Grundlegende Informationen zum Thema "Lagerinfo" finden Sie in der Themenhilfe Lagerinfo.




| Standard | Für diesen Artikel zieht der Wert einer Rückfallebene. Dabei ist folgende Reihenfolge zu beachten:
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| Lagerkonto | Der Lagereinstandspreis wird je Lagerkonto ermittelt. Ein Lagerkonto wird je Ausprägung des Artikels (Charge, Seriennummer, Farbe und Größe), je Lager bzw. Lagerplatz erstellt. |
| Artikel | Es wird der Lagerdurchschnittspreis über den ganzen Artikel ermittelt. |
| Artikel / Artikel-ID | Der Lagerdurchschnittspreis wird je Artikel, Farbe und Größe ermittelt. |
| Artikel / Artikel-ID / Lager | Der Lagerdurchschnittspreis wird je Artikel, Farbe, Größe und Lager ermittelt. |
| Artikel / Artikel-ID / Lager / Lagerplatz | Der Lagerdurchschnittspreis wird je Artikel, Farbe, Größe, Lager und Lagerplatz ermittelt. |
| Artikel / Artikel-ID / Lager / Lagerplatz / Charge | Der Lagerdurchschnittspreis wird je Artikel, Farbe, Größe, Lager, Lagerplatz und Charge ermittelt. |
| Artikel / Artikel-ID / Charge | Der Lagerdurchschnittspreis wird je Artikel, Farbe, Größe und Charge ermittelt. |
| Artikel / Charge | Der Lagerdurchschnittspreis wird je Artikel und Charge ermittelt. |
![]() | Artikel A hat auf Lager 1 einen Lagerstand von 10 Stk zu je 10 EUR und auf Lager 2 liegen 10 Stk zu je 12 EUR. Bei Artikel A ist das Lagereinstandspreisermittlungskennzeichen auf die Ausprägung Lagerkonto gestellt. Wird nun 1 Stk von Artikel A von Lager 1 abgebucht, wird mit 10 EUR abgebucht. Es wird mit dem Einstandspreis abgebucht, der je Lagerkonto gilt – also separat für Lager 1. Steht das Lagereinstandspreisermittlungskennzeichen aber auf Artikel bei Artikel A und wird von Lager 1 abgebucht, wird mit 11 EUR die Abgangsbuchung bewertet. Das Lagereinstandspreisermittlungskennzeichen "Artikel" bedeutet, dass sich der Einstandspreis gemischt über den gesamten Artikel ermittelt, egal auf welchem Lager der Artikel liegt. Der Lagerwert des Artikels beträgt (10 Stk x 10 EUR = 100 EUR und 10 Stk x 12 EUR = 120 EUR) 220 EUR für 20 Stk. Das sind somit 11 EUR je Stk. |
Hinweis: Prinzipiell kann per Definition eines Lagers ein negativer Bestand nicht auftreten, da nichts aus dem Lager entnommen werden kann, was nicht da ist. Anders sieht es für positive Bestände mit negativer Bewertung aus. Dies kann theoretisch auftreten. Die Notwendigkeit, "ins Minus zu buchen" ist mit allen Mitteln prozess- und programmtechnisch zu vermeiden. |
Definition, ob negative Lagerstände verhindert werden sollen. 0 - Nein 1 - Ja: Negative Lagerstände werden kontrolliert und somit wird verhindert, dass beim Lieferscheindruck (Original) ein negativer Lagerstand generiert wird. Die Prüfung der Lagerstände erfolgt immer mit dem Tagesdatum, unabhängig wie der Parameter "Lagerbuchungsdatum" eingestellt ist (WWS Parameter → Verbuchung → Lieferschein → Lagerbuchungsdatum: Tagesdatum, Lieferscheindatum oder Liefertermin). Hinweis: Für Firmen mit Firmensitz in der Slowakei und Tschechien ist die Kontrolle immer aktiv! |
Definition, ob negative Lagerstände verhindert werden sollen. 0 - Nein 1 - Ja: Negative Lagerstände werden kontrolliert und somit wird verhindert, dass bei der Wareneingangsverbuchung ein negativer Lagerstand generiert wird. | |
Definition, ob negative Lagerstände beim Stornieren der Warenannahme verhindert werden sollen. Eine Umstellung des Parameters auf "Nein" ist nicht zu empfehlen! 0 - Nein: Warenannahmen können storniert werden, auch wenn diese zu negativen Lagerständen führen, weil z. B. die Ware schon verkauft und damit vom Lager abgebucht worden ist. Die Einstellung auf "Nein" wird NICHT empfohlen! 1 - Ja (Standard): Negative Lagerstände werden kontrolliert und somit verhindert, dass bei der Stornoverbuchung ein negativer Lagerstand generiert wird. Ist zu wenig auf Lager, erscheint beim Storno der Warenannahme die Meldung "Fehler bei der Wareneingangsstornierung! Wareneingang kann nicht storniert werden, da zu wenig auf Lager ist." ACHTUNG Die Einstellung des Parameters auf "Nein" ist nur in Ausnahmefällen zu verwenden! Die Einstellung auf "Nein" wird nicht empfohlen! Der Parameter darf in keinem Fall auf "Nein" gestellt werden, wenn mit Wareneinsatzermittlung gearbeitet wird! Empfehlung von BMD: Die Einstellung des Parameters auf "Ja" belassen und vor der Stornierung der Warenannahme den entsprechenden Lieferschein stornieren, mit dem die Ware vom Lager abgebucht worden ist. |
Definition, ob negative Lagerkonten bei der Warenannahme einer Umbuchungsbestellung erlaubt sind. 0 - Nein (Standard): Beim Erfassen einer Warenannahme zu einer Umbuchungsbestellung wird geprüft, ob für das Quelllager die kommissionierbare Lagermenge unterschritten wird. Wird diese Lagermenge unterschritten, kommt die Meldung, dass die Kommissionierung ein negatives Lagerkonto vom Artikel verursachen oder vergrößern würde. Die Ware kann somit nicht vom gewählten Quelllager genommen werden. 1 - Ja: Es erfolgt keine Prüfung auf die kommissionierbare Lagermenge auf dem Quelllager. |
Definition, ob beim manuellen Lager buchen die Lagerunterschreitungseinstellung vom Artikel berücksichtigt werden soll. 0 - Nein: Wird das Lager unterschritten, dann öffnet sich das Lagerunterschreitungsfenster. 1 - Ja: Die Lagerunterschreitung verhält sich je nach Einstellung am Artikel. Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird. | |
Definition, ob beim manuellen Buchen im Lager negative Lagerkonten entstehen dürfen. 0 - Nein (Standard bei neuen Installationen ab Version 25.45): Es dürfen keine negativen Lagerkonten beim manuellen Buchen im Lager entstehen, unabhängig davon wie die Berechtigung für die Option "Alles liefern" gesetzt ist. Die Option "Alles liefern" wird dann nicht mehr in der Lagerunterschreitung angezeigt. Diese Parametereinstellung ist die Empfehlung von BMD. 1 - Ja (Standard bei bestehenden Installationen): Die Berechtigung für die Option "Alles liefern" hat Vorrang. Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird. |

Definition, ob in der Kassenerfassung eine Prüfung auf die Lagermenge erfolgen soll. 0 - Standard (Standard): Ist das "Land Rechtsversion" des Firmenstamms Österreich, erfolgt keine Prüfung der Lagermenge. Ist bei "Land Rechtsversion" Slowakei hinterlegt, findet eine Prüfung statt. Ist beim Feld "Land Rechtsversion" am Firmenstamm kein Land hinterlegt, dient das Land der Kassenfirma als Rückfallebene. 1 - Meldung 2 - Sperre 3 - Nein | |
Definition, ob für die Lagermengenprüfung die "Lagermenge" oder die "verfügbare Lagermenge" verwendet werden soll. | |
Definition, ob die Prüfung der verfügbaren Lagermenge bei der Positionserfassung erfolgen soll oder erst unmittelbar vor dem Bonabschlusses. Hinweis: Bei Artikel mit Charge oder Seriennummer erfolgt die Prüfung immer im Zuge der Positionserfassung. | |
Definition, ob in der Kassenerfassung eine Prüfung auf die Lagermenge der Charge erfolgen soll. 0 - Standard (Standard): Ist das "Land Rechtsversion" des Firmenstamms Österreich, erfolgt keine Prüfung der Lagermenge der Charge. Ist bei "Land Rechtsversion" Slowakei hinterlegt, findet eine Prüfung statt. Ist beim Feld "Land Rechtsversion" am Firmenstamm kein Land hinterlegt, dient das Land der Kassenfirma als Rückfallebene. 1 - Meldung 2 - Sperre 3 - Nein | |
Definition, ob in der Kassenerfassung eine Prüfung auf die Lagermenge der Seriennummer erfolgen soll. 0 - Standard (Standard): Ist das "Land Rechtsversion" des Firmenstamms Österreich, erfolgt keine Prüfung der Lagermenge der Seriennummer. Ist bei "Land Rechtsversion" Slowakei hinterlegt, findet eine Prüfung statt. Ist beim Feld "Land Rechtsversion" am Firmenstamm kein Land hinterlegt, dient das Land der Kassenfirma als Rückfallebene. 1 - Meldung 2 - Sperre 3 - Nein |
Verarbeitungsart Lagerbewegung: Bei der Datenkontrolle wird geprüft, ob durch die Verarbeitung ein negatives Lagerkonto verursacht bzw. vergrößert werden darf! 0 - Nein (Standard): Es sind keine negativen Lagerkonten erlaubt. Hinweis: Lieferscheindisposätze werden hier nicht berücksichtigt. 1 - Ja: Negative Lagerkonten sind erlaubt. 2 - Nein, Prüfung inkl. Lieferscheindispos: Hier erfolgt die Prüfung auf die Lagermenge minus den Dispomengen von bereits gedruckten, aber noch nicht verbuchten Lieferscheinpositionen. Beispiel: Unterschied zwischen den Ausprägungen "0 - Nein" und "2 - Nein, Prüfung inkl. Lieferscheindispos" Ein Lieferschein ist im Original gedruckt, aber noch nicht verbucht. Diese Menge ist somit noch nicht im Lager berücksichtigt und steht daher noch zur Verfügung. Wird mit der Ausprägung "Nein" (negative Lagerkonten sind nicht erlaubt) gearbeitet, kann diese Menge trotzdem mit MDE vom Lager abgebucht werden. Wird nun der Lieferschein verbucht, wird auch diese Menge abgebucht und der Lagerstand wird negativ. Mit der neuen Ausprägung "Nein, Prüfung inkl. Lieferscheindispos" ist der Lagerabgang über MDE in dieser Konstellation nicht mehr möglich. Es erscheint eine Meldung: "Kein oder zu geringer Lagerstand!" Hinweis: Dieser Parameter gilt sowohl für Online-MDE als auch Offline-MDE (dort wird die Meldung im Notizfeld nach der Datenkontrolle angezeigt). Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung kann dieser Parameter nur allgemein oder in der Hauptfirma gesetzt werden. Wird der Parameter für eine Unterfirma gesetzt, erscheint die Hinweismeldung "Dieser Parameter darf nur allgemein oder in der Hauptfirma eingestellt werden!" und ein Speichern der Parameteränderung ist nicht möglich. |
Definition, wie viele Monate als Grundlage für die Berechnung der Lagerumschlagshäufigkeit herangezogen werden sollen. Hinweis Nur relevant, wenn für die Inventur die Berechnung der Lagerumschlagshäufigkeit aktiv ist. Zusätzlich wirkt sich der Parameter auf den Reiter "Lagerstandsverlauf" in der Lagerauswertung aus. Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird. |
![]() | Die Lagerumschlagshäufigkeit wird nur berechnet, wenn die Funktion "Lagermonatsendwerte ermitteln" für die entsprechenden Perioden durchgeführt worden ist. |
![]() | Setartikel "set01" beinhaltet die Einzelteile "nb001" und z002" mit je 1 Stk. Steht man in der Baumdarstellung auf dem Setartikel, werden die Setlagerstände je Lager angezeigt: Lager 1 mit 8 Stk. und Lager 2 mit 4 Stk.: ![]() Klickt man auf den Knoten "Ohne Lagerplatz" unter dem Hauptlager (Lager 1), sind die Einzelteile und die verfügbaren Lagermengen ersichtlich. ![]() Da der Artikel "nb001" mit 8 Stk. verfügbar ist, ergibt sich ein Setlagerstand von 8 Stk. am Lager 1. Im Nebenlager (Lager 2) ergibt sich ein Setlagerstand von 4 Stk., da der Artikel "z002" mit 4 Stk. vorhanden ist: ![]() Im Bereich der Lagersummen wird die Summe der Setlagerstände über alle Lager und Lagerplätze dargestellt: Daraus ergibt sich hier ein Wert von 17. Diese Summe muss nicht der Summe der Lagerstände je Lager entsprechen. Diese Summe wäre 12 (8 + 4). ![]() Wie errechnet das Programm eine Summe von 17? ![]() Da vom Artikel "nb001" insgesamt 17 Stück auf Lager sind, könnten maximal 17 Sets zusammengestellt und ausgeliefert werden. Der kleinste gemeinsame Nenner ist 17, daher wird auch dieser Wert als Summe angezeigt. |
Definition, ob in den Auftragspositions-Feldern "Lager MG" und "verf. Lagermenge" die Lagermengen bei Set-Artikeln anhand der Stückliste ermittelt werden sollen Hinweis Das Laden der Stückliste und die Ermittlung der Lagerstände je Einzelteil kann den Aufbau der Positionslistung spürbar verlangsamen. |
Definition, ob für Setartikel die Werte für "Lagermenge"/"verf. Lagermenge" ermittelt werden sollen. 0 - Nein (Standard) 1 - Ja Hinweis: Der Parameter hat ebenfalls Auswirkung auf das Feld "verf. Lagermenge" am Kundenartikel. |

![]() | Der Einstandspreis von 100,12 soll auf den Einstandspreis von 105,22 korrigiert werden. ![]() Dazu wird im Feld "E-Preis" der korrekte Einstandspreis von 105,22 eingegeben. ![]() Im Lagerjournal ist nun eine Korrekturbuchung mit gleichem Lagerbuchungskennzeichen sowie der Differenz ersichtlich. |
Definition, ob beim "Buchung korrigieren" im Lager negative Lagerkonten entstehen dürfen. 0 - Nein (Standard): Bei der Funktion "Buchung korrigieren" dürfen keine negativen Lagerkonten entstehen. 1 - Ja: Es erfolgt keine Prüfung, ob durch das "Buchung korrigieren" negative Lagerkonten im Lager entstehen. Hinweise Einheiten werden dabei berücksichtigt. Die Funktion "Buchung korrigieren" finden Sie in folgenden Fenstern:
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird. |
![]() | Wird bei der Buchungskorrektur das Feld "E-Preis" gelöscht oder auf 0 gesetzt, ist der neue Lagerwert der Buchung 0! Eine neuerliche Korrektur einer Korrektur ist nur schwer möglich. Für diese Korrektur sollte eine neue manuelle Lagerbuchung mit der gewünschten Differenz oder eine Inventur mit der tatsächlichen Menge bzw. dem tatsächlichen Wert erstellt werden! |

![]() | Der Einstandspreis einer Lagerbuchung, die per Lieferschein erstellt worden ist, ist nicht korrekt. Würde nun die Funktion "Buchung korrigieren" verwendet werden, stimmt der Einstandspreis von der Lagerbuchung (ZUG1) nicht mehr mit dem Lagereinstandspreis am Lieferschein überein. Da dies nicht mehr nachvollzogen werden kann, ist die Funktion inaktiv. |

![]() | Das Buchungsdatum einer Lagerbuchung, die per Lieferschein erstellt worden ist, ist nicht korrekt. Würde nun die Funktion "Buchungsdatum ändern" verwendet werden, stimmt das Buchungsdatum von der Lagerbuchung (ZUG1) nicht mehr mit dem Datum am Lieferschein überein. Da dies nicht mehr nachvollzogen werden kann, ist die Funktion inaktiv. |
![]() | Artikel A wird auf Lager 1 und Lager 2 gebucht. Dies ergibt zwei Lagerkonten, da je Lager ein Lagerkonto entsteht. Artikel B wird auf die Lagerplätze A, B und C von Lager 1 gebucht. Dies ergibt 3 Lagerkonten. Artikel C wird mit 3 verschiedenen Chargen auf Lager 1 und mit 2 weiteren Chargen auf Lager 2 gebucht. Daraus ergeben sich 5 Lagerkonten. Artikel D wird mit der Charge xy auf Lager 1 und Lager 2 gebucht. Es entstehen 2 Lagerkonten. Artikel E wird dem Wert "AB" in Merkmal 1 und dem Wert "BC" in Merkmal 1 auf Lager 1 zugebucht. Dies ergibt 2 Lagerkonten. |

Definition, ob beim Aufruf der Funktion "Lagerkonto auf 0 stellen" aus dem Lagerjournal oder aus den Lagerkonten der Buchungstext abgefragt werden soll. Dieser Buchungstext wird dann bei der Korrekturbuchung in das Feld "Buchungstext" im Lagerjournal übernommen. 0 - Nein: Es erfolgt keine Abfrage des Buchungstextes. 1 - Ja (Standard): Der Buchungstext wird abgefragt. Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird. |
Definition, welches Lagerbuchungskennzeichen bei "Lagerkonto auf 0 stellen" mit positiver Menge verwendet werden soll. Hinweis Ist kein Lagerbuchungskennzeichen hinterlegt, so verhält sich die Funktion "Lagerkonto auf 0 stellen" wie eine Inventur auf "0" mit dem Lagerbuchungskennzeichen "KOR3". Wird ein abweichendes Buchungskennzeichen hinterlegt, so sollte im Parameter Lagerverwaltung → Lagerkonto auf 0 stellen → "Lagerbuchungskennzeichen wenn negative Menge gebucht wird" das selbe Buchungskennzeichen hinterlegt werden. Wird ein Korrektur (Wert)-Lagerbuchungskennzeichen (ungleich "KOR3") hinterlegt, so bleiben bei diesen Buchungen im Zuge der "Lageraufrollung" Menge und Wert unverändert. Wird ein Korrektur (Menge)-Lagerbuchungskennzeichen (ungleich "KOR2") hinterlegt, so werden diese Buchungen im Zuge der "Lageraufrollung" wie normale Mengenkorrekturen aufgerollt. Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird. | |
Definition, welches Lagerbuchungskennzeichen bei "Lagerkonto auf 0 stellen" mit negativer Menge verwendet werden soll. Hinweis Ist kein Lagerbuchungskennzeichen hinterlegt, so verhält sich die Funktion "Lagerkonto auf 0 stellen" wie eine Inventur auf "0" mit dem Lagerbuchungskennzeichen "KOR3". Wird ein abweichendes Buchungskennzeichen hinterlegt, so sollte im Parameter Lagerverwaltung → Lagerkonto auf 0 stellen → "Lagerbuchungskennzeichen wenn positive Menge gebucht wird" das selbe Buchungskennzeichen hinterlegt werden. Wird ein Korrektur (Wert)-Lagerbuchungskennzeichen (ungleich "KOR3") hinterlegt, so bleiben bei diesen Buchungen im Zuge der "Lageraufrollung" Menge und Wert unverändert. Wird ein Korrektur (Menge)-Lagerbuchungskennzeichen (ungleich "KOR2") hinterlegt, so werden diese Buchungen im Zuge der "Lageraufrollung" wie normale Mengenkorrekturen aufgerollt. Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird. |

Bis zu diesem Termin muss die Ware im Haus und kommissioniert sein. Dieser Termin wird wie folgt als Vorschlag errechnet: Liefertermin - Lieferzeit (= von Lieferadresse) - Kommissionstage Die Kommissionstage werden anhand folgender Reihenfolge ermittelt:
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Definition, ob offene Bestellungen für die Berechnung des verfügbaren Lagerstands (Feld "verf. Lagermenge") miteingerechnet werden sollen. 0 - Nein: Offene Bestellungen werden für die Berechnung des verfügbaren Lagerstands nicht berücksichtigt. 1 - Ja: Offene Bestellungen werden für die Berechnung des verfügbaren Lagerstands berücksichtigt. 2 - Nur mit Terminbestätigung: Offene Bestellungen werden laut dem Feld "Liefertermin bestätigt" auf der Bestellposition für die Berechnung des verfügbaren Lagerstands berücksichtigt. | |
Definition, ob geplante Produktionszugänge für die Berechnung des verfügbaren Lagerstands (Feld "verf. Lagermenge") miteingerechnet werden sollen. 0 - Nein: Offene Produktionszugänge werden für die Berechnung des verfügbaren Lagerstands nicht berücksichtigt. 1 - Ja: Offene Produktionszugänge werden für die Berechnung des verfügbaren Lagerstands berücksichtigt. 2 - Nur mit Terminbestätigung: Offene Produktionszugänge werden laut dem Feld "Liefertermin bestätigt" auf der Produktionsauftragsposition für die Berechnung des verfügbaren Lagerstands berücksichtigt. |
![]() | Siehe auch: |