
Grundlegende Informationen zum Thema "Kunde" finden Sie in der Themenhilfe
Kunden in der WWS.
Im Paket CRM gibt es einen Parameter, der steuert, ob auch im CRM das WWS Kundenfenster geöffnet werden soll. Ist dieser Parameter aktiviert, sind die Funktionen der WWS ersichtlich (z. B. firmenbezogener Adresszusatz), auch wenn das Fenster im Paket CRM geöffnet wird.
Paket CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein
| Die Kundenliste wird beim Aufruf im Paket CRM im WWS Modus gestartet. Das betrifft sowohl den Aufruf über das Hauptmenü als auch den Suchdialog.
0 - Nein 1 - Ja |
Im Fenster
Kunden kann mit der F5-Funktion ein neuer Kunde angelegt werden. Wichtig ist dabei, dass zuerst kontrolliert wird, ob es wirklich ein neuer Kunde ist und dieser noch nicht im Kundenstamm vorhanden ist. Es gilt, redundante Daten zu vermeiden. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung der Kundenneuanlage finden Sie in der Themenhilfe
Kunden in der WWS unter Punkt
Kunden anlegen.
Wichtige Felder bei der Neuanlage eines Kunden sind Name, Adresse, Währung, Sprache, Kundenart und die Hinterlegung der UID bzw. Unternehmens-ID Schweiz, wenn diese für den Kunden vorhanden ist. Die Felder "PLZ", "Land", "UID", "Unternehmens-ID Schweiz" und "Kundenart" sind ausschlaggebend für die
Erlöskontenfindung.
Die Änderung von Kundenstammdaten kann mit der F6-Funktion im Fenster
Kunden durchgeführt werden. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung der Bearbeitung eines Kunden finden Sie in der Themenhilfe
Kunden in der WWS unter Punkt
Kunden bearbeiten.
Sind zu dem Kunden schon Bewegungsdaten (z. B. Aufträge) vorhanden, ist dabei zu beachten, dass sich die Änderungen nicht direkt auf vorhandene Aufträge auswirken. Problematisch können Änderungen bei der UID-Nummer oder der Landnummer sein. Sollen nach der Änderung des Kunden z. B. andere Erlöskonten auf offenen Aufträgen verwendet werden, ist es ratsam, die Funktion
Neu ermitteln für die Konten im Fenster
Aufträge zu starten, bevor die Rechnung erstellt wird.
Änderungen von Adressdaten werden beim Ausdruck sofort schlagend. Dies gilt auch beim Nachdruck von Belegen, wenn diese nicht aus dem Archiv kommen.
Wenn die Änderungen am Kunden schon gespeichert worden sind, können diese nicht mehr rückgängig gemacht werden. Ist noch nicht gespeichert worden, können die Änderungen verworfen werden.
Wie auf jedem Datensatz ist in den Feldern "Änd-Dat" (Änderungsdatum) und "L-User" (Letzter User) zu sehen, wann und von welchem Benutzer der Datensatz zuletzt geändert worden ist.
Was genau geändert worden ist, ist je Datensatz im Datensatzprotokoll zu sehen. Das Datensatzprotokoll können Sie für den markierten Datensatz über das Drei-Punkte-Menü → Extras → Datensatzprotokoll aufrufen.
Geöffnet wird das Fenster
Protokolle. Hier kann festgelegt werden, ob die Protokollierung aktiviert sein soll (Funktion "Protokoll ein/aus").
Ist die Protokollierung aktiviert, ist im Bereich "Protokolle" ersichtlich, wer zuletzt eine Änderung vorgenommen hat.
Die Details dazu, was geändert worden ist, sind dazu im Bereich "Änderungen" zu sehen.
In diesem Beispiel wurde der Datensatz zuletzt am 7.11. geändert. Dabei wurde die Straße eingegeben, die davor leer war. Die weiteren Änderungen stellen die Änderung des Änderungsdatums dar.
Solange der Kunde noch nicht verwendet worden ist, kann dieser mit der F7-Funktion gelöscht werden. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Löschen eines Kunden finden Sie in der Themenhilfe
Kunden in der WWS unter Punkt
Kunden löschen.
Ist der Kunde schon verwendet worden, z. B. in einem Auftrag, kann dieser nicht mehr gelöscht werden. Beim Löschen erscheint in einem solchen Fall das Fenster
Kunde/Lieferant löschen. Dort wird angezeigt, dass der Kunde nicht gelöscht werden kann. Weiters ist dort eine Auflistung jener Programme zu sehen, in denen der Kunde verwendet worden ist.
Es besteht bei bereits verwendeten Kunden die Möglichkeit, diese inaktiv zu setzen. Dazu kann das Feld "Aktiv" am
Kunden auf "Nein" gestellt werden.
Inaktive Kunden können nicht mehr verwendet werden, beispielsweise können inaktive Kunden nicht bei der Anlage eines Auftrags ausgewählt werden.
Weiters kann mit dem Austrittsdatum des Kunden gearbeitet werden. Sobald beim Kunden ein Austrittsdatum in der Vergangenheit hinterlegt ist, wird automatisch das Kennzeichen "Aktiv" auf "Nein" gestellt.
Ja, im Fenster
Kunden gibt es die Funktion "Duplizieren". Diese finden Sie unter Weitere Funktionen
→ Extras
→ Duplizieren.
Am
Kunden kann im Feld "Lieferempfänger" ein abweichender Empfänger der Lieferung hinterlegt werden. Wenn kein abweichender Lieferempfänger eingetragen wird, ist der Kunde zugleich der Lieferempfänger. Dieser Lieferempfänger wird als Vorschlag auf den Auftragskopf übernommen und kann dort gegebenenfalls noch geändert werden.
Der Lieferempfänger ist entscheidend für die Erlöskontenfindung, da je nach Land und UID des Lieferempfängers das entsprechende Erlöskonto verwendet wird. Als Lieferempfänger können Kunden, Lieferanten und diverse Personen verwendet werden.
Um die Zuordnung eines Kunden als Lieferempfänger zu entfernen, gehen Sie wie folgt vor:
- Öffnen Sie das Fenster Kunden.
- Suchen Sie den betreffenden Kunden und bearbeiten Sie diesen.
- Im Feld "Lieferempfänger" kann der abweichende Lieferempfänger entfernt werden, indem der Eintrag herausgelöscht wird.
Eine direkte Funktion für das Verschieben eines Lieferempfängers zu einem anderen Kunden gibt es nicht. Sie können einen bestehenden Lieferempfänger bei einem Kunden im Feld "Lieferempfänger" eintragen.
Am
Kunden kann im Feld "Rechnungsempfänger (WWS)" ein abweichender Empfänger der Rechnung (und gegebenenfalls der Mahnung) hinterlegt werden. Wenn kein abweichender Rechnungsempfänger eingetragen wird, ist der Kunde zugleich der Rechnungsempfänger. Dieser Rechnungsempfänger wird als Vorschlag auf den Auftragskopf übernommen und kann dort bei Bedarf noch bearbeitet werden.
Als Rechnungsempfänger können nur bestehende Kunden ausgewählt werden, da die Rechnung auf die Kundennummer des Rechnungsempfängers verbucht wird.
Am
Kunden kann im Feld "Zentraler Rechnungsempfänger" ein Kunde, Lieferant oder eine diverse Person als postalischer Empfänger der Rechnung hinterlegt werden. Auf den zentralen Rechnungsempfänger wird nicht die Rechnung in der FIBU verbucht, sondern dieser dient nur als Postadresse, wenn die Rechnung an eine bestimmte Adresse versendet werden soll, aber nicht die Rechnungsadresse genutzt wird, sondern ein Kunde etc.
Beispiel | Verrechnet und ev. gemahnt wird eine Filiale eines Kunden. Die Rechnung wird aber mit der Post an die Zentrale gesendet.
In diesem Fall wird als Rechnungsempfänger die Filiale eingetragen und als zentraler Rechnungsempfänger die Zentrale.
|
Die Verbuchung der Rechnung in der FIBU erfolgt auf den Rechnungsempfänger. Der postalische Versand der Rechnung geht aber an den zentralen Rechnungsempfänger.
Vorteil eines zentralen Rechnungsempfängers gegenüber einer abweichenden Rechnungsadresse ist, dass beim zentralen Rechnungsempfänger bereits angelegte Kunden und Diverse Personen ausgewählt werden können, z. B. wenn die Zentrale auch bereits als Kunde vorhanden ist.
Am
Kunden sind die Lieferadressen im Feld "Lieferadresse" bzw. im Feld "Weitere Adressen" zu finden.
Die Adresse, die im Feld "Lieferadresse" gespeichert ist, wird als Lieferadresse auf den Auftrags- bzw. Angebotskopf übernommen.
Der Vorschlag kann am Auftrag oder Angebot bearbeitet werden, wenn eine andere Lieferadresse für den einzelnen Auftrag oder das einzelne Angebot verwendet werden soll.
Adressen, die nicht die Standardlieferadresse darstellen, sondern sporadisch für Aufträge oder Angebote des Kunden verwendet werden, können in den weiteren Adressen gewartet werden. Im Feld "Weitere Adressen" am
Kunden können diese mit der F8-Funktion angelegt bzw. bearbeitet werden. Wichtig ist die Eingabe der Adressart-Nummer "2" für Lieferadressen. Diese zusätzlichen Lieferadressen können bei Bedarf am Auftrags- bzw. Angebotskopf ausgewählt werden.
Hinweis | Ist das Feld "Lieferadresse" am Kundenstamm leer, wird die Adresse des Lieferempfängers als Lieferadresse auf den Auftrag bzw. das Angebot übernommen. Ist auch kein abweichender Lieferempfänger hinterlegt, wird die Adresse des Kunden als Lieferadresse verwendet. |
Falls Sie nur eine Lieferadresse mit der Adressart-Nummer "2" anlegen können, ist folgender Parameter auf die Ausprägung "Je Adressart eine Adresse" gestellt:
Paket CRM und DMS → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Allgemein
|
1 - Je Adressart eine Adresse: Pro Person und Adressart darf immer nur eine aktive Adresse angelegt werden. Sollte bei einer Person bereits eine inaktive Adresse der jeweiligen Adressart existieren, können Sie also dennoch eine zusätzliche aktive Adresse anlegen. Wenn allerdings eine neue aktive Adresse zur jeweiligen Adressart erfasst wurde, kann die ursprüngliche inaktive Adresse nicht mehr auf "aktiv" gestellt werden.
2 - Je Adressart mehrere Adressen: Pro Person und Adressart dürfen mehrere Adressen angelegt werden. |
Sobald der Parameter auf die Ausprägung "Je Adressart mehrere Adressen" eingestellt ist, können mehrere Lieferadressen je Kunde angelegt werden.
Hinweis | Bitte erfassen Sie keine neuen Adressart-Nummern für neue Lieferadressen, sondern verwenden Sie immer nur die Adressart-Nummer "2" für Lieferadressen.
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Am
Kunden sind die Rechnungsadressen im Feld "Rechnungsadresse" bzw. im Feld "Weitere Adressen" zu finden.
Die Adresse, die im Feld "Rechnungsadresse" gespeichert ist, wird als Rechnungsadresse auf den Auftrags- bzw. Angebotskopf übernommen.
Der Vorschlag kann am Auftrag oder Angebot bearbeitet werden, wenn eine andere Rechnungsadresse für den einzelnen Auftrag oder das einzelne Angebot verwendet werden soll.
Adressen, die nicht die Standardrechnungsadresse darstellen, sondern sporadisch für Aufträge oder Angebote des Kunden verwendet werden, können in den weiteren Adressen gewartet werden. Im Feld "Weitere Adressen" am
Kunden können diese mit der F8-Funktion angelegt bzw. bearbeitet werden. Wichtig ist die Eingabe der Adressart-Nummer "3" für Rechnungsadressen. Diese zusätzlichen Rechnungsadressen können bei Bedarf am Auftrags- bzw. Angebotskopf ausgewählt werden.
Hinweis | Ist das Feld "Rechnungsadresse" am Kundenstamm leer, wird die Adresse des Rechnungsempfängers als Rechnungsadresse auf den Auftrag bzw. das Angebot übernommen. Ist auch kein abweichender Rechnungsempfänger hinterlegt, wird die Adresse des Kunden als Rechnungsadresse verwendet.
|
Im Fenster
Kunden kann die Funktion "Adresse suchen" aufgerufen werden. Diese finden Sie im Fenster
Kunden → Fenstermenü
→ Extras
→ Erweiterte Suche
→ Adresse suchen. Wird hier nicht nach einer Person eingeschränkt, werden alle Adressen aufgelistet.
Die Adresse des Kunden kann im Fenster
Kunden geändert werden. Dazu wird der Kunde markiert und mit der F6-Funktion wird die Bearbeitung des ausgewählten Kunden geöffnet. Dort kann z. B. die Straße geändert werden.
Möchten Sie nicht die Adresse des Kunden, sondern eine weitere Adresse (z. B. weitere Lieferadresse) ändern, so können Sie im Kundenstamm mit der F8-Funktion beim Feld "Weitere Adressen" die Verwaltung der Adressen zum Kunden öffnen.
Mit der F8-Funktion öffnet sich das Fenster "Adressen". Hier kann die gewünschte Adresse mit der F6-Funktion bearbeitet werden.
Mit der F6-Funktion öffnet sich die ausgewählte Adresse für die Bearbeitung.
Rechnungsadressen und Lieferadressen können nur in den "Weiteren Adressen" gelöscht werden. Diese finden Sie im Kundenstamm mit der F8-Funktion beim Feld "Weitere Adressen".
Mit der F8-Funktion öffnet sich das Fenster "Adressen". Hier kann die gewünschte Adresse mit der F7-Funktion gelöscht werden.
Der Lieferempfänger ist ausschlaggebend für die Erlöskontenfindung. Wird ein abweichender Lieferempfänger am Kunden hinterlegt, wird die Adresse des Lieferempfängers als Lieferadresse verwendet. Gibt es dazu eine abweichende Lieferadresse, so kann diese als Lieferadresse hinterlegt werden. Dies ist die Adresse, wohin die Ware tatsächlich geliefert wird.
Auf den Rechnungsempfänger wird die Rechnung in der FIBU verbucht. Wird ein abweichender Rechnungsempfänger am Kunden hinterlegt, wird die Adresse des Rechnungsempfängers als Rechnungsadresse verwendet. Gibt es dazu eine abweichende Rechnungsadresse, so kann diese als Rechnungsadresse hinterlegt werden. Dies ist die Adresse, wohin die Rechnung versandt wird. Alternativ dazu kann der zentrale Rechnungsempfänger verwendet werden.
Interessenten können im Fenster
Kunden angelegt werden. Dazu muss die Combobox rechts oben auf "Interessenten" umgestellt werden.
Sobald dies umgestellt ist, kann die Neuanlage mit der F5-Funktion begonnen werden.
Interessenten können bei der
Angebotserstellung anstatt Kunden verwendet werden. Der Vorteil dabei ist, dass bei der Neuanlage eines Interessenten noch kein Kunde angelegt wird und dieser Interessent noch nicht in der FIBU als Kundenkonto aufscheint. Erst wenn der Interessent tatsächlich etwas beauftragt, kann der Interessent zu einem Kunden umgewandelt werden. Eingegebene Stammdaten des Interessenten gehen damit nicht verloren.
Interessenten werden in einem eigenen Nummernkreis geführt. Sie werden mit dem Feld "Ist Interessent" gekennzeichnet. Dies ist dann interessant, wenn Interessenten importiert werden sollen.
Nein, Interessenten sind nicht in der FIBU sichtbar. Erst bei der Umstellung eines Interessenten zu einem Kunden wird das Personenkonto in der FIBU angelegt.
Für die Umstellung eines Interessenten in einen Kunden gibt es drei Möglichkeiten:
- Manuelle Umstellung im Kundenstamm
- Automatische Umstellung bei der Übernahme eines Angebots in einen Auftrag
- Hilfsprogramm im Paket CRM
Bei der
manuellen Umstellung wird im Fenster
Kunden der Interessent markiert und die Funktion "Interessent auf Kunde umstellen" (Fenstermenü
→ Extras) ausgeführt. Im sich öffnenden Fenster kann nun die Personennummer ausgewählt werden, die als Kundennummer verwendet werden soll. Diese Variante ist zu verwenden, wenn Sie die Personennummer selbst vergeben möchten.
Die
automatische Umstellung erfolgt bei der Übernahme eines Angebots in einen Auftrag (Funktion "Als Auftrag übernehmen" im Fenster
Angebote), wenn der folgende Parameter aktiviert ist.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Kopfdaten
| Definition, ob mit dem Ausführen der Funktion "Als Auftrag übernehmen" automatisch der Interessent als Kunde umgestellt werden soll.
0 - Nein 1 - Ja (Standard)
Hinweis: Ist dieser Parameter und somit das automatische Umwandeln inaktiv, so kommt beim Ausführen der Funktion "Als Auftrag übernehmen" eine Hinweismeldung. Die Personenumstellung muss manuell über das Paket CRM → Stammdaten → Hilfsprogramme → Umstellen → "Kunden/Lieferanten/Diverse Personen umstellen" erfolgen. |
Die Umstellung über das
Hilfsprogramm im Paket CRM kann wie folgt aufgerufen werden: Paket CRM
→ Stammdaten
→ Hilfsprogramme
→ Umstellen
→ Kunden/Lieferanten/Diverse Personen umstellen. Informationen dazu sind in folgendem Lernvideo zu finden:
Ja, über Kundengruppen können Kunden zusammengefasst werden. Dabei werden Kundenhaupt- und Kundenuntergruppe direkt am Kunden hinterlegt.
Die Kundenart wird im Standard nur für Drittlandskunden (z. B. Schweiz, USA) benötigt, da sonst davon ausgegangen wird, dass es sich um einen Geschäftskunden handelt.
Die Schweizer Steuernummer ist im Feld "Unternehmens-ID Schweiz" zu hinterlegen, da es sich um eine Unternehmensidentifikationsnummer und nicht um eine Umsatzsteueridentifikationsnummer handelt. Wird versucht eine Schweizer Steuernummer beim Feld "UID-Nummer" zu hinterlegen, erhalten Sie folgende Meldung:
"Die Unternehmensidentifikationsnummer der Schweiz darf in dem Feld für die Umsatzsteueridentifikationsnummer nicht eingegeben werden. Verwenden Sie dazu das Eingabefeld "Unternehmens-ID Schweiz"."
Erlös- und Aufwandskennzeichen können in den
Kontentabellen hinterlegt werden. So besteht die Möglichkeit, unterschiedliche Erlös-, Bestands- oder Aufwandskonten für unterschiedliche Geschäftsfälle zu hinterlegen.
Die Reihenfolge für die Ermittlung der Erlös- und Aufwandskennzeichen wird über folgende Parameter eingestellt:
Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Kopfdaten
| Definition, ob bei der Anfragen-/Bestellerfassung die Ermittlung des Aufwandskennzeichens bzw. wie die Reihenfolge der Findung erfolgen soll. Über den blauen Pfeil im Parameter kann die Parameter-Reihenfolge aufgerufen und definiert werden.
Beispiel Das Aufwandskennzeichen soll vom Projekt ermittelt werden. Wird kein Aufwandskennzeichen gefunden, so soll die Ermittlung vom Erfassungskennzeichen erfolgen. In diesem Fall ist das Projekt und das Erfassungskennzeichen in der Parameter-Reihenfolge zu definieren, wobei das Projekt an oberster Stelle zu stehen hat.
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Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Kopfdaten
| Definition, ob bei der Angebots-/Auftragserfassung die Ermittlung des Erlöskennzeichens bzw. wie die Reihenfolge der Findung erfolgen soll. Über den blauen Pfeil im Parameter kann die Parameter-Reihenfolge aufgerufen und definiert werden.
Beispiel Das Erlöskennzeichen soll vom Projekt ermittelt werden. Wird kein Erlöskennzeichen gefunden, so soll die Ermittlung vom Erfassungskennzeichen erfolgen. In diesem Fall ist das Projekt und das Erfassungskennzeichen in der Parameter-Reihenfolge zu definieren, wobei das Projekt an oberster Stelle zu stehen hat.
Hinweis Definition "Rechnungsempfänger/Kunde/Erfassungskennzeichen": Hätte in diesem Fall nur der Lieferempfänger ein Erlöskennzeichen hinterlegt, wird für den Auftrag "kein" Erlöskennzeichen ermittelt.
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Dies ist über die Liefersperre möglich. Die Liefersperre kann am Kunden aktiviert werden.
Die Liefersperre wird für Kunden, Rechnungsempfänger und Lieferempfänger berücksichtigt.
Die Buchungssperre wird nur für den Rechnungsempfänger geprüft.
Bei aktiver Buchungssperre bzw. Liefersperre mit der Einstellung "Meldung mit Liefersperre" können Auftrag und Angebot nicht erfasst werden.
Bei Liefersperre mit der Ausprägung "Meldung ohne Liefersperre" ist dies nur ein Hinweis, und Auftrag oder Angebot kann dennoch erfasst werden.
Freifelder sind nicht fensterübergreifend! Freifelder sind je Fenster unterschiedlich. Je Fenster sind es eigene Felder, d. h., in unterschiedlichen Fenstern, wie z. B. im Kundenstamm oder in den Aufträgen, ist Freifeld 1 nicht das gleiche Feld. Die Daten werden im Hintergrund in unterschiedlichen Tabellen gespeichert.
Beispiel | Freifeld 1 in Kundenstamm und Kopfdaten des Auftrags:
Im Kundenstamm ist das Feld in der Tabelle "PER_PERSON" gespeichert. Im Auftragskopf wird das Feld in der Tabelle "EFK_ERFASSKOPF" gespeichert.
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Inhalte von Freifeldern aus anderen Tabellen können meist über Datenverknüpfungen angezeigt, aber nicht bearbeitet werden.
Im Fenster
Aufträge ist bereits eine Datenverknüpfung für die Freifelder des Kundenstamms vorhanden. Diese ist in der Feldauswahl zu finden unter: Weitere Felder
→ Person
Hinweis | Sollen Freifelder vom Kundenstamm im Auftragskopf in der Auftragserfassung angezeigt werden, müssen diese zuerst im Auftragskopf im Fenster Aufträge eingeblendet werden. Danach stehen diese auch in der Feldauswahl für den Auftragskopf zur Auswahl.
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Soll der Inhalt eines Freifeldes vom Kundenstamm auf ein Freifeld am Auftragskopf übernommen werden, damit dieses weiterbearbeitet werden kann, ist dies nur über eine kostenpflichtige Makrolösung möglich!
Speditionen werden als
Diverse Personen geführt. Bei der Anlage der Diversen Person wird das Personenkennzeichen "100" für Speditionen verwendet.
In der Warenwirtschaft kann die Spedition im Verkauf u. a. am Kundenstamm oder am Auftragskopf ausgewählt werden. Im Einkauf ist die Auswahl u. a. am Lieferanten oder am Bestellkopf möglich.
Am Kunden kann über das Fenstermenü
→ Funktionen
→ Weitere Stammdaten die Funktion
Fremdschlüssel aufgerufen werden. Diese ist z. B. notwendig, wenn eine BBG-Partnernummer zu hinterlegen ist. Auch die Leitweg-ID kann für die XRechnung Deutschland als Fremdschlüssel angelegt werden.
Bei Diversen Personen kann z. B. für Speditionen auch ein Fremdschlüssel vergeben werden. Dieser ist notwendig, wenn mit dem x-it Versandmanager gearbeitet wird. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Themenhilfe
x-it Versandmanager unter dem Punkt
Fremdsysteme/Fremdschlüssel.
Die BBG-Partnernummer kann als Fremdschlüssel beim Kunden hinterlegt werden. Dazu kann im Fenster
Kunden über das Fenstermenü
→ Funktionen
→ Weitere Stammdaten die Funktion
Fremdschlüssel aufgerufen werden.
Die Leitweg-ID kann als Fremdschlüssel beim Kunden hinterlegt werden. Dazu kann im Fenster
Kunden über das Fenstermenü
→ Funktionen
→ Weitere Stammdaten die Funktion
Fremdschlüssel aufgerufen werden.
Soll eine Person stellvertretend für mehrere Kunden verwendet werden, ist diese Person als Diverser Kunde zu kennzeichnen.
Einzelne Kunden werden dabei nicht als eigene Kunden im Kundenstamm erfasst, sondern über den Diversen Kunden verrechnet.
Um doppelte Anlagen von Personen zu vermeiden, gibt es die Möglichkeit, Kunden und Lieferanten in einer Person zu vereinen - sogenannte KuLi.