Die Berechnung basiert auf den voreingestellten Berechnungseinstellungen zur Gutstundenrückstellung.
Genauere Informationen dazu finden Sie unter: Einstellungen - Gutstundenrückstellung. 
 

 Berechnung der Gutstundenrückstellung mit dem Gutstunden-Detail

 Allgemeines zur Berechnung mit dem Gutstunden-Detail

Werden mehr als 5 verschiedene Arten an ZA-Stunden benötigt, können Sie diese im "Gutstunden-Detail" hinterlegen. Hier können Sie eine beliebige Anzahl an Gutstunden-Arten erfassen. Ebenso kann zu jeder ZA-Art ein eigener Stundensatz erfasst werden.
 
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Die Anzahl der Gutstunden und die ZA-Arten können inkl. ZA-Aufschlagsprozentsatz und Stundensatz auch aus NTCS LOHN importiert werden. Ebenso können die Anzahl der Gutstunden und die ZA-Arten aus einer CSV-Datei, aus der Zeiterfassung oder dem BMD 5.5 LOHN importiert werden.  
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 Import der Gutstunden aus NTCS LOHN

Gibt es im NTCS LOHN eine korrekte Gutstundenverwaltung können diese Stunden gemeinsam mit dem Import aller anderen Dienstnehmerwerte aus dem NTCS LOHN importiert werden. Sie starten diesen Import in der Dienstnehmerliste im Menü mit der Funktion "Import" → "Import aus BMD NTCS LOHN".
 
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Standardmäßig wird mit dieser Funktion das Gutstunden-Detail befüllt. Es werden damit in Folge nicht nur die ZA-Arten, der Aufschlagsprozentsatz und der Gutstundensatz, sondern fallweise auch die Anzahl der Gutstunden in das Detail importiert.
 
Die Einstellungen für den Gutstundenimport können Sie im NTCS LOHN unter Stammdaten → Weitere Stammdaten → Gutstunden und Diverse NLZ erfassen.
Hier sind in den Spalten "Rückstellung bilden", "Berechnungsnr." und "Aufschlagsprozentsatz" die gewünschten Eingaben zu tätigen.
 
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Zusätzlich muss im LOHN unter Stammdaten → Kollektivverträge im Reiter "Berechnungen" das Berechnungsmakro definiert werden.
 
Details zur Erstellung und Bearbeitung von Makros können sie im Hilfedokument Berechnungsgenerator nachlesen bzw. empfehlen wir diesbezüglich eine Terminvereinbarung mit einer BMD Lohnmitarbeiterin oder einem BMD Lohnmitarbeiter.
 
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Weitere Informationen können Sie im Hilfedokument "Dienstnehmerliste" im Punkt Import aus BMD NTCS LOHN nachlesen.  
 

 Import der Gutstunden aus einer CSV-Datei

Gutstunden können auch aus einer CSV-Datei importiert werden. Wählen Sie dafür in der Dienstnehmerliste im Menü die Funktion "Import" → Variabler CSV-Import.
 
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Im nächsten Fenster "Variabler CSV-Import wählen Sie im Feld "Importdatei" mit F4 die zu importierende Datei aus.
 
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Wollen Sie die Gutstundenrückstellung mit den Werten vom Gutstunden-Detail berechnen, wählen Sie im Fenster "Variabler CSV-Import" am Reiter "Diverses" im Feld "Gutstunden importieren in" die Einstellung "Detail (empfohlen)".
Mit einem Klick auf den Button "OK" starten Sie den Import der Daten aus der CSV-Datei enthalten sind.
 
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Weitere Informationen zum variablen CSV-Import können Sie im Hilfedokument "Dienstnehmerliste" im Punkt Variabler CSV-Import nachlesen. 

 Import der Gutstunden aus NTCS Zeiterfassung

Die Gutstunden können auch direkt aus der NTCS Zeiterfassung importiert werden. Klicken Sie dazu in der Dienstnehmerliste in der Menüleiste auf "Import" und rufen Sie die Funktion "Import Gutstunden aus NTCS Zeiterfassung" auf.
 
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Im nächsten Fenster "Gutstunden-Auswahl" wählen Sie in den Feldern "Bezugsart 1", "Bezugsart 2" usw.  mit der Suchfunktion (F4) die gewünschte Zeitbezugsart aus.
  
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Wollen Sie die Gutstunden in das Gutstunden-Detail importieren, treffen Sie im Feld "Gutstunden importieren in" die Auswahl "Detail".
 
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Mit Klick auf den Button "Starten" wird der Import gestartet.
 
Die Zeitbezugsarten sind in der NTCS Zeiterfassung anzulegen. Details dazu können Sie im Hilfedokument Zeitbezugsarten nachlesen.
Für die Gutstunden ist es unbedingt erforderlich, das Feld "Nullwerte exportieren" auf "Ja" zu stellen, da es sonst in Folgeperioden zu Fehlern kommen könnte.
Dieses Kennzeichen steuert, ob die Bezugsart auch im Falle eines Nullwertes übergeben werden soll.

Ist eine Bezugsart für die Überleitung von Gutstunden vorgesehen, so sollte dieses Kennzeichen mittels Häkchen auf "Ja" aktiviert werden, damit auch Zeitsalden mit "0" übergeben werden und somit eine Gutstundenveränderung auslösen.
 
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Im Feld "Gutstunden importieren in" können Sie zwischen "Detail" und "Liste" auswählen. Bei Verwendung vom Gutstundendetail wählen Sie die Einstellung "Detail" aus.
 
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Der Import der Gutstunden direkt aus der NTCS Zeiterfassung ist nicht erforderlich, wenn diese bereits aus der NTCS Zeiterfassung in den NTCS LOHN übergeleitet wurden. In diesem Fall werden die Gutstunden automatisch beim Import aus dem NTCS LOHN in das Gutstunden-Detail eingetragen. 
 
Hinweis 
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Beim Import der Gutstunden aus der Zeiterfassung in die Personalrückstellungen können maximal fünf Bezugsarten übernommen werden.
Wenn der NTCS LOHN verwendet wird, empfiehlt es sich daher, die Gutstunden zunächst aus der Zeiterfassung in den LOHN zu übernehmen und anschließend den Import aus dem LOHN in die Personalrückstellungen durchzuführen.

 Getrennter Import von Gutstundenmenge und Gutstundensatz

Ausgangslage
Im NTCS LOHN gibt es keine oder keine korrekte Gutstundenverwaltung. In diesem Fall können die Werte für Gutstundensatz, Aufschlagsprozentsatz und Gutstundenmenge getrennt aus NTCS LOHN und einer CSV-Datei importiert werden. Durch den Import aus dem NTCS LOHN gelangen die korrekt berechneten Stundensätze in die Personalrückstellungen. Die Weiterverarbeitung der importierten Gutstundenmengen zum Rückstellungstichtag erfolgt danach ausschließlich in der Personalrückstellung.
 
Wenn die Dienstnehmer im Modul NTCS LOHN abgerechnet werden, aber dort keine (korrekten) Gutstundenmengen vorliegen, stehen folgende Vorgehensweisen zur Verfügung:
 
 Variante VorgehenBemerkung
 A
1. Import der Dienstnehmerdaten aus NTCS LOHN inkl. Gutstundensatz und Aufschlags-Prozentsatz
Flexibel: CSV-Datei kann je nach Bedarf angepasst werden.
 B
1. Import der Dienstnehmerdaten aus NTCS LOHN inkl. Gutstundensatz und Aufschlags-Prozentsatz
Keine Zwischendatei für Gutstundenmenge nötig. Die Daten kommen unmittelbar aus der Zeiterfassung.
 C
1. Import der Dienstnehmerdaten aus NTCS LOHN inkl. Gutstundensatz und Aufschlags-Prozentsatz
2. Manuelle Erfassung der Gutstundenmenge in der Dienstnehmerliste der Personalrückstellungen oder im Gutstunden-Detail.
Für Fälle, in denen keine Importdatei mit den Gutstundenmengen zur Verfügung steht.
 
Hinweis 
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Um zu verhindern, dass die bereits importierten Gutstundenmengen bei nochmaligem Import aus der Lohnverrechnung überschrieben werden, empfiehlt sich das Setzen einer Feldsperre für die Gutstundenmengen mit der Funktion Feldsperren für Importe. Der Aufruf dieser Funktion erfolgt im Fenster "Dienstnehmerliste" → Menü "Extras" → "Feldsperren für Importe".
 
Durch die Feldsperre bleibt die Gutstundenmenge unverändert, während allgemeine Dienstnehmerwerte, Gutstundensatz und Aufschlagsprozentsatz weiterhin importiert werden können.
 

 Import der Gutstunden aus BMD 5.5 LOHN

Werden die Dienstnehmer aus BMD 5.5 LOHN importiert, können auch die Gutstunden in die NTCS Personalrückstellungen importiert werden.
Voraussetzung sind korrekt erfasste Gutstunden im BMD 5.5 LOHN.
Diese Funktion starten Sie in der Dienstnehmerliste der Personalrückstellungen im Menü unter "Import" → "Import aus BMD 5.5 LOHN".
 
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Wählen Sie im Feld "BMD 5.5 Lohnverzeichnis" die gewünschte Lohndatei aus und im Feld "Lohnklient" den gewünschten Kunden.
Im Feld "Gutstunden importieren in" treffen Sie in der Combobox die Auswahl "Detail".
Mit einem Klick auf den Button "Übernehmen" starten Sie den Import der Dienstnehmer-Werte inkl. Gutstunden aus dem BMD 5.5 LOHN.
 
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Weitere Details zum Import der Dienstnehmer aus BMD 5.5 LOHN können Sie im Hilfedokument Dienstnehmerliste im Punkt Import aus LOHN BMD 5.5 nachlesen.  
 

 Manuelle Erfassung der Gutstunden

Die Anzahl der Gutstunden kann im Gutstunden-Detail auch manuell erfasst werden.
 
Dafür markieren Sie bitte den gewünschten Dienstnehmer in der Dienstnehmerliste. Danach wechseln Sie im rechten Fenster zum Reiter "Gutstunden-Detail".
Anschließend klicken Sie auf das Plus-Symbol (+) oder auf die Taste F5, um einen neuen Datensatz anzulegen und die Werte in den Spalten für "Aufschlag %", "Stunden" und "Stundensatz" nach Bedarf manuell zu erfassen.
 
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 Gutstunden-Detail löschen

Sollten es notwendig sein, die Werte vom Gutstunden-Detail zu löschen gibt es die Möglichkeit die Werte von allen Dienstnehmern oder die Werte von einzelnen Dienstnehmern zu löschen.
 
Gutstunden-Detail für alle Dienstnehmer löschen
Starten Sie dafür im Menü die Funktion "Gutstunden-Detail löschen (alle Dienstnehmer)".
 
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Sollte diese Funktion bei Ihnen nicht zur Verfügung stehen, kann diese über das Burger-Menü hinzugefügt werden.
 
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Gutstunden-Detail für einzelne Dienstnehmer löschen (einen Datensatz)
Wählen Sie in der Dienstnehmerliste am Reiter "Gutstunden-Detail" den zu löschenden Datensatz und drücken Sie die Taste F7.
 
Gesamtes Gutstunden-Detail für einzelne Dienstnehmer löschen
Wechseln Sie zum 3-Punkte Menü und starten Sie dort unter "Extras" die Funktion "Alle Datensätze löschen".
 
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 Berechnung der Gutstundenrückstellung mit der Dienstnehmerliste

 Allgemeines zur Berechnung mit der Dienstnehmerliste

Es gibt auch die Möglichkeit die Gutstundenrückstellung mit den Werten der Dienstnehmerliste zu berechnen.
Dafür dürfen bei keinem Dienstnehmer im Gutstunden-Detail Werte vorhanden sein. Fallweise müssen diese gelöscht werden.
Details zum Löschen vom Gutstunden-Detail können Sie im Punkt Gutstunden-Detail löschen nachlesen.
 
Details zur Berechnung der Gutstundenrückstellung mit der Dienstnehmerliste und dem Import der Werte können Sie in den nachfolgenden Punkten nachlesen:

 Import der Gutstunden aus NTCS LOHN

Gibt es im NTCS LOHN eine korrekte Gutstundenverwaltung können diese Stunden gemeinsam mit dem Import aller anderen Dienstnehmer-Werte aus dem NTCS LOHN importiert werden. Sie starten diese Funktion in der Dienstnehmerliste im Menü mit der Funktion "Import" → "Import aus BMD NTCS LOHN".
 
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Der Gutstundenimport aus NTCS LOHN erfolgt standardmäßig in das Gutstunden-Detail. Daher erfolgt in diesem Fall grundsätzlich die Berechnung der Gutstundenrückstellung mit den Werten laut Gutstunden-Detail. Diese Variante ist die bevorzugte Berechnungsmöglichkeit.
 
Dies betrifft immer alle Dienstnehmer, auch wenn nur einzelne Dienstnehmer Werte im Gutstunden-Detail eingetragen haben.
Details dazu können Sie im Hilfedokument "Dienstnehmerliste" im Punkt Import aus NTCS LOHN nachlesen.
 
Sollten Sie dennoch die Berechnung der Gutstundenrückstellung mit den Werten der Dienstnehmerliste wünschen, sind folgende Punkte zu beachten:
  • Im Gutstunden-Detail darf bei keinem einzigen Dienstnehmer ein Wert eingetragen sein.
  • Fallweise muss das Gutstunden-Detail gelöscht werden. Details dazu können Sie im Punkt Gutstunden-Detail löschen nachlesen.
  • Das Entgelt wird laut Spalte "Entgelt lfd. Gst." der Dienstnehmerliste verwendet.
  • Dieses Entgelt entspricht dem "Entgelt laufend Abfertigung" und enthält häufig auch Entgelte für ausbezahlte Gutstunden. 

 Import der Gutstunden aus CSV-Datei

Gutstunden können auch aus einer CSV-Datei importiert werden. Wählen Sie dafür in der Dienstnehmerliste im Menü die Funktion "Import" → Variabler CSV-Import.
 
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Im nächsten Fenster "Variabler CSV-Import" wählen Sie im Feld "Importdatei" mit F4 die zu importierende Datei aus.
 
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Wollen Sie die Gutstundenrückstellung mit den Werten Gutstunden-Detail berechnen, wählen Sie im Fenster "Variabler CSV-Import" am Reiter "Diverses" die Einstellung "Detail (empfohlen)".
Mit einem Klick auf den Button "OK" starten Sie den Import der Daten aus der CSV-Datei.
 
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Weitere Informationen zum variablen CSV-Import können Sie im Hilfedokument "Dienstnehmerliste" im Punkt Variabler CSV-Import nachlesen. 
 

 Import der Gutstunden aus Zeiterfassung

Die Gutstunden können auch direkt aus der NTCS Zeiterfassung importiert werden. Klicken Sie dazu in der Dienstnehmerliste in der Menüleiste auf "Import" und rufen Sie die Funktion "Import Gutstunden aus NTCS Zeiterfassung" auf.
 
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Im nächsten Fenster "Gutstunden-Auswahl" wählen Sie in den Feldern "Bezugsart 1", "Bezugsart 2" usw.  mit F4 die gewünschte Zeitbezugsart aus.
 
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Wollen Sie die Gutstunden in das Gutstunden-Detail importieren, treffen Sie im Feld "Gutstunden importieren in" die Auswahl "Liste".
 
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Mit Klick auf den Button "Starten" wird der Import gestartet.
 
Die Zeitbezugsarten sind in der NTCS Zeiterfassung anzulegen. Details dazu können Sie Im Hilfedokument Zeitbezugsarten nachlesen.
 
Für die Gutstunden ist es unbedingt erforderlich, das Feld "Nullwerte exportieren" auf "Ja" zu stellen, da es sonst in Folgeperioden zu Fehlern kommen könnte.
Dieses Kennzeichen steuert, ob die Bezugsart auch im Falle eines Nullwertes übergeben werden soll.
Ist eine Bezugsart für die Überleitung von Gutstunden vorgesehen, so sollte dieses Kennzeichen mittels Häkchen auf "Ja" aktiviert werden, damit auch Zeitsalden mit "0" übergeben werden und somit eine Gutstundenveränderung auslösen.
 
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Der Import der Gutstunden direkt aus der NTCS Zeiterfassung ist nicht erforderlich, wenn die Gutstunden aus der NTCS Zeiterfassung bereits in den NTCS LOHN übergeleitet wurden. In diesem Fall werden die Gutstunden mit dem Import aus dem NTCS LOHN in das Gutstunden-Detail der Gutstundenrückstellung automatisch eingetragen.

Hinweis 
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Beim Import der Gutstunden aus der Zeiterfassung in die Personalrückstellungen können maximal fünf Bezugsarten übernommen werden.
Wenn der NTCS LOHN verwendet wird, empfiehlt es sich daher, die Gutstunden zunächst aus der Zeiterfassung in den LOHN zu übernehmen und anschließend den Import aus dem LOHN in die Personalrückstellungen durchzuführen.

 Import der Gutstunden aus BMD 5.5 LOHN

Werden die Dienstnehmer aus BMD 5.5 LOHN importiert, können auch die Gutstunden in die NTCS Personalrückstellungen importiert werden.
Voraussetzung dafür sind korrekt erfasste Gutstunden im BMD 5.5 LOHN.
Diese Funktion starten Sie in der Dienstnehmerliste der Personalrückstellungen im Menü unter "Import" → "Import aus BMD 5.5 LOHN".
 
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Wählen Sie im Feld "BMD 5.5 Lohnverzeichnis die gewünschte Lohndatei aus und im Feld "Lohnklient" den gewünschten Kunden.
Im Feld "Gutstunden importieren in" treffen Sie in der Combobox die Auswahl "Liste".
 
Mit einem Klick auf den Button "Übernehmen" starten Sie den Import der Dienstnehmerwerte inkl. Gutstunden aus dem BMD 5.5 LOHN.
 
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Weitere Details zum Import der Dienstnehmer aus BMD 5.5 LOHN können Sie im Hilfedokument "Dienstnehmerliste" im Punkt Import aus LOHN BMD 5.5 nachlesen. 

 Manuelle Erfassung der Gutstunden

Die Anzahl der Gutstunden kann in der Dienstnehmerliste auch manuell erfasst werden.
 
Markieren Sie bitte den gewünschten Dienstnehmer und fügen Sie die Spalten "ZA 1", "ZA 2" ... hinzu mit Rechtsklick → "Spalte hinzufügen".
Es können bei dieser Variante bis zu 5 Zeitausgleichsarten erfasst werden.
 
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Anschließend starten sie mit einem rechten Mausklick die Funktion "Spaltenweise bearbeiten" und erfassen die gewünschte Anzahl Gutstunden in den Spalten "ZA 1" bis "ZA 5". Der Stundensatz errechnet sich automatisch aus dem "Entgelt lfd. Gst." (= Abfertigungsentgelt) laut Dienstnehmerliste und dem Monatsteiler oder Überstundenteiler laut Dienstnehmerliste.
 

 Vor- und Nachteile der zwei Varianten für die Berechnung der Gutstundenrückstellung

 Vor- und Nachteile der Variante "Mit Gutstunden-Detail"


VorteileNachteile
Unendlich viele Stundensätze sind möglich.
Nicht alle Berechnungseinstellungen greifen. Betroffen sind folgende Felder:
"ZA-1-Aufschlag" bis "ZA-5-Aufschlag",
"ZA-1-Teiler" bis "ZA-5-Teiler" und das
Feld "Berechnung Sonderzahlung"
Es kann ein individueller Stundensatz pro ZA-Art berechnet werden. Die manuelle Erfassung der Zeitausgleichsstunden ist umständlich.
Die Berechnung ist genauer. 
Es sind mehrere Bemessungsgrundlagen für den Stundensatz möglich. 

 Vor- und Nachteile der Variante "Mit Dienstnehmerliste"


Vorteile
Nachteile
Die ZA-Stunden sind einfacher zu erfassen.Es sind maximal 5 ZA-Arten möglich.
Alle Berechnungseinstellungen greifen sofort. Die Berechnung erfolgt mit dem Entgelt für Abfertigung.
 
Es handelt sich um eine vereinfachte Berechnung, da im Abfertigungsentgelt meist ein Entgelt für ausbezahlte Gutstunden inkludiert ist.
 Es gibt nur eine Bemessungsgrundlage für den Stundensatz.
 

 Berechnung des Stundensatzes

 Ohne Verwendung von NTCS LOHN oder ohne Einstellungen im NTCS LOHN 

Werden die Gutstundenwerte manuell im Gutstunden-Detail erfasst, berechnet sich der Stundensatz im Gutstunden-Detail automatisch. Die Berechnung basiert auf dem hinterlegten Entgelt und den Teilern aus der Dienstnehmerliste.
 
Die Berechnungsformel lautet:
Stundensatz x ((Zeitausgleich 1 * (1 + Aufschlag 1))
+ (Zeitausgleich 2 * (1 + Aufschlag 2))
+ (Zeitausgleich 3 * (1 + Aufschlag 3))
+ (Zeitausgleich 4 * (1 + Aufschlag 4))
+ (Zeitausgleich 5 * (1 + Aufschlag 5))
 
Hinweis zu negativen Werten:
Wenn einer der Zeitausgleichswerte (1 bis 5) negativ ist, wird er als Vorgriff behandelt. In diesem Fall wird nicht mit dem Aufschlag (1+ Aufschlag) multipliziert.
  
Wenn im Feld "Stundensatz mit Monatsteiler" bei den Dienstnehmer-Gutstunden-Daten kein Wert enthalten ist bzw. das Feld "Stundensatz" im "Gutstunden - Detail" leer ist, wird der Stundensatz vom Programm automatisch aufgrund des hinterlegten Entgelts lfd. Gutstunden + Sonderzahlung und des Monatsteilers berechnet. Diese Berechnung erfolgt, sobald ein manueller Wert im Gutstunden-Detail erfasst wird.
 
Das Feld "Stundensatz mit Überstundenteiler" wird herangezogen, wenn in den Berechnungseinstellungen die Berechnung der ZA-Aufschläge durch Überstundenteiler hinterlegt wurde.
 
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Entgelt laufend (Gutstunden) [+ Sonderzahlung, wenn SZ-Parameter auf "Ja"] dividiert durch Monatsteiler oder Überstundenteiler (Gutstunden)
 

 Berechnung des Stundensatzes bei Verwendung vom NTCS LOHN

Beim Import der Dienstnehmer aus dem NTCS LOHN wird in das Feld "Entgelt laufend (Gutstunden)" der Dienstnehmerliste das Abfertigungsentgelt übernommen.
Sowohl der Stundensatz als auch die Entgelte und der Monatsteiler können aus dem BMD LOHN übernommen werden.
 
Wird mit dem Gutstunden-Detail gearbeitet, kann der Stundensatz mit Hilfe von einem eigenen Berechnungsmakro (siehe Import aus NTCS LOHN) importiert werden.
 
Ebenso wird (bei Verwendung vom NTCS LOHN) der Monatsteiler und der Überstundenteiler von dort in die Dienstnehmerliste der Personalrückstellungen übernommen.

 Berechnung der Gutstundenrückstellung ohne oder mit Sonderzahlung

Allgemein
Die Berechnungseinstellung "Berechnung mit Sonderzahlungen" steuert, ob die Berechnung inklusive oder exklusive Sonderzahlungen erfolgt.
 
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Diese Einstellung wirkt sich nur aus, wenn der Stundensatz nicht im Gutstunden-Detail vorhanden ist, sondern aus dem Entgelt der Dienstnehmerliste ermittelt wird.
Ist der Stundensatz im Gutstunden-Detail hinterlegt (manuell oder durch Import), hat die Einstellung "Berechnung mit Sonderzahlung" keine Auswirkung. 
 
Berechnung bei Verwendung der Dienstnehmerliste
Wird der Stundensatz aus dem "Entgelt lfd. Gst." laut Dienstnehmerliste ermittelt und die Option "Berechnung mit Sonderzahlung" ist aktiviert, wird zum maßgeblichen Entgelt 1/6 vom "Entgelt lfd. Gst. " hinzugerechnet.
 
Die Formel lautet dann: Entgelt laufend (Gutstunden) + Sonderzahlung (wenn aktiviert) geteilt durch Monatsteiler oder Überstundenteiler.
 
Berechnung mit Gutstunden-Detail
Sind die Werte im Gutstunden-Detail vorhanden, wird die Einstellung "Berechnung mit Sonderzahlung" nicht berücksichtigt. In diesem Fall ist die anteilige Sonderzahlung bereits im Stundensatz inkludiert.
 

 Berechnung der Gutstundenrückstellung inklusive oder exklusive Lohnnebenkosten

Ist die Berechnungseinstellung "Berechnung mit Lohnnebenkosten" auf "Nein" gesetzt, werden zur ermittelten Gutstundenrückstellung keine Lohnnebenkosten hinzugerechnet. Das Ergebnis entspricht dann der "Gutstunden-Rückstellung exkl. LNK".
 
Ist die Einstellung "Berechnung mit Lohnnebenkosten" auf "Ja" gesetzt, werden zur "Gutstundenrückstellung exkl. LNK" die Lohnnebenkosten addiert.
 
Es ist hier egal, ob mit den Werten der Dienstnehmerliste oder mit dem Gutstunden-Detail gerechnet wird.
 

 Berechnung der Gutstundenrückstellung exkl. Lohnnebenkosten

Wenn die Berechnungseinstellung "Berechnung mit Lohnnebenkosten" auf "Nein" eingestellt ist, werden zum Ergebnis aus der "Gutstunden-Rückstellung exkl. LNK" keine Lohnnebenkosten hinzugerechnet.

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 Berechnung der Gutstundenrückstellung inkl. Lohnnebenkosten

Wenn die Berechnungseinstellung "Berechnung mit Lohnnebenkosten" auf "Ja" eingestellt ist, werden zum Ergebnis aus der "Gutstunden-Rückstellung exkl. LNK" die Lohnnebenkosten hinzugerechnet.

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Die Lohnebenkosten setzen sich aus zwei Bestandteilen zusammen:

  • Sozialversicherung
  • DB, DZ, KommSt und BVK
Die nicht von der Sozialversicherungshöchstbeitragsgrundlage abhängigen Lohnnebenkosten (DB, DZ, KommSt, BVK) werden bei der "Gutstundenrückstellung inkl. LNK"“ jedenfalls hinzugerechnet.
 
Die Prozentsätze für die Lohnnebenkosten stammen aus den entsprechenden Feldern in den Dienstnehmerstammdaten:
 
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 Berechnung der Gutstundenrückstellung unter Berücksichtigung der SV-Höchstbeitragsgrundlage

 Allgemeines zur Einstellung "SV-Höchstbeitragsgrundlage berücksichtigen"

Die Berücksichtigung der Sozialversicherungshöchstbeitragsgrundlage kann über die Berechnungseinstellung "SV-HBGL berücksichtigen" gesteuert werden. Dafür gibt es drei Einstellungsmöglichkeiten:
  • Ja, für Lfd. Entgelt + Gutstunden
  • Nein
  • Ja, nur für Gutstunden
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 SV-Höchstbeitragsgrundlage berücksichtigen: Ja für Laufendes Entgelt und Gutstunden

Öffnen Sie für diese Einstellung aus der Übersicht der Personalrückstellungen oder aus der Dienstnehmerliste die Berechnungseinstellungen. Danach öffnen Sie den Reiter "Gutstunden" und treffen Sie im Feld "SV-HBGL berücksichtigen" die Auswahl "Ja, für Lfd. Entgelt + Gutstunden".
 
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Mit der Einstellung "Ja, für Lfd. Entgelt + Gutstunden" wird die SV-Höchstbeitragsgrundlage für die Gutstundenrückstellung berücksichtigt. Bei der Berechnung der Lohnnebenkosten wird somit beim SV-Anteil entweder keine SV berechnet (Variante 1) oder eine geringere SV berechnet (Variante 2).
 
Variante 1: Wenn das laufende Entgelt über der SV-Höchstbeitragsgrundlage liegt, wird für die gesamte Gutstundenrückstellung bei den Lohnnebenkosten keine SV berechnet.
  
Beispiel 
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Die SV-Höchstbeitragsgrundlage für laufendes Entgelt 2025 beträgt € 6.450,00.
Das laufende Monatsentgelt laut Dienstnehmerliste beträgt € 6.500,00.
Die verbleibende SV-BGL für Gutstunden errechnet sich wie folgt: 6.450,00 abzüglich 6.500 = € - 50,00
 
Die Höchstbeitragsgrundlage wird somit bereits durch das lfd. Entgelt überschritten.
Für die Lohnnebenkosten der Gutstundenrückstellung wird kein SV-Anteil mehr berücksichtigt.
 
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Variante 2: Wenn das laufende Entgelt unter der SV-Höchstbeitragsgrundlage liegt, wird die Differenz zwischen laufendem Entgelt und der Höchstbeitragsgrundlage ermittelt. Wenn die Gutstundenrückstellung exkl. LNK über diesem Differenzbetrag liegt, so ist die SV nur noch vom Differenzbetrag zu berechnen (nicht von der gesamten Gutstundenrückstellung).

Beispiel 
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Personalrückstellung per 30.03.2025
Berechnung mit Sonderzahlung (Berechnungseinstellungen → Reiter "Gutstunden" → Feld "Berechnung mit Sonderzahlung" auf "Ja)"
Die SV-Höchstbeitragsgrundlage für laufendes Entgelt 2025 beträgt € 6.450,00.
Das laufende Monatsentgelt laut Dienstnehmerliste beträgt € 5.774,56.
Die verbleibende SV-BGL für Gutstunden errechnet sich wie folgt: 6.450,00 abzüglich 5.774,56 = € 675,44
 
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Die SV-Höchstbeitragsgrundlage für Sonderzahlung 2025 beträgt € 12.900,00.
Der monatliche Anteil der SV-Höchstbeitragsgrundlage beträgt daher € 1.075,00 (= 12.900,00 / 12).
Der monatliche SZ-Anteil errechnet sich vom Entgelt wie folgt: laufendes Monatsentgelt 5.774,56 / 6 = € 962,43
 
Die verbleibende SV-HBGL für Sonderzahlung Gutstunden errechnet sich wie folgt:
monatlicher Anteile der SV-HBGL 1.075,00 abzüglich monatlicher SZ-Anteil 962,43 = € 112,57
 
Daraus ergibt sich eine Summe der SV-BGL für Gutstunden: verbleibende SV-BGL laufend 675,44 + verbleibende SV-HBGL 112,57= € 788,01
 
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Die SV wird nur noch von der Bemessungsgrundlage in Höhe von 788,01 berechnet, die übrigen Lohnnebenkosten werden von der gesamten Gutstundenrückstellung (907,65) berechnet.
 
Beispiel 
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Personalrückstellung per 30.03.2025
Berechnung mit Sonderzahlung (Berechnungseinstellungen → Reiter "Gutstunden" → Feld "Berechnung mit Sonderzahlung" auf "Nein")
Die SV-Höchstbeitragsgrundlage für laufendes Entgelt 2025 beträgt € 6.450,00.
Das laufende Monatsentgelt laut Dienstnehmerliste beträgt € 5.774,56.
Die verbleibende SV-BGL für Gutstunden errechnet sich wie folgt: 6.450,00 abzüglich 5.774,56 = € 675,44
 
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Die SV-Höchstbeitragsgrundlage für Sonderzahlung 2025 bleibt in diesem Fall unberücksichtigt.
Daher ergibt sich eine SV-BGL für Gutstunden: verbleibende SV-BGL laufend 675,44 + verbleibende SV-HBGL € 0 = € 675,44
 
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Lfd. Entgelt: 3.500,00 + SZ 580,00 = 4.080,00
Höchstbeitragsgrundlage für 2021: 6.475,00 (für lfd. Bezüge + SZ)
Differenz: 2.395,00
Gutstundenrückstellung exkl. LNK 3.341,60
 
Die SV wird nur noch von der Bemessungsgrundlage in Höhe von 2.395,00 berechnet, die übrigen Lohnnebenkosten werden von der gesamten Gutstundenrückstellung (3.341,60) berechnet.
 

 SV-Höchstbeitragsgrundlage berücksichtigen: Nein

Mit der Einstellung "Nein" im Feld "SV-HBGL berücksichtigen" wird die SV-Höchstbeitragsgrundlage für die Gutstundenrückstellung generell nicht berücksichtigt. Bei der Berechnung der Lohnnebenkosten wird somit generell der SV-Anteil für die gesamte Gutstundenrückstellung berechnet.
 
Öffnen Sie für diese Einstellung aus der Übersicht der Personalrückstellungen oder aus der Dienstnehmerliste die Berechnungseinstellungen. Danach öffnen Sie den Reiter "Gutstunden" und treffen Sie im Feld "SV-HBGL berücksichtigen" die Auswahl "Nein".
 
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Beispiel 
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Personalrückstellung per 30.03.2025
Berechnung mit Sonderzahlung (Berechnungseinstellungen → Reiter "Gutstunden" → Feld "Berechnung mit Sonderzahlung" auf "Ja")
Die SV-Höchstbeitragsgrundlage für laufendes Entgelt 2025 beträgt € 6.450,00.
Das laufende Monatsentgelt laut Dienstnehmerliste beträgt € 5.774,56.
 
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Die SV-Höchstbeitragsgrundlage für Sonderzahlung 2025 beträgt € 12.900,00.
 
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In diesem Fall wird die SV-Höchstbeitragsgrundlagen nicht berücksichtigt, die SV wird von der gesamten Gutstundenrückstellung (907,65) berechnet.
 

 SV-Höchstbeitragsgrundlage berücksichtigen: Ja, nur für Gutstunden

Die Berücksichtigung der SV-Höchstbeitragsgrundlage wird mit der Auswahl "Ja, nur für Gutstunden" nicht auf das lfd. Entgelt abgestellt, sondern auf den Betrag der ermittelten Gutstundenrückstellung.
 
Öffnen Sie für diese Einstellung aus der Übersicht der Personalrückstellungen oder aus der Dienstnehmerliste die Berechnungseinstellungen. Danach öffnen Sie den Reiter "Gutstunden" und treffen Sie im Feld "SV-HBGL berücksichtigen" die Auswahl "Ja, nur für Gutstunden".
 
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Beispiel 
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Personalrückstellung per 30.03.2025
Berechnung mit Sonderzahlung (Berechnungseinstellungen → Reiter "Gutstunden" → Feld "Berechnung mit Sonderzahlung" auf "Nein")
Die SV-Höchstbeitragsgrundlage für laufendes Entgelt 2025 beträgt € 6.450,00.
Das laufende Monatsentgelt laut Dienstnehmerliste beträgt € 5.774,56.
Die verbleibende SV-BGL für Gutstunden errechnet sich wie folgt: 6.450,00 abzüglich 5.774,56 = € 675,44
 
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Die SV-Höchstbeitragsgrundlage für Sonderzahlung 2025 bleibt in diesem Fall unberücksichtigt.
Daher ergibt sich eine SV-BGL für Gutstunden: verbleibende SV-BGL laufend 675,44 + verbleibende SV-HBGL € 0 = € 675,44
 
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Lfd. Entgelt: 3.500,00 + SZ 580,00 = 4.080,00
Höchstbeitragsgrundlage für 2021: 6.475,00 (für lfd. Bezüge + SZ)
Differenz: 2.395,00
Gutstundenrückstellung exkl. LNK 3.341,60
 
Die SV wird nur noch von der Bemessungsgrundlage in Höhe von € 2.395,00 berechnet, die übrigen Lohnnebenkosten werden von der gesamten Gutstundenrückstellung (3.341,60) berechnet.

 Sperren und Archivieren der Personalrückstellungen

Nach Abschluss der Personalrückstellungsberechnung eines Mandanten sollten Sie die Personalrückstellungen sperren sowie die Berechnungseinstellungen und Berechnungsnachweise archivieren. Dies gewährleistet, dass der Originalzustand bei späteren Änderungen – aus welchem Grund auch immer – relativ einfach wiederhergestellt werden kann.


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