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 Allgemeines

Mit der Verordnung (EU) 2019/2152 ist mit der neuen Leistungs- und Strukturerhebung (LSE) mit dem Berichtsjahr 2021 zu beginnen. Die Statistik Austria (STAT) hat eine neue Meldemöglichkeit vorgesehen.

Im Paket Bilanzierung und Steuererklärungen finden Sie eine neue Funktion "Leistungs- und Strukturerhebung". In diesem Fenster werden die Daten automatisch aus den Bereichen BIL, CRM und LOHN geladen und können gegebenenfalls überarbeitet werden. Mit der bekannten Vorgehensweise im E-Government (XML erstellen, freigeben und paketieren) können die Daten schnell und bequem an die Statistik Austria gesendet werden.

Grundsätzlich können die LSE- Daten für das aktuelle Jahr inklusive eines Vorjahres erstellt und übermittelt werden. Mehr dazu unter Zeitraum der Meldung.

 Lizenz

Programmtechnische Voraussetzung für die Leistungs- und Strukturerhebung ist eine gültige Lizenz für die Bilanz und die Leistungs- und Strukturerhebung. 

 Standards aktualisieren

Für die Umsetzung der Leistungs- und Strukturerhebung in NTCS wurden Änderungen in den Standards vorgenommen. Damit Sie die XML-Datei fehlerfrei übermitteln können, müssen Sie die Standards auf den aktuellsten Stand bringen. Nähere Informationen dazu finden Sie unter Standards aktualisieren.

Aktualisieren Sie bitte folgende Bereiche:
  • Gliederungstexte und Kennzahlen
  • Projektvorlagen
    -  Vorlage 45
    -  Vorlage 120
    -  Vorlage 121
Nachdem die Standards aktualisiert wurden, ist in einem bereits bestehenden Bilanzprojekt der Abgleich mit der Vorlage notwendig, damit die Änderungen übernommen werden und die neuen Tätigkeiten für LSE sichtbar werden.

Öffnen Sie dazu das Bilanzprojekt und wählen Sie im Menüpunkt "Extras" → Mit Vorlage abgleichen.

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Achtung! 
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Bilanzen, die vor dem Aktualisieren der Standards aufbereitet wurden, müssen neu aufbereitet werden, damit die nötigen Codes für die Leistungs- und Strukturerhebung zugeordnet werden können.

Hinweis 
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Sollten Sie noch die klassischen Vorlagen (Vorlage 40) verwenden, empfehlen wir eine manuelle Ergänzung der Standardvorlage bzw. eine firmenbezogene Ergänzung im jeweiligen Bilanzprojekt. Eine Anleitung dazu finden Sie unter Anpassung vom Standard - Klassische Checklistvorlage (Vorlage 40).

Wenn Sie die neue Tätigkeit "Leistungs- und Strukturerhebung" ergänzen, finden Sie diese unter dem Punkt "Bilanz".

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 Berechtigungen einstellen

 Berechtigung für die LSE 

Berechtigungen für neue Funktionen sind in der BMD Software standardmäßig für die Benutzer gesperrt und sind vom Administrator freizugeben. Um die Berechtigungen einzustellen, rufen Sie diese unter TOOLS → Tools → Berechtigungen → Berechtigungen auf.

Im Fenster "Berechtigungen" wählen Sie im linken Fensterbereich "Gruppen'" die entsprechende Gruppe aus und kontrollieren bzw. erlauben die Funktionen im Fensterbereich "Berechtigung" unter Bilanzierung und Steuern → Bilanz und Berichte → Leistungs- und Strukturerhebung.

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Berechtigung für die Hinterlegung der Zugangsdaten 

Damit Sie die Zugangsdaten für die LSE in den CRM Parametern hinterlegen und speichern können, müssen Sie für die Allgemeinen CRM Parameter berechtigt sein. Die Berechtigungsverwaltung rufen Sie bitte unter TOOLS → Tools → Berechtigungen → Berechtigungen auf.

Im Fenster "Berechtigungen" wählen Sie im linken Fensterbereich "Gruppen'" die entsprechende Gruppe aus und kontrollieren bzw. erlauben die Funktionen im Fensterbereich "Berechtigung" unter CRM und DMS → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter die Einstellung.

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 Aufruf

Der Aufruf der Leistungs- und Strukturerhebung erfolgt im Paket BIL → Bilanz und Berichte→ Leistungs- und Strukturerhebung (LSE).

Alternativ können Sie diese Tätigkeit auch aus dem Bilanzprojekt unter folgenden Punkten aufrufen:
  • Vorbereitung Offenlegung Firmenbuch, E-Bilanz, Leistungs- und Strukturerhebung → Leistungs- und Strukturerhebung (Projektvorlage 120)
  • Elektronische Offenlegung Firmenbuch, E-Bilanz, Leistungs- und Strukturerhebung → Leistungs- und Strukturerhebung (Projektvorlage 121)
  • Elektronische Übermittlung → Statistik Austria → Leistungs- und Strukturerhebung (Projektvorlage 45)
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 Zugangsdaten Statistik Austria

 Initialpasswort der Statistik Austria

Das Initialpasswort der Statistik Austria ist ausschließlich für den Ersteinstieg gültig.  

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Deshalb muss vor der Erfassung des Passwortes im Programm das Initialpasswort in ein eigenes Passwort geändert werden.

Bitte verwenden Sie bei der Vergabe des Passwortes für die Statistik Austria keine Umlaute (ä, ö, ü) und kein "ß"!

Das neue Passwort ist dann in den Zugangsdaten zu erfassen.

 Zugangsdaten erfassen

Die Hinterlegung der Zugangsdaten für das Webservice der Statistik Austria kann direkt über die Menüleiste in der Leistungs- und Strukturerhebung erfolgen.

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Nach dem Aufruf der "Zugangsdaten" folgt eine Abfrage, welche unterschiedlich sein kann:
  • Das Feld "STB-Firma" in den Firmenstammdaten dieser Firma ist leer: 
    Sie erhalten die Abfrage, ob die Erfassung der Zugangsdaten firmenbezogen für die aktuelle Firma oder allgemein für alle Firmen erfolgen soll.

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  • Das Feld "STB-Firma" in den Firmenstammdaten dieser Firma hat einen Steuerberater (üblicherweise Firma 1) hinterlegt:
    Sie erhalten die Abfrage, ob die Erfassung der Zugangsdaten firmenbezogen für die Steuerberater-Firma 1 oder allgemein für alle Firmen erfolgen soll.

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Gespeichert werden die erfassten eQuest-Zugangsdaten im Paket CRM unter Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Zugangsdaten unter der Auswahl der jeweiligen Speicherebene (Allgemein, Firmenbezogen, Benutzerbezogen) in folgenden Feldern:
  • Benutzerkennung Statistik Austria
  • Passwort Statistik Austria
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Alternativ können die eQuest-Zugangsdaten hier auch direkt erfasst werden.

 Zugangsdaten für Steuerberater bzw. Drittmelder erfassen

Steuerberater, welche für Ihre Klienten die Meldung an die Statistik Austria übernehmen, müssen eine Vertretungsbefugnis bei der Statistik Austria beantragen.
Tipp: Auf der Homepage der Statistik Austria finden Sie eine Mustertabelle zum Download, mit welcher Sie die Vertretung von mehreren Klienten beantragen können.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass in den Firmenstammdaten des Klienten im Feld "STB-Firma" die richtige Steuerberaterfirma hinterlegt ist.

Die Zugangsdaten des Steuerberaters sind auf Ebene "Firmenbezogen" für die Steuerberaterfirma (üblicherweise Firma 1) zu erfassen.

Im Paket CRM unter Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM wählen Sie "Firmenbezogene Einstellungen" aus und danach die Steuerberaterfirma (üblicherweise Firma 1).

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Im Punkt "Zugangsdaten" erfassen Sie die Zugangsdaten für die Statistik Austria bei folgenden Parametern:
  • Benutzerkennung für Statistik Austria
  • Passwort für Statistik Austria
Danach werden in der Spalte "F" Häkchen angezeigt (firmenbezogen erfasst).  

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 Zugangsdaten für eigene Kanzlei erfassen

Damit Sie als Steuerberater die Daten der Leistungs- und Strukturerhebung für Ihre eigene Kanzlei senden können, empfehlen wir die Hinterlegung der Zugangsdaten auf Ebene "Benutzerbezogen" der STB-Firma für jenen Mitarbeiter, welcher die Meldung für die Kanzleidaten übernimmt.

Im Paket CRM unter Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM und wählen Sie "Eigene Einstellungen" aus und danach die Steuerberaterfirma (üblicherweise Firma 1).

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Im Punkt "Zugangsdaten" erfassen Sie die Zugangsdaten für die Statistik Austria bei folgenden Parametern:
  • Benutzerkennung für Statistik Austria
  • Passwort für Statistik Austria
Danach werden in der Spalte "B" Häkchen angezeigt (benutzerbezogen erfasst).  

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 Respondenten-ID

Die Respondenten-ID ist ein Bestandteil der Zugangsdaten der Statistik Austria. Sie besteht aus sieben Ziffern, die im Benutzernamen enthalten sind.

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Die Respondenten-ID ist bei den Identifikationsmerkmalen der LSE zu erfassen.

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Damit die Respondenten-ID nicht bei jeder LSE manuell eingegeben werden muss, kann diese parallel zu den Zugangsdaten in der Parametersteuerung erfasst und gespeichert werden. Die Respondenten-ID wird dann automatisch übernommen.

Hinterlegen Sie die Respondenten-ID (unter Auswahl der jeweiligen Speicherebene Allgemein, Firmenbezogen, Benutzerbezogen) im Paket CRM unter Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Zugangsdaten.

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 Zeitraum der Meldung

Bei der Leistungs- und Strukturerhebung sind einige Punkte im Zusammenhang mit Terminen und Zeiträumen zu berücksichtigen:
  • Die Leistungs- und Strukturerhebung wird jährlich durchgeführt.

  • Die Meldeaufforderungen der Statistik Austria werden jährlich im August versendet, die Meldung ist erst nach Erhalt der Aufforderung durchzuführen.

  • Der Erhebungszeitraum erstreckt sich auf das zuletzt abgeschlossene Wirtschaftsjahr, in dem die Mehrzahl der Monate im jeweiligen Berichtsjahr der Erhebung liegen.

  • Die Übermittlung kann für die laufende und die Vorgängererhebung erfolgen. 
    Möchten Sie ein früheres Berichtsjahr melden, ist dies nur über den Webfragebogen möglich. In diesem Fall wenden Sie sich bitte direkt an equest@statistik.gv.at.
  • Das Erstellen der XML-Datei ist erst ab Juni möglich. Bis dahin kann keine XML-Datei erstellt werden und die Funktion "XML-Datei erstellen" ist inaktiv (grau). 1543946718000012340_0.png

  • Die Übermittlung der LSE ist erst ab August möglich.

Achtung! 
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Folgende Fristen sind für die LSE 2024 zu beachten:

  • Die offizielle Meldung ist bis zum 30.09.2025 einzureichen.
  • Für Unternehmen mit einem abweichenden Wirtschaftsjahr (Bilanzstichtag zwischen Jänner und Mai) wird die Frist automatisch bis zum 30. November 2025 verlängert.
  • Eine Korrekturmeldung kann bis zum 31.01.2026 erfolgen. Im Falle einer Korrektur wird nur mehr diese beachtet.

  • Statistik Austria veröffentlicht jährlich auf der Homepage die aktuellen Fristen und Neuigkeiten. Sie können diese jederzeit unter https://www.statistik.at/ueber-uns/erhebungen/unternehmen/leistungs-und-strukturerhebung nachlesen.

    Hinweis 
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    Sollten Sie den Meldetermin nicht einhalten können, ersuchen wir Sie, rechtzeitig mit den verantwortlichen Mitarbeiter/innen von Statistik Austria Kontakt aufzunehmen. Statistik Austria wird Ihnen, soweit es die gesetzlichen Möglichkeiten erlauben, gerne entgegenkommen. Um eine Fristverlängerung kann bei Statistik Austria telefonisch oder schriftlich angesucht werden (Kontakt: +43 1 711 28-7272 oder LSE@statistik.gv.at).

    Folgende Beispiele zeigen die Vorgehensweise, auch bei abweichendem Wirtschaftsjahr:

    Beispiel 
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    Bilanzstichtag 31.12.2024
    Die Mehrzahl der Monate liegt in 2024, das Programm erstellt eine LSE 2024. Diese kann als XML-Datei frühestens ab Juni 2025 erstellt (freigegeben) werden.
    • Die Übermittlung der XML-Datei ist ab 01.08.2025 möglich.
    • Die Übermittlung der XML-Datei ist bis 31.07.2027 möglich.
    Bilanzstichtag 30.09.2024
    Die Mehrzahl der Monate liegt in 2024, das Programm erstellt eine LSE 2024. Diese kann als XML-Datei frühestens ab Juni 2025 erstellt (freigegeben) werden.
    • Die Übermittlung der XML-Datei ist ab 01.08.2025 möglich.
    • Die Übermittlung der XML-Datei ist bis 31.07.2027 möglich.  
    Bilanzstichtag 30.06.2024
    Die Mehrzahl der Monate liegt in keinem Jahr, das Programm erstellt eine LSE 2024. Diese kann als XML-Datei frühestens ab Juni 2025 erstellt (freigegeben) werden.
    • Die Übermittlung der XML-Datei ist ab 01.08.2025 möglich.
    • Die Übermittlung der XML-Datei ist bis 31.07.2027 möglich.
    Bilanzstichtag 31.03.2024
    Die Mehrzahl der Monate liegt in 2023, das Programm erstellt eine LSE 2023. Diese kann als XML-Datei frühestens ab Juni 2024 erstellt (freigegeben) werden.
    • Die Übermittlung der XML-Datei ist ab 01.08.2024 möglich.
    • Die Übermittlung der XML-Datei ist bis 31.07.2026 möglich.

     Ermittlung der benötigten Daten

     Übernahme Daten aus NTCS

    Die für die Leistungs- und Strukturerhebung benötigten Daten werden in NTCS soweit wie möglich automatisiert ermittelt. 

    Die Erstellung der Leistungs- und Strukturerhebung ist in der Regel der Jahresabschlusserstellung zeitlich nachgelagert, weshalb von einem fertig bilanzierten Zustand ausgegangen wird. Die Auswertung Bilanz und GuV gemäß UGB (Schema 301) und aktuell gepflegte Stammdaten werden dementsprechend vorausgesetzt.

    Hinweis 
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    Bevor Sie mit der LSE starten:
    Kontrollieren Sie in den Kundenstammdaten (Paket CRM → Stammdaten → Personen → Kunden), ob im Feld "Branche" die richtige Branche lt. ÖNACE erfasst ist. Das ist besonders wichtig, da in die LSE der Branchencode und nicht die Branchennummer übernommen wird.

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    Beim ersten Einstieg in die LSE erhalten Sie folgende Meldung:

    "In der FIBU sind noch keine Daten für die Leistungs- und Strukturerhebung vorhanden. Möchten Sie den Programmvorschlag für diese FIBU erzeugen?"

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    Wählen Sie "Erzeugen".

    Das Programm übernimmt nun alle zur Verfügung stehenden Informationen:
    • Die Stammdaten werden direkt aus dem CRM,
    • die Auswertung "Bilanz und GuV gemäß UGB (Schema 301)" aus der Bilanzierung, 
    • Informationen zu den Investitionen aus der Anlagenbuchhaltung und
    • Arbeitnehmerzahlen sowie Gehälter aus der NTCS Lohnverrechnung übernommen.
    • Die Daten zu den Arbeitsstätten werden primär aus der Lohnverrechnung übernommen. Sind dort keine Daten erfasst, schlägt das Programm die Daten aus der CRM Filialverwaltung vor.
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    Hinweis 
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    Wenn nach der erstmaligen Erstellung der LSE eine weitere Aufbereitung der Bilanz stattgefunden hat und deshalb die Beträge nicht mehr aktuell sind, werden Sie mit einer Meldung darauf hingewiesen.

    Um die Daten in der LSE zu aktualisieren, setzen Sie die Werte für Bilanz und/oder GuV zurück.

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    Mit der Funktion Werte zurücksetzen wird eine neue Übernahme der Werte durchgeführt.

    Achten Sie bitte darauf, dass alle manuellen Veränderungen und Ergänzungen ebenfalls zurückgesetzt werden.

     Übernahme Daten aus NTCS LOHN

    Die Felder am Reiter "Arbeitsstätten" sowie "Zusatzmerkmale" werden automatisch aus dem NTCS LOHN geladen. Dabei wird immer das höchste aktuelle Dienstverhältnis am Ende des Monats herangezogen.

    Bei Betrieben mit einem abweichenden Wirtschaftsjahr werden die Daten aus dem Paket LOHN zeitraumbezogen (z. B. Zeitraum von 04/2023 bis 03/2024) übernommen.

    Hinweis 
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    Die Datenübernahme aus dem Paket LOHN ist nur bei identischer Firmennummer bzw. Lohnfirmennummer möglich.


    Im Folgenden finden Sie eine Beschreibung der Felder in der LSE mit den dazugehörigen Datenquellen des Pakets LOHN.

     Reiter Arbeitsstätten 

    Im Reiter "Arbeitsstätten" erhalten Sie einen Überblick über alle Arbeitsstätten von der jeweiligen ausgewählten Firma.

    Für die Statistik Austria muss pro Jahr die Arbeitsstätte gemeldet werden. Es wird immer die Arbeitsstätte zum Letzten des Monats vom Mitarbeiter (dienstverhältnisübergreifend) ermittelt. Jeder Monat ist als 1/12 zu betrachten. Arbeitet ein Mitarbeiter zum Beispiel 8 Monate (und er tritt anschließend aus) entspricht das einem Wert von 0,75 und ist kaufmännisch aufzurunden. Würde dieser weniger als 6 Monate =< 0,5 arbeiten, ist abzurunden und fällt für die Ermittlung weg. Wechselt ein Arbeitnehmer die Arbeitsstätte, so ist die Arbeitsstätte zu wählen, in welcher er überwiegend gearbeitet hat.

    Hinweis 
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    Freie Dienstnehmer und ruhende Dienstnehmer sind nicht zu melden (Stand August 2022).

    Feld am Reiter ArbeitsstätteDatenquelle
    Kennzahl der Arbeitsstätte 
    Statistik Austria → Die Kennzahl der Arbeitsstätte ist der eindeutige Identifikationscode im statistischen Unternehmensregister für den Standort. Die Kennzahl wird von Statistik Austria zur Verfügung gestellt, wenn die Möglichkeit genützt wird, Importdaten in die Meldung zu laden (siehe Merkmale abrufen).
    Adresse der ArbeitsstättePaket LOHN → Stammdaten → Lohnfirmen → Reiter Arbeitsstätte → Feld "Straße"
    Postleitzahl der ArbeitsstättePaket LOHN → Stammdaten → Lohnfirmen → Reiter Arbeitsstätte → Feld "PLZ"
    Ort der ArbeitsstättePaket LOHN → Stammdaten → Lohnfirmen → Reiter Arbeitsstätte → Feld "Ort"
    ÖNACE Haupttätigkeit der ArbeitsstättePaket CRM → Stammdaten → Firmen → Firmen → Feld "Branche"
    Beschäftigte der ArbeitsstätteAlle Dienstnehmer der jeweiligen Arbeitsstätte werden hier automatisch ermittelt. Bitte beachten Sie, dass in diesem Feld alle Beschäftigten der Arbeitsstätte ermittelt werden. Der ermittelte Wert kann mit dem Ausdruck "Arbeitsstättenmeldung drucken" (Paket LOHN → Jahresende → Arbeitsstättenmeldung drucken) abweichen. Für Dienstnehmer mit der Versicherung "GSVG" oder "NVG" und für Dienstnehmer mit der Ausprägung "Keine SV" im Feld "SV-Berechnung" werden korrekterweise keine Arbeitsstättenmeldungen erzeugt.
    Empfangene Löhne und Gehälter der ArbeitsstätteIn diesem Feld sind Bruttobezüge inkl. Dienstgeberbeiträge zur Sozialversicherung zu melden. Das Programm holt sich den ermittelten Wert aus der Lohnart 9400 "Brutto".
    ​Investitionen in Sachanlagen der ArbeitsstätteDieses Feld muss manuell befüllt werden.
    Umsatzerlöse der ArbeitsstätteDieses Feld muss manuell befüllt werden.

     Reiter Zusatzmerkmale 

    Im Bereich "Zusatzmerkmale" ist wichtig zu wissen, dass immer vom letzten gültigen Dienstverhältnis des jeweiligen Monats der Wert ermittelt wird.

    Feld ZusatzmerkmaleDatenquelle
    Zahl der Selbstständigen im Jahresdurchschnitt – insgesamtAlle Mitarbeiter die unter Paket LOHN → Stammdaten → Dienstnehmer – Reiter "Allgemein/CRM" → das Feld "Beteiligt an Firma als" befüllt haben, werden gezählt.
    Zahl der Selbstständigen im Jahresdurchschnitt – weiblichAlle weiblichen Mitarbeiter die unter Paket LOHN → Stammdaten → Dienstnehmer → Reiter "Allgemein/CRM" → das Feld "Beteiligt an Firma als" befüllt haben, werden gezählt.
    Zahl der unselbstständig Beschäftigten (Köpfe) im Jahresdurchschnitt - insgesamtPaket LOHN → Auswertungen → Reporting → Lohnkonto ansehen → Details → Reiter "Statistik DV Abrechnungen" → Zeile "Arbeiter" + "Angestellte". Anmerkung: Ist im Dienstnehmerstamm das Feld "Beteiligt an Firma als" befüllt, so wird dieser Mitarbeiter für die Ermittlung des Wertes ausgeschlossen.
    Zahl der Teilzeitbeschäftigten im Jahresdurchschnitt
    Paket LOHN → Auswertungen → Reporting → Lohnkonto ansehen → Details → Reiter "Statistik DV Abrechnungen" → Zeile "Teilzeit".
    Zahl der Lohn- und Gehaltsempfänger in Vollzeiteinheiten
    Paket LOHN → Auswertungen → Reporting → Lohnkonto ansehen → Details → Reiter "Statistik DV Abrechnungen" → Zeile "vollzeitäquivalente Anzahl". Hier ist der Wert aufgerundet. In der Leistungs- und Strukturerhebung ist der Wert genau angeführt. 
    Anmerkung: Ist im Dienstnehmerstamm das Feld "Beteiligt an Firma als" befüllt, so wird dieser Mitarbeiter für die Ermittlung des Wertes ausgeschlossen.
    Zahl der von unselbstständig Beschäftigten geleisteten Arbeitsstunden
    Der Wert kann aus dem Paket NTCS ZEIT übernommen werden. Andernfalls bitte händisch erfassen.

     Vorgehen bei Einnahmen-Ausgaben-Rechner

    Eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung kann ebenso an die Statistik Austria übermittelt werden. Dabei ist Folgendes zu beachten:
    • Erstellen Sie eine Bilanz und GuV gemäß UGB (Schemanummer 301).

      Rufen Sie dazu die Auswertungsübersicht auf, über die eigene Tätigkeit in der Checkliste oder über den Menüpunkt unter Bilanzierung und Steuererklärungen → Bilanz und Berichte → Auswertungsübersicht

      Wählen Sie dort F5 oder Plus "+" und fügen Sie das Gliederungsschema 301 hinzu.

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      Mögliche Differenzen im Aktiv-/Passiv-Bereich sind hier unerheblich. Es werden ausschließlich die Werte der Gewinn- und Verlustrechnung für die Übermittlung verwendet.

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    • Prüfen Sie in den FIBU-Stammdaten (Finanzbuchhaltung → Stammdaten → Firmen- und FIBU-Stammdaten → rechtes Fenster) des entsprechenden Jahres, ob im Feld "Gewinnermittlungsart" die richtige Auswahl (Einnahmen-Ausgaben-Rechnung gem. § 4 Abs. 3) erfasst ist.

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      Durch diese Einstellung wird die Bilanz mit Nullwerten in die LSE übernommen.
    Im Anschluss kann das Programm "LSE" gestartet werden. Sollten Sie im Bereich "Bilanz" Werte vorfinden, wählen Sie Werte zurücksetzten.
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     Funktionen und Möglichkeiten in der LSE

     Ausfüllhilfe

    Bei Unklarheiten steht Ihnen in der Leistungs- und Strukturerhebung auch die Ausfüllhilfe der Statistik Austria zur Verfügung. Sie können diese über den Pfeil rechts 1454850470000109450_3.png jederzeit ein- bzw. ausblenden. Sie erhalten hier automatisch die Information zur jeweils markierten Position.

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     Merkmale abrufen  

    Mit der Funktion "Merkmale abrufen" können Informationen zu den Identifikationsmerkmalen und Arbeitsstätten, die bereits bei der Statistik Austria gespeichert sind, direkt in die Leistungs- und Strukturerhebung der BMD Software importiert werden.

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    Folgende Daten können importiert werden:
    • Kennzahl der zentralen Meldeeinheit im statistischen Unternehmensregister - Neu mit Berichtsjahr 2022
    • Gespeicherte Adressdaten
    • Gespeicherte Sachbearbeiterdaten
    • ÖNACE Haupttätigkeit
    • Anzahl der Arbeitsstätten
    • Kennzahlen der Arbeitsstätten
    • Adressen der Arbeitsstätten
    • ÖNACE Haupttätigkeiten der Arbeitsstätten
    • Respondenten-ID (der Import der Respondenten-ID erfolgt nur dann, wenn das dazugehörige Feld in der LSE bzw. der entsprechende Parameter leer ist.)
    Zu den Daten, die importiert werden können, kommen jeweils Programmmeldungen, ob diese importiert werden sollen, da dadurch manuelle Eingaben überschrieben werden.

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    Im Fensterbereich "Identifikationsmerkmale" sehen Sie in der Spalte "Quelle" die Quelle der entsprechenden Feldinhalte:
    • Statistik Austria (Import von Statistik Austria)
    • manuelle Eingabe (manuell bearbeitet)
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     Manuelle Erfassung von Informationen und Beträgen

    • Informationen, die nicht automatisch ermittelt werden konnten, können manuell mit Doppelklick in das Feld oder mit rechter Maustaste → Bearbeiten (F6) erfasst werden.

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    • Beträge können in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung mit Doppelklick in das Feld oder mit rechter Maustaste → Bearbeiten (F6) erfasst werden.

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      Beachten Sie, dass es durch manuelle Anpassungen von Beträgen in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zu Differenzen kommen kann und so die automatische Summenkontrolle aktiv wird (rotes Rufzeichen).

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      Prüfen Sie in solchen Fällen Ihre Eingaben.

    • Wurden manuelle Eingaben vorgenommen, erfolgt in der Spalte "Quelle" der Hinweis "manuelle Eingabe".

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    Hinweis 
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    In den Bereichen "Arbeitsstätten" und "Zusatzmerkmale" kann die Spalte "Quelle" ebenso eingeblendet werden. Wählen Sie dazu bei der Spaltenüberschrift mit rechter Maustaste Feldauswahl → Bearbeiten.

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    Wählen Sie links "Quelle" und speichern Sie die Feldauswahl ab, damit beim nächsten Aufruf die Spalte automatisch angezeigt wird.

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    Wurden manuelle Eingaben vorgenommen, ist dies nun in der Spalte "Quelle" ersichtlich.

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     Konten ein-/aus

    Um Rückfragen zu vermeiden, wünscht die Statistik Austria die Übermittlung der Daten inklusive der Konten. Wir schlagen Ihnen dies auch beim ersten Einstieg gleich entsprechend vor. Wenn Sie das nicht möchten, können Sie die Anzeige und Übermittlung der Konten mittels "Konten ein/aus" deaktivieren (und ggf. wieder aktivieren).

    Die Anzeige der Funktion "Konten ein/aus" ist standardmäßig deaktiviert, Sie können dies aber bei Bedarf über das Burger-Menü 1455626963000103280_2.png einblenden bzw. dort mittels Doppelklick starten:

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    Sie erhalten beim Deaktivieren der Konten folgende Hinweismeldung:
    "Um Rückfragen seitens der Statistik Austria zu vermeiden, wird empfohlen, die Daten inklusive der Konten zu melden."

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    Beachten Sie, dass die Funktion "Konten ein/aus" folgender Logik folgt:
    • Beim erstmaligen Anklicken der Funktion "Konten ein/aus" (entspricht Entfernen) werden alle Konten aus der LSE gelöscht, wobei Beträge nicht verändert werden.

    • Beim neuerlichen Anklicken der Funktion "Konten ein/aus" (entspricht Einfügen) werden alle Konten neu aus der Bilanz geladen und dort eingefügt, wo sie in der Bilanz stehen.

    Achtung! 
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    Bedenken Sie: Sollten vor dem Ausführen der Funktion Konten aus Konten bereits verschoben worden sein, werden durch das Einfügen der Konten (und das neue Laden der Kontensalden) die Beträge in der LSE verändert und müssen deshalb kontrolliert werden!

    Hinweis 
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    Es werden nicht alle Konten in der Leistungs- und Strukturerhebung angezeigt. Konten werden nur für jene Positionen angezeigt, für die eine Übermittlung durch Statistik Austria möglich ist.

    Ist eine Anzeige von Konten bei der Position möglich, ist in der Spalte "Konten" ein grünes Häkchen ersichtlich. Fehlt Ihnen also ein Konto, prüfen Sie, ob bei der Position in der Spalte "Konten" ein grünes Häkchen vorhanden ist.

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     Umgliederung von Konten in der LSE

    Ausgangsbasis für die Leistungs- und Strukturerhebung ist die Bilanz und GuV nach UGB (Schema 301). Die Auswertung bietet allerdings in manchen Bereichen nicht das in der LSE mögliche Detail (z. B. Aufgliederung der Umsatzerlöse). Aus diesem Grund kann es erforderlich bzw. gewünscht sein, einzelne Konten zu einer Detailposition zuzuordnen.
    • Die Konten können in der Liste einzeln oder mittels Mehrfachauswahl (STRG) per Drag & Drop von einer zur anderen Position gezogen werden.

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    • Die Zuordnung ist nur zu Posten möglich, die Konten beinhalten dürfen (grünes Häkchen in Spalte "Konten").

    Der Kontosaldo wird beim Umgliedern von der ursprünglichen Überschrift subtrahiert und auf der Zielposition addiert (automatische Summenkorrektur).
    Dies gilt jedoch nur für Umgliederungen innerhalb eines Bereichs, z. B. innerhalb der Position "Sonstige betriebliche Aufwendungen".

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    Werden z. B. Konten der Klasse 5 von Position "Sonstige Posten - Materialaufwand" in die Klasse 7 zu Position "Sonstige Posten - Sonstige Betriebliche Aufwendungen" umgegliedert, ist die Anpassung der Summen nicht möglich (d. h. keine automatische Summenkorrektur). In diesem Fall müssen die Summen in der LSE manuell angepasst werden oder Sie nehmen die Umgliederung des Kontos schon zuvor in der Bilanz und GuV nach UGB (Gliederungsschema 301) vor.

    Achtung! 
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    Die Aufteilung eines Kontos ist nicht möglich!
    Beinhaltet ein Konto Buchungen, die verschiedenen Detailpositionen zuzuordnen wären, so ist ein Aufteilen des Kontos nicht nötig. Die Zuordnung erfolgt in diesen Fällen schwerpunktmäßig, sodass das gesamte Konto jener Überschrift zugeordnet wird, unter der der größte Teil des Saldos zuzurechnen ist.

    Hinweis 
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    Vor allem im Bereich der Bilanz gibt es Positionen mit dem Vermerk Ist Davon (Spalte "Ist Davon" kann hinzugefügt werden). Bei diesen Zeilen werden Daten aus dem dazugehörigen Spiegel geladen bzw. können diese manuell erfasst werden.

    Heißt die Position z. B. "Zugänge an Software", werden hier nur die Zugänge des Bereichs Software dargestellt. Das Verschieben eines saldoführenden Kontos zu einer solchen Davon-Position ist deshalb nicht sinnvoll!

    1543938532000012340_0.png

    Hinweis 
    Hinweis.png
    Beachten Sie, dass ein Verschieben der Konten innerhalb des gezeigten Ausschnittes (am Bildschirm) möglich ist.

    1543936692000012340.png

    Ein Verschieben der Konten über den angezeigten Ausschnitt hinaus ist aktuell mit gedrückter Maustaste und gleichzeitigem Drehen des Mausrades möglich.

     Firmen-/Kanzleibezogene Überschriften mit dem LSE-Code ergänzen

    Damit die Daten aus der Auswertung "Bilanz und GuV gemäß UGB (Gliederungsschema 301)" in die Leistungs- und Strukturerhebung richtig übernommen werden können, besteht eine Verbindung zwischen dem Gliederungsschema 301 und der LSE.

    Diese Verbindung erfolgt über das Feld XBRL/XML-Kennung in den Gliederungstexten der Auswertung "Bilanz und GuV gemäß UGB (Gliederungsschema 301)". Darin ist der sogenannte "Code" der LSE standardmäßig hinterlegt.

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    Wurden in dieser Auswertung Überschriften ergänzt (kanzleibezogen, firmenbezogen oder fibubezogen), dann müssen diese kontrolliert und gegebenenfalls um einen entsprechenden Code im Feld "XBRL/XML-Kennung" ergänzt werden.

    Die möglichen LSE-Codes können in der Leistungs- und Strukturerhebung beim Reiter "Bilanz" bzw. "Gewinn- und Verlustrechnung" in einer eigenen Spalte hinzugefügt und eingesehen werden.

    Wählen sie dazu bei der Spaltenüberschrift mit rechter Maustaste "Spalte hinzufügen".

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    Wählen Sie die Feldbezeichnung "Code" und bestätigen Sie mit "Übernehmen".

    1461580092000007890_5.png

    In der Spalte "Code" sind nun die möglichen LSE-Codes zu sehen.
     
    1461580092000007890_0.png

    Hinweis 
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    Fehlen in der LSE-Salden bzw. Konten, prüfen Sie in der Gliederung der Auswertung "Bilanz und GuV nach UGB (Gliederungsschema 301)", ob die relevante Überschrift kanzleibezogen, firmenbezogen oder Fibu-bezogen ergänzt wurde und ob im Feld "XBRL/XML-Kennung" ein LSE-Code erfasst ist. Nehmen Sie gegebenenfalls eine Ergänzung des LSE-Codes auf der Überschrift vor.

     Kontenzuordnung aus einer anderen FIBU laden

    Sie haben die Möglichkeit, die Kontenzuordnung für die Leistungs- und Strukturerhebung aus einer anderen FIBU zu laden.

    Sowohl in die Bilanz als auch in der Gewinn- und Verlustrechnung können Sie die Übernahme mit dem Symbol für "Kontenzuordnung laden" starten.

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    Wählen Sie im folgenden Fenster die gewünschte Firma bzw. Fibu aus, aus der die Kontenzuordnung übernommen werden soll.

    1456661437000008750_4.png

    Sollte diese Funktion "Kontenzuordnung laden" nicht zur Verfügung stehen, blenden Sie sich diese über das Burger-Menü 1455626963000103280_2.png ein oder rufen Sie die Funktion einfach dort mit Doppelklick auf. Die Funktion ist unter den Bereichen "Bilanz" sowie "Gewinn- und Verlustrechnung" separat auszuwählen.

    1456661437000008750_5.png 

     Sammelposten

    Positionen, die nicht genauer untergliedert und daher als "Rest" bzw. "Sammelposten" vorgesehen sind, werden mit einem gesonderten Fragezeichensymbol 1455627313000003280_1.png gekennzeichnet:

    1455627313000003280_3.png

    Bei diesen Positionen muss geprüft werden, ob evtl. eine detaillierte Aufgliederung möglich ist.
    • Beinhaltet der Sammelposten Konten, so können diese einfach mittels Drag & Drop zur gewünschten Position umgegliedert werden.

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    • Beinhaltet der Sammelposten keine Konten, so kann der gewünschte Betrag in der dafür vorgesehenen Position in der Spalte "Betrag" einfach manuell (mit Bearbeiten F6) erfasst werden.

      1455627313000003280_6.png

      Erfassen Sie den gewünschten Wert. Nach dem Speichern sehen Sie in der Spalte "Quelle" den Hinweis auf die manuelle Eingabe. Der Sammelposten wird automatisch neu gerechnet.

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     Kontenzuordnung vom Vorjahr übernehmen

    Wurde bereits im Vorjahr eine Veränderung der Kontenzuordnung vorgenommen, wird sowohl beim Erzeugen (im Folgejahr) als auch beim Zurücksetzen der Werte die Kontenzuordnung aus dem Vorjahr automatisch übernommen.

    Hinweis 
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    Die automatische Übernahme der Kontenzuordnung aus dem Vorjahr erfolgt nur, wenn das betreffende Konto in der Bilanzauswertung (Schema 301) im aktuellen Jahr die gleiche Gliederung aufweist wie im Vorjahr.
    Weicht jedoch die Gliederung in der Bilanzauswertung im laufenden Jahr vom Vorjahr ab, wird die Zuordnung des Kontos laut aktueller Bilanzgliederung übernommen. Bei Bedarf kann eine manuelle Umgliederung in der LSE vorgenommen werden.

     Werte zurücksetzen

    Mithilfe der Funktion "Werte zurücksetzen" können die Daten auf den Programmvorschlag zurückgesetzt werden. Dabei werden manuell vorgenommene Änderungen gelöscht. Das kann notwendig sein, wenn nach der erstmaligen Erstellung der LSE noch Änderungen vorgenommen worden sind und die Werte neu geladen werden sollen.
    • Aufruf "Werte zurücksetzen" aus der Menüleiste: Damit können alle Daten (Stammdaten, Bilanz, GuV ...) der Leistungs- und Strukturerhebung zurückgesetzt werden.

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      Es folgt ein Hinweis, der erwähnt, dass alle manuell vorgenommenen Änderungen inklusive veränderter Kontenzuordnungen gelöscht werden.

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    • Aufruf über das Symbol für "Werte zurücksetzen" im jeweiligen Fenster (Identifikationsmerkmale, Zusatzmerkmale, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung Arbeitsstätten):
      Damit können die Daten der einzelnen Listen einzeln zurückgesetzt werden.

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    Beachten Sie: Beim Zurücksetzen am Reiter "Bilanz" bzw. "Gewinn- und Verlustrechnung" gilt Folgendes:

    1455627782000003280_6.png

    Nach dem ersten allgemeinen Hinweis, dass durch das Zurücksetzen alle manuell vorgenommenen Änderungen inklusive veränderter Kontenzuordnungen gelöscht werden, erfolgt noch eine weitere Frage.

    1455627782000003280_7.png

    "Möchten Sie die aktuelle Kontenzuordnung beibehalten oder soll diese ebenfalls auf den Programmvorschlag zurückgesetzt werden?"

    1455627782000003280_8.png

    Mit der Auswahl "Beibehalten" werden die Beträge der Konten aktualisiert und die Konten bleiben bei den entsprechenden Überschriften in der LSE zugeordnet (z. B. für den Fall, dass Sie bereits Konten der Umsatzerlöse verschoben hätten).
    Anmerkung: Die Zuordnungen von Konten zu Davon-Positionen werden auf jeden Fall zurückgesetzt.

    Mit "Zurücksetzen" werden die Beträge der Konten aktualisiert und die Konten gemäß Bilanz in der LSE zugeordnet.

    Sollten Sie die XML-Datei bereits erstellt und gesendet haben, werden Sie bei der Funktion "Werte zurücksetzen" mit einem entsprechenden Hinweis darauf aufmerksam gemacht. Siehe Korrekturmeldungen.

    Achtung! 
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    Beim Zurücksetzen der Werte gehen manuell erfasste bzw. geänderte Daten verloren.

     Alle Datensätze löschen

    Für den Fall, dass irrtümlich Daten für die Leistungs- und Strukturerhebung erstellt worden sind, und Sie die Daten zur Gänze löschen möchten, können Sie das mit der Funktion "Alle Datensätze löschen" durchführen. Da diese Funktion eher selten benötigt wird, wird sie nicht standardmäßig eingeblendet.

    Sie können diese Funktion bei Bedarf über das Burger-Menü 1455626963000103280_2.png hinzufügen oder mit Doppelklick starten.

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     Drucken

    Mit der Funktion "Drucken" in der Menüleiste können Sie vor der XML-Erstellung einen Kontrollausdruck erstellen.

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     Übermittlung an die Statistik Austria

    Mit der Funktion "XML-Datei erstellen" in der Menüleiste wird die XML-Datei der Leistungs- und Strukturerhebung erstellt.

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    Wird bei Ihnen die Funktion "XML-Datei erstellen" ausgegraut (also inaktiv) angezeigt, so wird Ihnen der Grund hierfür als Mouseover-Text angezeigt. Die Freischaltung für die XML-Übermittlung erfolgt von der Statistik Austria immer erst ab 01. August des Folgejahres. Eine frühere Übermittlung ist nicht möglich.

    Ist die Erstellung der XML-Datei erfolgreich, erhalten Sie den entsprechenden Hinweis: "Die XML-Datei wurde erfolgreich erstellt und in der E-Government-Zentrale gespeichert."

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    Hinweis 
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    Im Zuge der Erstellung der XML-Datei wird zur Plausibilisierung und Visualisierung im Hintergrund eine Testübermittlung an die Statistik Austria durchgeführt. Sie erhalten hier automatisch eine Empfangsbestätigung mit dem Status "Testmeldung" als Rückmeldung. In dieser sind auch die für die Übermittlung vorgesehenen Daten enthalten.

    Bitte prüfen Sie diesen Ausdruck vor dem endgültigen Versand der XML-Datei.

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    In der E-Government-Zentrale folgt dann der gewohnte Prozess: Freigeben und Paketieren sowie Senden (Produktivübermittlung) an die Statistik Austria. 
    Nähere Informationen zu diesem Ablauf finden Sie unter Elektronische Einreichung von Steuererklärungen, Firmenbuch und E-Bilanz.

    Das gesendete Paket erhält sofort den Paketeinreichstatus "Databox Ok", weil seitens der Statistik Austria kein Übermittlungsprotokoll versendet wird.

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    Hinweis 
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    Bei der Produktivübermittlung erhalten Sie die endgültige Empfangsbestätigung mit Status "Meldung". Diese ersetzt automatisch das vorherige Dokument mit Status "Testmeldung".

    In der E-Government-Zentrale im Reiter Details oder Pakete können Sie die Empfangsbestätigung jederzeit aufrufen. Wählen Sie dazu auf der entsprechenden Zeile mit der rechten Maus → PDF-Dokumente ansehen.

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    Diese Empfangsbestätigung hat den endgültigen Status "Meldung".

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    Seitenanfang StartOfPage.png

     Korrekturmeldung

    Es kann vorkommen, dass z. B. nach einer Aufforderung durch die Statistik Austria eine Korrekturmeldung zu erstellen ist.

    Nehmen Sie die erforderlichen Korrekturen in der LSE vor. Wenn Sie deshalb mit der Funktion Werte zurücksetzen die Werte auf den Programmvorschlag zurücksetzen, werden Sie mit einer Meldung auf die bereits eingereichte und angenommene LSE hingewiesen. 

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    Wurden die erforderlichen Korrekturen vorgenommen, ist im Anschluss mit der Menüfunktion "XML-Datei erstellen" eine XML-Datei zu erstellen. Dabei wird automatisch eine Korrekturmeldung generiert. Es muss kein gesondertes Kennzeichen dafür in der Leistungs- und Strukturerhebung gesetzt werden.

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    Es erfolgt ein Hinweis, dass die XML-Datei bereits paketiert und eingereicht ist. Bestätigen Sie mit "Ok".

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    Der nachfolgende Ablauf der Übermittlung an die Statistik Austria entspricht jenem der Erstmeldung.

    In der E-Government-Zentrale erhalten die Korrekturmeldungen eine eigene Bezeichnung.
    • Im Reiter "Details" wird diese mit Kurzbezeichnung "LSE-Korr" dargestellt. Eine entsprechende Versionsnummer wird ebenso erstellt, sollten mehrere Korrekturen erfolgen.

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    • Im Reiter "Pakete" wird für die Korrektur ein eigenes Paket mit der Bezeichnung "LSE-Korrekturmeldung" erstellt.

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     Retournierte PDF-Dokumente archivieren

    Sowohl bei der erstmaligen Übermittlung der Leistungs- und Strukturerhebung als auch bei der Korrekturmeldung können die retournierten PDF-Dokumente im NTCS Archiv abgelegt werden.

    Über die E-Government-Detailliste können diese bequem aufgerufen werden:
    • im linken Bereich auf das Dokumentensymbol in der Spalte "Dokumente" klicken oder
    • im rechten Bereich über den DMS-Reiter
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    Die notwendigen Einstellungen dazu finden Sie im Fenster "E-Government-Zentrale" unter Extras → Allgemeine Einstellungen.

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    Unter dem Punkt "Leistungs- und Strukturerhebung" finden Sie die relevanten Parameter für die Archivierung.

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     Häufige Fehler in der Leistungs- und Strukturerhebung

     Automatische Summenkontrolle

    Bei den Daten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt eine automatische Summenkontrolle. Kommt es z. B. durch die manuelle Anpassung zu einer Differenz, wird der entsprechende Posten mit rotem Rufzeichen gekennzeichnet:
     
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    Bei Erstellung der XML-Datei werden die Daten auf Plausibilität geprüft und fehlerhafte bzw. fehlende Daten entsprechend gemeldet. Bitte prüfen Sie in diesem Fall die Werte der angeführten Positionen.

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     Fehlende oder ungültige Zugangsdaten

    Wenn noch keine Zugangsdaten erfasst worden sind, erscheint beim Erstellen der XML-Datei folgende Meldung:
    "Es sind noch keine Zugangsdaten für die Statistik Austria hinterlegt, die XML kann nicht erstellt werden."

    1456657770000008750.png 

    Sollten die Zugangsdaten ungültig sein, erhalten Sie folgenden Hinweis:
    "Bei der Validierung der XML-Datei durch die Statistik Austria ist ein Fehler aufgetreten. Fehlercode 499. Login fehlgeschlagen, bitte prüfen Sie Ihre Zugangsdaten."

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     Fehlende Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID)

    Die Umsatzsteueridentifikationsnummer wird zur Identifikation benötigt. Fehlt diese, werden Sie darauf hingewiesen.

    1456658368000008750.png

    Hinweis 
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    Soll eine LSE übermittelt werden und es existiert keine Umsatzsteueridentifikationsnummer (z. B. bei Umsatzsteuerbefreiung), kann die Prüfung durch die Eingabe eines Platzhalters mit Nullen (ATU00000000) umgangen werden.

     Kontenbezeichnung

    Im folgenden Screenshot sehen Sie die Meldung zu einem Fehler bei der Kontenbezeichnung (technische Fehlermeldung "cvd-minLength-valid: Value 'DB' with lenght = '2' is not facet-valid with respect to minLength '3' for type 'bezeichnung' ").

    1474305716000003430.png

    Das bedeutet, dass es zumindest ein Konto mit einer Kontobezeichnung mit nur zwei Buchstaben gibt (z. B. "DB" statt "Dienstgeberbeitrag"). Die Kontenbezeichnung muss mindestens drei Buchstaben lang sein.

     Plausibilitätsprüfung der Statistik Austria

    Sollte beim Erstellen der LSE ein technischer Fehler auftreten, liefert die STAT folgende HTML-Fehlermeldung:
    "Bei der Validierung der XML-Datei durch die Statistik Austria ist ein Fehler aufgetreten. Fehlercode 200."

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    Öffnen Sie die Fehlermeldung über das Browserfenster und Sie erhalten eine Beschreibung der genauen Fehlerursache.

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     Einschränkende Firewall- und/oder Proxy-Einstellung

    Sind Ihre Firewall- und/oder Proxy-Einstellungen zu restriktiv gesetzt, kann dies dazu führen, dass keine XML-Datei erstellt werden kann.

    Folgt nach dem Wählen von "XML-Datei erstellen" keine Reaktion, prüfen Sie Ihre Firewall- und/oder Proxy-Einstellungen.

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    Prüfen Sie dazu im ersten Schritt den Zugriff auf https://portal.statistik.at, dieser muss möglich sein.

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