Grundlegende Informationen zur Kostenrechnung finden Sie unter Erste Schritte.Im Programmpunkt Kostenschlüssel können Übernahmeschlüssel oder Umlageschlüssel definiert werden.
Mithilfe von Übernahmeschlüsseln werden Werte von einer Buchung direkt auf verschiedene Kostennummern (Kostenstellen, Kostenträger ...) verteilt. Übernahmeschlüssel können fix oder als Vorschlagswert am FIBU-Konto hinterlegt oder beim Buchen erfasst werden. Die Verteilung erfolgt bei der Übernahme der Buchung von der FIBU in die KORE. Ein Auswerten der Buchungen auf den einzelnen, im Schlüssel enthaltenen, Kostennummern ist danach möglich.
Umlageschlüssel werden in der Kostenrechnung angelegt, um Werte von einer Kostennummer (ganz oder teilweise) auf andere Kostennummern umzulegen. Dabei können beispielsweise Kostenstellen auf Kostenstellen oder Kostenstellen auf Kostenträger, Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich ... umgelegt werden. Die Umlageschlüssel müssen in den Umlagenreihenfolgen auf den abgebenden Kostennummern hinterlegt werden.

Nach der Berechnung der Umlage können zusätzlich Auswertungen mit Umlagen oder ohne Umlage gestartet werden. Ohne Umlage sind die Werte und Buchungen auf der ursprünglich direkt bebuchten Kostennummer ersichtlich. Mit Umlage sind die umgelegten Werte zusätzlich auf den empfangenden Kostennummern lt. Schlüssel ersichtlich. Bei Werten, welche aus der Umlage stammen, ist es nicht möglich auch die Einzelbuchungen auszuwerten!
![]() | Über das Kostenrechnungspaket ist es nicht möglich, iterative Umlagen oder einen Leistungstausch abzubilden. Allerdings ist es möglich, den Leistungstausch in unserem Warenwirtschaftspaket über interne Verrechnungen abzubilden. Nähere Infos dazu finden Sie in der WWS Hilfe: FAQ: Was bedeutet "Interne Verrechnung" oder erhalten Sie im WWS Support. Wie Sie schnell und einfach mit uns in Kontakt treten können, erfahren Sie auf der Seite BMD kontaktieren. |

![]() | Verwendung Umlageschlüssel Die Gemeinkosten der Kostenstelle Küche sollen nach einem bestimmten Schlüssel auf die restlichen Kostenstellen, Kostenträger ... verteilt werden. |

Die Firmennummer, wird vom Einstieg übernommen. | |
Kore Nummer, die beim Einstieg automatisch übernommen wird. | |
Wird automatisch vom Einstieg übernommen (Übernahmeschlüssel oder Umlageschlüssel). Übernahmeschlüssel werden auf Konten hinterlegt, Umlageschlüssel auf Hilfskostenstellen. | |
Nummer des Übernahme- oder Umlageschlüssels. Die Schlüsselnummer kann sowohl numerisch (z. B. 100) als auch alphanumerisch (z. B. A100) angelegt werden. Bei alphanumerischen Schlüsselnummern dürfen jedoch keine Umlaute enthalten sein!
Übernahmeschlüssel: Wird der Schlüssel auf einem bestimmten Konto hinterlegt, kann beispielsweise die Kontonummer verwendet werden. Umlageschlüssel: Wird der Schlüssel bei einer bestimmten Kostenstelle hinterlegt, kann z. B. die Nummer dieser umzulegenden KST verwendet werden. | |
Jeder Schlüssel muss mit Monat "0" angelegt werden. Schlüssel mit Monat "0" gelten für das gesamte Jahr (die Umlage bzw. die Übernahme ist jeden Monat gleich). Zusätzlich zum Jahresschlüssel können (mit der gleichen Schlüsselnummer) Monatsschlüssel angelegt bzw. kopiert werden, um die Umlage bzw. Übernahme in bestimmten Monaten zu ändern. Soll ein Schlüssel z. B. ab dem Monat 8 gelten muss im Feld Monat "8" und zusätzlich noch das Feld Kennzeichen für Monatsschlüssel auf "ab diesem Monat" gestellt werden. Soll ein Schlüssel z. B. nur für den Monat 8 gelten muss im Feld Monat "8" und zusätzlich noch das Feld Kennzeichen für Monatsschlüssel auf " nur für diesen Monat" gestellt werden. |
![]() | Weitere Felder für die Anlage eines Umlageschlüssels (z. B.: Felder für eine unterschiedliche Umlage von Plan- und Istwerten) stehen über Ansicht → Umschalten alle/eingeschränkte Keyfelder zur Verfügung. |
Schlüsselname | Bezeichnung des Schlüssels |
Schlüsselart | Hinterlegung wie die Werte übernommen oder umgelegt werden sollen. Übernahmeschlüssel: Nach Prozent: Die Werte werden anhand von Prozentsätzen auf die empfangenden Kostennummern verteilt. Nach Bezugsgrößen: Die Werte werden anhand von Bezugsgrößen (Quadratmeter, Telefonanschlüsse, …), die in Prozentsätze umgerechnet werden, auf die empfangenden Kostennummern verteilt. Bei Umlageschlüsseln gibt es grundsätzlich drei große Gruppen: Nach Prozent: Die Werte werden anhand von Prozentsätzen auf die empfangenden Kostennummern umgelegt. Nach Bezugsgrößen/Bezugsmengen: Basis für die Umlage bilden Bezugsgrößen (Quadratmeter, Telefonanschlüsse, …) oder Bezugsmengen (Stunden, Kilo, Kilometer, Stück, …). Bezugsgrößen werden im Schlüssel hinterlegt (fix), Bezugsmengen müssen monatlich gebucht werden (dynamisch). Bei Schlüsselart nach Bezugsmengen, kann zusätzlich auf ein Basis Konto für die Mengen eingeschränkt werden. Nach Konten/Gliederung: Die Werte werden anhand von einzelnen Konten oder Gliederungszeilen auf die empfangenden Kostennummern umgelegt. Basis für die Umlage bilden einzelne Konten oder Gliederungszeilen (z. B. Umlage auf Basis Nettoumsatz – die KST mit dem meisten Umsatz wird durch die Umlage am stärksten belastet). Diese Umlagen orientieren sich immer an den aktuell gebuchten Werten und sind daher dynamisch. |
Schlüssel mit Kostenstellen | Die Übernahme bzw. Umlage erfolgt auf Kostenstellen (es kann auch auf mehrere Kostennummern übernommen oder umgelegt werden).
Umlageschlüssel: Definition, ob die Werte auf Kostenstellen oder auch auf andere Kostennummern umgelegt werden sollen. Bei Buchungen mit Reihenfolge werden sämtliche angesprochenen Kostennummern automatisch mit umgelegt. |
Schlüssel mit Kostenträgern | Die Übernahme bzw. Umlage erfolgt auf Kostensträger (es kann auch auf mehrere Kostennummern übernommen oder umgelegt werden).
Umlageschlüssel: Definition, ob die Werte auf Kostenträger oder auch auf andere Kostennummern umgelegt werden sollen. Bei Buchungen mit Reihenfolge werden sämtliche angesprochenen Kostennummern automatisch mit umgelegt. |
Schlüssel mit Abteilungen | Die Übernahme bzw. Umlage erfolgt auf Abteilungen (es kann auch auf mehrere Kostennummern übernommen oder umgelegt werden). Umlageschlüssel: Definition, ob die Werte auf Abteilungen oder auch auf andere Kostennummern umgelegt werden sollen. Bei Buchungen mit Reihenfolge werden sämtliche angesprochene Kostennummern automatisch mit umgelegt. |
Schlüssel mit Dimensionen | Die Übernahme bzw. Umlage erfolgt auf Dimensionen (es kann auch auf mehrere Kostennummern übernommen oder umgelegt werden).
Umlageschlüssel: Definition, ob die Werte auf Dimensionen oder auch auf andere Kostennummern umgelegt werden sollen. Bei Buchungen mit Reihenfolge werden sämtliche angesprochenen Kostennummern automatisch mit umgelegt. |
Schlüssel mit Geschäftsbereichen | Die Übernahme bzw. Umlage erfolgt auf Geschäftsbereiche (es kann auch auf mehrere Kostennummern übernommen oder umgelegt werden). Umlageschlüssel: Definition, ob die Werte auf Geschäftsbereiche oder auch auf andere Kostennummern umgelegt werden sollen. Bei Buchungen mit Reihenfolge werden sämtliche angesprochenen Kostennummern automatisch mit umgelegt. |
Belastungskonto | Hiermit kann die Umlage bzw. die Belastung, bei den empfangenden Kostennummern, auf einem eigenen Konto ausgewiesen werden. Wir empfehlen Ihnen, dafür eigene kalkulatorische Konten in der KORE anzulegen. Die Umlage muss dann kumuliert ausgewertet werden. Die Eingabe eines Belastungskontos ist bei bestimmten Schlüsselarten verpflichtend (z. B. bei Bezugsgröße mal Betrag oder Konto mal Prozent ...). Bei Auswertungen mit Gliederung muss das Belastungskonto dem Gliederungsschema zugeordnet sein, ansonsten wird weder auf der abgebenden, noch auf der empfangenden Seite die Umlage ausgewiesen. |
Entlastungskonto | Hiermit kann die Umlage bzw. die Entlastung, bei der abgebenden Kostennummer, auf einem eigenen Konto ausgewiesen werden. Wir empfehlen Ihnen, dafür eigene kalkulatorische Konten in der KORE anzulegen. Die Umlage muss dann kumuliert ausgewertet werden. |
Uml. auf Gliederungsschema | Soll die Umlage in einer eigenen Gliederungszeile ausgewiesen werden, muss hier die Schemanummer hinterlegt werden. Im Feld Umlage auf Gliederungsnummer muss zusätzlich die entsprechende Textnummer definiert werden. Um den Ausweis der Umlage in einer Gliederungszeile zu sehen, muss die Umlage dann kumuliert ausgewertet werden. Auch ausgegliederte Konten werden beim Ausweis der Umlage auf einer Gliederungszeile angezeigt. |
Uml. auf GliederungsNr | Soll die Umlage in einer eigenen Gliederungszeile ausgewiesen werden, muss hier die entsprechende Gliederungszeile hinterlegt werden. Im Feld Umlage auf Gliederungsschema muss zusätzlich die Schemanummer definiert werden. Um den Ausweis der Umlage in einer Gliederungszeile zu sehen, muss die Umlage dann kumuliert ausgewertet werden. Auch ausgegliederte Konten werden beim Ausweis der Umlage auf einer Gliederungszeile angezeigt. |
Entlastung bei Uml. auf Kostenstelle | Erfolgt die Umlage auf Kostenstellen, wird der abgebende Kostentyp entlastet. Standardmäßig wird bei Umlagen die abgebende Kostennummer entlastet. Soll zum Beispiel eine KST auf eine andere KST und zusätzlich auch auf einen KTR umgelegt werden, sollte die Entlastung entweder bei Umlage auf KST oder bei Umlage auf KTR aktiviert sein (sonst wird doppelt entlastet!). |
Entlastung bei Uml. auf Kostenträger | Erfolgt die Umlage auf Kostenträger, wird der abgebende Kostentyp entlastet. Standardmäßig wird bei Umlagen die abgebende Kostennummer entlastet. Soll zum Beispiel eine KST auf eine andere KST und zusätzlich auch auf einen KTR umgelegt werden, sollte die Entlastung entweder bei Umlage auf KST oder bei Umlage auf KTR aktiviert sein (sonst wird doppelt entlastet!). |
Kennzeichen für Monatsschlüssel | Kennzeichen, ob ein Monatsschlüssel nur in dem gewählten Monat gültig sein soll, oder ab dem gewählten Monat. Wird "nur für diesen Monat" gewählt, so ist für die nachfolgenden Monate wieder der allgemeine Schlüssel (= Schlüssel mit Monat 0) gültig. Wird "ab diesem Monat" gewählt, so gilt der Schlüssel für alle nachfolgenden Monate bis zum WJ-Ende und wird darüber hinaus bei einer Jahresübernahme im nächsten Jahr als neuer allgemein gültiger Schlüssel angelegt. Ein Schlüssel mit "nur für diesen Monat" übersteuert den allgemeinen Schlüssel und einen evtl. vorhandenen Schlüssel mit "ab diesem Monat". |
![]() | Nur folgende Felder sind bei der Anlage des Umlageschlüssels Pflichtfelder:
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Umlage auf alle Kostennummern | Definition auf welche Kostennummern die Umlage erfolgen soll.
Umlage auf einzelne Kostennummer: Die empfangenden Kostennummern werden einzeln angesprochen und im Feld Kostenstellen, Kostenträger, ..hinterlegt (Umlage auf den KTR 100 und den KTR 200).
Umlage auf alle Kostennummern mit VJ: Die Umlage erfolgt auf alle Kostennummern, die mit VJ-Saldofortführung angelegt sind (laut Kostenstammdaten).
Umlage auf alle Kostennummern im Baumknoten: Die Umlage erfolgt auf alle Kostennummern, die einem bestimmen Knoten zugeordnet sind – somit brauchen die empfangende Kostennummern nicht einzeln angesprochen werden. |
Kostentyp | Wird je nach Einstellung am ersten Schirm fix vorgeschlagen (Kostenstellen, Kostenträger, ...). |
Kostenstelle | Hinterlegung empfangende Kostenstelle |
Kostennummer Knoten | Wenn auf einen Knoten umgelegt wird (Umlage auf alle Kostennummern im Baum), muss dieser hier hinterlegt werden. Die Umlage erfolgt auf alle, dem Knoten zugeordneten Kostennummern. Hinweis Es kann nur ein Knoten, kein gesamter Baum ausgewählt werden! |
Basis Gliederungsschema | Hinterlegung Schemanummer und Gliederungszeile für die Berechnung der Umlage. |
Basis Gliederungsnummer | Hinterlegung Schemanummer und Gliederungszeile für die Berechnung der Umlage. Hier können auch Summenzeilen (z. B. Summe Umsatz) angesprochen werden! |
![]() | Bei der Eingabe einer abgelaufene Kostennummer auf dem Umlageschlüssel wird mit einer Meldung darauf hingewiesen, dass die Kostennummer lt. hinterlegtem Endedatum bereits abgelaufen ist. Auf der abgelaufenen Kostennummer können durch die Umlage Be- bzw. Entlastungen entstehen. Der Schlüssel kann jedoch auch mit einer abgelaufenen Kostennummer gespeichert werden. ![]() Kostennummern, die durch die Jahresübernahme inaktiv werden, werden bei den Umlageschlüsseln im neuen Jahr entfernt. Bei der Umlage des neuen Jahres werden Sie in der Logdatei mit einem Hinweis darauf aufmerksam gemacht. |
![]() | Als Basis werden immer nur direkt gebuchte Werte herangezogen. Das heißt, es werden keine Werte berücksichtigt, die durch Umlagen, Kennzahlen oder Zuschläge ... auf die empfangende Kostennummer gelangen. Wird die Umlage auf Basis einer Gliederung, eines Kontos oder einer Menge berechnet, kann durch Auswerten der empfangenden Kostennummern ohne Umlage kontrolliert werden, ob in jedem Monat eine Basis zur Berechnung der Umlage vorhanden ist. |

Hinterlegung empfangender Kostenträger | |
Eingabe Prozentsatz, mit dem die empfangende Kostennummer belastet wird. Übernahmeschlüssel: Prozentsatz, anhand dessen die Kosten verteilt werden. Bei Übernahmeschlüsseln empfehlen wir eine Aufteilung zu 100 %, da ansonsten Differenzen zwischen FIBU und KORE entstehen können. Umlageschlüssel: Eingabe des jeweiligen Prozentsatzes. Werden weniger als 100 % umgelegt, bleibt der Rest auf der abgebenden Kostennummer stehen (siehe Beispiel). Werden mehr als 100 % umgelegt, wird der berechnete Umlagewert sowohl bei der abgebenden als auch bei der empfangenden Kostennummer berücksichtigt (siehe Beispiel). |

![]() | Mit einer Meldung werden Sie darauf aufmerksam gemacht, dass die Aufteilung nicht vollständig ist. Der Schlüssel kann aber trotzdem gespeichert werden. ![]() |

![]() | Mit einer Meldung werden Sie darauf aufmerksam gemacht, dass die Aufteilung nicht vollständig ist. Der Schlüssel kann aber trotzdem gespeichert werden. ![]() |


Nach Gliederung: Umlage der Hilfskostenstelle auf KTR 100 und KTR 200, Basis bilden die Umsatzerlöse (der KTR mit dem meisten Umsatz wird durch die Umlage am stärksten belastet):

Hinterlegung Schemanummer und Gliederungszeile für die Berechnung der Umlage. | |
Hinterlegung Schemanummer und Gliederungszeile für die Berechnung der Umlage. Hier können auch Summenzeilen (z. B. Summe Umsatz) angesprochen werden! |
![]() | Ein detailliertes Beispiel für die Umlage "nach Gliederung" finden Sie unter Beispiele Umlage. |
Nach Konten: Umlage der Hilfskostenstelle auf KTR 100 und KTR 200, Basis bilden die beiden Erlöskonten 4000 und 4010 (der KTR mit dem meisten Erlös wird durch die Umlage am stärksten belastet):

Definition auf welche Kostennummern die Umlage erfolgen soll.
Umlage auf einzelne Kostennummer: Die empfangenden Kostennummern werden einzeln angesprochen und im Feld Kostenstellen, Kostenträger, ..hinterlegt (Umlage auf den KTR 100 und den KTR 200).
Umlage auf alle Kostennummern mit VJ: Die Umlage erfolgt auf alle Kostennummern, die mit VJ-Saldofortführung angelegt sind (laut Kostenstammdaten).
Umlage auf alle Kostennummern im Baumknoten: Die Umlage erfolgt auf alle Kostennummern, die einem bestimmen Knoten zugeordnet sind – somit brauchen die empfangende Kostennummern nicht einzeln angesprochen werden. | |
Wird je nach Einstellung am ersten Schirm fix vorgeschlagen (Kostenstellen, Kostenträger, ...). | |
Hinterlegung empfangender Kostenträger | |
Wenn auf einen Knoten umgelegt wird (Umlage auf alle Kostennummern im Baum), muss dieser hier hinterlegt werden. Die Umlage erfolgt auf alle, dem Knoten zugeordneten Kostennummern. Hinweis Es kann nur ein Knoten, kein gesamter Baum ausgewählt werden! | |
Wird auf einen Knoten umgelegt (Umlage auf alle Kostennummern im Baum) kann eingestellt werden wie der Ausweis der Umlage erfolgen soll: Keine Gruppierung: Die Umlage wird für jede einzelne Kostennummer berechnet. Umlage gesamter Knoten in Ebene 1 auf 1. KST pro Knoten: Die Umlage erfolgt auf die jeweils erste, dem Knoten zugeordnete Kostennummer (Beschleunigung!). Umlage Durchschnitt pro Knoten in Ebene auf die Knoten KST: Die zugeordneten Kostennummern mit vorhandenen Istwerten werden mit einem Durchschnittssatz belastet (Beschleunigung!). Besonderheit bei Umlageschlüsselart "nach Gliederung": Alle zugeordneten Kostennummern werden mit einem Durchschnittssatz belastet, auch die ohne vorhandene Istwerte! Umlage gesamt Knoten auf Zielkost: Die Umlage erfolgt auf eine eigene Zielkostennummer. | |
Soll die Umlage auf einer eigenen Zielkostenstelle ausgewiesen werden, muss diese hier hinterlegt werden. Zusätzlich ist eine Einstellung beim Feld Gruppierung in Baumebene 1 nötig. | |
Eingabe Konto, welches als Basis für die Umlage verwendet werden soll – werden mehrere Konten benötigt, müssen diese nacheinander hinterlegt/angesprochen werden (kein Multiselect). | |
Statt einzelner Konten werden alle Konten als Berechnungsbasis herangezogen. | |
Als Berechnungsbasis für die Umlage werden nur jene Konten (bzw. die Buchungen darauf) verwendet, bei denen eine bestimmte Kostennummer gebucht wurde. Die Kostennummer muss im Feld Einschränkung Kostennummer hinterlegt werden. Beispiel: Basis für die Umlage ist nicht das Konto 4000 gesamt, sondern Basis sind nur jene Buchungen darauf, bei denen die Kostennummer XY angesprochen wurde. Die Einschränkung auf einen Kostentyp kann bei Umlageschlüsseln verwendet werden, bei denen eine der folgenden Berechnungsarten hinterlegt ist:
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Als Berechnungsbasis für die Umlage werden nur jene Konten (bzw. die Buchungen darauf) verwendet, bei denen eine bestimmte Kostennummer gebucht wurde. Zusätzlich muss der Kostentyp im Feld Einschränkung Kostentyp ausgewählt werden. Beispiel: Basis für die Umlage ist nicht das Konto 4000 gesamt, sondern Basis sind nur jene Buchungen darauf, bei denen die Kostennummer XY angesprochen wurde. |
Nach Bezugsgröße: Umlage der Hilfskostenstelle auf KTR 100 und KTR 200, Basis bildet der dort angesetzte Stückpreis (der KTR mit dem höchsten Stückpreis wird durch die Umlage am stärksten belastet):

Bezugsgrößen werden direkt im Schlüssel eingegeben (Quadratmeter, Anzahl Telefonanschlüsse, …) - über diese Verhältniszahl errechnet sich das Programm dann die prozentuelle Verteilung (für Übernahme- und Umlageschlüssel). |
![]() | Ein detailliertes Beispiel für die Umlage "nach Bezugsgröße" finden Sie unter Beispiel Umlage. |
Nach Bezugsmenge: Umlage der Hilfskostenstelle auf KTR 100 und KTR 200, Basis bilden die dort angefallenen produktiven Stunden (der KTR mit den meisten Stunden wird durch die Umlage am stärksten belastet):

Hinterlegung der Mengennummer (laut Programmpunkt Mengen), die als Basis für die Berechnung der Umlage verwendet werden soll. Im Unterschied zu Bezugsgrößen ändern sich Mengen normalerweise monatlich (Stunden, …) und müssen daher gebucht sein. |
![]() | Ein detailliertes Beispiel für die Umlage "nach Bezugsmengen (gebucht)" finden Sie unter Beispiel Umlage. |

| Basis Bezugsgröße | Bezugsgrößen werden direkt im Schlüssel eingegeben (Quadratmeter, Anzahl Telefonanschlüsse, …) - über diese Verhältniszahl errechnet sich das Programm dann die prozentuelle Verteilung (für Übernahme- und Umlageschlüssel). |
| Basis Betrag | Die Bezugsgröße bzw. die Bezugsmenge mal der hier hinterlegte Betrag werden als Basis für die Berechnung der Umlage verwendet. |
![]() | Umlageschlüssel mit der Schlüsselart Bezugsgrößen mal Betrag sind nicht dazu geeignet, Belastungen aus der Zeiterfassung darzustellen. Es kann beispielsweise zu Problemen führen, wenn abgeschlossene Kostenträger wegen des Endedatums nach der Jahresübernahme im Umlageschlüssel fehlen. Wir empfehlen Ihnen in diesem Fall, mit kalkulatorischen Buchungen (manuelle Erfassung oder Import) zu arbeiten. |

| Hinterlegung der Mengennummer (laut Programmpunkt Mengen), die als Basis für die Berechnung der Umlage verwendet werden soll. Im Unterschied zu Bezugsgrößen ändern sich Mengen normalerweise monatlich (Stunden, …) und müssen daher gebucht sein. | |
| Basis Betrag | Die Bezugsgröße bzw. die Bezugsmenge mal der hier hinterlegte Betrag werden als Basis für die Berechnung der Umlage verwendet. |
Nach Gliederung mal Prozent: Umlage von Werten der Hilfskostenstelle auf KTR 100 und KTR 200, Basis bilden die Umsatzerlöse. Diese sollen mit einem bestimmten Prozentsatz bewertet werden, um die Kostenträger mit Kosten zu belasten. 50 % für KTR 100 und 40 % für KTR 200.
Bei dieser Schlüsselart müssen ein Belastungskonto und eine Buchungsart eingegeben werden!

Hinterlegung Schemanummer und Gliederungszeile für die Berechnung der Umlage. | |
Hinterlegung Schemanummer und Gliederungszeile für die Berechnung der Umlage. Hier können auch Summenzeilen (z. B. Summe Umsatz) angesprochen werden! | |
Eingabe Prozentsatz, mit dem die empfangende Kostennummer belastet wird. Übernahmeschlüssel: Prozentsatz, anhand dessen die Kosten verteilt werden. Bei Übernahmeschlüsseln empfehlen wir eine Aufteilung zu 100 %, da ansonsten Differenzen zwischen FIBU und KORE entstehen können. Umlageschlüssel: Eingabe des jeweiligen Prozentsatzes. Werden weniger als 100 % umgelegt, bleibt der Rest auf der abgebenden Kostennummer stehen (siehe Beispiel). Werden mehr als 100 % umgelegt, wird der berechnete Umlagewert sowohl bei der abgebenden als auch bei der empfangenden Kostennummer berücksichtigt (siehe Beispiel). |


Nach Konten mal Prozent: Umlage von Werten der Hilfskostenstelle auf KTR 100 und KTR 200, Basis bildet das Erlöskonto 4000. Diese sollen mit einem bestimmten Prozentsatz bewertet werden, um die Kostenträger mit Kosten zu belasten.
Bei dieser Schlüsselart müssen ein Belastungskonto und eine Buchungsart eingegeben werden!

| Basis Kontonummer | Eingabe Konto, welches als Basis für die Umlage verwendet werden soll – werden mehrere Konten benötigt, müssen diese nacheinander hinterlegt/angesprochen werden (kein Multiselect). |
Statt einzelner Konten werden alle Konten als Berechnungsbasis herangezogen. | |
| Eingabe Prozentsatz, mit dem die empfangende Kostennummer belastet wird. Übernahmeschlüssel: Prozentsatz, anhand dessen die Kosten verteilt werden. Bei Übernahmeschlüsseln empfehlen wir eine Aufteilung zu 100 %, da ansonsten Differenzen zwischen FIBU und KORE entstehen können. Umlageschlüssel: Eingabe des jeweiligen Prozentsatzes. Werden weniger als 100 % umgelegt, bleibt der Rest auf der abgebenden Kostennummer stehen (siehe Beispiel). Werden mehr als 100 % umgelegt, wird der berechnete Umlagewert sowohl bei der abgebenden als auch bei der empfangenden Kostennummer berücksichtigt (siehe Beispiel). |
Bei dieser speziellen Art der Umlage wird das Konto des jeweiligen Kostenträgers mal dem Prozentsatz gerechnet, der errechnete Betrag von der Kostenstelle entlastet und auf dem Kostenträger belastet.

| Importdatei | Auswahl der Importdatei (CSV) |
Erste Zeile ignorieren | Wurden in die CSV-Datei die Spaltenüberschriften exportiert, muss dieses Feld aktiviert werden, um nur Daten zu importieren. Wurden die Konstantennamen der Spalte als erste Zeile in die CSV-Datei exportiert, ist dieses Feld automatisch auf "BMD NTCS Infozeile wird automatisch übersprungen" eingestellt. |
Notizen als Text importieren | Hier kann eingestellt werden, ob die Notiz als Text importiert werden soll oder nur die Nummer einer bereits bestehenden Notiz im File mitgegeben wird, und dadurch eine Verknüpfung entsteht. |
| Protokolldatei schreiben | Ist diese Option aktiv, werden nicht importierbare Sätze aus der Importdatei wieder in eine Datei hinausgeschrieben. |
| Protokolldateiname | Hinterlegung Pfad und Name der Datei, in der die nicht importierbaren Datensätze ausgegeben werden sollen. |
![]() | Nähere Informationen zum Reiter "Erweitert" finden Sie unter: Import Reiter Erweitert |
![]() | Die Reihenfolgen der Felder in der Vorschau/Feldauswahl muss mit der Reihenfolge der Spalten in der Importdatei übereinstimmen. Die Feldauswahl kann unter Feldbeschreibung angepasst werden: ![]() Wird das Musterfile für den Import verwendet oder ein Export mit der BMD Standard Feldauswahl durchgeführt, reicht es, die BMD Standard Feldauswahl auch für den Import zu laden. |
![]() | Beim Import von Kostenschlüsseln werden zu Beginn alle Detailsätze in der Schlüsseleingabe (z. B. Aufteilung nach Prozent je Kostenstelle) gelöscht. Daher ist es nötig, alle Detailsätze zu importieren. Weiters kann es bei Problemen beim Import des Kostenschlüssels selbst dazu führen, dass Aufteilungssätze gelöscht werden aber nicht neu importiert werden können. |
Löschen | Nur bei Übernahmeschlüssel: Ein Schlüssel mit Monat 0 (Jahresschlüssel) kann nur gelöscht werden, wenn keine Monatsschlüssel dazu existieren. Wird der Übernahmeschlüssel noch verwendet (in Buchungen, in Detailplänen der Planung oder in der ANBU), wird mit einer Meldung darauf hingewiesen. Die Hinterlegung des Schlüssels in der Buchung bzw. in den Detailplänen bleibt nach dem Löschen erhalten. Die Buchungen bzw. Detailpläne müssen korrigiert werden. | ||
Berechnete Schlüsselwerte | Über diesen Punkt können die vom Programm errechneten, monatlichen Verteilungsprozentsätze kontrolliert werden. Es werden pro Monat und pro Schlüssel die durch die Umlage berechneten Prozentwerte auf den jeweils empfangenden Kostennummern ausgewiesen: ![]() Beispiel
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Schlüssel + Details | Hier ist eine kombinierte Ansicht des Schlüssels mit allen Feldern möglich. |
Kopieren Schlüssel | Ebenfalls im Programmpunkt Kostenschlüssel gibt es die Funktion "Kopieren Schlüssel". Aus bereits angelegten Schlüsseln können so beispielsweise Monatsschlüssel erzeugt und dann bearbeitet werden. Zusätzlich werden auch Firma und KORE abgefragt, sodass Schlüssel auch firmen- bzw. kostenrechnungsübergreifend kopiert werden können: ![]() Für die Anlage von Monatsschlüsseln bleibt die Schlüsselnummer gleich, es wird nur der Monat zusätzlich erfasst und es muss im Feld "Kennzeichen für Monatsschlüssel" definiert werden, ob der Monatsschlüssel nur in dem angegebenen Monat gültig sein soll oder ab dem angegebenen Monat. Wird ein Schlüssel firmen-bzw. kostenrechnungsübergreifend kopiert, erfolgt eine Prüfung der vorhandenen Stammdaten in der Ziel-KORE. Ist beispielsweise eine Kostenstelle dort nicht vorhanden, dann kommt eine entsprechende Meldung: ![]() Wird ein Schlüssel, der für das gesamte Jahr gültig ist (Schlüssel mit Monat 0), in eine andere Kostenrechnung oder auf eine neue Nummer kopiert, dann werden automatisch alle zu diesem Schlüssel vorhandenen Monatsschlüssel mitkopiert! |
Exportieren | Sowohl Übernahme- als auch Umlageschlüssel können mittels CSV-Datei exportiert werden. |
Sowohl Übernahme- als auch Umlageschlüssel können mittels CSV-Datei importiert werden. Die Pflichtfelder sind dabei identisch mit jenen, die auch bei der manuellen Anlage notwendig sind. Im Zweifelsfall kann zur Kontrolle der benötigten Felder zuerst ein Testschlüssel angelegt und exportiert werden. |
Protokoll | Dieses Protokoll ist permanent aktiviert. Im Protokoll werden für alle Firmen sämtliche Änderungen (Neuanlage, Änderung und Löschen) der Kostenschlüssel (obere Bildschirmhälfte) und der Schlüsseleingaben (untere Bildschirmhälfte) aufgelistet. |
Datensatzprotokoll | Dieses Protokoll ist permanent aktiviert. Im Datensatzprotokoll werden für die ausgewählte Firma sämtliche Änderungen (Neuanlage, Änderung und Löschen) der Kostenschlüssel (obere Bildschirmhälfte) und der Schlüsseleingaben (untere Bildschirmhälfte) aufgelistet. |


Wird automatisch vom Einstieg übernommen. | |||
Wird automatisch vom Einstieg übernommen. | |||
Umlageschlüssel können in verschiedenen Varianten hinterlegt werden – die Varianten sind voneinander unabhängig (wird vom Einstieg übernommen). | |||
Nummer der umzulegenden Kostennummer (wird vom Einstieg übernommen). | |||
Festlegung der Reihenfolgenummer, in der die Umlage abgearbeitet werden soll (höchstens 10-stellig). Spielt bei mehrstufigen Umlagen eine Rolle, da Kostennummern die bereits umgelegt wurden und somit auf null sind, gegebenenfalls nicht durch weitere Umlagen (mit einer höheren Reihenfolgenummer) wieder belastet werden sollen. Hinweis
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Umlageschlüssel | Hinterlegung Umlageschlüssel, der zuvor im Programmpunkt Kostenschlüssel angelegt wurde. Gibt es neben einem Jahresschlüssel auch einen Monatsschlüssel, wird neben der Schlüsselbezeichnung ein * gedruckt. | ||
Konto | Teilweise Umlage: Von der umzulegenden Kostennummer wird nur ein bestimmtes Konto umgelegt. Sollen mehrere Konten umgelegt werden, müssen diese nacheinander, durch Verwendung der jeweils nächst höheren Reihenfolgenummer, eingegeben werden. | ||
Gliederungsschema | Teilweise Umlage: Von der umzulegenden Kostennummer wird nur eine bestimmte Gliederungszeile (oder mehrere GLZ) umgelegt. Achtung!
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GL-Textnummer | Teilweise Umlage: Von der umzulegenden Kostennummer wird nur eine bestimmte Gliederungszeile umgelegt. Sollen mehrere Gliederungszeilen umgelegt werden, müssen diese nacheinander, durch Verwendung der jeweils nächst höheren Reihenfolgenummer, eingegeben werden. Achtung!
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![]() | Möchten Sie den Umlageschlüssel bei mehreren Kostennummern hinterlegen, können Sie dies mit der Funktion Kopieren vornehmen. |
Ebenfalls im Programmpunkt "Umlagereihenfolgen" kann mithilfe der Übersicht (F8) kontrolliert werden, in welcher Reihenfolge welche Schlüssel auf welchen KST, KTR ... hinterlegt sind: ![]() |
Firmenbezogene Einstellungen | Hier können firmenbezogene Einstellungen zu den Umlagereihenfolgen eingestellt werden. |
Allgemeine Einstellungen | Hier können allgemeine Einstellungen zu den Umlagereihenfolgen eingestellt werden. |
DMS | Hier können je Kostennummer Dokumente zugeordnet, angesehen oder bearbeitet werden (nähere Informationen dazu finden Sie hier). |
Aktive/Abgelaufene Kostennummern | Werden Kostenstellen, Kostenträger ... mit einem Endedatum versehen, das kleiner als der Beginn des Wirtschaftsjahres ist, werden diese in der Liste nicht mehr angezeigt. Die inaktiven (grauen) Kostennummern können über Ansicht - Abgelaufene Kostennummer wieder eingeblendet werden. |
Duplizieren | Die Einstellungen einer Kostennummer können hiermit auf eine neue Kostennummer kopiert werden. |
Hier kann eine Umlagereihenfolge gelöscht werden. Stellen Sie sich dazu bitte auf die betreffende Kostennummer, von der die Umlagereihenfolge gelöscht werden soll. Für einen besseren Überblick kann auch die Übersicht gestartet und dort die Umlagereihenfolgen gelöscht werden. Möchten Sie alle Umlagereihenfolgen löschen, kann die gesamte Umlagevariante entfernt werden. | |||
Vergabe einer neuen ReihenfolgeNr für eine bestimmte Zeile. ![]() | |||
Umlageschlüssel | Hier kann auf den aktiven Umlageschlüssel im Programmpunkt Kostenschlüssel verzweigt werden. | ||
Soll ein Umlageschlüssel bei mehreren Kostenstellen, Kostenträgern … hinterlegt werden, kann im Programmpunkt "Umlagereihenfolgen" die Funktion "Kopieren" aufgerufen werden: ![]() Im Feld "Kostenstelle, Kostenträger ..." ist einzugeben, auf welche Kostennummer der Schlüssel kopiert werden soll. Über Multiselect F8 können mehrere Kostennummern ausgewählt werden.Im Feld "alle Schlüssel" können wahlweise nur der zuvor markierte Schlüssel oder auch alle Schlüssel dieses Kostentyps auf einen oder mehrere Kostentyp(en) kopiert werden. Hinweis
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Duplizieren | Die hinterlegte Umlagereihenfolge kann hiermit auf die nächste freie Nummer unter derselben Kostennummer kopiert werden. |
Exportieren | Mit dieser Funktion können die Umlagereihenfolgen in eine CSV-Datei exportiert werden. |
Mit dieser Funktion können die Umlagereihenfolgen aus einer CSV-Datei importiert werden. | |
Protokoll | Wenn aktiviert, werden im Protokoll für alle Firmen sämtliche Änderungen (Neuanlage, Änderung und Löschen) der Umlagereihenfolge aufgelistet. |
Datensatzprotokoll | Wenn aktiviert, werden im Datensatzprotokoll für die ausgewählte Firma sämtliche Änderungen (Neuanlage, Änderung und Löschen) der Umlagereihenfolge aufgelistet. |
Löschen | In der Umlagereihenfolgenübersicht können Umlagereihenfolgen einzeln gelöscht werden. | ||
Reihenfolge ab Nr neu vergeben | Ab einer bestimmten Nummer wird die Reihenfolge neu vergeben. ![]() Die Sprungweite ist in den Parametern zu hinterlegen (KORE Parameter → Umlagereihenfolge → Allgemein):
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Neue ReihenfolgeNr | Vergabe einer neuen ReihenfolgeNr für eine bestimmte Zeile. ![]() | ||
Umlageschlüssel | Diese Funktion öffnet das Fenster der Umlageschlüssel, wo diese angesehen oder im Bedarfsfall auch verändert werden können. |
Löscht die ausgewählte Umlagevariante. Wenn noch Umlage-Reihenfolgen oder Umlage-Istwerte gespeichert sind, wird mit einer Meldung darauf hingewiesen, dass alle abhängigen Datensätze auch gelöscht werden: ![]() Umlagevarianten können nur einzeln gelöscht werden. | |
Im Programmpunkt "Umlagevarianten" können beliebig viele Varianten für die Umlage angelegt werden. Pro Variante können Umlageschlüssel dann unterschiedlich angelegt oder hinterlegt werden. Im Programmpunkt "Umlagereihenfolgen" kann die jeweilige Variante ausgewählt werden. Im Zuge der Berechnung der Umlage und bei den Auswertungen wird dann ebenfalls die Variante abgefragt. Unter Extras → Kopieren kann eine gesamte Umlagevariante inklusive aller Reihenfolgen auf eine neue Umlagenvariantennummer oder sogar auf eine andere Firma dupliziert werden: ![]() |

![]() | Die Umlageberechnung findet standardmäßig monatlich statt. D. h. die Jännerwerte der abgebenden Kostennummer werden im Jänner auf die empfangenden Kostennummern umgelegt, die Werte vom Februar werden in den Februar umgelegt usw. |

Einstellung, ob die Mengen genauso wie die Beträge bei der Umlage umgelegt werden sollen oder nicht. 0 - Nein: Mengen werden nicht umgelegt. 1 - Ja: Mengen werden umgelegt. |
Nur bei Verwendung Grenzkostenrechnung! Definition, ob die fixen und variablen Kosten bei einem fix hinterlegten Variator nach der Umlage neu aufgeteilt werden sollen oder nicht. 0 - Nein: Keine Neuaufteilung der Kosten auf fix und variabel. 1 - Ja: Bei fixem Variator werden die Kosten anhand der auf den empfangenden Kostenstellen hinterlegten Variatoren neu aufgeteilt. |
Umlage der Istwerte bzw. Planwerte nicht möglich | Diese Meldung dient als Überschrift zu den unten stehenden Meldungen. Beispiel
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| Berechnungsbasis für die Umlage (der Fixkosten bzw. variablen Kosten) nicht vorhanden! | Es ist ein Umlageschlüssel hinterlegt, für den in einem oder mehreren Monat(en) keine Basis vorhanden ist. Dadurch kann die Umlage nicht berechnet werden. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Umlage. Beispiel
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Es ist ein Umlageschlüssel hinterlegt, für den keine Basis vorhanden ist. Dadurch kann die Umlage nicht berechnet werden. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Umlage. Beispiel
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Umlage kann nicht durchgeführt werden, fehlerhafte Kostenschlüssel vorhanden! Schlüssel X kann nicht berechnet werden, weil bei der Schlüsseleingabe keine Kostenstammnummer erfasst wurde. | Es ist ein Umlageschlüssel hinterlegt, bei dem in der Schlüsseleingabe die Hinterlegung einer empfangenden Kostennummer fehlt. Unter Stammdaten → Kostenschlüssel kann diese nacherfasst werden. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Umlage. | ||
Schlüssel X kann nicht berechnet werden, weil Gliederungszeile XX im Schema XXXX nicht vorhanden ist. | Es ist ein Umlageschlüssel hinterlegt, bei dem die hinterlegte Basis-Gliederungszeile nicht mehr existiert. Dadurch kann die Umlage nicht berechnet werden. Unter Stammdaten → Kostenschlüssel kann die Gliederungszeile getauscht, unter Stammdaten → Gliederungstexte kann die benötigte Zeile wieder angelegt werden. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Umlage. | ||
Die berechneten Schlüssel enthalten abgelaufene Kostentypen! | Im Umlageschlüssel sind Kostennummern (KST, KTR ...) enthalten, die durch ein hinterlegtes Endedatum bereits abgelaufen sind. Zusätzlich wurden Sie bei der Anlage des Umlageschlüssels mit einer Meldung darauf hingewiesen. ![]() | ||
Planmodell Nr.: XX ist gesperrt. Umlage der Planwerte / Planmengen kann nicht durchgeführt werden! | Wurde ein Planmodell zur Bearbeitung gesperrt kann keine Umlageberechnung für dieses Planmodell mehr erfolgen, außer die Sperre wird am betroffenen Planmodell wieder aufgehoben. | ||
Planmodell Nr.: xx wurde am tt.mm.jjjj stillgelegt. Umlage Planwerte der Folgeplanjahre kann nicht durchgeführt werden! | Ein Planmodell wurde durch die Jahresübernahme stillgelegt (ersichtlich durch das Feld Folgejahre stillgelegt am am Planmodell). Wurde die Umlage für (alle) Folgeplanjahre gestartet, kann für stillgelegte Planmodelle die Umlage nicht durchgeführt werden. |

Soll die Auswertung mit Berücksichtigung der Umlage gestartet werden, muss die Umlage hier aktiviert werden. Hinweis
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Soll die Auswertung mit Berücksichtigung der Umlagen gestartet werden, muss hier die Umlage aktiviert und die entsprechende Variante hinterlegt werden. | |||||||||||||
Hier kann der Ausweis der Umlage definiert werden.
Hinweis
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Die Umlage wird nur bis zur eingegebenen Reihenfolge berücksichtigt (siehe Umlagereihenfolge). |
![]() | Werden bei der Umlage die umgelegten Kosten auf Belastungskonten bzw. Entlastungskonten oder in einer Gliederungszeile ausgewiesen, muss die Umlage kumuliert ausgewertet werden, damit die Umlage auf den hinterlegten Konten bzw. Gliederungszeilen richtig ausgewiesen wird. |
![]() | Darstellung der Umlage detailliert: Darstellung der Umlage detailliert in Konten: ![]() |
![]() | Sind Benutzer für Kostennummern gesperrt, wo es umgelegte Werte gibt, kann in den Firmen- und KORE-Stammdaten bei der Kostenrechnung im Feld "Berechtigung bei Umlage detailliert" definiert werden, ob diese Umlagewerte bei Umlage detailliert dargestellt werden sollen:
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![]() | Die Kinderschuhe sollen anhand der gebuchten Mengen (= Anzahl Mitarbeiter) auf die Herren- und Damenschuhe umgelegt werden. Der Ausweis der Umlage soll auf einem eigenen Umlagekonto (Belastungskonto) dargestellt werden. |


| Belastungskonto | Hiermit kann die Umlage bzw. die Belastung, bei den empfangenden Kostennummern, auf einem eigenen Konto ausgewiesen werden. Wir empfehlen Ihnen, dafür eigene kalkulatorische Konten in der KORE anzulegen. Die Umlage muss dann kumuliert ausgewertet werden. Die Eingabe eines Belastungskontos ist bei bestimmten Schlüsselarten verpflichtend (z. B. bei Bezugsgröße mal Betrag oder Konto mal Prozent ...). Bei Auswertungen mit Gliederung muss das Belastungskonto dem Gliederungsschema zugeordnet sein, ansonsten wird weder auf der abgebenden, noch auf der empfangenden Seite die Umlage ausgewiesen. |



![]() | Der Ausweis der Umlage auf einem Belastungskonto funktioniert nur mit dem Umlage- Anzeigecode "kumuliert". Beim Umlage-Anzeigecode "detailliert" wird die Umlage am Ende der Kostenstelle ausgewiesen. |
![]() | Die Kostenstelle "Verwaltung" soll anhand von Bezugsgrößen (m2) auf die anderen Kostenstellen umgelegt werden. Der Ausweis der Umlage soll auf einer eigenen firmenbezogenen Gliederungszeile (Umlage Verwaltung) dargestellt werden. |




| Uml. auf Gliederungsschema | Soll die Umlage in einer eigenen Gliederungszeile ausgewiesen werden, muss hier die Schemanummer hinterlegt werden. Im Feld Umlage auf Gliederungsnummer muss zusätzlich die entsprechende Textnummer definiert werden. Um den Ausweis der Umlage in einer Gliederungszeile zu sehen, muss die Umlage dann kumuliert ausgewertet werden. Auch ausgegliederte Konten werden beim Ausweis der Umlage auf einer Gliederungszeile angezeigt. |
| Uml. auf GliederungsNr | Soll die Umlage in einer eigenen Gliederungszeile ausgewiesen werden, muss hier die entsprechende Gliederungszeile hinterlegt werden. Im Feld Umlage auf Gliederungsschema muss zusätzlich die Schemanummer definiert werden. Um den Ausweis der Umlage in einer Gliederungszeile zu sehen, muss die Umlage dann kumuliert ausgewertet werden. Auch ausgegliederte Konten werden beim Ausweis der Umlage auf einer Gliederungszeile angezeigt. |



![]() | Der Ausweis der Umlage auf einer Gliederungszeile funktioniert nur mit dem Umlage- Anzeigecode "kumuliert". Beim Umlage-Anzeigecode "detailliert" wird die Umlage am Ender der Kostenstelle ausgewiesen. |
![]() | Alle Kosten, welche auf die Kostenstelle "Verwaltung & Vertrieb" ohne Kostenträger (= Filiale) gebucht worden sind, sollen nun auf alle Kostenträger im Verhältnis ihrer Erlöse umgelegt werden. Für alle Kostenträger wird ein Baum angelegt. |



Definition auf welche Kostennummern die Umlage erfolgen soll.
Umlage auf einzelne Kostennummer: Die empfangenden Kostennummern werden einzeln angesprochen und im Feld Kostenstellen, Kostenträger, ..hinterlegt (Umlage auf den KTR 100 und den KTR 200).
Umlage auf alle Kostennummern mit VJ: Die Umlage erfolgt auf alle Kostennummern, die mit VJ-Saldofortführung angelegt sind (laut Kostenstammdaten).
Umlage auf alle Kostennummern im Baumknoten: Die Umlage erfolgt auf alle Kostennummern, die einem bestimmen Knoten zugeordnet sind – somit brauchen die empfangende Kostennummern nicht einzeln angesprochen werden. | |
| Wenn auf einen Knoten umgelegt wird (Umlage auf alle Kostennummern im Baum), muss dieser hier hinterlegt werden. Die Umlage erfolgt auf alle, dem Knoten zugeordneten Kostennummern. Hinweis Es kann nur ein Knoten, kein gesamter Baum ausgewählt werden! | |
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Basis Gliederungsschema | Hinterlegung Schemanummer und Gliederungszeile für die Berechnung der Umlage. |
| Basis Gliederungsnummer | Hinterlegung Schemanummer und Gliederungszeile für die Berechnung der Umlage. Hier können auch Summenzeilen (z. B. Summe Umsatz) angesprochen werden! |

![]() | Bei der teilweisen Umlage kann nicht nur auf den Kostenträger eingegrenzt werden. Folgende Felder stehen zusätzlich zur Verfügung:
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![]() | Durch die Durchschnittsumlage werden Ergebnisse für schon abgeschlossene Monate verändert, weil immer wieder das gesamte Jahr neu gerechnet wird. Achten Sie bitte besonders darauf, wenn die Umlage während des Jahres eingerichtet wird. |
![]() | Die Kostenstelle "Wartungsarbeiten" soll zur Gänze anhand der gebuchten Maschinenstunden auf alle Kostenträger (= Maschinen) umgelegt werden. Die Maschinen sind in einem Baumknoten zusammengefasst. |

| Durchschnittsberechnung Belastung | Für die monatliche Belastung wird der Durchschnittswert errechnet und verwendet (gesamte Belastung/12). Außer bei der Schlüsselart nach Prozent, nach Bezugsgrößen, nach Bezugsmenge mal Gewichtung.
Achtung! Bei einer Durchschnittsberechnung ändern sich die umgelegten Werte auch rückwirkend! |
| Durchschnittsberechnung Entlastung | Für die monatliche Entlastung wird der Durchschnittswert errechnet und verwendet (gesamte Entlastung/12). Der umzulegende Kostentyp ist dann nur bei Betrachtung des gesamten Jahres auf Null, nicht in den einzelnen Monaten. Achtung! Bei einer Durchschnittsberechnung ändern sich die umgelegten Werte auch rückwirkend! Bei einer durchschnittlichen Entlastung werden keine Reihenfolgekostentypen auf die empfangenden Kostennummern mitübergeben! |

| Definition auf welche Kostennummern die Umlage erfolgen soll.
Umlage auf einzelne Kostennummer: Die empfangenden Kostennummern werden einzeln angesprochen und im Feld Kostenstellen, Kostenträger, ..hinterlegt (Umlage auf den KTR 100 und den KTR 200).
Umlage auf alle Kostennummern mit VJ: Die Umlage erfolgt auf alle Kostennummern, die mit VJ-Saldofortführung angelegt sind (laut Kostenstammdaten).
Umlage auf alle Kostennummern im Baumknoten: Die Umlage erfolgt auf alle Kostennummern, die einem bestimmen Knoten zugeordnet sind – somit brauchen die empfangende Kostennummern nicht einzeln angesprochen werden. | |
| Wenn auf einen Knoten umgelegt wird (Umlage auf alle Kostennummern im Baum), muss dieser hier hinterlegt werden. Die Umlage erfolgt auf alle, dem Knoten zugeordneten Kostennummern. Hinweis Es kann nur ein Knoten, kein gesamter Baum ausgewählt werden! | |
| Hinterlegung der Mengennummer (laut Programmpunkt Mengen), die als Basis für die Berechnung der Umlage verwendet werden soll. Im Unterschied zu Bezugsgrößen ändern sich Mengen normalerweise monatlich (Stunden, …) und müssen daher gebucht sein. |



![]() | Die Personalkosten der Kostenstellen sollen auf die Baustellen (= Kostenträger) nach Bezugsmengen (= gebuchte Stunden) umgelegt werden. |
![]() | Diese Einstellung funktioniert nur, wenn am Kostenträger andere Kostentypen fixiert sind! |



| Belastungskonto | Hiermit kann die Umlage bzw. die Belastung, bei den empfangenden Kostennummern, auf einem eigenen Konto ausgewiesen werden. Wir empfehlen Ihnen, dafür eigene kalkulatorische Konten in der KORE anzulegen. Die Umlage muss dann kumuliert ausgewertet werden. Die Eingabe eines Belastungskontos ist bei bestimmten Schlüsselarten verpflichtend (z. B. bei Bezugsgröße mal Betrag oder Konto mal Prozent ...). Bei Auswertungen mit Gliederung muss das Belastungskonto dem Gliederungsschema zugeordnet sein, ansonsten wird weder auf der abgebenden, noch auf der empfangenden Seite die Umlage ausgewiesen. | ||||||
Hier kann bei einer Umlage auf Kostenträger, eingestellt werden, ob die in den Kostenstammdaten hinterlegten Fixierungen des empfangenden Kostenträgers mitgenommen werden (es wird zB. auch auf die fix hinterlegte Abteilung umgelegt). Wird bei der Umlage auf einen anderen Kostentyp umgelegt (z. B. von Kostenstellen auf Kostenträger) und auf dem empfangenden Kostenträger ist eine andere Kostenstelle fixiert, dann kann entschieden werden, ob auch dieser Reihenfolge-Kostentyp übernommen werden soll oder nicht. Beispiel: Kostenstelle 10 wurde mit Geschäftsbereich 200 gebucht und wird auf Kostenträger 2 umgelegt, wo die Kostenstelle 20 und die Abteilung 123 fixiert sind. Folgendes passiert bei den einzelnen Ausprägungen:
Wäre bei der KST 10 zusätzlich eine Abteilung gebucht worden, wird diese, bei Übernahme der Fixierung, durch die Fixierung auf dem empfangenden Kostenträger (ABT 123) übersteuert. |

| Definition auf welche Kostennummern die Umlage erfolgen soll.
Umlage auf einzelne Kostennummer: Die empfangenden Kostennummern werden einzeln angesprochen und im Feld Kostenstellen, Kostenträger, ..hinterlegt (Umlage auf den KTR 100 und den KTR 200).
Umlage auf alle Kostennummern mit VJ: Die Umlage erfolgt auf alle Kostennummern, die mit VJ-Saldofortführung angelegt sind (laut Kostenstammdaten).
Umlage auf alle Kostennummern im Baumknoten: Die Umlage erfolgt auf alle Kostennummern, die einem bestimmen Knoten zugeordnet sind – somit brauchen die empfangende Kostennummern nicht einzeln angesprochen werden. | |
| Wenn auf einen Knoten umgelegt wird (Umlage auf alle Kostennummern im Baum), muss dieser hier hinterlegt werden. Die Umlage erfolgt auf alle, dem Knoten zugeordneten Kostennummern. Hinweis Es kann nur ein Knoten, kein gesamter Baum ausgewählt werden! | |
| Hinterlegung der Mengennummer (laut Programmpunkt Mengen), die als Basis für die Berechnung der Umlage verwendet werden soll. Im Unterschied zu Bezugsgrößen ändern sich Mengen normalerweise monatlich (Stunden, …) und müssen daher gebucht sein. |

| Gliederungsschema | Teilweise Umlage: Von der umzulegenden Kostennummer wird nur eine bestimmte Gliederungszeile (oder mehrere GLZ) umgelegt. Achtung!
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| GL-Textnummer | Teilweise Umlage: Von der umzulegenden Kostennummer wird nur eine bestimmte Gliederungszeile umgelegt. Sollen mehrere Gliederungszeilen umgelegt werden, müssen diese nacheinander, durch Verwendung der jeweils nächst höheren Reihenfolgenummer, eingegeben werden. Achtung!
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![]() | Der Ausweis der Umlage auf einem Belastungskonto funktioniert nur mit dem Umlage-Anzeigecode "kumuliert". Beim Umlage-Anzeigecode "detailliert" wird die Umlage am Ende der Kostenstelle ausgewiesen. |
![]() | Bei der Einstellung "keine Übernahme der Fixierungen" am Feld "Übern. Fixierung bei Uml. auf KTR" wird der Umlagewert nicht angezeigt, wenn mit Reihenfolge Abteilung und Kostenträger ausgewertet wird, da nur auf die Kostenträger umgelegt wird. |