Grundlegende Informationen zu Personaleinsatzplanung & Projektmanagement finden Sie unter Erste Schritte PEP.![]() | ![]() |
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![]() | Die Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede von Einsätzen und Vorgängen werden im Dokument Begriffsdefinition Einsatz & Vorgang erläutert. |
![]() | Für alle folgenden Einstellungen, die direkt am Einsatz/Vorgang getroffen werden, gilt, dass diese jeweils auch in den Vorlagen (Projektplanvorlage bzw. Einsatzvorlagen) vorgenommen werden können. Beim Übernehmen der Vorlagen auf konkrete Einsätze & Vorgänge werden auch die Einstellungen mitübernommen. |
| Feld | Verwendet für | Ermittlung durch/Eingabe |
| Soll-Durchführungszeit (StD) | Bestimmung der Dauer/Zeitspanne | manuelle Eingabe Die Soll-Durchführungszeit kann auch aus der Soll-Durchführungszeit-Mitarbeiter (dividiert durch die Soll-Anzahl-Mitarbeiter (SAnzMA)) berechnet werden, wenn es sich um sehr kurze Einsätze/Vorgänge handelt, die in Stunden geplant und abgewickelt werden. Damit diese Berechnung erfolgt, muss das Feld Leistungssteuerung am Vorgang auf "Ja" gestellt werden. |
| Soll-Durchführungszeit-Mitarbeiter (StDMA) | Bestimmung des notwendigen Arbeitsaufwands | manuelle Eingabe. |
Soll-Durchlaufzeit (StL) | Zeitraum zwischen Soll-Anfang und Soll-Ende | Automatisch berechnet. Die Einlastung bestimmt Soll-Anfang und Soll-Ende, daraus ergibt sich die Soll-Durchlaufzeit. |
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![]() | Ohne weitere Einstellung wird bei Neuanlage einer Mitarbeiterzuordnung die Soll-Durchführungszeit des Vorgangs als Soll-Durchführungszeit der Mitarbeiterzuordnung vorgeschlagen. Dies ist aber nicht sinnvoll, wenn die Soll-Durchführungszeit zum Steuern des Planungszeitraums dient und für die Mitarbeiterzuordnung lediglich die Leistungszeit vorgeschlagen werden soll. Über die Einstellung "Leistungssteuerung = Ja" wird bei der Neuanlage der Mitarbeiterzuordnung die Soll-Durchführungszeit-Mitarbeiter vorgeschlagen. Mit der weiteren Einstellung "autom. MAZ-h-Aufteilung = Ja" wird beim Hinzufügen weiterer Mitarbeiter die Durchführungszeit automatisch anhand der Anzahl aufgeteilt. |
| Parameter | Beschreibung |
Die hier hinterlegte Einheitentabelle dient zur Umrechnung der Dauerfelder am Vorgang/Einsatz/Planungsobjekt in andere Zeiteinheiten. Wichtig ist, dass in der ausgewählten Einheitentabelle die Einheit "s" für Sekunden enthalten ist. Andernfalls kann keine Umrechnung erfolgen! Für die Hinterlegung in Firmengruppen gilt, dass für alle Firmen der Firmengruppe die Einstellungen der CRM Hauptfirma berücksichtigt werden. | |
Die hier hinterlegte Einheit wird bei Neuanlage eines Vorganges für das Feld "Zeiteinheit" (ZE) vorgeschlagen. Für die Hinterlegung in Firmengruppen gilt, dass für alle Firmen der Firmengruppe die Einstellungen der CRM Hauptfirma berücksichtigt werden. |
![]() | Die Parameter können nur firmenbezogen eingestellt werden. Die Standard-Einheitentabelle wird mit der PEP Funktion Standards laden (zu finden unter Stammdaten → Einstellungen) automatisch angelegt und im Parameter zugeordnet. |
![]() | Im PEP Kontext ist vor allem das Berücksichtigen von Nichtleistungszeiten relevant. Damit kann eingestellt werden, dass die Angabe von Tagen im Feld "Soll-Durchführungszeit" als Kalendertage zu interpretieren ist. Die weiteren Einlastungsregeln der Einlastung werden im Dokument Automatische Planung in der PPS erläutert. |
| Felder am Kapazitätsmodell | Beschreibung |
| Kapazitäts-Modell-Nr | Kapazitätsmodellnummer |
Bezeichnung des Kapazitätsmodells | |
Mit Angabe des Landes werden die gesetzlichen Feiertage ermittelt, die beim Anwenden dieses Kapazitätsmodells in der Einlastung berücksichtigt werden sollen. Sollen keine gesetztlichen Feiertage berücksichtigt werden, kann das Feld "Land" leer gelassen werden. | |
Mit Angabe des Landes werden die kirchlichen Feiertage ermittelt, die beim Anwenden dieses Kapazitätsmodells in der Einlastung berücksichtigt werden sollen. Sollen keine kirchlichen Feiertage berücksichtigt werden, kann das Feld "Religion" leer gelassen werden. |
| Felder auf den Positionen des Kapazitätsmodells | Beschreibung |
| Wochenmodell-Nr | Nummer des Wochenmodells |
| Kennzeichen | Art der Kapazitätsmodell-Angabe. Das Kennzeichen wird automatisch gesetzt anhand der Angaben, die in den folgenden Feldern definiert wird: |
Steuert, ab wann diese Zeile des Kapazitätsberechnungsmodells gültig ist. | |
Steuert, bis wann diese Zeile des Kapazitätsberechnungsmodells gültig ist. |
![]() | Das Kapazitätsmodell #2 im unten dargestellten Screensho hat nur eine Position mit einem Wochenmodell, welches steuert, dass grundsätzlich von Montag bis Sonntag durchgehend geplant werden darf. ![]() Im obigen Beispiel wurde ein Wochenmodell mit 24 Stunden Sollarbeitszeit von Montag bis Sonntag definiert. ![]() Die zugrundeliegenden Tagesmodell sind dazu so definiert, dass die Sollarbeitszeit um 0 Uhr startet und um 0 Uhr endet: ![]() |
![]() | Das Kapazitätsmodell #2 im unterhalb dargestellten Screensho hat nur eine Position mit einem Wochenmodell, das steuert, dass grundsätzlich von Montag bis Freitag geplant werden darf. ![]() Im obigen Beispiel wurde ein Wochenmodell mit 24 Stunden Sollarbeitszeit von Montag bis Freitag definiert. Die Tagesmodelle für Montag bis Freitag sind dieselben wie im obigen Beispiel für die Einlastung nach Kalendertagen. An Samstag und Sonntag wurde ein Tagesmodell mit 0 Stunden Sollarbeitszeit zugewiesen: ![]() Die freien Tagesmodelle sehen folgendermaßen aus, dass "Sollarbeitszeit von" und "Sollarbeitszeit bis" leer sind. ![]() |
![]() | Die Kapazitätsmodelle werden in der CRM Hauptfirma angelegt. |
| Feld | Beschreibung |
| Arbeitsplatz-Nr. (APZ-Nr.) | Arbeitsplatz |
| Arbeitsplatz (APZ) | Bezeichnung oder Name des Arbeitsplatzes |
Über die Kapazitätsmodelle für Arbeitsplätze werden die planbaren Leistungszeiten des Arbeitsplatzes bestimmt. | |
Der Arbeitsplatz wird durch die Einlastung mehrfach belegt. Es können beliebig viele Vorgänge/Einsätze parallel geplant werden. |
![]() | Ein einfacher Arbeitsplatz "PROJEKT" für die Einlastung nach Kalendertagen wurde angelegt. ![]() |
| Parameter | Beschreibung |
Ist am Vorgang kein Arbeitsplatz hinterlegt, wird der hier hinterlegte Arbeitsplatz zur Berechnung der verfügbaren Kapazität bei der Einlastung herangezogen. Die Einlastung erfolgt in diesem Fall immer mit Überlast. Am hinterlegten Arbeitsplatz wird keine Kapazität verbraucht. Hat man einen Arbeitsplatz hier hinterlegt und will einen Vorgang explizit nicht einlasten, so ist dies am Vorgang einzustellen (Einlastungsart). |
| Parameter | Beschreibung |
Bei Neuanlage eines Stammdatenvorgangs bzw. bei manueller Neuanlage eines Vorgangs wird diese Einstellung als Vorschlagswert für das Feld "Einlastungsart" bzw. "Einlastungsart man." am Vorgang herangezogen. In Kombination mit den Parametern "Einlastung: Einlastungsart bei ungesplitteten Chargen", "Einlastung: Einlastungsart bei Neuanlage" und "Einlastung: Einlastungsart in der Vergangenheit" bestimmt dies, wie die notwendige Kapazität und Durchlaufzeit eines Vorgangs bei der Einlastung bestimmt werden. -1 - keine Einlastung: Für den Vorgang erfolgt keine kapazitätsbezogene Einlastung. 0 - Normal einlasten: Der Vorgang wird kapazitätsbezogen (Abgleich bereitgestellte und benötigte Soll-Last) eingelastet. Der gesamte Vorgang muss zwischen zwei NLZ-Bereichen liegen. Eine Unterbrechung der Vorgangsdurchlaufzeit durch Nichtleistungszeiten ist nicht erlaubt. 1 - Nicht-Leistungszeiten überspringen: Der Vorgang wird kapazitätsbezogen eingelastet, kann aber durch Nicht-Leistungszeiten am Arbeitsplatz unterbrochen werden. 2 - In Nicht-Leistungszeiten hineinarbeiten: Der Vorgang wird kapazitätsbezogen eingelastet, bei auftretenden Nicht-Leistungszeiten wird durchgearbeitet (der Vorgang kann aber nicht in einer Nicht-Leistungszeit beginnen). 3 - Nicht-Leistungszeiten wie Leistungszeiten einlasten: Der Vorgang kann in Nicht-Leistungszeiten stattfinden, jedoch maximal bis zur bereitgestellten Kapazität/Soll-Last (ist diese 0%, werden 100% angenommen). 4 - Überlast zulassen: Wie "Normal Einlasten", jedoch ist in Leistungszeiten Überlast zulässig. 5 - Überlast zulassen, jedoch Nicht-Leistungszeiten überspringen: Wie "Nicht-Leistungszeiten überspringen", jedoch ist Überlast zulässig. 6 - Überlast zulassen, in Nicht-Leistungszeiten hineinarbeiten: Wie "In Nicht-Leistungszeiten hineinarbeiten", jedoch ist Überlast zulässig. 7 - Last nicht berücksichtigen: Wie "Nicht-Leistungszeiten wie Leistungszeiten einlasten", jedoch ist Überlast zulässig. Hinweis: Überlast kann auch am APZ aktiviert werden! | |
Liegt ein Vorgang in der Vergangenheit, kommt diese Einstellung zusätzlich zum Wert des Feldes "Einlastungsart" zur Anwendung. Für die Beschreibung der einzelnen Ausprägungen siehe Hilfe zum Parameter Einlastung: Einlastungsart (Vorschlagswert). | |
Kann keine Kapazität ermittelt werden, weil z. B. kein Kapazitätsmodell dem Arbeitsplatz zugeordnet ist, wird mit der Einstellung "Ja" 100% Kapazität angenommen. 0 - Nein 1 - Ja |
![]() | Sofern die Einlastung Nichtleitungszeiten berücksichtigen soll und dadurch die Durchlaufzeit von Vorgängen/Einsätzen beeinflusst werden soll, ist eine Einstellung mit "Nichtleistungszeiten überspringen" auszuwählen! |
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| Parameter | Beschreibung |
Bei Vorwärtsterminierung wird verhindert, dass Vorgänge, die noch nicht "in Arbeit" sind, in der Vergangenheit beginnen können (weil das Planungsreferenzdatum dies z. B. erfordern würde oder vorangehende Vorgänge bereits in der Vergangenheit aufhören). 0 - Nein 1 - Ja |
| Feld | Beschreibung | ||||||||||||
| Planstruktur | Die Planstruktur dient dazu, die Abarbeitungsreihenfolge der Vorgänge in einem Plan (Arbeitsplan, Projektplan, Vorgangspaket) zu steuern. Über die Planstruktur werden die Informationen "Erster Vorgang", "Letzter Vorgang" sowie die (möglichen) Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Vorgängen definiert. Es gibt folgende Arbeitsplanstrukturen:
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![]() | Datentechnisch handelt es sich auch bei Vorgangspaketen innerhalb eines Projektplans um eigene Pläne. Für diese kann theoretisch eine eigene Planstruktur definiert werden. Falls Sie mithilfe der Funktion Planstruktur prüfen/ändern die Planstruktur ändern möchten, sollten die Einstellungen für die untergeordneten Vorgangspakete mitberücksichtigt werden: ![]() |


![]() | Der Parameter Einlastung: Abstand einhalten (zu finden unter Personaleinsatzplanung → Stammdaten → Einstellungen → PEP Parameter → PEP & PM - Einlastung / PPS) muss aktiviert werden, damit auf den Abhängigkeiten definierte Zeitabstände durch die Einlastung berücksichtigt werden. |


![]() | Werden die Abhängigkeiten zwischen den Vorgängen manuell erstellt, müssen zwischen einem Vorgangspaket und seinen enthaltenen Vorgängen KEINE Abhängigkeiten erstellt werden! Das Programm erkennt, dass die Vorgänge enthalten sind. Besteht für das Vorgangspaket selbst eine Abhängigkeit zu einem anderen Vorgangspaket oder Vorgang auf derselben Ebene im Projektplan, werden die darin enthaltenen Vorgänge automatisch eingelastet. ![]() |
| Feld | Beschreibung | ||||||||||||||||||
| Einschränkung Typ | In Verbindung mit dem Feld Einschränkung Datum kann eine Vorgabe für die Einlastung getroffen werden. Dabei sind folgende Ausprägungen möglich:
Für die manuelle Bearbeitung von Soll-Anfang und Soll-Ende kann über den Parameter Terminprüfung: ES-Datum eine Prüfung aktiviert werden. | ||||||||||||||||||
Dieses Feld wird für zusätzliche Vorgaben bei der Einlastung sowie für Prüfungen verwendet. Siehe dazu auch das Feld Einschränkung Typ und das Themendokument Einlastung in der PEP. | |||||||||||||||||||
Ist das Fälligkeitsdatum, bis zu dem der Vorgang/Einsatz/Meilenstein abgeschlossen sein soll. Bei Serviceaufträgen wird der Kommissioniertermin der Auftragsposition als Stichtag automatisch übernommen. |
| Parameter | Beschreibung |
Ist am Vorgang ein Stichtag hinterlegt, kann mit diesem Parameter eine Prüfung aktiviert werden. Die Prüfung erfolgt beim manuellen Bearbeiten von Soll-Anfang und Soll-Ende und auch im Rahmen der Einlastung. | |
Mit diesem Parameter kann eine Prüfung beim manuellen Bearbeiten von Soll-Anfang und Soll-Ende aktiviert werden. Relevant für die Prüfung sind die Felder Einschränkung Datum und Einschränkung Typ am Vorgang. |
| Parameter | Beschreibung |
Dieser Parameter definiert wie die Einlastung Vorgänge behandelt, die bereits "in Arbeit" oder "Fertig" sind. 1 - Nicht miteinlasten: Der Vorgang wird nicht mehr erneut eingelastet. 2 - In Arbeit: mit Restzeit; Fertig: mit Nullzeit 3 - In Arbeit: mit Restzeit (Erwartet); Fertig: mit Nullzeit 4 - In Arbeit: mit Planzeit; Fertig: mit Nullzeit 5 - In Arbeit: mit Restzeit; Fertig: mit Istzeit, Nulllast 6 - In Arbeit: mit Restzeit (Erwartet); Fertig: mit Istzeit, Nulllast 7 - In Arbeit: mit Planzeit; Fertig: mit Istzeit, Nulllast 8 - In Arbeit: mit Restzeit; Fertig: mit Planzeit, Nulllast 9 - In Arbeit: mit Restzeit (Erwartet); Fertig: mit Planzeit, Nulllast 10 - In Arbeit: mit Planzeit; Fertig: mit Planzeit, Nulllast Mit Istzeit ist das Feld Ist-Durchführungszeit des jeweiligen Vorgangs gemeint. | |
Ist dieser Parameter auf "Engpass ab ersten offenen VG" eingestellt und wird vorwärts bzw. rückwärts eingelastet, ändert das System die Einlastungsmethode auf eine Engpassterminierung, wobei als Engpass der erste offene Vorgang angenommen wird. 0 - Nicht ändern 1 - Engpass ab ersten offenen VG |
![]() | Die Einlastung nimmt bei angearbeiteten bzw. fertigen Vorgängen keine Rücksicht auf die tatsächlichen Start- und Endezeitpunkte. Beim Berücksichtigen der Abhängigkeiten sind für fertige Vorgänge weiterhin die Felder "Soll-Anfang" und "Soll-Ende" maßgeblich. Es ist somit nicht möglich, anhand des tatsächlichen Durchführungszeitraums (Ist-Anfang und Ist-Ende) das voraussichtliche Ende des Nachfolgevorgangs zu ermitteln. |
![]() | Für den Projektplan 25 "Software-Einführung BMD4Allinger" ist grundsätzlich die Planstruktur "linear" eingestellt. Dadurch werden bei der Anlage der Vorgangspakete, Vorgänge und Meilensteine die Abhängigkeiten grundsätzlich in sequenzieller Reihenfolge verknüpft. ![]() Durch Setzen der Abhängigkeitsart auf "Anfang/Anfang" in den Reitern "Vorgänger" bzw. "Nachfolger" ist die Definition möglich, dass Vorgangspakete parallel laufen – ggf. unter Miteinbeziehen eines bestimmten Zeitversatzes: ![]() Damit die erste und allgemeine Phase "Projektmanagement" parallel zum restlichen Ablauf der Arbeitspakete verläuft, wurde manuell eine Ende-Anfang-Abhängigkeit zwischen dem letzten Meilenstein "Begleitung Echtbetrieb durchgeführt" (PSP 8.4) und dem Vorgang "Projekt abschließen" (PSP 1.5) erstellt: ![]() Über die Felder "Zeiteinheit (ZE)" bzw. "Soll-Durchführungszeit-Zeiteinheit (StD-ZE)" wurden auf den einzelnen Vorgängen die für die Einlastung zu berücksichtigende Durchlaufzeit definiert. Über das Feld "StDMA" wurde die geplante Leistungszeit definiert: ![]() Basis sind folgende Umrechnungen, die in der Einheitentabelle des Parameters "EH-Tabelle für VG-ZE / PEP-Plan-Kore" definiert wurden: ![]() Die Einlastung wird über die Funktion "Plan einlasten" aufgerufen: ![]() Es wird als Startzeit der 1. Februar 2025 und die Terminierungsart "Vorwärtsterminiert" für die Einlastung verwendet: ![]() Das Ergebnis der Einlastung sieht aufgrund der oberhalb erwähnten Einstellungen folgendermaßen aus: ![]() |

| Parameter | Beschreibung |
Der Parameter steuert, ob und in welchem Ausmaß Daten für die Nachvollziehbarkeit eines Einlastungsergebnisses gespeichert werden sollen. Generell führt das Speichern zusätzlicher Daten zu einer langsameren Einlastung. Jedoch ermöglicht das Speichern dieser Daten das Rückgängigmachen oder Nachvollziehen von Einlastungsvorgängen. Die Daten werden in Baselineeinträgen gespeichert, wobei verschiedene Parameterausprägungen zur Auswahl stehen: 0 - Nein: Es wird keine Baseline erstellt. 1 - Einlastungsauslöser + Widerruf-Info: Zwei Baselineeinträge werden erstellt: Einer mit Informationen zum Widerrufen einer Einlastung, ein weiterer mit Informationen zum Wiederherstellen einer Einlastung. 2 - Nur Einlastungsauslöser: Ein Baselineeintrag wird erstellt, jedoch ohne spezifische Werte. Alle Daten, die momentan zum Nachvollziehen der Einlastung verfügbar sind, werden auf diesem Baselineeintrag gespeichert. 3 - Maximal mögliche Information: Diese Ausprägung ist für eine potenzielle zukünftige Erweiterung gedacht, bei der ein Datenbanksnapshot zum Nachvollziehen eines Einlastungsergebnisses gespeichert würde. |
![]() | Siehe auch: |