Hier finden Sie die Feldbeschreibungen zu allen Feldern im Fenster "BDE-Produkt" bzw. "Produkte pro Produktionslos".

2. Aufarbeitsmenge
Aufarbeitsmenge in der Zweitmengeneinheit des Produkts
2. Aufarbeitsmenge
Wird nicht mehr verwendet.
2. Beobachtungsmenge
Beobachtungsmenge in der Zweitmengeneinheit des Produkts
2. Entsorgungsmenge
Wird nicht mehr verwendet.
2. Entsorgungsmenge
Entsorgungsmenge in der Zweitmengeneinheit des Produkts
2. Gutmenge
Wird nicht mehr verwendet.
2. Gutmenge
Gutmenge in der Zweitmengeneinheit des Produkts
2. Gutmenge überlagert
Überlagerte Gutmenge in der Zweitmengeneinheit des Produkts
2. Menge
Produzierte Menge in der Zweitmengeneinheit des Produktes
2.Gesamtmenge
Wird nicht mehr verwendet.
Arbeitsplan-ID (AP-ID)
Verweis auf Vorgangsplan. Eindeutige Nummer des Arbeitsplans (15-stellig).
Artikel
Nummer des Artikels des Produktionsloses (Fertigprodukt)
Artikel
Artikelnummer des erfassten Fertigprodukts
Artikel-ID
Dient zur Definition der zu produzierenden Farbe, Größe. Verweist auf die WWS Artikelidentifikation.
Artikel-ID (AID-ID)
Diese laufende eindeutige Identifikationsnummer wird automatisch vergeben, sobald der Dispo-Artikel Farbe, Größe, Merkmale (Merkmal 1 bis 10) oder einen Qualitätsstatus hat.
Artikelbezeichnung
Hier wird die Bezeichnung des Artikels oder der Tätigkeit eingetragen.

Wenn das Feld Ausdruck auf Rechnung derart eingestellt ist, dass der Artikel/die Tätigkeit auf der Rechnung angedruckt wird, wird die Bezeichnung als Rückfallebene (nämlich dann, wenn kein Rechnungstextbaustein für den Artikel/die Tätigkeit vorhanden ist) herangezogen.
 
Funktion_F8.png Mit der F8-Funktion gelangen Sie in die Übersetzungs-Verwaltung, wo fremdsprachige Bezeichnungen des Artikels/der Tätigkeit eingegeben werden können, welche auf fremdsprachigen Rechnungen angedruckt werden (wenn weder ein Rechnungstext für die Fremdsprache noch für die Standardsprache vorhanden ist).
Artikelbezeichnung (Erfassungsposition)
Artikelbezeichnung (Erfassungsposition)
Artikelidentifikation
Verweist auf die WWS-Artikelidentifikation.
Artikelidentifikation (SNR)
Artikelidentifikation. Verknüpfung mit WWS.AID_ARTIKELIDENTIFIKATION
Artikelnummer
Artikelnummer, welche im Fenster Seriennummern für die jeweilige Serienummer verwendet werden darf. In weiteren Fenstern - wie z. B. in der Dispoliste - wird hier nur eine Artikelnummer angezeigt, wenn zu diesem Artikel auch eine Seriennummer existiert.
Artikelnummer
Artikelnummer, welche im Chargenstamm verwendet werden darf.
In weiteren Fenstern - wie z. B. in der Dispoliste - wird hier nur eine Artikelnummer angezeigt, wenn zu diesem Artikel auch eine Chargennummer existiert.
Aufarbeitsmenge
Diese Mengen werden meist wieder in den Produktionsprozess eingebracht und als Rohstoff wiederverwendet, weil sie sich für den Verkauf nicht eignen. Je nach Parametereinstellung kann diese Menge am Lager mit dem Qualitätsstatus "Aufarbeit" gekennzeichnet oder auf einen eigenen Lagerort gebucht werden. Diese Menge kann nur für Artikel eingegeben werden, die qualitätsgeführt sind.
Aufarbeitsmenge
Ist jene Menge, die als Aufarbeitsmenge des geprüften Datensatzes aus der Gesamtmenge hervorgeht.
Aufrolldatum
Das Aufrolldatum ist das Datum der letzten Produktaufrollung.
Aufrollung

Beobachtungsmenge
Menge, für die noch keine Qualitätskontrolle durchgeführt bzw. keine Entscheidung des tatsächlichen Qualitätsstatus getroffen wurde. Diese Menge wird bei lagergeführten Artikeln am Lager mit dem Qualitätsstatus "Beobachtung" gekennzeichnet. Diese Menge kann nur für Artikel eingegeben werden, die qualitätsgeführt sind.
Besitzer
Eindeutige Identifikationsnummer des aktuellen Besitzers der Seriennummer
BMD 5.5 Status der Qualitätskontrolle 1
Wird nicht mehr verwendet.
BMD 5.5 Status der Qualitätskontrolle 2
Wird nicht mehr verwendet.
BMD 5.5 Status der Qualitätskontrolle 3
Wird nicht mehr verwendet.
BMD 5.5 Status der Qualitätskontrolle 4
Wird nicht mehr verwendet.
Brutto
Hier wird das Bruttogewicht der Mengenaufzeichnung zum Zeitpunkt der Wiegung mitgespeichert. Dies kann entweder über XML oder über eine Waage mittels Registriernummer gespeichert werden. Der Wert wird in der Registriernummern-Verwaltung gespeichert.
Buchungsstatus
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Vorerfasst: Das Produkt wurde erfasst, jedoch noch nicht am Lager gebucht. Dieser Status kann nur bei offenen Produktionslosen gesetzt werden (bei fertigen und stornierten Produktionslosen nicht).

  • Gebucht: Das Produkt wurde erfasst und hat, sofern es sich um einen lagergeführten Artikel handelt, auch eine Lagerbuchung ausgelöst. Bei entsprechender Parametereinstellung werden mit diesem Buchungsstatus retrograde Materialrückmeldungen ausgelöst.

  • Storniert: Das Produkt wurde storniert. Die Buchungen (Zu- bzw. Abgangsbuchungen) wurden gegebenenfalls wieder rückgängig gemacht.
Ein Bearbeiten und Wechseln des Buchungsstatus ist möglich. Das Ändern des Buchungsstatus ist nicht mehr möglich, wenn der zum Produkt existierende Eintrag im Produktionsmengenjournal auf eine Mitarbeiter- oder Arbeitsplatz-Aufzeichnung verweist - das bedeutet, dass die Einträge LeistungLfdNr und APZ Aufzeichnung-GU-ID leer sein müssen, um den Buchungsstatus ändern zu können.
Der Vorschlagswert für das Feld "Buchungsstatus" kann über den PPS-Parameter Vorbelegung Produktstatus gesteuert werden. Für weitere Infos siehe auch Vorerfassung von Produkten.
Chargen-ID
Identifikationsnummer der Charge
Chargen-ID
Eindeutige Identifikationsnummer der Charge
Chargen-ID (SNR)
Eindeutige Nummer der Charge, die der Seriennummer zugeordnet ist (Chargen- und seriennummerngeführte Artikel).
Chg.-Nr. (ext.)
Externe Chargennummer, zum Beispiel des Lieferanten
Chg.-Nr. (int.)
Innerbetriebliche Chargennummer, die Nummernvergabe kann mittels Parameter gesteuert werden.
Einheit

Einstandspreis
Einstandspreis des Produkts pro 1 Mengeneinheit. Der Einstandspreis wird am Produkt über das Feld PPS-Einstandspreiskennzeichen im Artikelstamm des Produktartikels gesteuert. Als Rückfallebene dient der PPS-Parameter Einstandspreis: Methode der Berechnung.
Entsorgungsmenge
Ist jene Menge, die als Entsorgungsmenge des geprüften Datensatzes aus der Gesamtmenge hervorgeht.
Entsorgungsmenge
Diese Menge wird entsorgt und darf nicht weiter verwendet werden. Je nach Parametereinstellung werden diese Mengen bei lagergeführten Artikeln mit dem Qualitätsstatus "Entsorgung" gekennzeichnet oder auf ein eigenes Entsorgungslager gebucht. Diese Menge kann nur für Artikel eingegeben werden, die qualitätsgeführt sind.
Erfassungsdetail (WWS)
Laufende Nummer der Kundenauftragspositionsdaten
Erfassungskennzeichen (WWS)
Dient als Information, um welchen Auftrag es sich handelt (AUF, PRD usw.)
Erfassungsnummer (WWS)
Nummer des Kundenauftrags. Verweis auf Auftrag.
Erfassungsposition (WWS)
PLC: WWSErfassungs-Feld: Dies ist nicht die tatsächliche Positionsnummer (Key) der Auftrags-/Bestellposition, sondern ein Informationstext!
Erfassungsposition (WWS)
Laufende Positionsnummer des Kundenauftrags. Verweis auf Erfassungspositionen Zusatz
Erstelldatum
Datum, wann das Produktionslos erstellt wurde.
Erstelldatum
Erstelldatum der Seriennummer
Erstelldatum
Gibt bekannt, wann der Datensatz erstellt wurde.
Erstelldatum
Erstelldatum des Datensatzes
Erstelldatum
Erstelldatum der Charge
Erstelldatum
Datum, an dem das Produkt erstellt wurde.
Ersteller
Benutzer, der die Seriennummer erstellt hat.
Ersteller
Benutzer, welcher den Datensatz erstellt hat.
Ersteller
Gibt bekannt, welcher BMD User den Datensatz erstellt hat.
Ersteller
Benutzer, der die Charge erstellt hat.
Ersteller
BMD User, der die das Produktionslos erstellt hat.
Ersteller
BMD-Benutzer, der das Produkt erstellt hat.
Externe Versionsnummer
Externe Versionsnummer – wird anhand der externen Versionsnummer des zu produzierenden Stücklistenkopfes ermittelt.
Farbcode (FC)
Farbcode des Produktionsloses.
Farbcode-Tabelle (FCT)
Farbcode-Tabelle zum Farbcode
Farbe
Eindeutige Farbennummer - verweist auf die Farbtabelle.
Fertigstellungsdatum
Datum der Fertigstellung des Produktionsloses. Dieses Datum wird unter anderem bei der Ausführung der Funktion "Produkteinstandspreise für fertige Produktionslose aufrollen" berücksichtigt.
Fertigstellungstag
Zeigt das Fertigstellungsdatum des Produktionsloses als Datum (ohne Zeitanteil) an. Dieses Datum dient zu Auswertungszwecken.
Fertigungseinstandspreis
Fertigungseinstandspreis des Produkts pro 1 Mengeneinheit. Dieser Fertigungseinstandspreis wird am Produkt über das Feld PPS-Einstandspreiskennzeichen im Artikelstamm des Produktartikels gesteuert. Als Rückfallebene dient der PPS-Parameter Einstandspreis: Methode der Berechnung. Diese errechnen sich durch Fertigungskosten (Arbeitsplan oder Tätigkeit oder/und Substücklisten) der hinterlegten Stückliste.
Fertigungseinzelkosten

Firma
Firma (Produktionslos)
Firma
Firmen-Nr (PCP)
Firma (AID)
Firmennummer, in welcher die Artikelidentifikation geführt wird.
Firma (Besitzer)
Firmennummer des Besitzers der Seriennummer
Firma (CHG)
Hauptfirma
Firma (Kunde/Lieferant)
Firma Lieferant/Kunde
Firma (Kunde/Lieferant)
Firma (Kunde/Lieferant)
Firma (Lieferant)
Firmennummer, in der der Lieferant angelegt ist.
Firma (SNR)
Firmennummer Seriennummer
Freifeld 01
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 01
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 01
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 01
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 02
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 02
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 02
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 02
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 03
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 03
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 03
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 03
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 04
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 04
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 04
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 04
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 05
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 05
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 05
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 05
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 06
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 06
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 07
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 07
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 08
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 09
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 10
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 11
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 12
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 13
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 14
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 15
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 16
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 17
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 18
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 19
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 20
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 20
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 21
Numerisches Freifeld
Freifeld 21
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 22
Numerisches Freifeld
Freifeld 23
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 30
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 31
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 31
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 32
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 40
Freifeld mit Checkbox mit Auswahlmöglichkeit "Ja" oder "Nein"
Freifeld 41
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 41
Freifeld mit Checkbox mit Auswahlmöglichkeit "Ja" oder "Nein"
Freifeld 42
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 50
Dieses Freifeld kann für eine weitere Datumseingabe individuell verwendet werden.
Freifeld 51
Dieses Freifeld kann für eine weitere Datumseingabe individuell verwendet werden.
Freifeld 51
Datumsfreifeld
Freifeld 52
Datumsfreifeld
Garantiedatum (Einkauf)
Siehe ebenso Artikelstamm Garantiezeitraum & Garantiezeitraum-Kennzeichen
Garantiedatum (Verkauf)
Das Garantiedatum (Verkauf) ermittelt sich bei Verkauf (Auslieferung) einer Seriennummer automatisch auf Basis folgender Felder am Artikelstamm:

Angabe des Garantiezeitraums in Zeiteinheit nach Garantiezeitraum-Kz in Tagen/Monaten/Jahren.
Ausprägungen, die sich auf das Feld Garantiezeitraum auswirken:
  • Tage
  • Monate
  • Jahre

Neben der Steuerung über den Artikelstamm können beide Vorgaben über die Warengruppen bzw. über Parameter gesteuert werden.

Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

 
 

Hinweis 
1082543870000504700_2.png
Bei seriennummerngeführten Verleihartikeln erfolgt im Zuge der Kommissionierung keine Berechnung dieses Feldes.
Beim Lieferscheindruck werden bei seriennummerngeführten Verleihartikeln die Seriennummernstammdaten nicht mehr aktualisiert (z. B. Garantiedatum, Inbetriebnahmedatum etc.).

Nähere Informationen finden Sie im Dokument Verleih.

Gesamtmenge
Ist die gesamte zu prüfende Menge.
Grundeinheit
Grundeinheit der Charge
Größe
Eindeutige Größen-Kurzbezeichnung - verweist auf die Größentabelle.
Gutmenge
Menge, die für die weitere Verwendung (Verarbeitung im Produktionsprozess bzw. im Verkauf) zur Verfügung steht.
Gutmenge
Ist jene Menge, die als Gutmenge des geprüften Datensatzes aus der Gesamtmenge hervorgeht.
Gutmenge überlagert
Menge, die auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatum noch verwendet werden kann.
Herkunft
Herkunftsort (Kennzeichen) der Charge (z. B. Auftrag, Bestellung, manuelle Lagerbuchung, Produktion ...)
Herkunft
Gibt an, über welchen Programmteil das Produkt erstellt worden ist:
  • Wareneingang
  • XML-Interface
  • Produktliste
  • Produkte pro Produktionslos
  • BDE-Zeit
  • BDE-Produkt
  • Erfassung Produkte
Herstelldatum
Herstelldatum der Charge
Herstelleinzelkosten

Identitäts-Code
Identitäts-Code
Instandhaltungsobjekt-ID
Eine Seriennummer besitzt immer eine Instandhaltungsobjekt-ID. Dem Instandhaltungsobjekt werden Daten wie Lebensläufe und Zählerstände zugeordnet.
Interne Versionsnummer
Interne Versionsnummer - wird anhand der internen Versionsnummer des dazugehörigen Stücklistenkopfes ermittelt.
Kapazitäts-Sortierung
Fortlaufende Nummer, die bei der Planung/Produktionsfreigabe die Sortierung der einzelnen Produktionslose steuert.
Der Wert kann auch manuell eingegeben werden - es erfolgt keine Prüfung, ob der Wert eindeutig ist.

Folgende Regeln gelten bei der Ermittlung des Feldes "Kapazitätssortierung":
  • Bei der Neuanlage von Produktionslosen
    Ermittlung Kapa.Sort.: (max(Kapa.Sort.) der Planungsgruppe 0) +1
    Es wird hier auch die Kapazitätssortierung von stornierten Produktionslosen berücksichtigt.

  • Produktionslose planen - Planungsdialog
    Kapazitätssortierung wird lt. Einstellung Sortierung Planungsdialog erstellt.
    Dabei wird nicht Sortierung lt. Feldauswahl, sondern lt. aktueller Einstellung verwendet.
    Für die neu erstellte Planungsgruppe wird bei 1 zu zählen begonnen.

  • P.Gruppe auflösen
    Keine Neuvergabe der Kapazitätssortierung

  • Storno (mit/Ohne Nachproduktion)
    Keine Neuvergabe der Kapazitätssortierung

  • Produktionsfreigabe
    Neunummerierung Kapa.Sort. beginnend mit 1
    Reihenfolge lt. bisheriger Kapazitätssortierung

  • Neu einlasten (ungeplante Produktionslose)
    Keine Neuvergabe der Kapazitätssortierung
Zwei Parameter steuern bei der Einlastung, welche Kriterien vorrangig für die Einlastungsreihenfolge verwendet werden:

PPS → Stammdaten → Einstellungen → Parameter → Planung
Kombinationsnummer
Verweist auf die Kombinationsverwaltung. Siehe auch Artikel-Kombinationen.
KORE-Abteilung
Kostenrechnungsabteilung, der das Produkt zugeordnet wird.
KORE-Dimension (KoreDim)
Kostenrechnungsdimension, der das Produkt zugeordnet wird.
KORE-Geschäftsbereich (KoreGB)
Geschäftsbereich der Kostenrechnung
KORE-Kostenstelle (KOREKST)
Kostenstelle, der das Produkt zugeordnet wird.
KORE-Kostenträger (KOREKTR)
Kostenträger, dem das Produkt zugeordnet wird.
Kunde/Lieferant
Lieferant/Kunde, der dieser Charge zugeordnet ist.
Kunde/Lieferant-ID
Eindeutige Nummer des Kunden bzw. Lieferanten
Kühlerbefüllung (User)
Hat keine weiteren Auswirkungen im Programm.
Kühlerbefüllung (Zeitpunkt)
Hat keine weiteren Auswirkungen im Programm.
Kühlernummer
In diesen Kühler wurde das Produkt abgefüllt. Hat keine weiteren Auswirkungen im Programm.
Lager
Lagerort, auf welches das Fertigprodukt zugebucht wird. Wird im Zuge der Erfassung anhand des Produktionslos-Lagers vorgeschlagen.
Lagerbezeichnung
Bezeichnung des Lagers
Lagerplatz
Ziellagerplatz des Fertigprodukts. Siehe auch Lager-Nr. des Fertigprodukts.
Lagerplatzbezeichnung
Bezeichnung des Lagerplatzes
Laufende Nummer
Fortlaufende Nummer des zugebuchten Produkts je Produktionslos. Diese Lfd-Nr ist eindeutig je Produktionslos.
Leistungsdatum
Das Beleg- bzw. Leistungsdatum des Produkts wird in das Feld "Belegdatum" der dazugehörigen Lagerjournal-Buchung übergeben. Das Leistungsdatum wird lt. dem PPS-Parameter Beleg- und Leistungsdatum für FP-Zugang vorgeschlagen.

Dieses darf bearbeitet werden, wenn das Belegdatum am zugehörigen Lagerjournal-Datensatz noch bearbeitet werden darf. Das Belegdatum des Lagerjournals darf grundsätzlich bearbeitet werden:
  • solange noch kein Lagermonatsabschluss für den Monat, in dem der Leistungstag/ das Belegdatum liegt, erfasst wurde,
  • der Parameter "Lagermonatswert mit Belegdatum speichern" auf NEIN gestellt ist und
  • noch kein Wareneinsatz für die Lagerbuchung ermittelt wurde (Feld "Wareneinsatz Kopf-ID" am Lagerjournal).
Letzter APZ
Dient zur Eingabe des Arbeitsplatzes, von dem aus das Produkt zurückgemeldet wurde.
Letzter User
Benutzer, der die letzten Änderungen durchgeführt hat.
Letzter User
Gibt an, welcher BMD User den Datensatz zuletzt bearbeitet hat.
Letzter User
Benutzer, welcher die Charge zuletzt bearbeitet hat.
Letzter User
Letzter User des Produkts
Letzter User
Gibt bekannt, welcher BMD User den Datensatz zuletzt bearbeitet hat.
Letzter User
Welcher BMD User zuletzt Änderungen durchgeführt hat.
Letzter Zugang
Letzter Zugang dieser Charge am Lager
Lieferant
Eindeutige Nummer des Lieferanten
Liefertermin für Produktion
Lieferdatum des Produktionsloses. Über den Parameter P.-Los: Planungs-Referenzdatum vom Auftrag übernehmen kann eingestellt werden, ob der "Liefertermin Produktion" mit oder ohne Uhrzeit geführt wird.

Liefertermin Produktion ProduktionsauftragKundenauftrag 
FertigproduktEntspricht dem Liefertermin der Auftragsposition.Der Liefertermin Produktion ist bei einem Kundenauftrag der Kommissionstermin auf der Auftragsposition. Dieser Kommissionstermin errechnet sich aus dem Liefertermin auf der Auftragsposition abzüglich der Lieferzeit, die beim Kunden hinterlegt ist. Wenn beim Kunden keine Lieferzeit hinterlegt ist, wird die Lieferzeit vom Parameter (WWS →  Standard Kunden- / Lieferantenkennzeichen →  "Standard-Lieferzeit in Tagen") genommen.
Halbfertigprodukt
Wenn als "Basis für den Liefertermin" = Lieferzeit rückwärtsterminiert hinterlegt ist, dann ist der Liefertermin für das Halbfabrikat der Abgangsdispotermin der übergeordneten Ebene. Der Abgangsdispotermin ergibt sich aus dem Liefertermin der Auftragsposition (bzw. aus dem Liefertermin Prod. der übergeordneten Ebene), abzüglich der Lieferzeit in Tagen, die beim Lieferanten hinterlegt ist.

Wenn als "Basis für den Liefertermin" = AP (Arbeitsplan) hinterlegt ist, dann ist der Liefertermin für das Halbfabrikat der Abgangsdispotermin der übergeordneten Ebene. Der Abgangsdispotermin ergibt sich aus dem Liefertermin der Auftragsposition (bzw. aus dem Liefertermin Prod. der übergeordneten Ebene), abzüglich der Zeiten am Arbeitsplan der übergeordneten Ebene (Stückliste).
Wenn als "Basis für den Liefertermin" = Lieferzeit rückwärtsterminiert hinterlegt ist, dann ist der Liefertermin für das Halbfabrikat der Abgangsdispotermin der übergeordneten Ebene. Der Abgangsdispotermin ergibt sich aus dem Liefertermin der übergeordneten Ebene, abzüglich der Lieferzeit in Tagen die beim Lieferanten hinterlegt ist.

Wenn als "Basis für den Liefertermin" = AP (Arbeitsplan) hinterlegt ist, dann ist der Liefertermin für das Halbfabrikat der Abgangsdispotermin der übergeordneten Ebene (Stückliste). Der Abgangsdispotermin ergibt sich aus dem Liefertermin der übergeordneten Ebene, abzüglich der Zeiten am Arbeitsplan der übergeordneten Ebene (Stückliste).

Los-Anzahl
Wenn das Produktionslos gesplittet wird (manuell oder automatisch), steht hier, wie viele Produktionslose es geworden sind.
Los-Menge
Geplante Menge des Produktionsloses in der Einheit lt. Feld "Los-Mengen-Einheit"
Materialeinstandspreis
Materialeinzelpreis des Produkts pro 1 Mengeneinheit
Materialeinzelkosten

Mengeneinheit
Einheit der Menge
Mengeneinheit
Einheit aller, auf der Produktionslos-Tabelle direkt angeführten, Mengen
Mengeneinheit
Mengeneinheit für alle relevanten Mengenfelder des Produkts:
  • Produzierte Menge
  • Gutmenge
  • Beobachtungsmenge
  • Gutmenge überlagert
  • Entsorgungsmenge
  • Aufarbeitsmenge
  • Rücklieferungsmenge
Der Vorschlagswert für die Mengeneinheit kann über den PPS-Parameter Produktanlage: Mengeneinheit vorbelegen mit gesteuert werden.
Merkmal 01
Hier können weitere Informationen erfasst werden.
Merkmal 01
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 01
Hier kann ein weiteres Merkmal eingetragen werden.
Merkmal 02
Hier können weitere Informationen erfasst werden.
Merkmal 02
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 02
Hier kann ein weiteres Merkmal eingetragen werden.
Merkmal 03
Hier können weitere Informationen erfasst werden.
Merkmal 03
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 04
Hier können weitere Informationen erfasst werden.
Merkmal 04
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 05
Hier können weitere Informationen erfasst werden.
Merkmal 05
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 06
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 07
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 08
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 09
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 10
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
MHD-Basis
Wenn am Artikelstamm "Wareneingangsdatum" für die MHD-Berechnung eingestellt worden ist oder das Herstelldatum für die Charge nicht hinterlegt ist, wird dieses Feld als MHD-Berechnungsbasis herangezogen.
Das MHD-Basisdatum kann im Zuge der Produktchargenanlage durch die Planung generiert werden. Dabei wird das Soll-Ende des letzten relevanten Vorganges als MHD-Basisdatum übernommen.
Mindesthaltbarkeitsdatum
Mindesthaltbarkeitsdatum der Charge, richtet sich auch nach den Einstellungen am Artikelstamm (Mindesthaltbarkeitsdatum erforderlich usw.).
Mindesthaltbarkeitsdatum (original)
Originales Mindesthaltbarkeitsdatum (original) der Charge
Mitarbeiter
Nummer des Mitarbeiters. Diese wird bei lagergeführten Produkten in das Feld "Bearbeiter" der Zugangsbuchung im Lagerjournal übergeben.
Bei Produkten, welche im Zuge des Beendens von Zeitaufzeichnungen erstellt werden, wird jener Mitarbeiter übernommen, welcher die Zeitaufzeichnung erfasst hat.
Bei Produkten, welche über MDE erfasst wurden, wird der Kommissionierer in das Mitarbeiterfeld übergeben.
Mitarbeiter - Firma
Firmennummer zur Mitarbeiternummer
Mitarbeiter-ID
Identifikationsnummer des Mitarbeiters
Nachname
Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person.
Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort.

Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert.

Hinweis    Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
Hinweis.png
Wird der Vor- und Nachname im Feld "Nachname" erfasst, muss zuerst der Nachname und danach der Vorname eingetragen werden (Nachname Vorname).
Ansonsten funktioniert die UID-Nummern-Prüfung der Stufe 2 nicht, da der UID-Service den Namen mit Nachname Vorname liefert!
Netto
Hier wird das Nettogewicht der Waage zum Zeitpunkt der "Wiegung" mit gespeichert. Dies kann entweder über XML oder über eine Waage mittels Registriernummer gespeichert werden. Der Wert wird in der Registriernummer-Verwaltung gespeichert.
Notiz
Notiznummer
Notiz
In der Produktionslos-Notiz werden Änderungen der Los-Menge, des Status etc. automatisch vermerkt.
Notiz
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Notiz
Notiz zum Produkt
Notiz
Hier können weitere Informationen erfasst werden.
Personennummer
Nummer der Person
Planungs-Referenztermin
Der Planungs-Referenztermin ist Basis für den Ausgangspunkt der automatischen Planung. Siehe dazu Planen und Freigeben von Produktionslosen. Über den Parameter P.-Los: Planungs-Referenzdatum vom Auftrag übernehmen kann eingestellt werden, ob der "Planungs-Referenztermin" mit oder ohne Uhrzeit geführt wird.

Planungs-ReferenzterminProduktionsauftrag Kundenauftrag 
FertigproduktDer Planungs-Referenztermin für das Fertigprodukt ist der Liefertermin auf der Produktionsauftragsposition.Der Planungs-Referenztermin ist bei einem Kundenauftrag der Kommissionstermin auf der Auftragsposition. Dieser Kommissionstermin errechnet sich aus dem Liefertermin auf der Auftragsposition abzüglich der Lieferzeit, die beim Kunden hinterlegt ist. Wenn beim Kunden keine Lieferzeit hinterlegt ist, wird die Lieferzeit vom Parameter (WWS →  Standard Kunden- / Lieferantenkennzeichen → "Standard-Lieferzeit in Tagen") verwendet.
Halbfertigprodukt
Wenn als "Basis für den Liefertermin" = Lieferzeit rückwärtsterminiert hinterlegt ist, dann ist der Planungs-Referenztermin für das Halbfabrikat der Planungs-Referenztermin der übergeordneten Ebene (Stückliste) abzüglich der Lieferzeit vom Lieferanten in Tagen.

Wenn als "Basis für den Liefertermin" = AP (Arbeitsplan) hinterlegt ist, dann ist der Planungs-Referenztermin für das Halbfabrikat der Planungs-Referenztermin der übergeordneten Ebene (Stückliste), abzüglich der Zeiten am Arbeitsplan der übergeordneten Ebene (Stückliste).
Wenn als "Basis für den Liefertermin" = Lieferzeit rückwärtsterminiert hinterlegt ist, dann ist der Planungs-Referenztermin für das Halbfabrikat der Planungs-Referenztermin der übergeordneten Ebene (Stückliste) abzüglich der Lieferzeit in Tagen, die beim Lieferanten hinterlegt ist.

Wenn als "Basis für den Liefertermin" = AP (Arbeitsplan) hinterlegt ist, dann ist der Planungs-Referenztermin für das Halbfabrikat der Planungs-Referenztermin der übergeordneten Ebene (Stückliste), abzüglich der Zeiten am Arbeitsplan der übergeordneten Ebene (Stückliste).

Anmerkung: Wenn das Lieferdatum auf der Auftragsposition geändert wird, dann verhält sich das Planungs-Referenzdatum am Halbfabrikat anders, es ist gleich dem Planungsreferenzdatum des Fertigprodukts.
Planungsgruppe
Fortlaufende Planungsgruppennummer, die im Zuge der Planung/Freigabe der Produktionslose entsteht. Verweis auf Planungsgruppen. Auf diesem Feld ist ein Link zum gewünschten Datensatz möglich.
Produktetikett gedruckt
Gibt an, ob die Funktion Produktetiketten drucken für dieses Produkt schon ausgeführt wurde. Ob diese Information am Produkt vermerkt wird, steuert die Eingabe "Etikett verspeichern" beim Aufruf des Produktetiketts.
Produktionsdatum
Das Produktionsdatum wird je nach Parametereinstellung gesetzt, kann auch gleich dem Leistungsdatum sein oder auch das Tagesdatum.
Produktionslinie
In diesem Feld wird die Produktionslinie eingetragen. Siehe auch Produktionslinie. Auf diesem Feld ist ein Link zum gewünschten Datensatz möglich.
Produktionslos
Nummer des Produktionsloses
Produktionslos-ID
Eindeutige Nummer des Produktionsloses (15-stellig).
Produktionslos-ID
Identifikationsnummer der Produktionslos-Nummer
Produktionsstatus
Der Produktionsstatus definiert, welche Funktionen für das Produktionslos ausgeführt werden dürfen.
 
Folgende Ausprägungen sind für den Produktionsstatus möglich:
Status
Beschreibung
Statusbezeichnung via XML-Interface
Bearbeitet (10)
Diesen Status erhält das Produktionslos grundsätzlich nach der Neuanlage. Das Produktionslos kann ohne Einschränkungen bearbeitet werden.
CONSTRUCTION
AV-Freigabe (15)
Dieser Status wird mit der AV-Freigabe gesetzt. Die Disposätze der Stückliste erhalten den Status "freigegeben". Eine Parametereinstellung ermöglicht, dass das Produktionslos erst mit diesem Status für die Produktion freigegeben werden darf.
RELEASED
Fertig (20)
Mit der Fertigmeldung des Produktionsloses können die Materialeinsatzfunktionen zur Neuanlage, Bearbeiten und Rückmelden nur mehr benutzt werden, wenn die Nacherfassungsfunktionen berechtigt sind.
READY
Storno (40)
Wenn Produktionslose (ohne spätere Nachproduktion) storniert werden, erhalten sie diesen Status. Dieser gleicht von den Einschränkungen her dem Status "Fertig".
STORNO
undefiniert
Diesen Status sollten Produktionslose nur in Ausnahmefällen aufweisen.
UNDEFINED

Produktreihe
Zu welcher Produktreihe das Produktionslos gehört. Verweis auf Produktreihe.
Produzierte Menge
Diese wird bei der Erfassung des Fertigprodukts eingetragen und bei lagergeführten Artikeln auf das Lager gebucht. Die produzierte Menge ist die Summe aus folgenden Mengen:
  • Beobachtungsmenge
  • Gutmenge
  • Entsorgungsmenge
  • Aufarbeitsmenge
  • Rückliefermenge
  • Gutmenge überlagert
Die produzierte Menge kann bei bereits erfassten Produkten geändert werden. Sofern bereits eine Lagerbuchung erfolgt ist, wird die Differenzmenge zwischen alter und neuer Menge am Lager gebucht:
  • Bei einer Mengenreduktion wird die Differenzmenge vom Lager abgebucht. Dabei wird mittels Parameter Lagerfindung und Lagerstandsprüfung bei Produktkorrektur geprüft, von welchem Lager die Menge abgebucht werden soll.

  • Bei einer Mengenerhöhung wird die Differenzmenge am Lager zugebucht. Die Buchung erfolgt auf Lager und Lagerplatz laut Produkt.
Bei Eingabe einer negativen Menge im Feld "Produzierte Menge" wird ebenso die Einstellung laut Parameter Lagerfindung und Lagerstandsprüfung bei Produktkorrektur geprüft.
Prozessnummer
Der Prozess wird benötigt, damit eine eventuelle Produktion-Fremdvergabe am Lager geführt und der aktuelle Prozessschritt verfolgbar gemacht werden kann. 
Qualitätskontrolle 1 Datum
Datum, wann die Qualitätskontrolle Stufe 1 erstmalig erfasst wurde.
Qualitätskontrolle 1 Status
Status der Qualitätskontrolle Stufe 1
Qualitätskontrolle 2 Datum
Datum, wann die Qualitätskontrolle Stufe 2 erstmalig erfasst wurde.
Qualitätskontrolle 2 Status
Status der Qualitätskontrolle Stufe 2
Qualitätskontrolle 3 Datum
Datum, wann die Qualitätskontrolle Stufe 3 erstmalig erfasst wurde.
Qualitätskontrolle 3 Status
Status der Qualitätskontrolle Stufe 3
Qualitätskontrolle-Kopf-ID
Identifikationsnummer des Qualitätskontrollkopfes
Qualitätskontrolle-Kopf-ID
Eindeutige Identifikationsnummer des Qualitätskontrollkopfes.
Qualitätskontrolle-Kopf-ID
Eindeutige Nummer des Qualitätskontrollkopfes, diese wird aber nur befüllt, wenn der Artikel qualitätsgeprüft werden soll.
Qualitätsmerkmalset Qualitätskontrolle 1
Verweist auf die eindeutige Nummer des Testsets für die Qualitätskontrolle Stufe "Qualitätskontrolle 1".
Qualitätsmerkmalset Qualitätskontrolle 2
Verweist auf die eindeutige Nummer des Testsets für die Qualitätskontrolle Stufe "Qualitätskontrolle 2".
Qualitätsmerkmalset Qualitätskontrolle 3
Verweist auf die eindeutige Nummer des Testsets für die Qualitätskontrolle Stufe "Qualitätskontrolle 3".
Qualitätsmerkmalset Qualitätskontrolle 4
Verweist auf die eindeutige Nummer des Testsets für die Qualitätskontrolle Stufe "Rücklieferung".

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Qualitätsstatus-Gesamt
Gibt den Gesamtstatus an. Je nach Status werden die Mengen (Gutmenge, Beobachtungsmenge, Entsorgungsmenge, Rückliefermenge, Aufarbeitsmenge, Gutmenge überlagert) der Qualitätskontrolle gesetzt. Nur mit dem Gesamt-Status "Mixed" sind unterschiedliche Mengen möglich.
Quelle
Siehe Feld Herkunft.
Reduktion der Zugabemenge als Aufarbeit [%]
Bei der Verwendung als Aufarbeit
Registriernummer
In diesem Feld wird die Registriernummer der Waage (fortlaufende Nummer) zum Produkt zur Nachvollziehbarkeit mitgespeichert.
Rücklieferung-Status
Qualitätsstatus der Rücklieferung
Rücklieferungsdatum
Datum, an dem die Qualitätskontrolle Stufe "Rücklieferung" durchgeführt wurde.
Serial Shipping Container Code
Wird verwendet, wenn das Produkt bei der Erfassung auf eine Transporteinheit gebucht werden soll. Siehe hierzu auch Fertigproduktanlage mit automatischer Anlage der Transporteiheit.
Serien-ID
Identifikationsnummer der Seriennummer
Seriennummer (extern)
Externe Seriennummer
Seriennummer (intern)
Seriennummer (intern).
In der Auftragserfassung kann direkt im Feld "Ser-Nr. (int)" auf der Auftragsposition die gewünschte Seriennummer hinterlegt werden.
Bei einer Positionsmenge > 1 ist das Feld inaktiv. Ist bereits eine Seriennummer erfasst worden und Sie erhöhen die Menge, kommt ein entsprechender Hinweis:

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Die Seriennummer der Auftragsposition wird auf den Liefervorschlag übernommen.

Die Eindeutigkeit der internen Seriennummer wird durch folgenden Parameter geregelt:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstelllungen → WWS Parameter → PPS & WWS allgemein → Zusatztabelle Seriennummer:


Seriennummer-ID
Primary Key und GU-ID, eindeutige Nummer der Serienummer
Split-Nummer
Wurde das Produktionslos auf mehrere Produktionslose gesplittet, wird hier dargestellt, um welchen Splittungsvorgang es sich innerhalb der Produktionslose handelt.
Standortnummer
Dieses Feld dient internen Zwecken zur Replikationsunterstützung.
Status Qualität
Der Qualitätsstatus kann direkt bei der Erfassung des Fertigprodukts eingegeben werden. Sofern der Artikel qualitätsgeprüft wird (Feld Qualitätskontrolle am Artikelstamm), kann mittels Parametereinstellung aktiviert werden, dass der Qualitätsstatus "Beobachtung" vorgeschlagen wird.
Stückliste veraltet
Gibt an, ob die Auftragsstückliste des Produktionsloses veraltet ist oder nicht.
Summe Qualitätskontrollstatus
Wird nicht mehr verwendet. 
Tara
Hier wird die Tara der Waage zum Zeitpunkt der "Verwiegung" mitgespeichert. Dies kann entweder über XML oder über eine Waage mittels Registriernummer gespeicher werden. Der Wert wird in der Registriernummer-Verwaltung gespeichert.
Verursacher
Gibt bekannt, von wo aus die Qualitätskontrolle verursacht wurde. Folgende Informationen sind möglich:
  • Wareneingang
  • Charge
  • Fertigprodukt
  • Lieferkontrolle
  • Persönliche Lieferantenbewertung
Vorname
Erfassen Sie den Vornamen der Person.
Werkzeug
Bezeichnung/Name des Werkzeuges
Werkzeug-Nr.
Die Nummer des dazu verwendeten Werkzeuges
Zusatzname
Ist der Wortlaut im Feld Nachname sehr lange, kann man diesen in diesem Feld fortsetzen.

Das Feld "Zusatzname" kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma in das Feld Name 2 weitergeschrieben werden.
Ebenso können Sie das Feld in verschiedensten Korrespondenzen in der gesamten NTCS verwenden.
Im Bereich des Standardbriefs wird der Zusatzname auch von den Standardbrief-Adressmakros (siehe auch Makros) berücksichtigt.
Zweitmengeneinheit
Wird nicht mehr verwendet.
Zweitmengeneinheit
Einheit der Zweitmengen-Felder:
  • 2. Menge
  • 2. Gutmenge
  • 2. Gutmenge überlagert
  • 2. Beobachtungsmenge
  • 2. Aufarbeitsmenge
  • 2. Entsorgungsmenge
Änderungsdatum
Datum der letzten Änderung
Änderungsdatum
Wann das Produktionslos zuletzt geändert wurde.
Änderungsdatum
Gibt bekannt, wann der Datensatz zuletzt bearbeitet wurde.
Änderungsdatum
Gibt an, wann der Datensatz zuletzt bearbeitet worden ist.
Änderungsdatum
Datum, an dem das Produkt zuletzt bearbeitet wurde.
Änderungsdatum
Datum, wann der Datensatz zuletzt bearbeitet wurde.