Folgende Felder stehen Ihnen in BDE-Gewicht und BDE-Material im Bereich der Stücklistenpositionen gesamt zur Verfügung:

Action
Dieses Feld wird für den Import von Stücklistenstammdaten benötigt, hier gibt es zwei Ausprägungen HEAD (Stücklistenkopf) und ITEM (Stücklistenposition).
Anzahl
Die Anzahl kann im Zuge der Stücklistenauflösung aus den Stammdaten oder übergeordneten Stücklistenebenen übernommen werden. Das Feld "Anzahl" kann in Kombination mit Länge, Breite und Höhe für die Berechnung der Sollmenge verwendet werden.

Der Wert kann manuell eingetragen bzw. überschrieben werden, wenn das Feld "Anzahl übernehmen" auf "Nicht übernehmen" steht. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, diesen Wert von anderen Ebenen der Stücklisten zu ermitteln. Siehe dazu auch Vererbung von Mengen-Informationen.
Anzahl fehlender Materialrückmeldungen
Wird derzeit nicht verwendet.
Arbeitsplan-ID (AP-ID)
Verweis auf Vorgangsplan. Eindeutige Nummer des Arbeitsplans (15-stellig).
Arbeitsplan-ID (AP-ID)
Verweist auf die Tabelle Vorgangsplan.
Arbeitsplatz (APZ)
Bezeichnung oder Name des Arbeitsplatzes
Arbeitsplatz-Nr. (APZ-Nr.)
Verweist auf die Tabelle Arbeitsplatz. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie der Arbeitsplatz der Auftragsstücklistenposition ermittelt wird:
  • Variante 1: Übernahme lt. Stücklistenstammdaten
    Es wird in den Stücklistenstammdaten das Feld "APZ" gepflegt. Dieses wird beim Anlegen der Auftragsstückliste mit übernommen. Dieses Kopieren erfolgt nur, wenn im Feld "Prozess" kein Wert eingetragen ist und nicht mit Arbeitsplänen gearbeitet wird.

  • Variante 2: Ermittlung lt. Arbeitsplan
    Beim Auflösen der Stückliste wird der auf der Stücklistenposition eingetragene Prozess im Arbeitsplan gesucht. Es wird der erste Vorgang mit diesem Prozess im Arbeitsplan ermittelt und der dort eingetragene Arbeitsplatz übernommen.

    Wurde kein Prozess hinterlegt, wird der erste Vorgang im Arbeitsplan ermittelt.
Der Arbeitsplatz kann unter anderem für die Ermittlung des Lagers und Lagerplatzes in der Stückliste verwendet werden.
Art.-Nr. (Produkt)
Artikelnummer vom Produkt, die mit der abgebuchten Stücklistenposition verknüpft worden ist
Artikel
Nummer des Artikels des Produktionsloses (Fertigprodukt)
Artikel-ID
Dient zur Definition der zu produzierenden Farbe, Größe. Verweist auf die WWS Artikelidentifikation.
Artikel-ID (AID-ID)
Diese laufende eindeutige Identifikationsnummer wird automatisch vergeben, sobald der Dispo-Artikel Farbe, Größe, Merkmale (Merkmal 1 bis 10) oder einen Qualitätsstatus hat.
Artikel-ID-LfdNr
Verweist auf die Tabelle WWS-Artikelidentifikation.
Artikelbezeichnung
Hier wird die Bezeichnung des Artikels oder der Tätigkeit eingetragen.

Wenn das Feld Ausdruck auf Rechnung derart eingestellt ist, dass der Artikel/die Tätigkeit auf der Rechnung angedruckt wird, wird die Bezeichnung als Rückfallebene (nämlich dann, wenn kein Rechnungstextbaustein für den Artikel/die Tätigkeit vorhanden ist) herangezogen.
 
Funktion_F8.png Mit der F8-Funktion gelangen Sie in die Übersetzungs-Verwaltung, wo fremdsprachige Bezeichnungen des Artikels/der Tätigkeit eingegeben werden können, welche auf fremdsprachigen Rechnungen angedruckt werden (wenn weder ein Rechnungstext für die Fremdsprache noch für die Standardsprache vorhanden ist).
Artikelidentifikation (SNR)
Artikelidentifikation. Verknüpfung mit WWS.AID_ARTIKELIDENTIFIKATION
Artikelnummer
Artikelnummer, welche im Chargenstamm verwendet werden darf.
In weiteren Fenstern - wie z. B. in der Dispoliste - wird hier nur eine Artikelnummer angezeigt, wenn zu diesem Artikel auch eine Chargennummer existiert.
Artikelnummer
Artikelnummer des Artikels der Stücklistenposition
Artikelnummer
Artikelnummer des Stücklistenkopfes oder der Stücklistenposition
Artikelnummer
Artikelnummer, welche im Fenster Seriennummern für die jeweilige Serienummer verwendet werden darf. In weiteren Fenstern - wie z. B. in der Dispoliste - wird hier nur eine Artikelnummer angezeigt, wenn zu diesem Artikel auch eine Seriennummer existiert.
Behälter-Nr.
In diesem Feld findet man die Nummer des Behälters, diese kann mit der Funktion "BDE-Gewicht" oder "BDE-Material" befüllt werden.

1087148118002700032.png
Beisteller
Eindeutige ID des Beistellers
Bemerkung

Beschaffungsvorschlag aktiv
Dieses Feld gibt bekannt, ob für diese Stücklistenposition ein Beschaffungsvorschlag aktiv ist.
Bestelldetail (WWS)
Laufende Nummer innerhalb der Bestellpositionsdetail-Daten
Bestellnummer (WWS)
Nummer der Bestellung. Verweis auf Bestellung.
Bestellposition (WWS)
Laufende Positionsnummer der Bestellung. Verweis auf Bestellpos.-Detail.
Bestellung aktiv
Dieses Feld gibt bekannt, ob für diese Stücklistenposition bereits eine Bestellung erfasst worden ist.
Bez. überg. Stklist
Bezeichnung des übergeordneten Stücklistenknotens
Bezeichnung
Stücklistenbezeichnung. Diese wird anhand der Stücklistenbezeichnung der Stammdaten vorgeschlagen, kann überschrieben werden.
Bezeichnung
Bezeichnung der Stücklistenposition. Es wird bei Stücklistenköpfen die Bezeichnung des dazugehörigen Stammdaten-Stücklistenkopfes übernommen. Bei Positionen für Artikel mit der Teileart "Handelsware/Rohstoff" wird die Artikelbezeichnung dargestellt.
Breite
Breite der Stücklistenposition. Die Einheit wird im Feld Längeneinheit dargestellt. Dieses Feld kann mit Hilfe der Berechnungsformel für die Berechnung der Sollmenge verwendet werden.

Der Wert kann manuell eingetragen bzw. überschrieben werden, wenn das Feld "L, B, H übernehmen" auf "Nicht übernehmen" steht. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, diesen Wert von anderen Ebenen der Stücklisten zu ermitteln. Siehe dazu auch Vererbung von Mengen-Informationen.
Buchung
Dieses Feld wird befüllt, wenn der Materialeinsatz gebucht wird/worden ist.
  • lager_kz_verbucht.bmp Materialeinsatz gebucht
  • ausstehende_Mat_RM.bmp Materialeinsatz befindet sich in den Ausstehenden Materialrückmeldungen
  • wak.bmp Materialeinsatz befindet sich in der Rückmeldestückliste des Produktionszugangs
Leer bedeutet, dass die Position noch nicht gebucht worden ist.
Buchungstext
Der hier eingegebene Buchungstext wird beim Durchführen der Abgangsbuchung ins Lagerjournal übernommen.
Chargen-ID
Eindeutige Identifikationsnummer der Charge
Chargen-ID
Verweist auf die Tabelle WWS-Charge.
Chg.-Nr. (ext.)
Externe Chargennummer, zum Beispiel des Lieferanten
Chg.-Nr. (int.)
Innerbetriebliche Chargennummer, die Nummernvergabe kann mittels Parameter gesteuert werden.
Dispostatus
Status des Dispodatensatz der einzelnen Stücklistenpositionen.

Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • budgetiert
  • vorgemerkt
  • lagerwirksam
  • auftbez. bestellt (auftragsbezogen)
  • freigegeben
Der Dispostatus kann nicht über das Bearbeiten der Stücklistenposition geändert werden - dafür wird die Funktion Auftragsstückliste - Dispostatus ändern verwendet.
Dokumente
Dokumente
Druckstopp
Diese Einstellung wird für Ausdrucke benötigt, bei denen Stücklistenpositionsbänder verwendet werden. Mit dem Druckstopp kann gesteuert werden, ob die darunterliegenden Ebenen angedruckt werden sollen. Das Feld kann in den Stücklisten-Stammdaten auf den Positionen gewartet werden (siehe Druckstopp der Stücklistenposition).
Einheit
Mengeneinheit der Soll- und Verwendeten Menge
Einzelmenge
Anhand der Einzelmenge wird die Sollmenge der Stücklistenposition errechnet.
  • Sets: Sollmenge = Einzelmenge * Auftragspositionsmenge

  • Produktionsstücklisten: Sollmenge = Einzelmenge * Produktionslosmenge
    Bei retrograder Materialrückmeldung wird anhand der Einzelmenge die Buchungsmenge ermittelt. Es werden ausschließlich Stücklistenpositionen mit Einzelmenge > 0 für die Buchungen ermittelt.
Diese Berechnung gilt nur, wenn die Menge der Stücklistenposition nicht fixiert worden ist oder der Einzelteil nicht Bestandteil einer fixierten Baugruppe ist (siehe Menge fixiert).
EK Preis
EK Preis
EK-Wert

Erfassungsdetail (WWS)
Laufende Nummer der Kundenauftragspositionsdaten
Erfassungskennzeichen
Erfassungskennzeichen des Kundenauftrags
Erfassungskennzeichen (WWS)
Dient als Information, um welchen Auftrag es sich handelt (AUF, PRD usw.)
Erfassungsnummer
Erfassungsnummer des Auftrages
Erfassungsnummer
Erfassungsnummer des Kundenauftrags
Erfassungsnummer
Erfassungsnummer der Bestellung/des Produktionsauftrags
Erfassungsnummer (WWS)
Nummer des Kundenauftrags. Verweis auf Auftrag.
Erfassungsposition (WWS)
Laufende Positionsnummer des Kundenauftrags. Verweis auf Erfassungspositionen Zusatz
Ersatzteil
Mit diesem Kennzeichen ist folgende Unterscheidung möglich:
  • Nur Ersatzteil: Es wird die Position nur zu Informationszwecken geführt. Die Position wird nicht beschafft und am Lager gebucht.

  • Ersatzteil und Material: Es handelt sich um eine Materialposition, die beschafft und gebucht wird. Diese wird zusätzlich auch als mögliches Ersatzteil geführt.

  • Nur Materialposition: Es handelt sich um eine Materialposition, die beschafft und gebucht wird.
Es kann über den Stücklistendruck eine Auswertung über alle Ersatzteile einer Stückliste erstellt werden.

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Erstelldatum
Erstelldatum der Charge
Erstelldatum
Erstelldatum der Seriennummer
Erstelldatum
Zeitpunkt, an dem der Datensatz erstellt wurde.
Erstelldatum
Erstelldatum des Datensatzes
Erstelldatum
Datum, wann das Produktionslos erstellt wurde.
Ersteller
Benutzer, der die Charge erstellt hat.
Ersteller
BMD Benutzer, der den Datensatz erstellt hat.
Ersteller
BMD User, der die das Produktionslos erstellt hat.
Ersteller
Benutzer, der die Seriennummer erstellt hat.
Ersteller
Benutzer, welcher den Datensatz erstellt hat.
Etikettennummer

Externe Versionsnummer
Bei Auflösen einer Stammdaten-Stückliste wird die Versionsnummer anhand des Feldes Externe Version der Stücklisten-Stammdaten ermittelt.
Externe Versionsnummer
Externe Versionsnummer – wird anhand der externen Versionsnummer des zu produzierenden Stücklistenkopfes ermittelt.
Farbcode (FC)
Farbcode des Produktionsloses.
Farbcode-Tabelle (FCT)
Farbcode-Tabelle zum Farbcode
Farbe
Eindeutige Farbennummer - verweist auf die Farbtabelle.
Fertigstellungsdatum
Datum der Fertigstellung des Produktionsloses. Dieses Datum wird unter anderem bei der Ausführung der Funktion "Produkteinstandspreise für fertige Produktionslose aufrollen" berücksichtigt.
Fertigungsart (FertArt)
Für die Fertigung von Stücklistenknoten gibt es zwei Einstellungen:
  • Eigenfertigung
  • Fremdfertigung
Je nach Einstellung am Stücklistenknoten wird die Fertigungsart der darunterliegenden Stücklistenpositionen gesteuert. Diese können wiederum folgende Ausprägungen annehmen:
  • Teil einer Eigenfertigung
  • Teil einer Fremdfertigung
Die Materialbeistellung der Einzelteile (Materialien) wird dementsprechend abgeändert.
Firma
Firma (Produktionslos)
Firma (AID)
Firmennummer, in welcher die Artikelidentifikation geführt wird.
Firma (Artikel)
Firmennummer des Artikels der Stücklistenposition
Firma (Artikel)
Firmennummer des Artikels
Firma (Beisteller)
Firmennummer Beisteller
Firma (CHG)
Hauptfirma
Firma (Fremdfertiger)
Firmennummer Fremdfertiger
Firma (Kunde/Lieferant)
Firma (Kunde/Lieferant)
Firma (Kunde/Lieferant)
Firma Lieferant/Kunde
Firma (Produkt)
Firmennummer des Artikels vom Produkt, die mit der abgebuchten Stücklistenposition verknüpft worden ist
Firma (SNR)
Firmennummer der Seriennummer
Firma (SNR)
Firmennummer Seriennummer
Firma (Stückliste)
Firma der Auftragsstücklistenposition
Freifeld 01
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 01
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 01
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 02
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 02
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 02
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 03
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 03
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 03
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 04
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 04
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 04
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 05
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 05
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 05
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 06
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 06
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 07
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 07
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 08
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 09
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 10
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 11
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 12
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 13
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 14
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 15
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 16
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 17
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 20
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 21
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 21
Numerisches Freifeld
Freifeld 22
Numerisches Freifeld
Freifeld 30
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 31
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 31
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 32
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 40
Freifeld mit Checkbox mit Auswahlmöglichkeit "Ja" oder "Nein"
Freifeld 41
Freifeld mit Checkbox mit Auswahlmöglichkeit "Ja" oder "Nein"
Freifeld 41
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 42
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 50
Dieses Freifeld kann für eine weitere Datumseingabe individuell verwendet werden.
Freifeld 51
Dieses Freifeld kann für eine weitere Datumseingabe individuell verwendet werden.
Freifeld 51
Datumsfreifeld
Freifeld 52
Datumsfreifeld
Fremdfertiger
Eindeutige ID des Fremdfertigers

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Gebindeeinheit
Einheit des Gebindes (z. B. Sack)
Gliederung
Im PPS Parameter Arbeitsdaten: Text für Spalte "Ebene" können Sie bestimmen, welcher Wert der Stückliste in dieser Spalte angezeigt werden soll. Standardmäßig wird die Bezeichnung der Stückliste/des Artikels angezeigt.
Grundeinheit
Grundeinheit der Charge
Größe
Eindeutige Größen-Kurzbezeichnung - verweist auf die Größentabelle.
Herkunft

Herkunft
Herkunftsort (Kennzeichen) der Charge (z. B. Auftrag, Bestellung, manuelle Lagerbuchung, Produktion ...)
Herstelldatum
Herstelldatum der Charge
Höhe
Höhe der Stücklistenposition. Die Einheit wird im Feld Längeneinheit dargestellt. Dieses Feld kann mit Hilfe der Berechnungsformel für die Berechnung der Sollmenge verwendet werden.

Der Wert kann manuell eingetragen bzw. überschrieben werden, wenn das Feld "L, B, H übernehmen" auf "Nicht übernehmen" steht. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, diesen Wert von anderen Ebenen der Stücklisten zu ermitteln. Siehe dazu auch Vererbung von Mengen-Informationen.
Interne Versionsnummer
Interne Versionsnummer - wird anhand der internen Versionsnummer des dazugehörigen Stücklistenkopfes ermittelt.
Ist-Einstandspreis
Einstandspreis der Lagerbuchung.
Bei einem Stücklistenknoten erfolgt die Berechnung mit Gesamtkosten (I-HEK) / produzierte Menge des Stücklistenartikels (verwendete Menge des Produktionslos-Knotens).
Ist-Fertigungseinstandspreis
Der Ist-Fertigungseinstandspreis (I-FEP) wird erst gesetzt, wenn das Material vom Lager abgebucht worden ist.
Ist-Fertigungseinzelkosten
Der Ist-Fertigungseinzelkosten (I-FEK) stellt den Ist-Fertigungseinstandspreis für die verwendete Menge des ausgewählten Stkl-Knotens dar.
Ist-Herstelleinzelkosten

Kapazitäts-Sortierung
Fortlaufende Nummer, die bei der Planung/Produktionsfreigabe die Sortierung der einzelnen Produktionslose steuert.
Der Wert kann auch manuell eingegeben werden - es erfolgt keine Prüfung, ob der Wert eindeutig ist.

Folgende Regeln gelten bei der Ermittlung des Feldes "Kapazitätssortierung":
  • Bei der Neuanlage von Produktionslosen
    Ermittlung Kapa.Sort.: (max(Kapa.Sort.) der Planungsgruppe 0) +1
    Es wird hier auch die Kapazitätssortierung von stornierten Produktionslosen berücksichtigt.

  • Produktionslose planen - Planungsdialog
    Kapazitätssortierung wird lt. Einstellung Sortierung Planungsdialog erstellt.
    Dabei wird nicht Sortierung lt. Feldauswahl, sondern lt. aktueller Einstellung verwendet.
    Für die neu erstellte Planungsgruppe wird bei 1 zu zählen begonnen.

  • P.Gruppe auflösen
    Keine Neuvergabe der Kapazitätssortierung

  • Storno (mit/Ohne Nachproduktion)
    Keine Neuvergabe der Kapazitätssortierung

  • Produktionsfreigabe
    Neunummerierung Kapa.Sort. beginnend mit 1
    Reihenfolge lt. bisheriger Kapazitätssortierung

  • Neu einlasten (ungeplante Produktionslose)
    Keine Neuvergabe der Kapazitätssortierung
Zwei Parameter steuern bei der Einlastung, welche Kriterien vorrangig für die Einlastungsreihenfolge verwendet werden:

PPS → Stammdaten → Einstellungen → Parameter → Planung
Kennzeichen
Wird derzeit nicht verwendet.
Kombinationsnummer
Verweist auf die Kombinationsverwaltung. Siehe auch Artikel-Kombinationen.
Kommissionier-Kz
Das Kommissionierungs-Kennzeichen verhindert eine doppelte Kommissionierung.
Kommissionierer-Nr
Mitarbeiter (Materialvorbereitung/Kommissionierung). Diese wird bei lagergeführten Stücklistenpositionen in das Feld "Bearbeiter" der Abgangsbuchung im Lagerjournal übergeben.
Kommissionierungsmitarbeiter-ID
Mitarbeiter (Materialvorbereitung/Kommissionierung)
Kommissionierungsnummer
Wurde die Stücklistenposition über das Fenster "Interne Kommissionierung" abgebucht (Warenstatus = "Ware verarbeitet"), ist hier die Kommissionierungsliste ersichtlich, mit der die Abbuchung erfolgt ist. Verweist auf Kommissionierungsliste-Kopf.
KORE-Abteilung
Kostentyp KORE-Abteilung
KORE-Dimension
Kostentyp KORE-Dimension
KORE-Geschäftsbereich
Kostentyp KORE-Geschäftsbereich
Kostenstelle
Kostentyp Kostenstelle. Die Kostenstelle ist ein Kostenrechnungsobjekt mit der Aufgabe, die angefallenen Kosten (je Unternehmen/Abteilung etc.) zu sammeln.
Kostenträger
Kostentyp Kostenträger. Der Kostenträger ist ein Kostenrechnungsobjekt mit der Aufgabe, die angefallenen Kosten (je Unternehmen/Abteilung etc.) zu sammeln.
Kunde/Lieferant
Lieferant/Kunde, der dieser Charge zugeordnet ist.
Kunde/Lieferant-ID
Eindeutige Nummer des Kunden bzw. Lieferanten
Kühlerbefüllung (User)
Hat keine weiteren Auswirkungen im Programm.
Kühlerbefüllung (Zeitpunkt)
Hat keine weiteren Auswirkungen im Programm.
Kühlernummer
In diesen Kühler wurde das Produkt abgefüllt. Hat keine weiteren Auswirkungen im Programm.
L-Datum
Das Leistungsdatum auf der Stücklistenposition gibt das Erfassungsdatum des Auftrages (Produktion oder Kundenauftrag) bekannt.
Lager-Nr.
Nummer des Lagerortes
Lagerort Bezeichnung
Bezeichnung des Lagers
Lagerplatz
Lagerplatz der Stücklistenposition
Laufende Nummer
Laufende Nummer des Produkts in der Produkt-Tabelle (PCP)
Letzter User
Benutzer, der die Auftragsstücklistenposition zuletzt bearbeitet hat.
Letzter User
Welcher BMD User zuletzt Änderungen durchgeführt hat.
Letzter User
Benutzer, der die letzten Änderungen durchgeführt hat.
Letzter User
Gibt an, welcher BMD User den Datensatz zuletzt bearbeitet hat.
Letzter User
Benutzer, welcher die Charge zuletzt bearbeitet hat.
Letzter Zugang
Letzter Zugang dieser Charge am Lager
lfd. Nummer (Produktionsposition)
Positionsnummer am Produktionsauftrag/auf der Bestellung
lfd. Nummer (Produktionspositions-Detail)
Positions-Detailnummer der Produktionsauftrags-/Bestellposition.
Lfd.-Nr. Extern

LfdNr der LFS-Position
Laufende Nummer
LfdNr des Lieferscheins
Laufende Nummer des LieferscheinSatzes
Liefertermin für Produktion
Lieferdatum des Produktionsloses. Über den Parameter P.-Los: Planungs-Referenzdatum vom Auftrag übernehmen kann eingestellt werden, ob der "Liefertermin Produktion" mit oder ohne Uhrzeit geführt wird.

Liefertermin Produktion ProduktionsauftragKundenauftrag 
FertigproduktEntspricht dem Liefertermin der Auftragsposition.Der Liefertermin Produktion ist bei einem Kundenauftrag der Kommissionstermin auf der Auftragsposition. Dieser Kommissionstermin errechnet sich aus dem Liefertermin auf der Auftragsposition abzüglich der Lieferzeit, die beim Kunden hinterlegt ist. Wenn beim Kunden keine Lieferzeit hinterlegt ist, wird die Lieferzeit vom Parameter (WWS →  Standard Kunden- / Lieferantenkennzeichen →  "Standard-Lieferzeit in Tagen") genommen.
Halbfertigprodukt
Wenn als "Basis für den Liefertermin" = Lieferzeit rückwärtsterminiert hinterlegt ist, dann ist der Liefertermin für das Halbfabrikat der Abgangsdispotermin der übergeordneten Ebene. Der Abgangsdispotermin ergibt sich aus dem Liefertermin der Auftragsposition (bzw. aus dem Liefertermin Prod. der übergeordneten Ebene), abzüglich der Lieferzeit in Tagen, die beim Lieferanten hinterlegt ist.

Wenn als "Basis für den Liefertermin" = AP (Arbeitsplan) hinterlegt ist, dann ist der Liefertermin für das Halbfabrikat der Abgangsdispotermin der übergeordneten Ebene. Der Abgangsdispotermin ergibt sich aus dem Liefertermin der Auftragsposition (bzw. aus dem Liefertermin Prod. der übergeordneten Ebene), abzüglich der Zeiten am Arbeitsplan der übergeordneten Ebene (Stückliste).
Wenn als "Basis für den Liefertermin" = Lieferzeit rückwärtsterminiert hinterlegt ist, dann ist der Liefertermin für das Halbfabrikat der Abgangsdispotermin der übergeordneten Ebene. Der Abgangsdispotermin ergibt sich aus dem Liefertermin der übergeordneten Ebene, abzüglich der Lieferzeit in Tagen die beim Lieferanten hinterlegt ist.

Wenn als "Basis für den Liefertermin" = AP (Arbeitsplan) hinterlegt ist, dann ist der Liefertermin für das Halbfabrikat der Abgangsdispotermin der übergeordneten Ebene (Stückliste). Der Abgangsdispotermin ergibt sich aus dem Liefertermin der übergeordneten Ebene, abzüglich der Zeiten am Arbeitsplan der übergeordneten Ebene (Stückliste).

Los-Anzahl
Wenn das Produktionslos gesplittet wird (manuell oder automatisch), steht hier, wie viele Produktionslose es geworden sind.
Los-Menge
Geplante Menge des Produktionsloses in der Einheit lt. Feld "Los-Mengen-Einheit"
Länge
Länge der Stücklistenposition. Die Einheit wird im Feld Längeneinheit dargestellt. Dieses Feld kann mit Hilfe der Berechnungsformel für die Berechnung der Sollmenge verwendet werden.

Der Wert kann manuell eingetragen bzw. überschrieben werden, wenn das Feld "L, B, H übernehmen" auf "Nicht übernehmen" steht. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, diesen Wert von anderen Ebenen der Stücklisten zu ermitteln. Siehe dazu auch Vererbung von Mengen-Informationen.
Matchcode
Matchcode des Stücklistenkopfes
Matchcode
Matchcode der einzelnen Stücklistenpositionen samt Stücklistenkopf

1089713110001799936_0.png
Material verfügbar
Zeigt die Verfügbarkeit der Stücklistenzeile am Lager – für Materialpositionen wird das Feld Materialverfügbarkeitskennzeichen (Material vollständig verfügbar) des dazugehörigen Disposatzes dargestellt. Für die Ermittlung des Kennzeichens "Material verfügbar" siehe Materialverfügbarkeit ermitteln. Für Stücklistenknoten wird das Kennzeichen anhand der darunterliegenden Positionen ermittelt.

Grün befülltes Puzzleteil (Ja): Die Position ist verfügbar.
Folgende Positionen werden grundsätzlich als "verfügbar" dargestellt (es erfolgt keine Ermittlung anhand der Dispo):
  • Nicht lagergeführte Artikel
  • Alle Positionen, welche die Materialbeistellung "Nein" aufweisen
  • Ersatzteile
  • Tätigkeiten
  • Baugruppen ohne Positionen
Für Materialpositionen mit Lieferantenbeistellung (volle Menge bzw. Rückstandsmenge) wird der Dispostatus auf "auftragsbezogen bestellt" gestellt. Damit werden diese von der allgemeinen Verfügbarkeitsberechnung anhand des prognostizierten Lagerstands ausgenommen.

Mit rotem "X" befülltes Puzzleteil (Nein): Wenn der Artikel laut Dispoliste nicht verfügbar ist.

Blaues Fragezeigen (unbekannt): Nach der Stücklistenauflösung werden die Materialien, die nicht den Kriterien von oben entsprechen, als undefiniert dargestellt. So kann sofort festgestellt werden, ob die Funktion "Aufrollung Materialverfügbarkeit" bereits durchgeführt worden ist oder nicht. Wird eine Position bearbeitet, die nicht automatisch als "verfügbar" gilt und für welche die Verfügbarkeit bereits ermittelt worden ist, wird die Verfügbarkeit auf "unbekannt" zurückgesetzt. Die Verfügbarkeitsermittlung muss dann erneut aufgerufen werden.
Material vollständig verfügbar
Kennzeichen, ob das Material vollständig verfügbar ist
Folgende Ausprägungen sind hier möglich:
  • 0 = Nein, Material ist im Lager nicht verfügbar
  • 1 = Ja, Material ist verfügbar
Materialbeistellung
Für die Erklärung der unterschiedlichen Ausprägungen siehe das Feld Materialbeistellung der Stammdaten-Stücklistenposition.

Beim Ausführen der Funktion "Knoten in Artikel wandeln" wird die Materialbeistellung abgefragt. Die möglichen Ausprägungen sind "Nein" sowie "Materialbeistellung immer vom Lager".
Materialtyp
Materialtyp: Basismaterial / Aufarbeit
Menge fixiert
Bewirkt, dass die eingegebene Sollmenge der Stücklistenposition unabhängig von der Auftragsmenge bleibt. Es werden auch Einzelteile fixiert, wenn diese unter einer aufgelösten Baugruppe sind.
Die Sollmenge entspricht der Einzelmenge bei fixierten Mengen und es wird die Sollmenge für die retrograde Materialrückmeldung herangezogen. Gibt es Teilrückmeldungen von Produkten, werden diese pro Produktrückmeldung abgebucht.
Mengenaufzeichnung am
Das Mengenaufzeichnungsdatum ist jenes Datum, das auf der Stücklistenposition gesetzt wird, wenn der Materialeinsatz erfasst (gebucht) wird.

Bei den Programmfunktionen, welche Materialeinsatz buchen, wird dieses Datum im Hintergrund gesetzt, sofern es noch leer ist.

Wenn beim Bearbeiten einer Stücklistenposition eine verwendete Menge eingegeben und der Warenstatus noch nicht auf "Ware verarbeitet" gesetzt wird, erfolgt die Abfrage, ob das Mengenaufzeichnungsdatum gesetzt werden soll.

Das Mengenaufzeichnungsdatum wird somit gesetzt, obwohl der Materialeinsatz noch nicht endgültig gebucht worden ist.

Mengenaufzeichungsdatum_Abfrage.png
Mengenaufzeichnung von
User-Mengenaufzeichnung (Materialvorbereitung/Kommissionierung)
Mengeneinheit
Einheit aller, auf der Produktionslos-Tabelle direkt angeführten, Mengen
Merkmal 01
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 01
Hier kann ein weiteres Merkmal eingetragen werden.
Merkmal 02
Hier kann ein weiteres Merkmal eingetragen werden.
Merkmal 02
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 03
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 04
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 05
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 06
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 07
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 08
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 09
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 10
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
MHD-Basis
Wenn am Artikelstamm "Wareneingangsdatum" für die MHD-Berechnung eingestellt worden ist oder das Herstelldatum für die Charge nicht hinterlegt ist, wird dieses Feld als MHD-Berechnungsbasis herangezogen.
Das MHD-Basisdatum kann im Zuge der Produktchargenanlage durch die Planung generiert werden. Dabei wird das Soll-Ende des letzten relevanten Vorganges als MHD-Basisdatum übernommen.
Mindesthaltbarkeitsdatum
Mindesthaltbarkeitsdatum der Charge, richtet sich auch nach den Einstellungen am Artikelstamm (Mindesthaltbarkeitsdatum erforderlich usw.).
Mindesthaltbarkeitsdatum (original)
Originales Mindesthaltbarkeitsdatum (original) der Charge
Mitarbeiterfirma
Firma (Verarbeiter-Mitarbeiter)
Mitarbeiterfirma
Mitarbeiter-Firmennummer (Materialvorbereitung/Kommissionierung)
Multi-Dispo-Kennzeichen
Signalisiert, dass für dieses Material mehrere Disposätze existieren können - dürfen gelöscht und neu angelegt werden.
Next Verfa.Reihenfolge
Wird derzeit nicht verwendet.
Notiz
Notiznummer
Notiz
In der Produktionslos-Notiz werden Änderungen der Los-Menge, des Status etc. automatisch vermerkt.
Notiz
Hier können weitere Informationen zur Stücklistenposition eingefügt werden. Gibt es Notizen auf Auftragskopf, Auftragsposition oder Produktionslos, werden die Notizen auch schreibgeschützt im Materialeinsatz angezeigt. Dies gilt für Produktionsaufträge und Aufträge.
P.-Los-ID
Verweist auf P.-Lose.
Planungs-Referenztermin
Der Planungs-Referenztermin ist Basis für den Ausgangspunkt der automatischen Planung. Siehe dazu Planen und Freigeben von Produktionslosen. Über den Parameter P.-Los: Planungs-Referenzdatum vom Auftrag übernehmen kann eingestellt werden, ob der "Planungs-Referenztermin" mit oder ohne Uhrzeit geführt wird.

Planungs-ReferenzterminProduktionsauftrag Kundenauftrag 
FertigproduktDer Planungs-Referenztermin für das Fertigprodukt ist der Liefertermin auf der Produktionsauftragsposition.Der Planungs-Referenztermin ist bei einem Kundenauftrag der Kommissionstermin auf der Auftragsposition. Dieser Kommissionstermin errechnet sich aus dem Liefertermin auf der Auftragsposition abzüglich der Lieferzeit, die beim Kunden hinterlegt ist. Wenn beim Kunden keine Lieferzeit hinterlegt ist, wird die Lieferzeit vom Parameter (WWS →  Standard Kunden- / Lieferantenkennzeichen → "Standard-Lieferzeit in Tagen") verwendet.
Halbfertigprodukt
Wenn als "Basis für den Liefertermin" = Lieferzeit rückwärtsterminiert hinterlegt ist, dann ist der Planungs-Referenztermin für das Halbfabrikat der Planungs-Referenztermin der übergeordneten Ebene (Stückliste) abzüglich der Lieferzeit vom Lieferanten in Tagen.

Wenn als "Basis für den Liefertermin" = AP (Arbeitsplan) hinterlegt ist, dann ist der Planungs-Referenztermin für das Halbfabrikat der Planungs-Referenztermin der übergeordneten Ebene (Stückliste), abzüglich der Zeiten am Arbeitsplan der übergeordneten Ebene (Stückliste).
Wenn als "Basis für den Liefertermin" = Lieferzeit rückwärtsterminiert hinterlegt ist, dann ist der Planungs-Referenztermin für das Halbfabrikat der Planungs-Referenztermin der übergeordneten Ebene (Stückliste) abzüglich der Lieferzeit in Tagen, die beim Lieferanten hinterlegt ist.

Wenn als "Basis für den Liefertermin" = AP (Arbeitsplan) hinterlegt ist, dann ist der Planungs-Referenztermin für das Halbfabrikat der Planungs-Referenztermin der übergeordneten Ebene (Stückliste), abzüglich der Zeiten am Arbeitsplan der übergeordneten Ebene (Stückliste).

Anmerkung: Wenn das Lieferdatum auf der Auftragsposition geändert wird, dann verhält sich das Planungs-Referenzdatum am Halbfabrikat anders, es ist gleich dem Planungsreferenzdatum des Fertigprodukts.
Planungsgruppe
Fortlaufende Planungsgruppennummer, die im Zuge der Planung/Freigabe der Produktionslose entsteht. Verweis auf Planungsgruppen. Auf diesem Feld ist ein Link zum gewünschten Datensatz möglich.
PosDetailLfdNr
Fortlaufende Detailnummer der Auftragsposition
PosDetailLfdNr
Position-Detail-Laufende-Nummer der Kundenauftragsposition
PositionsLfdNr
Position-Laufende-Nummer der Kundenauftragsposition
PositionsLfdNr
Positionsnummer des Auftrages
Produktionslinie
In diesem Feld wird die Produktionslinie eingetragen. Siehe auch Produktionslinie. Auf diesem Feld ist ein Link zum gewünschten Datensatz möglich.
Produktionslos
Nummer des Produktionsloses
Produktionslos-ID
Produktionslos-ID des Produktionsloses
Produktionslos-ID
Eindeutige Nummer des Produktionsloses (15-stellig).
Produktionsstatus
Der Produktionsstatus definiert, welche Funktionen für das Produktionslos ausgeführt werden dürfen.
 
Folgende Ausprägungen sind für den Produktionsstatus möglich:
Status
Beschreibung
Statusbezeichnung via XML-Interface
Bearbeitet (10)
Diesen Status erhält das Produktionslos grundsätzlich nach der Neuanlage. Das Produktionslos kann ohne Einschränkungen bearbeitet werden.
CONSTRUCTION
AV-Freigabe (15)
Dieser Status wird mit der AV-Freigabe gesetzt. Die Disposätze der Stückliste erhalten den Status "freigegeben". Eine Parametereinstellung ermöglicht, dass das Produktionslos erst mit diesem Status für die Produktion freigegeben werden darf.
RELEASED
Fertig (20)
Mit der Fertigmeldung des Produktionsloses können die Materialeinsatzfunktionen zur Neuanlage, Bearbeiten und Rückmelden nur mehr benutzt werden, wenn die Nacherfassungsfunktionen berechtigt sind.
READY
Storno (40)
Wenn Produktionslose (ohne spätere Nachproduktion) storniert werden, erhalten sie diesen Status. Dieser gleicht von den Einschränkungen her dem Status "Fertig".
STORNO
undefiniert
Diesen Status sollten Produktionslose nur in Ausnahmefällen aufweisen.
UNDEFINED

Produktreihe
Zu welcher Produktreihe das Produktionslos gehört. Verweis auf Produktreihe.
Projekt
Jedes Gesamtprojekt erhält einen alphanumerischen Key vom Benutzer
Projekt Firma
Firmennummer, in der das Projekt angelegt ist.
Projekttyp
Ausprägungen:
  • Vorlage (1)
  • Checklist (2)
  • normales Projekt (3)
Prozessnummer
Der Prozess wird benötigt, damit eine eventuelle Produktion-Fremdvergabe am Lager geführt und der aktuelle Prozessschritt verfolgbar gemacht werden kann. 
Prozessnummer (Prozess-Nr.)
Die Prozessnummer dient zur Zuordnung der Stücklistenposition zu einem Vorgang im Arbeitsplan. Für eine genauere Erläuterung siehe auch Feldbeschreibung APZ der Stücklistenposition.
Qualitätskontrolle-Kopf-ID
Eindeutige Nummer des Qualitätskontrollkopfes, diese wird aber nur befüllt, wenn der Artikel qualitätsgeprüft werden soll.
Retrograde Rückmelde-ID
Retrograde Rückmelde-ID mit der die Verknüpfung in die RPM-Tabelle stattfindet; dort zu finden im Feld "MCA_RPM_RPMID".
Serien-ID
Verweist auf die Tabelle WWS Seriennummern.
Seriennummer (extern)
Externe Seriennummer
Seriennummer (intern)
Seriennummer (intern).
In der Auftragserfassung kann direkt im Feld "Ser-Nr. (int)" auf der Auftragsposition die gewünschte Seriennummer hinterlegt werden.
Bei einer Positionsmenge > 1 ist das Feld inaktiv. Ist bereits eine Seriennummer erfasst worden und Sie erhöhen die Menge, kommt ein entsprechender Hinweis:

1087148116002099968_0.png

Die Seriennummer der Auftragsposition wird auf den Liefervorschlag übernommen.

Die Eindeutigkeit der internen Seriennummer wird durch folgenden Parameter geregelt:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstelllungen → WWS Parameter → PPS & WWS allgemein → Zusatztabelle Seriennummer:


Seriennummer (intern)
Seriennummer (intern) des Produkts
Seriennummer-ID
Seriennummer-ID des Produkts
Seriennummer-ID
Primary Key und GU-ID, eindeutige Nummer der Serienummer
Soll-Einstandspreis
Umfasst Material- sowie Fertigungseinzelkosten. Wird je 1 Einheit der Stücklistenposition dargestellt.

Der Soll-Einstandspreis wird bei Anlegen der Stücklistenposition ermittelt oder erneut beim Ausführen der Funktion "EP-Soll neu ermitteln".

Wie die Soll-Einstandspreise für Einzelteile ermittelt werden, ist im Dokument Kalkulation und Planspiel beschrieben. Auf Stücklistenknoten werden die Soll-Einstandspreise anhand der darunterliegenden Positionen sowie des Arbeitsplans ermittelt. 
Soll-Fertigungseinstandspreis
Wird je 1 Einheit der Stücklistenposition dargestellt. Der Soll-Fertigungseinstandspreis wird bei Anlegen der Stücklistenposition ermittelt oder erneut beim Ausführen der Funktion "EP-Soll neu ermitteln".

Wie die Soll-Einstandspreise für Einzelteile ermittelt werden, ist im Dokument Kalkulation und Planspiel beschrieben. Auf Stücklistenknoten werden die Soll-Einstandspreise anhand der darunterliegenden Positionen sowie des Arbeitsplans ermittelt.
Soll-Fertigungseinzelkosten
Der Soll-Fertigungseinzelkosten (S-FEK) stellt den Soll-Fertigungseinstandspreis für die Sollmenge des ausgewählten Stkl-Knotens dar.
Soll-Herstelleinzelkosten

Sollmenge
Benötigte Sollmenge der Stücklistenposition
Sortierung für Wareneinsatz
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Für gewisse Wareneinsatzleistungen und Datenexporte kann dieses Datenfeld als Sortierkriterium verwendet werden.
Split-Nummer
Wurde das Produktionslos auf mehrere Produktionslose gesplittet, wird hier dargestellt, um welchen Splittungsvorgang es sich innerhalb der Produktionslose handelt.
Splittung erfolgt
Gibt Auskunft, ob dieses Produktionslos bereits gesplittet wurde, und wenn ja, mit welcher Methode.

 Symbol Text
  nicht gesplittet
 1087148167002099968_4.png
 überprüft durch Automatiksplittung (nicht gesplittet)
 1087148167002099968_5.png
 paketgesplittet
 1087148167002099968_7.png
 streifengesplittet
 1087148167002099968_6.png
 nachproduziert

SSCC
Die Transportnummer SSCC dient zur eindeutigen Identifikation von Transporteinheiten (Paletten).
Stammdatenherkunft
Wird bei der Übernahme aus den Stammdaten übernommen. Hier sind die Ausprägungen NTCS, CAD oder CAM möglich.
Stammdatenmenge
Wird bei Auflösen einer Stückliste mit dem Feld Menge der Stammdaten-Stücklistenposition befüllt.
Status
Dieser Status ist gleich dem Stücklistenstatus aus den Stammdaten (siehe Status der Stammdaten-Stückliste).
Status Qualität
Definiert den Qualitätsstatus. Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • OK (21)
  • Überlagert Ok (23)
    Dieser muss mittels Parameter aktiviert werden.
  • Beobachtung (30)
  • Aufarbeit (34)
  • Entsorgung (36)
  • Rücklieferung (39)
  • Mixed (49)
Strukturnummer
Mit der Strukturnummer kann die Stückliste in einer flachen Darstellung richtig sortiert werden.
Sie setzt sich aus der Ebene (EPS_EBENE) und der Positionsnummer innerhalb der Ebene selbst zusammen.
Stückliste veraltet
Gibt an, ob die Auftragsstückliste des Produktionsloses veraltet ist oder nicht.
Stücklisten-ID
Eindeutige Identifikationsnummer der Stücklistenposition
Stücklistenpositionstyp
Der Positionstyp der Stückliste gibt an, ob es sich um eine Baugruppe oder um eine reine Artikel-Position handelt. Beim Einfügen von neuen Stücklistenpositionen kann mit diesem Feld gesteuert werden, ob eine vorhandene Substückliste aufgelöst wird oder nicht:
  • Artikel: Es wird die Substückliste nicht aufgelöst. Es wird die erfasste Position beschafft und gebucht.

  • Baugruppe: Es wird die Substückliste aufgelöst. Der Beschaffungsprozess sowie die Buchungen erfolgen für die Positionen der Sub-Stückliste.
Substückliste
Sofern die Stücklistenposition eine Stammdaten-Stückliste zugeordnet hat, wird diese hier zugeordnet. Wird bei Auflösen einer Stückliste mit dem Feld Stücklisten-ID der Stammdaten-Stücklistenposition befüllt.
Umr-Faktor Gebindeeinh-Grundeinh
Faktor, den das Gebinde zur Grundeinheit besitzt (z. B. Gebinde Sack = 25 kg).
Ursprungs-ID
Diese tritt bei versionierten Stücklisten auf; die Ursprungs-ID verweist auf jene Stückliste, von der diese Stückliste stammt. Das heißt, diese Stückliste ist eine neuere Version der Stückliste mit der hinterlegten Ursprungs-ID.
Verarbeiter
Mitarbeiter, der das Material verarbeitet hat.
Verarbeitet am
Zeitpunkt, zu dem die Materialverarbeitung erfolgt ist.
Verarbeitet von
User Materialverarbeitung
Verarbeitungs-Mitarbeiter-ID
Mitarbeiter, der das Material verarbeitet hat.
Verfa-Reihenfolge
Wird derzeit nicht verwendet.
Verkaufswert
Verkaufswert
Versionsnummer
Bei Auflösen einer Stammdaten-Stückliste wird die Versionsnummer anhand des Feldes Version der Stücklisten-Stammdaten ermittelt.
Verwendete Menge
Gibt Auskunft darüber, welche Menge tatsächlich von einem Material benötigt worden ist. Wird auch für die Ist-Herstellkostenberechnung herangezogen.
Verwendete Menge ZE
Verwendete Menge in 2. Einheit (z. B. Stück)
VK Preis
VK Preis
Vorgangs-ID (VG-ID)
Verweist auf Vorgang. Identifikationsnummer des zugeordneten Vorganges.
Vorzubereitende Chargenmenge
Wird derzeit nicht verwendet.
Warenstatus
Der Warenstatus gibt Auskunft über den Zustand der jeweiligen Position der Auftragsstückliste. Folgende Ausprägungen kann der Warenstatus annehmen:

Warenstatus
Beschreibung
0 - Ware zubereiten
Dieser Status wird automatisch bei der Neuanlage einer Auftragsstücklistenposition gesetzt und bleibt bestehen, sofern keine anderen Aktionen für die Position durchgeführt werden.
11 - Ware in Bearbeitung
Die Ausprägung "Ware in Bearbeitung" wird ausschließlich durch eine manuelle Benutzereingabe gesetzt und hat keine weitere Auswirkung im Programm.
20 - BV-Beistellung Lieferant
Bedeutet, dass ein Beschaffungs- bzw. Produktionsvorschlag vorhanden ist. Dies wird durch die Ausprägungen "Lieferantenbestellung für Eigenfertigung (Rückstandsmenge)" oder "Lieferantenbestellung für Fremdfertigung" auf dem Feld Materialbeistellung ausgelöst.
30 - BV-Fremdfertigung
Es gibt einen Produktionsvorschlag mit der Vorschlagsart "Fremdproduktion" für diese Position.
50 - In Fremdfertigung
Es handelt sich um einen Fremdfertigungsauftrag. Gesetzt wird dieses Kennzeichen durch das Produktionsauftragskennzeichen (FPR) oder wenn ein Bestellvorschlag für eine Fremdfertigung in einen Fremdfertigungsauftrag umgewandelt wird.
81 - Ware vorbereitet
Wenn in der Auftragsstückliste die Funktion "Materialvorbelegung" durchgeführt und genügend Material am Lager vorhanden ist, ist der Status "Ware vorbereitet" gesetzt.

Der Status wird auch gesetzt, wenn im Fenster "Interne Kommissionierung" Material umgelagert und die interne Kommissionierung danach beendet worden ist.

Der Status wird auch im Zuge der Warenvorbereitung mit anschließender Behälterrückmeldung gesetzt (siehe dazu Warenvorbereitung und -verarbeitung mittels Behälter).
71 - Ware reserviert
Für diese Stücklistenposition gibt es bereits eine interne Kommissionierungsliste oder die Position befindet sich in den ausstehenden Materialrückmeldungen. 
Dieser Status wird auch beim Kommissionieren über den Liefervorschlag gesetzt.

Bei reservierten Stücklistenpositionen können keine disporelevanten Felder (Menge, Lagerinfos) mehr geändert werden.
90 - Ware verarbeitet
Kennzeichnet verarbeitetes Material. In diesem Fall wird auch das Feld "Lagerkennzeichen" gesetzt. Für diese Positionen erfolgt keine weitere Bewegung.
60 - Bestellung vorhanden
Für diese Position ist eine auftragsbezogene Bestellung/Produktion vorhanden.
Wareneingang erfolgt (BES)
Für diese Position wurde bereits der Wareneingang der auftragsbezogenen Bestellung bzw. der Produktionszugang der auftragsbezogenen Produktion erfasst.
75 - Mixed
Sofern für diese Positionen mehrere Beschaffungsvorgänge in unterschiedlichen Stadien aktiv sind, wird der Status auf "Mixed" gesetzt. Mit dem Link auf das Feld wird eine Meldung ausgegeben, welche Beschaffungsvorgänge aktiv sind.
93 - Ware fertig gemeldet
Wird gesetzt, wenn mit der Funktion Fertigmelden die Stücklistenposition fertig gemeldet wird. Dieser Status hat zur Auswirkung, dass es keinen Disposatz mehr für diese Stücklistenposition gibt. Hat eine Position diesen Status, kann der Status nicht mehr geändert werden.
94 - Ware storniert (ausstehende Materialrückmeldungen)
Wird gesetzt, wenn die Stücklistenposition in den ausstehenden Materialrückmeldungen storniert wird.
95 - Wareneingang erfolgt (Fremdfertigung)
Wird gesetzt, wenn eine Ware zugebucht wird, die auftragsbezogen fremdgefertigt worden ist.
 
Wertanteil
Der Wertanteil gibt an, wie der Gesamtpreis auf die einzelnen Stücklistenpositionen aufgeteilt werden soll.
Wird bearbeitet von
Datensatz ist gesperrt und wird bearbeitet von ID.

In diesem Feld lässt sich erkennen, ob die Stücklistenposition derzeit von einem anderen Benutzer bearbeitet wird und daher gesperrt ist. Wenn eine ID angezeigt wird, bedeutet dies, dass der Datensatz gesperrt ist und keine Mengen erfasst werden können. Wird versucht, eine Materialmenge einzugeben, wird die Eingabe mit folgender Meldung abgebrochen: "Die ausgewählte Position wird von einem anderen Benutzer gesperrt."

1087148120000700032.png

Die Sperre lässt sich in den Fenstern BDE-Material und BDE-Gewicht über die Funktion "Materialsperre aufheben" wieder rückgängig machen.
Ziellager
Bei Umlagerungsaufträgen wird hier das Ziellager des Umlagerungsauftrags eingetragen.
Ziellagerplatz
Bei Umlagerungsaufträgen wird hier der Ziellagerplatz des Umlagerungsauftrags eingetragen.
Zweitmengeneinheit
Wird derzeit nicht verwendet.
Änderungsdatum
Wann wurde der Datensatz zuletzt geändert.
Änderungsdatum
Datum, wann der Datensatz zuletzt bearbeitet wurde.
Änderungsdatum
Gibt an, wann der Datensatz zuletzt bearbeitet worden ist.
Änderungsdatum
Wann das Produktionslos zuletzt geändert wurde.
Änderungsdatum
Datum der letzten Änderung
überg. Notiz
Notiz des übergeordneten Stücklistenknotens
Übergeordnete Stücklisten-ID
Eindeutige ID des übergeordneten Stücklistenknotens.
Am Hauptknoten der Auftragsstückliste (1. Ebene) ist dieses Feld leer.