Grundlegende Informationen zu den Auswertungen finden Sie unter dem paketbezogenen Auswertungsdesigner (z. B. in der LEA unter LEA Auswertungsdesigner).

Leistungserfassung
→ Auswertungen
→ Auswertungsdesigner
→ F6 Bearbeiten einer Auswertung
→ Filterfeld "Filter"
Im Fenster "Filterdefinition" wird der Filter definiert, der zusätzlich neben den herkömmlichen Filterfeldern für die Auswertung angewendet werden soll. Die hier verwendeten Filterleisten funktionieren von der Logik her wie jene in den NTCS Bildschirmlisten.
Sie benötigen diese Filtervariante nur, wenn Sie mit den Standard-Filterfeldern des paketbezogenen Auswertungsdesigners (z. B.
LEA Auswertungsdesigner) die Daten nur ungenügend einschränken können.
Sie können dieses Fenster ausgehend vom Feld
Filter in den Stammdaten einer Auswertung im paketbezogenen Auswertungsdesigner aufrufen.
Dieses Fenster verfügt über ein flexibles Layout und kann sowohl fixe als auch optionale Bereiche enthalten. In manchen Fenstern sind im Standard nicht alle möglichen Bereiche eingeblendet. Hier finden Sie Details zu
Fenstern mit flexiblem Layout.
Es können eine oder mehrere miteinander kombinierte Filterbedingungen erstellt werden, welche im Auswertungsergebnis berücksichtigt werden. Sobald die Filterbedingung vollständig erfasst ist (d. h. mit Filterwerten), wird diese immer zusätzlich angewendet, sobald die Auswertung - in welcher Form auch immer - gestartet wird.
Es ist aber nicht zwingend notwendig, der Filterbedingung bereits Filterwerte zu hinterlegen. Ob Sie Filterwerte bereits hinterlegen oder nicht, ist abhängig davon, ob Sie dem Anwender direkt beim Start die Möglichkeit offen halten wollen, selbst die Filterwerte bekannt zu geben. Es ist nicht möglich, Filterwerte rein als Vorschlagswerte zu hinterlegen.
Beachten Sie daher bei der Anlage Folgendes:
- Filterbedingung weist noch keine Filterwerte auf
Möchten Sie dem Anwender die Möglichkeit geben, selbst die Filterwerte beim Start der Auswertung festzulegen, geben Sie nur das Suchkriterium und den Suchmodus bekannt.

In diesem Fall müssen Sie jedoch in den Stammdaten des Smart-Interface über das Feld
Feldauswahl (bzw. über das Feld
Feldauswahl Showprogramm) das Filterfeld
Filter aktivieren. Nur dann erhält der Anwender im
Smart-Interface (Dialogfenster) einen weiteren sichtbaren Fensterbereich, den
Bereich "Filter". Wird die Auswertung vom Anwender im paketspezifischen Showprogramm (z. B.
Showprogramm LEA Auswertungen) gestartet, ist auch dort ein weiterer Bereich (
Bereich "Filter") sichtbar. In diesem Bereich ist dann der Filter zu vervollständigen, um die Auswertung in der gewünschten Ausgabeform starten zu lassen.
- Filterbedingung weist bereits Filterwerte auf
Möchten Sie die Filterwerte bereits vordefinieren, geben Sie Suchkriterium, Suchmodus und Filterwerte bekannt.

Den Bereich "Filter" des Dialogfensters des Smart-Interface (bzw. den Bereich "Filter" des Showprogramms) können Sie auch in diesem Fall wie oben erwähnt über das Filterfeld Filter aktivieren; hier dient er aber nur zur Information. In diesem Bereich kann der Filter nicht mehr abgeändert werden; ein sofortiger Start der Auswertung in der gewünschten Ausgabeform ist möglich.
Weitere Informationen dazu finden Sie auch in der Feldhilfe zum Feld/Filterfeld
Filter sowie z. B. in den Fensterhilfen
Smart-Interface (Dialogfenster) (Kapitel
Bereich "Filter") und
Showprogramm LEA Auswertungen (Kapitel
Bereich "Filter").
Je nach Paket stehen unterschiedliche Filterbedingungen zur Verfügung.
Filterbedingungen können für sämtliche Auswertungsfelder der Feldherkunft Leistung, Honorarposition, Kunde, Mitarbeiter, Projekt, Tätigkeitsgruppe, Tätigkeit, Projektart, Vorgang, Reise und Ressourcen definiert werden.
Folgende Funktionen stehen Ihnen über die Menüleiste zur Verfügung: