Grundlegende Informationen zum Controlling finden Sie in der Dokumentation Erste Schritte.
Controlling → Unternehmensplanung → Budget und Finanzplan/Planbilanz
Controlling → Unternehmensplanung → Finanzplan kurzfristig | Budget | Finanzplan langfristig | Planbilanz | Finanzplan kurzfristig |
| Investitionsplan | Investitionsplan | Investitionsplan | Investitionsplan |
| Tilgungsplan | Tilgungsplan | Tilgungsplan | Tilgungsplan |
| Personalkostenplan | Personalkostenplan | Personalkostenplan | nicht verfügbar |
| Artikelplan | Artikelplan | Artikelplan | nicht verfügbar |
| Wareneinkaufsplan | Wareneinkaufsplan | Wareneinkaufsplan | nicht verfügbar |

![]() |
![]() | Folgende Punkte sind bei Verwendung der Detailpläne auf jeden Fall zu beachten: |


| inaktiv | Der jeweilige Detailplan wird nicht gelöscht, aber auf inaktiv gestellt. Die Werte auf den verwendeten Konten werden gelöscht. |
| FP langfr. + kurzfr. | Der jeweilige Detailplan wird im Budget, im kurzfristigen und im langfristigen Finanzplan sowie in der Planbilanz berücksichtigt. Änderungen wirken sich daher in allen Programmpunkten aus. |
| FP langfristig | Der jeweilige Detailplan wird neben dem Budget nur im langfristigen Finanzplan berücksichtigt. |
| FP kurzfristig | Der jeweilige Detailplan wird neben dem Budget nur im kurzfristigen Finanzplan berücksichtigt. |
![]() | Wurden bereits Investitionspläne mit verschiedenen Buchungsarten erfasst, erscheint vor Anzeige der vorhandenen Investitionen die Abfrage nach der Auswahl der jeweiligen Buchungsart. |
Ansehen | Details zu bestehenden Investitionen ansehen (F2). |
Neu | Mit Neu (F5) kann ein neue Investition angelegt werden. |
Bearbeiten | Bestehende Investition bearbeiten (F6). |
Löschen | Löschen (F7) der ausgewählten Investition. |
Investitionsplan kopieren | Werden im laufenden Jahr Investitionen erfasst, werden diese für die restliche Nutzungsdauer beim Wechsel der Planjahre automatisch in die Folgejahre vorgetragen. Unabhängig davon können Investitionen von anderen Firmen/FIBUs oder aus beliebigen Planjahren und Budgetmodellen in das laufende Budgetjahr kopiert werden: ![]() Achtung!
Hinweis
| ||||
Vortrag Investitionsplan in Folgeplanjahre | Wird, ausgehend von der aktuellen FIBU in ein Folgeplanjahr umgeschaltet, werden erfasste Investitionen automatisch in dieses Folgejahr vorgetragen. Existiert allerdings bereits eine echte FIBU für das Folgejahr (Jahresübernahme wurde gemacht), ist das ursprüngliche Budgetmodell für die Folgejahre gesperrt. Werden dann Investitionen in der ursprünglichen FIBU geändert, gelöscht oder neu erfasst, kann mit dieser Funktion der Vortrag aller Investitionspläne in die Folgeplanjahre manuell gestartet werden (die AfA wird für alle Investitionen neu berechnet). |
In diesem Parameter können fibu-bezogene Einstellungen bezüglich der Berechnung der AfA getroffen werden. | |
Allgemeine Einstellungen für Investitionsplan | In diesem Parameter können allgemeine Einstellungen bezüglich der Berechnung der AfA getroffen werden. |
Investitionen können mittels CSV-Import in das Budget importiert werden. | |
Investitionen können mittels CSV-Export aus dem Budget exportiert werden. |
Duplizieren | Der markierte Investitionsplan wird auf einen neuen Datensatz dupliziert. |
Alle Datensätze löschen | Löschen aller vorhandenen Investitionspläne. |

Bezeichnung | Bezeichnung der Investition | |||||||||||
Anschaffungsdatum | Anschaffungsdatum der geplanten Investition | |||||||||||
Inbetriebnahmedatum | Inbetriebnahmedatum der Investition (entscheidend dafür, ob Jahres-AfA oder Halbjahres-AfA gerechnet wird). Das Inbetriebnahmedatum kann auch größer als das Anschaffungsdatum sein (z. B. bei Anlagen in Bau). | |||||||||||
Zahlungsdatum | Erfolgt die Zahlung in einem anderen Monat als die Rechnung, muss sie für den Finanzplan in die jeweilige Periode verschoben werden. Zusätzlich können hier Teilzahlungsbeträge erfasst werden. ![]() ![]() Hinweis
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Anschaffungs-/Herstellungskosten | Hinterlegung Anschaffungs-/Herstellkosten ohne Vorzeichen. Ausgangsbasis für die Berechnung der AfA. | |||||||||||
Nutzungsdauer in Jahren | Anschaffungswert / Nutzungsdauer = AfA p.a. Erfassung ohne ND = keine AfA | |||||||||||
KontoNr in FIBU | Bestandskonto Investition (Darstellung im Finanzplan und in der Planbilanz). Hinweis
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USt-Prozentsatz | Hinterlegung VSt-Prozentsatz der Investition, wenn am Anlagenkonto kein Prozentsatz hinterlegt ist. | |||||||||||
AfA-Konto-Nr. in FIBU | Aufwandskonto Abschreibung (Darstellung in Budget und Planbilanz). Das hier angegebene Konto kann nicht manuell beplant werden. Bereits vorhandenen Werte werden durch die vom Investitionsplan errechneten Werte ersetzt. Soll zusätzlich manuell ein AfA-Wert geplant werden, muss hierzu ein eigenes Konto, gegebenenfalls mit Buchungssperre, angelegt werden. | |||||||||||
AfA-Betrag | Errechnete AfA, die ins Budget übernommen und in die Folgejahre vorgetragen wird. (AfA Vorschauliste) | |||||||||||
Alt-AFA | Eingabe eventuell vorhandener Altbestände bzw. Erfassung AfA für bestehende Wirtschaftsgüter. Bei einem Jahreswechsel wird die Alt-AfA NICHT ins neue Jahr mit übernommen, und muss somit pro Jahr erfasst werden. | |||||||||||
Aktiv | Hier kann gekennzeichnet werden, in welchen Finanzplänen (lang- und/oder kurzfristig) die Investition aktiv sein soll.
|
![]() | Damit Werte aus den Detailplänen für die Folgejahre (z. B. Abschreibung, Zinsen etc.) richtig vorgetragen werden können, müssen unabhängig von der Jahresübernahme der FIBU, in der oberen Bildschirmhälfte einmal die benötigten Folgeplanjahre aufgerufen werden. Vorgetragen werden dabei auch Investitionspläne, die zwar keine Nutzungsdauer, aber ein Zahlungsdatum in einem zukünftigen Planjahr eingetragen haben. Investitionspläne ohne Nutzungsdauer und mit einem Zahlungsdatum, welches zukünftige Planjahre nicht betrifft, werden nicht vorgetragen. |
![]() | Im Juni wurde die Investition einer neuen Maschine budgetiert. Investitionsvolumen 75.000,00 und Nutzungsdauer 10 Jahre. Als Anzahlung werden im Juni 50.000,00 geleistet, der Rest wird im August bezahlt. Im Bereich der Steuern wird im Monat 8 der Zahlungseingang der Vorsteuer angezeigt: ![]() Im Bereich der Investitionen wird die Zahlung (brutto) im jeweiligen Zahlungsmonat dargestellt. Wurden Teilzahlungen erfasst, wird der Bruttobetrag auf die einzelnen Zahlungstermine aufgeteilt: ![]() |
![]() | Im Februar wurde die Investition einer neuen Geschäftseinrichtung budgetiert. Investitionsvolumen 100.000,00 und Nutzungsdauer 10 Jahre. Als Anzahlung werden im Februar 20.000,00 geleistet, der Rest wird im August bezahlt. Im Bereich der Veränderungen der LV wird der Aufbau der Verbindlichkeit (100.000,00 + 20%) abzüglich dem Abbau der Anzahlung (20.000,00 + 20 %) im Monat 2 dargestellt. Der Abbau der restlichen Verbindlichkeit (80.000,00 + 20%) wird im Monat 8 berücksichtigt: ![]() Im Bereich der Steuern wird der Aufbau der Forderung der Vorsteuer (20.000,00) im Monat 2 angezeigt. Der Abbau der Forderung der Vorsteuer wird im Monat 4 dargestellt: ![]() Im Bereich der Investitionen wird der Anlagenzugang (netto) im jeweiligen Anschaffungsmonat (Monat 2) dargestellt: ![]() |
![]() | Werden zusätzlich zu den erfassten Investitionsplänen Daten aus der Anlagenbuchhaltung direkt übergeleitet, so ist stets zu prüfen, ob die im Investitionsplan geplanten Anschaffungen bereits in der ANBU erfasst wurden und sich dadurch evtl. eine doppelte geplante Abschreibung ergibt. Ist das der Fall, so kann der Investitionsplan inaktiv gesetzt werden. |


![]() | Wird mit der Anlagenbuchhaltung gearbeitet, kann über das Paket ANBU → Auswertungen → Ausdrucke → Ausdruck Vorschauliste Abschreibungen eine Vorschau über die Höhe der Abschreibungen des bestehenden Anlagevermögens aufgerufen werden (nähere Informationen dazu sind unter Standardausdrucke Anlagenbuchhaltung zu finden): ![]() |
![]() | Wird eine Mehrjahresplanung erstellt, ist der Jahresabschreibungsbetrag für den Altbestand in jedem Planjahr manuell zu erfassen (die Alt-AfA wird nicht in die Folgejahre mit übernommen). |



| Importdatei | Auswahl der Importdatei (CSV). |
Erste Zeile ignorieren | Wurden in die CSV-Datei die Spaltenüberschriften exportiert, muss dieses Feld aktiviert werden, um nur Daten zu importieren. Wurden die Konstantennamen der Spalte als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert, ist dieses Feld automatisch auf "BMD NTCS Infozeile wird automatisch übersprungen" eingestellt. |
| Protokolldatei schreiben | Ist diese Option aktiv, werden nicht importierbare Sätze aus der Importdatei wieder in eine Datei hinausgeschrieben. |
| Protokolldateiname | Hinterlegung Pfad und Name der Datei, in der die nicht importierbaren Datensätze ausgegeben werden sollen. |
| Benutzerdefinierte Zuordnungsdatei | In dieser Datei kann eine Zuordnung der Spalten in der Importdatei zur lokalen Feldbeschreibung hinterlegt werden. |
Datumsformat in Importdatei | Hinterlegung einer Formatvorlage, in welcher definiert wird, wie die Datumsformate der Importdatei gespeichert sind. |
Separator automatisch bestimmen | Definition, ob der Separator aus der Datei ermittelt werden soll. |
Separator | ";" für den Import einer CSV-Datei. |
Texterkennungszeichen | Hinterlegung des Zeichens, mit dem Texte im Importfile gekennzeichnet wurden. |
fixe Spaltenlänge | Standardmäßig erfolgt der Import anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wird diese Einstellung auf JA gesetzt, werden Separatoren ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert. |
| Zeichensatz automatisch bestimmen | Definition, ob der Zeichensatz aus der Datei ermittelt werden soll. Eine CSV-Datei kann mit unterschiedlichen Zeichensätzen (das bedeutet, dass Umlaute unterschiedlich dargestellt sind) erstellt werden. |
Konvertierung | Notwendige Einstellung, wenn Sonderzeichen beim Import konvertiert werden sollen. |
Zeichensatztabelle | Hier kann die Zeichensatztabelle ausgewählt werden mit der die Importdatei geschrieben wurde. Wenn diese auf einem Rechner mit der gleichen Regionseinstellung geschrieben wurde, kann automatisch ausgewählt werden. |
Aktionen nach Import der Datei | Die Datei kann nach dem Import umbenannt oder auch verschoben werden. |
Ordner, in den die Datei verschoben werden soll | Auswahl, wohin die Datei nach dem Import verschoben werden soll. Dieses Feld ist nur aktiv, wenn zuvor die Aktion "verschieben" gewählt wurde. |
| Zahlentrenner verändern | Auswahl, ob Zahlentrenner verändert werden sollen. |
| Dezimaltrenner | Festlegung des Trenners für die Dezimalstellen. |
| Tausendertrenner | Festlegung des Trenners für die Tausenderstellen. |
| Zeilenseparator ersetzen | Dieser Separator wird beim Import durch Zeilenvorschübe ersetzt. |
| Makro nach Lesen | Dient der Hinterlegung eines Makros, welches jedes Mal nach dem Lesen eines Datensatzes aus der Importdatei ausgeführt wird. |
| Makro vor Schreiben | Dient der Hinterlegung eines Makros, welches jedes Mal vor dem Schreiben eines Datensatzes aus der Importdatei ausgeführt wird. |
![]() | Gibt es in der Importdatei keine erste Zeile mit den Konstantennamen der Spalten (entsteht beim Export, wenn die Einstellung BMD Konstantennamen exportieren aktiviert ist), dann muss die Feldauswahl mittels rechter Maustaste in der Vorschau Feldauswahl, Bearbeiten manuell an die Reihenfolge der Spalten in der CSV-Datei angepasst werden. |
![]() | Musterfile für den Import von Investitionsplänen: Musterfile Import Investitionsplan. |


| Exportdatei | Auswahl bzw. Hinterlegung der Exportdatei (CSV). |
| Trennzeichen | Hinterlegung des Trennzeichens, welches für die gewählte CSV-Datei benötigt wird (Standard: ";"). |
Texterkennungszeichen | In diese Zeichen eingebettete Feldinhalte werden als Text erkannt. |
Fixe Spaltenlänge | Standardmäßig erfolgt der Export anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wenn Sie eine Datei mit fixem Satzaufbau (ohne Trennzeichen) exportieren möchten, setzen Sie dieses Feld auf "Ja". Die Separatoren werden ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert. |
Konvertierung | Hier kann die Kodierung für die Exportdatei festgelegt werden. |
Konvertierte Werte exportieren | Mit diesem Feld können die Daten konvertiert werden und besitzen danach das Format wie in der Liste. Diese Einstellung sollte NICHT aktiviert werden, wenn die Daten zum Re-Import in die NTCS vorgesehen sind. |
Mit diesem Feld können die Konstantennamen der Spalten als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert werden. Durch diese Zeile erkennt das Programm beim Import automatisch, welche Information in welches Feld gehört - die Feldauswahl muss nicht mehr manuell angepasst werden. |
![]() | Die Exportreihenfolge der Felder kann in der Vorschau mit der rechten Maustaste Feldauswahl → Bearbeiten beliebig angepasst werden. |
![]() | Bitte beachten Sie, dass die errechneten Tilgungsplanwerte trotz richtiger Erfassung im NTCS Tilgungsplan von den vorgegebenen Bankwerten abweichen können. Diese Abweichungen sind auf eventuell unterschiedliche Berechnungsmethoden von BMD und den Berechnungsprogrammen der Banken zurückzuführen. |

Ansehen | Details zu bestehenden Krediten ansehen (F2). |
Neu | Mit Neu (F5) kann ein neuer Kredit angelegt werden. |
Bearbeiten | Bestehende Kredite bearbeiten (F6). |
Löschen | Löschen (F7) des ausgewählten Kredites. |
Tilgungsplan | Zur Kontrolle bzw. zur besseren Übersicht kann ein Tilgungsplan über die gesamte Laufzeit angezeigt und ausgedruckt werden:![]() |
Tilgungsplan kopieren | Werden im laufenden Jahr Kredite erfasst, werden diese für die restliche Laufzeit beim Wechsel der Planjahre automatisch in die Folgejahre vorgetragen. Unabhängig davon können Kredite von anderen Firmen/FIBUs oder aus beliebigen Planjahren und Budgetmodellen in das laufende Budgetjahr kopiert werden. Nach dem Kopieren müssen Aufnahme- und Rückzahlungsdatum gegebenenfalls angepasst werden. ![]() Achtung!
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Vortrag Tilgungsplan in Folgeplanjahre | Wird ausgehend von der aktuellen FIBU in ein Folgeplanjahr umgeschaltet, werden erfasste Tilgungen/Kredite automatisch in dieses Folgejahr vorgetragen. Existiert allerdings bereits eine echte FIBU für das Folgejahr (Jahresübernahme wurde gemacht), ist das ursprüngliche Budgetmodell für die Folgejahre gesperrt. Werden dann Tilgungen/Kredite in der ursprünglichen FIBU geändert, gelöscht oder neu erfasst, kann mit dieser Funktion der Vortrag aller Tilgungspläne in die Folgeplanjahre manuell gestartet werden (die Zinsen werden für alle Tilgungen/Kredite neu berechnet). |
Kredite/Darlehen können mittels CSV-Import in das Budget importiert werden. | |
Kredite/Darlehen können aus dem Budget exportiert werden. |
Duplizieren | Der markierte Tilgungsplan wird auf einen neuen Datensatz dupliziert. |
Alle Datensätze löschen | Löschen aller vorhandenen Tilgungspläne. |
Bezeichnung | Bezeichnung Kredit bzw. Darlehen | ||||||||||
Aufnahmedatum | Datum der Kreditaufnahme. Zu diesem Zeitpunkt steht das Kapital zur Verfügung (Auswirkung auf die verfügbaren Finanzmittel im Finanzplan). | ||||||||||
Kreditbetrag | Aufgenommener Kredit- oder Darlehensbetrag | ||||||||||
Kredit-KontoNr in FIBU | Kreditkonto (Darstellung als Auszahlung und Tilgung im Finanzplan) HINWEIS: Dieses Bestandskonto kann auch im Zuge der KORE-Planung im Tilgungsplan hinterlegt werden. Das Konto muss dazu nicht in der KORE angelegt werden, es wird automatisch die Suchroutine für die FIBU-Konten gestartet. | ||||||||||
Datum 1. Rückzahlung | Datum der 1. Rückzahlung
Erfolgt die erste Tilgungszahlung im selben Monat wie die Kreditaufnahme, wird im Finanzplan nur die Differenz (Kreditbetrag – Tilgung) dargestellt. In den Folgemonaten wird im Finanzplan dann nur mehr die Tilgung ausgewiesen. | ||||||||||
Rückzlg-Modus | monatliche/vierteljährliche/halbjährliche/jährliche Rückzahlung | ||||||||||
fixe Annuität | Eingabe einer fixen Annuität. Die Rückzahlungsrate (Annuität) bleibt gleich. Die Tilgung und die Zinsen verändern sich. Nach Eingabe des Zinssatzes wird die Laufzeit automatisch berechnet und kann nicht geändert werden. | ||||||||||
Laufzeit in Monaten | Laufzeit des Kredites | ||||||||||
Laufzeit-Berechnung | Definition, ob die Laufzeit ab Aufnahmedatum oder ab dem Datum der 1. Rückzahlung berechnet werden soll. | ||||||||||
Tilgungsmodus | gleiche Annuität: Annuität ist jeden Monat gleich hoch, Zinsen und Tilgung schwanken. gleiche Tilgung: Tilgungsbetrag ist jeden Monat gleich hoch, Zinsen und Annuität schwanken | ||||||||||
endfälliges Darlehen | Während der Laufzeit fallen nur Zinsen und keine Tilgung an. Das Darlehen wird erst am Ende der Laufzeit zur Gänze getilgt. Durch diese Einstellung wird der Rückzahlungsmodus übersteuert. Ein Tilgungsträger (z. B. Fondsparen) kann für den Finanzplan monatlich auf einem Konto der Klasse 0 erfasst werden. | ||||||||||
Zinsen-KontoNr in FIBU | Zinskonto (Darstellung im Budget und im direkten Finanzplan) | ||||||||||
Datum 1. Verzinsung | Datum, zu dem die 1. Zinsenabrechnung erfolgt, NICHT Datum, ab dem Zinsen berechnet werden! | ||||||||||
Verzinsung-Modus | monatliche/vierteljährliche/halbjährliche/jährliche Verzinsung | ||||||||||
Zinssatz | Durchschnittlicher Jahres-Kreditzinssatz. Dieser kann in den Folgejahren angepasst werden. | ||||||||||
Zinstage | Anzahl der Tage/Monat bzw. Jahr für Zinsberechnung (Ø 30/360, genau/360 oder genau/365) | ||||||||||
Tilgungsbetrag | Differenzbetrag zwischen Annuitäten und Zinsen, der im Finanzplan als Zahlung ausgewiesen wird. | ||||||||||
Zinsbetrag | Errechneter Zinsbetrag, der ins Budget bzw. in den Finanzplan übernommen und in die Folgejahre vorgetragen wird (Anpassung je nach hinterlegtem Zinssatz) | ||||||||||
Aktiv | Hier kann gekennzeichnet werden, in welchen Finanzplänen (lang- und/oder kurzfristig) der Tilgungsplan aktiv sein soll.
| ||||||||||
Spesen-KontoNr | Hinterlegung Aufwandskonto für den Ausweis der Spesen. | ||||||||||
Spesen | Hinterlegung einmaliger Spesenbetrag. | ||||||||||
Spesen Verrechnungsart | Die einmaligen Spesen werden entweder sofort bezahlt (die Spesen werden im FP vom Kreditbetrag abgezogen, die Annuität wird aber vom vollen Kreditbetrag gerechnet), in die Rückzahlungsrate eingerechnet (die Spesen werden auf den Kreditbetrag gerechnet, die Annuität wird dadurch höher) oder separat bezahlt (die Spesen werden nur im Budget berücksichtigt, Annuität und Kreditbetrag werden nicht geändert). | ||||||||||
Spesen laufend | Hinterlegung laufender Spesenbetrag. | ||||||||||
Spesen laufend Beginndatum | Hinterlegung Beginndatum für die Berücksichtigung der laufenden Spesen. | ||||||||||
Spesen laufend Modus | Zeitraum für die Berücksichtigung der laufenden Spesen (monatlich, vierteljährlich, halbjährlich, jährlich). | ||||||||||
Spesen laufend Verrechnungsart | Die laufenden Spesen erhöhen entweder die Annuität oder die Restschuld. |

![]() | Es besteht auch die Möglichkeit, Tilgungspläne bzw. Kredite ohne Zinsberechnung zu erfassen - dazu muss das Feld Zinssatz mit 0 (nicht leer!) befüllt werden: ![]() Somit werden im Budget keine Zinsen ausgewiesen, im Finanzplan werden die Aufnahme und die Kredittilgung angezeigt. |
![]() | Damit Werte aus den Detailplänen für die Folgejahre (z. B. Abschreibung, Zinsen etc.) richtig vorgetragen werden können, müssen unabhängig von der Jahresübernahme der FIBU, in der oberen Bildschirmhälfte einmal die benötigten Folgeplanjahre aufgerufen werden. Vorgetragen werden dabei auch Investitionspläne, die zwar keine Nutzungsdauer, aber ein Zahlungsdatum in einem zukünftigen Planjahr eingetragen haben. Investitionspläne ohne Nutzungsdauer und mit einem Zahlungsdatum, welches zukünftige Planjahre nicht betrifft, werden nicht vorgetragen. |

![]() | In einem Budgetmodell aus dem Jahr 2024 wird ein laufender Kredit aus dem Jahr 2023 nacherfasst. Besonders zu berücksichtigen sind in diesem Fall folgende Einstellungen: Aufnahmedatum: 31.12.2023 Kreditbetrag: Eingabe offener Kreditbetrag per 31.12.2023 Laufzeit: Restlaufzeit Datum 1. Rückzahlung: Datum der ersten Rückzahlung im aktuellen Jahr (2024) Datum 1. Verzinsung: Datum der ersten Verzinsung im aktuellen Jahr (2024) ![]() |

![]() | Es besteht auch die Möglichkeit, Tilgungspläne bzw. Kredite ohne Zinsberechnung zu erfassen - dazu muss das Feld Zinssatz mit 0 (nicht leer!) befüllt werden: ![]() Somit werden im Budget keine Zinsen ausgewiesen, im Finanzplan werden die Aufnahme und die Kredittilgung angezeigt. |








![]() | Es können auch Zinssätze für Planfolgejahre erfasst werden. Die Zinssätze werden dann automatisch beim Umstieg in das Planfolgejahr angepasst bzw. neu berechnet. |




| Importdatei | Auswahl der Importdatei (CSV). |
Erste Zeile ignorieren | Wurden in die CSV-Datei die Spaltenüberschriften exportiert, muss dieses Feld aktiviert werden, um nur Daten zu importieren. Wurden die Konstantennamen der Spalte als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert, ist dieses Feld automatisch auf "BMD NTCS Infozeile wird automatisch übersprungen" eingestellt. |
| Protokolldatei schreiben | Ist diese Option aktiv, werden nicht importierbare Sätze aus der Importdatei wieder in eine Datei hinausgeschrieben. |
| Protokolldateiname | Hinterlegung Pfad und Name der Datei, in der die nicht importierbaren Datensätze ausgegeben werden sollen. |
| Benutzerdefinierte Zuordnungsdatei | In dieser Datei kann eine Zuordnung der Spalten in der Importdatei zur lokalen Feldbeschreibung hinterlegt werden. |
Datumsformat in Importdatei | Hinterlegung einer Formatvorlage, in welcher definiert wird, wie die Datumsformate der Importdatei gespeichert sind. |
Separator automatisch bestimmen | Definition, ob der Separator aus der Datei ermittelt werden soll. |
Separator | ";" für den Import einer CSV-Datei. |
Texterkennungszeichen | Hinterlegung des Zeichens, mit dem Texte im Importfile gekennzeichnet wurden. |
fixe Spaltenlänge | Standardmäßig erfolgt der Import anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wird diese Einstellung auf JA gesetzt, werden Separatoren ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert. |
| Zeichensatz automatisch bestimmen | Definition, ob der Zeichensatz aus der Datei ermittelt werden soll. Eine CSV-Datei kann mit unterschiedlichen Zeichensätzen (das bedeutet, dass Umlaute unterschiedlich dargestellt sind) erstellt werden. |
Konvertierung | Notwendige Einstellung, wenn Sonderzeichen beim Import konvertiert werden sollen. |
Zeichensatztabelle | Hier kann die Zeichensatztabelle ausgewählt werden mit der die Importdatei geschrieben wurde. Wenn diese auf einem Rechner mit der gleichen Regionseinstellung geschrieben wurde, kann automatisch ausgewählt werden. |
Aktionen nach Import der Datei | Die Datei kann nach dem Import umbenannt oder auch verschoben werden. |
Ordner, in den die Datei verschoben werden soll | Auswahl, wohin die Datei nach dem Import verschoben werden soll. Dieses Feld ist nur aktiv, wenn zuvor die Aktion "verschieben" gewählt wurde. |
| Zahlentrenner verändern | Auswahl, ob Zahlentrenner verändert werden sollen. |
| Dezimaltrenner | Festlegung des Trenners für die Dezimalstellen. |
| Tausendertrenner | Festlegung des Trenners für die Tausenderstellen. |
| Zeilenseparator ersetzen | Dieser Separator wird beim Import durch Zeilenvorschübe ersetzt. |
| Makro nach Lesen | Dient der Hinterlegung eines Makros, welches jedes Mal nach dem Lesen eines Datensatzes aus der Importdatei ausgeführt wird. |
| Makro vor Schreiben | Dient der Hinterlegung eines Makros, welches jedes Mal vor dem Schreiben eines Datensatzes aus der Importdatei ausgeführt wird. |
![]() | Für den Import eines Tilgungsplanes mit Detailsätzen müssen folgende Satzarten verwendet werden: Satzart 0: Hauptdatensatz Satzart 1: Zinssatzänderung Satzart 2: Sondertilgung Satzart 3: Tilgungsfreie Zeit Satzart 4: Laufende Spesen Satzart 6: Änderung fixe Annuität ![]() |
![]() | Gibt es in der Importdatei keine erste Zeile mit den Konstantennamen der Spalten (entsteht beim Export, wenn die Einstellung BMD Konstantennamen exportieren aktiviert ist), dann muss die Feldauswahl mittels rechter Maustaste in der Vorschau Feldauswahl, Bearbeiten manuell an die Reihenfolge der Spalten in der CSV-Datei angepasst werden. |
![]() | Musterfile für den Import von Tilgungsplänen: Musterfile Import Tilgungsplan. |

| Exportdatei | Auswahl bzw. Hinterlegung der Exportdatei (CSV). |
| Trennzeichen | Hinterlegung des Trennzeichens, welches für die gewählte CSV-Datei benötigt wird (Standard: ";"). |
Texterkennungszeichen | In diese Zeichen eingebettete Feldinhalte werden als Text erkannt. |
Fixe Spaltenlänge | Standardmäßig erfolgt der Export anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wenn Sie eine Datei mit fixem Satzaufbau (ohne Trennzeichen) exportieren möchten, setzen Sie dieses Feld auf "Ja". Die Separatoren werden ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert. |
Konvertierung | Hier kann die Kodierung für die Exportdatei festgelegt werden. |
Konvertierte Werte exportieren | Mit diesem Feld können die Daten konvertiert werden und besitzen danach das Format wie in der Liste. Diese Einstellung sollte NICHT aktiviert werden, wenn die Daten zum Re-Import in die NTCS vorgesehen sind. |
Mit diesem Feld können die Konstantennamen der Spalten als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert werden. Durch diese Zeile erkennt das Programm beim Import automatisch, welche Information in welches Feld gehört - die Feldauswahl muss nicht mehr manuell angepasst werden. |
![]() | Beim Export werden immer alle vorhandenen Kredite/Darlehen mit den in der Feldauswahl ausgewählten Feldern exportiert. Der Hauptdatensatz wird mit der Satzart 0 exportiert, für die Detailsätze werden eigene Satzarten verwendet: Satzart 0: Hauptdatensatz Satzart 1: Zinssatzänderung Satzart 2: Sondertilgung Satzart 3: Tilgungsfreie Zeit Satzart 4: Laufende Spesen Satzart 6: Änderung fixe Annuität ![]() |





![]() | Bei einem abweichenden Wirtschaftsjahr zieht für alle Monate die Parametereinstellung von jenem Jahr, in dem der WJ-Beginn liegt. Sollte für das nächste Jahr bereits ein abweichender Parameter vorhanden sein, greift trotzdem jener vom WJ-Beginn. |
![]() | Wurden Personalkostenpläne vor den notwendigen Parametereinstellungen erfasst, müssen die Personalkostenpläne für die richtige Berechnung der Lohnnebenkosten einmal deaktiviert, und anschließend wieder aktiviert werden. |

| 0 - Die Personalkosten überschreiben bestehende Daten im Budget | Es werden nur die Personalkosten die im Personalkostenplan erfasst werden in das Budget übernommen. Manuelle Werte die vor der Verwendung des Personalkostenplanes auf den geichen Konten erfasst wurden, werden mit dieser Einstellung überschrieben. Ein Doppelklick auf ein Konto mit Personalkosten verzweigt direkt in den Personalkostenplan. |
| 1 - Die Personalkosten werden zum bestehenden Budget addiert | Diese Einstellung ermöglicht die kombinierte Erfassung von manuellen Personalkosten und Personalkosten aus dem Personalkostenplan - die Werte werden addiert. Ein Doppelklick auf ein Konto mit Personalkosten ermöglicht die Bearbeitung der Budgetwerte. |

| Monat des 13./14. Gehaltes | Werden die Einstellungen für das 13. und das 14. Gehalt firmenbezogen gesetzt, werden automatisch die Werte in den entsprechenden Feldern der vorhandenen Personalkostenpläne geändert. Werden die Einstellungen für das 13. und das 14. Gehalt allgemein gesetzt, wirkt sich dies dennoch nur firmenbezogen aus. In anderen Firmen/Fibus werden die Sonderzahlungen erst angepasst, wenn die Funktion Neuberechnung der Lohnnebenkosten/Sonderzahlungen gestartet wird. |
| Sonderzahlungen im Budget | 0 - Die Sonderzahlungen werden entsprechend der hinterlegten Monate dargestellt und im Finanzplan als zahlungswirksam ausgewiesen. 1 - Die Sonderzahlungen werden monatlich im Budget dargestellt und im Finanzplan als zahlungswirksam ausgewiesen.. |

Bezeichnung | Bezeichnung Mitarbeiter |
von Monat | Periode, ab der die Berechnung der Personalkosten erfolgen soll. |
bis Monat | Periode, bis zu der die Berechnung der Personalkosten erfolgen soll. |
Brutto monatlich | monatlicher Bruttobetrag |
Gehalt-/Lohn-KontoNr in FIBU | Gehalt-/Lohnkonto (Darstellung in Budget und in Finanzplan) |
SZ-KontoNr in FIBU | Konto für Sonderzahlungen. Wird keine Kontonummer eingegeben, erfolgt keine Berechnung der Sonderzahlung. |
SV-KontoNr in FIBU | Konto für Sozialversicherung. Wird keine Kontonummer eingegeben, erfolgt keine Berechnung der Sozialversicherung. |
DB-KontoNr in FIBU | Konto Dienstgeberbeitrag. Wird keine Kontonummer eingegeben, erfolgt keine Berechnung des Dienstgeberbeitrags. |
DZ-KontoNr in FIBU | Konto Dienstgeberzuschlag. Wird keine Kontonummer eingegeben, erfolgt keine Berechnung des Dienstgeberzuschlags. |
Komm.Steuer-KontoNr in FIBU | Konto für Kommunalsteuer. Wird keine Kontonummer eingegeben, erfolgt keine Berechnung der Kommunalsteuer. |
MVK-KontoNr in FIBU | Konto Mitarbeitervorsorgekasse. Wird keine Kontonummer eingegeben, erfolgt keine Berechnung der Mitarbeitervorsorgekasse. |
Gesamtbrutto | errechneter Gesamtbruttobetrag |
Gesamtbrutto inkl. SZ | errechneter Gesamtbruttobetrag inkl.Sonderzahlungen |
Lohnnebenkosten | errechnete Lohnnebenkosten |
Gesamtkosten | errechnete Gesamtkosten (inkl. Lohnnebenkosten) |
Aktiv | Wird eine Personalplanung auf inaktiv gestellt, wird sie zwar nicht gelöscht, die errechneten Beträge werden aber nicht mehr berücksichtigt. |
Ansehen | Details zu erfassten Mitarbeitern ansehen (F2). |
Neu | Mit Neu (F5) kann ein neuer Mitarbeiter angelegt werden. |
Bearbeiten | Bestehende Mitarbeiter bearbeiten (F6). |
Löschen | Löschen (F7) des ausgewählten Mitarbeiters. |
Personalkostenplan kopieren | Wird im laufenden Jahr ein Personalkostenplan erfasst (geplant), wird dieser beim Wechsel der Planjahre nicht in die Folgejahre vorgetragen. Nach Wechsel des Planjahres können die Personalkosten vom Vorjahr z. B. mit einem prozentuellen Aufschlag (z. B. KV-Erhöhung) ins Folgejahr übernommen werden - bestehende Personalkostenpläne können dabei gelöscht oder beibehalten werden: ![]()
| ||||||||||
Wurden im Parameter Personalkostenplan die Eingaben zu den Lohnnebenkosten oder im Parameter Sonderzahlungen die Zahlungsmonate des 13. bzw. 14. Gehaltes geändert, ist die Neuberechnung der Lohnnebenkosten im Personalkostenplan zu starten. | |||||||||||
Addieren Personalkosten ins Budget | Nach einer Änderung im Budget ist dieses Eingabefenster manuell aufzurufen, damit die erfassten Werte aus dem Personalkostenplan wieder zum Budgetwert addiert werden. |
Aufruf der Fibu-bezogenen Einstellungen (Personalkosten überschreiben/addieren, Sonderzahlungen). | |
Aufruf der allgemeinen Einstellungen (Personalkosten überschreiben/addieren, Sonderzahlungen). | |
Import Textdatei | Personalkosten können mittels CSV-Import in den Personalkostenplan importiert werden. |
Export Textdatei | Personalkosten können aus dem Personalkostenplan exportiert werden. |
Parameter Personalkostenplan | Hinterlegung der für die Berechnung der Lohnnebenkostenkosten relvanten Prozentsätze und bemessungsgrundlagen. |
Automatische Neuanlage | Startet die automatische Neuanlage der Personalkostenpläne. |
Automatisches Bearbeiten | Startet die automatische Bearbeitung der Personalkostenpläne. |
Duplizieren | Dupliziert den gerade markierten Datensatz und öffnet ihn zur Bearbeitung. |
Exportieren | Startet den Export aller vorhandenen Personalkostenpläne. |
Kopieren Datensatz | Kopiert den gerade markierten Datensatz. |
Einfügen Datensatz | Fügt den kopierten Datensatz ein und öffnet ihn zur Bearbeitung. |
Alle Datensätze löschen | Löscht alle vorhandenen Datensätze. |
Finanzbuchhaltung oder Controlling → Stammdaten → FIBU ParameterEinstellung, ob nur die Personalkosten aus dem Personalkostenplan ins Budget übernommen werden sollen oder ob die Personalkosten aus dem Personalkostenplan zu den bereits erfassten Budgetwerten addiert werden sollen. 0 - Die Personalkosten überschreiben bestehende Daten im Budget. 1 - Die Personalkosten werden zum bestehenden Budget addiert. |
![]() | Die Ist-Personalkosten aus dem Vorjahr sollen mit einer eventuellen prozentuellen Erhöhung als Budgetwerte in das aktuelle Budgetjahr übernommen werden. Zusätzlich sollen neue Mitarbeiter mit Hilfe von Personalkostenplänen erfasst werden, ohne dass sich die Werte gegenseitig überschreiben. |




![]() | Anlage neuer Personalkostenplan mit monatlich brutto 2.000,-: ![]() Wird der Personalkostenplan gespeichert, werden die Personalkosten sowohl bei der Ausprägung "Änderung" als auch bei der Ausprägung "Gesamtplan" zu den bereits bestehenden Budgetwerten addiert: ![]() Konten, die sowohl manuelle Werte als auch Werte vom Personalkostenplan enthalten, können (bei der Parametereinstellung 1) mit einem Doppelklick bearbeitet werden. |
![]() | Nur wenn beispielsweise die Budgetwerte manuell gelöscht werden und der Personalkostenplan nochmals zur Gänze übernommen werden soll, muss die Ausprägung "Gesamtplan" gewählt werden. Hier werden immer die Gesamtkosten des Personalkostenplans in das Budget übernommen. |
![]() | Beim ursprünglich erfassten Personalkostenplan mit brutto monatlich 2.000,- wird der Bruttobetrag auf 2.500,- geändert: ![]() Wird der Personalkostenplan gespeichert, muss die Ausprägung "Änderung" gewählt werden, damit nur die Differenz von monatlich 500,- (gesamt 30.000,-) in das Budget übernommen wird: ![]() |
![]() | Änderungen an Personalkostenplänen: Wird in einem Personalkostenplan nachträglich eine Kontonummer geändert, und anschließend "Änderung" gewählt, bleiben die manuell erfassten Budgetwerte auf dem ursprünglichen Konto stehen und der Personalkostenplan wird auf die neue Kontonummer verschoben. Wird in einem Personalkostenplan nachträglich eine Kontonummer geändert, und anschließend "Gesamtplan" gewählt, bleiben die gesamten Budgetwerte (manuell erfasste Werte und Werte aus dem Personalkostenplan) auf dem ursprünglichen Konto stehen und der Personalkostenplan wird auf die neue Kontonummer verschoben. Löschen von Personalkostenplänen: Wird ein Personalkostenplan gelöscht, und anschließend "Änderung" gewählt, bleiben die manuell erfassten Budgetwerte auf dem ursprünglichen Konto stehen. Wird ein Personalkostenplan gelöscht, und anschließend "Gesamtplan" gewählt, bleiben die gesamten Budgetwerte (manuell erfasste Werte und Werte aus dem Personalkostenplan) auf dem ursprünglichen Konto stehen. Das Symbol für den Personalkostenplan wird in beiden Fällen entfernt. |


![]() | Darstellung der Sonderzahlungen im Budget monatlich Im Budget werden die Sonderzahlungen (inkl. Lohnnebenkosten) am entsprechenden Konto monatlich dargestellt: ![]() |
![]() | Darstellung der Sonderzahlungen im Finanzplan direkt Im direkten Finanzplan werden die Sonderzahlungen (inkl. Lohnnebenkosten) in jenen Monaten zahlungswirksam, die im Parameter Sonderzahlungen hinterlegt wurden: ![]() |
![]() | Darstellung der Sonderzahlungen im Finanzplan indirekt Im indirekten Finanzplan werden die Sonderzahlungen (inkl. Lohnnebenkosten) durch die Korrekturzeile Ergebniskorrektur GuV in Finanzplan unter der Position Jahresgewinn/verlust in die jeweils richtigen Auszahlungsmonate verschoben. Sind im Budget die Sonderzahlungen monatlich erfasst, werden diese aufgelöst, und in den Auszahlungsmonaten zahlungswirksam dargestellt. Über die Funktion Einzelnachweis können die entsprechenden Werte leicht nachvollzogen werden: ![]() |
![]() | Wenn im Parameter hinterlegt wird, dass die Sonderzahlungen im Budget monatlich berücksichtigt werden sollen, müssen auch die Istwerte monatlich eingebucht werden, um extreme Soll-/Ist-Abweichungen zu vermeiden! |

| Importdatei | Auswahl der Importdatei (CSV). |
Erste Zeile ignorieren | Wurden in die CSV-Datei die Spaltenüberschriften exportiert, muss dieses Feld aktiviert werden, um nur Daten zu importieren. Wurden die Konstantennamen der Spalte als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert, ist dieses Feld automatisch auf "BMD NTCS Infozeile wird automatisch übersprungen" eingestellt. |
| Protokolldatei schreiben | Ist diese Option aktiv, werden nicht importierbare Sätze aus der Importdatei wieder in eine Datei hinausgeschrieben. |
| Protokolldateiname | Hinterlegung Pfad und Name der Datei, in der die nicht importierbaren Datensätze ausgegeben werden sollen. |
| Benutzerdefinierte Zuordnungsdatei | In dieser Datei kann eine Zuordnung der Spalten in der Importdatei zur lokalen Feldbeschreibung hinterlegt werden. |
Datumsformat in Importdatei | Hinterlegung einer Formatvorlage, in welcher definiert wird, wie die Datumsformate der Importdatei gespeichert sind. |
Separator automatisch bestimmen | Definition, ob der Separator aus der Datei ermittelt werden soll. |
Separator | ";" für den Import einer CSV-Datei. |
Texterkennungszeichen | Hinterlegung des Zeichens, mit dem Texte im Importfile gekennzeichnet wurden. |
fixe Spaltenlänge | Standardmäßig erfolgt der Import anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wird diese Einstellung auf JA gesetzt, werden Separatoren ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert. |
| Zeichensatz automatisch bestimmen | Definition, ob der Zeichensatz aus der Datei ermittelt werden soll. Eine CSV-Datei kann mit unterschiedlichen Zeichensätzen (das bedeutet, dass Umlaute unterschiedlich dargestellt sind) erstellt werden. |
Konvertierung | Notwendige Einstellung, wenn Sonderzeichen beim Import konvertiert werden sollen. |
Zeichensatztabelle | Hier kann die Zeichensatztabelle ausgewählt werden mit der die Importdatei geschrieben wurde. Wenn diese auf einem Rechner mit der gleichen Regionseinstellung geschrieben wurde, kann automatisch ausgewählt werden. |
Aktionen nach Import der Datei | Die Datei kann nach dem Import umbenannt oder auch verschoben werden. |
Ordner, in den die Datei verschoben werden soll | Auswahl, wohin die Datei nach dem Import verschoben werden soll. Dieses Feld ist nur aktiv, wenn zuvor die Aktion "verschieben" gewählt wurde. |
| Zahlentrenner verändern | Auswahl, ob Zahlentrenner verändert werden sollen. |
| Dezimaltrenner | Festlegung des Trenners für die Dezimalstellen. |
| Tausendertrenner | Festlegung des Trenners für die Tausenderstellen. |
| Zeilenseparator ersetzen | Dieser Separator wird beim Import durch Zeilenvorschübe ersetzt. |
| Makro nach Lesen | Dient der Hinterlegung eines Makros, welches jedes Mal nach dem Lesen eines Datensatzes aus der Importdatei ausgeführt wird. |
| Makro vor Schreiben | Dient der Hinterlegung eines Makros, welches jedes Mal vor dem Schreiben eines Datensatzes aus der Importdatei ausgeführt wird. |
![]() | Gibt es in der Importdatei keine erste Zeile mit den Konstantennamen der Spalten (entsteht beim Export, wenn die Einstellung BMD Konstantennamen exportieren aktiviert ist), dann muss die Feldauswahl mittels rechter Maustaste in der Vorschau Feldauswahl, Bearbeiten manuell an die Reihenfolge der Spalten in der CSV-Datei angepasst werden. |
![]() | Musterfile für den Import von Personalkostenplänen: Musterfile Import Personalkostenplan. |


| Exportdatei | Auswahl bzw. Hinterlegung der Exportdatei (CSV). |
| Trennzeichen | Hinterlegung des Trennzeichens, welches für die gewählte CSV-Datei benötigt wird (Standard: ";"). |
Texterkennungszeichen | In diese Zeichen eingebettete Feldinhalte werden als Text erkannt. |
Fixe Spaltenlänge | Standardmäßig erfolgt der Export anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wenn Sie eine Datei mit fixem Satzaufbau (ohne Trennzeichen) exportieren möchten, setzen Sie dieses Feld auf "Ja". Die Separatoren werden ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert. |
Konvertierung | Hier kann die Kodierung für die Exportdatei festgelegt werden. |
Konvertierte Werte exportieren | Mit diesem Feld können die Daten konvertiert werden und besitzen danach das Format wie in der Liste. Diese Einstellung sollte NICHT aktiviert werden, wenn die Daten zum Re-Import in die NTCS vorgesehen sind. |
Mit diesem Feld können die Konstantennamen der Spalten als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert werden. Durch diese Zeile erkennt das Programm beim Import automatisch, welche Information in welches Feld gehört - die Feldauswahl muss nicht mehr manuell angepasst werden. |
![]() | Die Exportreihenfolge der Felder kann in der Vorschau mit der rechten Maustaste Feldauswahl → Bearbeiten beliebig angepasst werden. |


Ansehen | Details zu erfassten Artikeln ansehen (F2). |
Neu | Mit Neu (F5) kann ein neuer Artikel angelegt werden. |
Bearbeiten | Bestehende Artikel bearbeiten (F6). |
Löschen | Löschen (F7) des ausgewählten Artikels. |
Artikelplan kopieren | Werden im laufenden Jahr Artikel erfasst (geplant), werden diese beim Wechsel der Planjahre nicht in die Folgejahre vorgetragen. Nach Wechsel des Planjahres können die Artikel vom Vorjahr z. B. mit einer prozentuellen Änderung (z .B. Preiserhöhungen) ins Folgejahr kopiert werden. ![]() |
Artikelpläne können mittels CSV-Import in den Artikelplan importiert werden. | |
Export Textdatei | Artikelpläne können aus dem Artikelplan exportiert werden. |
Duplizieren | Der markierte Personalkostenplan wird auf einen neuen Datensatz dupliziert. |
Alle Datensätze löschen | Löschen aller vorhandenen Artikelpläne. |

Bezeichnung | Artikelbezeichnung |
WES-Konto-Nr. in Fibu | Hinterlegung Einkaufskonto laut FIBU |
Verkauf-KontoNr in FIBU | Hinterlegung Verkaufskonto laut FIBU |
Menge Jänner | Menge Jänner |
Menge Februar | Menge Februar |
Menge März | Menge März |
Menge April | Menge April |
Menge Mai | Menge Mai |
Menge Juni | Menge Juni |
Menge Juli | Menge Juli |
Menge August | Menge August |
Menge September | Menge September |
Menge Oktober | Menge Oktober |
Menge November | Menge November |
Menge Dezember | Menge Dezember |
Einstandspreis Jänner | Einkaufspreis Jänner |
Einstandspreis Februar | Einkaufspreis Februar |
Einstandspreis März | Einkaufspreis März |
Einstandspreis April | Einkaufspreis April |
Einstandspreis Mai | Einkaufspreis Mai |
Einstandspreis Juni | Einkaufspreis Juni |
Einstandspreis Juli | Einkaufspreis Juli |
Einstandspreis August | Einkaufspreis August |
Einstandspreis September | Einkaufspreis September |
Einstandspreis Oktober | Einkaufspreis Oktober |
Einstandspreis November | Einkaufspreis November |
Einstandspreis Dezember | Einkaufspreis Dezember |
Verkaufspreis Jänner | Verkaufspreis Jänner |
Verkaufspreis Februar | Verkaufspreis Februar |
Verkaufspreis März | Verkaufspreis März |
Verkaufspreis April | Verkaufspreis April |
Verkaufspreis Mai | Verkaufspreis Mai |
Verkaufspreis Juni | Verkaufspreis Juni |
Verkaufspreis Juli | Verkaufspreis Juli |
Verkaufspreis August | Verkaufspreis August |
Verkaufspreis September | Verkaufspreis September |
Verkaufspreis Oktober | Verkaufspreis Oktober |
Verkaufspreis November | Verkaufspreis November |
Verkaufspreis Dezember | Verkaufspreis Dezember |
Aktiv | Wird ein Artikelplan auf inaktiv gestellt, wird dieser zwar nicht gelöscht, die errechneten Beträge werden aber im Budget nicht mehr berücksichtigt. |


| Importdatei | Auswahl der Importdatei (CSV). |
Erste Zeile ignorieren | Wurden in die CSV-Datei die Spaltenüberschriften exportiert, muss dieses Feld aktiviert werden, um nur Daten zu importieren. Wurden die Konstantennamen der Spalte als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert, ist dieses Feld automatisch auf "BMD NTCS Infozeile wird automatisch übersprungen" eingestellt. |
| Protokolldatei schreiben | Ist diese Option aktiv, werden nicht importierbare Sätze aus der Importdatei wieder in eine Datei hinausgeschrieben. |
| Protokolldateiname | Hinterlegung Pfad und Name der Datei, in der die nicht importierbaren Datensätze ausgegeben werden sollen. |
| Benutzerdefinierte Zuordnungsdatei | In dieser Datei kann eine Zuordnung der Spalten in der Importdatei zur lokalen Feldbeschreibung hinterlegt werden. |
Datumsformat in Importdatei | Hinterlegung einer Formatvorlage, in welcher definiert wird, wie die Datumsformate der Importdatei gespeichert sind. |
Separator automatisch bestimmen | Definition, ob der Separator aus der Datei ermittelt werden soll. |
Separator | ";" für den Import einer CSV-Datei. |
Texterkennungszeichen | Hinterlegung des Zeichens, mit dem Texte im Importfile gekennzeichnet wurden. |
fixe Spaltenlänge | Standardmäßig erfolgt der Import anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wird diese Einstellung auf JA gesetzt, werden Separatoren ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert. |
| Zeichensatz automatisch bestimmen | Definition, ob der Zeichensatz aus der Datei ermittelt werden soll. Eine CSV-Datei kann mit unterschiedlichen Zeichensätzen (das bedeutet, dass Umlaute unterschiedlich dargestellt sind) erstellt werden. |
Konvertierung | Notwendige Einstellung, wenn Sonderzeichen beim Import konvertiert werden sollen. |
Zeichensatztabelle | Hier kann die Zeichensatztabelle ausgewählt werden mit der die Importdatei geschrieben wurde. Wenn diese auf einem Rechner mit der gleichen Regionseinstellung geschrieben wurde, kann automatisch ausgewählt werden. |
Aktionen nach Import der Datei | Die Datei kann nach dem Import umbenannt oder auch verschoben werden. |
Ordner, in den die Datei verschoben werden soll | Auswahl, wohin die Datei nach dem Import verschoben werden soll. Dieses Feld ist nur aktiv, wenn zuvor die Aktion "verschieben" gewählt wurde. |
| Zahlentrenner verändern | Auswahl, ob Zahlentrenner verändert werden sollen. |
| Dezimaltrenner | Festlegung des Trenners für die Dezimalstellen. |
| Tausendertrenner | Festlegung des Trenners für die Tausenderstellen. |
| Zeilenseparator ersetzen | Dieser Separator wird beim Import durch Zeilenvorschübe ersetzt. |
| Makro nach Lesen | Dient der Hinterlegung eines Makros, welches jedes Mal nach dem Lesen eines Datensatzes aus der Importdatei ausgeführt wird. |
| Makro vor Schreiben | Dient der Hinterlegung eines Makros, welches jedes Mal vor dem Schreiben eines Datensatzes aus der Importdatei ausgeführt wird. |
![]() | Gibt es in der Importdatei keine erste Zeile mit den Konstantennamen der Spalten (entsteht beim Export, wenn die Einstellung BMD Konstantennamen exportieren aktiviert ist), dann muss die Feldauswahl mittels rechter Maustaste in der Vorschau Feldauswahl, Bearbeiten manuell an die Reihenfolge der Spalten in der CSV-Datei angepasst werden. |
![]() | Musterfile für den Import von Artikelplänen: Musterfile Import Artikelplan. |


| Exportdatei | Auswahl bzw. Hinterlegung der Exportdatei (CSV). |
| Trennzeichen | Hinterlegung des Trennzeichens, welches für die gewählte CSV-Datei benötigt wird (Standard: ";"). |
Texterkennungszeichen | In diese Zeichen eingebettete Feldinhalte werden als Text erkannt. |
Fixe Spaltenlänge | Standardmäßig erfolgt der Export anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wenn Sie eine Datei mit fixem Satzaufbau (ohne Trennzeichen) exportieren möchten, setzen Sie dieses Feld auf "Ja". Die Separatoren werden ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert. |
Konvertierung | Hier kann die Kodierung für die Exportdatei festgelegt werden. |
Konvertierte Werte exportieren | Mit diesem Feld können die Daten konvertiert werden und besitzen danach das Format wie in der Liste. Diese Einstellung sollte NICHT aktiviert werden, wenn die Daten zum Re-Import in die NTCS vorgesehen sind. |
Mit diesem Feld können die Konstantennamen der Spalten als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert werden. Durch diese Zeile erkennt das Programm beim Import automatisch, welche Information in welches Feld gehört - die Feldauswahl muss nicht mehr manuell angepasst werden. |
![]() | Die Exportreihenfolge der Felder kann in der Vorschau mit der rechten Maustaste Feldauswahl → Bearbeiten beliebig angepasst werden. |


Ansehen | Details zu erfassten Warenzugängen ansehen (F2). |
Neu | Mit Neu (F5) können neue Wareneinkäufe erfasst werden. |
Bearbeiten | Erfasste Wareneinkäufe bearbeiten (F6). |
Löschen | Löschen (F7) des ausgewählten Wareneinkaufes. |
WEK-Plan kopieren | Werden im laufenden Jahr Wareneinkäufe erfasst (geplant), werden diese beim Wechsel der Planjahre nicht in die Folgejahre vorgetragen. Nach Wechsel des Planjahres können die Wareneinkäufe vom Vorjahr zum Beispiel mit einer prozentuellen Änderung ins Folgejahr kopiert werden. ![]() Hinweis
|
Wareneinkäufe können mittels CSV-Import in den Wareneinkaufsplan importiert werden. | |
Wareneinkäufe können aus dem Wareneinkaufsplan exportiert werden. |
Duplizieren | Der markierte Wareneinkaufsplan wird auf einen neuen Datensatz dupliziert. |
Alle Datensätze löschen | Löschen aller vorhandenen Wareneinkaufspläne. |

Bezeichnung | Bezeichnung des Wareneinkaufs z. B.: WEK April |
Rechnungsdatum | Aufgrund des erfassten Rechnungsdatums wird die VSt im Finanzplan in den richtigen Perioden dargestellt. |
Zahlungsdatum | Aufgrund des erfassten Zahlungsdatums wird die Zahlung im Finanzplan in den jeweiligen Perioden dargestellt. |
Betrag | Einkaufswert NETTO |
WEK-KontoNr | Konto für den Wareneinkauf (Bestandskonto) |
WES-Konto-Nr. | Auf diesem Konto wird nichts automatisch geplant, die Hinterlegung im Wareneinkaufsplan ist lediglich für die richtige Darstellung in der Planbilanz/im FIP notwendig. |
USt-Prozentsatz | Der VSt-Prozentsatz wird aus den Stammdaten des WEK-Kontos ausgelesen. Ist das WEK-Konto mit dem Prozentsatz 0 angelegt, kann hier für den Einkauf der relevante Prozentsatz hinterlegt werden. |
Aktiv | Wird ein Wareneinkaufsplan auf inaktiv gestellt, wird er zwar nicht gelöscht, die errechneten Beträge werden jedoch in Finanzplan und Planbilanz nicht mehr berücksichtigt. |
![]() | Die Kontenpaare zum WEK und WES müssen einmalig sein, das heißt, sie dürfen sich nicht überschneiden. Andernfalls wird in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen: ![]() |
![]() |
|
![]() | Beim Wareneinkaufsplan können ein Kaufdatum (Rechnungsdatum) und ein Zahlungsdatum eingegeben werden. Bei der Erfassung muss das Rechnungsdatum innerhalb des Budgetierungszeitraums liegen – liegt das Rechnungsdatum im Zeitraum der "Istwerte bis Monat", wird der gesamte Wareneinkaufsplan (auch das Zahlungsdatum) ignoriert. Das Zahlungsdatum hingegen kann auch außerhalb des Budgetierungszeitraums, in einer zukünftigen Planungsperiode liegen. In diesem Fall wird der Wareneinkaufsplan in die jeweilige Planungsperiode vorgeschrieben und die Zahlung wird korrekt dargestellt. Bei der Jahresübernahme wird der jeweils betroffene Wareneinkaufsplan kopiert. Wird eine Änderung am Wareneinkaufsplan im Planjahr 0 durchgeführt, werden alle damit zusammenhängenden Wareneinkaufspläne aktualisiert. |

- Zunahme | Kapital wird gebunden, Liquidität sinkt |
+ Abnahme | Kapital wird frei, Liquidität steigt |



| Importdatei | Auswahl der Importdatei (CSV). |
Erste Zeile ignorieren | Wurden in die CSV-Datei die Spaltenüberschriften exportiert, muss dieses Feld aktiviert werden, um nur Daten zu importieren. Wurden die Konstantennamen der Spalte als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert, ist dieses Feld automatisch auf "BMD NTCS Infozeile wird automatisch übersprungen" eingestellt. |
| Protokolldatei schreiben | Ist diese Option aktiv, werden nicht importierbare Sätze aus der Importdatei wieder in eine Datei hinausgeschrieben. |
| Protokolldateiname | Hinterlegung Pfad und Name der Datei, in der die nicht importierbaren Datensätze ausgegeben werden sollen. |
| Benutzerdefinierte Zuordnungsdatei | In dieser Datei kann eine Zuordnung der Spalten in der Importdatei zur lokalen Feldbeschreibung hinterlegt werden. |
Datumsformat in Importdatei | Hinterlegung einer Formatvorlage, in welcher definiert wird, wie die Datumsformate der Importdatei gespeichert sind. |
Separator automatisch bestimmen | Definition, ob der Separator aus der Datei ermittelt werden soll. |
Separator | ";" für den Import einer CSV-Datei. |
Texterkennungszeichen | Hinterlegung des Zeichens, mit dem Texte im Importfile gekennzeichnet wurden. |
fixe Spaltenlänge | Standardmäßig erfolgt der Import anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wird diese Einstellung auf JA gesetzt, werden Separatoren ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert. |
| Zeichensatz automatisch bestimmen | Definition, ob der Zeichensatz aus der Datei ermittelt werden soll. Eine CSV-Datei kann mit unterschiedlichen Zeichensätzen (das bedeutet, dass Umlaute unterschiedlich dargestellt sind) erstellt werden. |
Konvertierung | Notwendige Einstellung, wenn Sonderzeichen beim Import konvertiert werden sollen. |
Zeichensatztabelle | Hier kann die Zeichensatztabelle ausgewählt werden mit der die Importdatei geschrieben wurde. Wenn diese auf einem Rechner mit der gleichen Regionseinstellung geschrieben wurde, kann automatisch ausgewählt werden. |
Aktionen nach Import der Datei | Die Datei kann nach dem Import umbenannt oder auch verschoben werden. |
Ordner, in den die Datei verschoben werden soll | Auswahl, wohin die Datei nach dem Import verschoben werden soll. Dieses Feld ist nur aktiv, wenn zuvor die Aktion "verschieben" gewählt wurde. |
| Zahlentrenner verändern | Auswahl, ob Zahlentrenner verändert werden sollen. |
| Dezimaltrenner | Festlegung des Trenners für die Dezimalstellen. |
| Tausendertrenner | Festlegung des Trenners für die Tausenderstellen. |
| Zeilenseparator ersetzen | Dieser Separator wird beim Import durch Zeilenvorschübe ersetzt. |
| Makro nach Lesen | Dient der Hinterlegung eines Makros, welches jedes Mal nach dem Lesen eines Datensatzes aus der Importdatei ausgeführt wird. |
| Makro vor Schreiben | Dient der Hinterlegung eines Makros, welches jedes Mal vor dem Schreiben eines Datensatzes aus der Importdatei ausgeführt wird. |
![]() | Gibt es in der Importdatei keine erste Zeile mit den Konstantennamen der Spalten (entsteht beim Export, wenn die Einstellung BMD Konstantennamen exportieren aktiviert ist), dann muss die Feldauswahl mittels rechter Maustaste in der Vorschau Feldauswahl, Bearbeiten manuell an die Reihenfolge der Spalten in der CSV-Datei angepasst werden. |


| Exportdatei | Auswahl bzw. Hinterlegung der Exportdatei (CSV). |
| Trennzeichen | Hinterlegung des Trennzeichens, welches für die gewählte CSV-Datei benötigt wird (Standard: ";"). |
Texterkennungszeichen | In diese Zeichen eingebettete Feldinhalte werden als Text erkannt. |
Fixe Spaltenlänge | Standardmäßig erfolgt der Export anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wenn Sie eine Datei mit fixem Satzaufbau (ohne Trennzeichen) exportieren möchten, setzen Sie dieses Feld auf "Ja". Die Separatoren werden ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert. |
Konvertierung | Hier kann die Kodierung für die Exportdatei festgelegt werden. |
Konvertierte Werte exportieren | Mit diesem Feld können die Daten konvertiert werden und besitzen danach das Format wie in der Liste. Diese Einstellung sollte NICHT aktiviert werden, wenn die Daten zum Re-Import in die NTCS vorgesehen sind. |
Mit diesem Feld können die Konstantennamen der Spalten als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert werden. Durch diese Zeile erkennt das Programm beim Import automatisch, welche Information in welches Feld gehört - die Feldauswahl muss nicht mehr manuell angepasst werden. |
![]() | Die Exportreihenfolge der Felder kann in der Vorschau mit der rechten Maustaste Feldauswahl → Bearbeiten beliebig angepasst werden. |