UebergeordnetesD.bmp Grundlegende Informationen zu Smart-Interfaces finden Sie unter Auswertungen.

A_TREE1.bmp Leistungserfassung → Auswertungen → Auswertungen → Funktion Starten
A_TREE1.bmp Leistungserfassung → Auswertungen → z. B. Arbeitsberichte → Funktion Starten

Das Dialogfenster des Smart-Interface wird benötigt, um nach dem manuellen oder automatischen Starten einer Auswertung über ein Smart-Interface die Filterfelder des Smart-Interface abzufragen. Das Dialogfenster trägt immer den Namen des zugrunde liegenden Smart-Interface.
 
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Mit Ausnahme des letztgereihten Feldes werden hier jene Filterfelder angezeigt, die zuvor für das Smart-Interface definiert worden sind. Mit den Eingaben in die Filterfelder werden die Auswertungsdaten auf bestimmte Filterwerte eingeschränkt.

Je nach Filterfeld kann man
  • mit der Funktion F4 einen Filterwert aus der Liste auswählen (z. B. einen Mitarbeiter),
  • mit der Funktion F8 mehrere Filterwerte einer Tabelle zuordnen und diese Tabelle übernehmen (z. B. mehrere Mitarbeiter),
  • keinen Filterwert auswählen und das Feld leer belassen, sodass nicht nach diesem Filterfeld eingeschränkt wird (z. B. alle Mitarbeiter).
Die verwendeten Filterfelder werden bis auf eine Ausnahme (Felder Leistungsdatum von und Leistungsdatum bis in Smart-Interfaces vom Auswertungstyp Arbeitsberichte) nicht automatisch mit Vorschlagswerten befüllt. Es ist jedoch möglich, bestimmte Filterwerte vorschlagen zu lassen (siehe Hinweis Filterwerte vorschlagen lassen) bzw. die letzte vorgenommenen Filterwerteingaben zu speichern (siehe Hinweis Filterwerte speichern).

Sofern Sie mindestens ein Filterfeld für das Smart-Interface definiert haben, wird Ihnen im Dialogfenster automatisch das Feld Im Hintergrund verarbeiten an letzter Stelle eingeblendet. Mit diesem Feld bestimmen Sie, ob die Auswertung im Vordergrund ausgeführt wird (und Sie auf das Ergebnis warten möchten) oder zeitverzögert im Hintergrund gestartet wird (und Sie sofort weiterarbeiten möchten). Näheres zur Verarbeitung der Auswertung im Hintergrund finden Sie im Kapitel Auswertung im Hintergrund verarbeiten in den Tipps und Hintergrundinformationen dieses Fensters.

Das Fenster bietet diverse Funktionen, um die Auswertung in der gewünschten Ausgabeform (Vorschau anzeigen, Drucken, Exportieren) zu erzeugen. Dabei sind nur die Ausgabeformen Vorschau anzeigen und Exportieren sowohl im Vordergrund als auch im Hintergrund möglich. Die Ausgabeformen Drucken sowie E-Mail je können nur im Vordergrund ausgeführt werden.

Ist im zugrunde liegenden Smart-Interface kein Feld im Feld Feldauswahl hinterlegt, ist das Dialogfenster beim Starten des Smart-Interface nicht nötig. In diesem Fall wird die Auswertung ohne Filtereinschränkungen gestartet und ist es keine alternative Hintergrundverarbeitung möglich. Sie müssen dabei jedoch über die Meldung "Auswertung" die gewünschte Ausgabeform wählen.

"Wollen Sie den Ausdruck in der Vorschau ansehen, sofort drucken, exportieren oder abbrechen?"

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Hinweis    Verwendung des Dialogfensters in anderen Abläufen 
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Bitte beachten Sie, dass das Fenster auch im Rahmen von folgenden Anwendungen in der LEA verwendet wird und an diesen Stellen ein eigenes Aussehen besitzt:
 Weitere Informationen finden Sie in den Tipps und Hintergrundinformationen dieses Fensters.

​Hinweis    Weiterer Bereich "Filter"
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Bitte beachten Sie, dass das Fenster, sofern bestimmte weitere Einstellungen vorgenommen worden sind, einen fixen weiteren Bereich "Filter" erhält.

Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Bereich "Filter" in den Tipps und Hintergrundinformationen dieses Fensters.

Folgende Funktionen stehen über das Fenstermenü zur Verfügung:

1401786972000004880.png Vorschau anzeigen
Mit der Funktion "Vorschau anzeigen" wird die Auswertung unter Berücksichtigung der getätigten Filtereingaben gestartet und am Bildschirm angezeigt.

Diese Ausgabeform kann auch in der Variante Auswertung im Hintergrund verarbeiten gewählt werden.
Mit der Funktion "Drucken" wird der Druckdialog geöffnet und die Auswertung kann unter Berücksichtigung der getätigten Filtereingaben am Drucker gedruckt werden. 

Die Ausgabeform "Drucken" kann nicht gewählt werden, wenn das Feld Im Hintergrund verarbeiten aktiviert ist.
Mit der Funktion "Exportieren" wird die Auswertung unter Berücksichtigung der getätigten Filtereingaben in eine CSV-, XLSX-, HTML-, XML- oder BMDSP-Datei exportiert. Zuvor können Sie im Fenster Datenexport noch den Zieldateinamen eingeben und weitere Einstellungen tätigen.  

Diese Ausgabeform kann auch in der Variante Auswertung im Hintergrund verarbeiten gewählt werden.
Mit der Funktion "Fox-Analytics" rufen Sie eine KI-Funktion auf, die vorhandene Auswertungsdaten analysiert, indem Sie gezielte Fragen zu den Daten stellen. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Hilfe Fox-Analytics. 

Varianten:
E-Mail je Mitarbeiter
E-Mail je Projektleitung
E-Mail je Kun-Abteilungsleitung
E-Mail je Ma-Abteilungsleitung
E-Mail je Kun-Geschäftsführung
E-Mail je Ma-Geschäftsführung
Die Funktion "E-Mail je" steht nur zur Verfügung, wenn das Feld E-Mail je auf dem hier angewendeten Smart-Interface auf die gewünschte Personengruppe eingestellt ist. Voraussetzung ist, dass das passende Filterfeld ebenfalls im Smart-Interface ausgewählt worden ist.

Die Ausgabeform "E-Mail je" kann nicht gewählt werden, wenn das Feld Im Hintergrund verarbeiten aktiviert ist.

Aktiv wird die Funktion erst dann, wenn auch tatsächlich eine Einschränkung im Filterfeld vorgenommen worden ist (die Auswahl "Alle" löst somit die Funktion nicht aus). 

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Nach dem Ausführen der Funktion werden die Auswertungsergebnisse an die vorab im Filterfeld gefilterten Mitarbeiter als PDF-Datei per E-Mail verschickt. Die jeweiligen Mitarbeiter erhalten somit eine E-Mail mit einer PDF-Datei, welche nur ihre Leistungen beinhaltet. Sollte kein Berechnungsergebnis vorhanden sein oder keine E-Mail-Adresse eruiert werden können, erhalten Sie beispielsweise die Hinweismeldung, dass bei folgenden Mitarbeitern keine E-Mail-Adresse hinterlegt ist:

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Die E-Mails werden bei vorhandener Hinterlegung eines SMTP-Servers im gleichnamigen TOOLS Parameter automatisch im Hintergrund versendet. Ist kein SMTP-Server hinterlegt, werden die E-Mails über das lokale E-Mail-Programm geöffnet und müssen manuell versendet werden. Bei Versand über den SMTP-Server kann die Absenderadresse nur über die Hinterlegung im TOOLS Parameter "Absenderadresse" ermittelt werden. Beide Parameter befinden sich unter TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Standard-E-Mail.
Makro ausführen 
Die Funktion "Makro ausführen" steht nur zur Verfügung, wenn ein Makro auf dem hier angewendeten Smart-Interface hinterlegt ist. Diese Funktion führt das Makro aus und befüllt die Filterfelder entsprechend. Das Makro kann alternativ automatisch beim Start der Anwendung ausgeführt werden, wenn das Feld Makro automatisch starten am Smart-Interface aktiviert ist.

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A_Checked.bmp Dialog erneut öffnenWird die Funktion "Dialog erneut öffnen" aktiviert, wird die Auswertung in der gewünschten Ausgabeform aufbereitet. Das Dialogfenster bleibt jedoch geöffnet und es können für eine erneute Aufbereitung der Auswertung sofort neue Filtereinstellungen getätigt werden. 
Extras

Hinweis    Hinweistext bei inaktiven Funktionen
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In diesem Fenster wird bei inaktiven Funktionen im Hinweistext und in der Statuszeile unterhalb eine Begründung angezeigt, warum ein Ausführen dieser Funktion nicht zulässig ist. Zum Beispiel ist das Exportieren der Auswertung nicht möglich, wenn das Feld Im Hintergrund verarbeiten aktiviert ist. Eine Begründung wird dann wie im Bild unterhalb dargestellt, z. B.:

"Drucken: Bei Verarbeitung im Hintergrund nicht verfügbar."

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Tipps und Hintergrundinformationen

Auswertung im Standardbrief/Bericht integrieren

A_TREE1.bmp CRM und DMS → CRM → Kommunikation → Standardbrief → Funktion "Briefvorlage bearbeiten" → Reiter "Tabelle" → Funktion "Vorgefertigte Tabelle" → Ordner "LEA" → Option "Auswertung"
A_TREE1.bmp Bilanzierung und Steuern → Bilanz und Berichte → Berichte → Funktion "Bericht bearbeiten" → Reiter "Tabelle" → Funktion "Vorgefertigte Tabelle" → Ordner "LEA" → Option "Auswertung"
 
Um eine Auswertung in eine Briefvorlage des Standardbriefs oder in einen Bericht zu integrieren, ist im ersten Schritt die Auswahl des passenden Smart-Interface nötig. Im Anschluss an die Bestätigung der Auswahl erhalten Sie Dialogfenster zum Smart-Interface, welche die definierten Filterfelder des Smart-Interface anbietet.

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In diesem Ablauf erhalten Sie zwei weitere Felder, welche Sie zu diesem Zeitpunkt entsprechend einstellen müssen. 

Bei jedem Start erneut abfragen Wird das Feld Bei jedem Start erneut abfragen aktiviert, werden die Filterfelder jedes Mal beim Ansehen, Drucken oder Versenden des Briefs bzw. des Berichts über das Dialogfenster (siehe Kapitel Smart-Interface über Standardbrief/Bericht abfragen) erneut abgefragt.
Titelzeile ohne Berechnungsergebnis verbergen Wird das Feld Titelzeile ohne Berechnungsergebnis verbergen aktiviert, wird die eingefügte Titelzeile der Auswertung unterdrückt, sobald kein Berechnungsergebnis der Auswertung vorliegt. 

Das Fenster besitzt an dieser Stelle keine weiteren Funktionen wie Vorschau anzeigen, Drucken oder Exportieren, da die Auswertung mit "Übernehmen" fix in den Bericht bzw. in den Standardbrief integriert wird. Auch die Variante Auswertung im Hintergrund verarbeiten kann an dieser Stelle nicht gewählt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Themendokumentation Berichte mit LEA Auswertungen.

Auswertung über Standardbrief/Bericht abfragen

A_TREE1.bmp CRM und DMS → CRM → Kommunikation → Standardbrief → Funktion "Brief ansehen" oder Funktion "Druck/Versand" (Voraussetzung: Briefvorlage enthält Smart-Interfaces)
A_TREE1.bmp CRM und DMS → CRM → Navigatoren und Cockpits → z. B. Kunden-Navigator → Ordner "Berichte" → Start eines Berichts (Voraussetzung: Bericht enthält Smart-Interfaces)

Sofern mindestens eine Auswertung in eine Briefvorlage des Standardbriefs oder in einen Bericht integriert ist und diese beim Einfügen das Feld Bei jedem Start erneut abfragen aktiv hatte, kommt das Fenster zum Erneuern der Filtereingaben vor dem Ansehen, Drucken oder Versenden zum Einsatz. Beachten Sie dazu auch die Hinweise im Kapitel Smart-Interface im Standardbrief/Bericht integrieren.

Mit dem Fenster können Filtereinstellungen für mehrere Smart-Interfaces getrennt (auf den jeweiligen Reitern) oder gemeinsam (am Reiter "Alle") gesetzt werden.
  • Am Reiter "Alle" werden alle Filterfelder aller für diesen Start verwendeten Smart-Interfaces angezeigt.

  • Sollten die Filterwerte nicht für alle Smart-Interfaces gleich sein, können Sie die Vorschlagswerte auf den einzelnen Reitern noch übersteuern. Dabei ist sichergestellt, dass sich dieser Wert nicht auf den Reiter "Alle" überträgt.
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Folgende Funktionen stehen über das Fenstermenü zur Verfügung: 

1431446094000007100.png Alle Makros ausführen
Mit der Funktion "Alle Makros ausführen" werden alle Makros ausgeführt, die auf den hier zugewiesenene Smart-Interfaces hinterlegt worden sind. Die Makros können alternativ automatisch beim Start der Anwendung ausgeführt werden, wenn das Feld Makro automatisch starten auf den Smart-Interfaces aktiviert ist.
Extras

Das Fenster besitzt an dieser Stelle keine weiteren Funktionen wie Vorschau anzeigen, Drucken oder Exportieren, da die Auswertung mit "Übernehmen" im Bericht bzw. im Standardbrief generiert und angedruckt wird. Auch die Variante Auswertung im Hintergrund verarbeiten kann an dieser Stelle nicht gewählt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Themendokumentation Berichte mit LEA Auswertungen.

Kennzahlfunktion mit hinterlegter Funktion beim Start der Auswertung abfragen

Wird eine Auswertung mit Kennzahl, welcher zudem eine Kennzahlfunktion mit Funktion (Filterfelder), aber ohne Filterwerte, hinterlegt ist, über ein Smart-Interface gestartet, erhalten Sie zuerst das gewohnte Dialogfenster, um die Filterwerte festzulegen. Im Anschluss daran erhalten Sie ein weiteres Dialogfenster.

In diesem zweiten Dialogfenster mit der Bezeichnung "Smart-Interface" geben Sie die Filterwerte zur Kennzahlfunktion in die Filterwerte ein. Dabei können die Filterwerte getrennt nach Kennzahlfunktion (auf den jeweiligen Reitern) oder gemeinsam (am Reiter "Alle") gesetzt werden.

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Folgende Funktionen stehen über das Fenstermenü zur Verfügung:

1431446094000007100.png Alle Makros ausführen
Mit der Funktion "Alle Makros ausführen" werden alle Makros ausgeführt, die auf den hier zugewiesenene Smart-Interfaces hinterlegt worden sind. Die Makros können alternativ automatisch beim Start der Anwendung ausgeführt werden, wenn das Feld Makro automatisch starten auf den Smart-Interfaces aktiviert ist.
Extras

Das Fenster besitzt an dieser Stelle keine weiteren Funktionen wie Vorschau anzeigen, Drucken oder Exportieren, da die Auswertung mit "Übernehmen" im Anschluss entsprechend der Auswahl des ersten Dialogfensters generiert wird. Auch die Variante Auswertung im Hintergrund verarbeiten kann an dieser Stelle nicht gewählt werden.
 
Weitere Informationen erhalten Sie in der Fensterhilfe Kennzahlfunktionen unter dem Kapitel Auswertung mit Kennzahlfunktion und hinterlegter Funktion über Smart-Interface starten.

Filterwerte vorschlagen lassen

Filterwerte, die Sie in der zugrundeliegenden Auswertung bereits vorbefüllt haben, können im Smart-Interface übernommen und vorgeschlagen werden. Um dieses Programmverhalten auszulösen, aktivieren Sie im Smart-Interface das Feld Auswertungsfilter vorschlagen.


Dieses Programmverhalten kann mit dem Speichern der Filterwerte kombiniert werden (siehe Filterwerte speichern).Die gespeicherten Filterwerte haben Vorrang und überschreiben die aus der Auswertung ermittelten Filterwerte.
 

Filterwerte speichern

Über die Funktion "Einstiegswerte" (aufrufbar über das 3-Punkte-Menü 1532264987000001600_0.png oder im Kontextmenü der rechten Maustaste) lässt sich die zuletzt vorgenommene Auswahl der Filterwerte speichern.

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Aktivieren Sie im Fenster "Einstiegswerte" jene Felder, deren Filterwerte gespeichert und beim nächsten Start des Smart-Interface vorgeschlagen werden sollen.

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Eine Ausnahme bilden die Felder Leistungsdatum von und Leistungsdatum bis in Smart-Interfaces vom Auswertungstyp Arbeitsberichte: Hier werden bereits Vorschlagswerte vorgegeben (Monatserster bis Monatsletzter), für diese werden die Einstiegswerte nicht gespeichert. Sollten Sie allerdings in diesen Smart-Interfaces das Feld Auswertungsfilter vorschlagen aktiviert haben, können Sie diese Ausnahme umgehen. Egal ob Sie in der zugrundeliegenden Auswertung dann Vorgaben bezüglich den Filterwerten getroffen haben oder nicht, mit aktivem Feld Auswertungsfilter vorschlagen können die Einstiegswerte abgespeichert und beim nächsten Start wieder vorgeschlagen werden.

​Bereich "Filter"

Sofern Sie in den Stammdaten der Auswertung über das Feld Filter im Fenster Filterdefinition einen Filter definiert haben, können Sie diesen im Dialogfenster des Smart-Interfaces über den weiteren Bereich "Filter" einblenden lassen.

Beachten Sie, dass Sie diese Filteroption nur dann verwenden, wenn Sie die Daten mit den Standard-Filterfeldern der paketbezogenen Auswertungen (z. B. jene der Auswertungen des LEA Auswertungsdesigners) nur ungenügend einschränken können.

Der Bereich "Filter" kann nicht wie sonst für Fensterbereiche üblich über das Layout eingeblendet werden. Um den Bereich "Filter" zu sehen, muss in den Stammdaten des Smart-Interface über das Feld Feldauswahl (bzw. über das Feld Feldauswahl Showprogramm) das Filterfeld Filter aktiviert werden.

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Mit aktivem Filterfeld Filter sind folgende Besonderheiten im Programmablauf zu beachten:
  • Filterbedingung weist noch keine Filterwerte auf
    Haben Sie für den Filter in den Stammdaten der Auswertung noch keine Filterwerte hinterlegt, müssen Sie die Filterwerte direkt im Dialogfenster des Smart-Interface ergänzen. Dies ist gut daran ersichtlich, dass die Filterbedingung links einen rot eingefärbten Bereich zeigt. 

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    Solange Sie die Filterwerte nicht ergänzt haben, ist keine weitere Verarbeitung bzw. Auswahl einer Ausgabeform (wie "In Vorschau anzeigen") möglich. Dies wird Ihnen in Form der Meldung "Filter ist nicht vollständig erfasst! Auswertung kann nicht gestartet werden!" angezeigt.

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    Erst nach erfolgter Festlegung der Filterwerte wird der Bereich der Filterbedingung links grün eingefärbt und Sie können die Auswertung starten.

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  • Filterbedingung weist bereits Filterwerte auf
    Haben Sie für den Filter in den Stammdaten der Auswertung bereits Filterwerte hinterlegt, werden diese beim Start der Auswertung über das Smart-Interface oder das Showprogramm fix an den Filter übergeben und können nicht mehr übersteuert werden. Der Bereich der Filterbedingung ist neutral gehalten und Sie können die Auswertung sofort starten.

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Weitere Informationen dazu finden Sie auch in der Fensterhilfe Filterdefinition sowie in der Feldhilfe zum Feld/Filterfeld Filter. 

Auswertung im Hintergrund verarbeiten

Um die Arbeit mit Auswertungen, die viele Daten enthalten und dementsprechend mehr Zeit benötigen, bis sie aufbereitet sind, zu erleichtern, können Sie im Dialogfenster des Smart-Interface das Feld Im Hintergrund verarbeiten aktivieren. Voraussetzung ist, dass zumindest ein Filterfeld für das Smart-Interface angezeigt wird, da ansonsten kein Dialogfenster ausgegeben wird.

Bei aktiviertem Feld Im Hintergrund verarbeiten wird die Auswertung nicht mehr im Vordergrund ausgeführt, sondern zeitverzögert im Hintergrund gestartet, sodass Sie im Programm sofort nach Auswahl der gewünschten Ausgabeform (Vorschau anzeigen oder Exportieren) weiterarbeiten können.

Damit Sie als Anwender sehen können, dass der Vorgang ordnungsgemäß gestartet worden ist, erhalten Sie die Meldung "Verarbeitung im Hintergrund". Diese besagt, dass die Auswertung nun im Hintergrund aufbereitet wird und nach Beendigung des Vorgangs eine Benachrichtigung erfolgt.

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Hinweis    Meldung "Verarbeitung im Hintergrund" nicht mehr anzeigen
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Es ist möglich, diese Meldung durch die aktivierte Option "Diese Meldung nicht mehr anzeigen" künftig unterdrücken zu lassen. Der Start der Hintergrundverarbeitung wird in der Folge nicht mehr angezeigt, und das Dialogfenster des Smart-Interface wird nach Start einfach geschlossen. Möchten Sie die Meldung wieder aktivieren, müssen Sie die Funktion Vorschau anzeigen oder Exportieren mit gedrückter Strg-Taste ausführen. So holen Sie die Meldung wieder in den Vordergrund. 

Nach Fertigstellung erscheint beim Benutzer, der die Aufbereitung angestoßen hat, eine Benachrichtigung. Ein abweichender Benachrichtigungsempfänger ist nicht einstellbar. Je Auswertung erhalten Sie eine eigene Benachrichtigung, die aber immer gemeinsam mit weiteren vorhandenen, auswertungsbezogenen Benachrichtigungen angezeigt wird. Die Benachrichtigung zeigt Ihnen, dass Ihre Auswertung fertiggestellt worden ist und dass daher eine neue interne Nachricht vorhanden ist. Die interne Nachricht beinhaltet die fertig aufbereitete Auswertung.

Das Pop-up mit den Benachrichtigungen erscheint alle 10 Sekunden. Die Benachrichtigung wird Ihnen so lange immer wieder angezeigt, bis der Link zur dazugehörigen internen Nachricht einmal angeklickt worden ist (und damit als "gelesen" betrachtet wird) oder bis die Benachrichtigung manuell mit dem "x" geschlossen wird. Es wäre jedoch auch eine Fixierung der Benachrichtigung möglich.

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Über den in der Benachrichtigung enthaltenen Link "Auswertung ansehen" gelangen Sie direkt in die Internen Nachrichten. Fokussiert wird dabei jene interne Nachricht, welche die fertig aufbereitete Auswertung beinhaltet:
  • Haben Sie beim Start der Auswertung die Ausgabeform Vorschau anzeigen gewählt, erhalten Sie in den Internen Nachrichten eine neue interne Nachricht, die ein temporär erzeugtes PDF-Dokument zur Ansicht zugeordnet hat.

  • Haben Sie beim Start der Auswertung die Ausgabeform Exportieren gewählt, erhalten Sie in den Internen Nachrichten eine neue interne Nachricht, die ein temporär erzeugtes Dokument im zuvor gewählten Dateiformat zur ersten Ansicht zugeordnet hat. Zugleich wird aber im gewählten Exportpfad das Dokument im zuvor festgelegten Dateiformat abgelegt.
Im Bereich "Dokumente" kann das erzeugte Dokument geöffnet werden bzw. wird es im Bereich "Dokumentenvorschau" angezeigt. Das Dokument ist nicht automatisch archiviert (und wird daher beim Löschen der internen Nachricht ebenfalls entfernt), es kann jedoch über Funktionen → Archivieren manuell archiviert werden und bleibt nur in diesem Fall dauerhaft erhalten. Beachten Sie, dass Sie zwar über die Funktion "Dokument ansehen" eine Ansicht des Dokuments vornehmen, aber Bearbeitungen (z. B. an der Excel-Datei) nicht am temporär erzeugten Dokument abspeichern können.

Im Betreff der internen Nachricht und des Dokuments sowie im Bereich Text finden Sie Informationen, welche Auswertung gestartet worden ist und welche Filterwerte aufgrund Ihrer Auswahl berücksichtigt worden sind.

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Zusätzlich ist - wenn es sich um einen Export gehandelt hat - im Bereich Text angeführt, auf welchem Exportpfad und mit welchem Dateinamen die Auswertung abgelegt ist.

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Bitte beachten Sie die Fensterhilfe Interne Nachrichten, in der Sie auch die generelle Funktionsweise der internen Nachrichten nachlesen können und erfahren, wie Benachrichtigungen aktiviert werden.

Hinweis    Programmstellen/Funktionen, die eine Auswertungsverarbeitung im Hintergrund nicht zulassen
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Beachten Sie, dass folgende Programmstellen/Funktionen diese Form der Auswertungsverarbeitung im Hintergrund nicht zulassen:
  • Direkter Ausdruck (Ausgabeform Drucken)
    Sobald im Dialogfenster des Smart-Interface das Feld Im Hintergrund verarbeiten aktiviert ist, ist die Funktion Drucken im Dialogfenster nicht verfügbar.

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  • Analyse mit Fox-Analytics (Ausgabeform "Fox-Analytics")
    Sobald im Dialogfenster des Smart-Interface das Feld Im Hintergrund verarbeiten aktiviert ist, ist die Funktion Fox-Analytics im Dialogfenster nicht verfügbar.

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  • Versand per E-Mail (Ausgabeform E-Mail je)
    Sobald im Dialogfenster des Smart-Interface das Feld Im Hintergrund verarbeiten aktiviert ist, ist die Funktion E-Mail je im Dialogfenster nicht verfügbar.

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  • Aufbereitung im Showprogramm (z. B. Showprogramm LEA Auswertungen) oder Organigramm
    Im Showprogramm oder Organigramm steht das Feld Im Hintergrund verarbeiten nicht zur Verfügung.

  • Auswertung via Stapel erstellen (z. B. Stapel LEA Auswertungen)
    Im Dialogfenster des Smart-Interface des Stapels steht das Feld Im Hintergrund verarbeiten nicht zur Verfügung, da die Stapelverarbeitung im Normalfall per Definition bereits im Programmhintergrund läuft.

  • Auswertung in Standardbrief oder Bericht integrieren
    Im Dialogfenster des Smart-Interface des Standardbriefs oder des Berichts steht das Feld Im Hintergrund verarbeiten nicht zur Verfügung.

  • Auswertung mit Kennzahlfunktion
    Für eine Auswertung mit Kennzahl, der zudem eine Kennzahlfunktion mit Funktion (Filterfelder), aber ohne Filterwerte, hinterlegt ist, kann aktuell keine Verarbeitung im Hintergrund angeboten werden. Das Programm verhindert zwar nicht, dass Sie im ersten Dialogfenster das Feld Im Hintergrund verarbeiten aktivieren können, die Generierung der Auswertung wird aber als Fehlerfall behandelt (siehe Kapitel Programmverhalten im Fehlerfall), da in diesem Ablauf zurzeit kein zweites Dialogfenster zur Bekanntgabe der Filterwerte im Vordergrund angeboten werden kann. Dass Kennzahlfunktionen bei der Verarbeitung im Hintergrund nicht unterstützt werden, ist nach Abschluss des Prozesses für den Anwender auch als Hinweis ersichtlich.

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Hinweis    Technischer Ablauf der Hintergrundverarbeitung über die Asynchronen Jobs - Information für Administratoren
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Im Zuge der Hintergrundverarbeitung wird ein asynchroner Job erzeugt, der automatisch angelegt und abgearbeitet wird. Diesen Job finden Sie im Fenster Asynchrone Jobs, falls eine Kontrolle nötig ist.

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Erfolgt der Start der Auswertung in der NTCS, wird auf dem Client im Hintergrund die lokale "BMDAsynJobServer.exe" gestartet, die den Job abarbeitet. Hier wird die NTCS immer automatisch mit jenem Benutzer gestartet, mit dem man aktuell in der NTCS eingeloggt ist.

Erfolgt der Start der Auswertung in BMD Web, so wird die "BMDAsynJobservice.exe" vom BMD NTCSSOAPService über den Scheduler am NTCS Server gestartet. Dieser benötigt einen Standardbenutzer, der im TOOLS Parameter Standardbenutzer für Geplante Ausführungen hinterlegt ist.

Bitte beachten Sie für weitere Informationen die Fensterhilfe Asynchrone Jobs bzw. die TOOLS Parameter unter TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Applikationsserver → Allgemeine Einstellungen → Allgemein bzw. Scheduler.

Hinweis    Programmverhalten im Fehlerfall
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Tritt bei der Generierung einer Auswertung im Hintergrund aufgrund unvollständiger Eingaben, fehlender Spalten, o. ä. der Umstand ein, dass die Auswertung nicht verarbeitet werden kann, ist der Verlauf im Programm wie folgt:

Im ersten Schritt wird die Generierung der Auswertung fortgesetzt, d. h., Sie erhalten keine sofortige Hinweismeldung mit Begründung der Ursache des Fehlerfalls am Bildschirm, wie es bei der Verarbeitung im Vordergrund der Fall wäre.

Sie erhalten jedoch in der Folge sowohl in der Benachrichtigung als auch in der internen Nachricht den Hinweis, dass bei der Erstellung der Auswertung Fehler aufgetreten sind. Das ist auch der Fall, wenn keine Daten für die Auswertung vorhanden sind bzw. aufgrund der Filterwerteingaben ermittelt werden konnten.

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Im Bereich Text des Fensters Interne Nachrichten erhalten Sie detaillierte Informationen, aufgrund welcher Umstände keine Auswertung und somit kein Auswertungsdokument erzeugt werden konnte, z. B.:

"Bei der Erstellung der Auswertung sind Fehler aufgetreten.
Es sind keine Spalten zur Auswertung definiert.
Sie können diese im Spaltendesigner der Auswertung hinzufügen."

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"Keine Daten bzw. kein Berechnungsergebnis vorhanden.
Mitarbeiter: [...]
Leistungsdatum: von [...] bis [...]"

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