Kunde | Hier kann jener Kunde (oder Interessent) eingegeben werden, auf den die markierte/n Leistung/en umgebucht werden soll/en. Die folgenden Ausführungen für den Kunden gelten auch für Interessenten, sofern der LEA Parameter Interessenten zulassen aktiviert ist. Soll der Kunde der Ursprungsleistung/en durch die Umbuchung nicht verändert werden, bleibt das Feld, wie es ursprünglich vorgeschlagen worden ist. Dieser Originalwert kann auch durch die Funktion F8 wiederhergestellt werden. Zu erkennen ist das am Wert <Original>.Bei einer Umbuchung auf einen anderen Kunden wird vom Programm darauf geachtet, ob dieser einen Rechnungsempfänger hinterlegt hat. Dieser wird immer mitberücksichtigt: Die Leistung gelangt auf den anderen Kunden und wird unter dem korrekten Rechnungsempfänger geführt. Abhängig davon, ob Sie den Original-Kunden beibehalten oder einen konkreten davon abweichenden Kunden auswählen, ändert sich der Vorschlagswert des Umbuchungsfeldes Rechnung. Umgekehrt spielt auch die konkrete Auswahl im Feld Rechnung eine Rolle für das Feld "Kunde". In bestimmten Fällen (z. B. bei Auswahl einer bereits existierenden Ziel-Honorarnote desselben Rechnungsempfängers) ändert sich der Feldname automatisch von "Kunde" auf "Rechnungsempfänger". Das Feld wird automatisch mit dem Rechnungsempfänger befüllt und bleibt "readonly", damit sofort sichtbar ist, welchen Rechnungsempfänger diese Honorarnote besitzt. Über das aktivierte Umbuchungsfeld Leistungskunde beibehalten können Sie in der Folge steuern, dass der Original-Kunde der Leistung beibehalten wird. Bitte beachten Sie hierzu das Kapitel Auf bestimmten Kunden oder bestimmte Honorarnote umbuchen in der Fensterhilfe Umbuchungsmanager. Eine Eingabe in dieses Feld wird auch verhindert, wenn im Umbuchungsfeld Projekt ein Projekt mit konkretem Kundenbezug ausgewählt worden ist. In diesem Fall wird der Kunde direkt von diesem Projekt ermittelt. |
Projekt | Hier kann jenes Projekt eingegeben werden, auf das die markierte/n Leistung/en umgebucht werden soll/en. Soll das Projekt der Ursprungsleistung/en durch die Umbuchung nicht verändert werden, bleibt das Feld, wie es ursprünglich vorgeschlagen worden ist. Dieser Originalwert kann auch durch die Funktion F8 wiederhergestellt werden. Zu erkennen ist das am Wert <Original>. |
Tätigkeit | Sobald sich unter den umzubuchenden Leistungen mindestens eine Leistung befindet, welche auf eine Tätigkeit erfasst worden ist, muss hier jene Tätigkeit festgelegt werden, auf den die Stundenleistung/en umgebucht werden soll/en. Soll die Tätigkeit der Ursprungsleistung/en durch die Umbuchung nicht verändert werden, bleibt das Feld, wie es ursprünglich vorgeschlagen worden ist. Dieser Originalwert kann auch durch die Funktion F8 wiederhergestellt werden. Zu erkennen ist das am Wert <Original>. Das Feld ist nicht abänderbar, wenn nur Leistungen, die auf Artikel erfasst sind, umgebucht werden. |
Artikel | Sobald sich unter den umzubuchenden Leistungen mindestens eine Leistung befindet, welche auf einen Artikel erfasst worden ist, muss hier jener Artikel festgelegt werden, auf den die Barauslagen umgebucht werden soll/en. Soll der Artikel der Ursprungsleistung/en durch die Umbuchung nicht verändert werden, bleibt das Feld, wie es ursprünglich vorgeschlagen worden ist. Dieser Originalwert kann auch durch die Funktion F8 wiederhergestellt werden. Zu erkennen ist das am Wert <Original>. Das Feld ist nicht abänderbar, wenn nur Leistungen, die auf Tätigkeiten erfasst sind, umgebucht werden. |
Tätigkeitsgruppe | Hier muss eine Tätigkeitsgruppe festgelegt werden, auf welche die markierte/n Leistung/en umgebucht werden soll/en. In den meisten Fällen ist der Vorschlagswert der Tätigkeitsgruppe hier nicht abänderbar, weil die Tätigkeitsgruppe wie in der Leistungserfassung automatisch von der Tätigkeit oder vom Artikel ermittelt wird. Das Programm erlaubt eine Abänderung des Vorschlagswertes nur, wenn mindestens eine Leistung unter den umzubuchenden Leistungen auf einen Artikel umgebucht werden soll, welcher im Stamm keine Tätigkeitsgruppe fix hinterlegt hat. Soll die Tätigkeitsgruppe der Ursprungsleistung/en durch die Umbuchung nicht verändert werden, bleibt das Feld, wie es ursprünglich vorgeschlagen worden ist. Dieser Originalwert kann auch durch die Funktion F8 wiederhergestellt werden. Zu erkennen ist das am Wert <Original>. Nach der Zuweisung einer neuen Tätigkeitsgruppe ist es möglich, dass diese nicht mehr zur Tätigkeit bzw. zum Artikel der restlichen umzubuchenden Leistungen passt (da diese eine andere Tätigkeitsgruppe fix hinterlegt haben). Daher erhält der Anwender nach der Umbuchung das Fenster Tätigkeitsgruppe prüfen und anpassen, in welchem der Anwender noch einmal dezidiert festlegen kann, welche(n) neue(n) Tätigkeit bzw. Artikel die Leistungen erhalten sollen. |
Bezugsjahr | Hier kann das Bezugsjahr eingegeben werden, auf das die markierte/n Leistung/en umgebucht werden soll/en. Soll das Bezugsjahr der Ursprungsleistung/en durch die Umbuchung nicht verändert werden, bleibt das Feld, wie es ursprünglich vorgeschlagen worden ist. Dieser Originalwert kann auch durch die Funktion F8 wiederhergestellt werden. Zu erkennen ist das am Wert <Original>. |
Bezugsmonat | Hier kann der Bezugsmonat eingegeben werden, auf den die markierte/n Leistung/en umgebucht werden soll/en. Soll das Bezugsjahr der Ursprungsleistung/en durch die Umbuchung nicht verändert werden, bleibt das Feld, wie es ursprünglich vorgeschlagen worden ist. Dieser Originalwert kann auch durch die Funktion F8 wiederhergestellt werden. Zu erkennen ist das am Wert <Original>. |
Rechnung | Hier kann entschieden werden, ob und in welche Honorarnote die markierte/n Leistung/en umgebucht werden soll/en. Dieses Feld steht nur zur Verfügung, wenn die Umbuchung im Zuge der Rechnungsbearbeitung gemacht wird. Bitte beachten Sie vorab: Wird im Umbuchungsfeld Kunde bereits vorab ein Kunde ausgewählt, der weder dem Kunden noch dem Rechnungsempfänger der Originalhonorarnote entspricht, wird grundsätzlich automatisch in keine Honorarnote umgebucht – siehe 4. Option. Daher ist in diesem Fall der Vorschlagswert des Feldes "Rechnung" auf die Option "Umbuchen auf keine Rechnung" gestellt. Diese Option wird auch fix angewendet, selbst wenn Sie im Anschluss daran eine konkrete Honorarnote eines abweichenden Rechnungsempfängers auswählen würden! (Die Eingabe des Kunden zieht in diesem Fall vor der Auswahl im Feld "Rechnung".) Die Möglichkeit, im Zuge der Umbuchung auch gleich eine neue Honorarnote zu erstellen oder eine bestehende desselben Rechnungsempfängers auszuwählen, steht Ihnen weiterhin offen – siehe 2. und 3. Option. Allerdings kann in diesem Spezialfall bei der 3. Option der Leistungskunde nicht beibehalten werden. Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung:
Der Informationstext neben dem Feld hilft zu erkennen, welche der Möglichkeiten aktuell ausgewählt ist. Nähere Informationen erhalten Sie auch im Kapitel Auf bestimmten Kunden oder bestimmte Honorarnote umbuchen in der Fensterhilfe Umbuchungsmanager (Rechnungsbearbeitung). Mit dem LEA Parameter Umbuchen auf andere Rechnungsempfänger kann gesteuert werden, dass in diesem Feld im Zuge der F4-Auswahl nur jene Honorarnoten zur Auswahl stehen, deren Rechnungsempfänger nicht vom Rechnungsempfänger des Feldes Kunde abweicht. Es ist nicht möglich, eine Monatsrechnung auszuwählen, da das im Sinne des Ablaufs der Monatsrechnungen nicht zulässig ist. |
Leistungskunde beibehalten | Durch Aktivierung dieses Feldes ist es bei einer Umbuchung über die Rechnungsbearbeitung auf eine andere bzw. neue Honorarnote möglich, den ursprünglichen Kunden der Leistung beizubehalten. Dies ist vor allem für Auswertungen sinnvoll, wenn Leistungen mehrerer Kunden, die jedoch einen Rechnungsempfänger haben, einzeln ausgewertet werden sollen. Somit kann weiterhin eruiert werden, für welchen Kunden diese Leistung ursprünglich erbracht worden ist. Wenn Sie eine Leistung mit Kunden A und Rechnungsempfänger B auf eine neue Honorarnote mit Rechnungsempfänger C umbuchen, bleibt mit aktiviertem Feld der Kunde A auf der Leistung erhalten. Bleibt das Feld deaktiviert (= Standard), bildet der Rechnungsempfänger C auch gleichzeitig den neuen Kunden C der Leistung. Dieses Feld ist nur befüllbar, wenn sich durch die Umbuchung auf eine andere bzw. neue Honorarnote ein neuer Ziel-Rechnungsempfänger ergibt und daher für das Programm noch nicht klar ist, wie es mit dem Kunden verfahren soll. Ändert sich der Rechnungsempfänger durch eine Umbuchung sowieso nicht (z. B. wegen einer Umbuchung auf einen anderen Bezugsmonat), bleibt der Kunde der Leistung in jedem Fall erhalten und das Feld wird nicht benötigt. Nähere Informationen erhalten Sie auch im Kapitel Auf bestimmten Kunden oder bestimmte Honorarnote umbuchen in der Fensterhilfe Umbuchungsmanager. |
Umbuchungstext | Dieses Feld enthält den frei wählbaren Umbuchungstext. Im Zuge einer Umbuchung kann dieses Feld beliebig befüllt werden, um eine Notiz zum Geschäftsfall der Umbuchung abzulegen. Dieser Text wird anschließend in das Feld Buchungstext der neu erstellten Umbuchung übergeben. |