Grundlegende Informationen zum Paket finden Sie unter Erste Schritte LOHN.
FolgelohnartNr | Nummer der Lohnart |
Folgelohnartenbezeichnung | Die Bezeichnung bzw. der Name einer Lohnart sollte "sprechend" vergeben werden, denn diese Bezeichnung wird auf allen Auswertungen, auf denen Lohnarten vorkommen, angedruckt. Die Lohnartenbezeichnung kann auch in andere Sprachen übersetzt werden. |
Übergabe | In diesem Feld muss festgelegt werden, welcher Wert auf die Folgelohnart übergeben werden soll. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: Nein: Es erfolgt keine Übergabe an die Lohnart, auf die gekoppelt wird. Wert der Startlohnart: Der Wert der Startlohnart wird an die Lohnart, auf die gekoppelt wird, übergeben. Wert der vorherigen Lohnart: Der Wert der in der Reihenfolge direkt vorgelagerten Lohnart wird an die Lohnart, auf die gekoppelt wird, übergeben. Löschkennzeichen: Damit kann die Löschung einer Lohnart veranlasst werden. Tage der Startlohnart: Die Tage der Startlohnart werden an die Lohnart, auf die gekoppelt wird, übergeben. Wert der Startlohnart - Wert der vorherigen Lohnart: Der Wert der zuvor gekoppelten Lohnart wird von der Startlohnart abgezogen und das ergibt den Wert der nachfolgenden gekoppelten Lohnart. ![]() |
Übergabe Maximalwert | Geben Sie hier den maximalen Wert ein, der übergeben werden soll. Dieser Wert kann sowohl ein Betrag als auch ein Prozentsatz sein. |
Maximalwertart | Der maximale Übergabewert ist entweder ein Prozentsatz oder ein Absolutbetrag. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Übergabe-Koredaten | In diesem Feld wird ausgewählt, ob die KORE-Daten (Kostenstellen, Kostenträger, Dimension, Abteilung, Geschäftsbereich) aus der Startlohnart, dem Mitarbeiterstamm oder aus dem Lohnartenstamm auf die jeweilige Lohnart übernommen werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Bedingung | Hier kann eine Berechnung mit der entsprechenden Bedingung hinterlegt werden. Die Koppelungsbedingung ist eine Berechnung, deshalb wird in diesem Feld eine Berechnungsnummer gespeichert. |
![]() | Der Dienstnehmer erhält für die Normalstunden auch immer eine Schmutzzulage und eine Gefahrenzulage mit der gleichen Stundenanzahl. ![]() Durch die Eingabe der Lohnart 1300 "Stundenlohn" mit der Menge 167 Stunden in der Bruttoerfassung werden die Lohnarten 4000 "Schmutzzulage frei Menge" und 4020 "Gefahrenzulage frei Menge" mit ebenfalls 167 Stunden erzeugt. Um diesen Vorgang zu automatisieren, muss bei LA 1300 "Stundenlohn" die folgende Lohnartenkoppelung hinterlegt werden:
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![]() | Der Dienstnehmer ist im Monat 7 auf Urlaub. Nach der Erfassung in der Nichtleistungszeitenverwaltung und Aktivierung der Lohnarten in der Bruttoerfassung wird nur die Lohnart 2300 "Urlaub Entgelt" mit der Lohnart 2302 "Urlaub Korrektur" erzeugt. Es fehlt die Schnittlohnart 2301 "Urlaub Schnitt pfl." Als ersten Schritt empfielt es sich, das Erfassungsprotokoll in der Bruttoerfassung zu kontrollieren. LOHN → Abrechnung → Bruttoerfassung → Extras → Erfassungsprotokoll Dienstnehmer Über das Feld Änderungskennzeichen (Änd-Kz) lässt sich ermitteln, welche Lohnarten durch die Koppelung in die Bruttoerfassung übernommen worden sind: ![]() Aus diesem Fenster können sich folgende Erkenntnisse ableiten:
Sonstige Kriterien für eine funktionierende Koppelung:
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![]() | Bei manchen Lohnartenkoppelungen müssen die gekoppelten Lohnarten immer 50 % der Startlohnart ergeben. Dies wurde bisher wie folgt gelöst: Übergeben wird der Wert der Startlohnart, aber davon nur 50 %. ![]() Diese Einstellung kann aber zu Rundungsdifferenzen führen, daher empfiehlt sich folgende Einstellung bei den gekoppelten Lohnarten. Die erste gekoppelte Lohnart liest die 50 % der Startlohnart aus. Bei der zweiten gekoppelten Lohnart wird der Wert der Startlohnart minus der vorherigen Lohnart (= die erste gekoppelte Lohnart) übergeben: ![]() |