Hier finden Sie die Feldbeschreibungen zu allen Feldern im Fenster "Vorgänge".
Abrechenbar ab (AbrechAb)
Dieses Feld ist primär für die Personaleinsatzplanung und soll in späterer Folge das Datum anzeigen, ab dem die Rechnung erstellt werden kann.
Abrechnungsart (AbrechArt)
Dieses Feld ist primär für die Personaleinsatzplanung und soll in späterer Folge die Art der Rechnungslegung definieren.
Anzahl
Anzahl
APZ-Wechsel
Steuert, ob im Zuge der automatischen Planung ein APZ-Wechsel durchgeführt werden soll. Dieses Feld wird im Zuge der Auftragsanlage vom Stammdaten-Vorgang übernommen. Für weitere Informationen siehe Planung mit automatischem Wechsel der Arbeitsplätze.

Wird hier keine separate Einstellung vorgenommen, wird der PPS Planungsparameter → Einlastung: APZ Wechsel berücksichtigt.
Arbeitschritt (AS)
Die Arbeitsschritt-Nummer des Vorgangs bestimmt die Reihenfolge der Vorgänge im Arbeitsplan: Alle Vorgänge mit gleicher Arbeitsschritt-Nummer können parallel erfolgen (Voraussetzung für die mehrfache Vergabe einer Arbeitsschritt-Nummer ist eine Planstruktur <> "linear").

Hier ist ein Unterschied zwischen "Vorgangsnummer" und "Arbeitsschritt-Nummer" zu sehen:

1089712957000700032.png

Die Vorgangsnummer wird durchnummeriert, am Vorgangspaket je Ebene.
Die Arbeitsschritt-Nummer ist je Arbeitsplan.

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Arbeitsplatz-Nr. (APZ-Nr.)
Die Nummer des Arbeitsplatzes, auf dem der Vorgang durchgeführt wird.

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Auftragnehmer
Personennummer des Auftragnehmers
Auftragnehmer-Firma (AufN-Firma)
Firmennummer des Auftragsnehmers
Auftragnehmer-ID (AufN-ID)
Eindeutige Nummer des Auftragnehmers (Kunde oder Lieferant)
Autom. MAZ-h-Aufteilung
Aktiviert, dass die Soll-Durchführungszeit auf den Mitarbeiterzuordnungen automatisch aufgeteilt wird.
Beschreibung
In diesem Feld können umfangreiche Texte (formatiert und mit Bildern) erfasst werden, diese Informationen können auf Ausdrucken und Auswertungen mit angedruckt werden. Die Beschreibung kann auch dazu verwendet werden, um mithilfe der Foxtext-Funktion eine Bezeichnung zu ermitteln.
Bezeichnung
Dieses Feld gibt die Bezeichnung des Vorgangs an - es wird automatisch die Bezeichnung des Prozesses übernommen, diese kann allerdings abgeändert werden.

Besonderheiten in der LEA
Dieses Feld heißt in der LEA Arbeitsgang-Bez und gibt die Bezeichnung des LEA Arbeitsgangs (des Planungsobjekts) an.
Die Bezeichnung wird sowohl bei der manuellen als auch bei der automatischen Anlage eines neuen Arbeitsgangs automatisch vergeben und kann überschrieben werden: Ist der Arbeitsgang projektbezogen angelegt, entspricht die Arbeitsgang-Bezeichnung der Projektbezeichnung. Ansonsten setzt sich die Arbeitsgang-Bezeichnung aus dem Kurznamen des Kunden, der Kurzbezeichnung der Tätigkeitsgruppe und der Bezugsperiode (Bezugsjahr und Bezugsmonat) zusammen.

Besonderheit in Verbindung mit dem BMD Fox
Die Bezeichnung kann automatisch mithilfe der Foxtext-Funktionen anhand der Beschreibung generiert werden. Dazu muss das Feld noch leer sein und im Feld Beschreibung bereits eine Beschreibung erfasst worden sein. Durch Anklicken des BMD Fox-Icons wird eine Bezeichnung generiert und in das Feld übernommen.

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Existiert noch keine Beschreibung, erhalten Sie bei Klick auf das Fox-Icon den Hinweis, dass diese noch zu erfassen ist.

1089712956003699968_0.png
Bezugsjahr (BJ)
Dieses Feld ist primär für die Fertigstellungsevidenz der LEA und für die Personaleinsatzplanung für WT vorgesehen und dient als Information über das Bezugsjahr des Vorgangs.

Besonderheiten in der LEA
Dieses Feld enthält jenes Bezugsjahr, für welches der LEA Arbeitsgang (das Planungsobjekt) angelegt ist.
Bezugsmonat (BM)
Dieses Feld ist primär für die Fertigstellungsevidenz der LEA und für die Personaleinsatzplanung für WT vorgesehen und dient als Information über das Bezugsmonats des Vorgangs.

Besonderheiten in der LEA
Dieses Feld enthält jenen Bezugsmonat, für welchen der LEA Arbeitsgang (das Planungsobjekt) angelegt ist.
BR-Formeltext
Wenn die Menge am Vorgang mittels Formel berechnet werden soll, wird in diesem Feld die Berechnungsformel angezeigt.
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Mehr dazu erfahren Sie in diesem Onlinehilfe-Dokument: Verwendung von Berechnungsformeln
BR-Formeltyp
Wird derzeit nicht verwendet.
Checkliste
Eindeutige Nummer der Checkliste die dem VG zugeordnet ist.
Daten-Import-Verfahrensanweisung-Anleitung (DatenImpVerfaAnl)
Wird derzeit nicht verwendet.
Daten-Import-Verfahrensanweisung-Bearbeitsungszeit (DatenImpVerfa-tBx)
Wird derzeit nicht verwendet.
Daten-Import-Verfahrensanweisung-NC-Nummer (Daten-Imp.-Verfa.-NC-Nr.)
Wird derzeit nicht verwendet.
Daten-Import-Verfahrensanweisung-Werkzeug (DatenImpVerfa-Wkz)
Wird derzeit nicht verwendet.
Datenbesitzergruppe-Ansehen (DBG-A)
"Datenbesitzer für Ansehen": Der Datensatz kann nur von Mitgliedern der hier hinterlegten Datenbesitzergruppe gesehen werden.
Datenbesitzergruppe-Bearbeiten (DBG-B)
"Datenbesitzer für Bearbeiten": Der Datensatz kann nur von Mitgliedern der hier hinterlegten Datenbesitzergruppe bearbeitet werden.

Damit diese Einstellung auch für die Mitarbeiterzuordnungen des Vorgangs/Einsatzes geprüft wird, ist der PEP Parameter Personenzuordnungen: Datenbesitzer Bearbeiten von Vorgang zu aktivieren (Menüaufruf: PEP → Stammdaten → Parameter → PEP & PM – Allgemein/BDE/KM → Allgemeine Einstellungen).
Datenfeldübersteuerung (DÜ)
In diesem Feld wird gespeichert, welche Felder durch Benutzereingaben manuell übersteuert worden sind.
Dokumente (VG)
In diesem Feld kann über das DMS ein Dokument am Vorgang hinterlegt werden.
Durchführungszeit-Mitarbeiter-in-Zeiteinheit (StDMA-ZE)
Der Hilfetext für das Feld "Durchführungszeit-Mitarbeiter-in-Zeiteinheit (StDMA-ZE)" ist in Bearbeitung.
Ebene
In welcher Ebene der Hierarchie befindet sich der Vorgang?
Einheit-für-alternative-Zeiteingabe (ZE)
Diese Einheit wird für die Umrechnung aller Felder, in denen die Zeiteinheit vorkommt, herangezogen.
Einlastungsart
In diesem Feld wird angezeigt, wie der Vorgang eingelastet wurde/wird.
Details zu möglichen Ausprägungen finden Sie unter der Parameterbeschreibung Einlastung: Vorschlagswert Einlastungsart (EA).

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Einlastungsart manuell
Dieses Feld gibt die Einlastungsart des Vorgangs bekannt.
Details zu möglichen Ausprägungen finden Sie unter der Parameterbeschreibung Einlastung: Vorschlagswert Einlastungsart (EA).
Einlastungsmethode
In diesem Feld kann festgestellt werden, ob ein Vorgang durch Vorwärtsterminierung oder Rückwärtsterminierung eingelastet worden ist.
Einsatznummer
Stammt der Vorgang aus einem Einsatz, so wird hier die fortlaufende Nummer des Einsatzes eingetragen.
EL-Soll-Verteilung
Bei gemeinsamer Einlastung gleicher Vorgänge/Produktionslose eines Auftrages gibt dieser Faktor an, wie sich die Last/Zeit auf die zusammengefassten Vorgänge verteilt.
Erstelldatum
Erstelldatum des Datensatzes
Ersteller
User-ID des Users, welcher den Datensatz erstellt hat.
Erwartete Durchführungszeit (EtD)
Die erwartete Durchführungszeit wird automatisch wie folgt berechnet: ItD + (StD * (100% - Fertig%))
Erwartete Durchführungszeit Mitarbeiter
Die erwartete Mitarbeiter-Durchführungszeit wird automatisch wie folgt berechnet: ItDMA + (StDMA * (100% - Fertig%))
Erwartete Einzelkosten
Erwartete Einzelkosten, Summe aus allen Einzelkosten ohne Aufschläge.
Erwartete Kosten (E-K)
In diesem Feld werden die erwarteten Gesamtkosten (wie bei der Vorgangssummierung gut zu sehen ist) angezeigt.
Die erwarteten Kosten sind die offenen Kosten plus die rückgemeldeten Kosten.

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Für die PPS werden diese wie folgt berechnet:
(Sollkosten [S-K] – Soll-Stücklistenmaterialkosten [S-MEK] – Soll-Stücklistentätigkeitskosten [S-MFEK]) * (1-Fertig%) + Erwartete-Materialkosten [E-MEK] + Erwartete-Stücklistentätigkeitskosten [E-MFEK] + Istkosten [I-K]

Für alle Bereiche ungleich PPS erfolgt die Berechnung wie folgt (z. B. PEP):
SollKosten [S-K] * (1-Fertig%) + IstKosten [I-K]

Achtung: Der Parameter für die Berechnung Fertigstellung: Berechnungsart Fertigprozent regelt den Fertigstellungsgrad und somit das Feld "Fertig" pro Vorgang!
Erwartete Material-Fertigungseinzelkosten (E-MFEK)
Dieses Feld gibt die erwarteten Materialfertigungskosten bekannt. Diese werden dann ermittelt, wenn bei einem Vorgang ein Halbfabrikat abgebucht wird, das Fertigungskosten (z. B. zuvor selbst produziert) besitzt.
Erwartete Materialkosten (E-MEK)
In diesem Feld werden die erwarteten Materialkosten lt. Stücklistenmaterialkosten angezeigt.

Berechnung: Ist-Herstellkosten (I-HEK) aller im Materialeinsatz verbuchten Materialien + Soll-Herstellkosten (S-HEK) aller im Materialeinsatz nicht verbuchten Materialien.

Hinweis: Materialien in den ausstehenden Materialrückmeldungen werden derzeit hier nicht berücksichtigt.
Erwartete Mitarbeiterkosten (EKostMa)
In diesem Feld werden die erwarteten Mitarbeiterkosten anhand der Soll-Anzahl Mitarbeiter und der Stundensätze (berechnet auf die Dauer) angezeigt.
Erwartete Vollkosten Mitarbeiter (EVKMA)
Erwartete Vollkosten Mitarbeiter (EVKMA)
Erwarteter Anfang (EAnfang)
Erwartet-Anfang (EAnfang)
Erwarteter Erlös
Erwarteter Erlös, Summe alle erwarteten Verkaufspreise/Verrechnungsstundensätze anhand der Soll-Zeiten.
Erwarteter Erlös Material (EErlösMat)
Abweichender Verkaufswert für das Material lt. Fertigstellungsgrad
Erwarteter Erlös Material Fertigung (EErlösMatF)
Abweichender Verkaufswert für die Fertigungskosten des Materials lt. Fertigstellungsgrad
Erwarteter Erlös Mitarbeiter (EErlösMA)
Erwarteter-Erlös-Mitarbeiter (EErlösMA)
Erwartetes Ende
Erwartetes Ende des Vorganges
Farbcode (FC)
Nummer des Farbcodes
Farbcode-Tabelle (FCT)
Die Tabellennummer, in welcher der Farbcode zu finden ist.
Farbe
Auf einem Datensatz kann eine Farbe hinterlegt werden, sodass der Datensatz im Gantt oder auch im PSP des Projektes (wenn es ein Projekt gibt) farblich markiert wird. Dies erfolgt nur, wenn die entsprechende Einstellung getroffen worden ist, dass die Farbe des Einsatzes/Vorgangs/Vorgangspakets angedruckt werden soll.
Fehler
Dieses Feld ist für die Auswertung Fehlende Produktionsrückmeldungen auf Basis der Kapa wichtig, um herauszufinden, wo noch Vorgangsrückmeldungen fehlen.
Fertigmeldungsdatum (Fertigdatum)
Datum, an dem der Vorgang fertig gemeldet wurde.
Fertigstellungsanteil am Plan (FAnteil)
Der Fertigungsanteil am Plan wird nicht automatisch berechnet, dieser dient rein zur Beeinflussung der Berechnung vom Feld "Fertig%" vom Vorgangspaket.
Fertigstellungsgrad [%] (Fertig)
Dieses Feld sagt aus, zu welchem Prozentsatz der Vorgang fertiggestellt wurde. Der Prozentsatz kann 100 % nicht übersteigen, auch wenn mehr Zeit als geplant auf einen Datensatz verwendet worden ist.
Fertigungsart (FertArt)
Dieses Feld gibt an, ob das dazugehörige Produktionslos 0 - Eigen- oder 9 - Fremdgefertigt wird.

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1089712956003900032_0.png
Firma
Firmennummer, zu welcher der Arbeitsplan hinterlegt wurde.
Firma (APZ)
Firmennummer der Firma, auf der die Arbeitsplätze hinterlegt sind.
Firma (Leistungsempfänger)
Firmennummer des Leistungsempfängers
Firma (Orig.-APZ)

Firma (Prozess)
Firma
Freifeld 01
In den Freifeldern können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 02
In den Freifeldern können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 03
In den Freifeldern können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 04
In den Freifeldern können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 05
In den Freifeldern können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 06
In den Freifeldern können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 07
In den Freifeldern können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 21
In den Freifeldern können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 22
In den Freifeldern können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 23
Wird derzeit nicht verwendet.
Gateway

Gliederung
Das Feld "Gliederung" zeigt an, um welchen Vorgangstyp es sich handelt; mit diesem Feld können die Pläne auf- und wieder zugeklappt werden.

1089712958000600064.png
Hauptfirma
Firmennummer der Hauptfirma
Herkunft
In diesem Feld wird angezeigt, woher die Vorgänge kommen:

Folgende Ausprägungen werden hier geführt:

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Honorarpos.-Nr.
Dieses Feld dient primär der Personaleinsatzplanung und Steuerberatern, dieses gibt Auskunft darüber ob eine Honorarposition auf diesen Vorgang verrechnet wurde.
IEndeRüst
Tatsächliches Ende der Rüstzeit
In KORE verbucht
Gibt an ob der Vorgang/Einsatz schon in die KORE verbucht wurde.
Ist Ende (IEnde)
Tatsächlicher Endezeitpunkt: Datum inklusive Zeitangabe, wann die Durchführung des Vorgangs/Planungsobjekts abgeschlossen wurde.

Beachten Sie im Zusammenhang mit dem Klientenmonitoring, dass dieses Feld von der Ausprägung des LEA Parameters "Leistungen für Klientenmonitoring" beeinflusst wird. Weitere Informationen zu dem Parameter finden Sie unter Leistungen für Klientenmonitoring.
Ist Gesellschafter
Ist Gesellschafter
Ist-Anfang (IAnfang)
Tatsächlicher Startzeitpunkt: Datum inklusive Zeitangabe, wann die Durchführung des Vorgangs/Planungsobjekts gestartet wurde.

Beachten Sie im Zusammenhang mit dem Klientenmonitoring, dass dieses Feld von der Ausprägung des LEA Parameters "Leistungen für Klientenmonitoring" beeinflusst wird. Weitere Informationen zu dem Parameter finden Sie unter Leistungen für Klientenmonitoring.
Ist-Anfang-KW (IAnfang-KW)
Das Datum, wann begonnen wurde mit der Durchführung, im Format Kalenderwoche und Jahr.
Ist-Anfang-Rüsten
Tatsächlicher Anfang der Rüstzeit
Ist-Anfang-Tag (IAnfang-Tg)
Tatsächliches Startdatum: Datum, an dem der Vorgang/Einsatz/das Planungsobjekt gestartet wurde.

Beachten Sie im Zusammenhang mit dem Klientenmonitoring, dass dieses Feld von der Ausprägung des LEA Parameters "Leistungen für Klientenmonitoring" beeinflusst wird. Weitere Informationen zu dem Parameter finden Sie unter Leistungen für Klientenmonitoring.
Ist-Anzahl-Mitarbeiter (IAnzMA)
Das Feld gibt Auskunft darüber, wie viele Mitarbeiter am Vorgang gearbeitet haben.
Ist-Durchführungszeit (ItD)
Ist die tatsächlich benötigte Zeit, Zeitspanne zwischen Ist-Anfang und Ist-Ende.
Ist-Durchführungszeit-in-Zeiteinheit (ItD-ZE)
Die Ist-Durchführungszeit wird in die Zeiteinheit umgerechnet und hier dargestellt.
Ist-Durchführungszeit-Mitarbeiter (ItD-MA)
Ist-Stunden: Die Zeit, die ein oder mehrere Mitarbeiter für die Durchführung benötigt haben.

Über den LEA Parameter Leistungen für Klientenmonitoring kann abhängig vom Verrechnungsstatus der Leistungen bestimmt werden, welche Leistungen für die Berechnung der Daten aus der LEA verwendet werden sollen.
Ist-Durchführungszeit-Mitarbeiter-in-Zeiteinheit (ItD-ZE)
Die Ist-Durchführungszeit der Mitarbeiter wird in die Zeiteinheit umgerechnet und hier dargestellt.
Ist-Durchlaufzeit (ItL)
Tatsächliche Durchlaufzeit des Vorganges: Zeitraum zwischen Ist-Anfang bis Ist-Ende
Ist-Durchlaufzeit-in-Einheit (ItL-ZE)
Die Ist-Durchlaufzeit wird in die Zeiteinheit umgerechnet und hier dargestellt.
Ist-Einzelkosten (I-EK)
Ist-Einzelkosten: Summe aller angefallenen Einzelkosten (Ist-Fertigungseinzelkosten + Ist-Materialeinzelkosten + Ist-Material-Fertigungseinzelkosten).
Ist-Ende-KW (IEnde-KW)
Datum, wann der Vorgang abgeschlossen wurde, im Format Jahr und Kalenderwoche.
Ist-Fertigungseinzelkosten-Arbeitsplatz (I-FEK-APZ)
Diese werden grundsätzlich anhand der erfolgten APZ-Aufzeichnungen (Tabelle BZB) berechnet. Wenn diese leer sind, und der entsprechende Parameter (PPS → Planung → PEP/PPS → Kosten/Erlös-Berechnungen → Istkostenberechnung (bei PPS Lizenz)) gesetzt ist, wird auf folgende Berechnung zurückgefallen:

ITD * SL-APZ / 100 * SKostenAPZ/h (der berechnete Wert wird nicht zurückgeschrieben!)
Ist-Fertigungseinzelkosten-Mitarbeiter (I-FEK-MA)
Diese werden grundsätzlich anhand der erfolgten MA-Aufzeichnungen (Leistungen) berechnet. Wenn diese leer sind und der entsprechende Parameter (PPS → Planung → PEP/PPS → Kosten/Erlös-Berechnungen → Istkostenberechnung (bei PPS Lizenz)) gesetzt ist, wird auf folgende Berechnung zurückgefallen:

ItDMA * SKostenMA/h (der berechnete Wert wird nicht zurückgeschrieben!)

Beachten Sie im Zusammenhang mit dem Klientenmonitoring, dass dieses Feld von der Ausprägung des LEA Parameters "Leistungen für Klientenmonitoring" beeinflusst wird. Weitere Informationen zu dem Parameter finden Sie unter Leistungen für Klientenmonitoring.
Ist-Fertigungseinzelkosten-Prozess (I-FEK-PRZ)
In diesem Feld werden die Ist-Fertigungseinzelkosten vom Prozess, sprich die Kosten der hinterlegten Tätigkeit dargestellt.
Ist-Fertigungskosten-Arbeitsplatz(I-FK-APZ)
Diese werden grundsätzlich anhand der erfolgten APZ-Aufzeichnungen (Tabelle BZB) berechnet. Wenn diese leer sind und der entsprechende Parameter (PPS → Planung → PEP/PPS → Kosten/Erlös-Berechnungen → Istkostenberechnung (bei PPS Lizenz)) gesetzt ist, wird auf folgende Berechnung zurückgefallen:

(ITD * SL-APZ / 100 * SKostenAPZ/h) + Gemeinkostenaufschlag APZ (der berechnete Wert wird nicht zurückgeschrieben!)
Ist-Fertigungskosten-Mitarbeiter (I-FK-MA)
Diese werden grundsätzlich anhand der erfolgten MA-Aufzeichnungen (Tabelle LEI) berechnet. Wenn diese leer sind und der entsprechende Parameter (PPS → Planung → PEP/PPS → Kosten/Erlös-Berechnungen → Istkostenberechnung (bei PPS Lizenz)) gesetzt ist, wird auf folgende Berechnung zurückgefallen: 

(ITD-MA * SKostenMA/h) + Gemeinkostenaufschlag MA(der berechnete Wert wird nicht zurückgeschrieben!)

Beachten Sie im Zusammenhang mit dem Klientenmonitoring, dass dieses Feld von der Ausprägung des LEA Parameters "Leistungen für Klientenmonitoring" beeinflusst wird. Weitere Informationen zu dem Parameter finden Sie unter Leistungen für Klientenmonitoring.
Ist-Fertigungskosten-Prozess (I-FK-PRZ)
Ist-Fertigungskosten-Prozess (I-FK-PRZ), diese kommen von der hinterlegten Tätigkeit.
Ist-Kosten (I-K)
Sind die tatsächlichen Aufwände, die für die Herstellung des Produkts aus dem Arbeitsplan angefallen sind.

I-FK+I-MK
Ist-Material-Fertigungseinzelkosten (I-MFEK)
Sind für Vorgang Materialien verwendet worden, deren Einstandspreis auch Fertigungskosten beinhaltet, wird der Anteil an Fertigungskosten in dieser Kostenkomponente des Vorgangs berücksichtigt.
Ist-Material-Fertigungskosten (I-MFK)
Die Ist-Material-Fertigungskosten können zusätzlich zu den Ist-Materialfertigungseinzelkosten einen Gemeinkostenaufschlag beinhalten. Der Wert wird nicht automatisch gebildet, und kann manuell bearbeitet werden. Falls keine manuelle Übersteuerung erfolgt, werden die I-MFEK herangezogen.
Ist-Materialeinzelkosten (I-MEK)
Für die I-MEK werden die Lagerwerte der einzelnen Positionen herangezogen. Es werden nur die abgebuchten Positionen vom Lager zur Berechnung herangezogen. Wenn eine Position noch in der Lagerqueue ist, wird die Position nicht berücksichtigt.
Ist-Materialkosten (I-MK)
I-MK (Ist-Materialkosten) werden nicht von der Stücklistenposition befüllt. Sind diese leer, werden für die weitere Berechnung am Vorgang die I-MEK (Ist-Materialeinzelkosten) herangezogen.
Ist-Menge-Gut (IMengeGut)
Ist jene Menge, die beim Abarbeiten des Vorgangs als Gutmenge eingestuft werden kann, dient meist als Informationszweck.
Wenn es sich nicht um den letzten Vorgang handelt, ist diese Menge nicht gleich der produzierten Menge.
Ist-Menge-Schlecht (IMengeSchlecht)
Ist jene Menge, die beim Abarbeiten des Vorganges als Schlechtmenge eingestuft werden kann. Sie dient meist als Informationszweck.
Diese Menge wird beim letzten Vorgang auch vom Lager abgebucht, aber nicht als Produkt zugebucht, da es sein kann, dass diese Menge an produzierten Fertigprodukten nicht mehr verwendet werden kann.
Ist-Rüstzeit (ItR)
Die tatsächlich aufgebrachte Rüstzeit. Wird derzeit programmtechnisch durch keine Funktion befüllt.
IstEngpass

Isterlös
Ist-Erlös: tatsächlich erzielter Erlös
Isterlös-Material
Ist-Erlös-Material
Isterlös-Materialfertigung
Wenn im Materialeinsatz ein Material selbst erzeugt wird, erhält dies ja selbst Fertigungskosten. Wird dieser abgebucht so erhält man hier den Ist Erlös aus diesen Fertigungsaufwänden.
Isterlös-Mitarbeiter
Ist-Erlös-Mitarbeiter: Berechnet sich anhand der Verrechnungssätze der LEA und der geleisteten Iststunden.

Über den LEA Parameter Leistungen für Klientenmonitoring kann abhängig vom Verrechnungsstatus der Leistungen bestimmt werden, welche Leistungen für die Berechnung der Daten aus der LEA verwendet werden sollen.
Kapazitätsplanungsdatum (Kapa-Datum)
Gibt an, wann der Vorgang eingelastet worden ist.
Kapazitätsplanungsstatus (KapaStatus)
Gibt an, ob der Vorgang eingelastet (siehe Automatische Planung in der PPS) wurde - und wenn ja, ob die Einlastung erfolgreich war.
Folgende Ausprägungen sind möglich:

AusprägungBeschreibung 
nicht eingelastetVorgänge/Einsätze, die soeben neu angelegt wurden. 
Kapazität OKDie Einlastung konnte erfolgreich durchgeführt werden. 
Einlastung fehlgeschlagenDie Einlastung hat einen Fehler verursacht.
Einlastung manuellSoll-Anfang und Soll-Ende des Vorgangs wurden manuell geändert. Die Arbeitsplatz-Zeiten der Vorgänge mit diesem Planungsstatus werden in der Kapazitätsüberwachung nur ausgewertet, wenn die Berechnung der APZ-Kapazitäten dort "aliquot" erfolgt.
Einlastung durch Dispo 
Soll-Anfang und Soll-Ende des Vorgangs wurden anhand der Stücklistenberechnungsmethode "Lieferzeit rückwärtsterminiert" ermittelt.
fremdvergeben
Bei Vorgängen für Stücklisten, die fremdgefertigt werden - relevant ist die Fertigungsart "Fremdfertigung".
nicht relevant
Wird automatisch für Meilensteine ermittelt.
Vorgangspaket
Alle Vorgänge, die ein Vorgangspaket repräsentieren. 
Nicht auswertbar
Wird automatisch gesetzt, wenn ein Vorgang im Feld Einlastungsart auf "Nicht einlasten" gesetzt wird. Die Zeiten solcher Vorgänge werden in der Kapazitätsüberwachung nicht berücksichtigt.

Wann der Vorgang zuletzt eingelastet wurde, ist im Feld Kapazitätsplanungsdatum (Kapa-Datum) ersichtlich.
Kontaktperson
Kontaktpersonennummer
Kontaktpersonen-Firmennummer (KPersFirma)
In diesem Feld wird jene Firmennummer angezeigt, unter der die Kontaktperson geführt wird.
Kontaktpersonen-ID (KPers-ID)
Dieses Feld dient zu Informationszwecken und ist von der hinterlegten Kontaktnummer abhängig.
Konto
Wählen Sie hier das Konto aus der Finanzbuchhaltung aus, dem die geplanten Kosten oder Erlöse zugeordnet werden sollen.
KORE-Abteilung (KOREAbt)
KORE-Abteilungsnummer des Arbeitsgangs
KORE-Dimension (KoreDim)
KORE-Dimension des Arbeitsganges
KORE-Geschäftsbereich (KoreGB)
KORE-Geschäftsbereich des Arbeitsganges.
KORE-Kostenstelle (KOREKST)
Kostenstelle des Vorganges
KORE-Kostenträger (KOREKTR)
Kostenträger des Vorganges
Kostentypenfindungsdatum (Kore-Datum)
Gibt das Datum/Zeitpunkt der Kostentypenfindung bekannt.
Kunde
In diesem Feld ist die Nummer des Kunden ersichtlich, zu dem dieser Vorgang gehört.

Besonderheiten in der LEA
In diesem Feld ist der Kunde ersichtlich, für welchen dieser LEA Arbeitsgang (dieses Planungsobjekt) angelegt ist. 
Kunden-ID
Die eindeutige Nummer des Kunden
Kundenfirmennummer (Kundenfirma)
Firma (Kunde)
Kurzbezeichnung (KBez)
In diesem Feld kann eine zusätzliche Kurzbezeichnung des Vorganges eingetragen werden. Diese Kurzbezeichnung kann beispielsweise in Auswertungen angedruckt werden.
LeistStrg (Codiert)
Derzeit ohne Funktion
Leistungsempfänger
Die Nummer des Leistungsempfängers
Leistungsempfänger-ID
Die eindeutige Nummer des Leistungsempfängers
Leistungsgesteuert (LeistStrg)
Steuert die Berechnung des Feldes "Soll-Durchführungszeit" (StD)
  • Ja: StD = StDMA / SAnzMA
  • Nein: lt. PPS Berechnungslogik
Letzter-User
User-ID des Users, der den Datensatz als Letztes bearbeitet hat.
Matchcode
Dieser setzt sich für Vorgänge aus der PPS standardmäßig aus der Vorgangs-ID und zwei weiteren Zeichen zusammen.
Details zu weiteren Einstellungen des zu generierenden Matchcodes können Sie auch unter den Parametern Matchcode: PPS, Matchcode: Einsatz oder Matchcode: Projektplan einstellen.
MAZ steuert (MAZ-Strg)
Über dieses Feld kann festgelegt werden, dass über die Mitarbeiterzuordnung der Soll-Durchführungszeitraum des Vorgangs/Einsatzes gesteuert wird.

Wird die Steuerung über die Mitarbeiterzuordnung vorgenommen, können Soll-Anfang und Soll-Ende am betreffenden Vorgang nicht mehr geändert werden.

Das Feld kann auch bei einem Vorgangspaket definiert werden. Hier erzielt das Feld allerdings keine Wirkung, da Soll-Anfang und Soll-Ende von den untergeordneten Vorgängen auf das Vorgangspaket übernommen werden und somit über eine Mitarbeiterzuordnung am Vorgangspaket keine Zeiten eingetragen werden.

Ausprägung
Beschreibung 
Aus
Der Planungszeitraum wird vom Vorgang vorgegeben.

Der Zeitraum der Mitarbeiterzuordnungen muss innerhalb des Planungszeitraum des Vorgangs liegen.

Bei einer Neuanlage von Mitarbeiterzuordnungen werden Soll-Anfang und Soll-Ende des Vorgangs auf den entsprechenden Feldern auf der Mitarbeiterzuordnung vorgeschlagen. Werden diese nicht übersteuert, werden Änderungen am Vorgang auf die zugeordneten Mitarbeiter übernommen.
Ein
Die Mitarbeiterzuordnung übergibt Soll-Anfang und Soll-Ende auf den übergeordneten Vorgang. Ist diese Einstellung gewählt, können SAnfang/SEnde am Vorgang nicht bearbeitet werden, auch wenn noch keine Mitarbeiterzuordnung vorhanden ist.
Auto (Aus)
Diese Einstellung kann nur gewählt werden, wenn noch keine Mitarbeiterzuordnung zu dem betreffenden Datensatz vorhanden ist.

Über diese Einstellung ist die Vergabe von Soll-Anfang und Soll-Ende am Vorgang möglich, so lange keine Mitarbeiterzuordnung vorhanden ist.

Sobald eine Mitarbeiterzuordnung vorhanden ist, stellt sich das Feld automatisch auf "Auto (Ein)" um, und über die Mitarbeiterzuordnung werden Soll-Anfang und Soll-Ende am Vorgang ermittelt. 
Auto (Ein)
Diese Einstellung kann nur gewählt werden, wenn bereits eine Mitarbeiterzuordnung zu dem betreffenden Datensatz vorhanden ist.

Über diese Einstellung wird die Vergabe von Soll-Anfang und Soll-Ende über die Mitarbeiterzuordnung definiert. Wird die Mitarbeiterzuordnung gelöscht, so stellt sich das Kennzeichen automatisch auf "Auto (Aus)" und das Befüllen von Soll-Anfang und Soll-Ende ist am Vorgang wieder möglich.

Solange, bis wieder eine Mitarbeiterzuordnung getroffen wird - in diesem Fall stellt sich das Kennzeichen wieder auf "Auto (Ein)" um, Soll-Anfang sowie Soll-Ende sind am Vorgang nicht mehr bearbeitbar und werden von der Mitarbeiterzuordnung übernommen.
Matrix
Die Planung des Vorgangs erfolgt über die MAZ-Matrix (weitere Informationen dazu finden Sie unter Planen von Mitarbeiterkapazitäten mit der MAZ-Matrix).

Die über die Matrix erstellten Mitarbeiterzuordnungen sind maßgeblich für den Planungszeitraum des Vorgangs/Einsatzes.
Sind noch keine Mitarbeiter zugeordnet worden, können Soll-Anfang sowie Soll-Ende am Vorgang noch bearbeitet werden.

Wenn eine Planungseinheit in der MAZ-Matrix keine Planstunden mehr aufweist, kann über Bearbeiten von Soll-Anfang- bzw. -Ende am Vorgang die jeweilige Planungseinheit wieder entfernt werden.
undefiniertDiese Einstellung ermöglicht das "Deaktivieren" des Feldes. Soll-Anfang sowie Soll-Ende werden vom Vorgang auf die Mitarbeiterzuordnung übergeben. Eine Übernahme von den Zeiten aus der Mitarbeiterzuordnung auf den Vorgang passiert nicht.
Ausprägungen mit "In LEA verbucht bis"
Die Kurzform "In LEA verbucht bis" steht für "Verbucht in die Leistungserfassung" und bedeutet, dass die Funktion PEP: In LEA verbuchen ausgeführt wurde.

MAZ-Soll-Durchführungszeit (MAZ-StD)
Soll-Durchführungszeit der zugeordneten Mitarbeiter.
MAZ-Soll-Durchführungszeit-in-Zeiteinheit (MAZ-StD-ZE)
Die Soll-Durchführungszeit der Mitarbeiterzuordnung wird in die Zeiteinheit umgerechnet und hier dargestellt.
MAZ-Soll-Erlös (MAZ-S-Erlös)
PCK_SOLL_MAZ_ERLOES
MAZ-Soll-Fertigungseinzelkosten (MAZ-S-FEK)
Dieser Wert wird anhand der zum Vorgang zugeordneten Mitarbeiter berechnet (siehe Reiter "Mitarbeiter (geplant)" am Arbeitsplan).
Wenn die Kosten nicht ermittelbar sind: Rückfall auf SKosten/hMA vom Vorgang.
MAZ-Soll-Fertigungskosten (MAZ-S-FK)
PCK_SOLL_MAZ_VOLLKOSTEN
Nachfolger
In diesem Feld findet man die Nummer des nachfolgenden Vorganges, diese Nummer wird automatisch vergeben.

1089712956004199936.png

Über das Feld "Nachfolger" wird definiert, welcher Datensatz dem markierten Datensatz nachfolgend ist. Über das Feld "Abhängigkeit" wird weiter definiert, in welchem Verhältnis die Datensätze zueinanderstehen.

Abhängigkeitsarten:
  • Ende/Anfang: Der Nachfolger kann erst beginnen, wenn der Vorgänger abgeschlossen ist.
  • Ende/Ende: Der Nachfolger kann erst abgeschlossen werden, wenn der Vorgänger abgeschlossen ist.
  • Anfang/Ende: Der Nachfolger kann erst abgeschlossen werden, wenn der Vorgänger begonnen hat.
  • Anfang/Anfang: Der Vorgänger kann erst beginnen, wenn der Nachfolger begonnen hat.
Notiz
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Nächste-Prozessnummer (N.-Prozess-Nr.)
Die Nummer des nächsten Prozesses
Nächster-Prozess (NProzess)
Bezeichnung oder Name des Prozesses
Orig. APZ
Wenn im Zuge der Einlastung ein automatischer APZ-Wechsel stattgefunden hat, wird hier der ursprünglich eingetragene Arbeitsplatz vermerkt.
Pause
Die Pause dient als Vorschlagswert für das Feld Pause auf der Vorgang-Mitarbeiter-Zuordnung. Diese wird bei der Funktion In LEA verbuchen berücksichtigt und auf das Feld Pause der Leistung übernommen.
Pause-ZE
Die Soll-Pause wird in die Zeiteinheit des Vorgangs umgerechnet.
Plan (VG)
Bezeichnung der Stückliste/Baugruppe der, der Arbeitsplan zugeordnet ist.

1089712957000000000.png
Plan-ID
Identifikationsnummer des Plans; mit dieser Nummer kann die dazugehörige Stückliste/Baugruppe gefunden werden.

1089712957000300032.png
 
Am Feld "Plan-ID" ist ein Link verfügbar, der je nach Plantyp den dazugehörigen Plan öffnet:
  • Plantyp "Produktionslos" → Arbeitsplan pro Produktionslos
  • Plantyp "Stückliste" → Fenster Arbeitsplan pro Produktionslos des übergeordneten Produktionsloses
  • Plantyp "Arbeitspaket" →  Fenster Projektplan
Planungsstatus (Plan-Status)
In diesem Feld wird angegeben, in welchem Status sich der Plan befindet. Diese werden entweder automatisch oder manuell gesetzt.
Folgende Ausprägungen sind zu finden:

1 - Undefiniert
0 - Grobplanung
1 - Fixiert (Feinplanung)
2 - Feinplanung in Arbeit
Priorität (Prio)
Dient für die manuelle Priorisierung von Vorgängen. Fensteransichten können bspw. nach diesem Feld sortiert werden. Im Programmablauf hat das Feld derzeit aber keine weitere Funktion.
Produktionslos-ID (P.-Los-ID)
Ordnet den Vorgang eines Produktionsloses zu. Interne Nummer wird als grünes Häkchen dargestellt. Der Link auf das Feld "Produktionslos-ID" öffnet das Produktionslos, eingeschränkt auf das Produktionslos des Vorgangs (dies funktioniert jedoch nur, wenn das Produktionslos eine Produktionslos-Nummer besitzt).
Projekt
In diesem Feld ist die Nummer des Projekts ersichtlich, zu dem dieser Vorgang gehört.

Besonderheiten in der LEA
In diesem Feld ist das Projekt ersichtlich, für welches dieser LEA Arbeitsgang (dieses Planungsobjekts) angelegt ist. 
Projekt-Firmennummer (ProjektFirma)
Firmennummer, in der das Projekt hinterlegt ist.
Projekt-ID
Eindeutige Nummer des Projektes
Projekt-Struktur-Position
Projekt-Struktur-Position
Projektbezeichnung
Bezeichnung des Projektes
Prozess
Bezeichnung oder Name des Prozesses. Prozess/Tätigkeit, der/die mit dem Planungsobjekt abgebildet wird.
Prozessnummer (Prozess-Nr.)
Zuordnung des Prozesses (siehe Fensterhilfe Prozesse).
Prozess bzw. Tätigkeit, der/die mit diesem Planungsobjekt abgebildet wird.
PSP-Code
PSP-Code
Puffer-frei (PuFrei)
Der freie Puffer ist die Zeit, die den frühestmöglichen Beginn bzw. Ende des Nachfolgers nicht gefährdet.

Er stellt somit die Zeitspanne vom frühesten Ende des Vorgangs zum frühesten Anfangszeitpunkt aller Nachfolger dar.
Puffer-Gesamt (PuGes)
Ist die Differenz aus dem spätesten Anfangszeitpunkt und dem frühesten Anfangszeitpunkt.
Puffer-Rückwärts-frei (PuRüFrei)
Der freie Rückwärtspuffer ist die maximale Zeitspanne, um die der Vorgang ausgehend von seinem spätestmöglichen Anfangszeitpunkt verschoben werden kann - jedoch unter der Bedingung, dass alle vorhergehenden Vorgänge auf dem spätestmöglichen Termin liegen.

Er stellt somit die Zeitspanne vom spätesten Startzeitpunkt des Vorgangs zum spätesten Ende-Zeitpunkt aller direkten Vorgänger dar.
Puffer-Unabhängig-frei (PuUnFrei)
Der unabhängige Puffer ist die maximale Zeitspanne, die der Vorgang verschoben werden darf, wenn alle vorhergehenden Vorgänge zum spätestmöglichen Termin enden und alle nachfolgenden Vorgänge zum frühestmöglichen Termin beginnen sollen. Die Nutzung des unabhängigen Puffers hat somit keine Auswirkungen auf die Lage der Vorgänger und Nachfolger.
Rechnungsempfänger
Personennummer
Rechnungsempfänger-Firmennummer (ReEmpfFirma)
Firma (Rechnungsempfänger)
Rechnungsempfänger-ID (ReEmpf-ID)

Soll-Anfang (SAnfang)
Geplanter Startzeitpunkt: Datum inklusive Zeitangabe (Soll-Anfang/Planbeginn), wann der Vorgang/Einsatz/das Planungsobjekt gestartet werden soll.
Soll-Anfang-frühester (SAnfangF)
Stellt den aufgrund der Vorwärtsterminierung frühestmöglichen Startzeitpunkt dar. Basis ist der Startzeitpunkt der Vorwärtsterminierung, wenn es sich um den ersten Vorgang handelt bzw. das früheste Ende des Vorgänger-Vorgangs. Dieses Feld wird im Zuge der Netzplanberechnung automatisch ermittelt.
Soll-Anfang-in-Kalenderwoche (SAnfang-KW)
Der Soll-Anfang wird hier im Kalenderwochenformat angezeigt.
Soll-Anfang-spätester (SAnfangS)
Stellt den aufgrund der Rückwärtsterminierung spätestmöglichen Startzeitpunkt dar. Basis sind das späteste Ende und die Durchführungsdauer des Vorgangs - mittels Rückwärtsterminierung wird der späteste Startzeitpunkt ermittelt. Dieses Feld wird im Zuge der Netzplanberechnung automatisch ermittelt.
Soll-Bearbeitungszeit (StB)
Mengenunabhängige Bearbeitungszeit.
Diese wird vom Benutzer eingegeben und wird nicht berechnet.
Soll-Bearbeitungszeit-mengenvariabel (StBx)
Hier handelt es sich um die variable Bearbeitungsdauer für die Soll-Bezugsmenge (Feld SBxM).

Die mengenvariable Soll-Bearbeitungszeit (StBx) wird im Zuge der Auftragserstellung von den Stammdaten übernommen.

Beim Produktionslinienwechsel wird der Wert für die StBx solange erneut lt. Stammdaten-Arbeitsplan (Vorgang (Vorlage) bzw. Vorgang-Arbeitsplatz-Zuordnung) ermittelt, solange der Wert nicht händisch übersteuert wurde.
Soll-Bezugsmenge (SBxM)
Die Soll-Bezugsmenge ist relevant für die variablen Vorgabezeiten und -lasten:
  • mengenvariable Bearbeitungszeit (StBx)
  • mengenvariable Rüstzeit (StRf)
  • variable Arbeitsplatz Solllast (SLx-APZ)
Diese ist äquivalent der Referenzmenge der Stückliste für die Zeiten auf den Vorgängen zu verstehen.
Soll-Bezugsmengeneinheit (SBxME)
Einheit der Bezugsmenge (SBxM). Es können alle Einheiten der Einheitentabelle des Produktionsartikels verwendet werden.
Soll-Durchführungszeit (StD)
Soll-Stunden des Vorgangs. Summe aus Rüst- und Bearbeitungszeiten.
StR + StB + (StBx / SBxM) * SMenge

Sofern am Vorgang ein Arbeitsplatz (APZ) hinterlegt ist, wird mit Hilfe der F4-Funktion die verfügbare Kapazität des Arbeitsplatzes zwischen Soll-Anfang und Soll-Ende des Vorgangs ermittelt und übernommen. Die Berechnung der verfügbaren Kapazität berücksichtigt die Leistungszeiten lt. Kapazitätsmodell, jedoch keine anderen zu diesem Zeitraum geplanten Vorgänge. Diese Eingabe übersteuert die automatische Berechnung. Ist am Vorgang kein Arbeitsplatz hinterlegt, wird der Arbeitsplatz lt. Parameter Standard-Arbeitsplatz zur Ermittlung herangezogen.
Soll-Durchführungszeit-in-Zeiteinheit (StD-ZE)
Die Soll-Durchführungszeit wird in die Zeiteinheit umgerechnet und hier dargestellt.
Soll-Durchführungszeit-maximal (StDmax)
In diesem Feld kann eine maximale Soll-Durchführungszeit manuell eingetragen werden. Dies hat keine Auswirkung auf weitere Felder.
Soll-Durchführungszeit-maximal-in-Zeiteinheit (StDmax-ZE)
Die Soll-Durchführungszeit maximal wird in die Zeit Einheit umgerechnet und hier dargestellt.
Soll-Durchführungszeit-minimal (StDmin)
In diesem Feld kann eine minimale Soll-Durchführungszeit manuell eingetragen werden.
Soll-Durchführungszeit-minimal-in-Zeiteinheit (StDmin-ZE)
Die Soll-Durchführungszeit minimal wird in die Zeit Einheit umgerechnet und hier dargestellt.
Soll-Durchführungszeit-Mitarbeiter (StDMA)
Die Soll-Durchführungszeit-Mitarbeiter ist die Summe an Mitarbeiterkapazitäten, die für diesen Vorgang benötigt wird. Sie berechnet sich grundsätzlich anhand der Soll-Durchführungszeit (StD) und der Anzahl der benötigten Mitarbeiter.

(SL-MA/100) * StD * SAnzMA
Soll-Durchführungszeit-verbraucht (StDVB)
Diese wird automatisch gesetzt und gibt bekannt wie viel von der Soll-Durchführungszeit schon "verbraucht", also schon daran gearbeitet, worden ist.
Soll-Durchlaufzeit (StL)
Ist die geplante Durchlaufzeit des Vorganges. Ist die Soll-Durchführungszeit ohne StR, StÜ usw.
Soll-Durchlaufzeit-in-Zeiteinheit (StL-ZE)
Die Soll-Durchlaufzeit  wird in die Zeit Einheit umgerechnet und hier dargestellt.
Soll-Einzelkosten (S-EK)
Soll-Einzelkosten des Arbeitsplans, berechnet anhand aller Kosten.
S-FEK+S-MEK
Soll-Ende (SEnde)
Geplanter Endezeitpunkt: Gibt das geplante Ende (Soll-Ende) des Vorgangs/Planungsobjekts/Einsatzes bekannt, inklusive Zeitangabe.
Soll-Ende-frühester (SEndeF)
Stellt den frühestmöglichen Endezeitpunkt des Vorgangs dar. Basis sind der früheste Startzeitpunkt und die Durchführungsdauer des Vorgangs - mittels Vorwärtsterminierung wird der früheste Ende-Zeitpunkt ermittelt. Dieses Feld wird automatisch im Zuge der Netzplanberechnung ermittelt.
Soll-Ende-in-Kalenderwoche (SEnde-KW)
Gibt das Soll-Ende in Kalenderwochenformat für den Vorgang bekannt.
Soll-Erlös (SErlös)
Geplanter Erlös: Summe des geplanten Erlöses
Soll-Erlös-Arbeitsplatz (SErlösAPZ)
Verkaufswert für die Verwendung des Arbeitsplatzes
Soll-Erlös-Aufschlag-Arbeitsplatz (SErlösAufAPZ)
Aufschlag auf den berechneten Verkaufswert des Arbeitsplatzes
Soll-Erlös-Aufschlag-Mitarbeiter (SErlösAufMA)

Soll-Erlös-Material (SErlösMat)
Verkaufswert des Materials
Soll-Erlös-Material-Fertigung (SErlösMatF)
In diesem Feld wird der Verkaufswert für den Fertigungsanteil beim Material dargestellt.
Soll-Erlös-maximal (SErlösMax)
Maximaler Verkaufswert des Vorganges
Soll-Erlös-minimal (SErlösMin)
Kleinster Verkaufswert des Vorganges
Soll-Erlös-Mitarbeiter (SErlösMA)
Geplanter Mitarbeiter-Erlös: Dieser wird über den Verrechnungsstundensatz der Tätigkeit (Tätigkeitsgruppe) aus den Honorarfaktoren und der geplanten Zeit berechnet.
Soll-Erlös-Pauschal-Arbeitsplatz(SErlösPauAPZ)
Pauschaler Verkaufswert für die Verwendung des Arbeitsplatzes
Soll-Erlös-Pauschal-Mitarbeiter (SErlösPauMA)

Soll-Erlös-Stundensatz-Arbeitsplatz (SErlös/hAPZ)
Stundensatz für den Verkaufswert des Arbeitsplatzes
Soll-Erlös-Stundensatz-Mitarbeiter (SErlös/hMA)
Dieser zeigt den Verrechnungsstundensatz der Tätigkeit aus den Honorarfaktoren an.
Soll-Fertigungseinzelkosten-Arbeitsplatz(S-FEK-APZ)
Der Hilfetext für das Feld "Soll-Fertigungseinzelkosten-Arbeitsplatz(S-FEK-APZ)" ist in Bearbeitung.
Soll-Fertigungseinzelkosten-Mitarbeiter (S-FEK-MA)
Diese werden wie folgt berechnet:

StD * (SL-APZ / 100) * SKosten/hAPZ
Soll-Fertigungseinzelkosten-Prozess (S-FEK-PRZ)
Die Soll-Fertigungseinzelkosten-Prozesse berechnen sich aus den fixen sowie variablen (= mengenabhängigen) Prozess-Kosten.


Wobei:
SKosten-fPRZ … fixe Prozesskosten
SKosten-xM-PRZ … variabler Prozesskostensatz
SMenge in Std.Gew.Eh … Die Sollmenge des Vorgangs wird in die Standardgewichtseinheit (definiert im WWS Parameter Standard Gewichtseinheit unter WWS Parameter →Stammdatenverwaltung → Artikel) umgerechnet. Falls keine Umrechnung möglich ist, können keine mengenabhängigen Prozess-Kosten ermittelt werden - es wird mit einer Meldung darauf hingewiesen.
Soll-Fertigungskosten-Mitarbeiter (S-FK-MA)
Dabei handelt es sich um die Fertigungskosten, die durch den Mitarbeiter entstehen (inkl. Einzel- und Gemeinkosten).
Soll-Gemeinkostenaufschlag-Material (SGK-Mat)
Der Gemeinkostenaufschlag für Material-Kosten wird in Prozent angegeben. Die Material-Gemeinkosten werden dann im Feld "Soll-Kosten" (S-K) berücksichtigt und wie folgt berechnet:

S-MEK * SKostenGK-Mat / 100
Soll-Gemeinkostenaufschlag-Material-Fertigung (SGK-MatF)
Ein möglicher Aufschlag auf die Materialfertigungskosten, dieser muss aber manuell eingetragen werden.
Soll-Kosten (S-K)
Soll-Einzelkosten (S-EK) + Gemeinkosten für Material, Prozess, Arbeitsplatz und Mitarbeiter.
Soll-Kosten-fix-Arbeitsplatz(SKosten-fAPZ)
Diese können nur manuell am Vorgang eingetragen werden.
Soll-Kosten-fix-Mitarbeiter (SKosten-fMA)
Diese können am Vorgang manuell eingetragen werden.
Soll-Kosten-fix-Prozess (SKosten-fPRZ)
Mengenunabhängige Soll-Prozesskosten. Der Prozesskostensatz wird über den am Vorgang hinterlegten Prozess (vom Feld Kosten fix – Prozess) ermittelt oder manuell eingetragen.
Soll-Kosten-Gemeinkostenaufschlag-Arbeitsplatz (SKostenGK-APZ)
Der Gemeinkostenaufschlag für Arbeitsplatz-Kosten wird in Prozent angegeben. Die APZ-Gemeinkosten werden dann in den Feldern "Soll-Fertigungskosten" (S-FK) und "Soll-Kosten" (S-K) berücksichtigt und wie folgt berechnet:

S-FEK-APZ * SKostenGK-APZ / 100
Soll-Kosten-Gemeinkostenaufschlag-Mitarbeiter (SKostenGK-MA)
Der Gemeinkostenaufschlag für Mitarbeiter-Kosten wird in Prozent angegeben. Die MA-Gemeinkosten werden dann in den Feldern "Soll-Fertigungskosten" (S-FK) und "Soll-Kosten" (S-K) berücksichtigt und wie folgt berechnet:

S-FEK-MA * SKostenGK-MA / 100

Woher die Mitarbeiterkosten stammen, wird im folgenden Parameter definiert. Für die Formel wurden die S-FEK-MA als Mitarbeiterkosten verwendet.
Soll-Kosten-Gemeinkostenaufschlag-Prozess (SKostenGK-PRZ)
Soll-Kosten-Gemeinkostenaufschlag-Prozess (SKostenGK-PRZ)
Soll-Kosten-Prozess-pro-StdGWEH (SKosten-xM-PRZ)
Soll-Prozesskosten pro einer Standard-Gewichtseinheit. Der Prozesskostensatz wird über den am Vorgang hinterlegten Prozess (vom Feld Kosten pro Menge – Prozess) ermittelt oder manuell eingetragen.

Die Standardgewichtseinheit wird im WWS Parameter Standard Gewichtseinheit (unter WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Artikel) definiert.
Soll-Kosten-Stundensatz-Arbeitsplatz(SKosten/hAPZ)
Kosten-Stundensatz für die geplante Arbeitsplatz-Dauer
Dieses Feld wird anhand des Arbeitsplatzes ermittelt. Siehe dazu auch Rückfallebenen der Ermittlung des APZ-Kostensatzes.
Wenn am APZ kein Wert im Feld "APZ-Kosten [/h]" hinterlegt ist, dann wird der Einstandspreis jenes Artikels verwendet, der als Verrechnungsartikel am APZ hinterlegt ist.
Soll-Kosten-Stundensatz-Mitarbeiter (SKosten/hMA)
Kosten-Stundensatz für die geplante Mitarbeiter-Dauer (StDMA). Dieses Feld wird von den Arbeitsplatz-Stammdaten ermittelt.
Soll-Material-Fertigungseinzelkosten (S-MFEK)
Dieses Feld gibt die Soll-Material-Fertigungseinzelkosten bekannt. Diese findet man dann vor, wenn bei einem Vorgang ein Halbfabrikat zugeordnet ist, das Fertigungskosten (z. B. zuvor selbst produziert) besitzt.
Soll-Materialeinzelkosten (S-MEK)
Die Soll-Materialeinzelkosten werden in den Auftragsdaten anhand der Soll-Einstandswerte der zugeordneten Stücklistenpositionen berechnet. Die zugeordneten Stücklistenpositionen können im Reiter "Stückliste" mit der Ausprägung "Für Arbeitsgang" angesehen werden.
Soll-Mitarbeiter-Anzahl (SAnzMA)
Gibt an, wie viele Mitarbeiter für den Vorgang zu berücksichtigen sind.
Soll-Rüstzeit (StR)
Soll-Rüstzeit des Vorgangs. Wird ermittelt aus der mengenvariablen (StRx) und der fixen Rüstzeit (StRf).
StRf + (StRx * Anz.Rüstungen)

Wobei:
Anz.Rüstungen = Abrunden (SMenge / SBxM) - 1
Die StRx wird für das erste Rüsten nicht berücksichtigt.
Die Variable Rüstzeit zählt also erst ab einer Sollmenge von 2 Stück.

Beispiel:
Sollmenge = 1, Sollbezugsmenge = 1, ergibt die Anzahl an variablen Rüstungen = 0
Sollmenge = 10, Sollbezugsmenge = 10, ergibt die Anzahl an variablen Rüstungen = 9
Logischerweise gibt es StRx meist nur im Zusammenhang mit StRf.
Soll-Rüstzeit-fix (StRf)
Die fixe Soll-Rüstzeit wird immer für die Durchführungszeit berücksichtigt, unabhängig von der zu produzierenden Menge.
Soll-Rüstzeit-mengenvariabel (StRx)
Die mengenvariable Rüstzeit wird definiert für die Soll-Bezugsmenge und ist abhängig von der zu produzierenden Menge.
Soll-Zeit-Ermittlung (SErmittlung)
In diesem Feld wird sichtbar von wo auch die Soll Zeit Ermittlung kommt.

Folgende Ausprägung sind hier möglich:
0 - AV
1 - Stoppuhr
2 - Nachproduktion
9 - Undefiniert
Soll-Übergangszeit (StÜ)
Warte-, Liege- und Transportzeiten. Ein Beispiel aus der Praxis können notwendige Trockungszeiten sein. Die hier eingetragene Dauer wird bei der Einlastung zwischen den Vorgängen als minimale Übergangszeit berücksichtigt. Die Soll-Übergangszeit belastet die Kapazität eines Arbeitsplatzes nicht.
Dieses Feld wird mit dem Feld "Soll-Übergangszeit" aus den Prozess-Stammdaten vorbelegt, kann je Vorgang übersteuert werden.
Sollende-spätest (SEndeS)
Stellt den aufgrund der Rückwärtsterminierung spätestmöglichen Endzeitpunkt dar. Basis ist der Endtermin der Rückwärtsterminierung, wenn es sich um den letzten Vorgang im Plan handelt bzw. das späteste Ende des nachfolgenden Vorgangs. Dieses Feld wird im Zuge der Netzplanberechnung automatisch ermittelt.
Solllast-Arbeitsplatz [%] (SL-APZ)
Die Soll-Last gibt an, zu welchem Grad (in Prozent) der Arbeitsplatz von diesem Vorgang belegt wird.

Dieses Feld wird berechnet anhand der fixen und variablen Arbeitsplatz-Solllast (SLf-APZ und SLx-APZ). Wird in diesen Feldern kein Wert angegeben, wird als Solllast-Arbeitsplatz 100 % angenommen.

SLf-APZ + (SLx-APZ / SBxM * KM)
KM....Kalkulationsmenge = Auftragsmenge

Die Solllast-Arbeitsplatz korrespondiert mit der Solllast, die im Kapazitätsmodell (siehe Fensterhilfe Kapazitätsmodelle) angegeben wird.
Solllast-fix-Arbeitsplatz [%] (SLf-APZ)
Die fixe Arbeitsplatz-Solllast wird für die Berechnung der Arbeitsplatz-Solllast (SL-APZ) verwendet und gibt an, zu welchem Grad (in Prozent) der Arbeitsplatz durch die Soll-Bezugsmenge (SBxM) ausgelastet wird.
Solllast-Mitarbeiter [%] (SL-MA)
Die Soll-Last gibt an, zu welchem Grad (in Prozent) der Mitarbeiter von diesem Vorgang belegt wird.
Solllast-variabel-Arbeitsplatz [%] (SLx-APZ)
Die variable Arbeitsplatz-Solllast wird definiert für die Soll-Bezugsmenge (SBxM) und ist vor allem dann relevant, wenn auf einem Arbeitsplatz mehrere Vorgänge gleichzeitig stattfinden können.
Sollmenge
Die Soll-Menge des Vorgangs stammt von der Soll-Menge des Stücklistenknotens aus der Auftragsstückliste. Die Soll-Menge kann auch via Berechnungsformel ermittelt werden.
Sperre
Die Sperre wirkt sich auf die Leistungserfassung für Vorgänge aus. Wenn das Feld auf "gesperrt" gesetzt worden ist, dürfen keine Leistungen mehr für diesen Vorgang erfasst werden.
Sperre-durch-User (SperrUser)
Gibt bekannt, durch welchen BMD User das Sperrkennzeichen am Vorgang gesetzt worden ist.
Sperre-gesetzt-Datum (Sperrdatum)
Gibt bekannt, wann die Sperre erteilt worden ist. Dieses Datum wird automatisch beim Sperren gesetzt, wenn der Parameter SperrDatum beim manuellen Sperren setzen auf "Ja" gestellt ist.

Wenn das Sperr-Kennzeichen auf "nicht gesperrt" und ein Sperrdatum gesetzt sind, dürfen für den Vorgang keine Leistungen mit einem Leistungsdatum, das zeitlich nach dem Sperrdatum liegt, erfasst werden. 
Sperre-Grund (SperrGrund)
Bezeichnung des Vorgang-Sperrgrundes
Sperre-Grund-ID (SperrGrund-ID)
Eindeutige Nummer des Vorgang-Sperrgrundes
Sperre-Matchcode (SperrMatchcode)
In diesem Feld kann ein Arbeitsgang-Sperrgrund hinterlegt werden, diese Sperrgründe werden extra im Fenster Vorgang-Sperrgründe angelegt.
Splitt-Menge (SplittM)
Wird ein Vorgang gesplittet (siehe Vorgang splitten (Menge)), kann beim Splittfenster ausgewählt werden, für welche Menge dieser gesplittet wird. Die im Dialogfenster eingegebene Menge wird in diesem Feld vermerkt.

1089712956004400000_1.png
Status
Der Status gibt Auskunft über den Arbeitsfortschritt des Vorgangs/Einsatzes/Planungsobjektes/etc. Die möglichen Statusausprägungen werden im Fenster Vorgangsstatus definiert. Für Personaleinsatzplanung für WT ist es ebenfalls von Vorteil, wenn der Status gewartet wird, da eine einfachere Filterung erfolgen kann.

Über den PEP Parameter Vorgangsstatus als Combobox kann die Darstellung des Status gesteuert werden.
Stellenbeschreibung (Stelle)
Wird derzeit nicht mehr verwendet.
Stellenbeschreibungsnummer (Stelle-Nr.)
Wird derzeit nicht mehr verwendet.
Steuerprozentsatz
Hier wird der anzuwendende Steuersatz hinterlegt. Dieser Wert wird bei der Berechnung von Netto- und Bruttobeträgen berücksichtigt.
Stichpunkt
Ist der Fälligkeitszeitpunkt, bis zu dem der Vorgang/Einsatz/Meilenstein abgeschlossen sein soll. Die Felder "Stichpunkt" und "Stichtag" beeinflussen sich gegenseitig. Das Feld "Stichtag" stellt den "Stichpunkt" als reines Datum dar.
Tagesmodellnummer (TM-Nr.)
Nummer des hinterlegten Tagesmodells (Kapazitätsmodell)
TeilFaktor-bei-Zeitaufzeichnung (TeilFaktor)
Dieses Feld gibt den Teilfaktor bekannt. Ist die Aliquotierungsbasis auf Teilefaktor eingestellt, so wird die Zeit anhand dieser Faktoren aufgeteilt.
Textbaustein (TB)
Textbaustein aus Vorlage
Textbaustein-Firmennummer (TB-Firma)
Firmennummer
Transportlosgröße (TxM)

Tätigkeit
Dieses Feld beinhaltet die Tätigkeit des Vorgangs.

Besonderheiten in der LEA
Dieses Feld enthält jene Tätigkeit, für welche der LEA Arbeitsgang (das Planungsobjekt) angelegt ist. Die Zuordnung einer Tätigkeit ist eine (selten angewendete) Möglichkeit, Arbeitsgänge sehr detailliert zu erstellen. Am häufigsten anzutreffen ist die Führung von Arbeitsgängen nach Tätigkeitsgruppen.
Tätigkeitsgruppe (TG)
Dieses Feld beinhaltet die Tätigkeitsgruppe (der hinterlegten Tätigkeit) des Vorgangs.

Besonderheiten in der LEA
Dieses Feld enthält jene Tätigkeitsgruppe, für welche der LEA Arbeitsgang (das Planungsobjekt) angelegt ist. Die tätigkeitsgruppenstrukturierte Anlage von Arbeitsgängen (Planungsobjekten) ist die häufigste Form.
Tätigkeitshauptgruppe (THG)
Dieses Feld beinhaltet die Tätigkeitshauptgruppe (der hinterlegten Tätigkeit) des Vorgangs.

Besonderheiten in der LEA
Dieses Feld enthält jene Tätigkeitshauptgruppe, für welche der LEA Arbeitsgang (das Planungsobjekt) angelegt ist. Die Tätigkeitshauptgruppe wird automatisch aufgrund ihrer Zuordnung zur Tätigkeitsgruppe ermittelt.

Davon abgesehen kann ein LEA Arbeitsgang (Planungsobjekt) aber auch nur einen Bezug zur Tätigkeitshauptgruppe aufweisen, nämlich dann, wenn eine weitere Unterscheidung nach Tätigkeitsgruppe nicht erwünscht ist.
Untergeordnete Plan-ID (UnterPlan-ID)
Identifikationsnummer des Vorgangspaketes

1089712957000199936.png
Untergeordneter-Plan (UnterPlan)
Bezeichnung des Vorgangspaketes.

1089712957000099968.png
Verfahrensanweisung (Verfa)
Wird derzeit nicht verwendet.
Verfahrensanweisungs-ID (Verfa-ID)
Wird derzeit nicht verwendet.
Verrechnung MA
Dieses Feld steuert das Feld Ist verrechenbar einer Leistung in der Projektleistungserfassung.

Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
  • Ja (Standard)
  • Nein
Wird dieses Feld auf "Nein" gesetzt, so werden zu diesem Vorgang erfasste Leistungen nicht als "verrechenbar" gekennzeichnet (die Leistung wird im Zuge Übernahme aus der PLE in die Auftragsvorerfassung nicht übernommen). Bei der Ausprägung "Ja" gibt das Feld Verrechenbar in den Stammdaten der Tätigkeit/des Artikels der Leistung in Kombination mit dem Feld Verrechenbar in den Stammdaten des Projektes der Leistung an, ob die Leistung verrechenbar ist oder nicht.
Verrechnungsstatus
Dieses Feld ist primär für die Fertigstellungsevidenz der LEA und für die Personaleinsatzplanung für WT vorgesehen und gibt den Verrechnungsstatus des Vorgangs in der LEA an.

Besonderheiten in der LEA
In diesem Feld ist der konkrete Status eines Arbeitsgangs (des Planungsobjekts) abzulesen. Mögliche Stati sind:

Erfassung offen Die Leistungen zu diesem Arbeitspaket wurden begonnen. Dieser Arbeitsgang ist durch die ersten Leistungen angelegt oder zentral geplant worden, aber noch nicht fertig gemeldet. 
FertigDie Leistungen zu diesem Arbeitspaket sind alle erfasst. Dieser Arbeitsgang ist bereits fertig gemeldet, aber noch nicht in einer Honorarnote vorhanden. 
In der Honorarnote Dieser Arbeitsgang befindet sich bereits in einer noch nicht abgeschlossenen Honorarnote. 
AbgerechnetDieser Arbeitsgang befindet sich bereits in einer abgeschlossenen Honorarnote. 

Vorgang aus Vorlage
Wird derzeit nicht verwendet.
Vorgang vor Splittung (VG-Splitt)
Wird nicht mehr verwendet.
Vorgang-Typ (VG-Typ)
Auswahl verschiedener Vorgangstypen. Im Stammdaten-Arbeitsplan stehen folgende zur Verfügung: Vorgang, Meilenstein, Vorgangspaket
Vorgangnummer (VG-Nr.)
Die Vorgangsnummer ist eine fortlaufende Nummer des Vorgangs und ist innerhalb einer Ebene immer eindeutig.
Vorgangs-ID (VG-ID)
Eindeutige Nummer des Vorganges
Vorgangs-ID aus Vorlage (VG-Vorlage-ID)
Hier wird die Vorgangs ID des Vorganges aus dem Stammdaten Arbeitsplan angezeigt. Diese spielt bei einem Linienwechsel und ähnliches eine wichtige Rolle da durch diese auf den Stammdaten Arbeitsplan verwiesen wird.
Vorgangs-ID vor Splittung (VG-Splitt-ID)
Wird nicht mehr verwendet.
Vorgänger
In diesem Feld findet man die Nummer des vorhergehenden Vorganges, diese Nummer wird automatisch vergeben.

1089712956004700032.png
Zahlungsdatum
Hier wird das voraussichtliche Datum der Zahlung erfasst. Das Zahlungsdatum dient als Grundlage für Liquiditätsplanungen sowie Auswertungen zu Zahlungsströmen.
Zeit-Faktor (ZF)
Wird derzeit nicht verwendet.
Zähler-Einheit
Diese wird von den hinterlegten Servicedaten von der Serviceauftragsposition herangezogen.
Zähler-Ist
Der Ist-Zähler für eine Seriennummer kann hier eingetragen werden.
Zähler-Ist-Datum
Zähler-Ist-Datum
Zähler-Soll
Dieser wird von den hinterlegten Servicedaten von der Serviceauftragsposition herangezogen.
Änderungsdatum
Änderungsdatum des Datensatzes
Übernahme Soll-Zeit lt. Projekt
Aktiviert, dass das Feld "Soll-Durchführungszeit-Mitarbeiter" anhand der Soll-Dauer des Projekts laut Einsatz/Vorgang ermittelt wird.