UebergeordnetesD.bmp Grundlegende Informationen zum Paket finden Sie unter Erste Schritte LOHN.


 Allgemeines

Für die Umstellung der 3-stelligen BMD 5.5 Lohnarten auf die 4-stelligen NTCS Lohnarten muss vieles überarbeitet und kontrolliert werden.
 
Achtung! 
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Stellen Sie sicher, dass Sie die Änderungen im korrekten Lohnjahr und Datenbestand vornehmen. Kontrollieren Sie zu diesem Zweck die Lohn-Basiseinstellungen.

 Vorteile

Wird auf die 4-stelligen NTCS Standardlohnarten umgestellt, hat das eine Vielzahl an Vorteilen:
  • Sie rechnen mit dem aktuellen BMD NTCS Standard ab.

  • Sie nutzen die aktuelle BMD NTCS Schnittverwaltung.

  • Die Abstimmungen mit dem Support über Einstellungen sind effizienter möglich.

  • Sie verwenden jene Lohnarten, für die Sie im Seminar/Webinar geschult worden sind und die in der Onlinehilfe besprochen werden.

  • Sie können unsere BMD NTCS Standardberechnungen und BMD NTCS Standardauswertungen vollumfänglich nutzen.

  • Alle unterstützenden Systeme, insbesondere auch die Onlinehilfe (Funktionstaste F1), beschreiben den BMD NTCS Standard und somit können Sie auch komplexere Themen mit den NTCS Standardlohnarten selbstständig umsetzen.

  • Laufende fachliche Anpassungen und Erweiterungen, die sich auf den Lohnartenstamm im Standard stützen, sind mit geringem administrativem Aufwand umsetzbar.

 Lohnarten

​LOHN → Stammdaten → Lohnarten

 4-stellige Standardlohnarten

Falls der Datenbestand bereits seit mehreren Lohnjahren besteht, dann wenden Sie sich an Ihren LOHN Schulenden zur Anlage der aktuellen 4-stelligen Standardlohnarten.

Erfolgt die Datenbestandsanlage im Zuge der Umstellung der Lohnverrechnung aus BMD 5.5, werden die aktuellen 4-stelligen Standardlohnarten automatisch angelegt. In diesem Fall besteht kein Handlungsbedarf zur Anlage der 4-stelligen NTCS Standardlohnarten.

 Individuelle 3-stellige Lohnarten

Falls Sie 3-stellige Lohnarten nutzen, zu denen es keine vergleichbaren 4-stelligen NTCS Standardlohnarten gibt, kann die 3-stellige Lohnart entweder auf die 4-stellige Lohnartennummer kopiert oder umgestellt werden. Verwenden Sie die Kopier-Funktion, falls die 3-stelligen Lohnarten noch für weitere Firmenübernahmen benötigt werden (z. B. bei Steuerberatern). Sind alle BMD 5.5 Klienten bereits umgestellt, dann kann die Funktion "Lohnart-Nr umstellen" verwendet werden.

Beachten Sie das Lohnartenschema bei der Wahl der Lohnartennummer.

Lohnart kopieren: Wird eine 3-stellige Lohnart kopiert, dann muss die Kopie mit der 4-stelligen Lohnartennummer in sämtlichen Berechnungen, Auswertungen etc. wie die Originallohnart eingepflegt werden. An welchen Programmstellen die Originallohnarten verwendet worden sind, können Sie über den Lohnarten-Verwendungstest feststellen.

Lohnart-Nr umstellen: Beim Umstellen der Lohnartennummer ist dies nicht notwendig.

Sowohl beim Kopieren der Lohnart als auch beim Umstellen der Lohnartennummer muss die Kontoreferenznummer in den Feldern Konto-Ref.-Nr. bzw. Konto-Ref.-Nr.-Gegenkonto am Reiter "Buchungsbeleg" unter LOHN → Stammdaten → Lohnarten an den NTCS Standard angepasst werden.

 KV- und Firmenspezifische Lohnarten

Falls 3-stellige Lohnarten KV- oder firmenspezifisch angelegt waren und weiterhin benötigt werden, müssen die Lohnarten ebenso KV- und firmenspezifisch auf den 4-stelligen Lohnarten angelegt werden. Nutzen Sie die Gelegenheit, die Verwendung KV- und firmenspezifischer Lohnarten zu überdenken. Die Anlage firmenspezifischer Lohnarten aufgrund abweichender Kontierung ist NICHT notwendig.

Beispiel 
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In der Firma 1 wird der Grundbezug auf das Fibukonto 6200 gebucht. In der Firma 2 wird der Grundbezug auf das Fibukonto 62000 gebucht. In beiden Firmen kann dieselbe globale Lohnart genutzt werden. Die korrekte Kontozuordnung erfolgt über das Programm Kontoreferenzierungen.

Sollten sich KV-spezifische Lohnarten nur durch Berechnungen unterscheiden, dann ist es ratsam, in der globalen Lohnart die korrekte Berechnungsnummer zu hinterlegen. Somit ist in den einzelnen Kollektivverträgen die Berechnung unterschiedlich definiert. Die Anlage KV-spezifischer Lohnarten aufgrund abweichender Berechnungen ist NICHT notwendig.
 
Beispiel 
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Die Sonderzahlung in den Kollektivverträgen 1 und 2 sind unterschiedlich definiert. In der globalen Sonderzahlungslohnart 5000 ist die Berechnungsnummer 5000 hinterlegt. Diese Berechnungsnummer ist in allen Kollektivverträgen vorhanden, jedoch unterschiedlich spezifiziert.

Für Mitarbeiter, die dem KV 1 angehören, wird die Berechnung aus KV 1 ausgeführt. Ist ein Mitarbeiter keinem Kollektivvertrag zugeordnet, wird die Berechnung des Generalkollektivvertrages angewandt. Stellen Sie sicher, dass alle Berechnungen zumindest im Generalkollektivvertrag definiert sind.

KV- bzw. firmenspezifische Lohnarten werden im Programm Lohnarten am Reiter "KV" bzw. "Firma" über die Funktion + "Neu (KV)" bzw. "Neu (Firma)" angelegt.

Beachten Sie dabei, dass bei Anlage einer KV- bzw. fIrmenspezifischen Lohnart die Logik bezüglich Fix/Variabel oder Betrags-/Mengeneingabe im Vergleich zur globalen Lohnart nicht geändert werden soll, sondern eine eigene Lohnart verwendet werden muss.

Pflichtigkeiten können nur auf der globalen Lohnart eingestellt werden, außer die Pflichtigkeiten Betriebsrat, Gewerkschaft und Pensionskasse.

 Zugriff auf Berechnungen

​LOHN → Stammdaten → Kollektivverträge → Reiter "Berechnungen"

Im Generalkollektivvertrag sind einige Beispielberechnungen vorbereitet. Alle vorhandenen BMD 5.5 Berechnungen, die in NTCS weiterhin genutzt werden sollen, müssen überarbeitet werden.

Achtung! 
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Vergessen Sie nicht auf Berechnungen, die in den einzelnen Kollektivverträgen hinterlegt sind.
​Hinterlegen Sie diese oder individuelle Berechnungen bei den 4-stelligen Lohnarten in den entsprechenden Feldern für Berechnungsnummmern, wie es Ihrer Meinung nach notwendig und sinnvoll ist.

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 Koppelungen

​LOHN → Stammdaten → Lohnarten → Reiter "Koppelungen"

Um sicherzustellen, dass das Eingabeverhalten der 4-stelligen Lohnarten analog zum bisherigen Verhalten ist, vergleichen Sie die Koppelungen der 3-stelligen mit denen der 4-stelligen Lohnarten. Im 4-stelligen Standardlohnartenstamm sind bereits viele logische Koppelungen hinterlegt.
 
Beispiel 
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Aus BMD 5.5 wurden die Lohnarten 108 und 109 übernommen, wobei bei der Lohnart 108 eine Koppelung auf die Lohnart 109 hinterlegt ist.

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Um dasselbe Eingabeverhalten der 4-stelligen Lohnarten zu erzielen, wird auf der Lohnart 3030 eine Koppelung auf die Lohnart 3050 hinterlegt.
 
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 Lohnarten vorerfassen ohne Gruppe

​LOHN → Abrechnungen → Vor Bruttoerfassung → Lohnarten vorerfassen ohne Gruppe

Falls Sie die 4-stelligen Lohnarten im Programm Lohnarten vorerfassen ohne Gruppe nutzen möchten, müssen diese im Feld Vorerfassung am Reiter Divers mit "Ja" gekennzeichnet sein.

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 Individuelle Einstellungen der Lohnarten

Kontrollieren Sie im Rahmen der 1. Abrechnung mit den 4-stelligen Lohnarten, ob z. B. das Eingabeverhalten, die Rundung und der Andruck am Lohnset Ihren Wünschen entsprechen. Die Einstellungen können Sie im Programm Lohnarten vornehmen.

 Feld Aktiv

Sollen die nun nicht mehr benötigten 3-stelligen Lohnarten ausgeblendet werden, dann empfiehlt es sich, bei diesen Lohnarten das Feld Aktiv auf "Nein" zu setzen. Sie können dieses Feld für alle 3-stelligen Lohnarten auf einmal bearbeiten, indem Sie zuerst nach den nun nicht mehr benötigten Lohnarten filtern und anschließend die Funktion "Spalte bearbeiten" nutzen. 

 Lohnartengruppen

​LOHN → Stammdaten → Lohnartengruppen

Im Zuge der globalen Datenübernahme werden die Lohnartengruppen aus BMD 5.5 mit Nummern ab 1000 angelegt. Diese Lohnartengruppen enthalten die 3-stelligen Lohnarten. Werden diese Lohnartengruppen weiterhin verwendet (z. B. in Berechnungen), dann müssen die ab nun zu verwendenden 4-stelligen Lohnarten ergänzt werden. Verwenden Sie die Funktion LA-Gruppe - Verwendungstest aus dem Menü "Extras" im Programm Lohnartengruppen, um zu eruieren, wo genau aus BMD 5.5 übernommene Lohnartengruppen verwendet werden.

Hinweis 
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Aus BMD 5.5 übernommene Initiallohnartengruppen, deren Namen mit dem Wort "Initiallohnarten" beginnen, müssen durch die in NTCS bereits vorhandenen Initiallohnartengruppen 1 bis 4 abgelöst werden, um den Wartungsaufwand zu minimieren.

Ergänzen Sie in jedem Fall diese Lohnartengruppen um eigene fixe 4-stellige Anwenderlohnarten, die bereits bei der ersten Abrechnung eines Dienstnehmers aktiviert werden sollen. Auf keinen Fall dürfen bei den Initiallohnartengruppen 1 bis 4 die bisherigen 3-stelligen Lohnarten eingetragen werden.

In vielen Programmteilen werden Standardlohnartengruppen mit einer Nummer kleiner als 1000 verwendet oder es besteht die Empfehlung, diese zu nutzen. Es sollten alle Lohnartengruppen mit einer Nummer kleiner als 1000 um individuelle neue 4-stellige Lohnarten ergänzt werden, sofern diese fachlich zu einer Lohnartengruppe gehören. Die Standardlohnartengruppen unter 1000 müssen außerdem um die bisherigen 3-stelligen Lohnarten ergänzt werden, wenn sie beispielsweise in Berechnungen genutzt werden und ein hinlänglich großer Rückblickszeitraum bei Durchschnittsberechnungen etc. verwendet wird, in dem noch die bisherigen 3-stelligen Lohnarten abgerechnet worden sind.

Die NTCS Lohnartengruppen 501 Gewerkschaft, 502 Betriebsrat, 510, 511 und 512 für die AUVA Rückerstattungen müssen sowohl die 3- als auch die 4-stelligen Lohnarten enthalten.

Beispiel 
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Der Bilanzstichtag ist der 31.03. Ab Jänner werden die 4-stelligen Lohnarten verwendet und davor die bisherigen 3-stelligen Lohnarten. In den Rückstellungsberechnungen werden Lohnartengruppen verwendet, für die der Durchschnitt aus den letzten 12 Monaten ermittelt werden soll. Also müssen in die Lohnartengruppen sowohl die 3- als auch die 4-stelligen Lohnarten aufgenommen werden.

 Kollektivverträge

Folgende Einstellungen werden im Programm LOHN → Stammdaten → Kollektivverträge durchgeführt.

 Referenzlohnarten

Im Zuge der globalen Datenübernahme werden die 3-stelligen Lohnarten als Referenzlohnarten auf den Kollektivverträgen in den Feldern Referenzlohnart und Referenzlohnart für Lehrlinge eingetragen. In jedem Branchen-Kollektivvertrag muss nun die 4-stellige Standardlohnart des Grundbezugs hinterlegt werden. Üblicherweise sind das die Lohnarten 1000 Gehalt, 1200 Monatslohn, 1300 Stundenlohn oder 1400 Lehrlingseinkommen.

 Initiallohnarten

Hinterlegen Sie die korrekte Initiallohnartengruppe 1 bis 4 in jedem Branchen-Kollektivvertrag in den Feldern Initiallohnarten bzw. Initiallohnarten für Lehrlinge.

Im Generalkollektivvertrag werden üblicherweise keine Initiallohnartengruppe hinterlegt.

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 Entgeltfortzahlungsansprüche

​LOHN → Stammdaten → Weitere Stammdaten → Entgeltfortzahlungsansprüche

Im Zuge der Übernahme wird eine neue Entgeltfortzahlungstabelle angelegt und bei der Lohnfirma hinterlegt. Stellen Sie unter LOHN → Stammdaten → Lohnfirmen die Standard-Entgeltfortzahlungstabellen 1 für Gehaltsempfänger und Monatslöhner oder 2 für Gehaltsempfänger und Stundenlöhner im Feld Entgeltfortzahlung am Reiter "Lohnfirmen - Lohndaten" ein.

Achtung! 
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Ändern Sie die Tabelle am besten zu einem Zeitpunkt, zu dem noch keine Nichtleistungszeiten für diesen Monat erfasst worden sind.

Sollten die falschen Lohnarten in der Bruttoerfassung aus dem Importpuffer importiert worden sein, so sind entweder die Lohnarten manuell anzupassen oder der Krankenstand ist neu zu erfassen, damit Sie dann die richtigen Lohnarten in die Bruttoerfassung einspielen können. Gegebenenfalls muss der Importpuffer nochmals geleert werden.

​Falls in der zu bearbeitenden Lohnfirma sowohl Monatslöhner als auch Stundenlöhner bei den Arbeitern abgerechnet werden, dann empfiehlt es sich, in der Lohnfirma jene Entgeltfortzahlungstabelle zu hinterlegen, die für die meisten Mitarbeiter optimal ist. Für jene Dienstnehmer, die einer anderen Entgeltfortzahlungstabelle unterliegen, ist die Entgeltfortzahlungstabelle unter LOHN → Stammdaten → Dienstnehmer am Reiter "Divers" zu hinterlegen.

In den bei den Lohnfirmen hinterlegten Entgeltfortzahlungsansprüchen sind die ab nun zu verwendenden 4-stelligen Lohnarten zu erfassen. Natürlich sind die Standard-Entgeltfortzahlungstabellen bereits mit den 4-stelligen Standardlohnarten befüllt, sodass der Einstellungsaufwand in diesem Punkt minimal ist.

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Beispiel 
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Werden in der Lohnfirma zu 90 % Monatslöhner abgerechnet, aber es gibt 10 % Stundenlöhner unter den Arbeitern, dann sollte die Entgeltfortzahlungstabelle 1 in der Lohnfirma hinterlegt werden und die Entgeltfortzahlungstabelle 2 bei den einzelnen betroffenen Dienstnehmern.

 Lohnartenschablonen

​LOHN → Stammdaten → Weitere Stammdaten → Lohnartenschablonen

Die wohl bekannteste der Lohnartenschablonen ist die Überstundenschablone, die in BMD 5.5 über die Lohnart 299 aufgerufen wurde. In der NTCS wird auf der Nummer 1 eine Standardlohnartenschablonen für Überstunden im Inland angeboten. Diese Lohnartenschablone ist bei der 4-stelligen Standardlohnart 2999 hinterlegt. Kontrollieren Sie die Einstellung dieser Lohnartenschablone und nehmen Sie individuelle Anpassungen an der Reihenfolge oder Ergänzungen vor.

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Auslandsüberstunden können mit der Lohnartenschablone 2 erfasst werden, die in der 4-stelligen Standardlohnart 5999 hinterlegt ist. Nutzen Sie diese Lohnart bzw. Lohnartenschablone für die Erfassung von Überstunden bei Auslandstätigkeiten. Zur effizienten Erfassung der BUAK-Direktverrechner-Lohnarten wird in NTCS die Lohnartenschablone 3 zur Verfügung gestellt. Diese Lohnartenschablone ist in der Eingabelohnart 2410 hinterlegt. Nehmen Sie Anpassungen an der Reihenfolge oder Ergänzungen mit eigenen Lohnarten in diesen Lohnartenschablonen vor.

Aus BMD 5.5 übernommene Lohnartenschablonen haben eine Nummer ab 101. Falls diese weiterhin genutzt werden, hinterlegen Sie die ab nun zu verwendenden 4-stelligen Lohnarten in der Lohnartenschablone und hinterlegen Sie die Lohnartenschablone unter LOHN → Stammdaten →  Lohnarten im Feld Schablonen Nr. in Ihrer 4-stelligen Eingabelohnart.

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 Gutstunden und Diverse NLZ

Im Programm Gutstunden und Diverse NLZ unter LOHN → Stammdaten → Weitere Stammdaten können Lohnarten für die normale Abrechnung (Feld Lohnart normal) oder im Falle eines Austritts (Feld Lohnart Austritt) hinterlegt werden. Stellen Sie sicher, dass alle hinterlegten 3-stelligen Lohnarten durch die ab nun zu verwendenen 4-stelligen Lohnarten ersetzt werden. Kontrollieren Sie dabei die globalen als auch die firmenspezifischen Einstellungen.

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 LOHN Parameter

​LOHN → Stammdaten → Einstellungen → LOHN Parameter

In einigen LOHN Parametern, sind Lohnartennummern zu hinterlegen. Bei der Umstellung von 3- auf 4-stellige Lohnarten sind dort die ab nun zu verwendenden 4-stelligen Lohnarten zu hinterlegen. Die folgenden LOHN Parameter können über das Programm LOHN → Stammdaten → Einstellungen → LOHN Parameter aufgerufen und korrekt eingestellt werden. In den nächsten Unterkapiteln ist jeweils die Parametergruppe genannt. Die Namen der konkreten Parameter finden Sie jeweils in den Unterkapiteln sowie eine Abbildung.

 Bruttoerfassung

​LOHN → Stammdaten → Einstellungen → LOHN Parameter → Bruttoerfassung → Allgemein 

Soll ein Sonderzahlungslauf gesetzt werden, muss an dieser Stelle eine Akontolohnart hinterlegt werden, damit der Netto-Auszahlungsbetrag der Sonderzahlung bei der endgültigen Monatsabrechnung in Abzug gebracht werden kann. 

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 Nichtleistungszeiten

​LOHN → Stammdaten → Einstellungen → LOHN Parameter → Nichtleistungszeiten 


 Urlaub

Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung Urlaubszeiten erfasst werden. 

Angestellte werden an der gleichnamigen Ausprägung "Angestellter" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt.  
Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung Urlaubszeiten erfasst werden.

Arbeiter werden an der gleichnamigen Ausprägung "Arbeiter" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt.  
Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung Urlaubszeiten erfasst werden.  

Lehrlinge werden an der gleichnamigen Ausprägung "Lehrling" im Feld Versichertengruppe erkannt.
Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung ein persönlicher Feiertag erfasst wird, an dem nicht gearbeitet wurde.

Angestellte werden an der gleichnamigen Ausprägung "Angestellte" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt.  
Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung ein persönlicher Feiertag erfasst wird, an dem nicht gearbeitet wurde.

Arbeiter werden an der gleichnamigen Ausprägung "Arbeiter" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt.  
Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung ein persönlicher Feiertag erfasst wird, an dem nicht gearbeitet wurde.

Lehrlinge werden an der gleichnamigen Ausprägung "Lehrling" im Feld Versichertengruppe erkannt.
Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung ein persönlicher Feiertag erfasst wird, an dem gearbeitet wurde.

Angestellte werden an der gleichnamigen Ausprägung "Angestellte" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt.  
Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung ein persönlicher Feiertag erfasst wird, an dem nicht gearbeitet wurde.

Arbeiter werden an der gleichnamigen Ausprägung "Arbeiter" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt.  
Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung ein persönlicher Feiertag erfasst wird, an dem nicht gearbeitet wurde.

Lehrlinge werden an der gleichnamigen Ausprägung "Lehrling" im Feld Versichertengruppe erkannt.

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 Krank

Lohnart, die für einen Feiertag erzeugt werden soll, wenn der Angestellte bereits halbes Entgelt erhält. Angestellte werden an der gleichnamigen Ausprägung "Angestellter" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt.  

0 - keine Lohnart
Lohnart, die für einen Feiertag erzeugt werden soll, wenn der Arbeiter bereits halbes Entgelt erhält. Arbeiter werden an der gleichnamigen Ausprägung "Arbeiter" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt.  

0 - keine Lohnart
Lohnart, die für einen Feiertag erzeugt werden soll, wenn der Angestellte bereits viertel Entgelt erhält. Angestellte werden an der gleichnamigen Ausprägung "Angestellter" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt. 

0 - keine Lohnart
Lohnart, die für einen Feiertag erzeugt werden soll, wenn der Lehrling bereits Teilentgelt bis zum 42. Tag erhält. Lehrlinge werden an der gleichnamigen Ausprägung "Lehrling" im Feld Versichertengruppe erkannt.

0 - keine Lohnart
Lohnart, die für einen Feiertag erzeugt werden soll, wenn der Lehrling bereits Teilentgelt ab dem 43. Tag erhält. Lehrlinge werden an der gleichnamigen Ausprägung "Lehrling" im Feld Versichertengruppe erkannt. 

0 - keine Lohnart

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 Pflegeurlaub

Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung ein Pflegeurlaub erfasst wird.  

Angestellte werden an der gleichnamigen Ausprägung "Angestellter" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt.
Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung ein Pflegeurlaub erfasst wird. 

Arbeiter werden an der gleichnamigen Ausprägung "Arbeiter" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt.  
Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung ein Pflegeurlaub erfasst wird.  

Lehrlinge werden an der gleichnamigen Ausprägung "Lehrling" im Feld Versichertengruppe erkannt.

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 Arzt

Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung ein Arztbesuch erfasst wird.

Angestellte werden an der gleichnamigen Ausprägung "Angestellter" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt.  

0 - keine Lohnart
Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung ein Arztbesuch erfasst wird.

Arbeiter werden an der gleichnamigen Ausprägung "Arbeiter" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt.  

0 - keine Lohnart
Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung ein Arztbesuch erfasst wird.

Lehrlinge werden an der gleichnamigen Ausprägung "Lehrling" im Feld Versichertengruppe erkannt.

0 - keine Lohnart

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 BUAK-Urlaub

Geben Sie hier die Eingabelohnart bei einer BUAK-Abrechnung mit Treuhandkonto ein. 
Geben Sie hier die Eingabelohnart für einen BUAK-Auslandsurlaub bei einer BUAK-Abrechnung mit Treuhandkonto ein. Ein BUAK-Auslandsurlaub hat in der Urlaubsverwaltung im Feld Kennzeichen die Ausprägung "Auslandsurlaub".

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 Lohnarten - Gruppe 2

Alternative Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung Urlaubszeiten erfasst werden. Diese Lohnart wird nur verwendet, wenn in der Detailansicht des Urlaubs am Feld NLZ-LA-Gruppe die Gruppe 2 gewählt wird.

Angestellte werden an der gleichnamigen Ausprägung "Angestellter" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt.  
Alternative Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung Urlaubszeiten erfasst werden. Diese Lohnart wird nur verwendet, wenn in der Detailansicht des Urlaubs am Feld NLZ-LA-Gruppe die Gruppe 2 gewählt wird.

Arbeiter werden an der gleichnamigen Ausprägung "Arbeiter" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt.  
Alternative Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung Urlaubszeiten erfasst werden. Diese Lohnart wird nur verwendet, wenn in der Detailansicht des Urlaubs am Feld NLZ-LA-Gruppe die Gruppe 2 gewählt wird.

Lehrlinge werden an der gleichnamigen Ausprägung "Lehrling" im Feld Versichertengruppe erkannt.
Alternative Lohnart, die für einen Feiertag erzeugt werden soll, wenn der Angestellte bereits halbes Entgelt erhält. Diese Lohnart wird nur verwendet, wenn in der Detailansicht des Krankenstandes bzw. Unfalls am Feld NLZ-LA-Gruppe die Gruppe 2 gewählt wird.

Angestellte werden an der gleichnamigen Ausprägung "Angestellter" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt. 
Alternative Lohnart, die für einen Feiertag erzeugt werden soll, wenn der Arbeiter bereits halbes Entgelt erhält. Diese Lohnart wird nur verwendet, wenn in der Detailansicht des Krankenstandes bzw. Unfalls am Feld NLZ-LA-Gruppe die Gruppe 2 gewählt wird.

Arbeiter werden an der gleichnamigen Ausprägung "Arbeiter" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt.  
Alternative Lohnart, die für einen Feiertag erzeugt werden soll, wenn der Angestellte bereits viertel Entgelt erhält. Diese Lohnart wird nur verwendet, wenn in der Detailansicht des Krankenstandes bzw. Unfalls am Feld NLZ-LA-Gruppe die Gruppe 2 gewählt wird.

Angestellte werden an der gleichnamigen Ausprägung "Angestellter" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt. 
Alternative Lohnart, die für einen Feiertag erzeugt werden soll, wenn der Lehrling bereits Teilentgelt bis zum 42. Tag erhält. Diese Lohnart wird nur verwendet, wenn in der Detailansicht des Krankenstandes bzw. Unfalls am Feld NLZ-LA-Gruppe die Gruppe 2 gewählt wird.

Lehrlinge werden an der gleichnamigen Ausprägung "Lehrling" im Feld Versichertengruppe erkannt.
Alternative Lohnart, die für einen Feiertag erzeugt werden soll, wenn der Lehrling bereits Teilentgelt ab dem 43. Tag erhält. Diese Lohnart wird nur verwendet, wenn in der Detailansicht des Krankenstandes bzw. Unfalls am Feld NLZ-LA-Gruppe die Gruppe 2 gewählt wird.

Lehrlinge werden an der gleichnamigen Ausprägung "Lehrling" im Feld Versichertengruppe erkannt.
Alternative Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung ein Pflegeurlaub erfasst wird. Diese Lohnart wird nur verwendet, wenn in der Detailansicht des Pflegeurlaubes am Feld NLZ-LA-Gruppe die Gruppe 2 gewählt wird.

Angestellte werden an der gleichnamigen Ausprägung "Angestellter" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt.
Alternative Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung ein Pflegeurlaub erfasst wird. Diese Lohnart wird nur verwendet, wenn in der Detailansicht des Pflegeurlaubes am Feld NLZ-LA-Gruppe die Gruppe 2 gewählt wird.

Arbeiter werden an der gleichnamigen Ausprägung "Arbeiter" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt.  
Alternative Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung ein Pflegeurlaub erfasst wird. Diese Lohnart wird nur verwendet, wenn in der Detailansicht des Pflegeurlaubes am Feld NLZ-LA-Gruppe die Gruppe 2 gewählt wird.

Lehrlinge werden an der gleichnamigen Ausprägung "Lehrling" im Feld Versichertengruppe erkannt.
Alternative Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung ein Arztbesuch erfasst wird. Diese Lohnart wird nur verwendet, wenn in der Detailansicht für den Arztbesuch am Feld NLZ-LA-Gruppe die Gruppe 2 gewählt wird.

Angestellte werden an der gleichnamigen Ausprägung "Angestellter" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt.
Alternative Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung ein Arztbesuch erfasst wird. Diese Lohnart wird nur verwendet, wenn in der Detailansicht für den Arztbesuch am Feld NLZ-LA-Gruppe die Gruppe 2 gewählt wird.

Arbeiter werden an der gleichnamigen Ausprägung "Arbeiter" im Feld Arbeitsverhältnis erkannt.  
Alternative Lohnart, die in die Bruttoerfassung gestellt wird, sobald in der NLZ-Verwaltung ein Arztbesuch erfasst wird. Diese Lohnart wird nur verwendet, wenn in der Detailansicht für den Arztbesuch am Feld NLZ-LA-Gruppe die Gruppe 2 gewählt wird.

Lehrlinge werden an der gleichnamigen Ausprägung "Lehrling" im Feld Versichertengruppe erkannt.

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 Kurzarbeit

In diesem Parameter wird bei Ausführung der Funktion "Lohnarten für CoV-Kurzarbeit erzeugen" die neue CoV-Lohnart 5810 "CoV Urlaub" hinterlegt. Diese Lohnart wird automatisch bei Urlauben während der Kurzarbeit in den Importpuffer gestellt.
Dieser Parameter wird bei Ausführung der Funktion "Lohnarten für CoV-Kurzarbeit erzeugen" leer initialisiert, weil nicht bekannt ist, ob die CoV-BUAK-Lohnarten für Treuhandkonto oder für Direktverrechnung eingetragen werden sollen. Diese Lohnart wird automatisch bei BUAK-Urlauben während der Kurzarbeit in den Importpuffer gestellt.

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 UEL/KÜE-Schablone

​LOHN → Stammdaten → Einstellungen → LOHN Parameter → UEL-/KÜE-Schablone


In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der KÜE-Schablone in der Bruttoerfassung für den laufenden Teil der Kündigungsentschädigung produziert werden soll. Wie schon bei der UEL werden auch hier nur die Lohnarten für den laufenden Monat (KÜNDIG.ENT SV-lfd, KÜNDIG.ENT SV-SZ) benötigt. Die Folgemonatslohnarten werden wieder automatisch generiert.
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der KÜE-Schablone in der Bruttoerfassung für den Sonderzahlungsanteil der Kündigungsentschädigung produziert werden soll.
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der UEL-Schablone in der Bruttoerfassung für den laufenden Teil der Urlaubsersatzleistung produziert werden soll. Dabei werden nur die Lohnarten für den laufenden Monat (UEL sv-lfd/lst-lfd, UEL sv-sz/lst-sz) benötigt. Die Folgemonatslohnarten werden durch die Eingabe der Schablone automatisch generiert. 
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der UEL-Schablone in der Bruttoerfassung für den Sonderzahlungsanteil der Urlaubsersatzleistung produziert werden soll.
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der KÜE-Schablone in der Bruttoerfassung für den laufenden Teil der Kündigungsentschädigung bei Auslandsmontage produziert werden soll. Wie schon bei der UEL werden auch hier nur die Lohnarten für den laufenden Monat (KÜNDIG.ENT SV-lfd, KÜNDIG.ENT SV-SZ) benötigt. Die Folgemonatslohnarten werden wieder automatisch generiert.
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der KÜE-Schablone in der Bruttoerfassung für den Sonderzahlungsanteil der Kündigungsentschädigung bei Auslandsmontage produziert werden sollen.
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der UEL-Schablone in der Bruttoerfassung für den laufenden Teil der Urlaubsersatzleistung bei Auslandsmontage produziert werden soll. Dabei werden nur die Lohnarten für den laufenden Monat (UEL sv-lfd/lst-lfd, UEL sv-sz/lst-sz) benötigt. Die Folgemonatslohnarten werden durch die Eingabe der Schablone automatisch generiert. 
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der UEL-Schablone in der Bruttoerfassung für den Sonderzahlungsanteil der Urlaubsersatzleistung bei Auslandsmontage produziert werden soll.
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der KÜE-Schablone in der Bruttoerfassung für den laufenden Teil der Kündigungsentschädigung bei Auslandsentsendung mit Doppelbesteuerungsabkommen nach der Befreiungsmethode produziert werden soll. Wie schon bei der UEL werden auch hier nur die Lohnarten für den laufenden Monat (KÜNDIG.ENT SV-lfd, KÜNDIG.ENT SV-SZ) benötigt. Die Folgemonatslohnarten werden wieder automatisch generiert.
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der KÜE-Schablone in der Bruttoerfassung für den Sonderzahlungsanteil der Kündigungsentschädigung bei Auslandsentsendung mit Doppelbesteuerungsabkommen nach der Befreiungsmethode produziert werden soll.
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der UEL-Schablone in der Bruttoerfassung für den laufenden Teil der Urlaubsersatzleistung bei Auslandsentsendung mit Doppelbesteuerungsabkommen nach der Befreiungsmethode produziert werden soll. Dabei werden nur die Lohnarten für den laufenden Monat (UEL sv-lfd/lst-lfd, UEL sv-sz/lst-sz) benötigt. Die Folgemonatslohnarten werden durch die Eingabe der Schablone automatisch generiert. 
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der UEL-Schablone in der Bruttoerfassung für den Sonderzahlungsanteil der Urlaubsersatzleistung bei Auslandsentsendung mit Doppelbesteuerungsabkommen nach der Befreiungsmethode produziert werden soll.
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der KÜE-Schablone in der Bruttoerfassung für den laufenden Teil der Kündigungsentschädigung bei Auslandsentsendung mit Doppelbesteuerungsabkommen nach der Anrechnungsmethode produziert werden soll. Wie schon bei der UEL werden auch hier nur die Lohnarten für den laufenden Monat (KÜNDIG.ENT SV-lfd, KÜNDIG.ENT SV-SZ) benötigt. Die Folgemonatslohnarten werden wieder automatisch generiert.
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der KÜE-Schablone in der Bruttoerfassung für den Sonderzahlungsanteil der Kündigungsentschädigung bei Auslandsentsendung mit Doppelbesteuerungsabkommen nach der Anrechnungsmethode produziert werden soll.
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der UEL-Schablone in der Bruttoerfassung für den laufenden Teil der Urlaubsersatzleistung bei Auslandsentsendung mit Doppelbesteuerungsabkommen nach der Anrechnungsmethode produziert werden soll. Dabei werden nur die Lohnarten für den laufenden Monat (UEL sv-lfd/lst-lfd, UEL sv-sz/lst-sz) benötigt. Die Folgemonatslohnarten werden durch die Eingabe der Schablone automatisch generiert. 
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der UEL-Schablone in der Bruttoerfassung für den Sonderzahlungsanteil der Urlaubsersatzleistung bei Auslandsentsendung mit Doppelbesteuerungsabkommen nach der Anrechnungsmethode produziert werden soll.
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der KÜE-Schablone in der Bruttoerfassung für den laufenden Teil der Kündigungsentschädigung bei Auslandsmontage mit Doppelbesteuerungsabkommen nach der Befreiungsmethode produziert werden soll. Wie schon bei der UEL werden auch hier nur die Lohnarten für den laufenden Monat (KÜNDIG.ENT SV-lfd, KÜNDIG.ENT SV-SZ) benötigt. Die Folgemonatslohnarten werden wieder automatisch generiert.
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der KÜE-Schablone in der Bruttoerfassung für den Sonderzahlungsanteil der Kündigungsentschädigung bei Auslandsmontage mit Doppelbesteuerungsabkommen nach der Befreiungsmethode produziert werden soll.
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der UEL-Schablone in der Bruttoerfassung für den laufenden Teil der Urlaubsersatzleistung bei Auslangsmontage mit Doppelbesteuerungsabkommen nach der Befreiungsmethode produziert werden soll. Dabei werden nur die Lohnarten für den laufenden Monat (UEL sv-lfd/lst-lfd, UEL sv-sz/lst-sz) benötigt. Die Folgemonatslohnarten werden durch die Eingabe der Schablone automatisch generiert. 
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der UEL-Schablone in der Bruttoerfassung für den Sonderzahlungsanteil der Urlaubsersatzleistung bei Auslandsmontage mit Doppelbesteuerungsabkommen nach der Befreiungsmethode produziert werden soll.
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der KÜE-Schablone in der Bruttoerfassung für den laufenden Teil der Kündigungsentschädigung bei Auslandsmontage mit Doppelbesteuerungsabkommen nach der Anrechnungsmethode produziert werden soll. Wie schon bei der UEL werden auch hier nur die Lohnarten für den laufenden Monat (KÜNDIG.ENT SV-lfd, KÜNDIG.ENT SV-SZ) benötigt. Die Folgemonatslohnarten werden wieder automatisch generiert.
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der KÜE-Schablone in der Bruttoerfassung für den Sonderzahlungsanteil der Kündigungsentschädigung bei Auslandsmontage mit Doppelbesteuerungsabkommen nach der Anrechnungsmethode produziert werden soll.
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der UEL-Schablone in der Bruttoerfassung für den laufenden Teil der Urlaubsersatzleistung bei Auslandsmontage mit Doppelbesteuerungsabkommen nach der Anrechnungsmethode produziert werden soll. Dabei werden nur die Lohnarten für den laufenden Monat (UEL sv-lfd/lst-lfd, UEL sv-sz/lst-sz) benötigt. Die Folgemonatslohnarten werden durch die Eingabe der Schablone automatisch generiert. 
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der UEL-Schablone in der Bruttoerfassung für den Sonderzahlungsanteil der Urlaubsersatzleistung bei Auslandsmontage mit Doppelbesteuerungsabkommen nach der Anrechnungsmethode produziert werden soll.
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der KÜE-Schablone in der Bruttoerfassung für den laufenden Teil der Kündigungsentschädigung bei Entwicklunghilfe produziert werden soll. Wie schon bei der UEL werden auch hier nur die Lohnarten für den laufenden Monat (KÜNDIG.ENT SV-lfd, KÜNDIG.ENT SV-SZ) benötigt. Die Folgemonatslohnarten werden wieder automatisch generiert.
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der KÜE-Schablone in der Bruttoerfassung für den Sonderzahlungsanteil der Kündigungsentschädigung bei Entwicklungshilfe produziert werden soll.
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der UEL-Schablone in der Bruttoerfassung für den laufenden Teil der Urlaubsersatzleistung bei Entwicklungshilfe produziert werden soll. Dabei werden nur die Lohnarten für den laufenden Monat (UEL sv-lfd/lst-lfd, UEL sv-sz/lst-sz) benötigt. Die Folgemonatslohnarten werden durch die Eingabe der Schablone automatisch generiert. 
In diesem Feld hinterlegen Sie die Lohnart, die bei der Eingabe der UEL-Schablone in der Bruttoerfassung für den Sonderzahlungsanteil der Urlaubsersatzleistung bei Entwicklungshilfe produziert werden soll.

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 Dienstreisen erfassen

Sofern das Dienstreise-Modul verwendet wird, sind folgende Parameter relevant.

LOHN → Stammdaten → Einstellungen → LOHN Parameter → Dienstreisen erfassen

 Erfassung

Sofern Sie keine detaillierte Aufgliederung (Unterscheidung zwischen KM-Geld mit und ohne Beifahrer) wünschen, kann in diesem Feld die Standardlohnart für Kilometergeld hinterlegt werden. Im Zuge der Reiseerfassung kann dann im Feld "Kilometer" direkt ein Wert eingegeben werden, der automatisch auf der hier hinterlegten Lohnart gespeichert wird. 

Besonderheit bei Verwendung von BMD Go
Es muss sich um eine Lohnart mit Mengeneingabe handeln.
Wird in diesem Feld eine Lohnart mit Mengeneingabe hinterlegt, können Sie bei der Reiseerfassung die gefahrenen Kilometer direkt im entsprechenden Feld eingeben. Dazu ist es natürlich notwendig, dass Sie das benötigte Feld über die Feldauswahl aktivieren.
 
Beispiel
Beispiel.png
Parametereinstellung:

1140597490016200610.png

Darstellung in der Reiseerfassung:

1140597490016200610_0.png

Jene Felder, für die keine Lohnarten in den entsprechenden Parametern hinterlegt sind, im Bild oben "KM-Geld-Lohnart (4 Beif.)", werden im Editbereich der Dienstreise inaktiv dargestellt.
 
In der BMD Go sind diese Felder immer vorhanden. Sollte man Kilometer bei einem Beifahrer erfassen, bei welchem keine Lohnart im entsprechendnen Parameter hinterlegt ist, kommt es beim Speichern der Reise zu folgender Fehlermeldung: "Dienstreise erstellen fehlgeschlagen – Dienstreise konnte nicht erstellt werden".
Wird in diesem Feld eine Lohnart mit Mengeneingabe hinterlegt, können Sie bei der Reiseerfassung die gefahrenen Kilometer direkt im entsprechenden Feld eingeben. Dazu ist es natürlich notwendig, dass Sie das benötigte Feld über die Feldauswahl aktivieren (Beispiel siehe "KM-Geld-Lohnart (0 Beif.)").
Wird in diesem Feld eine Lohnart mit Mengeneingabe hinterlegt, können Sie bei der Reiseerfassung die gefahrenen Kilometer direkt im entsprechenden Feld eingeben. Dazu ist es natürlich notwendig, dass Sie das benötigte Feld über die Feldauswahl aktivieren (Beispiel siehe "KM-Geld-Lohnart (0 Beif.)").
Wird in diesem Feld eine Lohnart mit Mengeneingabe hinterlegt, können Sie bei der Reiseerfassung die gefahrenen Kilometer direkt im entsprechenden Feld eingeben. Dazu ist es natürlich notwendig, dass Sie das benötigte Feld über die Feldauswahl aktivieren (Beispiel siehe "KM-Geld-Lohnart (0 Beif.)").
Wird in diesem Feld eine Lohnart mit Mengeneingabe hinterlegt, können Sie bei der Reiseerfassung die gefahrenen Kilometer direkt im entsprechenden Feld eingeben. Dazu ist es natürlich notwendig, dass Sie das benötigte Feld über die Feldauswahl aktivieren (Beispiel siehe "KM-Geld-Lohnart (0 Beif.)").
Wenn Sie hier eine Lohnart (z. B. Reisevorschuss, Reiseentgelt, Lenkentgelt ...) hinterlegen, können Sie bei der Erfassung der Reise im Haupterfassungsfenster stehend einen Wert auf dieser Lohnart eingeben. Dazu ist es natürlich notwendig, dass Sie die entsprechende Lohnart über die Feldauswahl aktivieren.
 
Hinweis
Hinweis.png
In der Feldauswahl wird die Lohnart mit der tatsächlichen Bezeichnung angezeigt. Wird hier z. B. die Lohnart "Reisevorschuss" hinterlegt, muss in der Feldauswahl auch nach dieser Bezeichnung gesucht werden.
 
Parametereinstellung:

1140597490017900610_1.png
 
Darstellung in der Reiseerfassung:
 
1140597490017900610_2.png

"Lohnart 2" bis "Lohnart 20" sind analog zu "Lohnart 1" zu behandeln.

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 Überleitung in LOHN

Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Inlandsdienstreisen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Inlandsdienstreisen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Inlandsdienstreisen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Inlandsdienstreisen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Inlandsdienstreisen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen.

Beachten Sie, dass dieser Parameter nur während gesetzlich bestimmter Zeiträumen gilt und nicht manuell beeinflusst werden kann. Ist in diesem Parameter keine Lohnart hinterlegt, dann gelten die Einstellungen des Parameters Inland (Taggeld frei).

Zeiträume, in denen dieser Parameter gegolten hat, sind noch nicht vorgekommen.

Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Inlandsdienstreisen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen.

Beachten Sie, dass dieser Parameter nur während gesetzlich bestimmter Zeiträumen gilt und nicht manuell beeinflusst werden kann. Ist in diesem Parameter keine Lohnart hinterlegt, dann gelten die Einstellungen des Parameters Inland (Nächtigungsgeld frei).

Zeiträume, in denen dieser Parameter gegolten hat:
Mai 2016 - September 2018: Es musste eine Aufteilung der Nächtigungsgelder in Übernachtung und Verpflegung aufgrund einer geänderten Umsatzsteuerrichtlinie (13 und 10 %) vorgenommen werden.

Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsdienstreisen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsdienstreisen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsdienstreisen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsdienstreisen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsmontagen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsmontagen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsmontagen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsmontagen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsentsendungen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsentsendungen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsentsendungen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsentsendungen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsentsendungen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen.
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsentsendungen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen.
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsentsendungen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen.
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsentsendungen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen.
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsmontagen in Ländern mit Doppelbesteuerungsabkommen mit Befreiungsmethode in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsmontagen in Ländern mit Doppelbesteuerungsabkommen mit Befreiungsmethode in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsmontagen in Ländern mit Doppelbesteuerungsabkommen mit Befreiungsmethode in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsmontagen in Ländern mit Doppelbesteuerungsabkommen mit Befreiungsmethode in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsmontagen in Ländern mit Doppelbesteuerungsabkommen mit Anrechnungsmethode in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsmontagen in Ländern mit Doppelbesteuerungsabkommen mit Anrechnungsmethode in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsmontagen in Ländern mit Doppelbesteuerungsabkommen mit Anrechnungsmethode in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Auslandsmontagen in Ländern mit Doppelbesteuerungsabkommen mit Anrechnungsmethode in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Entwicklungshilfen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Entwicklungshilfen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen.
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Entwicklungshilfen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 
Hinterlegen Sie hier jene Lohnarten, die für die Abrechnung der Tag- und Nächtigungsgelder bei Entwicklungshilfen in der Bruttoerfassung produziert werden sollen. 

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 Pfändung

Sofern das Pfändungsmodul verwendet wird, sind folgende Parameter relevant.

LOHN → Stammdaten → Einstellungen → LOHN Parameter → Pfändungen

Eingabe der Lohnart, mit der dem Dienstnehmer in der Bruttoerfassung der monatliche Tilgungsbetrag eines DG-Darlehens in Abzug gebracht werden soll.
Eingabe der Lohnart, mit der dem Dienstnehmer in der Bruttoerfassung der monatliche Tilgungsbetrag einer "normalen" Pfändung in Abzug gebracht werden soll.
Eingabe der Lohnart, mit der dem Dienstnehmer in der Bruttoerfassung die monatlich anfallenden Spesen für die Pfändungsberechnung in Abzug gebracht werden sollen.

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 Export

Bei regelmäßiger Verwendung des Programms Dienstnehmer exportieren ist folgender Parameter relevant, sofern Fixwerte exportiert werden.

LOHN → Stammdaten → Einstellungen → LOHN Parameter → Export

In den Parametern "Lohnart für Fixwert 1" bis "Lohnart für Fixwert 10" können jene Fixwerte angegeben werden, die angezeigt bzw. exportiert werden sollen.

Besonderheit bei 1 - Grundbezug:
Fixwerte des Grundbezugs (Lohnart 1 - Grundbezug) werden in die Referenzlohnart des jeweiligen Kollektivvertrags umgewandelt (z. B. 1000 - Gehalt oder 1200 - Monatslohn ...). Aus diesem Grund kann ein späterer Import mit dem Programm Dienstnehmer importieren leicht erfolgen.

"Lohnart für Fixwert 2" bis "Lohnart für Fixwert 10" sind analog zu "Lohnart für Fixwert 1" zu behandeln.

1543346412000002120_1.png
 

 Rückstellungen

​Beachten Sie die Ausführungen im Kapitel Lohnartengruppen in diesem Dokument.

LOHN → Stammdaten → Einstellungen → LOHN Parameter → Rückstellungen

Hier ist eine Lohnartengruppe zu hinterlegen. Die Summe der Beträge dieser Lohnartengruppe im Monat des Bilanzstichtags entspricht dem Feld „Entgelt laufend inkl. Lohnausgleich (Altersteilzeit)“ in den Personalrückstellungen.
Hier ist eine Lohnartengruppe zu hinterlegen. Die Summe der Beträge dieser Lohnartengruppe im Monat des Bilanzstichtags entspricht dem Feld „Lohnausgleich (Altersteilzeit)“ in den Personalrückstellungen.
Hier ist eine Lohnartengruppe zu hinterlegen. Die Summe der Beträge dieser Lohnartengruppe im Monat des Bilanzstichtags entspricht dem Feld „Bereits erhalten (Sonderzahlung)“ in den Personalrückstellungen. Dieser Parameter hat nur Auswirkung auf die Sonderzahlungsrückstellung.

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 Schlechtwetter

​Sofern das BUAK-Modul verwendet wird, ist folgender Parameter einzustellen.

LOHN → Stammdaten → Einstellungen → LOHN Parameter → Rückstellungen

Hier kann die Lohnart hinterlegt werden, mit der das Schlechtwetter abgerechnet wird. Es ist die Lohnart einzugeben, die 100 % des Schlechtwetters umfasst. Üblicherweise wird die Eingabelohnart "2400 Schlechtwetter Bau" hinterlegt, an welche die Lohnarten "2401 Schlechtwetter 60 %" und "2402 Schlechtwetter-Zuschlag" gekoppelt sind.

Die Koppelung auf zwei Lohnarten ist notwendig, weil der Krankenversicherungsbeitrag aus der Differenz zwischen dem vollen Arbeitsentgelt und der 60%igen Entschädigung vom Dienstgeber allein zu tragen ist. In der Abrechnung ist dies mit der Lohnart 2402 dargestellt, die 40 % der Eingabelohnart als Basis hat.

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 Informationsabrechnung

​LOHN → Stammdaten → Einstellungen → LOHN Parameter → Informationsabrechnung

In den Feldern "Sonderzahlung 1 bis 4 - Lohnart" können Lohnartennummern für Sonderzahlungen hinterlegt werden, die für die Jahreshochrechnung vorgeschlagen werden.
In den Feldern "Sonderzahlung 1 bis 4 - Lohnart" können Lohnartennummern für Sonderzahlungen hinterlegt werden, die für die Jahreshochrechnung vorgeschlagen werden.
In den Feldern "Sonderzahlung 1 bis 4 - Lohnart" können Lohnartennummern für Sonderzahlungen hinterlegt werden, die für die Jahreshochrechnung vorgeschlagen werden.
In den Feldern "Sonderzahlung 1 bis 4 - Lohnart" können Lohnartennummern für Sonderzahlungen hinterlegt werden, die für die Jahreshochrechnung vorgeschlagen werden.

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 Zeiterfassung

Ist die NTCS Zeiterfassung im Einsatz, müssen auch hier die 4-stelligen Lohnarten für Überleitungen bzw. Datenübertragungen hinterlegt werden. Vereinbaren Sie einen Termin mit dem Support der Zeiterfassung zur Hinterlegung der 4-stelligen Lohnarten in der Bewertung. Im Rahmen dieses Termins kann idealerweise auf eine direkte monatliche Überleitung in die Lohnverrechnung gewechselt werden, sodass ein Datenexport/-import nicht mehr notwendig ist.

Kontakt Wie Sie schnell und einfach mit uns in Kontakt treten können, erfahren Sie auf der Seite BMD kontaktieren.

 Fixwerte

Fixwerte können in folgenden Programmen jeweils am Reiter "Fixwerte" hinterlegt werden:
  • Kollektivverträge
  • Lohnfirmen
  • Dienstnehmer
Bei allen Fixwerten müssen die ab nun zu verwendenden 4-stelligen Lohnarten hinterlegt werden. Bei Fixwerten, die in Kollektivverträgen oder in Lohnfirmen hinterlegt sind, wird eine neue Datenzeile mit der 4-stelligen Lohnart und dem gewünschten Betrag bzw. Satz unter Angabe des "Ab Jahres" bzw. "Ab Monats" angelegt. Durch die Felder "Ab Jahr" und "Ab Monat" legen Sie fest, dass dieser Fixwert ab einem bestimmten Datum gilt – nämlich ab dem Monatsersten, zu dem der Umstieg von 3- auf 4-stellige Lohnarten erfolgt.

Erfassen Sie mit demselben Datum einen weiteren Fixwerteintrag für die 3-stellige Lohnart mit dem Betrag und Satz 0. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass frühere Fixwerte der 3-stelligen Lohnart ab der Verwendung der 4-stelligen Lohnarten keine Rolle mehr spielen und für den Zeitraum vor der Umstellung auf die 4-stelligen Lohnarten das Programmverhalten unverändert bleibt.
 
Beispiel 
Beispiel.png
Die BMD 5.5 Lohnart 202 wurde mit dem Satz übernommen. Ab Jänner 2026 soll auf die 4-stelligen Lohnarten umgestellt werden. Hinterlegen Sie ab diesem Datum den Fixsatz/Fixbetrag auf der 4-stelligen Lohnart mit dem korrekten Wert und den Satz/Betrag 0 auf der nun nicht mehr zu verwendenden 3-stelligen Lohnart.

1543402160000003940_0.png

Achtung! 
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Alternativ könnten Sie den Fixwerteintrag mit der 3-stelligen Lohnart auch belassen, wie er ist. Allerdings müssen Sie dann nach der Umstellung auf die 4-stelligen Lohnarten große Vorsicht walten lassen, dass die bisherigen 3-stelligen Lohnarten nicht fälschlicherweise in den Abrechnungen oder Berechnungen verwendet werden, da der Fixwert weiterhin einen Wert liefert.

Alle mitarbeiterspezifischen Fixwerte außer der Grundbezug müssen auf die 4-stelligen Lohnarten umgestellt werden. Wir empfehlen folgende Vorgehensweise:
  1. Aktivieren Sie wie gewohnt die Firma in der Bruttoerfassung. Dadurch werden die 3-stelligen Lohnarten aus den Fixwerten ausgelesen.

  2. Erfassen Sie nun die entsprechenden 4-stelligen Lohnarten, die die 3-stelligen Lohnarten in Zukunft ablösen. Bei der Abfrage, ob der Fixwert gespeichert werden soll, antworten Sie mit "Ja". Dadurch können Sie Ihre Eingaben kontrollieren und fehlende 4-stellige Lohnarten bzw. abweichendes Eingabeverhalten sofort erkennen.

  3. Mitarbeiterspezifische 3-stellige Fixwerte müssen abschließend gelöscht werden. Hierfür steht in der Bruttoerfassung die Funktion Globale Lohnartenlöschung zur Verfügung: 
    LOHN → Abrechnungen → Bruttoerfassung → Funktionen → Globale Lohnarten → Globale Lohnartenlöschung

    Jede Lohnart mit einem 3-stelligen mitarbeiterspezifischen Fixwert muss mit der Globale Lohnartenlöschung angesprochen und der Fixwert muss gelöscht werden. In dieser Funktion können gleichzeitig mehrere Mitarbeiter und Lohnarten abgewickelt werden.

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  4. Im Folgemonat werden nur mehr die 4-stelligen Lohnarten aktiviert. 

 Terminlohnarten

Terminlohnarten können in folgenden Programmen jeweils am Reiter Terminlohnarten hinterlegt werden:
  • Kollektivverträge
  • Lohnfirmen
  • Dienstnehmer
Egal in welchem Programm die Terminlohnart hinterlegt ist, empfehlen wir folgende Vorgehensweise:
  1. Erfassen Sie analog zur 3-stelligen Terminlohnart die ab nun gültige 4-stellige Terminlohnart. Achten Sie auf dieselben Einstellungen.

  2. Löschen Sie die nun nicht mehr benötigten 3-stelligen Terminlohnarten.
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 Kontoreferenzierungen

​LOHN → Stammdaten → Weitere Stammdaten → Kontoreferenzierungen

Im Zuge der Datenbestandsanlage werden für die 4-stelligen Standardlohnarten die Standardkontorefenzierungen erzeugt.

Im Zuge der Datenübernahme aus BMD 5.5 werden weitere Kontoreferenzierungen ab der Nummer 1000 mit der entsprechenden Kontierung für die 3-stelligen Lohnarten angelegt. Dadurch ist sichergestellt, dass Sie nach der Übernahme der Lohnverrechnung aus BMD 5.5 weiterhin korrekte Lohnbuchungsbelege erhalten.

Hinweis 
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Klären Sie eventuell mit dem Verantwortlichen Ihrer Finanzbuchhaltung ab, ob der Standardkontenrahmen richtig ist, bevor Sie anfangen die Kontoreferenzierungen anzupassen. Durch die Wahl eines geeigneten Standardkontenrahmens verrmeiden Sie zeitaufwendige individuelle Anpassungen.

Stellen Sie sicher, dass alle ab nun zu verwendenden 4-stelligen Lohnarten die gewünschten Kontoreferenznummern im Programm Lohnarten am Reiter "Buchungsbeleg" in den Feldern "Konto-Ref.-Nr." und "Konto-Ref.-Nr.-Gegenkonto" hinterlegt haben.

1543402613000003940_0.png

Hinweis 
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Verwenden Sie zur besseren Übersichtlichkeit nur die 3-stelligen Kontoreferenzierungen. So ist der Wartungsaufwand minimal und Anpassungen sind effizient möglich.

Im nächsten Schritt hinterlegen Sie bei den 3-stelligen Kontoreferenzierungen die gewünschten Fibu-Konten.

Am Reiter "Überblick" sind keine Eingaben möglich. Hier sehen Sie auf einen Blick alle zur Kontoreferenzierung getroffenen Kontierungen. Auf den weiteren Reitern können Sie die gewünschte Kontierung je Personengruppe hinterlegen.

Legen Sie einen weiteren Datensatz mit der gewünschten Kontierung und dem "Gültig ab"-Datum Jänner des Jahres an, in dem die Umstellung auf die 4-stelligen Lohnarten erfolgt.

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Die Anlage firmenspezifischer Lohnarten aufgrund abweichender Kontierung ist somit nicht notwendig.
 
Beispiel 
Beispiel.png
In der Firma 296103 wird der Grundbezug auf das Fibukonto 6201 gebucht. In allen anderen Firmen wird der Grundbezug bei Angestellten auf das Fibukonto 6200 und bei Arbeitern auf das Fibukonto 6000 gebucht. In beiden Firmen kann dieselbe globale Lohnart genutzt werden. Die korrekte Kontozuordnung erfolgt über das Programm Kontoreferenzierungen über die Hinterlegung des firmenspezifischen Datensatzes.

1543402751000003940_1.png

 Abrechnungen importieren

​LOHN → Weitere Funktionen → Import und Export → Abrechnungen importieren

Mit dem Programm Abrechnungen importieren können Sie sowohl Lohnarten als auch Zeiträume von Nichtleistungszeiten (Urlaub, Krank etc.) importieren. Damit die gewohnte Importschnittstelle auch nach der Umstellung der 3-stelligen Lohnarten auf die 4-stelligen Lohnarten weiterhin funktioniert, muss eine Referenzierung der zu importierenden Lohnarten auf die neuen Nummern erfolgen.

Im Programm Abrechnungen importieren steht speziell für BMD 5.5 Umsteller die Schnittstelle "BMD5.5-Schnittstelle (LV060)" zur Verfügung.

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Diese Schnittstelle ist zu bearbeiten und um eine Feldwertreferenzierung zu ergänzen.

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Wird in der Importdatei beispielsweise weiterhin auf der Lohnart 25 die Menge des Stundenlohns und auf der Lohnart 300 die Menge der Überstundengrundlöhne angeliefert, dann wandelt die Schnittstelle diese Informationen automatisch durch folgende Feldwertreferenzierung auf die 4-stelligen Lohnarten 1300 "Stundenlohn" bzw. 3100 "ÜStd. Grundlohn" um. Auf diese Weise können Sie beliebig viele weitere Lohnarten referenzieren.

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Natürlich können auch alle weiteren durch die Schnittstelle importierbaren Felder referenziert werden. Beachten Sie den Artikel NLZ-Import mit Menge bzw. NLZ-Verbrauch Null insbesondere beim Import von Nichtleistungszeiten.

Eine Anpassung des Vorsystems bzw. ein manuelles Bearbeiten der Importdatei ist nicht notwendig.

 Schnitte zuordnen

​LOHN → Stammdaten → Schnitte zuordnen

Im Zuge der Umstellung der Lohnverrechnung aus BMD 5.5 wird im Regelfall die Abrechnung übernommen. In diesem Zuge werden sowohl in der Lohnfirma als auch bei den Dienstnehmern die Schnitttöpfe aus BMD 5.5 angelegt und mit den Abrechnungswerten aus BMD 5.5 übernommen.

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Um eine reibungslose Umstellung auf den NTCS Standardschnitt zu gewährleisten, müssen die BMD 5.5 Lohnarten in die NTCS Standardschnitte integriert werden.
  • Falls die Lohnfirmen die NTCS Standardschnitttöpfe noch nicht hinterlegt haben, können Sie diese von der Lohn-Vorschlagswertefirma am Reiter "Schnitte - Vorschlag" stehend (LOHN → Stammdaten → Lohnfirmen) wie folgt kopieren:
    - mit der Funktion "Schnittvorschlag kopieren auf Firma" auf die gewünschten Lohnfirmen
    - in weiterer Folge mit der Funktion "Schnittvorschlag kopieren auf Dienstnehmer" auf die gewünschten Dienstnehmer

    Bestehende BMD 5.5 Schnitte werden dadurch nicht verändert.

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    Nach Ausführung der Funktion finden Sie sowohl im Lohnfirmen- als auch im Dienstnehmerstamm die NTCS Standardschnitte.

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  • Alle variablen Lohnarten, die in der BMD 5.5 Schnittverwaltung einbezogen worden sind, müssen nun den entsprechenden NTCS Standardschnitttöpfen zugeordnet werden. Wir empfehlen, im Programm Schnitte zuordnen die entsprechenden Lohnarten der BMD 5.5 Schnitttöpfe 1-4 zu identfizieren. ​

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  • Im Programm Schnitte zuordnen ordnen Sie nun die schnittrelevanten 3-stelligen Lohnarten den neuen NTCS Standardschnitttöpfen zu. Beispielhaft wurde hier dem Schnitttopf 11 "Mehr- und Überstunden (Menge)" die bisherige 3-stellige Lohnart 300 "ÜStd-Grundlohn" zugeordnet. Achten Sie auf übereinstimmende Ausprägungen insbesondere im Feld "Wert".

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    Orientieren Sie sich bei der Schnittzuordnung am NTCS Standard.

    SchnittopfIn diesen Schnitttopf aufzunehmende Lohnarten
    11 Mehr- und Überstunden
    12Prämien und Provisionen, 12-Monate
    13-16Zulagen. Zuordnung je nach SV-Pflichtigkeit und Eingabeverhalten (Menge bzw. Betrag)
    21-22 Schnittlohnarten, z. B. Krank-Schnitt, Urlaub-Schnitt. Zuordnung je nach SV-Pflichtigkeit
    31-34 
    In diesen Schnitttöpfen sind keine Änderungen erforderlich. Lohnsteuerrelevante Schnitttöpfe.

Hinweis 
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Falls für die Schnittebasis auf Monate des Vorjahres zurückgeblickt wird, dann ist die Schnittezuordnung im alten und im neuen Jahr durchzuführen.

Beispielsweise findet die Umstellung der 3- auf 4-stellige Lohnarten im Feburar statt. Die Schnittebasis bilden die Monate 1 des aktuellen Jahres und die Monate 11 und 12 des Vorjahres. In diesem Fall ist die Schnittezuordnung in beiden Jahren erforderlich.

  • Zum Abschluss müssen die Schnittbasiswerte neu berechnet werden. Verwenden Sie dafür im Programm Schnitte zuordnen die Funktion "Schnittbasiswerte neu berechnen" für alle gewünschten Firmen, Dienstnehmer und Schnitttöpfe. 
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Achtung! 
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Falls nur ein Lohnjahr übernommen wird, aber für die Schnitte noch auf Monate des Vorjahres zugegriffen werden soll, dann fehlen die Monate des Vorjahres bei dieser Zuordnung und Neuberechnung in den neuen Schnitten.

In diesem Fall empfiehlt sich der Export der Schnittberechnungsbasis über das BMD 5.5 Programm "LV038D". Mit dem NTCS Programm LOHN → Weitere Funktionen → Import und Export → Dienstnehmer → Berechnungsbasis für Schnitte importieren werden die Beträge (ohne Lohnarten) sowie Teiler für fehlende Monate des Vorjahres in die neuen Schnitte importiert.

  • Nun wurden die Schnitte aktualisiert. Die abgerechneten 3-stelligen Lohnarten werden nun in den neuen NTCS Schnitttöpfen berücksichtigt.

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  • Werden nun die 4-stelligen Standardlohnarten abgerechnet, werden die bisher abgerechneten 3-stelligen Lohnarten durch die Schnittzuordnung berücksichtigt. Wird parallel abgerechnet und verglichen, kommt es zu geringfügigen Unterschieden bei den Schnittwerten. Der Grund dafür liegt in der genaueren Schnittabrechnung im NTCS Lohn durch die Aufteilung der Schnitttöpfe nach SV- und LSt-Pflichtigkeit.

    Haben Sie individuelle 4-stelligen Lohnarten angelegt, die auf diese Schnitttöpfe zugreifen sollen, muss dies über das Feld Schnitt-Nr. im Programm Lohnarten am Reiter "Name, Bruttoerfassung" geregelt werden.

 Weitere Programme

Überlegen Sie sich, welche Berechnungen, Auswertungen im Auswertungsdesigner und Standardbriefe von der Umstellung der 3- auf 4-stellige Lohnarten betroffen sind. Sollten Sie bei der Anpassung Unterstützung benötigen, vereinbaren Sie einen Termin mit dem LOHN Support.

Kontakt Wie Sie schnell und einfach mit uns in Kontakt treten können, erfahren Sie auf der Seite BMD kontaktieren.

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