Inhalt
Ein typisches Beispiel für die Verwendung von BMD Com ist der Datenaustausch zwischen Steuerberater und Klient. Aber natürlich ist auch jedes andere Einsatzgebiet sinnvoll, bei dem Informationen aus den BMD Programmen im Internet zugänglich gemacht werden sollen.
Im Gegensatz dazu wird das BMD Web eher von Wirtschaftskunden genutzt, welche extern auf die Firmendaten zugreifen möchten. Nähere Informationen zu den BMD Web-FIBU-Funktionen finden Sie unter
BMD Web-FIBU-Funktionen.
In der folgenden Dokumentation geht es um die FIBU-Funktionen der Internetplattformen BMD Com.
Mit dem BaKaWa ist es auf sehr einfache Art möglich, die Kassen-, Bank-, Eingangs- und Ausgangsrechnungsbücher eines Unternehmens zu erfassen. Die erfassten Daten können kontiert und in die BMD Software übergeleitet werden. Der Vorteil dieses Programms ist, dass Sie als BMD Com-Benutzer keine eigene Installation benötigen, sondern über die Internetplattform des BMD Com-Betreibers (Steuerberater) die Buchungen erfassen können.
Sie können in der BMD Com auch mit Dokumenten arbeiten, die Sie entweder direkt an die Buchungen hängen oder welche Sie dem BMD Com-Betreiber zur Verfügung stellen. Nähere Informationen finden Sie im Punkt
Buchen mit Dokumenten.
Zusätzlich können Sie auf diverse Auswertungen, Bildschirmansichten und gegebenenfalls den Zahlungsverkehr zugreifen.
Im Bereich der Anlagenbuchhaltung ist derzeit lediglich die ANBU-Vorerfassung über die FIBU in der BMD Com verfügbar. Nähere Informationen finden Sie im Punkt
Buchen mit Anlagenvorerfassung.
Zur Ausführung der Webanwendungen sollten unbedingt die Browser Google Chrome oder Microsoft Edge verwendet werden! Andere Browser werden nicht unterstützt und es kann zu Darstellungsproblemen kommen.
Nähere Details zu den Voraussetzungen für BMD Internetprodukte finden Sie auf unserer
Homepage.
Auf der BMD Com-Startseite gelangen Sie über die Schaltfläche "BaKaWa" in das Auswahlfenster der Bücher.
Die Vorerfassungsmaske wird mit einem Klick auf das jeweilige Symbol (Buch) geöffnet.
Kassenbuch | In diesem Buch können die Kassenbewegungen erfasst werden. |
Bankbuch | In diesem Buch können die Bankbuchungen erfasst werden. |
| Hierbei handelt es sich um das Eingangsrechnungsbuch, in welchem Sie die Eingangsrechnungen erfassen können. |
| Hierbei handelt es sich um das Ausgangsrechnungsbuch, in welchem Sie die Ausgangsrechnungen erfassen können. |
Achtung!
| Es ist erforderlich, dass der BMD Com-User nach seinen getätigten Buchungen das BaKaWa-Programm ordnungsgemäß beendet, bevor der Internetbrowser geschlossen wird. Wird nur der Internetbrowser geschlossen, ohne sich vorher abgemeldet zu haben, kann es sein, dass das BaKaWa-Buch gesperrt ist, da der eigene User noch vom letzten Einstieg das Buch belegt. |
Welche Felder in der BMD Com zur Verfügung stehen, kann der BMD Com-Betreiber definieren.
In der BMD Com können nur die Spaltenreihenfolge und die Spaltenbreite durch Ziehen der Spaltenüberschriften verändert werden. Diese Einstellungen gelten jedoch nur temporär und werden beim nächsten Einstieg wieder verworfen. Durch einen Klick auf eine Spaltenüberschrift kann auf- oder absteigend sortiert werden.
Hinweis | Welche Feldauswahl gerade im BaKaWa BMD Com verwendet wird, sehen Sie unter Weitere Funktionen → "Info zur Feldauswahl".
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Nach dem Öffnen des BaKaWa müssen noch die Periode und das Buch festgelegt werden.
Im Feld "Buch" kann zwischen den für diesen Typ angelegten Büchern gewählt werden. Es können hier jedoch keine neuen Bücher angelegt werden. Eine Neuanlage muss durch den BMD Com-Betreiber über die NTCS erfolgen.
Die Firma wird automatisch vorgeschlagen und kann nicht geändert werden. Die FIBU kann ausgewählt werden.
Mit der Schaltfläche "Neu" kann eine neue Buchung erstellt werden.
Um eine neue Buchung erstellen zu können, sind in der NTCS die Berechtigungen für das Erstellen einer neuen Buchung im Vorerfassen Buchungen notwendig.
Bei Buchungen auf Personenkonten werden die Zahlungskonditionen von den Stammdaten in die Buchung übernommen, können aber bei der Buchung direkt geändert werden. Eine Suchroutine für die vorhandenen Konditionen bzw. die Datumseingabe für die Fälligkeit steht nicht zur Verfügung.
Hinweis | Sollte ein anderer Benutzer bzw. der BMD Com-Betreiber sich gerade in dem Buch befinden, wird ein entsprechender Hinweis angezeigt:
Die Funktionen "Neu", "Bearbeiten" und "Löschen" sind dann inaktiv, damit es nicht zu Überschneidungen bei der Erfassung kommen kann. Wird das Buch vom eigenen User (z. B. nach einem Absturz vom Internetbrowser) noch gesperrt, kann diese Sperre unter "Weitere Funktionen" mit dem Punkt "Buch-Sperre durch anderen Benutzer aufheben" entfernt werden.
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Hinweis | Mit der Tabulatortaste springt der Cursor auf das nächste Eingabefeld. Mit TAB + Umschalt wird in das vorherige Eingabefeld gewechselt. Die Funktionen F2 "Ansehen", F5 "Neu", F6 "Bearbeiten", F7 "Löschen" sowie STRG + S "Speichern" gehören zu den wichtigsten Funktionen in der BMD Com.
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Im Feld "Betrag" bzw. "Ausgang"/"Eingang" kann mit der Schaltfläche "Brutto/Netto" zwischen Brutto- und Nettoeingabe umgeschaltet werden.
Standardmäßig erfolgt die Eingabe laut Einstellung im
Parameter in der NTCS. Es gibt daher die Möglichkeit, dass Ihr Com-Anbieter die Eingabe generell von Brutto auf Netto ändert.
Als Splittbuchung wird die Aufteilung einer Buchung auf mehrere Sachkonten bezeichnet. Auf dem führenden Konto (so wie im Beispiel unten beschrieben, das Kassenkonto) wird der gesamte Bruttobetrag gebucht, auf den Gegenkonten die einzelnen Nettobeträge. Der Steuerbetrag wird aufgrund des Prozentsatzes automatisch ermittelt.
Mit der Schaltfläche Splittbuchung → "Neue Splittbuchung erfassen" kann eine Buchung als Splittbuchung gekennzeichnet werden. Danach wird oberhalb der Buchungen der "Splittbuchung-Restbetrag" angezeigt.
Erste Zeile Splittbuchung
Als Kontonummer wird automatisch das Konto, das auf dem Buch hinterlegt ist, vorgeschlagen (Kassenkonto). In der ersten Zeile wird der Gesamt-Bruttobetrag eingegeben.
Zweite (weitere) Zeile(n) Splittbuchung
Ab der zweiten Zeile wird das jeweilige Sachkonto im Feld "KontoNr" eingegeben und bei jeder Eingabe vermindert sich der oben angezeigte "Splittbuchung-Restbetrag".
Je nach Einstellung am Buchungssymbol im Feld "Splittaufteilungen brutto" erfolgt die Eingabe in den Aufteilungszeilen brutto oder netto. Die aktuelle Einstellung wird oberhalb der Buchungen angezeigt.
In der letzten Aufteilungsbuchung kann der Restbetrag mit der Schaltfläche "Restbetrag übernehmen" übernommen werden.
Der Buchungstext der ersten Zeile wird automatisch auf die Aufteilungszeilen übernommen. Sie können in den einzelnen Aufteilungszeilen aber auch einen anderen Buchungstext eingeben.
Hinweis | Wird der Buchungstext der Hauptbuchung nachträglich geändert, so wird dieser automatisch auch auf allen Gegenbuchungen geändert, sofern der Buchungstext der Haupt- und der Gegenbuchungen identisch ist. Wurde auf den Gegenbuchungen ein anderer Buchungstext erfasst, so wird eine Änderung des Buchungstextes auf der Hauptbuchung nicht auf die Gegenbuchungen übernommen. |
Eine bereits erfasste Buchung kann über die Schaltfläche "Vorhandene Buchung aufsplitten" zu einer Splittbuchung aufgesplittet werden.
Dabei wird der Bruttobetrag automatisch in die erste Zeile der Splittbuchung übernommen. Das Sachkonto wird automatisch in die zweite Zeile der Splittbuchung übernommen. Hier können Sie den Betrag nun abändern und es wird automatisch eine weitere Aufteilungszeile geöffnet, bis der Splittbuchungs-Restbetrag wieder auf 0 ist.
Über die Funktionen "Splitt: Zeile einfügen" bzw. "Splitt: Zeile löschen" kann nachträglich eine weitere Splitt-Aufteilungszeile eingefügt bzw. eine Splitt-Aufteilungszeile gelöscht werden.
Erfassen Sie eine Buchung auf ein Anlagenkonto, so wird die Anlagenvorerfassung beim Speichern automatisch geöffnet.
Am jeweiligen Kontenstamm muss im Feld "ANBU-Erfass-Kz" die Ausprägung "ANBU-Vorerfassung" hinterlegt sein. Im Nachhinein kann die ANBU-Vorerfassung in der BMD Com nicht mehr bearbeitet werden, Ihr Steuerberater kann jedoch die Anpassung in der NTCS vornehmen.
Buchen mit Anlagenvorerfassung und Kostenrechnungsdaten
Ist am Anlagenkonto das Kennzeichen "Konto in KORE" gesetzt, und wird in der Buchung eine Kostenstelle erfasst, wird diese in die ANBU-Vorerfassung übernommen.
Um mit Kostenrechnungsdaten (Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich) buchen zu können, müssen in der NTCS vom BMD Com-Anbieter unter FIBU → Buchen und Vorerfassungen → Vorerfassung Buchungen die entsprechenden Felder in der Feldauswahl aktiviert und für BMD Com gespeichert werden.
Eine Kosten-Aufteilung (Aufteilung z. B. auf mehrere Kostenstellen) ist mit der Funktionstaste "F8" oder den drei Punkten im Feld "Kostenstelle" möglich. Im Fenster der Kostenaufteilung wird so lange eine neue Aufteilungszeile erfasst, bis der Gesamtbetrag zur Gänze aufgeteilt wurde.
Ist auf dem jeweiligen Sachkonto das Feld "Wareneingangsbuch-Kz" auf "Ja" gestellt, dann wird die Wareneingangsbucherfassung automatisch geöffnet, sobald eine Buchung auf dieses Konto gespeichert wird. Im Nachhinein kann die Erfassung bearbeitet werden, wenn der Buchungsbetrag verändert worden ist, denn dann öffnet sich beim Speichern der Buchung wiederum automatisch die Erfassungsmaske.
Bei einem Eingangsrechnungsbuch wird die Erfassung automatisch übernommen, wenn die Rechnung verbucht wird.
Die Erfassung des Wareneingangsbuchs wird nur im Kassen- bzw. Bankbuch automatisch geöffnet!
In der NTCS unter FIBU
→ Buchen und Vorerfassungen
→ Weitere Buchungsfunktionen
→ Wareneingangsbuch kann Ihr NTCS Betreiber dann die Daten ansehen, bearbeiten oder manuell erfassen sowie das Wareneingangsbuch drucken.
Bei einer Buchung mit einem ZM-pflichtigen Steuercode (7 ig. Lieferung, 77 sonstige Leistungen, 6 Umsätze Dreiecksgeschäfte, 31 Umsätze Art. 6/1 Z 4 sofern Lief. neuer Fzg. mit UID) erhalten Sie eine entsprechende Meldung, dass eine UID-Nr eingegeben werden muss. Das Feld "UID-Nr" muss Ihr NTCS Betreiber in der Feldauswahl einstellen.
In der NTCS unter FIBU
→ UVA/Meldungen
→ ZM kann Ihr NTCS Betreiber die erfassten Daten für die
Zusammenfassende Meldung ansehen, ein ZM-Journal drucken oder die XML-Datei erstellen.
Die Erfassung der Daten für die
Intrastat-Meldung bei ig. Lieferungen und ig. Erwerben ist nur in der NTCS möglich, nicht in BMD Com.
Ist im Vorerfassen Buchungen im Parameter
Erfassen Daten für ADL eingestellt, dass eine ADL-Erfassung gemacht werden soll und wird mit dem jeweiligen Steuercode für ADL-Meldung gebucht (Steuercode 18, 19, 20, 77, 78, 79, 82), dann wird bei der Eingabe geprüft, ob die Daten für die ADL richtig erfasst wurden. Dafür stehen die Felder "ADL-Code", "ADL-Kz" und "ISO-Code" zur Verfügung, die im Programm "Vorerfassung Buchungen" in der Feldauswahl für BMD Com vom BMD Com-Anbieter hinzugefügt werden können.
Ist am Konto ein ADL-Code hinterlegt worden, dann wird dieser automatisch, unabhängig vom Steuercode, in die Buchungen übernommen. Der ISO-Code wird automatisch vom hinterlegten "Land" am Kunden- oder Lieferanten übernommen.
Die Erfassung der Vorsteuererstattung kann im BMD Com nicht durchgeführt werden, sondern nur im Vorerfassen Buchungen im BMD NTCS.
Es besteht die Möglichkeit, eine Rechnung mit verschiedenen Prozentsätzen ohne Aufteilung auf mehrere Aufwandskonten einzugeben – vorausgesetzt, das Sachkonto ist nicht auf einen bestimmten Prozentsatz fixiert. Drücken Sie dazu im Feld "Betrag" die Funktionstaste F8 bzw. klicken Sie auf die drei Punkte.
Es erscheint ein Aufteilungsfenster mit allen Prozentsätzen, die für das jeweilige Land angelegt sind. Hier wird pro Steuerprozentsatz der Brutto- oder Nettobetrag eingegeben. Der Steuerbetrag wird automatisch berechnet.
Ob die Eingabe brutto oder netto erfolgt, ist abhängig von der Parametereinstellung bzw. kann bei jeder Buchung manuell eingegeben werden (siehe
Betragseingabe brutto/netto). Auch bei einer Splittbuchung kann in einer Splittaufteilungszeile mit F8 die Prozentaufteilung aufgerufen werden.
Wurde bei einer Buchung eine Prozentaufteilung erfasst, kann diese mit einem Klick auf das "+" in der Spalte "Proz" geöffnet werden.
Befinden Sie sich im Bearbeiten-Modus einer Buchung mit Prozentaufteilung, so kann diese unter dem Punkt "Splittbuchung" mit der Funktion "Prozentaufteilung löschen" wieder entfernt werden.
Für die manuelle Verbuchung einer teilabzugsfähigen Vorsteuer kann das Feld "Teilabzugsfähig" vom BMD Com-Anbieter eingeblendet werden. Hier kann der jeweilige Prozentsatz direkt bei der Buchung eingegeben werden. Durch diese Eingabe wird automatisch der prozentuelle Anteil der Steuer gebucht und somit auch in der UVA richtig ausgewiesen.
Wird eine Zahlung erfasst, kann im Feld "OP" mit F4 die Rechnung ausgewählt werden, die mit dieser Zahlung ausgeglichen werden soll. Wird bei der Zahlung ein Skonto in Abzug gebracht, so wird als Betrag der tatsächliche Zahlungsbetrag und im Feld "Skonto" der Skontobetrag eingegeben. Die Auszifferung ist auch bei einer Fremdwährungsbuchung möglich.
Hinweis | Es ist keine Mehrfachauszifferung möglich! Mehrere Rechnungen können somit nicht mit einer Zahlung ausgeziffert werden. Es ist nur eine Einzelauszifferung möglich! |
Grundsätzlich gibt es 2 Varianten, wie Dokumente zu den Buchungen in der BMD Com hinzugefügt werden können.
Mit der Funktion "Neu aus Databox" können Sie aus Dokumenten Buchungen erzeugen lassen, um dann den Buchungssatz zum Dokument zu erfassen. Weiters kann im Feld "Databox" mit F8 ein Dokument aus dem Explorer hochgeladen oder mit F4 aus der Databox übernommen werden.
| In diesem Feld kann mit F4 die Belegablage Databox geöffnet und ein noch nicht zugeordnetes Dokument der Buchung hinzugefügt werden. Das ausgewählte Databox-Dokument ist anschließend im Feld "Dokument" hinterlegt.
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Im BaKaWa finden Sie unter "Dokument" die Funktion "Neu aus Databox":
Nach dem Ausführen dieser Funktion öffnet sich die (Belegablage) Databox. Mit der Schaltfläche "Dateien hochladen" können Sie Dokumente in die Databox hochladen, indem Sie die gewünschte Belegart auswählen und mittels Drag & Drop ein oder mehrere Dokument(e) in den Uploadbereich oder direkt auf die jeweilige Belegart ziehen. Nähere Informationen zur (Belegablage) Databox finden Sie unter
BMD Com: (Belegablage) Databox.
Wurde vom Steuerberater die Einstellung getroffen, öffnet sich danach das Fenster für die Eingabe der Buchungsperiode:
Vorgeschlagen wird der aktuelle Monat minus 1.
Laden Sie also Belege im November 20.. hoch, wird Oktober 20.. als Buchungsperiode vorgeschlagen. Wird aber beispielsweise auf November gewechselt, wird dieser Wert bis zur Neuanmeldung gemerkt. Derzeit wird nach dem Hochladen die ausgewählte Buchungsperiode noch nicht in der Databox angezeigt.
Außerdem können Sie im Feld "Beschreibung" einen Informationstext für den Steuerberater erfassen, welcher ihm sowohl beim Buchen des Beleges als auch später sogar noch auf der Buchung zur Verfügung steht.
Befinden sich Dokumente in der (Belegablage) Databox, können einzelne oder mehrere Dokumente gleichzeitig markiert und mit "Übernehmen" ins BaKaWa übernommen werden. Zu jedem Dokument wird automatisch eine Buchung erstellt. Es wird gleich die erste Buchung für die Bearbeitung geöffnet und die Daten der Buchung (Belegdatum, Konto, Gegenkonto ...) können erfasst werden. Speichern Sie eine Buchung, wird gleich in die nächste Buchung eingestiegen, damit auch diese erfasst werden kann. Mit Esc können Sie aus der automatischen Bearbeitung aussteigen.
Das Dokument ist dann im rechten Bereich "Vorschau" ersichtlich.
Hinweis | Im Fenster "(Belegablage) Databox" können Sie mittels der Combobox "Anzeige" entscheiden, ob nur die Dokumente laut aktuellem Buch angezeigt werden sollen, oder alle Dokumente, welche sich in der Databox befinden.
Bei der Auswahl "Aktuelles Buch" werden die Dateitypen "Vorerfassung" sowie "Papierloses Buchen" angezeigt, bei der Auswahl "Alle" stehen alle Dateitypen zur Verfügung (Papierloses Buchen, Vorerfassung, Databox-Datei ...).
Ist zusätzlich die Buchungsperiode beim Upload erfasst worden, werden mit der Auswahl "Aktuelles Buch" nur die Dokumente passend zur Periode angezeigt.
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Bei der Erfassung einer Buchung kann im Feld "Databox" mit der Funktionstaste "F8" oder den drei Punkten

ein Dokument in die Databox hochgeladen werden. Das Dokument wird nach dem Hochladen automatisch an die Buchung angehängt.
Mit der Funktionstaste "F4" oder dem Lupensymbol

können Dokumente, welche sich bereits in der Databox befinden, einer Buchung angehängt werden. Es werden nur die Dokumente angezeigt, welche noch keiner Buchung zugeordnet sind. Mit Enter oder über die Schaltfläche "Übernehmen" kann das Dokument übernommen werden.
Ist ein Dokument einer Buchung zugeordnet, wird dieses im rechten Bereich unter "Vorschau" angezeigt.
Ein Dokument kann hier solange aufgerufen werden, bis die Buchungen in die Buchhaltung übergeleitet wurden.
Wenn Sie Ihrem BMD Com-Anbieter Dokumente zum papierlosen Buchen zur Verfügung stellen möchten, steigen Sie in den Menüpunkt "Buchhaltungs-Beleg hochladen" ein:
Es öffnet sich das Uploadfenster.
Sie können Dokumente für Ihren BMD Com-Anbieter hochladen, indem Sie die gewünschte Belegart auswählen und mittels Drag & Drop einzelne oder mehrere Dokumente direkt auf die Belegart oder in den Uploadbereich unterhalb ziehen.
Wurde vom Steuerberater die Einstellung getroffen, öffnet sich danach das Fenster für die Eingabe der Buchungsperiode:
Vorgeschlagen wird der aktuelle Monat minus 1.
Laden Sie also Belege im November 20.. hoch, wird Oktober 20.. als Buchungsperiode vorgeschlagen. Wird aber beispielsweise auf November gewechselt, wird dieser Wert bis zur Neuanmeldung gemerkt. Derzeit wird nach dem Hochladen die ausgewählte Buchungsperiode noch nicht in der Databox angezeigt.
Außerdem können Sie im Feld "Beschreibung" einen Informationstext für den Steuerberater erfassen, welcher ihm sowohl beim Buchen des Beleges als auch später sogar noch auf der Buchung zur Verfügung steht.
Die Dokumente werden daraufhin für die Weiterverarbeitung in der NTCS zum Com-Anbieter hochgeladen.
Hinweis | Unter dem Ordner "Allgemein" können Dokumente hochgeladen werden, die nicht die laufende Buchhaltung betreffen, wie z. B. Verträge. Der Steuerberater kann die Dokumente nach dem Hochladen archivieren.
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Ist am Buchungssymbol die automatische Belegnummernerhöhung aktiviert, so wird bei jeder Buchung die Belegnummer automatisch erhöht.
Soll die Nummerierung der Belegnummer nicht je Buch sondern getrennt für Kasseneingang/-ausgang erfolgen, so ist folgende Vorgangsweise notwendig:
Am Kassenbuch muss Ihr NTCS Betreiber zwei separate Buchungssymbole für Kasseneingang und Kassenausgang hinterlegen.
Weiters muss Ihr NTCS Betreiber in der Feldauswahl das Feld "E/A" einblenden und möglichst zu Beginn bzw. vor das Feld "Belegnummer" reihen.
So können Sie im Feld "E/A" bei jeder Buchung festlegen, ob es sich um einen Kasseneingang oder -ausgang handelt. Die Belegnummer wird dabei bei Kasseneingängen und -ausgängen separat gezählt und erhöht. Je nachdem, ob Kasseneingang oder -ausgang gewählt wird, ist das Feld "Eingang" oder "Ausgang" automatisch gesperrt.
In der BMD Com gibt es auch die Möglichkeit, Konten anzulegen. Dazu muss aber extra eine Berechtigung durch den BMD Com-Betreiber erteilt werden.
Es gibt jeweils eigene Menüpunkte für die Erstellung von Sachkonten, Kundenkonten und Lieferantenkonten.
Bei der Sachkontenanlage können Kontonummer und Bezeichnung erfasst werden.
Bei den Personenkonten können jene Felder befüllt werden, die vom BMD Com-Betreiber in der Feldauswahl vordefiniert wurden.
Die Kontenanlage kann zum Beispiel so aussehen:
Kunde:
Lieferant:
Mit einem Klick auf das Symbol "#" wird die nächste freie Nummer vorgeschlagen und mit "Start" ein neues Personenkonto mit der angegebenen Nummer angelegt.
Danach können die Personenstammdaten erfasst werden.
Hinweis | Wurde bei einer Buchung ein Dokument hochgeladen und Sie starten die Kunden- oder Lieferantenneuanlage, wird im Anlagefenster das Dokument in der Vorschau angezeigt. Somit können Sie die Stammdaten des Kunden bzw. Lieferanten direkt der Rechnung entnehmen.
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Arbeiten Sie in der BMD Com mit zwei oder mehreren FIBUs für das aktuelle Jahr (z. B. 20../01 und 20../02), dann wird das Personenkonto in allen FIBUs des aktuellen Jahres angelegt.
Der Ausdruck kann über Ausdruck → Ausdruck Kassenbericht/Bankbericht gestartet werden.
Sobald Sie Buchungen vorerfasst haben, sind diese für den BMD Com-Betreiber in der NTCS im Vorerfassen Buchungen ersichtlich. Ihr BMD Com-Betreiber kann dann die Buchungen kontrollieren und gegebenenfalls korrigieren. Die Verbuchung erfolgt danach auch direkt in der NTCS im Vorerfassen Buchungen.
Erst wenn die Buchungen verbucht sind, werden diese in den Bildschirmansichten angezeigt und sind in den diversen Auswertungen sowie gegebenenfalls im Zahlungsverkehr ersichtlich.
Für das Verwenden der BMD Com ER-Kontrolle benötigen Sie einen BMD Com Pro Benutzer. Die ER-Kontrolle kann über eine einfache Aufgabenerfassung oder über eine erweiterte Aufgabenerfassung verwendet werden. Die Einstellungen werden vom BMD Com-Betreiber getroffen!
Nähere Informationen zur ER-Kontrolle (erweiterte Aufgabenerfassung) in der BMD Com finden Sie unter
BMD Com ER-Kontrolle.
Wurde eine Eingangsrechnung über die ER-Kontrolle einem Mitarbeiter zugeordnet und im Hintergrund eine Aufgabe erzeugt, kann diese auch in der BMD Com ausgeführt werden. Nähere Informationen zu den Voraussetzungen und Parametereinstellungen finden Sie unter
Aufgaben in der ER-Kontrolle.
In der BMD Com finden Sie im Paket CRM den Punkt Aufgaben. Möchten Sie eine Aufgabe aus der ER-Kontrolle aufrufen, können Sie das mit der Schaltfläche Ausführen. Das Dokument der jeweiligen Eingangsrechnung wird geöffnet und es stehen, je nach Hinterlegungen am Workflow, folgende Funktionen zur Verfügung:
Die Feldauswahlen in den einzelnen Bildschirmansichten können vom BMD Com-Betreiber eingestellt werden.
Hilfestellung zu dieser Funktion erhalten Sie im NTCS Controlling-Support.
Im Reporting BWA/Budget können Sie sich eine schnelle Übersicht über die aktuelle Ertragssituation des Unternehmens holen. Gestartet wird die Funktion im BMD Com über die Schaltflächen FIBU→ Bildschirmansichten→ Reporting.
Die Daten der jeweils gewählten FIBU werden ausgewertet, es können dabei sowohl Saldenlisten, kurzfristige Erfolgsrechnungen, als auch Budget- und kalkulatorische Werte angezeigt werden:
In dieser Maske kann unter anderem eingegeben werden, von welcher Periode bis zu welcher Periode das Reporting gestartet werden soll. Wird nicht das gesamte Wirtschaftsjahr ausgewertet, gilt dies nur für die Werte des laufenden Jahres, Vergleichswerte (Vorjahr, Budget ...) werden immer für das gesamte Wirtschaftsjahr ausgewiesen.
Folgende weitere Funktionen stehen in diesem Fenster zur Verfügung:
Umschalten | Ist bei der jeweiligen Firma eine Gliederung hinterlegt (225 KERF ...), kann hier auf diese Gliederungsansicht umgeschaltet werden. Ohne Gliederung werden die einzelnen Konten angezeigt. Hinweis | Eine Gliederung kann unter FIBU Parameter → Controlling/BWA → Vorschlagswerte Reporting BMD Com → Gliederungsart und Schema hinterlegt werden. Wichtig dabei ist, dass die Konten auch entsprechend zugeordnet sind. |
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| Die ausgewählten Daten werden am Bildschirm als Diagramm dargestellt. Wird nicht das gesamte Wirtschaftsjahr ausgewertet, gilt dies nur für die Werte des laufenden Jahres. Vergleichswerte (Vorjahr, Budget ...) werden auch im Diagramm immer für das gesamte Wirtschaftsjahr ausgewiesen. |
Kontoblatt | Vom jeweiligen Konto wird das Kontoblatt aufgerufen. |
| Zweitwährung | Ist am Fibu-Stamm im Feld "Zweitwährung" eine Zweitwährung hinterlegt, kann hier auf diese umgeschaltet werden. |
Weiters kann über die Einstellungen der BMD Standardausdruck und dann über die Extras der Export ins Excel gestartet werden:
Hinweis | Handelt es sich beim auszuwertenden Mandanten um einen EA-Rechner mit Firmensitz Deutschland, werden bei Verwendung eines KERF-Gliederungsschemas alle Sachkonten geladen (nicht nur Erfolgskonten).
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Die relevanten Einstellungen für die Auswertungen werden in der NTCS Finanzbuchhaltung bzw. im NTCS Controlling unter Stammdaten → FIBU Parameter → Controlling/BWA → Vorschlagswerte Reporting BMD Com vorgenommen:

Gliederungsart | 0 – ohne Gliederung 1 – Gliederung
Wählen Sie hier, ob nur eine Auflistung der Konten angezeigt werden soll oder die Konten in einem Gliederungsschema mit Zwischensummen dargestellt werden sollen. |
Schema | Wenn Sie eine Gliederung verwenden möchten, wählen Sie bitte das gewünschte KERF- oder Saldenlistenschema aus. |
Konten
| 0 – Sachkonten 1 – Bestandskonten 2 – Erfolgskonten
Standardmäßig werden im Reporting alle Sachkonten angezeigt. Man kann die Anzeige aber mittels dieses Parameters auf Bestands- oder Erfolgskonten einschränken. |
Budgetmodell-Nr. | Wenn die Werte aus dem Finanzbuchhaltungsbudget in einer eigenen Spalte angezeigt werden sollen, kann hier das gewünschte Budgetmodell ausgewählt werden. Mit der Hinterlegung der Budgetmodellnummer werden die Spalten Budget, Abw. Budg/LJ (Abweichung Budget zu laufendem Jahr) und % Bud (Anteil des Budgetbetrages eines Kontos an der 100 % Grundlage) angezeigt. Nähere Informationen zum Finanzbuchhaltungsbudget entnehmen Sie bitte den Dokumentationen zum Controlling. |
Kalk. Wert-ModellNr | Wenn die im Controlling erfassten kalkulatorischen Werte in einer eigenen Spalte angezeigt werden sollen, kann hier das gewünschte Kalk. Wert-Modell ausgewählt werden. Damit die Spalte mit den kalkulatorischen Werten dann auch sichtbar ist, muss im Reporting in der NTCS die Feldauswahl angepasst und unter der Layoutgruppe BMDCOMUSER abgespeichert werden. Nähere Informationen zu den kalkulatorischen Werten entnehmen Sie bitte den Dokumentationen zum Controlling. |
Buchungsarten-Variante | Sollen nur die Werte einer bestimmten Buchungsarten-Variante ausgewertet werden, kann die Variante hier hinterlegt werden. Nähere Informationen zu den Buchungsarten und Varianten entnehmen Sie dem Bereich KORE Standardthemen. |
Bilanz | 0 – ohne Bilanz 1 – mit Bilanz
Standardmäßig werden die Werte inklusive Bilanzbuchungen angezeigt. Die Salden der Bilanzperiode können mithilfe dieses Parameters ausgeblendet werden. |
Zusätzlich können die in der BMD Com angezeigten Spalten individuell ausgewählt werden.
Dazu müssen direkt im Reporting BWA/Budget die benötigten Spalten ausgewählt, und über die Feldauswahl für den BMD Com-Benutzer gespeichert werden:
Die Funktion E-Mail-Versand für BWA-Reporting in der BMD Com bietet die Möglichkeit, direkt aus der NTCS Buchungsmaske unter Extras eine E-Mail an Klienten (BMD Com-Benutzer) zu versenden. In dieser E-Mail wird ein Link zum Reporting BWA und Budget in der BMD Com platziert, durch den der Benutzer sofort die aktuellen Salden und Kennzahlen aus der BMD Com aufrufen kann:

Nach dem Ausführen der Funktion wird ein BMD Com-Benutzer-Suchdialog aufgerufen, in dem der entsprechende Empfänger der E-Mail ausgewählt und mittels Klick auf die Schaltfläche Übernehmen als E-Mail-Adressat übernommen werden kann (die Schaltfläche ist nur aktiv, wenn am Com-Benutzer eine E-Mail-Adresse hinterlegt ist):
Nach der Übernahme des BMD Com-Benutzers verhält sich das Programm entsprechend der folgenden Parameter unter Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → BMD Com → Allgemein:
| | Ist an dieser Stelle keine HTML-Vorlage hinterlegt, öffnet sich vor dem Versand der E-Mail die Auswahl der vorhandenen HTML-Vorlagen. |
| | Soll die BWA-Reporting-E-Mail bei der Dokumentenfreigabe im Hintergrund versendet oder noch an der Oberfläche geöffnet werden? |
Die E-Mail mit der im Parameter hinterlegten HTML-Vorlage wird dann je nach Parametersetzung im Vordergrund geöffnet oder im Hintergrund versendet.
Hilfestellung zu dieser Funktion erhalten Sie im NTCS Controlling-Support.
Im Bereich FIBU → Bildschirmansichten → Analyse besteht die Möglichkeit, zuvor in der NTCS festgelegte Grafiken für einen bestimmten Mandanten anzusehen:
Für die Definition der Grafiken steht in der NTCS das
Dashboard mit folgenden Berechnungsarten zur Verfügung:
Hilfestellung zu dieser Funktion erhalten Sie im NTCS CONTROLLING Support.
Im Bereich FIBU → Bildschirmansichten → Finanzplan kurzfristig besteht die Möglichkeit, ausgehend von den Buchungen, eine Übersicht über die Liquiditätsentwicklung der nächsten Wochen zu erhalten.
Steigt man bei dem jeweiligen Budgetmodell und der entsprechenden Finanzplangliederung ein (243 - Standardschema Kurzfristiger Finanzplan) ein, werden Zahlungsein-/ und -ausgänge unter Berücksichtigung der hinterlegten Zahlungskonditionen stichtagsgenau ausgewiesen:
Folgende Funktionen stehen in diesem Fenster zur Verfügung:
Neue Auswertung | Blendet die Einstiegsmaske ein, um den kurzfrisitgen Finanzplan mit veränderten Optionen zu starten. |
| Umschalten | Wechsel zwischen Anzeige nur Gliederungszeilen oder Gliederungszeilen + Konten. |
OP-Übersicht | Wechsel in die Übersicht der offenen Posten pro Kunde bzw. Lieferant. |
Einzelnachweis | Der Einzelnachweis bietet die Möglichkeit einer Übersicht der automatisch berechneten VSt/USt der Planwerte. |
Man. Erfassungen | Zeigt die, zu den bereits gebuchten Werten, zusätzlich erfassten manuellen Planwerte (auf Personenkonten oder Sachkonten). |
Kontoblatt | Verzweigt auf das Kontoblatt des jeweiligen Kontos. |
| Überblick über alle manuell verschobenen offenen Posten. |
| Man. Erfassungen Gesamt | Auflistung aller im Finanzplan manuell erfassten Werte. |
Weiters kann über die Einstellungen der BMD Standardausdruck und dann über die Extras der Export in Excel gestartet werden:
Über die Bildschirmansicht Kontoblatt können Sie sich die Konten und Salden Ihrer Sach- und Personenkonten ansehen und Bildschirmlisten drucken. Es kann zwischen den unterschiedlichen Fibu-Jahren gewechselt werden.
In dieser Maske können die FIBU ausgewählt und die Kontonummer eingegeben werden. Im Infobereich wird der Saldo des ausgewählten Kontos angezeigt und es kann auf einen bestimmten Zeitraum eingeschränkt werden.
Hinweis | Wird das Kontoblatt aus einer Bildschirmliste, wie z. B. Saldenliste etc. gestartet, und es wird ein bestimmtes Konto aufgerufen, dann werden beim Öffnen des Kontoblatts die Einstiegsfelder ausgeblendet.
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Über das Menü "Ausdruck" kann ein Ausdruck des Kontoblattes sowie der OP-Liste gestartet werden. Das Programm greift dabei auf die Daten in der NTCS zu. Diese Option ist daher nur mit NTCS FIBU möglich.
Danach können Sie diverse Einstellungen für Ihren Ausdruck festlegen und den Ausdruck mit "Vorschau" starten.
Welcher Ausdruck vorgeschlagen wird und welche weiteren Ausdrucke über das Lupensymbol zur Verfügung stehen, kann vom BMD Com-Anbieter eingestellt werden.
Unter dem Punkt "Extras" finden Sie die Funktionen, um ein Dokument anzusehen oder hochzuladen.
In der Bildschirmansicht Journal werden alle verbuchten Geschäftsfälle am Schirm angezeigt.
Über eine Combobox wird ausgewählt, welche Buchungen angezeigt werden sollen:
Manuelle Buchungen | Nur tatsächlich eingegebene und importierte Buchungen werden angezeigt (ohne Gegen- und Sammelbuchungen). |
Alle Buchungen ohne Detailaufteilungen | Eingegebene, automatisch generierte und importierte Buchungen werden angezeigt, jedoch ohne Detailsätze nach Filiale, IC-Code und Buchungsart getrennt. |
Alle Buchungen inkl. Detailaufteilungen | Eingegebene, automatisch generierte und importierte Buchungen werden angezeigt (mit Gegen- und Sammelbuchungen). |
| Eingegebene, automatisch generierte und importierte Buchungen werden angezeigt (mit Gegenbuchungen, jedoch ohne Sammelbuchungen). |
Über die Funktion können Sie OP-Listen für Kunden, Lieferanten und Sachkonten am Bildschirm ansehen.
Es ist auch möglich, ordnungsgemäß archivierte Belegdokumente aus dem Mandantenarchiv anzusehen, einzelne Rechnungen für das Mahnwesen oder den Zahlungsverkehr zu sperren und die OP-Liste auszudrucken.
Im Reiter "Ausdruck" können Sie den Ausdruck Kontoblatt oder den Ausdruck OP-Liste aufrufen.
Welcher Ausdruck vorgeschlagen wird und welche weiteren Ausdrucke über das Lupensymbol zur Verfügung stehen, kann vom BMD Com-Anbieter eingestellt werden.
Unter dem Punkt "Extras" finden Sie die Funktionen, um ein Dokument aufzurufen, hochzuladen oder zu versenden.
Mit dieser Funktion können Sie die Saldenliste am Bildschirm aufrufen.
Im Kopfbereich kann ausgewählt werden, für welchen Zeitraum die Salden angezeigt werden sollen. Diese Eingabe wird für die Spalten "Saldo gesamt", "Saldo 1. VJ (VonPeriode - BisPeriode)" und "Saldo FJ" herangezogen.
Sie können jederzeit auf ein Kontoblatt wechseln. Unter dem Reiter "Ausdruck" finden Sie den Ausdruck Saldenliste.
Welcher Ausdruck vorgeschlagen wird und welche weiteren Ausdrucke über das Lupensymbol zur Verfügung stehen, kann vom BMD Com-Anbieter eingestellt werden.
Unter dem Reiter "Extras" finden Sie die Dokumentenfunktionen.
Mit der Funktion können Umsätze von Kunden- oder Lieferantenkonten am Bildschirm aufgelistet werden. Es wird sowohl der Brutto- als auch der Nettoumsatz angezeigt.
Es kann auf die Bildschirmansicht Kontoblatt gewechselt werden, und unter dem Reiter "Ausdruck" kann die Umsatzliste gedruckt werden.
Welcher Ausdruck vorgeschlagen wird und welche weiteren Ausdrucke über das Lupensymbol zur Verfügung stehen, kann vom BMD Com-Anbieter eingestellt werden.
Hilfestellung zu dieser Funktion erhalten Sie im NTCS Controlling Support. Bei Fragen zu den Lizenzen wenden Sie sich bitte an den Verkauf.
Beim Kontool handelt es sich um ein Online-Werkzeug für betriebswirtschaftliche Auswertungen. Die Daten aus dem BMD System werden hierbei automatisch (zu bestimmten Zeitpunkten) oder auch jederzeit manuell mit Kontool abgeglichen.
Voraussetzung für die Nutzung von Kontool ist eine entsprechende Lizenz und eine erfolgte Einrichtung durch BMD. In der Kontool-Umgebung kann pro Mandant/Firma ein
Eintrag für den automatischen Abgleich erfasst werden.
Um einen neuen Mandant/eine neue Firma für Kontool hinzuzufügen, muss auf
www.mykontool.de mit dem Admin-User (wird bei der Einrichtung angelegt) eingestiegen werden. In der Verwaltungsübersicht ist es möglich, einen neuen Mandanten anzulegen. Die Mandantennummer muss hierbei der gewählten Firmennummer in BMD entsprechen und im Feld Kontenrahmen muss der jeweils verwendete Kontenrahmen gewählt werden:
Nach der Anlage kann die Synchronisation der Daten manuell gestartet werden oder die automatische Synchronisation (meistens nachts) wird abgewartet.
Für die Nutzung des Kontools über BMD Com müssen zusätzlich folgende Berechtigungen freigegeben sein:
Der Admin-User erhält in der Analysesicht einen Überblick über alle angelegten Firmen/Mandanten und kann so die wichtigsten Kennzahlen schnell und übersichtlich kontrollieren und vergleichen.
Der Einstieg in das Kontool erfolgt über BMD Com unter dem Paket FIBU → Bildschirmansichten → kontool
In der TOP-Sicht sind neben einer Statusbewertung auch noch der Gewinn und der Kontostand ersichtlich:
In der Buchungssicht erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Unternehmenskennzahlen. Zusätzlich ist eine grafische Darstellung oder die Darstellung als Bericht/Auswertung möglich:
In der Plansicht können Planwerte erfasst und ausgewertet werden:
Hinweis | Die dargestellten Kennzahlen/Grafiken können jeweils noch individuell angepasst/ausgetauscht werden.
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Dieser Menüpunkt beinhaltet jene Auswertungen, welche auf Buchungen in der NTCS Buchhaltung beruhen.
Derzeit sind hier folgende Auswertungen verfügbar:
- Ausdruck Kontoblatt
- Ausdruck Journal
- Ausdruck OP-Liste
- Ausdruck Umsatzliste
- Ausdruck Saldenliste
- Ausdruck BWA/Budget
- Auswertungen mit Smart-Interface
- Druckliste
Welche Ausdrucke beim Einstieg vorgeschlagen werden und welche weiteren Ausdrucke mit dem Lupensymbol verfügbar sind, kann vom BMD Com-Anbieter eingestellt werden.
Im BMD Com stehen auch jahresübergreifende Auswertungen zur Verfügung.
Hinweis | Welche Auswahlmöglichkeiten bzw. Einschränkungen pro Auswertung im Dialogfenster zur Verfügung stehen, kann der BMD Com-Betreiber definieren.
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In der BMD Com kann unter FIBU → Ausdrucke → das Kontoblatt gestartet werden.
Welcher Ausdruck vorgeschlagen wird, ist vom BMD Com-Anbieter einstellbar. Mit dem Lupensymbol können Sie in die weiteren Ausdrucke wechseln.
Die Kontoblätter können außerdem nach verschiedenen Kriterien sortiert gedruckt werden. Im Feld "Sortierung" können Sie zwischen verschiedenen Standard-Sortierungen wählen.
In der BMD Com kann unter FIBU → Ausdrucke → das Journal gestartet werden.
In der BMD Com kann unter FIBU → Ausdrucke → die OP-Liste gestartet werden.
In der BMD Com kann unter FIBU → Ausdrucke → die Umsatz-/Personensaldenliste gestartet werden.
In der BMD Com kann unter FIBU → Ausdrucke → die Saldenliste gestartet werden.
In der BMD Com können unter FIBU → Ausdrucke → Ausdruck BWA/Budget betriebswirtschaftliche Auswertungen auf Basis der Istwerte und/oder der Budgetwerte gestartet werden:
| Vorschau | Der ausgewählte Ausdruck wird als Vorschau dargestellt. |
| Herunterladen | Der ausgewählte Ausdruck wird als PDF dargestellt. |
| Excel-Export | Der ausgewählte Ausdruck wird ins Excel exportiert. |
Hinweis
| Über folgenden Parameter können Vorschlagswerte für den Ausdruck, das Schema und die Budgetmodell-Nr. hinterlegt werden:
FIBU Parameter → Auswertungen BMD Com → Ausdruck BWA/Budget
(Wird kein Ausdruck hinterlegt, wird der Standardausdruck 500 in der BMD Com vorgeschlagen.)
Sind in diesem Parameter keine Vorschlagswerte hinterlegt, wird als Rückfallebene folgender Parameter ausgelesen:
FIBU Parameter → Controlling/BWA → Vorschlagswerte für Auswertungen
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In der BMD Com können unter FIBU → Ausdrucke → Auswertungen mit Smart-Interface zuvor in der NTCS definierte und voreingestellte Auswertungen gestartet werden. Wählen Sie einfach den gewünschten Auswertungstyp aus der linken Liste aus:
Über die Funktion Start kann der jeweilige Ausdruck gestartet werden - abgefragt werden nur mehr die zuvor in der NTCS festgelegten Parameter (z. B. Ausdruck, Zeitraum ...):
In der BMD Com kann unter FIBU → Ausdrucke → Druckliste eine zuvor in der NTCS angelegte Druckliste gestartet werden:
| Druckliste | Auswahl der zuvor angelegten Druckliste. |
| FIBU | Auswahl der Ist-FIBU |
| FIBU Plan | Auswahl der Plan-Fibu |
| Modell-Nr | Hinterlegung Budgetmodell-Nummer |
Planjahr | Auswahl Planjahr (Mehrjahresplanung) |
von...bis...Periode | Auswahl Auswertungszeitraum |
Istwerte gebucht bis Monat | Definition, bis zu welchem Monat die Istwerte verwendet werden sollen (danach Budgetwerte). |
| Bilanzbuchungen | Auswahl, ob die Bilanzbuchungen berücksichtigt werden sollen. |
Beim Start einer Druckliste in BMD Com wird die Druckliste über einen Stapel am Server gestartet und automatisch im NTCS Mandantenarchiv abgelegt, ohne dass dafür DMS-Vorschlagswerte erfasst werden müssen. Bei dieser Archivierung erfolgt zudem automatisch eine BMD Com-Freigabe, d. h., die Druckliste ist in BMD Com unter CRM → Dokumente auffindbar.
Zusätzlich wird auch eine E-Mailverständigung für den BMD Com-Benutzer gesendet. Die Vorlage dafür wird in der NTCS in den TOOLS Parametern im Bereich BMD Com hinterlegt (Dokumentenfreigabe E-Mail-Vorlage):
Hinweis | Für die Drucklisten ist eine eigene Berechtigung unter Tools → Administration → Berechtigungen → Druckliste mit Stapel drucken notwendig! (Berechtigung 28612)
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Der Mahnvorschlag in der BMD Com wird mit allen eingebuchten, offenen Ausgangsrechnungen erstellt. Eventuelle Teilzahlungen sowie Gutschriften können dabei ebenso berücksichtigt werden.
Welche Rechnungen bei den einzelnen Kunden freigegeben werden, hängt mit den Parametereinstellungen bzw. mit der Auswahl bei der Erstellung des Mahnvorschlages in der NTCS zusammen.
Die Übersicht ist in folgende Bereiche aufgeteilt:
Einstiegsfelder
Im Kopfbereich werden die Firmennummer und die FIBU angezeigt.
Personeninfo
Im linken unteren Bereich werden die Stammdaten des Personenkontos angezeigt.
Offene Posten
Hier kann über eine Combobox eingestellt werden, ob hier alles, alle freigegebenen, alle nicht freigegebenen oder alle gesperrten Rechnungen angezeigt werden sollen.
Es werden folgende Informationen angezeigt:
| Konto | Kontonummer des Lieferanten |
| Nachname | Nachname des Lieferanten |
| Beleg-Dat. | Belegdatum |
| Buchungssymbol | Buchungssymbol der Buchung |
| Beleg-Nr. | Belegnummer |
| Text | Buchungstext |
| WAE | Währung |
| Buchungsbetrag | Tatsächlich gebuchter Betrag in der jeweiligen Währung. Buchungsbetrag kann vom Mahnbetrag abweichen, falls bereits Teilzahlungen gebucht wurden. |
| Mahnbetrag | Der zu Mahnende Betrag |
| Zinsbetrag | Zinsbetrag |
Nettofälligkeit | Netto-Fälligkeit, Die Fälligkeit wird vom Valutadatum berechnet. Wurde kein Valutadatum eingegeben, wird das Belegdatum herangezogen. |
ZZiel | Nettozahlungsziel in Tagen, z. B. 30 (dieses braucht nur im Falle einer Abweichung vom Kontenstamm angegeben zu werden). Im Normalfall wird auf die Zahlungskonditionen des Kontenstammes zurückgegriffen. |
MZ | Aktueller Mahnzähler der Rechnung |
Notiz | In diesem Feld können Sie eine Notiz zur Buchung erfassen. |
Mahnfreigabe | Freigabe-Kennz. |
Grund für keine Mahnfreigabe | Hier wird der Grund angezeigt, warum keine Freigabe der Rechnung erteilt werden konnte. |
Status | Status der Mahnung |
Konto-MS | Bezüglich Kontomahnsperren können folgende Einstellungen vorgenommen werden: - Kunde wird gemahnt
- Kunde nie mahnen
- Kunde 1 x nicht mahnen
- Reklamation
- Bankeinzug
- Barzahlung
- Dauerauftrag
- Vorauskasse
- Kreditkartenzahlung
- Konkurs
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Mahnkosten | Folgende Einstellungsmöglichkeiten gibt es (am Datensatz mit F6 – Bearbeiten): - Mahngebühren u. Zinsen
- Mahngebühren
- Zinsen
- Keine Mahngebühren und Zinsen
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Der Mahnvorschlag kann mit der Funktion Neu erstellen/ergänzen gänzlich neu erstellt oder um Buchungen ergänzt werden.
Über die Funktionsleiste kann ein neuer Mahnvorschlag erstellt werden.
Mahngebühren je Mahnstufe oder der Jahreszinssatz für die Verzugszinsenberechnung, ebenso Mahntexte und Druckereinstellungen hinterlegt der BMD Com-Betreiber.
Der Ausdruck kann über die untere Menüleiste mit "Mahnung drucken" gestartet werden. Standardmäßig wird beim Ausdruck der Mahnungen auf das ausgelieferte BMD Mahnformular zugegriffen.
Beim Ausdruck werden folgende Daten abgefragt:

| Firma | Firma, für welche die Mahnungen erstellt werden sollen. |
| FIBU | Buchhaltung der ausgewählten Firma. |
| Mahnkreis-Nr | Mahnkreis, für welchen die Mahnungen gedruckt werden sollen. |
| Konto-Nr | Kontonummer der Mahnung die gedruckt wird |
| Druckart | Originalausdruck Beim Originalausdruck werden die Mahnzähler erhöht, die einmaligen Mahnsperren zurückgesetzt und der Mahnvorschlag (Mahnkreis) abgeschlossen. Bei bereits abgeschlossenen Mahnkreisen ist nur noch ein Kontrollausdruck möglich.
Kontrollausdruck noch nicht gemahnt (weist alle noch nicht gemahnte Rechnungen aus)
Ist der Mahnkreis offen, wird auf dem Ausdruck der Mahnzähler wie beim Originalausdruck erhöht, jedoch nicht gespeichert. Der Mahnkreis wird NICHT geschlossen (Vorschau auf den Mahndruck). Ist der Mahnkreis bereits geschlossen, kann dieser Punkt nicht mehr gedruckt werden.
Kontrollausdruck bereits gemahnte (weist alle bereits gemahnten Rechnungen aus) Wenn der Mahnkreis noch offen ist, werden nur jene Positionen gedruckt, welche schon gemahnt wurden. Ist der Mahnkreis bereits geschlossen, wird der tatsächliche Mahnzähler lt. letztem Originalausdruck (ohne weitere Erhöhung) angedruckt, bis der nächste Mahnlauf erstellt wird (Rückblick auf den Mahndruck, z. B. nochmaliger Druck wegen Papierstau).
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Sobald auf die Schaltfläche "Versenden" geklickt wird, öffnet sich das Fenster für die Eingabe der SMTP-Zugangsdaten, damit anschließend die Mahnung im Hintergrund versendet werden kann.
Werden die SMTP-Zugangsdaten erstmalig hinterlegt, muss nochmals auf Versenden geklickt werden, damit sich das Fenster für die Empfängereingabe erneut öffnet.
Hinweis
| Für die Hinterlegung der SMPT-Zugangsdaten ist die Berechtigung "E-Mail Einstellungen" (Funktionsnummer: 44018) notwendig.
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Hinweis | Es kann immer nur die Mahnung für den jeweiligen Kunden gedruckt oder versendet werden, der ausgewählt worden ist. Ein Mahnlauf für alle freigegebenen Kunden ist nicht möglich.
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Der Zahlungsvorschlag kann direkt in der BMD Com erstellt, überarbeitet und daraus ein Datenträger erstellt werden.
Variante 1 (Standard): Ein Zahlungsvorschlag kann grundsätzlich für alle eingebuchten, offenen Lieferantenrechnungen erstellt werden. Eventuelle Teilzahlungen sowie Gutschriften können dabei ebenso berücksichtigt werden.
Variante 2: Wenn gewünscht, können auch Rechnungen, welche im Eingangsrechnungsbuch vorerfasst und noch nicht in die Buchhaltung übernommen worden sind, in den Zahlungsvorschlag aufgenommen und überwiesen werden. Dazu ist eine Einstellung des BMD Com-Anbieters notwendig. Der Ablauf des Zahlungsvorschlags wird wie beim Standardablauf durchgegangen.
Für die Übermittlung des Datenträgers gibt es drei verschiedene Möglichkeiten:
- Übermittlung mit Datenträger - Für nähere Informationen siehe auch Zahllauf durchführen mit Datenträger.
- Übermittlung mit EBICS - Für nähere Informationen siehe auch Zahllauf durchführen mit EBICS.
- Übermittlung mit finAPI - Für nähere Informationen siehe auch Zahllauf durchführen mit finAPI.
Mittels EBICS oder finAPI, einer eigenen Bankschnittstelle, ist es auch möglich, die Überweisung des Zahlungsvorschlags direkt über die BMD Com durchzuführen, ohne in das Telebankingprogramm einsteigen zu müssen.
Welche Rechnungen bei den einzelnen Lieferanten freigegeben werden, hängt mit den Parametereinstellungen bzw. mit der Auswahl bei der Erstellung des Zahlungsvorschlages in der NTCS zusammen, welche vom BMD Com-Anbieter getroffen werden können.
Die Übersicht ist in folgende Bereiche aufgeteilt:
Einstiegsfelder
Im Kopfbereich werden die Firmennummer und die FIBU angezeigt.
Personeninfo
Im rechten Bereich werden die Stammdaten des Personenkontos, der Saldo sowie die Überweisungssumme des Lieferanten angezeigt.
Bankinfo
In der Bankinfo wird die Bezeichnung, der Saldo und die Überweisungssumme des Bankkontos angezeigt.
Offene Posten
Hier kann über eine Combobox eingestellt werden, ob hier alle, alle freigegebenen, alle nicht freigegebenen, alle gesperrten oder die verbuchten Rechnungen angezeigt werden sollen.
Es werden folgende Informationen angezeigt:
Konto | Kontonummer des Lieferanten |
Nachname | Nachname des Lieferanten |
Beleg-Dat. | Belegdatum |
Buchungssymbol | Buchungssymbol der Buchung |
Beleg-Nr. | Belegnummer |
Externe Beleg-Nr. | Externe Belegnummer |
Text | Buchungstext |
WAE | Währung |
Zlg-Betrag | Zahlungsbetrag |
Skonto | Skontobetrag |
SktoProz | Skontoprozentsatz |
Skontofälligkeit | Skontofälligkeitsdatum |
Nettofälligkeit | Nettofälligkeitsdatum |
Notiz | Notiz |
Freigabeart | Freigabeart |
Grund für keine Freigabe | Grund für keine Freigabe |
Status | Zahlungsstatus |
Überweisungsart | Überweisungsart |
Eigene Bank | Eigene Bankverbindung |
Bank | Bankverbindung des Lieferanten |
Ein Zahlungsvorschlag kann mit der Funktion Neu erstellen/ ergänzen gänzlich neu erstellt oder um neu dazugekommene Buchungen ergänzt werden:
- Neu erstellen: Der Zahlungsvorschlag wird vollkommen neu erstellt. Manuell überarbeitete Daten werden dabei überschrieben und die Fälligkeiten und Freigaben neu berechnet.
- Ergänzen: Der Zahlungsvorschlag bleibt inkl. aller manuellen Änderungen erhalten und wird nur um neu dazugekommene Buchungen ergänzt. Die Fälligkeiten und Freigaben werden dabei nur für die dazugekommenen Daten neu berechnet.
Mit Beabeiten kann eine bereits gespeicherte Buchung bearbeitet werden. Zu den Bearbeitungsmöglichkeiten zählen u. a. die Änderung von Zahlungs- und Skontobeträgen, die Freigabe oder Sperre einzelner Rechnungen.
Werden die Externe Belegnummer oder der Skontoprozentsatz auf diese Weise geändert, werden die neuen Werte automatisch in die Buchung zurückgespeichert.
Wenn sich eine Buchung im Bearbeitungsmodus befindet, kann im Feld Eigene Bank durch einen Doppelklick das Fenster für die eigenen Bankverbindungen geöffnet werden. Hier können Sie auswählen, von welcher Bank die ausgewählte Zahlung getätigt werden soll.
Mit einem Doppelklick im Feld Bank können Sie die jeweiligen Lieferantenbankverbindungen aufrufen. Hier haben Sie die Möglichkeit, eine neue Bankverbindung zu hinterlegen, eine bestehende zu bearbeiten oder eine andere Bankverbindung für diese Zahlung auszuwählen:
Welche eigene Bank bzw. Lieferantenbankverbindung ausgewählt wurde, sehen Sie in der Bankinfo/Personeninfo:
In der BMD Com kann im Zahlungsvorschlag auch eine Telebankingdatei erstellt werden.
Wenn die Funktion Datenträger erstellen gestartet wird, wird automatisch eine Zipdatei mit dem Datenträger und dem Datenträgerprotokoll erstellt.
Es öffnet sich das Fenster für die Erfassung der Kontaktdaten und des Durchführungsdatums:
Nach dem Bestätigen dieses Fensters öffnet sich im Browser-Fenster folgende Abfrage, die je nach Browser unterschiedlich dargestellt werden kann:
Die Zipdatei kann geöffnet oder gespeichert werden.
Der Name der Datei wird von der jeweiligen Bankverbindung genommen, welcher im Feld "Telebankingdatei Inland bzw. Ausland" hinterlegt ist (vom BMD Com-Anbieter einstellbar). Wurde auf der Bankverbindung kein Dateiname hinterlegt, so wird auf die Standardbezeichnung zurückgefallen ("TelebankingZVEU+Tagesdatum.xml").
Gleichzeitig wird die Zipdatei auch in der Databox zur Verfügung gestellt:
Damit über EBICS übermittelt werden kann, muss Ihr Steuerberater Voreinstellungen treffen und die betreffende Bank (inkl. HOST-ID und URL) als EBICS-Institut anlegen. Näher Informationen dazu finden Sie unter
Anlage EBICS-Institut.
Anlage EBICS-Kontakt
Nachdem der Bankzugang von Ihrem Steuerberater angelegt wurde, muss der EBICS-Kontakt angelegt werden.
Dazu steht Ihnen die Funktion unter Zahlungsverkehr → Zlg-Plattform → Funktionen - EBICS → EBICS-Kontakt anlegen zur Verfügung.
Die EBICS-Kundennummer und die EBICS-Teilnehmernummer werden Ihnen von Ihrer Bank bekanntgegeben. Das EBCIS-Passwort können Sie frei vergeben.

Sobald Sie den Kontakt speichern, wird im Hintergrund die Verbindung mit der Bank hergestellt und die Anforderung übermittelt. Sie erhalten nach wenigen Augenblicken den Initialisierungsbrief Ihrer Bank zurück. (Das Dokument öffnet sich automatisch.)
Diesen Brief müssen Sie unterzeichnen und an die Bank übermitteln. In welcher Form diese Initialisierung an die Bank geschickt werden muss, klären Sie bitte mit Ihrer Bank. Siehe "Zusätzliche Abklärung mit der Bank".
Sobald die Bank den Zugang freigeschaltet hat (Sie sollten darüber von der Bank informiert werden), können Sie den Kontakt in der Zahlungsplattform freigeben. Dazu wählen Sie die Funktion EBICS-Bankschlüssel abholen.
Zum Abholen des Bankschlüssels müssen Sie - aus Sicherheitsgründen - Ihre Zugangsdaten angeben.
Nach der Eingabe wird automatisch eine Verbindung zur Bank aufgebaut und der Sicherheitsschlüssel angefordert. Der Sicherheitsschlüssel wird am Bildschirm zur Gegenkontrolle mit dem Initialisierungsbrief angezeigt. Danach können Sie den Sicherheitsschlüssel mit OK bestätigen.
Damit wurde der Kontakt freigeschaltet und kann für die Datenübertragung mittels EBICS verwendet werden. Der Kontakt wird in der Zahlungsplattform mit dem Text "EBICS-Kontakte freigeschaltet. Bankschlüssel erfolgreich abgeholt" angezeigt.
Anbindung EBICS
Um die Verbindung zwischen EBICS und der Bank herstellen zu können, muss die Bank über die Zahlungsplattform angebunden werden.
Steigen Sie dazu unter Finanzbuchhaltung - Zahlungsverkehr - Zlg-Plattform ein. Stellen Sie sich auf die betroffene Bankverbindung und wählen Sie unter Funktionen "Bankkonto anmelden" aus.
Wurde der EBICS-Kontakt angelegt und angebunden, können Sie mit dieser Einstellung Zahlungen direkt aus dem Zahlungsvorschlag mittels EBICS an Ihre Bank übermitteln.
Wenn Sie die Funktion Datenträger erstellen starten, dann geben Sie die Kontaktdaten und das gewünschte SEPA-Format an. Damit die Daten mittels EBICS übermittelt werden können, müssen Sie zusätzlich Ihre EBICS-Zugangsdaten eingeben.
Sobald die Daten eingegeben bzw. übernommen worden sind, wird die Datei im Hintergrund übertragen. Die Zahlungen scheinen im Telebankingprogramm auf und müssen dort - je nach Berechtigung des EBICS-Verfügers - eventuell noch freigegeben werden.
Im Zahlungsvorschlag wird ein Hinweis angezeigt, dass die Zahlungen erfolgreich übermittelt wurden.
Das Datenträgerprotokoll wird automatisch geöffnet:
Nach der erfolgreichen Übermittlung der Zahlung an die Bank, kann der Zahlungsvorschlag verbucht werden.
Damit finAPI genutzt werden kann, müssen einige Einstellungen getroffen werden. Siehe auch
Zahlungsplattform.
Anbindung Bank an finAPI
Das Anmelden des Bankkontos kann auch direkt über die BMD Com vorgenommen werden. Unter FIBU → Zahlungsverkehr → Zlg-Plattform befindet sich eine Übersicht der Bankkonten für die Firma.
Unter Funktionen → finAPI → Bankkonto anmelden kann das jeweilige Bankkonto mit finAPI verknüpft werden.
Wird diese Funktion ausgeführt, öffnet sich ein Fenster, in dem der finAPI-User und das finAPI-Passwort eingegeben werden müssen.
Danach öffnet sich der Webbrowser, in dem die Bankdaten abgerufen werden können.
Nach erfolgreichem Abruf kann diese Seite geschlossen und wieder zur BMD Com zurückgekehrt werden.
Werden nur die bereits in die Buchhaltung übergeleiteten Eingangsrechnungen in den Zahlungsvorschlag aufgenommen, so wird die Verbuchung vom BMD Com-Anbieter (Steuerberater) vorgenommen.
Arbeiten Sie mit der Variante 2 (wie unter
Zahlungsvorschlag BMD Com beschrieben), steht Ihnen die Schaltfläche
Übernahme in BaKaWa zur Verfügung. Mit dieser Funktion werden die vom Zahlungsvorschlag erzeugten Zahlungen in das Buch "Telebanking-Verrechnungskonto" bzw. "Gegenkonto Splittbuchung" (je nach Einstellung vom Steuerberater) übernommen. Somit werden die im ER-Buch erfassten Eingangsrechnungen ausgeglichen.
Hinweis
| Wenn der Zahlungsvorschlag noch nicht verbucht wurde, erscheint die Meldung "Der bestehende Zahlungsvorschlag wurde noch nicht abgeschlossen. Es wurden die Datenträger je Freigabeart erzeugt, aber noch nicht verbucht. Wenn Sie einen neuen Zahlungsvorschlag erstellen, so werden die Buchungen endgültig verworfen. Wollen Sie dennoch den Zahlungsvorschlag neu erstellen?"
Damit diese Meldung nicht mehr erscheint, muss der Zahlungsvorschlag in der FIBU verbucht werden. Wenn der bestehende Zahlungsvorschlag neu erstellt wird, wird dieser verworfen.
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Sobald die Telebankingdatei erzeugt wurde, werden die bearbeiteten Rechnungen als "durchgeführt" gekennzeichnet.
Mit Zahlungsstatus rücksetzen kann der Status wieder auf "offen" zurückgesetzt werden, damit die Datei neu erstellt werden kann. Diese Funktion wird z. B. dann benötigt, wenn beim Import der Datei in das Telebankingprogramm ein Fehler auftritt. Durch das Rücksetzen kann die fehlerhafte Position korrigiert werden, ohne den gesamten Zahlungsvorschlag neu erstellen zu müssen. Danach kann der Datenträger nochmals erzeugt werden.
Unter dem Reiter Ausdruck finden Sie den Punkt Zahlungsvorschlag drucken und unter Extras ist es möglich, die Dokumentenfunktion aufzurufen.
Der Avisobrief dient dazu, dem Lieferanten eine detaillierte Aufstellung über die bezahlten Rechnungen zu schicken.
Der Ausdruck Avisobrief steht Ihnen unter Ausdruck → Avisobrief drucken zur Verfügung. Wählen Sie vorerst in der Liste der Eingangsrechnungen einen Lieferanten aus, von welchem Sie einen Avisobrief drucken möchten und starten Sie dann die Funktion "Avisobrief drucken". Der Avisobrief wird daraufhin für den ausgewählten Lieferanten aufgerufen:
Beim Bestätigen mit Ok wird der Ausdruck geöffnet und kann in der Vorschau angesehen werden.
Sobald auf die Schaltfläche "Versenden" geklickt wird, öffnet sich das Fenster für die Eingabe der SMTP-Zugangsdaten, damit anschließend die Avisobriefe im Hintergrund versendet werden können.
Werden die SMTP-Zugangsdaten erstmalig hinterlegt, muss nochmals auf Versenden geklickt werden, damit sich das Fenster für die Empfängereingabe erneut öffnet.
Hinweis
| Für die Hinterlegung der SMPT-Zugangsdaten ist die Berechtigung "E-Mail Einstellungen" (Funktionsnummer: 44018) notwendig.
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Hinweis
| Wird im Zahlungsvorschlag der Parameter "Archivieren DT-Protokoll" auf "Ja" gestellt, werden auch die erstellten Avisobiefe aus der BMD Com archiviert.
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Der Bankeinzug kann direkt in der BMD Com erstellt werden.
Ein Bankeinzug kann nur für alle eingebuchten, offenen Ausgangsrechnungen erstellt werden. Eventuelle Teilzahlungen sowie Gutschriften können dabei ebenso berücksichtigt werden.
Für die Übermittlung des Datenträgers gibt es drei verschiedene Möglichkeiten:
- Übermittlung mit Datenträger – für nähere Informationen siehe auch Bankeinzug durchführen mit Datenträger.
- Übermittlung mit EBICS – für nähere Informationen siehe auch Bankeinzug durchführen mit EBICS.
- Übermittlung mit finAPI – für nähere Informationen siehe auch Bankeinzug durchführen mit finAPI.
Mittels EBICS oder finAPI, einer eigenen Bankschnittstelle, ist es auch möglich, den Bankeinzug direkt über die BMD Com durchzuführen ohne in das Telebankingprogramm einsteigen zu müssen.
Welche Rechnungen bei den einzelnen Kunden freigegeben werden, hängt mit den Parametereinstellungen bzw. mit der Auswahl bei der Erstellung des Bankeinzuges in der NTCS zusammen.
Die Übersicht ist in folgende Bereiche aufgeteilt:

Einstiegsfelder
Im Kopfbereich werden die Firmennummer und die FIBU angezeigt.
Personeninfo
Im rechten Bereich werden die Stammdaten des Personenkontos, der Saldo sowie die Überweisungssumme des Kunden angezeigt.
Bankinfo
In der Bankinfo wird die Bezeichnung, der Saldo und die Überweisungssumme des Bankkontos angezeigt.
Offene Posten
Hier kann über eine Combobox eingestellt werden, ob hier alle, alle freigegebenen, alle nicht freigegebenen oder alle gesperrten Rechnungen angezeigt werden sollen.
Es werden folgende Informationen angezeigt:
Konto | Kontonummer des Kunden |
Nachname | Nachname des Kunden |
Beleg-Dat. | Belegdatum |
Buchungssymbol | Buchungssymbol der Buchung |
Beleg-Nr. | Belegnummer |
Text | Buchungstext |
WAE | Währung |
Einzugsbetrag | Zahlungsbetrag |
Skonto | Skontobetrag |
Skontofälligkeit | Skontofälligkeitsdatum |
Nettofälligkeit | Nettofälligkeitsdatum |
Notiz | Notiz |
Freigabeart | Freigabeart |
Grund für keine Freigabe | Grund für keine Freigabe |
Status | Zahlungsstatus |
Überweisungsart | Überweisungsart |
Eigene Bank | Einzugsbank (Firma) |
Bank | Einzugsbank (Kunde) |
Ein Bankeinzug kann mit der Funktion Neu erstellen/ ergänzen gänzlich neu erstellt oder um Buchungen ergänzt werden.
- Neu erstellen: Der Bankeinzug wird vollkommen neu erstellt. Manuell überarbeitete Daten werden dabei überschrieben und die Fälligkeiten und Freigaben neu berechnet.
- Ergänzen: Der Bankeinzug bleibt inkl. aller manuellen Änderungen erhalten und wird nur um neu dazugekommene Buchungen ergänzt. Die Fälligkeiten und Freigaben werden dabei nur für die dazugekommenen Daten neu berechnet.
Mit der Schaltfläche Bearbeiten
kann eine bereits gespeicherte Buchung bearbeitet werden. Zu den Bearbeitungsmöglichkeiten zählen u. a. die Änderung von Zahlungs- und Skontobeträgen, die Freigabe oder Sperre einzelner Rechnungen.
Wird z. B. der Skontoprozentsatz auf diese Weise geändert, wird der neue Wert automatisch in die Buchung zurückgespeichert.
Wenn sich eine Buchung im Bearbeitungsmodus befindet, kann im Feld Eigene Bank durch einen Doppelklick das Fenster für die eigenen Bankverbindungen geöffnet werden. Hier können Sie auswählen, auf welche Bank der ausgewählte Einzug getätigt werden soll.
Mit einem Doppelklick im Feld Bank können Sie die jeweiligen Kundenbankverbindungen aufrufen. Hier haben Sie die Möglichkeit, eine neue Bankverbindung zu hinterlegen, eine bestehende zu bearbeiten oder eine andere Bankverbindung für diese Zahlung auszuwählen. Welche eigene Bank bzw. Kundenbankverbindung ausgewählt wurde, sehen Sie in der Bankinfo/Personeninfo.
In der BMD Com kann im Bankeinzug auch eine Telebankingdatei erstellt werden.
Wenn die Funktion Datenträger erstellen gestartet wird, wird automatisch eine Zipdatei mit dem Datenträger und dem Datenträgerprotokoll erstellt.
Es öffnet sich das Fenster für die Erfassung der Kontaktdaten und des Durchführungsdatums:
Nach dem Bestätigen dieses Fensters öffnet sich im Browser-Fenster folgende Abfrage, die je nach Browser unterschiedlich dargestellt werden kann:
Die Zipdatei kann geöffnet oder gespeichert werden.
Der Name der Datei wird von der jeweiligen Bankverbindung genommen, welcher im Feld "Telebankingdatei Bankeinzug FIBU bzw. Ausland FIBU" hinterlegt ist (vom BMD Com-Anbieter einstellbar). Wurde auf der Bankverbindung kein Dateiname hinterlegt, so wird auf die Standardbezeichnung zurückgefallen ("TelebankingBEEU+Tagesdatum.xml").
Gleichzeitig wird die Zipdatei auch in der Databox zur Verfügung gestellt:
Sobald die Telebankingdatei erzeugt wurde, werden die bearbeiteten Rechnungen als "durchgeführt" gekennzeichnet.
Mit Einzugsstatus rücksetzen kann der Status wieder auf "offen" zurückgesetzt werden, damit die Datei neu erstellt werden kann. Diese Funktion wird z. B. dann benötigt, wenn beim Import der Datei in das Telebankingprogramm ein Fehler auftritt. Durch das Rücksetzen kann die fehlerhafte Position korrigiert werden, ohne den gesamten Bankeinzug neu erstellen zu müssen. Danach kann der Datenträger nochmals erzeugt werden.
Unter dem Reiter Ausdruck finden Sie den Punkt Bankeinzugsvorschlag drucken und unter Extras ist es möglich, die Dokumentenfunktion aufzurufen.
Näheres entnehmen Sie bitte der Dokumentation
Bankeinzug.
Der Steuerberater kann Ihnen in der Zahlungsplattform UVA die Telebankingdatei für die UVA bereitstellen.
Alle notwendigen Einstellungen, die aus Sicht des BMD Com-Betreibers getroffen werden müssen, finden Sie unter der Dokumentation
Umsatzsteuervoranmeldung.
Über die Schaltfläche Zlg-Plattform UVA steht Ihnen die vom Steuerberater erstellte Telebankingdatei zur Verfügung:
BMD Com → FIBU → Zahlungsverkehr → Zlg-Plattform UVA
Unter "Funktionen" kann "Datei im Verzeichnis speichern" ausgewählt werden. Die Datei muss anschließend noch in das Telebankingprogramm hochgeladen werden.
Eine direkte Übermittlung kann mit dem Punkt "EBICS-Datei Übermittlung" durchgeführt werden.
Dieses Programm bietet die Möglichkeit, Darlehen und Kredite in übersichtlicher Form zu erfassen und monatlich zu verbuchen. Bei der Verbuchung werden die monatliche Rate, die Zinsen und eventuell hinterlegte Spesen gegen das bei der Erfassung hinterlegte Verrechnungskonto gebucht. Eine Aufsplittung auf Rate, Zinsen oder Spesen ist somit bei der Bankbuchung nicht mehr notwendig. Hier muss der gesamte Betrag gegen das Verrechnungskonto gebucht werden.
Zusätzlich können Zinssatzänderungen, Sondertilgungen, tilgungsfreie Zeiten und laufende Spesen abgebildet werden.
Hinweis
| Aufgrund unterschiedlicher Berechnungsvarianten und Einstellungsparameter wird unser Darlehensrechner in den meisten Fällen nicht exakt mit den Berechnungen der Bank übereinstimmen. Etwaige Abweichungen sind zum Jahresende manuell zu korrigieren!
|
Der Einstieg erfolgt in der BMD Com unter Zahlungsverkehr → Darlehen
Erfassung
Bei der Erfassung stehen folgende Felder zur Verfügung:
Erfassung von bestehenden Krediten
Für die Erfassung von bestehenden Krediten stehen Ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:
- Erfassung zum Bilanzstichtag
- Erfassung mit ursprünglichem Aufnahmedatum
Erfassung zum letzten Bilanzstichtag
Bestehende laufende Kredite können zum Bilanzstichtag des Vorjahres mit dem noch offenen restlichen Kreditbetrag und der Restlaufzeit nacherfasst werden.
Erfassung mit dem ursprünglichen Aufnahmedatum
Bei dieser Variante sind folgende Felder relevant:
- Aufnahmedatum: ursprüngliches Aufnahmedatum
- Kreditbetrag: ursprünglicher Kreditbetrag
- Laufzeit in Monaten: ursprüngliche Laufzeit
Zinssatzänderung
Ab einem bestimmten Datum kann ein neuer gültiger Zinssatz bekannt gegeben werden. Zusätzlich kann dabei erfasst werden, ob sich dadurch die Kreditlaufzeit oder die Annuitäten entsprechend anpassen sollen.
Bei Erfassung eines Zinssatzes ab einem gewissen Datum erfolgt die Errechnung bis zum Datum des früheren Zinssatzes automatisch.
Aufgrund der erfassten Sondertilgungen wird im Tilgungsplan automatisch eine neue Laufzeit berechnet.
Tilgungsfreie Zeiten können entweder zu Beginn oder während der Kreditlaufzeit erfasst werden.
Für die tilgungsfreien Zeiten werden nur Zinsen berechnet, aber keine Tilgung. Die Laufzeit verlängert sich um die tilgungsfreie Zeit.
Ab einem gewissen Datum können die erfassten laufenden Spesen abgeändert werden.
Je nach Einstellung bei der Anlage erhöht sich dadurch die Annuität oder die Restschuld.
Verbuchen
Die Verbuchung vom Darlehen übernimmt der BMD Com-Betreiber direkt in der NTCS.
Der Skontorechner dient zum Vergleich, ob es sich lohnt, mit Skontoabzug zu bezahlen oder nicht. Errechnet wird der finanzielle Vorteil auf ein Jahr, wenn der Skonto in Anspruch genommen wird und das Girokonto überzogen werden muss.
Wenn Sie in der NTCS buchen und die Buchhaltung an Ihren Steuerberater übermitteln möchten, dann gibt es die Möglichkeit, die Fibu-Datei beim Export direkt in die (Belegablage) Databox hochzuladen. Nähere Informationen finden Sie im Punkt
Export/Import - Upload FIBU in BMD Com.
In der BMD Com wird eine Jahresübernahme automatisch durchgeführt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
Das Tagesdatum ist größer als das Wirtschaftsjahrende.
Für mindestens einen Belegtyp ist die Periodenabfrage aktiviert.
Falls eine Kostenrechnung vorhanden ist, wird auch hier automatisch eine Jahresübernahme durchgeführt.
In der BMD Com erfolgt jedoch keine vollständige Jahresübernahme. Es werden nur die offenen Posten sowie die Bank- und Kassenkonten übernommen, bei denen im Kontenstamm das Kassen-/Bankkennzeichen gesetzt ist.
BMD Com-Anwender
BMD Com-Anbieter