BLZ
Bankleitzahl der Bank.
Bankname
Bankbezeichnung.

Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Bei Drittlandsüberweisungen ist es zwingend notwendig, den Namen der Empfängerbank in der Telebankingdatei anzugeben. Bei der Neuanlage einer Bankverbindung für den Zahlungsverkehr ist die Angabe des Banknamens daher unbedingt erforderlich.
Kto-Nr
Hinterlegung der Bankkontonummer

Sobald Bankleitzahl und Bankkontonummer eingegeben worden sind, wird auch die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.

Bei der Eingabe einer IBAN wird aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.

Hinweis
Hinweis.png
Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma vom Kundenstamm auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

Betrugsbekämpfung:
In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird: Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → Kunden → Workflow:

  
  
  

Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666"

Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden:

1354611821000401820.png

Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Die Hauptbankverbindung der eigenen Firma wird als Rückfallebene für die Mahnung, den Avisobrief, die Saldenbestätigung und die OP-Benachrichtigung verwendet. Dieses Feld wird auch für den automatischen Zahlungsverkehr benötigt.

Besonderheiten Prüfung für Ungarn Flagge_HUN.png
Bei der Eingabe wird geprüft, ob die Kombination aus Bankkontonummer und Bankleitzahl die erlaubten 16 oder 24 Stellen besitzt. Ebenso wird eine Prüfsumme berechnet. Fällt die Prüfung negativ aus, erfolgt eine Meldung.
SWIFT/BIC
Internationale Bankenkennung: Sollten Sie im Feld Bankleitzahl bereits eine Bank mit SWIFT/BIC ausgewählt haben, wird dieser in dieses Feld übernommen.

Über Funktion_F4.pngF4 kann auch in diesem Feld eine Bank ausgewählt werden. Es kann auch ein SWIFT hinterlegt werden, zu dem in der NTCS keine Bank existiert.

Hinweis
Hinweis.png
Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma vom Kundenstamm auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

Weitere Informationen zum Feldverhalten:
  • Wenn ein SWIFT eingegeben wird, wird überprüft, ob dieser die korrekte Länge hat (8- oder 11-stellig), und ob das Land im SWIFT ermittelt werden kann (= 5. und 6. Stelle des SWIFT-Codes, z. B. VKBLAT2L →  AT = Österreich). Bei einem nicht korrekten SWIFT (falsche Länge oder ungültiges Land) erfolgt ein Hinweis, dass der SWIFT nicht korrekt ist. Die Eingabe wird aber zugelassen.

  • Handelt es sich bei dem ermittelten Land um ein Land, für das BMD einen Bankenstandard ausliefert, dann erscheint ergänzend ein Hinweis, dass der SWIFT nicht im Bankenstamm enthalten ist. Die Eingabe wird auch hier zugelassen. Bei allen anderen Ländern erfolgt kein Hinweis.

  • Wenn ein SWIFT im Bankenstamm enthalten ist, wird er immer für gültig befunden und es erfolgen keine Prüfungen.

  • Ist der SWIFT zum Zeitpunkt der IBAN-Eingabe leer und aus der eingegebenen IBAN kann eine Bank mit einem eindeutigen SWIFT ermittelt werden, wird dieser automatisch befüllt.

  • Ist der SWIFT zum Zeitpunkt der IBAN-Eingabe befüllt, wird er gelöscht, wenn der SWIFT nicht in den Banken der ermittelten Bankleitzahl existiert. Sonst bleibt er bestehen.

  • Bei der Eingabe einer IBAN wird ein bestehender SWIFT nur bei österreichischen Banken automatisch aktualisiert. Bei allen anderen Ländern erfolgt ein Hinweis, wenn sich durch die IBAN ein anderer SWIFT ergeben würde. Es ist technisch leider nicht möglich, einen SWIFT automatisch anhand der IBAN länderübergreifend eindeutig zu ermitteln.
IBAN
Die IBAN wird aufgrund der hinterlegten Bankkontonummer und Bankleitzahl automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.

Da IBANs, abhängig vom Land, unterschiedlich lang sind, passt sich die Eingabemaske nach der Eingabe der ersten beiden Zeichen (= Landkürzel) entsprechend an, wenn die IBAN manuell eingegeben wird. 

Bei der Eingabe einer IBAN wird von der IBAN die Kontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die entsprechenden Felder übernommen.

Achtung! 
Achtung.png
Wir weisen darauf hin, dass die NTCS-internen Funktionen zur Berechnung der IBAN in Österreich und Deutschland zwar die offiziellen IBAN-Berechnungsregeln anwenden, es aber Ausnahmen geben kann, bei denen es zu einer Abweichung der berechneten IBAN von der tatsächlichen IBAN kommen kann, da u. a. einige Banken im Rahmen der Umstellung auch Zusammenlegungen etc. vorgenommen haben. Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, die Korrektheit der IBAN nach der Eingabe von Bankverbindungen selbst zu prüfen. BMD kann also keine Garantie dafür übernehmen, dass die erfasste oder vom Programm berechnete IBAN auch tatsächlich die für diese Bankverbindung gültige und richtige ist.

Hinweis
Hinweis.png
Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma vom Kundenstamm auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

IBAN-Prüfung bei Eingabe:
  • Bei der Eingabe wird in jedem Land die Länge und Übereinstimmung mit der Prüfziffer kontrolliert. Das heißt, die Prüfung bestätigt, dass eine IBAN die formalen, länderbezogenen Kriterien erfüllt, nicht jedoch, dass die IBAN insgesamt für diese Bank korrekt ist. Wenn eine IBAN nicht den Kriterien entspricht, erfolgt ein Hinweis.

  • Bei der Eingabe einer neuen IBAN erfolgt für folgende Personenarten eine automatische Dublettenprüfung:

    Kunde/Lieferant: Wenn auf einem Kunden, Lieferanten, Interessenten oder möglichen Lieferanten eine IBAN eingegeben wird, erfolgt automatisch eine Prüfung, ob die jeweilige IBAN bereits bei einem bestehenden Kunden, Lieferanten, Interessenten oder möglichen Lieferanten existiert.

    Mitarbeiter: Wenn auf einem Mitarbeiter, Bewerber oder Vertreter eine IBAN eingegeben wird, erfolgt automatisch eine Prüfung, ob die jeweilige IBAN bereits bei einem bestehenden Mitarbeiter, Bewerber oder Vertreter existiert.
    Werden Dubletten gefunden, werden Sie mit einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Die Bankverbindung kann dennoch gespeichert werden! Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Personen innerhalb der Firmengruppe geprüft.
Betrugsbekämpfung:
In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird: Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → Kunden → Workflow:

  
  
  

Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666"

Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden:

1354611821000401820.png

Haupt-BV
Kennzeichen, ob das Konto das Hauptkonto dieser Institution ist.
 
 
Ablaufdatum
Ablaufdatum der Kreditkarte
Aktiv
Über dieses Feld können Bankverbindungen von Personen und Institutionen als aktiv/inaktiv gekennzeichnet werden. Auf "inaktiv" setzen ist nicht möglich, wenn es sich um eine Hauptbankverbindung handelt. Ebenso ist es NICHT möglich, eine bereits inaktive Bankverbindung zur Hauptbankverbindung zu machen.

Ist die Bankverbindung aktiv, ist sie aktuell gültig und sichtbar. Bankverbindungen, die inaktiv sind, werden in der Liste der Bankverbindungen automatisch ausgeblendet. Über das Fenstermenü → "Ansicht" können Sie in der Liste zwischen aktiven, inaktiven und allen Bankverbindungen umschalten.

Inaktive Bankverbindungen werden in Suchdialogen standardmäßig nicht angezeigt, um unbeabsichtigte falsche Überweisungen zu verhindern. Das Auswählen einer inaktiven Bankverbindung wird aber zugelassen, wenn Sie im Suchdialog unter "Ansicht" auf inaktive Bankverbindungen umschalten.

Achtung! 
Achtung.png
Beim Deaktivieren einer Bankverbindung erfolgt keine Prüfung, ob/wo diese Bankverbindung bereits hinterlegt ist. Das Kennzeichen dient dazu, inaktive Bankverbindungen bei zukünftigen Zuordnungen nicht mehr zu verwenden.

Bank-Kunden-Nr
Eingabe der Kundennummer, unter der man selbst bei der Bank geführt wird. Diese Nummer wird in manchen Fällen für den Zahlungsverkehr benötigt.
Bank-Land-Nr
Nummer des Landes, zu dem die Bank gehört.
Bankname
Bankbezeichnung.

Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Bei Drittlandsüberweisungen ist es zwingend notwendig, den Namen der Empfängerbank in der Telebankingdatei anzugeben. Bei der Neuanlage einer Bankverbindung für den Zahlungsverkehr ist die Angabe des Banknamens daher unbedingt erforderlich.
Banknummer
Banknummer. Entspricht der Bankleitzahl.
Bankreferenz
L_SWISS.bmp Dieses Feld wird für den Schweizer Zahlungsverkehr benötigt.
Bankverbindung für Update
Dieses Feld wird für das Update von Person auf Firma benötigt, um neben der Hauptbankverbindung auch die weiteren Bankverbindungen eines Kunden auf den zugehörigen Firmenstamm upzudaten. Damit eine weitere Kundenbankverbindung auf die Mandantenfirma übernommen werden kann, muss die Bankverbindung der jeweils richtigen, bestehenden Firmenbankverbindung zugeordnet sein. Diese Zuordnung erfolgt auf der Kundenbankverbindung über dieses Feld. Sofern möglich, wird die Zuordnung im Rahmen des Stammdatenupdates automatisch erzeugt:
  • Neu angelegte Bankverbindungen werden durch das Stammdatenupdate automatisch berücksichtigt und bei der jeweiligen Mandantenfirma ebenfalls angelegt. Die Zuordnung über das Feld "Bankverbindung Firma" wird dabei automatisch erzeugt.

  • Wenn bereits existierende weitere Bankverbindungen am Kundenstamm bearbeitet und gespeichert werden, wird verglichen, ob es schon eine entsprechende Firmenbankverbindung gibt (z. B. mit gleicher IBAN). Wird keine entsprechende Firmenbankverbindung gefunden, wird die Kundenbankverbindung im Rahmen des Updates als Firmenbankverbindung angelegt. Die Zuordnung wird auch hier automatisch erzeugt.

  • Ist das Programm der Meinung, dass es diese Bankverbindung auf der Firma bereits gibt, erfolgen keine automatischen Aktionen des Programms. Die Verknüpfung muss dann wiederum manuell über das Feld "Bankverbindung Firma" erfolgen.
Bitte beachten Sie, dass das Feld "Bankverbindung Firma" nur dann bearbeitet werden kann, wenn der Kunde über eine Mandantenfirma verfügt und wenn es sich bei der gewählten Bankverbindung nicht um die Hauptbankverbindung des Kunden handelt. Bei der Hauptbankverbindung ist keine Verknüpfung erforderlich.
Bankverbindungstyp
Über dieses Feld wird das Kennzeichen Auftraggeberhaftung AGH auf einer Bankverbindung hinterlegt.

Damit wird eine Bankverbindung der GKK Wien gekennzeichnet und so für die automatische Abfuhr dieser Abgabe von der FIBU ermittelt. Dieses Feld wird nur für vorgegebene Standard-Bankverbindungen verwendet und kann nicht manuell verändert werden.
BLZ
Bankleitzahl der Bank.
Datenbesitzer für Fibu-Auswertung
Hinterlegen Sie eine Datenbesitzergruppe für Fibu-Auswertungen. Dieses Feld steht auf Bankverbindungen von Kunden und Firmen zur Verfügung.

Damit kann verhindert werden, dass Benutzer bestimmte Einzelbewegungen auf den Bankkonten in der FIBU Zahlungsübersicht einsehen oder auswerten können. Dieses Feld wird ebenso beim Stammdatenupdate von Person auf Firma berücksichtigt.
Erst-Dat
Datum, an dem de Datensatz erstellt wurde.
Ersteller
Benutzer, der den Datensatz erstellt hat.
GUID
GUID (= Globally Unique Identifier = einzigartige ID der Bankverbindung innerhalb der Datenbank). Die GUID kann für den Austausch von Daten (Export/Import) mit Fremdsystemen verwendet werden.

Es kann entweder ein beliebiger Wert eingetragen oder mittels Funktion_F8.png-F8 vom Programm eine vergeben werden. Mittels Variablem Personenimport (mittels der Spalte PER_FIRMA_BANKINSTLFDNR) können so Wechsel der Eigenen Bankverbindung am Kunden von einem System auf das andere übertragen werden.
Haupt-BV
Kennzeichen, ob das Konto das Hauptkonto dieser Institution ist.
I-Nr
Die Institutionsnummer entspricht immer der Nummer der konkreten Institution (z. B. BankNr).
IBAN
Die IBAN wird aufgrund der hinterlegten Bankkontonummer und Bankleitzahl automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.

Da IBANs, abhängig vom Land, unterschiedlich lang sind, passt sich die Eingabemaske nach der Eingabe der ersten beiden Zeichen (= Landkürzel) entsprechend an, wenn die IBAN manuell eingegeben wird. 

Bei der Eingabe einer IBAN wird von der IBAN die Kontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die entsprechenden Felder übernommen.

Achtung! 
Achtung.png
Wir weisen darauf hin, dass die NTCS-internen Funktionen zur Berechnung der IBAN in Österreich und Deutschland zwar die offiziellen IBAN-Berechnungsregeln anwenden, es aber Ausnahmen geben kann, bei denen es zu einer Abweichung der berechneten IBAN von der tatsächlichen IBAN kommen kann, da u. a. einige Banken im Rahmen der Umstellung auch Zusammenlegungen etc. vorgenommen haben. Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, die Korrektheit der IBAN nach der Eingabe von Bankverbindungen selbst zu prüfen. BMD kann also keine Garantie dafür übernehmen, dass die erfasste oder vom Programm berechnete IBAN auch tatsächlich die für diese Bankverbindung gültige und richtige ist.

Hinweis
Hinweis.png
Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma vom Kundenstamm auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

IBAN-Prüfung bei Eingabe:
  • Bei der Eingabe wird in jedem Land die Länge und Übereinstimmung mit der Prüfziffer kontrolliert. Das heißt, die Prüfung bestätigt, dass eine IBAN die formalen, länderbezogenen Kriterien erfüllt, nicht jedoch, dass die IBAN insgesamt für diese Bank korrekt ist. Wenn eine IBAN nicht den Kriterien entspricht, erfolgt ein Hinweis.

  • Bei der Eingabe einer neuen IBAN erfolgt für folgende Personenarten eine automatische Dublettenprüfung:

    Kunde/Lieferant: Wenn auf einem Kunden, Lieferanten, Interessenten oder möglichen Lieferanten eine IBAN eingegeben wird, erfolgt automatisch eine Prüfung, ob die jeweilige IBAN bereits bei einem bestehenden Kunden, Lieferanten, Interessenten oder möglichen Lieferanten existiert.

    Mitarbeiter: Wenn auf einem Mitarbeiter, Bewerber oder Vertreter eine IBAN eingegeben wird, erfolgt automatisch eine Prüfung, ob die jeweilige IBAN bereits bei einem bestehenden Mitarbeiter, Bewerber oder Vertreter existiert.
    Werden Dubletten gefunden, werden Sie mit einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Die Bankverbindung kann dennoch gespeichert werden! Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Personen innerhalb der Firmengruppe geprüft.
Betrugsbekämpfung:
In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird: Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → Kunden → Workflow:

  
  
  

Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666"

Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden:

1354611821000401820.png

IBAN-Trustcode

Kontoinhaber
Geben Sie den Namen des Kontoinhabers an - dieser wird in der Telebankingdatei als Empfänger mitgeschickt.

In bestimmten Fällen kann die auf einem Bankkonto geführte Inhaberbezeichnung von der offiziellen Bezeichnung der Person oder Institution abweichen. Um einen reibungslosen Ablauf im Zahlungsverkehr bei der Empfängerüberprüfung (VoP - Verification of Payee) sicherzustellen, besteht die Möglichkeit, den Kontoinhaber gemäß den Angaben der Bank anzupassen. Diese Anpassung wird bei der VoP-Prüfung herangezogen. Die maximale Zeichenlänge für die VoP ist seitens der Banken auf 70 Zeichen limitiert.

Weiters ist eine Hinterlegung des Kontoinhabers auch dann erforderlich, wenn Zahlungen an eine Factoringbank geleistet werden müssen.
Kreditkarte
Kreditkartenart
Kreditkarte Nachname
Nachname auf der Kreditkarte
Kreditkarte Vorname
Vorname auf der Kreditkarte
Kreditkartennummer

Kreditkartenprüfnummer

Kto-Nr
Hinterlegung der Bankkontonummer

Sobald Bankleitzahl und Bankkontonummer eingegeben worden sind, wird auch die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.

Bei der Eingabe einer IBAN wird aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.

Hinweis
Hinweis.png
Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma vom Kundenstamm auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

Betrugsbekämpfung:
In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird: Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → Kunden → Workflow:

  
  
  

Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666"

Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden:

1354611821000401820.png

Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Die Hauptbankverbindung der eigenen Firma wird als Rückfallebene für die Mahnung, den Avisobrief, die Saldenbestätigung und die OP-Benachrichtigung verwendet. Dieses Feld wird auch für den automatischen Zahlungsverkehr benötigt.

Besonderheiten Prüfung für Ungarn Flagge_HUN.png
Bei der Eingabe wird geprüft, ob die Kombination aus Bankkontonummer und Bankleitzahl die erlaubten 16 oder 24 Stellen besitzt. Ebenso wird eine Prüfsumme berechnet. Fällt die Prüfung negativ aus, erfolgt eine Meldung.
L-User
Benutzer, der den Datensatz zuletzt bearbeitet hat.
Letztes Einzugsdatum
Beim Erstellen der Telebankingdatei wird das Einzugsdatum automatisch eingetragen.

Ein Mandat verliert seine Gültigkeit, wenn 36 Monate lang kein Einzug mit diesem Mandat erfolgt ist. Soll danach wieder eingezogen werden, ist ein neues Mandat erforderlich. Beim Erstellen des Einzugsvorschlages wird aufgrund des Mandatsdatums bzw. des letzten Einzugsdatums automatisch geprüft, ob diese Frist eingehalten wurde.
LfdNr
Laufende Nummer der Bankzuordnung.
Mandats-ID
Als Mandats-ID wird im BMD standardmäßig die Kundennummer + Mandatsdatum verwendet. Daher muss das Feld nur dann befüllt werden, wenn diese von der Einstellung des Parameters Zusammensetzung Mandats-ID abweicht. (Paket FIBU → Stammdaten → Allgemeine FIBU Parameter → Bankeinzug → Firmenbezogene Einstellungen → Allgemein).

Die Mandatsreferenz (Mandats-ID) ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandates und ermöglicht in Verbindung mit der Creditor-ID dessen eindeutige Identifizierung. Die Mandats-ID muss bei jeder SEPA-Lastschrift übergeben werden.
Mandatsdatum
Erfassen Sie hier das Datum, an dem das Mandat unterzeichnet wurde. Das Datum muss zwingend hinterlegt werden, ansonsten kann der Bankeinzug nicht durchgeführt werden.

Ein Mandat verliert seine Gültigkeit, wenn 36 Monate lang kein Einzug mit diesem Mandat erfolgt ist. Soll danach wieder eingezogen werden, ist ein neues Mandat erforderlich. Beim Erstellen des Einzugsvorschlages wird aufgrund des Mandatsdatums bzw. des letzten Einzugsdatums automatisch geprüft, ob diese Frist eingehalten wurde. Ist diese abgelaufen oder das Datum liegt nach dem Einzugsdatum, wird der Einzug nicht freigegeben und der entsprechende Grund im Feld Grund für keine Freigabe angegeben.

Wird das Mandatsdatum geändert oder gelöscht, dann wird automatisch das letzte Einzugsdatum gelöscht bzw. das Mandatskennzeichen (auf Erster Einzug) zurückgesetzt.
Mandatskennzeichen
Bei der Durchführung des Bankeinzugs muss die Information mitgegeben werden, ob es sich um einen ersten, weiteren oder einmaligen Einzug handelt oder ob der Einzug bereits abgelaufen ist.
Jede Lastschrift hat ein vom Zahlungsempfänger vorgegebenes Fälligkeitsdatum, welches gleichzeitig das Belastungsdatum für den Zahlungspflichtigen ist. Grundsätzlich gilt, dass Lastschriften vor Fälligkeit beim Kreditinstitut des Zahlungspflichtigen einzureichen sind. Aufgrund der Bearbeitungs- und Transferzeit ist die Einreichung von SEPA Lastschriften an bestimmte Fristen gebunden. Diese Fristen sind auch abhängig davon, ob es sich um einen neuen Auftrag oder einen weiteren Einzug handelt.

Aus diesem Grund ist es notwendig, die entsprechende Information hier einzutragen. Dieses Kennzeichen ist unbedingt notwendig und wird in der Datei übermittelt.
Beim Erstellen der Telebankingdatei wird das Mandatskennzeichen automatisch aktualisiert. Dabei wird aus:
  • Erster Einzug  → Weiterer Einzug
  • Weiterer Einzug → bleibt unverändert
  • Einmaliger Einzug → Einzug abgelaufen
  • Letzter Einzug → Einzug abgelaufen
Ist auf dem Konto das Kennzeichen Einzug abgelaufen gesetzt, dann kann für dieses Konto kein Bankeinzug mehr erstellt werden.

Beim Import Personenkonten in der FIBU stehen Ihnen folgende Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung:
  • 0 - Erster Einzug
  • 1 - Weiterer Einzug
  • 2 - Einmaliger Einzug
  • 3 - Einzug abgelaufen
  • 4 - Letzter Einzug
Matchcode
Nach dem Matchcode wird in der Liste standardmäßig gefiltert. Er wird vom Programm automatisch anhand des Firmen-/Institutionsnamens gebildet, kann aber von Ihnen abgeändert werden, falls Sie eine Firma unter einem vom Namen abweichenden Begriff finden möchten.

Allgemeine Hintergrundinformationen zum Suchen und Filtern finden Sie hier.
Notiztext
Zur Erfassung von Notizen zur Bank.
Nummer pr01

Postkonto Schweiz
Hinterlegung Postkonto einer Schweizer Bankverbindung
Prüfcode
Der Prüfcode wird nur im Zuge der Wokflowhintergrundfunktion "Bankverbindung freigeben" (Workflow für Benachrichtigung bei Änderung einer Bankverbindung) berechnet. Damit wird die Kombination aus Kontoinhaber und Bankverbindung abgesichert. Motiv: Banken prüfen innerhalb des EU-/SEPA-Zahlungsraums bei einer Zahlung/Überweisung, ob die IBAN mit dem Namen des Kontoinhabers übereinstimmt.
SWIFT/BIC
Internationale Bankenkennung: Sollten Sie im Feld Bankleitzahl bereits eine Bank mit SWIFT/BIC ausgewählt haben, wird dieser in dieses Feld übernommen.

Über Funktion_F4.pngF4 kann auch in diesem Feld eine Bank ausgewählt werden. Es kann auch ein SWIFT hinterlegt werden, zu dem in der NTCS keine Bank existiert.

Hinweis
Hinweis.png
Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma vom Kundenstamm auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

Weitere Informationen zum Feldverhalten:
  • Wenn ein SWIFT eingegeben wird, wird überprüft, ob dieser die korrekte Länge hat (8- oder 11-stellig), und ob das Land im SWIFT ermittelt werden kann (= 5. und 6. Stelle des SWIFT-Codes, z. B. VKBLAT2L →  AT = Österreich). Bei einem nicht korrekten SWIFT (falsche Länge oder ungültiges Land) erfolgt ein Hinweis, dass der SWIFT nicht korrekt ist. Die Eingabe wird aber zugelassen.

  • Handelt es sich bei dem ermittelten Land um ein Land, für das BMD einen Bankenstandard ausliefert, dann erscheint ergänzend ein Hinweis, dass der SWIFT nicht im Bankenstamm enthalten ist. Die Eingabe wird auch hier zugelassen. Bei allen anderen Ländern erfolgt kein Hinweis.

  • Wenn ein SWIFT im Bankenstamm enthalten ist, wird er immer für gültig befunden und es erfolgen keine Prüfungen.

  • Ist der SWIFT zum Zeitpunkt der IBAN-Eingabe leer und aus der eingegebenen IBAN kann eine Bank mit einem eindeutigen SWIFT ermittelt werden, wird dieser automatisch befüllt.

  • Ist der SWIFT zum Zeitpunkt der IBAN-Eingabe befüllt, wird er gelöscht, wenn der SWIFT nicht in den Banken der ermittelten Bankleitzahl existiert. Sonst bleibt er bestehen.

  • Bei der Eingabe einer IBAN wird ein bestehender SWIFT nur bei österreichischen Banken automatisch aktualisiert. Bei allen anderen Ländern erfolgt ein Hinweis, wenn sich durch die IBAN ein anderer SWIFT ergeben würde. Es ist technisch leider nicht möglich, einen SWIFT automatisch anhand der IBAN länderübergreifend eindeutig zu ermitteln.
Sync-ID

Teilnehmer-Nr. Schweiz
Hinterlegung Teilnehmernummer eines Schweizer Lieferanten
Verr.Konto ÖGK
Verrechnungskonto GKK
Webshop-Vorschlag

Währung
Währung, in der das Bankkonto geführt wird.
Währungs-Hauptkonto
Kennzeichnung, ob es sich um die Hauptbankverbindung einer bestimmten Währung handelt.

Primär wird die Hauptbankverbindung zur Währung gesucht. Gibt es keine Hauptbankverbindung zur Währung, dann wird die erstbeste Bankverbindung mit dieser Währung ermittelt.
ZV-Sperre

Änd-Dat
Datum der letzten Änderung