Interne Belegnummer | Die interne Belegnummer kann nur numerisch eingegeben werden. Die interne Belegnummer wird immer bei der Eingabe geprüft. Dabei wird geprüft, ob diese generell bereits in der ER-Kontrolle erfasst wurde. Bei der Verbuchung der Eingangsrechnungen wird zusätzlich die interne und externe Belegnummer lt. Einstellung am Buchungssymbol geprüft. Wird eine Eingangsrechnung in die NTCS verbucht und es ist gewünscht, alphanumerische Werte in das Feld "Belegnummer" zu übernehmen, dann kann in der ER-Kontrolle anstatt der "internen Belegnummer" das Feld "interne Belegnummer (alphanumerisch)" verwendet werden. Dann wird diese Belegnummer anstelle der "internen Belegnummer" in die Buchhaltung übernommen. Die automatische Beleg-Nr.-Vergabe kann im ER-Kontrolle Parameter "Interne Beleg-Nr Vergabe" aktiviert/deaktiviert werden. Für die automatische Beleg-Nr.-Vergabe gilt:
Nach Eingabe der Belegnummer wird die Prüfung auf doppelte Belegnummern gestartet. Es wird entweder die "interne Belegnummer" oder die "interne Belegnummer (alphanumerisch)" in der gesamten Buchhaltung geprüft. Beide Felder können nicht gleichzeitig geprüft werden! Weitere Informationen zur internen Belegnummer finden Sie unter Belegnummernvergabe. | ||
Externe Belegnummer | In diesem Feld kann die externe Belegnummer erfasst werden. Mit dem Parameter "Prüfung ext. BelegNr" kann eingestellt werden, ob die externe Belegnummer bereits beim Erfassen bzw. Buchungen Importieren oder Verschieben aus BMD Scan in die ER-Kontrolle je Lieferant geprüft werden soll. FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → ER-Kontrolle → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Allgemein → Prüfung ext.BelegNr Voraussetzung ist die Einstellung der Belegnummerprüfung am verwendeten Buchungssymbol im Bereich "Kontrollen" unter "Kontrolle externe Beleg-Nr". Hier ist "Kontrolle je PersKto/BuSymbol" zu hinterlegen. Die interne Belegnummer wird immer bei der Eingabe geprüft. Dabei wird geprüft, ob diese generell bereits in der ER-Kontrolle erfasst wurde. Bei der Verbuchung der Eingangsrechnungen wird zusätzlich die interne und externe Belegnummer lt. Einstellung am Buchungssymbol geprüft. | ||
Belegdatum | Als Belegdatum wird das Tagesdatum vorgeschlagen, wenn es innerhalb des Wirtschaftsjahres liegt. Wenn dieses nicht im WJ liegt und der Parameter "Vorschlag Buchungsperiode" auf "Kein Vorschlag" eingestellt ist, erscheint folgende Meldung: "Das eingegebene Datum liegt außerhalb des Wirtschaftsjahres. Soll die Buchungsperiode auf Periode X gesetzt werden?" | ||
Valutadatum | Hier kann das Valutadatum der Rechnung übergeben werden. Bei der Eingabe wird eine Meldung ausgegeben, wenn das Valutadatum um mehr als ein Jahr vom Belegdatum abweicht. Wird das Valutadatum manuell eingegeben oder automatisch übernommen mittels Makro oder Parametereinstellung Valutadatum = Tagesdatum, wird anstatt des Belegdatums das Valutadatum für die Fälligkeitsberechnung herangezogen. Den o. a. Parameter finden Sie in der ER-Kontrolle unter Extras → Einstellungen für ER-Kontrolle → FIBU → Vorschlagswert Valutadatum. | ||
Lieferantenkonto | Eingabe des Lieferantenkontos. Ist das eingegebene Lieferantenkonto in der FIBU nicht vorhanden, kann dieses automatisch aus dem Standardkontenrahmen oder aus dem PersKto-Standardkontenrahmen übernommen werden (beispielsweise bei Firmengruppen). Beim Erfassen der Eingangsrechnung kann das Kontoblatt über Funktionen → Kontoblatt oder mit "Strg + K" geöffnet werden. Wurde bereits ein Konto erfasst, dann wird direkt auf das Kontoblatt des jeweiligen Kontos verzweigt. Wurde noch kein Konto erfasst, dann wird das Kontoblatt (ohne Kontenvorschlag) geöffnet und man kann mit F4 ein Konto suchen. Ist das Feld "Lieferantenkonto" befüllt, kann man über Funktionen → Kontostammdaten oder mit "Strg + N" in die Stammdaten des jeweiligen Kontos für etwaige Kontrollen oder Änderungen verzweigen. Mit der Funktionstaste (F8) kann die UID-Nummern-Prüfung Stufe 2 aufgerufen werden. Danach öffnet sich ein Fenster, in welchem die Prüfung mit F3 gestartet werden kann. Ist in den Parametern die Prüfung aktiviert und auf "Ja" gestellt, wird diese im Hintergrund durchgeführt und protokolliert. FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Allgemein → Prüfung UID-Lieferanten Bei Eingabe einer ungültigen oder unbekannten UID-Nummer öffnet sich automatisch das Prüfungsprotokoll mit dem entsprechenden Vermerk. Hat ein Lieferant keine UID-Nummer, kann am Kontenstamm im Feld "UID-Nummer" der Wert "-" oder "KEINEUID" hinterlegt werden. In diesen Fällen wird keine UID-Nummernprüfung durchgeführt. | ||
Rechnungsart | Die Rechnungsart ist nur in Verbindung mit der WWS von Bedeutung und kann nur verändert werden, sobald in der Warenwirtschaft eine Warenannahme gebucht worden ist. Allerdings kann die Rechnungsart auch nur dann verändert werden, wenn noch kein Lieferschein (Warenannahme) der Eingangsrechnung zugeordnet ist. Folgende Ausprägungen stehen Ihnen zur Verfügung:
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Buchungstext | Funktion F4: Anzeige der zuletzt verwendeten ER-Buchungstexte des Kontos. Funktion F8: Anzeige und Bearbeitungsmöglichkeit der Buchungstextkürzel.Strg + F2: Kontobezeichnung übernehmen Hinweis
Standardmäßig werden die 10 häufigsten Buchungstexte zum bereits eingegebenen Konto in der Schnellsuche angezeigt. Datenbasis bilden die Buchungstexte der aktuellen FIBU sowie der Vorjahres-FIBU. Ist dies nicht gewünscht, kann man die Anzeige mittels Parameter auf inaktiv setzen. Die Einstellung finden Sie unter TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → BMD System → Schnellsuche / KI-Suche → Buchungstext-Schnellsuche: Hier das Symbol anklicken und das Häkchen bei "aktiv" entfernen. Diese Einstellung gilt gleichzeitig für den Buchungstext beim Erfassen als auch beim Kontieren.Wurde am Kontenstamm des Personenkontos ein "Vorschlag Buchungstext" hinterlegt, wird dieser als Buchungstext übernommen. Es kann auch ein Vorschlag für den Buchungstext am verwendeten Buchungssymbol hinterlegt werden. Für die Hinterlegung am Buchungssymbol ist zu beachten, ob beim Erfassen ein bestimmtes oder kein Buchungssymbol erfasst wird. Wird kein Buchungssymbol erfasst, gilt als Rückfallebene das Symbol "ER" und die Hinterlegung hat bei Bedarf hier zu erfolgen. Wurde am verwendeten Buchungssymbol im Feld "Vorschlag Buchungstext (Bezeichnung)"eine Auswahl getroffen (Konto-, Gegenkonto-, Kostenstellenbezeichnung), so wird diese in den Buchungstext übernommen. Werden am verwendeten Buchungssymbol im Feld "Vorschlag Buchungstext" Textvariablen hinterlegt (nur wirksam, wenn Feld "Vorschlag Buchungstext (Bezeichnung )" auf "kein Vorschlag"), werden diese Texte bei Auffüllung der erforderlichen Datenfelder in der Erfassungsmaske der ER-Kontrolle, in das Feld Buchungstext übernommen. Verwaltung von Textkürzel: Sie können hier FIBU-bezogen oder allgemein Textkürzel für den Buchungstext anlegen und bearbeiten. Bei der nächsten Buchung wird durch die Eingabe des Textkürzels + Enter der hinterlegte Buchungstext automatisch in die Buchungszeile übernommen. Das Textkürzel kann 10-stellig (alphanumerisch) angelegt werden. Wenn keine allgemeinen Buchungstextkürzel vorhanden sind, können diese manuell über Extras → "Import allgemeine Kürzel" eingespielt werden. (NTCS-Verzeichnis/Daten/Standards/Account/STD/BUTEXTKUERZEL.csv) Vorhandene Textkürzel werden nicht überschrieben. Weiters können auch Buchungstexte mittels Variablen hinterlegt werden, welche nach Aufruf des Textkürzels + Enter automatisch durch den jeweiligen Text ersetzt werden. Beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass manche Variablen wie z. B. die Gegenkontobezeichnung bei der Erfassung noch als Variable angezeigt werden und erst bei der Verbuchung umgewandelt werden können. Die jeweiligen Textkürzel können mit dem Symbol ausgewählt werden.Bei allen Platzhaltern, die sich auf Monat und Jahr beziehen, öffnet sich folgendes Fenster, in welchem das gewünschte Format angegeben werden kann. ![]() Je nach Auswahl wird die entsprechende Variable gesetzt: ![]() | ||
Betrag | In diesem Feld kann der Bruttobetrag der Eingangsrechnung erfasst werden. Ist im Buchungsprogramm im Parameter "Hinweis bei Buchungen ab 10.000,-" das gewünschte Belegsymbol hinterlegt, dann wird diese Betragsgrenze auch bei der ER-Kontrolle geprüft. Das heißt, bei der Erfassung einer ER wird bei der Betragseingabe die Prüfung durchgeführt und ggf. folgende Meldung ausgegeben: "Bitte überprüfen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit, ob die Rechnungsmerkmale vollständig sind, damit der Vorsteuerabzug nicht verloren geht!" Das Belegsymbol kann direkt bei der Erfassung eingegeben werden. Wird kein Symbol eingegeben, dann wird jenes Symbol geprüft, welches bei der letzten Verbuchung der Eingangsrechnungen aus der ER-Kontrolle eingegeben wurde. Dieses Buchungssymbol wird intern gespeichert und somit bei der nächsten Erfassung für die Prüfung herangezogen. | ||
ZZiel | Hier kann das Nettozahlungsziel in Tagen bzw. das konkrete Fälligkeitsdatum eingegeben werden. Standardmäßig wird auf die Zahlungskondition des Kontenstamms zurückgegriffen. Im Falle einer Abweichung vom Kontenstamm kann hier ein Wert erfasst werden. Wird das Zahlungsziel 0 oder kein Zahlungsziel erfasst, wird die Rechnung ohne Zahlungsziel verbucht. Mittels Parameter kann das gewünschte Eingabeformat (Tage oder konkretes Fälligkeitsdatum) für die Fälligkeit festgelegt werden. FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → ER-Kontrolle → Allgemein → Zahlungskonditionen Eingabe Dieser Parameter greift für die Felder "ZZiel", "SktoTage" und "SktoTage2". | ||
SktoProz | Skonto-Prozent | ||
SktoTage | Skontofälligkeit in Tagen bzw. Fälligkeitsdatum. Standardmäßig wird auf die Zahlungskondition des Kontenstamms zurückgegriffen. Im Falle einer Abweichung vom Kontenstamm kann hier ein Wert erfasst werden. Mittels Parameter kann das gewünschte Eingabeformat (Tage oder konkretes Fälligkeitsdatum) für die Fälligkeit festgelegt werden. FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → ER-Kontrolle → Allgemein → Zahlungskonditionen Eingabe Dieser Parameter greift für die Felder "ZZiel", "SktoTage" und "SktoTage2". |
Abgrenzung vorhanden | Optisches Kennzeichen für die Anzeige einer beim Kontieren vorgenommenen Abgrenzung nach der gefiltert bzw. sortiert werden kann. | ||
AGH-Prozentsatz | In diesem Feld kann ein Prozentsatz des Zahlbetrages für die spätere Überweisung mit dem Programm "Zahlungsvorschlag" ausgewählt werden, der aufgrund der Auftraggeberhaftung an das DLZ-AGH überwiesen werden soll. Die gültigen Prozentsätze sind per Comboboxauswahl verfügbar. Allgemeine Informationen finden Sie in der Onlinehilfe "Zahlungsvorschlag" im Punkt Auftraggeberhaftung im Zahlungsverkehr. | ||
AGH-Prüfung | Werden Buchungen mit diesem Kennzeichen versehen, dann wird die AGH-Prüfung im Zahlungsvorschlag durchgeführt. Bei ausländischen Lieferanten, die der Auftraggeberhaftung unterliegen, werden die betroffenen Rechnungen zum Teil nicht mit Bausteuer gebucht (sondern z. B. mit Reverse Charge). Damit auch bei diesen Buchungen die AGH-Prüfung im Zahlungsvorschlag durchgeführt wird, können Sie mit dem Kennzeichen AGH-Prüfung versehen werden. | ||
aktueller Mitarbeiter | Mitarbeiter, dem die Eingangsrechnung aktuell zugeordnet ist. Ist eine Rechnung mehreren Mitarbeitern zugeordnet, wird ein + angezeigt und die aktuellen Mitarbeiter werden im Maustext dargestellt. | ||
Aufgabenbetreff | Dieses Feld kann als Betreff in die Aufgabe übergeben werden. Dazu muss der FIBU Parameter → ER-Kontrolle → ER-Organizer → Betreff auf "Aufgabenbetreff" gestellt werden. Dieses Feld kann manuell oder über ein Makro befüllt werden. | ||
Aufgabentext | Aufgabentext Wird bei der Eingangsrechnung das Feld "Beschreibung" befüllt, dann wird diese in das Feld "Langtext" in die Aufgabe übernommen. Wird bei der Eingangsrechnung das Feld "Aufgabentext" befüllt, dann wird dieses Feld vorrangig übernommen. | ||
AVE-Verrechnungsstatus | AVE-Verrechnungsstatus | ||
Bankverbindung | Hinterlegung der Bankverbindung des Lieferanten, an welche die Rechnung bezahlt werden soll. Wird hier nichts eingegeben, wird die Hauptbankverbindung des Lieferanten verwendet. Diese wird neben dem Feld mit dem Kürzel "Std:" angezeigt. | ||
Barcode | Über den Barcode erfolgt eine automatische Zuordnung des Dokuments zur Rechnung, wenn das Dokument über die Schnittstelle "bmddocs.dok" importiert wird. Weiters werden zum Beispiel der Betreff und Lieferant aus der Rechnung auf das Dokument übernommen. Bei der Archivierung aus der ER-Kontrolle wird der Barcode auf das Dokument übernommen. | ||
Beleg-DokID Extern | Dieses Feld steht für den Import von Buchungen aus Finmatics zur Verfügung. | ||
Belegdat. | Als Belegdatum wird das Tagesdatum vorgeschlagen, wenn es innerhalb des Wirtschaftsjahres liegt. Wenn dieses nicht im WJ liegt und der Parameter "Vorschlag Buchungsperiode" auf "Kein Vorschlag" eingestellt ist, erscheint folgende Meldung: "Das eingegebene Datum liegt außerhalb des Wirtschaftsjahres. Soll die Buchungsperiode auf Periode X gesetzt werden?" | ||
Beschreibung | Dieses Feld kann für individuelle Informationen genutzt werden und wird hauptsächlich im Vorsystem (z. B. Databox ...) befüllt und in die ER-Kontrolle übernommen aus BMD Scan oder importiert mittels "Import Buchungen" oder "Neu aus elektronischer Rechnung". Es kann aber auch bei der Erfassung der Eingangsrechnung befüllt werden. Der Inhalt wird beim Verbuchen auf die Buchung (Konto und Gegenkonto) auf das Feld "Beschreibung" übernommen und kann in den Bildschirmansichten angezeigt werden. Beim Archivieren wird der Inhalt dieses Feldes ins Archiv auf das jeweilige Dokument in das Feld "Kommentar" übernommen. Bei der Anlage einer Aufgabe aus der ER-Kontrolle wird der Text aus dem Feld "Beschreibung" als Text in die Aufgabe übernommen. Wird jedoch bei der Eingangsrechnung das Feld "Aufgabentext" befüllt, dann wird dieses Feld vorrangig übernommen. | ||
Betrag | In diesem Feld kann der Bruttobetrag der Eingangsrechnung erfasst werden. Ist im Buchungsprogramm im Parameter "Hinweis bei Buchungen ab 10.000,-" das gewünschte Belegsymbol hinterlegt, dann wird diese Betragsgrenze auch bei der ER-Kontrolle geprüft. Das heißt, bei der Erfassung einer ER wird bei der Betragseingabe die Prüfung durchgeführt und ggf. folgende Meldung ausgegeben: "Bitte überprüfen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit, ob die Rechnungsmerkmale vollständig sind, damit der Vorsteuerabzug nicht verloren geht!" Das Belegsymbol kann direkt bei der Erfassung eingegeben werden. Wird kein Symbol eingegeben, dann wird jenes Symbol geprüft, welches bei der letzten Verbuchung der Eingangsrechnungen aus der ER-Kontrolle eingegeben wurde. Dieses Buchungssymbol wird intern gespeichert und somit bei der nächsten Erfassung für die Prüfung herangezogen. | ||
Betrag (netto) | Bei diesem Feld handelt es sich um eine Individualprogrammierung, somit wird nicht automatisch der Nettobetrag dieser Rechnung angezeigt. In Zusammenhang mit BMD Web wird der hier manuell eingegebene Wert bei der Kostendatenerfassung im BMD Web übernommen. | ||
BS | Das Buchungssymbol auf den einzelnen ERs übersteuert das Buchungssymbol, das im Fenster "Verbuchen" eingegeben wird. Das Buchungssymbol wird auch in Richtung Archiv weitergegeben. Wird das Symbol auf der ER geändert, wird es auch im Archiv geändert. | ||
BuArt | Die Buchungsart wird bei der Eingabe eines Buchungssymbols übernommen (wenn hinterlegt), kann aber übersteuert werden. | ||
Buchen-Freifeld 01 | Wird dieses Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 01 in der Rechnungskontierung übernommen. | ||
Buchen-Freifeld 02 | Wird dieses Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 02 in der Rechnungskontierung übernommen. | ||
Buchen-Freifeld 03 | Wird dieses Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 03 in der Rechnungskontierung übernommen. | ||
Buchen-Freifeld 04 | Wird dieses Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 04 in der Rechnungskontierung übernommen. | ||
Buchen-Freifeld 05 | Wird dieses Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 05 in der Rechnungskontierung übernommen. | ||
Buchen-Freifeld 06 | Wird dieses Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 06 in der Rechnungskontierung übernommen. | ||
Buchen-Freifeld 07 | Wird dieses Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 07 in der Rechnungskontierung übernommen. | ||
Buchen-Freifeld 08 | Wird dieses Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 08 in der Rechnungskontierung übernommen. Und später auf der verbuchten Buchung im Freifeld 08 angezeigt. | ||
Buchen-Freifeld 09 | Wird dieses Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 09 in der Rechnungskontierung übernommen. Und später auf der verbuchten Buchung im Freifeld 09 angezeigt. | ||
Buchen-Freifeld 10 | Wird dieses Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 10 in der Rechnungskontierung übernommen. Und später auf der verbuchten Buchung im Freifeld 10 angezeigt. | ||
Buchen-Freifeld 11 | Wird dieses Datums-Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 11 in der Rechnungskontierung übernommen. Und später auf der verbuchten Buchung im Freifeld 11 angezeigt. | ||
Buchen-Freifeld 12 | Wird dieses Datums-Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 12 in der Rechnungskontierung übernommen. Und später auf der verbuchten Buchung im Freifeld 12 angezeigt. | ||
Buchen-Sperre | Dieses Feld wird automatisch bei der Neuanlage einer Eingangsrechnung gesetzt und solange die Eingangsrechnung nicht freigegeben wurde, kann die Rechnung nicht verbucht werden. In diesem Fall wird ein Sperrsymbol angezeigt, auch wenn die Rechnung bereits vollständig kontiert ist. | ||
Buchungsperiode | Buchungsperiode (falls zu Belegdatum unterschiedlich) | ||
Buchungsstatus | Buchungsstatus: 0 = fehlerlos erfasst (nicht vollständig); 1 = fehlerhaft; 2 = vollständig (und fehlerlos); 9 = verbucht | ||
Buchungsstatus (vorl. Verb.) | Buchungstatus (vorl. Verb.) | ||
Dateiname | |||
Datenbesitzer für Ansehen | Der Datenbesitzer für Ansehen wird bei der Archivierung bzw. beim Ändern der Zuordnung auf das Dokument übergeben. | ||
Datenbesitzer für Bearbeiten | Datenbesitzer bearbeiten | ||
Deckungsrücklass | Betrag Deckungsrücklass Ein Deckungsrücklass kann direkt bei der Erfassung der Eingangsrechnung in diesem Feld, das nur bei Kennzeichnung als Teilrechnung aktiv ist, eingegeben werden. Wird ein Betrag erfasst, wird dieser automatisch als Rate in die Fibu verbucht. Werden bereits am Teil-/Schlussrechnungsschema oder am Teil-/Schlussrechnungsablauf die Fälligkeit und der Prozentsatz für den Deckungsrücklass hinterlegt, werden diese automatisch in die Felder der ER-Kontrolle übernommen und als Rate in die Fibu verbucht. Des Weiteren können diese Rücklässe aber genauso wie im Buchungsprogramm in der Ratenvereinbarung (Ratentyp Deckungsrücklass) erfasst werden. Bei dieser Variante werden die Daten aber nicht in die Erfassungsfelder in die ER-Kontrolle übernommen, sondern sind erst nach dem Verbuchen in die Fibu auf der Buchung in der Ratenvereinbarung ersichtlich. Bei der Erfassung eines Deckungsrücklasses werden die Skontokonditionen nur dann von der Rechnung übernommen, wenn das Zahlungsziel des Deckungsrücklasses kleiner (oder gleich) wie das Zahlungsziel der Rechnung ist. Ist das Zahlungsziel höher als das der Rechnung, wird davon ausgegangen, dass der Deckungsrücklass einbehalten wird und somit kein Skontoabzug mehr zusteht. | ||
Eigene Bankverbindung | Eigene Bankverbindung mit der die ER bezahlt werden soll. Bei hinterlegter FIBU 5.5 ist dieses Feld zur Eingabe gesperrt. | ||
Einbehalt | Betrag Deckungsrücklass. Der Deckungsrücklass wird als Rate mit dem Ratentyp "DRL" in die FIBU verbucht. | ||
Eingangsdatum | Hier kann das Eingangsdatum der Rechnung übergeben werden. Bei der Eingabe wird eine Meldung ausgegeben, wenn das Eingangsdatum um mehr als ein Jahr vom Belegdatum abweicht. Wird das Eingangsdatum manuell eingegeben oder automatisch übernommen mittels Makro oder Parametereinstellung Eingangsdatum = Tagesdatum, wird anstatt des Belegdatums das Eingangsdatum für die Fälligkeitsberechnung herangezogen. Das Eingangsdatum wird beim Verbuchen in das gleichnamige Feld in die Fibu übernommen. Den o. a. Parameter finden Sie in der ER-Kontrolle unter Extras → Einstellungen für ER-Kontrolle → FIBU → Vorschlagswert Eingangsdatum. | ||
elektronische Rechnungsdatei | In der ER-Liste kann dieses Feld eingeblendet werden. Damit wird nachvollziehbar, aus welcher Datei dieser Satz erstellt worden ist. NTCS unterstützt bei den elektronischen Rechnungen für Österreich das Format ebInterface/ZUGFeRD und ISDOC, für Deutschland das OASIS UBL-Format (internationales bzw. deutsches Format) für elektronische Rechnungen. | ||
Erfass-Nr | Erfass-Nr | ||
Erst-Dat | Erstelldatum | ||
Ersteller | Ersteller | ||
Ext. Beleg-Nr. | In diesem Feld kann die externe Belegnummer erfasst werden. Mit dem Parameter "Prüfung ext. BelegNr" kann eingestellt werden, ob die externe Belegnummer bereits beim Erfassen bzw. Buchungen Importieren oder Verschieben aus BMD Scan in die ER-Kontrolle je Lieferant geprüft werden soll. FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → ER-Kontrolle → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Allgemein → Prüfung ext.BelegNr Voraussetzung ist die Einstellung der Belegnummerprüfung am verwendeten Buchungssymbol im Bereich "Kontrollen" unter "Kontrolle externe Beleg-Nr". Hier ist "Kontrolle je PersKto/BuSymbol" zu hinterlegen. Die interne Belegnummer wird immer bei der Eingabe geprüft. Dabei wird geprüft, ob diese generell bereits in der ER-Kontrolle erfasst wurde. Bei der Verbuchung der Eingangsrechnungen wird zusätzlich die interne und externe Belegnummer lt. Einstellung am Buchungssymbol geprüft. | ||
Ext. Transaktions-ID | |||
Farb-Cd | Farbcode | ||
FIBU-Nr | Die ersten 4 Stellen beschreiben das Jahr, die nächsten 2 Stellen die FIBU-Nummer. | ||
Filiale | Filialnummer | ||
Firma | Firmennummer | ||
Freifeld 01 | Freifeld 01 | ||
Freifeld 02 | Freifeld 02 | ||
Freifeld 03 | Freifeld 03 | ||
Freifeld 04 | Freifeld 04 | ||
Freifeld 05 | Freifeld 05 | ||
Freifeld 06 | Freifeld 06 | ||
Freifeld 07 | Freifeld 07 | ||
Freifeld 08 | Freifeld 08 | ||
Freifeld 09 | Freifeld 09 | ||
Freifeld 10 | Freifeld 10 | ||
Freifeld 11 | Freifeld 11 | ||
Freifeld 12 | Freifeld 12 | ||
Freifeld 13 | Freifeld 13 | ||
Freifeld 14 | Freifeld 14 | ||
Freifeld 15 | Freifeld 15 | ||
Freifeld 16 | Freifeld 16 | ||
Freifeld 17 | Freifeld 17 | ||
Freifeld 18 | Freifeld 18 | ||
Freifeld 19 | Freifeld 19 | ||
Freifeld 20 | Freifeld 20 | ||
Freifeld 21 | Freifeld 21 | ||
Freifeld 22 | Freifeld 22 | ||
Freifeld 23 | Freifeld 23 | ||
Freifeld 24 | Freifeld 24 | ||
Freifeld 25 | Freifeld 25 | ||
Freifeld 26 | Freifeld 26 | ||
Freifeld 27 | Freifeld 27 | ||
Freifeld 28 | Freifeld 28 | ||
Freifeld 29 | Freifeld 29 | ||
Freifeld 30 | Freifeld 30 | ||
Freifeld 31 | Freifeld 31 | ||
Freifeld 32 | Freifeld 32 | ||
Freifeld 33 | Freifeld 33 | ||
Freifeld 34 | Freifeld 34 | ||
Freifeld 35 | Freifeld 35 | ||
Freifeld 36 | Freifeld 36 | ||
Freifeld 37 | Freifeld 37 | ||
Freifeld 38 | Freifeld 38 | ||
Freifeld 39 | Freifeld 39 | ||
Freifeld 40 | Freifeld 40 | ||
Freifeld 41 | Freifeld 41 | ||
Freifeld 42 | Freifeld 42 | ||
Freifeld 43 | Freifeld 43 | ||
Freifeld 44 | Freifeld 44 | ||
Freifeld 45 | Freifeld 45 | ||
Freifeld 46 | Freifeld 46 | ||
Freifeld 47 | Freifeld 47 | ||
Freifeld 48 | Freifeld 48 | ||
Freifeld 49 | Freifeld 49 | ||
Freifeld 50 | Freifeld 50 | ||
Freifeld 51 | Freifeld 51 | ||
Freifeld 52 | Freifeld 52 | ||
Freifeld 53 | Freifeld 53 | ||
Freifeld 54 | Freifeld 54 | ||
Freifeld 55 | Freifeld 55 | ||
Freifeld 56 | Freifeld 56 | ||
Freifeld 57 | Freifeld 57 | ||
Freifeld 58 | Freifeld 58 | ||
Freifeld 59 | Freifeld 59 | ||
Freifeld 60 | Freifeld 60 | ||
Freifeld 61 | Freifeld 61 | ||
Freifeld 62 | Freifeld 62 | ||
Freifeld 63 | Freifeld 63 | ||
Freifeld 64 | Freifeld 64 | ||
Freifeld 65 | Freifeld 65 | ||
Freifeld 66 | Freifeld 66 | ||
Freifeld 67 | Freifeld 67 | ||
Freifeld 68 | Freifeld 68 | ||
Freifeld 69 | Freifeld 69 | ||
Freifeld 70 | Freifeld 70 | ||
Freifeld 71 | Freifeld 71 | ||
Freifeld 72 | Freifeld 72 | ||
Freifeld 73 | Freifeld 73 | ||
Freifeld 74 | Freifeld 74 | ||
Freifeld 75 | Freifeld 75 | ||
Freifeld 76 | Freifeld 76 | ||
Freifeld 77 | Freifeld 77 | ||
Freifeld 78 | Freifeld 78 | ||
Freifeld 79 | Freifeld 79 | ||
Freifeld 80 | Freifeld 80 | ||
Freifeld 81 | Freifeld 81 | ||
Freifeld 82 | Freifeld 82 | ||
Freifeld 83 | Freifeld 83 | ||
Freifeld 84 | Freifeld 84 | ||
Fälligkeit Deckungsrücklass | Fälligkeit Deckungsrücklass Bei der Erfassung eines Deckungsrücklasses werden die Skontokonditionen nur dann von der Rechnung übernommen, wenn das Zahlungsziel des Deckungsrücklasses kleiner (oder gleich) wie das Zahlungsziel der Rechnung ist. Ist das Zahlungsziel höher als das der Rechnung, wird davon ausgegangen, dass der Deckungsrücklass einbehalten wird und somit kein Skontoabzug mehr zusteht. | ||
Fälligkeit Haftrücklass | Fälligkeit Haftrücklass Bei der Erfassung eines Haftrücklasses werden die Skontokonditionen nur dann von der Rechnung übernommen, wenn das Zahlungsziel des Haftrücklasses kleiner (oder gleich) wie das Zahlungsziel der Rechnung ist. Ist das Zahlungsziel höher als das der Rechnung, wird davon ausgegangen, dass der Haftrücklass einbehalten wird und somit kein Skontoabzug mehr zusteht. | ||
Gesamtleistung (netto) | Gesamtleistung | ||
Gesamtsteuer | Gesamtsteuer | ||
GU/STO-Kz | GU/STO-Kz Das Feld "GU/STO-Kz" in der "ER-Kontrolle" im "Erfassungs-/Detailfenster" hat je nachdem, in welchem Land die Buchhaltung geführt wird bzw. je nach eingestelltem Firmensitz, verschiedene Ausprägungen. In Österreich kann die Rechnung in der Rechnungserfassung mit diesem Feld als "Gutschrift" bzw. "Storno" oder "Uneinbringlich" gekennzeichnet werden. Diese Einstellung dient in Österreich nur zur Information.In Deutschland kann die Rechnung in der Rechnungserfassung mit diesem Feld als "Uneinbringlich" gekennzeichnet werden. Dies wird für den richtigen Ausweis in der deutschen UStVa benötigt. In der Slowakei wird dieses Feld automatisch befüllt, wenn eine Rechnung mit rechter Maustaste storniert wird. Außerdem kann die Rechnung in der Rechnungserfassung mit diesem Feld als "Nachverrechnung", "Gutschrift", "Storno", "Uneinbringlich" oder "Uneinbringlich ohne Beleg" gekennzeichnet werden.In Tschechien kann die Rechnung in der Rechnungserfassung mit diesem Feld als "Gutschrift", "Storno", "uneinbringlich" oder "uneinbringlich alt" gekennzeichnet werden. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Onlinehilfe Länderspezifisches im jeweiligen Handbuch zum betroffenen Land. | ||
GU/STO-Org.Beleg | GU/STO-Org.Beleg In diesem Feld kann eine Belegnummer eingegeben werden, zu welcher Originalbuchung diese Gutschrift bzw. Storno gehört. Diese Einstellung dient nur zur Information! | ||
GU/STO-Org.ErfassNr | GU/STO-Org.ErfassNr | ||
Haftrücklass | Betrag Haftrücklass. Ein Haftrücklass kann direkt bei der Erfassung der Eingangsrechnung in diesem Feld, das nur bei Kennzeichnung als Teilrechnung aktiv ist, eingegeben werden. Wird ein Betrag erfasst, wird dieser automatisch als Rate in die FIBU verbucht. Werden bereits am Teil-/Schlussrechnungsschema oder am Teil-/Schlussrechnungsablauf die Fälligkeit und der Prozentsatz für den Haftrücklass hinterlegt, werden diese automatisch in die Felder der ER-Kontrolle übernommen und als Rate in die FIBU verbucht. Des Weiteren können diese Rücklässe aber genauso wie im Buchungsprogramm in der Ratenvereinbarung (Ratentyp Haftrücklass) erfasst werden. Bei dieser Variante werden die Daten aber nicht in die Erfassungsfelder in die ER-Kontrolle übernommen, sondern sind erst nach dem Verbuchen in die Fibu auf der Buchung in der Ratenvereinbarung ersichtlich. Bei der Erfassung eines Haftrücklasses werden die Skontokonditionen nur dann von der Rechnung übernommen, wenn das Zahlungsziel des Haftrücklasses kleiner (oder gleich) wie das Zahlungsziel der Rechnung ist. Ist das Zahlungsziel höher als das der Rechnung, wird davon ausgegangen, dass der Haftrücklass einbehalten wird und somit kein Skontoabzug mehr zusteht. | ||
Herkunft | In diesem Feld wird vermerkt, wie das Dokument in die ER-Kontrolle übernommen wurde.
Trifft keine dieser Varianten zu, bleibt das Feld leer. | ||
HFU-Unternehmer | Kennzeichnung als HFU-Unternehmer | ||
Hyperlink | In diesem Feld kann ein Hyperlink, z. B. Internetadressen, Programme etc. erfasst werden. Diese werden beim Verbuchen in die Buchung (auf Konto- und Gegenkontobuchung) übernommen und können z. B. über das Kontoblatt des Lieferanten oder das Journal aufgerufen werden. | ||
IBAN | IBAN - Internationale Bankkontonummer | ||
IC-Code | IC-Code - Intercompany Code Der Intercompany Code dient zur Kennzeichnung innerbetrieblicher Verrechnungen und kann beim Buchen eingegeben bzw. im Kontenstamm bereits zum Vorschlag für die Buchungen hinterlegt werden. Durch den IC-Code werden innerbetriebliche Leistungen für eine Konsolidierung gekennzeichnet. | ||
Info | Beim Import von Buchungen in die ER-Kontrolle werden in diesem Feld allfällige Fehler, Validierungsinformationen gespeichert (auch weiterhin nach Korrektur des Fehlers). | ||
Int. Beleg-Nr | Die interne Belegnummer kann nur numerisch eingegeben werden. Die interne Belegnummer wird immer bei der Eingabe geprüft. Dabei wird geprüft, ob diese generell bereits in der ER-Kontrolle erfasst wurde. Bei der Verbuchung der Eingangsrechnungen wird zusätzlich die interne und externe Belegnummer lt. Einstellung am Buchungssymbol geprüft. Wird eine Eingangsrechnung in die NTCS verbucht und es ist gewünscht, alphanumerische Werte in das Feld "Belegnummer" zu übernehmen, dann kann in der ER-Kontrolle anstatt der "internen Belegnummer" das Feld "interne Belegnummer (alphanumerisch)" verwendet werden. Dann wird diese Belegnummer anstelle der "internen Belegnummer" in die Buchhaltung übernommen. Die automatische Beleg-Nr.-Vergabe kann im ER-Kontrolle Parameter "Interne Beleg-Nr Vergabe" aktiviert/deaktiviert werden. Für die automatische Beleg-Nr.-Vergabe gilt:
Nach Eingabe der Belegnummer wird die Prüfung auf doppelte Belegnummern gestartet. Es wird entweder die "interne Belegnummer" oder die "interne Belegnummer (alphanumerisch)" in der gesamten Buchhaltung geprüft. Beide Felder können nicht gleichzeitig geprüft werden! Weitere Informationen zur internen Belegnummer finden Sie unter Belegnummernvergabe. | ||
Int. Beleg-Nr (alph.) | Wird eine Eingangsrechnung in die NTCS verbucht und es ist gewünscht alphanumerische Werte in das Feld "Belegnummer" zu übernehmen, dann kann in der ER-Kontrolle anstatt der "internen Belegnummer" das Feld "interne Belegnummer (alphanumerisch)" verwendet werden. Dann wird diese Belegnummer anstelle der "internen Belegnummer" in die Buchhaltung übernommen. Nach Eingabe der Belegnummer wird die Prüfung auf doppelte Belegnummern gestartet. Es wird entweder die "interne Belegnummer" oder die "interne Belegnummer (alphanumerisch)" in der gesamten Buchhaltung geprüft. Beide Felder können nicht gleichzeitig geprüft werden! Die Prüfung wird pro Buchungssymbol gestartet. Das Buchungssymbol kann direkt bei der Erfassung eingegeben werden. Wird kein Symbol eingegeben, dann wird jenes Symbol geprüft, welches bei der letzten Verbuchung der Eingangsrechnungen aus der ER-Kontrolle eingegeben wurde. Dieses Buchungssymbol wird intern gespeichert und somit bei der nächsten Erfassung für die Prüfung herangezogen. | ||
Intrastat | Optisches Kennzeichen für die Anzeige einer beim Kontieren vorgenommenen Intrastat-Erfassung nach der gefiltert bzw. sortiert werden kann. | ||
ist KW | Kurs wurde mit Kehrwert erfasst (1 USD = x EUR) Weitere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Buchen mit Fremdwährung. | ||
Kont. Leist. | Kontinuierliche Leistung: Beim Import von ungarischen XML-Rechnungen soll in dieses Feld eine eventuelle Kennzeichnung als kontinuierliche Leistung übernommen werden. | ||
Konto | Eingabe des Lieferantenkontos. Ist das eingegebene Lieferantenkonto in der FIBU nicht vorhanden, kann dieses automatisch aus dem Standardkontenrahmen oder aus dem PersKto-Standardkontenrahmen übernommen werden (beispielsweise bei Firmengruppen). Beim Erfassen der Eingangsrechnung kann das Kontoblatt über Funktionen → Kontoblatt oder mit "Strg + K" geöffnet werden. Wurde bereits ein Konto erfasst, dann wird direkt auf das Kontoblatt des jeweiligen Kontos verzweigt. Wurde noch kein Konto erfasst, dann wird das Kontoblatt (ohne Kontenvorschlag) geöffnet und man kann mit F4 ein Konto suchen. Ist das Feld "Lieferantenkonto" befüllt, kann man über Funktionen → Kontostammdaten oder mit "Strg + N" in die Stammdaten des jeweiligen Kontos für etwaige Kontrollen oder Änderungen verzweigen. Mit der Funktionstaste (F8) kann die UID-Nummern-Prüfung Stufe 2 aufgerufen werden. Danach öffnet sich ein Fenster, in welchem die Prüfung mit F3 gestartet werden kann. Ist in den Parametern die Prüfung aktiviert und auf "Ja" gestellt, wird diese im Hintergrund durchgeführt und protokolliert. FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Allgemein → Prüfung UID-Lieferanten Bei Eingabe einer ungültigen oder unbekannten UID-Nummer öffnet sich automatisch das Prüfungsprotokoll mit dem entsprechenden Vermerk. Hat ein Lieferant keine UID-Nummer, kann am Kontenstamm im Feld "UID-Nummer" der Wert "-" oder "KEINEUID" hinterlegt werden. In diesen Fällen wird keine UID-Nummernprüfung durchgeführt. | ||
Kost-Notiz | Kostendaten-Notiz | ||
Kurs | Umrechnungskurs, falls auf Währungssymbol nichts hinterlegt ist. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Buchen mit Fremdwährung. | ||
Kursfakt | Umrechnungsfaktor für die Umrechnung mit Umrechnungskurs. Wird für Fremdwährungsbuchungen benötigt. Der Faktor gibt an, für wie viele Grundwährungseinheiten der Kurs eingegeben wird. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Buchen mit Fremdwährung. | ||
L-User | Letzter User | ||
Land | Land | ||
Laufende Nummer (BAV) | |||
LEA-Verbuchung | LEA-Verbuchung | ||
Leistdatum | Leistungsdatum | ||
letzte Zahlung | Belegdatum letzte Zahlung. Dieses Feld wird aktualisiert, wenn die Funktion "Alle Zahlungsinformationen ermitteln" ausgeführt wird. | ||
Lieferschein-Nr. | |||
manueller Skontobetrag | durch man. Skontobetrag übersteuert | ||
Messeinheit | Das Feld wird nur in der Slowakei verwendet! ![]() | ||
Mitarbeiter-Nr | Mitarbeiter-Nr. Dieses Feld hat keine weitere Funktion, es wird nur zum Sortieren und Filtern verwendet. Wir hier ein Mitarbeiter eingetragen, kann in den Rechnungen danach gefiltert werden. Das Feld ist nicht zu verwechseln mit dem Feld "aktueller Mitarbeiter". Mit der Funktion F4 kann in das Mitarbeitersuchfenster gewechselt werden. Die Suche kann auch auf Mitarbeiter/innen, die in der Mitarbeiterverwaltung einer anderen Firma zugeteilt sind, ausgeweitet werden, indem man im Suchfenster die Firmennummer ändert. | ||
MwSt | In diesem Feld kann der Steuerprozentsatz der Buchung festgelegt werden. Der Prozentsatz kann als Dezimalwert mit 3 Vor- und 2 Nachkommastellen erfasst werden (z. B. 20,5 %). Mehrwertsteuer | ||
Nettobetrag (Kontierung) | In diesem Feld wird der Nettobetrag lt. Kontierung angezeigt. | ||
nicht in kurzfr. Finanzplan | nicht in kurzfr. Finanzplan | ||
Notiz | Notiz auf der Eingangsrechnung. Die Notiz kann mittels Einstellung des Parameters Notiz auf Buchung übernehmen auf die Buchung in der Buchhaltung übernommen werden. (Standardmäßig steht der Parameter auf "0 - Nein".) Dieser Parameter wird beeinflusst vom Buchen-Parameter "Notiz auf gesamte Buchung". Wird im Buchen der Parameter auf "Ja - Übernahme auf Buchung und Gegenbuchung" gestellt, wird der ER-Kontrolle-Parameter "Auf Lieferantenbuchung" übersteuert. | ||
OCR-Status | |||
Personen-Nr | Diverse Person | ||
ProjektNr | Projektnummer | ||
Raten vorhanden | Kennzeichen, ob zu dieser Buchung eine Ratenvereinbarung erfasst wurde. In der Erfassungsmaske kann diese im Feld "Raten vorhanden" mit der Funktionstaste F8 aufgerufen werden. In der Liste der Eingangsrechnungen ist dieses Feld durch ein grünes Häkchen gekennzeichnet, wenn eine Ratenvereinbarung hinterlegt ist. Diese kann mit Doppelklick geöffnet und angesehen, jedoch nicht bearbeitet werden. | ||
Rechnungsart | Die Rechnungsart ist nur in Verbindung mit der WWS von Bedeutung und kann nur verändert werden, sobald in der Warenwirtschaft eine Warenannahme gebucht worden ist. Allerdings kann die Rechnungsart auch nur dann verändert werden, wenn noch kein Lieferschein (Warenannahme) der Eingangsrechnung zugeordnet ist. Folgende Ausprägungen stehen Ihnen zur Verfügung:
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Rechnungstyp | Rechnungstyp: Beim Import von ungarischen XML-Rechnungen kann in dieses Feld der Typ "Vereinfachte Rechnung" oder "Sammelrechnung" übernommen werden. Dieses Feld steht nur bei Firmensitz Ungarn und Slowakei zur Verfügung. ![]() Nähere Informationen entnehmen Sie der entsprechenden Onlinehilfe "Handbuch für Ungarn" oder "Handbuch für die Slowakei". | ||
Ressource | Bei der Zuordnung/Archivierung eines Dokuments wird die Ressource auch auf das archivierte Dokument geschrieben. Dann können im DMS auf der Ressource die entsprechenden Dokumente angesehen werden. | ||
Seiten | |||
SktoProz1 | Skonto-Prozent | ||
SktoProz2 | Skonto-Prozent 2 | ||
SktoTage | Skontofälligkeit in Tagen bzw. Fälligkeitsdatum. Standardmäßig wird auf die Zahlungskondition des Kontenstamms zurückgegriffen. Im Falle einer Abweichung vom Kontenstamm kann hier ein Wert erfasst werden. Mittels Parameter kann das gewünschte Eingabeformat (Tage oder konkretes Fälligkeitsdatum) für die Fälligkeit festgelegt werden. FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → ER-Kontrolle → Allgemein → Zahlungskonditionen Eingabe Dieser Parameter greift für die Felder "ZZiel", "SktoTage" und "SktoTage2". | ||
SktoTage2 | Skonto-Tage | ||
Steuer | Steuerbetrag | ||
Steuer-Nr. (FA) | Hierbei handelt es sich nur um ein Anzeigefeld (einblendbare Spalte in der Personenliste), in dem die Inhalte der Felder Steuernummer und Finanzamt kombiniert dargestellt werden (z. B. 123/1234(46)). | ||
Steuercode | Es ist auch möglich, ohne Steuercode und Prozentsatz zu kontieren. Ausgenommen sind Direktbuchungen auf Steuerkonten, damit der korrekte Ausweis der Bemessungsgrundlage in den Steuernachweisen sichergestellt ist. Zusätzlich kann über Parameter eingestellt werden, dass bei einem EU-Lieferanten anstatt ig Erwerb z. B. immer Reverse Charge oder sonstige Leistungen EU vorgeschlagen wird. FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Vorschlag Steuercode Kontierung | ||
Subunternehmer | Kennzeichnung als Subunternehmer | ||
Summe Auszifferung | Summe Auszifferung | ||
Summe Skonto | Summe Skonto. Dieses Feld wird aktualisiert, wenn die Funktion "Alle Zahlungsinformationen ermitteln" ausgeführt wird. | ||
Summe Zahlungen | Summe Zahlungen. Dieses Feld wird aktualisiert, wenn die Funktion "Alle Zahlungsinformationen ermitteln" ausgeführt wird. | ||
Text | Funktion F4: Anzeige der zuletzt verwendeten ER-Buchungstexte des Kontos. Funktion F8: Anzeige und Bearbeitungsmöglichkeit der Buchungstextkürzel.Strg + F2: Kontobezeichnung übernehmen Hinweis
Standardmäßig werden die 10 häufigsten Buchungstexte zum bereits eingegebenen Konto in der Schnellsuche angezeigt. Datenbasis bilden die Buchungstexte der aktuellen FIBU sowie der Vorjahres-FIBU. Ist dies nicht gewünscht, kann man die Anzeige mittels Parameter auf inaktiv setzen. Die Einstellung finden Sie unter TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → BMD System → Schnellsuche / KI-Suche → Buchungstext-Schnellsuche: Hier das Symbol anklicken und das Häkchen bei "aktiv" entfernen. Diese Einstellung gilt gleichzeitig für den Buchungstext beim Erfassen als auch beim Kontieren.Wurde am Kontenstamm des Personenkontos ein "Vorschlag Buchungstext" hinterlegt, wird dieser als Buchungstext übernommen. Es kann auch ein Vorschlag für den Buchungstext am verwendeten Buchungssymbol hinterlegt werden. Für die Hinterlegung am Buchungssymbol ist zu beachten, ob beim Erfassen ein bestimmtes oder kein Buchungssymbol erfasst wird. Wird kein Buchungssymbol erfasst, gilt als Rückfallebene das Symbol "ER" und die Hinterlegung hat bei Bedarf hier zu erfolgen. Wurde am verwendeten Buchungssymbol im Feld "Vorschlag Buchungstext (Bezeichnung)"eine Auswahl getroffen (Konto-, Gegenkonto-, Kostenstellenbezeichnung), so wird diese in den Buchungstext übernommen. Werden am verwendeten Buchungssymbol im Feld "Vorschlag Buchungstext" Textvariablen hinterlegt (nur wirksam, wenn Feld "Vorschlag Buchungstext (Bezeichnung )" auf "kein Vorschlag"), werden diese Texte bei Auffüllung der erforderlichen Datenfelder in der Erfassungsmaske der ER-Kontrolle, in das Feld Buchungstext übernommen. Verwaltung von Textkürzel: Sie können hier FIBU-bezogen oder allgemein Textkürzel für den Buchungstext anlegen und bearbeiten. Bei der nächsten Buchung wird durch die Eingabe des Textkürzels + Enter der hinterlegte Buchungstext automatisch in die Buchungszeile übernommen. Das Textkürzel kann 10-stellig (alphanumerisch) angelegt werden. Wenn keine allgemeinen Buchungstextkürzel vorhanden sind, können diese manuell über Extras → "Import allgemeine Kürzel" eingespielt werden. (NTCS-Verzeichnis/Daten/Standards/Account/STD/BUTEXTKUERZEL.csv) Vorhandene Textkürzel werden nicht überschrieben. Weiters können auch Buchungstexte mittels Variablen hinterlegt werden, welche nach Aufruf des Textkürzels + Enter automatisch durch den jeweiligen Text ersetzt werden. Beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass manche Variablen wie z. B. die Gegenkontobezeichnung bei der Erfassung noch als Variable angezeigt werden und erst bei der Verbuchung umgewandelt werden können. Die jeweiligen Textkürzel können mit dem Symbol ausgewählt werden.Bei allen Platzhaltern, die sich auf Monat und Jahr beziehen, öffnet sich folgendes Fenster, in welchem das gewünschte Format angegeben werden kann. ![]() Je nach Auswahl wird die entsprechende Variable gesetzt: ![]() | ||
Text DRL/HRL | Der hier eingegebene Text wird für die Verbuchung des Deckungs-/Haftrücklasses in die BMD 5.5 verwendet. Funktioniert nicht für die Verbuchung in die NTCS FIBU! Achtung: Die ER-Kontrolle wird nach Jahresende 2022 im Laufe des Jahres auf das flexible Layout umgestellt. Bezugnehmend auf das Ende der Wartungsgarantie ist eine BMD 5.5 Anbindung dann nicht mehr vorgesehen. Die Verbuchung in die BMD 5.5 bzw. das Auslesen der Zahlungen aus BMD 5.5 ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Wir empfehlen dringend die Umstellung auf die NTCS FIBU. Für Fragen dazu melden Sie sich bitte im Verkauf. | ||
TR-LfdNr | Gibt an, die wievielte TR eines Projekts die ER ist, nach SR wird wieder von 1 begonnen | ||
TR/SR-AblaufNr | In diesem Feld kann die TR/SR-Ablaufnummer erfasst werden. Die Ablaufnummer ist wie ein roter Faden, der Teilrechnungen, Anzahlungen und Schlussrechnungen verbindet. Die Anlage ist unter FIBU → Stammdaten → Buchungseinstellungen → Teil- und Schlussrechnungsabläufe oder während der Erfassung möglich. Läuft ein Projekt über mehrere Jahre, so kann hier im Feld "Auftragsdatum" der Beginn des Projekts hinterlegt werden. Bei auflaufenden Teilrechnungen werden bei Verbuchung der Schlussrechnungen alle zu dieser TR/SR-Ablauf-Nr gehörenden Teilrechnungen – bis zu diesem Datum – storniert. Auf der TR/SR-Ablauf-Nr ist im Feld 6 das Rechnungsschema zu hinterlegen. Am Rechnungsschema wird eingestellt, ob die Teilrechnungen auflaufend (ohne TR-Storno) oder beinhaltend (mit TR-Storno) gebucht werden und ob die Versteuerung bei Bezahlung (AZ) oder bei TR erfolgen soll. Bei einer NTCS FIBU ist dieses Feld für TR/SR zwingend notwendig. Wurde bei der Rechnungserfassung bereits eine Projektnummer eingegeben, wird automatisch auf die Personen- bzw. Projektnummer eingeschränkt, wenn das Projekt am Ablauf eingetragen wurde. Mittels Combobox kann auf alle Abläufe umgeschaltet werden. Soll auch bei einer normalen Rechnung eine TR/SR-Ablaufnummer erfasst werden, muss der Parameter TR/SR-AblaufNr bei normaler Rechnung/Zahlung im Buchungsprogramm auf JA gesetzt werden. | ||
TR/SR-Ablauftyp | Hier kann eingestellt werden, ob es sich um eine "Teilrechnung" oder eine "Schlussrechnung" handelt. | ||
UID-Nummer | In diesem Feld kann eine vom Kontenstamm abweichende UID-Nummer erfasst werden. Diese wird bei der Verbuchung mitübergeben. Wird keine UID-Nummer erfasst, steht neben dem Feld als Info die hinterlegte UID-Nummer vom Kontenstamm. Weiters wird die Info über die UID-Prüfung rechts neben dem Feld angezeigt. Mit F4 kann die UID-Nummern-Auswahl für das Konto gestartet werden. Mit F8 kann die UID-Nummern-Prüfung-Stufe 2 gestartet werden. | ||
USt Ist/Soll | Umsatzsteuerkennzeichen Ist/Soll für Ungarn , Slowakei und Österreich ![]() Dieses Feld wird benötigt, wenn man innerhalb einer FIBU mit unterschiedlichen Versteuerungsarten (abweichend von der Hinterlegung am FIBU-Stamm) buchen muss. Bei Firmenland Ungarn und Slowakei haben Sie folgende Auswahl:
Eine Erfassung bei Firmenland Österreich ist nur möglich, wenn das Kennzeichen "Buchungsbez. USt Ist/Soll" am FIBU-Stamm auf "Ja" gesetzt ist. Für Österreich ist nur die Auswahl "-" oder "USt/VSt Ist" möglich. Beim Verbuchen wird das Kennzeichen auf die Buchung durchgeschrieben. Im Spesenverteiler wird das Feld auch übernommen und kann zum Kontrollieren als Spalte hinzugefügt werden. | ||
UVA-Korr-Kz | UVA-Korrekturkennzeichen (für Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien) Hier kann ein zweistelliger Wert eingegeben werden. Der eingegebene Wert wird beim Verbuchen auf die Buchung in das Feld "UVA-Korr-KZ" übernommen. Ändert sich im Nachhinein das Land auf ein Land, in dem dieses Kennzeichen nicht verfügbar ist, wird dieses Feld automatisch geleert. | ||
UVA-Kursdatum | Hier kann das UVA-Kursdatum hinterlegt werden. Dieses Datum wird beim Verbuchen auf die jeweilige Buchung übernommen. Wird kein UVA-Kursdatum hinterlegt, wird automatisch bei der Verbuchung das Leistungsdatum bzw. Belegdatum als UVA-Kursdatum übernommen. | ||
UVA-Per | UVA-Periode im Format JJJJMM | ||
Valuta-Dat | Hier kann das Valutadatum der Rechnung übergeben werden. Bei der Eingabe wird eine Meldung ausgegeben, wenn das Valutadatum um mehr als ein Jahr vom Belegdatum abweicht. Wird das Valutadatum manuell eingegeben oder automatisch übernommen mittels Makro oder Parametereinstellung Valutadatum = Tagesdatum, wird anstatt des Belegdatums das Valutadatum für die Fälligkeitsberechnung herangezogen. Den o. a. Parameter finden Sie in der ER-Kontrolle unter Extras → Einstellungen für ER-Kontrolle → FIBU → Vorschlagswert Valutadatum. | ||
Verbucht Status (Bearbeiten) | Verbucht Status (Bearbeiten) | ||
Verbuchungsbetrag (brutto) | Leistungszuwachs inkl. UST | ||
Vertreter | Hier kann die Nummer eines Vertreters übergeben werden. Beim Verbuchen wird die Nummer auf die Buchung in das Feld "Vertreter 1" übernommen. Der Vertreter muss vorab unter CRM → Stammdaten → Personen → Mitarbeiter angelegt werden. Das Feld "Personen-Kennz." am Mitarbeiter muss richtig gesetzt sein! | ||
VSt-Erst. | |||
WAE | Währung. Ist das Lieferantenkonto auf eine bestimmte Währung fixiert, wird diese Währung in die ER-Buchung übernommen und kann nicht geändert werden. In der Kontierung können dann nur Konten erfasst werden, die nicht fixiert sind oder eine Fixierung auf die Währung der ER-Buchung haben. | ||
WarenKz | Das Feld wird nur in Tschechien und der Slowakei verwendet. ![]() Hinsichtlich Kontrollmeldung müssen bestimmte Buchungen mit Leistungsmodus-Codes versehen werden. Es können folgende 3 Werte eingegeben werden: 0 = normale Rechnungen 1 = Reisedienstleistungen 2 = gebrauchte Waren 3 = Rechnung mit Proportionalitätsfaktor | ||
WarenNr | Das Feld wird nur in der Slowakei verwendet! ![]() | ||
Wfl. Status | In diesem Feld wird angezeigt in welchem Status sich die Rechnung befindet. Die Kennzeichen/Symbole werden automatisch vom Programm vergeben und können nicht manuell geändert werden. Im Mouseover-Text wird die Bedeutung angezeigt. Folgende Werte sind möglich: 0 = neu 1 = abgelehnt 2 = im Umlauf 8 = Workflow-Ende 9 = Workflow abgeschlossen | ||
Zahlungsstatus | |||
Zlg-Betrag (BAV) | |||
Zugeordnete Dokumente | Zugeordnete Dokumente: Bei der Erfassung können in diesem Feld bereits im DMS archivierte Dokumente zugeordnet, die Zuordnung geändert oder aufgehoben werden. In der NTCS ER-Kontrolle kann bei der Erfassung in diesem Feld mit der Funktionstaste F8 das DMS-Zuordnungsfenster geöffnet werden. In der WEB-ER-Kontrolle öffnet sich bei der Erfassung mittels Mausklick im Auswahlkästchen dieses Feldes das DMS-Zuordnungsfenster. | ||
Zus.Meld.-HU | Zusatzmeldungen Ungarn Nähere Informationen entnehmen Sie dem Handbuch für Ungarn. | ||
ZV-Sperre | Kennzeichen, ob die Rechnung zur Zahlung freigegeben wurde. Es gibt folgende Auswahlmöglichkeiten:
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ZV-Zahlungsreferenz | In diesem Feld können ZV-Kundendaten speziell für diese Buchung eingegeben werden. Diese ZV-Kundendaten werden im Lieferantenzahlungsverkehr berücksichtigt und in der Überweisung an den Lieferanten übergeben. | ||
ZZiel | Hier kann das Nettozahlungsziel in Tagen bzw. das konkrete Fälligkeitsdatum eingegeben werden. Standardmäßig wird auf die Zahlungskondition des Kontenstamms zurückgegriffen. Im Falle einer Abweichung vom Kontenstamm kann hier ein Wert erfasst werden. Wird das Zahlungsziel 0 oder kein Zahlungsziel erfasst, wird die Rechnung ohne Zahlungsziel verbucht. Mittels Parameter kann das gewünschte Eingabeformat (Tage oder konkretes Fälligkeitsdatum) für die Fälligkeit festgelegt werden. FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → ER-Kontrolle → Allgemein → Zahlungskonditionen Eingabe Dieser Parameter greift für die Felder "ZZiel", "SktoTage" und "SktoTage2". | ||
§ 109a netto abw. | Hier kann ein abweichender Nettobetrag für die Meldung § 109a eingegeben werden. | ||
§ 109a nicht melden Proz | Der um diesen eingegebenen Prozentsatz verminderte Rechnungsbetrag wird in die Meldung § 109a aufgenommen. Positionen, bei denen der nicht-meldepflichtige Prozentsatz auf 100 gesetzt wurde, werden aus der § 109a-Meldung herausgenommen, aber weiterhin in der Übersicht im Programm § 109a-Meldung (E18) mit Betrag 0,00 angezeigt. | ||
§ 109a-Leistungsart abw. | Für die Meldung § 109a sind folgende Leistungen möglich (nur zu hinterlegen, wenn abweichend vom Lieferantenstamm):
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§ 109a-Steuer abw. | Hier kann ein abweichender Steuerbetrag für die Meldung § 109a eingegeben werden. | ||
Änd-Dat | Änderungsdatum |
Interne Belegnummer | Die interne Belegnummer kann nur numerisch eingegeben werden. Die interne Belegnummer wird immer bei der Eingabe geprüft. Dabei wird geprüft, ob diese generell bereits in der ER-Kontrolle erfasst wurde. Bei der Verbuchung der Eingangsrechnungen wird zusätzlich die interne und externe Belegnummer lt. Einstellung am Buchungssymbol geprüft. Wird eine Eingangsrechnung in die NTCS verbucht und es ist gewünscht, alphanumerische Werte in das Feld "Belegnummer" zu übernehmen, dann kann in der ER-Kontrolle anstatt der "internen Belegnummer" das Feld "interne Belegnummer (alphanumerisch)" verwendet werden. Dann wird diese Belegnummer anstelle der "internen Belegnummer" in die Buchhaltung übernommen. Die automatische Beleg-Nr.-Vergabe kann im ER-Kontrolle Parameter "Interne Beleg-Nr Vergabe" aktiviert/deaktiviert werden. Für die automatische Beleg-Nr.-Vergabe gilt:
Nach Eingabe der Belegnummer wird die Prüfung auf doppelte Belegnummern gestartet. Es wird entweder die "interne Belegnummer" oder die "interne Belegnummer (alphanumerisch)" in der gesamten Buchhaltung geprüft. Beide Felder können nicht gleichzeitig geprüft werden! Weitere Informationen zur internen Belegnummer finden Sie unter Belegnummernvergabe. | ||
Externe Belegnummer | In diesem Feld kann die externe Belegnummer erfasst werden. Mit dem Parameter "Prüfung ext. BelegNr" kann eingestellt werden, ob die externe Belegnummer bereits beim Erfassen bzw. Buchungen Importieren oder Verschieben aus BMD Scan in die ER-Kontrolle je Lieferant geprüft werden soll. FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → ER-Kontrolle → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Allgemein → Prüfung ext.BelegNr Voraussetzung ist die Einstellung der Belegnummerprüfung am verwendeten Buchungssymbol im Bereich "Kontrollen" unter "Kontrolle externe Beleg-Nr". Hier ist "Kontrolle je PersKto/BuSymbol" zu hinterlegen. Die interne Belegnummer wird immer bei der Eingabe geprüft. Dabei wird geprüft, ob diese generell bereits in der ER-Kontrolle erfasst wurde. Bei der Verbuchung der Eingangsrechnungen wird zusätzlich die interne und externe Belegnummer lt. Einstellung am Buchungssymbol geprüft. | ||
Belegdatum | Als Belegdatum wird das Tagesdatum vorgeschlagen, wenn es innerhalb des Wirtschaftsjahres liegt. Wenn dieses nicht im WJ liegt und der Parameter "Vorschlag Buchungsperiode" auf "Kein Vorschlag" eingestellt ist, erscheint folgende Meldung: "Das eingegebene Datum liegt außerhalb des Wirtschaftsjahres. Soll die Buchungsperiode auf Periode X gesetzt werden?" | ||
Valutadatum | Hier kann das Valutadatum der Rechnung übergeben werden. Bei der Eingabe wird eine Meldung ausgegeben, wenn das Valutadatum um mehr als ein Jahr vom Belegdatum abweicht. Wird das Valutadatum manuell eingegeben oder automatisch übernommen mittels Makro oder Parametereinstellung Valutadatum = Tagesdatum, wird anstatt des Belegdatums das Valutadatum für die Fälligkeitsberechnung herangezogen. Den o. a. Parameter finden Sie in der ER-Kontrolle unter Extras → Einstellungen für ER-Kontrolle → FIBU → Vorschlagswert Valutadatum. | ||
Lieferantenkonto | Eingabe des Lieferantenkontos. Ist das eingegebene Lieferantenkonto in der FIBU nicht vorhanden, kann dieses automatisch aus dem Standardkontenrahmen oder aus dem PersKto-Standardkontenrahmen übernommen werden (beispielsweise bei Firmengruppen). Beim Erfassen der Eingangsrechnung kann das Kontoblatt über Funktionen → Kontoblatt oder mit "Strg + K" geöffnet werden. Wurde bereits ein Konto erfasst, dann wird direkt auf das Kontoblatt des jeweiligen Kontos verzweigt. Wurde noch kein Konto erfasst, dann wird das Kontoblatt (ohne Kontenvorschlag) geöffnet und man kann mit F4 ein Konto suchen. Ist das Feld "Lieferantenkonto" befüllt, kann man über Funktionen → Kontostammdaten oder mit "Strg + N" in die Stammdaten des jeweiligen Kontos für etwaige Kontrollen oder Änderungen verzweigen. Mit der Funktionstaste (F8) kann die UID-Nummern-Prüfung Stufe 2 aufgerufen werden. Danach öffnet sich ein Fenster, in welchem die Prüfung mit F3 gestartet werden kann. Ist in den Parametern die Prüfung aktiviert und auf "Ja" gestellt, wird diese im Hintergrund durchgeführt und protokolliert. FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Allgemein → Prüfung UID-Lieferanten Bei Eingabe einer ungültigen oder unbekannten UID-Nummer öffnet sich automatisch das Prüfungsprotokoll mit dem entsprechenden Vermerk. Hat ein Lieferant keine UID-Nummer, kann am Kontenstamm im Feld "UID-Nummer" der Wert "-" oder "KEINEUID" hinterlegt werden. In diesen Fällen wird keine UID-Nummernprüfung durchgeführt. | ||
Rechnungsart | Die Rechnungsart ist nur in Verbindung mit der WWS von Bedeutung und kann nur verändert werden, sobald in der Warenwirtschaft eine Warenannahme gebucht worden ist. Allerdings kann die Rechnungsart auch nur dann verändert werden, wenn noch kein Lieferschein (Warenannahme) der Eingangsrechnung zugeordnet ist. Folgende Ausprägungen stehen Ihnen zur Verfügung:
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Buchungstext | Funktion F4: Anzeige der zuletzt verwendeten ER-Buchungstexte des Kontos. Funktion F8: Anzeige und Bearbeitungsmöglichkeit der Buchungstextkürzel.Strg + F2: Kontobezeichnung übernehmen Hinweis
Standardmäßig werden die 10 häufigsten Buchungstexte zum bereits eingegebenen Konto in der Schnellsuche angezeigt. Datenbasis bilden die Buchungstexte der aktuellen FIBU sowie der Vorjahres-FIBU. Ist dies nicht gewünscht, kann man die Anzeige mittels Parameter auf inaktiv setzen. Die Einstellung finden Sie unter TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → BMD System → Schnellsuche / KI-Suche → Buchungstext-Schnellsuche: Hier das Symbol anklicken und das Häkchen bei "aktiv" entfernen. Diese Einstellung gilt gleichzeitig für den Buchungstext beim Erfassen als auch beim Kontieren.Wurde am Kontenstamm des Personenkontos ein "Vorschlag Buchungstext" hinterlegt, wird dieser als Buchungstext übernommen. Es kann auch ein Vorschlag für den Buchungstext am verwendeten Buchungssymbol hinterlegt werden. Für die Hinterlegung am Buchungssymbol ist zu beachten, ob beim Erfassen ein bestimmtes oder kein Buchungssymbol erfasst wird. Wird kein Buchungssymbol erfasst, gilt als Rückfallebene das Symbol "ER" und die Hinterlegung hat bei Bedarf hier zu erfolgen. Wurde am verwendeten Buchungssymbol im Feld "Vorschlag Buchungstext (Bezeichnung)"eine Auswahl getroffen (Konto-, Gegenkonto-, Kostenstellenbezeichnung), so wird diese in den Buchungstext übernommen. Werden am verwendeten Buchungssymbol im Feld "Vorschlag Buchungstext" Textvariablen hinterlegt (nur wirksam, wenn Feld "Vorschlag Buchungstext (Bezeichnung )" auf "kein Vorschlag"), werden diese Texte bei Auffüllung der erforderlichen Datenfelder in der Erfassungsmaske der ER-Kontrolle, in das Feld Buchungstext übernommen. Verwaltung von Textkürzel: Sie können hier FIBU-bezogen oder allgemein Textkürzel für den Buchungstext anlegen und bearbeiten. Bei der nächsten Buchung wird durch die Eingabe des Textkürzels + Enter der hinterlegte Buchungstext automatisch in die Buchungszeile übernommen. Das Textkürzel kann 10-stellig (alphanumerisch) angelegt werden. Wenn keine allgemeinen Buchungstextkürzel vorhanden sind, können diese manuell über Extras → "Import allgemeine Kürzel" eingespielt werden. (NTCS-Verzeichnis/Daten/Standards/Account/STD/BUTEXTKUERZEL.csv) Vorhandene Textkürzel werden nicht überschrieben. Weiters können auch Buchungstexte mittels Variablen hinterlegt werden, welche nach Aufruf des Textkürzels + Enter automatisch durch den jeweiligen Text ersetzt werden. Beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass manche Variablen wie z. B. die Gegenkontobezeichnung bei der Erfassung noch als Variable angezeigt werden und erst bei der Verbuchung umgewandelt werden können. Die jeweiligen Textkürzel können mit dem Symbol ausgewählt werden.Bei allen Platzhaltern, die sich auf Monat und Jahr beziehen, öffnet sich folgendes Fenster, in welchem das gewünschte Format angegeben werden kann. ![]() Je nach Auswahl wird die entsprechende Variable gesetzt: ![]() | ||
Betrag | In diesem Feld kann der Bruttobetrag der Eingangsrechnung erfasst werden. Ist im Buchungsprogramm im Parameter "Hinweis bei Buchungen ab 10.000,-" das gewünschte Belegsymbol hinterlegt, dann wird diese Betragsgrenze auch bei der ER-Kontrolle geprüft. Das heißt, bei der Erfassung einer ER wird bei der Betragseingabe die Prüfung durchgeführt und ggf. folgende Meldung ausgegeben: "Bitte überprüfen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit, ob die Rechnungsmerkmale vollständig sind, damit der Vorsteuerabzug nicht verloren geht!" Das Belegsymbol kann direkt bei der Erfassung eingegeben werden. Wird kein Symbol eingegeben, dann wird jenes Symbol geprüft, welches bei der letzten Verbuchung der Eingangsrechnungen aus der ER-Kontrolle eingegeben wurde. Dieses Buchungssymbol wird intern gespeichert und somit bei der nächsten Erfassung für die Prüfung herangezogen. | ||
ZZiel | Hier kann das Nettozahlungsziel in Tagen bzw. das konkrete Fälligkeitsdatum eingegeben werden. Standardmäßig wird auf die Zahlungskondition des Kontenstamms zurückgegriffen. Im Falle einer Abweichung vom Kontenstamm kann hier ein Wert erfasst werden. Wird das Zahlungsziel 0 oder kein Zahlungsziel erfasst, wird die Rechnung ohne Zahlungsziel verbucht. Mittels Parameter kann das gewünschte Eingabeformat (Tage oder konkretes Fälligkeitsdatum) für die Fälligkeit festgelegt werden. FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → ER-Kontrolle → Allgemein → Zahlungskonditionen Eingabe Dieser Parameter greift für die Felder "ZZiel", "SktoTage" und "SktoTage2". | ||
SktoProz | Skonto-Prozent | ||
SktoTage | Skontofälligkeit in Tagen bzw. Fälligkeitsdatum. Standardmäßig wird auf die Zahlungskondition des Kontenstamms zurückgegriffen. Im Falle einer Abweichung vom Kontenstamm kann hier ein Wert erfasst werden. Mittels Parameter kann das gewünschte Eingabeformat (Tage oder konkretes Fälligkeitsdatum) für die Fälligkeit festgelegt werden. FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → ER-Kontrolle → Allgemein → Zahlungskonditionen Eingabe Dieser Parameter greift für die Felder "ZZiel", "SktoTage" und "SktoTage2". |
Abgrenzung vorhanden | Optisches Kennzeichen für die Anzeige einer beim Kontieren vorgenommenen Abgrenzung nach der gefiltert bzw. sortiert werden kann. | ||
AGH-Prozentsatz | In diesem Feld kann ein Prozentsatz des Zahlbetrages für die spätere Überweisung mit dem Programm "Zahlungsvorschlag" ausgewählt werden, der aufgrund der Auftraggeberhaftung an das DLZ-AGH überwiesen werden soll. Die gültigen Prozentsätze sind per Comboboxauswahl verfügbar. Allgemeine Informationen finden Sie in der Onlinehilfe "Zahlungsvorschlag" im Punkt Auftraggeberhaftung im Zahlungsverkehr. | ||
AGH-Prüfung | Werden Buchungen mit diesem Kennzeichen versehen, dann wird die AGH-Prüfung im Zahlungsvorschlag durchgeführt. Bei ausländischen Lieferanten, die der Auftraggeberhaftung unterliegen, werden die betroffenen Rechnungen zum Teil nicht mit Bausteuer gebucht (sondern z. B. mit Reverse Charge). Damit auch bei diesen Buchungen die AGH-Prüfung im Zahlungsvorschlag durchgeführt wird, können Sie mit dem Kennzeichen AGH-Prüfung versehen werden. | ||
aktueller Mitarbeiter | Mitarbeiter, dem die Eingangsrechnung aktuell zugeordnet ist. Ist eine Rechnung mehreren Mitarbeitern zugeordnet, wird ein + angezeigt und die aktuellen Mitarbeiter werden im Maustext dargestellt. | ||
Aufgabenbetreff | Dieses Feld kann als Betreff in die Aufgabe übergeben werden. Dazu muss der FIBU Parameter → ER-Kontrolle → ER-Organizer → Betreff auf "Aufgabenbetreff" gestellt werden. Dieses Feld kann manuell oder über ein Makro befüllt werden. | ||
Aufgabentext | Aufgabentext Wird bei der Eingangsrechnung das Feld "Beschreibung" befüllt, dann wird diese in das Feld "Langtext" in die Aufgabe übernommen. Wird bei der Eingangsrechnung das Feld "Aufgabentext" befüllt, dann wird dieses Feld vorrangig übernommen. | ||
AVE-Verrechnungsstatus | AVE-Verrechnungsstatus | ||
Bankverbindung | Hinterlegung der Bankverbindung des Lieferanten, an welche die Rechnung bezahlt werden soll. Wird hier nichts eingegeben, wird die Hauptbankverbindung des Lieferanten verwendet. Diese wird neben dem Feld mit dem Kürzel "Std:" angezeigt. | ||
Barcode | Über den Barcode erfolgt eine automatische Zuordnung des Dokuments zur Rechnung, wenn das Dokument über die Schnittstelle "bmddocs.dok" importiert wird. Weiters werden zum Beispiel der Betreff und Lieferant aus der Rechnung auf das Dokument übernommen. Bei der Archivierung aus der ER-Kontrolle wird der Barcode auf das Dokument übernommen. | ||
Beleg-DokID Extern | Dieses Feld steht für den Import von Buchungen aus Finmatics zur Verfügung. | ||
Belegdatum | Als Belegdatum wird das Tagesdatum vorgeschlagen, wenn es innerhalb des Wirtschaftsjahres liegt. Wenn dieses nicht im WJ liegt und der Parameter "Vorschlag Buchungsperiode" auf "Kein Vorschlag" eingestellt ist, erscheint folgende Meldung: "Das eingegebene Datum liegt außerhalb des Wirtschaftsjahres. Soll die Buchungsperiode auf Periode X gesetzt werden?" | ||
Belegdatum letzte Zahlung | Belegdatum letzte Zahlung. Dieses Feld wird aktualisiert, wenn die Funktion "Alle Zahlungsinformationen ermitteln" ausgeführt wird. | ||
Beschreibung | Dieses Feld kann für individuelle Informationen genutzt werden und wird hauptsächlich im Vorsystem (z. B. Databox ...) befüllt und in die ER-Kontrolle übernommen aus BMD Scan oder importiert mittels "Import Buchungen" oder "Neu aus elektronischer Rechnung". Es kann aber auch bei der Erfassung der Eingangsrechnung befüllt werden. Der Inhalt wird beim Verbuchen auf die Buchung (Konto und Gegenkonto) auf das Feld "Beschreibung" übernommen und kann in den Bildschirmansichten angezeigt werden. Beim Archivieren wird der Inhalt dieses Feldes ins Archiv auf das jeweilige Dokument in das Feld "Kommentar" übernommen. Bei der Anlage einer Aufgabe aus der ER-Kontrolle wird der Text aus dem Feld "Beschreibung" als Text in die Aufgabe übernommen. Wird jedoch bei der Eingangsrechnung das Feld "Aufgabentext" befüllt, dann wird dieses Feld vorrangig übernommen. | ||
Betrag | In diesem Feld kann der Bruttobetrag der Eingangsrechnung erfasst werden. Ist im Buchungsprogramm im Parameter "Hinweis bei Buchungen ab 10.000,-" das gewünschte Belegsymbol hinterlegt, dann wird diese Betragsgrenze auch bei der ER-Kontrolle geprüft. Das heißt, bei der Erfassung einer ER wird bei der Betragseingabe die Prüfung durchgeführt und ggf. folgende Meldung ausgegeben: "Bitte überprüfen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit, ob die Rechnungsmerkmale vollständig sind, damit der Vorsteuerabzug nicht verloren geht!" Das Belegsymbol kann direkt bei der Erfassung eingegeben werden. Wird kein Symbol eingegeben, dann wird jenes Symbol geprüft, welches bei der letzten Verbuchung der Eingangsrechnungen aus der ER-Kontrolle eingegeben wurde. Dieses Buchungssymbol wird intern gespeichert und somit bei der nächsten Erfassung für die Prüfung herangezogen. | ||
Betrag (netto) | Bei diesem Feld handelt es sich um eine Individualprogrammierung, somit wird nicht automatisch der Nettobetrag dieser Rechnung angezeigt. In Zusammenhang mit BMD Web wird der hier manuell eingegebene Wert bei der Kostendatenerfassung im BMD Web übernommen. | ||
Buchen-Freifeld 01 | Wird dieses Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 01 in der Rechnungskontierung übernommen. | ||
Buchen-Freifeld 02 | Wird dieses Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 02 in der Rechnungskontierung übernommen. | ||
Buchen-Freifeld 03 | Wird dieses Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 03 in der Rechnungskontierung übernommen. | ||
Buchen-Freifeld 04 | Wird dieses Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 04 in der Rechnungskontierung übernommen. | ||
Buchen-Freifeld 05 | Wird dieses Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 05 in der Rechnungskontierung übernommen. | ||
Buchen-Freifeld 06 | Wird dieses Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 06 in der Rechnungskontierung übernommen. | ||
Buchen-Freifeld 07 | Wird dieses Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 07 in der Rechnungskontierung übernommen. | ||
Buchen-Freifeld 08 | Wird dieses Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 08 in der Rechnungskontierung übernommen. Und später auf der verbuchten Buchung im Freifeld 08 angezeigt. | ||
Buchen-Freifeld 09 | Wird dieses Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 09 in der Rechnungskontierung übernommen. Und später auf der verbuchten Buchung im Freifeld 09 angezeigt. | ||
Buchen-Freifeld 10 | Wird dieses Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 10 in der Rechnungskontierung übernommen. Und später auf der verbuchten Buchung im Freifeld 10 angezeigt. | ||
Buchen-Freifeld 11 | Wird dieses Datums-Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 11 in der Rechnungskontierung übernommen. Und später auf der verbuchten Buchung im Freifeld 11 angezeigt. | ||
Buchen-Freifeld 12 | Wird dieses Datums-Feld befüllt, dann wird der eingegebene Wert in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen. Der eingegebene Wert wird auf das Buchen-Freifeld 12 in der Rechnungskontierung übernommen. Und später auf der verbuchten Buchung im Freifeld 12 angezeigt. | ||
Buchen-Sperre | Dieses Feld wird automatisch bei der Neuanlage einer Eingangsrechnung gesetzt und solange die Eingangsrechnung nicht freigegeben wurde, kann die Rechnung nicht verbucht werden. In diesem Fall wird ein Sperrsymbol angezeigt, auch wenn die Rechnung bereits vollständig kontiert ist. | ||
Buchungsart | Die Buchungsart wird bei der Eingabe eines Buchungssymbols übernommen (wenn hinterlegt), kann aber übersteuert werden. | ||
Buchungsperiode | Buchungsperiode (falls zu Belegdatum unterschiedlich) | ||
Buchungsstatus | Buchungsstatus: 0 = fehlerlos erfasst (nicht vollständig); 1 = fehlerhaft; 2 = vollständig (und fehlerlos); 9 = verbucht | ||
Buchungsstatus (vorl. Verb.) | Buchungstatus (vorl. Verb.) | ||
Buchungssymbol | Das Buchungssymbol auf den einzelnen ERs übersteuert das Buchungssymbol, das im Fenster "Verbuchen" eingegeben wird. Das Buchungssymbol wird auch in Richtung Archiv weitergegeben. Wird das Symbol auf der ER geändert, wird es auch im Archiv geändert. | ||
Buchungstext | Funktion F4: Anzeige der zuletzt verwendeten ER-Buchungstexte des Kontos. Funktion F8: Anzeige und Bearbeitungsmöglichkeit der Buchungstextkürzel.Strg + F2: Kontobezeichnung übernehmen Hinweis
Standardmäßig werden die 10 häufigsten Buchungstexte zum bereits eingegebenen Konto in der Schnellsuche angezeigt. Datenbasis bilden die Buchungstexte der aktuellen FIBU sowie der Vorjahres-FIBU. Ist dies nicht gewünscht, kann man die Anzeige mittels Parameter auf inaktiv setzen. Die Einstellung finden Sie unter TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → BMD System → Schnellsuche / KI-Suche → Buchungstext-Schnellsuche: Hier das Symbol anklicken und das Häkchen bei "aktiv" entfernen. Diese Einstellung gilt gleichzeitig für den Buchungstext beim Erfassen als auch beim Kontieren.Wurde am Kontenstamm des Personenkontos ein "Vorschlag Buchungstext" hinterlegt, wird dieser als Buchungstext übernommen. Es kann auch ein Vorschlag für den Buchungstext am verwendeten Buchungssymbol hinterlegt werden. Für die Hinterlegung am Buchungssymbol ist zu beachten, ob beim Erfassen ein bestimmtes oder kein Buchungssymbol erfasst wird. Wird kein Buchungssymbol erfasst, gilt als Rückfallebene das Symbol "ER" und die Hinterlegung hat bei Bedarf hier zu erfolgen. Wurde am verwendeten Buchungssymbol im Feld "Vorschlag Buchungstext (Bezeichnung)"eine Auswahl getroffen (Konto-, Gegenkonto-, Kostenstellenbezeichnung), so wird diese in den Buchungstext übernommen. Werden am verwendeten Buchungssymbol im Feld "Vorschlag Buchungstext" Textvariablen hinterlegt (nur wirksam, wenn Feld "Vorschlag Buchungstext (Bezeichnung )" auf "kein Vorschlag"), werden diese Texte bei Auffüllung der erforderlichen Datenfelder in der Erfassungsmaske der ER-Kontrolle, in das Feld Buchungstext übernommen. Verwaltung von Textkürzel: Sie können hier FIBU-bezogen oder allgemein Textkürzel für den Buchungstext anlegen und bearbeiten. Bei der nächsten Buchung wird durch die Eingabe des Textkürzels + Enter der hinterlegte Buchungstext automatisch in die Buchungszeile übernommen. Das Textkürzel kann 10-stellig (alphanumerisch) angelegt werden. Wenn keine allgemeinen Buchungstextkürzel vorhanden sind, können diese manuell über Extras → "Import allgemeine Kürzel" eingespielt werden. (NTCS-Verzeichnis/Daten/Standards/Account/STD/BUTEXTKUERZEL.csv) Vorhandene Textkürzel werden nicht überschrieben. Weiters können auch Buchungstexte mittels Variablen hinterlegt werden, welche nach Aufruf des Textkürzels + Enter automatisch durch den jeweiligen Text ersetzt werden. Beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass manche Variablen wie z. B. die Gegenkontobezeichnung bei der Erfassung noch als Variable angezeigt werden und erst bei der Verbuchung umgewandelt werden können. Die jeweiligen Textkürzel können mit dem Symbol ausgewählt werden.Bei allen Platzhaltern, die sich auf Monat und Jahr beziehen, öffnet sich folgendes Fenster, in welchem das gewünschte Format angegeben werden kann. ![]() Je nach Auswahl wird die entsprechende Variable gesetzt: ![]() | ||
Buchungstext DRL/HRL | Der hier eingegebene Text wird für die Verbuchung des Deckungs-/Haftrücklasses in die BMD 5.5 verwendet. Funktioniert nicht für die Verbuchung in die NTCS FIBU! Achtung: Die ER-Kontrolle wird nach Jahresende 2022 im Laufe des Jahres auf das flexible Layout umgestellt. Bezugnehmend auf das Ende der Wartungsgarantie ist eine BMD 5.5 Anbindung dann nicht mehr vorgesehen. Die Verbuchung in die BMD 5.5 bzw. das Auslesen der Zahlungen aus BMD 5.5 ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Wir empfehlen dringend die Umstellung auf die NTCS FIBU. Für Fragen dazu melden Sie sich bitte im Verkauf. | ||
Dateiname | |||
Datenbesitzer für Ansehen | Der Datenbesitzer für Ansehen wird bei der Archivierung bzw. beim Ändern der Zuordnung auf das Dokument übergeben. | ||
Datenbesitzer für Bearbeiten | Datenbesitzer bearbeiten | ||
Deckungsrücklass | Betrag Deckungsrücklass Ein Deckungsrücklass kann direkt bei der Erfassung der Eingangsrechnung in diesem Feld, das nur bei Kennzeichnung als Teilrechnung aktiv ist, eingegeben werden. Wird ein Betrag erfasst, wird dieser automatisch als Rate in die Fibu verbucht. Werden bereits am Teil-/Schlussrechnungsschema oder am Teil-/Schlussrechnungsablauf die Fälligkeit und der Prozentsatz für den Deckungsrücklass hinterlegt, werden diese automatisch in die Felder der ER-Kontrolle übernommen und als Rate in die Fibu verbucht. Des Weiteren können diese Rücklässe aber genauso wie im Buchungsprogramm in der Ratenvereinbarung (Ratentyp Deckungsrücklass) erfasst werden. Bei dieser Variante werden die Daten aber nicht in die Erfassungsfelder in die ER-Kontrolle übernommen, sondern sind erst nach dem Verbuchen in die Fibu auf der Buchung in der Ratenvereinbarung ersichtlich. Bei der Erfassung eines Deckungsrücklasses werden die Skontokonditionen nur dann von der Rechnung übernommen, wenn das Zahlungsziel des Deckungsrücklasses kleiner (oder gleich) wie das Zahlungsziel der Rechnung ist. Ist das Zahlungsziel höher als das der Rechnung, wird davon ausgegangen, dass der Deckungsrücklass einbehalten wird und somit kein Skontoabzug mehr zusteht. | ||
Eigene Bankverbindung | Eigene Bankverbindung mit der die ER bezahlt werden soll. Bei hinterlegter FIBU 5.5 ist dieses Feld zur Eingabe gesperrt. | ||
Einbehalt | Betrag Deckungsrücklass. Der Deckungsrücklass wird als Rate mit dem Ratentyp "DRL" in die FIBU verbucht. | ||
Eingangsdatum | Hier kann das Eingangsdatum der Rechnung übergeben werden. Bei der Eingabe wird eine Meldung ausgegeben, wenn das Eingangsdatum um mehr als ein Jahr vom Belegdatum abweicht. Wird das Eingangsdatum manuell eingegeben oder automatisch übernommen mittels Makro oder Parametereinstellung Eingangsdatum = Tagesdatum, wird anstatt des Belegdatums das Eingangsdatum für die Fälligkeitsberechnung herangezogen. Das Eingangsdatum wird beim Verbuchen in das gleichnamige Feld in die Fibu übernommen. Den o. a. Parameter finden Sie in der ER-Kontrolle unter Extras → Einstellungen für ER-Kontrolle → FIBU → Vorschlagswert Eingangsdatum. | ||
elektronische Rechnungsdatei | In der ER-Liste kann dieses Feld eingeblendet werden. Damit wird nachvollziehbar, aus welcher Datei dieser Satz erstellt worden ist. NTCS unterstützt bei den elektronischen Rechnungen für Österreich das Format ebInterface/ZUGFeRD und ISDOC, für Deutschland das OASIS UBL-Format (internationales bzw. deutsches Format) für elektronische Rechnungen. | ||
Erfass-Nr | Erfass-Nr | ||
Erstelldatum | Erstelldatum | ||
Ersteller | Ersteller | ||
Ext. Transaktions-ID | |||
Externe Belegnummer | In diesem Feld kann die externe Belegnummer erfasst werden. Mit dem Parameter "Prüfung ext. BelegNr" kann eingestellt werden, ob die externe Belegnummer bereits beim Erfassen bzw. Buchungen Importieren oder Verschieben aus BMD Scan in die ER-Kontrolle je Lieferant geprüft werden soll. FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → ER-Kontrolle → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Allgemein → Prüfung ext.BelegNr Voraussetzung ist die Einstellung der Belegnummerprüfung am verwendeten Buchungssymbol im Bereich "Kontrollen" unter "Kontrolle externe Beleg-Nr". Hier ist "Kontrolle je PersKto/BuSymbol" zu hinterlegen. Die interne Belegnummer wird immer bei der Eingabe geprüft. Dabei wird geprüft, ob diese generell bereits in der ER-Kontrolle erfasst wurde. Bei der Verbuchung der Eingangsrechnungen wird zusätzlich die interne und externe Belegnummer lt. Einstellung am Buchungssymbol geprüft. | ||
Farbcode | Farbcode | ||
FIBU-Nummer | Die ersten 4 Stellen beschreiben das Jahr, die nächsten 2 Stellen die FIBU-Nummer. | ||
Filialnummer | Filialnummer | ||
Firma | Firmennummer | ||
Freifeld 01 | Freifeld 01 | ||
Freifeld 02 | Freifeld 02 | ||
Freifeld 03 | Freifeld 03 | ||
Freifeld 04 | Freifeld 04 | ||
Freifeld 05 | Freifeld 05 | ||
Freifeld 06 | Freifeld 06 | ||
Freifeld 07 | Freifeld 07 | ||
Freifeld 08 | Freifeld 08 | ||
Freifeld 09 | Freifeld 09 | ||
Freifeld 10 | Freifeld 10 | ||
Freifeld 11 | Freifeld 11 | ||
Freifeld 12 | Freifeld 12 | ||
Freifeld 13 | Freifeld 13 | ||
Freifeld 14 | Freifeld 14 | ||
Freifeld 15 | Freifeld 15 | ||
Freifeld 16 | Freifeld 16 | ||
Freifeld 17 | Freifeld 17 | ||
Freifeld 18 | Freifeld 18 | ||
Freifeld 19 | Freifeld 19 | ||
Freifeld 20 | Freifeld 20 | ||
Freifeld 21 | Freifeld 21 | ||
Freifeld 22 | Freifeld 22 | ||
Freifeld 23 | Freifeld 23 | ||
Freifeld 24 | Freifeld 24 | ||
Freifeld 25 | Freifeld 25 | ||
Freifeld 26 | Freifeld 26 | ||
Freifeld 27 | Freifeld 27 | ||
Freifeld 28 | Freifeld 28 | ||
Freifeld 29 | Freifeld 29 | ||
Freifeld 30 | Freifeld 30 | ||
Freifeld 31 | Freifeld 31 | ||
Freifeld 32 | Freifeld 32 | ||
Freifeld 33 | Freifeld 33 | ||
Freifeld 34 | Freifeld 34 | ||
Freifeld 35 | Freifeld 35 | ||
Freifeld 36 | Freifeld 36 | ||
Freifeld 37 | Freifeld 37 | ||
Freifeld 38 | Freifeld 38 | ||
Freifeld 39 | Freifeld 39 | ||
Freifeld 40 | Freifeld 40 | ||
Freifeld 41 | Freifeld 41 | ||
Freifeld 42 | Freifeld 42 | ||
Freifeld 43 | Freifeld 43 | ||
Freifeld 44 | Freifeld 44 | ||
Freifeld 45 | Freifeld 45 | ||
Freifeld 46 | Freifeld 46 | ||
Freifeld 47 | Freifeld 47 | ||
Freifeld 48 | Freifeld 48 | ||
Freifeld 49 | Freifeld 49 | ||
Freifeld 50 | Freifeld 50 | ||
Freifeld 51 | Freifeld 51 | ||
Freifeld 52 | Freifeld 52 | ||
Freifeld 53 | Freifeld 53 | ||
Freifeld 54 | Freifeld 54 | ||
Freifeld 55 | Freifeld 55 | ||
Freifeld 56 | Freifeld 56 | ||
Freifeld 57 | Freifeld 57 | ||
Freifeld 58 | Freifeld 58 | ||
Freifeld 59 | Freifeld 59 | ||
Freifeld 60 | Freifeld 60 | ||
Freifeld 61 | Freifeld 61 | ||
Freifeld 62 | Freifeld 62 | ||
Freifeld 63 | Freifeld 63 | ||
Freifeld 64 | Freifeld 64 | ||
Freifeld 65 | Freifeld 65 | ||
Freifeld 66 | Freifeld 66 | ||
Freifeld 67 | Freifeld 67 | ||
Freifeld 68 | Freifeld 68 | ||
Freifeld 69 | Freifeld 69 | ||
Freifeld 70 | Freifeld 70 | ||
Freifeld 71 | Freifeld 71 | ||
Freifeld 72 | Freifeld 72 | ||
Freifeld 73 | Freifeld 73 | ||
Freifeld 74 | Freifeld 74 | ||
Freifeld 75 | Freifeld 75 | ||
Freifeld 76 | Freifeld 76 | ||
Freifeld 77 | Freifeld 77 | ||
Freifeld 78 | Freifeld 78 | ||
Freifeld 79 | Freifeld 79 | ||
Freifeld 80 | Freifeld 80 | ||
Freifeld 81 | Freifeld 81 | ||
Freifeld 82 | Freifeld 82 | ||
Freifeld 83 | Freifeld 83 | ||
Freifeld 84 | Freifeld 84 | ||
Fälligkeit Deckungsrücklass | Fälligkeit Deckungsrücklass Bei der Erfassung eines Deckungsrücklasses werden die Skontokonditionen nur dann von der Rechnung übernommen, wenn das Zahlungsziel des Deckungsrücklasses kleiner (oder gleich) wie das Zahlungsziel der Rechnung ist. Ist das Zahlungsziel höher als das der Rechnung, wird davon ausgegangen, dass der Deckungsrücklass einbehalten wird und somit kein Skontoabzug mehr zusteht. | ||
Fälligkeit Haftrücklass | Fälligkeit Haftrücklass Bei der Erfassung eines Haftrücklasses werden die Skontokonditionen nur dann von der Rechnung übernommen, wenn das Zahlungsziel des Haftrücklasses kleiner (oder gleich) wie das Zahlungsziel der Rechnung ist. Ist das Zahlungsziel höher als das der Rechnung, wird davon ausgegangen, dass der Haftrücklass einbehalten wird und somit kein Skontoabzug mehr zusteht. | ||
Gesamtleistung (netto) | Gesamtleistung | ||
Gesamtsteuer | Gesamtsteuer | ||
GU/STO-Kz | GU/STO-Kz Das Feld "GU/STO-Kz" in der "ER-Kontrolle" im "Erfassungs-/Detailfenster" hat je nachdem, in welchem Land die Buchhaltung geführt wird bzw. je nach eingestelltem Firmensitz, verschiedene Ausprägungen. In Österreich kann die Rechnung in der Rechnungserfassung mit diesem Feld als "Gutschrift" bzw. "Storno" oder "Uneinbringlich" gekennzeichnet werden. Diese Einstellung dient in Österreich nur zur Information.In Deutschland kann die Rechnung in der Rechnungserfassung mit diesem Feld als "Uneinbringlich" gekennzeichnet werden. Dies wird für den richtigen Ausweis in der deutschen UStVa benötigt. In der Slowakei wird dieses Feld automatisch befüllt, wenn eine Rechnung mit rechter Maustaste storniert wird. Außerdem kann die Rechnung in der Rechnungserfassung mit diesem Feld als "Nachverrechnung", "Gutschrift", "Storno", "Uneinbringlich" oder "Uneinbringlich ohne Beleg" gekennzeichnet werden.In Tschechien kann die Rechnung in der Rechnungserfassung mit diesem Feld als "Gutschrift", "Storno", "uneinbringlich" oder "uneinbringlich alt" gekennzeichnet werden. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Onlinehilfe Länderspezifisches im jeweiligen Handbuch zum betroffenen Land. | ||
GU/STO-Org.Beleg | GU/STO-Org.Beleg In diesem Feld kann eine Belegnummer eingegeben werden, zu welcher Originalbuchung diese Gutschrift bzw. Storno gehört. Diese Einstellung dient nur zur Information! | ||
GU/STO-Org.ErfassNr | GU/STO-Org.ErfassNr | ||
Haftrücklass | Betrag Haftrücklass. Ein Haftrücklass kann direkt bei der Erfassung der Eingangsrechnung in diesem Feld, das nur bei Kennzeichnung als Teilrechnung aktiv ist, eingegeben werden. Wird ein Betrag erfasst, wird dieser automatisch als Rate in die FIBU verbucht. Werden bereits am Teil-/Schlussrechnungsschema oder am Teil-/Schlussrechnungsablauf die Fälligkeit und der Prozentsatz für den Haftrücklass hinterlegt, werden diese automatisch in die Felder der ER-Kontrolle übernommen und als Rate in die FIBU verbucht. Des Weiteren können diese Rücklässe aber genauso wie im Buchungsprogramm in der Ratenvereinbarung (Ratentyp Haftrücklass) erfasst werden. Bei dieser Variante werden die Daten aber nicht in die Erfassungsfelder in die ER-Kontrolle übernommen, sondern sind erst nach dem Verbuchen in die Fibu auf der Buchung in der Ratenvereinbarung ersichtlich. Bei der Erfassung eines Haftrücklasses werden die Skontokonditionen nur dann von der Rechnung übernommen, wenn das Zahlungsziel des Haftrücklasses kleiner (oder gleich) wie das Zahlungsziel der Rechnung ist. Ist das Zahlungsziel höher als das der Rechnung, wird davon ausgegangen, dass der Haftrücklass einbehalten wird und somit kein Skontoabzug mehr zusteht. | ||
Herkunft | In diesem Feld wird vermerkt, wie das Dokument in die ER-Kontrolle übernommen wurde.
Trifft keine dieser Varianten zu, bleibt das Feld leer. | ||
HFU-Unternehmer | Kennzeichnung als HFU-Unternehmer | ||
Hyperlink | In diesem Feld kann ein Hyperlink, z. B. Internetadressen, Programme etc. erfasst werden. Diese werden beim Verbuchen in die Buchung (auf Konto- und Gegenkontobuchung) übernommen und können z. B. über das Kontoblatt des Lieferanten oder das Journal aufgerufen werden. | ||
IBAN | IBAN - Internationale Bankkontonummer | ||
IC-Code | IC-Code - Intercompany Code Der Intercompany Code dient zur Kennzeichnung innerbetrieblicher Verrechnungen und kann beim Buchen eingegeben bzw. im Kontenstamm bereits zum Vorschlag für die Buchungen hinterlegt werden. Durch den IC-Code werden innerbetriebliche Leistungen für eine Konsolidierung gekennzeichnet. | ||
Info | Beim Import von Buchungen in die ER-Kontrolle werden in diesem Feld allfällige Fehler, Validierungsinformationen gespeichert (auch weiterhin nach Korrektur des Fehlers). | ||
Interne Belegnummer | Die interne Belegnummer kann nur numerisch eingegeben werden. Die interne Belegnummer wird immer bei der Eingabe geprüft. Dabei wird geprüft, ob diese generell bereits in der ER-Kontrolle erfasst wurde. Bei der Verbuchung der Eingangsrechnungen wird zusätzlich die interne und externe Belegnummer lt. Einstellung am Buchungssymbol geprüft. Wird eine Eingangsrechnung in die NTCS verbucht und es ist gewünscht, alphanumerische Werte in das Feld "Belegnummer" zu übernehmen, dann kann in der ER-Kontrolle anstatt der "internen Belegnummer" das Feld "interne Belegnummer (alphanumerisch)" verwendet werden. Dann wird diese Belegnummer anstelle der "internen Belegnummer" in die Buchhaltung übernommen. Die automatische Beleg-Nr.-Vergabe kann im ER-Kontrolle Parameter "Interne Beleg-Nr Vergabe" aktiviert/deaktiviert werden. Für die automatische Beleg-Nr.-Vergabe gilt:
Nach Eingabe der Belegnummer wird die Prüfung auf doppelte Belegnummern gestartet. Es wird entweder die "interne Belegnummer" oder die "interne Belegnummer (alphanumerisch)" in der gesamten Buchhaltung geprüft. Beide Felder können nicht gleichzeitig geprüft werden! Weitere Informationen zur internen Belegnummer finden Sie unter Belegnummernvergabe. | ||
Interne Belegnummer (alphanumerisch) | Wird eine Eingangsrechnung in die NTCS verbucht und es ist gewünscht alphanumerische Werte in das Feld "Belegnummer" zu übernehmen, dann kann in der ER-Kontrolle anstatt der "internen Belegnummer" das Feld "interne Belegnummer (alphanumerisch)" verwendet werden. Dann wird diese Belegnummer anstelle der "internen Belegnummer" in die Buchhaltung übernommen. Nach Eingabe der Belegnummer wird die Prüfung auf doppelte Belegnummern gestartet. Es wird entweder die "interne Belegnummer" oder die "interne Belegnummer (alphanumerisch)" in der gesamten Buchhaltung geprüft. Beide Felder können nicht gleichzeitig geprüft werden! Die Prüfung wird pro Buchungssymbol gestartet. Das Buchungssymbol kann direkt bei der Erfassung eingegeben werden. Wird kein Symbol eingegeben, dann wird jenes Symbol geprüft, welches bei der letzten Verbuchung der Eingangsrechnungen aus der ER-Kontrolle eingegeben wurde. Dieses Buchungssymbol wird intern gespeichert und somit bei der nächsten Erfassung für die Prüfung herangezogen. | ||
Intrastat | Optisches Kennzeichen für die Anzeige einer beim Kontieren vorgenommenen Intrastat-Erfassung nach der gefiltert bzw. sortiert werden kann. | ||
Kontinuierliche Leistung | Kontinuierliche Leistung: Beim Import von ungarischen XML-Rechnungen soll in dieses Feld eine eventuelle Kennzeichnung als kontinuierliche Leistung übernommen werden. | ||
Kostendaten-Notiz | Kostendaten-Notiz | ||
Kurs | Umrechnungskurs, falls auf Währungssymbol nichts hinterlegt ist. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Buchen mit Fremdwährung. | ||
Kurs ist Kehrwert | Kurs wurde mit Kehrwert erfasst (1 USD = x EUR) Weitere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Buchen mit Fremdwährung. | ||
Kursfaktor | Umrechnungsfaktor für die Umrechnung mit Umrechnungskurs. Wird für Fremdwährungsbuchungen benötigt. Der Faktor gibt an, für wie viele Grundwährungseinheiten der Kurs eingegeben wird. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Buchen mit Fremdwährung. | ||
Land | Land | ||
Laufende Nummer (BAV) | |||
LEA-Verbuchung | LEA-Verbuchung | ||
Leistungsdatum | Leistungsdatum | ||
Letzter User | Letzter User | ||
Lieferantenkonto | Eingabe des Lieferantenkontos. Ist das eingegebene Lieferantenkonto in der FIBU nicht vorhanden, kann dieses automatisch aus dem Standardkontenrahmen oder aus dem PersKto-Standardkontenrahmen übernommen werden (beispielsweise bei Firmengruppen). Beim Erfassen der Eingangsrechnung kann das Kontoblatt über Funktionen → Kontoblatt oder mit "Strg + K" geöffnet werden. Wurde bereits ein Konto erfasst, dann wird direkt auf das Kontoblatt des jeweiligen Kontos verzweigt. Wurde noch kein Konto erfasst, dann wird das Kontoblatt (ohne Kontenvorschlag) geöffnet und man kann mit F4 ein Konto suchen. Ist das Feld "Lieferantenkonto" befüllt, kann man über Funktionen → Kontostammdaten oder mit "Strg + N" in die Stammdaten des jeweiligen Kontos für etwaige Kontrollen oder Änderungen verzweigen. Mit der Funktionstaste (F8) kann die UID-Nummern-Prüfung Stufe 2 aufgerufen werden. Danach öffnet sich ein Fenster, in welchem die Prüfung mit F3 gestartet werden kann. Ist in den Parametern die Prüfung aktiviert und auf "Ja" gestellt, wird diese im Hintergrund durchgeführt und protokolliert. FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Allgemein → Prüfung UID-Lieferanten Bei Eingabe einer ungültigen oder unbekannten UID-Nummer öffnet sich automatisch das Prüfungsprotokoll mit dem entsprechenden Vermerk. Hat ein Lieferant keine UID-Nummer, kann am Kontenstamm im Feld "UID-Nummer" der Wert "-" oder "KEINEUID" hinterlegt werden. In diesen Fällen wird keine UID-Nummernprüfung durchgeführt. | ||
Lieferschein-Nr. | |||
manueller Skontobetrag | durch man. Skontobetrag übersteuert | ||
Messeinheit | Das Feld wird nur in der Slowakei verwendet! ![]() | ||
Mitarbeiter-Nr | Mitarbeiter-Nr. Dieses Feld hat keine weitere Funktion, es wird nur zum Sortieren und Filtern verwendet. Wir hier ein Mitarbeiter eingetragen, kann in den Rechnungen danach gefiltert werden. Das Feld ist nicht zu verwechseln mit dem Feld "aktueller Mitarbeiter". Mit der Funktion F4 kann in das Mitarbeitersuchfenster gewechselt werden. Die Suche kann auch auf Mitarbeiter/innen, die in der Mitarbeiterverwaltung einer anderen Firma zugeteilt sind, ausgeweitet werden, indem man im Suchfenster die Firmennummer ändert. | ||
MwSt | In diesem Feld kann der Steuerprozentsatz der Buchung festgelegt werden. Der Prozentsatz kann als Dezimalwert mit 3 Vor- und 2 Nachkommastellen erfasst werden (z. B. 20,5 %). Mehrwertsteuer | ||
Nettobetrag (Kontierung) | In diesem Feld wird der Nettobetrag lt. Kontierung angezeigt. | ||
nicht in kurzfr. Finanzplan | nicht in kurzfr. Finanzplan | ||
Notiz | Notiz auf der Eingangsrechnung. Die Notiz kann mittels Einstellung des Parameters Notiz auf Buchung übernehmen auf die Buchung in der Buchhaltung übernommen werden. (Standardmäßig steht der Parameter auf "0 - Nein".) Dieser Parameter wird beeinflusst vom Buchen-Parameter "Notiz auf gesamte Buchung". Wird im Buchen der Parameter auf "Ja - Übernahme auf Buchung und Gegenbuchung" gestellt, wird der ER-Kontrolle-Parameter "Auf Lieferantenbuchung" übersteuert. | ||
OCR-Status | |||
Personen-Nr | Diverse Person | ||
ProjektNr | Projektnummer | ||
Raten vorhanden | Kennzeichen, ob zu dieser Buchung eine Ratenvereinbarung erfasst wurde. In der Erfassungsmaske kann diese im Feld "Raten vorhanden" mit der Funktionstaste F8 aufgerufen werden. In der Liste der Eingangsrechnungen ist dieses Feld durch ein grünes Häkchen gekennzeichnet, wenn eine Ratenvereinbarung hinterlegt ist. Diese kann mit Doppelklick geöffnet und angesehen, jedoch nicht bearbeitet werden. | ||
Rechnungsart | Die Rechnungsart ist nur in Verbindung mit der WWS von Bedeutung und kann nur verändert werden, sobald in der Warenwirtschaft eine Warenannahme gebucht worden ist. Allerdings kann die Rechnungsart auch nur dann verändert werden, wenn noch kein Lieferschein (Warenannahme) der Eingangsrechnung zugeordnet ist. Folgende Ausprägungen stehen Ihnen zur Verfügung:
| ||
Rechnungstyp | Rechnungstyp: Beim Import von ungarischen XML-Rechnungen kann in dieses Feld der Typ "Vereinfachte Rechnung" oder "Sammelrechnung" übernommen werden. Dieses Feld steht nur bei Firmensitz Ungarn und Slowakei zur Verfügung. ![]() Nähere Informationen entnehmen Sie der entsprechenden Onlinehilfe "Handbuch für Ungarn" oder "Handbuch für die Slowakei". | ||
Ressource | Bei der Zuordnung/Archivierung eines Dokuments wird die Ressource auch auf das archivierte Dokument geschrieben. Dann können im DMS auf der Ressource die entsprechenden Dokumente angesehen werden. | ||
Seitenanzahl | |||
SktoProz | Skonto-Prozent | ||
SktoProz2 | Skonto-Prozent 2 | ||
SktoTage | Skontofälligkeit in Tagen bzw. Fälligkeitsdatum. Standardmäßig wird auf die Zahlungskondition des Kontenstamms zurückgegriffen. Im Falle einer Abweichung vom Kontenstamm kann hier ein Wert erfasst werden. Mittels Parameter kann das gewünschte Eingabeformat (Tage oder konkretes Fälligkeitsdatum) für die Fälligkeit festgelegt werden. FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → ER-Kontrolle → Allgemein → Zahlungskonditionen Eingabe Dieser Parameter greift für die Felder "ZZiel", "SktoTage" und "SktoTage2". | ||
SktoTage2 | Skonto-Tage | ||
Steuer | Steuerbetrag | ||
Steuer-Nr. (FA) | Hierbei handelt es sich nur um ein Anzeigefeld (einblendbare Spalte in der Personenliste), in dem die Inhalte der Felder Steuernummer und Finanzamt kombiniert dargestellt werden (z. B. 123/1234(46)). | ||
Steuercode | Es ist auch möglich, ohne Steuercode und Prozentsatz zu kontieren. Ausgenommen sind Direktbuchungen auf Steuerkonten, damit der korrekte Ausweis der Bemessungsgrundlage in den Steuernachweisen sichergestellt ist. Zusätzlich kann über Parameter eingestellt werden, dass bei einem EU-Lieferanten anstatt ig Erwerb z. B. immer Reverse Charge oder sonstige Leistungen EU vorgeschlagen wird. FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Vorschlag Steuercode Kontierung | ||
Subunternehmer | Kennzeichnung als Subunternehmer | ||
Summe Auszifferung | Summe Auszifferung | ||
Summe Skonto | Summe Skonto. Dieses Feld wird aktualisiert, wenn die Funktion "Alle Zahlungsinformationen ermitteln" ausgeführt wird. | ||
Summe Zahlungen | Summe Zahlungen. Dieses Feld wird aktualisiert, wenn die Funktion "Alle Zahlungsinformationen ermitteln" ausgeführt wird. | ||
TR-LfdNr | Gibt an, die wievielte TR eines Projekts die ER ist, nach SR wird wieder von 1 begonnen | ||
TR/SR-AblaufNr | In diesem Feld kann die TR/SR-Ablaufnummer erfasst werden. Die Ablaufnummer ist wie ein roter Faden, der Teilrechnungen, Anzahlungen und Schlussrechnungen verbindet. Die Anlage ist unter FIBU → Stammdaten → Buchungseinstellungen → Teil- und Schlussrechnungsabläufe oder während der Erfassung möglich. Läuft ein Projekt über mehrere Jahre, so kann hier im Feld "Auftragsdatum" der Beginn des Projekts hinterlegt werden. Bei auflaufenden Teilrechnungen werden bei Verbuchung der Schlussrechnungen alle zu dieser TR/SR-Ablauf-Nr gehörenden Teilrechnungen – bis zu diesem Datum – storniert. Auf der TR/SR-Ablauf-Nr ist im Feld 6 das Rechnungsschema zu hinterlegen. Am Rechnungsschema wird eingestellt, ob die Teilrechnungen auflaufend (ohne TR-Storno) oder beinhaltend (mit TR-Storno) gebucht werden und ob die Versteuerung bei Bezahlung (AZ) oder bei TR erfolgen soll. Bei einer NTCS FIBU ist dieses Feld für TR/SR zwingend notwendig. Wurde bei der Rechnungserfassung bereits eine Projektnummer eingegeben, wird automatisch auf die Personen- bzw. Projektnummer eingeschränkt, wenn das Projekt am Ablauf eingetragen wurde. Mittels Combobox kann auf alle Abläufe umgeschaltet werden. Soll auch bei einer normalen Rechnung eine TR/SR-Ablaufnummer erfasst werden, muss der Parameter TR/SR-AblaufNr bei normaler Rechnung/Zahlung im Buchungsprogramm auf JA gesetzt werden. | ||
TR/SR-Ablauftyp | Hier kann eingestellt werden, ob es sich um eine "Teilrechnung" oder eine "Schlussrechnung" handelt. | ||
UID-Nummer | In diesem Feld kann eine vom Kontenstamm abweichende UID-Nummer erfasst werden. Diese wird bei der Verbuchung mitübergeben. Wird keine UID-Nummer erfasst, steht neben dem Feld als Info die hinterlegte UID-Nummer vom Kontenstamm. Weiters wird die Info über die UID-Prüfung rechts neben dem Feld angezeigt. Mit F4 kann die UID-Nummern-Auswahl für das Konto gestartet werden. Mit F8 kann die UID-Nummern-Prüfung-Stufe 2 gestartet werden. | ||
USt Ist/Soll | Umsatzsteuerkennzeichen Ist/Soll für Ungarn , Slowakei und Österreich ![]() Dieses Feld wird benötigt, wenn man innerhalb einer FIBU mit unterschiedlichen Versteuerungsarten (abweichend von der Hinterlegung am FIBU-Stamm) buchen muss. Bei Firmenland Ungarn und Slowakei haben Sie folgende Auswahl:
Eine Erfassung bei Firmenland Österreich ist nur möglich, wenn das Kennzeichen "Buchungsbez. USt Ist/Soll" am FIBU-Stamm auf "Ja" gesetzt ist. Für Österreich ist nur die Auswahl "-" oder "USt/VSt Ist" möglich. Beim Verbuchen wird das Kennzeichen auf die Buchung durchgeschrieben. Im Spesenverteiler wird das Feld auch übernommen und kann zum Kontrollieren als Spalte hinzugefügt werden. | ||
UVA-Korrektur-Kz | UVA-Korrekturkennzeichen (für Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien) Hier kann ein zweistelliger Wert eingegeben werden. Der eingegebene Wert wird beim Verbuchen auf die Buchung in das Feld "UVA-Korr-KZ" übernommen. Ändert sich im Nachhinein das Land auf ein Land, in dem dieses Kennzeichen nicht verfügbar ist, wird dieses Feld automatisch geleert. | ||
UVA-Kursdatum | Hier kann das UVA-Kursdatum hinterlegt werden. Dieses Datum wird beim Verbuchen auf die jeweilige Buchung übernommen. Wird kein UVA-Kursdatum hinterlegt, wird automatisch bei der Verbuchung das Leistungsdatum bzw. Belegdatum als UVA-Kursdatum übernommen. | ||
UVA-Periode | UVA-Periode im Format JJJJMM | ||
Valutadatum | Hier kann das Valutadatum der Rechnung übergeben werden. Bei der Eingabe wird eine Meldung ausgegeben, wenn das Valutadatum um mehr als ein Jahr vom Belegdatum abweicht. Wird das Valutadatum manuell eingegeben oder automatisch übernommen mittels Makro oder Parametereinstellung Valutadatum = Tagesdatum, wird anstatt des Belegdatums das Valutadatum für die Fälligkeitsberechnung herangezogen. Den o. a. Parameter finden Sie in der ER-Kontrolle unter Extras → Einstellungen für ER-Kontrolle → FIBU → Vorschlagswert Valutadatum. | ||
Verbucht Status (Bearbeiten) | Verbucht Status (Bearbeiten) | ||
Verbuchungsbetrag (brutto) | Leistungszuwachs inkl. UST | ||
Vertreter | Hier kann die Nummer eines Vertreters übergeben werden. Beim Verbuchen wird die Nummer auf die Buchung in das Feld "Vertreter 1" übernommen. Der Vertreter muss vorab unter CRM → Stammdaten → Personen → Mitarbeiter angelegt werden. Das Feld "Personen-Kennz." am Mitarbeiter muss richtig gesetzt sein! | ||
VSt-Erst. | |||
WarenKz | Das Feld wird nur in Tschechien und der Slowakei verwendet. ![]() Hinsichtlich Kontrollmeldung müssen bestimmte Buchungen mit Leistungsmodus-Codes versehen werden. Es können folgende 3 Werte eingegeben werden: 0 = normale Rechnungen 1 = Reisedienstleistungen 2 = gebrauchte Waren 3 = Rechnung mit Proportionalitätsfaktor | ||
WarenNr | Das Feld wird nur in der Slowakei verwendet! ![]() | ||
Workflowstatus | In diesem Feld wird angezeigt in welchem Status sich die Rechnung befindet. Die Kennzeichen/Symbole werden automatisch vom Programm vergeben und können nicht manuell geändert werden. Im Mouseover-Text wird die Bedeutung angezeigt. Folgende Werte sind möglich: 0 = neu 1 = abgelehnt 2 = im Umlauf 8 = Workflow-Ende 9 = Workflow abgeschlossen | ||
Währung | Währung. Ist das Lieferantenkonto auf eine bestimmte Währung fixiert, wird diese Währung in die ER-Buchung übernommen und kann nicht geändert werden. In der Kontierung können dann nur Konten erfasst werden, die nicht fixiert sind oder eine Fixierung auf die Währung der ER-Buchung haben. | ||
Zahlungsstatus | |||
Zlg-Betrag (BAV) | |||
Zugeordnete Dokumente | Zugeordnete Dokumente: Bei der Erfassung können in diesem Feld bereits im DMS archivierte Dokumente zugeordnet, die Zuordnung geändert oder aufgehoben werden. In der NTCS ER-Kontrolle kann bei der Erfassung in diesem Feld mit der Funktionstaste F8 das DMS-Zuordnungsfenster geöffnet werden. In der WEB-ER-Kontrolle öffnet sich bei der Erfassung mittels Mausklick im Auswahlkästchen dieses Feldes das DMS-Zuordnungsfenster. | ||
Zus.Meld.-HU | Zusatzmeldungen Ungarn Nähere Informationen entnehmen Sie dem Handbuch für Ungarn. | ||
ZV-Sperre | Kennzeichen, ob die Rechnung zur Zahlung freigegeben wurde. Es gibt folgende Auswahlmöglichkeiten:
| ||
ZV-Zahlungsreferenz | In diesem Feld können ZV-Kundendaten speziell für diese Buchung eingegeben werden. Diese ZV-Kundendaten werden im Lieferantenzahlungsverkehr berücksichtigt und in der Überweisung an den Lieferanten übergeben. | ||
ZZiel | Hier kann das Nettozahlungsziel in Tagen bzw. das konkrete Fälligkeitsdatum eingegeben werden. Standardmäßig wird auf die Zahlungskondition des Kontenstamms zurückgegriffen. Im Falle einer Abweichung vom Kontenstamm kann hier ein Wert erfasst werden. Wird das Zahlungsziel 0 oder kein Zahlungsziel erfasst, wird die Rechnung ohne Zahlungsziel verbucht. Mittels Parameter kann das gewünschte Eingabeformat (Tage oder konkretes Fälligkeitsdatum) für die Fälligkeit festgelegt werden. FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → ER-Kontrolle → Allgemein → Zahlungskonditionen Eingabe Dieser Parameter greift für die Felder "ZZiel", "SktoTage" und "SktoTage2". | ||
§ 109a netto abw. | Hier kann ein abweichender Nettobetrag für die Meldung § 109a eingegeben werden. | ||
§ 109a nicht melden Proz | Der um diesen eingegebenen Prozentsatz verminderte Rechnungsbetrag wird in die Meldung § 109a aufgenommen. Positionen, bei denen der nicht-meldepflichtige Prozentsatz auf 100 gesetzt wurde, werden aus der § 109a-Meldung herausgenommen, aber weiterhin in der Übersicht im Programm § 109a-Meldung (E18) mit Betrag 0,00 angezeigt. | ||
§ 109a-Leistungsart abw. | Für die Meldung § 109a sind folgende Leistungen möglich (nur zu hinterlegen, wenn abweichend vom Lieferantenstamm):
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§ 109a-Steuer abw. | Hier kann ein abweichender Steuerbetrag für die Meldung § 109a eingegeben werden. | ||
Änderungsdatum | Änderungsdatum |