​Hier finden Sie die Feldbeschreibung zu allen Standardfeldern im Fenster "Wiederkehrende Einsätze pro Mitarbeiter".

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Aktiv
Gibt an ob dieser Intervallarbeitsplan für die Generierung zu berücksichtigen ist.
Pers.-Nr.
Die Personennummer wird bei der Anlage einer Person vergeben. Sie wird anhand des entsprechenden Nummernkreises für die jeweilige Personenart ermittelt. Personennummernkreise werden im Paket CRM unter Stammdaten → Personen → Weitere Funktionen → Nummernkreise verwaltet. 

Hinweis
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Eine nachträgliche Änderung der Personennummer ist nur mit Hilfe der entsprechenden Hilfsprogramme möglich. Sie finden diese im Paket CRM unter Stammdaten → Hilfsprogramme. Bitte beachten Sie vor dem Ausführen einer Umstellung unbedingt die Hilfe zum Fenster im Umstellprogramm!
Nachname
Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person.
Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort.

Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert.

Hinweis    Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
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Wird der Vor- und Nachname im Feld "Nachname" erfasst, muss zuerst der Nachname und danach der Vorname eingetragen werden (Nachname Vorname).
Ansonsten funktioniert die UID-Nummern-Prüfung der Stufe 2 nicht, da der UID-Service den Namen mit Nachname Vorname liefert!
Projekt-Nr.
Nummer des Projektes
Projekt
Bezeichnung des Projektes
Kunden-Nr.

Bezeichnung
Bezeichnung des Vorgangs – es wird automatisch die Bezeichnung des Prozesses übernommen, diese kann allerdings abgeändert werden.
IV-Anfang
Beginndatum des Intervalls. Beginnend mit diesem Datum werden Einsätze aus den wiederkehrenden Einsätzen erzeugt.
In diesem Feld kann eingestellt werden in welchem Intervall Einsätze angelegt werden sollen.
IV-Ende
Endedatum des Intervalls. Wird der Intervallmanager gestartet, so öffnet sich das gleiche Fenster wie bei Intervallanfang. Diese beiden Fenster sind gleichgeschaltet.
IV-Beschr.
Beschreibung zum Intervall
gilt an Feiertagen
"Gibt an ob dieser Intervallarbeitsplan an Feiertagen gilt."
Erzeugt bis
Datum bis zu dem aus der Intervallvorlage Bewegungsdaten erzeugt worden sind. Dieses Datum befüllt sich automatisch, wenn aus den Vorlagen Daten generiert werden. Wird dieses Datum gelöscht, können bereits erzeugte Datensätze nochmals erstellt werden.
Für das Generieren von Einsätzen gibt es einen Parameter, der bestimmt, ob Einsätze angelegt werden, wenn in dem zu generierenden Zeitraum bereits Datensätze vorhanden sind.
→ Stammdaten →  Parameter →  1 PEP&PM - Allgemin/BDE/KM →  Einsätze - "Einsätze aus WE erzeugen: Prüfen, ob Einsatz mit gleichem Datum schon vorhanden"
StD
Sollstunden des Vorgangs. Summe aus Rüst- und Bearbeitungszeiten.
Darstellung erfolgt für die Sollmenge.
StR + StB + (StBx / SBxM * SMenge)
StatusMAZ
StatusMAZ
MAZ-Strg
Über dieses Feld kann gesteuert werden, dass über die Mitarbeiterzuordnung die Steuerung der Planzeiten passiert. Wird die Steuerung über die Mitarbeiterzuordnung vorgenommen, können Sollanfang und Sollende am betreffenden Vorgang nicht mehr eingegeben werden.

Das Feld kann auch bei einem Vorgangspaket definiert werden. Hier erzielt das Feld allerdings keine Wirkung, da SAnfang und SEnde von den untergeordneten Vorgängen auf das Vorgangspaket übernommen wird und somit über eine Mitarbeiterzuordnung am Vorgangspaket keine Zeiten eingetragen werden.

AusDer Vorgang übergibt SAnfang und SEnde auf die Mitarbeiterzuordnung
Ein
Die Mitarbeiterzuordnung übergibt SAnfang und SEnde auf den übergeordneten Vorgang. Ist diese Einstellung gewählt, können SAnfang/SEnde am Vorgang nicht bearbeitet werden, auch wenn noch keine Mitarbeiterzuordnung vorhanden ist.
Auto (Aus)
Diese Einstellung kann nur gewählt werden, wenn noch keine Mitarbeiterzuordnung zu dem betreffenden Datensatz vorhanden ist.

Über diese Einstellung ist die Vergabe von SAnfang und SEnde so lange am Vorgang möglich, so lange keine Mitarbeiterzuordnung vorhanden ist. Sobald eine Mitarbeiterzuordnung vorhanden ist stellt sich das Feld automatisch auf "Auto (Ein)" um und über die Mitarbeiterzuordnung wird SAnfang/SEnde am Vorgang ermittelt. 
Auto (Ein)
Diese Einstellung kann nur gewählt werden, wenn bereits eine Mitarbeiterzuordnung zu dem betreffenden Datensatz vorhanden ist.

Über diese Einstellung wird die Vergabe von SAnfang und SEnde über die Mitarbeiterzuordnung definiert. Wird die Mitarbeiterzuordnung gelöscht, so stellt sich das Kennzeichen automatisch auf "Auto (Aus)" und das Befüllen von SAnfang und SEnde ist am Vorgang wieder möglich. Solange, bis wieder eine Mitarbeiterzuordnung getroffen wird - in diesem Fall stellt sich das Kennzeichen wieder auf "Auto (Ein)" um und SAnfang/SEnde sind am Vorgang nicht mehr bearbeitbar und werden von der Mitarbeiterzuordnung übernommen.
Aus/Ein/Auto (In LEA verbucht bis)
Sobald auf einem Vorgang die Funktion "In LEA verbuchen" ausgeführt wurde, wird der Original-Status mit dem Zusatz "LEA verbucht" versehen. Somit werden diese Vorgänge bei einer späteren Einlastung nicht mehr verschoben.
undefiniertDiese Einstellungen ermöglicht das "deaktivieren" des Feldes. SAnfang/SEnde werden vom Vorgang auf die Mitarbeiterzuordnung übergeben. Eine Übernahme von den Zeiten aus der Mitarbeiterzuordnung auf den Vorgang passiert nicht.