Gesamtsystem

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Internet

Proxy-Server für Verbindungen ins Internet
Proxy-Port für Verbindung ins Internet
Falls beim Proxy eine Benutzerauthentifizierung aktiv ist, ist hier der Benutzername zu hinterlegen.
Falls beim Proxy eine Benutzerauthentifizierung aktiv ist, ist hier das Passwort zu hinterlegen.
Hier können Sie eine beliebige Website als Ihre Startseite hinterlegen. Beim Start des Internetbrowsers unter "Tools" wird Ihnen anschließend diese Seite angezeigt.
Falls Sie diesen Parameter leer lassen, öffnet sich die offizielle Website von BMD.
Manchmal sehen Websites nicht so aus, wie Sie es erwarten – Bilder werden unter Umständen nicht angezeigt, Menüs sind vielleicht verschoben, und der Text ist durcheinandergeworfen. Dies kann durch ein Kompatibilitätsproblem zwischen dem Webbrowser und der besuchten Website verursacht werden. Mit diesen Einstellungen kann der Browser in einen Modus versetzt werden, um auch diese Webseiten korrekt anzuzeigen
In diesem Parameter können Sie einstellen, ob beim Start der Archivierung aus dem NTCS Internetbrowser, automatisch ins Standardarchiv archiviert werden soll oder ob zuvor der Archivsuchdialog zur Auswahl des Archivs geöffnet werden soll.

Ist dieser Parameter auf Nein gestellt, wird automatisch das Standardarchiv für die Archivierung ausgewählt und es wird sofort die Beschlagwortungsmaske des Dokuments geöffnet. Das Standardarchiv können Sie im gleichnamigen Parameter im CRM Paket unter Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → 6 BMD DMS → Allgemeine Einstellungen → 4 Standardarchiv.

Wenn Sie diesen Parameter auf Ja stellen, wird nach dem Klick auf das Archivieren-Symbol im Internetbrowser zuerst der Archivsuchdialog geöffnet. Hier können Sie das gewünschte Archiv auswählen, in dem Sie dieses Dokument ablegen möchten, anschließend wird die Beschlagwortungsmaske des Dokuments geöffnet.
Hinterlegen Sie hier den Pfad und den Dateinamen der Batch-Datei des PDF-AS-Client. Zum Beispiel: c:\Programme\Siganture\Sign_Bin_BKU.bat
Wählen Sie hier den Proxy-Authentifizierungstyp:

0 - Automatische Ermittlung
1 - Basic Authentication
2 - Digest Authentication
3 - NTLM Authentication
4 - NTLM Authentication (no Basic Auth.)
Dieser Parameter steuert, nach wie vielen Sekunden eine Web-Anforderung abgebrochen werden soll, wenn vom Server innerhalb der angegebenen Zeit keine Rückmeldung kommt.
Ist der Parameter "Proxy" leer, wird bei "Ja" der in den Internetoptionen von Windows eingestellte Proxy benutzt
0 - Nein: Clientsinfo wird im Systembrowser (Internet Explorer, Mozilla FireFox etc.) gestartet

1 - Ja: Clientsinfo wird im BMD Internetbrowser gestartet

ORLANDO-System

Hinterlegen Sie hier den Namen des Rechners, auf dem der ORLANDO-Server läuft.
Portnummer des ORLANDO-Servers
Hinterlegen Sie hier bitte einen ORLANDO-Benutzer.
Hinterlegen Sie hier bitte das Passwort für den ORLANDO-Benutzer.

BMD NTCS Service

Dieser Eintrag ist notwendig, wenn Sie das Speicherverfahren 1 - Speicherung über Server verwenden. Auf diesem Server befindet sich das zuständige Programm (Dienst BMDNtcsSvc).
Dieser Eintrag ist notwendig, wenn Sie das Speicherverfahren 1 - Speicherung über Server verwenden. Über diesen Port funktioniert die Dateikommunikation.
Wird der BMD Archivdienst auf einem eigenen Server betrieben (nicht dem BMDNTCS-Server), so ist hier der Servername des BMDNTCS-Servers einzutragen. Ist hier nichts eingetragen, werden die Einstellungen vom BMD Archivdienst verwendet.
Hier ist die Port-Nummer einzutragen, über den die Kommunikation mit dem BMDNTCS-Dienst erfolgt.
1 - Speicherung über Server: Alle Dokumente werden über das Programm (Service) am Server in ein geschütztes Verzeichnis abgelegt. Das Verzeichnis wird im Feld "Serverpfad" des aktuellen Pfads angegeben.

2 - Direkte Speicherung (Verzeichniszugriff notwendig): Alle Dokumente werden über die Freigabe am Server abgespeichert. Das Verzeichnis wird im Feld ?Netzpfad? des aktuellen Pfads angegeben.
Über diesen Parameter kann eingestellt werden, ob die Archivpfade beim Öffnen des Archives auf ihre Existenz überprüft werden sollen. Dies kann je nach Anzahl der Pfade einige Zeit beanspruchen.
Dieser Parameter gibt an, ob für den Zugriff auf den NTCS Dienst eine gesicherte Verbindung (SSL) verwendet werden soll.
Sollen die Logdateieinträge vom BMD NTCS Service geschrieben werden?
Hinterlegen Sie hier die Domäne des Betriebssystembenutzers, mit dem der NTCS Service externe Programme (z. B. ELDA) starten soll.
Hinterlegen Sie hier den Namen des Betriebssystembenutzers, mit dem der NTCS Service externe Programme (z. B. ELDA) starten soll.
Hinterlegen Sie hier das Passwort des Betriebssystembenutzers, mit dem der NTCS Service externe Programme (z. B. ELDA) starten soll.
Mit dieser Einstellung kann gewählt werden, ob das Serverzertifikat des BMDNTCSSvc-Dienstes beim Start automatisch generiert werden soll oder nicht. Soll eine Generierung erfolgen, so wird dies mit der Auswahl der gewünschten Länge des Zertifikatschlüssels eingestellt.
Leerlaufzeit in Minuten, nach welcher wieder versucht wird, den Service zu erreichen, damit die Verbindung am Leben erhalten wird.
Dies soll verhindern, dass diverse Netzwerkkomponenten die aktive Verbindung zwischen BMD NTCS und dem Archivservice nach einer gewissen Leerlaufzeit unterbrechen.

Kommunikationssystem

Über diesen Parameter können Sie die Synchronisation zwischen BMD NTCS und Ihrem Kommunikationssystem grundsätzlich ein- oder ausschalten. Weitere Informationen zu weiteren Einstellungen erhalten Sie in der Dokumentation Synchronisation.
Mit diesem Parameter können Sie die automatische E-Mail-Verarbeitung ein- oder ausschalten (für MailReply, Archiv-Mailbox).
In diesem Parameter müssen Sie aus Kompatibilitätsgründen bitte unbedingt folgende Ausprägung wählen:

4 - EWS Managed API

Hinweis
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Mit dem NTCS Terminkalender ist das fehlerfreie Synchronisieren von Terminen nur möglich, wenn der Parameter Kommunikationssystem auf 4 - EWS Managed API steht. Deshalb wird jetzt auch verhindert, dass man diesen Parameter auf eine andere Ausprägung stellt, wenn dieser schon auf 4 - EWS Managed API eingestellt gewesen ist. Sie erhalten auch eine entsprechende Hinweismeldung. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Hilfe zum Terminkalender unter Punkt Termine synchronisieren.

Hier müssen Sie den Servernamen oder die IP-Adresse Ihres externen Kommunikationsservers eintragen (Exchange/Microsoft 365). Für Microsoft 365 bitte folgendes in diesem Parameter hinterlegen: outlook.office365.com

Hinweis
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Bei Verwendung von SSL-Verschlüsselung sollte hier der Name, welcher im Zertifikat hinterlegt ist, angegeben werden, damit es zu keinem Zertifikatsfehler kommt.
Hier müssen Sie den Port eintragen, über den Ihr Kommunikationsserver erreichbar ist.

- Exchange ohne SSL: 80
- Exchange mit SSL: 443
- Microsoft 365: 443
Hier können Sie definieren, ob die Übertragung zum Kommunikationssystem SSL-verschlüsselt werden soll (HTTP oder HTTPS).
Stellen Sie hier den Modus für den Zugriff auf die Postfächer in Exchange ein. Folgende Möglichkeiten stehen hier zur Verfügung:

0 - Zugriff mit eigenem Benutzer.

1 - Zugriff mit berechtigtem Benutzer und Postfachnamen.

2 - Zugriff mit Administrator und Postfachnamen (experimentelle Einstellung, derzeit nicht empfohlen).

3 - Zugriff mit DNC (DefaultNetworkCredentials) und Postfachnamen bei Verwendung mit EWS-Schnittstelle (nicht für MS Graph). Der berechtigte Benutzer und das entsprechende Passwort müssen beim Dienst hinterlegt werden.

Achtung: Punkt 3 - Zugriff mit DNC (DefaultNetworkCredentials) und Postfachnamen, ist für die Synchronisation mit Microsoft 365 bei der Parametereinstellung "Authentifizierung mit Benutzeranmeldung und Administratorzustimmung" im Parameter Microsoft 365-Authentifizierung irrelevant.
In diesem Paramenter können Sie den Namen Ihrer Microsoft 365-Domain eintragen: z. B. domain.at. Des Weiteren müssen Sie im Parameter Microsoft 365-Authentifizierung noch den gewünschten Zugriffsmodus für die Synchronisation festlegen.


In diesem Parameter können Sie den Zugriffsmodus für die Synchronisation mit Microsoft 365 (Exchange-Webdienste (EWS)) definieren. Folgende Möglichkeiten stehen hier zur Verfügung:

1 - Standard Authentifizierung (User + Passwort)
2 - Standard Authentifizierung mit Administratorzustimmung
3 - Authentifizierung mit Benutzeranmeldung und Administratorzustimmung

Ab Oktober 2022 wurde die Standard-Authentifizierung für Office/Microsoft 365 eingestellt. Es kann seitdem nur mehr über Standard-Authentifizierung mit Administratorzustimmung bzw. Authentifizierung mit Benutzeranmeldung und Administratorzustimmung auf die Exchange-Postfächer zugegriffen werden. Wir empfehlen die Authentifizierung mit Benutzeranmeldung und Administratorzustimmung. Diese Maßnahme wird als bewährte Praxis angesehen, um die Sicherheit und Integrität ihrer Systeme zu gewährleisten.

Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Dokumentation zur Synchronisation unter dem Punkt Microsoft 365-Authentifizierung.
In diesem Parameter müssen Sie den Administratorbenutzer für die Synchronisation in die Exchange-Postfächer Ihrer Mitarbeiter hinterlegen. Mit diesem Benutzer werden die Termine und Aufgaben dann ins Exchange in das jeweilige Postfach geschrieben. Voraussetzung für diese Methode ist, dass der hier hinterlegte Benutzer das Recht hat, auf die Postfäche zuzugreifen.

Hinweis
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Dieser Parameter hat nur eine Auswirkung, wenn Sie im Parameter Zugangsdatenmodus die Ausprägung Zugriff mit berechtigtem Administrator und Admin-Passwort und Postfachname gewählt haben.
Hier müssen Sie das Passwort des Administratorbenutzers hinterlegen, den Sie im Parameter Administratorbenutzer hinterlegt haben.
In diesem Parameter müssen Sie den Datenbank-Alias jeder Datenbank hinterlegen, in die die Termine und Aufgaben durch den BMDNTCSSyncService geschrieben werden sollen.
In diesem Parameter müssen Sie den NTCS Benutzer hinterlegen, der die Daten (Aufgaben und Termine) vom Kommunikationssystem ins NTCS schreibt.

Empfehlung: Einen eigenen Benutzer für die Synchronisation anlegen, der nur für diesen Ablauf verwendet wird. Dieser Benuzter muss die Berechtigungsgruppe BMD Gruppe mit Vollzugriff besitzen.
Hier müssen Sie das Passwort jenes NTCS Benutzers hinterlegen, den Sie im Parameter Benutzer-ID hinterlegt haben.
TCP-Events: Änderungen werden vom Kommunikationssystem über TCP direkt an das Synchronisationssystem gesendet.
Change-Tracking: Es werden in regelmäßigen Intervallen vom Kommunikationssystem die Änderungen abgefragt. (Nur möglich, wenn das Kommunikationssystem auf "MSGraph API" eingestellt ist.)
Microsoft Graph API: Dieser Parameter wird für die MS Graph API nicht mehr benötigt.

Exchange Web Services (EWS): In diesem Parameter müssen Sie den Servernamen bzw. die IP-Adresse des Servers eintragen, auf dem der BMDNTCSSyncService installiert ist und läuft. Der Exchange-Server muss diese IP-Adresse erreichen. Außerdem muss auf der Firewall eine Portweiterleitung (siehe Parameter "Event Port") eingerichtet und die öffentliche IP-Adresse eingetragen werden, über die der Server dann erreichbar ist. Bei einem lokalen Exchange-Server wird die interne IP-Adresse eingetragen.
Microsoft Graph API: Für MS Graph API "0" oder der Port der in der Firewall freigeschalten wurde.

Exchange Web Services (EWS): In diesem Parameter müssen Sie den Port eintragen, über den der BMDNTCSSyncService kommuniziert. Für die EWS Managed API muss dieser Port vom Internet aus erreichbar sein.
Benachrichtigungs-URL für Microsoft 365: Diese URL wird vom Eventservice verwendet, um Benachrichtigungen von Microsoft 365 empfangen zu können.

Dazu muss für diese URL eine BMD Web-Applikation am Webserver eingerichtet werden.
Z. B.: https://WebServer.at/bmdweb/bmdweb2.dll
(Nur möglich, wenn das Kommunikationssystem auf "MSGraph API" eingestellt ist.)
Hier können Sie die E-Mail-Adresse des Sync-Administrators eintragen für die Benachrichtigungen vom BMDNTCSSyncService, sollte bei diesem Dienst ein Fehler auftreten.

Des Weiteren können Sie an diese E-Mail-Adresse auch das Protokoll der Datenkontrolle (wenn aktiv) senden lassen. Beachten Sie dazu den Parameter Datenkontrolle Protokoll.
Hier kann jeder Benutzer, der die Synchronisation aktiv hat, entscheiden, ob bzw. wie eine Benachrichtigung erfolgen soll, wenn die Synchronisationzugangsdaten nicht (mehr) stimmen.
Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen hier zur Verfügung:

0 - Interne Nachricht senden
1 - E-Mail senden
2 - E-Mail senden und interne Nachricht senden
3 - Keine Nachricht senden
Geben Sie hier das Intervall in Sekunden für den Datenabgleich zum Kommunikationssystem ein – d. h., in welchen Abständen der BMDNTCSSyncService prüfen soll, ob im Fenster BMD Synchronisationsdaten offene Daten für die Synchronisation bereitstehen.
Steht der Parameter auf "HTML", wird der Text mit den gängisten HTML-Formatierungen (Bilder werden entfernt, da Outlook diese nicht synchronisieren kann) übertragen. Hier muss jedoch darauf geachtet werden, dass das Kommunikationssystem mit "EWSManagedAPI" arbeitet. Sollte dies nicht der Fall sein, oder der Parameter steht auf "PlainText", wird der Inhalt als reiner Text umformatiert und synchronisiert.
Steht der Parameter auf "HTML", wird der Text mit den gängisten HTML-Formatierungen (Bilder werden entfernt, da Outlook diese nicht synchronisieren kann) übertragen. Hier muss jedoch darauf geachtet werden, dass das Kommunikationssystem mit "EWSManagedAPI" arbeitet. Sollte dies nicht der Fall sein, oder der Parameter steht auf "PlainText", wird der Inhalt als reiner Text umformatiert und synchronisiert.
Steht der Parameter auf "HTML", wird der Text mit den gängisten HTML-Formatierungen (Bilder werden entfernt, da Outlook diese nicht synchronisieren kann) übertragen. Hier muss jedoch darauf geachtet werden, dass das Kommunikationssystem mit "EWSManagedAPI" arbeitet. Sollte dies nicht der Fall sein, oder der Parameter steht auf "PlainText", wird der Inhalt als reiner Text umformatiert und synchronisiert.
Mit diesem Parameter können Sie das Datenkontrollsystem allgemein aktivieren, um die Synchronisationsdaten (Termine, Aufgaben etc. ) periodisch zu überprüfen.
In diesem Parameter können Sie definieren, wie häufig die Datenkontrolle durchgeführt werden soll (z B. jeden Tag um 02:00 Uhr).
Über diesen Parameter kann sich jeder Benutzer selbst einstellen, ob bzw. wie die automatisierte Datenkontrolle erfolgen soll. Wenn Sie diese aktivieren, können Sie entscheiden zwischen der automatischen Korrektur der Abweichungen (= Ja) bzw. nur der Protokollierung der Abweichungen und späteren manuellen Korrektur (= Ja, aber nur protokollieren).
Hier können Sie festlegen, für welche Daten (Aufgaben, Termine oder alle Daten) die Protokollierung der Abweichungen bzw. eine automatische Korrektur erfolgen soll.
Hier können Sie einstellen, nach welcher Regel die Konflikte der Synchronisationsdaten gelöst werden sollen, wenn Sie diese automatisch beheben lassen.
Folgende Möglichkeiten stehen hier zur Verfügung:

1 - Keine Änderung - Benutzerinteraktion notwendig
2 - Letzte Änderung übernehmen
3 - Immer Daten von NTCS übernehmen
4 - Immer Daten von Kommunikationssystem übernehmen

Die Konfliktlösungsmethode gilt nur bei Terminen und Aufgaben, wo keine eindeutige Behebung möglich ist - d. h. wenn Termine und Aufgaben zwar in beiden Systemen vorhanden sind, aber mit unterschiedlichen Daten.

Damit dieser Parameter eine Auswirkung hat, muss der Parameter Datenkontrolle aktivieren auf Ja stehen.
In diesem Parameter können Sie einstellen, wer das Protokoll aus der Datenkontrolle erhalten soll.
Folgende Varianten stehen Ihnen zur Verfügung.

1 - Kein Protokoll senden
2 - Protokoll an Benutzer senden
3 - Protokoll an Administrator senden
4 - Protokoll an Benutzer und Administrator senden

Hinweis
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Bei den Ausprägungen mit "Administrator" bekommt jene Person die E-Mail, deren E-Mail-Adresse im Parameter Meldungsempfänger (Sync-Administrator) hinterlegt ist.

Telefonschnittstelle

BMD Callcenter starten.

0 - Nein
1 - Ja
Wählen Sie hier, ob und wie die Telefonschnittstelle verwendet werden soll.
Der Parameter besitzt folgende Ausprägungen: 

1 - Keine Telefonschnittstelle
2 - BMD Callcenter
3 - Dll
4 - Skype for Business
Für Österreich +43, Deutschland +49 ...
Für Wien 01, Steyr 07252 ...
Steuert, ob bei jedem Anruf ein neues Telefonprotokoll gestartet werden soll oder nur dann, wenn kein Protokoll aktiv ist.

1 - Ja, wenn nicht aktiv
2 - Ja, immer
Steuert, ob eine Telefonnummer im kanonischen Format oder nach der Norm DIN 5008 dargestellt werden soll.
Weitere Informationen finden Sie unter Telefonnummernformatierung. 
Steuert, mit welcher Gruppierung Telefonnummern angezeigt werden sollen.
Der Parameter besitzt folgende Ausprägungen:

0 - Keine Gruppierung
1 - Zweiergruppierung mit Einer-Rest
2 - Zweiergruppierung mit Dreier-Rest
3 - Dreiergruppierung mit Einer- oder Dreier-Rest

Weitere Informationen finden Sie unter Telefonnummernformatierung.

Gesamtsystem

Schriftart
Hinterlegen Sie hier den Zeichensatz für die Oberfläche (ANSI, MULTINATIONAL ...)
Mit diesem Parameter kann die Schriftgröße in allen Tabellen eingestellt werden.

Die Layouteinstellungen in der Feldauswahl einer Tabelle übersteuern die Einstellung in diesem Parameter.

Geben Sie die Schriftgröße der Baumansichten an. Ist diese Einstellung leer oder der Wert ungültig, wird der Wert aus "Schriftgröße für Tabellen" genommen.
Diese Einstellung wird verwendet, wenn in der Feldauswahl für eine Eingabe keine andere Schriftgröße (Font) hinterlegt wurde.

Wird der Wert erhöht, werden die Positionen der Einstiegsfelder im Buchungsprogramm neu berechnet, damit die Texte und Icons für Notiz und Checkliste richtig angezeigt werden. Der maximale Wert für eine richtige Darstellung ist 12.
Mit diesem Parameter kann die Schriftgröße im Notiz-Editor eingestellt werden.
Makros aktivieren
Wählen Sie zwischen dem Makroassistenten, der die Eingabe und Bearbeitung von Makros erleichtert, und dem Expertenmodus für Fortgeschrittene.
Ist dieser Rechner über einen Touchscreen bedienbar?
Ist dieser Rechner über einen Touchscreen bedienbar?
Wenn "Ja", werden die Schaltflächen in ihrer Größe an den freien Platz in der Buttonleiste angepasst. Ansonsten haben sie eine Größe entsprechend ihrer Beschriftung.
Datenverknüpfungen können hier deaktiviert werden. Das heißt, sie können zwar definiert werden, werden aber nicht angewendet.
Ja: Das BMD NTCS Hauptfenster wird immer maximiert geöffnet.

Nein: Das BMD NTCS Hauptfenster wird wie zuletzt geöffnet.
Definiert die linke Position des Hauptfensters oder maximiert das Fenster, wenn keine Positionsdaten eingestellt sind.
Definiert die obere Position des Hauptfensters oder maximiert das Fenster, wenn keine Positionsdaten eingestellt sind.
Definiert die Breite des Hauptfensters oder maximiert das Fenster, wenn keine Positionsdaten eingestellt sind.
Definiert die Höhe des Hauptfensters oder maximiert das Fenster, wenn keine Positionsdaten eingestellt sind.
Bei der Einstellung "auf markierte Liste" werden F2, F5, F6 und F7 in Fenstern mit mehreren Listen auf jene Liste angewendet, die gerade den Fokus hat oder deren dazugehörige Elemente (Filter) den Fokus haben. Dies gilt für den Aufruf über die Tastatur. Menü-Einträge und Schaltflächen mit den Kürzeln behalten ihre ursprüngliche Funktion.

Bei "laut BMD Definition" werden bei mehreren Listen "Strg" und/oder "Alt" als Zusatz zu F2, F5, F6 und F7 hinzugefügt.
Steuert das Verhalten des Eingabefensters beim Speichern oder Verwerfen eines Datensatzes. Je nach Fenster kann es jedoch erforderlich sein, diesen Parameter zu übersteuern, sodass dessen Einstellung nicht überall zum Tragen kommt.

0 - Nein: Beim Speichern oder Verwerfen wird das Eingabefenster nicht geschlossen, wenn man einen Datensatz zuerst mit Ansehen (F2) öffnet und daraus eine Neuanlage (F5) oder Bearbeitung (F6) startet.

1 - Ja: Beim Speichern oder Verwerfen wird das Eingabefenster immer geschlossen.
Für die Darstellung der Anzeigelinien werden die eigenen oder Standardeinstellungen verwendet. Sind keine eigenen oder Standardeinstellungen hinterlegt worden, dann gilt folgende Darstellungsregel:

0 - Es werden die BMD Voreinstellungen verwendet.
1 - Anzeige der Linien 
2 - Keine Anzeige der Linien
Für die Darstellung der Anzeigelinien werden die eigenen oder Standardeinstellungen verwendet. Sind keine eigenen oder Standardeinstellungen hinterlegt worden, dann gilt folgende Darstellungsregel:

0 - Es werden die BMD Voreinstellungen verwendet.
1 - Anzeige der Linien
2 - Keine Anzeige der Linien
Ist der Schieberegler auf "dynamisch" gestellt, so richtet sich dessen Größe nach dem Verhältnis zwischen sichtbaren und gesamt verfügbaren Zeilen. Bei der Einstellung "fix" bleibt der Schieberegler mit konstanter Größe in der Mitte der Scroll-Leiste - außer bei der ersten und letzten Zeile.
Ist der Parameter auf "Ja" eingestellt, dann werden beim Suchen in der Liste immer alle Filter addiert, z. B. Suche nach Ort A, dann nach Ort B, dann nach Name C == Suche nach (Ort = A oder Ort = B) and (Name = C). Ansonsten wird immer nur nach dem aktuellen Wert gesucht!
Die Versionsnummer in der Titelzeile des Hauptfensters anzeigen.
Ist dieser Parameter aktiviert und sind mehrere Kommunikations-Menüpunkte eingeblendet ("Anrufen", "E-Mail Senden", "SMS Senden"), werden diese im Menüpunkt "Kommunikation" gruppiert.
Ja: Sofern möglich, wird der Menüpunkt "Anrufen" im Kontextmenü einer Liste eingeblendet.
Nein: Der Menüpunkt "Anrufen" ist ausgeblendet.

Hinweis: Wenn "Anrufen" und "E-Mail Senden" eingeblendet werden, befinden sich diese im Menüpunkt "Kommunikation".
Ja: Sofern möglich, wird der Menüpunkt "E-Mail Senden" im Kontextmenü einer Liste eingeblendet.
Nein: Der Menüpunkt "E-Mail Senden" ist ausgeblendet.

Hinweis: Wenn "Anrufen" und "E-Mail Senden" eingeblendet werden, befinden sich diese im Menüpunkt "Kommunikation".
Ja: Sofern möglich, wird der Menüpunkt "SMS Senden" im Kontextmenü einer Liste eingeblendet.

Nein: Der Menüpunkt "SMS Senden" ist ausgeblendet.

Hinweis: Wenn "Anrufen", "E-Mail Senden" oder "SMS Senden" eingeblendet werden, befinden sich diese möglicherweise im Menüpunkt "Kommunikation" (abhängig von Parameter "Kommunikationsfunktionen gruppieren").
Einstellungen, die dieser Benutzer speichert, werden als Standardeinstellungen für alle Benutzer gespeichert. Bestehende benutzerbezogene Einstellungen werden dadurch nicht gelöscht.
Wenn bei einer Geplanten Ausführung kein Benutzer hinterlegt wurde, wird die Ausführung unter diesem Benutzer gestartet
Wenn diese Einstellung auf "Ja" gestellt wird, werden die Zustände der Oberflächen-Elemente, wie z. B. Eingabefelder im Programmleerlauf, geprüft. Dies verursacht zusätzliche Prozessorlast. Stellen Sie diese Einstellung nur auf Anweisung eines BMD Mitarbeiters um.
Mit diesem Parameter kann gesteuert werden, ob der Matchcode immer oder nur bei ausreichender Übereinstimmung geändert werden soll. Bei Ausprägung 1 - Matchcode nur dann aktualisieren, wenn ... wird geprüft, ob der Matchcode in der Bezeichnung vorkommt. Sobald eine ausreichende Übereinstimmung vorliegt, gilt die Prüfung als erfolgreich und der Matchcode wird aktualisiert, auch wenn nachfolgende Zeichen nicht mehr übereinstimmen.
 
0 - Matchcode immer aktualisieren
1 - Matchcode nur dann aktualisieren, wenn Bezeichnung und Matchcode übereinstimmen oder Matchcode leer ist.
 
Hinweis: Für Kunden und Projekte kann das Verhalten zusätzlich mit den CRM Parametern Update-Kundenmatchcode (Kunden → Allgemein) und Update Matchcode (Projekte → Allgemein) übersteuert werden.
Definiert die maximale Anzahl der gefundenen Chroniken im Filter. Eine zu hohe Anzahl kann die Datenbank so weit belasten, dass der Filter abgebrochen wird.
Nur wenn diese Einstellung aktiviert ist, werden Ausdrucke aus BMDIW, BMD Com oder SOAPSERVICE zum physischen Drucker geschickt. Standard ist, den physischen Drucker nicht zu verwenden, sondern die Aufbereitung rein im Hauptspeicher durchzuführen, um Rechteprobleme mit Druckern zu vermeiden.
Stellen Sie damit die Live-Vorschau der Fenster oben in der Fensterleiste ein. Im Terminal-Server-Betrieb ist die Live-Vorschau generell deaktiviert, da es sonst zu Verzögerungen kommt.
Die Darstellung des Meldungsfensters kann in klassischer Weise (Windows2000) erfolgen, mit grauem Hintergrund und kleiner Schrift, oder im VISTA-Stil mit weißem Hintergrund und großer Schrift.
Soll beim Öffnen eines Fensters sofort der Menüpunkt "Ansicht" - "Trennleisten anzeigen" aktiviert werden?
Wenn es weitere Zeilen in Datenlistungen gibt, die aber noch nicht am Bildschirm gezeigt werden können, werden im unteren Bereich pro Spalte drei Punkte angezeigt.
In Listen wird die Titelleiste automatisch mehrzeilig, wenn die Titelbeschriftung zu lange ist.
Bei mehrzeiligen Titelleiste in Listen definiert diese Einstellung die maximal dargestellte Anzahl an Zeilen.
Dieser Text wird in der Beschriftung der Titelleiste als manueller Umbruch gewertet.
In Listenfenstern kann man bei jeder Liste die Spalten fixieren, indem man den Trenner vor der Liste verschiebt. Mit dieser Option wird gesteuert, ob die Trennleiste zur Verfügung steht.
Legen Sie hier fest, ob ein Rahmen um Listen angezeigt werden soll.
Steuert die Eigenschaften der Listenüberschrift, falls in einem Fenster vorhanden und nicht vom Programm explizit überladen.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, dass eine Inventarisierung erfolgt, wenn noch keine gemacht worden ist oder die letzte älter als einen Monat ist.
Stellen Sie die Anzeigegröße diverser Bereiche, wie der Menüpunkte oder der Funktionsleisten, ein.
Hier kann ein NTCS Benutzer hinterlegt werden, welcher bei kritischen Systemzuständen bzw. fehlenden Einstellungen über diese Mängel benachrichtigt wird.
Ja: Ein Neustart der NTCS beim Programmende ist immer möglich.

Nein: Die Funktion "Neustart" wird, wie bisher, nur dann angeboten, wenn eine neue Version am Server verfügbar ist.
Diese Bilddatei wird als Logo an mehreren Stellen angezeigt, wie beim Anmeldeschirm oder der Fortschrittsanzeige. Beim Auswählen des Logos wird es ins INI-Verzeichnis mit dem Namen Logo.jpg kopiert und von dort verwendet. Der ursprüngliche Dateiname ist nur eine Information.

Die Breite ist im Bereich von 250 bis 300 px und die Höhe im Bereich von 150 bis 165 px optimal.
Wenn Sie diesen Parameter aktivieren, werden alle Benutzer zusätzlich beim Schließen von Fenstern gewarnt, bei denen der Benutzer BMD diese Warnung aktiviert hat. Diese Warnung können Sie in den meisten Fenstern unter Burgermenü →  Fenster → Einstellungen → "Beim Schließen des Fensters warnen" aktivieren.

Der Vorteil ist, dass Sie nicht bei jedem Benutzer diese Warnung aktivieren müssen, sondern diese nur einmal mit dem BMD Benutzer für die gewünschten Fenster einstellen können.
Ist der Parameter auf "Ja" eingestellt, dann werden zusätzlich die Autostartfunktionen des Benutzers BMD gestartet. Bei "Nein" werden nur jene Funktionen gestartet, die ein Benutzer selbst als Autostartfunktion gekennzeichnet hat. Die Funktionen des Benutzers BMD werden zuletzt gestartet, damit diese als erste den Fokus haben.
Steuert die Reihenfolge der Darstellung der eigenständigen Fenster in Bezug zum Hauptfenster.
Der Parameter besitzt folgende Ausprägungen: 

1 - Fenster bleiben im Vordergrund
2 - Fenster dürfen von Hauptfenster verdeckt werden
Über diesen Parameter kann eingestellt werden, ob sich computerspezifische Parametereinstellungen in Terminalserversitzungen auf den Terminalserver oder auf den lokalen Rechner beziehen.

Wird die Ausprägung 0 - Computername verwenden definiert, beziehen sich die computerspezifischen Parametereinstellungen auf den Terminalserver.

Bei der Ausprägung 1 - Clientname verwenden beziehen sich die computerspezifischen Parametereinstellungen auf den lokalen Rechner.

Der Computername ist der Name des Rechners, auf dem die NTCS ausgeführt wird. Bei Terminalservern ist dies immer der Name des Terminalservers selbst.
Der Clientname ist nur innerhalb von Terminalserversitzungen verfügbar und gibt den Rechnernamen an, auf dem die Terminalserversitzung ausgeführt wird.

BMD 5.5 Parameter

Verzeichnis für den Erstimport aus BMD 5.5 in BMD NTCS und für die laufende Stammdatenwartung. Bei Startreihenfolge Normalinstallation/NetSpeed geben Sie das Verzeichnis mit Laufwerksbuchstaben und am Ende mit Backslash ein.
Wenn Sie das Standardkonfigurationsverzeichnis BMDC verwenden, lassen Sie dieses Feld leer. Wenn Sie Personenkonten von BMD NTCS ins PR01 updaten, geben Sie den Pfad (ohne BMDC) ein.
Geben Sie das Verzeichnis, in welchem die BMD 5.5 Daten liegen, im UNC-Format und am Ende mit Backslash ein (z. B. \\server\bmd_data\).
Datenverzeichnis, wenn Ihre BMD 5.5 Daten auf einem Unix-Server liegen und kein Samba mit gemapptem Laufwerk verwendet wird (z. B. /usr/bmd55). Ansonsten lassen Sie dieses Feld leer.
Wenn Sie das Standardarbeitsverzeichnis WORK verwenden, lassen Sie dieses Feld leer.
Nur für PPS relevant, sonst lassen Sie dieses Feld leer! Geben Sie das Warenwirtschafts-Verzeichnis nur relativ zum Datenverzeichnis ein, OHNE Unterverzeichnis wie \waren oder \staxxxx!
Nur für PPS relevant, sonst lassen Sie dieses Feld leer! Geben Sie das FIBU-Datenverzeichnis WWS nur relativ zum Datenverzeichnis ein, OHNE Unterverzeichnis \fib!
Nur für PPS relevant, sonst lassen Sie dieses Feld leer! Geben Sie das KORE-Datenverzeichnis WWS nur relativ zum Datenverzeichnis ein, OHNE Unterverzeichnis \kore!
Wenn Sie nur einen NetSpeed-Client installiert haben, lassen Sie dieses Feld leer. Falls Sie mehrere NetSpeed-Clients installiert haben, geben Sie den Clientnamen (z. B. bmdadm) ein.
Sie definieren hier die Suchreihenfolge nach einem BMD 5.5 Verzeichnis (Konfigurations-, Daten-, Unix-, Arbeits-, NetSpeed-Verzeichnis).

Mit "Standard (BMDConfig/Registry/Parameter)" wird zuerst die Datei BMDCFG.INI im BMD Verzeichnis durchsucht (der Parameter wird bei der Ermittlung dieses Pfades bereits verwendet), dann die Registry unter "HKEY_CURRENT_USER\Software\BMD Systemhaus" und zuletzt die NTCS Parameter selbst. Wird ein Wert gefunden, dann wird die Suche beendet.

Mit "Nur Parameter" werden für die Suche nur die NTCS Parameter verwendet.
Die Startreihenfolge legt fest, ob der Start der BMD 5.5 (z. B. aus dem Kunden-Navigator) mit oder ohne NetSpeed erfolgen soll. Wir empfehlen, denselben Modus einzustellen, mit dem der Benutzer auch sonst arbeitet. Wählen Sie zwischen NetSpeed/Normalinstallation und Normalinstallation/NetSpeed. Berücksichtigen Sie die eingeschränkte Parameterübergabe bei der Vorgängerversion zu NetSpeed V4.

Damit der Benutzer die Zugangsdaten zur BMD 5.5 nicht jedes Mal wieder eingeben muss, kann er unter TOOLS → Tools → Einstellungen → Zugangsdaten → BMD 5.5 Zugangsdaten seinen Benutzernamen und sein Passwort speichern.
Falls der Benutzer selbst keine Rechte auf die BMD 5.5 Freigaben hat, kann hier ein anderer Benutzer hinterlegt werden, der das Recht darauf hat. Geben Sie den Benutzernamen ein.
Falls der Benutzer selbst keine Rechte auf die BMD 5.5 Freigaben hat, kann hier ein anderer Benutzer hinterlegt werden, der das Recht darauf hat. Geben Sie das Passwort ein.
Hier kann direkt die Konfigurationsdatei (BMDCFG.INI) einer BMD 5.5 Installation hinterlegt werden. Parameter wie Daten- und Arbeitsverzeichnis für 5.5 können dann auch aus dieser Datei bezogen werden.
Hinterlegen Sie hier einen BMD 5.5 mit allen Rechten. Dieser Benutzer wird von einigen Funktionen INTERN verwendet, um sich mit BMD 5.5 zu verbinden. Es kann damit gewährleistet werden, dass von BMD NTCS INTERN aufgerufene Funktionen nicht durch Berechtigungsprobleme behindert werden.
BMD 5.5 Superuser-Passwort
Dieser Wert wird als Kommandozeile beim BMD 5.5 Aufruf aus dem Menü mitgegeben.
Legen Sie hier das Datenformat fest.
Die Ausprägungen des Parameters sind:

1 - Laut Windows-Ländereinstellung
2 - Osteuropa
3 - Westeuropa

Standard-E-Mail

Hinterlegen Sie hier den SMTP-Server.
Die Serverinformationen sollten in jedem Outlook-Client unter Datei → Kontoeinstellungen → Doppelklick auf Konto ersichtlich sein. Überdies müsste der Administrator jedenfalls wissen, welcher der SMTP-Server ist (z. B. smtp.office365.com).
Hinterlegen Sie hier den zu verwendenden SMTP-Port (z. B. 25).
Hinterlegen Sie hier den User für den Zugriff auf das SMTP-Konto. Dies kann je nach Anbieter z. B. ein Benutzername oder die Mail-Adresse sein (Beispiel Microsoft 365: die Mail-Adresse, die Sie für den Login auf smtp.office365.com benötigen).
Hinterlegen Sie hier das Passwort Ihres SMTP-Benutzers (Beispiel Microsoft 365: das Passwort, das Sie für den Login auf smtp.office365.com benötigen).
Sollen der E-Mail angehängte Dateien gepackt oder ungepackt gesendet werden?
Kann keine Absenderadresse ermittelt werden, so wird automatisch diese Adresse eingetragen. Die Eingabe der Adresse ist in folgenden Formaten möglich:
2. "John Doe" John.Doe@bmd.at

Existiert die eingegebene E-Mail-Adresse im Outlook als Account, dann wird auch über diesen versendet.

Wenn der Parameter unter Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → Mitarbeiter → Allgemein → "Standard E-Mail-Absenderadresse aktualisieren" auf "Ja" gestellt ist, wird die am jeweiligen Mitarbeiterstamm hinterlegte E-Mail-Adresse automatisch benutzerbezogen in diesen Parameter übergeben. Damit die E-Mail-Adresse übernommen wird, muss der Mitarbeiter zusätzlich mit einer User-ID verknüpft sein.
Der Absendername wird mit der Absenderadresse zusammengesetzt, z. B. "Vorname Nachname <Nachname@dom.at>". Der Mail-Empfänger sieht dann nur "Vorname Nachname" bei erhaltenen E-Mail.
0 - Nein: Die E-Mail-Adresse muss nicht die Absender-Adresse sein.

1 - Ja: Immer diese Absender-Adresse für alle E-Mails verwenden (Exchange 2007).
Setzen Sie hier das Timeout für die Kommunikation zum SMTP-Server in Sekunden.
Wenn Sie 0 eingeben, wird das Timeout auf unendlich gesetzt.
Der Standard ist 60 Sekunden, das Minimum ist 30 Sekunden.
Absendername auch dann setzen, wenn kein passendes Outlook-Konto vorhanden ist. Das Konto muss das Recht besitzen, Mails mit einer anderen Absenderadresse zu versenden.
Aktivieren sie diesen Parameter, wenn Sie prüfen wollen, ob der aktuelle BMD Benutzer die Absenderadresse verwenden darf. Die Absenderadresse muss dann zwingend am Mitarbeiterstamm hinterlegt sein, damit sie verwendet werden kann. Abweichende Eingaben zwischen der E-Mail-Adresse am Mitarbeiterstamm und jener im TOOLS Parameter "Absenderadresse" sind bei eigenen Firmen nicht mehr möglich.

Voraussetzung ist, dass der Mitarbeiter mit einer User-ID verknüpft ist.
Beim Antworten auf die versendete E-Mail wird diese Mail-Adresse vorgeschlagen und wirkt sich auf alle Versandsysteme aus (Versand über SMTP und lokaler Mailclient).
Sollen die E-Mails als HTML oder als Text geschickt werden?
Wird die Option auf "Ja" gesetzt, dann wird Transport Layer Security (TLS) für die SMTP-Verbindung aktiviert.
MIt diesem Parameter können Sie festlegen, ob bzw. wie eine Kopie Ihrer SMTP-Mail versendet werden soll.
Die Ausprägungen des Parameters sind:

0 - Keine Kopie senden
1 - Kopie als CC senden
2 - Kopie als BCC senden
An diese E-Mail-Adresse wird die Kopie versendet.
Wollen Sie automatische Antworten auf Ihre Mails erhalten?
Schalten Sie diese Option ein, wenn Sie Sonderzeichen im Domain-Namen verwenden möchten.
Wählen Sie hier Ihr verwendetes E-Mail-Programm aus:

1 - Microsoft Outlook (wenn vorhanden, sonst MAPI)
2 - MAPI-Schnittstelle (Standard-E-Mail-Programm, nur für Text E-Mails, ohne HTML Unterstützung)
Hinterlegen Sie hier den Standardtext für Ihre E-Mails. Mit CRLF kann ein Zeilenumbruch eingegeben werden.
Von dieser E-Mail-Adresse werden Mails für administrative Zwecke geschickt.
Beispielsweise wird der Absender-E-Mail-Account für Informationsmails an den Datenbankadministrator oder für den Versand der Updateinformationen herangezogen.
Hinterlegen Sie hier die Standardschriftart für E-Mails, die über die Outlook-Schnittstelle erzeugt werden.
Hinterlegen Sie hier die Standardschriftgröße für E-Mails, die über die Outlook-Schnittstelle erzeugt werden.
Soll die Outlook-Signatur hinzugefügt werden? (Nur bei Outlook möglich)
Wird dieser Schalter gesetzt, werden die im HTML eingebetteten Stylesheet-Formatierungen direkt in den Text übernommen. Diese Dateien müssen dann nicht mehr mitgesendet werden.
Standardschriftart für HTML in Outlook verwenden
Hier können eine oder mehrere Empfängeradressen für BMD NTCS Fehlermeldungen, getrennt durch Semikolon, eingetragen werden. Wenn kein Wert hinterlegt ist, wird ntcs-error@bmd.at als Standardwert verwendet.
Falls Sie E-Mails per SMTP versenden, wird empfohlen, diesen Parameter auf Ausprägung "1 - Ja" zu setzen.
Sie finden die protokollierten E-Mails anschließend unter Tools → Administration → Kommunikation → Mail-Jobs → E-Mail-Protokoll ansehen
Es können Benachrichtigungen versendet werden, wenn beim Mailversand im Hintergrund Fehler auftreten.
Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen hier zur Verfügung:

0 - Interne Nachricht senden
1 - E-Mail senden
2 - E-Mail senden und interne Nachricht senden
3 - Keine Nachricht senden

Benachrichtigungsmails werden an den "E-Mail Account für administrative Zwecke" oder an die allgemeine "Absenderadresse" gesendet.
In diesem Parameter haben Sie die Möglichkeit zwischen folgenden SMTP-Versandsystemen zu wählen:

0 - Direkt über Mailserver mit Benutzerzugangsdaten
Bei dieser Einstellung wird die E-Mail direkt über einen Mailserver versendet. Es werden dabei die Server- und Zugangsdaten aus den Parametern (SMTP-Server, Standarduser für SMTP und SMTP-Passwort) verwendet.

1 - Asynchron über Mailservice mit Benutzerzugangsdaten
Verwenden Sie diese Ausprägung, wird die E-Mail zwischengespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt von einem Service versendet. Es wird dadurch nicht mehr auf das Beenden des Sendevorganges gewartet. Die Server- und Zugangsdaten werden aus den Parametern (SMTP-Server, Standarduser für SMTP und SMTP-Passwort) verwendet.

2 - Direkt über Mailserver mit DefaultNetworkCredentials
DefaultNetworkCredentials: Stellt die Systemanmeldeinformationen für den aktuellen Sicherheitskontext dar, in dem die Anwendung ausgeführt wird. Für die NTCS ist dies die aktuelle Windows-Anmeldeinformation. Mit diesem System benötigt man keine Benutzerzugangsdaten, der Mailversand kann dadurch jedoch nicht asynchron erfolgen.

3 - Asynchron über Mailservice mit DefaultNetworkCredentials
DefaultNetworkCredentials: Stellt die Systemanmeldeinformationen für den aktuellen Sicherheitskontext dar, in dem die Anwendung ausgeführt wird. Für die Mail-Service ist dies der User mit dem das Service läuft. Mit diesem System benötigt man keine Benutzerzugangsdaten, der Service-User muss so eingestellt werden, dass er Mails mit jeder beliebigen Mailadresse versenden darf.

4 - Direkt über Mailserver mit NTLM-Authentifizierungsverfahren
Die Anmeldung am SMTP-Server erfolgt über das NTLM-Authentifzierungsverfahren mit dem aktuellen System-Benutzer.

5 - Asynchron über Mailservice mit NTLM-Authentifizierungsverfahren
Die Anmeldung am SMTP-Server erfolgt über das NTLM-Authentifzierungsverfahren. Der System-Benutzer, unter dem der SMTP-Mailservice läuft, muss das Recht haben, Mails mit jeder beliebigen Versandsystem Mailadresse zu versenden.

6 - Direkt über EWS mit Benutzerzugangsdaten für Exchange
Das Mail wird über Exchange-Webservice(EWS) versendet. Es werden dabei die Zugangsdaten aus den Parametern (Standarduser für SMTP und SMTP-Passwort) verwendet. Die Exchange-Einstellungen werden von den Parametern unter "Kommunikationssystem" übernommen.

7 - Asynchron über EWS mit Benutzerzugangsdaten für Exchange
Verwenden Sie diese Ausprägung, wird die E-Mail zwischengespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt von einem Service versendet. Es werden dabei die Zugangsdaten aus den Parametern (Standarduser für SMTP und SMTP-Passwort) verwendet. Die Exchange-Einstellungen werden von den Parametern unter "Kommunikationssystem" übernommen.

8 - Direkt über EWS-API mit Benutzerzugangsdaten
Die E-Mail wird über die EWS-API versendet. Es werden dabei die Zugangsdaten aus den Parametern (Standarduser für SMTP und SMTP-Passwort) verwendet. Der Benutzer muss die Synchronisation nicht eingeschaltet haben.

9 - Asynchron über EWS-API mit Benutzerzugangsdaten
Verwenden Sie diese Ausprägung, wird die E-Mail zwischengespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt von einem Service versendet. Es werden dabei die Zugangsdaten aus den Parametern (Standarduser für SMTP und SMTP-Passwort) verwendet.

10 - Direkt über MS-Graph-API mit Benutzerzugangsdaten
Die E-Mail wird über die MS-Graph-API versendet.

11 - Asynchron über MS-Graph-API mit Benutzerzugangsdaten
Verwenden Sie diese Ausprägung, wird die E-Mail zwischengespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt von einem Service versendet.
In diesem Parameter haben Sie die Möglichkeit zu steuern, wie E-Mails im Hintergrund versendet werden können.
Bitte beachten Sie, dass dieser Parameter von Druckereinstellungen der paketbezogenen Ausdrucksmodelle oder bei Verwendung von E-Mail-Accounts übersteuert werden kann.

0 - Zuerst mit SMTP versenden, im Fehlerfall den Mail-Client verwenden
Es wird zuerst versucht die E-Mails über den SMTP-Server zu senden. Kommt es hier zu einem Fehler (falsche Zugangsdaten etc.), wird die E-Mail über den Mail-Client (z. B. Microsoft Outlook) versendet.

1 - Nur mit SMTP versenden, Im Fehlerfall den Mail-Client nicht verwenden
E-Mails werden grundsätzlich nur über den SMTP-Server versendet. Im Fehlerfall wird die E-Mail nicht über den Mail-Client versendet.

2 - SMTP nicht verwenden, nur über den Mail-Client versenden
E-Mails werden grundsätzlich über den lokalen Mail-Client versendet (z. B. Microsoft Outlook).

Achtung: Diese Einstellung würde ein Problem erzeugen, wenn in paketbezogenen Druckereinstellungen von Ausdrucksmodellen bei der Art des E-Mail-Versands der Hintergrundversand von Mails über den Server eingestellt und dort kein Absender-Account hinterlegt ist. Lösung: Absender-Account in den Druckereinstellungen hinterlegen.
Hinterlegen Sie hier das Verfahren mit dem die Anmeldung zum E-Mail-Server/Microsoft 365 über die E-Mail-API erfolgen soll.
Alle Nachrichten, die aus NTCS gesendet werden, werden an die Umleitungsadresse(n) umgeleitet.
An diese Mail-Adresse(n) werden alle Mails aus NTCS umgeleitet.
Stellen Sie ein, ob bei der Anlage einer E-Mail-Adresse die Domäne geprüft werden soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung. Das Feld "E-Mail-Adresse" kann auch mit ungültigen Eingaben befüllt werden.

1 - Ja: Bei der Anlage einer E-Mail-Adresse erfolgt im entsprechenden Feld eine Prüfung der Domäne.

Weitere Informationen zu E-Mail-Adressen erhalten Sie unter Verwaltung E-Mail-Adressen.

Client-Webservice

Geben Sie hier den Rechnernamen oder die IP der Gegenstelle ein.
Port der Gegenstelle
Nur einzugeben, wenn Gegenstelle eine Terminalsession ist, und der Benutzername sich vom aktuellen unterscheidet.
Dieser Parameter wird von Programmteilen (z. B. Archiv) abgefragt. Das entscheidet darüber, ob z. B. Dateien lokal oder beim Client-Webservice geöffnet werden.

BMD NTCS Update

Der Parameter regelt, ob eine Aufforderung zur Updateinstallation erfolgen soll, sobald BMD ein neues Update zur Verfügung stellt.
Update-Service
Ja - Sie werden nach jedem Versionswechsel angezeigt, z. B. 13.18 auf 13.22.
Nein - Sie werden nie angezeigt.
Sendeart für Adminmails nach einem Update
Der Updatestatus wird nach erfolgtem Update an die hinterlegte Mailadresse geschickt.
Mit diesem Mailkonto werden die Updatemails verschickt.
Geben Sie die Anzahl von Minuten an, die der Benutzer Zeit hat, seine Daten zu speichern, wenn der Wartungsmodus aktiviert wurde. Nach Ablauf der Zeit wird das Programm automatisch beendet.
0 - Nein: Dienste müssen im Anschluss an die Update-Installation manuell neu gestartet werden.

1 - Ja: Dienste werden nach erfolgreicher Update-Installation automatisch neu gestartet.
SSL Version. Dieser Parameter besitzt folgende Ausprägungen:

0 - TLS-Version 1.0
1 - TLS-Version 1.1
2 - TLS-Version 1.2
1 - Ja: Wenn bei der WebUpdate-Suche eine neue Version gefunden wird, dann wird beim anschließenden Download anstelle des gesamten Updates lediglich das Delta heruntergeladen.
Die zu übertragende Datenmenge ist wesentlich geringer und reduziert daher die Downloadzeit.

Land & Sprache

Einstellung der Standardsprache, in der NTCS verwendet wird.
Standardsprache, in der übersetzbare Daten angezeigt werden.

1 - keine: Zeigt immer den Originaltext an und lässt diesen bearbeiten. Es werden keine Übersetzungen angezeigt.

0 - synchronisiert mit Sprache: Wählt die im obigen Parameter "Sprache" eingestellte Sprache aus. Die verwendete Anzeigesprache kann dann in jeder Liste über das Spaltenmenü umgeschaltet bzw. ausgeschaltet werden.

xx - Ausgewählte Anzeigesprache: Wählt die jeweilige Sprache für die Anzeige aus. Wenn eine Anzeigesprache ausgewählt wurde und diese nicht mit dem Wert des Parameters "Sprache" in den Allgemeinen (!) Einstellungen übereinstimmt, ist die Dateneingabe nur noch in der Übersetzungstabelle möglich.
Das Betriebsland wird für alle landabhängigen Stammdaten und Importe verwendet. Bei der Installation wird das Betreibsland einmal bekannt gegeben und kann nur durch einen BMD Supportmitarbeiter geändert werden. Anschließend ist ein Datenbank Update mit der Option "Default importieren" notwendig, damit auch alle nötigen Standards verfügbar sind. 
Legen Sie hier Ihre Standard-Zeitzone fest. Abweichende Zeitzonen können am Firmenstamm eingestellt werden.

BMDGhost-Service

Servername oder IP-Adresse des BMDGhost-Services
Port des BMDGhost-Services
Programmverzeichnis der BMD 5.5, auf welches BMDGhost beim Autoverbuchen zugreift.
Datenverzeichnis der BMD 5.5, auf welches BMDGhost beim Autoverbuchen zugreift.

SMS-Schnittstelle

0 = GateWay.sms.at = https://websms.at/
Geben Sie hier den SMS-Servernamen ein. Derzeit wird nur der Provider https://websms.at/ unterstüzt.
Geben Sie hier den SMS-Serverport ein. (Standard = 80)
Geben Sie hier den Benutzer (Account) für das SMS-Service ein.
Geben Sie hier das Passwort für Ihren Benutzer (SMS-Account) ein.
Geben Sie hier die max. Dauer in Sekunden für den Verbindungsaufbau ein. (Standard = 30 Sec)

System-Makros

Makro beim Starten der Applikation
Makro beim Beenden der Applikation
Legen Sie hier das Startverhalten für die Systemmakros fest.

Standard: Systemmakros werden dann ausgeführt, wenn keine Kommandozeilenparameter von außen übergeben werden.

Erweitert: Systemmakros werden auch dann ausgeführt, wenn Kommandozeilenparameter übergeben werden, ausgenommen, es handelt es ich um einen Stapel- oder Hintergrundaufruf.

Makros immer ausführen: Systemmakros werden IMMER ausgeführt!

Active Directory

Hier können Sie den Namen oder die IP-Adresse der Active Directory-Datenbank, mit der Sie sich verbinden möchten, eintragen.
Hier können Sie den Benutzernamen eingeben, mit dem Sie sich auf die Active Directory-Datenbank verbinden möchten. Der Benutzer muss dabei die erforderlichen Rechte haben, um die Aktionen im Active Directory durchführen zu dürfen.
Hier können Sie das Passwort für den Benutzernamen zum Zugriff auf das Active Directory eingeben.
Port für Z
Mit diesem Parameter kann man Einstellen, ob der Displayname in der Reihenfolge "Vorname+Nachname" oder "Nachname+Vorname" dargestellt wird
Mit diesem Parameter kann eine erweiterte Protokollierung der Synchronisation eingschaltet werden. Die Einträge werden dann in die Datei BMDSyncExchangeAD.log geschrieben.

BMD URLs

Update-Service
Lizenz-Service
Netviewer
Academy
ClientsInfo

BMD Replikation

Name der Protokolldatei

Digitale Signatur

Zertifikatsdatei
Passwort
Hinterlegen Sie hier die Telefonnummer des Mobiltelefons, mit dem Sie signieren möchten, oder Ihren Benutzernamen für ID Austria - also jene Daten, die Sie auch bei anderen ID-Austria-Authentifizierungsvorgängen nutzen.
Hinterlegen Sie hier Ihren PIN-Code für die ID-Austria-Signatur.
Hinterlegen Sie hier den Pfad, wo sich die Anwendung für die Signierung befindet.
Hinterlegen Sie hier den Pfad, wo sich die Anwendung xyzmo Client (früher SIGNificant) befindet.
Hinterlegen Sie hier die von XiTrust per E-Mail übermittelten Zugangsdaten:
URL des XiTrust Webservices
Hinterlegen Sie hier die von XiTrust per E-Mail übermittelten Zugangsdaten:
Schlüssel für die Authentifizierung
Hinterlegen Sie hier die von XiTrust per E-Mail übermittelten Zugangsdaten:
Passwort für die Authentifizierung
In diesem Parameter können Sie definieren, ob Sie standardmäßig mit der einfachen Unterschrift oder mit der qualifizierten Unterschrift arbeiten wollen. Dieser Parameter ist relevant, wenn Sie mit einer Unterschriftenseite arbeiten und keine Platzhalter im Dokument definieren.
Hinterlegen Sie hier die von XiTrust per E-Mail übermittelten Zugangsdaten:
Name bzw. Kennung des Auftraggebers
Hinterlegen Sie hier die von XiTrust per E-Mail übermittelten Zugangsdaten:
Kennzeichnung des jeweiligen Prozesses
In diesem Parameter können Sie die Kategorien hinterlegen, mit denen die Signaturaufgaben für die Mitarbeiter bzw. BMD Com-Benutzer angelegt werden sollen, bzw. festlegen, wie die Aufgaben bez. der Rückmeldung des Signaturprozesses an den Prozessersteller angelegt werden sollen.
In diesem Parameter können Sie festlegen, ob Sie als Ersteller eines Unterschriftenprozesses eine Rückmeldung erhalten möchten und wenn ja, ob diese in Form einer E-Mail oder Aufgabe erfolgen soll.

1 – Nein / Keine automatische Rückmeldung
2 – Aufgabe für Prozessersteller
3 – E-Mail an Prozessersteller
In diesem Parameter können Sie einstellen, ob die Signatur manuell erfolgen sollte oder ein Signaturbild mit/ohne XiTrust-Logo angebracht werden sollte.

Asynchrone Jobs

Die Protokolldaten der erledigten Jobs werden nach einer gewissen Zeit gelöscht. Geben Sie hier die Anzahl der Tage ein, die erledigte Jobs aufbehalten werden.
Geben Sie die maximale Anzahl der gleichzeitig auf diesem Computer laufenden Instanzen von BMDAsyncJobServer an. Minimal ist eine Instanz, maximal sind es 16.
Legt fest, auf welches Datumsfeld die Einstiegsfelder Datum von/bis in der Lieferantenbewertung angewendet werden.

1: best. Liefertermin (mit Rückfall auf Liefertermin) der Bestellposition
2: Wareneingangsdatum

Filter

Ist der Parameter auf "Ja" eingestellt, dann werden beim Suchen in der Liste immer alle Filter addiert, z. B. Suche nach Ort A, dann nach Ort B, dann nach Name C == Suche nach (Ort = A oder Ort = B) and (Name = C). Ansonsten wird immer nur nach dem aktuellen Wert gesucht!
Dieser Operator wird vorgeschlagen, wenn ein Filter beim Öffnen eines Fensters leer ist.
Wenn ein Suchfenster geöffnet und ein Suchtext im Filter eingetragen wird, so wird das Feld als Filter verwendet. Ein eigener hinterlegter Filter wird dabei ignoriert, damit in den richtigen Feldern gesucht werden kann.
Stellen Sie den Standardsuchmodus ein, mit dem die Schnellsuche suchen soll.

1 - Beginnend mit
2 - Volltextsuche

Details zur Schnellsuche lesen Sie in der Dokumentation zum Thema.
Wählen Sie hier zwischen der kompakten und der klassischen Filter-Ansicht.
Wählen Sie hier das Filter-Suchverhalten in der kompakten Ansicht aus.
Die Ausprägungen dieses Parameters sind:

1 - Klassische Standardsuche
2 - Kombinierte Suche mit Vorschau
3 - Kombinierte Suche ohne Vorschau

Automatisches Beenden und Neustarten

Wie soll sich die NTCS zur eingestellten Uhrzeit für das Beenden oder Neustarten verhalten?

1 - Nicht beenden und nicht neustarten (keine Aktion, BMD Standard)
2 - Die NTCS wird zur eingestellten Zeit beendet.
3 - Die NTCS wird zur eingestellten Zeit beendet und automatisch neu gestartet.

Bei den Ausprägungen 2 und 3 wird ein Countdown ausgelöst, damit noch aktive Benutzer ihre offenen Tätigkeiten abschließen können.
Zu dieser Uhrzeit wird die im Parameter "Beenden und/oder Neustart" eingestellte Maßnahme durchgeführt.

BMD Webservice

Angabe der Internet-Adresse, unter welcher der BMD NTCS Webservice von außerhalb des Unternehmens erreichbar ist, zum Beispiel: http://www.url.com/bmdntcsws/bmdntcsws.dll
Hier wird der NTCS Benutzer eingetragen, dessen Einstellungen beim Ausführen von Web-Aktionen verwendet werden (Parameter, Mail etc.).

FTP-Explorer

Dieser Parameter legt fest, ob bei der Verbindung mit dem FTP-Server eine SSL-Verbindung verwendet wird oder nicht.

0 - nein
1 - ja
Stellen Sie ein, ob beim Ausführen der Funktion "Packen und hochladen" im Cloud-Explorer die Eingabe eines Passworts für die erstellte Zipdatei erforderlich ist oder ob zwischen manueller Eingabe und automatischer Verschlüsselung gewählt werden kann.

0 - Nein: Im Cloud-Explorer kann bei der Funktion "Packen und hochladen" zwischen zwei Varianten gewählt werden:
  • Packen und hochladen: Die Zipdatei wird mit einem automatisch generierten Passwort verschlüsselt. Mit der Funktion "Runterladen und entpacken" wird die Datei wieder automatisch entschlüsselt. Der Benutzer muss kein Passwort eingeben.

  • Dateien packen, mit eigenem Passwort verschlüsseln und hochladen: Der User erhält immer einen Dialog zur Eingabe eines Passworts.
1 - Ja: Im Cloud-Explorer kann bei der Funktion "Packen und hochladen" nicht gewählt werden. Es steht nur "Dateien packen, mit eigenem Passwort verschlüsseln und hochladen" zur Verfügung. Der Benutzer muss in jedem Fall ein Passwort vergeben.
Maximale Zeit, die benötigt werden darf, um eine Verbindung mit dem FTP-Server herzustellen.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob bei der Hinterlegung eines Cloud-Service-Benutzerkontos (Tools → Zugangsdaten → Cloud-Service-Benutzerkonten) für die Anmeldung bei Dropbox oder Google Drive der BMDWebbrowser verwendet wird.

0 - Nein: Es wird der Standardbrowser des Systems verwendet.

1 - Ja: Es wird der BMDWebbrowser verwendet.

Es wird empfohlen, diesen Parameter mit der Einstellung "Nein" zu verwenden, da manche Autorisierungsverfahren die Verwendung des Standardbrowsers verlangen.
Aktivieren Sie eine erweiterte Protokollierung des BMDCLOUDEXPLORER_USER.LOG. Dadurch wird die Analyse bei Problemen bezüglich Cloud-Service-Benutzerkonten erleichtert.

0 - Nein
1 - Ja

Dieser Parameter ist standardmäßig deaktiviert. Er muss erst nach Aufforderung durch den BMD Support aktiviert werden.

ERPEL-Client

URL
Programm-Key
Benutzer-Key
Benutzer-ID
Firmen-ID
Sender
Empfänger

Omikron

Individuelles Passwort, welches zum Verschlüsseln verwendet wird.
Pfad zum Omikron-Verzeichnis, indem sich die Omikron-DLL befindet.

ABACUS-Client

Server
Benutzername
Passwort

Opti.Tax

Hinterlegen Sie hier den Namen der EXE-Datei Ihrer Opti.Tax-Installation (z. B. c:\Program Files (x86)\Opti.Tax\OptiTax.exe)

Oberfläche FLX

Wählen Sie hier den Zeilenabstand.
In Bäumen können Linien zwischen Knoten und Blättern angezeigt werden (Ja = Linien sichtbar).
Stellt ein, ob Funktionsbilder zu den Menüfunktionen angezeigt werden.
Zeigt unterhalb des Funktionsnamens eine kurze Hilfe zur Funktion an.
Wählt die Größe der Startleisten links und rechts unterhalb des Hauptmenüs im eingeklappten Zustand.
Legt die Position des kleinen zusätzlichen Hauptmenübaums fest.
Legt fest, wo die Funktionen "Zuletzt gestartet" im Hauptmenü angezeigt werden.
Stellt die Anzeigeposition der Menü-Favoriten im Hauptmenü ein.
Legt die Position der "Funktionen" im Hauptmenü fest.
Legt die Position von "Mein Schnellstart" im Hauptmenü fest.
Legt die Position des zentralen Schnellstarts im Hauptmenü fest.
In Fenstermenüs können Systemfunktionen wie Neu, Bearbeiten, Löschen nur als Bild angezeigt werden, um Platz zu sparen.
Im Hauptmenü kann die Anzeige der Nachrichtensymbole zu Aufgaben, internen Nachrichten und Chats eingestellt werden.
Im Hauptmenü kann die Anzeige der Nachrichtensymbole zu Aufgaben, internen Nachrichten und Chats eingestellt werden.
Im Hauptmenü kann die Anzeige der Nachrichtensymbole zu Aufgaben, internen Nachrichten und Chats eingestellt werden.
Sind in der Schnellstartleiste (links oder rechts) Ordner angelegt worden, können diese serienmäßig alle gleichzeitig geöffnet werden. Alternativ kann man hier festlegen, dass nur ein einziger Ordner offen sein darf. Andere Ordner werden dann automatisch geschlossen.
Damit wird eingestellt, ob im Fenster "Darstellung" die Farbauswahl für die gesamte NTCS-Oberfläche geändert werden kann.

Objektablageort

0 - Nein: Die E-Government Dateien werden in der Datenbank gespeichert.

1 - Ja: Die E-Government Dateien werden in einem Verzeichnis gespeichert. Das Verzeichnis muss zuerst unter Tools → Administration → Pfade → E-Government angelegt werden.

Logging-System

Der Cacheeintrag wird in die Logdatei geschrieben, wenn die Einträge älter als der eingetragene Wert in Sekunden sind
Erst nach n Einträgen wird die Logdatei physisch geschrieben. Dies reduziert den tatsächlichen Zugriff auf die Logdateien.
Hier kann der Servername eines eigenen Logdienstes eingetragen werden. Ist hier nichts hinterlegt, wird der Standard BMD NTCS-Dienst als Logdienst verwendet.
Hier ist der Port einzutragen, über den die Kommunikation mit dem Logdienst erfolgt.

Kontakt zu BMD

An die hier eingetragene(n) E-Mail-Adresse(n) wird die über Kontakt zu BMD gesendete E-Mail zusätzlich gesendet.

Mehrere E-Mail-Adressen mit ; getrennt eintragen.
An die hier eingetragene(n) E-Mail-Adresse(n) wird die über Kontakt zu BMD gesendete E-Mail umgeleitet.
Die Adressen dürfen nicht entfernt werden, solange der Parameter "Anfrage an BMD senden" auf "Nein" gestellt ist.

Mehrere E-Mail-Adressen mit ; getrennt eintragen.
Mit diesem Parameter wird gesteuert, ob eine E-Mail über "Kontakt zu BMD" direkt an BMD gesendet oder umgeleitet wird. Der Wert kann nur auf "Nein" gestellt werden, wenn im Parameter "E-Mail-Adresse(n) für Umleitung" mindestens eine E-Mail-Adresse hinterlegt ist.