Standardfelder 

Bezeichnung
Im Feld "Bezeichnung" kann eine beliebige Bezeichnung für die Auswertung vergeben werden.
Spaltendesigner
In diesem Feld rufen Sie den Spaltendesigner auf. Der Spaltendesigner dient zum Festlegen der Sortierung sowie zur Definition der gewünschten Datenspalten für die Auswertung. Mit der Funktion F8 1087148513000199936.png wechseln Sie in den Spaltendesigner.
Formularkopf-/-fußdruck
Mit dem Feld "Formularkopf/-fuß-Druck" wird gesteuert, ob der hinterlegte Formularkopf und/oder der hinterlegte Formularfuß angedruckt werden soll.

Wenn Sie eine neue Auswertung anlegen, wird als Standard die Option "Kopf- und Fußbaustein" für dieses Feld vorgeschlagen.

Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
  • Nur Kopfbaustein
  • Nur Fußbaustein
  • Kopf- und Fußbaustein (Standard)
  • Keine

Formularkopf
Im Feld "Formularkopf" kann ein eigens für die Auswertung entworfener Formularkopf (eine Kopfzeile) hinterlegt/erstellt werden. Dies geschieht über die Zuweisung eines Reports aus der Reportliste, in welchem beispielsweise Texte, Logos und direkt von der Auswertung geladene Felder (wie die Bezeichnung der Auswertung) enthalten sind.

Mit der Funktion F4 1089713329001699968.png kann ein bereits vorhandener Formularkopf ausgewählt oder auch bearbeitet werden. Ebenso kann in diesem Fenster ein neuer Formularkopf angelegt werden.

Ist in diesem Feld kein Formularkopf hinterlegt, gilt die Standard Kopfzeile (der Standardkopf) des Auswertungstyps.

Ist weder in der Auswertung noch für den Auswertungstyp eine Kopfzeile vorhanden, gilt die Standard-Kopfzeile aus dem allgemeinen Standard. Dieser ist im paketbezogenen Auswertungsdesigner (z. B. in der LEA im LEA Auswertungsdesigner) im Bereich "Auswertungstypen" unter Funktionen → Standard-Kopfzeile/Standard-Fußzeile aufrufbar.

Mit dem Feld Formularkopf/-fuß-Druck ist festzulegen, ob der Druck für diese Auswertung tatsächlich erfolgen soll.

Bitte beachten Sie bezüglich der Gestaltung des Formularkopfes die Möglichkeit, über das Feld "Smart-Interface Bezeichnung" die Bezeichnung des Smart-Interface im Auswertungskopf zur besseren Unterscheidung anzudrucken, wenn eine einzige Auswertung über mehrere verschieden Smart-Interfaces gestartet wird. Wird die betroffene Auswertung ohne Smart-Interface gestartet (z. B. direkt aus dem Auswertungsdesigner), wird die Auswertungsbezeichnung angedruckt.
Formularfuß
Im Feld "Formularfuß" kann ein eigens für die Auswertung entworfener Formularfuß (eine Fußzeile) hinterlegt/erstellt werden. Dies geschieht über die Zuweisung eines Reports aus der Reportliste, in welchem beispielsweise die Seitennummerierung oder der Ersteller der Auswertung enthalten sind.

Mit der Funktion F4 1089713329001500032.png kann ein bereits vorhandener Formularfuß ausgewählt oder auch bearbeitet werden. Ebenso kann in diesem Fenster ein neuer Formularfuß angelegt werden.

Ist in diesem Feld kein Formularfuß hinterlegt, gilt die Standard Fußzeile (der Standardfuß) des Auswertungstyps.

Ist weder in der Auswertung noch für den Auswertungstyp eine Fußzeile vorhanden, gilt die Standard-Fußzeile aus dem allgemeinen Standard. Dieser ist im paketbezogenen Auswertungsdesigner (z. B. in der LEA im LEA Auswertungsdesigner) im Bereich "Auswertungstypen" unter Funktionen → Standard-Kopfzeile/Standard-Fußzeile aufrufbar.

Mit dem Feld Formularkopf/-fuß-Druck ist festzulegen, ob der Druck für diese Auswertung tatsächlich erfolgen soll.
Ausdruck/Linien
Im Feld "Ausdruck/Linien" kann die Anzeige bzw. das Ausblenden der Tabellenlinien je Auswertung gesteuert werden.

Folgende Optionen sind möglich:
  • Standard
  • vertikale und horizontale Linien
  • nur vertikale Linien
  • nur horizontale Linien
  • Keine Linien
Mit der Option "Standard" wird jene Einstellung für die Auswertung angewendet, die im Feld Ausdruck/Linien des Auswertungstyps der Auswertung festgelegt ist.
Ist auch im Auswertungstyp der Auswertung die Option "Standard" ausgewählt, berücksichtigt das Programm die Ausprägung des Feldes Ausdruck/Linien der paketbezogenen Standardeinstellungen. 

Für BI-Auswertungen gilt speziell, dass mit der Option "Standard" immer die Ausprägung des Feldes Ausdruck/Linien der Standardeinstellungen herangezogen wird, da es bislang keinen eigenen BI-Auswertungstyp gibt.

Beispiel    LEA Auswertung "Arbeitsbericht je Kunde und Tätigkeit"
Beispiel.png
Für diese Auswertung wurde die Option "Standard" verwendet. Da auch im zugehörigen Auswertungstyp der Standard (= keine Linien) gewählt ist, werden weder vertikale noch horizontale Linien angedruckt.

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Wird hingegen die Option "vertikale und horizontale Linien" eingestellt, werden sämtliche Zellen durch Linien getrennt voneinander dargestellt.

1089713331000099968_1.png

Detaildruck
Im Feld "Detaildruck" kann die Kumulierung der Daten aufgehoben werden. Ein Detaildruck kann je Woche oder je Leistung erfolgen.

Folgende Optionen sind demnach möglich:
  • Nein (Standard)
    Sämtliche Leistungen werden aufkumuliert. Der getrennte Andruck der Leistungen erfolgt rein nach der Sortierung des Spaltendesigners.

  • Alle Leistungen
    Jede Leistung wird einzeln angedruckt, es erfolgt keine Kumulierung.

  • Wochenerfassungszeilen komprimiert
    Neben dem getrennten Andruck der Leistungen erfolgt auch noch eine Trennung nach der Leistungswoche. Diese Option liefert nur wochenweise kumulierte Werte, wenn die Wochenerfassung zur Erfassung von Leistungen verwendet wird.
Bei Verwendung der Datenspalte Leistungstext erfolgt immer ein Detaildruck aller Leistungen, unabhängig von der gewählten Option in diesem Feld.

Beispiel    LEA Auswertung "Urlaub/Feiertag"
Beispiel.png
Die Auswertung weist Stunden aus, die auf die Tätigkeiten "Urlaub" oder "Feiertag" erfasst worden sind. Die Sortierung erfolgt nur nach Mitarbeiter und Tätigkeit.

Mit der Einstellung "Nein" werden die Stunden aller Leistungen kumuliert und nur nach (Mitarbeiter und) Tätigkeit getrennt. 

1089713329000800000_1.png

Mit der Einstellung "Alle Leistungen" werden die Stunden je Leistung einzeln ausgewiesen.

1089713329000800000_3.png

Format
Im Feld "Format" nehmen Sie die Einstellung zum DIN-Format der gedruckten Auswertung vor.

Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
  • A4 (Standard)
  • A3

Ausrichtung
Mit dem Feld "Ausrichtung" nehmen Sie die Einstellung zur Ausrichtung der gedruckten Auswertung vor.

Folgende Optionen sind möglich:
  • Hochformat (Standard)
  • Querformat
autom. Spaltenbreite
Mit dem Feld "autom. Spaltenbreite" können Sie eine Einstellung setzen, um eine automatische Anpassung der Spaltenbreiten auf die Seitenbreite zu erreichen. Die Seitenbreite ist aufgrund der gewählten Ausrichtung (Querformat, Hochformat) und des Formats (A4 oder A3) vorgegeben und ergibt den Platz am "Papier".  

Mit dieser Einstellung können sämtliche Spalten automatisch im Verhältnis der Breite der Spalte (nicht des Dateninhalts der Spalte!) prozentuell verkleinert werden, sodass alle Spalten Platz finden. Der Standardwert ist "Ja (ohne Mindestvorspann)".

Mindestvorspann bedeutet, dass ein gewisser Bereich am Beginn für die Sortierspalten reserviert wird.

Folgende Optionen sind möglich:
  • Nein (nur Mindestvorspann)
    Die Spalten werden genau so dargestellt, wie sie im Spaltendesigner festgelegt worden sind (Breite, Schriftart mit Schriftgröße), wobei eine fixe Breite links beginnend für den Mindestvorspann reserviert ist. Die Spalten werden damit nicht automatisch auf die Seitenbreite angepasst. Spalten, die weiter rechts gereiht sind und bei Erreichen der Seitenbreite nicht mehr auf die Seite passen, werden nicht mehr dargestellt bzw. abgeschnitten. Wählen Sie für die Auswertung diese Option, bleibt das Feld Schriftgröße automatisch verkleinern automatisch deaktiviert, da es hier nicht weiter benötigt wird.

    1087148081002200064_0.png

  • Ja (mit Mindestvorspann)
    Die Spalten werden prozentuell verkleinert, bis sie auf die Seite passen. Dabei wird die Mindestgröße des Sortiervorspanns eingehalten und könnte daher Platz kosten, falls nicht viele Sortierspalten vorhanden sind. Wählen Sie für die Auswertung diese Option, können Sie im zweiten Schritt mit dem Feld Schriftgröße automatisch verkleinern entscheiden, wie mit langen Spaltenüberschriften verfahren werden soll: Im Standard wird die Schriftgröße eingehalten und die Spaltenüberschrift gegebenfalls mit "..." abgekürzt. (Das ist im Beispiel nicht sichtbar, da die Spaltenüberschriften optimal gewählt worden sind. Ein Beispiel dazu finden Sie aber direkt in der Feldhilfe Schriftgröße automatisch verkleinern).

    1087148081002200064_3.png

  • Ja (ohne Mindestvorspann)
    Die Spalten werden prozentuell verkleinert, bis sie auf die Seite passen. Dabei wird keine Mindestgröße des Sortiervorspanns eingehalten. Wählen Sie für die Auswertung diese Option, können Sie im zweiten Schritt ebenfalls mit dem Feld Schriftgröße automatisch verkleinern entscheiden, wie mit langen Spaltenüberschriften verfahren werden soll: Im Standard wird die Schriftgröße eingehalten und die Spaltenüberschrift gegebenfalls mit "..." abgekürzt. (Das ist im Beispiel nicht sichtbar, da die Spaltenüberschriften optimal gewählt worden sind. Ein Beispiel dazu finden Sie aber direkt in der Feldhilfe Schriftgröße automatisch verkleinern).

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Die Alternative zum Abkürzen der Spaltenüberschrift ist die automatische Verkleinerung der Schriftgröße, die Sie nur über das Feld Schriftgröße automatisch verkleinern aktivieren können, wenn Sie hier im Feld "Autom. Spaltenbreite" eine der "Ja"-Optionen wählen. Eine automatische Verkleinerung geht aber oft zu Lasten der Lesbarkeit.  
Reportdesign
Ist das vom Programm vorgesehene Standarddesign nicht zweckmäßig, kann über dieses Feld ein eigener Report ausgewählt / entworfen werden.

Mit der Funktion F4 1087148178000000000.png kann ein bereits vorhandener Report ausgewählt werden. Mit der Funktion F8 Funktion_F8.png wird ein neuer Report im Standarddesign mit den Spalten der Auswertung (in der Vorschau) geöffnet, um diesen anschließend bearbeiten und speichern zu können.
BMD Standard
Das aktivierte Feld "BMD Standard" kennzeichnet eine Standardauswertung, sprich eine von BMD vordefinierte Auswertung. 

Eine Auswertung, die mit BMD Standard gekennzeichnet ist, kann nur eingeschränkt verändert werden. Es ist nicht möglich, die Auswertung mit befüllten Filterfeldern zu starten. Auch das Kopieren einer BMD Standardauswertung ist möglich, um dem Anwender eine schnelle Anpassung zu ermöglichen. Ein Löschen wird ebenfalls nicht unterbunden.

Für weitere Informationen zu den Standardauswertungen beachten Sie bitte die weiterführenden Hinweise für die einzelnen Pakete. Für das Paket LEA finden Sie Informationen zu den Standardauswertungen beispielsweise in der Themendokumentation LEA Auswertungen erstellen und anwenden bzw. unter LEA Standardauswertungen STB und unter LEA Standardauswertungen UNT.
Nullzeilen unterdrücken
Das Feld "Nullzeilen unterdrücken" unterdrückt je Auswertung den Andruck einer Auswertungszeile, wenn alle Datenspalten dieser Zeile den Wert "0" liefern.

Folgende Optionen sind möglich:
  • Standard
  • Nullzeilen nicht unterdrücken
  • Nullzeilen unterdrücken
Mit der Option "Standard" wird jene Einstellung für die Auswertung angewendet, die im Feld Nullzeilen unterdrücken des Auswertungstyps der Auswertung festgelegt ist. Ist auch im Auswertungstyp der Auswertung die Option "Standard" ausgewählt, berücksichtigt das Programm die Ausprägung des Feldes Nullzeilen unterdrücken der paketbezogenen Standardeinstellungen.

Für BI-Auswertungen gilt speziell, dass mit der Option "Standard" immer die Ausprägung des Feldes Nullzeilen unterdrücken der Standardeinstellungen herangezogen wird, da es bislang keinen eigenen BI-Auswertungstyp gibt.

Beispiel    LEA Auswertung "Nicht abgeschlossene Leistungen - Tätigkeiten"
Beispiel.png
Für diese Auswertung wurde die Option "Standard" verwendet. Da auch im zugehörigen Auswertungstyp der Standard (= Nullzeilen nicht unterdrücken) gewählt ist, werden sämtliche Auswertungszeilen angedruckt – unabhängig davon, ob die Zeile Datenwerte liefert oder nicht. Im Beispiel ist die letzten Auswertungszeile eine sogenannte Nullzeile, da sie weder Stunden noch Text beinhaltet.

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Besitzt diese Nullzeile für Sie wie im vorliegenden Beispiel keine Aussagekraft, können Sie diese mit der Option "Nullzeilen unterdrücken" wegfiltern.

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Darstellung Detaildaten
Mit dem Feld "Darstellung Detaildaten" kann eingestellt werden, ob die Daten in einer Tabelle nebeneinander in Spalten (Standard) oder untereinander in Zeilen dargestellt werden sollen.

Folgende Optionen stehen demnach zur Verfügung:
  • Spalten (Standard)
  • Zeilen
Die Einstellung "Zeilen" wird vor allem für Kennzahlen sinnvoll eingesetzt bzw. findet Verwendung für Auswertungsdaten in Berichten. Bei der Darstellung mit Zeilen macht eine Summierung der Sortierspalte nur Sinn, wenn nur eine Sortierspalte vorhanden ist.
 
Beispiel    LEA Auswertung "Unproduktive und Interne Leistungen"
Beispiel.png
Die Auswertung weist kumulierte Informationen über unproduktive und interne Stunden aus. Die Sortierung erfolgt nur nach Mitarbeiter und Tätigkeit. Es sind keine Summen eingestellt.

Mit der Einstellung "Spalten" werden die Daten spaltenweise angeordnet.

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Mit der Einstellung "Zeilen" erhalten Sie die Daten zeilenweise angeordnet.

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Ausgangstabelle
Ausgangstabelle

Besonderheit im LOHN:
In der Ausgangstabelle wird festgelegt, woher die Daten stammen. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
  • Ist: (Aktueller) Betrag nach einer eventuellen Aufrollung von einem späteren Monat in diesen Monat.

  • Org: (Ursprünglicher) Betrag ohne etwaige Aufrollungen

  • Aufrollung: Aufrollungen in Summe, die von diesem Monat in frühere Monate durchgeführt werden.

  • Org + Aufrollung: (Ursprünglicher) Betrag inkl. Aufrollungen, die von diesem Monat für einen früheren Monat durchgeführt werden.
Abfrage Druckdatum
Bei Aktivierung des Feldes "Abfrage Druckdatum" wird das gewünschte Druckdatum bei Auswertungsstart abgefragt. Das festgelegte Druckdatum wird im Feld "Abfrage Druckdatum" angedruckt. Das Feld steht in der Kopf- und Fußgestaltung zur Verfügung und muss demnach zuvor an der dort passenden Stelle eingefügt werden. Damit kann erreicht werden, dass auf der Auswertung ein bestimmtes, vom heutigen Datum unabhängiges Druckdatum angedruckt wird.

Im Standard ist das Feld "Abfrage Druckdatum" inaktiv.

Das Feld "Abfrage Druckdatum" kann auch bei Standardauswertungen abweichend vom Standard gesetzt werden.
Kopfzeilen nach Seitenumbruch drucken
Das Feld "Kopfzeilen nach Seitenumbruch drucken" regelt das Programmverhalten im Falle eines Seitenumbruchs innerhalb der Datenzeilen unter einer Kopfzeile. Im Standard ist dieses Feld aktiviert.

Ist dieses Feld aktiviert, so wird die gesamte Kopfzeile auf allen Folgeseiten angedruckt, die zur gleichen Kopfzeile gehören.
Ist es deaktiviert, so wird diese Kopfzeile auf den Folgeseiten nicht angedruckt. 
Sortierwerte gruppieren bis Spalte
Mit dem Feld "Sortierwerte gruppieren bis Spalte" können Sie den Andruck von gleichbleibenden Texten in Sortierspalten regeln. Tragen Sie die Anzahl der Sortierspalten (links beginnend) ein, bei denen untereinanderliegende Textduplikate entfernt werden sollen.

Ist der Wert "1" eingetragen, entspricht das dem Standard (= nur in der ersten Spalte wird der Andruck der Texte, welche in der darüberliegenden Zeile ebenfalls vorhanden sind, unterdrückt). Der Wert "2" bedeutet, dass Textduplikate in den ersten beiden Sortierspalten entfernt werden usw.

Beispiel    LEA Auswertung "Arbeitsschein für Kunde"
Beispiel.png
Die Auswertung zeigt einen Arbeitsschein, der die Leistungen nach Datum sortiert. Wird wie im Standard das Feld "Sortierwerte gruppieren bis Spalte" mit dem Wert "1" befüllt, erfolgt der Andruck des Sortierwerts nur dann, wenn dieser zum ersten Mal für die Sortierung benötigt wird. Alle weiteren Textduplikate werden für die erste Sortierspalte nicht angedruckt.

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Wird hingegen der Wert "0" in das Feld "Sortierwerte gruppieren bis Spalte" eingetragen, erfolgt auch für die erste Sortierspalte der Andruck aller (auch gleichlautenden) Sortierwerte. Es werden keine Textduplikate entfernt.

1087148428000899968_2.png

Deckblattdruck
Über das Feld "Deckblattdruck" wird gesteuert, ob die Auswertung auch ein Deckblatt erhalten soll.

Folgende Optionen sind möglich:
  • Kein Deckblattdruck
    Die Auswertung erhält kein Deckblatt.

  • Ja, mit Seitenumbruch
    Nach dem Deckblatt wird ein Seitenumbruch eingefügt und dann erfolgt erst der Andruck der Auswertungsdaten. Das Deckblatt entspricht somit wirklich einer eigenen Seite.

  • Ja, ohne Seitenumbruch
    Nach dem Deckblatt werden direkt die Auswertungsdaten angedruckt. Das Deckblatt nimmt somit nur einen Abschnitt der ersten Seite ein.
Als Informationen für das Deckblatt werden neben dem Auswertungsnamen auch noch Filterdetails der Filterfelder herangezogen. Daher eignet sich der Deckblattdruck auch zur Analyse, ob Filterwerte gesetzt wurden.

Beispiel    LEA Auswertung "Offene Leistungen mit Deckblatt"
Beispiel.png
Diese Auswertung zeigt bereits direkt in der Auswertung vorgefilterte Daten zu jahresbezogenen Tätigkeiten, die noch nicht fakturiert worden sind. Mit der Einstellung "Ja, ohne Seitenumbruch" erhalten Sie vor der eigentlichen Auswertung einen Bereich, der für das Deckblatt reserviert ist. Hier sehen Sie, welche Filterungen vorgenommen worden sind.

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Können durch die vorgenommenen Filterungen keine Auswertungsdaten geliefert werden, erhalten Sie am Deckblatt die zusätzliche Information "Keine Daten bzw. kein Berechnungsergebnis vorhanden!"

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Filtermenge
Über das Feld "Filtermenge" bestimmen Sie, welche Filter beim Deckblattdruck angedruckt werden sollen. Die Filterwerte kommen dabei vom Smart-Interface, wenn die Filterwerte dort abweichend von der Auswertung selbst eingegeben worden sind.

Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
  • Alle Filter
  • Smart-Interface-Filter
Die Andruck-Reihenfolge der Smart-Interface-Filter kann ebenfalls beeinflusst werden und bestimmt sich aus der Anordnung der Filterfelder in der Smart-Interface-Abfrage.

Beispiel    LEA Auswertung "Arbeitsbericht je Kunde und Tätigkeit - adaptiert"
Beispiel.png
Auswertung mit Filtermenge "Alle Filter" – Start über Smart-Interface

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Auswertung mit Filtermenge "Smart-Interface-Filter" – Start über Smart-Interface

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Auswertung mit Filtermenge "Smart-Interface-Filter" – Start über Auswertungsdesigner

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Anzahl Filterausprägungen
Das Feld "Anzahl Filterausprägungen" gibt an, wie viele unterschiedliche Ausprägungen des Filters im Zuge des Deckblattdrucks angeführt werden sollen.

Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
  • Alle (Standard)
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 20
  • 30
  • 40
  • 50
Weitere Filterausprägungen, die aufgrund der vorgenommenen Einstellung nicht mehr angedruckt werden, sind am Deckblatt mit "..." angedruckt.

Beispiel    LEA Auswertung "Arbeitsbericht je Kunde und Tätigkeit - adaptiert"
Beispiel.png
Auswertung mit Anzahl Filterausprägungen = 1

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Notiz drucken
Das Feld "Notiz drucken" bewirkt im Zuge des Deckblattdrucks, dass die auf der Auswertung hinterlegte Notiz am Deckblatt mitangedruckt wird.

Beispiel    LEA Auswertung "Arbeitsbericht je Kunde und Tätigkeit - adaptiert"
Beispiel.png
Auswertung mit Andruck Notiz

1563277046000009470_0.png

Mitarbeiter
Filterfeld, um Leistungen eines bestimmten Mitarbeiters herauszufiltern.

Mit der Funktion F4 1089713330001299968.png kann ein bestimmter Mitarbeiter, mit der Funktion F8 Funktion_F8.png können mehrere Mitarbeiter ausgewählt werden.

A_FRIST.bmp Frist Auswertung: Mit diesem Filterfeld können Sie bestimmen, zu welchem Sachbearbeiter Sie die Fristen für die Auswertung aufbereiten möchten.
Filter
Beim Feld "Filter" handelt es sich um eine zusätzliche Filtervariante, welche Sie einsetzen, wenn es für Ihren Filterwunsch kein eigenes Filterfeld in der Auswertung oder im Smart-Interface gibt. 

Dieses Feld steht als Filterfeld "Filter" sowohl in den Stammdaten der Auswertung als auch als Filterfeld des Smart-Interface zur Verfügung, wobei sich die Funktionsweise des Feldes an diesen beiden Stellen (siehe unterhalb bei den Besonderheiten) unterscheidet.

Treffen Sie sämtliche möglichen Einstellungen zu diesem Filter (also Festlegung der Filterbedingungen und Aktivierung des Filterbereichs), erhalten Sie in folgenden Fenstern einen weiteren Fensterbereich:

Besonderheiten des Feldes "Filter" in den Stammdaten der Auswertung
Das Feld "Filter" der Stammdaten der Auswertung dient zur Festlegung der Filterbedingungen: Hier können eine oder mehrere miteinander kombinierte Filterbedingungen erstellt werden, die immer im Auswertungsergebnis berücksichtigt werden.

Mit der Funktion F8 Funktion_F8.png wechseln Sie in das Fenster Filterdefinition, um die Filterbedingungen zu erfassen.

Entscheiden Sie sich an dieser Stelle, ob Sie im Filter bereits fixe Filterwerte hinterlegen möchten oder dem Anwender des Smart-Interface / des Showprogramms die Möglichkeit freistehen soll, beim Start der Auswertung die Filterwerte bekannt zu geben. Es ist nicht möglich, Vorschlagswerte für Filterwerte zu hinterlegen. Beachten Sie dazu auch die Fensterhilfe Filterdefinition.

Hinterlegen Sie fixe Filterwerte, werden diese jedenfalls berücksichtigt, egal von welcher Stelle aus Sie die Auswertung starten. In diesem Fall ist es auch irrelevant, ob Sie den Bereich "Filter" überhaupt im Dialogfenster des Smart-Interface oder im Showprogramm eingeblendet haben.

Bleiben die Filterwerte vorerst leer, müssen Sie den Bereich "Filter", wie im Anschluss kurz erklärt, aktivieren.

Besonderheiten des Feldes "Filter" bei Verwendung als Filterfeld für das Smart-Interface / das Showprogramm
Das Feld "Filter" in den Filterfeldern der Feldauswahl dient zur Aktivierung des Filterbereichs. Wenn Sie in den Stammdaten der Auswertung im Feld "Filter" Filterbedingungen hinterlegt haben, können Sie die Filterbedingungen im Bereich "Filter" beim Start der Auswertung (über ein Smart-Interface oder über das Showprogramm) sichtbar machen. Sie können den Bereich "Filter" einblenden, indem Sie in den Stammdaten des Smart-Interface über das Feld Feldauswahl (bzw. über das Feld Feldauswahl Showprogramm) das Filterfeld "Filter" aktivieren.

Haben Sie den Filterbedingungen noch keine fixen Filterwerte hinterlegt, ist dieser Vorgang notwendig, da Sie sicherstellen müssen, dass die Anwender in den Filterbedingungen die gewünschten Filterwerte ergänzen können. Dies gilt auch, wenn Sie die Auswertung stapelgesteuert starten lassen, da Sie bereits beim Festlegen der Stapelparameter die Filterwerte festlegen müssen.

Beachten Sie für weitere Informationen diesbezüglich das Kapitel Bereich "Filter" der Fensterhilfe Smart-Interface (Dialogfenster), das Kapitel Bereich "Filter" der Fensterhilfe Showprogramm LEA Auswertungen und das Kapitel Bereich "Filter" der Stapelhilfe Stapel LEA Auswertung starten.
Makrofilter
Mithilfe des Filterfeldes "Makrofilter" können Sie selbst einen Filter über ein Makro definieren. Damit kann per Makro gesteuert werden, ob eine Datenzeile erhalten bleibt oder nicht. Im Unterschied zum Makrofilter auf Aggregat wirkt dieser Filter auf die einzelne Datensätze (z. B. in der LEA auf die einzelne Leistung). Ist das Ergebnis des Makros "TRUE", wird z. B. die Leistung ausgewertet, ansonsten wird die Leistung in die Auswertung nicht einbezogen.

Mit der Funktion F8 Funktion_F8.png öffnet sich der Makro-Editor, in dem das Makro zu definieren ist.

Beispiel    LEA Auswertung "Offene Leistungen kumuliert (Leistung > 1 h)"
Beispiel.png
Die Auswertung weist Stunden und Honorar je Kunde, sortiert nach Tätigkeitsgruppe und Bezugsperiode, aus.

Ohne Makrofilter werden alle Leistungen berücksichtigt, unabhängig von der Stundenhöhe der einzelnen Leistung. (Dies ist gut im Leistungsdetail der Auswertung ersichtlich.) 

1215625089001601080_2.png

Nun wird im Makro-Editor des Feldes "Makrofilter" ein Makro hinterlegt, welches nur "TRUE" liefert, wenn die Leistung eine Stundenhöhe von mehr als einer Stunde aufweist. Nur dann soll die Leistung in die Auswertung einfließen. (Leistungen auf Artikel sowie Leistungen auf Tätigkeiten mit einer Stundenhöhe gleich oder kleiner einer Stunde werden herausgefiltert.)

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Das Ergebnis der Auswertung berücksichtigt nur mehr Stundenleistungen mit einer Stundenhöhe von mehr als einer Stunde.

1215625089001601080_3.png

Hinweis    Verwendung "MacroQuery" im Makro
Hinweis.png
Wenn dieses Feld verwendet und im Makro mit "MacroQuery" gearbeitet wird, so muss diese im Makro nicht nur mit dem Befehl "BMD_VarMyQuery.Close();" geschlossen, sondern zusätzlich mit "BMD_VarMyQuery.Free();" im Speicher freigegeben werden.
Makrofilter auf Aggregat
Mithilfe des Filterfeldes "Makrofilter auf Aggregat" können Sie selbst einen Filter über ein Makro definieren. Damit kann per Makro gesteuert werden, ob eine Auswertungszeile erhalten bleibt oder nicht. Im Unterschied zum Makrofilter wirkt dieser Filter auf eine kumulierte (aggregierte) Auswertungszeile und nicht auf die einzelnen Datensätze (z. B. in der LEA auf die einzelnen, hinter den kumulierten liegenden Leistungen). Zuerst werden also die gefundenen Datensätze (z . B die Leistungen) gruppiert, summiert bzw. aggregiert und danach wird erst der Makrofilter angewendet und entsprechend gefiltert. Ist das Ergebnis des Makros "TRUE", werden z. B. die Leistungen dieser Auswertungszeile ausgewertet, ansonsten werden die Leistungen in die Auswertung nicht einbezogen.

Mit der Funktion F8 Funktion_F8.png öffnet sich der Makro-Editor, in dem das Makro zu definieren ist.

Beispiel    LEA Auswertung "Offene Leistungen (Leistungen kumuliert > 2 h)"
Beispiel.png
Die Auswertung weist Stunden und Honorar je Kunde, sortiert nach Tätigkeitsgruppe und Bezugsperiode, aus.

Ohne Makrofilter werden alle Leistungen berücksichtigt, unabhängig von der summierten Stundenhöhe der Leistung je Auswertungszeile. (Welche einzelne Leistungen welche Stundenhöhe aufweisen, ist gut im Leistungsdetail der Auswertung ersichtlich.) 

1215625089001801080_4.png

Nun wird im Makro-Editor des Feldes "Makrofilter auf Aggregat" ein Makro hinterlegt, welches nur "TRUE" liefert, wenn die kumulierte Leistungszeile eine Stundenhöhe von mehr als zwei Stunden aufweist. Nur dann sollen die zugrunde liegenden Leistungen in die Auswertung einfließen. (Kumulierte Leistungen, die in Summe eine Stundenhöhe gleich oder kleiner zwei Stunden ergeben, werden herausgefiltert.)

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Das Ergebnis der Auswertung berücksichtigt nur mehr kumulierte Auswertungszeilen, die in Summe eine Stundenhöhe von mehr als zwei Stunden ergeben.

1215625089001801080_2.png

Hinweis    Verwendung "MacroQuery" im Makro
Hinweis.png
Wenn dieses Feld verwendet und im Makro mit "MacroQuery" gearbeitet wird, so muss diese im Makro nicht nur mit dem Befehl "BMD_VarMyQuery.Close();" geschlossen, sondern zusätzlich mit "BMD_VarMyQuery.Free();" im Speicher freigegeben werden.
budgetrelevant