UebergeordnetesD.bmp Grundlegende Informationen zu den Umbuchungen finden Sie unter Rechnung bearbeiten.

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Im Fenster "Umbuchungsmanager" nehmen Sie Umbuchungen vor. Umbuchungen erlauben es, im Zuge der Fakturierung eine Leistung bzw. mehrere Leistungen von einem Kunden/Rechnungsempfänger auf einen anderen Kunden/Rechnungsempfänger umzubuchen und dabei verschiedene Leistungsbestandteile nachzubessern bzw. abzuändern. 

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Dazu kann von der Rechnungsbearbeitung ausgehend die Funktion Umbuchung aufgerufen werden.

Eine Umbuchung kann aber auch im Zuge der Leistungserfassung über die Funktion Umbuchen durchgeführt werden. An dieser Stelle darf allerdings nur eine Leistung einzeln umgebucht werden und diese muss bereits autorisiert sein, darf sich jedoch noch nicht in einer Honorarnote befinden.

Informationsleiste

Wenn im Zuge der Fakturierung umgebucht wird, scheint im oberen Bereich die Information auf, ob sich um eine Einzel- oder Gruppenumbuchung (bei letzterer wurden mehrere Leistungen markiert) handelt, und zusätzlich, wie hoch die Selbstkosten und das Honorar der Umbuchung ausfallen.
 

Umbuchen von

Im Bereich "Umbuchen von" sind die wesentlichen Leistungsbestandteile der ursprünglichen Leistung(en) sichtbar. Von dieser/diesen Leistung(en) ausgehend haben Sie den Umbuchungsmanager aufgerufen. Die Felder stehen im Bereich "Von" nur "read-only" zur Verfügung.
 
Standardfeldauswahl Umbuchungsmanager (Rechnungsbearbeitung) Umbuchen von
A_FB.bmp Standardfeldauswahl Umbuchungsmanager (Rechnungsbearbeitung) Umbuchen von

Folgende Funktionen stehen über das Fenstermenü zur Verfügung:

A_Print.bmp Datenblatt Mit der Funktion "Datenblatt" können Sie ein Datenblatt mit den Feldern und Feldwerten dieses Bereichs drucken.
Drucken
 

Umbuchen auf

Im Bereich "Umbuchen auf" wird im Zuge der Umbuchung die Auswahl getroffen, auf welchen Kunden/Rechnungsempfänger, welche Tätigkeit usw. die Leistung(en) umgebucht werden soll(en).

Bei aktiviertem LEA Parameter Interessenten zulassen besteht die Möglichkeit der Umbuchung in der Rechnungsbearbeitung und in der Leistungserfassung auch für Interessenten.

Beachten Sie das Kapitel Ablauf einer Umbuchung in der Rechnungsbearbeitung, um sich mit Einzelheiten des Umbuchungsvorgangs vertraut zu machen. 

Beachten Sie, dass Sie bei einer Umbuchung im Rahmen der Rechnungsbearbeitung zusätzliche Umbuchungsfelder zur Verfügung haben, da Sie bei der Fakturierung auch auf eine konkrete Honorarnote hin umbuchen können. Dabei entscheiden Sie, ob der Leistungskunde beibehalten werden soll.
 
Standardfeldauswahl Umbuchungsmanager (Rechnungsbearbeitung) Umbuchen auf
A_FB.bmp Standardfeldauswahl Umbuchungsmanager (Rechnungsbearbeitung) Umbuchen auf

Hinweis    Von Leistung(en) auf Leistung(en) umbuchen
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Beachten Sie, dass es in diesem Bereich bzw. in diesem Fenster generell nicht sinnvoll ist, eine abweichende Feldauswahl einzustellen, da Sie alle im Standard eingeblendeten Felder beim Umbuchen benötigen. Daher erhalten Sie hier eine kurze Zusammenfassung der Felder, die Sie im Standard vor dem Start der Umbuchung im Bereich Umbuchen auf befüllen können.


Umbuchen von


Umbuchen auf

Kunde
Kunde der Ursprungsleistung(en) 

Der Wert <Original> bedeutet, dass die Ursprungsleistungen mehrere Kunden betreffen und daher nicht im Detail angeführt werden.
Kunde 
Hier kann jener Kunde (oder Interessent) eingegeben werden, auf den die markierte/n Leistung/en umgebucht werden soll/en. Die folgenden Ausführungen für den Kunden gelten auch für Interessenten, sofern der LEA Parameter Interessenten zulassen aktiviert ist.

Soll der Kunde der Ursprungsleistung/en durch die Umbuchung nicht verändert werden, bleibt das Feld, wie es ursprünglich vorgeschlagen worden ist. Dieser Originalwert kann auch durch die Funktion F8 Funktion_F8.png wiederhergestellt werden. Zu erkennen ist das am Wert <Original>.

Bei einer Umbuchung auf einen anderen Kunden wird vom Programm darauf geachtet, ob dieser einen Rechnungsempfänger hinterlegt hat. Dieser wird immer mitberücksichtigt: Die Leistung gelangt auf den anderen Kunden und wird unter dem korrekten Rechnungsempfänger geführt.

Abhängig davon, ob Sie den Original-Kunden beibehalten oder einen konkreten davon abweichenden Kunden auswählen, ändert sich der Vorschlagswert des Umbuchungsfeldes Rechnung. Umgekehrt spielt auch die konkrete Auswahl im Feld Rechnung eine Rolle für das Feld "Kunde". In bestimmten Fällen (z. B. bei Auswahl einer bereits existierenden Ziel-Honorarnote desselben Rechnungsempfängers) ändert sich der Feldname automatisch von "Kunde" auf "Rechnungsempfänger". Das Feld wird automatisch mit dem Rechnungsempfänger befüllt und bleibt "readonly", damit sofort sichtbar ist, welchen Rechnungsempfänger diese Honorarnote besitzt. Über das aktivierte Umbuchungsfeld Leistungskunde beibehalten können Sie in der Folge steuern, dass der Original-Kunde der Leistung beibehalten wird. Bitte beachten Sie hierzu das Kapitel Auf bestimmten Kunden oder bestimmte Honorarnote umbuchen in der Fensterhilfe Umbuchungsmanager.

Eine Eingabe in dieses Feld wird auch verhindert, wenn im Umbuchungsfeld Projekt ein Projekt mit konkretem Kundenbezug ausgewählt worden ist. In diesem Fall wird der Kunde direkt von diesem Projekt ermittelt. 
Projekt
Projekt der Ursprungsleistung(en) 

Der Wert <Original> bedeutet, dass die Ursprungsleistungen mehrere Projekte betreffen und daher nicht im Detail angeführt werden.
Projekt 
Hier kann jenes Projekt eingegeben werden, auf das die markierte/n Leistung/en umgebucht werden soll/en.

Soll das Projekt der Ursprungsleistung/en durch die Umbuchung nicht verändert werden, bleibt das Feld, wie es ursprünglich vorgeschlagen worden ist. Dieser Originalwert kann auch durch die Funktion F8 Funktion_F8.png wiederhergestellt werden. Zu erkennen ist das am Wert <Original>.
Tätigkeit
Tätigkeit der Ursprungsleistung(en) 

Der Wert <Original> bedeutet, dass die Ursprungsleistungen auf mehrere, unterschiedliche Tätigkeiten erfasst sind.
Tätigkeit 
Sobald sich unter den umzubuchenden Leistungen mindestens eine Leistung befindet, welche auf eine Tätigkeit erfasst worden ist, muss hier jene Tätigkeit festgelegt werden, auf den die Stundenleistung/en umgebucht werden soll/en. 

Soll die Tätigkeit der Ursprungsleistung/en durch die Umbuchung nicht verändert werden, bleibt das Feld, wie es ursprünglich vorgeschlagen worden ist. Dieser Originalwert kann auch durch die Funktion F8 Funktion_F8.png wiederhergestellt werden. Zu erkennen ist das am Wert <Original>. 

Das Feld ist nicht abänderbar, wenn nur Leistungen, die auf Artikel erfasst sind, umgebucht werden.
Artikel
Artikel der Ursprungsleistung(en)

Der Wert <Original> bedeutet, dass die Ursprungsleistungen auf mehrere, unterschiedliche Artikel erfasst sind
Artikel 
Sobald sich unter den umzubuchenden Leistungen mindestens eine Leistung befindet, welche auf einen Artikel erfasst worden ist, muss hier jener Artikel festgelegt werden, auf den die Barauslagen umgebucht werden soll/en. 

Soll der Artikel der Ursprungsleistung/en durch die Umbuchung nicht verändert werden, bleibt das Feld, wie es ursprünglich vorgeschlagen worden ist. Dieser Originalwert kann auch durch die Funktion F8 Funktion_F8.png wiederhergestellt werden. Zu erkennen ist das am Wert <Original>. 

Das Feld ist nicht abänderbar, wenn nur Leistungen, die auf Tätigkeiten erfasst sind, umgebucht werden.
Tätigkeitsgruppe
Tätigkeitsgruppe der Ursprungsleistung(en)

Der Wert <Original> bedeutet, dass die Ursprungsleistungen auf mehrere, unterschiedliche Tätigkeitsgruppen erfasst sind.  
Hier muss eine Tätigkeitsgruppe festgelegt werden, auf welche die markierte/n Leistung/en umgebucht werden soll/en.

In den meisten Fällen ist der Vorschlagswert der Tätigkeitsgruppe hier nicht abänderbar, weil die Tätigkeitsgruppe wie in der Leistungserfassung automatisch von der Tätigkeit oder vom Artikel ermittelt wird.

Das Programm erlaubt eine Abänderung des Vorschlagswertes nur, wenn mindestens eine Leistung unter den umzubuchenden Leistungen auf einen Artikel umgebucht werden soll, welcher im Stamm keine Tätigkeitsgruppe fix hinterlegt hat.

Soll die Tätigkeitsgruppe der Ursprungsleistung/en durch die Umbuchung nicht verändert werden, bleibt das Feld, wie es ursprünglich vorgeschlagen worden ist. Dieser Originalwert kann auch durch die Funktion F8 Funktion_F8.png wiederhergestellt werden. Zu erkennen ist das am Wert <Original>. 

Nach der Zuweisung einer neuen Tätigkeitsgruppe ist es möglich, dass diese nicht mehr zur Tätigkeit bzw. zum Artikel der restlichen umzubuchenden Leistungen passt (da diese eine andere Tätigkeitsgruppe fix hinterlegt haben). Daher erhält der Anwender nach der Umbuchung das Fenster Tätigkeitsgruppe prüfen und anpassen, in welchem der Anwender noch einmal dezidiert festlegen kann, welche(n) neue(n) Tätigkeit bzw. Artikel die Leistungen erhalten sollen. 
Bezugsjahr
Bezugsjahr der Ursprungsleistung(en)

Der Wert <Original> bedeutet, dass die Ursprungsleistungen unterschiedliche Bezugsjahre betreffen. 
Bezugsjahr 
Hier kann das Bezugsjahr eingegeben werden, auf das die markierte/n Leistung/en umgebucht werden soll/en.

Soll das Bezugsjahr der Ursprungsleistung/en durch die Umbuchung nicht verändert werden, bleibt das Feld, wie es ursprünglich vorgeschlagen worden ist. Dieser Originalwert kann auch durch die Funktion F8 Funktion_F8.png wiederhergestellt werden. Zu erkennen ist das am Wert <Original>.
Bezugsmonat
Bezugsmonat der Ursprungsleistung(en)

Der Wert <Original> bedeutet, dass die Ursprungsleistungen unterschiedliche Bezugsmonate betreffen. 
Bezugsmonat 
Hier kann der Bezugsmonat eingegeben werden, auf den die markierte/n Leistung/en umgebucht werden soll/en.

Soll das Bezugsjahr der Ursprungsleistung/en durch die Umbuchung nicht verändert werden, bleibt das Feld, wie es ursprünglich vorgeschlagen worden ist. Dieser Originalwert kann auch durch die Funktion F8 Funktion_F8.png wiederhergestellt werden. Zu erkennen ist das am Wert <Original>.
Rechnung
In diesem Bereich ist das Feld "Rechnung" immer leer. Rechnung 
Hier kann entschieden werden, ob und in welche Honorarnote die markierte/n Leistung/en umgebucht werden soll/en. Dieses Feld steht nur zur Verfügung, wenn die Umbuchung im Zuge der Rechnungsbearbeitung gemacht wird.

Bitte beachten Sie vorab: Wird im Umbuchungsfeld Kunde bereits vorab ein Kunde ausgewählt, der weder dem Kunden noch dem Rechnungsempfänger der Originalhonorarnote entspricht, wird grundsätzlich automatisch in keine Honorarnote umgebucht – siehe 4. Option. Daher ist in diesem Fall der Vorschlagswert des Feldes "Rechnung" auf die Option "Umbuchen auf keine Rechnung" gestellt. Diese Option wird auch fix angewendet, selbst wenn Sie im Anschluss daran eine konkrete Honorarnote eines abweichenden Rechnungsempfängers auswählen würden! (Die Eingabe des Kunden zieht in diesem Fall vor der Auswahl im Feld "Rechnung".) Die Möglichkeit, im Zuge der Umbuchung auch gleich eine neue Honorarnote zu erstellen oder eine bestehende desselben Rechnungsempfängers auszuwählen, steht Ihnen weiterhin offen – siehe 2. und 3. Option. Allerdings kann in diesem Spezialfall bei der 3. Option der Leistungskunde nicht beibehalten werden.

Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung:
  1. Option "Umbuchung innerhalb gleicher Rechnung"
    Die Leistung/en soll/en in derselben Honorarnote bleiben. Dies ist jene Option, die vom Programm vorgeschlagen wird, wenn der im Feld Kunde eingetragene Kunde auf dem Originalwert bleibt oder dem Rechnungsempfänger des Originalkunden entspricht.

  2. Option "Umbuchung auf bestimmte vorhandene Rechnung"
    Die Leistung/en soll/en in eine bestimmte andere Honorarnote wechseln: Mit der Funktion F4 Funktion_F4.pngkann eine beliebige Honorarnote (auch die Originalhonorarnote – siehe 1. Möglichkeit) ausgewählt werden. Das Feld Kunde stellt sich fix auf den Rechnungsempfänger der gewählten Honorarnote mit um und wird dadurch auch automatisch auf "readonly" gesetzt. Mit dem nun aktiven Feld Leistungskunde beibehalten entscheiden Sie, ob der Kunde der Leistungen erhalten bleiben soll (alternativ wird der Rechnungsempfänger auch zum Kunden der Leistungen).

  3. Option "Umbuchung auf neue Rechnung"
    Die Leistung/en soll/en in eine neue Honorarnote an denselben Rechnungsempfänger wechseln: Mit der Funktion F8 A_COPY.bmp kann im Zuge der Umbuchung auch sofort eine neue Honorarnote, welche nur die umgebuchte(n) Leistung(en) beinhaltet, erstellt werden. Das Feld Kunde stellt sich fix auf den Rechnungsempfänger mit um und wird dadurch auch automatisch auf "readonly" gesetzt. Mit dem nun aktiven Feld Leistungskunde beibehalten entscheiden Sie, ob der Kunde der Leistungen erhalten bleiben soll (alternativ wird der Rechnungsempfänger auch zum Kunden der Leistungen).

  4. Option "Umbuchen auf keine Rechnung"
    Die Leistung/en soll/en in keine derzeit bestehende Honorarnote umgebucht werden: Das Feld muss manuell geleert werden bzw. leer sein. Die Leistungen müssen im Anschluss neu unter dem Rechnungsempfänger aufbereitet werden, um eine Honorarnote zu erhalten.
Der Informationstext neben dem Feld hilft zu erkennen, welche der Möglichkeiten aktuell ausgewählt ist.

Nähere Informationen erhalten Sie auch im Kapitel Auf bestimmten Kunden oder bestimmte Honorarnote umbuchen in der Fensterhilfe Umbuchungsmanager (Rechnungsbearbeitung).

Mit dem LEA Parameter Umbuchen auf andere Rechnungsempfänger kann gesteuert werden, dass in diesem Feld im Zuge der F4-Auswahl nur jene Honorarnoten zur Auswahl stehen, deren Rechnungsempfänger nicht vom Rechnungsempfänger des Feldes Kunde abweicht.

Es ist nicht möglich, eine Monatsrechnung auszuwählen, da das im Sinne des Ablaufs der Monatsrechnungen nicht zulässig ist.
Leistungskunde beibehalten
In diesem Bereich ist das Feld "Leistungskunde beibehalten" immer leer.
Leistungskunde beibehalten 
Durch Aktivierung dieses Feldes ist es bei einer Umbuchung über die Rechnungsbearbeitung auf eine andere bzw. neue Honorarnote möglich, den ursprünglichen Kunden der Leistung beizubehalten. Dies ist vor allem für Auswertungen sinnvoll, wenn Leistungen mehrerer Kunden, die jedoch einen Rechnungsempfänger haben, einzeln ausgewertet werden sollen. Somit kann weiterhin eruiert werden, für welchen Kunden diese Leistung ursprünglich erbracht worden ist.

Wenn Sie eine Leistung mit Kunden A und Rechnungsempfänger B auf eine neue Honorarnote mit Rechnungsempfänger C umbuchen, bleibt mit aktiviertem Feld der Kunde A auf der Leistung erhalten. Bleibt das Feld deaktiviert (= Standard), bildet der Rechnungsempfänger C auch gleichzeitig den neuen Kunden C der Leistung.

Dieses Feld ist nur befüllbar, wenn sich durch die Umbuchung auf eine andere bzw. neue Honorarnote ein neuer Ziel-Rechnungsempfänger ergibt und daher für das Programm noch nicht klar ist, wie es mit dem Kunden verfahren soll. Ändert sich der Rechnungsempfänger durch eine Umbuchung sowieso nicht (z. B. wegen einer Umbuchung auf einen anderen Bezugsmonat), bleibt der Kunde der Leistung in jedem Fall erhalten und das Feld wird nicht benötigt.

Nähere Informationen erhalten Sie auch im Kapitel Auf bestimmten Kunden oder bestimmte Honorarnote umbuchen in der Fensterhilfe Umbuchungsmanager.
Umbuchungstext
In diesem Bereich ist das Feld "Umbuchungstext" immer leer.
Dieses Feld enthält den frei wählbaren Umbuchungstext.

Im Zuge einer Umbuchung kann dieses Feld beliebig befüllt werden, um eine Notiz zum Geschäftsfall der Umbuchung abzulegen. Dieser Text wird anschließend in das Feld Buchungstext der neu erstellten Umbuchung übergeben.

Folgende Funktionen stehen über das Fenstermenü zur Verfügung:

UmbuchenMit der Funktion "Umbuchen" starten Sie den Umbuchungsvorgang. Die ursprüngliche(n) Leistung(en) wird/werden entsprechend Ihrer getroffenen Eingaben umgebucht und es entsteht je Ursprungsleistung eine neue Leistung.
VerwerfenMit der Funktion "Verwerfen" verwerfen Sie den Umbuchungsvorgang, Sie kehren in das Fenster der Leistungserfassung zurück und die ursprüngliche(n) Leistung(en) bleibt/bleiben unverändert. 
 
A_Print.bmp DatenblattMit der Funktion "Datenblatt" können Sie ein Datenblatt mit den Feldern und Feldwerten dieses Bereichs drucken.
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Tipps und Hintergrundinformationen

Einfluss weiterer LEA Parameter beim Leistungen umbuchen

Bei der Umbuchung stehen viele Möglichkeiten für die genaue Einstellung des gewünschten Programmablaufs zur Verfügung. Die folgenden LEA Parameter sollten vor dem Umbuchen von Leistungen in der Rechnungsbearbeitung kontrolliert werden, wenn diese nicht dem jeweiligen Standardablauf folgen sollen.

In der folgenden Übersicht finden Sie relevante LEA Parameter, die sich auf das Fenster "Umbuchungsmanager (Rechnungsbearbeitung)" selbst auswirken, bzw. verschiedene zusätzliche Umbuchungsvarianten erlauben.

Der LEA Parameter Umbuchungsnummer ermöglicht im Standard eine automatische Nummerierung von Umbuchungen.
Mit dem LEA Parameter Leistungsumfang berücksichtigen kann geregelt werden, ob die Regeln zur Ermittlung des Leistungsumfangs gelten. Im Standard wird der Leistungsumfang wie beim Erfassen der Leistung in der Leistungserfassung berücksichtigt.
Mit dem LEA Parameter Interessenten zulassen erhalten Sie u. a. die Möglichkeit, auf Interessenten umzubuchen. Im Standard sind keine Interessenten erlaubt. Leistungen, die auf Interessenten umgebucht werden, sind nach der Umbuchung immer nicht verrechenbar (erhalten den Wert "0" = "Nein" im Feld Ist verrechenbar). 
Mit dem LEA Parameter Umbuchen auf andere Rechnungsempfänger kann gesteuert werden, dass im Feld Rechnung nur jene Rechnungen zur Auswahl stehen, deren Rechnungsempfänger nicht vom Rechnungsempfänger des Feldes Kunde abweicht. Im Standard erfolgt diese Prüfung nicht.
Mit dem LEA Parameter Umbuchen mit Änderung Verrechnungsfirma/AL/GF kann die Umbuchungsoption Firma/AL/GF der Zielrechnung unterdrückt werden. Im Standard stehen jedoch alle Umbuchungsoptionen zur Verfügung.

In der folgenden Übersicht finden Sie relevante LEA Parameter, die sich auf die Bewertung von Leistungen im Zuge der Umbuchung auswirken. Die Auswirkungen dieser LEA Parameter können Sie in der Folge in der Rechnungsbearbeitung an der Berechnung des Honorars sehen.


und
Die LEA Parameter Verrechnungssatz und Barauslagen bestimmen, ob das aktuelle Honorar der ursprünglichen Leistung nach der Umbuchung für die aktuelle Leistung erhalten bleiben soll. Im Standard erfolgt im Zuge der Umbuchung eine Neubewertung.

Bitte beachten Sie für nähere Erläuterungen die Informationen direkt bei der jeweiligen Parameterhilfe.
 

Ablauf einer Umbuchung in der Rechnungsbearbeitung

In den folgenden Kapiteln erhalten Sie Hinweise zum Ablauf von Umbuchungen in der Rechnungsbearbeitung. Auch häufige Problemstellungen oder Anfragen aus der Praxis sind hier angeführt, sodass Sie die Rechnungsbearbeitung mithilfe von Umbuchungen ideal durchführen können.

Diese sind im Einzelnen:

Auf bestimmten Kunden oder bestimmte Honorarnote umbuchen

In diesem Kapitel finden Sie eine Hilfestellung, wie Sie am schnellsten Leistungen auf bestimmte Kunden oder bestimmte Honorarnoten umbuchen können.

Angenommen, Sie möchten Leistungen umbuchen, die für einen Kunden A erfasst und unter dem Rechnungsempfänger X in einer Honorarnote aufbereitet worden sind. Ändern sich nur Leistungsbestandteile wie Bezugsjahr oder Tätigkeit, bleibt sowohl der Kunde der Leistungen als auch die Honorarnote (und somit der Rechnungsempfänger der Honorarnote) erhalten und Sie müssen sich diesbezüglich keine Gedanken machen, wie Kunde und Rechnung im Umbuchungsmanager einzutragen sind.

Soll allerdings der Kunde der Leistungen durch die Umbuchung auf den Kunden B geändert werden oder soll nicht innerhalb derselben Honorarnote umgebucht werden, beachten Sie bitte Folgendes:
  • Wenn Sie tatsächlich nur den Leistungskunden ändern möchten, so wählen Sie den Ziel-Kunden einfach im Umbuchungsfeld Kunde aus. Der neue Rechnungsempfänger wird in diesem Fall immer vom Kunden im Zuge der Umbuchung ermittelt. Das merken Sie daran, dass im Umbuchungsfeld Rechnung sofort die Option "Umbuchen auf keine Rechnung" eingestellt ist, sofern sich der neu ermittelte Rechnungsempfänger vom bisherigen Rechnungsempfänger unterscheidet. Unterscheidet sich der neue Rechnungsempfänger nicht vom Original-Rechnungsempfänger, wird die Option "Umbuchen innerhalb gleicher Rechnung" vorgeschlagen.

  • Wenn Sie die Leistungen auf eine bereits bestehende Honorarnote umbuchen möchten, so wählen diese einfach im Umbuchungsfeld Rechnung mit der Funktion F4 aus. Der neue Rechnungsempfänger wird in diesem Fall vom Rechnungsempfänger der bestehenden Honorarnote ermittelt. Das merken Sie daran, dass sich das Umbuchungsfeld Kunde auf die Bezeichnung "Rechnungsempfänger" ändert und hier "readonly" der ermittelte Rechnungsempfänger eingetragen wird.

    Entscheiden Sie nun mittels Umbuchungsfeld Leistungskunde beibehalten, ob der neue Leistungskunde dem ermittelten Rechnungsempfänger entsprechen soll (Feld bleibt deaktiviert) oder ob der bisherige Leistungskunde bestehen bleiben soll (Feld muss manuell aktiviert werden).

  • Wenn Sie die Leistungen auf eine neue, direkt im Zuge der Umbuchung zu erstellende Honorarnote umbuchen möchten, so geben Sie zuerst im Umbuchungsfeld Kunde den gewünschten Ziel-Rechnungsempfänger bekannt. Anschließend wählen Sie im Umbuchungsfeld Rechnung durch Ausführen der Funktion F8 die Option "Umbuchen auf neue Rechnung". Der gewählte Rechnungsempfänger wird "fixiert". Das merken Sie daran, dass sich das Feld Kunde auf die Bezeichnung "Rechnungsempfänger" ändert und hier "readonly" der gewünschte Rechnungsempfänger erhalten bleibt.

    Auch hier entscheiden Sie nun mittels Umbuchungsfeld Leistungskunde beibehalten, ob der neue Leistungskunde dem eingegebenen Rechnungsempfänger entsprechen soll (Feld bleibt deaktiviert) oder ob der bisherige Leistungskunde bestehen bleiben soll (Feld muss manuell aktiviert werden).

  • In zwei getrennten Schritten müssen Sie weiterhin die Anforderung lösen, wenn Sie gleichzeitig den Leistungskunden ändern wollen und eine andere Ziel-Honorarnote ansprechen möchten. In diesem Fall buchen Sie im Zuge der ersten Umbuchung auf den korrekten Leistungskunden um. Im Anschluss daran führen Sie eine zweite Umbuchung durch, wobei Sie einerseits (ohne eine Eingabe im Umbuchungsfeld Kunde zu tätigen) im Umbuchungsfeld Rechnung die gewünschte Honorarnote auswählen und andererseits das Umbuchungsfeld Leistungskunde beibehalten aktivieren.

Honorarbeträge ohne konkrete Leistungen umbuchen

Sollen Honorarbeträge nachvollziehbar zwischen Honorarnoten/Kunden/Projekten umgebucht werden, ohne dass dafür konkrete Leistungen markiert werden können (z. B. um Statistiken nicht zu verfälschen), so kann das mit der Erfassung von Wertberichtigungen abgebildet werden:
  1. In der Rechnungsbearbeitung ist eine Plus-Wertberichtigung und eine Minus-Wertberichtigung bei der urspünglichen Honorarnote/beim Kunden/beim Projekt zu erfassen.

  2. Anschließend wird die Plus-Wertberichtigung wie gewünscht umgebucht. 

Umbuchung mit Beibehaltung des Honorars

Im Zuge der Umbuchung werden die Leistungen aufgrund der aktuell gültigen Verrechnungssätze/Verrechnungspreise neu bewertet. Dementsprechend wird das Originalhonorar der umgebuchten Leistungen neu berechnet und als aktuelles Honorar herangezogen. Der Umbuchung vorangegangene Honoraränderungen wie eine manuell vergebene Pauschale oder ein manuell vergebener Nachlass werden damit ebenfalls rückgängig gemacht.

Möchten Sie diese Neubewertung nicht, können Sie die LEA Parameter Verrechnungssatz und Barauslagen von der Standardoption "Leistung neu bewerten" auf die Option "Honorar beibehalten" setzen. Der LEA Parameter Verrechnungssatz regelt das Programmverhalten für Leistungen, die auf Tätigkeiten erfasst worden sind (= Zeitleistungen): Stellen Sie den Parameter um, bleibt der Original-Verrechnungssatz auf der Leistung bestehen, folglich bleiben auch Originalhonorar und aktuelles Honorar erhalten. Der LEA Parameter Barauslagen regelt das Programmverhalten für Leistungen, die auf Artikel erfasst worden sind (= Barauslagen): Stellen Sie den Parameter um, bleibt der Original-Verrechnungspreis auf der Leistung bestehen, folglich bleiben auch hier Originalhonorar und aktuelles Honorar erhalten.

Beachten Sie bitte, dass die Neubewertung nur verrechnungsseitig erfolgen kann. Das bedeutet, der Selbstkostensatz sowie ein etwaiger Selbstkostenpreis werden im Zuge einer Umbuchung nie neu ermittelt. Möchten Sie hier eine Neubewertung der Leistung erzielen, steht Ihnen nur der Weg über das Hilfsprogramm Stundensätze/Artikelpreise korrigieren zur Verfügung.

Nähere Informationen finden Sie auch in der Parameterhilfe Verrechnungssatz sowie in der Parameterhilfe Barauslagen.

Umbuchung mit Artikelumlage

Leistungen, die einer Artikelumlage unterliegen, können einzeln als auch als Ganzes umgebucht werden. Bitte beachten Sie dabei folgende Meldungen, mit Hilfe derer Sie Programmabläufe steuern können. 

Meldung "In Ihrer Auswahl befinden sich Umlageleistungen."

Sobald eine Leistung umgebucht werden soll, die sich in einer bestehenden Artikelumlage befindet (egal ob diese automatisch oder manuell gebildet wurde), erhält der Anwender einen Hinweis. Dieser besagt, dass die Umlage zuerst aufgelöst und anschließend in der Ziel-Honorarnote entsprechend den maßgeblichen Artikelumlage-Stammdaten neu gebildet wird.

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Meldung "In Ihrer Auswahl befinden sich Leistungen, die eine Artikelumlage auslösen könnten."

Nachfolgende Meldung erscheint, wenn sich unter den umzubuchenden Leistungen mindestens eine Tätigkeit oder ein Artikel befindet, welche/r nach der Umbuchung von einer neuen Artikelumlage betroffen wäre. Das Programm prüft an dieser Stelle, ob für den betroffenen Rechnungsempfänger durch die Umbuchung eine neue Umlage entstehen müsste.

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Diese Meldung kann wie folgt behandelt werden:

Umlagen neu erstellen Mit der Schaltfläche "Umlagen neu erstellen" werden alle manuell oder automatisch erstellten Umlagen der betroffenen Honorarnoten (Ursprungs- und Ziel-Honorarnote) aufgelöst. Die Umlagen werden nach der Umbuchung lt. Artikelumlage-Stammdaten wieder (in beiden Honorarnoten) neu gebildet.  
Umlagen nicht berücksichtigen 
Mit der Schaltfläche "Umlagen nicht berücksichtigen" werden alle manuell oder automatisch erstellten Umlagen der betroffenen Honorarnoten (Ursprungs- und Ziel-Honorarnote) aufgelöst. Sie werden nach der Umbuchung nicht mehr neu gebildet. Bei Bedarf müssen die Umlagen manuell nachgeholt werden.   
Abbrechen Mit der Schaltfläche "Abbrechen" wird die Umbuchung nicht durchgeführt. 

Umbuchung mit Änderung Verrechnungsfirma/Abteilungsleitung/Geschäftsführung

Im Zuge der Umbuchung könnten die umgebuchten Leistungen hinsichtlich Verrechnungsfirma, Abteilungsleitung oder Geschäftsführung nicht (mehr) zur Honorarnote (= Zielrechnung) passen. Dies kann beispielsweise in folgenden Fällen auftreten:
  • Beim Umbuchen bleiben sämtliche Leistungsbestandteile hinsichtlich Tätigkeit, Artikel oder Tätigkeitsgruppe gleich. Damit bleiben auch Verrechnungsfirma/Abteilungsleitung bzw. Geschäftsführung für die umzubuchenden Leistungen erhalten. Jedoch wird im Feld Rechnung eine bestimmte Zielrechnung ausgewählt, deren Verrechnungsfirma/Abteilungsleitung bzw. Geschäftsführung nicht mit jener/jenem der umzubuchenden Leistung(en) übereinstimmt.

  • Beim Umbuchen wird im Feld Tätigkeit eine bestimmte Tätigkeit oder im Feld Artikel ein bestimmter Artikel ausgewählt, welche/r wiederum die Tätigkeitsgruppe bestimmt. Oder Sie wählen in diesem Feld Tätigkeitsgruppe bewusst eine abweichende Tätigkeitsgruppe aus. Im ermittelten Leistungsumfang ist für die Tätigkeitsgruppe eine andere Verrechnungsfirma/Abteilungsleitung bzw. Geschäftsführung hinterlegt, als die aktuelle Honorarnote als Zielrechnung aktuell aufweist.

  • Beim Umbuchen werden beide Möglichkeiten kombiniert, also es soll sich bewusst eine Tätigkeitsgruppe ändern als auch die konkrete Zielrechnung und es kommt ebenfalls zu der beschriebenen Diskrepanz.
Diese Unstimmigkeit wird vom Programm erkannt und Sie als Anwender erhalten nach dem Start der Umbuchung einen Hinweis darauf. Mittels unterschiedlicher Schaltflächen in der Meldung entscheiden Sie, ob die ermittelten Daten aufgrund der Umbuchung Vorrang haben oder nicht. Ersteres würde bedeuten, dass die Daten aus dem Leistungsumfang angewendet werden und die Leistung(en) daher nicht in die ursprünglich gewünschte Zielrechnung umgebucht werden darf/dürfen.

Meldung "Aufgrund Ihrer Eingaben würde sich für die Leistungen eine andere Verrechnungsfirma als jene der Zielrechnung ergeben."

Stimmt zum Beispiel die Verrechnungsfirma der Honorarnote mit jener der Zielrechnung nicht überein, enthält der Hinweistext sowohl diese Information als auch eine Erklärung der vorgeschlagenen Möglichkeiten.

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1309944658000018060_13.png

Meldung "Aufgrund Ihrer Eingaben würde sich für die Leistungen eine andere Verrechnungsfirma und Geschäftsführung als jene der Zielrechnung ergeben."

Stimmen zum Beispiel sowohl die Verrechnungsfirma als auch die Geschäftsführung nicht überein, ist diese Information und auch eine Erklärung der vorgeschlagenen Möglichkeiten im Hinweistext enthalten.

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Meldung "Aufgrund Ihrer Eingaben würde sich für die Leistungen eine andere Verrechnungsfirma und Abteilungsleitung als jene der Zielrechnung ergeben."

Stimmen zum Beispiel sowohl die Verrechnungsfirma als auch die Abteilungsleitung nicht überein, ist diese Information und auch eine Erklärung der vorgeschlagenen Möglichkeiten im Hinweistext enthalten.

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Ähnliche Meldungen erhalten Sie, wenn nur die Abteilungsleitung oder nur die Geschäftsführung beider Honorarnoten nicht dieselben sind.

Die Optionen zur Abwicklung der Umbuchung unterscheiden sich, je nachdem welche Daten bei Honorarnote und Zielrechnung nicht übereinstimmen. Diese Meldung kann wie folgt behandelt werden:

Firma lt. Umbuchung

Firma/GF lt. Umbuchung

Firma/AL lt. Umbuchung

GF lt. Umbuchung

AL lt. Umbuchung
Mit der Schaltfläche "[...] lt. Umbuchung" wird die Umbuchung durchgeführt, die Leistungen werden allerdings nicht in die gewählte Zielrechnung aufgenommen: Sie werden aus der Honorarnote entfernt, da sie die Verrechnungsfirma/Abteilungsleitung bzw. Geschäftsführung aufgrund der Umbuchung erhalten. Die Leistungen müssen somit nochmals bei Bedarf manuell aufbereitet werden.
Firma der Zielrechnung

Firma/GF lt. Umbuchung

Firma/AL lt. Umbuchung

GF lt. Umbuchung

AL lt. Umbuchung
Mit der Schaltfläche "[...] der Zielrechnung" wird die Umbuchung durchgeführt, die Leistungen werden in die gewählten Zielrechnung aufgenommen und erhalten aus diesem Grund aber die Verrechnungsfirma/Abteilungsleitung bzw. Geschäftsführung von dieser Zielrechnung. 
Abbrechen Mit der Schaltfläche "Abbrechen" wird die Umbuchung nicht durchgeführt. 

Die Option "[...] der Zielrechnung" kann mit dem LEA Parameter Umbuchen mit Änderung Verrechnungsfirma/AL/GF unterdrückt werden.

Umbuchung mit Neuperiodisierung der Leistungen

Immer wieder passiert es, dass Leistungen aus verschiedenen Buchungsperioden gemeinsam umgebucht werden. Oftmals ist unter diesen Leistungen auch eine Leistung, welche aus einer zukünftigen, noch nicht abzurechnenden Periode stammt, enthalten. Damit dieser Umstand nicht zu einem Abrechnungsproblem führt, führt das Programm folgende Systematik bei der Periodisierung der Leistungen im Zuge der Umbuchungen durch, wenn die Periodenverwaltung aktiv ist (und der Leistungstausch nicht angewendet wird):

Wenn Leistungen aus alten Perioden bis hin zur aktuellen Periode gemeinsam mit einer zukünftigen Leistung aus dem Monat der Folgeperiode umgebucht werden, bekommen alle Leistungen, deren bestehende Buchungsperiode <= der noch möglichen Umbuchungsperiode (= aktuelle Periode) ist, die aktuelle Periode. Alle anderen (zukünftigen) Leistungen behalten ihre zukünftige Periode - damit wird je zukünftiger Periode ein eigener Umbuchungsgeschäftsfall erzeugt.

Beispiel 
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Heute (22.09.2023) sollen die Sonder- und Beratungsleistungen der laufenden Buchhaltung 2023 abgerechnet werden. Die Honorarnoten sollen schlussendlich das Rechnungsdatum 31.08.2023 erhalten.
 
Perioden sind wie folgt eingestellt: Die aktuelle Periode ist somit 08/2023.

1185897516000003920_1.png
 
Nun wird die Honorarnote für Kunde 201001 mit allen derzeit offenen Leistungen aufbereitet.

Drei Leistungen (aus den Buchungsperioden 4, 8 und 9) müssen zwingend umgebucht werden, da sie ohne Projektbezug erfasst worden sind.

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Würden nun diese Leistungen alle gemeinsam umgebucht werden, dann bekämen nur die Leistungen der Perioden 4 und 8 nach der oben beschriebenen Logik die Periode 8:

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Die Leistung mit der Periode 9 wird nun für die nächste Verrechnung der Sonder- und Beratungsleistungen aus der Honorarnote entfernt. Übrig bleiben jene Leistungen mit der Periode 8. Da sie die aktuelle (und nicht die zukünftige) Periode erhalten haben, ist sichergestellt, dass man ohne Probleme die Leistungen, welche bis 31.08.2023 erbracht worden sind, auch mit Rechnungsdatum 31.08.2023 fakturieren kann.
 
Hinweis    Programmverhalten ohne Periodenverwaltung
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Wird jedoch keine Periodenverwaltung eingesetzt, so wird immer die ursprüngliche Buchungsperiode der betroffenen Leistung als Buchungsperiode des jeweiligen Geschäftsfalles verwendet.

Werden mehrere Leistungen mit unterschiedlicher Buchungsperiode in einem Schwung aus- oder umgebucht, so entsteht je betroffener Periode ein eigener Umbuchungs-/Ausbuchungsgeschäftsfall.

Umbuchung mit Aktualisierung von Arbeitsgängen (Planungsobjekten)

Im Zuge einer Umbuchung wird auch berücksichtigt, ob eine Leistung nach der Umbuchung noch dem ursprünglichen Arbeitsgang (Planungsobjekt) zuzuordnen ist oder zu einem neuen anderen Arbeitsgang (Planungsobjekt) gehört. Weisen die bisherigen Arbeitsgänge oder die neu ermittelten Arbeitsgänge einen Projektbezug auf, kann das Programm auch damit umgehen. Kann dabei kein eindeutiger Arbeitsgang ermittelt werden (etwa weil mehrere Arbeitsgänge existieren, die sich durch das (Bilanz-)Projekt unterscheiden), erhalten Sie eine Meldung. Sie verhindert, dass die Umbuchung durchgeführt wird und weist die betreffenden Leistungen aus.

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Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang auch die detaillierteren Informationen des Kapitels Leistungen mit/ohne Projektbezug umbuchen der Themendokumentation Fertigstellungsevidenz.

Leistungsbestandteile ohne Umbuchung ändern

Gewisse Anforderungen in Bezug auf das Ändern von Leistungsbestandteilen lassen sich auch ohne Umbuchung lösen.

Diese sind im Einzelnen:
Beide Funktionen lösen die Änderung auf der Originalleistung aus, und es erfolgt auch keine Neuperiodisierung dieser Leistung.

​Fenster "Umbuchungen" bei Abändern des Kunden eines Projekts

Mit dem CRM Parameter Umbuchung offener Leistungen können Sie einen speziellen Modus aktivieren, der Ihnen hilft, wenn Sie den Kunden eines bestehenden Projekts ändern müssen. Wenn der Kunde in den Stammdaten eines Projekts geändert wird, erfolgt bei aktivem Parameter eine Überprüfung, ob offene Leistungen zu diesem Projekt vorhanden sind. Wenn ja, öffnet sich das Fenster "Umbuchungen", in dem die betreffenden Leistungen gelistet sind und mit der Funktion "Umbuchen" sofort auf den neuen Kunden umgebucht werden können.

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Siehe auch: