![]() | Der Wareneinsatz ist die verkaufte oder verwendete Ware zum Einstandspreis in einer Periode x. |
Definition des Standard-/Rückfallwertes für das Feld "Wareneinsatz verbuchen" am Artikelstamm, ob der Artikel für die Wareneinsatzermittlung herangezogen werden soll. |

![]() | Dieses Kennzeichen wird nur bei der Ermittlungsbasis "Lagerjournal" berücksichtigt. |
![]() | Grundsätzlich ist es so gedacht, dass Erfassungskennzeichen in der Wareneinsatzermittlung nur bei der Ermittlungsbasis "Lieferschein" bzw. "Rechnung" ausgenommen werden. Wird das Erfassungskennzeichen bei "Ohne Wareneinsatz" auf "Ja" gestellt, werden diese Aufträge jedoch generell aus der Wareneinsatzermittlung ausgenommen (auch bei der Ermittlungsbasis "Lagerjournal"). |

![]() | Je Lagerbuchungskennzeichen können eigene Konten hinterlegt werden. Dazu müssen zusätzliche Zeilen mit dem entsprechenden Lagerbuchungskennzeichen im Feld "Lag-Bu-Kz" und den entsprechenden Konten erfasst werden. |
Definition, ob bei der Kontofindung auch EU- und Auslandskonten gefunden werden sollen. 0 - Nein 1 - Ja: Es wird bei der Ermittlung der Aufwandskonten (Reiter "Wareneinsatz" der Kontentabelle) abhängig von der Person des Auftrages das entsprechende Konto ermittelt. Welche Person für die Ermittlung herangezogen wird, ist auch am Auftrag im Feld "Konto Info" ersichtlich. Hinweis: Zusätzlich gibt es am Wareneinsatzkopf das Feld "Kontofindung mit EU- und Auslandskonten". Die Vorbelegung erfolgt laut Parametereinstellung, kann aber übersteuert werden. |
Definition, mit welchem Datum die Kontenfindung bei der Wareneinsatzermittlung durchgeführt wird, wenn bei der Kontentabellenposition ein Ab-Datum hinterlegt ist. 0 - Ermittlungsdatum (Standard) 1 - Belegdatum Hinweise Auf der Kontentabellenposition kann ein "Ab-Datum" hinterlegt werden, wenn ab einem bestimmten Zeitpunkt ein abweichendes Konto bebucht werden soll. Es werden sowohl die Einträge im Reiter "Wareneinsatz" als auch im Reiter "Einkauf" der Kontentabellen berücksichtigt. Beispiel Das Belegdatum der Lagerjournalbuchung ist der 31.08. Als Wareneinsatzkonto wird bis 31.08. das Konto 5000 verwendet. Ab 01.09. ist es das Konto 5001. (Das Datum "01.09." wurde als "Ab-Datum" auf der Kontentabellenposition gesetzt.) Das Ermittlungsdatum vom Wareneinsatz ist der 15.09. Mit Ausprägung "0 - Ermittlungsdatum" wird Konto 5001 ermittelt. Mit Ausprägung "1 - Belegdatum" wird Konto 5000 ermittelt. |

![]() | Bei der Ermittlungsbasis "Lieferschein" oder "Rechnung" werden die Einstandspreise von der Rechnung bzw. vom Lieferschein gezogen. Bei der Ermittlungsbasis "Ohne LFS / Rechnung" und aktiviertem Feld "Mit Lagerjournal" werden die Einstandspreise vom Lager berechnet. Der Wareneinsatz errechnet sich aus den im Lagerjournal vorhandenen Abgangsbuchungen zum Einstandspreis. |


→
![]() |
|
Differenzermittlung | Aufruf der Differenzermittlung |
| Belegdatum | Belegdatum für Fibu-Verbuchung |
Buchungsdatum | Buchungsdatum für Fibu-Verbuchung |
Bezeichnung | Bezeichnung der Differenzermittlung |
| Wareneinsatzermittlungen | Zuordnung der Wareneinsatzermittlungen, die neu ermittelt werden sollen. Als Vorschlag wird jene Wareneinsatzermittlung hinzugefügt, die bei der Neuanlage der Differenzermittlung im Fokus stand. Die Auswahl ist über die Funktion F4 oder F8 möglich. |
" am Zeilenanfang erkennbar.
![]() | Eine Differenzermittlung mit Verleihdaten ist nicht möglich. |
Definition, ob die erzeugten Buchungen je Belegnummer getrennt werden sollen. Hinweis: Wareneinsatz aus Rechnung, so gilt die Rechnungsnummer als Belegnummer. Wareneinsatz aus Lieferschein, so gilt die Lieferscheinnummer als Belegnummer. Wareneinsatz aus Lagerjournal, so gilt die Lagerbelegnummer als Belegnummer. Wird kein Lagerbeleg gefunden, so wird automatisch auf die Lieferscheinnummer zurückgefallen. | |
Definition, ob die erzeugten Buchungen je Belegdatum getrennt werden sollen. Hinweis: Wareneinsatz aus Rechnung, so gilt das Rechnungsdatum als Belegdatum. Wareneinsatz aus Lieferschein, so gilt das Lieferscheindatum als Belegdatum. Wareneinsatz aus Lagerjournal, so gilt das Lagerjournalbelegdatum als Belegdatum. Belegdatum ist immer ohne Uhrzeit. | |
Definition, ob die erzeugten Buchungen je Filiale getrennt werden sollen. 0 - Nein (Standard) 1 - Ja: Die Filiale von Lagerjournal, Lieferscheinposition, Rechnungsposition, Kassenbon und Verleih wird mit dem Wareneinsatz ermittelt. Die Buchungen in die Fibu erfolgen getrennt nach Filiale. | |
Definition, welches Datum für den Ermittlungszeitraum bei "Wareneinsatzermittlung aus Lagerjournal" herangezogen werden soll. 0 - Belegdatum: Lagerjournalbelegdatum 1 - Buchungsdatum: Lagerbuchungsdatum | |
Definition, welcher Einstandswert/-preis für die Ermittlung des Wareneinsatzes vom Lager herangezogen werden soll. 0 - Einstandswert der Lagerbuchung 1 - Einstandspreis vom Artikel 2 - Einstandspreis von Preistabelle: Am Wareneinsatzkopf ist die Preistabelle zu hinterlegen. Ist keine Preistabelle hinterlegt, wird automatisch auf die Standard-Einstandspreistabelle zurückgefallen. 3 - Materialeinstandswert der Lagerbuchung 4 - Material-Einstandspreis vom Artikel 5 - Materialeinstandspreis von Preistabelle: Am Wareneinsatzkopf ist die Preistabelle zu hinterlegen. Ist keine Preistabelle hinterlegt, wird automatisch auf die Standard-Einstandspreistabelle zurückgefallen. | |
Definition, welcher Einstandswert/-preis für die Ermittlung des Wareneinsatzes bei Ermittlungsbasis Lieferschein oder Rechnung herangezogen werden soll. 0 - Einstandspreis der LFS-/RG-Position (Lager): Lagereinstandswert der Lieferschein-/Rechnungsposition 1 - Einstandspreis vom Artikelstamm 2 - Einstandspreis von Auftragsposition: MCA_ERO_EINSTANDSPREIS 3 - Einstandswert der LFS-/RG-Position (Auftpos): Einstandswert der Lieferscheinposition (MCA_LPO_EINSTWERT)/Rechnungsposition (MCA_RNP_EINSTANDSWERT) 4 - Einstandspreis von Preistabelle: Am Wareneinsatzkopf ist die Preistabelle zu hinterlegen. Ist keine Preistabelle hinterlegt, wird automatisch auf die Standard-Einstandspreistabelle zurückgefallen 5 - Materialeinstandswert der LFS-/RG-Position (Lager): Einstandswert der Lieferscheinposition (MCU_LPO_M_LAGEREINSTWERT) / Rechnungsposition (MCU_RNP_M_LAGEREINSTWERT) 6 - Material Einstandspreis vom Artikelstamm 7 - Material Einstandspreis von Auftragsposition: MCU_ERO_M_EINSTANDSPREIS 8 - Material Einstandswert der LFS-/RG-Position (Auftpos): Einstandswert der Lieferscheinposition (MCU_LPO_M_EINSTANDSWERT) / Rechnungsposition (MCU_RNP_M_EINSTANDSWERT) 9 - Material-Einstandspreis von Preistabelle: Am Wareneinsatzkopf ist die Preistabelle zu hinterlegen. Ist keine Preistabelle hinterlegt, wird automatisch auf die Standard-Einstandspreistabelle zurückgefallen | |
Definition, welche Kostentypen bei Entlastung bzw. Belastung verwendet werden. 0 - Keine Umbuchung: Für die Bestands-/Aufwandsbuchungen werden die gleichen Kostentypen verwendet. 1 - Entlastung Findung, Belastung Datenquelle: Die Ermittlung der Kostentypen für die Bestandsbuchung erfolgt über die Kostentypenfindung. Ist dort nichts hinterlegt, werden die Kostentypen der Kontentabelle geprüft. Die Kostentypen für die Aufwandsbuchung ergeben sich durch die Lieferschein- oder Rechnungsposition bzw. durch die Lagerjournalbuchung (je nachdem wie die Wareneinsatzermittlung eingestellt ist). 2 - Belastung Findung, Entlastung Datenquelle: Die Ermittlung der Kostentypen für die Aufwandsbuchung erfolgt über die Kostenypenfindung. Ist dort nichts hinterlegt, werden die Kostentypen der Kontentabelle geprüft. Die Kostentypen für die Bestandsbuchung ergeben sich durch die Lieferschein- oder Rechnungsposition bzw. durch die Lagerjournalbuchung. | |
Definition, ob der Kostenträger bei der Bestandsbuchung "leer" bleiben soll. 0 - Nein 1 - Ja: Ist auf der Bestandsbuchung ein Kostenträger vorhanden, wird dieser bei der Wareneinsatzermittlung nicht berücksichtigt. Hinweis: Greift ebenso bei reinen Aufwandskontobuchungen. | |
Definition, mit welchem Datum die Kontenfindung bei der Wareneinsatzermittlung durchgeführt wird, wenn bei der Kontentabellenposition ein Ab-Datum hinterlegt ist. 0 - Ermittlungsdatum (Standard) 1 - Belegdatum Hinweise Auf der Kontentabellenposition kann ein "Ab-Datum" hinterlegt werden, wenn ab einem bestimmten Zeitpunkt ein abweichendes Konto bebucht werden soll. Es werden sowohl die Einträge im Reiter "Wareneinsatz" als auch im Reiter "Einkauf" der Kontentabellen berücksichtigt. Beispiel Das Belegdatum der Lagerjournalbuchung ist der 31.08. Als Wareneinsatzkonto wird bis 31.08. das Konto 5000 verwendet. Ab 01.09. ist es das Konto 5001. (Das Datum "01.09." wurde als "Ab-Datum" auf der Kontentabellenposition gesetzt.) Das Ermittlungsdatum vom Wareneinsatz ist der 15.09. Mit Ausprägung "0 - Ermittlungsdatum" wird Konto 5001 ermittelt. Mit Ausprägung "1 - Belegdatum" wird Konto 5000 ermittelt. | |
Definition, ob bei der Kontofindung die Filiale berücksichtigt werden soll. 0 - Nein: Im Zuge der Kontofindung werden nur jene Kontentabelleneinträge verwendet, wo keine Filiale eingetragen ist. 1 - Ja | |
Definition, ob bei der Kontofindung das Erfassungskennzeichen berücksichtigt werden soll. 0 - Ohne Erfassungskennzeichen: Im Zuge der Kontofindung werden nur jene Kontentabelleneinträge verwendet, wo kein Erfassungskennzeichen eingetragen ist. 1 - Mit Erfasungskennz. bei LFS/RG: Bei der Ermittlungsart "Lieferschein oder Rechnung" wird die Kontofindung mit den Erfassungskennzeichen lt. Auftrag gestartet. Bei Ermittlungsart "Lagerjournal" erfolgt die Kontofindung ohne Erfassungskennzeichen (Ausprägung "0"). 2 - Mit Erfassungskennz. bei LFS/RG/Laj. (VK): Wie Ausprägung "1". Lagerjournalbuchungen aus dem Verkauf starten ebenfalls die Kontofindung mit den Erfassungskennzeichen lt. Auftrag. 3 - Mit Erfassungskennz. bei LFS/RG/Laj. (VK,EK,PROD): Wie Ausprägung "1". Lagerjournalbuchungen aus Verkauf, Einkauf und Produktion starten ebenfalls die Kontofindung mit den Erfassungskennzeichen lt. Auftrag/Bestellung/Produktionslos. Hinweis: Kontentabellenfindung erfolgt lt. Reihenfolge Kontofindung. | |
Definition, ob bei der Kontofindung auch EU- und Auslandskonten gefunden werden sollen. 0 - Nein 1 - Ja: Es wird bei der Ermittlung der Aufwandskonten (Reiter "Wareneinsatz" der Kontentabelle) abhängig von der Person des Auftrages das entsprechende Konto ermittelt. Welche Person für die Ermittlung herangezogen wird, ist auch am Auftrag im Feld "Konto Info" ersichtlich. Hinweis: Zusätzlich gibt es am Wareneinsatzkopf das Feld "Kontofindung mit EU- und Auslandskonten". Die Vorbelegung erfolgt laut Parametereinstellung, kann aber übersteuert werden. | |
Definition, wie sich die Buchungslogik der Lagerbuchungsarten verhalten soll. 0 - Vorzeichendrehung wenn kein Abgang: Bei Buchungen, welche nicht der Buchungsart "Abgang" oder "Umbuchung Abgang" (z. B. UMB1) angehören, wird das Vorzeichen gedreht. Zugänge lösen eine negative Sollbuchung am Wareneinsatzkonto aus, die eine Bestandserhöhung bewirkt. Korrekturbuchungen werden wie Zugänge behandelt. 1 - Keine Vorzeichendrehung: Nur für Sonderfälle gedacht! 2 - Vorzeichendrehung wenn kein Abgang + Sonderbehandlung KOR: Bei Buchungen, welche nicht der Buchungsart "Abgang" oder "Umbuchung Abgang" (z. B. UMB1) angehören, wird das Vorzeichen gedreht. Zugänge lösen eine negative Sollbuchung am Wareneinsatzkonto aus, die eine Bestandserhöhung bewirkt. Bei Korrekturbuchungen mit einem positiven Wert wird das Bestandskonto mit einer negativen Sollbuchung erhöht und das Wareneinsatzkonto mit einer negativen Habenbuchung vermindert. Bei Korrekturbuchungen mit negativem Wert wird das Bestandskonto mit einer negativen Habenbuchung vermindert und das Wareneinsatzkonto mit einer positiven Sollbuchung erhöht. 3 - Keine Vorzeichendrehung + Sonderbehandlung KOR: Nur für Sonderfälle gedacht! | |
Definition, ob Lagerumbuchungen (z. B. UMB1 & UMB2) getrennt oder als Einheit verarbeitet werden sollen. Beispiel: Umbuchung zwischen Lager 1 und Lager 2 0 - Nein: Es erfolgt jeweils eine eigene Wareneinsatzbuchung UMB1 & UMB2 Beispiel: UMB1 = Bestand vom Lager 1 wird vermindert / Aufwand vom Lager 1 wird erhöht UMB2 = Bestand vom Lager 2 wird erhöht / Aufwand vom Lager 2 wird vermindert 1 - Ja: Für UMB1 & UMB2 erfolgt eine Bestandsumbuchung. Beispiel: Bestand vom Lager 1 wird vermindert / Bestand vom Lager 2 wird erhöht. | |
Definition, ob bei der Kontofindung die Firma berücksichtigt werden soll. 0 - Nein: Im Zuge der Kontofindung werden nur jene Kontentabelleneinträge verwendet, wo keine Firma eingetragen ist. 1 - Ja Hinweis: Firma lt. Kontentabellenposition (Feld: MCA_WKP_KTO_FIRMENNR) Anwendungsgebiet: Kontofindung je Konzern oder je Firma | |
Definition eines Vorschlagswertes für die Parameter "Wertermittlung Lagerjournal" und "Wertermittlung LFS/RG" bei Ausprägung "Einstandspreis von Preistabelle" oder "Material-Einstandspreis von Preistabelle". | |
Definition eines Vorschlagswertes für die Parameter "Wertermittlung Lagerjournal" und "Wertermittlung LFS/RG" bei Ausprägung "Einstandspreis von Preistabelle" oder "Material-Einstandspreis von Preistabelle". | |
Definition, ob die Kostenmengen gleich dem Parameter "Buchungslogik der Lagerbuchungsarten" behandelt werden sollen. | |
Definition, wie die Belegnummernvergabe erfolgen soll. 0 - Nächsthöhere automatische Belegnummer (Standard): Letzte automatisch ermittelte Belegnummer (die Lieferschein und Rechnung ausschließen) + 1 1 - Firmenbezogener Nummernkreis 2 - Firmenbezogener Nummernkreis - je Buchungssymbol: Mit dieser Ausprägung haben Sie die Möglichkeit, z. B. einen Verleih-Wareneinsatz mit einem abweichenden Buchungssymbol und Nummernkreis zu buchen als den normalen Wareneinsatz. Hinweis Nur verwendbar, wenn der Parameter "Wareneinsatz je Belegnummer" auf "0 - Nein" steht oder keine Belegnummer ermittelt werden konnte. Belegnummer Feld "MCA_WEB_WEINSATZBELEGNR" im Reiter "Buchungen". Nach dem Umstellen des Parameters auf eine Ausprägung mit Nummernkreis ist ein Nummernkreis manuell anzulegen. Dies ist über das Fenster "Nummernkreise" im Paket TOOLS vorzunehmen. Sie finden dieses Fenster über das Paket TOOLS → Tools → Einstellungen → Nummernkreise. Der neu angelegte Nummernkreis ist für den Sequenznamen "WWS-WES-BELEGNR" anzulegen. Das Buchungssymbol ist beim Feld "Kategorie1" zu hinterlegen. Nach der Anlage kann die aktuelle Nummer über die Funktion "Aktuelle Nummer ändern" (Fenstermenü → Funktionen) hinterlegt werden. Diese Belegnummer wird als nächste Belegnummer verwendet. | |
Definition, ob im Zuge der Wareneinsatzermittlung Lieferschein- und Rechnungsdokumente ermittelt und der Buchung zugeordnet werden sollen. 0 - Nein 1 - Ja: Über die jeweilige Buchungszeile ist das Dokument über die Kontextfunktion "DMS" aufrufbar. Zusätzlich werden die Dokumente der jeweiligen Buchung an die FIBU weitergegeben. | |
Datenermittlung für Wareneinsatz 0 - Nein 1 - Ja: Standard - Optimierte Datenermittlung für Massendaten | |
Definition, ob die Wareneinsatzermittlung inkl. der Kassendaten (Bondaten) erfolgen soll. 0 - Nein: Es wird kein Warneinsatz von Bonpositionen ermittelt. 1 - Ja: Es wird der Wareneinsatz von Bonpositionen ermittelt. | |
Definition, wie die Werteermittlung der Kassendaten erfolgen soll. 0 - Einstandswert der Bonposition (Lager): Es wird der Wert des Feldes MCA_BOP_LAGERWERT verwendet. Ist das Feld "leer" oder das Feld MCA_BOP_EPFIXIERT gesetzt, so wird der Wert des Feldes MCA_BOP_LISTENEPWERT verwendet. 1 - Einstandswert der Bonposition (Liste): Es wird der Wert des Feldes MCA_BOP_LISTENEPWERT verwendet. 2 - Einstandspreis vom Artikelstamm: Es wird der Artikeleinstandspreis (Preisfindung) verwendet. Feld: MCU_ARL_EINSTANDSPREIS 3 - Einstandspreis von Preistabelle: Es wird der Einstandspreis von der am Wareneinsatzkopf eingegebenen Preistabelle verwendet. 4 - Materialkosten der Bonposition (Lager): Es wird der Wert des Feldes MCA_BOP_LAGEREPWERT abzüglich MCA_BOP_LAGER_F_EINSTANDSWERT verwendet. Ist das Feld MCA_BOP_LAGEREPWERT "leer" oder das Feld MCA_BOP_EPFIXIERT gesetzt, so wird der Wert des Feldes MCA_BOP_LISTENEPWERT abzüglich MCA_BOP_LISTE_F_EINSTANDSWERT verwendet. 5 - Materialkosten der Bonposition (Liste): Es wird der Wert des Feldes MCA_BOP_LISTENEPWERT abzüglich MCA_BOP_LISTE_F_EINSTANDSWERT verwendet. 6 - Materialkosten vom Artikelstamm: Es werden die Artikelmaterialkosten (Preisfindung) verwendet. Feld: MCU_ARL_EINSTANDSPREIS_MAT 7 - Materialkosten von Preistabelle: Es werden die Artikelmaterialkosten von der am Wareneinsatzkopf eingegebenen Preistabelle verwendet. Hinweis: Dieser Parameter ist ein reiner Vorschlagswert für die Neuanlage eines Wareneinsatzkopfes. | |
Definition, welches Ziel bei der Wareneinsatz-Kopfanlage als Vorschlag gelten soll. 0 - FIBU (Standard) 1 - KORE Die FIBU-Verbuchung kann direkt oder mittels BuErf erfolgen. Die Verbuchung in die KORE kann nur direkt erfolgen. | |
Definition, welche Buchungsart bei der Wareneinsatz-Kopfanlage als Vorschlag gelten soll. Hinweise Im Standard ist dieser Parameter leer. Dann wird als Rückfallebene die Standardbuchungsart "1003 - Externe-Buchung" verwendet. Je nach Einstellung des Ziels (Parameter "Ziel" zu finden über Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Wareneinsatz → Ermittlung) kann entweder eine FIBU-Buchungsart oder eine KORE-Buchungsart hinterlegt werden. | |
Wird das Feld "Wareneinsatz verbuchen" am Artikelstamm von "Ja" auf "Nein" geändert, so werden im Standard die Original-Wareneinsatzermittlungen für diesen Artikel mit der Differenzermittlung nicht aufgehoben. Wird dieser Parameter auf "Ja" gestellt, wird bei der Differenzermittlung die Original-Wareneinsatzermittlung negativ bewertet, wodurch die ursprüngliche Ermittlung aufgehoben wird. 0 – Nein (Standard): Die Original-Wareneinsatzermittlungen für diesen Artikel werden mit der Differenzermittlung nicht aufgehoben. 1 – Ja: Bei der Differenzermittlung wird die Original-Wareneinsatzermittlung negativ bewertet. Die Differenzermittlung bewertet den Artikel nicht mehr – somit wird die Original-Wareneinsatzermittlung mit der Differenzermittlung aufgehoben. Hinweis: Wird das Feld am Artikelstamm "Wareneinsatz verbuchen" von "Nein" auf "Ja" geändert, so wird bei einer Differenzermittlung dieser Artikel (neu) mitbewertet, wodurch der Wareneinsatz berechnet wird. |
Definition, ob der Wareneinsatz in die Fibu verbucht werden darf, sofern es zum Zeitpunkt der Wareneinsatzermittlung noch keinen abgeschlossenen Lagermonatsabschluss gab. 0 - Nein 1 - Ja: Gab es zum Zeitpunkt der Wareneinsatzermittlung noch keinen abgeschlossenen Lagermonatsabschluss, so ist die Verbuchung in die Fibu nicht möglich. Wurde dieser nachträglich durchgeführt, so muss die Wareneinsatzermittlung aufgehoben und neu gestartet werden. | |
Definition, ob ein OP-Betrag in der Buchungserfassungsdatei mitgegeben werden soll. | |
Definition, ob Buchungen mit Wert "0" erzeugt werden sollen. | |
Definition, welches Buchungssymbol für die FIBU-Buchung herangezogen werden soll. Hinweis: "WE" ist Standard | |
| <div class=""><b><a name="WWS_WARENEINSATZ_PARAMS.1.6" id="§§2,1321 Buchungserfassungsdatei" style="">Buchungserfassungsdatei</a></b></div> | Hinterlegung des Dateinamens der Buchungserfassungsdatei. Hinweis: Gilt nur für den Wareneinsatz. Folgende Platzhalter können verwendet werden. FIRMENNR: Firmennummer FIBUNR: FIBU-Nummer BMDUSERID: Aktuelle BMD User-ID SYSUSERID: Aktueller System-User (Windows-User) COMPUTER: Aktueller Computername Wie werden die Platzhalter verwendet? Platzhalter oder verkettete Platzhalter beginnen immer mit der Zeichenkette "[$" und enden mit der Zeichenkette "$]". Platzhalter können mit "," (Beistrich) verkettet werden. Beispiel: [$Platzhalter1$][$Platzhalter2$] ist das gleiche wie [$Platzhalter1,Platzhalter2$] Groß- und Kleinschreibung hat keine Auswirkung. Beispiel: d:\Buerf_[$FIRMENNR$]_[$COMPUTER,BMDUSERID,SYSUSERID$] |
Definition, wie die Reihenfolge der Splittbuchungen sein soll. Hinweis: Eine Wareneinsatzbuchung besteht immer aus 2 Buchungen: Aus einer Bestandsbuchung, wo der Wert vermindert wird, und einer Einsatzbuchung, wo der Wert hingebucht wird. Mit diesem Parameter kann somit gesteuert werden, ob die Bestands- oder die Aufwandsbuchung zuerst erfolgen soll. |
Definition, welches Ziel bei der Wareneinsatz-Kopfanlage als Vorschlag gelten soll. 0 - FIBU (Standard) 1 - KORE Die FIBU-Verbuchung kann direkt oder mittels BuErf erfolgen. Die Verbuchung in die KORE kann nur direkt erfolgen. | |
Definition, welche Buchungsart bei der Wareneinsatz-Kopfanlage als Vorschlag gelten soll. Hinweise Im Standard ist dieser Parameter leer. Dann wird als Rückfallebene die Standardbuchungsart "1003 - Externe-Buchung" verwendet. Je nach Einstellung des Ziels (Parameter "Ziel" zu finden über Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Wareneinsatz → Ermittlung) kann entweder eine FIBU-Buchungsart oder eine KORE-Buchungsart hinterlegt werden. |

![]() | Wenn die kalkulatorische Wareneinsatzermittlung manuell ausgeführt wird, berücksichtigt das System das "Von-Datum" im Fenster "Wareneinsatz". Beim Stapel hingegen wird dieses Datum nicht herangezogen und es erfolgt die Berechnung immer ausgehend vom zuletzt tatsächlich verbuchten Wareneinsatz. |
![]() | Die zugrunde liegenden Daten wie Lagerjournal, Lieferschein- oder Rechnungsposition sind nicht mit der kalkulatorischen Wareneinsatzermittlung verknüpft. Erst eine tatsächliche Wareneinsatzermittlung setzt die entsprechenden Kennzeichen (auf den zugrundeliegenden Daten) und somit werden bei einer Neuermittlung des kalkulatorischen Wareneinsatzes diese nicht mehr berücksichtigt. |
| Ziel | Das Feld "Ziel" muss auf "KORE" eingestellt sein. Die Verbuchung in die KORE kann in diesem Fall nur direkt erfolgen und nicht über eine Buchungserfassungsdatei. Ein Vorschlag des Ziels kann im Parameter "Ziel" hinterlegt werden. Dieser ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Wareneinsatz → Ermittlung. |
Buchungsart | Hier kann eine Buchungsart hinterlegt werden. Ist beim Ziel "KORE" hinterlegt, kann hier eine KORE-Buchungsart eingetragen werden. Ein Vorschlag für die Buchungsart kann im Parameter "Buchungsart" hinterlegt werden. Dieser ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Wareneinsatz → Ermittlung. Ist die Buchungsart leer, wird als Rückfall die Standardbuchungsart "1003 - Externe Buchung" verwendet. |
kalkulatorisch | Das Feld "kalkulatorisch" ist auf "Ja" zu setzen. Dies kann nur aktiviert werden, wenn beim Ziel "KORE" ausgewählt ist. |
| Von Datum | Hier kann das Datum eingegeben werden, ab dem ermittelt werden soll. Das Datumsfeld kann leer gelassen werden. Dann werden alle noch nicht ermittelten Daten herangezogen. |
| Bis Datum | Hier kann das Datum eingegeben werden, bis zu dem ermittelt werden soll. Das Datumsfeld kann leer gelassen werden. Dann werden alle noch nicht ermittelten Daten herangezogen. |
| Ermittlungsbasis | Definition wie bei der "normalen" Wareneinsatzermittlung |
| Mit Lagerjournal | Definition wie bei der "normalen" Wareneinsatzermittlung |
![]() | Die Wareneinsatzermittlung ist bis 31.10. erfolgt und in die FIBU/KORE verbucht worden. Die Kostendaten wurden bis 31.10. in die KORE übergeleitet. Möchte man nun täglich die kalkulatorischen Kosten bis zum 30.11. (nächste "echte" Wareneinsatzermittlung) in der KORE sehen, kann wie folgt vorgegangen werden: Anders als bei der normalen Wareneinsatzermittlung kann auch bei verbuchten kalkulatorischen Wareneinsätzen jederzeit eine Neuermittlung und Verbuchung der Werte durchgeführt werden. Somit können mit einem angelegten kalkulatorischen Wareneinsatz-Kopf (dessen Datumsfelder leer sind) die Daten in der KORE aktualisiert werden. Am Wareneinsatz-Kopf sind dafür folgende Felder relevant:
Das Von-Datum ist z. B. der 01.01. Betrachtet werden alle Datensätze ab 01.01., die noch in keiner tatsächlichen Ermittlung für die FIBU berücksichtigt worden sind. |