Hinweis
| Standardmäßig werden die Nichtleistungszeiten aus der ZEIT geliefert. Die ZEIT bietet neben Planung, Anträgen, Pausenregelungen, diversen Buchungsmasken etc. sowohl die Möglichkeit einer unkomplizierten und genauen Überleitung in die Lohnverrechnung ( ZEIT in LOHN übernehmen) als auch in die PLE.
Eine Überleitung des BUAK-Urlaubs aus der PLE in den LOHN ist grundsätzlich mit dem Programmpunkt LEA überleiten möglich, wird aber nicht empfohlen! Bei Verbindungen zwischen LEA/PLE und LOHN wird zusätzlich das Paket ZEIT empfohlen!
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Folgendermaßen können längere Urlaube mit kurzen bzw. langen Wochen (BUAK) in der
Projektleistungserfassung abgebildet werden, wenn das Paket ZEIT nicht in Verwendung ist:
- Wenn ein Mitarbeiter in der Leistungserfassung einen Urlaub auch in einer kurzen Woche (inkl. BUAK-Urlaubstag) erfassen soll, dann ist dieser zunächst für den Beginn-Tag des Urlaubs in der Stundenhöhe der Normalarbeitszeit des Mitarbeiters in der PLE einzugeben.
- Nach Anlage der Leistung kann die Funktion Leistung kopieren ausgeführt werden.
- Mit der Funktion Leistung Von-/Bis-Datum einfügen können Sie diese Leistung dann an allen weiteren Urlaubstagen in Höhe der "Sollstunden" (Feld Stundenwert) vom zweiten bis zum letzten Urlaubstag einfügen lassen.
Achtung! | Die Lohndaten (zugehörige Ordner sowie alle Felder und zugehörige Filter) stehen ausschließlich Unternehmen zur Verfügung, da diese spezifischen Lohndaten nur im Unternehmenskontext mit der Projektleistungserfassung verwendet werden können!
Wird die LEA-KORE-Überleitung mit Lohnsätzen durchgeführt (LEA Parameter Bewertung mit), kann ein einfacher Abgleich zur Kostenrechnung erfolgen. Somit erhalten Controller und Kennzahlen-Verantwortliche einen direkten Überblick über leistungsbezogene Lohndaten und die damit verbundenen Kosteninformationen.
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Auswertungen mit Leistungen und dazugehörigen Lohndaten
In den Auswertungstypen "Arbeitsberichte" und "Leistungsstatistiken" können zusätzlich zu den Leistungsdaten auch Informationen aus dem NTCS LOHN ausgewertet werden. Für eine verbesserte Kosten- und Leistungsanalyse stehen im
Spaltendesigner der LEA Auswertungen Lohndaten bei den
Sortierspalten (Bezeichnung, Lohnart, Notiz) und
Datenspalten (Menge, Betrag) bereit. Die Informationen werden in der
Projektleistungserfassung vom Detailreiter "Lohnverrechnung" und aus dem NTCS LOHN (
Fixwerte) herangezogen.
Das Filterfeld
Lohnart steht sowohl in der Auswertung als auch im Smart-Interface zur Verfügung. Dieser Filter wirkt sich nur auf die Lohndaten aus. Die Leistungsdaten werden hierbei nicht gefiltert.
Die Funktion
Mit Leistungsdetail bei Vorschau, die über das gleichnamige Feld auf der Auswertung aktiviert werden kann, ist auch für Zeilen verfügbar, die ausschließlich Lohndaten enthalten. Dabei werden jene Leistungen angezeigt, die diesen Lohndaten zugrunde liegen. Beachten Sie hierbei, dass im Leistungsdetail die Spalten "Honorar" oder "Selbstkosten" die aus der Leistungserfassung errechneten Beträge anzeigen und nicht die Werte aus den Lohndaten.
Hinweis
| Im Bereich der Wirtschaftskunden/Unternehmer (UNT) stehen Standardauswertungen für Arbeitsberichte zur Verfügung, die eine detaillierte Analyse der erfassten Leistungen in Kombination mit den zugehörigen Lohndaten ermöglichen. Der Import dieser Auswertungen erfolgt unter Auswertungen → Auswertungsdesigner → Funktionen → Import/Export → "Standardauswertungen importieren".
Folgende Auswertungen können importiert werden: Die verfügbaren Standardauswertungen sind in der Themendokumentation LEA Standardauswertungen UNT beschrieben. |
Im Zusammenspiel der Pakete LEA/PLE und LOHN werden oftmals Lohnarten in der
Projektleistungserfassung benötigt, z. B. für die LEA-KORE-Überleitung, Auswertungen etc.
Die in der PLE vorhandenen Lohndaten sind in den Reitern Lohnverrechnung und Alle LOHN-Sätze ersichtlich.
Die Erfassung bzw. der Zeitpunkt der Erstellung der Lohnarten unterscheidet sich je nach Anwendung wie folgt:
- Wenn die Tätigkeit bzw. der Artikel mit einer oder mehreren Lohnarten (Detailreiter "Lohnarten") verknüpft ist, wird der Lohnsatz beim Speichern der Leistung geschrieben.
- Erfolgt eine Bewertung in der ZEIT, wird der Lohnsatz automatisch beim Tagesabschluss in der PLE angelegt.
- Wird ein Artikel als Folgeartikel auf einer Tätigkeit definiert, erfolgt die Erstellung des Lohnsatzes bei der Autorisierung.
- Über die Funktion Zusatzmengen erfassen kann beim Speichern eines Artikels ein Datensatz erzeugt werden (z. B. für eine reduzierte Spesenerfassung über PLE).
- In Ausnahmefällen kann eine Lohnart manuell zu einer Leistung im Reiter "Lohnverrechnung" erfasst werden.