Grundlegende Informationen zum Controlling finden Sie in der Dokumentation Erste Schritte.![]() | Aufgrund der zahleichen Berechnungsautomatiken wird dringend empfohlen, die genannten BMD Standardgliederungen unverändert zu verwenden. |



| SUMME EINZAHLUNGEN | Summe aus den Einzahlungen der Kunden und den sonstigen Einzahlungen |
| SUMME lfd. AUSZAHLUNGEN | Summe aus den Auszahlungen betreffend Material-/Wareneinkauf, Fremdleistungen, Personalkosten, Steuern und Sachkosten |
| Zwischensumme | Summe aus Privatentnahmen, Gesellschaftssphäre/Privat, Steuern vom Einkommen, Aufnahme/Tilgung Darlehen und Kredite, Investitionen, Gewinn/Verlust Anlagenverkäufe und Finanzanlagen |
| Finanzbedarf/-überschuss | Ergibt sich aus den oben genannten Positionen ein Finanzmittelbedarf oder ein Finanzmittelüberschuss? |
| Über-/Unterdeckung Rahmen | Ergebnis aus Finanzmittelbedarf/Finanzmittelüberschuss, Entwicklung der Bankstände und verfügbarem Bankrahmen |

| CASH FLOW aus dem Ergebnis | Der Cashflow aus dem Ergebnis (indirekter Cashflow, Brutto-Cashflow) zeigt, wie viel liquide Mittel im Unternehmen aus eigener Kraft erwirtschaftet wurden. Der Jahresgewinn/-verlust wird dabei um die zahlungsunwirksamen Aufwendungen und Erträge korrigiert. | |
| WORKING CAPITAL | Das Working Capital (Betriebskapital) hilft bei der Beurteilung der finanziellen Stärke und der Liquidität des Unternehmens. Es zeigt an, wie viel vom Umlaufvermögen (Vorräte, Kasse, Forderungen, ...) für die Finanzierung des täglichen Geschäftsbetriebes zur Verfügung steht, nachdem alle kurzfristigen Verbindlichkeiten beglichen wurden. | |
| CASH FLOW aus dem operativen Bereich | Der operative Cashflow (Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit) zeigt, wie viel liquide Mittel im Unternehmen durch den Verkauf von Produkten/Dienstleistungen, ... erwirtschaftet wurden. Er dient als wichtigster Hinweis im Hinblick auf darauf, ob das Unternehmen in der Lage ist, seine laufenden Rechnungen und Verbindlichkeiten zu begleichen. | |
| CASH Flow aus dem Investitionsbereich | Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit (Investing Cashflow) erfasst alle Ein- und Auszahlungen eines Unternehmens, die mit Investitionen in das langfristige Anlagevermögen (z. B. Maschinen, Immobilien) und in Finanzanlagen zusammenhängen. Es geht dabei um den Kauf von Sachanlagen (Investitionen in Produktion, Fuhrpark), den Erwerb von immateriellen Werten (Patente, Software) oder den Zukauf von Unternehmensbeteiligungen, aber auch um den Verkauf von Anlagegütern oder Beteiligungen sowie den Zufluss von Zinsen und Dividenden. | |
| FREE CASH FLOW | Der Free Cash Flow ist die Summe an liquiden Mitteln, die dem Unternehmen nach Abzug aller operativen Kosten und Investitionen (wie Sachanlagen oder Software) zur freien Verfügung steht. Dieses Geld kann zur Schuldentilgung, für Dividendenzahlungen oder Aktienrückkäufe verwendet werden. | |
| CASH FLOW von/an die Gesellschafter | Der Cashflow von und an die Gesellschafter zeigt die Summe der zahlungswirksamen Kapitalbewegungen zwischen dem Unternehmen und seinen Eigentümern (z. B. oder Gesellschafter). | |
| CASH FLOW aus dem Finanzierungsbereich | Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit erfasst alle Ein- und Auszahlungen, die durch die Veränderung der Kapitalstruktur (Eigen- und Fremdkapital) entstehen. Berücksichtigt werden dabei die Aufnahme von Bankkrediten, die Ausgabe von Anleihen oder die Erhöhung des Eigenkapitals durch die Emission neuer Aktien, aber auch die Rückzahlung von Darlehen, die Tilgung von Krediten sowie die Ausschüttung von Dividenden an die Aktionäre. | |
| Finanzbedarf/-überschuss | Ergibt sich aus den oben genannten Positionen ein Finanzmittelbedarf oder ein Finanzmittelüberschuss? | |
| Über-/Unterdeckung Rahmen | Ergebnis aus Finanzmittelbedarf/Finanzmittelüberschuss, Entwicklung der Bankstände und verfügbarem Bankrahmen |
![]() | Soll eine kombinierte Auswertung von Budget- und Istwerten erfolgen, muss mit dem indirekten Finanzplan ausgewertet werden, um die Veränderungen (z. B. Forderungen, Verbindlichkeiten, …) auch im Bereich der Istwerte darstellen zu können. Bei Verwendung des direkten Finanzplans in Kombination mit Istwerten werden im Istbereich nur die Ist-Bankstände angezeigt. |
![]() | Bei unterjähriger Einführung des Controlling Moduls bzw. der Unternehmensplanung wird empfohlen, das laufende Jahr fertig zu budgetieren. Möchte man beispielsweise im Oktober 2025 ein Budget / einen Finanzplan / eine Planbilanz für das Jahr 2026 erstellen, sollten Budget/langfristiger Finanzplan/Planbilanz auch 2025 existieren, um mit dem Endwert 31.12.2025 am 01.01.2026 starten zu können (EB-Werte für Finanzplan und Planbilanz können nicht direkt, manuell erfasst werden). Folgende Schritte sind daher nötig: 1. Budget: Übernahme der Istwerte 2025 soweit wie gebucht – restliche Monate fertig budgetieren. 2. langfristiger Finanzplan/Planbilanz: Einstieg mit Istwerten 2025 soweit wie gebucht – restliche Monate fertig erfassen. |
![]() | Werden in einer Buchhaltung nur Salden gebucht, ist der langfristige Finanzplan nicht aussagekräftig und kann aus folgenden Gründen nicht verwendet werden:
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![]() | Generelle Informationen zur Unternehmensplanung und zum Einstieg Budget/Finanzplan und Planbilanz findet man im Dokument CTR Unternehmensplanung. |
Controlling → Unternehmensplanung → Budget und Finanzplan/Planbilanz oder auch
Finanzbuchhaltung → Controlling → Unternehmensplanung → Budget und Finanzplan/Planbilanz 

| Firma, FIBU | Hinterlegung Firma und Plan-FIBU, für die das Budget, der Finanzplan und die Planbilanz erstellt werden soll. Hinweis
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| Budgetmodell-Nr. | Hinterlegung der zu verwendenden Budgetmodellnummer. | ||
Buchungsart | Im jeweiligen Modell können die erfassten Budgetwerte mittels Buchungsarten getrennt werden. Buchungsarten können dann zu Buchungsvarianten zusammengefasst und somit entweder kombiniert oder getrennt voneinander ausgewertet werden. Hinweis
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Gliederung Budget | Sollen die Budgetwerte mit der Struktur einer kurzfrisitigen Erfolgsrechnung dargestellt werden, muss hier die jeweilige Schemanummer der Gliederung eingetragen werden (BMD Standardgliederung 225). Hinweis
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Gliederung Finanzplan | Hinterlegung bzw. Vorschlag (wenn am Budgetmodell hinterlegt) der Schemanummer für den Finanzplan. Hinweis
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Gliederung Planbilanz | Hinterlegung bzw. Vorschlag (wenn am Budgetmodell hinterlegt) der Schemanummer für die Planbilanz. Hinweis
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Finanzplan berechnen | Einstellung ob auch der Finanzplan berechnet werden soll. Hinweis
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Planbilanz berechnen | Einstellung ob auch die Planbilanz berechnet werden soll. Hinweis
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Vergleichswerte gebucht bis Jahr/Monat | Eingabe der "Vergleichswerte gebucht bis" im Format JJJJMM, z. B. 202409. In der grauen Vergleichsspalte werden durch diese Einstellung die Istwerte bis zum eingegebenen Jahr/Monat angezeigt. Die restlichen Monate werden entweder aus einem vorhandenen Vorjahr (Spalte Ist+VJ Ist) oder mittels Hochrechnung (Spalte Ist+HoRe) aufgefüllt. Hinweis
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Buchungsvariante | In der grauen Vergleichsspalte werden jene Istwerte angezeigt, die mit einer der Variante zugeordneten Buchungsart erfasst worden sind (unter der Standardvariante 1 werden die laufenden Buchungen, die Bilanzbuchungen und EB-Buchungen angezeigt). Hinweis
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Bilanzbuchungen | Definition, ob die Bilanzbuchungen (Buchungsart 2001) berücksichtigt werden sollen oder nicht (nur aktiv, wenn vorher eine Buchungsarten-Variante ausgewählt worden ist, der auch die Bilanzbuchungsarten zugeordnet sind). Hinweis
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Firma Ist | Hinterlegung (abweichende) Firma, aus welcher die Istwerte verwendet werden sollen (flüssige Mittel, KK-Banksalden). | ||
FIBU Ist | Hinterlegung (abweichende) FIBU, aus welcher die Istwerte verwendet werden sollen (flüssige Mittel, KK-Banksalden). |
Eingabe der "Istwerte gebucht bis" im Format JJJJMM, z. B. 202409. Bis zum eingegebenen Jahr/Monat werden im Finanzplan die Istwerte (für die Darstellung der flüssigen Mittel und der KK-Banksalden), danach die Budgetwerte berücksichtigt. Auch in der Planbilanz werden bis zum eingegebenen Jahr/Monat die Istwerte, danach die Budgetwerte berücksichtigt. | |||
Buchungsvariante | Bis zum eingegebenen Monat werden jene Istwerte angezeigt, die mit einer der Variante zugeordneten Buchungsart erfasst worden sind (unter der Standardvariante 1 werden die laufenden Buchungen, die Bilanzbuchungen und EB-Buchungen angezeigt). Zusätzlich errechnen sich auch die fehlenden Monate aus allen Budgetwerten, die mit einer der Buchungsvariante zugeordneten Buchungsart erfasst worden sind. Hinweis
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Bilanzbuchungen | Istwerte werden mit oder ohne Bilanzbuchungen (2001) dargestellt (nur aktiv bei Hinterlegung einer Buchungsvariante mit zugeordneter Bilanzbuchungsart). | ||
Firma Ist | Hinterlegung (abweichende) Firma, aus welcher die Istwerte verwendet werden sollen (flüssige Mittel, KK-Banksalden). | ||
FIBU Ist | Hinterlegung (abweichende) FIBU, aus welcher die Istwerte verwendet werden sollen (flüssige Mittel, KK-Banksalden). |
Sprache | Umschalten auf eine Fremdsprache. |
![]() | Das aktuelle Standardschema für den langfristigen, direkten Finanzplan (240) kann über den Programmpunkt Standards aktualisieren importiert werden. Es dürfen dabei aber keine individuellen Änderungen am bestehenden Schema gemacht worden sein, da diese mit dem Standard überschrieben, und somit entfernt werden! Nähere Informationen dazu fndet man unter Aktualisieren BMD Standardgliederungen. |

Spalte | Darstellung der Werte |
Plan-Finanzplan | Budgetwerte 01/2024 bis 12/2024 + Istwerte 2023, die mittels Zahlungsschlüssel ins Jahr 2024 verschoben werden. Anfangsbestand flüssige Mittel (z. B. Banksaldo): 01.01.2024 lt. FIBU |
Ist+Plan FP | keine Werte |


Bezeichnung | Bezeichnung der Gliederungszahl / des Kontos |
N | Externe Quelle: Kennzeichnung, ob der Wert manuell oder aus einer hinterlegten Berechnung übernommen wurde |
Plan-Finanzplan | Finanzplan auf Basis der Budgetwerte BRUTTO |
Ist+PlanFP | Finanzplan auf Basis der gewählten Ist- und Budgetwerte |
Notiz | Notizspalte für eventuelle Anmerkungen |
Jan | Finanzplan Jänner auf Basis der gewählten Ist- und Budgetwerte |
Feb | Finanzplan Februar auf Basis der gewählten Ist- und Budgetwerte |
Mrz | Finanzplan März auf Basis der gewählten Ist- und Budgetwerte |
Apr | Finanzplan April auf Basis der gewählten Ist- und Budgetwerte |
Mai | Finanzplan Mai auf Basis der gewählten Ist- und Budgetwerte |
Jun | Finanzplan Juni auf Basis der gewählten Ist- und Budgetwerte |
Jul | Finanzplan Juli auf Basis der gewählten Ist- und Budgetwerte |
Aug | Finanzplan August auf Basis der gewählten Ist- und Budgetwerte |
Sep | Finanzplan September auf Basis der gewählten Ist- und Budgetwerte |
Okt | Finanzplan Oktober auf Basis der gewählten Ist- und Budgetwerte |
Nov | Finanzplan November auf Basis der gewählten Ist- und Budgetwerte |
Dez | Finanzplan Dezember auf Basis der gewählten Ist- und Budgetwerte |
Finplan FJ | Darstellung der Finanzplan-Folgejahre (Anzahl je nach Definition im Budgetmodell) |
Finplan FJ | Darstellung der Finanzplan-Folgejahre (Anzahl je nach Definition im Budgetmodell) |
Finplan FJ | Darstellung der Finanzplan-Folgejahre (Anzahl je nach Definition im Budgetmodell) |
Finplan FJ | Darstellung der Finanzplan-Folgejahre (Anzahl je nach Definition im Budgetmodell) |
Spalte | Darstellung der Werte |
Plan-Finanzplan | Budgetwerte 01/2024 bis 12/2024 + Istwerte 2023, die mittels Zahlungsschlüssel ins Jahr 2024 verschoben werden. Anfangsbestand flüssige Mittel (z. B. Banksaldo): 01.01.2024 lt. FIBU |
Ist+Plan FP (I:9) | Istwerte (nur Bankstände) 01/2024 bis 09/2024 lt. FIBU + Budgetwerte 10/2024 bis 12/2024 |

![]() | Standardmäßig werden im Finanzplan über die Combobox rechts oben bereits verschiedene Ansichten zur Auswahl angeboten: ![]() Die Bezeichnung der abgespeicherten Feldauswahlen kann individuell abgeändert werden, um so beispielsweise auch für fremdsprachige Länder zur Verfügung zu stehen. Wird die jeweilige Feldbeschreibung geladen, kann anschließend über Feldauswahl→ Speichern unter eine eigene Bezeichnung vergeben werden, die dann in der Combobox zur Auswahl steht: ![]() Ebenso können individuelle Feldauswahlen erstellt und unter einem eigenen Namen abgespeichert werden. |


Controlling → Stammdaten → FIBU Parameter → Controlling/BWA → Budget/Finanzplan/Planbilanz → Ausweisen VSt/USt auf Zahllast-Konto



![]() | Ohne den Parameter werden die aus den Istwerten errechneten Steuern immer auf den in den Stammdaten hinterlegten Steuerkonten ausgewiesen (auch wenn bereits eine Umbuchung auf das Zahllastkonto erfolgt ist). Bei einer Sollversteuerung werden die relevanten IST-Salden dabei zum 15. des zweitfolgenden Monats berücksichtigt. Die so automatisch errechnete USt/VSt wird im Finanzplan daher am hinterlegten (Fixkonten) USt-Zahllastkonto ausgewiesen. Für die Ermittlung der Steuern bzw. den korrekten zeitlichen Ausweis sind am FIBU-Stamm die Felder USt Ist/Soll und UVA-Abgabezeitraum relevant: ![]() Wenn unter Finanzbuchhaltung → Stammdaten → Buchungseinstellungen → Prozentsätze für eine bestimmte Zeit ein abweichender Prozentsatz hinterlegt ist, dann wird dieser bei der berechneten VSt bzw. USt berücksichtigt. |

![]() | Bei Verwendung einer NTCS FIBU sind folgende Einstellungen nötig, damit die berechnete VSt und USt richtig auf den Steuerkonten ausgewiesen wird:
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![]() | (Wirtschaftsjahr = Kalenderjahr) Direkter Finanzplan für das Jahr 2024 (ohne Istwerte): Die gebuchten Iststeuern von 11+12/2023 werden automatisch in 01+02/2024 als Zahlung (Abbau Verbindlichkeit Zahllast) dargestellt. ![]() |
![]() | (Wirtschaftsjahr = Kalenderjahr) Direkter Finanzplan für das Jahr 2024 (mit Istwerte bis 4): Die gebuchten Iststeuern der Monate 03+04/2024 werden in den Planmonaten 05+06/2024 dargestellt: Einzelnachweis Zahllast für Monat 05 (= 1. Planmonat): ![]() Einzelnachweis Zahllast für Monat 06 (= 2. Planmonat): |
Neu berechnen | Mit dieser Funktion können die geänderten Einstiegsfelder im linken Bereich aktualisiert werden. |
Investitionsplan | Für im Investitionsplan erfasste (geplante) Investitionen wird automatisch die AfA errechnet und ins Budget übernommen. Der Anschaffungswert wird im Finanzplan und in der Planbilanz unter den Investitionen bzw. Sachanlagen dargestellt. |
Tilgungsplan | Für im Tilgungsplan erfasste (geplante) Darlehen und Kredite werden automatisch Tilgungen und Zinsen berechnet. Die Zinsen werden im Budget dargestellt, die Kreditsumme und die Tilgungen wirken sich im Finanzplan und in der Planbilanz aus. |
Personalkostenplan | Personal- und Personalnebenkosten sowie Sonderzahlungen werden im Personalkostenplan errechnet und in Budget, Finanzplan und Planbilanz übernommen. |
Artikelplan | Für einzelne Artikel können Menge, Einstandspreis und Verkaufspreis im Artikelplan erfasst werden. Die errechneten Werte werden entsprechend in Budget, Finanzplan und Planbilanz übernommen. |
Wareneinkaufsplan | Sollen Lagerzukäufe in Finanzplan und Planbilanz abgebildet werden, können diese im Wareneinkaufsplan erfasst werden. |
Kontoblatt | Mit dieser Funktion kann direkt in das Kontoblatt (Strg + K) des markierten Kontos verzweigt werden. Darstellung der Istwerte/Buchungen. Hinweis
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Kontostammdaten | Mit dieser Funktion kann direkt in die Kontenstammdaten des markierten Kontos verzweigt werden. | ||
Konten | Mit dieser Funktion kann direkt in die Kontentabelle verzweigt werden. | ||
Gliedern | Mit dieser Funktion kann direkt in die Kontenzuordnung (Kontengruppen) verzweigt werden, um z. B. Kontenzuordnungen zu ändern. | ||
Umschalten | Auf- und Zuklappen der Gliederungszeilen (Strg + 1). Den Gliederungszeilen zugegliederte Konten werden angezeigt. Ausgehend von den Konten besteht dann die Möglichkeit, das Kontoblatt und das archivierte Dokument aufzurufen. | ||
Zahlungsschlüssel | Für die Verschiebung von Lieferforderungen und Lieferverbindlichkeiten im Finanzplan müssen Zahlungsschlüssel angelegt werden. | ||
Zahlungsschlüssel berechnet aktuell | Die hinterlegten Zahlungsschlüssel werden neu berechnet, und die Werte dann im Detailfenster dargestellt. |
Fibu-bezogene Einstellungen für Controlling/BWA | Spezielle Parametereinstellung für die einzelne Fibu können für den Bereich Controlling/BWA getroffen werden. |
Allgemeine Einstellungen für Controlling/BWA | Spezielle Parametereinstellung für die alle Firmen/Fibus können für den Bereich Controlling/BWA getroffen werden. |



![]() | Für die Verwendung einer individuellen Feldauswahl ist der Parameter Betragsspalten bei Budget, Kalk. Werte ausschlaggebend - entweder werden unabhängig von der Feldauswahl immer alle Spalten mit Wert geladen, oder es werden nur jene Spalten geladen, die in der Feldauswahl definiert wurden. |

Bearbeiten | Ermöglicht die Erfassung bzw. Bearbeitung von Finanzplanwerten. |
Periodenübersicht | Umschalten in die Periodenübersicht (um monatliche Finanzplanwerte einzugeben). |
Einzelnachweis | Im Einzelnachweis werden die im Finanzplan dargestellten Werte genau (pro Konto) aufgeschlüsselt und nachvollziehbar dargestellt (siehe Beispiel). Der Einzelnachweis kann nur auf Kontenebene aufgerufen werden (Funktion Umschalten). |
Einzelnachweis monatlich | Im monatlichen Einzelnachweis werden die im Finanzplan dargestellten Werte genau (pro Konto und Monat) aufgeschlüsselt und nachvollziehbar dargestellt (siehe Beispiel). Der Einzelnachweis kann nur auf Kontenebene aufgerufen werden (Funktion Umschalten). |
ausgegliederte/nicht zugeordnete Konten | Hier werden Konten angezeigt, die im Finanzplangliederungsschema ausgegliedert oder in den Kontengruppen nicht zugeordent sind. Benötigte Konten können über diesen Punkt direkt gegliedert werden: ![]() |
mit Standard-Konten | Hier können alle Konten aus dem hinterlegten Standardkontenrahmen (FIBU-Stammdaten) ein- oder ausgeblendet werden. |
Finanzplan drucken | Start Finanzplan drucken - zur Auswahl stehen der "normale" Ausdruck, die Vorschau oder der Excel-Export (Einstellungen sind unter "Diverses" zu treffen): ![]() ![]() |
Bildschirmliste | Ausdruck der aktuell am Schirm angezeigten Spalten. |
![]() | Einzelnachweis Konto 4000: ![]() Mittels Doppelklick auf den Wert eines einzelnen Monats kann in den Einzelnachweis monatlich verzweigt werden. Hier wird die monatliche Berechnung der Werte nach ihrer Herkunft und je nach Zahlungsschlüssel-Verteilung dargestellt: |
![]() | Bei manuellen Erfassungen im direkten Finanzplan müssen die Vorzeichen richtig erfasst werden: Auszahlungen → mit Minus Einzahlungen → ohne Vorzeichen |
![]() | Manuelle Erfassung der Privatentnahmen für den Unternehmer. Der Jahreswert (-36.000,00) wird linear auf alle Monate aufgeteilt (-3.000,00): ![]() |
![]() | Manuelle Erfassung einer Einzahlung des Gesellschafters von ausstehendem Kapital im Mai (100.000,00): ![]() |
![]() | Ist kein Vorjahr in der NTCS vorhanden, können Zahlungen von Vorjahresrechnungen auf dem Lieferforderungskonto (2000) bzw. auf dem Lieferverbindlichkeitenkonto (3300) manuell im Finanzplan, im betreffenden Monat erfasst werden. |


![]() | Anlage Zahlungsschlüssel nach X Monaten Schritt 1: Erfassung der Grunddaten (Zahlungsschlüsselnummer, Bezeichnung, Berechnungskennzeichen): ![]() Schritt 2: Erfassung der Zahlungsschlüsseldetails - bei einem Schlüssel nach X Monaten wird hier die Anzahl der Monate eingegeben, um die der gebuchte/budgetierte Wert verschoben werden soll: ![]()
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![]() | Anlage Zahlungsschlüssel im X Kalendermonat Schritt 1: Erfassung der Grunddaten (Zahlungsschlüsselnummer, Bezeichnung, Berechnungskennzeichen): ![]() Schritt 2: Erfassung der Zahlungsschlüssel-Details - bei einem Schlüssel im X Kalendermonat werden die fixen Kalendermonate erfasst, in denen der gebuchte/budgetierte Wert liquiditätswirksam wird: ![]()
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![]() | Es besteht auch die Möglichkeit, weniger als 100% mittels Zahlungsschlüssel zu verteilen, wenn davon ausgegangen werden muss, dass z. B. ein Teil der Forderungen uneinbringlich ist. In der Planbilanz wird dieser Forderungsausfall nicht automatisch berücksichtigt. Soll hier eine Wertberichtigung mitgerechnet werden, muss das entsprechende Erfolgskonto im Budget budgetiert werden. |
![]() | Durch einen Zahlungsschlüssel können keine Zahlungen ins nächste Jahr verschoben werden. Wird beispielsweise Monat 3 hinterlegt, ist immer der Monat 3 vom laufenden Wirtschaftsjahr gemeint (und nicht vom nächsten Wirtschaftsjahr). |
Finanzbuchhaltung oder auch Controlling → Stammdaten → Konten:

![]() | Wenn in der Vergangenheit bereits mit manuellen Zahlungsschlüsseln gearbeitet worden ist, jetzt jedoch automatisch berechnete Zahlungsschlüssel verwendet werden sollen, muss vorweg die Hinterlegung der alten Zahlungsschlüssel vom Kontenstamm gelöscht werden. Die vom Programm berechneten automatischen Zahlungsschlüssel können sonst nicht automatisch auf den Konten hinterlegt werden. |

![]() | Der Berechnungsnachweis der Zahlungsschlüssel wird bei jedem Einstieg in den langfristigen Finanzplan aktualisiert, jede neu erfasste Buchung aus der FIBU wird dabei berücksichtigt. Die Zahlungsschlüssel und die Verschiebungen können sich daher ändern. |
![]() | Wird das betroffene Budgetmodell komplett gesperrt (Feld 36), können die berechneten Zahlungsschlüssel nicht mehr bearbeitet oder verändert werden. Wird hingegen das Budgetmodell nur bis zu einem bestimmten Planjahr gesperrt (Feld 44), bleiben die berechneten Zahungsschlüssel in allen Jahren offen: ![]() |


![]() | Bei der Berechnung der Zahlungsschlüssel werden Gutschriften nicht berücksichtigt. Wird eine Gutschrift im Zuge einer Zahlung mit abgestattet, ist die Gutschrift im Einzelnachweis dabei. |
![]() | Wenn bei der Berechnung der Zahlungsschlüssel eine Monatsgrenze größer als 99 ermittelt wird, wird diese automatisch auf 99 gesetzt, da die Monatsgrenzen nur zweistellig sind. |


| Kontenart | Einstellung, für welche Kontenart(en) die Zahlungsschlüssel erstellt werden sollen. | ||
| Bestehende ZS überschreiben | Einstellung, ob bereits vorhandene Zahlungsschlüssel mit den neu berechneten Werten überschrieben werden sollen. Achtung!
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| von/bis Konto-Nr. | Einschränkung Kontenbereich, für welchen die Zahlungsschlüssel erstellt werden sollen. |
![]() | Sind keine Vorjahresbuchhaltungen vorhanden, fehlen eventuell durch den Einsatz von Zahlungsschlüsseln in den ersten Monaten des Geschäftsjahres Veränderungen von Forderungen/Verbindlichkeiten, die aus den Vorjahren resulieren würden. Die fehlenden Beträge können im Finanzplan manuell auf den Sammelkonten 2000 bzw. 3000 erfasst werden. Zusätzlich können auch auf allen anderen Bestandskonten im Finanzplan notwendige Beträge ergänzt werden. |

![]() | Sind sowohl der USt-Prozentsatz als auch der FP-USt-Prozentsatz hinterlegt, übersteuert im Finanzplan der FP-USt-Prozentsatz den USt-Prozentsatz! |
Finanzbuchhaltung → Bildschirmansichten → Kontoblatt die Funktion Steuersummen aufgerufen werden. Damit erhält man einen Überblick über die Aufteilung der gebuchten Beträge pro Steuerprozentsatz, und ein Mischsatz kann somit einfach ermittelt werden.

![]() | In der Planbilanz wird dieses Kontokorrentkonto dann in den Positionen Flüssige Mittel bzw. kurzfristige Bankverbindlichkeiten (je nach Saldo) ausgewiesen. |
![]() | Da Forderungs-und Verbindlichkeitenkonten im direkten Finanzplan grundsätzlich ausgegliedert sind, kommt ein Finanzplan-Planbilanz-Gegenkonto nur im Finanzplan indirekt zur Anwendung. |
Controlling → Auswertungen → Finanzplan langfristig und Planbilanz drucken zu finden. Eine detaillierte Beschreibung dazu findet man im Dokument CTR Ausdrucke.