Hier finden Sie die Feldbeschreibungen zu allen verfügbaren Feldern der Vorgänge:

Abrechenbar ab (AbrechAb)
Dieses Feld ist primär für die Personaleinsatzplanung und soll in späterer Folge das Datum anzeigen, ab dem die Rechnung erstellt werden kann.
Abrechnungsart (AbrechArt)
Dieses Feld ist primär für die Personaleinsatzplanung und soll in späterer Folge die Art der Rechnungslegung definieren.
Annahmewahrscheinlichkeit
Die Annahmewahrscheinlichkeit gibt Auskunft darüber, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein in der Warenwirtschaft erfasstes Angebot vom Kunden angenommen wird. Das Feld am Arbeitsplan wird bei der Neuanlage eines Angebots vom Feld Annahmewahrscheinlichkeit des Angebots ermittelt.

ACHTUNG: Das Aktualisieren des Werts in den Angeboten hat keine Auswirkungen mehr auf das Feld am Arbeitsplan.

Ob die Annahmewahrscheinlichkeit in der Einlastung und Planung berücksichtigt werden soll, wird über den Parameter Einlastung: Annahmewahrscheinlichkeit bei Angeboten berücksichtigen gesteuert.
APZ-Wechsel
Steuert, ob im Zuge der automatischen Planung ein APZ-Wechsel durchgeführt werden soll. Dieses Feld wird im Zuge der Auftragsanlage vom Stammdaten-Vorgang übernommen. Für weitere Informationen siehe Planung mit automatischem Wechsel der Arbeitsplätze.

Wird hier keine separate Einstellung vorgenommen, wird der PPS Planungsparameter → Einlastung: APZ Wechsel berücksichtigt.
Arbeitschritt (AS)
Die Arbeitsschritt-Nummer des Vorgangs bestimmt die Reihenfolge der Vorgänge im Arbeitsplan: Alle Vorgänge mit gleicher Arbeitsschritt-Nummer können parallel erfolgen (Voraussetzung für die mehrfache Vergabe einer Arbeitsschritt-Nummer ist eine Planstruktur <> "linear").

Hier ist ein Unterschied zwischen "Vorgangsnummer" und "Arbeitsschritt-Nummer" zu sehen:

1089712957000700032.png

Die Vorgangsnummer wird durchnummeriert, am Vorgangspaket je Ebene.
Die Arbeitsschritt-Nummer ist je Arbeitsplan.

1089712957000700032_0.png
Arbeitsplatz (APZ)
Bezeichnung oder Name des Arbeitsplatzes
Arbeitsplatz-Nr. (APZ-Nr.)
Die Nummer des Arbeitsplatzes, auf dem der Vorgang durchgeführt wird.

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Artikel
Nummer des Artikels des Produktionsloses (Fertigprodukt)
Artikel (Erfassungsposition)
PLC: WWSErfassungs-Feld für View.
Artikelbezeichnung
Hier wird die Bezeichnung des Artikels oder der Tätigkeit eingetragen.

Wenn das Feld Ausdruck auf Rechnung derart eingestellt ist, dass der Artikel/die Tätigkeit auf der Rechnung angedruckt wird, wird die Bezeichnung als Rückfallebene (nämlich dann, wenn kein Rechnungstextbaustein für den Artikel/die Tätigkeit vorhanden ist) herangezogen.
 
Funktion_F8.png Mit der F8-Funktion gelangen Sie in die Übersetzungs-Verwaltung, wo fremdsprachige Bezeichnungen des Artikels/der Tätigkeit eingegeben werden können, welche auf fremdsprachigen Rechnungen angedruckt werden (wenn weder ein Rechnungstext für die Fremdsprache noch für die Standardsprache vorhanden ist).
Auftragnehmer
Personennummer des Auftragnehmers
Auftragnehmer-Firma (AufN-Firma)
Firmennummer des Auftragsnehmers
Auftragnehmer-ID (AufN-ID)
Eindeutige Nummer des Auftragnehmers (Kunde oder Lieferant)
Autom. MAZ-h-Aufteilung
Aktiviert, dass die Soll-Durchführungszeit auf den Mitarbeiterzuordnungen automatisch aufgeteilt wird.
Baseline-ID

Beschreibung
In diesem Feld können umfangreiche Texte (formatiert und mit Bildern) erfasst werden, diese Informationen können auf Ausdrucken und Auswertungen mit angedruckt werden. Die Beschreibung kann auch dazu verwendet werden, um mithilfe der Foxtext-Funktion eine Bezeichnung zu ermitteln.
Bezeichnung
Dieses Feld gibt die Bezeichnung des Vorgangs an - es wird automatisch die Bezeichnung des Prozesses übernommen, diese kann allerdings abgeändert werden.

Besonderheiten in der LEA
Dieses Feld heißt in der LEA Arbeitsgang-Bez und gibt die Bezeichnung des LEA Arbeitsgangs (des Planungsobjekts) an.
Die Bezeichnung wird sowohl bei der manuellen als auch bei der automatischen Anlage eines neuen Arbeitsgangs automatisch vergeben und kann überschrieben werden: Ist der Arbeitsgang projektbezogen angelegt, entspricht die Arbeitsgang-Bezeichnung der Projektbezeichnung. Ansonsten setzt sich die Arbeitsgang-Bezeichnung aus dem Kurznamen des Kunden, der Kurzbezeichnung der Tätigkeitsgruppe und der Bezugsperiode (Bezugsjahr und Bezugsmonat) zusammen.

Besonderheit in Verbindung mit dem BMD Fox
Die Bezeichnung kann automatisch mithilfe der Foxtext-Funktionen anhand der Beschreibung generiert werden. Dazu muss das Feld noch leer sein und im Feld Beschreibung bereits eine Beschreibung erfasst worden sein. Durch Anklicken des BMD Fox-Icons wird eine Bezeichnung generiert und in das Feld übernommen.

1089712956003699968.png

Existiert noch keine Beschreibung, erhalten Sie bei Klick auf das Fox-Icon den Hinweis, dass diese noch zu erfassen ist.

1089712956003699968_0.png
Bezugsjahr (BJ)
Dieses Feld ist primär für die Fertigstellungsevidenz der LEA und für die Personaleinsatzplanung für WT vorgesehen und dient als Information über das Bezugsjahr des Vorgangs.

Besonderheiten in der LEA
Dieses Feld enthält jenes Bezugsjahr, für welches der LEA Arbeitsgang (das Planungsobjekt) angelegt ist.
Bezugsmonat (BM)
Dieses Feld ist primär für die Fertigstellungsevidenz der LEA und für die Personaleinsatzplanung für WT vorgesehen und dient als Information über das Bezugsmonats des Vorgangs.

Besonderheiten in der LEA
Dieses Feld enthält jenen Bezugsmonat, für welchen der LEA Arbeitsgang (das Planungsobjekt) angelegt ist.
BR-Formeltext
Wenn die Menge am Vorgang mittels Formel berechnet werden soll, wird in diesem Feld die Berechnungsformel angezeigt.
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Mehr dazu erfahren Sie in diesem Onlinehilfe-Dokument: Verwendung von Berechnungsformeln
Budgetierte-Zeit (BdgZeit)
Die "Budgetierte-Zeit" gibt an, wie viel Zeit für dieses Vorgangspaket budgetiert wurde. Die Zeit des Vorgangspakets auf höchster Ebene ist jene, welche auf die untergeordneten Vorgangspakete aufgeteilt werden kann. Die budgetierte Zeit summiert sich nicht von den untergeordneten Vorgangspaketen hoch, sondern wird vom übergeordneten Vorgangspaket subtrahiert.
Die budgetierte Zeit wird auf dem jeweiligen Vorgangspaket angezeigt, nicht jedoch auf den untergeordneten Vorgängen.
 
Beispiel 
Beispiel.png
Vorgangspaket 1 hat 100 h budgetierte Zeit eingetragen. Das untergeordnete Vorgangspaket 1.1 hat 80 h eingetragen und dessen untergeordnete Vorgangspakete 1.1.1 und 1.1.2 jeweils 60 h. Die Stunden der untergeordneten Pakete sind in Summe höher als die in dem übergeordneten Vorgangspaket zur Verfügung gestellte Zeit. Diese Eingabe ist möglich und wird in den Feldern Budgetierte-Zeit-Verbraucht bzw. Budgetierte Zeit offen angezeigt.
 
Das Beispiel wird im gerahmten Teil des Bildes veranschaulicht. Die weitere Darstellung dient zur genaueren grafischen Darstellung.

1173718561001201830_6.png
Checkliste
Eindeutige Nummer der Checkliste die dem VG zugeordnet ist.
Daten-Import-Aktion (DatenImpAktion)
Manuell zu befüllender Prozentsatz, wie die Wahrscheinlichkeit eingeschätzt wird, dass ein Projekt akzeptiert wird. 
Daten-Import-Verfahrensanweisung-Anleitung (DatenImpVerfaAnl)
Wird derzeit nicht verwendet.
Daten-Import-Verfahrensanweisung-Bearbeitsungszeit (DatenImpVerfa-tBx)
Wird derzeit nicht verwendet.
Daten-Import-Verfahrensanweisung-NC-Nummer (Daten-Imp.-Verfa.-NC-Nr.)
Wird derzeit nicht verwendet.
Daten-Import-Verfahrensanweisung-Werkzeug (DatenImpVerfa-Wkz)
Wird derzeit nicht verwendet.
Datenbesitzergruppe-Ansehen (DBG-A)
Das Feld "Datenbesitzergruppe-Ansehen" zeigt nur jenen Mitarbeitern den Datensatz, welche der Datenbesitzergruppe zugeordnet sind. Die Einstellung am Plan ist in diesem Zusammenhang speziell und nur bei Projektplänen relevant. Die Datenbesitzergruppe-Ansehen am Plan selbst wird geprüft bei der Projekteingabe in den folgenden Fenstern:
Im Projektportfolio werden Projekte ausgeblendet, wenn am Projektplan die Datenbesitzergruppe-Ansehen nicht berechtigt ist.

Das Feld wird beim Kopieren von Projektplänen mitkopiert.

Die Vorgänge des Projekts im Fenster Projektplan werden immer angezeigt, sofern die Berechtigung für das Projekt und den Plan existiert.

Ist am Projektstamm im Feld Datenbesitzer ansehen Vorschlag eine Datenbesitzergruppe hinterlegt, kann über einen Parameter gesteuert werden, dass der Vorschlagswert in dieses Feld am Projektplan übernommen wird. Den Parameter finden Sie im Paket PEP unter Stammdaten → Einstellungen → PEP Parameter → PEP & PM - Allgemein/BDE/KM → Projektplan → Datenbesitzergruppe-Vorschlagswert aus Projekt.
Datenbesitzergruppe-Ansehen (DBG-A)
"Datenbesitzer für Ansehen": Der Datensatz kann nur von Mitgliedern der hier hinterlegten Datenbesitzergruppe gesehen werden.
Datenbesitzergruppe-Bearbeiten (DBG-B)
Das Feld "Datenbesitzergruppe-Bearbeiten" erlaubt nur den der Datenbesitzergruppen zugeordneten Mitarbeitern den Datensatz zu bearbeiten. Diese Einstellung greift auch im Projektplan.
Datenbesitzergruppe-Bearbeiten (DBG-B)
"Datenbesitzer für Bearbeiten": Der Datensatz kann nur von Mitgliedern der hier hinterlegten Datenbesitzergruppe bearbeitet werden.

Damit diese Einstellung auch für die Mitarbeiterzuordnungen des Vorgangs/Einsatzes geprüft wird, ist der PEP Parameter Personenzuordnungen: Datenbesitzer Bearbeiten von Vorgang zu aktivieren (Menüaufruf: PEP → Stammdaten → Parameter → PEP & PM – Allgemein/BDE/KM → Allgemeine Einstellungen).
Datenfeldübersteuerung (DÜ)
In diesem Feld wird gespeichert, welche Felder durch Benutzereingaben manuell übersteuert worden sind.
Dokumente (VG)
In diesem Feld kann über das DMS ein Dokument am Vorgang hinterlegt werden.
Durchführungszeit-Mitarbeiter-in-Zeiteinheit (StDMA-ZE)
Der Hilfetext für das Feld "Durchführungszeit-Mitarbeiter-in-Zeiteinheit (StDMA-ZE)" ist in Bearbeitung.
Ebene
In welcher Ebene der Hierarchie befindet sich der Vorgang?
Einheit
Gibt zur Splittmenge die dazugehörige Einheit bekannt.
Einheit-für-alternative-Zeiteingabe (ZE)
Diese Einheit wird für die Umrechnung aller Felder, in denen die Zeiteinheit vorkommt, herangezogen.
Einlastungsart
In diesem Feld wird angezeigt, wie der Vorgang eingelastet wurde/wird.
Details zu möglichen Ausprägungen finden Sie unter der Parameterbeschreibung Einlastung: Vorschlagswert Einlastungsart (EA).

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Einlastungsart manuell
Dieses Feld gibt die Einlastungsart des Vorgangs bekannt.
Details zu möglichen Ausprägungen finden Sie unter der Parameterbeschreibung Einlastung: Vorschlagswert Einlastungsart (EA).
Einlastungsdatum-Rückwärts
Sofern dieses Feld gesetzt ist und eine Rückwärtsterminierung durchgeführt wird, wird dieses Feld als spätestes Endedatum für den ersten einzulastenden Vorgang (letzter Vorgang im Arbeitsplan) verwendet.
Einlastungsdatum-Rückwärts-Engpass
Sofern dieses Feld gesetzt ist und eine Engpass-Rückwärtsterminierung durchgeführt wird, wird dieses Feld als spätestes Endedatum für den Rückwärts-Engpass-Vorgang verwendet.
Einlastungsdatum-Vorwärts
Sofern dieses Feld gesetzt ist und eine Vorwärtsterminierung durchgeführt wird, wird dieses Feld als frühestes Beginndatum für den ersten einzulastenden Vorgang (erster Vorgang im Arbeitsplan) verwendet.
Einlastungsdatum-Vorwärts-Engpass
Sofern dieses Feld gesetzt ist und eine Engpass-Vorwärtsterminierung durchgeführt wird, wird dieses Feld als frühestes Beginndatum für den Vorwärts-Engpass-Vorgang verwendet.
Einlastungsmethode
In diesem Feld kann festgestellt werden, ob ein Vorgang durch Vorwärtsterminierung oder Rückwärtsterminierung eingelastet worden ist.
Einlastungsmethode Plan

Einlastungsparameter

Einlastungsstatus

Einsatznummer
Stammt der Vorgang aus einem Einsatz, so wird hier die fortlaufende Nummer des Einsatzes eingetragen.
Einschränkung Datum
Dieses Feld wird für zusätzliche Vorgaben bei der Einlastung sowie für Prüfungen verwendet. Siehe dazu auch das Feld Einschränkung Typ und das Themendokument Einlastung in der PEP.
Einschränkung Typ
In Verbindung mit dem Feld Einschränkung Datum kann eine Vorgabe für die Einlastung getroffen werden. Dabei sind folgende Ausprägungen möglich:

Ausprägung Beschreibung 
So früh wie möglich Für diese Ausprägung ist keine Eingabe im Feld Einschränkung Datum erforderlich. Diese Ausprägung hat im Rahmen der Einlastung keine Auswirkung.
So spät wie möglich 
Für diese Ausprägung ist keine Eingabe im Feld Einschränkung Datum erforderlich. Diese Ausprägung hat im Rahmen der Einlastung keine Auswirkung. 
Muss anfangen am
Bei dieser Angabe wird im Zuge der Einlastung das Feld Soll-Anfang fix auf das Feld "Einschränkung Datum" gesetzt. Abhängigkeiten und das Einlastungsstartdatum werden hier ignoriert!

Das gilt sowohl für die Vorwärts- als auch die Rückwärtsterminierung.
Muss enden am 
Bei dieser Angabe wird im Zuge der Einlastung das Feld Soll-Ende fix auf das Feld "Einschränkung Datum" gesetzt. Abhängigkeiten und das Einlastungsstartdatum werden hier ignoriert!

Das gilt sowohl für die Vorwärts- als auch die Rückwärtsterminierung. 
Anfang nicht früher als 
Es wird im Zuge der Einlastung das Feld "Einschränkung Datum" nur dann als Soll-Anfang übernommen, wenn der Soll-Anfang durch die anderen Einlastungsparameter sonst früher geplant wäre.
Anfang nicht später als 
Es wird im Zuge der Einlastung das Feld "Einschränkung Datum" nur dann als Soll-Anfang übernommen, wenn der Soll-Anfang durch die anderen Einlastungsparameter sonst später geplant wäre. 
Ende nicht früher als
Es wird im Zuge der Einlastung das Feld "Einschränkung Datum" nur dann als Soll-Ende übernommen, wenn der Soll-Anfang durch die anderen Einlastungsparameter sonst früher geplant wäre.
Ende nicht später als 
Es wird im Zuge der Einlastung das Feld "Einschränkung Datum" nur dann als Soll-Ende übernommen, wenn der Soll-Anfang durch die anderen Einlastungsparameter sonst später geplant wäre. 

Für die manuelle Bearbeitung von Soll-Anfang und Soll-Ende kann über den Parameter Terminprüfung: ES-Datum eine Prüfung aktiviert werden.
EL-Soll-Verteilung
Bei gemeinsamer Einlastung gleicher Vorgänge/Produktionslose eines Auftrages gibt dieser Faktor an, wie sich die Last/Zeit auf die zusammengefassten Vorgänge verteilt.
Erfassungsdetail (WWS)
PLC: WWSErfassungs-KeyFeld für View.
Erfassungskennzeichen (WWS)
PLC: WWSErfassungs-KeyFeld für View.
Erfassungsnummer (WWS)
PLC: WWSErfassungs-KeyFeld für View.
Erfassungsposition (WWS)
PLC: WWSErfassungs-Feld: Dies ist nicht die tatsächliche Positionsnummer (Key) der Auftrags-/Bestellposition, sondern ein Informationstext!
Erfassungsposition-Intern (WWS)
PLC: WWSErfassungs-KeyFeld für View.
Erste-Vorgang-ID (1.VG-ID)
Dieses Feld befüllt sich automatisch mit der Vorgangs-ID des ersten Eintrags des Projektplans. Auf der Vorgangs-ID sind die Vorgangsnummer und der Vorgang hinterlegt. Über das Feld "Vorgangs-ID" werden dementsprechend auch die Felder "Erste-Vorgangnummer" und "Erster-Vorgang" befüllt. Weiters ist auf jedem Vorgang das Feld AS "Arbeitsschritt" hinterlegt. Dieses Feld "Arbeitsschritt" ist für die PPS relevant. Auch das Feld "Erster-Vorgang-Arbeitsschritt" wird von der Vorgangs-ID des ersten Vorgangs ermittelt.
Erste-Vorgangnummer (1.VG-Nr)
Dieses Feld befüllt sich automatisch mit der Vorgangsnummer des ersten Eintrags des Projektplans. Die Vorgangsnummer wird von der "Vorgangs-ID" des Vorgangs ermittelt. Wird nun das Feld "Erste-Vorgangnummer" manuell abgeändert, so wird auch das Feld "Vorgangs-ID" geändert und alle dahinterliegenden Daten werden ebenfalls geändert.
Erstelldatum
Erstelldatum des Vorgangplans
Erstelldatum
Erstelldatum des Datensatzes
Ersteller
User-ID des Users, welcher den Datensatz erstellt hat.
Ersteller
Ersteller des Vorgangplans
Erster-Vorgang (1.VG)
Dieses Feld befüllt sich automatisch mit dem Vorgang des ersten Eintrags des Projektplans. Der Vorgang wird von der Vorgangs-ID des Vorgangs ermittelt. Wird nun das Feld "Erster-Vorgang" manuell abgeändert, so wird auch das Feld "Vorgangs-ID" und alle dahinterliegenden Daten werden ebenfalls geändert.
Erster-Vorgang-Arbeitsschritt (1.VG-AS)
Dieses Feld befüllt sich automatisch mit dem "Arbeitsschritt" (Feld AS am Vorgang) des VPs/VGs/MSTs des ersten Eintrags des Projektplans. Der Arbeitsschritt wird von der "Vorgangs-ID" des Vorgangs ermittelt. Ein Vorgang kann nur einen Arbeitsschritt zugeordnet haben, allerdings können Arbeitsschritte mehreren Vorgängen zugeordnet werden. Wird nun der Arbeitsschritt geändert, wird nicht automatisch die Vorgangs-ID geändert, da hier keine eindeutige Zuordnung möglich ist.
Erwartete Durchführungszeit (EtD)
Die erwartete Durchführungszeit wird automatisch wie folgt berechnet: ItD + (StD * (100% - Fertig%))
Erwartete Durchführungszeit Mitarbeiter
Die erwartete Mitarbeiter-Durchführungszeit wird automatisch wie folgt berechnet: ItDMA + (StDMA * (100% - Fertig%))
Erwartete Einzelkosten
Erwartete Einzelkosten, Summe aus allen Einzelkosten ohne Aufschläge.
Erwartete Kosten (E-K)
In diesem Feld werden die erwarteten Gesamtkosten (wie bei der Vorgangssummierung gut zu sehen ist) angezeigt.
Die erwarteten Kosten sind die offenen Kosten plus die rückgemeldeten Kosten.

1087148419002800000_0.png

Für die PPS werden diese wie folgt berechnet:
(Sollkosten [S-K] – Soll-Stücklistenmaterialkosten [S-MEK] – Soll-Stücklistentätigkeitskosten [S-MFEK]) * (1-Fertig%) + Erwartete-Materialkosten [E-MEK] + Erwartete-Stücklistentätigkeitskosten [E-MFEK] + Istkosten [I-K]

Für alle Bereiche ungleich PPS erfolgt die Berechnung wie folgt (z. B. PEP):
SollKosten [S-K] * (1-Fertig%) + IstKosten [I-K]

Achtung: Der Parameter für die Berechnung Fertigstellung: Berechnungsart Fertigprozent regelt den Fertigstellungsgrad und somit das Feld "Fertig" pro Vorgang!
Erwartete Material-Fertigungseinzelkosten (E-MFEK)
Dieses Feld gibt die erwarteten Materialfertigungskosten bekannt. Diese werden dann ermittelt, wenn bei einem Vorgang ein Halbfabrikat abgebucht wird, das Fertigungskosten (z. B. zuvor selbst produziert) besitzt.
Erwartete Materialkosten (E-MEK)
In diesem Feld werden die erwarteten Materialkosten lt. Stücklistenmaterialkosten angezeigt.

Berechnung: Ist-Herstellkosten (I-HEK) aller im Materialeinsatz verbuchten Materialien + Soll-Herstellkosten (S-HEK) aller im Materialeinsatz nicht verbuchten Materialien.

Hinweis: Materialien in den ausstehenden Materialrückmeldungen werden derzeit hier nicht berücksichtigt.
Erwartete Mitarbeiterkosten (EKostMa)
In diesem Feld werden die erwarteten Mitarbeiterkosten anhand der Soll-Anzahl Mitarbeiter und der Stundensätze (berechnet auf die Dauer) angezeigt.
Erwartete Vollkosten Mitarbeiter (EVKMA)
Erwartete Vollkosten Mitarbeiter (EVKMA)
Erwarteter Anfang (EAnfang)
Erwartet-Anfang (EAnfang)
Erwarteter Erlös
Erwarteter Erlös, Summe alle erwarteten Verkaufspreise/Verrechnungsstundensätze anhand der Soll-Zeiten.
Erwarteter Erlös Material (EErlösMat)
Abweichender Verkaufswert für das Material lt. Fertigstellungsgrad
Erwarteter Erlös Material Fertigung (EErlösMatF)
Abweichender Verkaufswert für die Fertigungskosten des Materials lt. Fertigstellungsgrad
Erwarteter Erlös Mitarbeiter (EErlösMA)
Erwarteter-Erlös-Mitarbeiter (EErlösMA)
Erwartetes Ende
Erwartetes Ende des Vorganges
Farbcode (FC)
Nummer des Farbcodes
Farbcode Plan

Farbcode-Tabelle (FCT)
Die Tabellennummer, in welcher der Farbcode zu finden ist.
Farbcode-Tabelle Plan (FCT)

Farbe
Auf einem Datensatz kann eine Farbe hinterlegt werden, sodass der Datensatz im Gantt oder auch im PSP des Projektes (wenn es ein Projekt gibt) farblich markiert wird. Dies erfolgt nur, wenn die entsprechende Einstellung getroffen worden ist, dass die Farbe des Einsatzes/Vorgangs/Vorgangspakets angedruckt werden soll.
Fehler
Dieses Feld ist für die Auswertung Fehlende Produktionsrückmeldungen auf Basis der Kapa wichtig, um herauszufinden, wo noch Vorgangsrückmeldungen fehlen.
Fertigmeldungsdatum (Fertigdatum)
Datum, an dem der Vorgang fertig gemeldet wurde.
Fertigstellungsanteil am Plan (FAnteil)
Der Fertigungsanteil am Plan wird nicht automatisch berechnet, dieser dient rein zur Beeinflussung der Berechnung vom Feld "Fertig%" vom Vorgangspaket.
Fertigstellungsgrad [%] (Fertig)
Dieses Feld sagt aus, zu welchem Prozentsatz der Vorgang fertiggestellt wurde. Der Prozentsatz kann 100 % nicht übersteigen, auch wenn mehr Zeit als geplant auf einen Datensatz verwendet worden ist.
Fertigungsart (FertArt)
Dieses Feld gibt an, ob das dazugehörige Produktionslos 0 - Eigen- oder 9 - Fremdgefertigt wird.

1089712956003900032.png

1089712956003900032_0.png
Firma
Firmennummer, zu welcher der Arbeitsplan hinterlegt wurde.
Firma (APZ)
Firmennummer der Firma, auf der die Arbeitsplätze hinterlegt sind.
Firma (Leistungsempfänger)
Firmennummer des Leistungsempfängers
Firma (Orig.-APZ)

Firma (P.Linie)
Firmennummer in der Linie vorhanden ist.
Firma (Plan)
Firma, unter welcher der Vorgangsplan angelegt wird. Dieses Feld kann nicht manuell befüllt werden.
Firma (Prozess)
Firma
Firma (WWS)
PLC: WWSErfassungs-KeyFeld für View.
Freifeld 01
Alphanumerisches Feld mit 120 möglichen Zeichen
Freifeld 01
In den Freifeldern können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 02
In den Freifeldern können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 02
Alphanumerisches Feld mit 120 möglichen Zeichen
Freifeld 03
Alphanumerisches Feld mit 120 möglichen Zeichen
Freifeld 03
In den Freifeldern können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 04
Alphanumerisches Feld mit 120 möglichen Zeichen
Freifeld 04
In den Freifeldern können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 05
Alphanumerisches Feld mit 120 möglichen Zeichen
Freifeld 05
In den Freifeldern können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 06
In den Freifeldern können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 07
In den Freifeldern können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 21
In den Freifeldern können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 22
In den Freifeldern können weitere Informationen eingetragen werden.
Gliederung
Das Feld "Gliederung" zeigt an, um welchen Vorgangstyp es sich handelt; mit diesem Feld können die Pläne auf- und wieder zugeklappt werden.

1089712958000600064.png
Gruppieren ab hier
Der Hilfetext für das Feld "Gruppieren ab hier" ist in Bearbeitung.
Hauptfirma
Firmennummer der Hauptfirma
Hauptfirma (Erfassungsposition)
PLC: WWSErfassungs-Feld für View.
Herkunft
Dieses Feld gibt Auskunft darüber, woher das Produktionslos kommt. Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Produktionsauftrag (beinhaltet auch FPR)
  • Splittung
  • Auf.-/Best.- Kopie
  • Kundenauftrag
  • Undefiniert
  • CAM-Interface
  • Nachproduktion
  • ohne Produktionsauftrag (manuell)
Herkunft
In diesem Feld wird angezeigt, woher die Vorgänge kommen:

Folgende Ausprägungen werden hier geführt:

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Herkunft der Terminierungsart
In diesem Feld werden Informationen darüber bereitgestellt, wie die Terminierung des ausgewählten Vorgangs erfolgt ist. Es wird detailliert beschrieben, wodurch die Einlastung ausgelöst worden ist und wo die entsprechenden Einstellungen zu finden sind.
Herkunft Referenzzeitpunkt
In diesem Feld wird angezeigt, woher der Referenzzeitpunkt des ausgewählten Vorgangs stammt.
Honorarpos.-Nr.
Dieses Feld dient primär der Personaleinsatzplanung und Steuerberatern, dieses gibt Auskunft darüber ob eine Honorarposition auf diesen Vorgang verrechnet wurde.
IEndeRüst
Tatsächliches Ende der Rüstzeit
In KORE verbucht
Gibt an ob der Vorgang/Einsatz schon in die KORE verbucht wurde.
Instandhaltungsmaßnahme
Wenn es sich um eine Instandhaltungsmaßnahme handelt, dann wird dieses Feld befüllt.
Instandhaltungsobjekt-ID
Wenn es sich um einen Service-Einsatz/-Vorgang handelt, wird hier das zu servicierende Instandhaltungsobjekt ausgewählt. Verweist auf die Instandhaltungsobjekte.
Über die PEP Parameter Instandhaltungsobjekt wählen mit bzw. Instandhaltungsobjekt alternativ wählen mit kann eingestellt werden, über welche Suche das Instandhaltungsobjekt zugeordnet wird.
Ist Ende (IEnde)
Tatsächlicher Endezeitpunkt: Datum inklusive Zeitangabe, wann die Durchführung des Vorgangs/Planungsobjekts abgeschlossen wurde.

Beachten Sie im Zusammenhang mit dem Klientenmonitoring, dass dieses Feld von der Ausprägung des LEA Parameters "Leistungen für Klientenmonitoring" beeinflusst wird. Weitere Informationen zu dem Parameter finden Sie unter Leistungen für Klientenmonitoring.
Ist-Anfang (IAnfang)
Tatsächlicher Startzeitpunkt: Datum inklusive Zeitangabe, wann die Durchführung des Vorgangs/Planungsobjekts gestartet wurde.

Beachten Sie im Zusammenhang mit dem Klientenmonitoring, dass dieses Feld von der Ausprägung des LEA Parameters "Leistungen für Klientenmonitoring" beeinflusst wird. Weitere Informationen zu dem Parameter finden Sie unter Leistungen für Klientenmonitoring.
Ist-Anfang-KW (IAnfang-KW)
Das Datum, wann begonnen wurde mit der Durchführung, im Format Kalenderwoche und Jahr.
Ist-Anfang-Rüsten
Tatsächlicher Anfang der Rüstzeit
Ist-Anfang-Tag (IAnfang-Tg)
Tatsächliches Startdatum: Datum, an dem der Vorgang/Einsatz/das Planungsobjekt gestartet wurde.

Beachten Sie im Zusammenhang mit dem Klientenmonitoring, dass dieses Feld von der Ausprägung des LEA Parameters "Leistungen für Klientenmonitoring" beeinflusst wird. Weitere Informationen zu dem Parameter finden Sie unter Leistungen für Klientenmonitoring.
Ist-Anzahl-Mitarbeiter (IAnzMA)
Das Feld gibt Auskunft darüber, wie viele Mitarbeiter am Vorgang gearbeitet haben.
Ist-DB1
Ist-Deckungsbeitrag 1: Dieser wird berechnet aus Ist-Erlös abzüglich Ist-Einzelkosten.
Ist-DB1 [%]
Ist-Deckungsbeitrag 1 in Prozent: (Ist-Erlös abzüglich Ist-Einzelkosten) / Ist-Erlös.
Ist-DB2
Ist-Deckungsbeitrag 2: Dieser wird berechnet aus Ist-Erlös abzüglich Ist-Kosten.
Ist-DB2 [%]
Ist-Deckungsbeitrag 2 in Prozent: (Ist-Erlös abzüglich Ist-Kosten) / Ist-Erlös.
Ist-Durchführungszeit (ItD)
Ist die tatsächlich benötigte Zeit, Zeitspanne zwischen Ist-Anfang und Ist-Ende.
Ist-Durchführungszeit-in-Zeiteinheit (ItD-ZE)
Die Ist-Durchführungszeit wird in die Zeiteinheit umgerechnet und hier dargestellt.
Ist-Durchführungszeit-Mitarbeiter (ItD-MA)
Ist-Stunden: Die Zeit, die ein oder mehrere Mitarbeiter für die Durchführung benötigt haben.

Über den LEA Parameter Leistungen für Klientenmonitoring kann abhängig vom Verrechnungsstatus der Leistungen bestimmt werden, welche Leistungen für die Berechnung der Daten aus der LEA verwendet werden sollen.
Ist-Durchführungszeit-Mitarbeiter-in-Zeiteinheit (ItD-ZE)
Die Ist-Durchführungszeit der Mitarbeiter wird in die Zeiteinheit umgerechnet und hier dargestellt.
Ist-Durchlaufzeit (ItL)
Tatsächliche Durchlaufzeit des Vorganges: Zeitraum zwischen Ist-Anfang bis Ist-Ende
Ist-Durchlaufzeit-in-Einheit (ItL-ZE)
Die Ist-Durchlaufzeit wird in die Zeiteinheit umgerechnet und hier dargestellt.
Ist-Einzelkosten (I-EK)
Ist-Einzelkosten: Summe aller angefallenen Einzelkosten (Ist-Fertigungseinzelkosten + Ist-Materialeinzelkosten + Ist-Material-Fertigungseinzelkosten).
Ist-Ende-KW (IEnde-KW)
Datum, wann der Vorgang abgeschlossen wurde, im Format Jahr und Kalenderwoche.
Ist-Ende-Tag (IEnde-Tg)
Tatsächliches Endedatum: Datum, an dem der Vorgang/Einsatz/das Planungsobjekt abgeschlossen wurde.
Ist-Fertigungseinzelkosten (I-FEK)
Ist-Fertigungseinzelkosten-Arbeitsplatz (I-FEK-APZ)
Diese werden grundsätzlich anhand der erfolgten APZ-Aufzeichnungen (Tabelle BZB) berechnet. Wenn diese leer sind, und der entsprechende Parameter (PPS → Planung → PEP/PPS → Kosten/Erlös-Berechnungen → Istkostenberechnung (bei PPS Lizenz)) gesetzt ist, wird auf folgende Berechnung zurückgefallen:

ITD * SL-APZ / 100 * SKostenAPZ/h (der berechnete Wert wird nicht zurückgeschrieben!)
Ist-Fertigungseinzelkosten-Mitarbeiter (I-FEK-MA)
Diese werden grundsätzlich anhand der erfolgten MA-Aufzeichnungen (Leistungen) berechnet. Wenn diese leer sind und der entsprechende Parameter (PPS → Planung → PEP/PPS → Kosten/Erlös-Berechnungen → Istkostenberechnung (bei PPS Lizenz)) gesetzt ist, wird auf folgende Berechnung zurückgefallen:

ItDMA * SKostenMA/h (der berechnete Wert wird nicht zurückgeschrieben!)

Beachten Sie im Zusammenhang mit dem Klientenmonitoring, dass dieses Feld von der Ausprägung des LEA Parameters "Leistungen für Klientenmonitoring" beeinflusst wird. Weitere Informationen zu dem Parameter finden Sie unter Leistungen für Klientenmonitoring.
Ist-Fertigungseinzelkosten-Prozess (I-FEK-PRZ)
In diesem Feld werden die Ist-Fertigungseinzelkosten vom Prozess, sprich die Kosten der hinterlegten Tätigkeit dargestellt.
Ist-Fertigungseinzelkosten-Ressourcen (I-FEK_RES)
Die Ist-Fertigungseinzelkosten der Ressourcen ermitteln sich aus der Summe der Ist-Fertigungseinzelkosten der einzelnen Ressourcenbedarfe, die dem Vorgang zugeordnet sind.
Ist-Fertigungskosten (I-FK)
Ist-Fertigungskosten: Summe aus Ist-Fertigungskosten-Mitarbeiter und Ist-Fertigungskosten-Arbeitsplatz.
Ist-Fertigungskosten-Arbeitsplatz(I-FK-APZ)
Diese werden grundsätzlich anhand der erfolgten APZ-Aufzeichnungen (Tabelle BZB) berechnet. Wenn diese leer sind und der entsprechende Parameter (PPS → Planung → PEP/PPS → Kosten/Erlös-Berechnungen → Istkostenberechnung (bei PPS Lizenz)) gesetzt ist, wird auf folgende Berechnung zurückgefallen:

(ITD * SL-APZ / 100 * SKostenAPZ/h) + Gemeinkostenaufschlag APZ (der berechnete Wert wird nicht zurückgeschrieben!)
Ist-Fertigungskosten-Mitarbeiter (I-FK-MA)
Diese werden grundsätzlich anhand der erfolgten MA-Aufzeichnungen (Tabelle LEI) berechnet. Wenn diese leer sind und der entsprechende Parameter (PPS → Planung → PEP/PPS → Kosten/Erlös-Berechnungen → Istkostenberechnung (bei PPS Lizenz)) gesetzt ist, wird auf folgende Berechnung zurückgefallen: 

(ITD-MA * SKostenMA/h) + Gemeinkostenaufschlag MA(der berechnete Wert wird nicht zurückgeschrieben!)

Beachten Sie im Zusammenhang mit dem Klientenmonitoring, dass dieses Feld von der Ausprägung des LEA Parameters "Leistungen für Klientenmonitoring" beeinflusst wird. Weitere Informationen zu dem Parameter finden Sie unter Leistungen für Klientenmonitoring.
Ist-Fertigungskosten-Prozess (I-FK-PRZ)
Ist-Fertigungskosten-Prozess (I-FK-PRZ), diese kommen von der hinterlegten Tätigkeit.
Ist-Kosten (I-K)
Sind die tatsächlichen Aufwände, die für die Herstellung des Produkts aus dem Arbeitsplan angefallen sind.

I-FK+I-MK
Ist-Material-Fertigungseinzelkosten (I-MFEK)
Sind für Vorgang Materialien verwendet worden, deren Einstandspreis auch Fertigungskosten beinhaltet, wird der Anteil an Fertigungskosten in dieser Kostenkomponente des Vorgangs berücksichtigt.
Ist-Material-Fertigungskosten (I-MFK)
Die Ist-Material-Fertigungskosten können zusätzlich zu den Ist-Materialfertigungseinzelkosten einen Gemeinkostenaufschlag beinhalten. Der Wert wird nicht automatisch gebildet, und kann manuell bearbeitet werden. Falls keine manuelle Übersteuerung erfolgt, werden die I-MFEK herangezogen.
Ist-Materialeinzelkosten (I-MEK)
Für die I-MEK werden die Lagerwerte der einzelnen Positionen herangezogen. Es werden nur die abgebuchten Positionen vom Lager zur Berechnung herangezogen. Wenn eine Position noch in der Lagerqueue ist, wird die Position nicht berücksichtigt.
Ist-Materialkosten (I-MK)
I-MK (Ist-Materialkosten) werden nicht von der Stücklistenposition befüllt. Sind diese leer, werden für die weitere Berechnung am Vorgang die I-MEK (Ist-Materialeinzelkosten) herangezogen.
Ist-Menge-Gut (IMengeGut)
Ist jene Menge, die beim Abarbeiten des Vorgangs als Gutmenge eingestuft werden kann, dient meist als Informationszweck.
Wenn es sich nicht um den letzten Vorgang handelt, ist diese Menge nicht gleich der produzierten Menge.
Ist-Menge-Schlecht (IMengeSchlecht)
Ist jene Menge, die beim Abarbeiten des Vorganges als Schlechtmenge eingestuft werden kann. Sie dient meist als Informationszweck.
Diese Menge wird beim letzten Vorgang auch vom Lager abgebucht, aber nicht als Produkt zugebucht, da es sein kann, dass diese Menge an produzierten Fertigprodukten nicht mehr verwendet werden kann.
Ist-Rüstzeit (ItR)
Die tatsächlich aufgebrachte Rüstzeit. Wird derzeit programmtechnisch durch keine Funktion befüllt.
IstEngpass

Isterlös
Ist-Erlös: tatsächlich erzielter Erlös
Isterlös-Material
Ist-Erlös-Material
Isterlös-Materialfertigung
Wenn im Materialeinsatz ein Material selbst erzeugt wird, erhält dies ja selbst Fertigungskosten. Wird dieser abgebucht so erhält man hier den Ist Erlös aus diesen Fertigungsaufwänden.
Isterlös-Mitarbeiter
Ist-Erlös-Mitarbeiter: Berechnet sich anhand der Verrechnungssätze der LEA und der geleisteten Iststunden.

Über den LEA Parameter Leistungen für Klientenmonitoring kann abhängig vom Verrechnungsstatus der Leistungen bestimmt werden, welche Leistungen für die Berechnung der Daten aus der LEA verwendet werden sollen.
IstErlös-Ressourcen

Kapazitätsplanung-Planbehandlung
Gibt bekannt, wie das Produktionslos geplant worden ist.
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • -1 - Nicht definiert
  •  0 - Keine Auswirkung
  •  1 - VW- EL- Start
  •  2 - RW- EL- Start
  •  3 - EL- Start
  •  5 - VW- EL- Start mit Vorgänger
  • 10 - RW- EL- Start mit Nachfolger
Kapazitätsplanungsdatum (Kapa-Datum)
Gibt an, wann der Vorgang eingelastet worden ist.
Kapazitätsplanungsstatus (KapaStatus)
Gibt an, ob der Vorgang eingelastet (siehe Automatische Planung in der PPS) wurde - und wenn ja, ob die Einlastung erfolgreich war.
Folgende Ausprägungen sind möglich:

AusprägungBeschreibung 
nicht eingelastetVorgänge/Einsätze, die soeben neu angelegt wurden. 
Kapazität OKDie Einlastung konnte erfolgreich durchgeführt werden. 
Einlastung fehlgeschlagenDie Einlastung hat einen Fehler verursacht.
Einlastung manuellSoll-Anfang und Soll-Ende des Vorgangs wurden manuell geändert. Die Arbeitsplatz-Zeiten der Vorgänge mit diesem Planungsstatus werden in der Kapazitätsüberwachung nur ausgewertet, wenn die Berechnung der APZ-Kapazitäten dort "aliquot" erfolgt.
Einlastung durch Dispo 
Soll-Anfang und Soll-Ende des Vorgangs wurden anhand der Stücklistenberechnungsmethode "Lieferzeit rückwärtsterminiert" ermittelt.
fremdvergeben
Bei Vorgängen für Stücklisten, die fremdgefertigt werden - relevant ist die Fertigungsart "Fremdfertigung".
nicht relevant
Wird automatisch für Meilensteine ermittelt.
Vorgangspaket
Alle Vorgänge, die ein Vorgangspaket repräsentieren. 
Nicht auswertbar
Wird automatisch gesetzt, wenn ein Vorgang im Feld Einlastungsart auf "Nicht einlasten" gesetzt wird. Die Zeiten solcher Vorgänge werden in der Kapazitätsüberwachung nicht berücksichtigt.

Wann der Vorgang zuletzt eingelastet wurde, ist im Feld Kapazitätsplanungsdatum (Kapa-Datum) ersichtlich.
Kontaktperson
Kontaktpersonennummer
Kontaktpersonen-Firmennummer (KPersFirma)
In diesem Feld wird jene Firmennummer angezeigt, unter der die Kontaktperson geführt wird.
Kontaktpersonen-ID (KPers-ID)
Dieses Feld dient zu Informationszwecken und ist von der hinterlegten Kontaktnummer abhängig.
KORE-Abteilung (KOREAbt)
KORE-Abteilungsnummer des Arbeitsgangs
KORE-Dimension (KoreDim)
KORE-Dimension des Arbeitsganges
KORE-Geschäftsbereich (KoreGB)
KORE-Geschäftsbereich des Arbeitsganges.
KORE-Kostenstelle (KOREKST)
Kostenstelle des Vorganges
KORE-Kostenträger (KOREKTR)
Kostenträger des Vorganges
Kostentypenfindungsdatum (Kore-Datum)
Gibt das Datum/Zeitpunkt der Kostentypenfindung bekannt.
Kunde
In diesem Feld ist die Nummer des Kunden ersichtlich, zu dem dieser Vorgang gehört.

Besonderheiten in der LEA
In diesem Feld ist der Kunde ersichtlich, für welchen dieser LEA Arbeitsgang (dieses Planungsobjekt) angelegt ist. 
Kunden-ID
Die eindeutige Nummer des Kunden
Kundenfirmennummer (Kundenfirma)
Firma (Kunde)
Kurzbezeichnung (KBez)
In diesem Feld kann eine zusätzliche Kurzbezeichnung des Vorganges eingetragen werden. Diese Kurzbezeichnung kann beispielsweise in Auswertungen angedruckt werden.
LeistStrg (Codiert)
Derzeit ohne Funktion
Leistungsempfänger
Die Nummer des Leistungsempfängers
Leistungsempfänger-ID
Die eindeutige Nummer des Leistungsempfängers
Leistungsgesteuert (LeistStrg)
Steuert die Berechnung des Feldes "Soll-Durchführungszeit" (StD)
  • Ja: StD = StDMA / SAnzMA
  • Nein: lt. PPS Berechnungslogik
Letzte-Vorgang-ID (n.VG-ID)
Dieses Feld befüllt sich automatisch mit der Vorgangs-ID des letzten Eintrags des Projektplans. Gibt es keinen Vorgang auf dem Projektplan, wird beim Ermitteln auch auf unterliegende Pläne geachtet, diese werden jedoch nicht auf das Feld "Letzte-Vorgangs-ID" geschrieben. Auf der Vorgangs-ID sind die Vorgangsnummer und der Vorgang hinterlegt. Über das Feld "Vorgangs-ID" werden dementsprechend auch die Felder "Letzte-Vorgangsnummer" und "Letzter-Vorgang" befüllt. Weiters ist auf jedem Vorgang das Feld AS "Arbeitsschritt" hinterlegt. Dieses Feld  ist für die PPS relevant. Auch das Feld "Letzter-Vorgang-Arbeitsschritt" wird von der Vorgangs-ID des letzten Vorgangs ermittelt.
Letzte-Vorgangnummer (n.VG-Nr)
Dieses Feld befüllt sich automatisch mit der Vorgangsnummer des letzten Eintrags des Projektplans. Die Vorgangsnummer wird von der "Vorgangs-ID" des Vorgangs ermittelt. Wird nun das Feld "Letzte-Vorgangnummer" manuell abgeändert, so wird auch das Feld "Vorgangs-ID" und alle dahinterliegenden Daten werden ebenfalls geändert.
Letzter-User
Benutzer, welcher zuletzt Änderungen im Vorgangsplan vorgenommen hat.
Letzter-User
User-ID des Users, der den Datensatz als Letztes bearbeitet hat.
Letzter-Vorgang (n.VG)
Dieses Feld befüllt sich automatisch mit dem Vorgang des letzten Eintrags des Projektplans. Der Vorgang wird von der Vorgangs-ID des Vorgangs ermittelt. Wird nun das Feld "Letzter-Vorgang" manuell abgeändert, so wird auch das Feld "Vorgangs-ID" und alle dahinterliegenden Daten werden ebenfalls geändert.
Letzter-Vorgang-Arbeitschritt (n.VG-AS)
Dieses Feld befüllt sich automatisch mit dem "Arbeitsschritt" (Feld AS am Vorgang) des VPs/VGs/MSTs des letzten Eintrags des Projektplans. Der Arbeitsschritt wird von der "Vorgangs-ID" des Vorgangs ermittelt. Ein Vorgang kann nur einen Arbeitsschritt zugeordnet haben, allerdings können Arbeitsschritte mehreren Vorgängen zugeordnet werden. Wird nun der Arbeitsschritt geändert, wird nicht automatisch die Vorgangs-ID geändert, da hier keine eindeutige Zuordnung möglich ist.
Lfd. Nr
Laufende Nummer der Sammelscheinposition
Los-Menge
Geplante Menge des Produktionsloses in der Einheit lt. Feld "Los-Mengen-Einheit"
Matchcode
Dieser setzt sich für Vorgänge aus der PPS standardmäßig aus der Vorgangs-ID und zwei weiteren Zeichen zusammen.
Details zu weiteren Einstellungen des zu generierenden Matchcodes können Sie auch unter den Parametern Matchcode: PPS, Matchcode: Einsatz oder Matchcode: Projektplan einstellen.
Matchcode-Plan
Das Feld "Matchcode-Plan" wird nicht automatisch befüllt - es besteht natürlich die Möglichkeit, das Feld manuell zu befüllen.
MAZ steuert (MAZ-Strg)
Über dieses Feld kann festgelegt werden, dass über die Mitarbeiterzuordnung der Soll-Durchführungszeitraum des Vorgangs/Einsatzes gesteuert wird.

Wird die Steuerung über die Mitarbeiterzuordnung vorgenommen, können Soll-Anfang und Soll-Ende am betreffenden Vorgang nicht mehr geändert werden.

Das Feld kann auch bei einem Vorgangspaket definiert werden. Hier erzielt das Feld allerdings keine Wirkung, da Soll-Anfang und Soll-Ende von den untergeordneten Vorgängen auf das Vorgangspaket übernommen werden und somit über eine Mitarbeiterzuordnung am Vorgangspaket keine Zeiten eingetragen werden.

Ausprägung
Beschreibung 
Aus
Der Planungszeitraum wird vom Vorgang vorgegeben.

Der Zeitraum der Mitarbeiterzuordnungen muss innerhalb des Planungszeitraum des Vorgangs liegen.

Bei einer Neuanlage von Mitarbeiterzuordnungen werden Soll-Anfang und Soll-Ende des Vorgangs auf den entsprechenden Feldern auf der Mitarbeiterzuordnung vorgeschlagen. Werden diese nicht übersteuert, werden Änderungen am Vorgang auf die zugeordneten Mitarbeiter übernommen.
Ein
Die Mitarbeiterzuordnung übergibt Soll-Anfang und Soll-Ende auf den übergeordneten Vorgang. Ist diese Einstellung gewählt, können SAnfang/SEnde am Vorgang nicht bearbeitet werden, auch wenn noch keine Mitarbeiterzuordnung vorhanden ist.
Auto (Aus)
Diese Einstellung kann nur gewählt werden, wenn noch keine Mitarbeiterzuordnung zu dem betreffenden Datensatz vorhanden ist.

Über diese Einstellung ist die Vergabe von Soll-Anfang und Soll-Ende am Vorgang möglich, so lange keine Mitarbeiterzuordnung vorhanden ist.

Sobald eine Mitarbeiterzuordnung vorhanden ist, stellt sich das Feld automatisch auf "Auto (Ein)" um, und über die Mitarbeiterzuordnung werden Soll-Anfang und Soll-Ende am Vorgang ermittelt. 
Auto (Ein)
Diese Einstellung kann nur gewählt werden, wenn bereits eine Mitarbeiterzuordnung zu dem betreffenden Datensatz vorhanden ist.

Über diese Einstellung wird die Vergabe von Soll-Anfang und Soll-Ende über die Mitarbeiterzuordnung definiert. Wird die Mitarbeiterzuordnung gelöscht, so stellt sich das Kennzeichen automatisch auf "Auto (Aus)" und das Befüllen von Soll-Anfang und Soll-Ende ist am Vorgang wieder möglich.

Solange, bis wieder eine Mitarbeiterzuordnung getroffen wird - in diesem Fall stellt sich das Kennzeichen wieder auf "Auto (Ein)" um, Soll-Anfang sowie Soll-Ende sind am Vorgang nicht mehr bearbeitbar und werden von der Mitarbeiterzuordnung übernommen.
Matrix
Die Planung des Vorgangs erfolgt über die MAZ-Matrix (weitere Informationen dazu finden Sie unter Planen von Mitarbeiterkapazitäten mit der MAZ-Matrix).

Die über die Matrix erstellten Mitarbeiterzuordnungen sind maßgeblich für den Planungszeitraum des Vorgangs/Einsatzes.
Sind noch keine Mitarbeiter zugeordnet worden, können Soll-Anfang sowie Soll-Ende am Vorgang noch bearbeitet werden.

Wenn eine Planungseinheit in der MAZ-Matrix keine Planstunden mehr aufweist, kann über Bearbeiten von Soll-Anfang- bzw. -Ende am Vorgang die jeweilige Planungseinheit wieder entfernt werden.
undefiniertDiese Einstellung ermöglicht das "Deaktivieren" des Feldes. Soll-Anfang sowie Soll-Ende werden vom Vorgang auf die Mitarbeiterzuordnung übergeben. Eine Übernahme von den Zeiten aus der Mitarbeiterzuordnung auf den Vorgang passiert nicht.
Ausprägungen mit "In LEA verbucht bis"
Die Kurzform "In LEA verbucht bis" steht für "Verbucht in die Leistungserfassung" und bedeutet, dass die Funktion PEP: In LEA verbuchen ausgeführt wurde.

MAZ-Soll-Durchführungszeit (MAZ-StD)
Soll-Durchführungszeit der zugeordneten Mitarbeiter.
MAZ-Soll-Durchführungszeit-in-Zeiteinheit (MAZ-StD-ZE)
Die Soll-Durchführungszeit der Mitarbeiterzuordnung wird in die Zeiteinheit umgerechnet und hier dargestellt.
MAZ-Soll-Erlös (MAZ-S-Erlös)
PCK_SOLL_MAZ_ERLOES
MAZ-Soll-Fertigungseinzelkosten (MAZ-S-FEK)
Dieser Wert wird anhand der zum Vorgang zugeordneten Mitarbeiter berechnet (siehe Reiter "Mitarbeiter (geplant)" am Arbeitsplan).
Wenn die Kosten nicht ermittelbar sind: Rückfall auf SKosten/hMA vom Vorgang.
MAZ-Soll-Fertigungskosten (MAZ-S-FK)
PCK_SOLL_MAZ_VOLLKOSTEN
Mitarbeiteranzahl
Vorschlagswert kommt vom Prozessstamm. Ausprägungen:
0 - fix
1- variabel (undefiniert wird als fix interpretiert).

Durch die Einstellung "variabel" darf der Vorgang beim Einlasten Kapazitäten vom Kapazitätspool beanspruchen, die von weniger Mitarbeitern bereitgestellt werden, als durch das Feld "Soll-Anzahl-Mitarbeiter" am Vorgang vorgeschrieben wären. Die Soll-Durchführungszeit (StD) des Vorgangs verlängert sich dadurch um die Arbeitszeit, die durch die verringerte Mitarbeiteranzahl länger benötigt wird.
Nach Planung modifiziert
Zeigt an, dass das Produktionslos nach ihrer Produktionsfreigabe/Planungsgruppenerstellung aufgrund einer Änderung der Auftrags-/Bestellposition nochmals geändert wurde.
Nachfolger
In diesem Feld findet man die Nummer des nachfolgenden Vorganges, diese Nummer wird automatisch vergeben.

1089712956004199936.png

Über das Feld "Nachfolger" wird definiert, welcher Datensatz dem markierten Datensatz nachfolgend ist. Über das Feld "Abhängigkeit" wird weiter definiert, in welchem Verhältnis die Datensätze zueinanderstehen.

Abhängigkeitsarten:
  • Ende/Anfang: Der Nachfolger kann erst beginnen, wenn der Vorgänger abgeschlossen ist.
  • Ende/Ende: Der Nachfolger kann erst abgeschlossen werden, wenn der Vorgänger abgeschlossen ist.
  • Anfang/Ende: Der Nachfolger kann erst abgeschlossen werden, wenn der Vorgänger begonnen hat.
  • Anfang/Anfang: Der Vorgänger kann erst beginnen, wenn der Nachfolger begonnen hat.
Netzplanparameter

Notiz
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Notiz-Plan
In der Notiz können zu dem ausgewählten Projektplan Informationen festgehalten werden. Diese Notizen können nur im Fenster "Projektplan" angezeigt werden.
Nächste-Prozessnummer (N.-Prozess-Nr.)
Die Nummer des nächsten Prozesses
Nächster-Prozess (NProzess)
Bezeichnung oder Name des Prozesses
Orig. APZ
Wenn im Zuge der Einlastung ein automatischer APZ-Wechsel stattgefunden hat, wird hier der ursprünglich eingetragene Arbeitsplatz vermerkt.
Pause
Die Pause dient als Vorschlagswert für das Feld Pause auf der Vorgang-Mitarbeiter-Zuordnung. Diese wird bei der Funktion In LEA verbuchen berücksichtigt und auf das Feld Pause der Leistung übernommen.
Pause-ZE
Die Soll-Pause wird in die Zeiteinheit des Vorgangs umgerechnet.
Plan
Der "Plan" ist der Arbeitsplan, welcher hinter einem Projekt, einem Vorgangspaket, Vorgang oder Einsatz liegt und die Abhängigkeiten zwischen den Datensätzen definiert. Dieser Plan befüllt sich automatisch, wenn ein Projektplan oder ein Vorgangspaket/Vorgang/Einsatz angelegt wird.
Plan (VG)
Bezeichnung der Stückliste/Baugruppe der, der Arbeitsplan zugeordnet ist.

1089712957000000000.png
Plan-Budgetierte-Zeit-offen (PBdgZeitOffen)
Wird derzeit nicht verwendet.
Plan-ID
Die "Plan-ID" ist die Arbeitsplan-ID, welche hinter einem Projekt, Vorgangspaket, Vorgang oder Einsatz liegt und die Abhängigkeiten zwischen den Datensätzen definiert und befüllt sich automatisch, wenn ein Projektplan oder Vorgangspaket/Vorgang/Einsatz angelegt wird.
Plan-ID
Identifikationsnummer des Plans; mit dieser Nummer kann die dazugehörige Stückliste/Baugruppe gefunden werden.

1089712957000300032.png
 
Am Feld "Plan-ID" ist ein Link verfügbar, der je nach Plantyp den dazugehörigen Plan öffnet:
  • Plantyp "Produktionslos" → Arbeitsplan pro Produktionslos
  • Plantyp "Stückliste" → Fenster Arbeitsplan pro Produktionslos des übergeordneten Produktionsloses
  • Plantyp "Arbeitspaket" →  Fenster Projektplan
Plan-ID-aus-Vorlage (Plan-Vorlage-ID)
Wird derzeit nicht verwendet.
Plan-Kore-Ref-Datum

Plan-Struktur
Die Planstruktur dient dazu, die Abarbeitungsreihenfolge der Vorgänge in einem Plan (Arbeitsplan, Projektplan, Vorgangspaket) zu steuern. Für weitere Informationen zur Planstruktur siehe die Beschreibung zur Planstruktur im Stammdaten-Vorgangsplan.
Plan-Struktur-in-Ordnung (PlanStrukturOK)
Dieses Feld hat keine Funktion mehr und wurde durch "Planstruktur prüfen und ändern" ersetzt.
Plantyp
Das Feld "Plantyp" wird vom Typ der Anlage eines Datensatzes bestimmt. Je nachdem, ob ein Vorgang, Vorgangspaket, Einsatz oder Planungsobjekt angelegt wird, wird der Plantyp ermittelt.
Planungs-Referenztermin
Der Planungs-Referenztermin ist Basis für den Ausgangspunkt der automatischen Planung. Siehe dazu Planen und Freigeben von Produktionslosen. Über den Parameter P.-Los: Planungs-Referenzdatum vom Auftrag übernehmen kann eingestellt werden, ob der "Planungs-Referenztermin" mit oder ohne Uhrzeit geführt wird.

Planungs-ReferenzterminProduktionsauftrag Kundenauftrag 
FertigproduktDer Planungs-Referenztermin für das Fertigprodukt ist der Liefertermin auf der Produktionsauftragsposition.Der Planungs-Referenztermin ist bei einem Kundenauftrag der Kommissionstermin auf der Auftragsposition. Dieser Kommissionstermin errechnet sich aus dem Liefertermin auf der Auftragsposition abzüglich der Lieferzeit, die beim Kunden hinterlegt ist. Wenn beim Kunden keine Lieferzeit hinterlegt ist, wird die Lieferzeit vom Parameter (WWS →  Standard Kunden- / Lieferantenkennzeichen → "Standard-Lieferzeit in Tagen") verwendet.
Halbfertigprodukt
Wenn als "Basis für den Liefertermin" = Lieferzeit rückwärtsterminiert hinterlegt ist, dann ist der Planungs-Referenztermin für das Halbfabrikat der Planungs-Referenztermin der übergeordneten Ebene (Stückliste) abzüglich der Lieferzeit vom Lieferanten in Tagen.

Wenn als "Basis für den Liefertermin" = AP (Arbeitsplan) hinterlegt ist, dann ist der Planungs-Referenztermin für das Halbfabrikat der Planungs-Referenztermin der übergeordneten Ebene (Stückliste), abzüglich der Zeiten am Arbeitsplan der übergeordneten Ebene (Stückliste).
Wenn als "Basis für den Liefertermin" = Lieferzeit rückwärtsterminiert hinterlegt ist, dann ist der Planungs-Referenztermin für das Halbfabrikat der Planungs-Referenztermin der übergeordneten Ebene (Stückliste) abzüglich der Lieferzeit in Tagen, die beim Lieferanten hinterlegt ist.

Wenn als "Basis für den Liefertermin" = AP (Arbeitsplan) hinterlegt ist, dann ist der Planungs-Referenztermin für das Halbfabrikat der Planungs-Referenztermin der übergeordneten Ebene (Stückliste), abzüglich der Zeiten am Arbeitsplan der übergeordneten Ebene (Stückliste).

Anmerkung: Wenn das Lieferdatum auf der Auftragsposition geändert wird, dann verhält sich das Planungs-Referenzdatum am Halbfabrikat anders, es ist gleich dem Planungsreferenzdatum des Fertigprodukts.
Planungsstatus (Plan-Status)
In diesem Feld wird angegeben, in welchem Status sich der Plan befindet. Diese werden entweder automatisch oder manuell gesetzt.
Folgende Ausprägungen sind zu finden:

1 - Undefiniert
0 - Grobplanung
1 - Fixiert (Feinplanung)
2 - Feinplanung in Arbeit
Planungszustand
Der Grobplan befüllt das Feld "Grobplan" des Vorgangspakets, Vorgangs, Einsatzes, wenn dieser keinen eigenen Arbeitsplan besitzt. Ist ein eigener Arbeitsplan auf Datensätzen hinterlegt, so wird das Feld "Grobplan" nicht überschrieben.
Priorität (Prio)
Dient für die manuelle Priorisierung von Vorgängen. Fensteransichten können bspw. nach diesem Feld sortiert werden. Im Programmablauf hat das Feld derzeit aber keine weitere Funktion.
Produktionslinie
Bezeichnung oder Name der Produktionslinie
Produktionsliniennummer
Nummer der zugeordneten Produktionslinie.
Produktionslos
Nummer des Produktionsloses
Produktionslos-ID (P.-Los-ID)
Ordnet den Vorgang eines Produktionsloses zu. Interne Nummer wird als grünes Häkchen dargestellt. Der Link auf das Feld "Produktionslos-ID" öffnet das Produktionslos, eingeschränkt auf das Produktionslos des Vorgangs (dies funktioniert jedoch nur, wenn das Produktionslos eine Produktionslos-Nummer besitzt).
Produktionsstatus
Der Produktionsstatus definiert, welche Funktionen für das Produktionslos ausgeführt werden dürfen.
 
Folgende Ausprägungen sind für den Produktionsstatus möglich:
Status
Beschreibung
Statusbezeichnung via XML-Interface
Bearbeitet (10)
Diesen Status erhält das Produktionslos grundsätzlich nach der Neuanlage. Das Produktionslos kann ohne Einschränkungen bearbeitet werden.
CONSTRUCTION
AV-Freigabe (15)
Dieser Status wird mit der AV-Freigabe gesetzt. Die Disposätze der Stückliste erhalten den Status "freigegeben". Eine Parametereinstellung ermöglicht, dass das Produktionslos erst mit diesem Status für die Produktion freigegeben werden darf.
RELEASED
Fertig (20)
Mit der Fertigmeldung des Produktionsloses können die Materialeinsatzfunktionen zur Neuanlage, Bearbeiten und Rückmelden nur mehr benutzt werden, wenn die Nacherfassungsfunktionen berechtigt sind.
READY
Storno (40)
Wenn Produktionslose (ohne spätere Nachproduktion) storniert werden, erhalten sie diesen Status. Dieser gleicht von den Einschränkungen her dem Status "Fertig".
STORNO
undefiniert
Diesen Status sollten Produktionslose nur in Ausnahmefällen aufweisen.
UNDEFINED

Projekt
In diesem Feld ist die Nummer des Projekts ersichtlich, zu dem dieser Vorgang gehört.

Besonderheiten in der LEA
In diesem Feld ist das Projekt ersichtlich, für welches dieser LEA Arbeitsgang (dieses Planungsobjekts) angelegt ist. 
Projekt-Firmennummer (ProjektFirma)
Firmennummer, in der das Projekt hinterlegt ist.
Projekt-ID
Eindeutige Nummer des Projektes
Projektbezeichnung
Bezeichnung des Projektes
Prozent Erwartet über Plan
Prozent Erwartet über Plan
Prozess
Bezeichnung oder Name des Prozesses. Prozess/Tätigkeit, der/die mit dem Planungsobjekt abgebildet wird.
Prozessnummer (Prozess-Nr.)
Zuordnung des Prozesses (siehe Fensterhilfe Prozesse).
Prozess bzw. Tätigkeit, der/die mit diesem Planungsobjekt abgebildet wird.
PSP-Code
PSP-Code
Puffer-frei (PuFrei)
Der freie Puffer ist die Zeit, die den frühestmöglichen Beginn bzw. Ende des Nachfolgers nicht gefährdet.

Er stellt somit die Zeitspanne vom frühesten Ende des Vorgangs zum frühesten Anfangszeitpunkt aller Nachfolger dar.
Puffer-Gesamt (PuGes)
Ist die Differenz aus dem spätesten Anfangszeitpunkt und dem frühesten Anfangszeitpunkt.
Puffer-Rückwärts-frei (PuRüFrei)
Der freie Rückwärtspuffer ist die maximale Zeitspanne, um die der Vorgang ausgehend von seinem spätestmöglichen Anfangszeitpunkt verschoben werden kann - jedoch unter der Bedingung, dass alle vorhergehenden Vorgänge auf dem spätestmöglichen Termin liegen.

Er stellt somit die Zeitspanne vom spätesten Startzeitpunkt des Vorgangs zum spätesten Ende-Zeitpunkt aller direkten Vorgänger dar.
Puffer-Unabhängig-frei (PuUnFrei)
Der unabhängige Puffer ist die maximale Zeitspanne, die der Vorgang verschoben werden darf, wenn alle vorhergehenden Vorgänge zum spätestmöglichen Termin enden und alle nachfolgenden Vorgänge zum frühestmöglichen Termin beginnen sollen. Die Nutzung des unabhängigen Puffers hat somit keine Auswirkungen auf die Lage der Vorgänger und Nachfolger.
Rechnungsempfänger
Personennummer
Rechnungsempfänger-Firmennummer (ReEmpfFirma)
Firma (Rechnungsempfänger)
Rechnungsempfänger-ID (ReEmpf-ID)

Referenzzeitpunkt
Dieses Feld zeigt den Referenzzeitpunkt des ausgewählten Vorgangs an.
Sammelschein-Nr.
Sammelschein-Nr, zu der die Sammelscheinposition zugeordnet ist.
Soll-Anfang (SAnfang)
Geplanter Startzeitpunkt: Datum inklusive Zeitangabe (Soll-Anfang/Planbeginn), wann der Vorgang/Einsatz/das Planungsobjekt gestartet werden soll.
Soll-Anfang-frühester (SAnfangF)
Stellt den aufgrund der Vorwärtsterminierung frühestmöglichen Startzeitpunkt dar. Basis ist der Startzeitpunkt der Vorwärtsterminierung, wenn es sich um den ersten Vorgang handelt bzw. das früheste Ende des Vorgänger-Vorgangs. Dieses Feld wird im Zuge der Netzplanberechnung automatisch ermittelt.
Soll-Anfang-in-Kalenderwoche (SAnfang-KW)
Der Soll-Anfang wird hier im Kalenderwochenformat angezeigt.
Soll-Anfang-Plan (SAnfangPlan)
Der Soll-Anfang befüllt sich mit dem frühesten Beginndatum eines untergeordneten VGs/VPs. Es kann allerdings manuell übersteuert werden.
Soll-Anfang-Plan-In-Kalenderwoche (SAnfangPlan-KW)
Der Soll-Anfang befüllt sich mit der frühesten Beginn-Kalenderwoche eines untergeordneten VGs/VPs. Es kann allerdings manuell übersteuert werden.
Soll-Anfang-spätester (SAnfangS)
Stellt den aufgrund der Rückwärtsterminierung spätestmöglichen Startzeitpunkt dar. Basis sind das späteste Ende und die Durchführungsdauer des Vorgangs - mittels Rückwärtsterminierung wird der späteste Startzeitpunkt ermittelt. Dieses Feld wird im Zuge der Netzplanberechnung automatisch ermittelt.
Soll-Anfang-Tag (SAnfang-Tg)
Geplantes Startdatum: Gibt an, an welchem Tag (= Planbeginn) mit dem Vorgang/Einsatz/Planungsobjekt begonnen werden soll.
Soll-Bearbeitungszeit (StB)
Mengenunabhängige Bearbeitungszeit.
Diese wird vom Benutzer eingegeben und wird nicht berechnet.
Soll-Bearbeitungszeit-mengenvariabel (StBx)
Hier handelt es sich um die variable Bearbeitungsdauer für die Soll-Bezugsmenge (Feld SBxM).

Die mengenvariable Soll-Bearbeitungszeit (StBx) wird im Zuge der Auftragserstellung von den Stammdaten übernommen.

Beim Produktionslinienwechsel wird der Wert für die StBx solange erneut lt. Stammdaten-Arbeitsplan (Vorgang (Vorlage) bzw. Vorgang-Arbeitsplatz-Zuordnung) ermittelt, solange der Wert nicht händisch übersteuert wurde.
Soll-Bezugsmenge (SBxM)
Die Soll-Bezugsmenge ist relevant für die variablen Vorgabezeiten und -lasten:
  • mengenvariable Bearbeitungszeit (StBx)
  • mengenvariable Rüstzeit (StRf)
  • variable Arbeitsplatz Solllast (SLx-APZ)
Diese ist äquivalent der Referenzmenge der Stückliste für die Zeiten auf den Vorgängen zu verstehen.
Soll-Bezugsmengeneinheit (SBxME)
Einheit der Bezugsmenge (SBxM). Es können alle Einheiten der Einheitentabelle des Produktionsartikels verwendet werden.
Soll-DB1
Geplanter Deckungsbeitrag 1: geplanter Erlös abzüglich geplanter Einzelkosten
Soll-DB1 [%]
Geplanter Deckungsbeitrag 1 in Prozent: (geplanter Erlös abzüglich geplanter Einzelkosten) / geplanter Erlös.
Soll-DB2
Geplanter Deckungsbeitrag 2: geplanter Erlös abzüglich geplanter Kosten
Soll-DB2 [%]
Geplanter Deckungsbeitrag 2 in Prozent: (geplanter Erlös abzüglich geplanter Kosten) / geplanter Erlös
Soll-Durchführungszeit (StD)
Soll-Stunden des Vorgangs. Summe aus Rüst- und Bearbeitungszeiten.
StR + StB + (StBx / SBxM) * SMenge

Sofern am Vorgang ein Arbeitsplatz (APZ) hinterlegt ist, wird mit Hilfe der F4-Funktion die verfügbare Kapazität des Arbeitsplatzes zwischen Soll-Anfang und Soll-Ende des Vorgangs ermittelt und übernommen. Die Berechnung der verfügbaren Kapazität berücksichtigt die Leistungszeiten lt. Kapazitätsmodell, jedoch keine anderen zu diesem Zeitraum geplanten Vorgänge. Diese Eingabe übersteuert die automatische Berechnung. Ist am Vorgang kein Arbeitsplatz hinterlegt, wird der Arbeitsplatz lt. Parameter Standard-Arbeitsplatz zur Ermittlung herangezogen.
Soll-Durchführungszeit-in-Zeiteinheit (StD-ZE)
Die Soll-Durchführungszeit wird in die Zeiteinheit umgerechnet und hier dargestellt.
Soll-Durchführungszeit-maximal (StDmax)
In diesem Feld kann eine maximale Soll-Durchführungszeit manuell eingetragen werden. Dies hat keine Auswirkung auf weitere Felder.
Soll-Durchführungszeit-maximal-in-Zeiteinheit (StDmax-ZE)
Die Soll-Durchführungszeit maximal wird in die Zeit Einheit umgerechnet und hier dargestellt.
Soll-Durchführungszeit-minimal (StDmin)
In diesem Feld kann eine minimale Soll-Durchführungszeit manuell eingetragen werden.
Soll-Durchführungszeit-minimal-in-Zeiteinheit (StDmin-ZE)
Die Soll-Durchführungszeit minimal wird in die Zeit Einheit umgerechnet und hier dargestellt.
Soll-Durchführungszeit-Mitarbeiter (StDMA)
Die Soll-Durchführungszeit-Mitarbeiter ist die Summe an Mitarbeiterkapazitäten, die für diesen Vorgang benötigt wird. Sie berechnet sich grundsätzlich anhand der Soll-Durchführungszeit (StD) und der Anzahl der benötigten Mitarbeiter.

(SL-MA/100) * StD * SAnzMA
Soll-Durchführungszeit-verbraucht (StDVB)
Diese wird automatisch gesetzt und gibt bekannt wie viel von der Soll-Durchführungszeit schon "verbraucht", also schon daran gearbeitet, worden ist.
Soll-Durchlaufzeit (StL)
Ist die geplante Durchlaufzeit des Vorganges. Ist die Soll-Durchführungszeit ohne StR, StÜ usw.
Soll-Durchlaufzeit-in-Zeiteinheit (StL-ZE)
Die Soll-Durchlaufzeit  wird in die Zeit Einheit umgerechnet und hier dargestellt.
Soll-Einzelkosten (S-EK)
Soll-Einzelkosten des Arbeitsplans, berechnet anhand aller Kosten.
S-FEK+S-MEK
Soll-Ende (SEnde)
Geplanter Endezeitpunkt: Gibt das geplante Ende (Soll-Ende) des Vorgangs/Planungsobjekts/Einsatzes bekannt, inklusive Zeitangabe.
Soll-Ende-frühester (SEndeF)
Stellt den frühestmöglichen Endezeitpunkt des Vorgangs dar. Basis sind der früheste Startzeitpunkt und die Durchführungsdauer des Vorgangs - mittels Vorwärtsterminierung wird der früheste Ende-Zeitpunkt ermittelt. Dieses Feld wird automatisch im Zuge der Netzplanberechnung ermittelt.
Soll-Ende-in-Kalenderwoche (SEnde-KW)
Gibt das Soll-Ende in Kalenderwochenformat für den Vorgang bekannt.
Soll-Ende-Plan (SEndePlan)
Das Soll-Ende befüllt sich mit dem spätesten Endedatum eines untergeordneten VGs/VPs. Es kann allerdings manuell übersteuert werden.
Soll-Ende-Plan-in-Kalenderwoche (SEndePlan-KW)
Das Soll-Ende befüllt sich mit der spätesten Ende-Kalenderwoche eines untergeordneten VGs/VPs. Es kann allerdings manuell übersteuert werden.
Soll-Ende-Tag (SEnde-Tg)
Geplantes Endedatum: Gibt das geplante Ende (Soll-Ende/Planende) des Vorgangs/Planungsobjekts/Einsatzes bekannt.
Soll-Erlös (SErlös)
Geplanter Erlös: Summe des geplanten Erlöses
Soll-Erlös-Arbeitsplatz (SErlösAPZ)
Verkaufswert für die Verwendung des Arbeitsplatzes
Soll-Erlös-Aufschlag-Arbeitsplatz (SErlösAufAPZ)
Aufschlag auf den berechneten Verkaufswert des Arbeitsplatzes
Soll-Erlös-Aufschlag-Mitarbeiter (SErlösAufMA)

Soll-Erlös-Material (SErlösMat)
Verkaufswert des Materials
Soll-Erlös-Material-Fertigung (SErlösMatF)
In diesem Feld wird der Verkaufswert für den Fertigungsanteil beim Material dargestellt.
Soll-Erlös-maximal (SErlösMax)
Maximaler Verkaufswert des Vorganges
Soll-Erlös-minimal (SErlösMin)
Kleinster Verkaufswert des Vorganges
Soll-Erlös-Mitarbeiter (SErlösMA)
Geplanter Mitarbeiter-Erlös: Dieser wird über den Verrechnungsstundensatz der Tätigkeit (Tätigkeitsgruppe) aus den Honorarfaktoren und der geplanten Zeit berechnet.
Soll-Erlös-Pauschal-Arbeitsplatz(SErlösPauAPZ)
Pauschaler Verkaufswert für die Verwendung des Arbeitsplatzes
Soll-Erlös-Pauschal-Mitarbeiter (SErlösPauMA)

Soll-Erlös-Stundensatz-Arbeitsplatz (SErlös/hAPZ)
Stundensatz für den Verkaufswert des Arbeitsplatzes
Soll-Erlös-Stundensatz-Mitarbeiter (SErlös/hMA)
Dieser zeigt den Verrechnungsstundensatz der Tätigkeit aus den Honorarfaktoren an.
Soll-Fertigungseinzelkosten (S-FEK)
Der Hilfetext für das Feld "Soll-Fertigungseinzelkosten (S-FEK)" ist in Bearbeitung.
Soll-Fertigungseinzelkosten-Arbeitsplatz(S-FEK-APZ)
Der Hilfetext für das Feld "Soll-Fertigungseinzelkosten-Arbeitsplatz(S-FEK-APZ)" ist in Bearbeitung.
Soll-Fertigungseinzelkosten-Mitarbeiter (S-FEK-MA)
Diese werden wie folgt berechnet:

StD * (SL-APZ / 100) * SKosten/hAPZ
Soll-Fertigungseinzelkosten-Prozess (S-FEK-PRZ)
Die Soll-Fertigungseinzelkosten-Prozesse berechnen sich aus den fixen sowie variablen (= mengenabhängigen) Prozess-Kosten.


Wobei:
SKosten-fPRZ … fixe Prozesskosten
SKosten-xM-PRZ … variabler Prozesskostensatz
SMenge in Std.Gew.Eh … Die Sollmenge des Vorgangs wird in die Standardgewichtseinheit (definiert im WWS Parameter Standard Gewichtseinheit unter WWS Parameter →Stammdatenverwaltung → Artikel) umgerechnet. Falls keine Umrechnung möglich ist, können keine mengenabhängigen Prozess-Kosten ermittelt werden - es wird mit einer Meldung darauf hingewiesen.
Soll-Fertigungseinzelkosten-Ressourcen (S-FEK_RES)
Die Soll-Fertigungseinzelkosten der Ressourcen ermitteln sich aus der Summe der Soll-Fertigungseinzelkosten der einzelnen Ressourcenbedarfe, die dem Vorgang zugeordnet sind.
Soll-Fertigungskosten (S-FK)
Der Hilfetext für das Feld "Soll-Fertigungskosten (S-FK)" ist in Bearbeitung.
Soll-Fertigungskosten-Mitarbeiter (S-FK-MA)
Dabei handelt es sich um die Fertigungskosten, die durch den Mitarbeiter entstehen (inkl. Einzel- und Gemeinkosten).
Soll-Gemeinkostenaufschlag-Material (SGK-Mat)
Der Gemeinkostenaufschlag für Material-Kosten wird in Prozent angegeben. Die Material-Gemeinkosten werden dann im Feld "Soll-Kosten" (S-K) berücksichtigt und wie folgt berechnet:

S-MEK * SKostenGK-Mat / 100
Soll-Gemeinkostenaufschlag-Material-Fertigung (SGK-MatF)
Ein möglicher Aufschlag auf die Materialfertigungskosten, dieser muss aber manuell eingetragen werden.
Soll-Gesamt-Durchführungszeit-maximal (SGtDmax)
Wird derzeit nicht verwendet.
Soll-Gesamt-Durchführungszeit-minimal (SGtDmin)
Wird derzeit nicht verwendet.
Soll-Gesamt-Durchführungszeit-verbraucht (SGtDVB)
Wird derzeit nicht verwendet.
Soll-Kosten (S-K)
Soll-Einzelkosten (S-EK) + Gemeinkosten für Material, Prozess, Arbeitsplatz und Mitarbeiter.
Soll-Kosten-fix-Arbeitsplatz(SKosten-fAPZ)
Diese können nur manuell am Vorgang eingetragen werden.
Soll-Kosten-fix-Mitarbeiter (SKosten-fMA)
Diese können am Vorgang manuell eingetragen werden.
Soll-Kosten-fix-Prozess (SKosten-fPRZ)
Mengenunabhängige Soll-Prozesskosten. Der Prozesskostensatz wird über den am Vorgang hinterlegten Prozess (vom Feld Kosten fix – Prozess) ermittelt oder manuell eingetragen.
Soll-Kosten-Gemeinkostenaufschlag-Arbeitsplatz (SKostenGK-APZ)
Der Gemeinkostenaufschlag für Arbeitsplatz-Kosten wird in Prozent angegeben. Die APZ-Gemeinkosten werden dann in den Feldern "Soll-Fertigungskosten" (S-FK) und "Soll-Kosten" (S-K) berücksichtigt und wie folgt berechnet:

S-FEK-APZ * SKostenGK-APZ / 100
Soll-Kosten-Gemeinkostenaufschlag-Mitarbeiter (SKostenGK-MA)
Der Gemeinkostenaufschlag für Mitarbeiter-Kosten wird in Prozent angegeben. Die MA-Gemeinkosten werden dann in den Feldern "Soll-Fertigungskosten" (S-FK) und "Soll-Kosten" (S-K) berücksichtigt und wie folgt berechnet:

S-FEK-MA * SKostenGK-MA / 100

Woher die Mitarbeiterkosten stammen, wird im folgenden Parameter definiert. Für die Formel wurden die S-FEK-MA als Mitarbeiterkosten verwendet.
Soll-Kosten-Gemeinkostenaufschlag-Prozess (SKostenGK-PRZ)
Soll-Kosten-Gemeinkostenaufschlag-Prozess (SKostenGK-PRZ)
Soll-Kosten-Prozess-pro-StdGWEH (SKosten-xM-PRZ)
Soll-Prozesskosten pro einer Standard-Gewichtseinheit. Der Prozesskostensatz wird über den am Vorgang hinterlegten Prozess (vom Feld Kosten pro Menge – Prozess) ermittelt oder manuell eingetragen.

Die Standardgewichtseinheit wird im WWS Parameter Standard Gewichtseinheit (unter WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Artikel) definiert.
Soll-Kosten-Stundensatz-Arbeitsplatz(SKosten/hAPZ)
Kosten-Stundensatz für die geplante Arbeitsplatz-Dauer
Dieses Feld wird anhand des Arbeitsplatzes ermittelt. Siehe dazu auch Rückfallebenen der Ermittlung des APZ-Kostensatzes.
Wenn am APZ kein Wert im Feld "APZ-Kosten [/h]" hinterlegt ist, dann wird der Einstandspreis jenes Artikels verwendet, der als Verrechnungsartikel am APZ hinterlegt ist.
Soll-Kosten-Stundensatz-Mitarbeiter (SKosten/hMA)
Kosten-Stundensatz für die geplante Mitarbeiter-Dauer (StDMA). Dieses Feld wird von den Arbeitsplatz-Stammdaten ermittelt.
Soll-Material-Fertigungseinzelkosten (S-MFEK)
Dieses Feld gibt die Soll-Material-Fertigungseinzelkosten bekannt. Diese findet man dann vor, wenn bei einem Vorgang ein Halbfabrikat zugeordnet ist, das Fertigungskosten (z. B. zuvor selbst produziert) besitzt.
Soll-Materialeinzelkosten (S-MEK)
Die Soll-Materialeinzelkosten werden in den Auftragsdaten anhand der Soll-Einstandswerte der zugeordneten Stücklistenpositionen berechnet. Die zugeordneten Stücklistenpositionen können im Reiter "Stückliste" mit der Ausprägung "Für Arbeitsgang" angesehen werden.
Soll-Mitarbeiter-Anzahl (SAnzMA)
Gibt an, wie viele Mitarbeiter für den Vorgang zu berücksichtigen sind.
Soll-Rüstzeit (StR)
Soll-Rüstzeit des Vorgangs. Wird ermittelt aus der mengenvariablen (StRx) und der fixen Rüstzeit (StRf).
StRf + (StRx * Anz.Rüstungen)

Wobei:
Anz.Rüstungen = Abrunden (SMenge / SBxM) - 1
Die StRx wird für das erste Rüsten nicht berücksichtigt.
Die Variable Rüstzeit zählt also erst ab einer Sollmenge von 2 Stück.

Beispiel:
Sollmenge = 1, Sollbezugsmenge = 1, ergibt die Anzahl an variablen Rüstungen = 0
Sollmenge = 10, Sollbezugsmenge = 10, ergibt die Anzahl an variablen Rüstungen = 9
Logischerweise gibt es StRx meist nur im Zusammenhang mit StRf.
Soll-Rüstzeit-fix (StRf)
Die fixe Soll-Rüstzeit wird immer für die Durchführungszeit berücksichtigt, unabhängig von der zu produzierenden Menge.
Soll-Rüstzeit-mengenvariabel (StRx)
Die mengenvariable Rüstzeit wird definiert für die Soll-Bezugsmenge und ist abhängig von der zu produzierenden Menge.
Soll-Zeit-Ermittlung (SErmittlung)
In diesem Feld wird sichtbar von wo auch die Soll Zeit Ermittlung kommt.

Folgende Ausprägung sind hier möglich:
0 - AV
1 - Stoppuhr
2 - Nachproduktion
9 - Undefiniert
Soll-Übergangszeit (StÜ)
Warte-, Liege- und Transportzeiten. Ein Beispiel aus der Praxis können notwendige Trockungszeiten sein. Die hier eingetragene Dauer wird bei der Einlastung zwischen den Vorgängen als minimale Übergangszeit berücksichtigt. Die Soll-Übergangszeit belastet die Kapazität eines Arbeitsplatzes nicht.
Dieses Feld wird mit dem Feld "Soll-Übergangszeit" aus den Prozess-Stammdaten vorbelegt, kann je Vorgang übersteuert werden.
Sollende-spätest (SEndeS)
Stellt den aufgrund der Rückwärtsterminierung spätestmöglichen Endzeitpunkt dar. Basis ist der Endtermin der Rückwärtsterminierung, wenn es sich um den letzten Vorgang im Plan handelt bzw. das späteste Ende des nachfolgenden Vorgangs. Dieses Feld wird im Zuge der Netzplanberechnung automatisch ermittelt.
SollErlösResourcen
Die Soll-Erlöse der Ressourcen ermitteln sich aus der Summe der Soll-Erlöse der einzelnen Ressourcenbedarfe, die dem Vorgang zugeordnet sind.
Solllast-Arbeitsplatz [%] (SL-APZ)
Die Soll-Last gibt an, zu welchem Grad (in Prozent) der Arbeitsplatz von diesem Vorgang belegt wird.

Dieses Feld wird berechnet anhand der fixen und variablen Arbeitsplatz-Solllast (SLf-APZ und SLx-APZ). Wird in diesen Feldern kein Wert angegeben, wird als Solllast-Arbeitsplatz 100 % angenommen.

SLf-APZ + (SLx-APZ / SBxM * KM)
KM....Kalkulationsmenge = Auftragsmenge

Die Solllast-Arbeitsplatz korrespondiert mit der Solllast, die im Kapazitätsmodell (siehe Fensterhilfe Kapazitätsmodelle) angegeben wird.
Solllast-fix-Arbeitsplatz [%] (SLf-APZ)
Die fixe Arbeitsplatz-Solllast wird für die Berechnung der Arbeitsplatz-Solllast (SL-APZ) verwendet und gibt an, zu welchem Grad (in Prozent) der Arbeitsplatz durch die Soll-Bezugsmenge (SBxM) ausgelastet wird.
Solllast-Mitarbeiter [%] (SL-MA)
Die Soll-Last gibt an, zu welchem Grad (in Prozent) der Mitarbeiter von diesem Vorgang belegt wird.
Solllast-variabel-Arbeitsplatz [%] (SLx-APZ)
Die variable Arbeitsplatz-Solllast wird definiert für die Soll-Bezugsmenge (SBxM) und ist vor allem dann relevant, wenn auf einem Arbeitsplatz mehrere Vorgänge gleichzeitig stattfinden können.
Sollmenge
Die Soll-Menge des Vorgangs stammt von der Soll-Menge des Stücklistenknotens aus der Auftragsstückliste. Die Soll-Menge kann auch via Berechnungsformel ermittelt werden.
Sperre
Die Sperre wirkt sich auf die Leistungserfassung für Vorgänge aus. Wenn das Feld auf "gesperrt" gesetzt worden ist, dürfen keine Leistungen mehr für diesen Vorgang erfasst werden.
Sperre-durch-User (SperrUser)
Gibt bekannt, durch welchen BMD User das Sperrkennzeichen am Vorgang gesetzt worden ist.
Sperre-gesetzt-Datum (Sperrdatum)
Gibt bekannt, wann die Sperre erteilt worden ist. Dieses Datum wird automatisch beim Sperren gesetzt, wenn der Parameter SperrDatum beim manuellen Sperren setzen auf "Ja" gestellt ist.

Wenn das Sperr-Kennzeichen auf "nicht gesperrt" und ein Sperrdatum gesetzt sind, dürfen für den Vorgang keine Leistungen mit einem Leistungsdatum, das zeitlich nach dem Sperrdatum liegt, erfasst werden. 
Sperre-Grund (SperrGrund)
Bezeichnung des Vorgang-Sperrgrundes
Sperre-Grund-ID (SperrGrund-ID)
Eindeutige Nummer des Vorgang-Sperrgrundes
Sperre-Matchcode (SperrMatchcode)
In diesem Feld kann ein Arbeitsgang-Sperrgrund hinterlegt werden, diese Sperrgründe werden extra im Fenster Vorgang-Sperrgründe angelegt.
Split-Nummer
Wurde das Produktionslos auf mehrere Produktionslose gesplittet, wird hier dargestellt, um welchen Splittungsvorgang es sich innerhalb der Produktionslose handelt.
Splitt-Faktor (SplittF)
Dieser wird automatisch bei der Vorgangssplittung anhand der abgesplitteten Mengen/Zeiten gesetzt.

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Splitt-Menge (SplittM)
Wird ein Vorgang gesplittet (siehe Vorgang splitten (Menge)), kann beim Splittfenster ausgewählt werden, für welche Menge dieser gesplittet wird. Die im Dialogfenster eingegebene Menge wird in diesem Feld vermerkt.

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Splittungs-Sequenz-ID (VG-Split-Seq-ID)
Hier wird die Vorgang-ID jenes Vorgangs eingetragen, von dem abgesplittet worden ist.
Wird ein abgesplitteter Vorgang erneut gesplittet, wird die Vorgang-ID des zugrundeliegenden Original-Vorgangs eingetragen.

Beispiel:
VG2 ist abgesplittet von VG1
VG3 ist abgesplittet von VG2

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Startbar
Dieses Feld wird nicht mehr verwendet.
Status
Der Status gibt Auskunft über den Arbeitsfortschritt des Vorgangs/Einsatzes/Planungsobjektes/etc. Die möglichen Statusausprägungen werden im Fenster Vorgangsstatus definiert. Für Personaleinsatzplanung für WT ist es ebenfalls von Vorteil, wenn der Status gewartet wird, da eine einfachere Filterung erfolgen kann.

Über den PEP Parameter Vorgangsstatus als Combobox kann die Darstellung des Status gesteuert werden.
Stellenbeschreibung (Stelle)
Wird derzeit nicht mehr verwendet.
Stellenbeschreibungsnummer (Stelle-Nr.)
Wird derzeit nicht mehr verwendet.
Stichpunkt
Ist der Fälligkeitszeitpunkt, bis zu dem der Vorgang/Einsatz/Meilenstein abgeschlossen sein soll. Die Felder "Stichpunkt" und "Stichtag" beeinflussen sich gegenseitig. Das Feld "Stichtag" stellt den "Stichpunkt" als reines Datum dar.
Stichtag
Ist das Fälligkeitsdatum, bis zu dem der Vorgang/Einsatz/Meilenstein abgeschlossen sein soll. Bei Serviceaufträgen wird der Kommissioniertermin der Auftragsposition als Stichtag automatisch übernommen.
StÜ-TL bei AA,EE-Beziehung
Der Hilfetext für das Feld "StÜ-TL bei AA,EE-Beziehung" ist in Bearbeitung.
Stückliste (Stkl)
Bezeichnung der Stückliste, die dem Plan zugeordnet ist.
Stückliste-ID (Stkl-ID)
Hier findet man die eindeutige Nummer der Stückliste, die dem Vorgangsplan zugeordnet ist. Verweist auf die Tabelle Stücklisten.
Tagesmodellnummer (TM-Nr.)
Nummer des hinterlegten Tagesmodells (Kapazitätsmodell)
TeilFaktor-bei-Zeitaufzeichnung (TeilFaktor)
Dieses Feld gibt den Teilfaktor bekannt. Ist die Aliquotierungsbasis auf Teilefaktor eingestellt, so wird die Zeit anhand dieser Faktoren aufgeteilt.
Textbaustein (TB)
Textbaustein aus Vorlage
Textbaustein-Firmennummer (TB-Firma)
Firmennummer
Transportlosgröße (TxM)

Tätigkeit
Dieses Feld beinhaltet die Tätigkeit des Vorgangs.

Besonderheiten in der LEA
Dieses Feld enthält jene Tätigkeit, für welche der LEA Arbeitsgang (das Planungsobjekt) angelegt ist. Die Zuordnung einer Tätigkeit ist eine (selten angewendete) Möglichkeit, Arbeitsgänge sehr detailliert zu erstellen. Am häufigsten anzutreffen ist die Führung von Arbeitsgängen nach Tätigkeitsgruppen.
Tätigkeitsgruppe (TG)
Dieses Feld beinhaltet die Tätigkeitsgruppe (der hinterlegten Tätigkeit) des Vorgangs.

Besonderheiten in der LEA
Dieses Feld enthält jene Tätigkeitsgruppe, für welche der LEA Arbeitsgang (das Planungsobjekt) angelegt ist. Die tätigkeitsgruppenstrukturierte Anlage von Arbeitsgängen (Planungsobjekten) ist die häufigste Form.
Tätigkeitshauptgruppe (THG)
Dieses Feld beinhaltet die Tätigkeitshauptgruppe (der hinterlegten Tätigkeit) des Vorgangs.

Besonderheiten in der LEA
Dieses Feld enthält jene Tätigkeitshauptgruppe, für welche der LEA Arbeitsgang (das Planungsobjekt) angelegt ist. Die Tätigkeitshauptgruppe wird automatisch aufgrund ihrer Zuordnung zur Tätigkeitsgruppe ermittelt.

Davon abgesehen kann ein LEA Arbeitsgang (Planungsobjekt) aber auch nur einen Bezug zur Tätigkeitshauptgruppe aufweisen, nämlich dann, wenn eine weitere Unterscheidung nach Tätigkeitsgruppe nicht erwünscht ist.
Untergeordnete Plan-ID (UnterPlan-ID)
Identifikationsnummer des Vorgangspaketes

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Untergeordneter-Plan (UnterPlan)
Bezeichnung des Vorgangspaketes.

1089712957000099968.png
Verantwortlicher 1
Für Einsätze und Projektpläne wird der Verantwortliche 1 mit dem im Projektstamm im Feld "Projektleitung" hinterlegten Mitarbeiter befüllt. Wird am Projektstamm die Projektleitung geändert, wird dieser auch auf den Projektplan übernommen. Dies erfolgt jedoch nur, wenn Projektleitung am Projektstamm und Verantwortlicher 1 am Projektplan vor der Änderung übereingestimmt haben.

Die Verantwortlichen auf den Einsätzen werden bei Änderungen am Projektstamm nicht automatisch aktualisiert.

Für Arbeitspläne zu Auftragspositionen kann mittels Parameter gesteuert werden, wie der Verantwortliche 1 und 2 ermittelt werden sollen. Siehe dazu den Parameter Auftragsübernahme: Verantwortlicher.
Verantwortlicher-Firmennummer (VntwFirma)
"Verantw-Firma" im PEP für STB. Firma, unter der der Verantwortliche angelegt ist. Dieses Feld kann nicht manuell befüllt werden, sondern ermittelt sich vom Verantwortlichen.
Verantwortlicher-ID (Vntw-ID)
"Verantw-ID" im PEP für STB. Verantwortlicher-ID des hinterlegten Mitarbeiters. 
Verfahrensanweisung (Verfa)
Wird derzeit nicht verwendet.
Verfahrensanweisungs-ID (Verfa-ID)
Wird derzeit nicht verwendet.
Verrechnung MA
Dieses Feld steuert das Feld Ist verrechenbar einer Leistung in der Projektleistungserfassung.

Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
  • Ja (Standard)
  • Nein
Wird dieses Feld auf "Nein" gesetzt, so werden zu diesem Vorgang erfasste Leistungen nicht als "verrechenbar" gekennzeichnet (die Leistung wird im Zuge Übernahme aus der PLE in die Auftragsvorerfassung nicht übernommen). Bei der Ausprägung "Ja" gibt das Feld Verrechenbar in den Stammdaten der Tätigkeit/des Artikels der Leistung in Kombination mit dem Feld Verrechenbar in den Stammdaten des Projektes der Leistung an, ob die Leistung verrechenbar ist oder nicht.
Verrechnungsstatus
Dieses Feld ist primär für die Fertigstellungsevidenz der LEA und für die Personaleinsatzplanung für WT vorgesehen und gibt den Verrechnungsstatus des Vorgangs in der LEA an.

Besonderheiten in der LEA
In diesem Feld ist der konkrete Status eines Arbeitsgangs (des Planungsobjekts) abzulesen. Mögliche Stati sind:

Erfassung offen Die Leistungen zu diesem Arbeitspaket wurden begonnen. Dieser Arbeitsgang ist durch die ersten Leistungen angelegt oder zentral geplant worden, aber noch nicht fertig gemeldet. 
FertigDie Leistungen zu diesem Arbeitspaket sind alle erfasst. Dieser Arbeitsgang ist bereits fertig gemeldet, aber noch nicht in einer Honorarnote vorhanden. 
In der Honorarnote Dieser Arbeitsgang befindet sich bereits in einer noch nicht abgeschlossenen Honorarnote. 
AbgerechnetDieser Arbeitsgang befindet sich bereits in einer abgeschlossenen Honorarnote. 

VgSummenKz
Steuert, ob die Vorgangssummen auf den übergeordneten Plan übernommen werden sollen. Dies ist vor allem im Produktionsbereich bei separat/kumuliert aufgelösten Produktionslosen relevant, um zu verhindern, dass Kosten von Vorproduktionen doppelt berücksichtigt werden. Dabei sind folgende Ausprägungen möglich:

AusprägungBeschreibung 
Volle SummierungEs werden sowohl Kosten als auch Dauern auf den übergeordneten Plan übernommen.
-Verhält sich gleich wie "Volle Summierung".
Nur DauerEs werden nur die Dauern im übergeordneten Plan berücksichtigt.
Keine Summierung 
Es werden weder Kosten noch Dauern im übergeordneten Plan berücksichtigt.
 
Über mehrere Parameter kann der Vorschlagswert bei bestimmten Neu-Anlagen bestimmt werden. Dazu zählen unter anderem:
Vorgang aus Vorlage
Wird derzeit nicht verwendet.
Vorgang vor Splittung (VG-Splitt)
Wird nicht mehr verwendet.
Vorgang-Typ (VG-Typ)
Auswahl verschiedener Vorgangstypen. Im Stammdaten-Arbeitsplan stehen folgende zur Verfügung: Vorgang, Meilenstein, Vorgangspaket
Vorgangnummer (VG-Nr.)
Die Vorgangsnummer ist eine fortlaufende Nummer des Vorgangs und ist innerhalb einer Ebene immer eindeutig.
Vorgangs-ID (VG-ID)
Eindeutige Nummer des Vorganges
Vorgangs-ID aus Vorlage (VG-Vorlage-ID)
Hier wird die Vorgangs ID des Vorganges aus dem Stammdaten Arbeitsplan angezeigt. Diese spielt bei einem Linienwechsel und ähnliches eine wichtige Rolle da durch diese auf den Stammdaten Arbeitsplan verwiesen wird.
Vorgangs-ID vor Splittung (VG-Splitt-ID)
Wird nicht mehr verwendet.
Vorgänger
In diesem Feld findet man die Nummer des vorhergehenden Vorganges, diese Nummer wird automatisch vergeben.

1089712956004700032.png
Zeit-Faktor (ZF)
Wird derzeit nicht verwendet.
Zähler-Einheit
Diese wird von den hinterlegten Servicedaten von der Serviceauftragsposition herangezogen.
Zähler-Ist
Der Ist-Zähler für eine Seriennummer kann hier eingetragen werden.
Zähler-Ist-Datum
Zähler-Ist-Datum
Zähler-Soll
Dieser wird von den hinterlegten Servicedaten von der Serviceauftragsposition herangezogen.
Änderungsdatum
Änderungsdatum des Datensatzes
Änderungsdatum
Änderungsdatum des Datensatzes
Übergeordneter-Plan (ÜberPlan)
reserviert - derzeit ohne Funktion
Übergeordneter-Plan-ID (ÜberPlan-ID)
Auf diesem Feld kann via Clicklink das Planfenster des "obersten" Plans geöffnet werden:
  • Plantyp des Vorgangs = Stückliste
    Der übergeordnete Plan einer Stückliste ist ein Produktionslos. Ist dieses Produktionslos einer Bestellposition untergeordnet und damit einer Bestellung, so wird das Fenster des WWS-Arbeitsplans geöffnet.

  • Plantyp des Vorgangs = Arbeitspaket
    Der übergeordnete Plan eines Arbeitspakets ist entweder wiederum ein Arbeitspaket oder in oberster Ebene der Projektplan. Damit wird der Projektplan aufgerufen. Ist dieser Projektplan einem anderen zugeordnet, so wird der oberste Projektplan geladen.
Übernahme Soll-Zeit lt. Projekt
Aktiviert, dass das Feld "Soll-Durchführungszeit-Mitarbeiter" anhand der Soll-Dauer des Projekts laut Einsatz/Vorgang ermittelt wird.
Übersprungene Nichtleistungszeit
Errechnet die übersprungene Nichtleistungszeit des Vorgangs über die Soll-Durchlaufzeit abzüglich der Soll-Durchführungszeit. Es wird hier nur etwas berechnet, wenn das Feld KapaStatus auf "Kapazität OK" und das Feld Einlastungsart auf "Nicht-Leistungszeiten überspringen" am Vorgang eingestellt ist. Das Feld wird zudem für das Fenster "Planungsergebnisse" im Bereich "Kapazitäten" benötigt.