Folgende Felder stehen Ihnen in "Interne Kommissionierung" gesamt zur Verfügung:

Alle Felder Kopfdaten
Firma
Firmennummer der Firma
Kommissionierungsnummer
Dies ist die eindeutige Nummer der internen Kommissionierungsliste. Für einen neuen Kommissionierungsvorgang wird eine neue Nummer vergeben.
Planungsgruppen
Planungsgruppen
Produktionslose
Produktionslos(e):
Sammelscheine
Sammelscheine
Vorgänge
Vorgänge

Alle Felder Kommissionierungsliste
2. Menge
Gesamt kommissionierte Menge in der Zweitmengeneinheit
Artikel-ID (AID-ID)
Diese laufende eindeutige Identifikationsnummer wird automatisch vergeben, sobald der Dispo-Artikel Farbe, Größe, Merkmale (Merkmal 1 bis 10) oder einen Qualitätsstatus hat.
Artikel-ID-LfdNr
PrimaryKey für die Artikelidentifikation, Farbe, Größe, Merkmal …
Artikelbezeichnung
Hier wird die Bezeichnung des Artikels oder der Tätigkeit eingetragen.

Wenn das Feld Ausdruck auf Rechnung derart eingestellt ist, dass der Artikel/die Tätigkeit auf der Rechnung angedruckt wird, wird die Bezeichnung als Rückfallebene (nämlich dann, wenn kein Rechnungstextbaustein für den Artikel/die Tätigkeit vorhanden ist) herangezogen.
 
Funktion_F8.png Mit der F8-Funktion gelangen Sie in die Übersetzungs-Verwaltung, wo fremdsprachige Bezeichnungen des Artikels/der Tätigkeit eingegeben werden können, welche auf fremdsprachigen Rechnungen angedruckt werden (wenn weder ein Rechnungstext für die Fremdsprache noch für die Standardsprache vorhanden ist).
Artikelidentifikation (SNR)
Artikelidentifikation. Verknüpfung mit WWS.AID_ARTIKELIDENTIFIKATION
Artikelklasse
Mit Hilfe von Artikelklassen können Artikel in Klassen bzw. Gruppen eingeteilt werden.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Die Artikelklassen werden derzeit nur in der PPS bei der Erfassung von Fertigprodukten verwendet. Wenn per Parameter die Materialrückmeldung bei der Erfassung aktiviert ist, kann über die Artikelklasse gesteuert werden, welche Materialien abgebucht werden sollen.
ArtikelNr
Artikelnummer
Artikelnummer
Artikelnummer, welche im Chargenstamm verwendet werden darf.
In weiteren Fenstern - wie z. B. in der Dispoliste - wird hier nur eine Artikelnummer angezeigt, wenn zu diesem Artikel auch eine Chargennummer existiert.
Artikelnummer
Artikelnummer, welche im Fenster Seriennummern für die jeweilige Serienummer verwendet werden darf. In weiteren Fenstern - wie z. B. in der Dispoliste - wird hier nur eine Artikelnummer angezeigt, wenn zu diesem Artikel auch eine Seriennummer existiert.
Bemerkung
Bemerkung zur Kommissionierungsliste
Bezeichnung
Bezeichnung der Größe
Bezeichnung
Bezeichnung (Name) der Kommissionierungsliste
Bezeichnung
Bezeichnung der Farbe
Breite
ab dieser Breite
Breite
Eigenschaft des Artikels.
Es kann die Breite (Längenmaß) des Artikels angegeben werden.
Charakteristik 6
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Chargen-ID
Eindeutige Identifikationsnummer der Charge
Chargen-ID
Eindeutige ID-Nummer der Materialcharge (wird standardmäßig mit einen Symbol dargestellt)
Chg.-Nr. (ext.)
Externe Chargennummer, zum Beispiel des Lieferanten
Chg.-Nr. (int.)
Innerbetriebliche Chargennummer, die Nummernvergabe kann mittels Parameter gesteuert werden.
Einheit
Einheit der Menge
Einheit der Breite
Einheit der Breite
Einheit der Höhe
Einheit der Höhe
Einheit der Länge
Einheit der Länge
Einstellungen
Einstellung für Sortierung und Materialfindung (Felder: Sortierung, Materialfindung-Methode)
Erstelldatum
Erstelldatum der Charge
Erstelldatum
Erstelldatum des Datensatzes
Erstelldatum
Erstelldatum der Seriennummer
Ersteller
Benutzer, welcher den Datensatz erstellt hat.
Ersteller
Benutzer, der die Seriennummer erstellt hat.
Ersteller
Benutzer, der die Charge erstellt hat.
Erster Dispotermin
Erster Dispotermin
Farbe
Farbennummer
Farbe
Eindeutige Farbennummer - verweist auf die Farbtabelle.
Fehlmenge
Zeigt an, dass es sich bei der Position um eine Fehlmenge handelt.
Firma
Firmennummer
Firma
Firmennummer
Firma (AID)
Firmennummer, in welcher die Artikelidentifikation geführt wird.
Firma (CHG)
Hauptfirma
Firma (Kunde/Lieferant)
Firma Lieferant/Kunde
Firma (SNR)
Firmennummer Seriennummer
Freifeld 01
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 01
Freifeld zur freien Verwendung. Alphanumerisch mit bis zu 20 Zeichen.
Freifeld 02
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 02
Freifeld zur freien Verwendung. Alphanumerisch mit bis zu 20 Zeichen.
Freifeld 03
Freifeld zur freien Verwendung. Alphanumerisch mit bis zu 20 Zeichen.
Freifeld 03
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 04
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 04
Freifeld zur freien Verwendung. Alphanumerisch mit bis zu 20 Zeichen.
Freifeld 05
Freifeld zur freien Verwendung. Alphanumerisch mit bis zu 20 Zeichen.
Freifeld 05
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 06
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit 1 Zeichen.
Freifeld 07
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit 1 Zeichen.
Freifeld 08
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit 1 Zeichen.
Freifeld 09
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit 1 Zeichen.
Freifeld 10
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit 1 Zeichen.
Freifeld 11
Freifeld zur freien Verwendung. Datumsformat
Freifeld 12
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 13
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 14
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 15
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 16
Freifeld zur freien Verwendung. Alphanumerisch mit bis zu 5 Zeichen.
Freifeld 17
Freifeld zur freien Verwendung. Alphanumerisch mit bis zu 5 Zeichen.
Freifeld 18
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit 1 Zeichen.
Freifeld 19
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 20
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 20
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 21
Numerisches Freifeld
Freifeld 21
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 22
Numerisches Freifeld
Freifeld 26
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 27
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 28
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 30
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 31
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 31
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 32
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 40
Freifeld mit Checkbox mit Auswahlmöglichkeit "Ja" oder "Nein"
Freifeld 41
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 41
Freifeld mit Checkbox mit Auswahlmöglichkeit "Ja" oder "Nein"
Freifeld 42
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 50
Dieses Freifeld kann für eine weitere Datumseingabe individuell verwendet werden.
Freifeld 51
Datumsfreifeld
Freifeld 51
Dieses Freifeld kann für eine weitere Datumseingabe individuell verwendet werden.
Freifeld 52
Datumsfreifeld
gesamt kommissionierte Menge
Ist die gesamte vom Lager zu holende Menge. Entspricht der Sollmenge der Stücklistenpositionen.
Wird die gesamt kommissionierte Menge einer Kommissionierungsposition reduziert, wird für die restliche Menge (Differenz zur Sollmenge der Stücklistenposition) eine neue Kommissionierungsposition (Fehlmengenposition) erzeugt.
Gewicht
Eigenschaft des Artikels.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Als Rückfallebene gilt die Einstellung in den Parametern:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Artikel

Standard Gewichtseinheitentabelle
Auswahlmöglichkeit zwischen den angelegten Einheitentabellen
Standard Gewichtseinheit
Auswahlmöglichkeit zwischen den angelegten Einheitentabellenpositionen
Grundeinheit
Grundeinheit der Charge
Größe
Größe
Größe
Eindeutige Größen-Kurzbezeichnung - verweist auf die Größentabelle.
Herkunft
Herkunftsort (Kennzeichen) der Charge (z. B. Auftrag, Bestellung, manuelle Lagerbuchung, Produktion ...)
Herstelldatum
Herstelldatum der Charge
Höhe
Eigenschaft des Artikels.
Es kann die Höhe des Artikels angegeben werden.
Höhe
ab dieser Höhe
Kommissionierungsnummer
Dies ist die eindeutige Nummer der internen Kommissionierungsliste. Für einen neuen Kommissionierungsvorgang wird eine neue Nummer vergeben.
Kunde/Lieferant
Lieferant/Kunde, der dieser Charge zugeordnet ist.
Kurzbezeichnung
Die hier festgelegte Kurzbezeichnung des Artikels/der Tätigkeit kann alternativ zur Bezeichnung in Auswertungen verwendet werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Die Kurzbezeichnung wird auch in der Leistungserfassung als Spalte herangezogen, um in der Liste Platz zu sparen.
Lager Nr
Lagernummer (wo die Ware gelagert wird)
Lagerplatz
Nummer des Lagerplatzes
Laufende Nummer
Laufende Nummer

Besonderheit dieses Feldes im Paket WWS:
Bei der Übernahme von Daten aus BMD 5.5 wird die Größe auf die "Lfd-Nr." übernommen.
Die laufende Nummer wird auch für die Generierung von WWSVAR-Barcodes verwendet.
Über die Befehle für den variablen Barcode wird über das Format-Detail mit dem Kürzel "g" .. definiert, dass an dieser Stelle die Größe kommt und auch, wie lange der Wert ist.
Letzter Dispotermin
Letzter Dispotermin
Letzter User
Gibt an, welcher BMD User den Datensatz zuletzt bearbeitet hat.
Letzter User
Benutzer, der die letzten Änderungen durchgeführt hat.
Letzter User
Benutzer, welcher die Charge zuletzt bearbeitet hat.
Letzter Zugang
Letzter Zugang dieser Charge am Lager
Länge
Eigenschaft des Artikels.
Es kann die Länge des Artikels angegeben werden.
Länge
ab dieser Länge
Matchcode
Matchcode für den Artikel/die Tätigkeit.
Matchcode
Matchcode
Merkmal 01
Hier kann ein weiteres Merkmal eingetragen werden.
Merkmal 01
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 02
Hier kann ein weiteres Merkmal eingetragen werden.
Merkmal 02
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 03
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 04
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 05
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 06
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 07
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 08
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 09
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 1
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 10
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 10
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 11
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 12
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 13
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 14
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 15
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 16
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 17
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 18
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 19
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 2
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 20
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 21
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden. 
Merkmal 3
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 4
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 5
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 7
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 8
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 9
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
MHD-Basis
Wenn am Artikelstamm "Wareneingangsdatum" für die MHD-Berechnung eingestellt worden ist oder das Herstelldatum für die Charge nicht hinterlegt ist, wird dieses Feld als MHD-Berechnungsbasis herangezogen.
Das MHD-Basisdatum kann im Zuge der Produktchargenanlage durch die Planung generiert werden. Dabei wird das Soll-Ende des letzten relevanten Vorganges als MHD-Basisdatum übernommen.
Mindesthaltbarkeitsdatum
Mindesthaltbarkeitsdatum der Charge, richtet sich auch nach den Einstellungen am Artikelstamm (Mindesthaltbarkeitsdatum erforderlich usw.).
Mindesthaltbarkeitsdatum (original)
Originales Mindesthaltbarkeitsdatum (original) der Charge
Notiz
Notiz
Notiz
Notiz
Notiz
Notiznummer
Prozessnummer
Der Prozess wird benötigt, damit eine eventuelle Produktion-Fremdvergabe am Lager geführt und der aktuelle Prozessschritt verfolgbar gemacht werden kann. 
Qualitätskontrolle-Kopf-ID
Eindeutige Nummer des Qualitätskontrollkopfes, diese wird aber nur befüllt, wenn der Artikel qualitätsgeprüft werden soll.
Serien-ID
Eindeutige Identifizierungsnummer der Seriennummer
Seriennummer (extern)
Externe Seriennummer
Seriennummer (intern)
Seriennummer (intern).
In der Auftragserfassung kann direkt im Feld "Ser-Nr. (int)" auf der Auftragsposition die gewünschte Seriennummer hinterlegt werden.
Bei einer Positionsmenge > 1 ist das Feld inaktiv. Ist bereits eine Seriennummer erfasst worden und Sie erhöhen die Menge, kommt ein entsprechender Hinweis:

1087148116002099968_0.png

Die Seriennummer der Auftragsposition wird auf den Liefervorschlag übernommen.

Die Eindeutigkeit der internen Seriennummer wird durch folgenden Parameter geregelt:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstelllungen → WWS Parameter → PPS & WWS allgemein → Zusatztabelle Seriennummer:


Seriennummer-ID
Primary Key und GU-ID, eindeutige Nummer der Serienummer
SNR-Abfrage für Einzelteil
Für Einzelteile der Stückliste, bei welchen die "Seriennummern nur bei Auslieferung" abgefragt wird, kann hier eingestellt werden, ob die Seriennummer vor der Lagerbuchung abgefragt werden soll. Diese Einstellung wird bei der Erstellung des Produktionsloses vom Stammdaten-Stücklisten-Kopf (siehe SNR-Abfrage) ermittelt.

Achtung: Handelt es sich beim zu produzierenden Artikel auch um einen Artikel mit "Seriennummernführung nur bei Auslieferung", muss bei der Produkterfassung auch eine Seriennummer eingegeben werden. Diese Seriennummer wird jedoch lediglich auf dem Produkt dokumentiert, jedoch nicht in das Lager übergeben – dort bleibt ein Gesamtlagerstand dokumentiert.
Status
Status der Kommissionierungsliste:
  • Neu: Nach Neuanlage der Kommissionierungsliste erhält sie den Status "Neu".

  • In Bearbeitung: Mit der ersten Materialfindung wechselt der Status auf "In Bearbeitung".

  • Fertig: Diesen Status erhält die Kommissionierungsliste mit dem vollständigen Verbuchen bzw. der Fertigmeldung. Danach ist keine Bearbeitung mehr möglich.
Status Qualität
Definiert den Qualitätsstatus. Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • OK (21)
  • Überlagert Ok (23)
    Dieser muss mittels Parameter aktiviert werden.
  • Beobachtung (30)
  • Aufarbeit (34)
  • Entsorgung (36)
  • Rücklieferung (39)
  • Mixed (49)
verw. Menge
Verwendete Menge. Mit dieser Menge erfolgt beim Verbuchen die Lagerbuchung.
Die geplanten Abgangsdispos werden für diese Menge erstellt.
Zweitmengeneinheit
Einheit der 2. Menge
Änderungsdatum
Datum, wann der Datensatz zuletzt bearbeitet wurde.
Änderungsdatum
Datum der letzten Änderung
Änderungsdatum
Gibt an, wann der Datensatz zuletzt bearbeitet worden ist.

Alle Felder Kommissionierungsliste Detail
2. Menge
Gesamt kommissionierte Menge in der Zweitmengeneinheit
Action
Dieses Feld wird für den Import von Stücklistenstammdaten benötigt, hier gibt es zwei Ausprägungen HEAD (Stücklistenkopf) und ITEM (Stücklistenposition).
Anzahl
Die Anzahl kann im Zuge der Stücklistenauflösung aus den Stammdaten oder übergeordneten Stücklistenebenen übernommen werden. Das Feld "Anzahl" kann in Kombination mit Länge, Breite und Höhe für die Berechnung der Sollmenge verwendet werden.

Der Wert kann manuell eingetragen bzw. überschrieben werden, wenn das Feld "Anzahl übernehmen" auf "Nicht übernehmen" steht. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, diesen Wert von anderen Ebenen der Stücklisten zu ermitteln. Siehe dazu auch Vererbung von Mengen-Informationen.
Anzahl erben
Das Feld kennzeichnet, ob für die betroffene Stücklistenebene die Anzahl der darüber liegenden Stücklistenebene oder der Auftragsposition übernommen wird, oder nicht. Siehe dazu auch Vererbung von Informationen in Stücklisten. Steht das Feld auf "Nicht übernehmen", kann das Feld "Anzahl" bearbeitet werden.

Folgende Ausprägungen sind hier verfügbar:

0 - Nicht übernehmen: Die Anzahl wird nicht auf die Stücklistenposition übernommen.

1 - Von übergeordnetem Knoten übernehmen: Die Anzahl wird vom übergeordneten Knoten (Auftragsposition oder Stücklistenkopf) übernommen.

2 - Von Auftragsposition übernehmen: Die Anzahl wird von der Auftragsposition übernommen.
Anzahl fehlender Materialrückmeldungen
Wird derzeit nicht verwendet.
Arbeitsplan-ID (AP-ID)
Verweis auf Vorgangsplan. Eindeutige Nummer des Arbeitsplans (15-stellig).
Arbeitsplan-ID (AP-ID)
Verweist auf die Tabelle Vorgangsplan.
Arbeitsplatz-Nr. (APZ-Nr.)
Verweist auf die Tabelle Arbeitsplatz. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie der Arbeitsplatz der Auftragsstücklistenposition ermittelt wird:
  • Variante 1: Übernahme lt. Stücklistenstammdaten
    Es wird in den Stücklistenstammdaten das Feld "APZ" gepflegt. Dieses wird beim Anlegen der Auftragsstückliste mit übernommen. Dieses Kopieren erfolgt nur, wenn im Feld "Prozess" kein Wert eingetragen ist und nicht mit Arbeitsplänen gearbeitet wird.

  • Variante 2: Ermittlung lt. Arbeitsplan
    Beim Auflösen der Stückliste wird der auf der Stücklistenposition eingetragene Prozess im Arbeitsplan gesucht. Es wird der erste Vorgang mit diesem Prozess im Arbeitsplan ermittelt und der dort eingetragene Arbeitsplatz übernommen.

    Wurde kein Prozess hinterlegt, wird der erste Vorgang im Arbeitsplan ermittelt.
Der Arbeitsplatz kann unter anderem für die Ermittlung des Lagers und Lagerplatzes in der Stückliste verwendet werden.
Artikel
Nummer des Artikels des Produktionsloses (Fertigprodukt)
Artikel-ID
Dient zur Definition der zu produzierenden Farbe, Größe. Verweist auf die WWS Artikelidentifikation.
Artikel-ID (AID-ID)
Diese laufende eindeutige Identifikationsnummer wird automatisch vergeben, sobald der Dispo-Artikel Farbe, Größe, Merkmale (Merkmal 1 bis 10) oder einen Qualitätsstatus hat.
Artikel-ID-LfdNr
Verweist auf die Tabelle WWS-Artikelidentifikation.
Artikel-ID-LfdNr
PrimaryKey für die Artikelidentifikation, Farbe, Größe, Merkmal …
Artikelbezeichnung
Hier wird die Bezeichnung des Artikels oder der Tätigkeit eingetragen.

Wenn das Feld Ausdruck auf Rechnung derart eingestellt ist, dass der Artikel/die Tätigkeit auf der Rechnung angedruckt wird, wird die Bezeichnung als Rückfallebene (nämlich dann, wenn kein Rechnungstextbaustein für den Artikel/die Tätigkeit vorhanden ist) herangezogen.
 
Funktion_F8.png Mit der F8-Funktion gelangen Sie in die Übersetzungs-Verwaltung, wo fremdsprachige Bezeichnungen des Artikels/der Tätigkeit eingegeben werden können, welche auf fremdsprachigen Rechnungen angedruckt werden (wenn weder ein Rechnungstext für die Fremdsprache noch für die Standardsprache vorhanden ist).
Artikelidentifikation (SNR)
Artikelidentifikation. Verknüpfung mit WWS.AID_ARTIKELIDENTIFIKATION
ArtikelNr
Artikelnummer
Artikelnummer
Artikelnummer des Stücklistenkopfes oder der Stücklistenposition
Artikelnummer
Artikelnummer, welche im Fenster Seriennummern für die jeweilige Serienummer verwendet werden darf. In weiteren Fenstern - wie z. B. in der Dispoliste - wird hier nur eine Artikelnummer angezeigt, wenn zu diesem Artikel auch eine Seriennummer existiert.
Artikelnummer
Artikelnummer, welche im Chargenstamm verwendet werden darf.
In weiteren Fenstern - wie z. B. in der Dispoliste - wird hier nur eine Artikelnummer angezeigt, wenn zu diesem Artikel auch eine Chargennummer existiert.
AVE-Kumulierungs-ID

Behälter-Nr.
In diesem Feld findet man die Nummer des Behälters, diese kann mit der Funktion "BDE-Gewicht" oder "BDE-Material" befüllt werden.

1087148118002700032.png
Beisteller
Eindeutige ID des Beistellers
Beisteller Name
Name des Beistellers
Bemerkung

Berechnungsformel
Wird eine Menge einer Stücklistenposition mittels Berechnungsformel errechnet, wird diese hier angezeigt.
Beschaffungsvorschlag aktiv
Dieses Feld gibt bekannt, ob für diese Stücklistenposition ein Beschaffungsvorschlag aktiv ist.
Bestelldetail (WWS)
Laufende Nummer innerhalb der Bestellpositionsdetail-Daten
Bestellnummer (WWS)
Nummer der Bestellung. Verweis auf Bestellung.
Bestellposition (WWS)
Laufende Positionsnummer der Bestellung. Verweis auf Bestellpos.-Detail.
Bestellung aktiv
Dieses Feld gibt bekannt, ob für diese Stücklistenposition bereits eine Bestellung erfasst worden ist.
Bezeichnung
Stücklistenbezeichnung. Diese wird anhand der Stücklistenbezeichnung der Stammdaten vorgeschlagen, kann überschrieben werden.
Bezeichnung
Bezeichnung der Größe
Bezeichnung
Bezeichnung der Farbe
Bezeichnung
Bezeichnung der Stücklistenposition. Es wird bei Stücklistenköpfen die Bezeichnung des dazugehörigen Stammdaten-Stücklistenkopfes übernommen. Bei Positionen für Artikel mit der Teileart "Handelsware/Rohstoff" wird die Artikelbezeichnung dargestellt.
Breite
ab dieser Breite
Breite
Breite der Stücklistenposition. Die Einheit wird im Feld Längeneinheit dargestellt. Dieses Feld kann mit Hilfe der Berechnungsformel für die Berechnung der Sollmenge verwendet werden.

Der Wert kann manuell eingetragen bzw. überschrieben werden, wenn das Feld "L, B, H übernehmen" auf "Nicht übernehmen" steht. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, diesen Wert von anderen Ebenen der Stücklisten zu ermitteln. Siehe dazu auch Vererbung von Mengen-Informationen.
Buchung
Dieses Feld wird befüllt, wenn der Materialeinsatz gebucht wird/worden ist.
  • lager_kz_verbucht.bmp Materialeinsatz gebucht
  • ausstehende_Mat_RM.bmp Materialeinsatz befindet sich in den Ausstehenden Materialrückmeldungen
  • wak.bmp Materialeinsatz befindet sich in der Rückmeldestückliste des Produktionszugangs
Leer bedeutet, dass die Position noch nicht gebucht worden ist.
Buchungstext
Der hier eingegebene Buchungstext wird beim Durchführen der Abgangsbuchung ins Lagerjournal übernommen.
Chargen-ID
Eindeutige Identifikationsnummer der Charge
Chargen-ID
Eindeutige ID-Nummer der Materialcharge (wird standardmäßig mit einen Symbol dargestellt)
Chargen-ID
Verweist auf die Tabelle WWS-Charge.
Chg.-Nr. (ext.)
Externe Chargennummer, zum Beispiel des Lieferanten
Chg.-Nr. (int.)
Innerbetriebliche Chargennummer, die Nummernvergabe kann mittels Parameter gesteuert werden.
Deckungsbeitrag
Deckungsbeitrag
Deckungsbeitrag Prozent
Deckungsbeitrag Prozent
Dispostatus
Status des Dispodatensatz der einzelnen Stücklistenpositionen.

Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • budgetiert
  • vorgemerkt
  • lagerwirksam
  • auftbez. bestellt (auftragsbezogen)
  • freigegeben
Der Dispostatus kann nicht über das Bearbeiten der Stücklistenposition geändert werden - dafür wird die Funktion Auftragsstückliste - Dispostatus ändern verwendet.
Dispotermin
In diesem Feld wird der errechnete Dispotermin eingetragen. Die Ermittlung des Dispotermins wird für Produktionsstücklisten über den Stücklisten-Parameter "Basis für Dispotermin" gesteuert werden.
Dispotermin
Kommissionstermin
Dokumente
Dokumente
Druckstopp
Diese Einstellung wird für Ausdrucke benötigt, bei denen Stücklistenpositionsbänder verwendet werden. Mit dem Druckstopp kann gesteuert werden, ob die darunterliegenden Ebenen angedruckt werden sollen. Das Feld kann in den Stücklisten-Stammdaten auf den Positionen gewartet werden (siehe Druckstopp der Stücklistenposition).
Einheit
Einheit der Menge
Einheit
Mengeneinheit der Soll- und Verwendeten Menge
Einheit der Breite
Einheit der Breite
Einheit der Höhe
Einheit der Höhe
Einheit der Länge
Einheit der Länge
Einzelgewichtseinheit
In diesem Feld wird die Umrechnung lt. Einheitentabelle dargestellt.

1237889186002201690_0.png
Einzelmenge
Anhand der Einzelmenge wird die Sollmenge der Stücklistenposition errechnet.
  • Sets: Sollmenge = Einzelmenge * Auftragspositionsmenge

  • Produktionsstücklisten: Sollmenge = Einzelmenge * Produktionslosmenge
    Bei retrograder Materialrückmeldung wird anhand der Einzelmenge die Buchungsmenge ermittelt. Es werden ausschließlich Stücklistenpositionen mit Einzelmenge > 0 für die Buchungen ermittelt.
Diese Berechnung gilt nur, wenn die Menge der Stücklistenposition nicht fixiert worden ist oder der Einzelteil nicht Bestandteil einer fixierten Baugruppe ist (siehe Menge fixiert).
EPS_KORE_ERMITTELT

Erfassungsdetail (WWS)
Laufende Nummer der Kundenauftragspositionsdaten
Erfassungskennzeichen
Erfassungskennzeichen des Kundenauftrags
Erfassungskennzeichen (WWS)
Dient als Information, um welchen Auftrag es sich handelt (AUF, PRD usw.)
Erfassungsnummer
Erfassungsnummer des Auftrages
Erfassungsnummer
Erfassungsnummer der Bestellung/des Produktionsauftrags
Erfassungsnummer
Erfassungsnummer des Kundenauftrags
Erfassungsnummer (WWS)
Nummer des Kundenauftrags. Verweis auf Auftrag.
Erfassungsposition (WWS)
Laufende Positionsnummer des Kundenauftrags. Verweis auf Erfassungspositionen Zusatz
Ersatzteil
Mit diesem Kennzeichen ist folgende Unterscheidung möglich:
  • Nur Ersatzteil: Es wird die Position nur zu Informationszwecken geführt. Die Position wird nicht beschafft und am Lager gebucht.

  • Ersatzteil und Material: Es handelt sich um eine Materialposition, die beschafft und gebucht wird. Diese wird zusätzlich auch als mögliches Ersatzteil geführt.

  • Nur Materialposition: Es handelt sich um eine Materialposition, die beschafft und gebucht wird.
Es kann über den Stücklistendruck eine Auswertung über alle Ersatzteile einer Stückliste erstellt werden.

1237889186002001690_0.png
Erstelldatum
Datum, wann das Produktionslos erstellt wurde.
Erstelldatum
Zeitpunkt, an dem der Datensatz erstellt wurde.
Erstelldatum
Erstelldatum der Charge
Erstelldatum
Erstelldatum
Erstelldatum
Erstelldatum des Datensatzes
Erstelldatum
Erstelldatum der Seriennummer
Ersteller
Benutzer, der die Charge erstellt hat.
Ersteller
User-ID des Erstellers
Ersteller
BMD User, der die das Produktionslos erstellt hat.
Ersteller
BMD Benutzer, der den Datensatz erstellt hat.
Ersteller
Benutzer, welcher den Datensatz erstellt hat.
Ersteller
Benutzer, der die Seriennummer erstellt hat.
Etikettennummer

Externe Versionsnummer
Bei Auflösen einer Stammdaten-Stückliste wird die Versionsnummer anhand des Feldes Externe Version der Stücklisten-Stammdaten ermittelt.
Externe Versionsnummer
Externe Versionsnummer – wird anhand der externen Versionsnummer des zu produzierenden Stücklistenkopfes ermittelt.
Farbcode
Farbcode
Farbcode
Farbcodenummer
Farbcode (FC)
Farbcode des Produktionsloses.
Farbcode-Tabelle (FCT)
Farbcode-Tabelle zum Farbcode
Farbcode-Tabelle (FCT)
Farbcode-Tabellennummer
Farbcode-Tabelle (FCT)
Farbcode-Tabellennummer
Farbe
Farbennummer
Farbe
Eindeutige Farbennummer - verweist auf die Farbtabelle.
Fehlmenge
Zeigt an, dass es sich bei der Position um eine Fehlmenge handelt.
Fertigstellungsdatum
Datum der Fertigstellung des Produktionsloses. Dieses Datum wird unter anderem bei der Ausführung der Funktion "Produkteinstandspreise für fertige Produktionslose aufrollen" berücksichtigt.
Fertigungsart (FertArt)
Für die Fertigung von Stücklistenknoten gibt es zwei Einstellungen:
  • Eigenfertigung
  • Fremdfertigung
Je nach Einstellung am Stücklistenknoten wird die Fertigungsart der darunterliegenden Stücklistenpositionen gesteuert. Diese können wiederum folgende Ausprägungen annehmen:
  • Teil einer Eigenfertigung
  • Teil einer Fremdfertigung
Die Materialbeistellung der Einzelteile (Materialien) wird dementsprechend abgeändert.
Firma
Firmennummer des Lagerortes
Firma
Firmennummer des Ziellagerortes
Firma
Firma Lieferscheinposition
Firma
Firma (Produktionslos)
Firma
Firma der Rechnungsposition
Firma
Firma (Interne Kommissionierung - Detail)
Firma (AID)
Firmennummer, in welcher die Artikelidentifikation geführt wird.
Firma (APZ)
Firmennummer des Arbeitsplatzes
Firma (Artikel)
Firmennummer des Artikels
Firma (Beisteller)
Firmennummer Beisteller
Firma (CHG)
Hauptfirma
Firma (Fremdfertiger)
Firmennummer Fremdfertiger
Firma (Kunde/Lieferant)
Firma Lieferant/Kunde
Firma (Kunde/Lieferant)
Firma (Kunde/Lieferant)
Firma (Prozess)
Firmennummer Prozess
Firma (SNR)
Firmennummer Seriennummer
Firma (Stückliste)
Firma der Auftragsstücklistenposition
Freifeld 01
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 01
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 01
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 02
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 02
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 02
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 03
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 03
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 03
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 04
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 04
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 04
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 05
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 05
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 05
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 06
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Freifeld 06
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Freifeld 07
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Freifeld 07
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Freifeld 08
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Freifeld 09
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Freifeld 10
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Freifeld 11
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Freifeld 12
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Freifeld 13
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Freifeld 14
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Freifeld 15
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Freifeld 16
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Freifeld 17
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Freifeld 20
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Freifeld 21
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Freifeld 21
Numerisches Freifeld
Freifeld 22
Numerisches Freifeld
Freifeld 30
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 31
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 31
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 32
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 40
Freifeld mit Checkbox mit Auswahlmöglichkeit "Ja" oder "Nein"
Freifeld 41
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 41
Freifeld mit Checkbox mit Auswahlmöglichkeit "Ja" oder "Nein"
Freifeld 42
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 50
Dieses Freifeld kann für eine weitere Datumseingabe individuell verwendet werden.
Freifeld 51
Datumsfreifeld
Freifeld 51
Dieses Freifeld kann für eine weitere Datumseingabe individuell verwendet werden.
Freifeld 52
Datumsfreifeld
Fremdfertiger
Eindeutige ID des Fremdfertigers

1087148369000700032.png
Fremdfertiger - Name
Name des Fremdfertigers
gesamt kommissionierte Menge
Ist die gesamte vom Lager zu holende Menge. Entspricht der Sollmenge der Stücklistenpositionen.
Wird die gesamt kommissionierte Menge einer Kommissionierungsposition reduziert, wird für die restliche Menge (Differenz zur Sollmenge der Stücklistenposition) eine neue Kommissionierungsposition (Fehlmengenposition) erzeugt.
Grundeinheit
Grundeinheit der Charge
Größe
Eindeutige Größen-Kurzbezeichnung - verweist auf die Größentabelle.
Größe
Größe
Herkunft
Herkunftsort (Kennzeichen) der Charge (z. B. Auftrag, Bestellung, manuelle Lagerbuchung, Produktion ...)
Herstelldatum
Herstelldatum der Charge
Höhe
ab dieser Höhe
Höhe
Höhe der Stücklistenposition. Die Einheit wird im Feld Längeneinheit dargestellt. Dieses Feld kann mit Hilfe der Berechnungsformel für die Berechnung der Sollmenge verwendet werden.

Der Wert kann manuell eingetragen bzw. überschrieben werden, wenn das Feld "L, B, H übernehmen" auf "Nicht übernehmen" steht. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, diesen Wert von anderen Ebenen der Stücklisten zu ermitteln. Siehe dazu auch Vererbung von Mengen-Informationen.
Interne Versionsnummer
Interne Versionsnummer - wird anhand der internen Versionsnummer des dazugehörigen Stücklistenkopfes ermittelt.
Ist-Einstandspreis
Einstandspreis der Lagerbuchung.
Bei einem Stücklistenknoten erfolgt die Berechnung mit Gesamtkosten (I-HEK) / produzierte Menge des Stücklistenartikels (verwendete Menge des Produktionslos-Knotens).
Ist-Fertigungseinstandspreis
Der Ist-Fertigungseinstandspreis (I-FEP) wird erst gesetzt, wenn das Material vom Lager abgebucht worden ist.
Ist-Fertigungseinzelkosten
Der Ist-Fertigungseinzelkosten (I-FEK) stellt den Ist-Fertigungseinstandspreis für die verwendete Menge des ausgewählten Stkl-Knotens dar.
Kapazitäts-Sortierung
Fortlaufende Nummer, die bei der Planung/Produktionsfreigabe die Sortierung der einzelnen Produktionslose steuert.
Der Wert kann auch manuell eingegeben werden - es erfolgt keine Prüfung, ob der Wert eindeutig ist.

Folgende Regeln gelten bei der Ermittlung des Feldes "Kapazitätssortierung":
  • Bei der Neuanlage von Produktionslosen
    Ermittlung Kapa.Sort.: (max(Kapa.Sort.) der Planungsgruppe 0) +1
    Es wird hier auch die Kapazitätssortierung von stornierten Produktionslosen berücksichtigt.

  • Produktionslose planen - Planungsdialog
    Kapazitätssortierung wird lt. Einstellung Sortierung Planungsdialog erstellt.
    Dabei wird nicht Sortierung lt. Feldauswahl, sondern lt. aktueller Einstellung verwendet.
    Für die neu erstellte Planungsgruppe wird bei 1 zu zählen begonnen.

  • P.Gruppe auflösen
    Keine Neuvergabe der Kapazitätssortierung

  • Storno (mit/Ohne Nachproduktion)
    Keine Neuvergabe der Kapazitätssortierung

  • Produktionsfreigabe
    Neunummerierung Kapa.Sort. beginnend mit 1
    Reihenfolge lt. bisheriger Kapazitätssortierung

  • Neu einlasten (ungeplante Produktionslose)
    Keine Neuvergabe der Kapazitätssortierung
Zwei Parameter steuern bei der Einlastung, welche Kriterien vorrangig für die Einlastungsreihenfolge verwendet werden:

PPS → Stammdaten → Einstellungen → Parameter → Planung
Kennzeichen
Wird derzeit nicht verwendet.
Kombinationsnummer
Verweist auf die Kombinationsverwaltung. Siehe auch Artikel-Kombinationen.
Kommissionier-Kz
Das Kommissionierungs-Kennzeichen verhindert eine doppelte Kommissionierung.
Kommissionierer-Nr
Mitarbeiter (Materialvorbereitung/Kommissionierung). Diese wird bei lagergeführten Stücklistenpositionen in das Feld "Bearbeiter" der Abgangsbuchung im Lagerjournal übergeben.
Kommissionierte Menge
Zeigt die Summe der gesamt kommissionierten Menge aller Kommissionierungspositionen einer Stücklistenposition.
Es werden hier alle Kommissionierungspositionen berücksichtigt, die nicht als Fehlmenge gekennzeichnet sind.
Kommissionierungsmitarbeiter-ID
Mitarbeiter (Materialvorbereitung/Kommissionierung)
Kommissionierungsnummer
Wurde die Stücklistenposition über das Fenster "Interne Kommissionierung" abgebucht (Warenstatus = "Ware verarbeitet"), ist hier die Kommissionierungsliste ersichtlich, mit der die Abbuchung erfolgt ist. Verweist auf Kommissionierungsliste-Kopf.
Kommissionierungsnummer
Verweist auf den Kommissionierungslisten-Kopf.
Konto
In diesem Feld wird das Erlöskonto der Auftragsposition mitgeschrieben.
KORE-Abteilung
Kostentyp KORE-Abteilung
KORE-Dimension
Kostentyp KORE-Dimension
KORE-Geschäftsbereich
Kostentyp KORE-Geschäftsbereich
Kostenstelle
Kostentyp Kostenstelle. Die Kostenstelle ist ein Kostenrechnungsobjekt mit der Aufgabe, die angefallenen Kosten (je Unternehmen/Abteilung etc.) zu sammeln.
Kostenträger
Kostentyp Kostenträger. Der Kostenträger ist ein Kostenrechnungsobjekt mit der Aufgabe, die angefallenen Kosten (je Unternehmen/Abteilung etc.) zu sammeln.
Kunde/Lieferant
Lieferant/Kunde, der dieser Charge zugeordnet ist.
Kunde/Lieferant-ID
Eindeutige Nummer des Kunden bzw. Lieferanten
Kurzbezeichnung
Die hier festgelegte Kurzbezeichnung des Artikels/der Tätigkeit kann alternativ zur Bezeichnung in Auswertungen verwendet werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Die Kurzbezeichnung wird auch in der Leistungserfassung als Spalte herangezogen, um in der Liste Platz zu sparen.
Kühlerbefüllung (User)
Hat keine weiteren Auswirkungen im Programm.
Kühlerbefüllung (Zeitpunkt)
Hat keine weiteren Auswirkungen im Programm.
Kühlernummer
In diesen Kühler wurde das Produkt abgefüllt. Hat keine weiteren Auswirkungen im Programm.
L, B, H erben
Das Feld kennzeichnet, ob für die betroffene Stücklistenebene die Länge, Breite und Höhe der darüber liegenden Stücklistenebene oder der Auftragsposition übernommen wird, oder nicht. Siehe dazu auch Vererbung von Informationen in Stücklisten.

Folgende Ausprägungen sind hier verfügbar:

0 - Nicht übernehmen: Die Länge, Breite und Höhe werden nicht auf die Stücklistenposition übernommen.

1 - Von übergeordnetem Knoten übernehmen: Die Länge, Breite und Höhe werden vom übergeordneten Knoten (Auftragsposition oder Stücklistenkopf) übernommen.

2 - Von Auftragsposition übernehmen: Die Länge, Breite und Höhe werden von der Auftragsposition übernommen.
L-Datum
Das Leistungsdatum auf der Stücklistenposition gibt das Erfassungsdatum des Auftrages (Produktion oder Kundenauftrag) bekannt.
Lager Nr
Lagernummer (wo die Ware gelagert wird)
Lager-Nr.
Nummer des Lagerortes
Lagermenge
Lagermenge am Lagerort der Stücklistenposition. Dabei wird auf jene Lagerkonten eingeschränkt, die durch die Stücklistenposition vordefiniert worden sind:
  • Lagerort
  • Lagerplatz
  • Charge
  • Seriennummer
  • Artikel-Identifikation
Lagerort Bezeichnung
Bezeichnung des Lagers
Lagerplatz
Lagerplatz der Stücklistenposition
Lagerplatz
Nummer des Lagerplatzes
Laufende Nr.
Laufende Nummer der Kommissionierungslistenposition
Laufende Nummer
Laufende Nummer

Besonderheit dieses Feldes im Paket WWS:
Bei der Übernahme von Daten aus BMD 5.5 wird die Größe auf die "Lfd-Nr." übernommen.
Die laufende Nummer wird auch für die Generierung von WWSVAR-Barcodes verwendet.
Über die Befehle für den variablen Barcode wird über das Format-Detail mit dem Kürzel "g" .. definiert, dass an dieser Stelle die Größe kommt und auch, wie lange der Wert ist.
Letzter User
User-ID des letzten Bearbeiters des Datensatzes
Letzter User
Gibt an, welcher BMD User den Datensatz zuletzt bearbeitet hat.
Letzter User
Benutzer, welcher die Charge zuletzt bearbeitet hat.
Letzter User
Welcher BMD User zuletzt Änderungen durchgeführt hat.
Letzter User
Benutzer, der die letzten Änderungen durchgeführt hat.
Letzter User
Benutzer, der die Auftragsstücklistenposition zuletzt bearbeitet hat.
Letzter Zugang
Letzter Zugang dieser Charge am Lager
lfd. Nummer (Produktionsposition)
Positionsnummer am Produktionsauftrag/auf der Bestellung
lfd. Nummer (Produktionspositions-Detail)
Positions-Detailnummer der Produktionsauftrags-/Bestellposition.
lfd. Nummer der Rechnung
Laufende Nummer des Rechnungssatzes
Lfd.-Nr. Stückliste
Datensatzsequenz innerhalb einer Baugruppe/Ebene
Lfd.-Nr. Stückliste
Datensatzsequenz innerhalb einer Baugruppe/Ebene
Lfd.-Nr. Stückliste
Datensatzsequenz innerhalb einer Baugruppe/Ebene
LfdNr der LFS-Position
Laufende Nummer
LfdNr des Lieferscheins
Laufende Nummer des LieferscheinSatzes
LfdNr. der Rechnungsposition
Laufende Nummer der Rechnungsposition
Liefertermin
Liefertermin
Liefertermin für Produktion
Lieferdatum des Produktionsloses. Über den Parameter P.-Los: Planungs-Referenzdatum vom Auftrag übernehmen kann eingestellt werden, ob der "Liefertermin Produktion" mit oder ohne Uhrzeit geführt wird.

Liefertermin Produktion ProduktionsauftragKundenauftrag 
FertigproduktEntspricht dem Liefertermin der Auftragsposition.Der Liefertermin Produktion ist bei einem Kundenauftrag der Kommissionstermin auf der Auftragsposition. Dieser Kommissionstermin errechnet sich aus dem Liefertermin auf der Auftragsposition abzüglich der Lieferzeit, die beim Kunden hinterlegt ist. Wenn beim Kunden keine Lieferzeit hinterlegt ist, wird die Lieferzeit vom Parameter (WWS →  Standard Kunden- / Lieferantenkennzeichen →  "Standard-Lieferzeit in Tagen") genommen.
Halbfertigprodukt
Wenn als "Basis für den Liefertermin" = Lieferzeit rückwärtsterminiert hinterlegt ist, dann ist der Liefertermin für das Halbfabrikat der Abgangsdispotermin der übergeordneten Ebene. Der Abgangsdispotermin ergibt sich aus dem Liefertermin der Auftragsposition (bzw. aus dem Liefertermin Prod. der übergeordneten Ebene), abzüglich der Lieferzeit in Tagen, die beim Lieferanten hinterlegt ist.

Wenn als "Basis für den Liefertermin" = AP (Arbeitsplan) hinterlegt ist, dann ist der Liefertermin für das Halbfabrikat der Abgangsdispotermin der übergeordneten Ebene. Der Abgangsdispotermin ergibt sich aus dem Liefertermin der Auftragsposition (bzw. aus dem Liefertermin Prod. der übergeordneten Ebene), abzüglich der Zeiten am Arbeitsplan der übergeordneten Ebene (Stückliste).
Wenn als "Basis für den Liefertermin" = Lieferzeit rückwärtsterminiert hinterlegt ist, dann ist der Liefertermin für das Halbfabrikat der Abgangsdispotermin der übergeordneten Ebene. Der Abgangsdispotermin ergibt sich aus dem Liefertermin der übergeordneten Ebene, abzüglich der Lieferzeit in Tagen die beim Lieferanten hinterlegt ist.

Wenn als "Basis für den Liefertermin" = AP (Arbeitsplan) hinterlegt ist, dann ist der Liefertermin für das Halbfabrikat der Abgangsdispotermin der übergeordneten Ebene (Stückliste). Der Abgangsdispotermin ergibt sich aus dem Liefertermin der übergeordneten Ebene, abzüglich der Zeiten am Arbeitsplan der übergeordneten Ebene (Stückliste).

Los-Menge
Geplante Menge des Produktionsloses in der Einheit lt. Feld "Los-Mengen-Einheit"
Länge
ab dieser Länge
Länge
Länge der Stücklistenposition. Die Einheit wird im Feld Längeneinheit dargestellt. Dieses Feld kann mit Hilfe der Berechnungsformel für die Berechnung der Sollmenge verwendet werden.

Der Wert kann manuell eingetragen bzw. überschrieben werden, wenn das Feld "L, B, H übernehmen" auf "Nicht übernehmen" steht. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, diesen Wert von anderen Ebenen der Stücklisten zu ermitteln. Siehe dazu auch Vererbung von Mengen-Informationen.
Längeneinheit
Die Längeneinheit gibt an, in welcher Einheit die Längenmaße (Länge, Breite, Höhe) eingegeben werden. Es stehen die Einheiten der "Standard-Einheitentabelle Längenmaße" zur Verfügung. Diese wird im WWS Parameter "Standard Längeneinheiten-Tabelle" hinterlegt.
Matchcode
Matchcode des Stücklistenkopfes
Matchcode
Matchcode der einzelnen Stücklistenpositionen samt Stücklistenkopf

1089713110001799936_0.png
Matchcode
Matchcode
Matchcode
Matchcode für den Artikel/die Tätigkeit.
Material verfügbar
Zeigt die Verfügbarkeit der Stücklistenzeile am Lager – für Materialpositionen wird das Feld Materialverfügbarkeitskennzeichen (Material vollständig verfügbar) des dazugehörigen Disposatzes dargestellt. Für die Ermittlung des Kennzeichens "Material verfügbar" siehe Materialverfügbarkeit ermitteln. Für Stücklistenknoten wird das Kennzeichen anhand der darunterliegenden Positionen ermittelt.

Grün befülltes Puzzleteil (Ja): Die Position ist verfügbar.
Folgende Positionen werden grundsätzlich als "verfügbar" dargestellt (es erfolgt keine Ermittlung anhand der Dispo):
  • Nicht lagergeführte Artikel
  • Alle Positionen, welche die Materialbeistellung "Nein" aufweisen
  • Ersatzteile
  • Tätigkeiten
  • Baugruppen ohne Positionen
Für Materialpositionen mit Lieferantenbeistellung (volle Menge bzw. Rückstandsmenge) wird der Dispostatus auf "auftragsbezogen bestellt" gestellt. Damit werden diese von der allgemeinen Verfügbarkeitsberechnung anhand des prognostizierten Lagerstands ausgenommen.

Mit rotem "X" befülltes Puzzleteil (Nein): Wenn der Artikel laut Dispoliste nicht verfügbar ist.

Blaues Fragezeigen (unbekannt): Nach der Stücklistenauflösung werden die Materialien, die nicht den Kriterien von oben entsprechen, als undefiniert dargestellt. So kann sofort festgestellt werden, ob die Funktion "Aufrollung Materialverfügbarkeit" bereits durchgeführt worden ist oder nicht. Wird eine Position bearbeitet, die nicht automatisch als "verfügbar" gilt und für welche die Verfügbarkeit bereits ermittelt worden ist, wird die Verfügbarkeit auf "unbekannt" zurückgesetzt. Die Verfügbarkeitsermittlung muss dann erneut aufgerufen werden.
Materialbeistellung
Für die Erklärung der unterschiedlichen Ausprägungen siehe das Feld Materialbeistellung der Stammdaten-Stücklistenposition.

Beim Ausführen der Funktion "Knoten in Artikel wandeln" wird die Materialbeistellung abgefragt. Die möglichen Ausprägungen sind "Nein" sowie "Materialbeistellung immer vom Lager".
Materialtyp
Materialtyp: Basismaterial / Aufarbeit
Menge fixiert
Bewirkt, dass die eingegebene Sollmenge der Stücklistenposition unabhängig von der Auftragsmenge bleibt. Es werden auch Einzelteile fixiert, wenn diese unter einer aufgelösten Baugruppe sind.
Die Sollmenge entspricht der Einzelmenge bei fixierten Mengen und es wird die Sollmenge für die retrograde Materialrückmeldung herangezogen. Gibt es Teilrückmeldungen von Produkten, werden diese pro Produktrückmeldung abgebucht.
Mengenaufzeichnung am
Das Mengenaufzeichnungsdatum ist jenes Datum, das auf der Stücklistenposition gesetzt wird, wenn der Materialeinsatz erfasst (gebucht) wird.

Bei den Programmfunktionen, welche Materialeinsatz buchen, wird dieses Datum im Hintergrund gesetzt, sofern es noch leer ist.

Wenn beim Bearbeiten einer Stücklistenposition eine verwendete Menge eingegeben und der Warenstatus noch nicht auf "Ware verarbeitet" gesetzt wird, erfolgt die Abfrage, ob das Mengenaufzeichnungsdatum gesetzt werden soll.

Das Mengenaufzeichnungsdatum wird somit gesetzt, obwohl der Materialeinsatz noch nicht endgültig gebucht worden ist.

Mengenaufzeichungsdatum_Abfrage.png
Mengenaufzeichnung von
User-Mengenaufzeichnung (Materialvorbereitung/Kommissionierung)
Mengeneinheit
Einheit aller, auf der Produktionslos-Tabelle direkt angeführten, Mengen
Merkmal 01
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 01
Hier kann ein weiteres Merkmal eingetragen werden.
Merkmal 02
Hier kann ein weiteres Merkmal eingetragen werden.
Merkmal 02
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 03
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 04
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 05
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 06
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 07
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 08
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 09
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 10
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
MHD-Basis
Wenn am Artikelstamm "Wareneingangsdatum" für die MHD-Berechnung eingestellt worden ist oder das Herstelldatum für die Charge nicht hinterlegt ist, wird dieses Feld als MHD-Berechnungsbasis herangezogen.
Das MHD-Basisdatum kann im Zuge der Produktchargenanlage durch die Planung generiert werden. Dabei wird das Soll-Ende des letzten relevanten Vorganges als MHD-Basisdatum übernommen.
Mindesthaltbarkeitsdatum
Mindesthaltbarkeitsdatum der Charge, richtet sich auch nach den Einstellungen am Artikelstamm (Mindesthaltbarkeitsdatum erforderlich usw.).
Mindesthaltbarkeitsdatum (original)
Originales Mindesthaltbarkeitsdatum (original) der Charge
Mitarbeiterfirma
Mitarbeiter-Firmennummer (Materialvorbereitung/Kommissionierung)
Mitarbeiterfirma
Firma (Verarbeiter-Mitarbeiter)
Multi-Dispo-Kennzeichen
Signalisiert, dass für dieses Material mehrere Disposätze existieren können - dürfen gelöscht und neu angelegt werden.
Next Verfa.Reihenfolge
Wird derzeit nicht verwendet.
Notiz
Hier können weitere Informationen zur Stücklistenposition eingefügt werden. Gibt es Notizen auf Auftragskopf, Auftragsposition oder Produktionslos, werden die Notizen auch schreibgeschützt im Materialeinsatz angezeigt. Dies gilt für Produktionsaufträge und Aufträge.
Notiz
Notiz
Notiz
Notiz
Notiz
Notiznummer
Notiz
In der Produktionslos-Notiz werden Änderungen der Los-Menge, des Status etc. automatisch vermerkt.
Offene Menge
Zeigt die Menge aller Fehlmengen-Positionen zur Stücklistenposition.
P.-Los-ID
Verweist auf P.-Lose.
Planungs-Referenztermin
Der Planungs-Referenztermin ist Basis für den Ausgangspunkt der automatischen Planung. Siehe dazu Planen und Freigeben von Produktionslosen. Über den Parameter P.-Los: Planungs-Referenzdatum vom Auftrag übernehmen kann eingestellt werden, ob der "Planungs-Referenztermin" mit oder ohne Uhrzeit geführt wird.

Planungs-ReferenzterminProduktionsauftrag Kundenauftrag 
FertigproduktDer Planungs-Referenztermin für das Fertigprodukt ist der Liefertermin auf der Produktionsauftragsposition.Der Planungs-Referenztermin ist bei einem Kundenauftrag der Kommissionstermin auf der Auftragsposition. Dieser Kommissionstermin errechnet sich aus dem Liefertermin auf der Auftragsposition abzüglich der Lieferzeit, die beim Kunden hinterlegt ist. Wenn beim Kunden keine Lieferzeit hinterlegt ist, wird die Lieferzeit vom Parameter (WWS →  Standard Kunden- / Lieferantenkennzeichen → "Standard-Lieferzeit in Tagen") verwendet.
Halbfertigprodukt
Wenn als "Basis für den Liefertermin" = Lieferzeit rückwärtsterminiert hinterlegt ist, dann ist der Planungs-Referenztermin für das Halbfabrikat der Planungs-Referenztermin der übergeordneten Ebene (Stückliste) abzüglich der Lieferzeit vom Lieferanten in Tagen.

Wenn als "Basis für den Liefertermin" = AP (Arbeitsplan) hinterlegt ist, dann ist der Planungs-Referenztermin für das Halbfabrikat der Planungs-Referenztermin der übergeordneten Ebene (Stückliste), abzüglich der Zeiten am Arbeitsplan der übergeordneten Ebene (Stückliste).
Wenn als "Basis für den Liefertermin" = Lieferzeit rückwärtsterminiert hinterlegt ist, dann ist der Planungs-Referenztermin für das Halbfabrikat der Planungs-Referenztermin der übergeordneten Ebene (Stückliste) abzüglich der Lieferzeit in Tagen, die beim Lieferanten hinterlegt ist.

Wenn als "Basis für den Liefertermin" = AP (Arbeitsplan) hinterlegt ist, dann ist der Planungs-Referenztermin für das Halbfabrikat der Planungs-Referenztermin der übergeordneten Ebene (Stückliste), abzüglich der Zeiten am Arbeitsplan der übergeordneten Ebene (Stückliste).

Anmerkung: Wenn das Lieferdatum auf der Auftragsposition geändert wird, dann verhält sich das Planungs-Referenzdatum am Halbfabrikat anders, es ist gleich dem Planungsreferenzdatum des Fertigprodukts.
Planungsgruppe
Fortlaufende Planungsgruppennummer, die im Zuge der Planung/Freigabe der Produktionslose entsteht. Verweis auf Planungsgruppen. Auf diesem Feld ist ein Link zum gewünschten Datensatz möglich.
PosDetailLfdNr
Fortlaufende Detailnummer der Auftragsposition
PosDetailLfdNr
Position-Detail-Laufende-Nummer der Kundenauftragsposition
Positionseinzelgewicht
Grundlage für dieses Feld ist das Positionsgewicht am Artikel, dies muss gesetzt sein, um es hier anzuzeigen.

1237889186002401690.png
PositionsLfdNr
Position-Laufende-Nummer der Kundenauftragsposition
PositionsLfdNr
Positionsnummer des Auftrages
Produktionslinie
In diesem Feld wird die Produktionslinie eingetragen. Siehe auch Produktionslinie. Auf diesem Feld ist ein Link zum gewünschten Datensatz möglich.
Produktionslos
Nummer des Produktionsloses
Produktionslos-ID
Eindeutige Nummer des Produktionsloses (15-stellig).
Produktionsstatus
Der Produktionsstatus definiert, welche Funktionen für das Produktionslos ausgeführt werden dürfen.
 
Folgende Ausprägungen sind für den Produktionsstatus möglich:
Status
Beschreibung
Statusbezeichnung via XML-Interface
Bearbeitet (10)
Diesen Status erhält das Produktionslos grundsätzlich nach der Neuanlage. Das Produktionslos kann ohne Einschränkungen bearbeitet werden.
CONSTRUCTION
AV-Freigabe (15)
Dieser Status wird mit der AV-Freigabe gesetzt. Die Disposätze der Stückliste erhalten den Status "freigegeben". Eine Parametereinstellung ermöglicht, dass das Produktionslos erst mit diesem Status für die Produktion freigegeben werden darf.
RELEASED
Fertig (20)
Mit der Fertigmeldung des Produktionsloses können die Materialeinsatzfunktionen zur Neuanlage, Bearbeiten und Rückmelden nur mehr benutzt werden, wenn die Nacherfassungsfunktionen berechtigt sind.
READY
Storno (40)
Wenn Produktionslose (ohne spätere Nachproduktion) storniert werden, erhalten sie diesen Status. Dieser gleicht von den Einschränkungen her dem Status "Fertig".
STORNO
undefiniert
Diesen Status sollten Produktionslose nur in Ausnahmefällen aufweisen.
UNDEFINED

Produktreihe
Zu welcher Produktreihe das Produktionslos gehört. Verweis auf Produktreihe.
Projekt
Jedes Gesamtprojekt erhält einen alphanumerischen Key vom Benutzer
Projekt Firma
Firmennummer, in der das Projekt angelegt ist.
Projekttyp
Ausprägungen:
  • Vorlage (1)
  • Checklist (2)
  • normales Projekt (3)
Prozessnummer
Der Prozess wird benötigt, damit eine eventuelle Produktion-Fremdvergabe am Lager geführt und der aktuelle Prozessschritt verfolgbar gemacht werden kann. 
Prozessnummer (Prozess-Nr.)
Die Prozessnummer dient zur Zuordnung der Stücklistenposition zu einem Vorgang im Arbeitsplan. Für eine genauere Erläuterung siehe auch Feldbeschreibung APZ der Stücklistenposition.
Qualitätskontrolle-Kopf-ID
Eindeutige Nummer des Qualitätskontrollkopfes, diese wird aber nur befüllt, wenn der Artikel qualitätsgeprüft werden soll.
Schwund
Schwund-Angabe in Prozent (max. Wert = 100). Wird bei der Stücklistenauflösung aus den Stücklistenstammdaten vom Feld Schwund übernommen.

1237889187003601690.png
Serien-ID
Eindeutige Identifizierungsnummer der Seriennummer
Serien-ID
Verweist auf die Tabelle WWS Seriennummern.
Seriennummer (extern)
Externe Seriennummer
Seriennummer (intern)
Seriennummer (intern).
In der Auftragserfassung kann direkt im Feld "Ser-Nr. (int)" auf der Auftragsposition die gewünschte Seriennummer hinterlegt werden.
Bei einer Positionsmenge > 1 ist das Feld inaktiv. Ist bereits eine Seriennummer erfasst worden und Sie erhöhen die Menge, kommt ein entsprechender Hinweis:

1087148116002099968_0.png

Die Seriennummer der Auftragsposition wird auf den Liefervorschlag übernommen.

Die Eindeutigkeit der internen Seriennummer wird durch folgenden Parameter geregelt:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstelllungen → WWS Parameter → PPS & WWS allgemein → Zusatztabelle Seriennummer:


Seriennummer-ID
Primary Key und GU-ID, eindeutige Nummer der Serienummer
Soll-Einstandspreis
Umfasst Material- sowie Fertigungseinzelkosten. Wird je 1 Einheit der Stücklistenposition dargestellt.

Der Soll-Einstandspreis wird bei Anlegen der Stücklistenposition ermittelt oder erneut beim Ausführen der Funktion "EP-Soll neu ermitteln".

Wie die Soll-Einstandspreise für Einzelteile ermittelt werden, ist im Dokument Kalkulation und Planspiel beschrieben. Auf Stücklistenknoten werden die Soll-Einstandspreise anhand der darunterliegenden Positionen sowie des Arbeitsplans ermittelt. 
Soll-Fertigungseinstandspreis
Wird je 1 Einheit der Stücklistenposition dargestellt. Der Soll-Fertigungseinstandspreis wird bei Anlegen der Stücklistenposition ermittelt oder erneut beim Ausführen der Funktion "EP-Soll neu ermitteln".

Wie die Soll-Einstandspreise für Einzelteile ermittelt werden, ist im Dokument Kalkulation und Planspiel beschrieben. Auf Stücklistenknoten werden die Soll-Einstandspreise anhand der darunterliegenden Positionen sowie des Arbeitsplans ermittelt.
Soll-Fertigungseinzelkosten
Der Soll-Fertigungseinzelkosten (S-FEK) stellt den Soll-Fertigungseinstandspreis für die Sollmenge des ausgewählten Stkl-Knotens dar.
Sollmenge
Benötigte Sollmenge der Stücklistenposition
Split-Nummer
Wurde das Produktionslos auf mehrere Produktionslose gesplittet, wird hier dargestellt, um welchen Splittungsvorgang es sich innerhalb der Produktionslose handelt.
Splittung erfolgt
Gibt Auskunft, ob dieses Produktionslos bereits gesplittet wurde, und wenn ja, mit welcher Methode.

 Symbol Text
  nicht gesplittet
 1087148167002099968_4.png
 überprüft durch Automatiksplittung (nicht gesplittet)
 1087148167002099968_5.png
 paketgesplittet
 1087148167002099968_7.png
 streifengesplittet
 1087148167002099968_6.png
 nachproduziert

SSCC
Die Transportnummer SSCC dient zur eindeutigen Identifikation von Transporteinheiten (Paletten).
Stammdatenmenge
Wird bei Auflösen einer Stückliste mit dem Feld Menge der Stammdaten-Stücklistenposition befüllt.
Status
Dieser Status ist gleich dem Stücklistenstatus aus den Stammdaten (siehe Status der Stammdaten-Stückliste).
Status Qualität
Definiert den Qualitätsstatus. Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • OK (21)
  • Überlagert Ok (23)
    Dieser muss mittels Parameter aktiviert werden.
  • Beobachtung (30)
  • Aufarbeit (34)
  • Entsorgung (36)
  • Rücklieferung (39)
  • Mixed (49)
Stkl-Kumulierungs-ID
Kumulierungs-ID. Wenn ein Stücklistenknoten separat/kumuliert aufgelöst worden ist, verweist das Einzelteil auf den untergeordneten Halbfabrikats-Stücklistenknoten.
Stückliste veraltet
Gibt an, ob die Auftragsstückliste des Produktionsloses veraltet ist oder nicht.
Stücklisten-ID
Eindeutige Nummer der Auftragsstücklistenposition
Stücklisten-ID
Eindeutige Identifikationsnummer der Stücklistenposition
Stücklistenpositionstyp
Der Positionstyp der Stückliste gibt an, ob es sich um eine Baugruppe oder um eine reine Artikel-Position handelt. Beim Einfügen von neuen Stücklistenpositionen kann mit diesem Feld gesteuert werden, ob eine vorhandene Substückliste aufgelöst wird oder nicht:
  • Artikel: Es wird die Substückliste nicht aufgelöst. Es wird die erfasste Position beschafft und gebucht.

  • Baugruppe: Es wird die Substückliste aufgelöst. Der Beschaffungsprozess sowie die Buchungen erfolgen für die Positionen der Sub-Stückliste.
Stücklistentyp
Stellt dar, um welchen Stücklistentyp es sich handelt:
  • Set
  • Set mit Arbeitsplan
  • Kasse
  • Produktion
  • Einsatz
  • Projekt
  • Stückliste für SNR/IOB
Substückliste
Sofern die Stücklistenposition eine Stammdaten-Stückliste zugeordnet hat, wird diese hier zugeordnet. Wird bei Auflösen einer Stückliste mit dem Feld Stücklisten-ID der Stammdaten-Stücklistenposition befüllt.
Summe der Menge der Einzelteile
Summe der Sollmenge aller Einzelteile
Ursprungs-ID
Diese tritt bei versionierten Stücklisten auf; die Ursprungs-ID verweist auf jene Stückliste, von der diese Stückliste stammt. Das heißt, diese Stückliste ist eine neuere Version der Stückliste mit der hinterlegten Ursprungs-ID.
Verarbeiter
Mitarbeiter, der das Material verarbeitet hat.
Verarbeitet am
Zeitpunkt, zu dem die Materialverarbeitung erfolgt ist.
Verarbeitet von
User Materialverarbeitung
Verarbeitungs-Mitarbeiter-ID
Mitarbeiter, der das Material verarbeitet hat.
Verbrauchbare Menge
Verbrauchbare Menge. Dieses Feld wird anhand des Feldes kalk. Lagerstand des dazugehörigen Disposatzes ermittelt. Für eine nähere Erläuterung siehe auch Verbrauchbare Menge im Zuge der Materialverfügbarkeitskennzeichenermittlung.
verf. Lagermenge
Es werden die geplanten Zugänge (z. B. Bestellungen, Zugang aus der Produktion) und geplante Abgänge (z. B. Aufträge) berücksichtigt.
Verfa-Reihenfolge
Wird derzeit nicht verwendet.
Verkaufswert
Verkaufswert
Verpackungseinzelgewicht
Ob das Gewicht einer Stücklistenposition als Verpackungsgewicht zählt oder nicht, wird über die Eigenschaft Verpackung der Artikelklasse gesteuert.
Versionsnummer
Bei Auflösen einer Stammdaten-Stückliste wird die Versionsnummer anhand des Feldes Version der Stücklisten-Stammdaten ermittelt.
verw. Menge
Verwendete Menge. Mit dieser Menge erfolgt beim Verbuchen die Lagerbuchung.
Die geplanten Abgangsdispos werden für diese Menge erstellt.
Verwendete Menge
Gibt Auskunft darüber, welche Menge tatsächlich von einem Material benötigt worden ist. Wird auch für die Ist-Herstellkostenberechnung herangezogen.
Verwendete Menge ZE
Verwendete Menge in 2. Einheit (z. B. Stück)
VK Preis
VK Preis
Voraussichtliches Buchungsdatum
Dieses Feld wird nur bei der Spezialform "Ausstehenden Materialrückmeldungen" verwendet. Es wird hier das Original-Buchungsdatum für die ausstehende Materialrückmeldung vermerkt. Beim Verbuchen der ausstehenden Rückmeldungen wird dieses Buchungsdatum für die Lagerbuchung verwendet.

Die Ermittlung des Buchungsdatums wird über den Stücklistenparameter Buchungsdatum für Materialabgang gesteuert. 
Vorgangs-ID (VG-ID)
Verweist auf Vorgang. Identifikationsnummer des zugeordneten Vorganges.
Vorzubereitende Chargenmenge
Wird derzeit nicht verwendet.
Wareneingang-Kopf
Verweis auf Wareneingang-Kopf, wenn die Stücklistenposition über die Warenannahme einer Bestellung oder den Produktionszugang erfolgt ist.
Wareneinsatz-ID
Wenn die Position im Wareneinsatz bereits berücksichtigt worden ist, wird hier die eindeutige Nummer des Wareneinsatzes eingetragen.
Warenstatus
Der Warenstatus gibt Auskunft über den Zustand der jeweiligen Position der Auftragsstückliste. Folgende Ausprägungen kann der Warenstatus annehmen:

Warenstatus
Beschreibung
0 - Ware zubereiten
Dieser Status wird automatisch bei der Neuanlage einer Auftragsstücklistenposition gesetzt und bleibt bestehen, sofern keine anderen Aktionen für die Position durchgeführt werden.
11 - Ware in Bearbeitung
Die Ausprägung "Ware in Bearbeitung" wird ausschließlich durch eine manuelle Benutzereingabe gesetzt und hat keine weitere Auswirkung im Programm.
20 - BV-Beistellung Lieferant
Bedeutet, dass ein Beschaffungs- bzw. Produktionsvorschlag vorhanden ist. Dies wird durch die Ausprägungen "Lieferantenbestellung für Eigenfertigung (Rückstandsmenge)" oder "Lieferantenbestellung für Fremdfertigung" auf dem Feld Materialbeistellung ausgelöst.
30 - BV-Fremdfertigung
Es gibt einen Produktionsvorschlag mit der Vorschlagsart "Fremdproduktion" für diese Position.
50 - In Fremdfertigung
Es handelt sich um einen Fremdfertigungsauftrag. Gesetzt wird dieses Kennzeichen durch das Produktionsauftragskennzeichen (FPR) oder wenn ein Bestellvorschlag für eine Fremdfertigung in einen Fremdfertigungsauftrag umgewandelt wird.
81 - Ware vorbereitet
Wenn in der Auftragsstückliste die Funktion "Materialvorbelegung" durchgeführt und genügend Material am Lager vorhanden ist, ist der Status "Ware vorbereitet" gesetzt.

Der Status wird auch gesetzt, wenn im Fenster "Interne Kommissionierung" Material umgelagert und die interne Kommissionierung danach beendet worden ist.

Der Status wird auch im Zuge der Warenvorbereitung mit anschließender Behälterrückmeldung gesetzt (siehe dazu Warenvorbereitung und -verarbeitung mittels Behälter).
71 - Ware reserviert
Für diese Stücklistenposition gibt es bereits eine interne Kommissionierungsliste oder die Position befindet sich in den ausstehenden Materialrückmeldungen. 
Dieser Status wird auch beim Kommissionieren über den Liefervorschlag gesetzt.

Bei reservierten Stücklistenpositionen können keine disporelevanten Felder (Menge, Lagerinfos) mehr geändert werden.
90 - Ware verarbeitet
Kennzeichnet verarbeitetes Material. In diesem Fall wird auch das Feld "Lagerkennzeichen" gesetzt. Für diese Positionen erfolgt keine weitere Bewegung.
60 - Bestellung vorhanden
Für diese Position ist eine auftragsbezogene Bestellung/Produktion vorhanden.
Wareneingang erfolgt (BES)
Für diese Position wurde bereits der Wareneingang der auftragsbezogenen Bestellung bzw. der Produktionszugang der auftragsbezogenen Produktion erfasst.
75 - Mixed
Sofern für diese Positionen mehrere Beschaffungsvorgänge in unterschiedlichen Stadien aktiv sind, wird der Status auf "Mixed" gesetzt. Mit dem Link auf das Feld wird eine Meldung ausgegeben, welche Beschaffungsvorgänge aktiv sind.
93 - Ware fertig gemeldet
Wird gesetzt, wenn mit der Funktion Fertigmelden die Stücklistenposition fertig gemeldet wird. Dieser Status hat zur Auswirkung, dass es keinen Disposatz mehr für diese Stücklistenposition gibt. Hat eine Position diesen Status, kann der Status nicht mehr geändert werden.
94 - Ware storniert (ausstehende Materialrückmeldungen)
Wird gesetzt, wenn die Stücklistenposition in den ausstehenden Materialrückmeldungen storniert wird.
95 - Wareneingang erfolgt (Fremdfertigung)
Wird gesetzt, wenn eine Ware zugebucht wird, die auftragsbezogen fremdgefertigt worden ist.
 
Wertanteil
Der Wertanteil gibt an, wie der Gesamtpreis auf die einzelnen Stücklistenpositionen aufgeteilt werden soll.
WES VerbuchKz
WES VerbuchKz
WES-Einzelnachweis Fibu
WES Einzelnachweis FIBU
WES-Einzelnachweis Kore
WES Einzelnachweis KORE
Wird bearbeitet von
Datensatz ist gesperrt und wird bearbeitet von ID.

In diesem Feld lässt sich erkennen, ob die Stücklistenposition derzeit von einem anderen Benutzer bearbeitet wird und daher gesperrt ist. Wenn eine ID angezeigt wird, bedeutet dies, dass der Datensatz gesperrt ist und keine Mengen erfasst werden können. Wird versucht, eine Materialmenge einzugeben, wird die Eingabe mit folgender Meldung abgebrochen: "Die ausgewählte Position wird von einem anderen Benutzer gesperrt."

1087148120000700032.png

Die Sperre lässt sich in den Fenstern BDE-Material und BDE-Gewicht über die Funktion "Materialsperre aufheben" wieder rückgängig machen.
Ziellager
Bei Umlagerungsaufträgen wird hier das Ziellager des Umlagerungsauftrags eingetragen.
Ziellagerplatz
Bei Umlagerungsaufträgen wird hier der Ziellagerplatz des Umlagerungsauftrags eingetragen.
Zweitmengeneinheit
Wird derzeit nicht verwendet.
Zweitmengeneinheit
Einheit der 2. Menge
Änderungsdatum
Datum der letzten Änderung
Änderungsdatum
Datum, wann der Datensatz zuletzt bearbeitet wurde.
Änderungsdatum
Wann das Produktionslos zuletzt geändert wurde.
Änderungsdatum
Wann wurde der Datensatz zuletzt geändert.
Änderungsdatum
Gibt an, wann der Datensatz zuletzt bearbeitet worden ist.
Änderungsdatum
Datum der letzten Änderung
Übergeordnete Stücklisten-ID
Eindeutige ID des übergeordneten Stücklistenknotens.
Am Hauptknoten der Auftragsstückliste (1. Ebene) ist dieses Feld leer.