Dieses Themendokument liefert sowohl Einleitung als auch Übersicht zu den verschiedenen Workflows im Personalinformationssystem und die dazugehörigen Grundeinstellungen.

 

 Allgemeines

Bei der Verwendung eines Personalinformationssystems ist es in vielen Organisationen wichtig, die Prozesse des Personalwesens klar zu definieren. Dabei sollen alle Personen, die in den Prozess eingebunden sind, klare Aufgaben zum richtigen Zeitpunkt erhalten. Im Personalinformationssystem von BMD wird daher der Einsatz von Workflows in verschiedenen Bereichen angeboten, um diese Herausforderung zu meistern.

Achtung! 
Achtung.png
Wenn Sie noch keine Erfahrung mit dem Erstellen von Workflows besitzen oder noch nicht wissen, wie das Workflowstudio funktioniert, können Sie im Hilfethema Workflow die notwendigen Grundlagen nachlesen.

Das Thema "Einsatz von Workflows im Personalinformationssystem" geht speziell auf die im Personalinformationssystem notwendigen Einstellungen, aber nicht auf die allgemeinen Grundlagen des Workflows ein.

 Vorbereitungen

 Konzepterstellung

Wenn mit Workflows gearbeitet werden soll, ist es von Vorteil im Vorfeld über einige Punkte nachzudenken und diese festzuhalten. Dadurch wird es in der Folge leichter den Workflow zu zeichnen und alle weiteren notwendigen Anpassungen in der BMD Software im Überblick zu haben.

Eine Skizze des Workflows, die auf einem Blatt Papier oder einem Whiteboard gezeichnet wird, kann dabei als Grundlage dienen.
Ebenso ist es von Vorteil, die Personen, die im Workflow eingebunden sind, festzuhalten. Als Ergebnis können hier einzelne Mitarbeiter, Mitarbeitergruppen, Stabsstellen im Unternehmen oder leitende Positionen in den Workflowschritten enthalten sein.

Muster einer Workflowskizze:

1366040964000006120.png
 
Hinweis 
Hinweis.png
Bei der Konzeption von Workflows sollte immer beachtet werden, das ein Workflow ein standardisierter und fixer Prozess ist. Wenn es im Zuge der Konzeptionierung zu verschiedenen Szenarien kommt, dann müssen diese auch als verschiedene Workflows abgebildet werden.

 BMD Zugang für Mitarbeiter/Entscheidungsträger

Wenn durch den Workflow neue Mitarbeiter Zugang zur BMD Software erhalten, ist es auch notwendig, über Berechtigungen nachzudenken und im Bedarfsfall diese auch entsprechend anzupassen. Grundsätzlich benötigt jeder Mitarbeiter, der mit den Aufgaben arbeitet auch einen Benutzer, der im Feld "User-ID" am Mitarbeiterstamm verknüpft wird.

 Lizenzierung

Da die Nutzung der PI Workflows auf dem CRM Modul "Workflow" basiert, ist es notwendig, neben der Paketlizenz für das PI auch die CRM Workflowlizenz zu erwerben. Beim Erwerb dieser Lizenz sowie für Informationen zu Preis und Leistungsumfang steht das BMD Verkaufsteam gerne zur Verfügung. 

 Anlage von PI Workflows

 PI Standardworkflows

Der Import der BMD Standardworkflows für das Personalinformationssystem befindet sich im Paket PI unter Stammdaten → Import und Export → Standards importieren. Hier muss im Feld "Workflow" ein Häkchen gesetzt werden. Mit der Schaltfläche "Ok" werden die Workflows mit den dazugehörigen Aktionsstatus und HTML-Vorlagen importiert.

1484141746000008330.png

Der erfolgreiche Import wird mit dem Hinweis "Import abgeschlossen!" beendet.

Nach dem Import können die Standardworkflows im Paket CRM unter Stammdaten → CRM und Kanzlei → Workflow → Workflowstudio eingesehen werden.

1484142164000008330.png

Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie bereits Workflows anderer Pakete im System haben, können Sie mithilfe der Combobox rechts oben auf die Ausprägung "PI Workflow" filtern. Nun werden nur noch die importierten Standardworkflows für das Paket PI und eventuell bereits manuell angelegte PI Workflows aufgelistet.

1484142258000108330.png

Achtung! 
Achtung.png
Das Bearbeiten der BMD Standardworkflows ist gesperrt, damit diese bei Bedarf BMD-seitig gewartet werden können (z. B. bei Vorhandensein neuer Spezial- oder Hintergrundfunktionen). Wenn BMD neue oder aktualisierte Standardworkflows anbietet, erfahren Sie in den "Weiteren Infos" davon. Diese werden dann automatisch via WebUpdate in Ihr Installationsverzeichnis gespielt. In der BMD Software sind sie aber erst ersichtlich, sobald der Import der PI Standards erneut durchgeführt worden ist.

1484394135000309830.png

Hinweis 
Hinweis.png
Weiterführende Informationen zum Verwenden der PI Standardworkflows finden Sie in folgendem Hilfethema:

Standardthema | Import, Anpassung und Verwendung der PI Standardworkflows

 Individuelle PI Workflows

Für die Anlage eines individuellen PI Workflows (abseits vom BMD Standard) empfehlen wir vorab ebenfalls den Import der BMD Standardworkflows und dann das Kopieren und Anpassen eines Standardworkflows.

Informationen zum Importieren, Kopieren und Anpassen der BMD Standardworkflows erhalten Sie, wie bereits im vorhergehenden Kapitel erwähnt, im Hilfethema:

Standardthema | Import, Anpassung und Verwendung der PI Standardworkflows


Möchten Sie einen Workflow gänzlich neu ohne eine Vorlage anlegen, so ist dies natürlich auch möglich.

Die Anlage eines neuen PI Workflows erfolgt im Paket CRM unter Stammdaten → CRM und Kanzlei → Workflow → Workflowstudio. Mit der Funktion "Neu (F5)" wird die Neuanlage gestartet. Im Feld "Workflownummer" wird die nächsthöhere Nummer vorgeschlagen, diese kann mit "Enter" bestätigt werden. Im Feld "Bezeichnung" ist ein sprechender Titel für den neuen Workflow anzugeben. Damit der Workflow später in den PI Parametern hinterlegt werden kann, ist es wichtig, im Feld "Workflowtyp" die Ausprägung "PI Workflow" zu wählen. Zuletzt wird im Feld "Mitarbeiter" noch der für den Workflow verantwortliche Mitarbeiter eingetragen. Dieser dient als Rückfallsebene bei der Ermittlung des Sachbearbeiters der Aufgabe, sollte durch den Workflow kein Mitarbeiter ermittelt werden können.

1490701596000009060.png

Nach dem Speichern und Schließen wird der Workflow unter der Combobox-Ausprägung "PI Workflow" angezeigt:

1490701596000009060_0.png

Die Vorschau im rechten Bereich ist allerdings noch leer, weil der Workflowprozess nun noch gezeichnet werden muss. Mit der Funktion "Diagrammstudio" wird in das Diagrammstudio gewechselt.

Hinweis 
Hinweis.png
Die Bedienung des Diagrammstudios funktioniert in allen NTCS Paketen gleich, daher wird in diesem PI Hilfethema nicht darauf eingegangen. Grundlegende Informationen erhalten Sie in diesem Hilfethema aus dem Paket CRM:

Standardthema | Einstellungen und Wissenswertes zum Workflow

 Gestaltung von Workflowaufgaben

Damit das System weiß, wer welche Aufgabe mit welchen Informationen und Entscheidungsmöglichkeiten erhalten soll, werden Aufgabenaktionen in den Workflowprozess eingebaut.

1490704710000109060_0.png 

Beim Einbauen von Aufgabenaktionen werden grundlegende Einstellungen getroffen:

1.
Soll die Aufgabe einfach erledigt werden oder ist damit eine Entscheidung verbunden, die im Workflowprozess abgebildet werden muss?Dies wird mit dem Aktionsstatus entschieden.
Welche Informationen sollen in der Aufgabe angezeigt werden? Dies wird mit dem Aufgabetitel gesteuert. Soll im Betreff bzw. im Text der Aufgabe auf individuelle Datenfelder zugegriffen werden, so können vorab HTML-Vorlagen angelegt und diese dann im Feld "HTML-Textvorlage" zugeordnet werden. Die HTML-Textvorlage wird gegenüber dem Aufgabetitel vorrangig verwendet.
Mehr dazu finden Sie im Kapitel Anlage und Gestaltung von HTML-Vorlagen.
2.
Wer erhält die Aufgabe?Hier können wahlweise fixe Personen, Vorgesetzte aus dem Mitarbeiterstamm als auch Sachbearbeiter, beispielsweise der Ansprechpartner/die Kontaktperson des Jobs oder auch der Teilnehmer des Ausbildungsbedarfs ermittelt werden.
3.
Was wird mit dieser Aufgabe entschieden/genehmigt/angezeigt?Beispielsweise kann sich mit dem Ausführen einer Aufgabe das Fenster zum Genehmigen eines Jobs oder die Bearbeitungsmaske einer Bewerbung öffnen. In diesem Fall handelt es sich immer um eine Spezialfunktion, weil beim Ausführen eine spezielle Aktion erfolgt.
Soll die Aufgabe automatisiert im Hintergrund ausgeführt werden, weil z. B. eine Checkliste auf den Job übergeben werden soll oder ein neuer Job genehmigt werden soll, dann handelt es sich um eine Hintergrundfunktion.
Es ist aber auch möglich, keine Funktion zu hinterlegen. Somit handelt es sich um eine reine Information und die Aufgabe kann nicht ausgeführt, sondern nur erledigt werden.

Welche Spezial- und Hintergrundfunktionen in welchen PI Workflows sinnvoll sind und wie sie richtig eingebaut werden, wird in den einzelnen Hilfethemen zu den PI Workflows genauer beschrieben. Diese sind im Kapitel Überblick über alle PI Workflows verlinkt.

Hinweis 
Hinweis.png
Mitarbeiterermittlung via Fiktivem Mitarbeiter
Werden Workflowaufgaben gemeinsam von der HR-Abteilung bearbeitet, dann kann es in der Praxis empfehlenswert sein, einen fiktiven Mitarbeiter für das HR anzulegen. Dazu wird ein neuer Mitarbeiter angelegt und im Mitarbeiterstamm mit dem Feld "fiktiv" gekennzeichnet. So kann der Mitarbeiter auf Auswertungen weggefiltert werden.

Der fiktive Mitarbeiter kann dann im Workflow einfach auf den Aufgabenaktionen hinterlegt werden. Werden die HR-Mitarbeiter als Stellvertreter des fiktiven Mitarbeiters hinterlegt, können diese die Aufgaben des fiktiven Mitarbeiters einsehen und bearbeiten.

Das Erledigen der Aufgabe erfolgt dann nach dem Prinzip "First come, first serve". Das bedeutet auch, dass die Aufgabe nur von einem der HR-Mitarbeiter ausgeführt bzw. erledigt werden muss.

1490705324000009060_2.png

1490705324000009060_3.png

 Anlage und Gestaltung von HTML-Vorlagen

Die Aufgaben, die automatisch durch den Workflow erzeugt werden, haben einen Aufgabenbetreff und einen Aufgabentext. Standardmäßig ist bei jeder PI Spezialfunktion ein Betreff sowie Text hinterlegt, jedoch ist es oft erwünscht, individuelle Texte mitzugeben, damit bei einer Aufgabe sofort ersichtlich ist, um welche Tätigkeit es sich handelt. Dazu gibt es im Paket PI unter Stammdaten → HTML-Vorlagen die Möglichkeit, neue HTML-Vorlagen anzulegen und diese im Workflow bei der gewünschten Aufgabenkation zuzuordnen.

Hinweis 
Hinweis.png
Einen Allgemeinen Überblick über die HTML Vorlagen im Personalinformationsystem bietet die dazugehörige Fensterhilfe.

 Aktivierung des Workflows

Damit der Workflow im richtigen Moment startet, muss dieser an der richtigen Position hinterlegt werden. Es gibt dazu im PI drei Varianten, die nachfolgend beschrieben werden.

 Hinterlegung in den PI Parametern

Der Workflow wird im Paket PI unter Stammdaten → Einstellungen → PI Parameter → Einstellungen für Personalinformationssystem → Workflow mit F4 ausgewählt und gespeichert:

1490707351000009060_3.png
 

 Hinterlegung direkt am Datensatz

Der Workflow wird direkt am Datensatz im dafür vorgesehenen Feld mit F4 ausgewählt und gespeichert.

Ein Beispiel dafür wäre die Ausbildungsanmeldung, dazu erfolgt der Einstieg im Paket PI unter Ausbildungen → Ausbildungen. Die Ausbildung wird mit der Funktion "Bearbeiten (F6)" geöffnet, via Feldauswahl wird das Feld "MA. Anmeldung" aus dem Knoten "Workflow" eingeblendet. Nun kann mittels F4 "Suche" der richtige Workflow zugeordnet werden.

1490707351000009060_4.png

 Hinterlegung im Stapelschritt des TOOLS Stapels

Im Zuge der PI Benachrichtigungsworkflows wird ein TOOLS Stapel angelegt. Im dazugehörigen Stapelschritt wird der richtige Workflow ausgewählt.
Ein Beispiel dafür wäre die Benachrichtigung für den Qualifikationsablauf. Dazu erfolgt der Einstieg unter TOOLS → Tools → Administration → Stapel → Stapeldefinition.

1490707351000009060_5.png
 

 Workflowrückfallebenen

Es gibt Workflows, die sowohl in den PI Parametern als auch direkt am Datensatz hinterlegt werden können. Ein Beispiel hierfür wäre der Workflow für den Ausbildungsbedarf (sowohl Wunsch als auch Pflicht). Wird nun in den PI Parametern und auch am Datensatz (in diesem Fall am Ausbildungsstamm) ein Workflow für den Ausbildungsbedarf hinterlegt, dann zieht vorrangig immer der Workflow des Datensatzes, in diesem Fall der des Ausbildungsstamms.

Der Gedanke dahinter ist, dass ein Workflow grundsätzlich so konzipiert sein sollte, dass er möglichst allgemein alle Eventualitäten abdecken kann. Gibt es nun spezielle Ausnahmen, so kann für diese ein eigener Workflow angelegt und dann dezidiert für diese Ausnahmefälle hinterlegt werden.

Beispiel 
Beispiel.png
Der allgemeine Workflow für den Ausbildungsbedarf deckt 97 % aller Praxisfälle ab. Dieser wird in den PI Parametern hinterlegt.

1490711409000009060.png

Für die restlichen 3 % wird der Workflow kopiert und bezüglich der speziellen Anforderungen abgeändert. Dieser wird auf den speziellen Ausbildungsstämmen hinterlegt.

1490711409000009060_0.png

Auf den anderen Ausbildungsstämmen, für die der allgemeine Workflow gilt, muss der Workflow nicht extra hinterlegt werden. Hier greift automatisch der Workflow aus den PI Parametern.

Hinweis 
Hinweis.png
Wo welcher Workflow hinterlegt werden muss, finden Sie im Kapitel Überblick über alle PI Workflows beschrieben.

 Workflowaufgaben monitoren

 Workflows

Unter PI → Stammdaten → Workflows können einige der PI Workflows übersichtlich eingesehen werden. Im oberen Bereich kann mittels der Registerblätter "Bewerber", "Bewerbungen", "Jobs", "Ausbildungsbedarf", "Ausbildungsbedarfs - Abmeldung" und "Ausbildungsanmeldung" zwischen den Workflows gewechselt werden:

1490708825000009060.png

Im unteren Bereich werden alle erzeugten Workflowaufgaben und auch eine Grafik der Workflowinstanz dargestellt.

Hinweis 
Hinweis.png
Aufgaben können auch direkt in diesem Fenster ausgeführt und erledigt werden, sofern eine Berechtigung dafür besteht.

 Workflowinstanzen/Workflowauswertung im Workflowstudio

Im Paket CRM unter Stammdaten → CRM und Kanzlei → Workflows → Workflowstudio können die Funktionen "Workflowinstanzen" und "Workflowauswertung" zu Übersichtszwecken genutzt werden:

1490709332000009060.png

 Workflowinstanzen

Je Workflow, der für eine Bewerbung, einen Ausbildungsantrag, einen Job etc. gestartet wird, wird im Hintergrund automatisch eine Workflowinstanz angelegt.

Die Ansicht der Workflowinstanzen erinnert an das Fenster "Workflows" aus dem Paket PI und gibt ebenfalls Einblick in alle erzeugten Workflowaufgaben. Auch eine Grafik der Workflowinstanz wird angezeigt.

1490710279000009060.png 

 Workflowauswertung

In der Workflowauswertung sehen Sie je Workflow, wie oft welche Entscheidungswege von welchen Personen gewählt wurden.

1490709554000109060.png

 Überblick über alle PI Workflows

In den untenstehenden Tabellen werden alle Workflows aufgelistet, die es aktuell im Personalinformationssystem gibt.

Legende:
  • Start des Workflows: Information, durch welche Funktion der Workflow ausgelöst wird. 

  • Hinterlegung in den PI Parametern: In dieser Spalte wird angegeben, ob der Workflow in den PI Parametern hinterlegt werden kann.

  • Hinterlegung direkt am Datensatz: In dieser Spalte wird angegeben, ob der Workflow auf einem speziellen Datensatz (Job, Stelle, Ausbildung etc.) hinterlegt werden kann.

 Mitarbeiterverwaltung

 
Workflow Start des Workflows
Hinterlegung in den PI Parametern
Hinterlegung direkt am Datensatz
Der Workflow "Mitarbeitereintritt" wird im Zuge der Neuanlage eines Mitarbeiters gestartet, egal ob mittels manueller Neuanlage, Import oder Umstellung eines Bewerbers zum Mitarbeiter.
Im Paket LOHN kann außerdem bei der Funktion "Wiedereintritt" gewählt werden, ob der Workflow erneut gestartet werden soll.
A_CHECKED_MASKED.bmp
1366050355000006120_4.png
Der Workflow "Mitarbeiteraustritt" wird gestartet, wenn am Mitarbeiterstamm ein Austrittsdatum eingegeben wird. Im Paket LOHN kann bei der Verwendung der Funktion "Austritt" gewählt werden, ob der Austrittsworkflow gestartet werden soll oder nicht.
A_CHECKED_MASKED.bmp
1366050355000006120_4.png
Der Workflow "Stelle" startet im Zuge der Zuordnung eines Mitarbeiters zu einer Stelle. Weiters startet er auch, wenn ein Bewerber mit einem Bewerbungsstatus des Typs "Zusage" zum Mitarbeiter umgestellt wird.
1366050355000006120_4.png
A_CHECKED_MASKED.bmp
Stelle
Der Workflow "ESS-Stammdatenänderungen" wird gestartet, wenn Mitarbeiter via BMD ESS/BMD Web unter "Personalien" bzw. im BMD NTCS Vollclient unter "Personalien ändern" Stammdatenänderungen bekanntgeben.
A_CHECKED_MASKED.bmp
1366050355000006120_4.png
Der Workflow "ESS-Dokumentenübermittlung" wird gestartet, wenn Mitarbeiter via BMD ESS/BMD Web bzw. im BMD NTCS Vollclient unter "Dokumente übermitteln" Dokumente hochladen.
A_CHECKED_MASKED.bmp

1366050355000006120_4.png
Der Workflow "Betriebsmittelausgabe" wird bei der Zuordnung eines Betriebsmittels zu einem Mitarbeiter gestartet.
Weiters fungiert dieser Workflow als Rückfallsebene für den Workflow "Betriebsmittelausgabe Ressourcenpaket".
A_CHECKED_MASKED.bmp
1366050355000006120_4.png
Der Workflow "Betriebsmittelausgabe Ressourcenpaket" wird bei der Zuordnung eines Mitarbeiters zu einer Stelle (und umgekehrt) gestartet, wenn auf der Stelle ein Ressourcenpaket hinterlegt ist.
A_CHECKED_MASKED.bmp
1366050355000006120_4.png
Der Workflow "Betriebsmittelrückgabe" wird bei der Rückgabe eines Betriebsmittels gestartet.
A_CHECKED_MASKED.bmp
1366050355000006120_4.png
Dieser Workflow wird via Toolsstapelfunktion "PI Benachrichtigungen" automatisiert gestartet, wenn Qualifikationen mit Ablaufdatum ablaufen.
1366050355000006120_4.png
A_CHECKED_MASKED.bmp
Stapeldefinition

 Bewerbermanagement


Workflow Start des Workflows
Hinterlegung in den PI Parametern
Hinterlegung direkt am Datensatz
A_Ausschreibung.bmp Job
Der Workflow "Job" startet bei der Neuanlage eines Jobs.
A_CHECKED_MASKED.bmp
A_CHECKED_MASKED.bmp
Stelle, die mit dem Job verknüpft wird
Der Workflow "Bewerbung" startet im Zuge der Neuanlage einer Bewerbung mittels Funktion "Neu", beim erneuten Zuordnen eines Bewerbers zu einem Job bzw. bei der Übernahme einer Onlinebewerbung in das Echtsystem.
Dieser Workflow fungiert als Rückfallsebene für den Workflow "Erste Bewerbung".
A_CHECKED_MASKED.bmp
A_CHECKED_MASKED.bmp
1) Job, mit dem die Bewerbung verknüpft ist
2) Stelle, mit welcher der Job der Bewerbung verknüpft ist
Der Workflow "Erste Bewerbung" startet bei der ersten Übernahme einer Onlinebewerbung in das Echtsystem.
Hinweis: Dieser Workflow ist nur relevant, wenn sich dieselbe Person mehrmals online bewirbt. In diesem Fall kann für die erste Bewerbung ein abweichender Prozess als für die restlichen Bewerbungen definiert werden.
A_CHECKED_MASKED.bmp
1366050355000006120_4.png
Der Workflow "MA-Bewerbung" wird gestartet, wenn sich Mitarbeiter über die Interne Bewerbung im PI bewerben, oder wenn Mitarbeiter einem Job manuell zugeordnet werden.
1366050355000006120_4.png

A_CHECKED_MASKED.bmp
Job, für den sich der Mitarbeiter bewirbt
Der Workflow "Benachrichtigung bei Bewerbungsabbruch" wird gestartet, sobald eine Bewerbung einen Bewerbungsstatus des Typs "Zusage" erhält und noch weitere offene Bewerbungen existieren, welche einen Status des Typs "Absage" erhalten.
A_CHECKED_MASKED.bmp
1366050355000006120_4.png
Der Workflow "Benachrichtigung bei Onlinebewerbung" wird ausgelöst, sobald eine neue Onlinebewerbung im System einlangt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Onlinebewerbung via BMD Webinterface abgesendet wird oder über eine Schnittstelle importiert wird.
A_CHECKED_MASKED.bmp
1366050355000006120_4.png
Dieser Workflow wird via Toolsstapelfunktion "PI Benachrichtigungen" automatisiert gestartet, wenn sich das Änderungs-/Statusdatum einer Bewerbung seit X Tagen nicht verändert hat.
1366050355000006120_4.png
A_CHECKED_MASKED.bmp
Stapeldefinition

 Ausbildungsverwaltung


Workflow Start des Workflows
Hinterlegung in den PI Parametern
Hinterlegung direkt am Datensatz
Der Workflow "Ausbildungsbedarf (Wunsch)" wird gestartet, wenn ein neuer Wunschbedarf angelegt wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Wunschbedarf direkt im Fenster "Ausbildungsbedarf" oder in Form des Ausbildungsantrags eingereicht wird.
A_CHECKED_MASKED.bmp
A_CHECKED_MASKED.bmp
Ausbildungsstamm
Der Workflow "Ausbildungsbedarf (Pflicht)" wird gestartet, wenn ein neuer Pflichtbedarf angelegt wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Pflichtbedarf direkt im Fenster "Ausbildungsbedarf" angelegt oder aufgrund eines Ausbildungsplans auf der Stelle automatisch erzeugt wird.
A_CHECKED_MASKED.bmp
A_CHECKED_MASKED.bmp
Ausbildungsstamm
Der Workflow "Bedarfsabmeldung" wird gestartet, wenn im Fenster "Ausbildungsantrag" ein Antrag verworfen wird.
1366050355000006120_4.png
A_CHECKED_MASKED.bmp
Ausbildungsstamm
Der Workflow "Ausbildungsanmeldung" wird gestartet, wenn sich Mitarbeiter im Zuge der Ausbildungsanmeldung zu einer Ausbildung anmelden.
1366050355000006120_4.png
A_CHECKED_MASKED.bmp
Ausbildung
Der Workflow "Ausbildungsabmeldung" wird gestartet, wenn sich Mitarbeiter im Zuge der Ausbildungsanmeldung von einer Ausbildung abmelden.
1366050355000006120_4.png
A_CHECKED_MASKED.bmp
Ausbildung
Der Workflow "Benachrichtigung bei Verschieben auf die Warteliste" wird gestartet, wenn ein Teilnehmer im Zuge der Ausbildungsanmeldung auf die Warteliste gesetzt wird.
A_CHECKED_MASKED.bmp

1366050355000006120_4.png
Der Workflow "Benachrichtigung bei Übernahme von der Warteliste" wird gestartet, wenn Teilnehmer im Zuge der Ausbildungsanmeldung von der Warteliste übernommen werden.
A_CHECKED_MASKED.bmp
1366050355000006120_4.png
Der Workflow "Benachrichtigung bei manueller Absage" wird gestartet, wenn in der Ausbildungsanmeldung die Anmeldung eines Teilnehmers manuell auf "Abgesagt" gesetzt wird.
A_CHECKED_MASKED.bmp
1366050355000006120_4.png
Dieser Workflow wird via Toolsstapelfunktion "PI Benachrichtigungen" automatisiert gestartet, wenn wahlweise das Nötig bis-/Gewünscht ab-/Nächste Durchführung-Datum des Ausbildungsbedarfs eines Mitarbeiters eintritt.
1366050355000006120_4.png
A_CHECKED_MASKED.bmp
Stapeldefinition

 Seitenanfang StartOfPage.png

1097582601000001570.png