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FAQ
Inhalt

 Allgemeines

1087148088000000000.png Controlling → Unternehmensplanung → Budget und Finanzplan/Planbilanz
1087148088000000000.png Controlling → Unternehmensplanung → Finanzplan kurzfristig     

In den Programmpunkten Budget und Finanzplan/Planbilanz sowie im kurzfristigen Finanzplan können gewisse Detailpläne erfasst werden. 

Detailpläne dienen zur einfacheren Erfassung von Investitionen (Investitionsplan) und zur Budgetierung von Kredit- bzw. Darlehensrückzahlungen (Tilgungsplan), von Personalkosten (Personalkostenplan) und von Ein- und Verkäufen (Artikelplan, Wareineinkaufsplan). Bei Verwendung der Mehrjahresplanung werden dabei die Abschreibungen, die Zinsen und die Rückzahlungen automatisch in die relevanten Folgejahre vorgetragen, und im Budget bzw. im Finanzplan ausgewiesen.

Folgende Übersicht stellt die Verfügbarkeit der einzelnen Detailpläne dar:

Budget Finanzplan langfristigPlanbilanzFinanzplan kurzfristig
InvestitionsplanInvestitionsplanInvestitionsplanInvestitionsplan
TilgungsplanTilgungsplanTilgungsplanTilgungsplan
PersonalkostenplanPersonalkostenplanPersonalkostenplannicht verfügbar
ArtikelplanArtikelplanArtikelplannicht verfügbar
WareneinkaufsplanWareneinkaufsplanWareneinkaufsplannicht verfügbar

Der Aufruf und die Anlage von Detailplänen erfolgt im Programmpunkt Budget und Finanzplan/Planbilanz über den allgemeinen Punkt Detailpläne:

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Der Aufruf und die Anlage von Detailplänen erfolgt im Programmpunkt Finanzplan kurzfristig über den Menüpunkt Funktionen:

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Achtung! 
Achtung.png
Folgende Punkte sind bei Verwendung der Detailpläne auf jeden Fall zu beachten:

  • Konten welche in den Detailplänen verwendet werden (Konto für AfA, Zinsen, Löhne, Gehälter, ...), werden anschließend im Budget und im Finanzplan mit dem jeweiligen Symbol des Detailplans gekennzeichnet und gesperrt, es können darauf keine manuellen Werte mehr erfasst werden. Wurden auf den Konten vorher Budgetwerte händisch erfasst, werden diese mit den Werte aus den Detailplänen überschrieben.

  •  Alternativ zur Budgetierung mit Detailplänen können die gewünschten Werte manuell erfasst werden.

  • Detailpläne, die im gleichen Budgetmodell erfasst, bearbeitet oder gelöscht werden (unabhängig davon, ob der Einstieg dabei über den Programmpunkt Budget und Finanzplan/Planbilanz oder über den Programmpunkt Finanzplan kurzfristig erfolgt), gleichen sich sofort mit dem Speichern ab. Der Hinweis "Änderungen in diesem Budgetmodell werden auch in Budget und Finanzplan (langfristig) übernommen!" wird beim Einstieg in den kurzfristigen Finanzplan ausgegeben:
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Möchte man diesen Abgleich nicht, kann dies manuell über das Feld Aktiv am jeweiligen Detailplan definiert werden:

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inaktiv Der jeweilige Detailplan wird nicht gelöscht, aber auf inaktiv gestellt. Die Werte auf den verwendeten Konten werden gelöscht.
FP langfr. + kurzfr.Der jeweilige Detailplan wird im Budget, im kurzfristigen und im langfristigen Finanzplan sowie in der Planbilanz berücksichtigt. Änderungen wirken sich daher in allen Programmpunkten aus.
FP langfristigDer jeweilige Detailplan wird neben dem Budget nur im langfristigen Finanzplan berücksichtigt.
FP kurzfristigDer jeweilige Detailplan wird neben dem Budget nur im kurzfristigen Finanzplan berücksichtigt.

  • Wir empfehlen, die Detailpläne anzupassen, wenn der entsprechende Kredit, das entsprechende Darlehen, die entsprechende Investition ... tatsächlich gebucht wurde. Wird beispielsweise eine Investition für August 2025 mit 100.000,- geplant, und tatsächlich im August 2025 mit 120.000,- eingebucht, muss die budgetierte AfA für die gesamte Nutzungsdauer an den tatsächlichen Kaufpreis angepasst werden.

 Investitionsplan

Die Erfassung von Investitionsplänen im Paket CTR erfolgt im Programmpunkt Budget/Finanzplan/Planbilanz. Für angelegte Investitionen wird der daraus errechnete Abschreibungsbetrag (linear oder degressiv) automatisch ins Budget übernommen und in die Folgeplanjahre (bei Verwendung der Mehrjahresplanung) vorgetragen. Die Zahlung der Investition sowie die Vorsteuer werden automatisch in den Finanzplan übernommen.

 Erfassung Investitionsplan

Der Einstieg im Programmpunkt Budget/Finanzplan/Planbilanz erfolgt (nach Neuberechnen der Einstiegsfelder) über den allgemeinen Punkt Detailpläne → Investitionsplan: 

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Bereits erfasst Investitionspläne des jeweiligen Planjahres werden angezeigt, neue Investitionspläne können mit F5 erfasst werden:

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Hinweis 
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Wurden bereits Investitionspläne mit verschiedenen Buchungsarten erfasst, erscheint vor Anzeige der vorhandenen Investitionen die Abfrage nach der Auswahl der jeweiligen Buchungsart.


Folgende Funktionen stehen über das Fenstermenü zur Verfügung:
 

A_Show_Ext.bmp Ansehen
Details zu bestehenden Investitionen ansehen (F2).
A_New_Ext.bmp Neu
Mit Neu (F5) kann ein neue Investition angelegt werden.
A_Edit_Ext.bmp Bearbeiten
Bestehende Investition bearbeiten (F6).
A_Delete_Ext.bmp Löschen
Löschen (F7) der ausgewählten Investition.
 
Funktionen 
A_Copy.bmp Investitionsplan kopieren
Werden im laufenden Jahr Investitionen erfasst, werden diese für die restliche Nutzungsdauer beim Wechsel der Planjahre automatisch in die Folgejahre vorgetragen. Unabhängig davon können Investitionen von anderen Firmen/FIBUs oder aus beliebigen Planjahren und Budgetmodellen in das laufende Budgetjahr kopiert werden:
 
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Achtung! 
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In den abgebildeten Feldern müssen die Firma, die Fibu, das Modell und das Planjahr VON welchem aus kopiert werden soll, hinterlegt werden.



 Hinweis 
Hinweis.png
Nach dem Kopieren müssen Anschaffungs- und Inbetriebnahmedatum gegebenenfalls angepasst werden.
Vortrag Investitionsplan in Folgeplanjahre
Wird, ausgehend von der aktuellen FIBU in ein Folgeplanjahr umgeschaltet, werden erfasste Investitionen automatisch in dieses Folgejahr vorgetragen. Existiert allerdings bereits eine echte FIBU für das Folgejahr (Jahresübernahme wurde gemacht), ist das ursprüngliche Budgetmodell für die Folgejahre gesperrt. Werden dann Investitionen in der ursprünglichen FIBU geändert, gelöscht oder neu erfasst, kann mit dieser Funktion der Vortrag aller Investitionspläne in die Folgeplanjahre manuell gestartet werden (die AfA wird für alle Investitionen neu berechnet).
  
Extras
In diesem Parameter können fibu-bezogene Einstellungen bezüglich der Berechnung der AfA getroffen werden.
 A_Property.bmp Allgemeine Einstellungen für Investitionsplan
In diesem Parameter können allgemeine Einstellungen bezüglich der Berechnung der AfA getroffen werden.
Investitionen können mittels CSV-Import in das Budget importiert werden.
Investitionen können mittels CSV-Export aus dem Budget exportiert werden.
 
Über die weiteren Funktionen (drei schwarze Punkte rechts oben) können unter Extras weitere Funktionen aufgerufen werden:

A_Copy.bmp DuplizierenDer markierte Investitionsplan wird auf einen neuen Datensatz dupliziert.
A_DELETE.bmp Alle Datensätze löschen
Löschen aller vorhandenen Investitionspläne.
Extras

Wird eine neue Investition angelegt, stehen mit der Standardfeldauswahl alle relevanten Felder (Anschaffungsdatum, Inbetriebnahmedatum, Zahlungsdatum, Anschaffungs-/Herstellungskosten, Nutzungsdauer ...) zur Verfügung: 

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Standardfelder Investitionsplan
Bezeichnung
Bezeichnung der Investition
Anschaffungsdatum
Anschaffungsdatum der geplanten Investition
Inbetriebnahmedatum
Inbetriebnahmedatum der Investition (entscheidend dafür, ob Jahres-AfA oder Halbjahres-AfA gerechnet wird). Das Inbetriebnahmedatum kann auch größer als das Anschaffungsdatum sein (z. B. bei Anlagen in Bau).
Zahlungsdatum
Erfolgt die Zahlung in einem anderen Monat als die Rechnung, muss sie für den Finanzplan in die jeweilige Periode verschoben werden. Zusätzlich können hier Teilzahlungsbeträge erfasst werden.  1087148134003200000.png

1087148134003200000_0.png


Hinweis
Hinweis.png

Die erfassten Teilzahlungen können über Zahlungen →  Duplizieren auch dupliziert werden.  

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Hinterlegung Anschaffungs-/Herstellkosten ohne Vorzeichen. Ausgangsbasis für die Berechnung der AfA.
Nutzungsdauer in Jahren
Anschaffungswert / Nutzungsdauer = AfA p.a.
Erfassung ohne ND = keine AfA
KontoNr in FIBU
Bestandskonto Investition (Darstellung im Finanzplan und in der Planbilanz).

Hinweis
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Dieses Bestandskonto kann auch im Zuge der KORE-Planung im Investitionsplan hinterlegt werden. Das Konto muss dazu nicht in der KORE angelegt werden, es wird automatisch die Suchroutine für die FIBU-Konten gestartet.

USt-Prozentsatz
Hinterlegung VSt-Prozentsatz der Investition, wenn am Anlagenkonto kein Prozentsatz hinterlegt ist.
AfA-Konto-Nr. in FIBU
Aufwandskonto Abschreibung (Darstellung in Budget und Planbilanz). Das hier angegebene Konto kann nicht manuell beplant werden. Bereits vorhandenen Werte werden durch die vom Investitionsplan errechneten Werte ersetzt. Soll zusätzlich manuell ein AfA-Wert geplant werden, muss hierzu ein eigenes Konto, gegebenenfalls mit Buchungssperre, angelegt werden.
AfA-Betrag
Errechnete AfA, die ins Budget übernommen und in die Folgejahre vorgetragen wird. (AfA Vorschauliste)
Alt-AFA
Eingabe eventuell vorhandener Altbestände bzw. Erfassung AfA für bestehende Wirtschaftsgüter. Bei einem Jahreswechsel wird die Alt-AfA NICHT ins neue Jahr mit übernommen, und muss somit pro Jahr erfasst werden.
Aktiv
Hier kann gekennzeichnet werden, in welchen Finanzplänen (lang- und/oder kurzfristig) die Investition aktiv sein soll.
 
Inaktiv
Die Detailpläne sind in beiden Finanzplänen nicht aktiv. Wird eine Investition auf inaktiv gestellt, wird sie zwar nicht gelöscht, die errechneten Beträge werden in Budget (AfA) und Finanzplan (Zahlung Investition) aber nicht mehr berücksichtigt.
FP langfr. + kurzfr.
Die Detailpläne werden in beiden Finanzplänen berücksichtigt.

Achtung!
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Änderungen wirken sich auch in beiden Finanzplänen aus!
FP langfristig
Die Detailpläne werden nur im Finanzplan langfristig berücksichtigt.
FP kurzfristig
Die Detailpläne werden nur im Finanzplan kurzfristig berücksichtigt.
 
 
 
A_FB.bmp Felder Investitionsplan
 
Mit dem Verlassen der Investitionsplanung wird der für alle aktiven Investitionen errechnete Abschreibungsbetrag ins Budget übernommen und am Konto als manuell nicht veränderbarer Wert dargestellt:
 
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Hinweis 
Hinweis.png
Damit Werte aus den Detailplänen für die Folgejahre (z. B. Abschreibung, Zinsen etc.) richtig vorgetragen werden können, müssen unabhängig von der Jahresübernahme der FIBU, in der oberen Bildschirmhälfte einmal die benötigten Folgeplanjahre aufgerufen werden. Vorgetragen werden dabei auch Investitionspläne, die zwar keine Nutzungsdauer, aber ein Zahlungsdatum in einem zukünftigen Planjahr eingetragen haben. Investitionspläne ohne Nutzungsdauer und mit einem Zahlungsdatum, welches zukünftige Planjahre nicht betrifft, werden nicht vorgetragen.     
             
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Nachdem das Planjahr gewechselt wurde, können auch Budgetwerte für das ausgewählte Planfolgejahr eingegeben werden.

 Darstellung im langfristigen Finanzplan

Erfasste Investitonspläne werden im direkten Finanzplan im entsprechenden Planjahr in den Positionen Investitionen und Steuern dargestellt:

Beispiel 
Beispiel.png
Im Juni wurde die Investition einer neuen Maschine budgetiert.
Investitionsvolumen 75.000,00 und Nutzungsdauer 10 Jahre. Als Anzahlung werden im Juni 50.000,00 geleistet, der Rest wird im August bezahlt.

Im Bereich der Steuern wird im Monat 8 der Zahlungseingang der Vorsteuer angezeigt:

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Im Bereich der Investitionen wird die Zahlung (brutto) im jeweiligen Zahlungsmonat dargestellt. Wurden Teilzahlungen erfasst, wird der Bruttobetrag auf die einzelnen Zahlungstermine aufgeteilt:

1197731726000004720_3.png

Erfasste Investitonspläne werden im indirekten Finanzplan im entsprechenden Planjahr in den Positionen Veränderungen der LV, Investitionen und Steuern dargestellt:

Beispiel 
Beispiel.png
Im Februar wurde die Investition einer neuen Geschäftseinrichtung budgetiert.
Investitionsvolumen 100.000,00 und Nutzungsdauer 10 Jahre. Als Anzahlung werden im Februar 20.000,00 geleistet, der Rest wird im August bezahlt.

Im Bereich der Veränderungen der LV wird der Aufbau der Verbindlichkeit (100.000,00 + 20%) abzüglich dem Abbau der Anzahlung (20.000,00 + 20 %) im Monat 2 dargestellt. Der Abbau der restlichen Verbindlichkeit (80.000,00 + 20%) wird im Monat 8 berücksichtigt:

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Im Bereich der Steuern wird der Aufbau der Forderung der Vorsteuer (20.000,00) im Monat 2 angezeigt. Der Abbau der Forderung der Vorsteuer wird im Monat 4 dargestellt:
 
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Im Bereich der Investitionen wird der Anlagenzugang (netto) im jeweiligen Anschaffungsmonat (Monat 2) dargestellt:

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 Erfassung von bestehendem Anlagevermögen

Für die Eingabe der Abschreibung zum bestehenden Anlagevermögen (Altbestand) stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
  • ANBU Abschreibung übernehmen
  • Erfassung über den Investitionsplan 
  • Manuelle Eingabe am Abschreibungskonto im Budget

 ANBU Abschreibung übernehmen

Werden im Paket ANBU Investitionen erfasst, kann die Abschreibung in das CTR Budget sowohl für das laufenden Jahr als auch für die Folgejahre übernommen werden. Nähere Informationen zu diesem Thema sind unter Anbu-Abschreibung übernehmen zu finden.

Zukünftige Investitionen können zusätzlichüber den Invstitionsplan im CTR Budget erfasst werden.

Hinweis 
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Werden zusätzlich zu den erfassten Investitionsplänen Daten aus der Anlagenbuchhaltung direkt übergeleitet, so ist stets zu prüfen, ob die im Investitionsplan geplanten Anschaffungen bereits in der ANBU erfasst wurden und sich dadurch evtl. eine doppelte geplante Abschreibung ergibt. Ist das der Fall, so kann der Investitionsplan inaktiv gesetzt werden.

 Erfassung AfA-Altbestand im Investitionsplan

Die AfA zum Altbestand kann entweder im Budget oder direkt über einen Investitionsplan erfasst werden. Der Vorteil der letzteren Variante ist, dass die AfA für den Altbestand und die AfA für geplante Investitionen auf dem gleichen Aufwandskonto ausgewiesen werden können. Wichtig dabei ist die Kennzeichnung im Feld 10 Alt-AfA. Dadurch sind zur Eingabe der AfA für den Altbestand nur noch die relevanten Felder im Investitionsplan aktiv: 

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Im Budget wird nach dem Speichern der Investition der erfasste Abschreibungsbetrag auf dem eingegebenen Konto linear auf 12 Monate aufgeteilt dargestellt. Das entsprechende Symbol wird angezeigt und damit die Betragsquelle ausgewiesen - mit einem Doppelklick auf das Symbol gelangt man wieder direkt zu den Investitionen:

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Hinweis 
Hinweis.png
Wird eine Mehrjahresplanung erstellt, ist der Jahresabschreibungsbetrag für den Altbestand in jedem Planjahr manuell zu erfassen (die Alt-AfA wird nicht in die Folgejahre mit übernommen).

 Erfassung AfA-Altbestand auf einem Konto

Die zweite Möglichkeit ist die direkte Erfassung der Abschreibung im Budget auf dem jeweiligen Aufwandskonto. Wird diese Variante gewählt, muss ein anderes Abschreibungskonto als in den Investitionsplänen verwendert werden, damit die Werte nicht überschrieben werden:

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 Import Investitionsplan

Über den Menüpunkt Extras können mittels CSV-Datei Investitionspläne auch importiert werden:

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Importdatei
Auswahl der Importdatei (CSV).
Erste Zeile ignorieren
Wurden in die CSV-Datei die Spaltenüberschriften exportiert, muss dieses Feld aktiviert werden, um nur Daten zu importieren.
Wurden die Konstantennamen der Spalte als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert, ist dieses Feld automatisch auf "BMD NTCS Infozeile wird automatisch übersprungen" eingestellt.

Protokolldatei schreiben
Ist diese Option aktiv, werden nicht importierbare Sätze aus der Importdatei wieder in eine Datei hinausgeschrieben.
Protokolldateiname
Hinterlegung Pfad und Name der Datei, in der die nicht importierbaren Datensätze ausgegeben werden sollen.
 
ERWEITERT
 
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Benutzerdefinierte Zuordnungsdatei
In dieser Datei kann eine Zuordnung der Spalten in der Importdatei zur lokalen Feldbeschreibung hinterlegt werden.
Datumsformat in Importdatei
Hinterlegung einer Formatvorlage, in welcher definiert wird, wie die Datumsformate der Importdatei gespeichert sind.
Separator automatisch bestimmen
Definition, ob der Separator aus der Datei ermittelt werden soll. 
Separator
";" für den Import einer CSV-Datei.
Texterkennungszeichen
Hinterlegung des Zeichens, mit dem Texte im Importfile gekennzeichnet wurden.
fixe Spaltenlänge
Standardmäßig erfolgt der Import anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wird diese Einstellung auf JA gesetzt, werden Separatoren ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert.
Zeichensatz automatisch bestimmen
Definition, ob der Zeichensatz aus der Datei ermittelt werden soll.
Eine CSV-Datei kann mit unterschiedlichen Zeichensätzen (das bedeutet, dass Umlaute unterschiedlich dargestellt sind) erstellt werden.
Konvertierung
Notwendige Einstellung, wenn Sonderzeichen beim Import konvertiert werden sollen.
Zeichensatztabelle
Hier kann die Zeichensatztabelle ausgewählt werden mit der die Importdatei geschrieben wurde. Wenn diese auf einem Rechner mit der gleichen Regionseinstellung geschrieben wurde, kann automatisch ausgewählt werden.
Aktionen nach Import der Datei
Die Datei kann nach dem Import umbenannt oder auch verschoben werden. 
Ordner, in den die Datei verschoben werden soll
Auswahl, wohin die Datei nach dem Import verschoben werden soll. Dieses Feld ist nur aktiv, wenn zuvor die Aktion "verschieben" gewählt wurde. 
 
Zahlentrenner:

Zahlentrenner verändern
Auswahl, ob Zahlentrenner verändert werden sollen.
Dezimaltrenner
Festlegung des Trenners für die Dezimalstellen.
TausendertrennerFestlegung des Trenners für die Tausenderstellen.
 
Zeilenseparator ersetzen
Dieser Separator wird beim Import durch Zeilenvorschübe ersetzt.
Makro nach LesenDient der Hinterlegung eines Makros, welches jedes Mal nach dem Lesen eines Datensatzes aus der Importdatei ausgeführt wird.
Makro vor Schreiben Dient der Hinterlegung eines Makros, welches jedes Mal vor dem Schreiben eines Datensatzes aus der Importdatei ausgeführt wird.

Achtung! 
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Gibt es in der Importdatei keine erste Zeile mit den Konstantennamen der Spalten (entsteht beim Export, wenn die Einstellung BMD Konstantennamen exportieren aktiviert ist), dann muss die Feldauswahl mittels rechter Maustaste in der Vorschau Feldauswahl, Bearbeiten manuell an die Reihenfolge der Spalten in der CSV-Datei angepasst werden.

Beispiel 
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Musterfile für den Import von Investitionsplänen: Musterfile Import Investitionsplan.


 Export Investitionsplan

Investitionspläne können auch exportiert werden - exportiert werden immer alle in der Feldauswahl definierten Felder:

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1184675237000202170.png

Exportdatei
Auswahl bzw. Hinterlegung der Exportdatei (CSV).
Trennzeichen
Hinterlegung des Trennzeichens, welches für die gewählte CSV-Datei benötigt wird (Standard: ";").
Texterkennungszeichen
In diese Zeichen eingebettete Feldinhalte werden als Text erkannt.
Fixe Spaltenlänge
Standardmäßig erfolgt der Export anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wenn Sie eine Datei mit fixem Satzaufbau (ohne Trennzeichen) exportieren möchten, setzen Sie dieses Feld auf "Ja". Die Separatoren werden ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert.
Konvertierung
Hier kann die Kodierung für die Exportdatei festgelegt werden.
Konvertierte Werte exportieren
Mit diesem Feld können die Daten konvertiert werden und besitzen danach das Format wie in der Liste. Diese Einstellung sollte NICHT aktiviert werden, wenn die Daten zum Re-Import in die NTCS vorgesehen sind.
Mit diesem Feld können die Konstantennamen der Spalten als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert werden. Durch diese Zeile erkennt das Programm beim Import automatisch, welche Information in welches Feld gehört - die Feldauswahl muss nicht mehr manuell angepasst werden.
 
Hinweis 
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Die Exportreihenfolge der Felder kann in der Vorschau mit der rechten Maustaste Feldauswahl → Bearbeiten beliebig angepasst werden.


 Besonderheiten Deutschland 1082543834000104700.png

 Lineare Abschreibung (pro rata temporis)

Sobald im Firmenstamm im Feld 108 als Land Deutschland hinterlegt ist, wird bei der Erfassung eines Investitionsplans im Budget automatisch die lineare Abschreibung für Deutschland berechnet:

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Die Abschreibung soll in konstant gleich hohen Jahresbeträgen erfolgen. Im Unterschied zur österreichischen Jahres-/Halbjahres-AfA wird die lineare Abschreibung pro Monat berechnet.
 
Beispiel 
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Anschaffung Maschine: 01.09.2026, EUR 500.000, Nutzungsdauer: 5 Jahre

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Berechnung der linearen Abschreibung:     
 
500.000 / 5 = 100.000 = AfA pro Jahr
 
100.000 / 12 x 4 = 33.333,33 = AfA 2026 (4 Monate)
 
 
Hinweis 
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Voraussetzung für die Berechnungsart "pro rata temporis" ist die Parametereinstellung AfA-Berechnung über die ANBU:

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 Degressive Abschreibung

Bei der degressiven Abschreibung wurde ein fester Prozentsatz in jedem Jahr erneut vom Buchwert des Vorjahres abgezogen. Dabei durfte der Prozentsatz ein festgelegtes Vielfaches des bei der linearen AfA anzuwendenden Abschreibungsprozentsatzes und einen bestimmten Prozentsatz nicht übersteigen.
 
Da bei der degressiven Abschreibung nie voll abgeschrieben werden konnte, war es gestattet, zur linearen Abschreibung zu wechseln und ab diesem Zeitpunkt jedes Jahr den gleichen Betrag vom Restwert zum Zeitpunkt des Wechsels abzuschreiben. Wenn die lineare Abschreibung für ein Jahr höher wäre als die degressive Abschreibung, bot sich ein Wechsel auf lineare Abschreibung an.
 
Für bewegliche Wirtschaftsgüter, die im Zeitraum zwischen 2009 - 2010 angeschafft oder hergestellt wurden, betrug der Abschreibungssatz für diese Wirtschaftsgüter das 2,5-fache der linearen Abschreibung, höchstens jedoch 25 % (§ 7 Abs. 2 S. 1 EStG).
 
Seit dem 1. Januar 2011 gilt wieder die Rechtslage des Jahres 2008 - die degressive Abschreibung ist somit für alle neuen Güter abgeschafft und läuft seither aus (§ 7 Abs. 2 S. 1 EStG). 
 
Beispiel 
Beispiel.png
Anschaffung Geschäftseinrichtung: 01.01.2017, EUR 60.000, Nutzungsdauer: 6 Jahre

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Berechnung der degressiven Abschreibung: 
 
2010:    
 
AW:    60.000
AfA:  - 15.000   25 % oder max. das 2,5-fache der linearen AfA (16,66 x 2,5 = 41,66 % → Deckelung mit 25 %)
RBW   45.000
 
 

2011:
 
BW:    45.000
AfA:  - 11.250   25 %
RBW   33.750

2012:

BW:   33.750
AfA: -   8.437,50  25 %
RBW  25.312,50

2013:
 
BW:  25.312,50
AfA:  - 6.328,15 (25 %)
AfA:  - 8.437,50 (lineare Abschreibung: RBW 25.312 : 3 Jahre Restnutzungsdauer)

Ab 2013 konnte auf lineare Abschreibung gewechselt werden.
 
 

Hinweis 
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Voraussetzung für die degressive Abschreibung sind folgende Parametereinstellungen:

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AfA-Berechnung über ANBU
Bei der Berechnung der degressiven Abschreibung muss über die NTCS ANBU gerechnet werden. Im Investitionsplan wird bei Parametereinstellung 1 - Ja automatisch die Abschreibungsart gewechselt:

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AfA-Berechnung
Firmen-LandNr Deutschland: fix lineare Abschreibung
Der Parameter wird nicht berücksichtigt, wenn die AfA über die ANBU berechnet wird.
Abschreibungsart wechseln
Die Abschreibungsart wechselt automatisch von degressiv auf linear, sobald die lineare Abschreibung größer als die degressive wird.
Gilt nur bei AfA-Berechnung über ANBU und Deutschland!

 Sonderabschreibung gemäß §7g EstG

Bei abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens können unter bestimmten Voraussetzungen im Jahr der Anschaffung oder Herstellung, und in den vier folgenden Jahren neben der Absetzung für Abnutzung bis zu insgesamt 20% der Anschaffungs- oder Herstellungskosten als Sonderabschreibung in Anspruch genommen werden.

Die Berechnung der Sonderabschreibung erfolgt in der Investitionserfassung im Feld 16 Sonderabschreibung §7g EstG:

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Der errechnete Betrag der Sonderabschreibung wird zusätzlich zum AfA-Betrag auf dem im Investitionsplan hinterlegten AfA-Konto im Budget dargestellt.

 Tilgungsplan

Die Erfassung von Tilgungsplänen im Paket CTR erfolgt im Programmpunkt Budget/Finanzplan/Planbilanz. Tilgungspläne bieten die Möglichkeit, Darlehen und Kredite in übersichtlicher Form zu erfassen. Der daraus errechnete Zinsbetrag wird automatisch ins Budget übernommen und in die Folgeplanjahre (bei verwendung der Mehrjahresplanung) vorgetragen. Zusätzlich können Zinssatzänderungen, Sondertilgungen, tilgungsfreie Zeiten und laufende Spesen abgebildet werden.
 
Achtung! 
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Bitte beachten Sie, dass die errechneten Tilgungsplanwerte trotz richtiger Erfassung im NTCS Tilgungsplan von den vorgegebenen Bankwerten abweichen können. Diese Abweichungen sind auf eventuell unterschiedliche Berechnungsmethoden von BMD und den Berechnungsprogrammen der Banken zurückzuführen.

 Erfassung Tilgungsplan

Der Einstieg im Programmpunkt Budget/Finanzplan/Planbilanz erfolgt (nach Neuberechnen der Einstiegsfelder) über den allgemeinen Punkt Detailpläne → Tilgungsplan:

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In der oberen Bildschirmhälfte erfolgt die Krediterfassung. In der unteren Bildschirmhälfte erfolgt die Bekanntgabe von zeitlichen Änderungen hinsichtlich Zinssatz, Sondertilgungen, tilgungsfreien Zeiten und laufenden Spesen:
 
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Folgende Funktionen stehen über das Fenstermenü zur Verfügung:


A_Show_Ext.bmp Ansehen
Details zu bestehenden Krediten ansehen (F2).
A_New_Ext.bmp Neu
Mit Neu (F5) kann ein neuer Kredit angelegt werden.
A_Edit_Ext.bmp Bearbeiten
Bestehende Kredite bearbeiten (F6).
A_Delete_Ext.bmp Löschen
Löschen (F7) des ausgewählten Kredites.

A_LIST.bmp TilgungsplanZur Kontrolle bzw. zur besseren Übersicht kann ein Tilgungsplan über die gesamte Laufzeit angezeigt und ausgedruckt werden:

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Funktionen
A_Copy.bmp Tilgungsplan kopieren
Werden im laufenden Jahr Kredite erfasst, werden diese für die restliche Laufzeit beim Wechsel der Planjahre automatisch in die Folgejahre vorgetragen. Unabhängig davon können Kredite von anderen Firmen/FIBUs oder aus beliebigen Planjahren und Budgetmodellen in das laufende Budgetjahr kopiert werden. Nach dem Kopieren müssen Aufnahme- und Rückzahlungsdatum gegebenenfalls angepasst werden.
 
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Achtung! 
Achtung.png
In den abgebildeten Feldern müssen die Firma, die Fibu, das Modell und das Planjahr VON welchem aus kopiert werden soll, hinterlegt werden.
 
Vortrag Tilgungsplan in Folgeplanjahre
Wird ausgehend von der aktuellen FIBU in ein Folgeplanjahr umgeschaltet, werden erfasste Tilgungen/Kredite automatisch in dieses Folgejahr vorgetragen. Existiert allerdings bereits eine echte FIBU für das Folgejahr (Jahresübernahme wurde gemacht), ist das ursprüngliche Budgetmodell für die Folgejahre gesperrt. Werden dann Tilgungen/Kredite in der ursprünglichen FIBU geändert, gelöscht oder neu erfasst, kann mit dieser Funktion der Vortrag aller Tilgungspläne in die Folgeplanjahre manuell gestartet werden (die Zinsen werden für alle Tilgungen/Kredite neu berechnet).
   
Extras
Kredite/Darlehen können mittels CSV-Import in das Budget importiert werden.
Kredite/Darlehen können aus dem Budget exportiert werden.
 
Über die weiteren Funktionen (drei schwarze Punkte rechts oben) können unter Extras weitere Funktionen aufgerufen werden:

A_Copy.bmp DuplizierenDer markierte Tilgungsplan wird auf einen neuen Datensatz dupliziert.
A_DELETE.bmp Alle Datensätze löschen
Löschen aller vorhandenen Tilgungspläne.

Wird eine neue Tilgung angelegt, stehen mit der Standardfeldauswahl folgende Felder zur Verfügung: 

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Standardfelder Tilgungsplan
Bezeichnung
Bezeichnung Kredit bzw. Darlehen
Aufnahmedatum
Datum der Kreditaufnahme. Zu diesem Zeitpunkt steht das Kapital zur Verfügung (Auswirkung auf die verfügbaren Finanzmittel im Finanzplan).
Kreditbetrag
Aufgenommener Kredit- oder Darlehensbetrag
Kredit-KontoNr in FIBU
Kreditkonto (Darstellung als Auszahlung und Tilgung im Finanzplan)

HINWEIS: Dieses Bestandskonto kann auch im Zuge der KORE-Planung im Tilgungsplan hinterlegt werden. Das Konto muss dazu nicht in der KORE angelegt werden, es wird automatisch die Suchroutine für die FIBU-Konten gestartet.
Datum 1. Rückzahlung
Datum der 1. Rückzahlung
Erfolgt die erste Tilgungszahlung im selben Monat wie die Kreditaufnahme, wird im Finanzplan nur die Differenz (Kreditbetrag – Tilgung) dargestellt. In den Folgemonaten wird im Finanzplan dann nur mehr die Tilgung ausgewiesen.
Rückzlg-Modus
monatliche/vierteljährliche/halbjährliche/jährliche Rückzahlung
fixe Annuität
Eingabe einer fixen Annuität. Die Rückzahlungsrate (Annuität) bleibt gleich. Die Tilgung und die Zinsen verändern sich. Nach Eingabe des Zinssatzes wird die Laufzeit automatisch berechnet und kann nicht geändert werden.
Laufzeit in Monaten
Laufzeit des Kredites
Laufzeit-Berechnung
Definition, ob die Laufzeit ab Aufnahmedatum oder ab dem Datum der 1. Rückzahlung berechnet werden soll.
Tilgungsmodus
gleiche Annuität: Annuität ist jeden Monat gleich hoch, Zinsen und Tilgung schwanken.
gleiche Tilgung: Tilgungsbetrag ist jeden Monat gleich hoch, Zinsen und Annuität schwanken
endfälliges Darlehen
Während der Laufzeit fallen nur Zinsen und keine Tilgung an. Das Darlehen wird erst am Ende der Laufzeit zur Gänze getilgt. Durch diese Einstellung wird der Rückzahlungsmodus übersteuert.
 
Ein Tilgungsträger (z. B. Fondsparen) kann für den Finanzplan monatlich auf einem Konto der Klasse 0 erfasst werden.
 
Zinsen-KontoNr in FIBU
Zinskonto (Darstellung im Budget und im direkten Finanzplan)
Datum 1. Verzinsung
Datum, zu dem die 1. Zinsenabrechnung erfolgt, NICHT Datum, ab dem Zinsen berechnet werden!
Verzinsung-Modus
monatliche/vierteljährliche/halbjährliche/jährliche Verzinsung
Zinssatz
Durchschnittlicher Jahres-Kreditzinssatz. Dieser kann in den Folgejahren angepasst werden.
Zinstage
Anzahl der Tage/Monat bzw. Jahr für Zinsberechnung (Ø 30/360, genau/360 oder genau/365)
Tilgungsbetrag
Differenzbetrag zwischen Annuitäten und Zinsen, der im Finanzplan als Zahlung ausgewiesen wird.
Zinsbetrag
Errechneter Zinsbetrag, der ins Budget bzw. in den Finanzplan übernommen und in die Folgejahre vorgetragen wird (Anpassung je nach hinterlegtem Zinssatz)
Aktiv
Hier kann gekennzeichnet werden, in welchen Finanzplänen (lang- und/oder kurzfristig) der Tilgungsplan aktiv sein soll.
 
Inaktiv
Die Detailpläne sind in beiden Finanzplänen nicht aktiv. Wird eine Investition auf inaktiv gestellt, wird sie zwar nicht gelöscht, die errechneten Beträge werden in Budget (AfA) und Finanzplan (Zahlung Investition) aber nicht mehr berücksichtigt.
FP langfr. + kurzfr.
Die Detailpläne werden in beiden Finanzplänen berücksichtigt.
 
Achtung!
Achtung.png
Änderungen wirken sich auch in beiden Finanzplänen aus!
FP langfristig
Die Detailpläne werden nur im Finanzplan langfristig berücksichtigt.
FP kurzfristig
Die Detailpläne werden nur im Finanzplan kurzfristig berücksichtigt.
 
Spesen-KontoNr
Hinterlegung Aufwandskonto für den Ausweis der Spesen.
Spesen
Hinterlegung einmaliger Spesenbetrag.
Spesen Verrechnungsart
Die einmaligen Spesen werden entweder sofort bezahlt (die Spesen werden im FP vom Kreditbetrag abgezogen, die Annuität wird aber vom vollen Kreditbetrag gerechnet), in die Rückzahlungsrate eingerechnet (die Spesen werden auf den Kreditbetrag gerechnet, die Annuität wird dadurch höher) oder separat bezahlt (die Spesen werden nur im Budget berücksichtigt, Annuität und Kreditbetrag werden nicht geändert).
Spesen laufend
Hinterlegung laufender Spesenbetrag.
Spesen laufend Beginndatum
Hinterlegung Beginndatum für die Berücksichtigung der laufenden Spesen.
Spesen laufend Modus
Zeitraum für die Berücksichtigung der laufenden Spesen (monatlich, vierteljährlich, halbjährlich, jährlich).
Spesen laufend Verrechnungsart
Die laufenden Spesen erhöhen entweder die Annuität oder die Restschuld.
  
 
A_FB.bmp Felder Tilgungsplan
Mit dem Verlassen der Tilgungsplanung wird der jeweils errechnete Zinsenbetrag ins Budget übernommen und am Konto des laufenden Jahres und der relevanten Folgejahre als manuell nicht veränderbarer Wert dargestellt:
 
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Die Kreditbeträge bzw. Tilgungsbeträge werden im jeweiligen Finanzplan in den entsprechenden Monaten dargestellt.
  
Hinweis 
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Es besteht auch die Möglichkeit, Tilgungspläne bzw. Kredite ohne Zinsberechnung zu erfassen - dazu muss das Feld Zinssatz mit 0 (nicht leer!) befüllt werden:

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Somit werden im Budget keine Zinsen ausgewiesen, im Finanzplan werden die Aufnahme und die Kredittilgung angezeigt.

 Hinweis 
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Damit Werte aus den Detailplänen für die Folgejahre (z. B. Abschreibung, Zinsen etc.) richtig vorgetragen werden können, müssen unabhängig von der Jahresübernahme der FIBU, in der oberen Bildschirmhälfte einmal die benötigten Folgeplanjahre aufgerufen werden. Vorgetragen werden dabei auch Investitionspläne, die zwar keine Nutzungsdauer, aber ein Zahlungsdatum in einem zukünftigen Planjahr eingetragen haben. Investitionspläne ohne Nutzungsdauer und mit einem Zahlungsdatum, welches zukünftige Planjahre nicht betrifft, werden nicht vorgetragen.     
             
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Nachdem das Planjahr gewechselt wurde, können auch Budgetwerte für das ausgewählte Planfolgejahr eingegeben werden.

 Darstellung im langfristigen Finanzplan

Erfasste Tilgungspläne werden im direkten Finanzplan im entsprechenden Planjahr in der Position Aufnahme/Tilgung Darlehen/Kredite dargestellt. Je nach Rückzahlungsmodus werden jeweils die Zahlungen der Tilgungen (ohne Zinsen) angezeigt:
 
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Erfasste Tilgungspläne werden im indirekten Finanzplan im entsprechenden Planjahr in der Position Aufnahme/Tilgung/Darlehen dargestellt. Je nach Rückzahlungsmodus werden jeweils die Zahlungen der Tilgungen (ohne Zinsen) angezeigt:

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 Erfassung bestehenden Kredite oder Darlehen

Für die Erfassung von bestehenden Krediten stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
  • Erfassung zum letzten Bilanzstichtag 
  • Erfassung mit ursprünglichem Aufnahmedatum
  • Erfassung Werte aus Vorperioden

 Erfassung zum letzten Bilanzstichtag

Bestehende, laufende Kredite können zum Bilanzstichtag (z. B. 31.12.) des Vorjahres mit dem noch offenen restlichen Kreditbetrag und der Restlaufzeit im Tilgungsplan nacherfasst werden.

Für diese Variante muss kein Budgetmodell im Vorjahr angelegt werden. Das Aufnahmedatum aus dem Vorjahr wird in den aktuellen Tilgungsplan geschrieben. Die theoretische Auszahlung des Kredits beeinflusst damit den aktuellen Finanzplan nicht. Relevant sind nur die aktuellen bzw. zukünftigen Tilgungen und Zinsen bis zum Ende der Laufzeit.
 
Beispiel 
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In einem Budgetmodell aus dem Jahr 2024 wird ein laufender Kredit aus dem Jahr 2023 nacherfasst. Besonders zu berücksichtigen sind in diesem Fall folgende Einstellungen:

Aufnahmedatum: 31.12.2023
Kreditbetrag: Eingabe offener Kreditbetrag per 31.12.2023
Laufzeit: Restlaufzeit
Datum 1. Rückzahlung: Datum der ersten Rückzahlung im aktuellen Jahr (2024)
Datum 1. Verzinsung: Datum der ersten Verzinsung im aktuellen Jahr (2024)

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Wird ein laufender Kredit auf diese Weise nacherfasst, so wird er – wie ein neu geplanter Kredit – bis zum Ende der Laufzeit in die Folgejahre vorgetragen. Einen Überblick dazu erhält man über die Funktion Tilgungsplan:

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Hinweis 
Hinweis.png
Es besteht auch die Möglichkeit, Tilgungspläne bzw. Kredite ohne Zinsberechnung zu erfassen - dazu muss das Feld Zinssatz mit 0 (nicht leer!) befüllt werden:

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Somit werden im Budget keine Zinsen ausgewiesen, im Finanzplan werden die Aufnahme und die Kredittilgung angezeigt.

 Erfassung mit ursprünglichem Aufnahmedatum

Bestehende Kredite können auch mit ursprünglichem Aufnahmedatum nacherfasst werden. Bei dieser Variante müssen folgende Felder beachtet werden:

Aufnahmedatum: ursprüngliches Aufnahmedatum
Kreditbetrag: ursprünglicher Kreditbetrag
Laufzeit in Monaten: ursprüngliche Laufzeit
Datum 1. Rückzahlung: Datum der ursprünglich ersten Rückzahlung
Datum 1. Verzinsung: Datum der ursprünglich ersten Verzinsung

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Wird ein laufender Kredit auf diese Weise nacherfasst, so wird er – wie ein neu geplanter Kredit – bis zum Ende der Laufzeit in die Folgejahre vorgetragen. Einen Überblick dazu erhält man über die Funktion Tilgungsplan:

1165145249000013310_1.png
  

 Erfassung Werte aus Vorperioden

Sollen nur für ein Jahr ein Zinsenjahreswert und ein Tilgungsjahreswert zu einem laufenden Kredit dazu erfasst werden, dann ist bei der Kreditanlage das Feld Werte aus Vorperioden relevant. Es werden dann nur die notwendigen Felder aktiv angezeigt, die eingegebenen Werte werden aliquotiert und im lfd. Jahr im Budget berücksichtigt: 

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Nur die für diese statische Nacherfassung relevanten Felder sind aktiv (KontoNr, Tilgungsbetrag, ...). Die Beträge (Zinsen, Tilgung) werden nicht in die Folgejahre vorgetragen. Die eingegebenen Werte werden aliquotiert und nur im laufenden Jahr im Budget berücksichtigt.

 Sondereinstellungen

 Sondertilgungen

Sondertilgungen für erfasste Darlehen können ebenfalls über den Tilgungsplan abgebildet werden:
 
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Aufgrund der erfassten Sondertilgung wird im Tilgungsplan automatisch eine neue Laufzeit berechnet:

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 Tilgungsfreie Zeiten

Tilgungsfreie Zeiten für erfasste Darlehen können entweder zu Beginn oder während der Kreditlaufzeit erfasst werden:
 
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Für die tilgungsfreien Zeiten werden nur Zinsen berechnet, aber keine Tilgung. Die Laufzeit verlängert sich um die tilgungsfreie Zeit:

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 Zinssatzänderungen

Ab einem bestimmten Datum kann ein neuer gültiger Zinssatz bekanntgegeben werden, zusätzlich kann dabei erfasst werden, ob sich dadurch die Kreditlaufzeit oder die Annuitäten entsprechend anpassen sollen:

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Bei Erfassung eines Zinssatzes ab einem gewissen Datum erfolgt die Errechnung bis Datum des früheren Zinssatzes automatisch:

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Hinweis 
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Es können auch Zinssätze für Planfolgejahre erfasst werden. Die Zinssätze werden dann automatisch beim Umstieg in das Planfolgejahr angepasst bzw. neu berechnet.


 Laufende Spesen

Erfasste laufende Spesen können ab einem bestimmten Datum abgeändert werden:

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Je nach Einstellung im Tilgungsplan selbst, erhöht sich dadurch die Annuität oder die Restschuld:

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 Änderung fixe Annuität

Wird bei einem Krediet mit fixer Annuität gearbeitet, kann diese ab einem bestimmten Datum geändert werden:

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Die Laufzeit im Tilgungsplan wird neu berechnet und automatisch angepasst.

 Import Tilgungsplan

Über den Menüpunkt Extras können mittels CSV-Datei Tilgungspläne inkl. Detailsätze (Zinssatzänderung, Sondertilgung ...) importiert werden:

1184676118000002170_0.png

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Importdatei
Auswahl der Importdatei (CSV).
Erste Zeile ignorieren
Wurden in die CSV-Datei die Spaltenüberschriften exportiert, muss dieses Feld aktiviert werden, um nur Daten zu importieren.
Wurden die Konstantennamen der Spalte als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert, ist dieses Feld automatisch auf "BMD NTCS Infozeile wird automatisch übersprungen" eingestellt.

Protokolldatei schreiben
Ist diese Option aktiv, werden nicht importierbare Sätze aus der Importdatei wieder in eine Datei hinausgeschrieben.
Protokolldateiname
Hinterlegung Pfad und Name der Datei, in der die nicht importierbaren Datensätze ausgegeben werden sollen.
 
ERWEITERT
 
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Benutzerdefinierte Zuordnungsdatei
In dieser Datei kann eine Zuordnung der Spalten in der Importdatei zur lokalen Feldbeschreibung hinterlegt werden.
Datumsformat in Importdatei
Hinterlegung einer Formatvorlage, in welcher definiert wird, wie die Datumsformate der Importdatei gespeichert sind.
Separator automatisch bestimmen
Definition, ob der Separator aus der Datei ermittelt werden soll. 
Separator
";" für den Import einer CSV-Datei.
Texterkennungszeichen
Hinterlegung des Zeichens, mit dem Texte im Importfile gekennzeichnet wurden.
fixe Spaltenlänge
Standardmäßig erfolgt der Import anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wird diese Einstellung auf JA gesetzt, werden Separatoren ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert.
Zeichensatz automatisch bestimmen
Definition, ob der Zeichensatz aus der Datei ermittelt werden soll.
Eine CSV-Datei kann mit unterschiedlichen Zeichensätzen (das bedeutet, dass Umlaute unterschiedlich dargestellt sind) erstellt werden.
Konvertierung
Notwendige Einstellung, wenn Sonderzeichen beim Import konvertiert werden sollen.
Zeichensatztabelle
Hier kann die Zeichensatztabelle ausgewählt werden mit der die Importdatei geschrieben wurde. Wenn diese auf einem Rechner mit der gleichen Regionseinstellung geschrieben wurde, kann automatisch ausgewählt werden.
Aktionen nach Import der Datei
Die Datei kann nach dem Import umbenannt oder auch verschoben werden. 
Ordner, in den die Datei verschoben werden soll
Auswahl, wohin die Datei nach dem Import verschoben werden soll. Dieses Feld ist nur aktiv, wenn zuvor die Aktion "verschieben" gewählt wurde. 
 
Zahlentrenner:

Zahlentrenner verändern
Auswahl, ob Zahlentrenner verändert werden sollen.
Dezimaltrenner
Festlegung des Trenners für die Dezimalstellen.
TausendertrennerFestlegung des Trenners für die Tausenderstellen.
 
Zeilenseparator ersetzen
Dieser Separator wird beim Import durch Zeilenvorschübe ersetzt.
Makro nach LesenDient der Hinterlegung eines Makros, welches jedes Mal nach dem Lesen eines Datensatzes aus der Importdatei ausgeführt wird.
Makro vor Schreiben Dient der Hinterlegung eines Makros, welches jedes Mal vor dem Schreiben eines Datensatzes aus der Importdatei ausgeführt wird.

Hinweis 
Hinweis.png
Für den Import eines Tilgungsplanes mit Detailsätzen müssen folgende Satzarten verwendet werden:

Satzart 0: Hauptdatensatz
Satzart 1: Zinssatzänderung
Satzart 2: Sondertilgung
Satzart 3: Tilgungsfreie Zeit
Satzart 4: Laufende Spesen
Satzart 6: Änderung fixe Annuität

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Achtung! 
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Gibt es in der Importdatei keine erste Zeile mit den Konstantennamen der Spalten (entsteht beim Export, wenn die Einstellung BMD Konstantennamen exportieren aktiviert ist), dann muss die Feldauswahl mittels rechter Maustaste in der Vorschau Feldauswahl, Bearbeiten manuell an die Reihenfolge der Spalten in der CSV-Datei angepasst werden.


 Beispiel 
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Musterfile für den Import von Tilgungsplänen: Musterfile Import Tilgungsplan. 



 Export Tilgungsplan

Tilgungspläne können auch inkl. der Detailsätze (Zinssatzänderung, Sondertilgung, ...) exportiert werden.

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1184677540000202170_2.png  

Exportdatei
Auswahl bzw. Hinterlegung der Exportdatei (CSV).
Trennzeichen
Hinterlegung des Trennzeichens, welches für die gewählte CSV-Datei benötigt wird (Standard: ";").
Texterkennungszeichen
In diese Zeichen eingebettete Feldinhalte werden als Text erkannt.
Fixe Spaltenlänge
Standardmäßig erfolgt der Export anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wenn Sie eine Datei mit fixem Satzaufbau (ohne Trennzeichen) exportieren möchten, setzen Sie dieses Feld auf "Ja". Die Separatoren werden ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert.
Konvertierung
Hier kann die Kodierung für die Exportdatei festgelegt werden.
Konvertierte Werte exportieren
Mit diesem Feld können die Daten konvertiert werden und besitzen danach das Format wie in der Liste. Diese Einstellung sollte NICHT aktiviert werden, wenn die Daten zum Re-Import in die NTCS vorgesehen sind.
Mit diesem Feld können die Konstantennamen der Spalten als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert werden. Durch diese Zeile erkennt das Programm beim Import automatisch, welche Information in welches Feld gehört - die Feldauswahl muss nicht mehr manuell angepasst werden.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Beim Export werden immer alle vorhandenen Kredite/Darlehen mit den in der Feldauswahl ausgewählten Feldern exportiert. Der Hauptdatensatz wird mit der Satzart 0 exportiert, für die Detailsätze werden eigene Satzarten verwendet:

Satzart 0: Hauptdatensatz
Satzart 1: Zinssatzänderung
Satzart 2: Sondertilgung
Satzart 3: Tilgungsfreie Zeit
Satzart 4: Laufende Spesen
Satzart 6: Änderung fixe Annuität

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 Personalkostenplan

Die Erfassung von Personalkostenplänen im Paket CTR erfolgt im Programmpunkt Budget/Finanzplan/Planbilanz. Dort können Personalaufwände, wie Löhne, Gehälter, Prämien, Provisionen und Sonderzahlungen pro Mitarbeiter eingegeben werden. Die Lohnnebenkosten (gesetzlicher Sozialaufwand, DB, DZ, Kommunalsteuer, MVK) werden über Parametereinstellungen automatisch berechnet.
 
Der Einstieg im Programmpunkt Budget/Finanzplan/Planbilanz erfolgt (nach Neuberechnen der Einstiegsfelder) über den allgemeinen Punkt Detailpläne → Personalkostenplan:

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Bereits erfasste Personalkostenpläne des jeweiligen Planjahres werden angezeigt, neue Personalkostenpläne können, nach Einstellung der relevanten Parameter, mit F5 erfasst werden:

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 Parametereinstellungen Personalkostenplan

Die notwendigen Parametereinstellungen um Personalkostenpläne korrekt verwenden zu können, müssen direkt über den Menüpunkt Extras getroffen werden:

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 Parameter Personalkostenplan

Im Parameter Personalkostenplan müssen die durchschnittlichen Lohnnebenkosten entweder allgemein (für alle Firmen und Finanzbuchhaltungen) oder fiburelevant jeweils pro Budgetjahr erfasst werden:

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Abweichende Prozentsätze für einzelne Mitarbeiter können direkt im jeweiligen Personalkostenplan hinterlegt werden. Fallen bei bestimmten Mitarbeitern keine LNK an, muss der Prozentsatz mit 0,01 hinterlegt werden, da 0 nicht als Wert berücksichtigt werden kann:

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Hinweis 
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Bei einem abweichenden Wirtschaftsjahr zieht für alle Monate die Parametereinstellung von jenem Jahr, in dem der WJ-Beginn liegt. Sollte für das nächste Jahr bereits ein abweichender Parameter vorhanden sein, greift trotzdem jener vom WJ-Beginn.

Hinweis 
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Wurden Personalkostenpläne vor den notwendigen Parametereinstellungen erfasst, müssen die Personalkostenpläne für die richtige Berechnung der Lohnnebenkosten einmal deaktiviert, und anschließend wieder aktiviert werden.

 Allgemeine bzw. fibubezogene Einstellungen für Controlling/BWA

In den allgemeinen oder fibubezogenen Einstellungen für Controlling/BWA müssen sowohl die Einstellungen im Punkt Allgemein also auch im Punkt Sonderzahlungen kontrolliert werden.

Im Punkt Allgemein wird entschieden, ob nur die Werte von den Personalkostenplänen im Budget berücksichtigt werden sollen, oder zusätzlich auch noch manuelle Werte für Personalkosten erfasst werden:

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0 - Die Personalkosten überschreiben bestehende Daten im Budget Es werden nur die Personalkosten die im Personalkostenplan erfasst werden in das Budget übernommen. Manuelle Werte die vor der Verwendung des Personalkostenplanes auf den geichen Konten erfasst wurden, werden mit dieser Einstellung überschrieben. Ein Doppelklick auf ein Konto mit Personalkosten verzweigt direkt in den Personalkostenplan.
1 - Die Personalkosten werden zum bestehenden Budget addiertDiese Einstellung ermöglicht die kombinierte Erfassung von manuellen Personalkosten und Personalkosten aus dem Personalkostenplan - die Werte werden addiert. Ein Doppelklick auf ein Konto mit Personalkosten ermöglicht die Bearbeitung der Budgetwerte.

Im Punkt Sonderzahlungen wird entschieden, in welchen Monaten das 13. und 14. Gehalt ausbezahlt werden, und wie die Sonderzahlungen im Budget dargestellt werden sollen:

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Monat des 13./14. Gehaltes Werden die Einstellungen für das 13. und das 14. Gehalt firmenbezogen gesetzt, werden automatisch die Werte in den entsprechenden Feldern der vorhandenen Personalkostenpläne geändert. Werden die Einstellungen für das 13. und das 14. Gehalt allgemein gesetzt, wirkt sich dies dennoch nur firmenbezogen aus. In anderen Firmen/Fibus werden die Sonderzahlungen erst angepasst, wenn die Funktion Neuberechnung der Lohnnebenkosten/Sonderzahlungen gestartet wird.
Sonderzahlungen im Budget
0 - Die Sonderzahlungen werden entsprechend der hinterlegten Monate dargestellt und im Finanzplan als zahlungswirksam ausgewiesen.
1 - Die Sonderzahlungen werden monatlich im Budget dargestellt und im Finanzplan als zahlungswirksam ausgewiesen..

Wurden alle Parametereinstellungen getroffen, kann mit der Erfassung der Personalkostenpläne begonnen werden.

 Erfassung Personalkostenplan

Die Anlage eines Personalkostenplans wird mit Neu (F5) gestartet:

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Standardfelder Personalkostenplan
Bezeichnung
Bezeichnung Mitarbeiter
von Monat
Periode, ab der die Berechnung der Personalkosten erfolgen soll.
bis Monat
Periode, bis zu der die Berechnung der Personalkosten erfolgen soll.
Brutto monatlich
monatlicher Bruttobetrag
Gehalt-/Lohn-KontoNr in FIBU
Gehalt-/Lohnkonto (Darstellung in Budget und in Finanzplan)
SZ-KontoNr in FIBU
Konto für Sonderzahlungen. Wird keine Kontonummer eingegeben, erfolgt keine Berechnung der Sonderzahlung.
SV-KontoNr in FIBU
Konto für Sozialversicherung. Wird keine Kontonummer eingegeben, erfolgt keine Berechnung der Sozialversicherung.
DB-KontoNr in FIBU
Konto Dienstgeberbeitrag. Wird keine Kontonummer eingegeben, erfolgt keine Berechnung des Dienstgeberbeitrags.
DZ-KontoNr in FIBU
Konto Dienstgeberzuschlag. Wird keine Kontonummer eingegeben, erfolgt keine Berechnung des Dienstgeberzuschlags.
Komm.Steuer-KontoNr in FIBU
Konto für Kommunalsteuer. Wird keine Kontonummer eingegeben, erfolgt keine Berechnung der Kommunalsteuer.
MVK-KontoNr in FIBU
Konto Mitarbeitervorsorgekasse. Wird keine Kontonummer eingegeben, erfolgt keine Berechnung der Mitarbeitervorsorgekasse.
Gesamtbrutto
errechneter Gesamtbruttobetrag
Gesamtbrutto inkl. SZ
errechneter Gesamtbruttobetrag inkl.Sonderzahlungen
Lohnnebenkosten
errechnete Lohnnebenkosten
Gesamtkosten
errechnete Gesamtkosten (inkl. Lohnnebenkosten)
Aktiv
Wird eine Personalplanung auf inaktiv gestellt, wird sie zwar nicht gelöscht, die errechneten Beträge werden aber nicht mehr berücksichtigt.

 
 A_FB.bmp Felder Personalkostenplan
 
Folgende Funktionen stehen über das Fenstermenü zur Verfügung:  
  
A_Show_Ext.bmp Ansehen
Details zu erfassten Mitarbeitern ansehen (F2).
A_New_Ext.bmp Neu
Mit Neu (F5) kann ein neuer Mitarbeiter angelegt werden.
A_Edit_Ext.bmp Bearbeiten
Bestehende Mitarbeiter bearbeiten (F6).
A_Delete_Ext.bmp Löschen
Löschen (F7) des ausgewählten Mitarbeiters.

Funktionen
A_Copy.bmp Personalkostenplan kopieren
Wird im laufenden Jahr ein Personalkostenplan erfasst (geplant), wird dieser beim Wechsel der Planjahre nicht in die Folgejahre vorgetragen. Nach Wechsel des Planjahres können die Personalkosten vom Vorjahr z. B. mit einem prozentuellen Aufschlag (z. B. KV-Erhöhung) ins Folgejahr übernommen werden - bestehende Personalkostenpläne können dabei gelöscht oder beibehalten werden:

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Firma, FIBU  Quell-Firma/-FIBU aus welcher die Personalkostenpläne kopiert werden sollen.
Modell-Nr Modell-Nummer aus welcher die Personalkostenpläne kopiert werden sollen.
Planjahr Planjahr aus welchem die Personalkostenpläne kopiert werden sollen.
Proz-Änderung Brutto Eingabe prozentuelle Veränderung der Personalkosten.


Wurden im Parameter Personalkostenplan die Eingaben zu den Lohnnebenkosten oder im Parameter Sonderzahlungen die Zahlungsmonate des 13. bzw. 14. Gehaltes geändert, ist die Neuberechnung der Lohnnebenkosten im Personalkostenplan zu starten.

A_Personalstamm.bmp Addieren Personalkosten ins Budget 
Nach einer Änderung im Budget ist dieses Eingabefenster manuell aufzurufen, damit die erfassten Werte aus dem Personalkostenplan wieder zum Budgetwert addiert werden.
  
Extras
Aufruf der Fibu-bezogenen Einstellungen (Personalkosten überschreiben/addieren, Sonderzahlungen).
Aufruf der allgemeinen Einstellungen (Personalkosten überschreiben/addieren, Sonderzahlungen).
A_Import.bmp Import TextdateiPersonalkosten können mittels CSV-Import in den Personalkostenplan importiert werden.
A_Export.bmp Export Textdatei
Personalkosten können aus dem Personalkostenplan exportiert werden.
A_Personalkostrueck.bmp Parameter PersonalkostenplanHinterlegung der für die Berechnung der Lohnnebenkostenkosten relvanten Prozentsätze und bemessungsgrundlagen.
 
Über die weiteren Funktionen (drei schwarze Punkte rechts oben) können unter "Extras" weitere Funktionen aufgerufen werden:

 A_New.bmp Automatische Neuanlage Startet die automatische Neuanlage der Personalkostenpläne.
 A_Edit.bmp Automatisches Bearbeiten Startet die automatische Bearbeitung der Personalkostenpläne.
 A_Copy.bmp Duplizieren Dupliziert den gerade markierten Datensatz und öffnet ihn zur Bearbeitung.
A_Export.bmp Exportieren Startet den Export aller vorhandenen Personalkostenpläne.
Kopieren Datensatz
 Kopiert den gerade markierten Datensatz.
Einfügen Datensatz
 Fügt den kopierten Datensatz ein und öffnet ihn zur Bearbeitung.
A_DELETE.bmpAlle Datensätze löschenLöscht alle vorhandenen Datensätze.
Extras

Mit dem Verlassen der Personalkostenplanung werden die jeweils errechneten Werte ins Budget und in den Finanzplan übernommen und am Konto des laufenden Jahres dargestellt. 

 ​Erfassung Personalkostenplan - Variante kombinierte Erfassung

​Standardmäßig werden, sobald ein Personalkostenplan erfasst wurde, die hinterlegten Lohnkonten gesperrt. Zuvor manuell erfasste Personalkosten auf diesen Konten werden gelöscht und es werden nur mehr die Werte des Personalkostenplans dargestellt. In Folge ist auch keine manuelle Bearbeitung der Budgetwerte auf diesen Lohnkonten mehr möglich. ​

Über folgenden Parameter kann mit der Einstellung "1" jedoch definiert werden, dass zu den manuell erfassten Personalkosten zusätzlich auch ein Personalkostenplan erfasst werden kann. Es ist somit eine kombinierte Erfassung von manuellen Personalkosten und Personalkosten aus dem Personalkostenplan möglich. Die Werte werden addiert.

1087148088000000000.png Finanzbuchhaltung oder Controlling → Stammdaten → FIBU Parameter

Einstellung, ob nur die Personalkosten aus dem Personalkostenplan ins Budget übernommen werden sollen oder ob die Personalkosten aus dem Personalkostenplan zu den bereits erfassten Budgetwerten addiert werden sollen.
 
0 - Die Personalkosten überschreiben bestehende Daten im Budget.
1 - Die Personalkosten werden zum bestehenden Budget addiert.    


Beispiel 
Beispiel.png
Die Ist-Personalkosten aus dem Vorjahr sollen mit einer eventuellen prozentuellen Erhöhung als Budgetwerte in das aktuelle Budgetjahr übernommen werden. Zusätzlich sollen neue Mitarbeiter mit Hilfe von Personalkostenplänen erfasst werden, ohne dass sich die Werte gegenseitig überschreiben.


 ​Übernahme Ist-Personalkosten aus dem Vorjahr in das Budget

​Um die gebuchten Personalkosten aus dem Vorjahr in das aktuelle Budgetjahr übernehmen zu können, sind beim Einstieg in das Budget folgende Einstellungen relevant:
  • Vergleichswerte gebucht bis Jahr/Monat: zum Beispiel "202512" - es werden die Istwerte des Vorjahres in einer eigenen Vergleichsspalte dargestellt.
  • Buchungsvariante: zum Beispiel "1 Standardbuchungsvariante" - alle benötigten Buchungsarten sollten dieser Buchungsvariante zugeordnet sein.
  • Bilanzbuchungen: "mit Bilanzbuchungen"
  • Gliederung Budget: zum Beispiel "525 Kurzfristige Erfolgsrechnung" - alle für den Personalaufwand relevanten Konten sollten den Gliederungszeilen, die zum Personalaufwand gehören, zugeordnet sein.
1578144355000010430_3.png

Im Budget wird somit die gewählte Gliederung mit den dazugehörigen Konten gezeigt. Stellt man sich auf die Gliederungszeile "Personalaufwand", kann über Funktionen → Übernahme der gesamte Personalaufwand mit oder ohne prozentuelle Änderung aus dem Vorjahr (muss in der Zeile "Verteilungscode" hinterlegt sein) in die Budgetspalte übernommen werden:

1578144355000010430_4.png

1578144355000010430_7.png

Ist man ohne Gliederung in das Budget eingestiegen, kann alternativ jedes einzelne Personalkostenkonto mittels Funktionen → Übernahme in das Budget übernommen werden.

 ​Erfassung Personalkostenpläne für neue Mitarbeiter

​Sind die Ist-Personalkosten in das Budget übernommen worden, können für neue Mitarbeiter die Personalkostenpläne erfasst werden.

Nach der Erfassung eines Personalkostenplans kommt die Abfrage, ob die "Änderung" oder der "Gesamtplan" ins Budget übernommen werden soll:

1578304016000006180_1.png

Je nachdem, ob der Personalkostenplan neu erstellt, oder ein bestehender Personalkostenplan geändert wurde, reagieren die Ausprägungen unterschiedlich:

 ​Anlage neuer Personalkostenplan

​Wird ein neuer Personalkostenplan angelegt, werden sowohl bei "Änderung" als auch bei "Gesamtplan" die Personalkosten aus dem Personalkostenplan zur Gänze in das Budget übernommen. Dabei werden sie zu den zuvor manuell erfassten bzw. übernommenen Personalkosten addiert.

Beispiel 
Beispiel.png

Anlage neuer Personalkostenplan mit monatlich brutto 2.000,-:

1578307851000006180_8.png

Wird der Personalkostenplan gespeichert, werden die Personalkosten sowohl bei der Ausprägung "Änderung" als auch bei der Ausprägung  "Gesamtplan" zu den bereits bestehenden Budgetwerten addiert:

1578307851000006180_9.png

Konten, die sowohl manuelle Werte als auch Werte vom Personalkostenplan enthalten, können (bei der Parametereinstellung 1) mit einem Doppelklick bearbeitet werden.

 ​Änderung bestehender Personalkostenplan

​Wird ein bestehender Personalkostenplan nachträglich geändert, muss bei der Abfrage grundsätzlich die Ausprägung  "Änderung" ausgewählt werden, damit nur die aktualisierten Werte aus dem Personalkostenplan übernommen werden und manuell erfasste Budgetzahlen erhalten bleiben.

Achtung! 
Achtung.png
Nur wenn beispielsweise die Budgetwerte manuell gelöscht werden und der Personalkostenplan nochmals zur Gänze übernommen werden soll, muss die Ausprägung "Gesamtplan" gewählt werden. Hier werden immer die Gesamtkosten des Personalkostenplans in das Budget übernommen.

Beispiel 
Beispiel.png
Beim ursprünglich erfassten Personalkostenplan mit brutto monatlich 2.000,- wird der Bruttobetrag auf 2.500,- geändert:

1578307858000006180.png

Wird der Personalkostenplan gespeichert, muss die Ausprägung "Änderung" gewählt werden, damit nur die Differenz von monatlich 500,- (gesamt 30.000,-) in das Budget übernommen wird:

1578307858000006180_1.png

Hinweis 
Hinweis.png
Änderungen an Personalkostenplänen:
Wird in einem Personalkostenplan nachträglich eine Kontonummer geändert, und anschließend "Änderung" gewählt, bleiben die manuell erfassten Budgetwerte auf dem ursprünglichen Konto stehen und der Personalkostenplan wird auf die neue Kontonummer verschoben.
Wird in einem Personalkostenplan nachträglich eine Kontonummer geändert, und anschließend "Gesamtplan" gewählt, bleiben die gesamten Budgetwerte (manuell erfasste Werte und Werte aus dem Personalkostenplan) auf dem ursprünglichen Konto stehen und der Personalkostenplan wird auf die neue Kontonummer verschoben.

Löschen von Personalkostenplänen:
Wird ein Personalkostenplan gelöscht, und anschließend "Änderung" gewählt, bleiben die manuell erfassten Budgetwerte auf dem ursprünglichen Konto stehen.
Wird ein Personalkostenplan gelöscht, und anschließend "Gesamtplan" gewählt, bleiben die gesamten Budgetwerte (manuell erfasste Werte und Werte aus dem Personalkostenplan) auf dem ursprünglichen Konto stehen.
Das Symbol für den Personalkostenplan wird in beiden Fällen entfernt.

 Darstellung im langfristigen Finanzplan

Erfasste Personalkostenpläne werden im direkten Finanzplan im entsprechenden Planjahr in der Position Personalkosten dargestellt. Zahlungen an Mitarbeiter bzw. an die Abgabebehörden sind auf den jeweiligen Aufwandskonten ersichtlich:
 
1197732002000004720.png

Erfasste Personalkostenpläne werden im indirekten Finanzplan im entsprechenden Planjahr in der Position Veränderungen der LV dargestellt, wenn auf den Aufwandskonten Zahlungsschlüssel hinterlegt sind.

1197804811000003800_1.png 

 Ausweis Sonderzahlungen im Budget

Über den Ausweis der Sonderzahlungen im Budget entscheidet der Parameter Sonderzahlungen:

1208171022000001690.png

Hier kann über Monat des 13./14. Gehaltes definiert werden, in welchen Monaten die Sonderzahlungen im Personalkostenplan berücksichtigt werden sollen. Werden die Einstellungen für das 13. und das 14. Gehalt firmenbezogen gesetzt bzw. geändert, werden automatisch die Werte in den entsprechenden Feldern der vorhandenen Personalkostenpläne geändert. Werden die Einstellungen für das 13. und das 14. Gehalt allgemein gesetzt bzw. geändert, wirkt sich dies dennoch nur firmenbezogen aus - in anderen Firmen/FIBUs werden die Sonderzahlungen erst angepasst, wenn die Funktion Neuberechnung der Lohnnebenkosten/Sonderzahlungen gestartet wird.

Über Sonderzahlungen kann eingestellt werden, ob die Sonderzahlungen lt. eingegebenem Zahlungsmonat oder monatlich ausgewisen werden sollen.

Beispiel 
Beispiel.png
Darstellung der Sonderzahlungen im Budget monatlich
Im Budget werden die Sonderzahlungen (inkl. Lohnnebenkosten) am entsprechenden Konto monatlich dargestellt:

1539777441000008040_1.png

Beispiel 
Beispiel.png
Darstellung der Sonderzahlungen im Finanzplan direkt
Im direkten Finanzplan werden die Sonderzahlungen (inkl. Lohnnebenkosten) in jenen Monaten zahlungswirksam, die im Parameter Sonderzahlungen hinterlegt wurden:

1539777516000008040.png

Beispiel 
Beispiel.png
Darstellung der Sonderzahlungen im Finanzplan indirekt
Im indirekten Finanzplan werden die Sonderzahlungen (inkl. Lohnnebenkosten) durch die Korrekturzeile Ergebniskorrektur GuV in Finanzplan unter der Position Jahresgewinn/verlust in die jeweils richtigen Auszahlungsmonate verschoben.

Sind im Budget die Sonderzahlungen monatlich erfasst, werden diese aufgelöst, und in den Auszahlungsmonaten zahlungswirksam dargestellt. Über die Funktion Einzelnachweis können die entsprechenden Werte leicht nachvollzogen werden:

1539777551000008040.png

Hinweis 
Hinweis.png
Wenn im Parameter hinterlegt wird, dass die Sonderzahlungen im Budget monatlich berücksichtigt werden sollen, müssen auch die Istwerte monatlich eingebucht werden, um extreme Soll-/Ist-Abweichungen zu vermeiden!

 Import Personalkostenplan

Über den Menüpunkt Extras können mittels CSV-Datei Personalkostenpläne auch importiert werden:

1184679235000102170_0.png 

Die im Importfenster dargestellten Spalten müssen dabei mit jenen der Importdatei übereinstimmen, und können im Bedarfsfall über die Feldauswahl angepasst werden:

ALLGEMEIN

1184679353000202170_0.png


Importdatei
Auswahl der Importdatei (CSV).
Erste Zeile ignorieren
Wurden in die CSV-Datei die Spaltenüberschriften exportiert, muss dieses Feld aktiviert werden, um nur Daten zu importieren.
Wurden die Konstantennamen der Spalte als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert, ist dieses Feld automatisch auf "BMD NTCS Infozeile wird automatisch übersprungen" eingestellt.

Protokolldatei schreiben
Ist diese Option aktiv, werden nicht importierbare Sätze aus der Importdatei wieder in eine Datei hinausgeschrieben.
Protokolldateiname
Hinterlegung Pfad und Name der Datei, in der die nicht importierbaren Datensätze ausgegeben werden sollen.
 
ERWEITERT
 
1169990490000203870_4.png 
 
Benutzerdefinierte Zuordnungsdatei
In dieser Datei kann eine Zuordnung der Spalten in der Importdatei zur lokalen Feldbeschreibung hinterlegt werden.
Datumsformat in Importdatei
Hinterlegung einer Formatvorlage, in welcher definiert wird, wie die Datumsformate der Importdatei gespeichert sind.
Separator automatisch bestimmen
Definition, ob der Separator aus der Datei ermittelt werden soll. 
Separator
";" für den Import einer CSV-Datei.
Texterkennungszeichen
Hinterlegung des Zeichens, mit dem Texte im Importfile gekennzeichnet wurden.
fixe Spaltenlänge
Standardmäßig erfolgt der Import anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wird diese Einstellung auf JA gesetzt, werden Separatoren ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert.
Zeichensatz automatisch bestimmen
Definition, ob der Zeichensatz aus der Datei ermittelt werden soll.
Eine CSV-Datei kann mit unterschiedlichen Zeichensätzen (das bedeutet, dass Umlaute unterschiedlich dargestellt sind) erstellt werden.
Konvertierung
Notwendige Einstellung, wenn Sonderzeichen beim Import konvertiert werden sollen.
Zeichensatztabelle
Hier kann die Zeichensatztabelle ausgewählt werden mit der die Importdatei geschrieben wurde. Wenn diese auf einem Rechner mit der gleichen Regionseinstellung geschrieben wurde, kann automatisch ausgewählt werden.
Aktionen nach Import der Datei
Die Datei kann nach dem Import umbenannt oder auch verschoben werden. 
Ordner, in den die Datei verschoben werden soll
Auswahl, wohin die Datei nach dem Import verschoben werden soll. Dieses Feld ist nur aktiv, wenn zuvor die Aktion "verschieben" gewählt wurde. 
 
Zahlentrenner:

Zahlentrenner verändern
Auswahl, ob Zahlentrenner verändert werden sollen.
Dezimaltrenner
Festlegung des Trenners für die Dezimalstellen.
TausendertrennerFestlegung des Trenners für die Tausenderstellen.
 
Zeilenseparator ersetzen
Dieser Separator wird beim Import durch Zeilenvorschübe ersetzt.
Makro nach LesenDient der Hinterlegung eines Makros, welches jedes Mal nach dem Lesen eines Datensatzes aus der Importdatei ausgeführt wird.
Makro vor Schreiben Dient der Hinterlegung eines Makros, welches jedes Mal vor dem Schreiben eines Datensatzes aus der Importdatei ausgeführt wird.

Achtung! 
Achtung.png
Gibt es in der Importdatei keine erste Zeile mit den Konstantennamen der Spalten (entsteht beim Export, wenn die Einstellung BMD Konstantennamen exportieren aktiviert ist), dann muss die Feldauswahl mittels rechter Maustaste in der Vorschau Feldauswahl, Bearbeiten manuell an die Reihenfolge der Spalten in der CSV-Datei angepasst werden.


Beispiel 
Beispiel.png
Musterfile für den Import von Personalkostenplänen: Musterfile Import Personalkostenplan.



 Export Personalkostenplan

Personalkostenpläne können auch exportiert werden. Exportiert werden immer alle in der Feldauswahl definierten Felder:

1184682718000002170_0.png

1184682718000002170_1.png
 
Exportdatei
Auswahl bzw. Hinterlegung der Exportdatei (CSV).
Trennzeichen
Hinterlegung des Trennzeichens, welches für die gewählte CSV-Datei benötigt wird (Standard: ";").
Texterkennungszeichen
In diese Zeichen eingebettete Feldinhalte werden als Text erkannt.
Fixe Spaltenlänge
Standardmäßig erfolgt der Export anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wenn Sie eine Datei mit fixem Satzaufbau (ohne Trennzeichen) exportieren möchten, setzen Sie dieses Feld auf "Ja". Die Separatoren werden ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert.
Konvertierung
Hier kann die Kodierung für die Exportdatei festgelegt werden.
Konvertierte Werte exportieren
Mit diesem Feld können die Daten konvertiert werden und besitzen danach das Format wie in der Liste. Diese Einstellung sollte NICHT aktiviert werden, wenn die Daten zum Re-Import in die NTCS vorgesehen sind.
Mit diesem Feld können die Konstantennamen der Spalten als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert werden. Durch diese Zeile erkennt das Programm beim Import automatisch, welche Information in welches Feld gehört - die Feldauswahl muss nicht mehr manuell angepasst werden.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Die Exportreihenfolge der Felder kann in der Vorschau mit der rechten Maustaste Feldauswahl → Bearbeiten beliebig angepasst werden.


 Alternative Personalkostenplanung

Neben der beschriebenen Erfassung der Personalkostenpläne direkt im Budget, können die Personalkosten alternativ auch manuell auf den entsprechenden Konten geplant oder aus dem NTCS Lohnbudget übernommen werden.

 Besonderheiten Deutschland 1082543834000104700.png

Sobald im Firmenstamm im Feld 108 als Land Deutschland hinterlegt ist, stehen im Parameter Personalkostenplan alle notwendigen Felder für die deutschen Lohnnebenkosten entweder fibu-bezoge oder allgemein zur Verfügung:

1153311281000002320_0.png
 
1153311281000002320_1.png
 
 Hinterlegungsmöglichkeiten gibt es für:
  • Höchstbemessungsgrenze Kranken-/Pensions-/Renten-/Arbeitslosenversicherung (KV, PV, RV, AV) für Ost und West
  • Höchstbemessungsgrenze für Entgeltfortzahlung (U1), Mutterschutz (U2), Insolvenzumlage (U3) und Mini-Job
  • %-Sätze KV, PV, RV, AV, U1, U2, U3 und Mini-Job (Sozialabgaben 30 % Pauschal für den AG)

 Artikelplan

Die Erfassung von Artikelplänen im Paket CTR erfolgt im Programmpunkt Budget/Finanzplan/Planbilanz. Basierend auf Mengen, Einkaufs- und Verkaufspreisen können Ein- bzw. Verkäufe erfasst werden. Dieser Detailplan wird in der Praxis allerdings nur in Ausnahmefällen verwendet. 

 Erfassung Artikelplan

Der Einstieg im Programmpunkt Budget/Finanzplan/Planbilanz erfolgt (nach Neuberechnen der Einstiegsfelder) über den allgemeinen Punkt Detailpläne → Artikelplan: 

1119433546000001680_1.png
 
1119433546000001680_3.png
  
Folgende Funktionen stehen über das Fenstermenü zur Verfügung:
  

Artikel
A_Show_Ext.bmp Ansehen
 Details zu erfassten Artikeln ansehen (F2).
A_New_Ext.bmp Neu
 Mit Neu (F5) kann ein neuer Artikel angelegt werden.
A_Edit_Ext.bmp Bearbeiten
 Bestehende Artikel bearbeiten (F6).
A_Delete_Ext.bmp Löschen
 Löschen (F7) des ausgewählten Artikels.

Funktionen
A_Copy.bmp Artikelplan kopieren
Werden im laufenden Jahr Artikel erfasst (geplant), werden diese beim Wechsel der Planjahre nicht in die Folgejahre vorgetragen. Nach Wechsel des Planjahres können die Artikel vom Vorjahr z. B. mit einer prozentuellen Änderung (z .B. Preiserhöhungen) ins Folgejahr kopiert werden.
 
1139159297000001900.png
 
  
Extras
Artikelpläne können mittels CSV-Import in den Artikelplan importiert werden.
A_EXPORT.bmp Export Textdatei
Artikelpläne können aus dem Artikelplan exportiert werden.
 
Über die weiteren Funktionen (drei schwarze Punkte rechts oben) können unter "Extras" weitere Funktionen aufgerufen werden:

A_Copy.bmp DuplizierenDer markierte Personalkostenplan wird auf einen neuen Datensatz dupliziert.
A_DELETE.bmp Alle Datensätze löschen
Löschen aller vorhandenen Artikelpläne.

Wird ein neuer Artikelplan angelegt, stehen folgende Felder zur Verfügung: 

1139157757000101900.png
 
Standardfelder Artikelplan
Bezeichnung
Artikelbezeichnung
WES-Konto-Nr. in Fibu
Hinterlegung Einkaufskonto laut FIBU
Verkauf-KontoNr in FIBU
Hinterlegung Verkaufskonto laut FIBU
Menge Jänner
Menge Jänner
Menge Februar
Menge Februar
Menge März
Menge März
Menge April
Menge April
Menge Mai
Menge Mai
Menge Juni
Menge Juni
Menge Juli
Menge Juli
Menge August
Menge August
Menge September
Menge September
Menge Oktober
Menge Oktober
Menge November
Menge November
Menge Dezember
Menge Dezember
Einstandspreis Jänner
Einkaufspreis Jänner
Einstandspreis Februar
Einkaufspreis Februar
Einstandspreis März
Einkaufspreis März
Einstandspreis April
Einkaufspreis April
Einstandspreis Mai
Einkaufspreis Mai
Einstandspreis Juni
Einkaufspreis Juni
Einstandspreis Juli
Einkaufspreis Juli
Einstandspreis August
Einkaufspreis August
Einstandspreis September
Einkaufspreis September
Einstandspreis Oktober
Einkaufspreis Oktober
Einstandspreis November
Einkaufspreis November
Einstandspreis Dezember
Einkaufspreis Dezember
Verkaufspreis Jänner
Verkaufspreis Jänner
Verkaufspreis Februar
Verkaufspreis Februar
Verkaufspreis März
Verkaufspreis März
Verkaufspreis April
Verkaufspreis April
Verkaufspreis Mai
Verkaufspreis Mai
Verkaufspreis Juni
Verkaufspreis Juni
Verkaufspreis Juli
Verkaufspreis Juli
Verkaufspreis August
Verkaufspreis August
Verkaufspreis September
Verkaufspreis September
Verkaufspreis Oktober
Verkaufspreis Oktober
Verkaufspreis November
Verkaufspreis November
Verkaufspreis Dezember
Verkaufspreis Dezember
Aktiv
Wird ein Artikelplan auf inaktiv gestellt, wird dieser zwar nicht gelöscht, die errechneten Beträge werden aber im Budget nicht mehr berücksichtigt.
 
 
A_FB.bmp Felder Artikelplan
  

 Import Artikelplan

Über den Menüpunkt Extras können mittels CSV-Datei Artikelpläne auch importiert werden:

1184681495000002170.png
 
Die im Importfenster dargestellten Spalten müssen dabei mit jenen der Importdatei übereinstimmen, und können im Bedarfsfall über die Feldauswahl angepasst werden:

ALLGEMEIN

1184681629000202170_0.png


Importdatei
Auswahl der Importdatei (CSV).
Erste Zeile ignorieren
Wurden in die CSV-Datei die Spaltenüberschriften exportiert, muss dieses Feld aktiviert werden, um nur Daten zu importieren.
Wurden die Konstantennamen der Spalte als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert, ist dieses Feld automatisch auf "BMD NTCS Infozeile wird automatisch übersprungen" eingestellt.

Protokolldatei schreiben
Ist diese Option aktiv, werden nicht importierbare Sätze aus der Importdatei wieder in eine Datei hinausgeschrieben.
Protokolldateiname
Hinterlegung Pfad und Name der Datei, in der die nicht importierbaren Datensätze ausgegeben werden sollen.
 
ERWEITERT
 
1169990490000203870_4.png 
 
Benutzerdefinierte Zuordnungsdatei
In dieser Datei kann eine Zuordnung der Spalten in der Importdatei zur lokalen Feldbeschreibung hinterlegt werden.
Datumsformat in Importdatei
Hinterlegung einer Formatvorlage, in welcher definiert wird, wie die Datumsformate der Importdatei gespeichert sind.
Separator automatisch bestimmen
Definition, ob der Separator aus der Datei ermittelt werden soll. 
Separator
";" für den Import einer CSV-Datei.
Texterkennungszeichen
Hinterlegung des Zeichens, mit dem Texte im Importfile gekennzeichnet wurden.
fixe Spaltenlänge
Standardmäßig erfolgt der Import anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wird diese Einstellung auf JA gesetzt, werden Separatoren ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert.
Zeichensatz automatisch bestimmen
Definition, ob der Zeichensatz aus der Datei ermittelt werden soll.
Eine CSV-Datei kann mit unterschiedlichen Zeichensätzen (das bedeutet, dass Umlaute unterschiedlich dargestellt sind) erstellt werden.
Konvertierung
Notwendige Einstellung, wenn Sonderzeichen beim Import konvertiert werden sollen.
Zeichensatztabelle
Hier kann die Zeichensatztabelle ausgewählt werden mit der die Importdatei geschrieben wurde. Wenn diese auf einem Rechner mit der gleichen Regionseinstellung geschrieben wurde, kann automatisch ausgewählt werden.
Aktionen nach Import der Datei
Die Datei kann nach dem Import umbenannt oder auch verschoben werden. 
Ordner, in den die Datei verschoben werden soll
Auswahl, wohin die Datei nach dem Import verschoben werden soll. Dieses Feld ist nur aktiv, wenn zuvor die Aktion "verschieben" gewählt wurde. 
 
Zahlentrenner:

Zahlentrenner verändern
Auswahl, ob Zahlentrenner verändert werden sollen.
Dezimaltrenner
Festlegung des Trenners für die Dezimalstellen.
TausendertrennerFestlegung des Trenners für die Tausenderstellen.
 
Zeilenseparator ersetzen
Dieser Separator wird beim Import durch Zeilenvorschübe ersetzt.
Makro nach LesenDient der Hinterlegung eines Makros, welches jedes Mal nach dem Lesen eines Datensatzes aus der Importdatei ausgeführt wird.
Makro vor Schreiben Dient der Hinterlegung eines Makros, welches jedes Mal vor dem Schreiben eines Datensatzes aus der Importdatei ausgeführt wird.

Achtung! 
Achtung.png
Gibt es in der Importdatei keine erste Zeile mit den Konstantennamen der Spalten (entsteht beim Export, wenn die Einstellung BMD Konstantennamen exportieren aktiviert ist), dann muss die Feldauswahl mittels rechter Maustaste in der Vorschau Feldauswahl, Bearbeiten manuell an die Reihenfolge der Spalten in der CSV-Datei angepasst werden.

 Beispiel 
Beispiel.png
Musterfile für den Import von Artikelplänen: Musterfile Import Artikelplan.



 Export Artikelplan

Artikelpläne können auch exportiert werden - exportiert werden immer alle in der Feldauswahl definierten Felder:

1184681977000002170.png

1184681977000002170_2.png

Exportdatei
Auswahl bzw. Hinterlegung der Exportdatei (CSV).
Trennzeichen
Hinterlegung des Trennzeichens, welches für die gewählte CSV-Datei benötigt wird (Standard: ";").
Texterkennungszeichen
In diese Zeichen eingebettete Feldinhalte werden als Text erkannt.
Fixe Spaltenlänge
Standardmäßig erfolgt der Export anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wenn Sie eine Datei mit fixem Satzaufbau (ohne Trennzeichen) exportieren möchten, setzen Sie dieses Feld auf "Ja". Die Separatoren werden ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert.
Konvertierung
Hier kann die Kodierung für die Exportdatei festgelegt werden.
Konvertierte Werte exportieren
Mit diesem Feld können die Daten konvertiert werden und besitzen danach das Format wie in der Liste. Diese Einstellung sollte NICHT aktiviert werden, wenn die Daten zum Re-Import in die NTCS vorgesehen sind.
Mit diesem Feld können die Konstantennamen der Spalten als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert werden. Durch diese Zeile erkennt das Programm beim Import automatisch, welche Information in welches Feld gehört - die Feldauswahl muss nicht mehr manuell angepasst werden.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Die Exportreihenfolge der Felder kann in der Vorschau mit der rechten Maustaste Feldauswahl → Bearbeiten beliebig angepasst werden.


 Wareneinkaufsplan

Die Erfassung von Wareneinkaufsplänen im Paket CTR erfolgt im Programmpunkt Budget/Finanzplan/Planbilanz. Mit Hilfe eines Wareneinkaufsplans ist es möglich, die Budgetierung von Wareneinkauf und Wareneinsatz für ausgewählte Konten zu trennen. Der Wareneinkaufsplan hat nur Auswirkungen auf den langfristigen Finanzplan und auf die Planbilanz. Im Budget ergeben sich durch die Verwendung eines Wareneinkaufsplans keine Auswirkungen, da ja mittels Wareneinkaufsplan nur der Wareneinkauf und nicht der Wareneinsatz budgetiert wird.
 

 Erfassung Wareneinkaufsplan

Der Einstieg im Programmpunkt Budget/Finanzplan/Planbilanz erfolgt (nach Neuberechnen der Einstiegsfelder) über den allgemeinen Punkt Detailpläne → Wareneinkaufsplan:

1119434313000001680_0.png
 
1119434313000001680_1.png
Folgende Funktionen stehen über das Fenstermenü zur Verfügung:   

Wareneinkaufsplan
A_Show_Ext.bmp Ansehen
Details zu erfassten Warenzugängen ansehen (F2).
A_New_Ext.bmp Neu
Mit Neu (F5) können neue Wareneinkäufe erfasst werden.
A_Edit_Ext.bmp Bearbeiten
Erfasste Wareneinkäufe bearbeiten (F6).
A_Delete_Ext.bmp Löschen
Löschen (F7) des ausgewählten Wareneinkaufes.

Funktionen
 A_Copy.bmp WEK-Plan kopieren
Werden im laufenden Jahr Wareneinkäufe erfasst (geplant), werden diese beim Wechsel der Planjahre nicht in die Folgejahre vorgetragen. Nach Wechsel des Planjahres können die Wareneinkäufe vom Vorjahr zum Beispiel mit einer prozentuellen Änderung ins Folgejahr kopiert werden.
 
1139160144000001900_1.png

Hinweis 
Hinweis.png
Nach dem Kopieren müssen Zahlungs-/ und Rechnungsdatum angepasst werden.
 
Extras
Wareneinkäufe können mittels CSV-Import in den Wareneinkaufsplan importiert werden.
Wareneinkäufe können aus dem Wareneinkaufsplan exportiert werden.
 
Über die weiteren Funktionen (drei schwarze Punkte rechts oben) können unter "Extras" weitere Funktionen aufgerufen werden:

A_Copy.bmp Duplizieren
Der markierte Wareneinkaufsplan wird auf einen neuen Datensatz dupliziert.
A_DELETE.bmp Alle Datensätze löschen
Löschen aller vorhandenen Wareneinkaufspläne.
Extras


Wird ein neuer Wareneinkaufsplan angelegt, stehen folgende Felder zur Verfügung: 
 
1139160116000101900.png
 
Standardfelder Wareneinkaufsplan
Bezeichnung
Bezeichnung des Wareneinkaufs z. B.: WEK April
Rechnungsdatum
Aufgrund des erfassten Rechnungsdatums wird die VSt im Finanzplan in den richtigen Perioden dargestellt.
Zahlungsdatum
Aufgrund des erfassten Zahlungsdatums wird die Zahlung im Finanzplan in den jeweiligen Perioden dargestellt.
Betrag
Einkaufswert NETTO
WEK-KontoNr
Konto für den Wareneinkauf (Bestandskonto)
WES-Konto-Nr.
Auf diesem Konto wird nichts automatisch geplant, die Hinterlegung im Wareneinkaufsplan ist lediglich für die richtige Darstellung in der Planbilanz/im FIP notwendig.
USt-Prozentsatz
Der VSt-Prozentsatz wird aus den Stammdaten des WEK-Kontos ausgelesen. Ist das WEK-Konto mit dem Prozentsatz 0 angelegt, kann hier für den Einkauf der relevante Prozentsatz hinterlegt werden.
Aktiv
Wird ein Wareneinkaufsplan auf inaktiv gestellt, wird er zwar nicht gelöscht, die errechneten Beträge werden jedoch in Finanzplan und Planbilanz nicht mehr berücksichtigt.
 
 
A_FB.bmp Felder Wareneinkaufsplan
 
Hinweis 
Hinweis.png
Die Kontenpaare zum WEK und WES müssen einmalig sein, das heißt, sie dürfen sich nicht überschneiden. Andernfalls wird in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen:

1139160519000001900.png

Beispiel 
Beispiel.png
Erfassung: 
WEK Konto 1600, WES Konto 5000
 
Kombinationen, die nicht möglich sind:
WEK Konto 1700, WES Konto 5000
WEK Konto 1600, WES Konto 5200

Kombination, die möglich ist:
WEK Konto 1700, WES Konto 5200

Hinweis 
Hinweis.png
Beim Wareneinkaufsplan können ein Kaufdatum (Rechnungsdatum) und ein Zahlungsdatum eingegeben werden.

Bei der Erfassung muss das Rechnungsdatum innerhalb des Budgetierungszeitraums liegen – liegt das Rechnungsdatum im Zeitraum der "Istwerte bis Monat", wird der gesamte Wareneinkaufsplan (auch das Zahlungsdatum) ignoriert.

Das Zahlungsdatum hingegen kann auch außerhalb des Budgetierungszeitraums, in einer zukünftigen Planungsperiode liegen. In diesem Fall wird der Wareneinkaufsplan in die jeweilige Planungsperiode vorgeschrieben und die Zahlung wird korrekt dargestellt. Bei der Jahresübernahme wird der jeweils betroffene Wareneinkaufsplan kopiert. Wird eine Änderung am Wareneinkaufsplan im Planjahr 0 durchgeführt, werden alle damit zusammenhängenden Wareneinkaufspläne aktualisiert.

 Darstellung im langfristigen Finanzplan

Im direkten Finanzplan wird der Einkaufswert brutto am WEK-Konto in der Zeile Material/Wareneinkauf ausgewiesen. Das zugehörige WES-Konto scheint mit dem Betrag 0 auf, da nicht der geplante Wareneinsatz vom Budget, sondern der geplante Wareneinkauf vom Wareneinkaufsplan zahlungswirksam wird. Die berechneten Steuern sind in der Zeile Steuern zu finden.
 
1119442204000001680.png
 
Im indirekten Finanzplan erfolgt der Ausweis in der Gliederungszeile Veränderung der Vorräte (-Zunahme /+Abnahme):
 
-  Zunahme
Kapital wird gebunden, Liquidität sinkt
+ Abnahme
Kapital wird frei, Liquidität steigt
 
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Die Vorsteuer zum Wareneinkauf wird standardmäßig auf dem Umsatzsteuer-Zahllast-Konto dargestellt. Im Einzelnachweis ist die Zusammensetzung der Steuer je Konto und Monat sichtbar.  
  

 Darstellung in der Planbilanz

In der Planbilanz werden die Werte des WES-Kontos zum WEK-Konto addiert. In der Gliederungszeile Vorräte werden der Lagerzugang (lt. Wareneinkaufsplan) und der Warenverbrauch (lt. Budget) inkl. bestehender EB-Werte dargestellt.

 Import Wareneinkaufsplan

Über den Menüpunkt Extras können mittels CSV-Datei Wareneinkaufspläne auch importiert werden:
 
1184683326000002170.png
 
Die dargestellten Spalten müssen dabei mit jenen der Importdatei übereinstimmen, und können im Bedarfsfall über die Feldauswahl angepasst werden:

ALLGEMEIN

1184683448000302170_0.png


Importdatei
Auswahl der Importdatei (CSV).
Erste Zeile ignorieren
Wurden in die CSV-Datei die Spaltenüberschriften exportiert, muss dieses Feld aktiviert werden, um nur Daten zu importieren.
Wurden die Konstantennamen der Spalte als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert, ist dieses Feld automatisch auf "BMD NTCS Infozeile wird automatisch übersprungen" eingestellt.

Protokolldatei schreiben
Ist diese Option aktiv, werden nicht importierbare Sätze aus der Importdatei wieder in eine Datei hinausgeschrieben.
Protokolldateiname
Hinterlegung Pfad und Name der Datei, in der die nicht importierbaren Datensätze ausgegeben werden sollen.
 
ERWEITERT
 
1169990490000203870_4.png 
 
Benutzerdefinierte Zuordnungsdatei
In dieser Datei kann eine Zuordnung der Spalten in der Importdatei zur lokalen Feldbeschreibung hinterlegt werden.
Datumsformat in Importdatei
Hinterlegung einer Formatvorlage, in welcher definiert wird, wie die Datumsformate der Importdatei gespeichert sind.
Separator automatisch bestimmen
Definition, ob der Separator aus der Datei ermittelt werden soll. 
Separator
";" für den Import einer CSV-Datei.
Texterkennungszeichen
Hinterlegung des Zeichens, mit dem Texte im Importfile gekennzeichnet wurden.
fixe Spaltenlänge
Standardmäßig erfolgt der Import anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wird diese Einstellung auf JA gesetzt, werden Separatoren ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert.
Zeichensatz automatisch bestimmen
Definition, ob der Zeichensatz aus der Datei ermittelt werden soll.
Eine CSV-Datei kann mit unterschiedlichen Zeichensätzen (das bedeutet, dass Umlaute unterschiedlich dargestellt sind) erstellt werden.
Konvertierung
Notwendige Einstellung, wenn Sonderzeichen beim Import konvertiert werden sollen.
Zeichensatztabelle
Hier kann die Zeichensatztabelle ausgewählt werden mit der die Importdatei geschrieben wurde. Wenn diese auf einem Rechner mit der gleichen Regionseinstellung geschrieben wurde, kann automatisch ausgewählt werden.
Aktionen nach Import der Datei
Die Datei kann nach dem Import umbenannt oder auch verschoben werden. 
Ordner, in den die Datei verschoben werden soll
Auswahl, wohin die Datei nach dem Import verschoben werden soll. Dieses Feld ist nur aktiv, wenn zuvor die Aktion "verschieben" gewählt wurde. 
 
Zahlentrenner:

Zahlentrenner verändern
Auswahl, ob Zahlentrenner verändert werden sollen.
Dezimaltrenner
Festlegung des Trenners für die Dezimalstellen.
TausendertrennerFestlegung des Trenners für die Tausenderstellen.
 
Zeilenseparator ersetzen
Dieser Separator wird beim Import durch Zeilenvorschübe ersetzt.
Makro nach LesenDient der Hinterlegung eines Makros, welches jedes Mal nach dem Lesen eines Datensatzes aus der Importdatei ausgeführt wird.
Makro vor Schreiben Dient der Hinterlegung eines Makros, welches jedes Mal vor dem Schreiben eines Datensatzes aus der Importdatei ausgeführt wird.

Achtung! 
Achtung.png
Gibt es in der Importdatei keine erste Zeile mit den Konstantennamen der Spalten (entsteht beim Export, wenn die Einstellung BMD Konstantennamen exportieren aktiviert ist), dann muss die Feldauswahl mittels rechter Maustaste in der Vorschau Feldauswahl, Bearbeiten manuell an die Reihenfolge der Spalten in der CSV-Datei angepasst werden.

 
Beispiel  
Beispiel.png
Musterfile Import Wareneinkaufsplan: Musterfile Import Wareneinkaufsplan. 



 Export Wareneinkaufsplan

Wareneinkaufspläne können auch exportiert werden - exportiert werden immer alle in der Feldauswahl definierten Felder:

1184683661000002170.png

1184683661000002170_2.png

Exportdatei
Auswahl bzw. Hinterlegung der Exportdatei (CSV).
Trennzeichen
Hinterlegung des Trennzeichens, welches für die gewählte CSV-Datei benötigt wird (Standard: ";").
Texterkennungszeichen
In diese Zeichen eingebettete Feldinhalte werden als Text erkannt.
Fixe Spaltenlänge
Standardmäßig erfolgt der Export anhand der in der Textdatei gesetzten Separatoren. Wenn Sie eine Datei mit fixem Satzaufbau (ohne Trennzeichen) exportieren möchten, setzen Sie dieses Feld auf "Ja". Die Separatoren werden ignoriert und die Spalten werden durch eine fixe Länge definiert.
Konvertierung
Hier kann die Kodierung für die Exportdatei festgelegt werden.
Konvertierte Werte exportieren
Mit diesem Feld können die Daten konvertiert werden und besitzen danach das Format wie in der Liste. Diese Einstellung sollte NICHT aktiviert werden, wenn die Daten zum Re-Import in die NTCS vorgesehen sind.
Mit diesem Feld können die Konstantennamen der Spalten als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert werden. Durch diese Zeile erkennt das Programm beim Import automatisch, welche Information in welches Feld gehört - die Feldauswahl muss nicht mehr manuell angepasst werden.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Die Exportreihenfolge der Felder kann in der Vorschau mit der rechten Maustaste Feldauswahl → Bearbeiten beliebig angepasst werden.


 FAQs

Warum fehlen nach der Übernahme der KORE Planung ins CTR Budget die Detailpläne?
Können Investitionspläne aus anderen Jahren oder Firmen/Fibus übernommen werden?
Wie kann im Investitionsplan eine Zahlung verschoben bzw. eine Teilzahlung hinterlegt werden?
Wie wird eine Teilzahlung einer Investition im indirekten Finanzplan ausgewiesen?

Warum wird im Investitionsplan keine Abschreibung berechnet?
Warum werden die Abschreibungen nicht in den Spalten für die Folgeplanjahre angezeigt?
Können Tilgungspläne aus anderen Jahren oder Firmen/Jahren übernommen werden?
Warum stimmt im Tilgungsplan die Berechnung der Zinsen nicht?
Wie können tilgungsfreie Zeiten, Sondertilgungen, laufende Spesen, Zinssatzänderungen und Änderungen an fixen Annuitäten erfasst werden?
Können Personalkostenpläne aus anderen Jahren oder Firmen/Fibus übernommen werden?
Warum werden im Personalkostenplan keine Lohnnebenkosten berechnet?
Wo kann man hinterlegen in welchen Monaten die Sonderzahlungen im Personalkostenplan berechnet werden?
Kann man mit dem Personalkostenplan arbeiten, und zusätzliche manuelle Werte auf den Personalkonten erfassen?
Können im Personalkostenplan für einzelne Mitarbeiter abweichende Lohnnebenkosten hinterlegt werden?
Können Artikelpläne aus anderen Jahren oder Firmen/Fibus übernommen werden?
Können Wareneikaufspläne aus anderen Jahren oder Firmen/Fibus übernommen werden?

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