UebergeordnetesD.bmp Grundlegende Informationen zu elektronischen Rechnungen finden Sie in der Themenhilfe unter Elektronische Rechnung.

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 Allgemein

Der Schematyp XRechnung (UBL) stellt ein standardisiertes XML-Format für Deutschland (z. B. für die Deutsche Bahn) dar.

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Wichtige Informationen zu den Einstellungen in den Stammdaten, die zum Teil zwingend notwendig sind, sowie Informationen zu den weiteren Bestandteilen der XML-Rechnung finden Sie hier: Informationen zur elektronischen Rechnung

Die Einstellungen der XRechnung erfolgen vorzugsweise über den EDI-Assistenten.

 Einstellungen der XRechnung

Nutzen Sie den EDI-Assistenten, um die notwendigen Einstellungen zur elektronischen Rechnung durchzuführen. Der EDI-Assistent führt Sie Schritt für Schritt durch alle notwendigen Einstellungen.

Paket WWS → Stammdaten → Assistenten →  EDI-Assistenten

Im ersten Schritt wählen Sie die Firma aus, in der Sie die E-Rechnungen ausgeben möchten und geben eine Bezeichnung/Beschreibung der anzulegenden E-Rechnung an.

Im zweiten Schritt wählen Sie mit dem Feld Schematyp den Schematyp XRechnung (UBL) aus:

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Im Schritt 3 werden die Details zur Schnittstelle angegeben.
Beim Schematyp XRechnung (UBL) wird beim XML-Dateinamen *xml vorgeschlagen, da beim Ausdruck der Rechnung eine XML-Datei erstellt wird.

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Bei der Auswahl der Datenquelle gibt es drei Möglichkeiten:
  • Es soll ein neues Ausdrucksmodell (inklusive Details wie Druckereinstellungen) angelegt werden.

  • Es soll ein neues Detail zu einem bereits bestehenden Ausdrucksmodell angelegt werden.

  • Es soll ein bestehendes Ausdrucksmodell (inklusive Details und der bestehenden Druckereinstellungen) kopiert werden. Bei dieser Option wird der Kopie noch ein zusätzliches neues Detail für weitere mögliche individuelle Einstellungen hinzugefügt.

Hinweis 
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In den Ausdrucksmodellen wird im Hintergrund das Ausdrucksmodell für die X-Rechnung mit dem dazugehörigen XML-Report im UBL-Format angelegt.

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Im Schritt 7 können zusätzlich individuelle Anforderungen an die EDI-Formate mit entsprechender Konvertierung umgesetzt werden. Dieser Schritt ist für verschiedene Anwendungsfälle relevant, für die elektronische Rechnung kann dieser Schritt allerdings mit "Weiter" übersprungen werden.

Mit "Weiter" erscheint im Schritt 8 die Meldung, dass ein neuer Nachrichtentyp für die EDI-Rechnung angelegt worden ist.

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Im Schritt 8 kann bei Bedarf mit der Abfrage "Automatischer Datentransfer erwünscht?" ein Stapel für den automatischen Export der EDI-Rechnung angelegt werden.

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Wird der automatische Datentransfer via Stapel gewünscht, kommt es am Ende des EDI-Assistenten zu einer Erfolgsmeldung und der Assistent kann anschließend geschlossen werden.

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Hinweis 
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Mit dem Ausführen des EDI-Assistenten wird im Hintergrund im EDI-Einheitenmapping eine EDI-Einheitentabelle "Invoice UBL" geladen, die für das Einheitenmapping bei der EDI-Rechnung mittels ZUGFeRD oder XRechnung notwendig sein kann. 

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 Einstellungen für die automatische Validierung und den Export der Datei mit einem Stapel

Wird im Schritt 8 des EDI-Assistenten der automatische Datentransfer via Stapel gewünscht, können die Stapeleinstellungen über Tools → Tools → Administration → Stapelverarbeitung → Stapeldefinition kontrolliert werden.

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Hinweis 
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Bei den Stapelschritten erfolgt mit dem Validieren der Daten die Prüfung der XML-Datei auf deren korrekten Aufbau und anschließend erfolgt der Export der Datei.

Im Bereich der Stapelparameter wird ein Vorschlagswert zum Stapelschritt gespeichert, über welchen nähere Informationen über die Nachrichtentypen kontrolliert werden können.

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Der angelegte Nachrichtentyp ist über TOOLS → Tools → Administration → EDI → Nachrichtentypen zu finden.

Darin werden die Einstellungen gespeichert, wohin die Dateien abgelegt werden, welchen Dateinamen diese erhalten und welcher Modus (z. B. Verzeichnis) gewählt worden ist.

Hinweis 
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Mit "Bearbeiten" könnte z. B. der Modus auf "FTP" oder "SFTP" geändert werden und die dazugehörigen Daten wie "Servername", "Benutzername", "Passwort", "FTP-Pfad" könnten eingetragen werden.

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 Erstellen der elektronischen Rechnung

Nach dem Sie den EDI-Assistenten zu Ende geführt haben und gegebenenfalls die Stapel-Einstellungen, die Ausdrucksmodelle bzw. die möglichen Zuordnungen zu bestimmten Kunden, Kundengruppen etc. im Ausdrucksmodellmanagement kontrolliert haben, können Sie mit dem Ausdruck der elektronischen Rechnungen im UBL-Format starten.

Hinweis 
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Erfolgt keine Zuordnung im Ausdrucksmodellmanagement, müssen Sie direkt beim Ausrucksdialog der Rechnung das entsprechende Ausdrucksmodell für die X-Rechnung auswählen. Wichtig für den Ausdruck der elektronischen Rechnung ist, dass ein Originalausdruck erfolgt.

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Die generierte XML-Datei ist nach dem Originalausdruck in der Übersicht der Nachrichten mit dem Status "Generiert" ersichtlich.

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Der Inhalt der Datei kann entweder mit rechter Maustaste → Inhalt anzeigen oder im Verzeichnis, das im EDI-Assistenten angegeben wurde, angesehen werden.

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Hinweis 
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Mit dem Durchführen des angelegten Stapels erfolgt die Validierung und der Export dieser Datei. Danach erhält die Datei den Status "Exportiert".
Hinweis 
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Die EDI-Rechnung kann auch ohne Lizenz erstellt werden:
Übersicht der Rechnungen oder Aufträge mit der rechten Maustaste → Ausdruck → EDI-Rechnung (Standard)

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Anschließend können der gewünschte Rechnungstyp und die Version ausgewählt werden. Vorgeschlagen wird hierbei die aktuellste Version.

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Nach dem Original-Ausdruck kann die Datei dorthin gespeichert werden, von wo aus diese weiterverarbeitet werden soll.


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Siehe auch: