Folgende Felder stehen Ihnen hier generell zur Verfügung:
Aktiv
Das Feld "Aktiv" gibt an, ob es sich bei der gewählten Auswertung um eine aktive oder eine inaktive (deaktivierte) Auswertung handelt.

Im paketbezogenen Auswertungsdesigner (z. B. in der LEA im LEA Auswertungsdesigner), in der Übersicht der paketbezogenen Auswertungen (z. B. in der LEA im Fenster LEA Auswertungen und in den einzelnen Smart-Interface-Übersichten), kann die Liste aller Auswertungen/Smart-Interfaces über Ansicht → "Aktive anzeigen", "Inaktive anzeigen" oder "Alle anzeigen" eingeschränkt werden.

Inaktive Auswertungen werden bei der Neuanlage eines Smart-Interface grundsätzlich zwar zur Auswahl angeboten, aber entweder an letzter Stelle gelistet oder erst durch Umschalten der Ansicht sichtbar gemacht (siehe Feld Auswertungen). Weiters werden inaktive Auswertungen, für welche ein Smart-Interface anlegt worden ist, in den Smart-Interface-Übersichten mit dem Zusatz "(inaktiv)" versehen (siehe ebenfalls Feld Auswertungen). 

Das Feld "Aktiv" kann auch bei Standardauswertungen dauerhaft deaktiviert werden, um eine Standardauswertung einfach als "inaktiv" zu kennzeichnen. So können Sie nicht benötigte Standardauswertungen im System behalten, aber für eine bessere Übersicht aus der Standardansicht ausschließen.
Ausdruck/Linien
Im Feld "Ausdruck/Linien" kann die Anzeige bzw. das Ausblenden der Tabellenlinien je Auswertung gesteuert werden.

Folgende Optionen sind möglich:
  • Standard
  • vertikale und horizontale Linien
  • nur vertikale Linien
  • nur horizontale Linien
  • Keine Linien
Mit der Option "Standard" wird jene Einstellung für die Auswertung angewendet, die im Feld Ausdruck/Linien des Auswertungstyps der Auswertung festgelegt ist.
Ist auch im Auswertungstyp der Auswertung die Option "Standard" ausgewählt, berücksichtigt das Programm die Ausprägung des Feldes Ausdruck/Linien der paketbezogenen Standardeinstellungen. 

Für BI-Auswertungen gilt speziell, dass mit der Option "Standard" immer die Ausprägung des Feldes Ausdruck/Linien der Standardeinstellungen herangezogen wird, da es bislang keinen eigenen BI-Auswertungstyp gibt.

Beispiel    LEA Auswertung "Arbeitsbericht je Kunde und Tätigkeit"
Beispiel.png
Für diese Auswertung wurde die Option "Standard" verwendet. Da auch im zugehörigen Auswertungstyp der Standard (= keine Linien) gewählt ist, werden weder vertikale noch horizontale Linien angedruckt.

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Wird hingegen die Option "vertikale und horizontale Linien" eingestellt, werden sämtliche Zellen durch Linien getrennt voneinander dargestellt.

1089713331000099968_1.png

Ausrichtung
Mit dem Feld "Ausrichtung" nehmen Sie die Einstellung zur Ausrichtung der gedruckten Auswertung vor.

Folgende Optionen sind möglich:
  • Hochformat (Standard)
  • Querformat
autom. Spaltenbreite
Mit dem Feld "autom. Spaltenbreite" können Sie eine Einstellung setzen, um eine automatische Anpassung der Spaltenbreiten auf die Seitenbreite zu erreichen. Die Seitenbreite ist aufgrund der gewählten Ausrichtung (Querformat, Hochformat) und des Formats (A4 oder A3) vorgegeben und ergibt den Platz am "Papier".  

Mit dieser Einstellung können sämtliche Spalten automatisch im Verhältnis der Breite der Spalte (nicht des Dateninhalts der Spalte!) prozentuell verkleinert werden, sodass alle Spalten Platz finden. Der Standardwert ist "Ja (ohne Mindestvorspann)".

Mindestvorspann bedeutet, dass ein gewisser Bereich am Beginn für die Sortierspalten reserviert wird.

Folgende Optionen sind möglich:
  • Nein (nur Mindestvorspann)
    Die Spalten werden genau so dargestellt, wie sie im Spaltendesigner festgelegt worden sind (Breite, Schriftart mit Schriftgröße), wobei eine fixe Breite links beginnend für den Mindestvorspann reserviert ist. Die Spalten werden damit nicht automatisch auf die Seitenbreite angepasst. Spalten, die weiter rechts gereiht sind und bei Erreichen der Seitenbreite nicht mehr auf die Seite passen, werden nicht mehr dargestellt bzw. abgeschnitten. Wählen Sie für die Auswertung diese Option, bleibt das Feld Schriftgröße automatisch verkleinern automatisch deaktiviert, da es hier nicht weiter benötigt wird.

    1087148081002200064_0.png

  • Ja (mit Mindestvorspann)
    Die Spalten werden prozentuell verkleinert, bis sie auf die Seite passen. Dabei wird die Mindestgröße des Sortiervorspanns eingehalten und könnte daher Platz kosten, falls nicht viele Sortierspalten vorhanden sind. Wählen Sie für die Auswertung diese Option, können Sie im zweiten Schritt mit dem Feld Schriftgröße automatisch verkleinern entscheiden, wie mit langen Spaltenüberschriften verfahren werden soll: Im Standard wird die Schriftgröße eingehalten und die Spaltenüberschrift gegebenfalls mit "..." abgekürzt. (Das ist im Beispiel nicht sichtbar, da die Spaltenüberschriften optimal gewählt worden sind. Ein Beispiel dazu finden Sie aber direkt in der Feldhilfe Schriftgröße automatisch verkleinern).

    1087148081002200064_3.png

  • Ja (ohne Mindestvorspann)
    Die Spalten werden prozentuell verkleinert, bis sie auf die Seite passen. Dabei wird keine Mindestgröße des Sortiervorspanns eingehalten. Wählen Sie für die Auswertung diese Option, können Sie im zweiten Schritt ebenfalls mit dem Feld Schriftgröße automatisch verkleinern entscheiden, wie mit langen Spaltenüberschriften verfahren werden soll: Im Standard wird die Schriftgröße eingehalten und die Spaltenüberschrift gegebenfalls mit "..." abgekürzt. (Das ist im Beispiel nicht sichtbar, da die Spaltenüberschriften optimal gewählt worden sind. Ein Beispiel dazu finden Sie aber direkt in der Feldhilfe Schriftgröße automatisch verkleinern).

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Die Alternative zum Abkürzen der Spaltenüberschrift ist die automatische Verkleinerung der Schriftgröße, die Sie nur über das Feld Schriftgröße automatisch verkleinern aktivieren können, wenn Sie hier im Feld "Autom. Spaltenbreite" eine der "Ja"-Optionen wählen. Eine automatische Verkleinerung geht aber oft zu Lasten der Lesbarkeit.  
Bezeichnung
Im Feld "Bezeichnung" kann eine beliebige Bezeichnung für die Auswertung vergeben werden.
BMD
Das aktivierte Feld "BMD Standard" kennzeichnet eine Standardauswertung, sprich eine von BMD vordefinierte Auswertung. 

Eine Auswertung, die mit BMD Standard gekennzeichnet ist, kann nur eingeschränkt verändert werden. Es ist nicht möglich, die Auswertung mit befüllten Filterfeldern zu starten. Auch das Kopieren einer BMD Standardauswertung ist möglich, um dem Anwender eine schnelle Anpassung zu ermöglichen. Ein Löschen wird ebenfalls nicht unterbunden.

Für weitere Informationen zu den Standardauswertungen beachten Sie bitte die weiterführenden Hinweise für die einzelnen Pakete. Für das Paket LEA finden Sie Informationen zu den Standardauswertungen beispielsweise in der Themendokumentation LEA Auswertungen erstellen und anwenden bzw. unter LEA Standardauswertungen STB und unter LEA Standardauswertungen UNT.
Datenbesitzer für Ansehen
Im Feld "Datenbesitzer für Ansehen" können Sie bei Bedarf eine Datenbesitzergruppe hinterlegen. Damit gewähren Sie einem bestimmten Benutzerkreis die Rechte, die Auswertung mit der Funktion "Ansehen" ansehen zu können. Dadurch ist in weiterer Folge grundsätzlich auch das Verwenden der Auswertung möglich.

Benutzer, die nicht der hinterlegten Datenbesitzergruppe zugewiesen sind, können die derart geschützte Auswertung nicht sehen.

Das Feld "Datenbesitzer für Ansehen" kann auch bei Standardauswertungen befüllt werden, um Standardauswertungen vor Zugriffen schützen zu können.
Datenbesitzer für Bearbeiten
Im Feld "Datenbesitzer für Bearbeiten" können Sie bei Bedarf eine Datenbesitzergruppe hinterlegen. Damit gewähren Sie einem bestimmten Benutzerkreis die Rechte, die Auswertung mit der Funktion "Bearbeiten" bearbeiten zu können.

Benutzer, die nicht der hinterlegten Datenbesitzergruppe zugewiesen sind, können die derart geschützte Auswertung sehen, aber nicht bearbeiten.

Das Feld "Datenbesitzer für Bearbeiten" kann auch bei Standardauswertungen befüllt werden, um Standardauswertungen vor Zugriffen schützen zu können.
Deckblattdruck
Über das Feld "Deckblattdruck" wird gesteuert, ob die Auswertung auch ein Deckblatt erhalten soll.

Folgende Optionen sind möglich:
  • Kein Deckblattdruck
    Die Auswertung erhält kein Deckblatt.

  • Ja, mit Seitenumbruch
    Nach dem Deckblatt wird ein Seitenumbruch eingefügt und dann erfolgt erst der Andruck der Auswertungsdaten. Das Deckblatt entspricht somit wirklich einer eigenen Seite.

  • Ja, ohne Seitenumbruch
    Nach dem Deckblatt werden direkt die Auswertungsdaten angedruckt. Das Deckblatt nimmt somit nur einen Abschnitt der ersten Seite ein.
Als Informationen für das Deckblatt werden neben dem Auswertungsnamen auch noch Filterdetails der Filterfelder herangezogen. Daher eignet sich der Deckblattdruck auch zur Analyse, ob Filterwerte gesetzt wurden.

Beispiel    LEA Auswertung "Offene Leistungen mit Deckblatt"
Beispiel.png
Diese Auswertung zeigt bereits direkt in der Auswertung vorgefilterte Daten zu jahresbezogenen Tätigkeiten, die noch nicht fakturiert worden sind. Mit der Einstellung "Ja, ohne Seitenumbruch" erhalten Sie vor der eigentlichen Auswertung einen Bereich, der für das Deckblatt reserviert ist. Hier sehen Sie, welche Filterungen vorgenommen worden sind.

1087148065000199936_2.png

Können durch die vorgenommenen Filterungen keine Auswertungsdaten geliefert werden, erhalten Sie am Deckblatt die zusätzliche Information "Keine Daten bzw. kein Berechnungsergebnis vorhanden!"

1087148065000199936_1.png

Erst-Dat
Erstelldatum
Ersteller
Ersteller
Filter
Beim Feld "Filter" handelt es sich um eine zusätzliche Filtervariante, welche Sie einsetzen, wenn es für Ihren Filterwunsch kein eigenes Filterfeld in der Auswertung oder im Smart-Interface gibt.

Dieses Feld steht als Filterfeld "Filter" sowohl in den Stammdaten der Auswertung als auch als Filterfeld des Smart-Interface zur Verfügung, wobei sich die Funktionsweise des Feldes an diesen beiden Stellen (siehe unterhalb bei den Besonderheiten) unterscheidet.

Treffen Sie sämtliche möglichen Einstellungen zu diesem Filter (also Festlegung der Filterbedingungen und Aktivierung des Filterbereichs), erhalten Sie in folgenden Fenstern einen weiteren Fensterbereich:

Besonderheiten des Feldes "Filter" in den Stammdaten der Auswertung
Das Feld "Filter" der Stammdaten der Auswertung dient zur Festlegung der Filterbedingungen: Hier können eine oder mehrere miteinander kombinierte Filterbedingungen erstellt werden, die immer im Auswertungsergebnis berücksichtigt werden.

Mit der Funktion F8 Funktion_F8.png wechseln Sie in das Fenster Filterdefinition, um die Filterbedingungen zu erfassen.

Entscheiden Sie sich an dieser Stelle, ob Sie im Filter bereits fixe Filterwerte hinterlegen möchten oder dem Anwender des Smart-Interface / des Showprogramms die Möglichkeit freistehen soll, beim Start der Auswertung die Filterwerte bekannt zu geben. Es ist nicht möglich, Vorschlagswerte für Filterwerte zu hinterlegen. Beachten Sie dazu auch die Fensterhilfe Filterdefinition.

Hinterlegen Sie fixe Filterwerte, werden diese jedenfalls berücksichtigt, egal von welcher Stelle aus Sie die Auswertung starten. In diesem Fall ist es auch irrelevant, ob Sie den Bereich "Filter" überhaupt im Dialogfenster des Smart-Interface oder im Showprogramm eingeblendet haben.

Bleiben die Filterwerte vorerst leer, müssen Sie den Bereich "Filter", wie im Anschluss kurz erklärt, aktivieren.

Besonderheiten des Feldes "Filter" bei Verwendung als Filterfeld für das Smart-Interface / das Showprogramm
Das Feld "Filter" in den Filterfeldern der Feldauswahl dient zur Aktivierung des Filterbereichs. Wenn Sie in den Stammdaten der Auswertung im Feld "Filter" Filterbedingungen hinterlegt haben, können Sie die Filterbedingungen im Bereich "Filter" beim Start der Auswertung (über ein Smart-Interface oder über das Showprogramm) sichtbar machen. Sie können den Bereich "Filter" einblenden, indem Sie in den Stammdaten des Smart-Interface über das Feld Feldauswahl (bzw. über das Feld Feldauswahl Showprogramm) das Filterfeld "Filter" aktivieren.

Haben Sie den Filterbedingungen noch keine fixen Filterwerte hinterlegt, ist dieser Vorgang notwendig, da Sie sicherstellen müssen, dass die Anwender in den Filterbedingungen die gewünschten Filterwerte ergänzen können.

Beachten Sie für weitere Informationen diesbezüglich das Kapitel Bereich "Filter" der Fensterhilfe Smart-Interface (Dialogfenster) bzw. das Kapitel Bereich "Filter" der Fensterhilfe Showprogramm LEA Auswertungen.
Firma
Firma (Auswertung)
Format
Im Feld "Format" nehmen Sie die Einstellung zum DIN-Format der gedruckten Auswertung vor.

Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
  • A4 (Standard)
  • A3

Formularfuß
Im Feld "Formularfuß" kann ein eigens für die Auswertung entworfener Formularfuß (eine Fußzeile) hinterlegt/erstellt werden. Dies geschieht über die Zuweisung eines Reports aus der Reportliste, in welchem beispielsweise die Seitennummerierung oder der Ersteller der Auswertung enthalten sind.

Mit der Funktion F4 1089713329001500032.png kann ein bereits vorhandener Formularfuß ausgewählt oder auch bearbeitet werden. Ebenso kann in diesem Fenster ein neuer Formularfuß angelegt werden.

Ist in diesem Feld kein Formularfuß hinterlegt, gilt die Standard Fußzeile (der Standardfuß) des Auswertungstyps.

Ist weder in der Auswertung noch für den Auswertungstyp eine Fußzeile vorhanden, gilt die Standard-Fußzeile aus dem allgemeinen Standard. Dieser ist im paketbezogenen Auswertungsdesigner (z. B. in der LEA im LEA Auswertungsdesigner) im Bereich "Auswertungstypen" unter Funktionen → Standard-Kopfzeile/Standard-Fußzeile aufrufbar.

Mit dem Feld Formularkopf/-fuß-Druck ist festzulegen, ob der Druck für diese Auswertung tatsächlich erfolgen soll.
Formularkopf
Im Feld "Formularkopf" kann ein eigens für die Auswertung entworfener Formularkopf (eine Kopfzeile) hinterlegt/erstellt werden. Dies geschieht über die Zuweisung eines Reports aus der Reportliste, in welchem beispielsweise Texte, Logos und direkt von der Auswertung geladene Felder (wie die Bezeichnung der Auswertung) enthalten sind.

Mit der Funktion F4 1089713329001699968.png kann ein bereits vorhandener Formularkopf ausgewählt oder auch bearbeitet werden. Ebenso kann in diesem Fenster ein neuer Formularkopf angelegt werden.

Ist in diesem Feld kein Formularkopf hinterlegt, gilt die Standard Kopfzeile (der Standardkopf) des Auswertungstyps.

Ist weder in der Auswertung noch für den Auswertungstyp eine Kopfzeile vorhanden, gilt die Standard-Kopfzeile aus dem allgemeinen Standard. Dieser ist im paketbezogenen Auswertungsdesigner (z. B. in der LEA im LEA Auswertungsdesigner) im Bereich "Auswertungstypen" unter Funktionen → Standard-Kopfzeile/Standard-Fußzeile aufrufbar.

Mit dem Feld Formularkopf/-fuß-Druck ist festzulegen, ob der Druck für diese Auswertung tatsächlich erfolgen soll.

Bitte beachten Sie bezüglich der Gestaltung des Formularkopfes die Möglichkeit, über das Feld "Smart-Interface Bezeichnung" die Bezeichnung des Smart-Interface im Auswertungskopf zur besseren Unterscheidung anzudrucken, wenn eine einzige Auswertung über mehrere verschieden Smart-Interfaces gestartet wird. Wird die betroffene Auswertung ohne Smart-Interface gestartet (z. B. direkt aus dem Auswertungsdesigner), wird die Auswertungsbezeichnung angedruckt.
Formularkopf-/-fußdruck
Mit dem Feld "Formularkopf/-fuß-Druck" wird gesteuert, ob der hinterlegte Formularkopf und/oder der hinterlegte Formularfuß angedruckt werden soll.

Wenn Sie eine neue Auswertung anlegen, wird als Standard die Option "Kopf- und Fußbaustein" für dieses Feld vorgeschlagen.

Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
  • Nur Kopfbaustein
  • Nur Fußbaustein
  • Kopf- und Fußbaustein (Standard)
  • Keine

Kopfzeilen nach Seitenumbruch drucken
Das Feld "Kopfzeilen nach Seitenumbruch drucken" regelt das Programmverhalten im Falle eines Seitenumbruchs innerhalb der Datenzeilen unter einer Kopfzeile. Im Standard ist dieses Feld aktiviert.

Ist dieses Feld aktiviert, so wird die gesamte Kopfzeile auf allen Folgeseiten angedruckt, die zur gleichen Kopfzeile gehören.
Ist es deaktiviert, so wird diese Kopfzeile auf den Folgeseiten nicht angedruckt. 
L-User
Letzter User
Matchcode
Das Feld "Matchcode" beinhaltet den Matchcode für die Auswertung (maximale Länge 30 Zeichen).

Der Matchcode für die Auswertung darf beliebig vergeben werden und dient der einfacheren Suche nach der Auswertung.
Notiz
Das Feld "Notiz" eignet sich sehr gut, um individuelle Anmerkungen zu einer Auswertung zu hinterlegen. So können Sie allen AnwenderInnen mitteilen, wie die Auswertung am besten verwendet wird oder wozu sie im Detail dient.

Die hinterlegte Notiz können Sie, sofern Sie das Feld Notiz drucken aktiviert haben, im Zuge des Deckblattdrucks mit auf die Auswertung drucken lassen. 

Das Feld "Notiz" kann bei Standardauswertungen nur schreibgeschützt geöffnet werden, da manche Pakete in den Notizen Hinweise zur Verwendung der Standardauswertung mitausliefern.
Nr.
Auswertungsnummer (= Auswertungs-Nr.)
ohne Zuordnung drucken
Mit dem Feld "Sortierungen ohne Zuordnung drucken" kann je Auswertung gesteuert werden, ob Datensätze, welche in den Sortierspalten keine Sortierwerte aufweisen, angezeigt werden oder nicht. Im Standard ist das Feld aktiviert. 

Beispiel    LEA Auswertung "Zeilenstatistik Lohnabrechnung"
Beispiel.png
Die Auswertung zeigt diverse Kennzahlen zur Zeilenstatistik. Als Sortierspalten sind hier nur Bezugsjahr und Bezugmonat vorgesehen. Mit der aktivierten Einstellung "Sortierungen ohne Zuordnung drucken" werden alle Daten gedruckt, unabhängig davon, ob sie in den beiden Sortierspalten Sortierwerte enthalten oder nicht.

1269177711001008900_3.png

Ist die Einstellung "Sortierung ohne Zuordnung drucken" deaktiviert, werden Daten, die keine Sortierwerte in den Sortierspalten aufweisen, nicht mehr angedruckt. Somit werden nur Leistungen angedruckt, die sowohl Bezugsjahr als auch Bezugsmonat aufweisen.

1269177711001008900_2.png

Reportdesign
Ist das vom Programm vorgesehene Standarddesign nicht zweckmäßig, kann über dieses Feld ein eigener Report ausgewählt / entworfen werden.

Mit der Funktion F4 1087148178000000000.png kann ein bereits vorhandener Report ausgewählt werden. Mit der Funktion F8 Funktion_F8.png wird ein neuer Report im Standarddesign mit den Spalten der Auswertung (in der Vorschau) geöffnet, um diesen anschließend bearbeiten und speichern zu können.
Schriftgröße automatisch verkleinern
Das Feld "Schriftgröße automatisch verkleinern" bewirkt, sofern das Feld autom. Spaltenbreite auf "Ja (mit Mindestvorspann)" oder "Ja (ohne Mindestvorspann)" gestellt ist, bei Aktivierung eine automatische Verkleinerung der Schriftgröße. Im Standard ist das Feld auf "Nein" gestellt bzw. bleibt überhaupt deaktiviert, wenn das Feld autom. Spaltenbreite auf die Option "Nein (nur Mindestvorspann)" gestellt ist.

Das Feld bietet zwei Möglichkeiten:
  • Ist das Feld "Schriftgröße automatisch verkleinern" nicht aktiviert, bedeutet das: Die ursprüngliche, im Spaltendesigner im Feld Schriftart eingestellte Schriftgröße bleibt jeder Spalte erhalten. Spaltenüberschriften, die sich aufgrund der im Feld autom. Spaltenbreite getroffenen Einstellung nicht in der jeweiligen Spalte ausgehen, werden mit "..." abgeschnitten. (Hier im Beispiel wurde bewusst auf eine optimal formulierte Spaltenüberschrift verzichtet.)

    1466511341001007410.png

  • Wird das Feld "Schriftgröße automatisch verkleinern" aktiviert, bedeutet das: Die ursprüngliche, im Spaltendesigner im Feld Schriftart eingestellte Schriftgröße bleibt nur erhalten, wenn bereits alle Spaltenüberschriften aufgrund der im Feld autom. Spaltenbreite getroffenen Einstellung Platz finden. Ist das nicht der Fall, wird die Schriftgröße automatisch so weit verkleinert, bis sich alle Spaltenüberschriften in der jeweils zugehörigen Spaltenbreite ausgehen. Die Spalten weisen dann einheitlich dieselbe (größtmögliche) Schriftgröße auf. Die Schriftgröße von 4 pt. wird allerdings nicht unterschritten (gegebenfalls wird auch hier mit "..." abgekürzt).

    1466511341001007410_0.png
Erhalten Sie mit aktivierter Einstellung also ein ähnliches Bild, wie oberhalb angeführt (Schriftgröße eher klein, scheinbar genug Platz zwischen den einzelnen Spalten), weist sie das darauf hin, dass zumindest eine der enthaltenen Spalten im Verhältnis "zu schmal" eingestellt ist. In der Folge wird automatisch versucht, eine Schriftgröße zu finden, mit der sich alle Spaltenüberschriften in den Spalten ausgehen.
Spaltendesigner
In diesem Feld rufen Sie den Spaltendesigner auf. Der Spaltendesigner dient zum Festlegen der Sortierung sowie zur Definition der gewünschten Datenspalten für die Auswertung. Mit der Funktion F8 1087148513000199936.png wechseln Sie in den Spaltendesigner.
Summenzeichen drucken
Das Feld "Summenzeichen drucken" steuert den Andruck des Summenzeichens in den Summenzeilen, die aufgrund summierten Sortierspalten gebildet werden. Die Summenzeichen werden über die Felder Summe, Summe 2, Summe 3 und/oder Summe 4 im Spaltendesigner aktiviert.

Folgende Optionen sind möglich:
  • Standard
  • Ja
  • Nein
Mit der Option "Standard" wird jene Einstellung für die Auswertung angewendet, die im Feld Summenzeichen drucken des Auswertungstyps der Auswertung festgelegt ist. Ist auch im Auswertungstyp der Auswertung die Option "Standard" ausgewählt, berücksichtigt das Programm die Ausprägung des Feldes Summenzeichen drucken der paketbezogenen Standardeinstellungen. 

Für BI-Auswertungen gilt speziell, dass mit der Option "Standard" immer die Ausprägung des Feldes Summenzeichen drucken der Standardeinstellungen herangezogen wird, da es bislang keinen eigenen BI-Auswertungstyp gibt.

Beispiel    LEA Auswertung "Arbeitsbericht je Kunde und Tätigkeit" 
Beispiel.png
Für diese Auswertung wurde die Option "Standard" verwendet. Da auch im zugehörigen Auswertungstyp der Standard (= Ja) gewählt ist, enthalten alle Summenzeilen der Auswertung, die aufgrund aufsummierten Sortierspalten gebildet werden, vorangestellt das Symbol "Summe".

1359219208000536050_1.png

Möchten Sie dieses Symbol "Summe" nicht andrucken, wählen Sie die Option "Nein".

1359219208000536050_2.png

Typ-Nr.
Hier finden Sie die Nummer des Auswertungstyps.
Änd-Dat
Diese Spalte beinhaltet das Änderungsdatum der Auswertung. Dieses Änderungsdatum passt sich nicht nur an, wenn Sie die Auswertung bearbeiten und anschließend abspeichern, sondern auch, wenn Sie nur Einstellungen im hinterlegten Spaltendesigner vornehmen und speichern.

Importieren Sie erneut eine bestehende Standardauswertung, erhält die importierte Auswertung ebenfalls ein aktuelles Änderungsdatum (= Datum des Imports). Für nähere Informationen zum Import von Standardauswertungen beachten Sie bitte die Fensterhilfe Standardauswertungen importieren.