Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt werden, damit die erstellten XML-Rechnungen über den Webservice-Upload hochgeladen werden können:
- Ein entsprechender Nachrichtentyp muss angelegt sein (Werkzeuge → Tools → Administration → EDI → Nachrichtentypen)
Dieser muss den Modus "ERechnung" aufweisen und er muss als "aktiv" gekennzeichnet sein.
Im Dateinamen muss "*.xml" hinterlegt werden.
- Der Nachrichtentyp muss am Ausdrucksmodelldetail im Feld EDI-Nachrichtentyp hinterlegt sein (z. B. für die LEA unter Leistungserfassung → Stammdaten → Ausdrucke → Ausdrucksmodelle).
Nähere Informationen zu Punkt 1. und 2. für die LEA finden Sie im Dokument XML-Rechnungen mit der NTCS LEA, für die WWS im Dokument EDI-/XML-Export/Import in der NTCS WWS.
- Der Versand per Stapelfunktion muss, wie nachfolgend beschrieben, aktiviert werden.
Dafür muss der SOAP-Service installiert sein.
Hinweis | Die XML-Rechnung darf für diesen Ablauf nicht in die PDF-Datei eingebettet werden. Sie kann jedoch archiviert werden.
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Grundsätzliche Informationen rund um das Thema Stapel finden Sie unter
Stapel.
Unter Werkzeuge → Tools → Administration → Stapelverarbeitung → Stapel definieren wird ein Stapel mit der Funktion EDI-Daten ablegen [MCS_MDEDIIMPEXPORTER_PUTDATA] benötigt.
Dieser Stapel übermittelt die XML-Dateien zu den Zeitpunkten, die Sie im Fenster
Geplante Ausführung angegeben haben.
Achtung! | Nicht korrekt validierte Nachrichten werden beim Upload nicht berücksichtigt. Im Zusammenhang mit dem automatischem Upload soll sinnvollerweise auch die Validierung der XML-Dateien automatisiert per Stapel durchgeführt werden. Diese kann im selben oder ein einem eigenen Stapel angelegt sein, muss aber in jedem Fall VOR dem Upload erfolgen.
Die Stapelfunktion zur Validierung nennt sich EDI-Daten validieren [MCS_MDEDIIMPEXPORTER_VALIDATEDATA]. In den Einstellungen zur Validierung muss über die Combobox im oberen Bereich auf "Export" umgestellt werden.
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Damit der Stapel den Upload vollständig durchführen kann, müssen die Zugangsdaten für den Bund in den CRM Parametern "Benutzer Bund E-Rechnung" und "Passwort Bund E-Rechnung" (z. B. Leistungserfassung → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Allgemeine Einstellungen → Zugangsdaten) hinterlegt werden.
Wenn alle
Voraussetzungen erfüllt sind, wird nach dem Druck einer Rechnung die XML-Datei in der
EDI-Nachrichtenübersicht abgelegt. Von hier aus übernimmt der Stapel per Soap-Service den Versand zu den im Stapel vorgegebenen Zeitpunkten. Über die Spalten
Status und
Fehler ist nachvollziehbar, ob der Upload erfolgreich war.
Hinweis | Wird diese Funktionalität im Zusammenhang mit einer NTCS LEA und dem zeitverzögerten Rechnungsversand (per Mail) genutzt, so beachten Sie bitte, dass die XML-Rechnung in diesem Fall erst dann zur Validierung und zum Upload zur Verfügung steht, wenn die Funktion "Versenden" erfolgreich ausgeführt worden ist. Davor ist die Honorarnote noch nicht in der EDI-Nachrichtenübersicht auffindbar.
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