Bezeichnung | Die Bezeichnung bzw. der Name einer Lohnart sollte "sprechend" vergeben werden, denn diese Bezeichnung wird auf allen Auswertungen, auf denen Lohnarten vorkommen, angedruckt. Die Lohnartenbezeichnung kann auch in andere Sprachen übersetzt werden. | ||||||||
Kurzbezeichnung | Kurzbezeichnung der Lohnart. Auf die Kurzbezeichnung kann beispielsweise im Auswertungsdesigner zugegriffen werden. | ||||||||
Zusatzbezeichnung | Zusatzbezeichnung der Lohnart | ||||||||
Eingabe Betrag | Handelt es sich bei der Lohnart um eine Betrags-Lohnart, d. h., wird in der Bruttoerfassung ein Betrag erfasst, wie beispielsweise bei den Lohnarten Gehalt oder Monatslohn, muss in diesem Feld die entsprechende Ausprägung gewählt werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: Nein: Es erfolgt keine Eingabe des Betrages. Ja: Der Betrag wird manuell erfasst. Ja (Wert von Berechnungsgenerator): Der Betrag wird durch eine Berechnung ermittelt. Die Berechnungsnummer ist im Feld Berechnungsnummer Betrag zu hinterlegen. Ja (Wert von Lohn-/Gehaltstabelle): Der Wert kommt aus der Lohn-/Gehaltstabelle, in der der Dienstnehmer eingestuft ist. Ja (Service-Entgelt): Der Betrag für das Service-Entgelt wird damit automatisch aus den Gesetzeswerten ermittelt. Ja (Auszahlungsbetrag aktuelles Monat): Der Betrag ist gleich dem Auszahlungsbetrag des aktuellen Monats. Ja (Auszahlungsbetrag Vormonat, falls negativ): Falls es im Vormonat einen negativen Auszahlungsbetrag gegeben hat, wird dieser Wert angezeigt, ansonsten 0. Für den Monat Januar ist der Vormonat der Dezember des Vorjahres. Etwaige Auszahlungsbeträge der Monate 13 bis 24 bleiben von dieser Einstellung unberücksichtigt. Ja (Auflösungsabgabe): Diese Ausprägung ist nur bis zum Lohnjahr 2019 relevant und verfügbar. Der Betrag für die Auflösungsabgabe wird damit automatisch aus den Gesetzeswerten ermittelt. Ja (Jahresviertel): Das Jahresviertel wird mit dieser Ausprägung als Betrag vorgeschlagen. Folgende Ausprägungen im Feld Lohnsteuer (gem. EStG) sind für die Ermittlung des Jahresviertels relevant:
Beachten Sie, dass durch diese Einstellung im Feld "Eingabe Betrag" ein Vorschlagswert für das Jahresviertel errechnet wird, welcher vom Anwender im konkreten Fall zu kontrollieren und ggf. manuell zu überschreiben ist. Ja (KUA: 10, 15 bzw. 20 % Abschlag vom Netto): Spezialeinstellung für die Lohnart 7049 "CoV Abschlag" zur vorläufigen Abrechnung der COVID-19-Kurzarbeit. Diese Ausprägung steht ab dem Jahr 2024 nicht mehr zur Verfügung. Ja (KUA: Mindest-Bruttoentgelt während Kurzarbeit): Ist in einem Monat die Lohnart 7620 mit einem Betrag größer 0 vorhanden, dann wird der Fixwert der Lohnart 7620 gelesen. Es wird geprüft, ob es sich um einen positiven Betrag handelt. Bei Lehrlingen wird genau dieser Wert zurückgeliefert, da Lehrlinge eine COVID-19-Kurzarbeit-Ersatzrate von 100 % haben. In allen anderen Fällen wird anhand dieses Wertes das Mindest-Bruttoentgelt während der Kurzarbeit aus der vom BMAFJ zur Verfügung gestellten Tabelle ausgelesen. Diese Tabelle kann über das Programm Lohn - Diverse Stammdaten - Gesetzeswerte - CoV Mindest-Brutto eingesehen werden. Es handelt sich um eine Spezialeinstellung für die COVID-19-Kurzarbeit-Lohnart 7621 "Mindest-Bruttoentgelt während Kurzarbeit". Diese Ausprägung steht ab dem Jahr 2024 nicht mehr zur Verfügung. Ja (KUA: SV-Beitragsgrundlage vor Kurzarbeit): Eine Lohnart mit dieser Einstellung ist immer als Vorschlagswert zu verstehen! Es wird der Monat vor Kurzarbeit-Beginn ermittelt. Dafür ist der Kurzarbeit-Beginn entsprechend dem historischen Datenfeld "Kurzarbeit-Projekt-Nr" der allerersten Kurzarbeit zu verwenden! Alle Vormonate müssen den Abrechnungsstatus F aufweisen, damit die korrekten Werte der Systemlohnarten ermittelt werden können. Von der Lohnart 8000 "Bezüge SV Lfd" werden die Lohnarten aus der Lohnartengruppe 999 in Abzug gebracht. Gedeckelt wird mit der HBGL des aktuellen Lohnjahres. Der ermittelte Wert wird auf 30 SV-Tage hochgerechnet. Wenn die Lohnart 8025 "Bezüge Teilentgelt" mit Betrag ungleich 0 in der Abrechnung vorhanden ist, dann wird der Wert 0 bei dieser Ausprägung retour geliefert und der Anwender muss die Lohnart manuell einpflegen. Sind die SV-Tage im Monat vor KUA nicht 30, dann wird als Ergebnis ebenso 0 retour geliefert. Eine automatische Betragsermittlung ist nicht möglich. Wenn bei der Lohnart mit der Ausprägung "Ja (CoV: SV-Beitragsgrundlage vor Kurzarbeit)" ein Fixwert mit Betrag größer 0 vorhanden ist, dann wird dieser Wert vorgeschlagen und nichts berechnet. Damit wird in vielen Fällen des Günstigkeitsvergleichs der korrekte Wert ermittelt. Nachteil: Wenn im Monat vor KUA eine Aufrollung vorgenommen wird, dann muss man in allen KUA-Nachfolgemonaten eingreifen. Entweder ist der Fixwert zu entfernen und die Lohnart neu zu bewerten oder der Betrag in jedem Monat zu erfassen und der Fixwert zu speichern. Es handelt sich um eine Spezialeinstellung für die COVID-19-Kurzarbeit-Lohnart 7622 "SV-Beitragsgrundlage vor Kurzarbeit". Ja (KUA: Basis § 68 Abs. 1 vor Kurzarbeit): Ermittlung je Monat:
Endergebnis: Die ermittelten Werte der drei Monate werden summiert, durch die Summe der LSt-Tage (inkl. Ausland) aus dem Dienstnehmerstamm dividiert und mit 30 multipliziert. Wenn bei der Lohnart mit der Ausprägung "Ja (CoV: Basis § 68 Abs. 1 vor KUA)" ein Fixwert mit Betrag größer 0 vorhanden ist, dann wird dieser Wert vorgeschlagen und nichts berechnet. Nachteil: Wenn im Monat vor KUA eine Aufrollung vorgenommen wird, dann muss man in allen KUA-Nachfolgemonaten eingreifen. Entweder ist der Fixwert zu entfernen und die Lohnart neu zu bewerten oder der Betrag in jedem Monat zu erfassen und der Fixwert zu speichern. Es handelt sich um eine Spezialeinstellung für die COVID-19-Kurzarbeit-Lohnart 7623 "Basis § 68 (1) vor KUA". Diese Ausprägung steht ab dem Jahr 2024 nicht mehr zur Verfügung. Ja (KUA: Basis § 68 Abs. 2 vor Kurzarbeit): Eine Lohnart mit dieser Einstellung ist immer als Vorschlagswert zu verstehen! Es wird der Monat vor Kurzarbeit-Beginn ermittelt. Dafür ist der Kurzarbeit-Beginn entsprechend dem historischen Datenfeld "Kurzarbeit-Projekt-Nr" der allerersten Kurzarbeit zu verwenden! Alle Vormonate müssen den Abrechnungsstatus F aufweisen, damit die korrekten Werte der Systemlohnarten ermittelt werden können. Die Lohnarten mit Freibetrag § 68 (2) (= Systemlohnarten im Bereich 9120 bis 9126) aus den drei Monaten vor Kurzarbeit werden summiert, durch die Summe der LSt-Tage (inkl. Ausland) dividiert und mit 30 multipliziert. Wenn bei der Lohnart mit der Ausprägung "Ja (CoV: Basis § 68 Abs. 1 vor KUA)" ein Fixwert mit Betrag größer 0 vorhanden ist, dann wird dieser Wert vorgeschlagen und nichts berechnet. Nachteil: Wenn im Monat vor KUA eine Aufrollung vorgenommen wird, dann muss man in allen KUA-Nachfolgemonaten eingreifen. Entweder ist der Fixwert zu entfernen und die Lohnart neu zu bewerten oder der Betrag in jedem Monat zu erfassen und der Fixwert zu speichern. Es handelt sich um eine Spezialeinstellung für die COVID-19-Kurzarbeit-Lohnart 7624 "Basis § 68 (2) vor KUA". Diese Ausprägung steht ab dem Jahr 2024 nicht mehr zur Verfügung. Ja (KUA: Bruttozuschlag): Diese Einstellung darf nur für die Lohnart "CoV Bruttozuschlag" während der Phase 6 der COVID-19-Kurzarbeit in der Zeit zwischen 1.7.2022 und 31.12.2022 verwendet werden und steht ab dem Jahr 2023 nicht mehr zur Verfügung. Der Bruttozuschlag wird nur in Abrechnungsmonaten in diesem Zeitraum ermittelt. Anhand des Fixwertes der Lohnart 7620 "Bruttoentgelt vor Kurzarbeit" wird der jeweilige Prozentsatz ermittet, welcher auf den Betrag der Lohnart 7621 angewandt wird. Danach erfolgt eine Aliquotierung sofern die Kurzarbeit nicht einen vollen Monat gedauert hat und eine mengen- und betragsmäßige Reduktion. ![]() | ||||||||
Berechnungsnummer Betrag | Wird im Feld Eingabe Betrag die Ausprägung "Ja (Wert von Berechnungsgenerator)" ausgewählt, muss in diesem Feld die entsprechende Berechnungsnummer aus dem Kollektivvertrag hinterlegt werden. | ||||||||
Eingabe Menge | Soll bei der Lohnart in der Bruttoerfassung die Menge erfasst werden, beispielsweise bei den Lohnarten "Stundenlohn" oder "KM-Geld", muss hier die entsprechende Ausprägung gewählt werden. Da eine Mengen-Lohnart zur Berechnung des Endbetrags auch einen Satz benötigt, müssen in diesem Zusammenhang auch die Felder Eingabe Satz und Teiler definiert werden. Nein: Es erfolgt keine Eingabe der Menge. Ja: Die Menge wird manuell erfasst. Ja (Wert von Berechnungsgenerator): Die Menge wird durch eine Berechnung ermittelt. Die Berechnungsnummer ist im Feld Berechnungsnummer Menge zu hinterlegen. Ja (Sollstunden laut Wochenmodell): Die Menge wird als Sollstunden anhand des hinterlegen Wochenmodells oder sofern vorhanden des hinterlegten Schicht-/Dienstplans ermittelt. Feiertage werden wie im Feld Feiertags-KZ definiert berücksichtigt. Ja (Arbeitstage laut Wochenmodell): Die Menge wird als Arbeitstage anhand des hinterlegen Wochenmodells oder sofern vorhanden des hinterlegten Schicht-/Dienstplans ermittelt. Feiertage werden wie im Feld Feiertags-KZ definiert berücksichtigt. Ja (Kopfzahl 1): Die Menge ist eine Kopfzahl. 1 wird zurückgegeben. Ja (SV-Tage): Es werden die SV-Tage der konkreten Abrechnung zurückgegeben. Ja (Kalendertage): Es werden die Kalendertage der konkreten Abrechnung zurückgegeben. Ja (BV-Tage): Es werden die BV-Tage der konkreten Abrechnung zurückgegeben. ![]() | ||||||||
Berechnungsnummer Menge | Wird im Feld Eingabe Menge die Ausprägung "Ja (Wert von Berechnungsgenerator)" ausgewählt, muss in diesem Feld die entsprechende Berechnungsnummer aus dem Kollektivvertrag hinterlegt werden. | ||||||||
Eingabe Tage | Sollen bei der Lohnart in der Bruttoerfassung Tage erfasst werden, kann hier die entsprechende Auswahl getroffen werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Berechnungsnummer Tage | Wird im Feld Eingabe Tage die Ausprägung "Ja (Wert von Berechnungsgenerator)" ausgewählt, muss in diesem Feld die entsprechende Berechnungsnummer aus dem Kollektivvertrag hinterlegt werden. | ||||||||
Feiertags-KZ | Wird im Feld Eingabe Menge der Eingabecode "Ja (Sollstunden laut Wochenmodell)" oder "Ja (Arbeitstage laut Wochenmodell)" hinterlegt, kann in diesem Feld ausgewählt werden, ob die Menge der Lohnart inklusive oder exklusive Feiertage produziert werden soll bzw. ob auf der Lohnart ausschließlich Feiertage aktiviert werden sollen. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Eingabe Satz | Handelt es sich bei der Lohnart um eine Mengen-Lohnart (z. B. Lohnart "Überstundengrundlohn" bzw. "Üst-Zuschlag"), d. h., wird das Feld Eingabe Menge über die Bruttoerfassung mit einem Wert befüllt, ist auch die Eingabe bzw. Berechnung des entsprechenden Satzes notwendig. Welcher Satz errechnet wird, hängt von der gewählten Ausprägung ab. Diese Feld ist nur verfügbar, wenn im Feld Eingabe Betrag die Ausprägung "Nein" gewählt wurde. Nein: Es erfolgt keine Eingabe des Satzes. Ja: Der Satz wird manuell erfasst. Ja (Wert von Berechnungsgenerator): Der Satz wird durch eine Berechnung ermittelt. Die Berechnungsnummer ist im Feld Berechnungsnummer Satz zu hinterlegen. Ja (Fixbetrag / Teiler bzw. Fixsatz): Der Satz wird durch Division Fixbetrag / Teiler (vom Feld Teiler) oder durch den Fixsatz bestimmt. Ja (Fixbetrag / Teiler bzw. Fixsatz * Monatsteiler / Überstundenteiler): Der Satz wird durch Division Fixbetrag / Teiler (vom Feld Teiler) oder durch die Rechnung Fixsatz * Monatsteiler / Überstundenteiler bestimmt. Die Felder Monatsteiler und Überstundenteiler müssen beim Dienstnehmer hinterlegt sein. Ja (Fixbetrag / Teiler bzw. Fixsatz + Durchschnitt): Der Satz wird durch Division Fixbetrag / Teiler (vom Feld Teiler) oder durch die Rechnung Fixsatz *+ Durchschnitt bestimmt. Im Feld Schnitt-Nr. sind jene Schnitte anzugeben, die hierbei verwendet werden sollen. Ja (Durchschnitt): Der Satz kommt aus der Schnittverwaltung und wird durch die im Feld Schnitt-Nr. hinterlegten Schnitte bestimmt. Ja (BV-Wochengeld: Entgelt der letzten 3 Monate / Teiler): Diese Ausprägung wird zur Berechnung der Bemessungsgrundlage für die BV bei Wochengeld verwendet. Bei einem erstmaligen Mutterschutz wird auf das Entgelt der letzten 3 Monate zugegriffen und durch den Teiler dividiert. Bei folgenden Konstellationen errechnet sich die BV BMG Wochengeld anders:
Ja (KBG per Tag): Der Satz ist das Kinderbetreuungsgeld per Tag und stammt aus den Gesetzeswerten, die jährlich angepasst werden. Ja (Wert von Lohn-/Gehaltstabelle): Der Satz wird aus der Lohn-/Gehaltstabelle genommen, in die der Dienstnehmer eingestuft ist. Ja (Taggeld + Nächtigungsgeld): Der Satz ist die Summe aus Tag- und Nächtigungsgeld und greift auf die beim Dienstnehmer hinterlegte Diätenstufe des Kollektivvertrages zu. Ja (BV-Krankengeld: letztes Entgelt / Teiler): Diese Ausprägung wird zur Berechnung der Bemessungsgrundlage für die BV bei Krankengeld verwendet. Es wird auf das letzte Entgelt zugegriffen und durch den Teiler dividiert. ![]() Beispiel
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Berechnungsnummer Satz | Wird im Feld Eingabe Satz die Ausprägung "Ja (Wert von Berechnungsgenerator)" ausgewählt, muss in diesem Feld die entsprechende Berechnungsnummer aus dem Kollektivvertrag hinterlegt werden. | ||||||||
Teiler | Werden die Felder Eingabe Menge und Eingabe Satz befüllt, muss auch immer ein entsprechender Teiler hinterlegt werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: Nein: Es ist kein Teiler definiert. Überstundenteiler: Der Überstundenteiler, der beim Dienstnehmer hinterlegt ist, wird herangezogen. Monatsteiler: Der Monatsteiler, der beim Dienstnehmer hinterlegt ist, wird herangezogen. Tagesteiler: Der Tagesteiler, der beim Dienstnehmer hinterlegt ist, wird herangezogen. Sollstunden laut Wochenmodell: Die Sollstunden des Dienstnehmers werden vom hinterlegten Wochenmodell ermittelt. Kalendertage: Die Kalendertage, mit denen die Abrechnung in diesem Monat erfolgt, werden als Teiler herangezogen. Arbeitstage laut Wochenmodell: Die Arbeitstage des Dienstnehmers werden vom hinterlegten Wochenmodell ermittelt. 30: Der Teiler ist fix 30. Krankentage/Wochen * 4,33: Wenn im Feld Krank-Einheit Arbeitstage hinterlegt sind, wir die Anzahl der Kranktage pro Woche laut Wochenmodell mit 4,33 multipliziert. Wenn im Feld Krank-Einheit Kalendertage hinterlegt sind, dann ist der Teiler 30. Das Ergebnis ist der Teiler. ![]() | ||||||||
Eingabe Stammdatenfeld | Wählen Sie das Stammdatenfeld aus, das geändert werden soll, wenn die Lohnart importiert oder in der Bruttoerfassung eingegeben wird. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Hinweis
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Vorschlag Stammdatenfeld | Wird im Feld Eingabe Stammdatenfeld nicht die Ausprägung "Nein" verwendet, ist dieses Feld aktiv. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: Nein: Es erfolgt kein Vorschlag. Ja: Diese Ausprägung wird beim Import für das Stammdatenfeld verwendet. Ja (Wert von Berechnungsgenerator): Im Feld Berechnungsnummer Stammdatenfeld ist die Nummer jener Berechnung zu hinterlegen, die den Wert des Stammdatenfeldes ermittelt. Ja (Sollstunden laut Wochenmodell): Die Sollstunden laut dem beim Dienstnehmer hinterlegten Wochenmodell werden übernommen. Ja (Arbeitstage laut Wochenmodell): Die Arbeitstage laut dem beim Dienstnehmer hinterlegten Wochenmodell werden übernommen. Ja (Pendlerdrittel laut Wochenmodell): Das Pendlerdrittel wird anhand des beim Dienstnehmer hinterlegten Wochenmodells ermittelt. Ja (Pendlerdrittel laut Ist-Zeiterfassung): Das Pendlerdrittel wird anhand der Ist-Zeiterfassung ermittelt. Diese Ausprägung muss herangezogen werden, wenn der Programmpunkt ZEIT→ Datentransfer → ZEIT in LOHN übernehmen in Verwendung ist. Ja (Pendlerdrittel laut Wochenmodell abzgl. Telearbeitstage): Die Pendlertage werden anhand des Wochenmodells abzüglich der auf der Lohnart 7590 erfassten Telearbeitstage und der entsprechenden Telearbeitstage bei Auslandstätigkeit ermittelt. Abhängig von den Pendlertagen ergibt sich danach das Pendlerdrittel. Für alle Abrechnungsmonate vor Juli 2021 verhält sich diese Ausprägung gleich wie die Ausprägung "Ja (Pendlerdrittel laut Wochenmodell)". Ja (Pendlerdrittel laut Pendlertagen): Auf Basis der Lohnart 7596 "Pendlertage" wird bei dieser Ausprägung das Pendlerdrittel ermittelt. ![]() Hinweis
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Berechnungsnummer Stammdatenfeld | Wenn im Feld Eingabe Stammdatenfeld ein bestimmtes Stammdatenfeld gewählt ist und im Feld Vorschlag Stammdatenfeld die Ausprägung "Ja (Wert von Berechnungsgenerator)" ausgewählt ist, muss in diesem Feld die entsprechende Berechnungsnummer aus dem Kollektivvertrag hinterlegt werden. | ||||||||
Prozentsatz | Wird in diesem Feld ein Prozentsatz hinterlegt, wird der erfasste oder berechnete Wert mit dem Prozentsatz multipliziert. Beispiel
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Aliquotierung | In diesem Feld kann hinterlegt werden, ob bzw. wie die Lohnart beispielsweise bei Ein- und Austritt während des Monats aliquotiert werden soll. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: Nein: Es erfolgt keine Aliquotierung. Ja (Kalendertage): Die Aliquotierung erfolgt nach Kalendertagen. Ja (SV-Tage): Die Aliquotierung erfolgt nach SV-Tagen. Ja (Ein-Aus: SV-Tage, sonst: Kalendertage): Bei Ein- bzw. Austritten erfolgt die Aliquotierung nach SV-Tagen. Bei allen anderen Wechsel von Dienstverhältnissen erfolgt die Aliquotierung nach Kalendertagen. Ja (Ein-Aus: Arbeitsstunden; sonst: Kalendertage): Bei Ein- bzw. Austritten erfolgt die Aliquotierung nach Arbeitsstunden des hinterlegten Wochenmodells. Bei allen anderen Wechsel von Dienstverhältnissen erfolgt die Aliquotierung nach Kalendertagen. Ja (Ein-Aus: * Arbeitsstunden / MT; sonst: Kalendertage): Bei Ein- bzw. Austritten erfolgt die Aliquotierung, indem mit den Arbeitsstunden laut Wochenmodell multipliziert und durch den Monatsteiler dividiert wird. Bei allen anderen Wechsel von Dienstverhältnissen erfolgt die Aliquotierung nach Kalendertagen. Ja (Ein-Aus: * Werktage / 26; sonst: Kalendertage): Bei Ein- bzw. Austritten erfolgt die Aliquotierung, indem mit den Werktagen laut Wochenmodell multipliziert und durch den fixen Teiler 26 dividiert wird. Bei allen anderen Wechsel von Dienstverhältnissen erfolgt die Aliquotierung nach Kalendertagen. Wie im KV-Stamm hinterlegt: Es wird so aliquotiert, wie es im Kollektivvertrag hinterlegt ist. ![]() Hinweis
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Fix/Variabel | Eine Lohnart, die als "fix" definiert wurde, wird in der Bruttoerfassung mit der Lohnartenaktivierung automatisch aus dem Vormonat in den laufenden Monat übernommen und muss nicht jeden Monat neu erfasst werden. Dieses Feld sagt nichts darüber aus, ob die Lohnart einen Fixwert hinterlegt hat. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: Variable Lohnart: Eine variable Lohnart wird in der Bruttoerfassung nicht aus dem Vormonat in den laufenden Monat übernommen (z. B. Stundenlohn, Überstunden, variable Zulagen, UZ, WR, Diäten ...). Fixe Lohnart: Eine fixe Lohnart wird in der Bruttoerfassung mit der Lohnartenaktivierung aus dem Vormonat in den laufenden Monat übernommen (z. B. Gehalt, Monatslohn, Überstundenpauschale, Fixprämie, Sachbezug, Fixakonto ...). Fixe Lohnart (ohne Wert): Mit diesem Kennzeichen wird die Lohnart mit der Lohnartenaktivierung aus dem Vormonat in den laufenden Monat übernommen, allerdings ohne Wert (z. B. Zulagen, bei denen die Höhe nicht feststeht, aber die der Dienstnehmer üblicherweise bekommt). Variable Lohnart (auch für ein ruhendes DV): Mit diesem Kennzeichen kann eine variable Lohnart in der Bruttoerfassung erfasst werden, auch wenn der Dienstnehmer ruhend ist (z. B. Mutterschutz, Präsenzdienst ...). Fixe Lohnart (auch für ein ruhendes DV): Mit diesem Kennzeichen wird eine fixe Lohnart mit der Lohnartenaktivierung aus dem Vormonat in den laufenden Monat übernommen (z. B. Sachbezug), auch wenn der Dienstnehmer ruhend ist (z. B. Mutterschutz, Präsenzdienst ...). ![]() | ||||||||
Grundbezug | In diesem Feld wird festgelegt, ob es sich bei der Lohnart um einen Grundbezug handelt (z. B. Gehalt, Monatslohn, Lehrlingsentschädigung, Stundenlohn). | ||||||||
Fixwert | In diesem Feld wird festgelegt, ob die Lohnart keinen Fixwert hat (z. B. LA Provision, Prämie, Akonto ...), einen eigenen Fixwert hat (z. B. LA Gehalt, Monatslohn, Stundenlohn, SEG-Zulagen, KM-Geld ...) oder den Fixwert einer anderen Lohnart verwendet (z. B. LA Überstundengrundlohn, Überstundenzuschläge, Feiertagsentgelt, Krankenentgelt ...). Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() | ||||||||
Berechnungsbasis | Dieses Feld ist nur aktiv, wenn im Feld Fixwert die Ausprägung "Ja (LA verwendet Fixwert von anderer LA)" ausgewählt worden ist. Dabei können Sie festlegen, ob der Fixwert aus dem aktuellen Monat, aus dem Vormonat oder aus dem Vor-Vormonat verwendet werden soll. Aus dem hier eingestellten Monat werden außerdem die Arbeitstage bzw. Sollstunden (Feld Eingabe Menge) und die Feiertage (Feld Feiertags-KZ) ermittelt. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Nur im Jahr 2020: Speziell für die COVID-19-Kurzarbeit wurde die Ausprägung "CoV: Monat vor Kurzarbeit bis 9/2020 danach aktueller Monat" geschaffen. Der Monat vom Tag vor der Kurzarbeit wird über das historische Datenfeld Kurzarbeit-Projekt-Nr erkannt. Ab dem Monat 10/2020 wird der aktuelle Monat verwendet, unabhängig davon, ob eine Kurzarbeit existiert bzw. wann die Kurzarbeit begonnen hat. | ||||||||
Fixwert-Lohnarten (Betrag) | Ist im Feld Fixwert die Ausprägung "Ja (LA verwendet Fixwert von anderer LA)" hinterlegt, müssen, je nachdem ob es sich bei dem verwendeten Fixwert um einen Betrag oder Satz handelt, im Feld Fixwert-Lohnarten (Betrag) oder im Feld Fixwert-Lohnarten (Satz) die jeweilige(n) Lohnart(en) hinterlegt werden. Beispiel
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Fixwert-Lohnarten (Satz) | Ist im Feld Fixwert die Ausprägung "Ja (LA verwendet Fixwert von anderer LA)" hinterlegt, müssen, je nachdem ob es sich bei dem verwendeten Fixwert um einen Betrag oder Satz handelt, im Feld Fixwert-Lohnarten (Betrag) oder im Feld Fixwert-Lohnarten (Satz) die jeweilige(n) Lohnart(en) hinterlegt werden. Beispiel
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Teilzeit-Prozentsatz anwenden | Steht das Feld "Teilzeit-Prozentsatz anwenden" auf "Nein" (Standardeinstellung), wird der Teilzeitprozentsatz lt. KV aus dem Programm Dienstnehmer nicht berücksichtigt, d. h., es findet auch keine automatische Berechnung statt. Steht das Feld auf "Ja", wird der Teilzeitprozentsatz lt. KV aus dem Programm Dienstnehmer verwendet. Das bedeutet, dass bei Teilzeitmitarbeitern im Vorfeld keine Kürzung des Grundbezugs erfolgen muss und die vollen 100 % erfasst werden können. Der eingegebene Wert wird dann automatisch mit dem Teilzeitprozentsatz lt. KV, der im Programm Dienstnehmer hinterlegt ist, multipliziert. Hinweis
Beispiel
Hinweis
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Vorzeichenveränderung | Mit diesem Feld wird festgelegt, wie das Vorzeichen des eingegebenen Wertes verändert werden soll. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: Nein: Es erfolgt keine Änderung des Vorzeichens. Ja (immer negativ): Egal, wie der Wert erfasst wird, der Betrag wird immer auf einen negativen Betrag umgestellt. Ja (immer positiv): Egal, wie der Wert erfasst wird, der Betrag wird immer auf einen positiven Betrag umgestellt. Ja (Drehung): Es erfolgt eine automatische Änderung auf das jeweils andere Vorzeichen. Aus einem positiven wird ein negativer Betrag und umgekehrt. ![]() | ||||||||
Importpuffer-Wert | In diesem Feld wird festgelegt, welcher Wert vom Importpuffer für die Berechnung der NLZ-Lohnarten herangezogen werden soll. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: NLZ-Bezahlt: Es wird der Wert NLZ-Bezahlt verwendet, falls diese Lohnart in den Importpuffer übergeben wurde. NLZ-Verwaltung: Es wird der Wert NLZ-Verwaltung verwendet, falls diese Lohnart in den Importpuffer übergeben wurde. ![]() Hinweis
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Neuberechnung auslösen | Steht dieses Feld auf "Ja", werden, falls in der Bruttoerfassung eine Änderung an dieser Lohnart vorgenommen wird, alle Lohnarten neu berechnet. Dies schließt auch Änderungen der KORE-Daten im Programm Dienstnehmer mit ein. Beispiel
Soll die Änderung dieser Lohnart bei einer bestimmten Lohnart keine Neuberechnung auslösen, kann das über das Feld "Veränderbar" bei der entsprechenden Lohnart gesteuert werden. | ||||||||
Veränderbar durch Neuberechnung | Steht dieses Feld auf "Ja" bedeutet das, dass der Wert dieser Lohnart im Zuge einer Neuberechnung (z. B. ausgelöst durch die Änderung des Gehalts) in der Bruttoerfassung verändert wird. Soll die Lohnart bei einer Neuberechnung nicht verändert werden, muss dieses Feld auf "Nein" gestellt werden. | ||||||||
Schnitt-Nr. | In diesem Feld können Sie den Durchschnitt aus der Schnittverwaltung, der auf der Lohnart produziert werden soll, definieren. Durch Mehrfachselektion können mehrere Schnitte gewählt werden. Beispiel
Hinweis
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Schnittzuordnung | Mit der Funktionstaste F8 oder einem Mausklick auf gelangen Sie in das Programm Schnittzuordnung, wo festgelegt wird, in welcher Form eine Lohnart in der Schnittberechnung eingesetzt wird. | ||||||||
Lohnartengruppen-Zuordnung | Dieses Feld ermöglicht die Zuteilung der jeweiligen Lohnart zu einer oder mehreren Lohnartengruppen. Beispielsweise könnte die Lohnart Überstundengrundlohn und alle Überstunden-Zuschlags-Lohnarten zu einer Lohnartengruppe "Überstunden GL+ZU" zusammengefasst werden. In der Lohnartengruppe "Überstunden GL" könnte die Lohnart Überstundengrundlohn und entsprechenden Auslandslohnarten zusammengefasst werden. Mit der Funktionstaste F8 oder einem Mausklick auf das Symbol gelangt man in das Anlagefenster der Lohnartengruppen, in dem auch die Zuteilung durchgeführt werden kann. | ||||||||
Schablonen Nr. | Wird eine Lohnartenschablone verwendet, so erfolgt der Aufruf dieser Lohnarten-Schablone über eine Lohnart, die in diesem Feld die Lohnartenschablonennummer hinterlegt hat. Die Standardlohnart 2999 ÜStd./MStd.Schablone Eingabelohnart dient hier als klassisches Beispiel. Hinweis
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Freifeld 01 (numerisch mit Nachkomma) | Wird dieses Feld auf "Ja" gestellt, können bei der Lohnart in der Bruttoerfassung neben der Eingabe von Menge, Kostenstelle, Kostenträger, Dimension usw. zusätzliche Informationen, wie beispielsweise die erreichte Stückzahl bei Akkordlöhnern, erfasst und in weiterer Folge auch ausgewertet werden. Im Auswertungsdesigner stehen diese Felder als Datenfelder zur Verfügung. | ||||||||
Freifeld 02 (numerisch mit Nachkomma) | Wird dieses Feld auf "Ja" gestellt, können bei der Lohnart in der Bruttoerfassung neben der Eingabe von Menge, Kostenstelle, Kostenträger, Dimension usw. zusätzliche Informationen, wie beispielsweise die erreichte Stückzahl bei Akkordlöhnern, erfasst und in weiterer Folge auch ausgewertet werden. Im Auswertungsdesigner stehen diese Felder als Datenfelder zur Verfügung. | ||||||||
Freifeld 05 (numerisch ohne Nachkomma) | Wird dieses Feld auf "Ja" gestellt, können bei der Lohnart in der Bruttoerfassung neben der Eingabe von Menge, Kostenstelle, Kostenträger, Dimension usw. zusätzliche Informationen, wie beispielsweise die erreichte Stückzahl bei Akkordlöhnern, erfasst und in weiterer Folge auch ausgewertet werden. Dieses Freifeld sollte nur für ganze Zahlen verwendet werden, da keine Nachkommastellen erlaubt sind. Im Auswertungsdesigner stehen diese Felder als Datenfelder zur Verfügung. | ||||||||
Freifeld 06 (numerisch ohne Nachkomma) | Wird dieses Feld auf "Ja" gestellt, können bei der Lohnart in der Bruttoerfassung neben der Eingabe von Menge, Kostenstelle, Kostenträger, Dimension usw. zusätzliche Informationen, wie beispielsweise die erreichte Stückzahl bei Akkordlöhnern, erfasst und in weiterer Folge auch ausgewertet werden. Dieses Freifeld sollte nur für ganze Zahlen verwendet werden, da keine Nachkommastellen erlaubt sind. Im Auswertungsdesigner stehen diese Felder als Datenfelder zur Verfügung. | ||||||||
Freifeld 03 (alphanumerisch) | Wird dieses Feld auf "Ja" gestellt, können bei der Lohnart in der Bruttoerfassung neben der Eingabe von Menge, Kostenstelle, Kostenträger, Dimension usw. zusätzliche Informationen, wie beispielsweise individuelle kurze Texthinweise für den Lohnverrechner hinterlegt werden, die in weiterer Folge auch ausgewertet werden können. Im Auswertungsdesigner stehen diese Felder als Sortierfelder zur Verfügung. Dieses Freifeld werden nicht am Lohnset angedruckt. | ||||||||
Freifeld 04 (alphanumerisch) | Wird dieses Feld auf "Ja" gestellt, können bei der Lohnart in der Bruttoerfassung neben der Eingabe von Menge, Kostenstelle, Kostenträger, Dimension usw. zusätzliche Informationen, wie beispielsweise individuelle kurze Texthinweise für den Lohnverrechner hinterlegt werden, die in weiterer Folge auch ausgewertet werden können. Im Auswertungsdesigner stehen diese Felder als Sortierfelder zur Verfügung. Dieses Freifeld werden nicht am Lohnset angedruckt. | ||||||||
Rundung Menge | In diesem Feld wird festgelegt, wie die Lohnart in der Bruttoerfassung gerundet werden soll. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Rundung Menge auf | In diesem Feld wird festgelegt, auf welchen Wert die Lohnart in der Bruttoerfassung gerundet werden soll. Es kann eine beliebige positive Zahl größer-gleich 0,0001 eingegeben werden (z. B. 0,01 oder 0,1). Die Eingabe 0,0001 bedeutet, dass die Menge auf 4 Nachkommastellen genau gerundet wird. | ||||||||
Rundung Satz | In diesem Feld wird festgelegt, wie die Lohnart bei der Eingabe in der Bruttoerfassung gerundet werden soll. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Hinweis
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Rundung Satz auf | In diesem Feld wird festgelegt, auf welchen Wert die Lohnart bei der Eingabe in der Bruttoerfassung gerundet werden soll. Es kann eine beliebige positive Zahl größer-gleich 0,0001 eingegeben werden (z. B. 0,01 oder 0,1). Die Eingabe 0,0001 bedeutet, dass der Satz auf 4 Nachkommastellen genau gerundet wird. | ||||||||
Rundung Betrag | In diesem Feld wird festgelegt, wie die Lohnart in der Bruttoerfassung gerundet werden soll. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Rundung Betrag auf | In diesem Feld wird festgelegt, auf welchen Wert die Lohnart in der Bruttoerfassung gerundet werden soll. Es kann eine beliebige positive Zahl größer-gleich 0,01 eingegeben werden (z. B. 0,01 oder 0,1). Die Eingabe 0,01 bedeutet, dass der Betrag auf 2 Nachkommastellen genau gerundet wird. | ||||||||
Aktiv | Soll die Lohnart in der Lohnartenliste nicht mehr zur Auswahl stehen bzw. aufscheinen, muss dieses Feld auf "Nein" gesetzt werden. Nicht mehr verwendete Lohnarten können somit ausgeblendet werden. Die Lohnartennummer kann jedoch direkt in der Bruttoerfassung eingegeben werden. Nur Lohnarten mit einem "Ja" in diesem Feld können über das Programm Abrechnungen importieren importiert werden. Dieses Feld kann nur auf globaler Ebene eingestellt werden und steht firmenspezifisch bzw. KV-spezifisch nicht zur Verfügung. | ||||||||
Berechnung danach | In diesem Feld kann eine Berechnungsnummer hinterlegt werden, die zuvor im Kollektivvertrag angelegt worden ist. Die Berechnung sollte so aufgebaut sein, dass sie Werte für bestimmte Fixwerte errechnet und speichert. Wird nun die Lohnart, bei der im Feld "Berechnung danach" eine Berechnungsnummer hinterlegt ist, in der Bruttoerfassung eingegeben, wird diese Berechnung ausgeführt und die in der Berechnung definierten Fixwerte werden mit dem errechneten Werten versorgt. Die "Berechnung danach" wird bei Verwendung der Globalen Lohnarteneingabe nicht ausgeführt. Die "Berechnung danach" wird bei manueller Eingabe in der Bruttoerfassung ausgeführt. | ||||||||
Notizeingabe | Sollen bei der Lohnarteneingabe in der Bruttoerfassung zusätzliche Notizen zur Lohnart erfasst werden, muss dieses Feld auf "Ja" stehen. Diese Notizen stehen nur intern zur Verfügung und werden nicht am Lohnset des Dienstnehmers angedruckt, können jedoch im Programm "Lohnkonto ansehen" am Reiter Notizen ausgewertet werden. Sie können beispielsweise vermerken, warum oder wofür die Lohnart (z. B. eine bestimmte Prämie oder Provision) ausbezahlt wurde oder wer die Anordnung zur Auszahlung gegeben hat. Die Eingabe erfolgt dabei im Zuge der Lohnartenerfassung. Beispiel
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Auslandstätigkeit (begünstigt) | Sofern es sich um Auslandstätigkeiten handelt, die mit dieser Lohnart abgerechnet werden, ist hier die entsprechende Einstellung zu treffen, damit die korrekte Lohnzettelart verwendet wird. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Nein (LSt-Berechnung = Keine LSt wegen DBA): Diese Ausprägung entspricht der Ausprägung "Nein" mit der Ausnahme, dass sie nicht mit der Einstellung "Keine LSt aufgrund DBA" im Feld Lohnsteuer-Berechnung (Tabelle PSM im Dienstnehmer) übersteuert werden kann. Diese Ausprägung wird für Lohnarten der CoV KUA Unterstützung verwendet. Hinweis
Weitere Informationen zu Auslandstätigkeiten entnehmen Sie unserem umfangreichen Themendokument. | ||||
Lohnsteuer (gem. EStG) | In diesem Feld wird die Lohnsteuerpflichtigkeit festgelegt. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Beachten Sie, dass die Ausprägung § 67 Abs. 1, 2 (Aufteilung der Grenzen zw. In- und Ausland) bei verwendeten Auslandssonderzahlungslohnarten eingesetzt werden muss, sofern im Programm "Dienstnehmer" am Feld § 67 (1,2) In- und Ausland die Ausprägung "Lt. Lohnartenpflichtigkeit" verwendet wird. Bei einer Lohnart mit der Ausprägung § 67 Abs. 8 lit. f (Sozialpläne) ist es möglich, bei Eingabe der Lohnart im Programm "Bruttoerfassung" oder als Terminlohnart im Feld "Zusatzbetrag" das Gesamtbrutto des Sozialplans zu hinterlegen. Im Feld "Betrag" wird die monatliche Teilzahlung hinterlegt. Ist im Feld "Zusatzbetrag" ein Wert angegeben, dann wird anhand dieses Wertes die gesamte Lohnsteuer gemäß § 67 Abs. 8 lit f EStG ermittelt und im aktuellen Monat der aliquote Anteil zur ausbezahlten Teilzahlung angesetzt. SV und Werbungskosten können bei dieser Variante zur Ermittlung der Lohnsteuer nicht berücksichtigt werden. Bei der anschließenden Ermittlung der dazugehörigen Bemessungsgrundlage werden sie sehr wohl einbezogen. Die Bemessungsgrundlage wird gesondert aliquot zum Gesamtbrutto ermittelt. Falls es zwei Sozialplan-Lohnarten mit unterschiedlicher Auslandstätigkeit gibt (z. B. Inland + DBA), dann wird die Obergrenze aliquot aufgeteilt. Auch die Sozialversicherung wird aliquot aufgeteilt. Im Jahr 2025 steht die Ausprägung § 124b Z 478 (Mitarbeiterprämie) zur Verfügung. Im Jahr 2024 steht die Ausprägung § 124b Z 447 (Mitarbeiterprämie) zur Verfügung. Davor in den Jahren 2022 und 2023 hieß die Ausprägung "§ 124b Z 408 (Teuerungsprämie)". | ||||
Höhe des Zuschlags für § 68 Abs. 2 | Prozentsatz, mit dem die Lohnart nach § 68 Abs. 2 EStG berücksichtigt wird. Beim § 68 Abs. 2 EStG dürfen maximal 50%ige Zuschläge frei bleiben. Dieses Feld gibt an, um wieviel Prozent es sich bei diesem Zuschlag handelt. Wenn es sich um einen 100%igen Zuschlag handelt, dann darf nur die Hälfte davon (also 50 %) für den § 68 Abs. 2 EStG verwendet werden. Beispiel
Beispiel
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Grundlohn zu § 68 Abs. 1, 2 | In den Lohnsteuerrichtlinien steht geschrieben, dass, wenn Überstunden durch Zeitausgleich abgegolten werden, die Überstundenzuschläge aber ausbezahlt werden, keine Steuerfreiheit gemäß § 68 EStG besteht, da die Voraussetzung für die Steuerfreiheit nur dann gegeben ist, wenn die Zuschläge neben dem Grundlohn gezahlt werden. Wird in diesem Feld eine Grundlohnart hinterlegt (eine Eingabe ist nur möglich, wenn das Feld Lohnsteuer (gem. EStG) auf § 68 gesteuert ist), gelten folgende Vorgehensweisen: Generell: Ist die hinterlegte Grundlohnart in der Bruttoerfassung nicht vorhanden, wird auch der Zuschlag voll pflichtig gerechnet. Bei § 68 (2): Ist die Grundlohnart zwar vorhanden, aber keine Menge, dann wird die maximale Anzahl an Stunden für den Freibetrag gem. § 68 Abs. 2 EStG angenommen (analog zum Zuschlag laut LSt-Richtlinien). Für die Prüfung der Steuerfreiheit wird dann maximal die Menge verwendet, die auf der Grundlohnart erfasst oder angenommen worden ist. Beispiel: Bei 15 Stunden Zuschlag und 7 Stunden Grundlohn werden für die Prüfung der Steuerfreiheit nur 7 Stunden herangezogen. Die restlichen 8 Stunden sind auf jeden Fall voll pflichtig. Bei § 68 (1): Ist die Grundlohnart vorhanden aber keine Menge, dann bleibt in diesem Fall der Zuschlag voll pflichtig. Für die Prüfung der Steuerfreiheit wird maximal die bei der Grundlohnart hinterlegte Menge verwendet. Bei § 68 (1) umwandelbar in § 68 (2): Ist die Grundlohnart vorhanden aber keine Menge, dann bleibt auch der Zuschlag voll pflichtig. Für die Prüfung der Steuerfreiheit wird maximal die bei der Grundlohnart hinterlegte Menge verwendet. | ||||
Sonstige Werbungskosten | In diesem Feld ist einzustellen, ob und in welcher Ausprägung es sich bei der zu definierenden Lohnart um Sonstige Werbungskosten handelt. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Jahressechstel | Ob und wie diese Lohnart das Jahressechstel erhöht, wird in diesem Feld geregelt. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Sonstige WK (L16-Zuordnung) | Handelt es sich um Sonstige Werbungskosten, so muss in diesem Feld definiert werden, wo diese am Lohnzettel (L16) aufgeführt werden müssen. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Dieses Feld steht nur zur Verfügung, wenn das Feld Sonstige Werbungskosten nicht die Ausprägung "Nein" hat. | ||||
Nicht zu erfassende Bezüge § 25 | Nicht zu erfassende Bezüge § 25 Abs 1 Z 2a u. 3a (75 %). Dieser Teil des Lohnzettels ist nur von pensionsauszahlenden Stellen oder Körperschaften öffentlichen Rechts auszufüllen. | ||||
Pflegegeld | Pflegegeld ist nur bei pensionsauszahlenden Stellen und Körperschaften öffentlichen Rechts mit der Angabe der Monate und des mit dieser Pflichtigkeit abgerechneten Betrages am Lohnzettel auszuweisen. | ||||
SV | Durch dieses Feld wird die SV-Pflicht bestimmt. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: ![]() Nein: Für SV-freie Bezüge Laufender Bezug: In der SV ist der Bezug wie ein laufender Bezug zu behandeln. Sonderzahlung: In der SV ist der Bezug wie eine Sonderzahlung zu behandeln. Schlechtwetterzuschlag: Es handelt sich um einen Schlechtwetterzuschlag. Kurzarbeit SV lfd und SZ (ohne SW): Ab 2021 gilt: Wenn eine Bemessungsgrundlage Kurzarbeit SV lfd bzw. SZ gegeben ist, dann bekommt der Dienstgeber für die SV-Anteile, die er vom Dienstnehmer übernimmt, ebenfalls den ALV-Abschlag (Arbeitslosenversicherung). Wenn Bezüge Kurzarbeit SV lfd bzw. SZ vorhanden sind, die der Dienstgeber übernimmt, dann wird für den Dienstnehmer der Prozentsatz für den ALV-Abschlag nicht von den gesamten Bezügen SV lfd bzw. SZ, sondern von den um die Bezüge Kurzarbeit SV lfd bzw. SZ reduzierten Bezügen ermittelt. Kurzarbeit SV lfd (ohne SW): Bei der A+E-Krankengeld werden bei der Information über den Sachbezug alle Lohnarten mit der Ausprägung "Kurzarbeit SV lfd (ohne SW)" ausgeschlossen. In der Regel hat nur eine Lohnart diese Ausprägung eingestellt, nämlich die SV-Differenz für Kurzarbeit. Unbezahlter Urlaub: Zur Abrechnung der SV eines unbezahlten Urlaubs, die der Dienstnehmer für den Dienstgeber übernimmt. | ||||
SV-Zahlender | In diesem Feld wird definiert, wer die SV-Anteile zahlt. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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A+E-Wochengeld | Abhängig von den Feldern Eingabe Tage, Teilentgelt, SV, SV-Zahlender, Sonstige Werbungskosten bzw. Lohnsteuer (gem. EStG) initialisert. Hiermit gekennzeichnete Lohnarten fließen in die Berechnung für das A+E-Wochengeld ein. | ||||
A+E-Krankengeld | Abhängig von den Feldern Eingabe Tage, Teilentgelt, SV, SV-Zahlender, Sonstige Werbungskosten bzw. Lohnsteuer (gem. EStG) initialisert. Hiermit gekennzeichnete Lohnarten fließen in die Berechnung für das A+E-Krankengeld ein. | ||||
A+E-Krankengeld Provision | Folgende Ausprägungen stehen für die A+E-Krankengeld Provision zur Verfügung:
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Brutto | Brutto-Lohnarten erhöhen das Brutto in der Abrechnung. Hinweis
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Sachbezug | Sofern es sich bei der zu definierenden Lohnart um einen Sachbezug handelt, muss dies hier angegeben werden, damit die 20%-Regel angewandt wird und eine korrekte Ausweisung am Lohnzettel erfolgt. Folgende Ausprägungen stehen ab 2026 zur Verfügung:
![]() Folgende Ausprägungen stehen bis 2025 zur Auswahl:
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Abzug | Abzugslohnarten verringern den Auszahlungsbetrag und werden als Abzüge in der Abrechnung und am Lohnset ausgewiesen. Hinweis
Hinweis
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DB/DZ | In diesem Feld wird die Pflichtigkeit hinsichtlich DB und DZ geregelt. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Kommunalsteuer | Diese Pflichtigkeit gibt an, ob die Lohnart in die Bemessungsgrundlage für die Kommunalsteuer fließt. | ||||
Betriebliche Vorsorge | In diesem Feld wird definiert, ob und wie die Lohnart hinsichtlich der betrieblichen Vorsorge pflichtig ist. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Pfändung | Für die Berechnung des pfändbaren Betrages ist es erforderlich, dass alle pfändbaren Anwenderlohnarten mit dem entsprechenden Code gekennzeichnet werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: Nein: Für unpfändbare Lohnarten. Alle Lohnarten, die bei der Berechnung des pfändbaren Betrages nicht berücksichtigt werden sollen, müssen auf "Nein" gestellt werden. Zu diesen Lohnarten zählen beispielsweise:
Laufende Bezüge Diese Ausprägung erhalten alle laufenden Bezüge wie Gehalt, Monatslohn, Überstunden, Prämien, Provisionen, Zulagen ... Urlaubszuschuss/Weihnachtsremuneration Bei Lohnarten, mit denen der 13. und 14. Bezug erfasst und abgerechnet wird, ist die Ausprägung "Urlaubszuschuss/Weihnachtsremuneration" zu hinterlegen. Beim Bilanzgeld darf diese Ausprägung beispielsweise nicht hinterlegt werden, da es pfändungsrechtlich wie ein laufender Bezug zu behandeln ist. Gesetzliche Abfertigung Die gesetzliche Abfertigung muss mit einer eigenen Ausprägung gekennzeichnet werden, da sie für die Berechnung des pfändbaren Nettos der Beendigungsbezüge identifiziert werden muss. Freiwillige Abfertigung Bei freiwilligen Leistungen des Drittschuldners (Dienstgeber) an den Verpflichteten (Dienstnehmer), wie etwa eine freiwillige Abfertigung, ist die Ausprägung "freiwillige Abfertigung" zu hinterlegen. UEL Die Lohnarten für die Urlaubsersatzleistung (sowohl der laufende, wie auch der Sonderzahlungsanteil) werden mit der Ausprägung "UEL" gekennzeichnet. Sachbezug Pfändungsrechtlich erfährt auch der Sachbezug eine eigene Behandlung. Für die Berechnung des pfändbaren Betrages sind Sachbezüge in die ungerundete Bemessungsgrundlage miteinzubeziehen und daher mit der Ausprägung "Sachbezug" zu kennzeichnen. Erhöhungs-/Herabsetzungsbetrag lfd Der auf dieser Lohnart abgerechnete Betrag wird je nach Vorzeichen als Erhöhungs- bzw. Herabsetzungsbetrag bei Pfändungen verwendet. ![]() | ||||
Betriebsrat | An dieser Stelle legen Sie fest, ob die Lohnart in die Berechnungsgrundlage für die Betriebsratsumlage einfließt. Diese Pflichtigkeit kann auch firmenspezifisch und KV-spezifisch angepasst werden. | ||||
Gewerkschaft | Hier wird festgelegt, ob die Lohnart in die Berechnungsgrundlage des Gewerkschaftsbeitrags einfließt. Diese Pflichtigkeit kann auch firmen- bzw. KV-spezifisch angepasst werden. | ||||
Pensionskasse | Soll die Pensionskassen-Beitragsberechnung nicht über die SV-BMGL erfolgen, sondern über die Lohnartenpflichtigkeit, können Sie hier festlegen, ob die Lohnart für die Berechnung des Pensionskassen-Beitrags herangezogen werden soll oder nicht. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Diese Pflichtigkeit kann auch firmenspezifisch und KV-spezifisch angepasst werden. |
Soll/Haben | In diesem Feld wird definiert, ob und wie die Lohnart verbucht werden soll. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Konto-Ref.-Nr. | Hinterlegung der Kontoreferenznummer, die für die Verbuchung der Lohnart herangezogen werden soll. Die Kontenreferenzierungen werden im gleichnamigen Programm verwaltet. | ||||
Konto-Ref.-Nr. – Gegenkonto | Hinterlegung der Gegenkontoreferenznummer. Die Kontenreferenzierungen werden im gleichnamigen Programm verwaltet. | ||||
MwSt-/VSt-Berechnung-Lohn | Wird in diesem Feld Mehrwertsteuer oder Vorsteuer ausgewählt, muss im Feld MWSt-/VSt-Prozentsatz der entsprechende Prozentsatz eingetragen und die MWSt-/VSt-Berechnungsart im gleichnamigen Feld festgelegt werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: Nein: Es wird keine Steuer gerechnet. Lohnarten mit dieser Ausprägung werden bei der Ermittlung der Umsatzsteuer am E190a ignoriert. Mehrwertsteuer (normal): Die Mehrwertsteuer wird normal entsprechend dem Prozentsatz und der Berechnungsart ermittelt. Zur Ermittlung des FIBU-Steuerkontos wird der Steuercode 1 verwendet. Vorsteuer: Die Vorsteuer wird entsprechend dem Prozentsatz und der Berechnungsart ermittelt. Mehrwertsteuer (Eigenverbrauch): Damit die Mehrwertsteuer für Eigenverbräuche gerechnet und somit das entsprechende FIBU-Steuerkonto mit dem entsprechenden Prozentsatz und Steuercode 12 verwendet wird, muss diese Einstellung verwendet werden. ![]() | ||||
MwSt-/VSt-Prozentsatz | Eingabe des MWSt- bzw. VSt-Prozentsatzes | ||||
MwSt-/VSt-Berechnungsart | In diesem Feld ist festzulegen, wie die Steuer berechnet wird. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: Steuer aus Brutto herausrechnen: Der auf dieser Lohnart erfasste Betrag wird mit dem MWSt-/VSt-Prozentsatz multipliziert. Das Ergebnis ist die Steuer. Alles ist Steuer: Der gesamte Betrag, der auf dieser Lohnart abgerechnet wurde, ist Steuer. ![]() | ||||
Kostenverteilung anwenden | Lohnarten, die nach einer hinterlegten Kostenverteilung entsprechend aufgeteilt werden sollen, müssen dieses Feld auf "Ja" gestellt haben. Hinweis
Hinweis
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KORE-Eingaben von Bruttoerfassung verwenden | Steht dieses Feld auf "Ja", erfolgt die Aufteilung der Lohnart am Buchungsbeleg aufgrund der KORE-Eingaben in der Bruttoerfassung. Bei den KORE-Eingaben (Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension und Geschäftsbereich) kann es sich entweder um tatsächliche Eingaben in der Bruttoerfassung, hinterlegte Vorschlagswerte aus dem Lohnartenstamm oder um KORE-Daten aus dem Dienstnehmerstamm handeln. Hinweis
Da in Bezug auf die KORE-Daten mehrere Erfassungsvarianten möglich sind, gibt es Prioritäten, nach denen die Aufteilung vorgenommen wird. Werden für einen Dienstnehmer mehrere Varianten der Erfassung verwendet, greift das Programm nacheinander auf folgende Eingaben zu:
Hinweis
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Nur LNK auf Kostentypen buchen | Sollen nur die Lohnnebenkosten dieser Lohnart auf Kore-Typen verbucht werden, dann ist dieses Feld mit "Ja" zu kennzeichnen. | ||||
Mengen berücksichtigen | Mithilfe dieses Feldes kann gesteuert werden, ob die Menge dieser Lohnart an unterschiedlichen Stellen des Programms berücksichtigt bzw. angedruckt werden soll oder nicht. | ||||
Verbuchung je Dienstnehmer | Je Dienstnehmer wird am Buchungsbeleg ein eigener Buchungssatz erstellt. Achtung!
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Basis-Fibu-Konto für Verbuchung je Dienstnehmer | Dieses Feld ist nur dann aktiv, wenn das Feld Verbuchung je Dienstnehmer auf "Ja" steht. Wird das Feld Verbuchung je Dienstnehmer auf "Nein" gestellt, wird auch der Wert in diesem Feld gelöscht. Datenübernahme aus BMD 5.5: Falls im Feld "Kto. mit PNR verändern" der Wert "Ja" steht, so wird der Eintrag vom Feld "Kontonr. für Ang" bzw. vom Feld "Kontonr. für Arb" in das Feld "BasisFibukonto f. Verbuchung je Mitarbeiter" übernommen. |
Am Lohnset drucken | Hier können Sie entscheiden, ob die Lohnart am Lohnset angedruckt werden soll. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Menge | Steht dieses Feld auf "Ja", wird am Lohnset die Menge der jeweiligen Lohnart ausgeblendet. |
Satz | Steht dieses Feld auf "Ja", wird am Lohnset der Satz der jeweiligen Lohnart ausgeblendet. |
Betrag | Steht dieses Feld auf "Ja", wird am Lohnset der Betrag der jeweiligen Lohnart ausgeblendet. |
Lohnart (1) | Über die Felder Lohnart (1) bis Lohnart (5) besteht die Möglichkeit, mehrere Lohnarten am Lohnset zusammenzufassen, wobei die Stunden und die Beträge addiert werden und der Satz neu berechnet wird. Aus diesem Grund entsteht ein Mischsatz am Lohnset. In den Feldern Lohnart (1) bis Lohnart (5) sind jene Lohnarten einzugeben, zu welchen die momentan angesprochene Lohnart addiert werden soll. Soll eine Lohnart zu anderen Lohnarten addiert werden, von denen jedoch keine abgerechnet wird, wird die Lohnart jener Lohnart hinzuaddiert, die im Feld Lohnarten (1) hinterlegt ist. |
Lohnart (2) | Über die Felder Lohnart (1) bis Lohnart (5) besteht die Möglichkeit, mehrere Lohnarten am Lohnset zusammenzufassen, wobei die Stunden und die Beträge addiert werden und der Satz neu berechnet wird. Aus diesem Grund entsteht ein Mischsatz am Lohnset. In den Feldern Lohnart (1) bis Lohnart (5) sind jene Lohnarten einzugeben, zu welchen die momentan angesprochene Lohnart addiert werden soll. Soll eine Lohnart zu anderen Lohnarten addiert werden, von denen jedoch keine abgerechnet wird, wird die Lohnart jener Lohnart hinzuaddiert, die im Feld Lohnarten (1) hinterlegt ist. |
Lohnart (3) | Über die Felder Lohnart (1) bis Lohnart (5) besteht die Möglichkeit, mehrere Lohnarten am Lohnset zusammenzufassen, wobei die Stunden und die Beträge addiert werden und der Satz neu berechnet wird. Aus diesem Grund entsteht ein Mischsatz am Lohnset. In den Feldern Lohnart (1) bis Lohnart (5) sind jene Lohnarten einzugeben, zu welchen die momentan angesprochene Lohnart addiert werden soll. Soll eine Lohnart zu anderen Lohnarten addiert werden, von denen jedoch keine abgerechnet wird, wird die Lohnart jener Lohnart hinzuaddiert, die im Feld Lohnarten (1) hinterlegt ist. |
Lohnart (4) | Über die Felder Lohnart (1) bis Lohnart (5) besteht die Möglichkeit, mehrere Lohnarten am Lohnset zusammenzufassen, wobei die Stunden und die Beträge addiert werden und der Satz neu berechnet wird. Aus diesem Grund entsteht ein Mischsatz am Lohnset. In den Feldern Lohnart (1) bis Lohnart (5) sind jene Lohnarten einzugeben, zu welchen die momentan angesprochene Lohnart addiert werden soll. Soll eine Lohnart zu anderen Lohnarten addiert werden, von denen jedoch keine abgerechnet wird, wird die Lohnart jener Lohnart hinzuaddiert, die im Feld Lohnarten (1) hinterlegt ist. |
Lohnart (5) | Über die Felder Lohnart (1) bis Lohnart (5) besteht die Möglichkeit, mehrere Lohnarten am Lohnset zusammenzufassen, wobei die Stunden und die Beträge addiert werden und der Satz neu berechnet wird. Aus diesem Grund entsteht ein Mischsatz am Lohnset. In den Feldern Lohnart (1) bis Lohnart (5) sind jene Lohnarten einzugeben, zu welchen die momentan angesprochene Lohnart addiert werden soll. Soll eine Lohnart zu anderen Lohnarten addiert werden, von denen jedoch keine abgerechnet wird, wird die Lohnart jener Lohnart hinzuaddiert, die im Feld Lohnarten (1) hinterlegt ist. |
Am Lohnkonto drucken | Hier können Sie festlegen, ob die Lohnart am Lohnkonto angedruckt werden soll. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Dieses Feld steht KV-spezifisch nicht zur Verfügung. |
Menge | Steht dieses Feld auf "Ja", wird am Lohnkonto die Menge der jeweiligen Lohnart ausgeblendet. Dieses Feld steht KV-spezifisch nicht zur Verfügung. |
Satz | Steht dieses Feld auf "Ja", wird am Lohnkonto der Satz der jeweiligen Lohnart ausgeblendet. Dieses Feld steht KV-spezifisch nicht zur Verfügung. |
Betrag | Steht dieses Feld auf "Ja", wird am Lohnkonto der Betrag der jeweiligen Lohnart ausgeblendet. Dieses Feld steht KV-spezifisch nicht zur Verfügung. |
Lohnart (1) | Über die Felder Lohnart (1) bis Lohnart (5) besteht die Möglichkeit, mehrere Lohnarten am Lohnkonto zusammenzufassen, wobei die Stunden und die Beträge addiert werden und der Satz neu berechnet wird. Aus diesem Grund entsteht ein Mischsatz am Lohnkonto. In den Feldern Lohnart (1) bis Lohnart (5) sind jene Lohnarten einzugeben, zu welchen die momentan angesprochene Lohnart addiert werden soll. Soll eine Lohnart zu anderen Lohnarten addiert werden, von denen jedoch keine abgerechnet wird, wird die Lohnart jener Lohnart hinzuaddiert, die im Feld Lohnarten (1) hinterlegt ist. Dieses Feld steht KV-spezifisch nicht zur Verfügung. |
Lohnart (2) | Über die Felder Lohnart (1) bis Lohnart (5) besteht die Möglichkeit, mehrere Lohnarten am Lohnkonto zusammenzufassen, wobei die Stunden und die Beträge addiert werden und der Satz neu berechnet wird. Aus diesem Grund entsteht ein Mischsatz am Lohnkonto. In den Feldern Lohnart (1) bis Lohnart (5) sind jene Lohnarten einzugeben, zu welchen die momentan angesprochene Lohnart addiert werden soll. Soll eine Lohnart zu anderen Lohnarten addiert werden, von denen jedoch keine abgerechnet wird, wird die Lohnart jener Lohnart hinzuaddiert, die im Feld Lohnarten (1) hinterlegt ist. Dieses Feld steht KV-spezifisch nicht zur Verfügung. |
Lohnart (3) | Über die Felder Lohnart (1) bis Lohnart (5) besteht die Möglichkeit, mehrere Lohnarten am Lohnkonto zusammenzufassen, wobei die Stunden und die Beträge addiert werden und der Satz neu berechnet wird. Aus diesem Grund entsteht ein Mischsatz am Lohnkonto. In den Feldern Lohnart (1) bis Lohnart (5) sind jene Lohnarten einzugeben, zu welchen die momentan angesprochene Lohnart addiert werden soll. Soll eine Lohnart zu anderen Lohnarten addiert werden, von denen jedoch keine abgerechnet wird, wird die Lohnart jener Lohnart hinzuaddiert, die im Feld Lohnarten (1) hinterlegt ist. Dieses Feld steht KV-spezifisch nicht zur Verfügung. |
Lohnart (4) | Über die Felder Lohnart (1) bis Lohnart (5) besteht die Möglichkeit, mehrere Lohnarten am Lohnkonto zusammenzufassen, wobei die Stunden und die Beträge addiert werden und der Satz neu berechnet wird. Aus diesem Grund entsteht ein Mischsatz am Lohnkonto. In den Feldern Lohnart (1) bis Lohnart (5) sind jene Lohnarten einzugeben, zu welchen die momentan angesprochene Lohnart addiert werden soll. Soll eine Lohnart zu anderen Lohnarten addiert werden, von denen jedoch keine abgerechnet wird, wird die Lohnart jener Lohnart hinzuaddiert, die im Feld Lohnarten (1) hinterlegt ist. Dieses Feld steht KV-spezifisch nicht zur Verfügung. |
Lohnart (5) | Über die Felder Lohnart (1) bis Lohnart (5) besteht die Möglichkeit, mehrere Lohnarten am Lohnkonto zusammenzufassen, wobei die Stunden und die Beträge addiert werden und der Satz neu berechnet wird. Aus diesem Grund entsteht ein Mischsatz am Lohnkonto. In den Feldern Lohnart (1) bis Lohnart (5) sind jene Lohnarten einzugeben, zu welchen die momentan angesprochene Lohnart addiert werden soll. Soll eine Lohnart zu anderen Lohnarten addiert werden, von denen jedoch keine abgerechnet wird, wird die Lohnart jener Lohnart hinzuaddiert, die im Feld Lohnarten (1) hinterlegt ist. Dieses Feld steht KV-spezifisch nicht zur Verfügung. |
Koppelung vorhanden | Mit der Funktionstaste F8 oder einem Mausklick auf das Symbol gelangen Sie in das Anlagefenster der Lohnartenkoppelung. |
Koppelung anwenden | Soll die hinterlegte Lohnartenkoppelung angewendet werden, muss dieses Feld auf "Ja" gestellt werden. |
Eingaben addieren | Wird dieses Feld auf "Ja" gestellt, werden alle Werte, die unter dieser Lohnart in der Bruttoerfassung erfasst oder importiert werden, addiert. Diese Einstellung wird vor allem dann genutzt, wenn die Erfassung nach Kostenstellen, Kostenträgern, Abteilungen, Dimensionen und/oder Geschäftsbereichen getrennt erfolgen soll. Bei addierende Lohnarten wird die Einstellung im Feld Veränderbar durch Neuberechnung ignoriert. Insofern sollte das Feld Veränderbar durch Neuberechnung bei addierenden Lohnarten auf "Nein" gestellt werden, um die Einstellungen konsistent zu halten. Hinweis
Alternativ zur manuellen Erfassung addierender Lohnarten mit Kostentypen ist die Verwendung einer Kostenverteilung. Auch Kostenverteilungen können auf Lohnartenebene definiert werden. Hinweis
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Kostenstelle | Soll in der Bruttoerfassung bei der Erfassung der Lohnart die Kostenstelle abgefragt werden, kann das über dieses Feld gesteuert werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Kostenträger | Soll in der Bruttoerfassung bei der Erfassung der Lohnart der Kostenträger abgefragt werden, kann das über dieses Feld gesteuert werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Abteilung | Soll in der Bruttoerfassung bei der Erfassung der Lohnart die Abteilung abgefragt werden, kann das über dieses Feld gesteuert werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Dimension | Soll in der Bruttoerfassung bei der Erfassung der Lohnart die Dimension abgefragt werden, kann das über dieses Feld gesteuert werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Geschäftsbereich | Soll in der Bruttoerfassung bei der Erfassung der Lohnart der Geschäftsbereich abgefragt werden, kann das über dieses Feld gesteuert werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Kostenstellen-Vorschlag Arbeiter | In diesem Feld kann für die jeweilige Lohnart eine fixe Kostenstelle für alle Arbeiter hinterlegt werden. Das empfiehlt sich vor allem dann, wenn eine bestimmte Lohnart immer auf eine bestimmte Kostenstelle gebucht werden soll (z. B. Urlaubszuschuss und Weihnachtsremuneration). Ist bei einer Lohnart der Kostenstellen-Vorschlag hinterlegt und ist die Lohnart zusätzlich auf Kostenstellen-Eingabe "Ja" gestellt, dient die fix hinterlegte Kostenstelle bei der Lohnarteneingabe in der Bruttoerfassung als Vorschlagswert. Wird der Wert 0 hinterlegt bedeutet das, dass bei diesem Feld die Rückfallebene auf den MA-Stamm wegfällt. ![]() Hinweis
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Kostenstellen-Vorschlag Angestellte | In diesem Feld kann für die jeweilige Lohnart eine fixe Kostenstelle für alle Angestellten hinterlegt werden. Das empfiehlt sich vor allem dann, wenn eine bestimmte Lohnart immer auf eine bestimmte Kostenstelle gebucht werden soll (z. B. Urlaubszuschuss und Weihnachtsremuneration). Ist bei einer Lohnart der Kostenstellen-Vorschlag hinterlegt und ist die Lohnart zusätzlich auf Kostenstellen-Eingabe "Ja" gestellt, dient die fix hinterlegte Kostenstelle bei der Lohnarteneingabe in der Bruttoerfassung als Vorschlagswert. Wird der Wert 0 hinterlegt bedeutet das, dass bei diesem Feld die Rückfallebene auf den MA-Stamm wegfällt. ![]() Hinweis
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Kostenträger-Vorschlag Arbeiter | In diesem Feld kann für die jeweilige Lohnart ein fixer Kostenträger für alle Arbeiter hinterlegt werden. Das empfiehlt sich vor allem dann, wenn eine bestimmte Lohnart immer auf einen bestimmten Kostenträger gebucht werden soll (z. B. Urlaubszuschuss und Weihnachtsremuneration). Ist bei einer Lohnart der Kostenträger-Vorschlag hinterlegt und ist die Lohnart zusätzlich auf Kostenträger-Eingabe "Ja" gestellt, dient der fix hinterlegte Kostenträger bei der Lohnarteneingabe in der Bruttoerfassung als Vorschlagswert. Wird der Wert 0 hinterlegt bedeutet das, dass bei diesem Feld die Rückfallebene auf den MA-Stamm wegfällt. ![]() Hinweis
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Kostenträger-Vorschlag Angestellte | In diesem Feld kann für die jeweilige Lohnart ein fixer Kostenträger für alle Angestellten hinterlegt werden. Das empfiehlt sich vor allem dann, wenn eine bestimmte Lohnart immer auf einen bestimmten Kostenträger gebucht werden soll (z. B. Urlaubszuschuss und Weihnachtsremuneration). Ist bei einer Lohnart der Kostenträger-Vorschlag hinterlegt und ist die Lohnart zusätzlich auf Kostenträger-Eingabe "Ja" gestellt, dient der fix hinterlegte Kostenträger bei der Lohnarteneingabe in der Bruttoerfassung als Vorschlagswert. Wird der Wert 0 hinterlegt bedeutet das, dass bei diesem Feld die Rückfallebene auf den MA-Stamm wegfällt. ![]() Hinweis
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Abteilung-Vorschlag Arbeiter | In diesem Feld kann für die jeweilige Lohnart eine fixe Abteilung für alle Arbeiter hinterlegt werden. Das empfiehlt sich vor allem dann, wenn eine bestimmte Lohnart immer einer bestimmten Abteilung zugeteilt werden soll (z. B. Urlaubszuschuss und Weihnachtsremuneration). Ist bei einer Lohnart der Abteilungs-Vorschlag hinterlegt und ist die Lohnart zusätzlich auf Abteilungs-Eingabe "Ja" gestellt, dient die fix hinterlegte Abteilung bei der Lohnarteneingabe in der Bruttoerfassung als Vorschlagswert. Wird der Wert 0 hinterlegt bedeutet das, dass bei diesem Feld die Rückfallebene auf den MA-Stamm wegfällt. ![]() Hinweis
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Abteilung-Vorschlag Angestellte | In diesem Feld kann für die jeweilige Lohnart eine fixe Abteilung für alle Angestellten hinterlegt werden. Das empfiehlt sich vor allem dann, wenn eine bestimmte Lohnart immer einer bestimmten Abteilung zugeteilt werden soll (z. B. Urlaubszuschuss und Weihnachtsremuneration). Ist bei einer Lohnart der Abteilungs-Vorschlag hinterlegt und ist die Lohnart zusätzlich auf Abteilungs-Eingabe "Ja" gestellt, dient die fix hinterlegte Abteilung bei der Lohnarteneingabe in der Bruttoerfassung als Vorschlagswert. Wird der Wert 0 hinterlegt bedeutet das, dass bei diesem Feld die Rückfallebene auf den MA-Stamm wegfällt. ![]() Hinweis
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Dimension-Vorschlag Arbeiter | In diesem Feld kann für die jeweilige Lohnart eine fixe Dimension für alle Arbeiter hinterlegt werden. Das empfiehlt sich vor allem dann, wenn eine bestimmte Lohnart immer auf eine bestimmte Dimension gebucht werden soll (z. B. Urlaubszuschuss und Weihnachtsremuneration). Ist bei einer Lohnart der Dimensionen-Vorschlag hinterlegt und ist die Lohnart zusätzlich auf Dimensionen-Eingabe "Ja" (Feld Dimension) gestellt, dient die fix hinterlegte Dimension bei der Lohnarteneingabe in der Bruttoerfassung als Vorschlagswert. Wird der Wert 0 hinterlegt bedeutet das, dass bei diesem Feld die Rückfallebene auf den MA-Stamm wegfällt. ![]() Hinweis
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Dimension-Vorschlag Angestellte | In diesem Feld kann für die jeweilige Lohnart eine fixe Dimension für alle Angestellten hinterlegt werden. Das empfiehlt sich vor allem dann, wenn eine bestimmte Lohnart immer auf eine bestimmte Dimension gebucht werden soll (z. B. Urlaubszuschuss und Weihnachtsremuneration). Ist bei einer Lohnart der Dimensionen-Vorschlag hinterlegt und ist die Lohnart zusätzlich auf Dimensionen-Eingabe "Ja" (Feld Dimension) gestellt, dient die fix hinterlegte Dimension bei der Lohnarteneingabe in der Bruttoerfassung als Vorschlagswert. Wird der Wert 0 hinterlegt bedeutet das, dass bei diesem Feld die Rückfallebene auf den MA-Stamm wegfällt. ![]() Hinweis
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Geschäftsbereich-Vorschlag Arbeiter | In diesem Feld kann für die jeweilige Lohnart ein fixer Geschäftsbereich für alle Arbeiter hinterlegt werden. Das empfiehlt sich vor allem dann, wenn eine bestimmte Lohnart immer einem bestimmten Geschäftsbereich zugeteilt werden soll (z. B. Urlaubszuschuss und Weihnachtsremuneration). Ist bei einer Lohnart der Geschäftsbereich-Vorschlag hinterlegt und ist die Lohnart zusätzlich auf Geschäftsbereich-Eingabe "Ja" gestellt, dient der fix hinterlegte Geschäftsbereich bei der Lohnarteneingabe in der Bruttoerfassung als Vorschlagswert. Wird der Wert 0 hinterlegt bedeutet das, dass bei diesem Feld die Rückfallebene auf den MA-Stamm wegfällt. ![]() Hinweis
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Geschäftsbereich-Vorschlag Angestellte | In diesem Feld kann für die jeweilige Lohnart ein fixer Geschäftsbereich für alle Angestellten hinterlegt werden. Das empfiehlt sich vor allem dann, wenn eine bestimmte Lohnart immer einem bestimmten Geschäftsbereich zugeteilt werden soll (z. B. Urlaubszuschuss und Weihnachtsremuneration). Ist bei einer Lohnart der Geschäftsbereich-Vorschlag hinterlegt und ist die Lohnart zusätzlich auf Geschäftsbereich-Eingabe "Ja" gestellt, dient der fix hinterlegte Geschäftsbereich bei der Lohnarteneingabe in der Bruttoerfassung als Vorschlagswert. Wird der Wert 0 hinterlegt bedeutet das, dass bei diesem Feld die Rückfallebene auf den MA-Stamm wegfällt. ![]() Hinweis
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Sichtbar in PLE | In diesem Feld wird festgelegt, ob die Lohnart in der Projektleistungserfassung (PLE) sichtbar sein soll. | ||
PLE-Bewertungsart | In diesem Feld ist die Bewertungsart für die Projektleistungserfassung (PLE) auszuwählen. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() | ||
PLE in KORE überleiten | Soll eine Überleitung von der PLE in die KORE erfolgen? | ||
Konto-Ref.-Nr. (PLE belasten) | Hinterlegung der Kontoreferenznummer für die PLE zur Belastung. Die Kontenreferenzierungen werden im gleichnamigen Programm verwaltet. | ||
Konto-Ref.-Nr. (PLE entlasten) | Hinterlegung der Kontoreferenznummer für die PLE zur Entlastung. Die Kontenreferenzierungen werden im gleichnamigen Programm verwaltet. | ||
Artikelnummer | Artikelnummer in der PLE, der die Lohnart zugeordnet ist. | ||
LEA-Gruppe | Jede Lohnart kann einer LEA-Gruppe von 1 bis 10 oder keiner zugeteilt werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Das ist relevant für die Zeilenverrechnung in der LEA, wenn z. B. für den Stundenlohn ein anderer Kostenfaktor anzusetzen ist als für UZ oder WR. Hinweis
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PLE in Lohn überleiten | Soll eine Überleitung von der PLE in den LOHN erfolgen? | ||
PLE -> Lohnziel | In diesem Feld kann das Ziel im Paket LOHN definiert werden, auf welchem die Informationen aus der PLE im Zuge der Überleitung aus der PLE in den Lohn landen. Beispielsweise kann hier hinterlegt werden, dass die Informationen an die Urlaubsverwaltung, die Schlechtwetterverwaltung oder direkt den Importpuffer übergeben werden sollen. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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PLE in LOHN überleiten (Gut-Std./Div. NLZ-Nr.) | Dieses Feld ist nur dann aktiv und muss befüllt werden, wenn im Feld PLE -> Lohn-Ziel eine der Ausprägungen
hinterlegt wurde. In diesem Feld ist die Nummer des Gutstundentopfes bzw. der Diversen Nichtleistungszeit-Art zu hinterlegen. Gutstunden und Diverse Nichtleistungszeiten werden im Paket LOHN unter Stammdaten → Diverse Stammdaten → Gutstunden/Diverse NLZ verwaltet. |
Budget | In diesem Feld wird festgelegt, ob für die Lohnart in einem Budget-Datenbestand im Programm "Budget Planung" eine Budget-Regel definiert werden kann. Lohnarten wie Gehalt, Monatslohn oder eine Prämie haben üblicherweise dieses Feld mit "Ja" befüllt. Für NLZ-Lohnarten hingegen sollen keine Regeln im Budget angelegt werden und stehen typischerweise auf "Nein". |
Budget-Regelvorschlag | In diesem Feld wird geregelt, ob und aus welchem Monat für das Budget ein Regelvorschlag durch das System erfolgt. Die Regel kann in der Budget-Planung individuell angepasst werden. Diese Einstellungen können nur dann sinnvoll verwendet werden, wenn das Feld Budget auf "Ja" steht. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: Nein: Es erfolgt kein Regelvorschlag durch das System. Allerdings kann eine individuelle Regel im Programm "Budget-Planung" erstellt werden. Aktueller Fixwert: Für die Lohnart wird ein Regelvorschlag vom System erstellt, der auf den aktuellen Fixwert aus dem Dienstnehmer-, KV- oder Firmenstamm zugreift. Diese Einstellung wird typischerweise bei fixen Lohnarten wie Gehalt oder Monatslohn verwendet. Wert aus Vormonat: Durch den Regelvorschlag wird auf den Wert des jeweiligen Vormonats zugegriffen. Wert aus Monat des Vorjahres: Durch den Regelvorschlag wird auf den Wert desselben Monats des Vorjahres zugegriffen. Durchschnitt 3 Monate: Hier wird für die Lohnart ein Durchschnitt der letzten drei Monate ermittelt. Durchschnitte werden häufig bei variablen Bezügen wie Überstunden oder Provisionen verwendet. Bei stark schwankenden variablen Bezügen sollte ein ausreichend großer Durchschnittszeitraum gewählt werden, um eine Glättung im Budget zu erreichen. Durchschnitt 6 Monate: Hier wird für die Lohnart ein Durchschnitt der letzten sechs Monate ermittelt. Durchschnitte werden häufig bei variablen Bezügen wie Überstunden oder Provisionen verwendet. Bei stark schwankenden variablen Bezügen sollte ein ausreichend großer Durchschnittszeitraum gewählt werden, um eine Glättung im Budget zu erreichen. Durchschnitt 12 Monate: Hier wird für die Lohnart ein Durchschnitt der letzten zwölf Monate ermittelt. Es wird eine Regel definiert, die den Wert anhand des 12-Monatsdurchschnitts ermittelt. Durchschnitte werden häufig bei variablen Bezügen wie Überstunden oder Provisionen verwendet. Bei stark schwankenden variablen Bezügen sollte ein ausreichend großer Durchschnittszeitraum gewählt werden, um eine Glättung im Budget zu erreichen. ![]() |
Konto-Ref.-Nr. (Budget) | Hinterlegung der Kontoreferenznummer, die für die Verbuchung der Lohnart ausschließlich im Budget herangezogen werden soll. Die Kontenreferenzierungen werden im gleichnamigen Programm verwaltet. |
Konto-Ref.-Nr. – Gegenkonto (Budget) | Hinterlegung der Gegenkontoreferenznummer ausschließlich für Budget. Die Kontenreferenzierungen werden im gleichnamigen Programm verwaltet. |
Bruttoerfassung | In diesem Feld wird festgelegt, ob die Lohnart in der Bruttoerfassung angezeigt werden soll, wenn die Suchroutine mit der Funktionstaste F4 gestartet wird. Wird dieses Feld auf "Nein" gestellt, kann die Lohnart trotzdem in der Bruttoerfassung erfasst werden. Nur Lohnarten mit einem "Ja" in diesem Feld können über das Programm Abrechnungen importieren importiert werden. | ||||
Reisekosten (Lohnarten) | In diesem Feld wird festgelegt, ob die Lohnart in der Dienstreiseerfassung im Feld Lohnarten zur Auswahl steht. | ||||
Reisekosten (Kilometergeld) | In diesem Feld wird festgelegt, ob die Lohnart in der Dienstreiseerfassung im Feld Kilometergeld zur Auswahl steht. | ||||
Vorerfassung | In diesem Feld wird festgelegt, ob die Lohnart im Programm Vorerfassung ohne Lohnartengruppe sichtbar sein soll. | ||||
Akontoerfassung | In diesem Feld wird festgelegt, ob die Lohnart im Programm Akonto vorerfassen zur Eingabe zur Verfügung steht. | ||||
Budget | In diesem Feld wird festgelegt, ob für die Lohnart in einem Budget-Datenbestand im Programm "Budget Planung" eine Budget-Regel definiert werden kann. Lohnarten wie Gehalt, Monatslohn oder eine Prämie haben üblicherweise dieses Feld mit "Ja" befüllt. Für NLZ-Lohnarten hingegen sollen keine Regeln im Budget angelegt werden und stehen typischerweise auf "Nein". | ||||
Eintrag in DN-Änderungsprotokoll | Abhängig von der Einstellung in diesem Feld wird bei der Veränderung einer Lohnart (Betrags- oder Satzänderung im Vergleich zum Vormonat) ein Eintrag ins Dienstnehmer-Änderungsprotokoll geschrieben. Werden Änderungen auf diese Weise mitprotokolliert, können sie später für Auswertungen zur Gehaltsentwicklung verwendet werden. Dabei ist es irrelevant, wie die Felder Fix/Variabel und Fixwert gesteuert sind. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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In Gutstunden/Diverse NLZ übernehmen auf | Soll die Menge der Lohnart in die Gutstunden- oder Diverse NLZ-Verwaltung übernommen werden, kann in diesem Feld die entsprechende NLZ-Art ausgewählt werden. Die auf der Lohnart erfassten Mengen werden dann im Zuge des Programmpunkts Abrechnungen durchführen in die NLZ-Verwaltung eingetragen. | ||||
Gutstunden/Diverse NLZ Übernahmeart | Hier kann entschieden werden, in welcher Form diese Lohnart Einfluss auf einen Gutstunden- oder Div NLZ-Topf hat. Dieses Feld ist natürlich nur dann relevant wenn im Feld "In Gutstunden / Diverse NLZ übernahmen auf" ein entsprechender Topf erfasst wurde. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Farbcode | Um bestimmte Lohnartengruppen in der Bruttoerfassung besser identifizieren zu können, kann in diesem Feld bei jeder Lohnart ein Farbcode hinterlegt werden. Dieser Farbcode kann anschließend in der Bruttoerfassung in den Bereichen der Jahres- und Monatswerte in einer eigenen Spalte eingeblendet werden (rechte Maustaste → "Spalte hinzufügen"). Beispiel
Hinweis
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Notiz | In diesem Feld können Notizen zu dieser Lohnart hinterlegt werden. | ||||
Freifeld 01 | In diesem Freifeld kann zur Lohnart ein numerischer Text hinterlegt werden. | ||||
Freifeld 02 | In diesem Freifeld kann zur Lohnart ein numerischer Text hinterlegt werden. | ||||
Freifeld 03 | In diesem Freifeld kann zur Lohnart ein numerischer Text hinterlegt werden. | ||||
Freifeld 04 | In diesem Freifeld kann zur Lohnart ein alphanumerischer Text hinterlegt werden. | ||||
Freifeld 05 | In diesem Freifeld kann zur Lohnart ein alphanumerischer Text hinterlegt werden. | ||||
Freifeld 06 | In diesem Freifeld kann zur Lohnart ein alphanumerischer Text hinterlegt werden. | ||||
Infoabrechnung Monat -> Jahr | Soll diese Lohnart in der Informationsabrechnung von Eingabemonat auf das Jahr hochgerechnet werden? |
Lohnart vorhanden | In diesem Feld wird angezeigt, ob die Lohnart auch für einen KV und/oder eine Firma angelegt ist. Es handelt sich dabei um ein reines Informationsfeld. Das Feld kann nicht manuell verändert werden. Folgende Ausprägungen werden unterschieden:
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Reiter 1 – Name | Die Felder "Tab 1 - Name" bis "Tab 8 - Divers" sind im globalen Lohnartenstamm inaktiv und können nur KV- oder firmenbezogen geändert werden. Bei einer KV- bzw. firmenspezifisch angelegten Lohnart kann für jeden Reiter festgelegt werden, ob die KV- bzw. firmenspezifische Einstellung gelten soll oder die globale. Beispiel
Bei der Neuanlage einer KV- bzw. firmenspezifischen Lohnart werden die Inhalte der "Tab"-Felder des Reiters "Verwaltung" automatisch auf "Nein" gestellt. Falls nun beispielsweise im Reiter 1 eine Veränderung vorgenommen wird (z. B. Bezeichnung für die Lohnart), wird das dazugehörige Feld im Reiter "Verwaltung" automatisch auf "Ja" gesetzt. Dadurch ist nicht mehr die "gesamte" Lohnart firmenspezifisch angelegt, sondern nur der Tab, der sich tatsächlich von der globalen Lohnart unterscheidet. Wird nun in der globalen Lohnart auf einem anderen Schirm eine Veränderung vorgenommen (z. B. die Einstellungen im Tabreiter "KORE"), wirkt sich diese Veränderung auch auf die firmenspezifische Lohnart aus - was in den meisten Fällen erwünscht ist. Ist dem nicht so, müsste man auch diesen Teil der Lohnart firmenspezifisch abändern. | ||
Reiter 1 – Bruttoerfassung | Die Felder "Tab 1 - Name" bis "Tab 8 - Divers" sind im globalen Lohnartenstamm inaktiv und können nur KV- oder firmenbezogen geändert werden. Bei einer KV- bzw. firmenspezifisch angelegten Lohnart kann für jeden Reiter festgelegt werden, ob die KV- bzw. firmenspezifische Einstellung gelten soll oder die globale. Beispiel
Bei der Neuanlage einer KV- bzw. firmenspezifischen Lohnart werden die Inhalte der "Tab"-Felder des Reiters "Verwaltung" automatisch auf "Nein" gestellt. Falls nun beispielsweise im Reiter 1 eine Veränderung vorgenommen wird (z. B. Bezeichnung für die Lohnart), wird das dazugehörige Feld im Reiter "Verwaltung" automatisch auf "Ja" gesetzt. Dadurch ist nicht mehr die "gesamte" Lohnart firmenspezifisch angelegt, sondern nur der Tab, der sich tatsächlich von der globalen Lohnart unterscheidet. Wird nun in der globalen Lohnart auf einem anderen Schirm eine Veränderung vorgenommen (z. B. die Einstellungen im Tabreiter "KORE"), wirkt sich diese Veränderung auch auf die firmenspezifische Lohnart aus - was in den meisten Fällen erwünscht ist. Ist dem nicht so, müsste man auch diesen Teil der Lohnart firmenspezifisch abändern. | ||
Reiter 2 – Pflichtigkeit | Die Felder "Tab 1 - Name" bis "Tab 8 - Divers" sind im globalen Lohnartenstamm inaktiv und können nur KV- oder firmenbezogen geändert werden. Bei einer KV- bzw. firmenspezifisch angelegten Lohnart kann für jeden Reiter festgelegt werden, ob die KV- bzw. firmenspezifische Einstellung gelten soll oder die globale. Beispiel
Bei der Neuanlage einer KV- bzw. firmenspezifischen Lohnart werden die Inhalte der "Tab"-Felder des Reiters "Verwaltung" automatisch auf "Nein" gestellt. Falls nun beispielsweise im Reiter 1 eine Veränderung vorgenommen wird (z. B. Bezeichnung für die Lohnart), wird das dazugehörige Feld im Reiter "Verwaltung" automatisch auf "Ja" gesetzt. Dadurch ist nicht mehr die "gesamte" Lohnart firmenspezifisch angelegt, sondern nur der Tab, der sich tatsächlich von der globalen Lohnart unterscheidet. Wird nun in der globalen Lohnart auf einem anderen Schirm eine Veränderung vorgenommen (z. B. die Einstellungen im Tabreiter "KORE"), wirkt sich diese Veränderung auch auf die firmenspezifische Lohnart aus - was in den meisten Fällen erwünscht ist. Ist dem nicht so, müsste man auch diesen Teil der Lohnart firmenspezifisch abändern. | ||
Reiter 3 – Buchungsbeleg | Die Felder "Tab 1 - Name" bis "Tab 8 - Divers" sind im globalen Lohnartenstamm inaktiv und können nur KV- oder firmenbezogen geändert werden. Bei einer KV- bzw. firmenspezifisch angelegten Lohnart kann für jeden Reiter festgelegt werden, ob die KV- bzw. firmenspezifische Einstellung gelten soll oder die globale. Beispiel
Bei der Neuanlage einer KV- bzw. firmenspezifischen Lohnart werden die Inhalte der "Tab"-Felder des Reiters "Verwaltung" automatisch auf "Nein" gestellt. Falls nun beispielsweise im Reiter 1 eine Veränderung vorgenommen wird (z. B. Bezeichnung für die Lohnart), wird das dazugehörige Feld im Reiter "Verwaltung" automatisch auf "Ja" gesetzt. Dadurch ist nicht mehr die "gesamte" Lohnart firmenspezifisch angelegt, sondern nur der Tab, der sich tatsächlich von der globalen Lohnart unterscheidet. Wird nun in der globalen Lohnart auf einem anderen Schirm eine Veränderung vorgenommen (z. B. die Einstellungen im Tabreiter "KORE"), wirkt sich diese Veränderung auch auf die firmenspezifische Lohnart aus - was in den meisten Fällen erwünscht ist. Ist dem nicht so, müsste man auch diesen Teil der Lohnart firmenspezifisch abändern. | ||
Reiter 4 – Lohnset/Lohnkonto | Die Felder "Tab 1 - Name" bis "Tab 8 - Divers" sind im globalen Lohnartenstamm inaktiv und können nur KV- oder firmenbezogen geändert werden. Bei einer KV- bzw. firmenspezifisch angelegten Lohnart kann für jeden Reiter festgelegt werden, ob die KV- bzw. firmenspezifische Einstellung gelten soll oder die globale. Beispiel
Bei der Neuanlage einer KV- bzw. firmenspezifischen Lohnart werden die Inhalte der "Tab"-Felder des Reiters "Verwaltung" automatisch auf "Nein" gestellt. Falls nun beispielsweise im Reiter 1 eine Veränderung vorgenommen wird (z. B. Bezeichnung für die Lohnart), wird das dazugehörige Feld im Reiter "Verwaltung" automatisch auf "Ja" gesetzt. Dadurch ist nicht mehr die "gesamte" Lohnart firmenspezifisch angelegt, sondern nur der Tab, der sich tatsächlich von der globalen Lohnart unterscheidet. Wird nun in der globalen Lohnart auf einem anderen Schirm eine Veränderung vorgenommen (z. B. die Einstellungen im Tabreiter "KORE"), wirkt sich diese Veränderung auch auf die firmenspezifische Lohnart aus - was in den meisten Fällen erwünscht ist. Ist dem nicht so, müsste man auch diesen Teil der Lohnart firmenspezifisch abändern. | ||
Reiter 5 – Koppelung | Die Felder "Tab 1 - Name" bis "Tab 8 - Divers" sind im globalen Lohnartenstamm inaktiv und können nur KV- oder firmenbezogen geändert werden. Bei einer KV- bzw. firmenspezifisch angelegten Lohnart kann für jeden Reiter festgelegt werden, ob die KV- bzw. firmenspezifische Einstellung gelten soll oder die globale. Beispiel
Bei der Neuanlage einer KV- bzw. firmenspezifischen Lohnart werden die Inhalte der "Tab"-Felder des Reiters "Verwaltung" automatisch auf "Nein" gestellt. Falls nun beispielsweise im Reiter 1 eine Veränderung vorgenommen wird (z. B. Bezeichnung für die Lohnart), wird das dazugehörige Feld im Reiter "Verwaltung" automatisch auf "Ja" gesetzt. Dadurch ist nicht mehr die "gesamte" Lohnart firmenspezifisch angelegt, sondern nur der Tab, der sich tatsächlich von der globalen Lohnart unterscheidet. Wird nun in der globalen Lohnart auf einem anderen Schirm eine Veränderung vorgenommen (z. B. die Einstellungen im Tabreiter "KORE"), wirkt sich diese Veränderung auch auf die firmenspezifische Lohnart aus - was in den meisten Fällen erwünscht ist. Ist dem nicht so, müsste man auch diesen Teil der Lohnart firmenspezifisch abändern. | ||
Reiter 6 – Kore | Die Felder "Tab 1 - Name" bis "Tab 8 - Divers" sind im globalen Lohnartenstamm inaktiv und können nur KV- oder firmenbezogen geändert werden. Bei einer KV- bzw. firmenspezifisch angelegten Lohnart kann für jeden Reiter festgelegt werden, ob die KV- bzw. firmenspezifische Einstellung gelten soll oder die globale. Beispiel
Bei der Neuanlage einer KV- bzw. firmenspezifischen Lohnart werden die Inhalte der "Tab"-Felder des Reiters "Verwaltung" automatisch auf "Nein" gestellt. Falls nun beispielsweise im Reiter 1 eine Veränderung vorgenommen wird (z. B. Bezeichnung für die Lohnart), wird das dazugehörige Feld im Reiter "Verwaltung" automatisch auf "Ja" gesetzt. Dadurch ist nicht mehr die "gesamte" Lohnart firmenspezifisch angelegt, sondern nur der Tab, der sich tatsächlich von der globalen Lohnart unterscheidet. Wird nun in der globalen Lohnart auf einem anderen Schirm eine Veränderung vorgenommen (z. B. die Einstellungen im Tabreiter "KORE"), wirkt sich diese Veränderung auch auf die firmenspezifische Lohnart aus - was in den meisten Fällen erwünscht ist. Ist dem nicht so, müsste man auch diesen Teil der Lohnart firmenspezifisch abändern. | ||
Reiter 7 – PLE | Die Felder "Tab 1 - Name" bis "Tab 8 - Divers" sind im globalen Lohnartenstamm inaktiv und können nur KV- oder firmenbezogen geändert werden. Bei einer KV- bzw. firmenspezifisch angelegten Lohnart kann für jeden Reiter festgelegt werden, ob die KV- bzw. firmenspezifische Einstellung gelten soll oder die globale. Beispiel
Bei der Neuanlage einer KV- bzw. firmenspezifischen Lohnart werden die Inhalte der "Tab"-Felder des Reiters "Verwaltung" automatisch auf "Nein" gestellt. Falls nun beispielsweise im Reiter 1 eine Veränderung vorgenommen wird (z. B. Bezeichnung für die Lohnart), wird das dazugehörige Feld im Reiter "Verwaltung" automatisch auf "Ja" gesetzt. Dadurch ist nicht mehr die "gesamte" Lohnart firmenspezifisch angelegt, sondern nur der Tab, der sich tatsächlich von der globalen Lohnart unterscheidet. Wird nun in der globalen Lohnart auf einem anderen Schirm eine Veränderung vorgenommen (z. B. die Einstellungen im Tabreiter "KORE"), wirkt sich diese Veränderung auch auf die firmenspezifische Lohnart aus - was in den meisten Fällen erwünscht ist. Ist dem nicht so, müsste man auch diesen Teil der Lohnart firmenspezifisch abändern. | ||
Reiter 8 – Diverses | Die Felder "Tab 1 - Name" bis "Tab 8 - Divers" sind im globalen Lohnartenstamm inaktiv und können nur KV- oder firmenbezogen geändert werden. Bei einer KV- bzw. firmenspezifisch angelegten Lohnart kann für jeden Reiter festgelegt werden, ob die KV- bzw. firmenspezifische Einstellung gelten soll oder die globale. Beispiel
Bei der Neuanlage einer KV- bzw. firmenspezifischen Lohnart werden die Inhalte der "Tab"-Felder des Reiters "Verwaltung" automatisch auf "Nein" gestellt. Falls nun beispielsweise im Reiter 1 eine Veränderung vorgenommen wird (z. B. Bezeichnung für die Lohnart), wird das dazugehörige Feld im Reiter "Verwaltung" automatisch auf "Ja" gesetzt. Dadurch ist nicht mehr die "gesamte" Lohnart firmenspezifisch angelegt, sondern nur der Tab, der sich tatsächlich von der globalen Lohnart unterscheidet. Wird nun in der globalen Lohnart auf einem anderen Schirm eine Veränderung vorgenommen (z. B. die Einstellungen im Tabreiter "KORE"), wirkt sich diese Veränderung auch auf die firmenspezifische Lohnart aus - was in den meisten Fällen erwünscht ist. Ist dem nicht so, müsste man auch diesen Teil der Lohnart firmenspezifisch abändern. |