Hier wird eine eindeutige bzw. aussagekräftige Bezeichnung für die jeweilige Zeitbezugsart bzw. Lohnart angegeben, damit klar feststellbar ist, was mit der berechneten Menge an Stunden oder Tagen geschehen soll.
Beispiele für die Bezeichnung der Zeitbezugsart/Lohnart:
- Auzahlung ÜSt-Grundlohn (Menge Std.)
- Krank
- Urlaub
- Arzt
- Saldo Gleitzeitstunden
- Resturlaub
- usw.
Bezugsart MCU_BEZUGSARTENSUMME_STD_MINBezugsart
Aus-Bz-Art-Bez MCU_ZBZ_AUSGANGSBEZARTBEZAusgangsbezugsart ist jene Bezugsart/Lohnart, auf der die Stunden dann ausgegeben/exportiert werden, nachdem Zwischenberechnungen auf einer Hilfsbezugsart erfolgt sind.
ZBZ_AENDERUNGSDATUMDatum der letzten Änderung
Diese Nummerierung gibt die Reihenfolge an, in der die Bezugs-/Lohnarten für eine manuelle Umbuchung sortiert werden.
Betrag ZBZ_BEZUGSARTENSUMME_BETRAG
ZBZ_BMD55_LE_BEZUGSARTFür den Export in die BMD 5.5 Leistungserfassung ist es notwendig, auf der Zeitbezugsart die Leistungserfassungsbezugsart zu hinterlegen. Beim Export in die Leistungserfassung 5.5 aus der Zeiterfassung werden die vorhandenen Stunden auf diese Bezugsart übermittelt.
Diese Einstellung wird auch "Nichtleistungskennzeichen" genannt.
Hier können Sie entscheiden, in welche Nichtleistungszeit-Verwaltung der Lohnverrechnung (Lohn-Dienstnehmerstamm), die Stunden bzw. Tage der Bezugsart übermittelt werden soll.
Folgende Möglichkeiten sind mit BMD 5.5 (BMD 5.5 → LV038) vorhanden:
Gibt an, ob diese Bezugsart als Gutstundenmenge für die Gutstundenverwaltung in der Lohnverrechnung (folglich Personalrückstellungen) exportiert werden soll.
Sie können mit NTCS LOHN hier das bestehende Gutstundenkonto auswählen, auf das die Stunden übergeben werden sollen.
Diese Einstellung muss in Verbindung mit folgenden Kennzeichen eingestellt werden:
Hier wird die Datenbesitzergruppe hinterlegt, welche die Bezugs-/Lohnart bearbeiten können soll.
ZBZ_ERSTELLUSERUser-ID des Erstellers
Dieses Kennzeichen steuert, ob die Bezugsart auch im Falle eines Nullwertes trotzdem in die BMD Lohnverrechnung übergeben werden soll.
Im Standardfall ist dieses Kennzeichen nicht aktiviert.
Ist eine Bezugsart für die Überleitung von Gutstunden vorgesehen, so sollte dieses Kennzeichen mittels Häkchen auf "Ja" aktiviert werden, damit auch Zeitsalden mit "0" übergeben werden und somit eine Gutstundenveränderung im Lohnprogramm auslösen.
Bei Nichtleistungszeiten verhält sich diese Einstellung, falls sie aktiviert ist, so, dass eine Nichtleistungszeit-Buchung mit Nulldauer ebenfalls in die Lohnverrechnung exportiert.
Das heißt, an Tagen mit Sollzeit werden Nichtleistungszeiten-Buchungsarten ohne Dauer ebenfalls in die Lohnverrechnung exportiert.
Firma ZBZ_FIRMENNRHauptfirmennnummer, auf der der Datensatz erfasst wird
Freifeld 01 ZBZ_FREIFELD1Freifeld kann individuell verwendet werden auf der Bezugsart.
Freifeld 11 ZBZ_FREIFELD11Freifeld kann individuell verwendet werden auf der Bezugsart.
Freifeld 12 ZBZ_FREIFELD12Freifeld kann individuell verwendet werden auf der Bezugsart.
Freifeld 04 ZBZ_FREIFELD4Freifeld kann individuell verwendet werden auf der Bezugsart.
Freifeld 05 ZBZ_FREIFELD5Freifeld kann individuell verwendet werden auf der Bezugsart.
Freifeld 08 ZBZ_FREIFELD8Freifeld kann individuell verwendet werden auf der Bezugsart.
Ausdruckskennzeichen ZBZ_IMLOHNBLOCKAUSBLENDENDieses Kennzeichen legt fest, ob eine Zeitbezugsart beim Ausdruck
Monatsjournal mit Bewertung in den Ausdrucksbereichen Lohnblock (
→ "Überleitung Lohnverrechnung") gedruckt wird, im Übertrag (unter "Aktuelle Salden") oder gar nicht aufscheinen soll (z. B. bei Hilfsbezugsarten, die nur zur Berechnung dienen).
Ist Betrag ZBZ_ISTBETRAGDie ermittelten oder eingegebenen Werte in der Bewertung werden nicht als Dauer, sondern als Betrag gespeichert.
Das kann insofern Sinn machen, wenn beispielsweise eine Lohnart für Spesen oder Kilometergeld, die bzw. das in Euro-Beträgen eingegeben (und in die Lohnverrechnung übergeben) werden sollen bzw. soll, im Zeitsystem eingegeben werden soll.
Wird diese Einstellung auf einer Salden-Bezugsart gewählt, dann können auf Überträgen/Salden Werte "in Tagen" erfasst/berechnet/eingegeben werden.
Genehmigungspflichtig ZBZ_ISTGENEHMPFLICHTIGDieses Kennzeichen steuert, ob die Zeitbezugsart genehmigungspflichtig ist.
Das heißt, die Werte, die auf diese Bezugsart berechnet/erfasst werden, müssen erst vom Vorgesetzten (z. B. von der Abteilungsleitung) genehmigt/freigegeben werden.
Ist Übertrag ZBZ_ISTUEBERTRAGHier wird festgelegt, ob die Zeitbezugsart einen Übertrag/Saldo darstellt oder nicht.
Dies wird für die Bewertung und das manuelle Umbuchen von Überstunden benötigt. (Nur wenn dieses Kennzeichen gesetzt bzw. aktiviert ist, können auf der Bezugsart Salden bzw. Überträge eingegeben/gesperrt bzw. in den Bewertungen im Übertrag, als Saldo, fortlaufend berechnet, also über Monate hinweg "mitgenommen" werden!)
Die Ausprägung "Übertrag der in LV exportiert wird" ermöglicht es, dass ein Saldo der im Übertrag d. Bewertung berechnet wird, trotzdem in die Lohnverrechnung übergeben wird bei der Überleitung, ohne dass dieser Wert extra im Lohnblock d. Bewertung berechnet bzw. ausgegeben werden muss. Diese Einstellung kann z. B. für die Überleitung von Zeitguthaben in die Gutstundenverwaltung sinnvoll sein.
ZBZ_LETZTERUSERUser-ID des Benutzers, der die letzte Änderung vorgenommen hat
Lohnart bezahlt (DATEV) ZBZ_LOHNART_BEZAHLTDieses Kennzeichen betrifft ausschließlich den Export für DATEV-Lohn- und Gehaltsprogramme und gibt an, ob die Dauer in der DATEV-Kalendererfassung als Stunden- oder Tageslohnart bezahlt werden soll.
Aufteilung ZBZ_MON_AUFTEILENDieses Kennzeichen steuert, auf wie viele der (letzten) Vormonate die eingegebene oder berechnete Summe einer Lohnart automatisch, bei der Überleitung von ZEIT in LOHN, aufgeteilt werden soll.
Info: Es kann maximal auf 12 Vormonate aufgeteilt werden!
Beispiel
Es sollen in Summe 15 ÜStd. ausbezahlt werden.
Auf der Auszahlungslohnart ist das Kennzeichen auf "3" eingestellt.
Somit werden die ÜStd. bei Überleitung in die Lohnverrechnung automatisch auf die letzten 3 Vormonate zu je 5 ÜStd. aufgeteilt.
Dieses Kennzeichen wird nur für den Export in die LV060 Schnittstelle (BMD 5.5 LOHN) verwendet.
Es gibt an, ob die Bezugsart für die Nachtarbeitsermittlung und den Export in die Lohnverrechnung verwendet wird.
Für die NTCS ist es nicht relevant: Hier kann die Überleitung der Nachtarbeit über eine eigene Informationslohnart gesteuert werden.
Das heißt, die NTCS ZEIT übergibt eine Lohnart, ob überwiegend Nachtarbeit in dem Monat geleistet worden ist, an den NTCS LOHN.
Im LOHN wird auf diese Lohnart reagiert und das entsprechende Kennzeichen am Dienstnehmer gesetzt.
Bei LV-Export ignorieren ZBZ_NICHTINLVWenn dieses Feld aktiviert ist, werden keine Werte (Stunden/Beträge) dieser Bezugsart/Lohnart in die Lohnverrechnung übergeben.
Diese Einstellung muss unbedingt gewählt werden, bei Bezugsarten, die nur als Berechnungskonten für das Monatsjournal, z. B. von Zwischenergebnissen, dienen!
NLZ-Menge bezahlt ZBZ_NLZ_MENGE_INGibt an, ob die Nichtleistungszeit-Menge in der Lohnverrechnung in Stunden oder Tagen (oder auch Tagen und Halbtagen) bezahlt wird. (Spielt eine Rolle für die Überleitung von ZEIT in LOHN.)
NLZ-Verarbeitungs-KZ ZBZ_NLZVERARBEITKZGibt an, wie die gewählte Nichtleistungszeit in der Lohnverrechnung (bei Überleitung aus der ZEIT in LOHN) verarbeitet werden soll.
Bei der Überleitung von Gutstunden in Form einer diversen Nichtleistungszeit sollte die Ausprägung "Reständerung" eingestellt werden.
NLZ-Verwaltung ZBZ_NLZ_VERWALTUNG_INDieses Feld ist für die Überleitung in die Lohnverrechnung relevant. Es kann entschieden werden, ob die Stunden der Zeiterfassung wie folgt in die Lohnverrechnung übergeben werden.
Anmerkung: Wenn dieses Feld leer bleibt bzw. nicht explizit auf Tage oder Stunden eingestellt ist, so wird bei der Überleitung von ZEIT in LOHN automatisch bei der jeweiligen Nichtleistungszeit auf das Mitarbeiterstamm-Feld "...-Einheit" geprüft und die Nichtleistungszeit dementsprechend automatisch richtig verarbeitet!
Beispiel
Ausgangssituation: Bei einigen Mitarbeitern ist das Feld
Urlaub-Einheit auf "Tage" gestellt, bei einer anderen Gruppe von Mitarbeitern steht das Feld aber auf "Stunden".
Ist bei der Bezugsart für die Nichtleistungszeit "Urlaub" das Feld leer bzw. nicht explizit auf "Std."/"Tage" definiert, so wird für jeden Mitarbeiter, abhängig von seiner mitarbeiterbezogenen Einstellung, das jeweilige Format von ZEIT in LOHN übergeben.
Mit diesem Kennzeichen können Sie einstellen, ob Nullwerte eines Zeitraums auf dem Ausdruck
Monatsjournal mit Bewertung angezeigt werden sollen oder nicht.
Standardmäßig ist dieses Kennzeichen aus Platzspar-Gründen für den Ausdruck deaktiviert.
Um für Mitarbeiter jedoch z. B. ein Saldo-Zeitguthaben ersichtlich zu machen, obwohl es Null ist, kann es u. U. Sinn machen, dieses Kennzeichen im Einzelfall zu aktivieren.
Nur positive Werte ZBZ_NUR_POSITIVWenn dieses Kennzeichen auf der gewünschten Bezugsart aktiviert ist, so kann der Mitarbeiter beim Beantragen der Abrechnungsfreigabe (
Abrechnungsfreigabe beantragen) - sofern er die Auszahlungsübersicht bearbeiten darf - nur positive Werte eingeben.
Ist das Kennzeichen auf einer Salden-Zeitbezugsart gesetzt, so kann der Saldo bei einer manuellen "Umbuchung" nicht ins Minus gehen.
Mit diesem Feld können Sie entscheiden, ob die gewählte Zeitbezugsart/Lohnart für den
Antrag Stunden je Tag zur Auswahl bereitstehen soll, oder nicht.
Dieses Kennzeichen gibt den Altersbereich für ein zu betreuendes Kind/Jugendlichen an.
Dies kann insofern für die ZEIT in LOHN Überleitung relevant sein, da es je Alter des Kindes unterschiedliche Ansprüche für den Pflegeurlaub gibt. (Hierzu müssen verschiedene
Buchungsarten und Bezugsarten definiert werden!)
Beispiel
Zwei verschiedene/differenzierte Zeit-Buchungsarten:
Zwei unterschiedlich definierte Zeitbezugsarten für die jew. Nichtleistungszeiten:
Notiz ZBZ_POSTITNRIn diesem Feld können Anmerkungen erfasst werden.
Die Ausprägung "Standard" bedeutet, dass alle Informationen aufscheinen (d. h. Bezugsartennummer, Bezeichnung und die Werte Std.:Min, Industriezeit oder Betrag).
Die Ausprägung "Nur Bezeichnung" bedeutet, dass im Falle eines Andrucks wirklich nur die Bezeichnung der Lohn-/Bezugsart aufscheint.
Bei der Ausprägung "Bezeichnung und Werte" scheinen am Ausdrck sowohl die Bezeichnung der Bezugsart als auch die berechneten/eingegebenen Werte auf, nicht jedoch die Lohn-/Bezugsartennummer!
Diese Einstellung kann insbesondere notwendig sein, wenn auf einer Bezugsart Werte in Tagen berechnet werden, wo die Anzeige in Std.:Min. am Ausdruck unerwünscht ist.
Beispiel: Resturlaubstage
Reihenfolge ZBZ_REIHENFOLGEDiese Nummerierung gibt die Reihenfolge an, in der die Bezugs-/Lohnarten für eine manuelle Umbuchung sortiert werden.
Datenbesitzergruppe, welche diese Bezugsart/Lohnart ansehen darf.
Für das Erfassen von Arbeitsausfällen oder Unterbrechungen gem. BSchEG sind grundsätzlich für jeden Grund eine eigene Buchungsart und eine eigene Bezugsart für die Erfassung in der Zeiterfassung anzulegen.
Dieses Kennzeichen kann dann auf der jeweiligen Bezugsart gesetzt werden und gibt an, aus welchem Grund eine Arbeitsunterbrechung auf einer Baustelle stattgefunden hat.
Hintergrund
Das Wettergeschehen ist für den Arbeitsablauf in den Bauberufen ein wesentlicher Faktor. Für die Betriebe resultiert aus ungünstigen Witterungsverhältnissen das Problem der Kosten für ausgefallene Arbeitsstunden. Für die überwiegend im Freien tätigen Mitarbeiter bedeutet Schlechtwetter Arbeitsunterbrechungen, die mit Lohneinbußen verbunden sind.
Als Lösung dieser Probleme dient die Schlechtwetterregelung. Diese sieht zum einen die Rückerstattung der entstandenen Kosten an die Betriebe und zum anderen eine Entschädigungsregelung für Verdienstentgang, der bei Arbeitsausfällen infolge von Schlechtwetter eintritt, vor.
Ob Schlechtwetter im Sinne des BSchEG vorliegt, wird anhand bestimmter, gesetzlich festgelegter Kriterien beurteilt.
Die BUAK erhält von der Anstalt "Geosphere Austria" pro Postleitzahl / pro Tag / pro Stunde wetterspezifische Daten zu folgenden Kriterien geliefert:
- Temperatur (Kälte und Hitze)
- Niederschlagsmenge
- Schnee
- Windspitzengeschwindigkeit
- Kombination Wind-Temperatur
Folgende Parameter werden bei der Messung berücksichtigt:
- Als Arbeitszeit gilt werktags von 07:00 bis 17:00 Uhr MEZ bzw. bei Sommerzeit MESZ.
- Als Beobachtungszeitraum für Folgewirkungen gilt 17:00 bis 07:00 Uhr MEZ/MESZ des Vortages/Nacht.
- Die kleinste Schlechtwettereinheit ist eine halbe Stunde, die größte ist 10 Stunden.
Sobald drei aufeinanderfolgende Stunden Schlechtwetter aufweisen, ist ab dem Zeitpunkt der ersten Schlechtwetterstunde für den Rest des Arbeitstages Schlechtwetter.
Die von der Geosphere Austria gelieferten Wetterdaten werden von der BUAK anhand der Wetterkriterien für das allgemeine Baugewerbe bewertet.
Gestützt auf diese Daten entscheidet die BUAK, ob ein gestellter Schlechtwetterantrag verrechnet wird.
Reihenfolge f. Tagesumbuchung ZBZ_UMBUCH_TAG_REIHENFOLGEMit dieser Funktion kann entschieden werden, welche Bezugsarten/Lohnarten für die Umbuchung der Tagesbewertung relevant sind. (Wird hier eine Bezugsart zugeordnet, können manuell Werte/Stunden an einem best. Tag eingegeben/umgebucht werden.)
Beispiel: Sollen z. B. 3 Std. händisch auf die Lohnart "Schichtzulage" an einem best. Datum gewährt werden, muss die Bezugsart zuerst hier zugeordnet werden. Im 2. Schritt kann im Programm
Zeitbuchungen bearbeiten mit der Funktion "Überstunden auf Tagesebene" umgebucht werden, d. h., ein Wert/Betrag auf die Lohnart je Datum erfasst werden.
Umbuchungs-Firma ZBZ_UMBU_FIRMENNRFirma der Zeitbezugsart (wenn keine Firmengruppe/Konzern)
Beispiel
Bei einer manuellen Auszahlung von Zeitausgleichsstunden kann auf der Auszahlungs-Lohnart 3100 "ÜSt-Grundlohn" dann als Umbuchungsbezugsart die Bezugsart 9600 "Depot/Übertrag ZA-Saldo" hinterlegt sein. Von diesem werden jene Stunden idF abgezogen/abgebucht, die zur Auszahlung eingegeben werden.
Umrechnungsfaktor ZBZ_UMRECHFAKTORDieses Feld steuert den ggf. erwünschten Umrechnungsfaktor bei einer Umbuchung.
So wird der bei der
Umbuchungsübersicht eingegebene Wert mit diesem Faktor bereits automatisch umgerechnet umgebucht.
Beispiel
Ist bei einer Bezugsart eine Umbuchungsbezugsart und ein Faktor von z. B. 1,5 hinterlegt worden, dann werden 10 Std. auf dieser Bezugsart im Programm "Umbuchungsübersicht" eingegeben - so werden vom Programm automatisch 15 Std. umgebucht (d. h. also vom Saldo abgezogen).
Bezeichnung ZBZ_ZBEZUGSARTBEZGeben Sie hier die Bezeichnung der Zeitbezugsart an.
Erfassen Sie eine genaue Beschreibung, welche Werte auf dem Konto gespeichert/berechnet und ggf. ausgegeben werden (z. B. "Schichtzulage Spätschicht pfl. Arbeiter").
Kurzbezeichnung ZBZ_ZBEZUGSARTKURZBEZGeben Sie hier die Kurzbezeichnung der Zeitbezugsart an. Diese kann z. B. auch als Spaltenüberschrift für Tagessummen-Spalten am Ausdruck
Monatsjournal mit Bewertung dienen.
Achtung! | Soll die gewählte Bezugsart/Lohnart in die Lohnverrechnung exportiert werden, dann ist es wichtig, dass diese Nummer gleich ist wie die Lohnart in der Lohnverrechnung! Im Zweifelsfall kontaktieren Sie bitten Ihren BMD Berater für Einstellungen/Änderungen. |