Name | Firmenname oder Firmenwortlaut bzw. Name der Filiale. Beim Update von Person auf Firma werden die Inhalte der Felder "Titel", "Name" und "Titel hinten" vom Kunden in diesem Feld zusammengesetzt. Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert. Besonderheiten dieses Feldes in CRM/LEA Das Feld kann für diverse Korrespondenzen in Standardbrief und LEA-Honorarnoten beispielsweise für Firmenkopf und -fuß verwendet werden. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Für die Empfängerüberprüfung (VoP - Verification auf Payee) werden standardmäßig 50 Zeichen des Namens und 19 Zeichen des Vornamens herangezogen. Wenn Sie den vollständigen Namen für die Prüfung verwenden möchten, können Sie diesen im Feld Kontoinhaber hinterlegen. | ||||||||||
Name 2 | Zusatzname, falls im Feld Name zu wenig Platz ist. Der Inhalt dieses Feldes wird in der Ergebnisliste der Schnellsuche, sowie neben dem Einstiegsfeld "Firma" zusätzlich zum Firmennamen aus dem Feld "Name" angezeigt. ![]() Bitte beachten Sie aber, dass der Name 2 nicht in die Suche mit einbezogen wird. Besonderheiten dieses Feldes in CRM/LEA
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Branche | Hinterlegen Sie hier mittels -F4 die Branche der Firma. Mittels -F8 können weitere Branchen zugeordnet werden.Sobald auch weitere Branchen zugeordnet wurden, wird das Wort "Mischbetrieb" statt der Bezeichnung der Hauptbranche neben dem Feld angezeigt. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Hinterlegung der Branche ist im Bereich FIBU für die Vorsteuerrückerstattung relevant. Wenn im Firmenstamm die richtige Branche hinterlegt ist, wird für die Vorsteuerrückerstattung gleich der richtige NACE-Code vorgeschlagen. Besonderheiten dieses Feldes in der Bilanz Im Bereich der Bilanzierung liefert das Feld "Branche" die entsprechende Information für den Branchenvergleich. Beim Stammdatenupdate von Person auf Firma wird das Feld vom Kunden auf die Firma geschrieben. | ||||||||||
Straße | Tragen Sie hier die Straße ein. Besonderheiten dieses Feldes in Ungarn In Ungarn ist es gesetzlich erforderlich, dass im Zuge der Fakturierung bestimmte Daten zu jedem Rechnungsempfänger separat in einem eigenen Dateiformat exportiert werden. Die Adresse muss dabei auf vorgegebene Felder aufgeteilt werden. Es ist daher notwendig, die Adresse auch in der NTCS in separaten Feldern zu pflegen. Eine ungarische Adresse setzt sich aus den Feldern Bezirk, Straßenname, Straßen-Art, Hausnummer, Gebäude, Treppenhaus, Etage und Tür zusammen. Diese Felder sind ausschließlich im Betriebsland Ungarn editierbar! Werden diese Adressfelder befüllt, wird im Feld "Straße" automatisch eine korrekte ungarische Adressierung erstellt. Bestehende Eingaben im Feld "Straße" werden dabei überschrieben. Um bestehende Adressen, bei denen die Adressierung bisher nur über das Feld "Straße" hinterlegt ist, auf die neuen Adressfelder umzustellen, kann aus der Kundenliste, Lieferantenliste bzw. in der Zentralen Personenverwaltung im Fenstermenü unter Person → "Ungarische Straßennamen umstellen" ein Umstellprogramm gestartet werden. Zusätzliche Informationen zum Umstellprogramm finden Sie auch in der jeweiligen Hilfe zum Fenster. | ||||||||||
Postleitzahl | Bitte wählen Sie mit F4 in der Suchroutine die richtige Postleitzahl aus. Über dieses Feld werden der Ort und die Ortschaft bestimmt.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Postleitzahl kann auf der Mahnung, auf der Saldenbestätigung und am Avisobrief mit angedruckt werden. Laut Postvorschriften: Bei Auslandsschreiben werden der Ort und das Land in Großbuchstaben gedruckt. Hinweis
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Telefonnummer | Haupt-Telefonnummer der Firma/Institution. Mittels F8-Symbol können Sie weitere Telefonnummern (siehe auch Verwaltung Telefonnummern) eingeben.Informationen zu Formatierungsmöglichkeiten von Telefonnummern finden sie unter Telefonnummernformatierung. | ||||||||||
E-Mail | Erfassen Sie hier die Haupt-E-Mail-Adresse. Hinweis
Weitere relevante E-Mail-Adressen hinterlegen Sie über das F8-Symbol im Fenster Verwaltung E-Mail-Adressen.Weiters können Sie mehrere E-Mail-Adressen mit einem ";" getrennt in diesem Feld anführen. Für den E-Mail-Versand (Fibu-Ausdrucke, Druckliste ...) werden alle folgenden Adressen in der E-Mail automatisch als CC-Empfänger angeführt. Besonderheit LOHN Durch ein Semikolon getrennte E-Mail-Adressen haben zwar den Vorteil, dass Auswertungen über einen Lohnstapel an mehrere E-Mail-Adressen versendet werden können. Die erste E-Mail-Adresse wird im Feld "An" und alle weiteren im Feld "CC" des E-Mail-Programms verwendet. Nachteilig ist jedoch die Auswirkung bei ELDA-Meldungen, insbesondere der AUVA-Rückerstattungsmeldung. Hier wird genau die Zeichenkette, die im Feld "E-Mail" eingetragen ist, für die ELDA-Meldung verwendet. Durch das Semikolon entspricht die Meldung nicht mehr dem Satzaufbau, was zu einer Nichtübernahme der Meldung führt. Die AUVA-Meldung könnte vor dem Versand hinsichtlich der E-Mail-Adressen manuell über die ELDA-Datendrehscheibe bearbeitet oder als Ansprechpartner könnte anstelle der Firma der oder ein anderer Datensender verwendet werden. | ||||||||||
IBAN | Die IBAN wird aus der Bankleitzahl und der Bankkontonummer errechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis. Da IBANs, abhängig vom Land, unterschiedlich lang sind, passt sich die Eingabemaske nach der Eingabe der ersten beiden Zeichen (= Landkürzel) entsprechend an, wenn die IBAN manuell eingegeben wird. Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen. Achtung!
Hinweis
Betrugsbekämpfung In den folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird. CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemeine Einstellungen → Workflow: Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666." | ||||||||||
SWIFT/BIC | Internationale Bankenkennung: Sollten Sie im Feld Bankleitzahl bereits eine Bank mit SWIFT/BIC ausgewählt haben, wird dieser in dieses Feld übernommen. Über F4 kann auch in diesem Feld eine Bank ausgewählt werden. Es kann auch ein SWIFT hinterlegt werden, zu dem in der NTCS keine Bank existiert. Hinweis
Weitere Informationen zum Feldverhalten:
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Aktuelle FIBU | Die aktuelle FIBU ist die FIBU jenes Wirtschaftsjahres, in der vorrangig gearbeitet wird. Entscheidend ist das richtige FIBU-Jahr dann, wenn folgende NTCS Pakete zusätzlich zur FIBU verwendet werden:
Wird für eine FIBU längere Zeit vor dem eigentlichen Bilanzstichtag eine Jahresübernahme durchgeführt (z. B. um Budgetdaten zu erfassen), darf die FIBU des neuen Jahres noch nicht als aktuelle FIBU gekennzeichnet werden. Vielmehr muss der Wechsel auf das neue Jahr in der aktuellen FIBU zu dem Zeitpunkt durchgeführt werden, ab dem tatsächlich vorrangig in der neuen FIBU gearbeitet (z. B. gebucht) wird. Neben der Jahresübernahme kann die Einstellung der aktuellen FIBU noch direkt im Firmenstamm gewartet werden. Außerdem wird beim Datenimport einer FIBU in eine Firma, in der es noch keine aktuelle FIBU gibt, die Einstellung der aktuellen FIBU automatisch angepasst. Für den seltenen Ausnahmefall, dass in einem Jahr mehrere FIBUs in einem Jahr geführt werden, ist als aktuelle FIBU jene zu hinterlegen, in der hauptsächlich gearbeitet wird. Also jene FIBU, auf deren Stammdaten hauptsächlich zugegriffen wird und in die Buchungen importiert werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Jeder Verrechnungsfirma ist eine NTCS FIBU zuzuweisen, wenn
Es handelt sich hier betreffend Punkt 1. und 2. nur um die Anbindung an die FIBU. Über FIBU-Stammdaten in der konkreten FIBU (WJ-Beginn, WJ-Ende) wird bei der jeweiligen LEA-Funktion ermittelt, welche der vorhandenen Finanzbuchhaltungen tatsächlich die für das Wirtschaftsjahr passende FIBU ist. Nur bei Punkt 3. werden die Konten der "aktuellen" FIBU herangezogen. | ||||||||||
Aktuelle KORE | Hinterlegung der aktuellen Kostenrechnung - alle anderen Pakete greifen auf diese KORE und deren Stammdaten zu. Die Stammdaten der jeweils aktuellen KORE (Kostenstellen, Kostenträger …) werden dann zum Beispiel in der ER-Kontrolle angezeigt und können bebucht werden. Achtung!
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA In diesem Feld muss eine KORE ausgewählt werden, wenn die LEA mit KORE-Anbindung geführt wird. Über diese Verknüpfung holt sich das Programm die Informationen, die für einen korrekten Ablauf der KORE-Verbuchung benötigt werden (siehe Themen LEA-KORE-Anbindung (aufwandseitig) und LEA-KORE-Anbindung (erlösseitig)). | ||||||||||
DVR-Nummer | Eine DVR-Nummer ist eine siebenstellige Registernummer, die vom Datenverarbeitungsregister (DVR) vergeben wird. Jeder Auftraggeber einer Datenanwendung muss eine DVR-Nummer führen, wenn personenbezogene Daten gespeichert werden. Wird bei einer österreichischen Firma bei der DVR-Nummer die Eingabelänge von 7 Zeichen überschritten, erhalten Sie einen Hinweis. Die Eingabe wird aber trotzdem zugelassen. Bei nicht österreichischen Firmen erfolgt keine Prüfung. | ||||||||||
STB-Firma | Hinterlegung der eigenen Firma, welche die steuerliche Vertretung für den Klienten hat. Diese Angabe ist für die UVA von Bedeutung, wenn Sie Steuerberater sind und für Ihre Klienten UVAs abgeben. Die UVA wird damit mit der Steuernummer des Steuerberaters abgegeben. Hinweis
Hinweis
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Diese Angabe ist für die UVA von Bedeutung, wenn Sie Steuerberater sind und für Ihre Klienten UVAs abgeben. Die UVA wird damit mit der Steuernummer des Steuerberaters abgegeben. |
Gesundheitskasse | Mit der Funktionstaste F8 oder durch einen Mausklick auf dieses Symbol gelangen Sie in das ÖGK-Anlagefenster. Die Anlage kann aber auch am Reiter ÖGK im Detail-Bereich des Firmenstamms durchgeführt werden. | ||
AUVA Zuschussberechtigt | Die AUVA gewährt für Unfälle (auch Freizeitunfälle) und Krankheiten, für die der Dienstgeber das Entgelt weiterbezahlt, einen Zuschuss. Ist der Dienstgeber zuschussberechtigt, d. h., beschäftigt er regelmäßig weniger als 51 Personen, ist dieses Feld auf "Ja" zu stellen. Es erfolgt keine automatische Prüfung, ob regelmäßig weniger als 51 Personen beschäftigt werden. Ein Zuschuss bei Krankheiten wird ab dem 11. Tag der Arbeitsverhinderung gewährt, ein Zuschuss bei Unfällen ab dem ersten Tag, wenn die Arbeitsverhinderung länger als 3 Tage dauert. Die in der NLZ-Verwaltung erfasste Nichtleistungszeit der Art Krankheit oder Unfall muss hinlänglich lange dauern. Die Beträge für das 100%ige bzw. 50%ige Entgelt werden über die Lohnartengruppen 510 und 511 ermittelt. Die vorgeschlagenen Beträge müssen bei verschobener Auszahlung (LOHN → Stammdaten → Einstellungen → LOHN Parameter → Nichtleistungszeiten → Krank → Auszahlung verschieben) ggf. manuell überschrieben werden. Bezüge aus Lohnarten für Feiertage (Entgelt- und Schnittlohnarten) müssen manuell in den Beträgen berücksichtigt werden, da unter Umständen nur ein Teil davon angerechnet werden darf. | ||
Ansprechpartner | Der Ansprechpartner wird für die AUVA-Rückerstattungsanträge benötigt. | ||
Betriebliche Vorsorgekasse | Eingabe der BV-Kasse, die bei dieser Firma als Standardwert vorgeschlagen werden soll. Für jede BV-Kasse (Betriebliche Vorsorgekasse) wird von der gesetzlichen Interessensvertretung (Wirtschaftskammer) eine BVK-Leitzahl vergeben, die mit der Bankleitzahl eines Kreditinstituts vergleichbar ist. Die BVK-Leitzahl sowie der Name der BV-Kasse und alle Änderungen dieser Daten werden von der gesetzlichen Interessensvertretung an den Hauptverband der Sozialversicherungsträger übermittelt. | ||
Leitzahl | Eingabe der BVK-Leitzahl, die bei dieser Firma als Standardwert vorgeschlagen werden soll.
Für jede BV-Kasse (Betriebliche Vorsorgekasse) wird von der gesetzlichen Interessensvertretung (Wirtschaftskammer) eine BVK-Leitzahl vergeben, die mit der Bankleitzahl eines Kreditinstituts vergleichbar ist. Die BVK-Leitzahl sowie der Name der BV-Kasse und alle Änderungen dieser Daten werden von der gesetzlichen Interessensvertretung an den Hauptverband der Sozialversicherungsträger übermittelt. | ||
Jährliche Abrechnung geringfügige Beschäftigung | Sollen die BV-Beiträge der geringfügig Beschäftigten jährlich abgeführt werden, muss in diesem Feld die Einstellung "Ja" getroffen werden. Dabei sind jedoch folgende Punkte zu beachten:
Hinweis
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Finanzamt | Mit der Funktionstaste F8 oder durch einen Mausklick auf dieses Symbol gelangen Sie in das Finanzamt-Anlagefenster. Die Anlage kann aber auch am Reiter Finanzamt im Detail-Bereich des Firmenstamms durchgeführt werden. | ||
Kleinbetriebsregelung für FA anwenden | In diesem Feld können Sie festlegen, ob die Begünstigung für Kleinbetriebe, d. h. die Anwendung des DB/DZ-Freibetrags bis zur Freigrenze, unberücksichtigt bleiben soll. Ist das der Fall, muss dieses Feld auf "nein" gestellt werden. Hinweis
Unter LOHN → Stammdaten → Einstellungen → LOHN Parameter → Körperschaften summieren → Anwendung Kleinbetriebsregelung bis max. abger. DV kann eingestellt werden, bis zu wie vielen Dienstverhältnissen die Überprüfung der Kleinbetriebsregelung erfolgen soll. Bei sehr großen Firmen wird dadurch eine Performancesteigerung bei der Summierung der Körperschaften erzielt. | ||
Gemeinde | Mit der Funktionstaste F8 oder durch einen Mausklick auf dieses Symbol gelangen Sie in das Anlagefenster für Gemeinden. Die Anlage kann aber auch am Reiter Gemeinde im Detail-Bereich des Firmenstamms durchgeführt werden. | ||
Kleinbetriebsregelung für Gemeinde anwenden | In diesem Feld können Sie festlegen, ob die Begünstigung für Kleinbetriebe, d. h. die Anwendung des KommSt-Freibetrags bis zur Freigrenze, unberücksichtigt bleiben soll. Ist das der Fall, muss dieses Feld auf "Nein" gestellt werden. Hinweis
Unter LOHN → Stammdaten → Einstellungen → LOHN Parameter → Körperschaften summieren → Anwendung Kleinbetriebsregelung bis max. abger. DV kann eingestellt werden, bis zu wie vielen Dienstverhältnissen die Überprüfung der Kleinbetriebsregelung erfolgen soll. Bei sehr großen Firmen wird dadurch eine Performancesteigerung bei der Summierung der Körperschaften erzielt. | ||
Arbeitsstätte | Mit der Funktionstaste F8 oder durch einen Mausklick auf dieses Symbol gelangen Sie in das Arbeitsstätten-Anlagefenster. Die Anlage kann aber auch am Reiter Arbeitsstätte im Detail-Bereich des Firmenstamms durchgeführt werden. | ||
Betriebsrat | Mit der Funktionstaste F8 oder durch einen Mausklick auf dieses Symbol gelangen Sie in das Betriebsrats-Anlagefenster. Die Anlage kann aber auch am Reiter Betriebsrat im Detail-Bereich des Firmenstamms durchgeführt werden. | ||
Gewerkschaft | Mit der Funktionstaste F8 oder durch einen Mausklick auf das Symbol gelangen Sie in das Anlagefenster für Gewerkschaften. Die Zuteilung kann aber auch am Reiter Gewerkschaft im Detail-Bereich des Firmenstamms erfolgen. | ||
Diverse Körperschaften | Mit der Funktionstaste F8 oder durch einen Mausklick auf das Symbol gelangen Sie in das Anlagefenster für diverse Körperschaften. Die Anlage kann aber auch am Reiter Diverse Körperschaften im Detail-Bereich des Firmenstamms durchgeführt werden. | ||
Abrechnungskreis | Mit der Funktionstaste F8 oder durch einen Mausklick auf das Symbol gelangen Sie in das Anlagefenster für Abrechnungskreise. Die Anlage kann aber auch am Reiter Abrechnungskreise im Detail-Bereich des Firmenstamms erfolgen. | ||
Fibu-Kreis | Mit der Funktionstaste F8 oder durch einen Mausklick auf das Symbol gelangen Sie in das Anlagefenster für FIBU-Kreise. Die Anlage kann aber auch am Reiter Fibukreise im Detail-Bereich des Firmenstamms durchgeführt werden. | ||
Fixwerte | Mit der Funktionstaste F8 oder durch einen Mausklick auf das Symbol gelangen Sie in das Anlagefenster für Fixwerte. Die Anlage kann aber auch am Reiter Fixwerte im Detail-Bereich des Firmenstamms erfolgen. | ||
Terminisierte Lohnarten | Mit der Funktionstaste F8 oder durch einen Mausklick auf das Symbol gelangen Sie in das Anlagefenster für Terminlohnarten. Die Hinterlegung kann aber auch am Reiter Terminlohnarten im Detail-Bereich des Firmenstamms erfolgen. | ||
Hinweise | Mit der Funktionstaste F8 oder durch einen Mausklick auf das Symbol gelangen Sie in die Hinweisverwaltung. Die Anlage kann aber auch am Reiter Hinweise im Detail-Bereich des Firmenstamms erfolgen. | ||
Notiz | In diesem Feld können Notizen zur Lohnfirma hinterlegt werden. | ||
DN-Vorschlag | Mit der Funktionstaste F8 oder durch einen Mausklick auf das Symbol gelangen Sie in das Fenster für die Anlage von DN-Vorschlägen. Vorschlagswerte können aber auch am Reiter DN Vorschlag im Detail-Bereich des Firmenstamms hinterlegt werden. | ||
Schnittvorschlag | Mit der Funktionstaste F8 oder durch einen Mausklick auf das Symbol gelangen Sie in das Anlagefenster für den Schnittvorschlag. Die Hinterlegung kann aber auch am Reiter Schnitte - Vorschlag im Detail-Bereich des Firmenstamms erfolgen. | ||
Wochenmodelle | Mit der Funktionstaste F8 oder durch einen Mausklick auf das Symbol gelangen Sie in das Anlagefenster für Wochenmodelle. Die Anlage kann aber auch am Reiter Wochenmodelle im Detail-Bereich des Firmenstamms durchgeführt werden. | ||
BUAK-BKZ | BUAK-Betriebskennziffer Mit der Funktionstaste F8 oder durch einen Mausklick auf dieses Symbol gelangen Sie in das BUAK-BKZ-Anlagefenster. Die Anlage kann aber auch am Reiter BUAK-BKZ im Detail-Bereich des Firmenstamms durchgeführt werden. Eine Lohnfirma kann mehrere Betriebskennziffern haben, wenn sie beispielsweise in mehreren Gewerben tätig ist. Die zuerst erfasste Betriebskennziffer ist standardmäßig die Haupt-BKZ, d. h., diese Betriebskennziffer wird bei Neuanlage eines BUAK-Dienstnehmers vorgeschlagen. Auch nachträglich ist es möglich, eine andere Haupt-BKZ festzulegen. Es wird empfohlen, jene Betriebskennziffer zur Haupt-BKZ zu machen, der die meisten BUAK-Dienstnehmer zugehören. | ||
BUAK-Baustelle | Hier ist der Kostentyp zu selektieren, unter dem Baustellen verwaltet werden. Die Baustelle ist insbesondere bei Schlechtwettermeldungen und der automatischen Gemeindeverteilung nach Baustellen eine Pflichtangabe. Empfohlen wird die Einstellung "Kostenträger", aber auch alle anderen Kostentypen sind möglich. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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BUAK-Direktverrechnung | Bei Direktverrechnung ist hier "Ja" zu wählen. Die Ausprägung "Nein" bedeutet Treuhandkonto. Dieses Feld hat derzeit keinen Einfluss auf die Abrechnung in der Bruttoerfassung, aber sehr wohl Einfluss auf die Erstellung der BUAK-Meldungen für die BUAK-Datendrehscheibe. | ||
Entgeltfortzahlung | Hinterlegen Sie hier die entsprechende EFZ-Anspruchstabelle. | ||
Aus BMD 5.5 übernommen | Wurde die Firma aus BMD 5.5 übernommen, wird dieses Feld auf "Ja" gesetzt. | ||
Jahresumstellung durchführen | Entscheiden Sie hier, ob für diese Firma eine Jahresumstellung durchgeführt werden soll. Dieses Feld ist auch bei Firmengruppen (Konzern) auf "Ja" zu stellen, damit die Nummer der Firmengruppe auch noch im nächsten Jahr für Konzernauswertungen genutzt werden kann. Beispiel Eine Kundenfirma einer Steuerberaterkanzlei wird geschlossen oder wechselt den Steuerberater. In diesen Fällen wird man dieses Feld auf "Nein" stellen, denn diese Lohnfirma ist bei der nächsten Jahresumstellung bzw. im neuen Lohnjahr nicht mehr relevant. | ||
Bearbeiterkennzeichen | Das Bearbeiterkennzeichen ist nur relevant, wenn mehrere Firmen von unterschiedlichen Usern in der Lohnverrechnung verwaltet bzw. abgerechnet werden (z. B. bei einem Steuerberater). Ist das der Fall und wurde im Programm "Bearbeiterkennzeichen" für jeden User ein eigenes Bearbeiterkennzeichen angelegt, müssen an dieser Stelle die Kennzeichen den jeweiligen Firmen zugeteilt werden. Weitere Informationen zur Anlage und Funktion des Bearbeiterkennzeichens erhalten Sie hier: Bearbeiterkennzeichen | ||
Datenbesitzer für Ansehen | Soll eine Firma im Lohnverrechnungsmodul nur für bestimmte Benutzer verfügbar sein, hinterlegen Sie hier die Datenbesitzergruppe mit jenen Benutzern, die für das Ansehen und Bearbeiten berechtigt sind. Benutzer, welche sich nicht in dieser Gruppe befinden, können die Firma in keinem Lohnprogramm aufrufen. Hinweis
Detaillierte Informationen zur Anlage und Verwendung von Datenbesitzergruppen erhalten Sie im Hilfethema Datenbesitzergruppen. | ||
Datenbesitzer für Dienstreise | Dieses Feld wird mit dem Inhalt des Feldes Datenbesitzer für Ansehen initialisiert, kann jedoch überschrieben werden. In allen Dienstreise-Programmen wird statt des Feldes Datenbesitzer für Ansehen dieses Feld für die Ermittlung der Berechtigung verwendet. Weitere Informationen zum Thema Datenbesitzergruppen finden Sie in der Onlinehilfe. | ||
Fertig-Kennzeichen | Ab der Version 27.45 wird das Fertig-Kennzeichen aus dem Abrechnungsmonitor mit dem Fertig-Kennzeichen der Lohnfirma gespiegelt. Für jeden Abrechnungsmonat steht in der Lohnfirma ein eigenes Feld zur Verfügung. Eine Speicherung im Programm Abrechnungsmonitor spiegelt den Feldwert in die Lohnfirma, ebenso das Setzen des Fertig-Kennzeichens über das Programm Monat abschließen. 2024 wird dieses Feld nicht mehr verwendet. Stattdessen ist das Programm Monat abschließen zu verwenden, welches das Fertig-Kennzeichen im Programm Abrechnungsmonitor setzt. Das Fertig-Kennzeichen kann nur noch über das Programm Abrechnungsmonitor aufgehoben werden. Mithilfe dieses Feldes kann eine Abrechnungssperre für den jeweiligen Monat und die entsprechende Firma erstellt werden. Die gesetzte Sperre verhindert, dass Daten in der Bruttoerfassung verändert werden, auch wenn die Endverspeicherung in diesem Monat noch nicht durchgeführt worden ist. Steigt ein User in die Bruttoerfassung einer bereits fertig gemeldeten Firma ein, erscheint folgende Meldung: "Firma ist für diesen Monat schon fertig gemeldet. Eine Änderung ist nicht mehr möglich." ![]() Für die Funktion "Lohn-Buchungsbeleg verbuchen" im Paket FIBU → Buchen → Buchen → Menü Buchen ist es Voraussetzung, dass der zu verbuchende Monat dieses Fertig-Kennzeichen hat. Für die Erstellung des Buchungsbelegs mit dem Programm LOHN → Auswertungen → Monatsauswertungen → Buchungsbelege drucken ist dieses Fertig-Kennzeichen nicht erforderlich. Bis 2024 konnte das Kennzeichen über das Programm Endverspeicherungen durchführen gesetzt und direkt in der Lohnfirma zurückgesetzt werden. Ab der Version 28.45 wird dieses Feld nicht mehr genutzt. Sobald ein Monat als "Fertig" gekennzeichnet ist, wird stattdessen im Feld Monat fertig der Monat vom Lohn-Basiseinstellungsmonat hinterlegt. Im Feld Höchster fertiger Monat wird jener Monat angeführt, in welchem zuletzt der Monat abgeschlossen und somit als "Fertig" gekennzeichnet worden ist. Das Kennzeichen kann im Abrechnungsmonitor zurückgestellt werden. | ||
Beginn mit BMD Abrechnung | In diesem Feld wird ein Datum hinterlegt, mit dem gesteuert wird, wie weit maximal zurück der Teiler bei der Durchschnitts- bzw. Summenberechnung in der Funktion "Lohnart" im Berechnungsgenerator bzw. in Lohnmakros gerechnet werden soll. Das Feld hat keinen Einfluss auf die Schnittverwaltung. Bei einer Übernahme aus BMD 5.5 wird dieses Feld entsprechend gesetzt. Beispiel Die Lohnverrechnung der betrachteten Lohnfirma beginnt mit 1.1.2018. Davor wurde mit einem anderen Programm abgerechnet. Es sind keine Vorjahreswerte vorhanden. In einer Berechnung ist hinterlegt, dass ein 3-Monatsdurchschnitt einer Lohnart inklusive dem aktuellen Monat verwendet werden soll. Führt man die Berechnung im Jänner 2018 stehend aus, dann wird der Teiler 1 verwendet, weil für die Ermittlung des Teilers maximal bis 1.1.2018 bewertet werden darf, d. h. ein Monat. | ||
Besonderer Dienstgeber (ASVG) | Dieses Feld wird ab 2019 zur Ermittlung der Tarifgruppe benötigt. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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VAEB | Ab dem Jahr 2019 stehen folgende Ausprägungen zur Ermittlung der Tarifgruppe zur Verfügung:
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