UebergeordnetesD.bmpGrundlegende Informationen zur Planung finden Sie unter Planung KORE.

Inhalt

 Allgemeines

Detailpläne dienen zur einfacheren Erfassung von Investitionen und zur Planung von Kredit-/Darlehensrückzahlungen, Personalkosten und von Ein- und Verkäufen. Sie spielen auch eine wichtige Rolle, wenn diese aus der KORE-Planung in das CTR-Budget übernommen werden, da hier auch für die Folgejahre (bei MJ-Planung) die Abschreibungen, Zinsen und Rückzahlungen im Budget und Finanzplan übernommen werden.
 
Hinweis 
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Wurde die KORE Planung bereits in das CTR Budget übergeleitet, muss bei nachträglichen Änderungen in der KORE Planung die Überleitung erneut gestartet werden. 

Der Aufruf und die Anlage von Detailplänen erfolgt direkt in der Planung der Kostenrechnung in der ersten Ebene über den Punkt Detailpläne. Eventuell vorhandene Planwerte, auf den in den Detailplänen angegebenen Konten, werden überschrieben und mit dem jeweiligen Symbol des Detailplans gekennzeichnet. Es kann hier kein manueller Wert mehr erfasst werden.

Alternativ zur Planung mit Detailplänen können manuell die gewünschten Werte erfasst werden.

Hinweis 
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Wir empfehlen Ihnen, Ihre Detailpläne anzupassen, wenn die entsprechende Investition bzw. der entsprechende Kredit tatsächlich gebucht worden ist.

Beispiel: Eine Investition wird mit 100.000,00 im August 2025 geplant. Tatsächlich wird die Investition im August 2025 mit 120.000,00 gebucht. Die Plan AfA muss für die gesamte Nutzungsdauer an den tatsächlichen Kaufpreis angepasst werden.

 Investitionsplan 

Der Investitionsplan kann für die Erfassung einer Investition herangezogen werden. Der daraus errechnete AfA-Betrag wird in die Planung und in die Folgeplanjahre übernommen.

  Erfassung Investitionsplan

Nach Neuberechnung der Planung erfolgt der Einstieg über Planung → Planung → Detailpläne → Investitionsplan.

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Folgende Funktionen stehen über das Fenstermenü zur Verfügung: 
 
A_Delete_Ext.bmp Löschen
 Mit der Funktion "Löschen" oder F7 kann ein Investitionsplan gelöscht werden.
A_Copy.bmp Investitionsplan kopieren
Investitionen können von anderen Firmen/Kores/Planjahren aus beliebigen Planmodellen in das aktuelle Planjahr/-modell kopiert werden.

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Vortrag Investitionsplan in Folgeplanjahre
Wird, ausgehend von der aktuellen KORE, in ein Folgeplanjahr umgeschaltet, werden erfasste Investitionen automatisch in dieses Folgejahr vorgetragen. Existiert allerdings bereits eine echte KORE für das Folgejahr (Jahresübernahme wurde gemacht), ist das ursprüngliche Planmodell für die Folgejahre gesperrt. Werden dann Investitionen in der ursprünglichen KORE geändert, gelöscht oder neu erfasst, kann mit dieser Funktion der Vortrag aller Investitionspläne in die Folgeplanjahre manuell gestartet werden (die AfA wird für alle Investitionen neu berechnet).
Funktionen:
 
Firmenbezogene Einstellungen
Hier können firmenbezogene Einstellungen bezüglich der Berechnung der AfA getroffen werden.
Allgemeine Einstellungen
Hier können allgemeine Einstellungen bezüglich der Berechnung der AfA getroffen werden.
A_IMPORT.bmp Import TextdateiInvestitionen können mittels CSV-Import in den Investitionsplan importiert werden.
A_EXPORT.bmp Export TextdateiInvestitionen können mittels CSV-Export aus dem Investitionsplan exportiert werden. 
Extras:

Wird eine neue Investition angelegt, stehen mit der Standardfeldauswahl folgende Felder zur Verfügung: 

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Standardfelder Investitionsplan
Bezeichnung
Bezeichnung der Investition
Anschaffungsdatum
Anschaffungsdatum der geplanten Investition
Inbetriebnahmedatum
Inbetriebnahmedatum der Investition (entscheidend dafür, ob Jahres-AfA oder Halbjahres-AfA gerechnet wird). Das Inbetriebnahmedatum kann auch größer als das Anschaffungsdatum sein (z. B. bei Anlagen in Bau).
Zahlungsdatum
Erfolgt die Zahlung in einem anderen Monat als die Rechnung, muss sie für den Finanzplan in die jeweilige Periode verschoben werden. Zusätzlich können hier Teilzahlungsbeträge erfasst werden.  1087148134003200000.png

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Hinweis
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Die erfassten Teilzahlungen können über Zahlungen →  Duplizieren auch dupliziert werden.  

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Hinterlegung Anschaffungs-/Herstellkosten ohne Vorzeichen. Ausgangsbasis für die Berechnung der AfA.
Nutzungsdauer in Jahren
Anschaffungswert / Nutzungsdauer = AfA p.a.
Erfassung ohne ND = keine AfA
USt-Prozentsatz
Hinterlegung VSt-Prozentsatz der Investition, wenn am Anlagenkonto kein Prozentsatz hinterlegt ist.
Kostenstelle
Kostenstelle, auf der die errechnete Abschreibung und gegebenenfalls der Anschaffungswert ausgewiesen werden sollen.
AfA-Konto-Nr. in FIBU
Aufwandskonto Abschreibung (Darstellung in Budget und Planbilanz). Das hier angegebene Konto kann nicht manuell beplant werden. Bereits vorhandenen Werte werden durch die vom Investitionsplan errechneten Werte ersetzt. Soll zusätzlich manuell ein AfA-Wert geplant werden, muss hierzu ein eigenes Konto, gegebenenfalls mit Buchungssperre, angelegt werden.
Alt-AFA
Eingabe eventuell vorhandener Altbestände bzw. Erfassung AfA für bestehende Wirtschaftsgüter. Bei einem Jahreswechsel wird die Alt-AfA NICHT ins neue Jahr mit übernommen, und muss somit pro Jahr erfasst werden.
Aktiv
Hier kann gekennzeichnet werden, in welchen Finanzplänen (lang- und/oder kurzfristig) die Investition aktiv sein soll.
 
Inaktiv
Die Detailpläne sind in beiden Finanzplänen nicht aktiv. Wird eine Investition auf inaktiv gestellt, wird sie zwar nicht gelöscht, die errechneten Beträge werden in Budget (AfA) und Finanzplan (Zahlung Investition) aber nicht mehr berücksichtigt.
FP langfr. + kurzfr.
Die Detailpläne werden in beiden Finanzplänen berücksichtigt.

Achtung!
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Änderungen wirken sich auch in beiden Finanzplänen aus!
FP langfristig
Die Detailpläne werden nur im Finanzplan langfristig berücksichtigt.
FP kurzfristig
Die Detailpläne werden nur im Finanzplan kurzfristig berücksichtigt.
 
  

Hinweis 
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Die Felder Kostenträger, Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich und Schlüssel können zusätzlich zum Feld Kostenstelle eingeblendet und befüllt werden. Wird nur die Koreplanung verwendet (es erfolgt also keine Überleitung in das CTR-Budget) dann sind die Felder Zahlungsdatum und USt-Prozentsatz nicht relevant. 

 Feldauswahl.png Felder Investitionsplan 

Mit dem Verlassen der Investitionsplanung wird der jeweils errechnete AfA-Betrag in die Planung übernommen und unter der angegebenen Kostenstelle auf dem Konto als nicht veränderbarer Wert dargestellt.

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Für die Folgeplanjahre wird die AfA ebenfalls automatisch übernommen. Vorgetragen werden dabei auch Investitionspläne, die keine Nutzungsdauer, aber ein Zahlungsdatum in einem zukünftigen Planjahr eingetragen haben. Investitionspläne ohne Nutzungsdauer und mit einem Zahlungsdatum, das zukünftige Planjahre nicht betrifft, werden nicht vorgetragen.     

 Erfassen von bestehendem Anlagevermögen

Für die Eingabe der AfA zum bestehenden Anlagevermögen (Altbestand) stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:
  • Anbu-Abschreibung übernehmen (aus Paket ANBU)
  • Erfassung über den Investitionsplan 
  • Manuelle Eingabe am AfA-Konto in der Planung

 Anbu Abschreibung übernehmen

Werden im Paket ANBU Investitionen erfasst, kann die Abschreibung in die KORE Planung für das laufende Jahr und die Folgeplanjahre übernommen werden.
Nähere Informationen zur Übernahme der Anbu-Abschreibung finden Sie in der Hilfe Anbu-Abschreibung übernehmen.

Zukünftige Investitionen können zusätzlich über den Investitionsplan in der KORE Planung erfasst werden.

Hinweis 
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Werden zusätzlich zu den erfassten Investitionsplänen Daten aus der Anlagenbuchhaltung direkt übergeleitet, so ist stets zu prüfen, ob die im Investitionsplan geplanten Anschaffungen bereits in der ANBU erfasst wurden und sich dadurch evtl. eine doppelte geplante Abschreibung ergibt. Ist das der Fall, so kann der Investitionsplan inaktiv gesetzt werden.

 Erfassung AfA-Altbestand Investitionsplan



Die AfA zum Altbestand kann direkt in der Planung über den Investitionsplan erfasst werden.
Der Vorteil dieser Variante ist, dass die AfA für den Altbestand und die AfA für geplante Investitionen auf dem gleichen Aufwandskonto ausgewiesen werden.

Wichtig ist die Kennzeichnung im Alt-AfA. Dadurch sind zur Eingabe der AfA für den Altbestand nur noch die relevanten Felder (Kostenstelle, AfA-KontoNr, AfA-Betrag) aktiv:

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Wird mit der Anlagenbuchhaltung gearbeitet, kann über das Paket ANBU → Auswertungen → Ausdrucke → Ausdruck Vorschauliste Abschreibungen eine Vorschau über die Höhe der Abschreibungen des bestehenden Anlagevermögens aufgerufen werden (nähere Information dazu finden Sie in der Hilfe Standardausdrucke Anlagenbuchhaltung):

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In der Planung wird nach dem Speichern der Investition der erfasste Abschreibungsbetrag auf dem eingegebenen Konto linear auf 12 Monate aufgeteilt dargestellt. Das entsprechende Symbol wird angezeigt und damit die Betragsquelle ausgewiesen - mit einem Doppelklick auf das Symbol gelangt man wieder direkt zu den Investitionen:

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Hinweis 
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Wird eine Mehrjahresplanung erstellt, ist der Jahresabschreibungsbetrag für den Altbestand in jedem Planjahr manuell zu erfassen (die Alt-AfA wird nicht in die Folgejahre mit übernommen).

 Erfassung AfA-Altbestand auf einem Konto


Die zweite Möglichkeit ist die direkte Erfassung der AfA in der Planung auf dem relevanten Aufwandskonto. Wird diese Variante gewählt, muss im Investitionsplan ein anderes AfA-Konto für Neuinvestitionen eingegeben werden.

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 Import Investitionsplan

Über den Menüpunkt Extras können mittels CSV-Datei Investitionspläne auch importiert werden:

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Importdatei
Auswahl der Importdatei (CSV).
Erste Zeile ignorieren
Wurden in die CSV-Datei die Spaltenüberschriften exportiert, muss dieses Feld aktiviert werden, um nur Daten zu importieren.
Wurden die Konstantennamen der Spalte als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert, ist dieses Feld automatisch auf "BMD NTCS Infozeile wird automatisch übersprungen" eingestellt.

Protokolldatei schreiben
Ist diese Option aktiv, werden nicht importierbare Sätze aus der Importdatei wieder in eine Datei hinausgeschrieben.
Protokolldateiname
Hinterlegung Pfad und Name der Datei, in der die nicht importierbaren Datensätze ausgegeben werden sollen.
 
Hinweis 
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Nähere Informationen zum Reiter "Erweitert" finden Sie unter: Import Reiter Erweitert

Achtung! 
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Gibt es in der Importdatei keine erste Zeile mit den Konstantennamen der Spalten (entsteht beim Export, wenn die Einstellung BMD Konstantennamen exportieren aktiviert ist), dann muss die Feldauswahl mittels rechter Maustaste in der Vorschau Feldauswahl → Bearbeiten manuell an die Reihenfolge der Spalten in der CSV-Datei angepasst werden!

Beispiel 
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 Export Investitionsplan

Investitionspläne können auch exportiert werden - exportiert werden immer alle in der Feldauswahl definierten Felder:

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Exportdatei
Auswahl bzw. Hinterlegung der Exportdatei (CSV).
Trennzeichen
Hinterlegung des Trennzeichens, welches für die gewählte CSV-Datei benötigt wird (Standard: ";").
Texterkennungszeichen
In diese Zeichen eingebettete Feldinhalte werden als Text erkannt.
Fixe Spaltenlänge
Standardmäßig erfolgt der Export anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wenn Sie eine Datei mit fixem Satzaufbau (ohne Trennzeichen) exportieren möchten, setzen Sie dieses Feld auf "Ja". Die Separatoren werden ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert.
Konvertierung
Hier kann die Kodierung für die Exportdatei festgelegt werden.
Konvertierte Werte exportieren
Mit diesem Feld können die Daten konvertiert werden und besitzen danach das Format wie in der Liste. Diese Einstellung sollte NICHT aktiviert werden, wenn die Daten zum Re-Import in die NTCS vorgesehen sind.
Mit diesem Feld können die Konstantennamen der Spalten als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert werden. Durch diese Zeile erkennt das Programm beim Import automatisch, welche Information in welches Feld gehört - die Feldauswahl muss nicht mehr manuell angepasst werden.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Die Exportreihenfolge der Felder kann in der Vorschau mit der rechten Maustaste Feldauswahl →  Bearbeiten beliebig angepasst werden.  

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 Besonderheiten Investitionsplan Deutschland Flagge_GER.png 

Einstellungen Firmenstamm
Sobald im Firmenstamm als Land Deutschland hinterlegt ist, wird in der Planung (Investitionsplan) automatisch die lineare Abschreibung für Deutschland berechnet:

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 Lineare Abschreibung (pro rata temporis) 

Die Abschreibung soll in konstant gleich hohen Jahresbeträgen erfolgen. Im Unterschied zur österreichischen Jahres-/Halbjahres-AfA wird die lineare Abschreibung pro Monat berechnet.
 
 Beispiel 
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Anschaffung Maschine 01.09.2012       EUR 500.000     ND: 5 Jahre

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Berechnung der linearen Abschreibung:     

500.000 / 5 = 100.000 = AfA pro Jahr

100.000 / 12 x 4 = 33.333,33 = AfA 2012 (4 Monate)

 Degressive Abschreibung 

Bei der degressiven Abschreibung wurde ein fester Prozentsatz in jedem Jahr erneut vom Buchwert des Vorjahres abgezogen. Dabei durfte der Prozentsatz ein festgelegtes Vielfaches des bei der linearen AfA anzuwendenden Abschreibungsprozentsatzes und einen bestimmten Prozentsatz nicht übersteigen.
 
Da bei der degressiven Abschreibung nie voll abgeschrieben werden konnte, war es gestattet, zur linearen Abschreibung zu wechseln und ab diesem Zeitpunkt jedes Jahr den gleichen Betrag vom Restwert zum Zeitpunkt des Wechsels abzuschreiben. Wenn die lineare Abschreibung für ein Jahr höher wäre als die degressive Abschreibung, bot sich ein Wechsel auf lineare Abschreibung an.
 
Für bewegliche Wirtschaftsgüter, die im Zeitraum zwischen 2009 - 2010 angeschafft oder hergestellt wurden, betrug der Abschreibungssatz für diese Wirtschaftsgüter das 2,5-fache der linearen Abschreibung, höchstens jedoch 25 % (§ 7 Abs. 2 S. 1 EStG).
 
Seit dem 1. Januar 2011 gilt wieder die Rechtslage des Jahres 2008 - die degressive Abschreibung ist somit für alle neuen Güter abgeschafft und läuft seither aus (§ 7 Abs. 2 S. 1 EStG). 
 
Parametereinstellung im Investitionsplan (Planung)
Extras → firmenbezogene bzw. allgemeine Einstellungen → Allgemein → AfA-Berechnung über Anbu → 1 - Ja

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AfA-Berechnung über ANBU
Bei der Berechnung der degressiven Abschreibung muss über die ANBU gerechnet werden.

Im Investitionsplan wird bei Parametereinstellung 1 - Ja automatisch die Abschreibungsart gewechselt:

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AfA-Berechnung
Firmen-LandNr Deutschland: fix lineare Abschreibung
Der Parameter wird nicht berücksichtigt, wenn die AfA über die ANBU berechnet wird.
Abschreibungsart wechseln
Die Abschreibungsart wechselt automatisch von degressiv auf linear, sobald die lineare Abschreibung größer als die degressive wird.
Gilt nur bei AfA-Berechnung über ANBU und Deutschland!

 Beispiel 
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Anschaffung Geschäftseinrichtung 01.01.2010   EUR 60.000   ND: 6 Jahre

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Berechnung der degressiven Abschreibung: 

2010:    

AW:    60.000
AfA:  - 15.000   25 % oder max. das 2,5 fache der linearen AfA (16,66 x 2,5 = 41,66 % → Deckelung mit 25 %)
            _____

RBW  45.000


2011:

BW:   45.000
AfA: - 11.250   25 %
           _____

RBW 33.750

2012:

BW:   33.750
AfA: -   8.437,50 25 %
          _______

RBW 25.312,50

2013:

BW:  25.312,50
AfA:  - 6.328,15 (25 %)
AfA:  - 8.437,50 (lineare Abschreibung: RBW 25.312 : 3 J. Restnutzungsdauer)

Ab 2013 kann auf lineare Abschreibung gewechselt werden!!
 
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 Tilgungsplan 

Der Tilgungsplan bietet die Möglichkeit, Darlehen und Kredite in übersichtlicher Form zu erfassen. Die errechneten Zinsen werden in die Planung übernommen und in die Folgejahre vorgetragen. Zusätzlich können Zinssatzänderungen, Sondertilgungen, tilgungsfreie Zeiten und laufende Spesen abgebildet werden.

Achtung! 
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Bitte beachten Sie, dass die errechneten Tilgungsplanwerte trotz richtiger Erfassung im NTCS Tilgungsplan von den vorgegebenen Bankwerten abweichen können. Diese Abweichungen sind auf eventuell unterschiedliche Berechnungsmethoden von BMD und den Berechnungsprogrammen der Banken zurückzuführen.

 Erfassung Tilgungsplan

Nach Neuberechnung der Planung erfolgt der Einstieg über Planung → Planung → Detailpläne → Tilgungsplan. In der oberen Bildschirmhälfte erfolgt die Krediterfassung. In der unteren Bildschirmhälfte erfolgt die Bekanntgabe von zeitlichen Änderungen hinsichtlich Zinssatzes, Sondertilgungen, tilgungsfreier Zeiten und laufender Spesen:

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Folgende Funktionen stehen über das Fenstermenü zur Verfügung:

A_Delete_Ext.bmp Löschen
Mit der Funktion "Löschen" oder F7 kann ein Tilgungsplan gelöscht werden.
A_LIST.bmp Tilgungsplan
Zur Kontrolle bzw. zur besseren Übersicht kann ein Tilgungsplan über die gesamte Laufzeit angezeigt und ausgedruckt werden.

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A_Copy.bmp Tilgungsplan kopieren
Kredite können von anderen Firmen/Kores/Planjahren aus beliebigen Planmodellen in das aktuelle Planjahr/-modell kopiert werden.

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Vortrag Tilgungsplan in Folgeplanjahre
Wird ausgehend von der aktuellen Kore in ein Folgeplanjahr umgeschaltet, werden erfasste Tilgungen/Kredite automatisch in dieses Folgejahr vorgetragen. Existiert allerdings bereits eine echte Kore für das Folgejahr (Jahresübernahme wurde gemacht), ist das ursprüngliche Planmodell für die Folgejahre gesperrt. Werden dann Tilgungen/Kredite in der ursprünglichen Kore geändert, gelöscht oder neu erfasst, kann mit dieser Funktion der Vortrag aller Tilgungspläne in die Folgeplanjahre manuell gestartet werden (die Zinsen werden für alle Tilgungen/Kredite neu berechnet).
Funktionen:

Extras:
Kredite/Darlehen können mittels CSV-Import in den Tilgungsplan importiert werden.
Kredite/Darlehen können aus dem Tilgungsplan exportiert werden.

Wird eine neue Tilgung angelegt, stehen mit der Standardfeldauswahl folgende Felder zur Verfügung: 

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Standardfelder Tilgungsplan
Bezeichnung
Bezeichnung Kredit bzw. Darlehen
Aufnahmedatum
Datum der Kreditaufnahme. Zu diesem Zeitpunkt steht das Kapital zur Verfügung (Auswirkung auf die verfügbaren Finanzmittel im Finanzplan).
Kreditbetrag
Aufgenommener Kredit- oder Darlehensbetrag
Datum 1. Rückzahlung
Datum der 1. Rückzahlung
Erfolgt die erste Tilgungszahlung im selben Monat wie die Kreditaufnahme, wird im Finanzplan nur die Differenz (Kreditbetrag – Tilgung) dargestellt. In den Folgemonaten wird im Finanzplan dann nur mehr die Tilgung ausgewiesen.
Rückzlg-Modus
monatliche/vierteljährliche/halbjährliche/jährliche Rückzahlung
fixe Annuität
Eingabe einer fixen Annuität. Die Rückzahlungsrate (Annuität) bleibt gleich. Die Tilgung und die Zinsen verändern sich. Nach Eingabe des Zinssatzes wird die Laufzeit automatisch berechnet und kann nicht geändert werden.
Laufzeit in Monaten
Laufzeit des Kredites
Laufzeit-Berechnung
Definition, ob die Laufzeit ab Aufnahmedatum oder ab dem Datum der 1. Rückzahlung berechnet werden soll.
Tilgungsmodus
gleiche Annuität: Annuität ist jeden Monat gleich hoch, Zinsen und Tilgung schwanken.
gleiche Tilgung: Tilgungsbetrag ist jeden Monat gleich hoch, Zinsen und Annuität schwanken
endfälliges Darlehen
Während der Laufzeit fallen nur Zinsen und keine Tilgung an. Das Darlehen wird erst am Ende der Laufzeit zur Gänze getilgt. Durch diese Einstellung wird der Rückzahlungsmodus übersteuert.
 
Ein Tilgungsträger (z. B. Fondsparen) kann für den Finanzplan monatlich auf einem Konto der Klasse 0 erfasst werden.
 
Kostenstelle
Kostenstelle, auf der die Zinsen in der Planung ausgewiesen werden sollen.
Zinsen-KontoNr in FIBU
Zinskonto (Darstellung im Budget und im direkten Finanzplan)
Datum 1. Verzinsung
Datum, zu dem die 1. Zinsenabrechnung erfolgt, NICHT Datum, ab dem Zinsen berechnet werden!
Verzinsung-Modus
monatliche/vierteljährliche/halbjährliche/jährliche Verzinsung
Zinssatz
Durchschnittlicher Jahres-Kreditzinssatz. Dieser kann in den Folgejahren angepasst werden.
Zinstage
Anzahl der Tage/Monat bzw. Jahr für Zinsberechnung (Ø 30/360, genau/360 oder genau/365)
Zinsbetrag
Errechneter Zinsbetrag, der ins Budget bzw. in den Finanzplan übernommen und in die Folgejahre vorgetragen wird (Anpassung je nach hinterlegtem Zinssatz)
Aktiv
Hier kann gekennzeichnet werden, in welchen Finanzplänen (lang- und/oder kurzfristig) der Tilgungsplan aktiv sein soll.
 
Inaktiv
Die Detailpläne sind in beiden Finanzplänen nicht aktiv. Wird eine Investition auf inaktiv gestellt, wird sie zwar nicht gelöscht, die errechneten Beträge werden in Budget (AfA) und Finanzplan (Zahlung Investition) aber nicht mehr berücksichtigt.
FP langfr. + kurzfr.
Die Detailpläne werden in beiden Finanzplänen berücksichtigt.
 
Achtung!
Achtung.png
Änderungen wirken sich auch in beiden Finanzplänen aus!
FP langfristig
Die Detailpläne werden nur im Finanzplan langfristig berücksichtigt.
FP kurzfristig
Die Detailpläne werden nur im Finanzplan kurzfristig berücksichtigt.
 
Tilgungsbetrag
Differenzbetrag zwischen Annuitäten und Zinsen, der im Finanzplan als Zahlung ausgewiesen wird.
Spesen-KontoNr
Hinterlegung Aufwandskonto für den Ausweis der Spesen.
Spesen
Hinterlegung einmaliger Spesenbetrag.
Spesen Verrechnungsart
Die einmaligen Spesen werden entweder sofort bezahlt (die Spesen werden im FP vom Kreditbetrag abgezogen, die Annuität wird aber vom vollen Kreditbetrag gerechnet), in die Rückzahlungsrate eingerechnet (die Spesen werden auf den Kreditbetrag gerechnet, die Annuität wird dadurch höher) oder separat bezahlt (die Spesen werden nur im Budget berücksichtigt, Annuität und Kreditbetrag werden nicht geändert).
Spesen laufend
Hinterlegung laufender Spesenbetrag.
Spesen laufend Beginndatum
Hinterlegung Beginndatum für die Berücksichtigung der laufenden Spesen.
Spesen laufend Modus
Zeitraum für die Berücksichtigung der laufenden Spesen (monatlich, vierteljährlich, halbjährlich, jährlich).
Spesen laufend Verrechnungsart
Die laufenden Spesen erhöhen entweder die Annuität oder die Restschuld.
 

Hinweis 
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Die Felder Kostenträger, Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich und Schlüssel können zusätzlich zum Feld Kostenstelle eingeblendet und befüttert werden. Wird nur die Koreplanung verwendet (es erfolgt also keine Überleitung in das CTR Budget), dann ist das Feld Rückzlg.-Modus nicht relevant.

 
Feldauswahl.png Alle Felder Tilgungsplan

Funktionen
A_LIST.bmp Tilgungsplan
Zur Kontrolle bzw. zur besseren Übersicht kann ein Tilgungsplan über die gesamte Laufzeit angezeigt und ausgedruckt werden.


Mit dem Verlassen der Tilgungsplanung wird der jeweils errechnete Zinsenbetrag in die Planung übernommen und auf der jeweiligen Kostennummer am Konto des laufenden Jahres dargestellt.

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Für die Folgeplanjahre werden die Zinsen ebenfalls automatisch übernommen.
Vorgetragen werden dabei auch Tilgungspläne, die ohne Zinsen und ohne Tilgung erfasst worden sind (z. B. endfällige Kredite ohne Zinsen), aber eine Laufzeit haben, die zukünftige Planjahre betrifft. Wenn die KORE Planung in das CTR Budget übertragen wird, wird in Folge der Aufnahmebetrag im Finanzplan abgebildet.

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 Erfassen von bestehenden Krediten

Für die Erfassung von bestehenden Krediten stehen Ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:
  • Erfassung zum letzten Bilanzstichtag
  • Erfassung mit ursprünglichem Aufnahmedatum
  • Erfassung Werte aus Vorperioden

 Erfassung zum letzten Bilanzstichtag

Bestehende, laufende Kredite können zum Bilanzstichtag (z. B. 31.12.) des Vorjahres mit dem noch offenen restlichen Kreditbetrag und der Restlaufzeit im Tilgungsplan nacherfasst werden.

Das Aufnahmedatum aus dem Vorjahr wird direkt in den aktuellen Tilgungsplan geschrieben. Relevant sind nur die aktuellen bzw. zukünftigen Zinsen bis zum Ende der Laufzeit.

Beispiel 
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In einem Planmodell aus dem Jahr 2025 wird per 31.12.2024 ein laufender Kredit nacherfasst. Dabei ist Folgendes zu berücksichtigen:
  • Als "Aufnahmedatum" muss der letzte Tag des Vorjahres (Bilanzstichtag) eingegeben werden, z. B. 31.12.2024.

  • Beim "Kreditbetrag" ist der noch offene Kreditbetrag zum Bilanzstichtag des Vorjahres (z. B. 31.12.2024 ) einzugeben.

  • Im Feld "Laufzeit in Monaten" ist die Restlaufzeit zum Bilanzstichtag einzugeben.

  • Beim Feld "Datum 1. Rückzahlung" ist das Datum der ersten Rückzahlung im aktuellen Jahr (z. B. 31.01.2025) einzugeben.

  • Im Feld "Datum 1. Verzinsung" ist das Datum der ersten Zinsberechnung im aktuellen Jahr (z. B. 31.03.2025) einzugeben.
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 Erfassung mit dem ursprünglichen Aufnahmedatum

Bei dieser Variante werden das ursprüngliche Aufnahmedatum und die ursprüngliche Laufzeit erfasst. Dabei ist Folgendes zu berücksichtigen:
  • Als "Aufnahmedatum" ist das ursprüngliche Datum des Kredits einzugeben, z. B. 01.01.2023.

  • Beim "Kreditbetrag" ist der ursprüngliche Kreditbetrag einzugeben.

  • Beim Feld "Laufzeit in Monaten" ist die ursprüngliche Laufzeit einzugeben.

  • Beim Feld "Datum 1. Rückzahlung" ist das Datum der ersten Rückzahlung im aktuellen Jahr einzugeben, z. B. 01.01.2025.

  • Beim Feld "Datum 1. Verzinsung" ist das Datum der ersten Rückzahlung im aktuellen Jahr einzugeben, z. B. 01.01.2025.
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 Erfassung Werte aus Vorperioden

Sollen nur für ein Jahr ein Zinsenjahreswert und ein Tilgungsjahreswert zu einem laufenden Kredit dazu erfasst werden, dann ist bei der Kreditanlage das Feld Werte aus Vorperioden relevant:

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Nur die für diese statische Nacherfassung relevanten Felder sind aktiv (Kostenstelle, Zinsen-KontoNr, Zinsbetrag, Tilgungsbetrag). Die Beträge (Zinsen, Tilgung) werden nicht in Folgejahre vorgetragen. Die eingegebenen Werte werden aliquotiert und nur in diesem Jahr in der Planung berücksichtigt.

 Sondereinstellungen

 Sondertilgungen 

Sondertilgungen können ebenfalls über den Tilgungsplan abgebildet werden:

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Aufgrund der erfassten Sondertilgung wird im Tilgungsplan automatisch eine neue Laufzeit berechnet. 

 Tilgungsfreie Zeiten 

Tilgungsfreie Zeiten können entweder zu Beginn oder während der Kreditlaufzeit erfasst werden:

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Für die tilgungsfreien Zeiten werden nur Zinsen berechnet, aber keine Tilgung. Die Laufzeit verlängert sich um die tilgungsfreie Zeit.

 Änderung Zinssatz 

Ab einem bestimmten Datum kann ein neuer gültiger Zinssatz bekannt gegeben werden, zusätzlich kann dabei erfasst werden, ob sich dadurch die Kreditlaufzeit oder die Annuitäten entsprechend anpassen sollen:

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Bei Erfassung eines Zinssatzes ab einem gewissen Datum erfolgt die Errechnung bis Datum des früheren Zinssatzes automatisch.

Hinweis 
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Es können auch Zinssätze für Planfolgejahre erfasst werden. Die Zinssätze werden dann automatisch beim Umstieg in das Planfolgejahr angepasst bzw. neu berechnet.

 Laufende Spesen

Ab einem gewissen Datum können die erfassten laufenden Spesen abgeändert werden:

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Je nach Einstellung im Tilgungsplan selbst, erhöht sich dadurch die Annuität oder die Restschuld:

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 Änderung fixe Annuität

Wird im Kredit mit einer fixen Annuität gearbeitet, kann diese ab einem bestimmten Datum geändert werden:

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Die Laufzeit im Tilgungsplan wird neu berechnet und automatisch angepasst.

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 Import Tilgungsplan  

Über den Menüpunkt Extras können mittels CSV-Datei Tilgungspläne auch importiert werden:

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Hinweis 
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Die Satzart ist ein Pflichtfeld und muss beim Import angegeben werden!


Importdatei
Auswahl der Importdatei (CSV).
Erste Zeile ignorieren
Wurden in die CSV-Datei die Spaltenüberschriften exportiert, muss dieses Feld aktiviert werden, um nur Daten zu importieren.
Wurden die Konstantennamen der Spalte als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert, ist dieses Feld automatisch auf "BMD NTCS Infozeile wird automatisch übersprungen" eingestellt.

Protokolldatei schreiben
Ist diese Option aktiv, werden nicht importierbare Sätze aus der Importdatei wieder in eine Datei hinausgeschrieben.
Protokolldateiname
Hinterlegung Pfad und Name der Datei, in der die nicht importierbaren Datensätze ausgegeben werden sollen.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Nähere Informationen zum Reiter "Erweitert" finden Sie unter: Import Reiter Erweitert

Achtung! 
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Gibt es in der Importdatei keine erste Zeile mit den Konstantennamen der Spalten (entsteht beim Export, wenn die Einstellung BMD Konstantennamen exportieren aktiviert ist), dann muss die Feldauswahl mittels rechter Maustaste in der Vorschau Feldauswahl → Bearbeiten manuell an die Reihenfolge der Spalten in der CSV-Datei angepasst werden!

Beispiel 
Beispiel.png


Sollen auch die Detailsätze (Zinssatzänderung, Sondertilgung, tilgungsfreie Zeit, laufend Spesen) importiert werden, müssen diese in eigene Satzarten erfasst werden.

Der Hauptdatensatz des Tilgungsplans steht in der Satzart 0:

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Die Detailsätze werden in den Satzarten 1 bis 6 dargestellt:
  • 1 = Zinssatzänderung
  • 2 = Sondertilgung
  • 3 = Tilgungsfreie Zeit
  • 4 = Laufende Spesen
  • 6 = Änderung fixe Annuität
1559562015000007040.png

Beispiel 
Beispiel.png


 Export Tilgungsplan 

Tilgungspläne können auch exportiert werden - exportiert werden immer alle in der Feldauswahl definierten Felder:

1184677284000002170_0.png

Beim Export werden immer alle vorhandenen Kredite/Darlehen mit den in der Feldauswahl ausgewählten Feldern exportiert.

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Exportdatei
Auswahl bzw. Hinterlegung der Exportdatei (CSV).
Trennzeichen
Hinterlegung des Trennzeichens, welches für die gewählte CSV-Datei benötigt wird (Standard: ";").
Texterkennungszeichen
In diese Zeichen eingebettete Feldinhalte werden als Text erkannt.
Fixe Spaltenlänge
Standardmäßig erfolgt der Export anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wenn Sie eine Datei mit fixem Satzaufbau (ohne Trennzeichen) exportieren möchten, setzen Sie dieses Feld auf "Ja". Die Separatoren werden ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert.
Konvertierung
Hier kann die Kodierung für die Exportdatei festgelegt werden.
Konvertierte Werte exportieren
Mit diesem Feld können die Daten konvertiert werden und besitzen danach das Format wie in der Liste. Diese Einstellung sollte NICHT aktiviert werden, wenn die Daten zum Re-Import in die NTCS vorgesehen sind.
Mit diesem Feld können die Konstantennamen der Spalten als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert werden. Durch diese Zeile erkennt das Programm beim Import automatisch, welche Information in welches Feld gehört - die Feldauswahl muss nicht mehr manuell angepasst werden.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Die Exportreihenfolge der Felder kann in der Vorschau mit der rechten Maustaste Feldauswahl →  Bearbeiten beliebig angepasst werden.  

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 Personalkostenplan 

Im Personalkostenplan können die entsprechenden Aufwände (Löhne, Gehälter, Prämien, Provisionen, Sonderzahlungen) für die Planung eingegeben werden. Die Lohnnebenkosten werden automatisch berechnet.

Nach Neuberechnung der Planung erfolgt der Einstieg über Planung → Planung → Detailpläne → Personalkostenplan:  

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Hinweis 
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Der Personalkostenplan ist nur für Firmen mit hinterlegtem Land Österreich oder Deutschland verfügbar.

 Parametereinstellungen Personalkostenplan

Vor der ersten Erfassung im Personalkostenplan müssen die durchschnittlichen Lohnnebenkosten im Parameter "Personalkostenplan" hinterlegt werden. 
Der Einstieg erfolgt über Extras → Parameter Personalkostenplan.

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Hier können allgemein oder auch Kore-bezogen pro Jahr die relevanten Lohnnebenkosten hinterlegt werden.
Werden die Einstellungen allgemein (nicht Kore-bezogen) hinterlegt, gelten diese für alle Personalkostenpläne aller Firmen, Kores und Planmodelle.

Hinweis 
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Bei abweichenden Wirtschaftsjahren ist der Parameter für das Jahr, in dem das Wirtschaftsjahr beginnt, anzulegen. Dieser greift dann, unabhängig davon, ob für das Jahr, in dem das WJ endet, auch ein Parameter angelegt ist, für das gesamte abweichende Wirtschaftsjahr!

 Hinweis 
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Abweichende Prozentsätze für einzelne Mitarbeiter können direkt im jeweiligen Personalkostenplan hinterlegt werden. Fallen bei bestimmten Mitarbeitern keine LNK an, muss der Prozentsatz mit 0,01 hinterlegt werden, da 0 nicht als Wert berücksichtigt werden kann:

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Hinweis 
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Sind Personalkostenpläne vor den notwendigen Parametereinstellungen erfasst worden, müssen die Personalkostenpläne für die richtige Berechnung der Lohnnebenkosten einmal deaktiviert und anschließend wieder aktiviert werden.

Unter "Extras" müssen in den allgemeinen oder firmenbezogenen Einstellungen die Einstellungen im Parameter "Sonderzahlungen" kontrolliert werden.

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Hier kann definiert werden, in welchen Monaten die Sonderzahlungen im Personalkostenplan berücksichtigt werden sollen. Werden die Einstellungen für das 13. und das 14. Gehalt firmenbezogen gesetzt bzw. geändert, werden automatisch die Werte in den entsprechenden Feldern der vorhandenen Personalkostenpläne geändert. Werden die Einstellungen für das 13. und das 14. Gehalt allgemein gesetzt bzw. geändert, wirkt sich dies dennoch nur firmenbezogen aus - in anderen Firmen/FIBUs werden die Sonderzahlungen erst angepasst, wenn die Funktion Neuberechnung der Lohnnebenkosten/Sonderzahlungen gestartet wird.

Hinterlegung des Zahlungsmonats für das 13. Gehalt, das im Personalkostenplan berücksichtigt werden soll.
 
Beispiel 6:  Im Personalkostenplan wird das 13. Gehalt automatisch im Monat 6 berücksichtigt.

Hinterlegung des Zahlungsmonats für das 14. Gehalt, das im Personalkostenplan berücksichtigt werden soll.
 
Beispiel 11: Im Personalkostenplan wird das 14. Gehalt automatisch im Monat 11 berücksichtigt.


Eine weitere Einstellungsmöglichkeit wäre, die Sonderzahlungen im Budget monatlich darzustellen.

Einstellung, wie die Sonderzahlungen im Personalkostenplan berücksichtigt werden sollen.
 
0 - Sonderzahlungen im Budget lt. Zahlungsmonat in Parametereinstellung
1 - Sonderzahlungen im Budget monatlich (nicht möglich, wenn Parameter Personalkosten im Budget addieren gesetzt ist!)

Hinweis 
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Wenn im Parameter hinterlegt wird, dass die Sonderzahlungen im Budget monatlich berücksichtigt werden sollen, müssen auch die Istwerte monatlich eingebucht werden, um extreme Soll-/Ist-Abweichungen zu vermeiden!

 Erfassung Personalkostenplan

Anschließend erfolgt die eigentliche Erfassung der Personalkosten:

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Hinweis 
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Die Felder Kostenträger, Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich und Schlüssel können zusätzlich zum Feld Kostenstelle eingeblendet und befüllt werden.


Mit dem Verlassen der Personalkostenplanung werden die jeweils errechneten Werte in die Planung übernommen und unter der Kostenstelle am Konto des laufenden Jahres dargestellt.


 ​Erfassung Personalkostenplan – Variante kombinierte Erfassung

Standardmäßig werden, sobald ein Personalkostenplan erfasst worden ist, die hinterlegten Lohnkonten gesperrt. Zuvor manuell erfasste Personalkosten auf diesen Konten werden gelöscht und es werden nur mehr die Werte des Personalkostenplans dargestellt. In Folge ist auch keine manuelle Bearbeitung der Planwerte auf diesen Lohnkonten mehr möglich. ​

Über folgenden Parameter kann jedoch definiert werden, dass zu den manuell erfassten Personalkosten zusätzlich ein Personalkostenplan erfasst werden kann. Es ist eine kombinierte Erfassung von manuellen Personalkosten und Personalkosten aus dem Personalkostenplan möglich. Die Werte werden addiert.

Dies kann vor allem dafür genutzt werden, um die IST-Personalkosten aus dem Vorjahr ev. mit einer prozentuellen Erhöhung als Planwerte zu übernehmen. Zusätzlich können neue Mitarbeiter über den Personalkostenplan erfasst werden.

Planung → Planung → Detailpläne → Personalkostenplan → Extras → firmenbezogene oder allgemeine Einstellungen → Allgemein → Personalkosten im Budget überschreiben/addieren = 1

Einstellung, ob nur die Personalkosten aus dem Personalkostenplan ins Budget übernommen werden sollen oder ob die Personalkosten aus dem Personalkostenplan zu den bereits erfassten Budgetwerten addiert werden sollen.
 
0 - Die Personalkosten überschreiben bestehende Daten im Budget.
1 - Die Personalkosten werden zum bestehenden Budget addiert.    


 ​Übernahme IST-Personalkosten aus dem Vorjahr in die Planung

​Um die Personalkosten für alle Kostenstellen in Summe zu übernehmen, steigen Sie beispielsweise für eine Planung im Jahr 2026 folgendermaßen ein:
  • Istwerte gebucht bis Jahr/Monat, z. B. 202512: Es werden die Istwerte des Vorjahres in einer Vergleichsspalte dargestellt.
  • Buchungsvariante, z. B. 1 - Standard: Alle benötigten Buchungsarten sollen der Buchungsvariante zugeordnet sein.
  • Bilanzbuchungen: Ja
  • Gliederungsschema, z. B. 524: Es soll (eine) Gliederungszeile(n) für den Personalaufwand geben; alternativ kann auch ohne Gliederung eingestiegen werden.
  • Reihenfolge Gliederung: Kostenart/Kosten-Nr.
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In der ersten Ebene wird nun die Gliederung mit den darunter liegenden Konten und in der zweiten Ebene werden die Kostenstellen angezeigt. Stellen Sie sich nun auf die Gliederungszeile, z. B. "Personalaufwand", und übernehmen Sie aus dem Vorjahr mit der Planfunktion → Übernahme Text-Nr. die Istwerte in die Planung eventuell mit einer prozentuellen Erhöhung:

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Sind Sie ohne Gliederung eingestiegen, können Sie je Kontonummer mit der Planfunktion → Übernahme Konto die Personalkosten in die Planung übernehmen.

Hinweis 
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Nach der Übernahme der Istwerte in die Planung können Sie die Planung wieder mit der "Reihenfolge Gliederung: Kosten-Nr./Konto" starten.

 ​Erfassung Personalkostenplan für neue Mitarbeiter

Erfassen Sie nun für neue Mitarbeiter einen Personalkostenplan. ​

Nach der Erfassung des Personalkostenplans kommt eine Abfrage, ob die "Änderung" oder der "Gesamtplan" ins Budget übernommen werden sollen:

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Je nachdem, ob der Personalkostenplan neu erstellt oder eine Änderung im Personalkostenplan vorgenommen wird, reagieren die Ausprägungen folgendermaßen: 

Neuer Personalkostenplan
Sowohl bei "Änderung" als auch bei "Gesamtplan" werden die Personalkosten zur Gänze in die Planung übernommen. Dabei werden Sie zu den zuvor manuell erfassten bzw. übernommenen Personalkosten addiert.

Beispiel 
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Anlage neuer Personalkostenplan mit monatlich brutto 2.000,00:

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Es werden die Gesamtgehaltskosten von 24.000,00 auf dem Gehaltskonto dargestellt:

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​Konten, die sowohl manuelle Werte als auch Werte vom Personalkostenplan enthalten, können mit einem Doppelklick bearbeitet werden. Die darüberliegende Ebene (z. B. Kostenstellen) ist jedoch gesperrt.

​Änderung von Personalkostenplan
Wird der Betrag vom Personalkostenplan nachträglich geändert, muss grundsätzlich immer auf "Änderung" geklickt werden, damit nur die Änderungen des Personalkostenplans in die Planung gelangen.

Achtung! 
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Nur wenn beispielsweise die Planwerte manuell gelöscht werden und der Personalkostenplan nochmals zur Gänze übernommen werden soll, ist auf "Gesamtplan" zu klicken. Hier werden immer die Gesamtkosten des Personalkostenplans in die Planung übernommen! 

Beispiel 
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Bei dem ursprünglich erfasste Personalkostenplan mit monatlich brutto 2.000,00 wird der Bruttobetrag auf 2.500,00 geändert:

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Bei der Abfrage muss auf "Änderung" geklickt werden, damit nur die Differenz von monatlich 500,00 (Gesamt 30.000,00) in die Planung übernommen wird:

22-04-2026_11-18-36.png


​Änderungen im Personalkostenplan
Bei Änderungen der Kostenstelle oder Kontonummer mit Klick auf "Änderung" im Personalkostenplan bleiben die manuell erfassten Planwert auf den ursprünglichen Kostenstellen bzw. auf dem Konto stehen und der Personalkostenplan wird auf die neue Kostenstelle bzw. Kontonummer verschoben.

Bei Änderungen der Kostenstelle oder Kontonummer mit Klick auf "Gesamtplan" im Personalkostenplan bleiben die gesamten Planwerte (manuell plus Personalkostenplan) auf den ursprünglichen Kostenstelle bzw. auf dem Konto stehen und der Personalkostenplan wird auf die neue Kostenstelle bzw. Kontonummer verschoben.

Löschen Personalkostenplan
Wird der Personalkostenplan mit Klick auf "Änderung" gelöscht, bleiben die manuell erfassten Planwerten auf der Kostenstelle bzw. dem Konto stehen.
Wird der Personalkostenplan mit Klick auf "Gesamtplan" gelöscht, bleiben die gesamten Planwerte (manuell plus Personalkostenplan) auf der Kostenstelle bzw. dem Konto stehen.
Das Symbol für den Personalkostenplan wird in beiden Fällen entfernt.

Folgende Funktionen stehen über das Fenstermenü zur Verfügung:

Funktionen:
A_Delete_Ext.bmp Löschen
Mit der Funktion "Löschen" oder F7 kann ein Personalkostenplan gelöscht werden.
A_Copy.bmp Personalkostenplan kopieren
Wird im laufenden Jahr ein Personalkostenplan erfasst (geplant), wird dieser beim Wechsel der Planjahre nicht in die Folgejahre vorgetragen. Nach Wechsel des Planjahres können die Personalkosten vom Vorjahr z. B. mit einem prozentuellen Aufschlag (z. B. KV-Erhöhung) ins Folgejahr übernommen werden – bestehende Personalkostenpläne können dabei gelöscht oder beibehalten werden:

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Firma, KORE
Quell-Firma und Kostenrechnung von der die Personalkostenpläne kopiert werden sollen.
Planmodell-Nr.
Planmodell, aus dem die Personalkostenpläne kopiert werden sollen.
Planjahr 
Planjahr, aus dem die Personalkostenpläne kopiert werden sollen.
Proz-Änderung Brutto
Hier kann ein prozentueller Aufschlag für die zu kopierenden Personalkostenpläne erfasst werden (z. B. bei KV-Erhöhung). 

Wurden im Parameter Parameter Personalkostenplan die Eingaben zu den Lohnnebenkosten oder im Parameter Sonderzahlungen die Zahlungsmonate des 13. bzw. 14. Gehaltes geändert, ist die Neuberechnung der Lohnnebenkosten im Personalkostenplan zu starten.
  
Extras:
Parametereinstellung für die einzelne Kostenrechnung zu den Sonderzahlungen
Parametereinstellung für alle Kostenrechnungen zu den Sonderzahlungen
Personalkosten können mittels CSV-Import in den Personalkostenplan importiert werden.
Personalkosten können aus dem Personalkostenplan exportiert werden.
Hinterlegung der durchschnittlichen Lohnnebenkosten für den Personalkostenplan

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 Import Personalkostenplan

Über den Menüpunkt Extras können mittels CSV-Datei Personalkostenpläne auch importiert werden:

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Die im Importfenster dargestellten Spalten müssen dabei mit jenen der Importdatei übereinstimmen, und können im Bedarfsfall über die Feldauswahl angepasst werden:

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Importdatei
Auswahl der Importdatei (CSV).
Erste Zeile ignorieren
Wurden in die CSV-Datei die Spaltenüberschriften exportiert, muss dieses Feld aktiviert werden, um nur Daten zu importieren.
Wurden die Konstantennamen der Spalte als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert, ist dieses Feld automatisch auf "BMD NTCS Infozeile wird automatisch übersprungen" eingestellt.

Protokolldatei schreiben
Ist diese Option aktiv, werden nicht importierbare Sätze aus der Importdatei wieder in eine Datei hinausgeschrieben.
Protokolldateiname
Hinterlegung Pfad und Name der Datei, in der die nicht importierbaren Datensätze ausgegeben werden sollen.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Nähere Informationen zum Reiter "Erweitert" finden Sie unter: Import Reiter Erweitert

Achtung! 
Achtung.png
Gibt es in der Importdatei keine erste Zeile mit den Konstantennamen der Spalten (entsteht beim Export, wenn die Einstellung BMD Konstantennamen exportieren aktiviert ist), dann muss die Feldauswahl mittels rechter Maustaste in der Vorschau Feldauswahl → Bearbeiten manuell an die Reihenfolge der Spalten in der CSV-Datei angepasst werden!

Beispiel 
Beispiel.png


 Export Personalkostenplan 

Personalkostenpläne können auch exportiert werden. Exportiert werden immer alle in der Feldauswahl definierten Felder:

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1184682718000002170_1.png

Exportdatei
Auswahl bzw. Hinterlegung der Exportdatei (CSV).
Trennzeichen
Hinterlegung des Trennzeichens, welches für die gewählte CSV-Datei benötigt wird (Standard: ";").
Texterkennungszeichen
In diese Zeichen eingebettete Feldinhalte werden als Text erkannt.
Fixe Spaltenlänge
Standardmäßig erfolgt der Export anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wenn Sie eine Datei mit fixem Satzaufbau (ohne Trennzeichen) exportieren möchten, setzen Sie dieses Feld auf "Ja". Die Separatoren werden ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert.
Konvertierung
Hier kann die Kodierung für die Exportdatei festgelegt werden.
Konvertierte Werte exportieren
Mit diesem Feld können die Daten konvertiert werden und besitzen danach das Format wie in der Liste. Diese Einstellung sollte NICHT aktiviert werden, wenn die Daten zum Re-Import in die NTCS vorgesehen sind.
Mit diesem Feld können die Konstantennamen der Spalten als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert werden. Durch diese Zeile erkennt das Programm beim Import automatisch, welche Information in welches Feld gehört - die Feldauswahl muss nicht mehr manuell angepasst werden.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Die Exportreihenfolge der Felder kann in der Vorschau mit der rechten Maustaste Feldauswahl →  Bearbeiten beliebig angepasst werden.  

 Besonderheiten Personalkostenplan Deutschland  Flagge_GER.png 

Sobald im Firmenstamm als Land (Feld 108) Deutschland hinterlegt ist, stehen im neuen "Parameter Personalkostenplan" alle notwendigen Felder für die deutschen Lohnnebenkosten zur Verfügung:

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Hinterlegungsmöglichkeiten gibt es für:
  • Höchstbemessungsgrenze Kranken-/Pensions-/Renten-/Arbeitslosenversicherung (KV, PV, RV, AV) für Ost und West

  • Höchstbemessungsgrenze für Entgeltfortzahlung (U1), Mutterschutz (U2), Insolvenzumlage (U3) und Mini Job

  • %-Sätze KV, PV, RV, AV, U1, U2, U3 und Mini Job (Sozialabgaben 30 % Pauschal für den AG)
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 Artikelplan 

Basierend auf Mengen, Einkaufs- und Verkaufspreisen können im Artikelplan Ein- bzw. Verkäufe erfasst werden. Dieser Detailplan wird in der Praxis allerdings nur in Ausnahmefällen verwendet.

 Erfassung Artikelplan

Nach Neuberechnung der Planung erfolgt der Einstieg über Plaung → Planung → Detailpläne → Artikelplan:  

1189726167000000580_1.png

Folgende Funktionen stehen über das Fenstermenü zur Verfügung:

Funktionen
A_Delete_Ext.bmp Löschen
Mit der Funktion "Löschen" oder F7 kann ein Artikelplan gelöscht werden.
Artikelplan kopieren
Nach Wechsel des Planjahres können die Artikel vom Vorjahr z. B. mit einer prozentuellen Änderung (z .B. Preiserhöhungen) ins
Folgejahr kopiert werden.

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Extras
Artikelpläne können mittels CSV-Import in den Artikelplan importiert werden.
A_EXPORT.bmp Export Textdatei
Artikelpläne können aus dem Artikelplan exportiert werden.

Wird ein neuer Artikelplan angelegt, stehen folgende Felder zur Verfügung:

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Standardfelder Artikelplan
Bezeichnung
Artikelbezeichnung
WES-Konto-Nr. in Fibu
Hinterlegung Einkaufskonto laut FIBU
Verkauf-KontoNr in FIBU
Hinterlegung Verkaufskonto laut FIBU
Kostenstelle
Kostenstelle, auf der die Werte aus dem Aritkelplan ausgewiesen werden sollen.
Menge Jänner
Menge Jänner
Menge Februar
Menge Februar
Menge März
Menge März
Menge April
Menge April
Menge Mai
Menge Mai
Menge Juni
Menge Juni
Menge Juli
Menge Juli
Menge August
Menge August
Menge September
Menge September
Menge Oktober
Menge Oktober
Menge November
Menge November
Menge Dezember
Menge Dezember
Einstandspreis Jänner
Einkaufspreis Jänner
Einstandspreis Februar
Einkaufspreis Februar
Einstandspreis März
Einkaufspreis März
Einstandspreis April
Einkaufspreis April
Einstandspreis Mai
Einkaufspreis Mai
Einstandspreis Juni
Einkaufspreis Juni
Einstandspreis Juli
Einkaufspreis Juli
Einstandspreis August
Einkaufspreis August
Einstandspreis September
Einkaufspreis September
Einstandspreis November
Einkaufspreis November
Einstandspreis Oktober
Einkaufspreis Oktober
Einstandspreis Dezember
Einkaufspreis Dezember
Verkaufspreis Jänner
Verkaufspreis Jänner
Verkaufspreis Februar
Verkaufspreis Februar
Verkaufspreis März
Verkaufspreis März
Verkaufspreis April
Verkaufspreis April
Verkaufspreis Mai
Verkaufspreis Mai
Verkaufspreis Juni
Verkaufspreis Juni
Verkaufspreis Juli
Verkaufspreis Juli
Verkaufspreis August
Verkaufspreis August
Verkaufspreis September
Verkaufspreis September
Verkaufspreis Oktober
Verkaufspreis Oktober
Verkaufspreis November
Verkaufspreis November
Verkaufspreis Dezember
Verkaufspreis Dezember
Aktiv
Wird ein Artikelplan auf inaktiv gestellt, wird dieser zwar nicht gelöscht, die errechneten Beträge werden aber im Budget nicht mehr berücksichtigt.
 

Hinweis 
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Die Felder Kostenträger, Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich und Schlüssel können zusätzlich zum Feld Kostenstelle eingeblendet und befüllt werden.

Feldauswahl.png Alle Felder Artikelplan

 Import Artikelplan 

Über den Menüpunkt Extras können mittels CSV-Datei Artikelpläne auch importiert werden:

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Die im Importfenster dargestellten Spalten müssen dabei mit jenen der Importdatei übereinstimmen, und können im Bedarfsfall über die Feldauswahl angepasst werden:

1184681629000202170_0.png


Importdatei
Auswahl der Importdatei (CSV).
Erste Zeile ignorieren
Wurden in die CSV-Datei die Spaltenüberschriften exportiert, muss dieses Feld aktiviert werden, um nur Daten zu importieren.
Wurden die Konstantennamen der Spalte als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert, ist dieses Feld automatisch auf "BMD NTCS Infozeile wird automatisch übersprungen" eingestellt.

Protokolldatei schreiben
Ist diese Option aktiv, werden nicht importierbare Sätze aus der Importdatei wieder in eine Datei hinausgeschrieben.
Protokolldateiname
Hinterlegung Pfad und Name der Datei, in der die nicht importierbaren Datensätze ausgegeben werden sollen.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Nähere Informationen zum Reiter "Erweitert" finden Sie unter: Import Reiter Erweitert

Achtung! 
Achtung.png
Gibt es in der Importdatei keine erste Zeile mit den Konstantennamen der Spalten (entsteht beim Export, wenn die Einstellung BMD Konstantennamen exportieren aktiviert ist), dann muss die Feldauswahl mittels rechter Maustaste in der Vorschau Feldauswahl → Bearbeiten manuell an die Reihenfolge der Spalten in der CSV-Datei angepasst werden!

Beispiel 
Beispiel.png


 Export Artikelplan 

Artikelpläne können auch exportiert werden - exportiert werden immer alle in der Feldauswahl definierten Felder:

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Exportdatei
Auswahl bzw. Hinterlegung der Exportdatei (CSV).
Trennzeichen
Hinterlegung des Trennzeichens, welches für die gewählte CSV-Datei benötigt wird (Standard: ";").
Texterkennungszeichen
In diese Zeichen eingebettete Feldinhalte werden als Text erkannt.
Fixe Spaltenlänge
Standardmäßig erfolgt der Export anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wenn Sie eine Datei mit fixem Satzaufbau (ohne Trennzeichen) exportieren möchten, setzen Sie dieses Feld auf "Ja". Die Separatoren werden ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert.
Konvertierung
Hier kann die Kodierung für die Exportdatei festgelegt werden.
Konvertierte Werte exportieren
Mit diesem Feld können die Daten konvertiert werden und besitzen danach das Format wie in der Liste. Diese Einstellung sollte NICHT aktiviert werden, wenn die Daten zum Re-Import in die NTCS vorgesehen sind.
Mit diesem Feld können die Konstantennamen der Spalten als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert werden. Durch diese Zeile erkennt das Programm beim Import automatisch, welche Information in welches Feld gehört - die Feldauswahl muss nicht mehr manuell angepasst werden.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Die Exportreihenfolge der Felder kann in der Vorschau mit der rechten Maustaste Feldauswahl →  Bearbeiten beliebig angepasst werden.  


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