Die Vermögens- und Ertragslage (Gliederungsschema 317) zeigt das vorhandene Vermögen und Kapital sowie die Erfolgssituation des Unternehmens.
Die Auswertung bietet einen guten Überblick zur Beurteilung der Vermögens- und Finanzierungsstruktur durch die Darstellung von kurz- und langfristigem Vermögen und Kapital. Sie ist eine wesentliche Grundlage für diverse Kennzahlen (z. B. Umsatzrentabilität in %, Rohertrag I und II, Working Capital, Deckung des langfristigen Vermögens in %, EBIT, EBITDA, Ertragskraft in % der Betriebsleistung, Gesamtkapitalrentabilität in %) und Bilanzberichte (z. B. Betriebswirtschaftliche Darstellung, Diagramme).
Die Auswertung der Vermögens- und Ertragslage ist in einigen Projektvorlagen (120, 121 und 45) als eigene Tätigkeit unter dem Punkt "Auswertungen", "Auswertungen für Vermögens-, Finanz- und Ertragslage" abrufbar.
In der
Auswertungsübersicht kann die Vermögens- und Ertragslage (Schema 317) ebenso aufbereitet und angesehen werden. Die Auswertungsübersicht ist eine eigene Tätigkeit in den Projektvorlagen und kann dort unter "Auswertungen" abgerufen werden.
Als Funktion kann die Auswertungsübersicht auch über den Menüpunkt unter Bilanzierung und Steuererklärungen → Bilanz und Berichte → Auswertungsübersicht aufgerufen werden.
Sie können die Vermögens- und Ertragslage (Schema 317) in der Auswertungsübersicht hinzufügen, indem Sie die Auswertung mit F5 oder der Funktion Plus "+" wählen.
Danach wählen Sie im linken Bereich das Gliederungsschema 317, am besten unter Verwendung des
kompakten Filters links unten. Bestätigen Sie die Auswahl anschließend mit "Übernehmen".
Standardmäßig wird die Vermögens- und Ertragslage mit den Einstellungen "Anzahl der Vorjahre: 1 Vorjahr", "Jahressalden" und "Ganzes Vorjahr" aufbereitet, die über gleichnamige Felder im Fenster "Auswertung aufbereiten" zu finden sind. Bestätigen Sie die definierten Einstellungen mit "Ok".
Im linken Bereich des Fensters ist die erfasste Auswertungsart zu sehen, im rechten Bereich unter dem Reiter "Auswertung" die Auswertung selbst.
Die Spiegelwerte sind eine wichtige Datenquelle für die Vermögens- und Ertragslage.
Die unterschiedlichen Spiegel sind in einigen Projektvorlagen (120, 121 und 45) als eigene Tätigkeit unter dem Punkt "Auswertungen" abrufbar.
Die Spiegel können aber auch direkt in der
Auswertungsübersicht aufgerufen werden. Voraussetzung dafür ist eine bereits aufbereitete Bilanz nach UGB (Schema 301).
Wählen Sie auf der linken Seite die Bilanz und auf der rechten Seite in den Reitern den gewünschten Spiegel.
Hinweis | Bei der Auswahl der Spiegel auf der rechten Seite werden Spiegelwerte nur dann angezeigt, wenn im linken Bereich die Bilanz nach UGB (Schema 301) markiert ist. Ist im linken Bereich eine andere Auswertung markiert, werden bei der Auswahl der Spiegel auf der rechten Seite keine Werte angezeigt.
Stellen Sie sicher, dass die Bilanz (Schema 301) links markiert ist und wählen Sie dann erst den gewünschten Spiegel auf der rechten Seite aus.
|
Voraussetzung für eine fehlerfreie Auswertung der Vermögens- und Ertragslage (Schema 317) sind folgende Punkte:
- Bilanz nach UGB (Schema 301) ist aufbereitet und fehlerfrei (es darf keine Bilanzsummendifferenz geben).
- Die Fristigkeiten der Spiegel sind vollständig erfasst und es sind keine Restbeträge vorhanden. Dies betrifft den
- Forderungenspiegel
- Verbindlichkeitenspiegel
- Rückstellungsspiegel
Dies sind die Grundlagen für eine fehlerfreie Vermögens- und Ertragslage, da die Auswertung auf der Bilanz und den Spiegelwerten aufbaut und von dort zum Teil ihre Daten bezieht. Nur wenn diese Datenbasis korrekt ist, kann die Vermögens- und Ertragslage korrekt und fehlerfrei sein.
Das Auswertungsschema der Vermögens- und Ertragslage (Schema 317) bezieht seine Werte aus unterschiedlichen Datenquellen. Folgende Quellen werden verwendet:
- Kontensalden (wie bei der Bilanz nach UGB)
- Spiegelwerte (durch Verwendung von Verweistexten)
- Kennzahlen
Kennzahlen als Datenquelle werden allerdings äußerst selten verwendet, weshalb diese hier nicht näher beschrieben werden.
Da sehr häufig die Fehler der Vermögens- und Ertragslage mit den unterschiedlichen Datenquelle in Zusammenhang stehen, ist das Verständnis über diese von Bedeutung.
Die Verwendung von Kontensalden als Datenquelle für eine Auswertung (Überschrift) ist den meisten Anwendern von der Auswertung Bilanz nach UGB (Schema 301) geläufig.
Zu erkennen ist die Datenquelle "Kontensalden" direkt im Gliederungsschema. Wählen Sie dazu in der Auswertung Vermögens- und Ertragslage" (Schema 317) "Gliedern".
Die Gliederung des Schemas 317 wird geöffnet.
Erkennungsmerkmal für die Datenquelle "Kontensalden" bei einer Überschrift sind:
- zugeordnete gelbe Kontogruppen
Sind bei einer Überschrift im linken Bereich des Fensters gelbe
Kontengruppen zugeordnet, bezieht diese Überschrift ihre Werte aus den Kontensalden der zugeordneten Konten.
Nicht jede der gelben Kontogruppen enthält auch Konten, da natürlich nur die in der Basisgliederung zugeordneten Konten verfügbar sind.
Beispiel | Im Bereich kurzfristiges Umlaufvermögen gibt es die Überschrift "Vorräte". Dieser Überschrift sind mehrere Kontogruppen zugeordnet.
Der Kontogruppe "Fertige Erzeugnisse" und "Waren" sind auch Konten zugeordnet. Die Datenquelle der Überschrift "Vorräte" auf dem Bild unterhalb ist der Saldo der beiden Konten 1500 fertige Erzeugnisse sowie 1600 Waren.
In der Auswertung Vermögens- und Ertragslage (Schema 317) werden in der Überschrift "Vorräte" entsprechend die Konten 1500 fertige Erzeugnisse und 1600 Waren ausgewiesen. Die Werte entsprechen den jeweiligen Kontensalden.
|
Die Verwendung von Spiegelwerten als Datenquelle für eine Auswertung (Überschrift) ist den meisten Anwendern nicht so geläufig.
Zu erkennen ist die Datenquelle "Spiegelwerte" direkt im Gliederungsschema. Wählen sie dazu in der Auswertung Vermögens- und Ertragslage (Schema 317) "Gliedern".
Die Gliederung des Schemas 317 wird geöffnet.
Erkennungsmerkmale für die Datenquelle "Spiegelwerte" bei einer Überschrift sind:
Sind bei der Überschrift keine Kontogruppen vorhanden und gibt es in den drei Feldern Einträge, dann bezieht die Überschrift ihre Daten aus den Spiegelwerten.
Hinweis | Als Richtlinie kann festgehalten werden, dass im Bereich von - Forderungen
- Verbindlichkeiten
- Rückstellungen
in der Vermögens- und Ertragslage die Datenquelle "Spiegelwerte" verwendet wird.
|
Wählen Sie im linken Bereich des Fensters eine Überschrift, bei der keine gelben Kontogruppen angezeigt werden. Dann wählen Sie im rechten Bereich des Fensters den Reiter "Gliederungstexte" und kontrollieren die Felder "Betragsquelle", "Verweis-Textnumme"r und "Verweis-GliederungsschemaNr.".
- Das Feld "Betragsquelle" zeigt die Art der Fristigkeit (bis ein Jahr, über ein Jahr, kurzfristig, langfristig).
- Das Feld "Verweis-Textnummer" zeigt die Überschrift, aus der der Wert bezogen wird.
- Das Feld "Verweis-GliederungsschemaNr." zeigt das Gliederungsschema der verwendeten Überschrift in der Verweis-Textnummer. In der Vermögens- und Ertragslage ist das immer das Gliederungsschema 301.
Beispiel | Im Bereich "kurzfristiges Umlaufvermögen" gibt es die Überschrift "Lieferforderungen". Bei dieser Überschrift sind keine Kontogruppen zugeordnet.
In den Gliederungstexten dieser Überschrift sind Einträge in den Feldern "Betragsquelle", "Verweis-Textnummer" und "Verweis-GliederungsschemaNr." vorhanden.
Betragsquelle: Forderung bis 1 Jahr Verweis-Textnummer: 1362 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Verweis-GliederungsschemaNr.: 301 Bilanz nach UGB
Die Datenquelle der Überschrift "Lieferforderungen" ist der Spiegelwert der "Forderungen aus Lieferungen und Leistungen" mit einer Fristigkeit von "bis 1 Jahr".
In der Auswertung Bilanz nach UGB (Schema 301) enthält die Überschrift "Forderungen aus Lieferungen und Leistungen" das Konto 2000 Lieferforderungen Inland.
Im Forderungenspiegel wurde das Konto 2000 Lieferforderungen Inland mit Werten "bis 1 Jahr" und mit Werten "über 1 Jahr" aufgeteilt.
Die Vermögens- und Ertragslage (Schema 317) zeigt dann - im Bereich "kurzfristiges Umlaufvermögen", "Lieferforderungen" das Konto 2000 Lieferforderungen Inland mit dem Wert der Fristigkeit von "bis 1 Jahr".
- im Bereich "langfristiges Umlaufvermögen", "Lieferforderungen" das Konto 2000 Lieferforderungen Inland mit dem Wert der Fristigkeit von "über 1 Jahr".
|
Ist die Bilanz nach UGB (Schema 301) nicht aufbereitet oder nicht fehlerfrei, wird in der Vermögens- und Ertragslage (Schema 317) in der Regel eine Bilanzsummendifferenz angezeigt.
Kontrollieren Sie am besten in der Auswertungsübersicht, ob die Bilanz nach UGB (Schema 301) vorhanden ist, und fügen Sie gegebenenfalls mit Plus + das Auswertungsschema 301 hinzu.
Sobald die Bilanz aufbereitet ist, überprüfen Sie, ob eine
Bilanzsummendifferenz angezeigt wird. Es muss eine fehlerfreie Bilanz vorliegen
Als
Voraussetzung für eine fehlerfreie Vermögens- und Ertragslage (Schema 317) wurde bereits das Vorliegen einer fehlerfreien Bilanz (Schema 301) erwähnt.
Zeigt Ihnen die Vermögens- und Ertragslage eine Bilanzsummendifferenz und die Bilanz möglicherweise ein fehlerfreies Bild (oder auch nicht), kontrollieren Sie in jedem Fall, mit welchem Zeitbezug die Bilanz aufbereitet worden ist. Stellen Sie sicher, dass in der Bilanz der selbe Zeitbezug wie in der Vermögens- und Ertragslage vorliegt, welcher in der Regel "Jahressalden" (Ganzes Vorjahr) sein sollte.
Wählen Sie dazu in der Auswertung Bilanz (Schema 301) den Punkt "Neu aufbereiten".
Hier kontrollieren Sie im Reiter "Einstellungen" den Zeitbezug (mit Jahressalden oder Von-/Bis Buchungsperiode), mit dem die Bilanz aufbereitet worden ist.
Achtung! | Eine Aufbereitung der Bilanz mit dem Zeitbezug "von Buchungsperiode 1 Jänner" "bis Buchungsperiode 12 Dezember" entspricht meist nicht denselben Werten wie mit Zeitbezug "Jahressalden" ("Ganzes Vorjahr"), weil die Bilanzbuchungen darin nicht enthalten sind.
|
Wählen Sie "Jahressalden" und "Ganzes Vorjahr", bestätigen Sie mit "Ok" und bereiten damit die Bilanz neu auf.
Im Anschluss kontrollieren Sie die Bilanz und die Spiegelwerte auf ihre Fehlerfreiheit.
Die Spiegelwerte müssen hinsichtlich ihrer Fristigkeit vollständig erfasst sein, sodass keine verbleibenden Restbeträge vorhanden sind. Dies gilt für folgende Spiegel:
- Forderungenspiegel
- Verbindlichkeitenspiegel
- Rückstellungsspiegel
Eine Bilanzsummendifferenz in der Vermögens- und Ertragslage (Schema 317) kann durch Restbeträge in den Spiegeln verursacht sein. Es gibt aber auch direkte Hinweise auf fehlerhafte Konten in der Auswertung, welche durch Restbeträge verursacht werden. In diesem Fall erfolgt die Kennzeichnung mit einem roten Rufzeichen. Bewegen Sie die Maus zum Symbol, dann erhalten Sie den entsprechenden Hinweis: "Die Spiegelwerte dieses Kontos sind fehlerhaft (lfd. Jahr)"
Kontrollieren Sie in diesen Fällen die relevanten Spiegelwerte. In der Spalte "Restbetrag" darf kein Wert vorhanden sein. Sind Restbeträge vorhanden, teilen Sie diese mit der Funktion F6 bzw. Bearbeiten auf die entsprechenden Fristigkeiten auf.
Im Anschluss bereiten Sie die Bilanz und die Vermögens- und Ertragslage neu auf.
Auswertungsbezogene Umbuchungen betreffen lediglich das Bilanzprojekt und werden nicht in die Buchhaltung übernommen. Bei diesen Buchungen können auch
Vorjahreswerte verändert werden (Vorjahreswerte berücksichtigen). In der Auswertung werden diese Buchungen beim Vorjahresvergleich berücksichtigt. In der echten (abgeschlossenen) Vorjahresbuchhaltung ändert sich dadurch natürlich nichts.
Werden auswertungsbezogene Umbuchungen mit Veränderung der Vorjahreswerte auf spiegelrelevanten Konten erfasst, werden Speicherwerte für die Vorjahresspiegel aktiv. Dies wird im betroffenen Spiegel sichtbar, wenn rechts in der Combobox das Vorjahr zur Auswahl steht. In diesem Fall sind auch die Vorjahresspiegelwerte der Speicherwerte anzupassen.
Sind Speicherwerte in den Vorjahresspiegeln aktiv und sind diese Spiegelwerte nach einer auswertungsbezogenen Umbuchung noch nicht angepasst worden, kommt es in der Vermögens- und Ertragslage zu einer Bilanzsummendifferenz das Vorjahr betreffend.
Überprüfen Sie die jeweiligen Spiegel, ob in der Combobox die Auswahl für die Vorjahre verfügbar ist. Kontrollieren Sie diese Vorjahresspiegel und erfassen Sie diese vollständig.
Im Anschluss bereiten Sie die Bilanz und die Vermögens- und Ertragslage neu auf.
Ersatzkonten werden für "saldenwechselnde" (Aktivsaldo oder Passivsaldo) Konten verwendet. Die korrekte Gliederung von Konto und Ersatzkonto in der Bilanz (Schema 301) ist besonders wichtig, da es sonst in der Vermögens- und Ertragslage (Schema 317) zu Differenzen kommen kann.
Überprüfen Sie deshalb die korrekte Gliederung von Konten mit Ersatzkonten in der Bilanz (Schema 301):
- Das Konto muss dem Bereich "Aktiva" zugeordnet sein und das Ersatzkonto dem Bereich "Passiva" (oder umgekehrt). Demnach darf die Gliederung von Konto und Ersatzkonto nicht einseitig, also nur im Bereich "Aktiva" (oder Passiva), und auch nicht in der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgen.
- Das Konto und das Ersatzkonto müssen der jeweils anderen Bilanzgruppe (z. B. sonstige Forderungen/sonstige Verbindlichkeiten) zugeordnet sein.
Steigen Sie dazu am einfachsten in der Bilanz direkt über den Punkt "Gliedern" ein.
Im Reiter "Konten" suchen Sie die entsprechenden Konten (mit Bezeichnung "hat Ersatzkonto") und Ersatzkonten (mit Bezeichnung "Ersatzkonto"). Mit einem Doppelklick auf das Konto bzw. auf das Ersatzkonto springen Sie direkt zu der Gliederung des Kontos im linken Fensterbereich.
So können Sie die Gliederungen rasch nachvollziehen.
Werden in der Bilanz nach UGB (Schema 301)
zusätzliche Auswertungsüberschriften hinzugefügt, egal ob durch neu Erstellen oder durch Kopieren von bestehenden Überschriften, kann dies in der Vermögens- und Ertragslage zu Differenzen führen. Die neue Überschrift ist dann auch in der Vermögens- und Ertragslage zu ergänzen.
Sind in der Bilanz (Schema 301) zusätzliche Auswertungsüberschriften erfasst worden, prüfen Sie in der Vermögens- und Ertragslage (Schema 317), ob diese dort ebenso mit der entsprechenden
Datenquelle erfasst worden ist.
Beispiel | In der Bilanz nach UGB (Schema 301) wurde die Überschrift "Darlehen" hinzugefügt. Die Kontogruppe "Darlehen" inklusive Konto 3751 Darlehen sind dieser Überschrift zugeordnet worden.
In der Bilanz wird die Überschrift "Darlehen" korrekt angezeigt.
Im Verbindlichkeitenspiegel wird das Konto 3751 Darlehen korrekt ausgewiesen.
Die Vermögens- und Ertragslage zeigt eine Differenz in Höhe des Kontosaldos vom Konto 3751 Darlehen.
In der Gliederung der Vermögens- und Ertragslage (Schema 317) wurde die Überschrift "Darlehen" noch nicht hinzugefügt, also ist sie dort zu ergänzen.
Am besten kopieren Sie eine bestehende ähnliche Überschrift, die sich bezüglich Position und Gliederungsebene bereits dort befindet, wo auch die neue Überschrift angezeigt werden soll. In unserem Fall wird die Überschrift "Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstitute" als Vorlage verwendet. Beachten Sie, dass es oft einen kurzfristigen und langfristigen Bereich gibt.
Markieren Sie die Vorlage und wählen Sie die Funktion "Überschrift kopieren" über die rechte Maustaste.
Es wird nun eine neue (freie) Gliederungstextnummer vorgeschlagen, welche mit "Ok" zu bestätigen ist.
Auf der rechten Seite unter "Gliederungstext" passen Sie nun die Einstellungen an: - Das Feld "Kurzbezeichnung" wird textlich auf "Darlehen" angepasst.
- Das Feld "Betragsquelle" wurde von der Vorlage mit "Verbindlichkeiten bis 1 Jahr" übernommen, bitte kontrollieren Sie den Vorschlag.
- Im Feld "Verweis-Textnummer" ist mit F4 (Pfeil) die Überschrift "Darlehen" auszuwählen.
- Das Feld "Verweis-GliederungsschemaNr." wurde bereits von der Vorlage mit Schema 301 korrekt übernommen.
Danach speichern Sie diese Schritte.
Aufgrund der Ausprägungsmöglichkeiten kurz- und langfristig muss die Überschrift einmal im kurzfristigen Bereich (kurzfristiges Fremdkapital), und einmal im langfristigen Bereich (langfristiges Fremdkapital) ergänzt werden.
Nach der Neuaufbereitung der Vermögens- und Ertragslage werden die Werte nun entsprechend der Fristigkeit korrekt angezeigt.
|