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Ein typisches Beispiel für die Verwendung von BMD Web wäre, wenn Mitarbeiter eines Unternehmens von extern auf Firmendaten zugreifen möchten oder auch, um externen Mitarbeitern das Erfassen von Buchungen zu ermöglichen, obwohl Sie keinen NTCS Zugang besitzen. Aber natürlich ist auch jedes andere Einsatzgebiet sinnvoll, bei dem Informationen aus den BMD Programmen im Internet zugänglich gemacht werden sollen.
Im Gegensatz dazu gibt es auch die BMD Com, welche eher beim Datenaustausch zwischen Steuerberater und Klient verwendet wird. Nähere Informationen zu BMD Com finden Sie unter
BMD Com - FIBU - Funktionen.
Im folgenden Dokument wird auf die FIBU-Funktionen in BMD Web näher eingegangen.
Mit dem BaKaWa ist es auf sehr einfache Art möglich, die Kassen-, Bank-, Eingangs- und Ausgangsrechnungsbücher Ihres Unternehmens zu erfassen. Die erfassten Daten können kontiert und in die BMD Software übergeleitet werden. Der Vorteil dieses Programmes ist, dass Sie als Web-Benutzer auch über Tablet etc. von extern, ohne eine NTCS Installation, die Buchungen erfassen können.
Zusätzlich können Sie auf diverse Auswertungen, Bildschirmansichten und gegebenenfalls den Zahlungsverkehr zugreifen.
Zur Ausführung der Webanwendungen sollten unbedingt die Browser Google Chrome oder Microsoft Edge verwendet werden! Andere Browser werden nicht unterstützt und es kann zu Darstellungsproblemen kommen.
Nähere Details zu den Voraussetzungen für BMD Internetprodukte finden Sie auf unserer
Homepage.
Auf der BMD Web-Startseite gelangen Sie über die Schaltflächen FIBU → BaKaWa in das BaKaWa-Erfassungsfenster.
Im Feld "Buch" kann mit dem Lupensymbol zwischen allen Büchern gewechselt werden:
Kassenbuch | In diesem Buch können die Kassenbewegungen erfasst werden. |
Bankbuch | In diesem Buch können die Bankbuchungen erfasst werden. |
| Hier können die Eingangsrechnungen erfasst werden. |
Ausgangsrechnungsbuch | Hier können die Ausgangsrechnungen erfasst werden. |
Achtung!
| Es ist erforderlich, dass der BMD Web-User nach seinen getätigten Buchungen das BaKaWa-Programm ordnungsgemäß beendet, bevor der Internetbrowser geschlossen wird. Wird nur der Internetbrowser geschlossen, ohne sich vorher abgemeldet zu haben, kann es sein, dass das BaKaWa-Buch gesperrt ist, da der eigene User noch vom letzten Einstieg das Buch belegt. |
Welche Felder im BMD Web zur Verfügung stehen, kann in der NTCS vom BMD Web-Betreiber, jedoch ebenso direkt im BMD Web definiert werden, wenn Sie dafür die notwendige Berechtigung besitzen.
Im BMD Web ist es möglich, die Feldauswahl direkt zu verändern, indem Sie in das "Burgermenü"

einsteigen und dort die Feldauswahl aufrufen. Nach Anpassung der Feldauswahl können Sie die Feldauswahl mit "Speichern" oder "Speichern unter..." (mit der Plattformart "BMDWeb") verspeichern.
Hinweis | Welche Feldauswahl gerade im BaKaWa BMD Web verwendet wird, sehen Sie unter "Weitere Funktionen" → "Info zur Feldauswahl".
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Nach dem Öffnen der Vorerfassungsmaske müssen noch die Periode und das Buch festgelegt werden.
Im Feld "Buch" kann zwischen den, für diesen Typ angelegten Büchern gewählt werden. Außerdem ist es möglich, neue Bücher direkt im BMD Web anzulegen.
Steigen Sie dafür im Feld "Buch" mit der Lupe oder F4 ein. Mit der Schaltfläche "Neu" können Sie dann ein neues Buch anlegen. Nähere Informationen finden Sie auch unter
Buch anlegen.
Sie können zwischen allen Firmen und FIBUs wechseln, für welche Sie berechtigt sind, um dort Buchungen zu erfassen.
Mit der Schaltfläche "Neu" kann eine neue Buchung erfasst werden.
Um eine neue Buchung erstellen zu können, sind in der NTCS die Berechtigungen für das Erstellen einer neuen Buchung im Vorerfassen Buchungen notwendig.
Bei Buchungen auf Personenkonten werden die Zahlungskonditionen von den Stammdaten in die Buchung übernommen, können aber bei der Buchung direkt geändert werden. Eine Suchroutine für die vorhandenen Konditionen bzw. die Datumseingabe für die Fälligkeit steht nicht zur Verfügung.
Hinweis | Sollte ein anderer Benutzer sich gerade in dem Buch befinden, wird ein entsprechender Hinweis angezeigt:
Die Funktionen "Neu", "Bearbeiten" und "Löschen" sind dann inaktiv, damit es nicht zu Überschneidungen bei der Erfassung kommen kann. Wird das Buch vom eigenen User (z. B. nach einem Absturz vom Internetbrowser) noch gesperrt, kann diese Sperre unter "Weitere Funktionen" mit dem Punkt "Buch-Sperre durch anderen Benutzer aufheben" entfernt werden.
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Hinweis | Mit der Tabulator-Taste springt der Cursor auf das nächste Eingabefeld. Mit TAB + Umschalt wird in das vorherige Eingabefeld gewechselt. Die Funktionen F2 "Ansehen", F5 "Neu", F6 "Bearbeiten", F7 "Löschen" sowie STRG +S "Speichern" gehören zu den wichtigsten Funktionen im BMD Web.
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Im Feld "Betrag" bzw. "Ausgang"/"Eingang" kann mit der Schaltfläche "Brutto/Netto" zwischen Brutto- und Nettoeingabe umgeschaltet werden.
Standardmäßig erfolgt die Eingabe laut Einstellung im
Parameter in der NTCS. Es gibt daher die Möglichkeit, dass Ihr Web-Anbieter die Eingabe generell von Brutto auf Netto ändert.
Als Splittbuchung wird die Aufteilung einer Buchung auf mehrere Sachkonten bezeichnet. Auf dem führenden Konto (so wie im Beispiel unten beschrieben, das Kassenkonto) wird der gesamte Bruttobetrag gebucht, auf den Gegenkonten die einzelnen Nettobeträge. Der Steuerbetrag wird aufgrund des Prozentsatzes automatisch ermittelt.
Mit der Schaltfläche

kann eine Buchung als Splittbuchung gekennzeichnet werden. Danach wird oberhalb der Buchungen der "Splittbuchung-Restbetrag" angezeigt.
Erste Zeile Splittbuchung:
Als Kontonummer wird automatisch das Konto, das auf dem Buch hinterlegt ist, vorgeschlagen (Kassenkonto). In der ersten Zeile wird der Gesamt-Bruttobetrag eingegeben.
Zweite (weitere) Zeile(n) Splittbuchung:
Ab der zweiten Zeile wird das jeweilige Sachkonto im Feld "KontoNr" eingegeben und bei jeder Eingabe vermindert sich der oben angezeigte "Splittbuchung-Restbetrag".
Je nach Einstellung am Buchungssymbol im Feld "Splittaufteilungen brutto" erfolgt die Eingabe in den Aufteilungszeilen brutto oder netto. Die aktuelle Einstellung wird oberhalb der Buchungen angezeigt.
In der letzten Aufteilungsbuchung kann der Restbetrag mit der Schaltfläche

übernommen werden.
Der Buchungstext der ersten Zeile wird automatisch auf die Aufteilungszeilen übernommen. Sie können in den einzelnen Aufteilungszeilen aber auch einen anderen Buchungstext eingeben.
Hinweis | Wird der Buchungstext der Hauptbuchung nachträglich geändert, so wird dieser automatisch auch auf allen Gegenbuchungen geändert, sofern der Buchungstext der Haupt- und der Gegenbuchungen identisch ist. Wurde auf den Gegenbuchungen ein anderer Buchungstext erfasst, so wird eine Änderung des Buchungstextes auf der Hauptbuchung nicht auf die Gegenbuchungen übernommen.
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Eine bereits erfasste Buchung kann über die Schaltfläche

zu einer Splittbuchung aufgesplittet werden.
Dabei wird der Bruttobetrag automatisch in die erste Zeile der Splittbuchung übernommen. Das Sachkonto wird automatisch in die zweite Zeile der Splittbuchung übernommen. Hier können Sie den Betrag nun abändern und es wird automatisch eine weitere Aufteilungszeile geöffnet, bis der Splittbuchungs-Restbetrag wieder auf 0 ist.
Über die Funktionen

bzw.

kann nachträglich eine weitere Splitt-Aufteilungszeile eingefügt bzw. eine Splitt-Aufteilungszeile gelöscht werden.
Erfassen Sie eine Buchung auf ein Anlagenkonto, wird die Anlagenvorerfassung beim Speichern automatisch geöffnet.
Am jeweiligen Kontenstamm muss im Feld "ANBU-Erfass-Kz" die Ausprägung "ANBU-Vorerfassung" hinterlegt sein. Im Nachhinein kann die ANBU-Vorerfassung im BMD Web nicht mehr bearbeitet werden, Ihr BMD Web-Anbieter kann jedoch die Anpassung in der NTCS vornehmen.
Buchen mit Anlagenvorerfassung und Kostenrechnungsdaten
Ist am Anlagenkonto das Kennzeichen "Konto in KORE" gesetzt und wird in der Buchung eine Kostenstelle erfasst, wird diese in die ANBU-Vorerfassung übernommen.
Um mit Kostenrechnungsdaten (Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich) buchen zu können, müssen in der NTCS vom BMD Web-Anbieter unter FIBU → Buchen und Vorerfassungen → Vorerfassung Buchungen die entsprechenden Felder in der Feldauswahl aktiviert und für BMD Web gespeichert werden.
Eine Kosten-Aufteilung (Aufteilung z. B. auf mehrere Kostenstellen) ist mit den Funktionstasten "F8", "+" oder den drei Punkten im Feld "Kostenstelle" möglich. Im Fenster der Kostenaufteilung wird so lange eine neue Aufteilungszeile erfasst, bis der Gesamtbetrag zur Gänze aufgeteilt wurde.
Ist auf dem jeweiligen Sachkonto das Feld "Wareneingangsbuch-Kz" auf JA gestellt, dann wird die Wareneingangsbucherfassung automatisch geöffnet, sobald eine Buchung auf dieses Konto gespeichert wird. Im Nachhinein kann die Erfassung bearbeitet werden, wenn der Buchungsbetrag verändert worden ist, denn dann öffnet sich beim Speichern der Buchung wiederum automatisch die Erfassungsmaske.
Bei einem Eingangsrechnungsbuch wird die Erfassung automatisch übernommen, wenn die Rechnung verbucht wird.
Die Erfassung des Wareneingangsbuchs wird nur im Kassen- bzw. Bankbuch automatisch geöffnet!
In der NTCS unter FIBU
→ Buchen und Vorerfassungen
→ weitere Buchungsfunktionen
→ Wareneingangsbuch kann Ihr NTCS Betreiber dann die Daten ansehen, bearbeiten oder manuell erfassen, sowie das Wareneingangsbuch drucken.
Bei einer Buchung mit einem ZM-pflichtigen Steuercode (7 ig. Lieferung, 77 sonstige Leistungen, 6 Umsätze Dreiecksgeschäfte, 31 Umsätze Art. 6/1 Z 4 sofern Lief. neuer Fzg. mit UID) erhalten Sie eine entsprechende Meldung, dass eine UID-Nr eingegeben werden muss. Das Feld "UID-Nr" kann Ihr Web-Betreiber in der Feldauswahl hinzufügen oder Sie fügen das Feld über die Feldauswahl selbst hinzu, wenn Sie die Berechtigung für die Feldauswahl besitzen.
In der NTCS unter FIBU
→ UVA/Meldungen
→ ZM kann Ihr NTCS Betreiber die erfassten Daten für die
Zusammenfassende Meldung ansehen, ein ZM-Journal drucken oder die XML-Datei erstellen.
Die Erfassung der Daten für die
Intrastat-Meldung bei ig. Lieferungen und ig. Erwerben ist nur in der NTCS möglich, nicht im BMD Web.
Ist im Vorerfassen Buchungen im Parameter
Erfassen Daten für ADL eingestellt, dass eine ADL-Erfassung gemacht werden soll und es wird mit dem jeweiligen Steuercode für ADL-Meldung gebucht (Steuercode 18, 19, 20, 77, 78, 79, 82), dann wird bei der Eingabe geprüft, ob die Daten für die ADL richtig erfasst wurden.
Dafür stehen die Felder "ADL-Code", "ADL-Kz" und "ISO-Code" zur Verfügung, welche im Vorerfassen Buchungen in der Feldauswahl für BMD Web vom BMD Web-Anbieter oder von Ihnen direkt in der Web-Feldauswahl hinzugefügt werden können.
Wurde am Konto ein ADL-Code hinterlegt, dann wird dieser automatisch, unabhängig vom Steuercode, in die Buchungen übernommen. Der ISO-Code wird automatisch vom hinterlegten "Land" am Kunden- oder Lieferanten übernommen.
Die Erfassung der Vorsteuererstattung kann im BMD Web nicht durchgeführt werden, sondern nur im Vorerfassen Buchungen.
Es besteht die Möglichkeit, eine Rechnung mit verschiedenen Prozentsätzen ohne Aufteilung auf mehrere Aufwandskonten einzugeben - vorausgesetzt, das Sachkonto ist nicht auf einen bestimmten Prozentsatz fixiert. Drücken Sie dazu im Feld "Betrag" die Funktionstaste "F8" bzw. klicken Sie auf die drei Punkte.
Es erscheint ein Aufteilungsfenster mit allen Prozentsätzen, die für das jeweilige Land angelegt sind. Hier wird pro Steuerprozentsatz der Brutto- oder Nettobetrag eingegeben. Der Steuerbetrag wird automatisch berechnet.
Ob die Eingabe brutto oder netto erfolgt, ist abhängig von der Parametereinstellung bzw. kann direkt im Prozentaufteilungsfenster definiert werden.
Auch bei einer Splittbuchung kann in einer Splittaufteilungszeile mit F8 die Prozentaufteilung aufgerufen werden.
Wurde bei einer Buchung eine Prozentaufteilung erfasst, kann diese mit einem Klick auf das "+" in der Spalte "Proz" geöffnet werden.
Befinden Sie sich im Bearbeiten-Modus einer Buchung mit Prozentaufteilung, so kann diese unter dem Punkt "Splittbuchung" mit der Funktion "Prozentaufteilung löschen" wieder entfernt werden.
Für die manuelle Verbuchung einer teilabzugsfähigen Vorsteuer kann das Feld "Teilabzugsfähig" vom BMD Web-Anbieter oder Ihnen im BMD Web eingeblendet werden. Hier kann der jeweilige Prozentsatz direkt bei der Buchung eingegeben werden. Durch diese Eingabe wird automatisch der prozentuelle Anteil der Steuer gebucht und somit auch in der UVA richtig ausgewiesen.
Wird eine Zahlung erfasst, kann im Feld "OP" mit F4 die Rechnung ausgewählt werden, die mit dieser Zahlung ausgeglichen werden soll.
Wird bei der Zahlung ein Skonto in Abzug gebracht, so wird als Betrag der tatsächliche Zahlungsbetrag und im Feld "Skonto" der Skontobetrag eingegeben.
Es ist nur eine Einzelauszifferung möglich. Mehrere Rechnungen können nicht mit einer Zahlung ausgeziffert werden.
Die Auszifferung ist auch bei einer Fremdwährungsbuchung möglich.
Grundsätzlich gibt es 2 Varianten, wie Dokumente zu den Buchungen im BMD Web hinzugefügt werden können.
Mit der Funktion "Neu aus Databox" können Sie aus Dokumenten Buchungen erzeugen lassen, um dann den Buchungssatz zum Dokument zu erfassen. Weiters kann im Feld "Databox" mit F8 ein Dokument aus dem Explorer hochgeladen oder mit F4 aus der Databox übernommen werden.
| In diesem Feld kann mit F4 die Belegablage Databox geöffnet und ein noch nicht zugeordnetes Dokument der Buchung hinzugefügt werden. Das ausgewählte Databox-Dokument ist anschließend im Feld "Dokument" hinterlegt.
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Im BaKaWa finden Sie unter "Dokument" die Funktion "Neu aus Databox":
Nach dem Ausführen dieser Funktion öffnet sich die (Belegablage) Databox. Mit dem Button "Dateien hochladen" können Sie Dokumente in die Databox hochladen, indem Sie die gewünschte Belegart auswählen und mittels Drag & Drop ein oder mehrere Dokument(e) in den Uploadbereich oder direkt auf die jeweilige Belegart ziehen.
Wurde vom BMD Web-Anbieter die Einstellung getroffen, öffnet sich danach das Fenster für die Eingabe der Buchungsperiode:
Vorgeschlagen wird der aktuelle Monat minus 1.
Laden Sie also Belege im September 20.. hoch, wird August 20.. als Buchungsperiode vorgeschlagen. Wird aber beispielsweise auf September gewechselt, wird dieser Wert bis zur Neuanmeldung gemerkt. Derzeit wird nach dem Hochladen die ausgewählte Buchungsperiode noch nicht in der Databox angezeigt.
Außerdem können Sie im Feld "Beschreibung" einen Informationstext für den BMD Web-Anbieter erfassen, welcher ihm sowohl beim Buchen des Beleges als auch später sogar noch auf der Buchung zur Verfügung steht.
Befinden sich Dokumente in der (Belgeablage) Databox, können einzelne oder mehrere Dokumente gleichzeitig markiert und mit "Übernehmen" ins Bakawa übernommen werden. Zu jedem Dokument wird automatisch eine Buchung erstellt. Es wird gleich die erste Buchung für die Bearbeitung geöffnet und die Daten der Buchung (Belegdatum, Konto, Gegenkonto ...) können erfasst werden. Speichern Sie eine Buchung, wird gleich in die nächste Buchung eingestiegen, damit auch diese erfasst werden kann. Mit Esc können Sie aus der automatischen Bearbeitung aussteigen.
Das Dokument ist dann im rechten Bereich "Vorschau" ersichtlich.
Hinweis | Im Fenster (Belegablage) Databox können Sie mittels der Combobox "Anzeige" entscheiden, ob nur die Dokumente laut aktuellem Buch angezeigt werden sollen, oder alle Dokumente, welche sich in der Databox befinden.
Bei der Auswahl "Aktuelles Buch" werden die Dateitypen "Vorerfassung" sowie "Papierloses Buchen" angezeigt, bei der Auswahl "Alle" stehen alle Dateitypen zur Verfügung (Papierloses Buchen, Vorerfassung, Databox-Datei ...). Wurde zusätzlich die Buchungsperiode beim Upload erfasst, werden mit der Auswahl "Aktuelles Buch" nur die Dokumente passend zur Periode angezeigt.
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Bei der Erfassung einer Buchung kann im Feld "Databox" mit der Funktionstaste "F8" oder den drei Punkten

ein Dokument in die Databox hochgeladen werden. Das Dokument wird nach dem Hochladen automatisch an die Buchung angehängt.
Mit der Funktionstaste "F4" oder dem Lupensymbol

können Dokumente, welche sich bereits in der Databox befinden, einer Buchung zugeordnet werden. Es werden nur die Dokumente angezeigt, welche noch keiner Buchung zugeordnet sind. Mit Enter oder über den Button "Übernehmen" kann das Dokument übernommen werden.
Ist ein Dokument einer Buchung zugeordnet, wird dieses im rechten Bereich unter "Vorschau" angezeigt.
Ein Dokument kann hier solange aufgerufen werden, bis die Buchungen in die Buchhaltung übergeleitet wurden.
Wenn Sie Ihrem BMD Web-Anbieter Dokumente zum papierlosen Buchen zur Verfügung stellen möchten, steigen Sie in den Menüpunkt "Buchhaltungs-Beleg hochladen" ein:
Es öffnet sich das Uploadfenster. Sie können Dokumente für Ihren BMD Web-Anbieter hochladen, indem Sie die gewünschte Belegart auswählen und mittels Drag & Drop einzelne oder mehrere Dokumente direkt auf die Belegart oder in den Uploadbereich unterhalb ziehen.
Wurde vom BMD Web-Anbieter die Einstellung getroffen, öffnet sich danach das Fenster für die Eingabe der Buchungsperiode:
Vorgeschlagen wird der aktuelle Monat minus 1.
Laden Sie also Belege im September 20.. hoch, wird August 20.. als Buchungsperiode vorgeschlagen. Wird aber beispielsweise auf September gewechselt, wird dieser Wert bis zur Neuanmeldung gemerkt. Derzeit wird nach dem Hochladen die ausgewählte Buchungsperiode noch nicht in der Databox angezeigt.
Außerdem können Sie im Feld "Beschreibung" einen Informationstext für den BMD Web-Anbieter erfassen, welcher ihm sowohl beim Buchen des Beleges als auch später sogar noch auf der Buchung zur Verfügung steht.
Die Dokumente werden daraufhin für die Weiterverarbeitung in der NTCS zum Web-Anbieter hochgeladen.
Ist am Buchungssymbol die automatische Belegnummernerhöhung aktiviert, so wird bei jeder Buchung die Belegnummer automatisch erhöht.
Soll die Nummerierung der Belegnummer nicht je Buch sondern getrennt für Kasseneingang/-ausgang erfolgen, so ist folgende Vorgangsweise notwendig:
Am Kassenbuch muss Ihr Web-Betreiber zwei separate Buchungssymbole für Kasseneingang und Kassenausgang hinterlegen.
Weiters muss Ihr Web-Betreiber in der Feldauswahl das Feld "E/A" einblenden und möglichst zu Beginn bzw. vor das Feld "Belegnummer" reihen.
So können Sie im Feld "E/A" bei jeder Buchung festlegen, ob es sich um einen Kasseneingang oder -ausgang handelt. Die Belegnummer wird dabei bei Kasseneingängen und -ausgängen separat gezählt und erhöht.
Je nachdem, ob Kasseneingang oder -ausgang gewählt wird, ist das Feld "Eingang" oder "Ausgang" automatisch gesperrt.
Im BMD Web stehen Ihnen in der Kontensuche im Bereich der Sachkonten die Schaltflächen "Ansehen", "Neu" und "Bearbeiten" zur Verfügung.
Im BMD Web stehen Ihnen in der Kontensuche im Bereich der Kunden bzw. Lieferanten die Schaltflächen "Ansehen", "Neu" und "Bearbeiten" zur Verfügung.
Bei den Personenkonten können jene Felder befüllt werden, die vom BMD Web-Betreiber oder von Ihnen in der Feldauswahl vordefiniert worden sind.
Die Kontenanlage kann zum Beispiel so aussehen:
Mit einem Klick auf das Symbol "#" wird die nächste freie Nummer vorgeschlagen und mit "Start" ein neues Personenkonto mit der angegebenen Nummer angelegt.
Danach können die Personenstammdaten erfasst werden.
Der Ausdruck kann über Ausdruck → Ausdruck Kassenbericht/Bankbericht gestartet werden.
Sobald Sie Buchungen vorerfasst haben, sind diese für den BMD Web-Betreiber in der NTCS im Vorerfassen Buchungen ersichtlich. Ihr BMD Web-Betreiber kann dann die Buchungen kontrollieren und gegebenenfalls korrigieren. Die Verbuchung erfolgt danach auch direkt in der NTCS im Vorerfassen Buchungen.
Erst wenn die Buchungen verbucht sind, werden diese in den Bildschirmansichten angezeigt und sind in den diversen Auswertungen sowie gegebenenfalls im Zahlungsverkehr ersichtlich.
Das BMD Web bietet keinen Ersatz der NTCS, sondern die Möglichkeit für den Unternehmer und seine Mitarbeiter, jederzeit unabhängig von Ort und Hardware, auf bestimmte Programmteile der BMD Software zuzugreifen.
Mit der BMD Web-Eingangsrechnungskontrolle können Sie als Web-Benutzer über Ihr Tablet etc. von extern, ohne eine NTCS Installation, Eingangrechnungen, ähnlich wie Sie es in der Eingangsrechnungskontrolle in der NTCS gewöhnt sind, inklusive Dokumente und Kostendaten erfassen, bearbeiten, kontieren und freigeben.
Die letztendliche Verbuchung erfolgt anschließend über die NTCS.
Voraussetzung für das Arbeiten mit Aufgaben im BMD Web und in der BMD Web-ER-Kontrolle sind je nach Arbeitsweise folgende Lizenzen:
WEB CRM = Webinterface für CRM, für die generelle Ausführung von Aufgaben im BMD Web, betrifft die WEB ER-Kontrolle mit eingeschränkter Freigabe.
WEB FIBU = Webinterface für FIBU, betrifft die WEB ER-Kontrolle mit erweiterte Aufgabenerfassung.
Ist eine Eingangsrechnung über die ER-Kontrolle einem Mitarbeiter zugeordnet und im Hintergrund eine Aufgabe erzeugt worden, kann diese auch im BMD Web ausgeführt werden.
Mittels NTCS Parameter kann eingestellt werden, wie die Ausführung erfolgen soll.
FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → ER-Kontrolle → Allgemeine oder Eigene Einstellungen → Organizer → Aktion bei Aufgabe ausführen (BMD Com/BMD Web):
0 - Eingeschränkte Freigabe
1 - ER-Kontrolle öffnen
Wird der Parameter auf "ER-Kontrolle öffnen" gestellt, werden alle dem Benutzer zugeordneten Rechnungen angezeigt. Der Fokus liegt aber auf der aktuell freizugebenden Rechnung.
Voraussetzung für das Arbeiten mit Aufgaben in BMD Web und der WEB-ER-Kontrolle sind je nach Arbeitsweise folgende Lizenzen:
- WEB CRM (= Webinterface für CRM: für die generelle Ausführung von Aufgaben im BMD Web)
- WEB FIBU (= Webinterface für FIBU: bei Parametereinstellung "ER-Kontrolle öffnen"). Nähere Informationen dazu finden Sie unter BMD Web: Eingangsrechnungskontrolle.
- WEB KORE (= Webinterface für KORE: Wenn für die Ausführung von Aufgaben auch die Eingabe/Änderung von Kostendaten erforderlich ist.)
Weitere Informationen zu den allgemeinen Einstellungen und Voraussetzungen für das Arbeiten mit Aufgaben in der ER-Kontrolle finden Sie in der NTCS Onlinehilfe
ER-Kontrolle unter
Aufgaben in der ER-Kontrolle.
Im BMD Web finden Sie im Paket CRM den Punkt "Aufgaben". Möchten Sie eine Aufgabe aus der ER-Kontrolle aufrufen, können Sie das mit der Schaltfläche "Ausführen" vornehmen.
Nähere allgemeine Informationen zu BMD Web Aufgaben finden Sie in der Onlinehilfe
BMD Web: Aufgaben.
Je nach oben erwähnter Parametereinstellung erfolgt die Ausführung über die "eingeschränkte Freigabe" oder es wird die WEB ER-Kontrolle geöffnet.
Wurde der oben angeführte Parameter auf "Eingeschränkte Freigabe" eingestellt, wird beim Ausführen der Aufgabe das Dokument der jeweiligen Eingangsrechnung geöffnet und es stehen, je nach Hinterlegungen am Workflow, folgende Funktionen zur Verfügung.
Hinweis | Wenn die ER-Freigabe über die Aufgaben im BMD Web (eingeschränkte Freigabe) erteilt wird und im Workflow eine Mitarbeiterauswahl hinterlegt ist, darf diese Auswahl ausschließlich Mitarbeiter jener Firma enthalten, in der die ER-Kontrolle durchgeführt wird. Es ist nicht möglich, auf die Mitarbeiter einer anderen Firma zuzugreifen.
Ein Zugriff auf Mitarbeiter anderer Firmen ist im BMD Web in diesem Zusammenhang nicht möglich. Soll die Freigabe dennoch firmenübergreifend erfolgen, muss eine Firmengruppe angelegt werden, die alle betroffenen Firmen umfasst, in denen die jeweiligen Mitarbeiter angelegt sind. Als Alternative, wenn keine Firmengruppe gewünscht ist, kann mittels Parameter auf die erweiterte Freigabe "ER-Kontrolle öffnen" über das WEB ER-Kontrolle Übersichtsfenster umgestellt werden.
FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → ER-Kontrolle → Allgemeine oder Eigene Einstellungen → Organizer → Aktion bei Aufgabe ausführen (BMD Com/BMD Web): 0 - Eingeschränkte Freigabe 1 - ER-Kontrolle öffnen
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Wurde der oben angeführte Parameter auf "ER-Kontrolle" öffnen eingestellt, werden beim Ausführen der Aufgabe alle dem Benutzer zugeordneten Rechnungen der WEB ER-Kontrolle angezeigt, der Fokus liegt aber auf der aktuell freigegebenen Rechnung.
Folgende Bildschirmansichten stehen im BMD Web zur Verfügung:

Die Feldauswahlen in den einzelnen Bildschirmansichten können vom BMD Web-Betreiber eingestellt werden oder auch von Ihnen verändert werden, siehe
Feldauswahl BMD Web.
Hilfestellung zu dieser Funktion erhalten Sie im NTCS Controlling Support.
Im Reporting können Sie sich eine schnelle Übersicht über die aktuelle Ertragssituation des Unternehmens holen. Gestartet wird die Funktion im BMD Web über die Schaltflächen FIBU→ Bildschirmansichten→ Reporting.
Die Daten der jeweils gewählten FIBU werden ausgewertet, es können dabei sowohl Saldenlisten, kurzfristige Erfolgsrechnungen, als auch Budget- und kalkulatorische Werte angezeigt werden:
In dieser Maske kann unter anderem eingegeben werden, von welcher Periode bis zu welcher Periode das Reporting gestartet werden soll. Wird nicht das gesamte Wirtschaftsjahr ausgewertet, gilt dies nur für die Werte des laufenden Jahres, Vergleichswerte (Vorjahr, Budget ...) werden immer für das gesamte Wirtschaftsjahr ausgewiesen.
Folgende weitere Funktionen stehen in diesem Fenster zur Verfügung:
Umschalten | Ist bei der jeweiligen Firma eine Gliederung hinterlegt (225 KERF ...), kann hier auf diese Gliederungsansicht umgeschaltet werden. Ohne Gliederung werden die einzelnen Konten angezeigt. Hinweis | Eine Gliederung kann unter FIBU Parameter → Controlling/BWA → Vorschlagswerte Reporting BMD Com → Gliederungsart und Schema hinterlegt werden. Wichtig dabei ist, dass die Konten auch entsprechend zugeordnet sind. |
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| Die ausgewählten Daten werden am Bildschirm als Diagramm dargestellt. Wird nicht das gesamte Wirtschaftsjahr ausgewertet, gilt dies nur für die Werte des laufenden Jahres - Vergleichswerte (Vorjahr, Budget ...) werden auch im Diagramm immer für das gesamte Wirtschaftsjahr ausgewiesen. |
Kontoblatt | Vom jeweiligen Konto wird das Kontoblatt aufgerufen. |
| Zweitwährung | Ist am FIBU-Stamm im Feld "Zweitwährung" eine Zweitwährung hinterlegt, kann hier auf diese umgeschaltet werden. |
Weiters kann über die Einstellungen der BMD Standardausdruck und dann über die Extras der Export ins Ecxel gestartet werden:
Die relevanten Einstellungen für die Auswertungen werden in der NTCS Finanzbuchhaltung bzw. im NTCS Controlling unter Stammdaten → FIBU Parameter → Controlling/BWA → Vorschlagswerte Reporting BMD Com vorgenommen:

Gliederungsart | 0 – ohne Gliederung 1 – Gliederung
Wählen Sie hier, ob nur eine Auflistung der Konten angezeigt werden soll oder die Konten in einem Gliederungsschema mit Zwischensummen dargestellt werden sollen. |
Schema | Wenn Sie eine Gliederung verwenden möchten, wählen Sie bitte das gewünschte KERF- oder Saldenlistenschema aus. |
Konten
| 0 – Sachkonten 1 – Bestandskonten 2 – Erfolgskonten
Standardmäßig werden im Reporting alle Sachkonten angezeigt. Man kann die Anzeige aber mittels dieses Parameters auf Bestands- oder Erfolgskonten einschränken. |
Budgetmodell-Nr. | Wenn die Werte aus dem Finanzbuchhaltungsbudget in einer eigenen Spalte angezeigt werden sollen, kann hier das gewünschte Budgetmodell ausgewählt werden. Mit der Hinterlegung der Budgetmodellnummer werden die Spalten Budget, Abw. Budg/LJ (Abweichung Budget zu laufendem Jahr) und % Bud (Anteil des Budgetbetrages eines Kontos an der 100 % Grundlage) angezeigt. Nähere Informationen zum Finanzbuchhaltungsbudget entnehmen Sie bitte den Dokumentationen zum Controlling. |
Kalk. Wert-ModellNr | Wenn die im Controlling erfassten kalkulatorischen Werte in einer eigenen Spalte angezeigt werden sollen, kann hier das gewünschte Kalk. Wert-Modell ausgewählt werden. Damit die Spalte mit den kalkulatorischen Werten dann auch sichtbar ist, muss im Reporting in der NTCS die Feldauswahl angepasst und unter der Layoutgruppe BMDCOMUSER abgespeichert werden. Nähere Informationen zu den kalkulatorischen Werten entnehmen Sie bitte den Dokumentationen zum Controlling. |
Buchungsarten-Variante | Sollen nur die Werte einer bestimmten Buchungsarten-Variante ausgewertet werden, kann die Variante hier hinterlegt werden. Nähere Informationen zu den Buchungsarten und Varianten entnehmen Sie dem Bereich KORE Standardthemen. |
Bilanz | 0 – ohne Bilanz 1 – mit Bilanz
Standardmäßig werden die Werte inklusive Bilanzbuchungen angezeigt. Die Salden der Bilanzperiode können mithilfe dieses Parameters ausgeblendet werden. |
Zusätzlich können die im BMD Web angezeigten Spalten individuell ausgewählt werden. Dazu müssen direkt im NTCS Reporting die benötigten Spalten ausgewählt, und über die Feldauswahl für den BMD Web-Benutzer gespeichert werden:
Die Funktion des BWA-Mailversands via BMD Com bietet die Möglichkeit, direkt aus der NTCS Buchungsmaske unter Extras über den Menüpunkt Mailversand Autostartlink für BWA-Reporting BMD Com eine Mail an Klienten (= BMD Com-Benutzer) zu versenden. In dieser Mail wird ein Link zum Reporting BWA/Budget in der BMD Com platziert, durch den der Benutzer sofort die aktuellen Salden und Kennzahlen aus der BMD Com aufrufen kann.
Nach dem Ausführen der Funktion wird ein BMD Com-Benutzer Suchdialog aufgerufen, indem der entsprechende Empfänger des E-Mails ausgewählt und mittels Klick auf die Schaltfläche Übernehmen als E-Mailadressat übernommen werden kann (die Schaltfläche ist nur aktiv, wenn am BMD Com-Benutzer eine E-Mail-Adresse hinterlegt ist).
Nach der Übernahme des BMD Com-Benutzers verhält sich das Programm entsprechend der folgenden Parameter unter TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → BMD Com → Allgemein:
| | Ist an dieser Stelle keine HTML-Vorlage hinterlegt, öffnet sich vor dem Versand der E-Mail die Auswahl der vorhandenen HTML-Vorlagen. |
| | Soll die BWA-Reporting-E-Mail bei der Dokumentenfreigabe im Hintergrund versendet oder noch an der Oberfläche geöffnet werden? |
Die E-Mail mit der im Parameter hinterlegten HTML-Vorlage wird dann je nach Parametersetzung im Vordergrund geöffnet oder im Hintergrund versendet.
Mehr zur Neuanlage eines BMD Com-Benutzers finden Sie
hier.
Hinweis | Nach dem Klick auf den Autostartlink für das BWA-Reporting wird BMD Com aufgerufen, eine automatische Anmeldung darf aber aus Sicherheitsgründen nicht erfolgen. Nach der erfolgreichen Authentifizierung des BMD Com-Benutzers durch Eingabe des korrekten Passworts an der Anmeldemaske wird der Benutzer automatisch in die Reporting BWA/Budget Maske weitergeleitet.
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Hilfestellung zu dieser Funktion erhalten Sie im NTCS Controlling Support.
Im Bereich FIBU → Bildschirmansichten → Analyse besteht die Möglichkeit, zuvor in der NTCS festegelegte Grafiken für einen bestimmten Mandanten anzusehen:
Für die Definition der Grafiken steht in der NTCS das
Dashboard mit folgenden Berechnungsarten zur Verfügung:
Hilfestellung zu dieser Funktion erhalten Sie im NTCS Controlling-Support.
Im Bereich FIBU → Bildschirmansichten → Finanzplan kurzfristig besteht die Möglichkeit, ausgehend von den Buchungen, eine Übersicht über die Liquiditätsentwicklung der nächsten Wochen zu erhalten.
Steigen Sie bei dem jeweiligen Budgetmodell und der entsprechenden Finanzplangliederung ein (243 - Standardschema Kurzfristiger Finanzplan) ein, werden Zahlungsein-/ und -ausgänge unter
Berücksichtigung der hinterlegten Zahlungskonditionen stichtagsgenau ausgewiesen:
Folgende Funktionen stehen in diesem Fenster zur Verfügung:
Neue Auswertung | Blendet die Einstiegsmaske ein, um den kurzfrisitgen Finanzplan mit veränderten Optionen zu starten. |
| Umschalten | Wechsel zwischen Anzeige nur Gliederungszeilen oder Gliederungszeilen + Konten. |
OP-Übersicht | Wechsel in die Übersicht der offenen Posten pro Kunde bzw. Lieferant. |
Einzelnachweis | Der Einzelnachweis bietet die Möglichkeit einer Übersicht der automatisch berechneten VSt/USt der Planwerte. |
Man. Erfassungen | Zeigt die, zu den bereits gebuchten Werten, zusätzlich erfassten manuellen Planwerte (auf Personenkonten oder Sachkonten). |
Kontoblatt | Verzweigt auf das Kontoblatt des jeweiligen Kontos. |
| Überblick über alle manuell verschobenen offenen Posten. |
| Man. Erfassungen Gesamt | Auflistung aller im Finanzplan manuell erfassten Werte. |
Weiters kann über die Einstellungen der BMD Standardausdruck und dann über die Extras der Export ins Excel gestartet werden:
Über die Bildschirmansicht Kontoblatt können Sie sich die Konten und Salden Ihrer Sach- und Personenkonten ansehen und Bildschirmlisten drucken. Es kann zwischen den unterschiedlichen FIBU-Jahren gewechselt werden.
In dieser Maske können die FIBU ausgewählt und die Kontonummer eingegeben werden. Im Infobereich wird der Saldo des ausgewählten Kontos angezeigt und es kann auf einen bestimmten Zeitraum eingeschränkt werden.
Hinweis | Wird das Kontoblatt aus einer Bildschirmliste, wie z. B. Saldenliste etc. gestartet, und es wird ein bestimmtes Konto aufgerufen, dann werden beim Öffnen des Kontoblatts die Einstiegsfelder ausgeblendet.
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Über das Menü "Ausdruck" kann ein Ausdruck des Kontoblattes sowie der OP-Liste gestartet werden. Das Programm greift dabei auf die Daten in der NTCS zu. Diese Option ist daher nur mit NTCS FIBU möglich.
Danach können Sie diverse Einstellungen für Ihren Ausdruck festlegen und den Ausdruck mit "Vorschau" starten.
Unter dem Punkt "Extras" finden Sie die Funktionen, um ein Dokument aufzurufen, hochzuladen oder zu versenden.
In der Bildschirmansicht Journal werden alle verbuchten Geschäftsfälle am Schirm angezeigt.
Über eine Combobox wird ausgewählt, welche Buchungen angezeigt werden sollen:
Manuelle Buchungen | Nur tatsächlich eingegebene und importierte Buchungen werden angezeigt (ohne Gegen- und Sammelbuchungen). |
Alle Buchungen ohne Detailaufteilungen | Eingegebene, automatisch generierte und importierte Buchungen werden angezeigt, jedoch ohne Detailsätze nach Filiale, IC-Code und Buchungsart getrennt. |
Alle Buchungen inkl. Detailaufteilungen | Eingegebene, automatisch generierte und importierte Buchungen werden angezeigt (mit Gegen- und Sammelbuchungen). |
| Eingegebene, automatisch generierte und importierte Buchungen werden angezeigt (mit Gegenbuchungen, jedoch ohne Sammelbuchungen). |
Über die Funktion können Sie OP-Listen für Kunden, Lieferanten und Sachkonten am Bildschirm ansehen.
Es ist auch möglich, ordnungsgemäß archivierte Belegdokumente aus dem Mandantenarchiv anzusehen, einzelne Rechnungen für das Mahnwesen oder den Zahlungsverkehr zu sperren und die OP-Liste auszudrucken.
Im Reiter "Ausdruck" können Sie den Ausdruck Kontoblatt oder den Ausdruck OP-Liste aufrufen.
Unter dem Punkt "Extras" finden Sie die Funktionen, um ein Dokument aufzurufen, hochzuladen oder zu versenden.
Mit dieser Funktion können Sie die Saldenliste am Bildschirm aufrufen.
Im Kopfbereich kann ausgewählt werden, für welchen Zeitraum die Salden angezeigt werden sollen. Diese Eingabe wird für die Spalten "Saldo gesamt", "Saldo 1. VJ (VonPeriode - BisPeriode)" und "Saldo FJ" herangezogen.
Sie können jederzeit auf ein Kontoblatt wechseln. Unter dem Reiter "Ausdruck" finden Sie den Ausdruck Saldenliste.
Unter dem Reiter "Extras" finden Sie die Dokumentenfunktionen.
Mit der Funktion können Umsätze von Kunden- oder Lieferantenkonten am Bildschirm aufgelistet werden. Es wird sowohl der Brutto- als auch der Nettoumsatz angezeigt.
Es kann auf die Bildschirmansicht Kontoblatt gewechselt werden, und unter dem Reiter "Ausdruck" kann die Umsatzliste gedruckt werden.
Hilfestellung zu dieser Funktion erhalten Sie im NTCS Controlling Support. Bei Fragen zu den Lizenzen wenden Sie sich bitte an den Verkauf.
Beim Kontool handelt es sich um ein Online-Werkzeug für betriebswirtschaftliche Auswertungen. Die Daten aus dem BMD System werden hierbei automatisch (zu bestimmten Zeitpunkten) oder auch jederzeit manuell mit Kontool abgeglichen.
Voraussetzung für die Nutzung von Kontool ist eine entsprechende Lizenz und eine erfolgte Einrichtung durch BMD. In der Kontool-Umgebung kann pro Mandant/Firma ein
Eintrag für den automatischen Abgleich erfasst werden.
Um einen neuen Mandant/eine neue Firma für Kontool hinzuzufügen, muss auf
www.mykontool.de mit dem Admin-User (wird bei der Einrichtung angelegt) eingestiegen werden. In der Verwaltungsübersicht ist es möglich, einen neuen Mandanten anzulegen. Die Mandantennummer muss hierbei der gewählten Firmennummer in BMD entsprechen und im Feld Kontenrahmen muss der jeweils verwendete Kontenrahmen gewählt werden:
Nach der Anlage kann die Synchronisation der Daten manuell gestartet werden oder die automatische Synchronisation (meistens nachts) wird abgewartet.
Für die Nutzung des Kontools über BMD Web müssen zusätzlich folgende Berechtigungen freigegeben sein:
Der Admin-User erhält in der Analysesicht einen Überblick über alle angelegten Firmen/Mandanten und kann so die wichtigsten Kennzahlen schnell und übersichtlich kontrollieren und vergleichen.
Der Einstieg in das Kontool erfolgt über BMD Web unter dem Paket FIBU → Bildschirmansichten → kontool
In der TOP-Sicht sind neben einer Statusbewertung auch noch der Gewinn und der Kontostand ersichtlich:
In der Buchungssicht erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Unternehmenskennzahlen. Zusätzlich ist eine grafische Darstellung oder die Darstellung als Bericht/Auswertung möglich:
In der Plansicht können Planwerte erfasst und ausgewertet werden:
Hinweis | Die dargestellten Kennzahlen/Grafiken können jeweils noch individuell angepasst/ausgetauscht werden. |
Dieser Menüpunkt beinhaltet jene Auswertungen, welche auf Buchungen in der NTCS Buchhaltung beruhen.
Derzeit sind hier folgende Auswertungen verfügbar:
- Ausdruck Kontoblatt
- Ausdruck Journal
- Ausdruck OP-Liste
- Ausdruck Umsatzliste
- Ausdruck Saldenliste
- Ausdruck BWA/Budget
- Auswertungen mit Smart-Interface
Im BMD Web stehen auch jahresübergreifende Auswertungen zur Verfügung.
Im BMD Web kann unter FIBU → Ausdrucke → Ausdruck Kontoblatt das Kontoblatt gestartet werden.
Mit dem Lupensymbol können Sie in die weiteren Ausdrucke wechseln.
Die Kontoblätter können außerdem nach verschiedenen Kriterien sortiert gedruckt werden. Im Feld "Sortierung" können Sie zwischen verschiedenen Standard-Sortierungen wählen.
Im BMD Web kann unter FIBU → Ausdrucke → Ausdruck Journal das Journal gestartet werden.
Im BMD Web kann unter FIBU → Ausdrucke → Ausdruck OP-Liste die OP-Liste gestartet werden.
Im BMD Web kann unter FIBU → Ausdrucke → Ausdruck Umsatz-/Personensaldenliste die Umsatz-/Personensaldenliste gestartet werden.
Im BMD Web kann unter FIBU → Ausdrucke → Ausdruck Saldenliste die Saldenliste gestartet werden.
Im BMD Web können unter FIBU → Ausdrucke → Ausdruck BWA/Budget betriebswirtschaftliche Auswertungen auf Basis der Istwerte und/oder der Budgetwerte gestartet werden:
| Vorschau | Der ausgewählte Ausdruck wird als Vorschau dargestellt. |
| Herunterladen | Der ausgewählte Ausdruck wird als PDF dargestellt. |
| Excel-Export | Der ausgewählte Ausdruck wird ins Excel exportiert. |
Hinweis
| Über folgenden Parameter können Vorschlagswerte für den Ausdruck, das Schema und die Budgetmodell-Nr. hinterlegt werden:
FIBU Parameter → Auswertungen BMD Com → Ausdruck BWA/Budget
(Wird kein Ausdruck hinterlegt, wird der Standardausdruck 500 in der BMD Com vorgeschlagen.)
Sind in diesem Parameter keine Vorschlagswerte hinterlegt, wird als Rückfallsebene folgender Parameter ausgelesen:
FIBU Parameter → Controlling/BWA → Vorschlagswerte für Auswertungen
|
Im BMD Web können unter FIBU → Ausdrucke → Auswertungen mit Smart-Interface zuvor in der NTCS definierte und voreingestellte Auswertungen gestartet werden. Wählen Sie einfach den gewünschten Auswertungstyp aus der linken Liste aus:
Über die Funktion "Start" kann der jeweilige Ausdruck gestartet werden - abgefragt werden nur mehr die zuvor in der NTCS festgelegten Parameter (z. B. Ausdruck, Zeitraum ...):
Über die Funktion "Auswertungstypen" kann zwischen der Anzeige aller oder nur der aktiven bzw. inaktiven Daten gewechselt werden.
Der Mahnvorschlag im BMD Web wird mit allen eingebuchten, offenen Ausgangsrechnungen erstellt. Eventuelle Teilzahlungen sowie Gutschriften können dabei ebenso berücksichtigt werden.
Über die Funktionsleiste kann ein neuer Mahnvorschlag erstellt werden.
Am Mahnkreis können z. B. die mahnfreien Tage, die Mahngebühren je Mahnstufe oder der Jahreszinssatz für die Verzugszinsenberechnung hinterlegt und viele weitere Einstellungen getroffen werden.
Nach Eingabe der Mahnstammdaten und der Daten für den Mahnkreis wird die Übersicht mit allen zu mahnenden Rechnungen geöffnet.
In den Mahnvorschlag werden immer alle gebuchten Rechnungen übernommen. Die Freigabe erhalten jedoch nur jene Rechnungen/Gutschriften, die tatsächlich fällig sind. Bei noch nicht fälligen Rechnungen erhöht sich der Mahnzähler nicht.
Rechnungen von Konten mit einer OP-Summe <= 0 werden ebenfalls in der Mahnliste angezeigt, aber nicht freigegeben.
Die Übersicht ist in folgende Bereiche aufgeteilt:
Einstiegsfelder
Im Kopfbereich werden die Firmennummer und die FIBU angezeigt.
Personeninfo
Im linken unteren Bereich werden die Stammdaten des Personenkontos angezeigt.
Offene Posten
Hier kann über eine Combobox eingestellt werden, ob hier alles, alle freigegebenen, alle nicht freigegebenen oder alle gesperrten Rechnungen angezeigt werden sollen.
Es werden folgende Informationen angezeigt:
| Konto | Kontonummer des Lieferanten |
| Nachname | Nachname des Lieferanten |
| Beleg-Dat. | Belegdatum |
| Buchungssymbol | Buchungssymbol der Buchung |
| Beleg-Nr. | Belegnummer |
| Text | Buchungstext |
| WAE | Währung |
| Buchungsbetrag | Tatsächlich gebuchter Betrag in der jeweiligen Währung. Buchungsbetrag kann vom Mahnbetrag abweichen, falls bereits Teilzahlungen gebucht wurden. |
| Mahnbetrag | Der zu Mahnende Betrag |
| Zinsbetrag | Zinsbetrag |
Nettofälligkeit | Netto-Fälligkeit, Die Fälligkeit wird vom Valutadatum berechnet. Wurde kein Valutadatum eingegeben, wird das Belegdatum herangezogen. |
ZZiel | Nettozahlungsziel in Tagen, z. B. 30 (dieses braucht nur im Falle einer Abweichung vom Kontenstamm angegeben zu werden). Im Normalfall wird auf die Zahlungskonditionen des Kontenstammes zurückgegriffen. |
MZ | Aktueller Mahnzähler der Rechnung |
Notiz | In diesem Feld können Sie eine Notiz zur Buchung erfassen. |
Mahnfreigabe | Freigabe-Kennz. |
Grund für keine Mahnfreigabe | Hier wird der Grund angezeigt, warum keine Freigabe der Rechnung erteilt werden konnte. |
Status | Status der Mahnung |
Konto-MS | Bezüglich Kontomahnsperren können folgende Einstellungen vorgenommen werden: - Kunde wird gemahnt
- Kunde nie mahnen
- Kunde 1 x nicht mahnen
- Reklamation
- Bankeinzug
- Barzahlung
- Dauerauftrag
- Vorauskasse
- Kreditkartenzahlung
- Konkurs
|
Mahnkosten | Folgende Einstellungsmöglichkeiten gibt es (am Datensatz mit F6 – Bearbeiten): - Mahngebühren u. Zinsen
- Mahngebühren
- Zinsen
- Keine Mahngebühren und Zinsen
|
Der Ausdruck kann über die untere Menüleiste mit "Mahnung drucken" gestartet werden. Standardmäßig wird beim Ausdruck der Mahnung auf das ausgelieferte BMD Mahnformular zugegriffen.
Beim Ausdruck werden folgende Daten abgefragt:
Hinweis | Es kann immer nur die Mahnung für den jeweiligen Kunden gedruckt werden, der ausgewählt wurde. Ein Mahnlauf für alle freigegebenen Kunden ist nicht möglich. |
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation
Mahnvorschlag.
Der Zahlungsvorschlag kann direkt im BMD Web erstellt, überarbeitet und daraus ein Datenträger erstellt werden.
Variante 1 (Standard): Ein Zahlungsvorschlag kann grundsätzlich für alle eingebuchten, offenen Lieferantenrechnungen erstellt werden. Eventuelle Teilzahlungen sowie Gutschriften können dabei ebenso berücksichtigt werden.
Variante 2: Wenn gewünscht, können auch Rechnungen, welche im Eingangsrechnungsbuch vorerfasst und noch nicht in die Buchhaltung übernommen worden sind, in den Zahlungsvorschlag aufgenommen und überwiesen werden. Dazu ist eine Einstellung des BMD Web-Anbieters notwendig. Der Ablauf des Zahlungsvorschlags wird wie beim Standardablauf durchgegangen.
Welche Rechnungen bei den einzelnen Lieferanten freigegeben werden, hängt mit den Parametereinstellungen bzw. mit der Auswahl bei der Erstellung des Zahlungsvorschlages in der NTCS zusammen, welche vom BMD Web-Anbieter getroffen werden können.
Die Übersicht ist in folgende Bereiche aufgeteilt:
Einstiegsfelder
Im Kopfbereich werden die Firmennummer und die FIBU angezeigt.
Personeninfo
Im unteren Bereich werden die Stammdaten des Personenkontos, der Saldo sowie die Überweisungssumme des Lieferanten angezeigt.
Bankinfo
In der Bankinfo wird die Bezeichnung, der Saldo und die Überweisungssumme des Bankkontos angezeigt.
Offene Posten
Hier kann über eine Combobox eingestellt werden, ob hier alle, alle freigegebenen, alle nicht freigegebenen, alle gesperrten oder die verbuchten Rechnungen angezeigt werden sollen.
Es werden folgende Informationen angezeigt:
Konto | Kontonummer des Lieferanten |
Nachname | Nachname des Lieferanten |
Beleg-Dat. | Belegdatum |
Buchungssymbol | Buchungssymbol der Buchung |
Beleg-Nr. | Belegnummer |
Externe Beleg-Nr. | Externe Belegnummer |
Text | Buchungstext |
WAE | Währung |
Zlg-Betrag | Zahlungsbetrag |
Skonto | Skontobetrag |
SktoProz | Skontoprozentsatz |
Skontofälligkeit | Skontofälligkeitsdatum |
Nettofälligkeit | Nettofälligkeitsdatum |
Notiz | Notiz |
Freigabeart | Freigabeart |
Grund für keine Freigabe | Grund für keine Freigabe |
Status | Zahlungsstatus |
Überweisungsart | Überweisungsart |
Eigene Bank | Eigene Bankverbindung |
Bank | Bankverbindung des Lieferanten |
Ein Zahlungsvorschlag kann mit der Funktion

gänzlich neu erstellt oder um neu dazugekommene Buchungen ergänzt werden:
- Neu erstellen: Der Zahlungsvorschlag wird vollkommen neu erstellt. Manuell überarbeitete Daten werden dabei überschrieben und die Fälligkeiten und Freigaben neu berechnet.
- Ergänzen: Der Zahlungsvorschlag bleibt inkl. aller manuellen Änderungen erhalten und wird nur um neu dazugekommene Buchungen ergänzt. Die Fälligkeiten und Freigaben werden dabei nur für die dazugekommenen Daten neu berechnet.
Mit

kann eine bereits gespeicherte Buchung bearbeitet werden. Zu den Bearbeitungsmöglichkeiten zählen u. a. die Änderung von Zahlungs- und Skontobeträgen, die Freigabe oder Sperre einzelner Rechnungen.
Werden die Externe Belegnummer oder der Skontoprozentsatz auf diese Weise geändert, werden die neuen Werte automatisch in die Buchung zurückgespeichert.
Wenn sich eine Position im Bearbeitungsmodus befindet, kann im Feld "Eigene Bank" durch einen Klick das Fenster für die eigenen Bankverbindungen geöffnet werden. Hier können Sie auswählen, von welcher Bank die ausgewählte Zahlung getätigt werden soll.
Mit einem Klick im Feld "Bank" können Sie die jeweiligen Lieferantenbankverbindungen aufrufen. Hier haben Sie die Möglichkeit, eine neue Bankverbindung zu hinterlegen, eine bestehende zu bearbeiten oder eine andere Bankverbindung für diese Zahlung auszuwählen:
Welche eigene Bank bzw. Lieferantenbankverbindung ausgewählt wurde, sehen Sie in der Bankinfo/Personeninfo:
Im BMD Web kann im Zahlungsvorschlag auch eine Telebanking-Datei erstellt werden.
Wenn die Funktion

gestartet wird, wird automatisch eine Zipdatei mit dem Datenträger und dem Datenträgerprotokoll erstellt.
Es öffnet sich im Browser-Fenster folgende Abfrage, die je nach Browser unterschiedlich dargestellt werden kann:
Die Zipdatei kann geöffnet oder gespeichert werden.
Der Name der Datei wird von der jeweiligen Bankverbindung genommen, welcher im Feld "Telebankingdatei Inland bzw. Ausland" hinterlegt ist (vom BMD Web-Anbieter einstellbar).
Sobald die Telebankingdatei erzeugt wurde, werden die bearbeiteten Rechnungen als "durchgeführt" gekennzeichnet. Mit

kann der Status wieder auf "offen" zurückgesetzt werden, damit die Datei neu erstellt werden kann. Diese Funktion wird z. B. dann benötigt, wenn beim Import der Datei in das Telebankingprogramm ein Fehler auftritt. Durch das Rücksetzen kann die fehlerhafte Position korrigiert werden, ohne den gesamten Zahlungsvorschlag neu erstellen zu müssen. Danach kann der Datenträger nochmals erzeugt werden.
Unter dem Reiter "Ausdruck" finden Sie den Punkt "Zahlungsvorschlag drucken" und unter "Extras" ist es möglich, die Dokumentenfunktion aufzurufen.
Der Avisobrief dient dazu, dem Lieferanten eine detaillierte Aufstellung über die bezahlten Rechnungen zu schicken.
Der Ausdruck Avisobrief steht Ihnen unter Ausdruck → Avisobrief drucken zur Verfügung. Wählen Sie vorerst in der Liste der Eingangsrechnungen einen Lieferanten aus, von welchem Sie einen Avisobrief drucken möchten und starten Sie dann die Funktion "Avisobrief drucken". Der Avisobrief wird daraufhin für den ausgewählten Lieferanten aufgerufen:
Beim Bestätigen mit Ok wird der Ausdruck geöffnet und kann in der Vorschau angesehen werden.
Die Verbuchung der Zahlungen wird vom BMD Web-Betreiber durchgeführt.
Der Bankeinzug kann direkt im BMD Web erstellt werden.
Ein Bankeinzug kann nur für alle eingebuchten, offenen Ausgangsrechnungen erstellt werden. Eventuelle Teilzahlungen sowie Gutschriften können dabei ebenso berücksichtigt werden.
Welche Rechnungen bei den einzelnen Kunden freigegeben werden, hängt mit den Parametereinstellungen bzw. mit der Auswahl bei der Erstellung des Bankeinzuges in der NTCS zusammen.
Die Übersicht ist in folgende Bereiche aufgeteilt:
Einstiegsfelder
Im Kopfbereich werden die Firmennummer und die FIBU angezeigt.
Personeninfo
Im unteren Bereich werden die Stammdaten des Personenkontos, der Saldo sowie die Überweisungssumme des Kunden angezeigt.
Bankinfo
In der Bankinfo wird die Bezeichnung, der Saldo und die Überweisungssumme des Bankkontos angezeigt.
Offene Posten
Hier kann über eine Combobox eingestellt werden, ob hier alle, alle freigegebenen, alle nicht freigegebenen oder alle gesperrten Rechnungen angezeigt werden sollen.
Es werden folgende Informationen angezeigt:
Konto | Kontonummer des Kunden |
Nachname | Nachname des Kunden |
Beleg-Dat. | Belegdatum |
Buchungssymbol | Buchungssymbol der Buchung |
Beleg-Nr. | Belegnummer |
Text | Buchungstext |
WAE | Währung |
Einzugsbetrag | Zahlungsbetrag |
Skonto | Skontobetrag |
Skontofälligkeit | Skontofälligkeitsdatum |
Nettofälligkeit | Nettofälligkeitsdatum |
Notiz | Notiz |
Freigabeart | Freigabeart |
Grund für keine Freigabe | Grund für keine Freigabe |
Status | Zahlungsstatus |
Überweisungsart | Überweisungsart |
Eigene Bank | Einzugsbank (Firma) |
Bank | Einzugsbank (Kunde) |
Ein Bankeinzug kann mit der Funktion

gänzlich neu erstellt oder um Buchungen ergänzt werden.
- Neu erstellen: Der Bankeinzug wird vollkommen neu erstellt. Manuell überarbeitete Daten werden dabei überschrieben und die Fälligkeiten und Freigaben neu berechnet.
- Ergänzen: Der Bankeinzug bleibt inkl. aller manuellen Änderungen erhalten und wird nur um neu dazugekommene Buchungen ergänzt. Die Fälligkeiten und Freigaben werden dabei nur für die dazugekommenen Daten neu berechnet.
Mit der Schaltfläche

kann eine bereits gespeicherte Buchung bearbeitet werden. Zu den Bearbeitungsmöglichkeiten zählen u. a. die Änderung von Zahlungs- und Skontobeträgen, die Freigabe oder Sperre einzelner Rechnungen.
Wird z. B. der Skontoprozentsatz auf diese Weise geändert, wird der neue Wert automatisch in die Buchung zurückgespeichert.
Wenn sich eine Position im Bearbeitungsmodus befindet, kann im Feld "Eigene Bank" durch einen Klick das Fenster für die eigenen Bankverbindungen geöffnet werden. Hier können Sie auswählen, von welcher Bank die ausgewählte Rechnung eingezogen werden soll.
Mit einem Klick im Feld "Bank" können Sie die jeweiligen Kundenbankverbindungen aufrufen. Hier haben Sie die Möglichkeit, eine neue Bankverbindung zu hinterlegen, eine bestehende zu bearbeiten oder eine andere Bankverbindung für diesen Einzug auszuwählen:
Welche eigene Bank bzw. Kundenbankverbindung ausgewählt wurde, sehen Sie in der Bankinfo/Personeninfo:
Im BMD Web kann im Bankeinzug auch eine Telebanking-Datei erstellt werden.
Wenn die Funktion

gestartet wird, wird automatisch eine Zipdatei mit dem Datenträger und dem Datenträgerprotokoll erstellt.
Es öffnet sich im Browser-Fenster folgende Pop-Up Abfrage, die je nach Browser unterschiedlich dargestellt werden kann:
Die Zipdatei kann geöffnet oder gespeichert werden.
Der Name der Datei wird von der jeweiligen Bankverbindung genommen, welcher im Feld "Telebankingdatei Bankeinzug FIBU" hinterlegt ist (vom BMD Web-Anbieter einstellbar).
Sobald die Telebankingdatei erzeugt wurde, werden die bearbeiteten Rechnungen als "durchgeführt" gekennzeichnet. Mit

kann der Status wieder auf "offen" zurückgesetzt werden, damit die Datei neu erstellt werden kann. Diese Funktion wird z. B. dann benötigt, wenn beim Import der Datei in das Telebankingprogramm ein Fehler auftritt. Durch das Rücksetzen kann die fehlerhafte Position korrigiert werden, ohne den gesamten Bankeinzug neu erstellen zu müssen. Danach kann der Datenträger nochmals erzeugt werden.
Unter dem Reiter "Ausdruck" finden Sie den Punkt "Bankeinzugsvorschlag drucken" und unter "Extras" ist es möglich, die Dokumentenfunktion aufzurufen.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation
Bankeinzug.
Der Skontorechner dient zum Vergleich, ob es sich lohnt, mit Skontoabzug zu bezahlen oder nicht. Errechnet wird der finanzielle Vorteil auf ein Jahr, wenn der Skonto in Anspruch genommen wird und das Girokonto überzogen werden muss.
Dieses Programm bietet die Möglichkeit, Darlehen und Kredite in übersichtlicher Form zu erfassen und monatlich zu verbuchen. Bei der Verbuchung werden die monatliche Rate, die Zinsen und eventuell hinterlegte Spesen gegen das bei der Erfassung hinterlegte Verrechnungskonto gebucht. Eine Aufsplittung auf Rate, Zinsen oder Spesen ist somit bei der Bankbuchung nicht mehr notwendig. Hier muss der gesamte Betrag gegen das Verrechnungskonto gebucht werden.
Zusätzlich können Zinssatzänderungen, Sondertilgungen, tilgungsfreie Zeiten und laufende Spesen abgebildet werden.
Der Einstieg erfolgt im BMD Web unter Zahlungsverkehr → Darlehen.
Erfassung
Bei der Erfassung stehen folgende Felder zur Verfügung:
Erfassung von bestehenden Krediten
Für die Erfassung von bestehenden Krediten stehen Ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:
- Erfassung zum Bilanzstichtag
- Erfassung mit ursprünglichem Aufnahmedatum
Erfassung zum letzten Bilanzstichtag
Bestehende laufende Kredite können zum Bilanzstichtag des Vorjahres mit dem noch offenen restlichen Kreditbetrag und der Restlaufzeit nacherfasst werden.
Erfassung mit dem ursprünglichen Aufnahmedatum
Bei dieser Variante sind folgende Felder relevant:
- Aufnahmedatum: ursprüngliches Aufnahmedatum
- Kreditbetrag: ursprünglicher Kreditbetrag
- Laufzeit in Monaten: ursprüngliche Laufzeit
Zinssatzänderung
Ab einem bestimmten Datum kann ein neuer gültiger Zinssatz bekanntgegeben werden. Zusätzlich kann dabei erfasst werden, ob sich dadurch die Kreditlaufzeit oder die Annuitäten entsprechend anpassen sollen.
Bei Erfassung eines Zinssatzes ab einem gewissen Datum erfolgt die Errechnung bis zum Datum des früheren Zinssatzes.
Sondertilgung
Aufgrund der erfassten Sondertilgung wird im Tilgungsplan automatisch eine neue Laufzeit berechnet.
Tilgungsfreie Zeit
Tilgungsfreie Zeiten können entweder zu Beginn oder während der Kreditlaufzeit erfasst werden.
Für die tilgungsfreien Zeiten werden nur Zinsen berechnet, aber keine Tilgung. Die Laufzeit verlängert sich um die tilgungsfreie Zeit.
Laufende Spesen
Ab einem gewissen Datum können die erfassten, laufenden Spesen abgeändert werden.
Je nach Einstellung bei der Anlage erhöht sich dadurch die Annuität oder die Restschuld.
Verbuchen
Die Verbuchung des Darlehens muss direkt in der NTCS durchgeführt werden.