Mitarbeiter

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Allgemein

Dieser Parameter ist nur bei Firmengruppen relevant und bezieht sich auf die Anlage von Mitarbeitern. Diese können in einer Firmengruppe auch ausschließlich unter der Hauptfirma geführt werden. Zur Bestimmung der Mitarbeiterfirma müssen dann Dienstverhältnisse erfasst werden.

Die Entscheidung bezüglich dieser Einstellung sollte am Beginn der Programmeinführung gemeinsam mit dem BMD Berater getroffen werden.
Wir empfehlen, auch spätere Änderungen jedenfalls mit dem BMD Support abzusprechen!

Dieser Parameter ist nicht allgemein, sondern immer firmenbezogen auf der Firmennummer der Firmengruppe zu setzen!
Ist der Parameter auf "Nein" gesetzt, ist bei der Mitarbeitererfassung immer die jeweilige Firma anzugeben.

Besonderheiten in der LEA
Bei Aktivierung dieses Parameters wird der Dienstverhältnismodus der LEA aktiv. Dadurch werden künftig erfasste Leistungen mit dem jeweiligen Dienstverhältnis des Mitarbeiters gekennzeichnet.

Bestehende Leistungen werden durch die Umstellung dieses Parameters nicht verändert. Es ist daher erforderlich, dass vor Umstellung des Parameters alle Leistungen abgeschlossen und autorisiert sind.

Im Anschluss muss das Programm "Leistungen aktualisieren" mit der Einstellung "Alle Leistungen" für das Dienstverhältnis durchgeführt werden.
Stellen Sie ein, wonach sich die Dienstjahre eines Mitarbeiters berechnen sollen.

1 - Ersteintrittsdatum
2 - Eintrittsdatum

Die Dienstjahre werden am Mitarbeiterstamm im Feld "Dienstjahre" angezeigt. Sie berechnen sich nach der Differenz zwischen dem hier eingestellten Ersteintrittsdatum bzw. Eintrittsdatum und dem Austrittsdatum des Mitarbeiters. Ist kein Austrittsdatum vorhanden, wird das aktuelle Tagesdatum verwendet.
In diesem Parameter können Sie eine Anzahl an Verzögerungstagen hinterlegen, an denen der Mitarbeiter nach Erreichen des Austrittsdatums trotzdem noch aktiv sein soll.

Dieser Parameter wird vor allem im Zusammenhang mit der Stapelfunktion "MCS_MDMITARBEITERMGR_UPDATEAKTIV" (Mitarbeiter bei Erreichen des Austrittsdatums deaktivieren) verwendet. Wenn bei einem Mitarbeiter ein in der Zukunft liegendes Austrittsdatum eingegeben wird, kann der Mitarbeiter über diese Stapelfunktion zum entsprechenden Datum automatisch auf inaktiv gestellt werden. Nach Erreichen des Austrittsdatums und nach Ablauf der hier hinterlegten Verzögerungstage wird der Mitarbeiter auf inaktiv gestellt. Ist dieser Parameter leer, entspricht das dem Wert 0 und es werden keine Verzögerungstage mit einberechnet.

Details zum Austritt von Mitarbeitern lesen Sie in der Hilfe zum Feld Austrittsdatum.
Soll es möglich sein, einem Mitarbeiter mehrere User-IDs zuzuordnen?

0 - Nein
1 - Ja

Abhängig von dieser Einstellung ist in der Mitarbeiterliste im gelben Menü unter "Mitarbeiter" der Menüpunkt "Zusätzliche User-ID's je Mitarbeiter" verfügbar.
Stellen Sie ein, wie die Personengruppen der Mitarbeiter dargestellt werden sollen, wenn diese im Fenster Mitarbeiter zuordnen über die Schaltfläche Gruppe hinzufügen geöffnet werden:

0 - Nein: Es wird lediglich die Bezeichnung der Gruppe angezeigt. Die Mitarbeiter unter dieser Personengruppe sind nicht direkt ersichtlich.

1 - Ja: Die Anzeige erfolgt in einer Baumstruktur. Sie sehen auf der linken Seite die Gruppenbezeichnung und auf der rechten Seite die zugeordneten Mitarbeiter unter dieser Gruppe.
Hier kann ein Text für die Status-Anzeige im Mitarbeitertelefonbuch eingetragen werden, der verwendet wird, wenn für einen Mitarbeiter keine Zeiterfassung gemacht wird.
Ist im Mitarbeiterstamm das Feld "Anzeige Zeiterfassung" mit "Keine Anzeige" definiert, wird der hier eingetragene Text statt "abwesend" angezeigt.
Steuert, ob bei der Umstellung von Mitarbeiter bzw. bei der Umstellung von Bewerber auf Mitarbeiter die Originalperson (Von-Person) gelöscht, oder auf inaktiv gestellt werden soll.

1 - Originalperson löschen: Die Von-Person wird im Zuge des Umstellvorgangs gelöscht.

2 - Originalperson auf inaktiv stellen: Die Von-Person wird im Zuge des Umstellvorgangs auf inaktiv gesetzt. Inaktive Personen können bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt gelöscht werden.
Der Parameter sollte nur nach Rücksprache mit dem Support auf diesen Wert gestellt werden! Nur dieser kann beurteilen, ob er für Sie die richtige Maßnahme ist.

Weitere Informationen zum Umstellen von Mitarbeitern finden Sie unter Mitarbeiter umstellen.
Stellen Sie ein, ob beim Austritt eines Mitarbeites automatisch ein Maßnahmenfenster aufgerufen werden soll. Darin erhalten Sie eine Übersicht über alle Programmteile, die beim Austritt dieses Mitarbeiters noch geprüft werden sollten, da sie relevante Daten enthalten, zum Beispiel offene Aufgaben, Events, Zuständigkeiten etc..

0 - Nein: Beim Austritt eines Mitarbeiters öffnet sich kein Maßnahmenfenster.

1 - Ja: Wenn am Mitarbeiterstamm im Feld "Austrittsdatum" ein Datum eingegeben wird, welches in der Vergangenheit liegt, öffnet sich automatisch das Fenster "Austritt/Deaktivieren Mitarbeiter".

Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe zum Fenster Austritt/Deaktivieren Mitarbeiter.
Der hier hinterlegte CRM Workflow wird gestartet, wenn Sie am Mitarbeiterstamm ein Austrittsdatum eingeben.

Sie haben damit die Möglichkeit, über den Workflow die Austrittsaktionen bereits bei Eingabe des Austrittsdatums auszulösen, und nicht erst beim tatsächlichen Ausscheiden des Mitarbeiters. Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe zum Fenster Austritt/Deaktivieren Mitarbeiter.
Der hier hinterlegte Workflow wird gestartet, wenn Sie einen Mitarbeiter anlegen bzw. einen Bewerber auf einen Mitarbeiter umstellen. Sie können einen Workflow vom Typ CRM oder Pi hinterlegen. Bei Mitarbeitern mit dem Kennzeichen "Fiktiv" wird der Workflow nicht ausgelöst.

Durch die Verwendung des Workflows kann ein strukturierter Onboarding-Prozess abgebildet werden.
Der hier eingetragene CRM oder PI Workflow wird beim Wiedereintritt eines Mitarbeiters gestartet. Wenn kein Workflow hinterlegt ist, wird der "Mitarbeitereintritt" Workflow gestartet.

Besonderheit Paket LOHN
Bei Verwendung der Funktion "Wiedereintritt" können Sie wählen, ob der Wiedereintrittsworkflow gestartet werden soll oder nicht.
Die am Mitarbeiterstamm hinterlegte E-Mail-Adresse kann automatisch benutzerbezogen in den TOOLS Parameter "Absenderadresse" unter TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Standard-E-Mail übergeben werden.

0 - Nein: Die E-Mail-Adresse wird nicht übergeben.

1 - Ja: Die E-Mail-Adresse wird übergeben. (Standard)

Damit die E-Mail-Adresse übernommen wird, muss der Mitarbeiter mit einer User-ID verknüpft sein.
Bei der Neuanlage von Mitarbeitern bzw. bei der Umstellung von Bewerber auf Mitarbeiter erhalten Sie beim Speichern einen Hinweis, wenn am Mitarbeiter keine User-ID hinterlegt ist.

0 - Nein
1 - Ja

Dieser Hinweis soll sicherstellen, dass bei allen Mitarbeitern, die operativ in NTCS arbeiten, der entsprechende Benutzer am Mitarbeiterstamm hinterlegt ist. Diese Hinterlegung wird für zahlreiche Programmfunktionen benötigt. Eine Prüfung erfolgt nur bei eigenen Firmen (Kennzeichen "Ist eigene Firma" am Firmenstamm). Mitarbeiter, auf denen das Feld "Fiktiv" aktiviert ist, sind ebenfalls ausgenommen.
Bei der Neuanlage eines Mitarbeiters wird geprüft, ob die Mitarbeiternummer innerhalb einer Firmengruppe eindeutig ist.

Hinweis   
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Um diese Einstellung für andere Personenarten vorzunehmen, wird folgender Parameter verwendet:
Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Eindeutige Personennummern.

Motiv: In manchen Fällen sind eindeutige Personennummern aufgrund von externen führenden Systemen bei Kundennummern nicht umsetzbar. Bei nicht eindeutigen Personennummern kann es in NTCS, vor allem ihm Lohn, zu Problemen mit der Personenerkennung kommen. Mitarbeiter können daher unabhängig von anderen Personenarten eingestellt werden.

0 - Nein: Innerhalb der Firmengruppe kann eine Mitarbeiternummer mehrmals, d. h. für verschiedene Mitarbeiter, vergeben werden.
Beispiel: Mitarbeiter 1 ist in Firma 1 Max Mustermann und in Firma 2 Mia Maier.

1 - Ja: Innerhalb der Firmengruppe gibt es eindeutige Mitarbeiternummern - d. h., bei der Neuanlage eines Mitarbeiters wird geprüft, ob die Nummer des Mitarbeiters innerhalb der Firmengruppe bereits existiert.
Beispiel: Mitarbeiter 1 ist in Firma 1 Max Mustermann. In Firma 2 kann kein Mitarbeiter mehr mit dieser Nummer angelegt werden, da die Nummer bereits in Firma 1 verwendet wird.

BMD empfiehlt dringend, diesen Parameter mit der Einstellung "1 - Ja" zu verwenden! Es kann ansonsten in manchen Programmbereichen (insbesondere im Lohn) zu Problemen mit der Personenerkennung kommen. Die Einstellung "0 - Nein" sollte in jedem Fall mit einem BMD Berater abgesprochen werden, da sie nur in wenigen Ausnahmefällen verwendet werden kann.

Dieser Parameter ist nur bei Firmengruppen relevant! Wird der Parameter firmenbezogen gesetzt, ist als Firma die Nummer der Firmengruppe zu verwenden.

Besonderheit Paket LOHN
Werden in einer Firmengruppe mehrere Mitarbeiter mit derselben Mitarbeiternummer gefunden (Beispiel: Firma 1 DN 1 = Maier Herbert, Firma 2 DN 1 = Huber Anna), dann kommt es zu schweren Fehlermeldungen bei ELDA-Meldungen bzw. bei der Ausführung wichtiger Funktionen. Sobald das Paket LOHN in Verwendung ist, muss sichergestellt sein, dass jede Mitarbeiternummer in der Firmengruppe nur einmal vergeben ist. Ist dies nicht der Fall, dann sollte dieser Zustand dringend im Paket CRM mit dem entsprechenden Programm unter Stammdaten → Hilfsprogramme → Umstellen → Mitarbeiter umstellen hergestellt werden.
Über diesen Parameter können Sie festlegen, ob die Mitarbeiter-Kontaktkarte bei einem Mouseover über ein Mitarbeiter-Einstiegsfeld angezeigt werden soll. Der Parameter wird standardmäßig mit der Ausprägung "1 - Ja" ausgeliefert.

Historische Datenführung

Mit diesem Parameter kann die automatische Erstellung von historischen Mitarbeiterdaten ein- bzw. ausgeschaltet werden. Die Einstellung kann je Firma oder mit der Nummer einer Firmengruppe getroffen werden.

0 - Nein
1 - Ja (Standard)

Details lesen Sie unter Historische Mitarbeiterdaten.

Berechtigung

Geben Sie hier die Bezeichnung (Speichername) jener Feldauswahl ein, mit der der Mitarbeiter-Suchdialog (z. B. beim Start der Gruppenübersicht) gestartet werden soll. Sie können damit für den Suchdialog eine andere Feldauswahl verwenden, wie für die Mitarbeiterliste und so Ihre Mitarbeiterstammdaten besser schützen. Ist dieser Parameter leer, wird im Suchdialog die gleiche Feldauswahl verwendet wie in der Mitarbeiterliste.

Hinweis: Wenn Sie eine eigene Feldauswahl für Suchdialoge aus dem Aspekt des Datenschutzes verwenden, sollten Sie zusätzlich den Parameter Prüfung Datenbesitzer im Suchdialog auf "Nein" stellen. Dadurch ist es für den Anwender nicht mehr möglich, die Feldauswahl in Mitarbeiter-Suchdialogen zu bearbeiten.

Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe zum Fenster Mitarbeiter zuordnen.
Stellen Sie ein, ob im Mitarbeiter-Suchdialog Datenbesitzergruppen geprüft werden sollen.

0 - Nein: Im Suchdialog werden auch Mitarbeiter angezeigt, die mittels "Datenbesitzer für Ansehen" geschützt sind. Bei dieser Einstellung ist die Feldauswahl im Suchdialog zum Schutz der Personendaten nicht verfügbar.

1 - Ja: Im Suchdialog, werden nur jene Mitarbeiter angezeigt, für die der Benutzer über "Datenbesitzer für Ansehen" berechtigt ist.

Soll der Parameter firmenbezogen eingestellt werden, ist bei einem Konzern die Konzernfirma zu verwenden, andernfalls die jeweilige Firma.
Stellen Sie ein, wie sich eine am Mitarbeiter hinterlegte Checkliste in Bezug auf Datenbesitzergruppen verhalten soll.

1 - Standard Berechtigung: Eine hinterlegte Datenbesitzergruppe am Mitarbeiterstamm schützt in übergeordneter Ebene auch Checklisten, welche auf diesem Mitarbeiter hinterlegt sind, vor Bearbeitung.

2 - Nur Datenbesitzer der Checkliste prüfen: Für die am Mitarbeiter hinterlegte Checkliste wird nur jene Datenbesitzergruppe geprüft, welche direkt auf der Checkliste im Feld "Datenbesitzer für Bearbeiten" hinterlegt ist. Eine eventuelle Datenbesitzergruppe am Mitarbeiterstamm wird bei dieser Einstellung nicht berücksichtigt. Sie können dadurch beispielsweise den Mitarbeiterstamm vor Bearbeitung schützen, aber gleichzeitig das Bearbeiten der hinterlegten Checkliste erlauben.

Export/Replikation Stammdaten

Nach dem Speichern werden die Daten der geänderten bzw. neu erfassten Mitarbeiter als XML-Datei exportiert.

0 - Nein
1 - Ja

Details zur Replikation lesen Sie in der Themendokumentation Replikation zwischen Datenbanken.
Nach dem Speichern werden die Daten der geänderten bzw. neu erfassten Bewerber als XML-Datei exportiert.

0 - Nein
1 - Ja

Details zur Replikation lesen Sie in der Themendokumentation Replikation zwischen Datenbanken.
Soll in der Mitarbeiterliste im gelben Menü unter "Extras" der "Export Textdatei - Mitarbeiter" aktiviert werden?

0 - Nein
1 - Ja

Umstellung Bewerber

Bei der Umstellung eines Bewerbers auf einen Mitarbeiter (Hilfsprogramm Umstellen Bewerber zum Mitarbeiter) wird die bisherige Haupt-E-Mail-Adresse des Bewerbers als privat markiert und in die zusätzlichen E-Mail-Adressen (F8 beim Feld "E-Mail-Adresse") verschoben.

0 - Nein
1 - Ja
Bei der Umstellung eines Bewerbers auf einen Mitarbeiter (Hilfsprogramm Umstellen Bewerber zum Mitarbeiter) wird die bisherige Haupt-Telefonnummer des Bewerbers als privat markiert und in die zusätzlichen Telefonnummern (F8 beim Feld "Telefonnummer") verschoben.

0 - Nein
1 - Ja
Bei der Umstellung eines Bewerbers auf einen Mitarbeiter (Hilfsprogramm Umstellen Bewerber zum Mitarbeiter) wird die Haupt-Telefonnummer des Bewerbers unter der hier eingestellten Telefonart auf die weiteren Telefonnummern des Mitarbeiters übernommen.
Bei der Umstellung eines Bewerbers auf einen Mitarbeiter (Hilfsprogramm Umstellen Bewerber zum Mitarbeiter) wird die Haupt-E-Mail-Adresse des Bewerbers unter der hier eingestellten E-Mail-Adressart auf die weiteren E-Mail-Adressen des Mitarbeiters übernommen.

Kostenrechnung

Der Mitarbeiter wird lt. den Einstellungen in der Kostentypenfindung in die aktuelle Kostenrechnung übernommen.

Zusätzlich muss natürlich in der Kostentypenfindung eine entsprechende "Regel" für Mitarbeiter definiert werden.

Ergänzende Informationen:
  • Bei Mitarbeiterstammdaten wird als KORE-Firma die Firma des Hauptdienstverhältnisses übergeben. Ist kein Dienstverhältnis vorhanden, wird als Rückfallebene jene Firma ermittelt, unter der der Mitarbeiter angelegt ist.

  • Werden von der Kostentypenfindung eine oder mehrere KORE-Felder zurückgeliefert, dann werden diese in die Mitarbeiter-KORE-Felder übernommen. Zusätzlich werden diese Felder auf den aktuellen historischen Datensatz und auf alle künftigen historischen Datensätze übernommen.

  • Wenn sich durch die Koretypenfindung z. B. die Kostenstelle ändern würde (Update von Kore auf Mitarbeiterstamm), dann erfolgen diese Änderungen nur in den historischen Daten des Hauptdienstverhältnisses.

  • Die Übernahme der KORE-Felder aus der Kostentypenfindung löst auch eine korrekte Replikation der Mitarbeiterstammdaten aus (sofern aktiv).
Weiters wird die Kostentypenfindung (sofern aktiviert) auch in Folge von"Personen importieren" angestoßen.
Soll bei der Neuanlage eines Mitarbeiters für diesen Mitarbeiter automatisch ein Kundenkonto in der eigenen Buchhaltung erstellt werden?

1 - Nein
2 - Ja, mit Abfrage
3 - Ja, automatisch ohne Abfrage

Wird dieser Parameter auf "Ja" gestellt, muss im Paket CRM unter Stammdaten → Personen → Weitere Funktionen → Nummernkreise zusätzlich ein eigener Kunden-Nummernkreis mit der Ermittlungsart "Konto für Mitarbeiter" angelegt werden.

Die Kontonummer ergibt sich dabei aus dem Startwert des Nummernkreises plus der Mitarbeiternummer. Mitarbeiter und Kunde sind in der Folge nicht miteinander verknüpft. Die Stammdatenwartung muss also unabhängig voneinander erfolgen. Die Kundenanlage erfolgt bei jeder Art der Mitarbeitererstellung (z. B. Personen importieren, Mitarbeiterimport aus Lohn 5.5, Umstellung eines Bewerbers auf Mitarbeiter).

Motiv: Ihre eigenen Mitarbeiter kaufen selbst regelmäßig bei Ihnen ein und Sie möchten diese Tatsache in Ihrer Buchhaltung abbilden.
Soll bei der Neuanlage eines Mitarbeiters für diesen Mitarbeiter automatisch ein Lieferantenkonto in der eigenen Buchhaltung erstellt werden?

1 - Nein
2 - Ja, mit Abfrage
3 - Ja, automatisch ohne Abfrage

Wird dieser Parameter auf "Ja" gestellt, muss im Paket CRM unter Stammdaten → Personen → Weitere Funktionen → Nummernkreise zusätzlich ein eigener Lieferanten-Nummernkreis mit der Ermittlungsart "Konto für Mitarbeiter" angelegt werden.

Die Kontonummer ergibt sich dabei aus dem Startwert des Nummernkreises plus der Mitarbeiternummer. Mitarbeiter und Lieferant sind in der Folge nicht miteinander verknüpft. Die Stammdaten müssen also unabhängig voneinander gewartet werden. Die Lieferantenanlage erfolgt bei jeder Art der Mitarbeitererstellung (z. B. Personen importieren, Mitarbeiterimport aus LOHN 5.5, Umstellung eines Bewerbers auf Mitarbeiter).

Motiv: Sie möchten Spesen aus dem LOHN in der FIBU verbuchen.

Mitarbeitervorerfassung

Hier kann eingestellt werden, welche Art der Benachrichtigung für die Mitarbeitervorerfassung in BMD Com verwendet werden soll.

0 - keine

1 - Aufgabe für zuständigen Mitarbeiter: Dem Mitarbeiter aus der im Parameter Zuständigkeitsbereich hinterlegten Bereichsnummer wird eine Aufgabe angelegt.

2 - E-Mail an zuständigen Mitarbeiter: Dem Mitarbeiter aus der im Parameter Zuständigkeitsbereich hinterlegten Bereichsnummer wird eine E-Mail gesendet.

3 - E-Mail an fixe E-Mailadresse: Es wird eine E-Mail and die im Parameter Fixe E-Mailadresse hinterlegte Adresse gesendet.
Hinterlegen Sie hier die Nummer jenes Zuständigkeitsbereiches, aus dem der zuständige Mitarbeiter für die Aufgabe oder E-Mail ermittelt werden soll.
Hinterlegen Sie hier die fixe E-Mailadresse, an die die Information bezüglich der durchgeführten Vorerfassung gesendet werden soll.
Mit der Anzahl der Tage ist einstellbar, wie weit zurück die Vorerfassungen dem Mandanten angezeigt werden.
Einstellung mit welcher Ansicht (Menü "Ansicht" in der Mitarbeitervorerfassung) die Vorerfassung in BMD Com gestartet werden soll.

Passwort für Lesen/Öffnen

Bei der Neuanlage von Mitarbeitern wird das Passwort für Lesen/Öffnen entsprechend den Passwortrichtlinien automatisch generiert.
Dabei wird ein Passwort mit der angegebenen max. Länge mit der jeweligen min. Anzahl Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen erzeugt.
Wenn ja, werden bei der Vergabe eines neuen Passworts alle Passwortrichtlinien überprüft.
Die Länge des Passworts muss mindestens der angegebenen Länge entsprechen, wenn die "Überprüfung der Passwortrichtlinien" aktiviert ist.
Die Länge des Passworts muss maximal der angegebenen Länge entsprechen, wenn die "Überprüfung der Passwortrichtlinien" aktiviert ist.
Das Passwort muss mindestens die angegebene Anzahl von Kleinbuchstaben enthalten, wenn die "Überprüfung der Passwortrichtlinien" aktiviert ist.
Das Passwort muss mindestens die angegebene Anzahl von Großbuchstaben enthalten, wenn die "Überprüfung der Passwortrichtlinien" aktiviert ist.
Das Passwort muss mindestens die angegebene Anzahl von Ziffern enthalten, wenn die "Überprüfung der Passwortrichtlinien" aktiviert ist.
Das Passwort muss mindestens die angegebene Anzahl von Sonderzeichen enthalten, wenn die "Überprüfung der Passwortrichtlinien" aktiviert ist.