Grundlegende Informationen zum Paket finden Sie unter Erste Schritte Lohn.
Lohnverrechnung → Abrechnungen → ELDA-Datendrehscheibe → Arbeits- und Entgeltbestätigung Wochengeld → Detail
Meldeart-Nr. | Meldeartnummer intern | ||
Firma | Dienstverhältnisfirma | ||
Name | Firmenname oder Firmenwortlaut bzw. Name der Filiale. Beim Update von Person auf Firma werden die Inhalte der Felder "Titel", "Name" und "Titel hinten" vom Kunden in diesem Feld zusammengesetzt. Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert. Besonderheiten dieses Feldes in CRM/LEA Das Feld kann für diverse Korrespondenzen in Standardbrief und LEA-Honorarnoten beispielsweise für Firmenkopf und -fuß verwendet werden. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Für die Empfängerüberprüfung (VoP - Verification auf Payee) werden standardmäßig 50 Zeichen des Namens und 19 Zeichen des Vornamens herangezogen. Wenn Sie den vollständigen Namen für die Prüfung verwenden möchten, können Sie diesen im Feld Kontoinhaber hinterlegen. | ||
Mitarb-Nr | Mitarbeiternummer. Feld ist nicht bearbeitbar und stellt nur die bereits vergebene Mitarbeiternummer dar. | ||
DV-Nr. | Dienstverhältnisnummer | ||
Nachname | Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person. Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort. Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert. Hinweis Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
| ||
Vorname | Erfassen Sie den Vornamen der Person. | ||
ÖGK | ÖGK | ||
Beitragskontonummer | Beitragskontonummer beim zuständigen Versicherungsträger. Das Feld wird automatisch befüllt. | ||
Sendekennzeichen | Der Status gibt an, ob die Meldung sendefähig oder bereits gesendet wurde usw. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: sendefähig: Die Meldung ist sendefähig. sendefähig, aber Warnung: Die Meldung ist sendefähig allerdings werden Warnungen bei der Meldebestätigung erwartet. fehlerhaft: Die Meldung ist fehlerhaft und muss vor dem Versand korrigiert werden. in E-Government gestellt und autom. gesendet: Die Meldung wurde an die ELDA übermittelt und zusätzlich ins E-Government gestellt. in E-Government gestellt: Die Meldung wurde ins E-Government gestellt und kann von dort aus paketiert und versandt werden. in ELDA-Verzeichnis gestellt: Die Meldung wurde ins ELDA-Verzeichnis gestellt. Das ELDA-Verzeichnis ist im Parameter Verzeichnis für Sendedatei hinterlegt. nicht senden: Die Meldung wurde als nicht gesendet markiert. | ||
Fehlermeldung | Fehlermeldung, warum die Meldung nicht gesendet werden kann. | ||
Paket-Nr. | Paket-Nummer, unter der die Mitteilung gesendet worden und in der E-Government Databox abrufbar ist. | ||
Datum |
Ansehen | Öffnet das Editfenster zum Datensatz |
Bearbeiten | Öffnet das Editfenster zum Datensatz bereits im Bearbeitenmodus |
Löschen | Löscht den Datensatz |
Status ändern | Mit dieser Funktion können einzelne oder mehrere Datensätze von "sendefähig" auf "nicht senden" oder "in ELDA-Verzeichnis gestellt" umgestellt werden. Eine Meldung mit dem Status "in ELDA-Verzeichnis gestellt" kann nicht mehr nachträglich auf "sendefähig" zurückgesetzt werden. |
Stornieren | Mit dieser Funktion können Datensätze storniert werden. |
Übernahmeprotokoll ansehen | Ist die ELDA-Meldung übermittelt worden, kann mit dieser Funktion das Sendeprotokoll inkl. der ELDA-Meldebestätigung der markierten ELDA-Meldung angesehen werden. |
![]() | Die Programmvorschläge auf der Arbeits- und Entgeltbestätigung werden durch viele Felder beeinflusst. Die wichtigsten Felder sind folgende. Zum einen sind die Entgeltbeträge von den Lohnartenpflichtigkeiten der Felder A+E-Krankengeld und A+E-Wochengeld (Stammdaten → Lohnarten → Reiter "Pflichtigkeit") abhängig. Zum anderen hat die Einstellung des Feldes Priorität Feiertag/Krankheit im Programm "Dienstnehmer" → Reiter "Allgemein/CRM" Einfluss auf die Berücksichtigung eines Feiertags bei der A+E-Krankengeld. Über die Lohnartengruppen 520 "A/E-Wochengeld - Prämien und Provisionen in SZ nicht enthalten" und 521 "A/E-Wochengeld - Prämien und Provisionen in SZ enthalten" wird der Vorschlagswert für das Feld Prämien/Provisionen (netto) für die A+E-Wochengeld automatisch ermittelt. Dieser Vorschlagswert ist vom Anwender zu prüfen und bei Bedarf zu überschreiben. |

Abmeldegrund | Falls im Feld Beschäftigungsverhältnis wurde (wird) gelöst die Ausprägung "gelöst" eingestellt ist, ist dieses Feld aktiv und ein arbeitsrechtlicher Abmeldegrund kann gewählt werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() |
Akad. Grad | Akademischer Grad bzw. Titel des Dienstnehmers |
Akad. Grad (hinten) | Akademischer Grad (hinten) bzw. Titel hinten des Dienstnehmers |
Art der Beschäftigung | Das Feld wird automatisch befüllt. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() |
Beitragskontonummer | Beitragskontonummer beim zuständigen Versicherungsträger. Das Feld wird automatisch befüllt. |
Beschäftigt seit (letzter arbeitsrechtlicher Eintritt) | Datum des letzten arbeitsrechtlichen Eintritts |
Beschäftigungstage pro Woche | Die Anzahl der Arbeitstage pro Woche wird vom beim Dienstnehmer hinterlegten Wochenmodell abgeleitet. |
Beschäftigungsverhältnis wurde (wird) gelöst | In diesem Feld ist anzugeben, ob das Beschäftigungsverhältnis gelöst wurde bzw. wird. Sofern das Beschäftigungsverhältnis gelöst wurde, ist das Feld Ende des Beschäftigungsverhältnisses zu befüllen. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() |
BIC | SWIFT/BIC des Dienstnehmers |
Dienstgebername | Name der Firma |
Dienstgebertelefonnummer | Telefonnummer der Firma |
DV-Nr. | Dienstverhältnisnummer |
Familienname | Nachname des Dienstnehmers |
Firma | Dienstverhältnisfirma |
Geburtsdatum | Geburtsdatum des Dienstnehmers |
IBAN | IBAN des Dienstnehmers |
Letzter Arbeitstag | Datum des letzten Arbeitstages vor dem Eintritt des Versicherungsfalls der Mutterschaft |
Lohnjahr | Lohnjahr |
Mit-Firma | Firma des Dienstnehmers |
Mitarbeiternummer | Mitarbeiternummer. Feld ist nicht bearbeitbar und stellt nur die bereits vergebene Mitarbeiternummer dar. |
PLZ | Postleitzahl des Dienstnehmers |
Referenznummer | Die Referenznummer wird automatisch befüllt. Mit dem Feld ist eine meldungsbezogene Auswertung von Rückmeldungen aus der ELDA-Inhaltsprüfung in der ELDA-Software gewährleistet. |
Straße | Straße des Dienstnehmers |
Tagesturnus | Anzahl der Tage für den Tagesturnus (meist 5 oder 6 Tage) |
Tätigkeit | Beruf des Dienstnehmers |
Urlaub vor Eintritt der Mutterschaft ab | Beginndatum des Urlaubes vor dem Eintritt der Mutterschaft |
Urlaub vor Eintritt der Mutterschaft bis | Endedatum des Urlaubes vor dem Eintritt der Mutterschaft |
Versicherungsnummer | SVNR des Dienstnehmers |
Vorname | Vorname des Dienstnehmers |
Wohnort | Wohnort des Dienstnehmers |
Wohnort, Kfz | Internationales Kfz-Kennzeichen des Wohnortes, z. B. A für Österreich oder D für Deutschland. |
Zweiter Familienname | |
Zweiter Vorname | |
ÖGK | ÖGK |
Anspruch auf das halbe Entgelt bis | Besteht während der Arbeitsunfähigkeit durch gesetzliche oder vertragliche Vorschriften Anspruch auf Fortbezug des Entgeltes ist in diesem Feld das Datum bekannt zu geben, bis wann Anspruch auf das halbe Entgelt besteht. |
Anspruch auf Fortbezug des Entgeltes | Besteht während der Arbeitsunfähigkeit durch gesetzliche oder vertragliche Vorschriften Anspruch auf Fortbezug des Entgeltes, ist in diesem Feld die entsprechende Einstellung zu wählen. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() |
Anspruch auf mehr als das halbe Entgelt | Besteht während der Arbeitsunfähigkeit durch gesetzliche oder vertragliche Vorschriften Anspruch auf Fortbezug des Entgeltes, ist in diesem Feld das Datum bekannt zu geben, bis wann Anspruch auf mehr als das halbe Entgelt besteht. |
Arbeitsverdienst - Zeitraum ab | Beginndatum des Zeitraums für den Arbeitsverdienst. Im Normalfall umfasst der Zeitraum die letzten drei Kalendermonate vor dem Eintritt des Versicherungsfalls der Mutterschaft. Hat das versicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnis erst in dem Monat begonnen, in dem auch der Versicherungsfall der Mutterschaft eingetreten ist, so ist nur der in diesem Monat erzielte Netto-Arbeitsverdienst (und der entsprechende Zeitraum) anzugeben. Fallen in diese drei Kalendermonate Zeiten, in denen der Dienstnehmer keinen oder nicht den vollen Arbeitsverdienst erhalten hat, sind diese Zeiten als Unterbrechung anzuführen und bleiben beim Netto-Arbeitsverdienst außer Betracht. |
Arbeitsverdienst - Zeitraum bis | Endedatum des Zeitraums für den Arbeisverdienst. Siehe auch Feld Arbeitsverdienst - Zeitraum ab. |
Arbeitsverdienst für Dienstnehmerinnen (netto) | Im Normalfall ist der Netto-Arbeitsverdienst der letzten drei Kalendermonate vor dem Eintritt des Versicherungsfalls der Mutterschaft anzugeben. Als Netto-Arbeitsverdienst gelten alle Geld- und Sachbezüge, einschließlich der die Höchstbeitragsgrundlage übersteigende Entgeltteile, abzüglich der Lohnsteuer, des Anteils des Dienstnehmers an den Sozialversicherungsbeiträgen (SV-DN-Anteil), der Arbeiterkammer-/Landarbeiterkammerumlage (KU), des Wohnbauförderungsbeitrages (WF), der beitragsfreien Lohn- oder Gehaltszuschläge, die beim Aussetzen der Beschäftigung wegfallen (Ersätze für tatsächlich geleistete Aufwendungen wie z. B. Fahrtspesenvergütungen, Mankogeld), und des Schlechtwetterentschädigungsbeitrages (SW). Hat das versicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnis erst in dem Monat begonnen, in dem auch der Versicherungsfall der Mutterschaft eingetreten ist, so ist nur der in diesem Monat erzielte Netto-Arbeitsverdienst anzugeben. Fallen in diese drei Kalendermonate Zeiten, in denen der Dienstnehmer keinen oder nicht den vollen Arbeitsverdienst erhalten hat, sind diese Zeiten als Unterbrechung anzuführen und bleiben beim Netto-Arbeitsverdienst außer Betracht. Im Programm LOHN → Stammdaten → Lohnarten verfügt jede Lohnart über die Pflichtigkeit A+E-Wochengeld. Für Lohnarten mit dieser Pflichtigkeit wird periodengerecht ein Brutto ermittelt und ein Netto simuliert, wobei Betriebsrat und Gewerkschaft nicht berücksichtigt werden. Sollte ein Teilentgelt abgerechnet worden sein, dann werden die Teilentgeltlohnarten von diesem Brutto herausgerechnet auf einen vollen Monat hochgerechnet. Diese Simulation erfolgt für die letzten drei Monate vor dem Anlassfall (Mutterschutz, Väterkarenz). Das Feld verfügt über eine F8-Funktion zur Berechnung eines Vorschlagswerts, der vom Anwender kontrolliert und ggf. überschrieben werden muss. |
Arbeitsverdienst für freie Dienstnehmerinnen (brutto) | Für freie Dienstnehmer gelten im Prinzip die Ausführungen im Feld Arbeitsverdienst für Dienstnehmerinnen (netto), jedoch gilt anstelle des Netto-Arbeitsverdienstes der Brutto-Arbeitsverdienst ohne Sachbezüge. |
Ausmaß der SZ in Monatsbezügen | In diesem Feld ist einzutragen, auf wie viele Monatsbezüge Anspruch auf Sonderzahlungen pro Jahr besteht. |
Ausmaß der SZ in Wochenbezügen | In diesem Feld ist einzutragen, auf wie viele Wochenbezüge Anspruch auf Sonderzahlungen pro Jahr besteht. |
Ende des Beschäftigungsverhältnisses | Dieses Datums-Feld ist aktiv, wenn im Feld Beschäftigungsverhältnis wurde (wird) gelöst die Ausprägung "gelöst" gewählt wurde. |
Grund der Arbeitseinstellung | Allgemeiner oder arbeitsrechtlicher Grund der Arbeitseinstellung als Text, z. B. Mutterschaft. |
Pragmatisierungsdatum ab | Datum, ab wann eine Pragmatisierung vorliegt. |
Prämien/Provisionen (netto) | Netto-Betrag der im Arbeitsverdienst enthaltenen Prämien und Provisionen. Dieses Feld ist zu befüllen, wenn das Feld Prämien und Provisionen im Arbeitsverdienst mit "Ja" befüllt ist. Über die Lohnartengruppen 520 "A/E-Wochengeld - Prämien und Provisionen in SZ nicht enthalten" und 521 "A/E-Wochengeld - Prämien und Provisionen in SZ enthalten" wird der Vorschlagswert für dieses Feld automatisch ermittelt. Dieser Vorschlagswert ist vom Anwender zu prüfen und bei Bedarf zu überschreiben. Das Programm ermittelt das Netto wie folgt: Es wird eine Differenz gebildet aus dem
im Vergleich zum
Bei freien Dienstnehmern werden nicht drei Monate, sondern nur ein Monat herangezogen. Das Feld verfügt über eine F8-Funktion zur Berechnung eines Vorschlagswerts und zur Initialisierung der Felder Prämien/Provisionen im Arbeitsverdienst und Prämien/Provisionen bei SZ berücksichtigt. Der Vorschlagswert muss vom Anwender kontrolliert und ggf. überschrieben werden. |
Prämien/Provisionen bei SZ berücksichtigt | Werden Prämien und Provisionen bei der Berechnung der Sonderzahlungen berücksichtigt, dann ist dieses Feld mit "Ja" zu befüllen. |
Prämien/Provisionen im Arbeitsverdienst | Sind Prämien und Provisionen im Arbeitsverdienst enthalten, dann ist dieses Feld mit "Ja" zu befüllen. |
Sachbezug in Arbeitsverdienst enthalten | Dieses Feld steht auf "Ja", wenn Sachbezüge im Arbeitsverdienst enthalten sind. |
Sachbezug, Text | Sachbezüge sind art- und mengenmäßig anzuführen, wenn sie dem Dienstnehmer unentgeltlich gewährt werden. Beitragspflichtige Sachbezüge, die während der Wochenhilfe nicht weiter gewährt werden, zählen zum Netto-Arbeitsverdienst. Weitere Informationen entnehmen Sie der Ausfüllhilfe der Sozialversicherung. |
Sachbezug, Weitergewährung während Wochengeldbezug | Dieses Feld steht auf "Ja", wenn während des Wochengeldbezugs eine Weitergewährung des Sachbezugs erfolgt. In diesen Fällen ist das Feld Sachbezugsweitergewährungsumfang zu befüllen. Beachten Sie eine Veröffentlichung der ÖGK hinsichtlich dieser neuen Felder ab 2022 in ÖGK Newsletter Nr. 3/Feburar 2022. |
Sachbezugsweitergewährungsumfang | Steht das Feld Sachbezug Weitergewährung während Wochengeldbezug auf "Ja", dann muss in diesem Feld der Sachbezugsweitergewährungsumfang hinterlegt werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Beachten Sie eine Veröffentlichung der ÖGK hinsichtlich dieser neuen Felder ab 2022 in ÖGK Newsletter Nr. 3/Feburar 2022. |
Sonderzahlungskennzeichen | Dieses Feld steht auf "Ja", falls der Dienstnehmer Anspruch auf Sonderzahlung hat. In diesen Fällen ist der Sonderzahlungsumfang im gleichnamigen Feld zu hinterlegen. Beachten Sie eine Veröffentlichung der ÖGK hinsichtlich dieser neuen Felder ab 2022 in ÖGK Newsletter Nr. 3/Feburar 2022. |
Sonderzahlungsumfang | Steht das Feld Sonderzahlungskennzeichen auf "Ja" muss der Sonderzahlungsumfang in diesem Feld definiert werden. Im Kollektivvertrag kann im Feld SZ-Umfang A+E-Wochengeld ein Vorschlagswert für dieses Feld hinterlegt werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Beachten Sie eine Veröffentlichung der ÖGK hinsichtlich dieser neuen Felder ab 2022 in ÖGK Newsletter Nr. 3/Feburar 2022. |
Unterbrechung des Bezuges ab (1) | Beginndatum der Unterbrechung des Bezuges. Fallen in den Beobachtungszeitraum des Arbeitsverdienstes Zeiten, in denen der Dienstnehmer keinen oder nicht den vollen Arbeitsverdienst erhalten hat, sind diese Zeiten als Unterbrechungen anzuführen. Dies betrifft Zeiten der Unterbrechnungen des vollen Lohnes oder Gehaltes wegen Krankheit, Kurzarbeit, unbezahlten Urlaubes und ähnliches. Weitere Informationen entnehmen Sie der Ausfüllhilfe der Sozialversicherung. |
Unterbrechung des Bezuges ab (2) | Beginndatum der Unterbrechung des Bezuges. Siehe Feld Unterbrechung des Bezuges ab (1). |
Unterbrechung des Bezuges ab (3) | Beginndatum der Unterbrechung des Bezuges. Siehe Feld Unterbrechung des Bezuges ab (1). |
Unterbrechung des Bezuges ab (4) | Beginndatum der Unterbrechung des Bezuges. Siehe Feld Unterbrechung des Bezuges ab (1). |
Unterbrechung des Bezuges ab (5) | Beginndatum der Unterbrechung des Bezuges. Siehe Feld Unterbrechung des Bezuges ab (1). |
Unterbrechung des Bezuges ab (6) | Beginndatum der Unterbrechung des Bezuges. Siehe Feld Unterbrechung des Bezuges ab (1). |
Unterbrechung des Bezuges ab (7) | Beginndatum der Unterbrechung des Bezuges. Siehe Feld Unterbrechung des Bezuges ab (1). |
Unterbrechung des Bezuges ab (8) | Beginndatum der Unterbrechung des Bezuges. Siehe Feld Unterbrechung des Bezuges ab (1). |
Unterbrechung des Bezuges bis (1) | Endedatum der Unterbrechung des Bezuges. Siehe Feld Unterbrechung des Bezuges ab (1). |
Unterbrechung des Bezuges bis (2) | Endedatum der Unterbrechung des Bezuges. Siehe Feld Unterbrechung des Bezuges ab (1). |
Unterbrechung des Bezuges bis (3) | Endedatum der Unterbrechung des Bezuges. Siehe Feld Unterbrechung des Bezuges ab (1). |
Unterbrechung des Bezuges bis (4) | Endedatum der Unterbrechung des Bezuges. Siehe Feld Unterbrechung des Bezuges ab (1). |
Unterbrechung des Bezuges bis (5) | Endedatum der Unterbrechung des Bezuges. Siehe Feld Unterbrechung des Bezuges ab (1). |
Unterbrechung des Bezuges bis (6) | Endedatum der Unterbrechung des Bezuges. Siehe Feld Unterbrechung des Bezuges ab (1). |
Unterbrechung des Bezuges bis (7) | Endedatum der Unterbrechung des Bezuges. Siehe Feld Unterbrechung des Bezuges ab (1). |
Unterbrechung des Bezuges bis (8) | Endedatum der Unterbrechung des Bezuges. Siehe Feld Unterbrechung des Bezuges ab (1). |