
![]() | Über folgenden Parameter wird eingestellt, wie viele Buchungs-Datensätze im Fenster angezeigt werden sollen: Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Buchen
Achtung!
|

![]() | Das Feld zur Eingabe eines Umbuchungslagers ist nur dann aktiv, wenn ein entsprechendes Lagerbuchungskennzeichen ausgewählt wurde. |
![]() | Mit dem Lagerbuchungskennzeichen wird gesteuert, welche Auswirkung die Lagerbuchung haben soll – zum Beispiel, ob ein Lagerabgang oder ein Lagerzugang gebucht werden soll. Folgende Lagerbuchungskennzeichen können mit der Funktion Standards importieren in der Warenwirtschaft erstellt werden. ![]() |






![]() | Bei einer Lageraufrollung werden KOR2 Buchungen ebenfalls berücksichtigt (da sie wie ein Abgang behandelt werden). |
![]() | Lagerstand laut BMD = 100 Stk. Lagerstand laut IST-Bestand = 110 Stk. KOR 2 Buchung: Feld "Menge" = 10 Stk. |
![]() | Lagerstand laut BMD = 100 Stk. Lagerstand laut IST-Bestand = 90 Stk. KOR 2 Buchung: Feld "Menge" = -10Stk. |
![]() | Aktueller Lagerstand: 93 Stück und Lagerwert: € 9.500,-- Es sind aber nur 92 Stück effektiv auf Lager und der Lagerwert für die 92 beträgt 9200 (300 € Differenz). Folgende Buchung ist zu tätigen: ![]() Da die KOR3 Buchungen bei einer Lageraufrollung NICHT berücksichtigt werden, bleibt dieser Wert immer gleich. Würde man nun aufgrund einer ER einen geänderten EK-Preis buchen, so erhöht sich natürlich der Lagerwert. Dies kann gewollt sein, muss aber nicht. ![]() Nur die Inventur setzt eine fixe Menge mit einem fixen Wert! |
![]() | Lagerstand laut BMD = 10 Stk. Lagerwert = 100 EUR Lagerstand laut IST-Bestand = 12 Stk Lagerwert laut IST-Bestand = 120 EUR KOR 3 Buchung: Feld "Menge" = 2 Stk. und Feld "Einstandspreis = 10 EUR (10 x 2 = 20 EUR Einstandswert) |
![]() | Bei der Wertkorrektur wird KEINE Menge erfasst – sondern der Einstandswert, um den der Lagerwert erhöht/verringert werden soll. Beispiel 3
|
Definition, ob nach dem Speichern der manuellen Lagerbuchung automatisch ein neuer Datensatz angelegt werden soll. Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird. | |
Definition, des Zeitraumes (in Tagen) für die Anzeige der Lagerjournalzeilen im Fenster "Buchen". Beispiel "0" Tage: Beim Öffnen des Fensters werden keine Daten geladen. Neu erstellte Buchungen werden angezeigt. "1" Tag: Alle Buchungen vom aktuellen Tag inkl. neu erstellter werden angezeigt. "2" Tage: Alle Buchungen vom aktuellen Tag und Vortag inkl. neu erstellter werden angezeigt. Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird. | |
Definition, ob die Feldauswahl je Lagerbuchungskennzeichen gespeichert werden soll. Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird. | |
Definition, ob eine Eingabe von negativen Mengen zulässig sein soll. 0 - Nein 1 - Ja: Die Eingabe von negativen Mengen ist bei allen manuellen Lagerbuchungen und in dem Mengenverteilungsfenster (der Lagerbuchung) zulässig. Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird. | |
Definition, ob beim manuellen Lager buchen die Lagerunterschreitungseinstellung vom Artikel berücksichtigt werden soll. 0 - Nein: Wird das Lager unterschritten, dann öffnet sich das Lagerunterschreitungsfenster. 1 - Ja: Die Lagerunterschreitung verhält sich je nach Einstellung am Artikel. Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird. | |
Definition, ob bzw. anhand welcher Kriterien die automatische Materialfindung erfolgen soll. 0 - Nein 1 - Lagermenge - gepl. Abgang: Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs 2 - LagMg - gepl. Abg. + gepl. Bestellzug.: Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs plus geplanter Bestellzugang 3 - LagMg - gepl.Abg. + bestät.gepl. Bestellzug.: Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs plus bestätigter geplanter Bestellzugang 4 - LagMg - gepl.Abg. (nur Liefervorschläge): Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs (nur Liefervorschläge) 5 - LagMg - gepl.Abg. (Liefervorschläge & geplante UBE-Abgangs-Dispos): Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs (Liefervorschläge und geplante Abgangsdisposätze von Umbuchungsbestellungen) Hinweis: Bei Ausprägung 3 kommt das Kennzeichen von der Bestellposition, wenn Avisodatum/Liefertermin bestätigt eingegeben worden ist. | |
Definition, ob im Zuge einer Zugangsbuchung der "Einkaufspreis" als neuer "Einkaufspreis" in die Einkaufspreise (Standard-Tabelle) gespeichert werden soll. Hinweis Gilt nur für Zugangsbuchungen. Ist auf der Zugangsbuchung ein Lieferant vermerkt, so wird der Preis in die Lieferantenpreistabelle gespeichert, ansonsten in die Einkaufspreise (Standard-Tabelle). | |
Definition, ob im Zuge einer Zugangsbuchung der "Einstandspreis" als neuer "Einstandspreis" in die Einstandspreise (Standard-Tabelle) gespeichert werden soll. Hinweis Gilt nur für Zugangsbuchungen. Zusätzlich zieht der Parameter "Lagerverwaltung - Allgemein - Einstandspreise filialbezogen speichern". Ist der Parameter "Speichern Einstandspreis" auf "1 - Ja", dann wird zusätzlich der Parameter "Einstandspreise filialbezogen speichern" geprüft. Ist dieser Parameter ebenso auf "1 - Ja", dann wird der Einstandspreis filialbezogen gespeichert. Ansonsten wird dieser in die Einstandspreise (Standardtabelle) gespeichert. | |
Definition, ob die Kostentypenfindung für das "manuelle Lager buchen" aktiviert werden soll. 0 - Nein: Es erfolgt keine Kostentypenfindung 1 - Ja: Die Kostentypen werden beim Speichern der manuellen Lagerbuchung ermittelt. Wurden am Datensatz die Kostentypen manuell erfasst, so erfolgt eine Abfrage, ob ermittelt werden soll. Wird die Abfrage mit "Ja" bestätigt, so werden ALLE Werte neu ermittelt, sofern der Parameter "Warnung bei Kostentypenfindung" auf "1 - Ja" ist. Sind am Datensatz noch keine Kostentypen vorhanden, so werden diese ohne Abfrage ermittelt. Hinweis Steht dieser Parameter auf "Nein", so sind die Einstellungen in der Kostentypenfindung unter KORE → Stammdaten → Kostentypenfindung inaktiv. Die Kostentypenfindung kann im Paket KORE → Stammdaten → Kostentypenfindung definiert werden (Funktionsart "Man. Lagerbuchung"). | |
Definition, ob in der Suchroutine des Feldes "Kunde/Lieferant" alle Personen angezeigt werden sollen. 0 - Nein: Abhängig vom Lagerbuchungskennzeichen werden Kunden oder Lieferanten angezeigt. 1 - Ja: Unabhängig vom Lagerbuchungskennzeichen werden alle Personen (Kunden als auch Lieferanten) angezeigt. | |
Definition, ob ein Vorschlag der Seriennummer erfolgen soll. 0 - Nein 1 - Ja: Es wird die Seriennummer lt. Seriennummernmaske (Feld am Artikel) vorgeschlagen. Hinweis Ist keine Seriennummernmaske hinterlegt, gibt es in weiterer Folge einen Parameter unter PPS & WWS allgemein → Zusatztabelle Seriennummern → "Automatische Vergabe von Seriennummern-Nummernkreis", wo die Rückfallebene auf den Seriennummern-Nummernkreis definiert werden kann. Gilt nur für Zugangsbuchungen. | |
Definition, ob bei Zugangsbuchungen von chargengeführten Artikeln autom. eine neue Chargennummer zugeordnet werden soll. Hinweis: Der Parameter "Vergabeart Chargennummer" legt dabei fest, wie die Chargennummer aufgebaut sein soll. | |
Definition der Vergabeart für "Vorschlag Chargennummer". Beispiel Nummernkreis für Chargennummer intern: 11111 Tagesdatum: 14.02.2026 Bei 0: 11111 Bei 1: 26 (Jahr) + 02 (Monat) + 1111 (fortlaufende Nummer lt. Nummernkreis, 4-stellig) = 26021111 Bei 2: 26 (Jahr) + 02 (Monat) + 14 (Tag) + 1111 (fortlaufende Nummer lt. Nummernkreis, 4-stellig) = 2602141111 Hinweis Nur in Kombination mit dem Parameter "Vorschlag Chargennummer" verwendbar. Gilt nur für Zugangsbuchungen. | |
Definition, ob bei chargengeführten Artikeln im Zuge der automatischen Materialfindung das Mindesthaltbarkeitsdatum geprüft werden soll. 1 - Keine Prüfung: Werden Chargen mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum lt. Materialfindung gefunden, werden diese verwendet. 2 - Warnung b. Erreichen MHD: Werden im Zuge der automatischen Materialfindung Chargen mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum gefunden, so erscheint ein Warnhinweis mit Abfrage ob die Charge trotzdem verwendet werden soll. 3 - Verbieten b. Erreichen MHD: Werden im Zuge der automatischen Materialfindung Chargen mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum gefunden, so wird diese nicht übernommen. Hinweis: Nur in Kombination mit den Parameter "Automatische Materialfindung" und "Automatische Materialfindung für Set-Einzelteile" ungleich "Nein" verwendbar. | |
Definition, ob bei Zugangsbuchungen mit Einstandspreis "0" eine Warnung ausgegeben werden soll. | |
Definition, ob eine Warnung ausgegeben werden soll, sofern das "Buchungsdatum" mehr als 7 Tage in der Zukunft oder mehr als 365 Tage in der Vergangenheit liegt. | |
Definition, zu welchem Zeitpunkt das "Buchungsdatum" ermittelt werden soll. | |
Sind am Buchungsdatensatz Kostentypen vorhanden und würden durch eine Neuermittlung der Kostentypen geändert, kann definiert werden, ob in diesem Fall eine Meldung mit Abfrage erscheinen soll. Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Kostentypen-Findung aktivieren" mit der Ausprägung "1 -J a" verwendbar. | |
Definition, ob bei Änderung von preisrelevanten Feldern eine Warnung ausgegeben werden soll. Hinweis: Preisrelevante Felder sind: Artikel, Lager, Lagerplatz, Menge, Einheit, Kunde/Lieferant, Farbe, Größe, Charge und Seriennummer. | |
Definition, ob die "BMD-Standard-Lagerbuchungskennzeichen" beim manuellen Buchen des Lagers verwendet werden können. 0 - Nein: Nur manuell angelegte Lagerbuchungskennzeichen können verwendet werden. 1 - Ja (außer ABG6 und ZUG6): BMD-Standard-Lagerbuchungskennzeichen (außer ABG6 und ZUG6) und manuell angelegte können verwendet werden. 2 - Ja (inklusive ABG6 und ZUG6): BMD-Standard-Lagerbuchungskennzeichen (inklusive ABG6 und ZUG6) und manuell angelegte können verwendet werden. Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird. | |
Definition, ob Umbuchungen von für "Abgang gesperrten" Lagern möglich sein sollen. Beispiel Lager 1 Lager 2 (für Abgänge gesperrt) 0 - Nein: UMB1 vom Lager 2 / UMB2 auf Lager 1 ist nicht möglich, da das Lager 2 für Abgänge gesperrt ist 1 - Ja: UMB1 vom Lager 2 / UMB2 auf Lager 1 ist trotzdem möglich Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird. | |
Definition, ob beim manuellen Lagerbuchen nur Kunden der Buchungsfirma verwendet werden können. Hinweis Der Parameter hat nur Auswirkung, wenn in einer Firmengruppe mit dezentralem Kundenstamm gearbeitet wird. Dezentral bedeutet , dass der Parameter im Bereich CRM und DMS → Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → CRM → Allgemein → Personenerfassung unter Hauptfirma auf "Nein" steht. Bei Unterfirmen in Firmenguppen (ohne WWS Einzelfirmenmodus) dient das Feld "Buchungsfirma" im Buchen (Bereich Warenwirtschaft → Lager → Buchen) zur Festlegung, zu welcher Firma die Lagerjournalbuchung gehört. | |
Definition, ob beim manuellen Lagerbuchen nur Projekte der aktuellen Hauptfirma oder Projekte des ganzen Konzerns eingegeben werden dürfen. Hinweis: Damit auf Unterfirmen Projekte erfasst werden können, muss der CRM Parameter "Projekterfassung unter Hauptfirma" auf "Nein" stehen. Der Parameter ist zu finden im Bereich CRM und DMS → Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → CRM → Allgemein. | |
Definition, ob beim manuellen Buchen im Lager negative Lagerkonten entstehen dürfen. 0 - Nein (Standard bei neuen Installationen ab Version 25.45): Es dürfen keine negativen Lagerkonten beim manuellen Buchen im Lager entstehen, unabhängig davon wie die Berechtigung für die Option "Alles liefern" gesetzt ist. Die Option "Alles liefern" wird dann nicht mehr in der Lagerunterschreitung angezeigt. Diese Parametereinstellung ist die Empfehlung von BMD. 1 - Ja (Standard bei bestehenden Installationen): Die Berechtigung für die Option "Alles liefern" hat Vorrang. Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird. | |
Definition, ob beim "Buchung korrigieren" im Lager negative Lagerkonten entstehen dürfen. 0 - Nein (Standard): Bei der Funktion "Buchung korrigieren" dürfen keine negativen Lagerkonten entstehen. 1 - Ja: Es erfolgt keine Prüfung, ob durch das "Buchung korrigieren" negative Lagerkonten im Lager entstehen. Hinweise Einheiten werden dabei berücksichtigt. Die Funktion "Buchung korrigieren" finden Sie in folgenden Fenstern:
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird. |