Sehr geehrte NTCS Anwenderin! Sehr geehrter NTCS Anwender!
Mit dem NTCS Update 2025.28.01 erhalten Sie Neuprogramme und Änderungen. Hier finden Sie einen Auszug aus den interessantesten Neuerungen im Bereich der Leistungserfassung und -abrechnung.
Die Funktion
Nachfolgevorlage erzeugen im Fenster
Monatsrechnungsvorlagen wurde erweitert, um praktikabler und effizienter Nachfolgevorlagen für mehrere Kunden zu erstellen. Der Vorteil dieser Erweiterung ist, dass die Funktion auf mehrere Monatsrechnungsvorlagen gleichzeitig angewendet werden kann.
Artikel, die mit der
Kostenart "Zeilenverrechnung" hinterlegt waren, wurden bisher fix mit Selbstkosten in Höhe von € 0,00 bewertet und in der Rechnungsbearbeitung mit entsprechenden Symbolen dargestellt.
Nun können Sie auch für diese Artikel bei Bedarf Selbstkostenartikelpreise in beliebiger Höhe hinterlegen, die angewendet werden, egal auf welchem Weg die Barauslagen entstehen. Damit ist es möglich, die Selbstkosten und damit auch den Deckungsbeitrag von Lizenzen oder Fremdleistungen auszuwerten und eine Kostenwahrheit dafür herzustellen.
Folgendes Regelwerk gilt nun für Artikel mit Kostenart = Zeilenverrechnung:
- In erster Priorität wird ein etwaig hinterlegter Selbstkostenartikelpreis (dieser kann wie üblich firmenbezogen oder kundenbezogen geführt werden) für die Berechnung der Selbstkosten herangezogen.
- Ist kein Selbstkostenartikelpreis vorhanden, wird wieder fix mit € 0,00 bewertet. Damit ist sichergestellt, dass auch die bisherigen Einstellungen in den Artikelpreisen wie bisher angewendet werden.
Folgendes Regelwerk gilt nun für Artikel mit einer Kostenart <> Zeilenverrechnung:
- In erster Priorität wird ein etwaig hinterlegter Selbstkostenartikelpreis (dieser kann wie üblich firmenbezogen oder kundenbezogen geführt werden) für die Berechnung der Selbstkosten herangezogen.
- Ist kein Selbstkostenartikelpreis vorhanden, wird wieder fix in Höhe des Originalhonorars bewertet. Damit ist sichergestellt, dass auch die bisherigen Einstellungen in den Artikelpreisen wie bisher angewendet werden.
Unabhängig von der Kostenart kann für jeden Artikel auch ein Selbstkostenartikelpreis in Höhe von € 0,00 angelegt werden. Dieser wird nun als gültiger Stundensatz interpretiert und zur Berechnung der Selbstkosten angewendet.
Weitere Informationen erhalten Sie in der Fensterhilfe
Artikelpreise.
Bei den
Kontentabellen kann im Feld "Kore-Kto.-Nr" das Kore-Konto eingegeben werden. Das hat den Hintergrund, dass nicht zwingend ein Fibu-Konto angelegt werden muss, um für die LEA-KORE-Überleitung mit dem Programmpunkt
LEA in KORE übernehmen die relevanten Kore-Konten hinterlegen zu können. Dadurch wird der Fibu-Kundenstamm nicht überfüllt und dieser muss nicht mitgewartet werden.
Um beim Erfassen von Leistungen Zeit zu sparen, ist es nun möglich, im Zuge der Restzeitübernahme automatisch den Tagesabschluss anzustoßen.
Diese Funktion kann genutzt werden, wenn die Leistungserfassung mit Tagesabschluss betrieben und eine BMD Zeiterfassung eingesetzt wird.
Bei der Übernahme der Restzeit im Leistungsdatensatz via der F8-Funktion

"Restzeit übernehmen" oder durch die Menüfunktion "Restzeit übernehmen" in den Leistungserfassungsfenstern erscheinen je nach Anwendungsfall unterschiedliche Meldungen:
- Anwendungsfall: Offene Zeitbuchungen


- Anwendungsfall: Abgeschlossene Zeitbuchungen

Wenn Sie die Checkbox "Diese Meldung nicht mehr anzeigen" aktivieren, dann merkt sich das System, ob die jeweilige Funktionalität durchgeführt werden soll oder nicht, und die Meldung erscheint nicht mehr.
In der Leistungserfassung ist es unter gewissen Voraussetzungen möglich, die Restzeit automatisch mit dem Tagesabschluss aufzubuchen. Dazu muss unter Leistungserfassung
→ Stammdaten
→ Weitere Stammdaten
→ Leistungsvorlagen eine Leistungsvorlage angelegt und das Kennzeichen "Für Tagesabschluss verwenden" gesetzt werden.
Im Zuge des Tagesabschlusses wird mit dieser Vorlage eine Leistung erstellt und die Restzeit automatisch darauf aufgebucht.
Damit im Zuge der LEA-KORE-Überleitung in einem Konzern bzw. einer Firmengruppe nicht wie bisher pro Firma übergeleitet/aufgerollt werden muss, wurde das Feldverhalten des Feldes
Firma im Fenster
LEA in KORE übernehmen optimiert.
- Zusätzlich zur F4-Auswahl
ist es nun auch möglich, via F8-Auswahl
mehrere Firmen auszuwählen, die gleichzeitig übergeleitet/aufgerollt werden sollen.
- Des Weiteren ist es nun möglich, das Feld leer zu lassen. In diesem Fall werden alle Kore-relevanten Leistungen der eigenen Firmen innerhalb der Firmengruppe berücksichtigt.
- Die getroffene Firmeneinschränkung wird im Fenster LEA-KORE-Analyse ebenfalls angewendet.
In der
LEA-KORE-Analyse werden Abweichungen bei den Stundensätzen in den Analysedaten mit einem Hinweis pro Leistung signalisiert. Sobald der bewertete Stundensatz der autorisierten Leistung von der aktuell hinterlegten Quelle in den Stundensätzen abweicht, erfolgt im Bereich "Info" folgende Meldung: "Der auf der Leistung gespeicherte Wert weicht vom aktuell ermittelten Wert ab!"
BeispielDie ursprünglich autorisierte Leistung wurde mit einem Stundensatz von € 75,- bewertet (Spalte "Wert"). Zwischenzeitlich wurde der Stundensatz auf € 78,- abgeändert (Spalte "Quelle"), jedoch wurde die Leistung selbst noch nicht aktualisiert. Der bewertete Wert der Leistung weicht somit vom ermittelten Wert der
Stundensätze ab (Spalte "Info").
Hinweis | In der LEA-KORE-Analyse wurde die Funktion "Kore-Buchung" auf die Reiter Belastung und Entlastung verschoben. Somit können übergeleitete Buchungen sowohl für die Belastung als auch für die Entlastung in der Kore im Detail aufgerufen werden:
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Es besteht nun die Möglichkeit, einen Arbeitsschein sofort beim Kunden vor Ort am Tablet, Laptop oder Handy mit "MOXIS" unterschreiben zu lassen. In diesem Fall steht sowohl in BMD NTCS als auch im BMD Web im Fenster "Arbeitsschein erstellen" zusätzlich die Funktion
Sofort unterschreiben zur bereits bestehenden Variante
Als E-Mail senden zur Verfügung. Im Zuge dieser Variante wird der Arbeitsschein bereits vor Ort bestätigt oder abgelehnt. Das unterschriebene Dokument wird anschließend automatisch an den Kunden per E-Mail versendet und im System archiviert.
Ablaufbeispiel:
- Leistungen werden vor Ort erbracht und der Kunde soll die erbrachten Leistungen sofort bestätigen.
- Ein Arbeitsschein wird zu diesem Zweck erstellt:

- Die Schaltfläche "Sofort unterschreiben" generiert den Arbeitsschein und öffnet "MOXIS" in einem eigenen Fenster.
Mit der Schaltfläche "Freigeben" öffnet sich das Fenster "Unterschrift" für die
Bestätigung.
Mit
Ablehnen folgt das Fenster für den Ablehnungsgrund. Nach den notwendigen Änderungen kann der Arbeitsschein erneut erstellt werden.


- Im Anschluss wird das unterschriebene Dokument archiviert und den Kunden per E-Mail geschickt.
Honorarnoten, die Sie dem Kunden ausstellen, sind einerseits Ausgangsrechnungen, die Sie in Ihrer Kanzlei-Buchhaltung buchen müssen.
Andererseits stellen diese auch Eingangsrechnungen für Ihren Mandanten dar. Sofern die Buchhaltung von diesem Mandanten auch von Ihrer Kanzlei abgewickelt wird, besteht nun die Möglichkeit, den Beleg zusätzlich auch automatisch in die Mandanten-Fibu zu übergeben.
Dadurch sorgen Sie dafür, dass der digitale Belegfluss innerhalb Ihrer Kanzlei gewährleistet wird, und der Mandant den Beleg nicht separat an den zuständigen Buchhalter übermitteln muss.
Sie haben nun die Möglichkeit, die ausgestellten Honorarnoten (= Ausgangsrechnungen) automatisch als Eingangsrechnungen in der
Belegablage Databox ablegen zu lassen und in der Mandantenbuchhaltung weiterzuverarbeiten.
Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt werden:
Ein weiterer Vorteil ergibt sich, wenn der Mandant über die Plattform
BMD Com selbst seine Belege weiterverarbeitet. Die von Ihnen ausgestellten Ausgangsrechnungen landen automatisch in der BMD Com-Databox und können vom Mandanten über die Funktion "Neu aus Databox" in der
BMD Com - Fibu zur Weiterverarbeitung in seiner Buchhaltung übernommen werden.
Die Aufbereitung von Akontos und Teilrechnungen kann nun getrennt nach Projekten erfolgen. Dafür wurde das Feld "Eine Honorarnote je Projekt" geschaffen.
Bei der Aufbereitung von Honorarnoten anhand fertiggemeldeter Arbeitsgänge können nun auch "Pauschalen ohne Leistungen" (PoLs) berücksichtigt und mitaufbereitet werden. Damit ist es möglich, auch auf diesem Weg Lizenzgebühren oder Positionen, die immer zusätzlich über eine "Pauschale ohne Leistung" abgewickelt und verrechnet werden, aufzubereiten.
Zu diesem Zweck sind bei dieser Variante die Felder "Buchungsperiode (PoL)" und "Bezugsperiode (PoL)" freigeschaltet. Die von der Pauschale betroffene Tätigkeitsgruppe muss dafür jedenfalls in der entsprechenden
Regel für Arbeitsgänge unter "Aufzubereitende Tätigkeitsgruppen" angelegt werden.
Das Fenster "Honorarnoten" wurde auf das flexible Layout umgestellt, wodurch sich für Sie Vorteile in der Layoutgestaltung ergeben. Das Layout wird vom bisherigen Erscheinungsbild abgeleitet und userbezogen gespeichert. Die Reihenfolge und Zuordnung aller Funktionen im Menü wurden optimiert und entlang des Fakturierungsprozesses gereiht.
Zusätzlich zum Layout können Sie eine Vielzahl von Optimierungen feststellen. Die wesentlichsten sind:
Selbst definierbarer Bereich mit Einstiegsfeldern
- Das Feld "Status" befindet sich nun in der Standardauswahl der Einstiegsfelder und nicht mehr als Combobox rechts oberhalb der Liste.
- Weitere Filterfelder stehen über die Feldauswahl zur Verfügung (z. B. Jahr, Belegdatum von, Belegdatum bis).
Funktionen
- Die wesentlichen Funktionen wurden in das Menü des jeweiligen Reiters an oberster Position platziert, um diese schneller und mit weniger Klicks zu erreichen.
- Die Rechnungsfunktionen wurden in einem eigenen Menüaufruf zusammengefasst und beinhalten nun auch die Funktion "Rechnungsstapel".
- Es werden je Reiter nur noch jene Rechnungsfunktionen angeboten, die im jeweiligen Reiter sinnvoll verwendet werden können.
Layout
- Der Reiter "Versandbereite E-Rechnungen" wurde umbenannt in "Versandbereite Rechnungen". Der Bereich "Belegjournal" wird eingeklappt dargestellt und ist unten angeordnet, um bei Bedarf jene Dokumente anzeigen zu lassen, die für den Versand der markierten Honorarnote vorgesehen sind.
- Der Bereich "Dokumentenvorschau" wurde implementiert und kann als eigener Bereich eingeblendet werden, damit das Rechnungsdokument immer im Blick behalten werden kann, wenn dies gewünscht ist.
Weitere Anpassungen
- Beim Multiselect von Honorarnoten werden nur noch Funktionen angeboten, die auch im Multiselect ausführbar sind.
- Das Aktualisierungsverhalten wurde so weit angepasst, dass immer die aktuellsten Werte ersichtlich sind und die Rechnungen sofort in die richtigen Reiter verschoben werden.
- Tastenkombinationen wurden angepasst, soweit das erforderlich war (z. B. Archivdokument ansehen - STRG + ALT + X).
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Fensterhilfe
Honorarnoten.
In folgenden beiden Szenarien kann ab sofort verhindert werden, dass via
Zeilenverrechnung übernommene Buchungszeilen bewertet werden:
- Ihr Kunde bucht via Cloud auf Ihrem System selbst.
- Ihr Kunde erstellt via BMD Com Faktura selbst Ausgangsrechnungen und dadurch entstehen Buchungen in der Fibu.
Über den LEA Parameter
Durch Mandanten gebuchte Buchungen bewerten können Sie nun selbst entscheiden, ob diese Buchungszeilen auch mit einem Artikelpreis bewertet werden sollen. Da die selbst gebuchten Zeilen dem Kunden üblicherweise nicht in Rechnung gestellt werden und daher kein Honorar ergeben dürfen, wird der LEA Parameter im Standard mit "Nein" ausgeliefert.
In den Fenstern der Auswertungen wurde durch weitere Optimierungen im Layout darauf Rücksicht genommen, wie Funktionen schnell und effizient vom jeweiligen Anwenderkreis aufgerufen werden können.
Für das Fenster
Auswertungen (und ähnlich gelagerte Fenster) können Sie nun folgende Verbesserungen feststellen:
- Die Funktion "Starten" erhält das Symbol
und ist damit auffällig in der Menüleiste platziert, da es sich an dieser Stelle um eine häufig genutzte Funktion handelt.
- Die Funktion "Duplizieren" erhält das Symbol
und ist damit ebenfalls schnell aufrufbar.
- Die Funktion "Starten" ist nicht in der Menüleiste, sondern nur unter "Funktionen" aufrufbar, da es sich an dieser Stelle um eine wenig genutzte Funktion handelt.
- Der Bereich "Auswertungstypen" hat nun ein einheitlicheres Erscheinungsbild, um die Administration zu erleichern.
Eine wesentliche Optimierung betrifft die Zusammenlegung des Auswertungsstarts in beiden Fenstern. Um schnell und effizient zu einem Auswertungsergebnis zu kommen, starten Sie nun eine Auswertung zuerst - wie oben angeführt - mit der Funktion "Starten" und geben erst im Anschluss bekannt, in welcher Ausgabeform Sie das Ergebnis erhalten wollen (Vorschau ansehen, Drucken, Exportieren, E-Mail je).
Werden nach dem Starten der Auswertung noch Filterfelder abgefragt, finden Sie die aktuell möglichen Ausgabeformen in der Menüleiste direkt im
Dialogfenster des Smart-Interface.
Sind keine Filterwerte mehr einzugeben, erhalten Sie die Meldung "Auswertung" zur Bekanntgabe, welche Funktion Sie zur Weiterverarbeitung der Auswertung verwenden möchten.
Das Fenster
Spaltendesigner wurde modernisiert und auf das flexible Layout umgestellt.
Es ist nun übersichtlicher und anwenderfreundlicher gestaltet, indem z. B. folgende Optimierungen umgesetzt worden sind:
- Im Bereich "Spaltenübersicht" zeigen Symbole bestimmte Einstellungen auf einen Blick an (z. B. bezüglich Summe oder Sortierung).
- Der Bereich "Layout" ist neu und visualisiert die eben getroffenen Einstellungen mit Musterwerten. Die Elemente in diesem Bereich fokussieren bei Mausklick die betreffenden Spalteneinstellungen.
- Die Standardauswertungen können angesehen werden, eine Bearbeitung wird jedoch sofort unterbunden.
Nähere Informationen zum Thema Spaltendesigner entnehmen Sie bitte der Fensterhilfe
Spaltendesigner.
Neue Standardauswertungen stehen Ihnen ab sofort für die Bereiche STB (Steuerberater) und UNT (Wirtschaftskunden bzw. Unternehmen mit Projekterfassung) zur Verfügung.
Den Import dieser Auswertungen können Sie wie gewohnt unter Auswertungen
→ Auswertungsdesigner
→ Funktionen
→ Import/Export
→ "Standardauswertungen importieren" durchführen. Eine detaillierte Anleitung finden Sie in der Hilfe zum Thema
Standardauswertungen importieren.
Für den Bereich STB (Steuerberater) stehen zwei neue Standardauswertungen zum Import bereit:
Auswertungstyp "Leistungsstatistiken": Offene/Abgerechnete Leistungen je KundeMit der Auswertung
Offene/Abgerechnete Leistungen je Kunde haben Sie die Möglichkeit, noch offene und bereits abgerechnete Leistungen pro Kunde betraglich und prozentuell gegenüberzustellen. Die Auswertung wird nach dem Datum der Leistungserbringung gestartet und grenzt sich dadurch von den Honorar- und DB-Statistiken ab.
Auswertungstyp "Honorar- und DB-Statistiken": AbrechnungsstatistikMit der Auswertung
Abrechnungsstatistik können Sie pro Rechnungsempfänger das Honorar, die Anzahl der Stunden oder Barauslagen, den DB1, DB1/Stunde und den DB2 auswerten. Im Gegensatz zu anderen Honorar- und DB-Statistiken wird diese Auswertung nach dem Belegdatum der gestellten Honorarnoten gestartet und bildet daher die Sicht der Rechnungslegung ab.
Für den Bereich UNT (Unternehmen mit Projekterfassung) steht eine neue Standardauswertung zum Import bereit:
Um paketübergreifende Auswertungen gestalten zu können, steht der
BI-Auswertungsdesigner im Bereich "Business Intelligence" (kurz "BI") mit seinen vielseitigen Auswertungsmöglichkeiten zur Verfügung. Erstmalig werden Ihnen für die Bereiche STB (Steuerberater) und UNT (Unternehmen mit Projekterfassung) BI-Standardauswertungen angeboten.
Den Import dieser Auswertung können Sie über Auswertungen
→ Business Intelligence
→ BI-Auswertungsdesigner
→ Funktionen
→ Import/Export
→ "Standardauswertungen importieren" durchführen. Eine detaillierte Anleitung finden Sie in der Hilfe zum Thema
Standardauswertungen importieren.
Für den Bereich STB (Steuerberater) stehen zwei BI-Standardauswertungen zum Import bereit:
Honorar-Buchungszeilen-AnalyseDie Auswertung
Honorar-Buchungszeilen-Analyse zeigt, wie sich das Verhältnis zwischen erzieltem Honorar und der Anzahl der (automatisch oder manuell gebuchten) Buchungszeilen darstellt. Außerdem ist zu erkennen, wie sich das erzielte Honorar zum Jahresumsatz des Mandanten verhält.

Kontaktjournal-Honorar-AnalyseMit der Auswertung
Kontaktjournal-Honorar-Analyse erhalten Sie einen Überblick über das Verhältnis der Kundenkontakte zu den jeweiligen Umsatzerlösen.

Für den Bereich UNT (Unternehmen mit Projekterfassung) steht eine neue Standardauswertung zum Import bereit:
Vergleich zwischen Leistungen und AufträgenMit der Auswertung
Vergleich zwischen Leistungen und Aufträgen haben Sie die Möglichkeit, die Daten bereits abgeschlossener Leistungen (Leistungsstatistiken) wie Selbstkosten und Stunden lt. LEA mit den Auftragspositionen aus der WWS wie offene Auftragsmenge, EUR lt. Aufträge und fakturierte Auftragsmenge nach Verrechnungsfirma, Kunden und Projekten zu vergleichen.

Mit dieser Updatebeilage möchten wir außerdem auf unsere Dokumentation zum Jahreswechsel in der LEA hinweisen:
Informationen zum Jahreswechsel in der LEA. Die einzelnen Punkte dieses Hilfedokuments sollten vor dem Jahreswechsel durchgegangen werden.