Allgemein

Inhalt

Darstellung der Abweichung

Einstellung für die Darstellung der Abweichung.

0 - Mehr Erlöse und mehr Aufwände werden positiv dargestellt:
Sind die Werte im laufenden Jahr im Vergleich zu Plan- oder Vorjahreswerten höher, wird die Abweichung positiv dargestellt, unabhängig davon, ob es sich um Erlös- oder Aufwandspositionen handelt. Erlös- und Aufwandskorrekturen werden entsprechend berücksichtigt.

mehr Erlöse: Abweichung +
weniger Erlöse: Abweichung -
mehr Aufwände: Abweichung +
weniger Aufwände: Abweichung -

1 - Alles, was sich auf den Gewinn positiv auswirkt, wird positiv dargestellt:
Bei der Darstellung der Abweichung wird zwischen Erlösen und Aufwänden unterschieden. Mehr Erlöse im laufenden Jahr (im Vergleich mit Plan- oder Vorjahreswerten) werden positiv, mehr Aufwände allerdings negativ dargestellt.

mehr Erlöse: Abweichung +
weniger Erlöse: Abweichung -
mehr Aufwände: Abweichung -
weniger Aufwände: Abweichung +

2 - lt. BMD 5.5 (Diese Parameterausprägung ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen zu setzen!):
Mehr Erlöse und mehr Aufwände werden positiv dargestellt.
Sind die Werte im laufenden Jahr im Vergleich zu Plan- oder Vorjahreswerten höher, wird die Abweichung positiv dargestellt, unabhängig davon, ob es sich um Erlös- oder Aufwandspositionen handelt. Erlös- und Aufwandskorrekturen werden nicht entsprechend berücksichtigt.

mehr Erlöse: Abweichung +
weniger Erlöse: Abweichung -
mehr Aufwände: Abweichung +
weniger Aufwände: Abweichung -
Einstellung für die Darstellung der Abweichungssymbole.

0 - Pfeilrichtung laut Abweichungsbetrag, Farbe laut Gewinnrelevanz
mehr Erlöse: Pfeil nach oben - grün
weniger Erlöse: Pfeil nach unten - rot
mehr Aufwände: Pfeil nach oben - rot
weniger Aufwände: Pfeil nach unten - grün

1 - Pfeilrichtung und Farbe laut Gewinnrelevanz
mehr Erlöse: Pfeil nach oben - grün
weniger Erlöse: Pfeil nach unten - rot
mehr Aufwände: Pfeil nach unten - rot
weniger Aufwände: Pfeil nach oben - grün
Definition, ab welcher Prozentüberschreitung die Abweichung farblich dargestellt werden soll, z. B. ab 3 %.
Wenn Prozent UND Betrag der Stufe 1 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte eingefärbt.
Definition, ab welcher Betragsüberschreitung die Abweichung farblich dargestellt werden soll, z. B. ab EUR 1.000.
Wenn Prozent UND Betrag der Stufe 1 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte eingefärbt.
Wenn Prozent und Betrag der Stufe 1 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte in dieser Farbe eingefärbt. 
Standardfarbe = hellgrün
Es kann beispielsweise als Farbe auch "weiß" definiert werden, um eventuell nur negative Abweichungen farbig darzustellen.

Hinweis: Damit die Farbeinstellung auf den Ausdrucken greift, muss in der jeweiligen Abweichungsspalte die Einstellung Hintergrundfarbe lt. Parameter aktiviert sein! Für das Reporting sind keine zusätzlichen Einstellungen notwendig.
Wenn Prozent und Betrag der Stufe 1 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte in dieser Farbe eingefärbt. 
Standardfarbe = hellrot

Hinweis: Damit die Farbeinstellung auf den Ausdrucken greift, muss in der jeweiligen Abweichungsspalte die Einstellung Hintergrundfarbe lt. Parameter aktiviert sein! Für das Reporting sind keine zusätzlichen Einstellungen notwendig.
Definition, ab welcher Prozentüberschreitung die Abweichung farblich dargestellt werden soll, z. B. ab 3 %.
Wenn Prozent UND Betrag der Stufe 2 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte eingefärbt.
Definition, ab welcher Betragsüberschreitung die Abweichung farblich dargestellt werden soll, z. B. ab EUR 1.000.
Wenn Prozent UND Betrag der Stufe 2 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte eingefärbt.
Wenn Prozent und Betrag der Stufe 2 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte in dieser Farbe eingefärbt. 
Standardfarbe = Grün
Es kann beispielsweise als Farbe auch "weiß" definiert werden, um eventuell nur negative Abweichungen farbig darzustellen.

Hinweis: Damit die Farbeinstellung auf den Ausdrucken greift, muss in der jeweiligen Abweichungsspalte die Einstellung Hintergrundfarbe lt. Parameter aktiviert sein! Für das Reporting sind keine zusätzlichen Einstellungen notwendig.
Wenn Prozent und Betrag der Stufe 2 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte in dieser Farbe eingefärbt. 
Standardfarbe = Rot

Hinweis: Damit die Farbeinstellung auf den Ausdrucken greift, muss in der jeweiligen Abweichungsspalte die Einstellung Hintergrundfarbe lt. Parameter aktiviert sein! Für das Reporting sind keine zusätzlichen Einstellungen notwendig.

Darstellung der Vorzeichen

Hinterlegung, wie die Vorzeichen von Aufwänden und Erträgen bei den Auswertungen (Ausdruck und Reporting) dargestellt werden sollen. Die Darstellung der Vorzeichen hat nur optische und keine rechnerische Bedeutung!
 
0 - Aufwände positiv, Erträge negativ

1 - Aufwände negativ, Erträge positiv
Achtung: Wird die Standardeinstellung (1 - Aufwände negativ, Erträge positiv) der Parameter geändert, muss für die Standardgliederungen (z. B. KERF 225) der Text positiv bzw. der Text negativ angepasst werden!
Hinterlegung, mit welchen Vorzeichen Aufwände und Erträge bei der Eingabe von Planwerten oder Abgrenzungsbeträgen erfasst werden:
 
0 - Aufwände positiv, Erträge negativ

1 - Aufwände negativ, Erträge positiv

Hinweis: Der Parameter kann zwar nachträglich (für zukünftige Eingaben) umgestellt werden, falsch eingegebene Werte müssen aber manuell korrigiert werden.
Die Werte der 100%-Grundlage werden standardmäßig ohne Vorzeichen dargestellt. Möchten Sie auch hier entsprechende, von den Beträgen abhängige Vorzeichen, kann dieser Parameter auf "Ja" gesetzt werden.
 
Hinweis: Das Vorzeichen bei der 100%-Grundlage ist immer identisch zum jeweiligen Betrag!
Hinterlegung, mit welchen Vorzeichen Aufwände und Erträge beim Import von Planwerten definiert werden:
 
0 - Aufwände positiv, Erträge negativ

1 - Aufwände negativ, Erträge positiv
Hinterlegung, mit welchen Vorzeichen Aufwände und Erträge beim Export von Planwerten definiert werden:
 
0 - Aufwände positiv, Erträge negativ

1 - Aufwände negativ, Erträge positiv

Darstellung der Gliederungszeilen (Bildschirmlisten)

Farbe der Hauptsummen in der Planung und im Reporting.
Farbe der Gruppensummen in der Planung und im Reporting.
Farbe der Zwischensummen in der Planung und im Reporting.
Farbe der Sonderzeilen in der Planung und im Reporting.

Auswertungen

Generelles Aktivieren/Deaktivieren von Kennzahlen, die in Gliederungszeilen hinterlegt sind.
Generelles Aktivieren/Deaktivieren von Kennzahlen, die in den Kostenstammdaten hinterlegt sind.

Kostennummerkennzahlen können alternativ direkt beim Ausdruck über das Feld Kennzahlen drucken (de)aktiviert werden.

0 - Nein: Kostennummernkennzahlen werden nicht auf der Auswertung angedruckt.

1 - Ja: Kostennummernkennzahlen werden mitausgewertet.
Berücksichtigung der geplanten Zahlungsaus- und -eingänge aus der WWS. Aufträge und Bestellungen, die in der WWS mit einem Liefertermin (Feld 264) erfasst worden sind, können über die WWS Zahlungsplanliste auf die KORE Auswertungen übernommen werden.

0 - Alles (Aufträge und Bestellungen): Zahlungsein- und -ausgänge aus der WWS Zahlungsplanliste werden auf die KORE Auswertung übernommen.

1 - Nur Aufträge: Zahlungseingänge werden auf die KORE Auswertung übernommen.

2 - Nur Bestellungen: Zahlungsausgänge werden auf die KORE Auswertung übernommen.

3 - keine Übernahme (Standard): Es werden keine Daten aus der WWS Zahlungsplanliste übernommen.

Voraussetzung für die Anzeige der WWS Werte auf der Auswertung ist das Vorhandensein einer Auswertungsspalte mit der Einstellung FC WWS oder IST + Forecast WWS!
0 - Nein: keine Berücksichtigung, es wird der Gesamtbestellwert in der WWS Zahlungsplanliste ausgewiesen.

1 - Ja: Wareneingangswert wird vom Gesamtbestellwert in der WWS Zahlungsplanliste abgezogen. (Funktioniert nur, wenn der Wareneingang in der KORE verbucht wird!)
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem KORE Support abweichend vom Standard zu setzen!

Mengen können auf Gliederungssummen mitgerechnet werden. Bei Aktivierung und vorhandenen Mengen erhöht sich die Aufbereitungszeit der Auswertungen!

0 - Nein: Mengen werden nicht mitgerechnet.

1 - Ja: Mengen werden mitgerechnet.
Hier kann eingestellt werden, ob bei den Auswertungen (Ausdruck und Reporting) nur die Konten mit Saldo oder alle Konten, also auch jene, die keinen Saldo aufweisen, angezeigt werden sollen.

0 - Nein: Konten mit Saldo 0 werden bei den Auswertungen nicht angezeigt.
Beispiele:
Nicht bebuchte Konten (Gesamtsaldo 0) -> Konten werden nicht angezeigt
Buchung und Storno-Buchung im gleichen Monat gebucht (Monatssaldo 0) -> Konto wird nicht angezeigt
Ausnahme: Buchung und Storno-Buchung in unterschiedlichen Monaten (Gesamtsaldo 0) -> Konto wird angezeigt

1 - Ja: Alle Konten mit Saldo 0 werden bei den Auswertungen angezeigt, unabhängig davon, ob sie bebucht worden sind oder nicht. Diese Einstellung ist gleichbedeutend mit "Alle Konten drucken" im Ausdruck. Es werden alle existierenden Konten angezeigt.
Beim Auswerten mit Gliederung kann der zu druckende Bereich der Gliederung mittels von Text-Nr. bzw. bis Text-Nr. eingeschränkt werden. Über diesen Parameter kann definiert werden, ob nur die angezeigten Zeilen summiert oder ob in Summenzeilen immer alle Zeilen miteingerechnet werden sollen (auch solche, welche aufgrund der Einschränkung nicht angezeigt werden).

1 - Summe von/bis Textnummer: Werden in Auswertungen (Ausdruck, Reporting, Planung) nur bestimmte Gliederungszeilen ausgewertet (Einschränkung von/bis TextNr), wird auch nur die Summe dieser Gliederungszeilen gebildet. Befindet sich innerhalb der Einschränkung keine Kontenzuordnung und/oder nur ein Summenelement, kann keine Summe gebildet werden.

2 - Summe aller Textnummern lt. Gliederung: Werden in Auswertungen (Ausdruck, Reporting, Planung) nur bestimmte Gliederungszeilen ausgewertet (Einschränkung von/bis TextNr), wird die Auswertung mit der gesamten Gliederung durchgerechnet aber nur der eingeschränkte Bereich angezeigt. Diese Einstellung wird beispielsweise benötigt bei Einschränkung auf Gliederungszeilen der Ebene 1 (z. B. Personalaufwand in der BMD Standard-KERF Gliederung 225)
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem KORE Support abweichend vom Standard zu setzen!

Standard = leer

Voraussetzung: Der Parameter lineare Hochrechnung muss auf Nein gesetzt sein. Eingabe Prozentsatz der max. Abweichung der automatisch berechneten Hochrechnung in der Planung und bei Auswertungen.
Wird der hinterlegte Hochrechnungsprozentsatz überschritten, wird eine lineare Hochrechnung durchgeführt.

Beispiel: Errechneter Prozentsatz > hinterlegter Prozentsatz
Werte laufendes Jahr / Anzahl der Monate
Dieser Wert wird in die Hochrechnungsspalte der Monate 4-12 übernommen = lineare Hochrechnung. (Parameter für max. %-Abw. Hochrechnung auf 0)

ODER
Die Hochrechnung erfolgt mittels Prozentsatz für Max. %-Abw.
(Parameter für Hochrechnung Max. %-Abw. auf 1)

Beispiel: Errechneter Prozentsatz < hinterlegter Prozentsatz
Wert Vorjahr 4 + Wert Vorjahr 4 x ausgerechneter Prozentsatz = Hochrechnungswert 4
Wert Vorjahr 5 + Wert Vorjahr 5 x ausgerechneter Prozentsatz = Hochrechnungswert 5
usw.

Einstellung, ob in der Vergleichsspalte Ist+HoRe immer eine lineare Hochrechnung durchgeführt werden soll.

0 - Nein: Die Hochrechnung wird mit Hilfe der Vorjahresdaten errechnet.
(Sind keine Vorjahresdaten vorhanden, wird automatisch linear hochgerechnet)

1 - Ja: Die Hochrechnung soll immer linear erfolgen.
Die Summe der Ist-Werte wird durch die Anzahl der Ist-Monate dividiert. Der berechnete Monats-Durchschnittswert wird für die restlichen Planmonate als Planwert verwendet.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem KORE Support abweichend vom Standard zu setzen! 

Durch diese Einstellung kann die Kontensortierung bei Auswertungen mit Gliederung definiert werden: 

1 - nach Kontonummer aufsteigend (BMD Standard): Konten werden nach Konto-Nr. aufsteigend sortiert.

0 - lt. Einstellung Gliederungstext: Konten werden laut Einstellung am Gliederungstext sortiert (Feld "Kontensortierung").
Diese Einstellung funktioniert nur wenn das Feld "Reihenfolge-Gliederung" auf "Kosten-Nr./Kostenart" oder "Kostenart/Konto/Kosten-Nr." steht. Bei der Einstellung "Kostenart/Kosten-Nr./Konto" wird nach Kontonummer sortiert, weil hier kein Ergebnis je Kostenstelle geliefert wird, sondern nur ein Gesamtergebnis.

Import

Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem KORE Support abweichend vom Standard zu setzen!  

Durch diese Einstellung können Konten ohne Kore-Kennzeichen (Bestandskonten) und somit Buchungen ohne Kostenrechnungsinformationen in die Kore übernommen werden, um diese gemeinsam mit den Buchungen mit Kostenrechnungsinformationen zu exportieren.

0 - Import Konten und Buchungen mit KostCode (BMD Standard): In die Kore werden Konten mit Kore-Kennzeichen und somit die Buchungen mit Kostenrechnungsinformation importiert.

1 - Import Konten und Buchungen ohne KostCode: In die Kore werden NUR Konten ohne Kore-Kennzeichen und somit die Buchungen ohne Kostenrechnungsinformation importiert.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen, in Absprache mit dem KORE Support, abweichend vom Standard zu setzen!
 
Ist der Parameter Import EB-Buchungen so hinterlegt, dass EB-Buchungen übernommen werden sollen, kann hier die entsprechende Buchungsart hinterlegt werden. 
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen, in Absprache mit dem KORE Support, abweichend vom Standard zu setzen!
 
Werden Bestandskonten in die Kore übergeleitet (am Fibu-Kontostamm muss das Feld 147 Konto in KORE auf "Konto in KORE" gesetzt sein), können die EB-Buchungen ausgeschlossen werden. Da in EB-Buchungen keine Kostenrechnungsinformation mitgegeben wird, müssten diese Buchungen sonst manuell bearbeitet werden.
 
0 - Keine EB-Buchungen übernehmen

1 - EB-Buchungen übernehmen

Über den Parameter Buchungsart für EB kann eine eigene Buchungsart für EB-Buchungen hinterlegt werden. Wird keine Buchungsart hinterlegt, werden die EB-Buchungen mit der Standardbuchungsart (1001) übernommen.
Buchungsdaten (Personenkonten gesamt, nur Kunden, nur Lieferanten, Filialen, IC-Codes oder Projektnummern) können bei Import der Buchungen aus einer FIBU als Kostenstelle übernommen werden. Der gewählte Kostentyp darf nicht anderweitig verwendet werden, da bei der Übernahme der Buchungen die gewählte Information fix als Kostenstelle in die Buchungen geschrieben wird.

1 - Import Personenkonto in die Kostenstelle

2 - Import Lieferantenkonto in die Kostenstelle

3 - Import Kundenkonto in die Kostenstelle

4 - Import Filiale in die Kostenstelle

5 - Import IC-Code in die Kostenstelle 
 (Durch den IC-Code können innerbetriebliche Leistungen für eine spätere Konsolidierung gekennzeichnet werden.
 Der IC-Code muss bereits als Kostennummer angelegt sein, damit er in die Buchungen übernommen werden kann!)


6 - Import Projektnummer in die Kostenstelle


Achtung! 
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Dies gilt für alle Buchungen (auch rückwirkend) im Übernahmezeitraum!

Für den Import als Personenkonten siehe auch Kunde/Lieferant (CRM Person) als Kostentyp bzw. Kunde/Lieferant (FIBU - nur bei Firmengruppe) als Kostentyp. KuLis können hierbei NICHT auf die Buchung übernommen werden! Ein KuLi kann über einen Vorschlagswert beim Buchen schon in die Buchung als Kostentyp übernommen werden.


Soll der Kunde und/oder Lieferant nicht nur in die Kore-Buchungen als Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich, sondern auch in die Fibu-Buchungen geschrieben werden, muss zusätzlich noch der Parameter unter KORE Parameter →  Übernahme und Umlage →  Übernahme →  Schreiben in NTCS FIBU auf "Ja" gesetzt werden.
Buchungsdaten (Personenkonten gesamt, nur Kunden, nur Lieferanten, Filialen, IC-Codes oder Projektnummern) können bei Import der Buchungen aus einer FIBU als Kostenträger übernommen werden. Der gewählte Kostentyp darf nicht anderweitig verwendet werden, da bei der Übernahme der Buchungen die gewählte Information fix als Kostenträger in die Buchungen geschrieben wird. 
 
1 - Import Personenkonto in den Kostenträger

2 - Import Lieferantenkonto in den Kostenträger

3 - Import Kundenkonto in den Kostenträger

4 - Import Filiale in den Kostenträger

5 - Import IC-Code in den Kostenträger
     (Durch den IC-Code können innerbetriebliche Leistungen für eine spätere Konsolidierung gekennzeichnet werden.
     Der IC-Code muss bereits als Kostennummer angelegt sein, damit er in die Buchungen übernommen werden kann!)



6 - Import Projektnummer in den Kostenträger

Achtung! 
Achtung.png
Dies gilt für alle Buchungen (auch rückwirkend) im Übernahmezeitraum!
 
Für den Import als Personenkonten siehe auch Kunde/Lieferant (CRM Person) als Kostentyp bzw. Kunde/Lieferant (FIBU - nur bei Firmengruppe) als Kostentyp. KuLis können hierbei NICHT auf die Buchung übernommen werden! Ein KuLi kann über einen Vorschlagswert beim Buchen schon in die Buchung als Kostentyp übernommen werden.
 
Soll der Kunde und/oder Lieferant nicht nur in die Kore-Buchungen als Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich, sondern auch in die Fibu-Buchungen geschrieben werden, muss zusätzlich noch der Parameter unter KORE Parameter → Übernahme und Umlage → Übernahme → Schreiben in NTCS FIBU auf "Ja" gesetzt werden.
Buchungsdaten (Personenkonten gesamt, nur Kunden, nur Lieferanten, Filialen, IC-Codes oder Projektnummern) können bei Import der Buchungen aus einer FIBU als Abteilung übernommen werden. Der gewählte Kostentyp darf nicht anderweitig verwendet werden, da bei der Übernahme der Buchungen die gewählte Information fix als Abteilung in die Buchungen geschrieben wird.  
 
1 - Import Personenkonto in die Abteilung

2 - Import Lieferantenkonto in die Abteilung

3 - Import Kundenkonto in die Abteilung

4 - Import Filiale in die Abteilung

5 - Import IC-Code in die Abteilung
 (Durch den IC-Code können innerbetriebliche Leistungen für eine spätere Konsolidierung gekennzeichnet werden.
 Der IC-Code muss bereits als Kostennummer angelegt sein, damit er in die Buchungen übernommen werden kann!)  


6 - Import Projektnummer in die Abteilung 
 
Achtung! 
Achtung.png
Dies gilt für alle Buchungen (auch rückwirkend) im Übernahmezeitraum!
 
Für den Import als Personenkonten siehe auch Kunde/Lieferant (CRM Person) als Kostentyp bzw. Kunde/Lieferant (FIBU - nur bei Firmengruppe) als Kostentyp. KuLis können hierbei NICHT auf die Buchung übernommen werden! Ein KuLi kann über einen Vorschlagswert beim Buchen schon in die Buchung als Kostentyp übernommen werden. 
 
Soll der Kunde und/oder Lieferant nicht nur in die Kore-Buchungen als Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich, sondern auch in die Fibu-Buchungen geschrieben werden, muss zusätzlich noch der Parameter unter KORE Parameter → Übernahme und Umlage → Übernahme → Schreiben in NTCS FIBU auf "Ja" gesetzt werden.
Buchungsdaten (Personenkonten gesamt, nur Kunden, nur Lieferanten, Filialen, IC-Codes oder Projektnummern) können bei Import der Buchungen aus einer FIBU als Dimension übernommen werden. Der gewählte Kostentyp darf nicht anderweitig verwendet werden, da bei der Übernahme der Buchungen die gewählte Information fix als Dimension in die Buchungen geschrieben wird.  
 
1 - Import Personenkonto in die Dimension

2 - Import Lieferantenkonto in die Dimension

3 - Import Kundenkonto in die Dimension

4 - Import Filiale in die Dimension

5 - Import IC-Code in die Dimension 
 (Durch den IC-Code können innerbetriebliche Leistungen für eine spätere Konsolidierung gekennzeichnet werden.
     Der IC-Code muss bereits als Kostennummer angelegt sein, damit er in die Buchungen übernommen werden kann!)


6 - Import Projektnummer in die Dimension
 
Achtung! 
Achtung.png
Dies gilt für alle Buchungen (auch rückwirkend) im Übernahmezeitraum!
Für den Import als Personenkonten siehe auch Kunde/Lieferant (CRM Person) als Kostentyp bzw. Kunde/Lieferant (FIBU - nur bei Firmengruppe) als Kostentyp. KuLis können hierbei NICHT auf die Buchung übernommen werden! Ein KuLi kann über einen Vorschlagswert beim Buchen schon in die Buchung als Kostentyp übernommen werden.
 
Soll der Kunde und/oder Lieferant nicht nur in die Kore-Buchungen als Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich, sondern auch in die Fibu-Buchungen geschrieben werden, muss zusätzlich noch der Parameter unter KORE Parameter → Übernahme und Umlage → Übernahme → Schreiben in NTCS FIBU auf "Ja" gesetzt werden.
Buchungsdaten (Personenkonten gesamt, nur Kunden, nur Lieferanten, Filialen, IC-Codes oder Projektnummern) können bei Import der Buchungen aus einer FIBU als Geschäftsbereich übernommen werden. Der gewählte Kostentyp darf nicht anderweitig verwendet werden, da bei der Übernahme der Buchungen die gewählte Information fix als Geschäftsbereich in die Buchungen geschrieben wird. 
 
1 - Import Personenkonto in den Geschäftsbereich

2 - Import Lieferantenkonto in den Geschäftsbereich

3 - Import Kundenkonto in den Geschäftsbereich

4 - Import Filiale in den Geschäftsbereich

5 - Import IC-Code in den Geschäftsbereich
 (Durch den IC-Code können innerbetriebliche Leistungen für eine spätere Konsolidierung gekennzeichnet werden.
     Der IC-Code muss bereits als Kostennummer angelegt sein, damit er in die Buchungen übernommen werden kann!)


6 - Import Projektnummer in den Geschäftsbereich
 
Achtung! 
Achtung.png
Dies gilt für alle Buchungen (auch rückwirkend) im Übernahmezeitraum!
 
Für den Import als Personenkonten siehe auch Kunde/Lieferant (CRM Person) als Kostentyp bzw. Kunde/Lieferant (FIBU - nur bei Firmengruppe) als Kostentyp. KuLis können hierbei NICHT auf die Buchung übernommen werden! Ein KuLi kann über einen Vorschlagswert beim Buchen schon in die Buchung als Kostentyp übernommen werden.
 
Soll der Kunde und/oder Lieferant nicht nur in die Kore-Buchungen als Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich sondern auch in die Fibu-Buchungen geschrieben werden, muss zusätzlich noch der Parameter unter KORE Parameter → Übernahme und Umlage → Übernahme → Schreiben in NTCS FIBU auf "Ja" gesetzt werden.
 
FIBU_55.png
Parameter gilt nur für Kostenrechnungen, in denen eine FIBU 5.5 hinterlegt ist!

Der Buchungstext in der BMD 5.5 hat 4 x 18 Zeichen, wobei nicht befüllte Texte Leerzeichen beinhalten.
Wenn z. B. "Erlös" im Buchungstext steht, sind zusätzlich 13 Leerzeichen enthalten. Dann kommt die 2. Textzeile, wo z. B. "Erlös2" steht.
 
Bei Parameter 0 werden die Leerzeichen am Ende der Texte eliminiert → In der Buchung steht folgender Text: ErlösErlös2
Bei Parameter 1 werden die Texte jeweils fix mit 18 Stellen übernommen → In der Buchung steht folgender Text: Erlös (13 Leerzeichen) Erlöse2

Import Buchungen andere Module (LEA,...)

Einstellung, welche Kostenperiode bei einer Kore-Periodensperre für externe Buchungen (LEA, Zeit ...) verwendet werden soll.
 
0 - kein Import bei Periodensperre: Um Verbuchen zu können, muss die Sperre aufgehoben werden.

1 - Periodensperre ignorieren, Hinweis beim Import: Eine Verbuchung ist ganz normal möglich, gesperrte Monate können jedoch nicht übernommen werden!

2 - in die nächste freie Periode: Die Kostenperiode der Buchung wird automatisch auf den nächsten nicht gesperrten Monat angepasst.
 
Hinweis: Im Zuge der Überleitung aus der LEA in die Kostenrechnung können bereits übergeleitete Buchungen wieder aus der KORE gelöscht werden. Dieser Parameter hat auch eine Auswirkung darauf, ob ein Löschen der Buchungen möglich ist. Das Löschen der Buchungen in gesperrten Perioden ist nur bei Einstellung 1 möglich, erfordert jedoch ein anschließendes Entfernen der Periodensperre für die nächste Übernahme!
Einstellung, ob trotz fehlerhafter Buchungen importiert werden kann.
 
0 - Nein: Eine Verbuchung mit fehlerhaften Datensätzen ist nicht möglich. Die Buchungszeile ist im Vorschau-Fenster rot markiert.

1 - Ja: Eine Verbuchung ist trotz fehlerhafter Datensätze möglich, da die Fehler in Hinweise umgewandelt werden. Die Buchungszeile ist im Vorschau-Fenster blau markiert.
 
Hinweis: Eine Verbuchung aus der LEA ist jederzeit möglich, auch wenn fehlerhafte Datensätze vorhanden sein sollten. Geprüft wird hierbei nur die Gültigkeit der Kostenperiode!
Das Sicherungsverzeichnis kann absolut oder relativ hinterlegt werden. Das hinterlegte Verzeichnis wird nicht automatisch angelegt (muss also zum Zeitpunkt des Imports existieren), sonst wird in das Verzeichnis, in dem die zu importierende Datei liegt (+ Unterordner Firma, KORE), gesichert.

Beispiel:
absolutes Sicherungsverzeichnis: "D:\datei-sicherungen" - Sicherung: D:\datei-sicherungen\[Firma]\[Kore]\importdatei.csv
relatives Sicherungsverzeichnis: "sicherung" - Sicherung: aktuelles Import-Verz. + \sicherung\[Firma]\[Kore]\importdatei.csv

Export Buchungen

Nur für den Export der Buchungen über die Summenprüfung oder den Export von Buchungen im Programm Buchungen bearbeiten.
Hinterlegung Vorschlagswert für Pfad und Name der Exportdatei (CSV), z. B. D:\Export.csv. Wird im Dateinamen "$firmennr" und "$Jahr" zusätzlich angeführt, so wird die Datei automatisch mit der Firmennummer und dem jeweiligen Jahr der Kostenrechnung angelegt - z. B. wird D:\Export_$firmennr_$Jahr.csv zu D:\Export_1_15.csv.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen, in Absprache mit dem KORE Support, abweichend vom Standard zu setzen! 
 
Nur für den Export der Buchungen über die Summenprüfung.

0 - Gegenkonto von Buchung: Beim Datenexport wird kein Gegenkonto mitgeschickt. 

1 - Gegenkonto von Kontenstamm: Beim Datenexport wird das im Kontenstamm (Feld 27) hinterlegte Gegenkonto verwendet.

2 - Gegenkonto von Buchungen (falls 0 von Konto): Beim Datenexport wird das im Kontenstamm (Feld 27) hinterlegte Gegenkonto verwendet. 

3 - Gkto. lt Parameter (Aufw./Ertrag bzw. Rückst./Vzlg.): Beim Export wird das im Parameter hinterlegte Gegenkonto für Aufwands- und Ertragskonten bzw. für Rückstände und Vorauszahlung verwendet. Für alle anderen Konten wird das Gegenkonto lt. Kontenstamm verwendet.

4 - Gkto. von Kontenstammdaten (falls 0 lt. Parameter): Beim Export wird das Gegenkonto vom Kontenstamm übernommen. Wenn nicht vorhanden, wird das Gegenkonto lt. Parameter (Aufwand/Ertrag bzw. Rückst./Vzlg.)  verwendet.
Nur für den Export der Buchungen über die Summenprüfung in Verbindung mit dem Parameter Gegenkonto.
Hinterlegung des Gegenkontos für alle Aufwandskonten. 
Nur für den Export der Buchungen über die Summenprüfung in Verbindung mit dem Parameter Gegenkonto.
Hinterlegung des Gegenkontos für alle Ertragskonten. 
Nur für den Export der Buchungen über die Summenprüfung in Verbindung mit dem Parameter Gegenkonto.
Hinterlegung des Gegenkontos für alle Rückstände.
Die Eingabe der Konten erfolgt mit Strichpunkt getrennt: Gegenkonto für Aufwandskonto;Gegenkonto für Ertragskonto z. B. 2900;3900
Nur für den Export der Buchungen über die Summenprüfung in Verbindung mit dem Parameter Gegenkonto.
Hinterlegung des Gegenkontos für alle Vorauszahlungen.
Die Eingabe der Konten erfolgt mit Strichpunkt getrennt: Gegenkonto für Aufwandskonto;Gegenkonto für Ertragskonto z. B. 2900;3900
Nur für den Export der Buchungen über die Summenprüfung in Verbindung mit dem Parameter Gegenkonto und dem Parameter Datei-Exportart. Hinterlegung des Gegenkontos für Vorauszahlungen, die ins Folgejahr gehen. Die Eingabe der Konten erfolgt mit Strichpunkt getrennt: Gegenkonto für Aufwandskonto;Gegenkonto für Ertragskonto z. B. 2900;3900
Nur für den Export der Buchungen über die Summenprüfung.
 
0 - Standard

1 - Erweitert: Mit dieser Ausprägung werden zusätzlich die Felder Buchungsart, Kobetrag, Koperiode, DKZ-ID (Dokumentenzuordnungs-ID), Belegnummer und Buchungstext (der ursprünglichen Buchung) in den File mitgegeben. Über den Parameter Dummy-Kostenstelle für Abgrenzungen kann zusätzlich eine Kostennummerninformation mitgeschickt werden.
Nur für den Export der Buchungen über die Summenprüfung mit der Datei-Exportart "Erweitert".
Hinterlegung der Kostennummern für die Abgrenzungsbuchungen. Je Kostentyp kann ein Wert hinterlegt werden. Die Werte für die einzelnen Kostentypen müssen mit Strichpunkt getrennt hinterlegt werden: Kostenstelle;Kostenträger;Abteilung;Dimension;Geschäftsbereich.

Beispiel: 10;1 bedeutet Kostenstelle 10 und Kostenträger 1
Nur für den Export der Buchungen über die Summenprüfung mit der Datei-Exportart "Erweitert".

0 - mit Rückstellungen (Standard)
1 - ohne Rückstellungen
2 - ohne Rückstellungen bei Erlösen
3 - ohne Rückstellungen bei Aufwänden

Kostentypen

Nur bei Verwendung der automatischen Baumanlage.
 
0 - Nein: Weder bei Neuanlagen noch bei Änderungen von Kostennummern wird versucht, diese automatisch einem Baum zuzuordnen. Die Zuordnung muss in diesem Fall manuell oder durch die Durchführung der Übernahme angestoßen werden. 

1 - Ja: Wird eine neue Kostennummer angelegt oder eine bestehende verändert, wird versucht, diese (anhand der hinterlegten Felder) automatisch einem Baum zuzuordnen. (Standard)

2 - nur bei Übernahme: Soll die Kostennummer weder bei der Anlage noch beim Bearbeiten dem Baum zugeordnet werden (Performance), kann durch diese Einstellung die Zuordnung nur bei der Übernahme (Häkchen bei Feld "Übernahme") durchgeführt werden.
Nur bei Verwendung der automatischen Baumanlage.
 
0 - Nein: Wenn der Parameter auf "Nein" gesetzt ist, werden einmal zugeordnete Kostennummern (egal, ob durch eine automatische Baum- oder durch eine manuelle Zuordnung) nicht mehr aus dem automatischen Baum entfernt. Durch diese Einstellung ist eine gemischte Zuordnung der Kostennummer (einerseits durch automatische Baum-, andererseits durch eine manuelle Zuordnung) möglich! 

1 - Ja: Wenn der Parameter auf "Ja" gesetzt ist, dann werden vorhandene Kostennummern-Zuordnungen bei der automatischen Baumzuordnung geleert, falls die Auto-Baum-relevanten Felder der Kostennummer leer sind oder anhand der enthaltenen Information keine Zuordnung getroffen werden kann. Dadurch ist dann keine gemischte (automatische und manuelle) Zuordnung von Kostenstellen möglich!
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem KORE Support abweichend vom Standard zu setzen!
 
Mit diesem Parameter wird der Zeitpunkt der automatischen Sortierung von Kostennummern und Knoten festgelegt. Standardmäßig wird sofort nach Hinterlegung einer Sortier-Automatik und bei der Zuordnung neuer Kostennummern bzw. bei der Anlage neuer Knoten sortiert. Bei Verwendung von sehr großen Datenmengen kann es hilfreich sein, die Sortierung nur bei der Übernahme oder generell nur manuell starten zu lassen. Dadurch bleibt die Baumzuordnung besser bedienbar und es entstehen keine Performance-Probleme.

Gleichzeitig kann über diesen Parameter die Berechnung von Autosortierungskennzahlen im Zuge der Übernahme und Umlage deaktiviert werden. Die Berechnung von Autosortierungskennzahlen muss in diesem Fall manuell in der Baumzuordnung gestartet werden.  

0 - Nein: Die Sortierautomatik kann nur manuell in der Baumzuordnung gestartet werden und Autosortierungskennzahlen werden nicht im Zuge der Übernahme und Umlage neu berechnet.

1 - Ja: Die Sortierautomatik wird sofort nach Hinterlegung und bei der Zuordnung neuer Kostennummern bzw. bei der Anlage von Knoten gestartet. Die Autosortierungskennzahlen werden im Zuge der Übernahme und Umlage neu berechnet.

2 - nur bei Übernahme: Die Sortierautomatik wird im Zuge der Durchführung der Übernahme und Umlage gestartet und kann zusätzlich manuell in der Baumzuordnung gestartet werden. Die Autosortierungskennzahlen werden im Zuge der Übernahme und Umlage neu berechnet.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem KORE Support abweichend vom Standard zu setzen! 

Definition, mit welcher Abfrage Kostennummern gelöscht werden. Prinzipiell soll dieser Parameter auf "0 - Ja, mit Dialog Löschen/Abbrechen" gestellt sein.  
 
0 - Ja, mit Dialog Löschen/Abbrechen: Beim Löschen von Kostennummern, auf denen noch Istwerte (Buchungen, Umlagewerte ...) oder Planwerte (Planwerte, Planmengen ...) vorhanden sind, wird mit einer Meldung darauf hingewiesen. Mit dem Button "Löschen" wird die Kostennummer unwiderruflich gelöscht und aus den Datensätzen entfernt (0-Setzen).

1 - Ja, mit Dialog 0-Setzen/Löschen/Abbrechen: Beim Löschen von Kostennummern, auf denen noch Istwerte (Buchungen, Umlagewerte ...) oder Planwerte (Planwerte, Planmengen ...) vorhanden sind, wird mit einer Meldung darauf hingewiesen. Mit dem Button "0-Setzen" wird die Kostennummer unwiderruflich gelöscht und aus den Datensätzen entfernt. Beispielsweise wird der zu löschende Kostenträger aus der Buchung entfernt, eine in dieser Buchung vorhandene Kostenstelle bleibt aber erhalten.
Mit dem Button "Löschen" wird die Kostennummer unwiderruflich gelöscht und die gesamte Kore-Zeile aus der Buchung entfernt. Beispielsweise ist in einer Buchung mit einem Kostenträger und einer Kostenstelle gebucht. Beim Löschen werden sowohl der Kostenträger als auch die Kostenstelle aus dem Datensatz entfernt.

2 - Nein, automatisch 0-Setzen: Beim Löschen von Kostennummern, auf denen noch Istwerte (Buchungen, Umlagewerte ...) oder Planwerte (Planwerte, Planmengen ...) vorhanden sind, wird mit KEINER Meldung darauf hingewiesen. Die Kostennummer wird unwiderruflich gelöscht und aus den Datensätzen entfernt (0-Setzen).
Gibt an, ob beim Umstellen von Kostennummern diese zusammengefasst werden dürfen. Wurde dieser Parameter nicht eingestellt, kann immer nur auf eine noch nicht existierende Kostennummer umgestellt werden.

0 - Nein: Kostennummern dürfen nicht zusammengefasst werden

1 - Ja: Kostennummern dürfen zusammengefasst werden
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem KORE Support abweichend vom Standard zu setzen!

Dieser Parameter zieht nur für die Funktion "Kostennummern ändern" bzw. "Kostennummer ändern (mehrfach)" in den Kostenstammdaten. 

Werden Kostennummern mit der Funktion "Kostennummer ändern" auf bestehenden Buchungen mit Dokumentenzuordnung geändert, dann werden die Archivdokumente standardmäßig auch auf die neuen Kostennummern umgestellt. Aus Perfomancegründen können Sie die Umstellung auf den Archivdokumenten abschalten, sofern dies nicht benötigt wird. Die Änderung der Kostennummern kann dadurch schneller durchgeführt werden.
 
0 - Nein: Archivdokumente werden nicht auf die neue Kostennummer umgestellt.

1 - Ja (Standard): Archivdokumente werden mit der Funktion "Kostennummern ändern" auf die neue Kostennummer umgestellt.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem KORE Support abweichend vom Standard zu setzen!

Bei großen Datenmengen kann mit diesem Parameter eine Perfomance-Verbesserung im Fenster "Baumzuordnung" erzielt werden.

0 - Nein: Es werden sofort alle Baumknoten und Zuordnungen geladen. In der rechten Fensterhälfte werden alle Kostennummern angezeigt. Beim Verlassen der Baumzuordnung wird bei einer unvollständigen Baumzuordnung und eingeschalteter Prüfung detailliert aufgelistet, welche Kostennummern noch zugeordnet werden müssen.

1 - Ja: Erst bei Aufklappen/Detaillieren der Bäume/Knoten wird nachgeladen. Zusätzlich werden in der rechten Fensterhilfe standardmäßig nur die zugeordneten Kostennummern angezeigt. Beim Verlassen der Baumzuordnung werden bei einer unvollständigen Baumzuordnung und eingeschalteter Prüfung nur die betroffenen Bäume aufgelistet. Die Sortierung der oberen Zuordnungsebenen erfolgt nicht automatisch, sondern nur auf Abfrage beim Schließen der Baumzuordnung.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem KORE Support abweichend vom Standard zu setzen! 

Im Fenster für die Baum-Zuordnung wird immer die zuletzt getroffene Einstellung für die Anzeige der zugeordneten Kostennummern gemerkt und beim nächsten Einstieg in die Baum-Zuordnung wieder angewendet. Aus Performance-Gründen wird ab einem Grenzwert von 5000 zugeordneten Kostennummern das Fenster IMMER OHNE zugeordnete Kostennummern anzeigt. Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, dass auch bei mehr als 5000 zugeordneten Kostennummern die Einstellung gemerkt und entsprechend geladen wird.

0 - bis zu einer Anzahl von 5000 Kostennummern anzeigen, darüber nicht anzeigen

1 - immer mit zugeordneten Kostennummern anzeigen
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob Neuanlagen und Änderungen an den Kostennummern automatisch ins Folgejahr bzw. ins Vorjahr verteilt werden sollen. Die Einstellung greift auch, wenn Neuanlagen oder Änderungen an den Kostennummern über eine Kostentypenfindung erfolgen, jedoch nicht bei Importen, hier erfolgt keine Verteilung.

0 - Keine Übernahme

1 - Übernahme ins Folgejahr

2 - Übernahme ins Folge- und Vorjahr
Der Parameter ist auf 2 zu setzen, wenn nach der Jahresübernahme noch in beiden Jahren (VJ und lfd. Jahr) Kostennummern angelegt werden und diese in beiden Jahren zur Verfügung stehen sollen.

Hinweis: Die Felder "Notiz", "Umstellungskostennummer" und "Kostennummer numerisch" werden nicht verteilt!  
Mit diesem Parameter wird eingestellt, ob Kostennummernfixierungen nur auf Kostenstellen und Kostenträger (Standard) oder auch auf allen anderen Kostentypen (Abteilung, Dimension und Geschäftsbereich) hinterlegt werden können.

1 - Nur KST/KTR (Standard)

2 - Zusätzlich ABT, DIM und GBR

Anzeige

Einstellung für Auswahl und Anzeige einer KORE:
Es wird die gesamte Kore-Nr. oder nur das Kore-Jahr angezeigt.
 
Beispiel: Gesamte Kore-Nr. = 2014/01; Kore-Jahr = 2014
Einstellung, ob die aktuelle Kore durch ein grünes Häkchen gekennzeichnet wird oder nicht.

Schnellsuche

Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Kostennummern gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Mengen gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Baum/Knoten gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation. 
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Planmodelle gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Auswertungsmodelle gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation. 
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Kostenschlüssel gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation.