Grundlegende Informationen zum Paket finden Sie unter Erste Schritte LOHN.
Lohnverrechnung → BUAK → Schlechtwetter ansehen
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Da jede Firma über einen eigenen Kostenstamm verfügt, können immer nur die Werte einer Firma angezeigt werden. |

DV-Firma | Firma, bei der das Dienstverhältnis angelegt wurde. | ||
Pers.-Nr. | Die Personennummer wird bei der Anlage einer Person vergeben. Sie wird anhand des entsprechenden Nummernkreises für die jeweilige Personenart ermittelt. Personennummernkreise werden im Paket CRM unter Stammdaten → Personen → Weitere Funktionen → Nummernkreise verwaltet. Hinweis
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DV-Nr. | Dienstverhältnisnummer | ||
Nachname | Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person. Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort. Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert. Hinweis Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
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Datum | Tag, an dem die Schlechtwetterstunden angefallen sind | ||
Stunden | Schlechtwetterstundenanzahl | ||
Ursache | Ursache der Ausfallstunden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Kostenträger | Baustelle, an der die Schlechtwetter-Stunden angefallen sind. In den Stammdaten dieses Kostenträgers sind die Adressdaten der Baustelle zu hinterlegen. Die Adressdaten der Baustelle sind Pflichtangaben bei Schlechtwettermeldungen. | ||
PLZ | Dieses Feld ist in der Lohnverrechnung für den Schlechtwetterantrag und in der Bilanz für die Steuererklärung (E1a, E1b, K2a, K2b, E6b), bei dort hinterlegtem Kostentyp und Kostennummer, relevant. | ||
Ort | Um diese Ortsbezeichnung zu ändern, wählen Sie bitte das Land und die richtige Postleitzahl. Ein Import des Orts ist auch nur bei zusätzlicher Angabe von Land und Postleitzahl möglich. |
Hier kann die Lohnart hinterlegt werden, mit der das Schlechtwetter abgerechnet wird. Es ist die Lohnart einzugeben, die 100 % des Schlechtwetters umfasst. Üblicherweise wird die Eingabelohnart "2400 Schlechtwetter Bau" hinterlegt, an welche die Lohnarten "2401 Schlechtwetter 60 %" und "2402 Schlechtwetter-Zuschlag" gekoppelt sind. Die Koppelung auf zwei Lohnarten ist notwendig, weil der Krankenversicherungsbeitrag aus der Differenz zwischen dem vollen Arbeitsentgelt und der 60%igen Entschädigung vom Dienstgeber allein zu tragen ist. In der Abrechnung ist dies mit der Lohnart 2402 dargestellt, die 40 % der Eingabelohnart als Basis hat. | |
Hier kann die Rundungsart festgelegt werden, wie mit halben Stunden verfahren werden soll. 1 - kaufmännisch runden 2 - abrunden 3 - aufrunden |
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