Kalk. Buchungsbeleg drucken

Inhalt

Allgemein

Hier können Sie angeben, ob es sich bei dem Ausdruck um einen Kontrollausdruck handelt. Steht dieses Feld auf "Ja", erfolgt in der Zustandsverwaltung kein Eintrag und es wird auch nicht geprüft. Somit gelangen alle abgerechneten Dienstnehmer in der Vorschau auf den Ausdruck.

0 - Nein
1 - Ja
Wenn pro Fibu-Kreis ein eigener Buchungsbeleg erstellt werden soll, dann ist dieser Parameter auf "Ja" zu stellen.

0 - Nein
1 - Ja

Hinweis
Werden Fibu-Kreise verwendet, dann kann keine direkt Verbuchung (Parameter: Verbuchung in Fibu) erfolgen. Bei Fibu-Kreisen müssen die elektronischen Buchungsbelege als Zwischendatei angelegt werden.
Wählen Sie hier, ob ein Konzernbuchungsbeleg für die Firmengruppe erstellt werden soll.

0 - Nein
1 - Ja

Hinweis
Wird ein Konzernbuchungsbeleg erstellt, dann kann keine Verbuchung in die Fibu (Parameter: Verbuchung in Fibu) erfolgen. Stattdessen müssen je Firma Buchungsbelege erstellt und in die entsprechenden Buchhaltungen verbucht werden.
Soll der kalkulatorische Buchungsbeleg gedruckt werden, muss dieses Feld auf "Ja" stehen.
 
0 - Nein
1 - Ja
Mit der Funktionstaste F4 bzw. einem Mausklick auf Funktion_F4.png gelangen Sie in die Druckereinstellungen. Hier können Sie den Drucker, die Anzahl der Kopien und die Sortierreihenfolge festlegen.
Soll der kalkulatorische Buchungsbeleg archiviert werden, muss dieses Feld auf "Ja" stehen.
 
0 - Nein
1 - Ja
Mit der Funktionstaste F4 bzw. einem Mausklick auf  Funktion_F4.png gelangen Sie in die Archiveinstellungen. Hier können Sie die Archivnummer, den Betreff und die Kategorie für die Archivierung hinterlegen.
Soll der kalkulatorische Buchungsbeleg per E-Mail versendet werden, muss dieses Feld auf "Ja" stehen.
 
0 - Nein
1 - Ja
Mit der Funktionstaste F4 bzw. einem Mausklick auf  Funktion_F4.pnggelangen Sie in die E-Mail Einstellungen, wo Sie entscheiden können, ob die E-Mail komprimiert werden soll. Des Weiteren können Sie den E-Mail-Betreff, den E-Mail-Text und den Dateinamen des Ausdrucks im Anhang der E-Mail festlegen.

Erweitert

An dieser Stelle haben Sie die Möglichkeit zur Anlage und Hinterlegung eines eigenen Titelblocks.
 
Hinweis
Hinweis.png
Es wird bereits ein Standard-Block ausgeliefert, den Sie kopieren und abändern können.
Geben Sie an, ob ein Lohnartenjournal erstellt werden soll, und wenn ja, die gewünschte Sortierreihenfolge.
 
0 - Nein
1 - Ja, sortiert nach Lohnarten
2 - Ja, sortiert nach Kontonummern
3 - Ja, sortiert nach Dienstnehmer
Geben Sie an, ob ein kalkulatorischer Buchungsbeleg erstellt werden soll, und wenn ja, die gewünschte Sortierreihenfolge.
 
0 - Nein
1 - Ja, sortiert nach Kontonummern
2 - Ja, sortiert nach Dienstnehmer
Mit diesem Parameter kann eine Verbuchung je Dienstnehmer am Lohnartenjournal bzw. kalkulatorischen Buchungsbeleg für Kontrollzwecke bewerkstelligt werden. Mit der Ausprägung "Ja, eine Seite je Dienstnehmer" wird nur ein Dienstnehmer je Seite am Lohnartenjournal bzw. Buchungsbeleg dargestellt. Mit dieser Einstellung hat jeder Dienstnehmer im Idealfall Soll-Haben-Gleichheit. Eine Soll-Haben-Differenz kann mit diesem Parameter auf einige Dienstnehmer eingegrenzt werden.
 
0 - Nein
1 - Ja
2 - Ja, eine Seite je Dienstnehmer
Sollen Kostentypen (Kostenstellen, Kostenträger, KORE-Abteilungen, Dimensionen oder Geschäftsbereiche) am Lohnartenjournal bzw. kalkulatorischen Buchungsbeleg verwenden werden? Mit diesem Parameter kann die Anwendung von Kostentypen auf einmal zur komprimierten Ansicht deaktiviert werden.
 
0 - Nein
1 - Ja
Sollen Kostenstellen am Lohnartenjournal bzw. kalkulatorischen Buchungsbeleg verwendet werden? Damit eine Aufteilung nach Kostenstellen passiert, muss außerdem der Parameter "Kostenrechnung verwenden" auf "Ja" gestellt sein.
 
0 - Nein
1 - Ja
Sollen Kostenträger am Lohnartenjournal bzw. kalkulatorischen Buchungsbeleg verwendet werden? Damit eine Aufteilung nach Kostenträger passiert, muss außerdem der Parameter Kostenrechnung verwenden auf "Ja" gestellt sein.
 
0 - Nein
1 - Ja
Sollen Kore-Abteilungen am Lohnartenjournal bzw. kalkulatorischen Buchungsbeleg verwendet werden? Damit eine Aufteilung nach Kore-Abteilungen passiert, muss außerdem der Parameter Kostenrechnung verwenden auf "Ja" gestellt sein.
 
0 - Nein
1 - Ja
Sollen Dimensionen am Lohnartenjournal bzw. kalkulatorischen Buchungsbeleg verwendet werden? Damit eine Aufteilung nach Dimensionen passiert, muss außerdem der Parameter Kostenrechnung verwenden auf "Ja" gestellt sein.
 
0 - Nein
1 - Ja
Sollen Geschäftsbereiche am Lohnartenjournal bzw. kalkulatorischen Buchungsbeleg verwendet werden? Damit eine Aufteilung nach Geschäftsbereichen passiert, muss außerdem der Parameter Kostenrechnung verwenden auf "Ja" gestellt sein.
 
0 - Nein
1 - Ja
Sollen vor jedem Wechsel auf einen anderen Kostentyp ein Seitenumbruch am Lohnartenjournal bzw. der kalkulatorischen Buchungsbeleg durchgeführt werden?
 
0- Nein
1 - Ja
Hinterlegen Sie hier die Berechnungsnummer für den Urlaubszuschuss zur Ermittlung der kalkulatorischen Sonderzahlung.

Das Berechnungsergebnis darf nicht durch 12 dividiert werden, da eine Division durch 12 für den monatlichen Anteil automatisch vom Programm erfolgt.

Die Berechnung darf nicht aliquotiert werden!

Beachten Sie, dass die hier hinterlegte Berechnung ähnlich zur tatsächlichen Sonderzahlungsberechnung sein soll, damit der Differenzbetrag möglichst gering ist. Prinzipiell kann jedoch eine "einfachere" Berechnung für dieses Programm verwendet werden als für die tatsächlich ausbezahlte Sonderzahlung.
Hinterlegen Sie hier die Berechnungsnummer für die Weihnachtsremuneration zur Ermittlung der kalkulatorischen Sonderzahlung.

Das Berechnungsergebnis darf nicht durch 12 dividiert werden, da eine Division durch 12 für den monatlichen Anteil automatisch vom Programm erfolgt.

Die Berechnung darf nicht aliquotiert werden! 

Beachten Sie, dass die hier hinterlegte Berechnung ähnlich zur tatsächlichen Sonderzahlungsberechnung sein soll, damit der Differenzbetrag möglichst gering ist. Prinzipiell kann jedoch eine "einfachere" Berechnung für dieses Programm verwendet werden als für die tatsächlich ausbezahlte Sonderzahlung.
Hinterlegen Sie hier die Berechnungsnummer für die 3. Sonderzahlung zur Ermittlung der kalkulatorischen Sonderzahlung.

Das Berechnungsergebnis darf nicht durch 12 dividiert werden, da eine Division durch 12 für den monatlichen Anteil automatisch vom Programm erfolgt.

Die Berechnung darf nicht aliquotiert werden! 

Beachten Sie, dass die hier hinterlegte Berechnung ähnlich zur tatsächlichen Sonderzahlungsberechnung sein soll, damit der Differenzbetrag möglichst gering ist. Prinzipiell kann jedoch eine "einfachere" Berechnung für dieses Programm verwendet werden als für die tatsächlich ausbezahlte Sonderzahlung.
In diesem Feld ist eine Lohnartengruppe zu hinterlegen. Entsprechend dieser Lohnartengruppe wird die ermittelte kalkulatorische Sonderzahlung auf Kostentypen aufgeteilt. Üblicherweise enthält die hier hinterlegte Lohnartengruppe Grundbezüge.
In diesem Feld ist eine Lohnartengruppe für bereits ausbezahlte Sonderzahlungslohnarten zu hinterlegen, die eine Dotierung vermindert.
Sollen Differenzbuchungen erzeugt werden?
 
0 - Nein
1 - Ja
Sprache am Ausdruck
 
0 - Deutsch (Österreich)
1 - Deutsch (Deutschland)
2 - Deutsch (Schweiz)
3 - Englisch
4 - Ungarisch
5 - Tschechisch
6 - Slowakisch
7 - Italienisch
8 - Slowenisch
9 - Kroatisch
10 - Türkisch
11 - Französisch
12 - Polnisch
13 - Russisch

Export

Hier wird das zu verwendende Buchungsymbol für den elektronischen, kalkulatorischen Buchungsbeleg hinterlegt.
Der Buchungstext steht zusammen mit dem Jahr und Monat im gleichnamigen Feld Buchungstext in jeder Buchungszeile am elektronischen, kalkulatorischen Buchungsbeleg.
Mit diesem Parameter legen Sie fest, ob ein elektronischer Buchungsbeleg erstellt oder direkt verbucht werden soll.

Für die Ausprägungen "Ja, direkt" bzw. "Ja, direkt mit Vorschau" muss im Feld Aktuelle FIBU eine NTCS FIBU hinterlegt sein.

Werden Fibukreise verwendet, ist keine Direktverbuchung (Parameter Verbuchung in Fibu) und keine "automatische" Abholung aus der FIBU (Programm Buchen, Funktion "Lohn-Buchungsbeleg verbuchen") möglich. Vor der Übernahme in die FIBU ist eine Zwischendatei zu erzeugen.

Zwischendateien können sowohl im NTCS Format als auch im BMD 5.5 Format erzeugt werden. Das Wort "ersetzend" bedeutet, dass eine eventuell gleichnamige Buchungsbelegdatei überschrieben also ersetzt wird. Das Wort "hinzufügend" bedeutet, dass die Buchungszeilen in eine bereits bestehende Buchungsbelegdatei hinzugefügt werden. Existiert noch keine Buchungsbelegdatei, wird sie natürlich angelegt.

Falls der Buchungsbeleg für einen Zeiträum größer als einen Monat erstellt werden soll, dann wird weder eine Zwischendatei erstellt noch ist eine direkte Verbuchung (auch nicht mit Vorschau) möglich.

0 - Nein: Keine direkte Verbuchung und keine Erstellung einer Zwischendatei.

1 - Ja, direkt: Die Verbuchung erfolgt direkt in die NTCS FIBU, ohne Zwischenschritt und ohne Möglichkeit, die Datei vorher anzusehen. Sollten in der zu verbuchenden Datei jedoch Fehler enthalten sein, wird die Vorschau trotzdem geöffnet. Bei Auftreten eines Fehlers, der den Abbruch der Verbuchung zur Folge hat, wird ein entsprechender Hinweis in der jeweiligen Logdatei aufgenommen. Alle Meldungen, die beim Verbuchen auftreten, werden in das Logfile "HRS_Buchungsbeleg.log" geschrieben.

2 - Ja, direkt mit Vorschau: Die Verbuchung erfolgt direkt, allerdings öffnet sich bei dieser Ausprägung ein Fenster, in dem die Buchungszeilen angesehen werden können und die Verbuchung extra über die Funktion "Verbuchen" angestoßen werden muss. Diese Ausprägung ist nicht bei Verwendung eines Lohnstapels sinnvoll einsetzbar, da das Vorschaufenster im Stapelbetrieb nicht angezeigt werden kann. Bei Auftreten eines Fehlers, der den Abbruch der Verbuchung zur Folge hat, wird ein entsprechender Hinweis in der jeweiligen Logdatei aufgenommen. Alle Meldungen, die beim Verbuchen auftreten, werden in das Logfile "HRS_Buchungsbeleg.log" geschrieben.

3 - Ja, mit Zwischendatei (NTCS Format): Erzeugt eine Zwischendatei für die Verbuchung in NTCS. Im Namen der Buchungsbelegdatei wird der Name als Suffix im zweistelligen Format "-MM" angehängt.

4 - Ja, mit Zwischendatei (BMD 5.5 Format): Erzeugt eine Zwischendatei für die Verbuchung in BMD 5.5. Im Namen der Buchungsbelegdatei wird der Name als Suffix im zweistelligen Format "-MM" angehängt.

5 - Ja, mit Zwischendatei (Individualprogrammierungen): Diese Ausprägung ist bei Verwendung einer Individualprogrammierung für den Buchungsbeleg zu verwenden.

Allgemeiner Hinweis zur Verbuchung in der FIBU:
Es gibt drei Vorgehensweisen, um den kalkulatorischen Buchungsbeleg aus der Lohnverrechnung in die FIBU zu verbuchen.
  • Via Zwischendatei: Eine Verbuchung via Zwischendatei wird nur in folgenden Fällen empfohlen:
    • wenn eine NTCS Lohnverrechnung, aber BMD 5.5 Fibu verwendet wird (sehr seltene Fälle)
    • wenn keine gemeinsame Datenbank zwischen Lohn und FIBU verwendet wird, z. B. weil der Steuerberater die Lohnverrechnung und der Mandant die FIBU im Haus übernimmt
    • für den sehr seltenen Fall der Verwendung von Fibukreisen

  • Direkte Verbuchung aus der Lohnverrechnung in die FIBU: In diesem Fall wird in diesem Parameter die Einstellung "Ja, direkt mit Vorschau" vor "Ja, direkt" empfohlen, weil damit sichergestellt werden kann, dass der Lohnverrechner für seinen Buchungsbeleg aus der Lohnverrechnung alle Fehler und Hinweise in der Vorschau des Datenimports Buchungen ansehen erfährt - und zwar auch jene, die am Ausdruck des Buchungsbeleges in der Lohnverrechnung nicht ersichtlich sind.
    Diese Vorgehensweise wird dann empfohlen, wenn
    • die Lohnverrechnung und Buchhaltung von einer Person durchgeführt wird oder
    • nach erfolgter Abstimmung der Lohnverrechnung und Buchhaltung vereinbart wird, dass der Lohnverrechner den Buchungsbeleg in der FIBU verbuchen "darf" bzw. soll.

  • Aus der FIBU wird der Buchungsbeleg aus der Lohnverrechnung abgeholt: Diese Vorgehensweise wird in allen anderen Fällen empfohlen.
    • Der Lohnverrechner gibt dem Buchhalter Bescheid, wann die Abrechnung fertig ist und das Fertig-Kennzeichen für den Abrechnungsmonat gesetzt worden ist.
    • Der Buchhalter holt sich den fertigen Buchungsbeleg der Lohnverrechnung über das Programm FIBU → Buchen → Buchen → Menü Buchen → Lohn-Buchungsbeleg verbuchen ab.
    • Idealerweise hat der Lohnverrechner vor dem Setzen des Fertig-Kennzeichnens den Buchungsbeleg in der Vorschau kontrolliert, ohne die Verbuchung selbst durchzuführen.
In diesem Feld ist der Name der Zwischendatei inklusive Pfad anzugeben. Es kann nach einem Verzeichnis gesucht werden. Die Verwendung von Platzhaltern insbesondere im Dateinamen ist möglich.
Soll die Zwischendatei beim E-Mailversand angehängt werden?

0 - Nein
1 - Ja
Hier kann die Nummer einer Individualprogrammierung hinterlegt werden. Meistens handelt es sich bei Indiviudalprogrammierungen um Implementierungen für einzelne Kunden. Individualprogrammierungen können unterschiedliche Einsatzgebiete haben wie beispielsweise Überweisungen, Buchungsbelege oder Auswertungen. Die Parametrierung der Individualprogrammierung erfolgt im Programm Stammdaten → Weitere Stammdaten → Individualprogrammierungen.

Folgende Individualprogrammierungen werden ohne zusätzliche Lizenz kostenlos zur Verfügung gestellt:

78 - keine Aufschlüsselung: In der Telebanking-Datei wird das Segment <InstrForDbtrAgt>/CONFIDENTIAL/Y</InstrForDbtrAgt> mitgegeben. Dadurch wird die Zahlung am Kontoauszug nur als Sammelüberweisung ausgewiesen (die einzelnen Beträge sind nicht sichtbar). Diese Indiviualprogrammierungen gilt ausschließlich im Programm Dienstnehmer überweisen und Akonto überweisen. Voraussetzung ist, dass im Feld Geschäftsvorfallcode die Ausprägung "29 - SAL Gehaltsüberweisung" gewählt wurde. Das benötigte Telebankingformat ist in den Einstellungen der auszahlenden Bank auf SEPA Österreich RB 6.0 International (Feld Telebankingformat Inland/EU) festzulegen.

92 - Eilüberweisung: In der Datei wird das Segment <InstrPrty>HIGH</InstrPrty> mitgegeben, wodurch die Bank die Überweisung als Eilüberweisung erkennt. Diese Indiviualprogrammierungen gilt ausschließlich in den Programmen Dienstnehmer überweisen und Akonto überweisen. Voraussetzung ist, dass im Feld Geschäftsvorfallcode die Ausprägung "29 - SAL Gehaltsüberweisung" gewählt wurde. Das benötigte Telebankingformat ist in den Einstellungen der auszahlenden Bank auf SEPA Österreich RB 6.0 International (Feld Telebankingformat Inland/EU) festzulegen.

101 - CSV-Export im BMD5.5 Format: Mit dieser Individualprogrammierung wird der Buchungsbeleg im BMD5.5-Format als CSV-Datei erstellt. Diese Individualprogrammierung steht in den Programmen Buchungsbelege drucken und Buchungsbelege kalk. SZ drucken zur Verfügung.

2020 - Datenexport für Abrechnung CoV-KUA: Mit dieser Individualprogrammierung konnte für das Jahre 2020 ein Datenexport für die CoV-KUA (COVID-19-Kurzarbeit) für das AMS erzeugt werden. Diese Individualprogrammierung steht im Programm Individualprogrammierungen drucken zur Verfügung.
Sollen das Lohnartenjournal bzw. der kalkulatorische Buchungsbeleg als CSV-Datei exportiert werden?

0 - Nein
1 - Ja
Soll die Datei nach dem Exportieren geöffnet werden?

0 - Nein
1 - Ja
In diesem Feld ist der Name der Exportdatei inklusive Pfad anzugeben. Es kann nach einem Verzeichnis gesucht werden. Der ausführende Benutzer benötigt entsprechende Schreibrechte für den angegebenen Ordner. Die Verwendung von Platzhaltern, insbesondere im Dateinamen, ist möglich.

Es öffnet sich folgendes Fenster:

1289412593000411660_0.png
  • Verzeichnis suchen: Es öffnet sich ein Suchdialog, in welchem das gewünschte Verzeichnis ausgewählt werden kann. Das Verzeichnis wird in das Eingabefeld übernommen und kann um den Dateinamen ergänzt werden.

  • Platzhalter einsetzen: Hier wird ein eigener Suchdialog geöffnet, in welchem ein bestimmter Platzhalter ausgewählt werden kann. Dieser wird dann an den bestehenden Wert im Eingabefeld angefügt.
Folgende Platzhalter stehen derzeit zur Verfügung:

1289412593000411660.png

Eine Eingabe könnte beispielsweise so aussehen:

<EXPORTDIR>\<FIRMENNR>\<PGM>_<YYYY>.CSV

Wird der CSV-Export gestartet, so werden die Platzhalter mit den entsprechenden Werten "ausgetauscht".

Beispiel 
Beispiel.png
Buchungsbeleg für kalkulatorische Sonderzahlungen Ausdruck

Firma: 1
Jahr: 2021
Exportverz.: D:\Temp

Dateiname wäre somit: D:\Temp\1\Buchungsbeleg Kalk SZ drucken_2021.CSV

Zusatzfunktionalität Länge (:)
Wird in einem Platzhalter das Zeichen : gefolgt von einer Zahl hinterlegt (z. B. <EXPORTDIR>\<FIRMA:9>\Auswertung.CSV), so kann definiert werden, wie lange dieser Platzhalter mindestens ist. :9 bedeutet, dass führende Nullen ergänzt werden, wenn die Firmennummer weniger als neun Stellen aufweist. Die Firmennummer wird somit 9-stellig.

Beispiel 
Beispiel.png
<EXPORTDIR>\<FIRMA:9>\Auswertung.CSV
=> D:\Temp\000000001\Auswertung.CSV
Soll die exportierte CSV-Datei beim E-Mail-Versand anhängt werden?

Am Reiter "Allgemein" muss das Feld "E-Mail" auf "Ja" gestellt werden.

0 - Nein
1 - Ja
Sollen die Spaltenüberschriften oder Datenbanknamen in der CSV-Datei mitexportiert werden?

0 - nicht exportieren: Die Spaltenüberschrift wird nicht exportiert. Das heißt, die erste Zeile in der exportierten Datei ist eine Datenzeile.

1 - exportieren: Die Bezeichnungen der Spalten bilden die Spaltenüberschriften und werden exportiert.

2 - DB-Namen exportieren: Die Datenbankfeldnamen der Spalten bilden die Spaltenüberschriften und werden exportiert.
In diesem Feld ist der Separator in der CSV-Exportdatei anzugeben. Standardmäßig ist das ein Semikolon. Für Trennzeichen Tabstopp ist #9 zu hinterlegen.
Wählen Sie die Exportbasis. Für jede Exportbasis können die Exportfelder separat und individuell festgelegt werden.

1 - Lohnartenjournal
2 - Buchungsbeleg
3 - Lohnartenjournal Jahr
4 - Buchungsbeleg Jahr
Hier können die Felder für der CSV-Export festgelegt werden. Auf diesen Parameter wird zugegriffen, wenn die Exportbasis "Buchungsbeleg" gewählt wurde.
Hier können die Felder für der CSV-Export festgelegt werden. Auf diesen Parameter wird zugegriffen, wenn die Exportbasis "Lohnartenjournal" gewählt wurde.
Hier können die Felder für der CSV-Export festgelegt werden. Auf diesen Parameter wird zugegriffen, wenn die Exportbasis "Buchungsbeleg Jahr" gewählt wurde.
Hier können die Felder für der CSV-Export festgelegt werden. Auf diesen Parameter wird zugegriffen, wenn die Exportbasis "Lohnartenjournal Jahr" gewählt wurde. 
In diesem Parameter kann gewählt werden, wohin die Verbuchung erfolgen soll. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:

1 - FIBU (+ KORE)
2 - nur KORE
In diesem Feld ist eine im Programm KORE → Stammdaten → Buchungsvarianten/-arten definierte Buchungsart zu hinterlegen. Es werden die letzten drei Stellen der angegebenen Buchungsart verwendet.