Kto-Nr | Kontonummer | ||
Nachname | Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person. Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort. Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert. Hinweis Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
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Vorname | Erfassen Sie den Vornamen der Person. | ||
Straße | Tragen Sie hier die Straße ein. Besonderheiten dieses Feldes in Ungarn In Ungarn ist es gesetzlich erforderlich, dass im Zuge der Fakturierung bestimmte Daten zu jedem Rechnungsempfänger separat in einem eigenen Dateiformat exportiert werden. Die Adresse muss dabei auf vorgegebene Felder aufgeteilt werden. Es ist daher notwendig, die Adresse auch in der NTCS in separaten Feldern zu pflegen. Eine ungarische Adresse setzt sich aus den Feldern Bezirk, Straßenname, Straßen-Art, Hausnummer, Gebäude, Treppenhaus, Etage und Tür zusammen. Diese Felder sind ausschließlich im Betriebsland Ungarn editierbar! Werden diese Adressfelder befüllt, wird im Feld "Straße" automatisch eine korrekte ungarische Adressierung erstellt. Bestehende Eingaben im Feld "Straße" werden dabei überschrieben. Um bestehende Adressen, bei denen die Adressierung bisher nur über das Feld "Straße" hinterlegt ist, auf die neuen Adressfelder umzustellen, kann aus der Kundenliste, Lieferantenliste bzw. in der Zentralen Personenverwaltung im Fenstermenü unter Person → "Ungarische Straßennamen umstellen" ein Umstellprogramm gestartet werden. Zusätzliche Informationen zum Umstellprogramm finden Sie auch in der jeweiligen Hilfe zum Fenster. | ||
Plz | Bitte wählen Sie mit F4 in der Suchroutine die richtige Postleitzahl aus. Über dieses Feld werden der Ort und die Ortschaft bestimmt.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Postleitzahl kann auf der Mahnung, auf der Saldenbestätigung und am Avisobrief mit angedruckt werden. Laut Postvorschriften: Bei Auslandsschreiben werden der Ort und das Land in Großbuchstaben gedruckt. Hinweis
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Ort | Ort der Adresse. Dieses Feld kann nicht bearbeitet werden. Der Ort wird über das Feld Postleitzahl eingestellt. | ||
UID-Nummer | UID-Nummer: z. B. ATU43387009 Zu einer Person können mittels F8 beliebig viele UID-Nummern erfasst werden. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die Hilfe zum Fenster Weitere UID-Nummern. Hat eine Person keine UID-Nummer, kann der Wert "-" oder "KEINEUID" hinterlegt werden. In diesen Fällen wird keine UID-Nummernprüfung durchgeführt. Wird eine UID-Nummer aus diesem Feld gelöscht, erfolgt im Hintergrund eine Prüfung, ob zu dieser UID-Nummer Prüfprotokolle von der UID-Nummern-Prüfung vorhanden sind. Sind keine Prüfprotokolle vorhanden, wird die UID-Nummer tatsächlich gelöscht. Sind welche vorhanden, wird die UID-Nummer nur aus diesem Feld entfernt und auf inaktiv gesetzt. Sie ist im F8-Fenster (Weitere UID-Nummern) weiterhin aufrufbar. Dublettenprüfung: Bei der manuellen Neuanlage/Änderung von Kunden erfolgt bei der Eingabe der UID-Nummer eine automatische Dublettenprüfung. Wird die eingegebene Nummer bei einem anderen Kunden gefunden, werden Sie in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Kunden der jeweiligen Firma/Firmengruppe geprüft. Update von Person auf Firma Bitte beachten Sie die Besonderheiten zum Update von Person auf Firma in der entsprechenden Themendokumentation. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die UID-Nummer ist für die USt-Ermittlung und für das Ansprechen der richtigen Konten bei der FIBU-Verbuchung wichtig. Bei Eingangsrechnungen wird automatisch ein innergemeinschaftlicher Erwerb, bei Ausgangsrechnungen automatisch eine innergemeinschaftliche Lieferung gebucht, wenn die UID-Nummer des Personenkontos nicht mit der UID-Nummer der Firma, in der gebucht wird, übereinstimmt. Dabei wird die UID-Nummer vom Personenkonto in die Buchung übernommen und überprüft, wenn für die Buchhaltung eine Zusammenfassende Meldung abgegeben werden muss. Weiters ist die UID-Nummer für die Auftraggeberhaftung im Zahlungsverkehr notwendig. Hat der Lieferant keine UID-Nummer (z. B. Kleinunternehmer), dann müssen die Steuernummer und das Finanzamt des leistenden Unternehmers mitgegeben werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Information zur UID-Nummer des Rechnungsempfängers wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt. Sollte es sich bei dieser Person um eine Privatperson handeln, die Honorarnoten von Ihnen erhält, so ist es nötig, in diesem Feld zu dokumentieren, dass keine UID-Nummer erforderlich ist. Dies können Sie umsetzen, indem Sie hier den Wert "KEINEUID" oder "-" hinterlegen. Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Logik Erlöskontenermittlung aus dem Erlöskontensatz der Themendokumentation Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung. Nur UID-Nummern, die der Norm entsprechen, werden auf dem Rechnungsdokument im Feld UID-Nummer angedruckt (siehe Regelungen zum Andruck der UID-Nummer im Rechnungsdokument). Das Feld "UID-Nummer" muss vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote korrekt gewartet sein. Beim Aufbereiten der Honorarnote wird die UID-Nummer der Honorarnote nach bestimmten Regeln ermittelt, kann aber bewusst übersteuert werden, da nicht nur die Haupt-UID-Nummer, sondern auch alle weiteren UID-Nummern des Rechnungsempfängers zur Verfügung stehen (siehe UID-Nummer für Rechnung festlegen in der Fensterhilfe Honorarnoten). Besonderheiten dieses Feldes in der WWS Handelt es sich beim Kunden um einen Kunden aus dem EU-Raum, wird trotzdem das inländische Konto aus der Kontentabelle herangezogen, wenn
Informationen zur UID-Nummernprüfung finden Sie unter UID-Nummern-Prüfung Stufe 2. Besonderheiten dieses Feldes in der SchweizDieses Feld ist für die Eingabe einer Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nummer) der EU vorgesehen! Die Schweizer Unternehmens-Identifikationsnummer wird im Feld UnternehmensID-Schweiz eingegeben. Um Falscheingaben zu verhindern, ist im Feld "UID-Nummer" die Eingabe von Nummern, die mit "CHE" beginnen, nicht möglich. | ||
Soll | Soll | ||
Haben | Haben | ||
Saldo | Aktueller Kontosaldo | ||
Dokument | Hier können Sie zum jeweiligen Konto ein Dokument hinterlegen. Bei der Jahresübernahme wird das Dokument ins nächste Jahr mitübernommen. | ||
Notiz | Es besteht die Möglichkeit, zu Konten Bilanz-Notizen und Notizen zu erfassen. Die Notizen können in der Sachkontenübersicht und auf den Ausdrucken OP-Liste, Kontoblatt und Saldenliste angezeigt werden. Mit einem Doppelklick auf das gelbe Post-It kann der Notiztext geöffnet und bearbeitet werden. Zusätzlich haben Sie über den Allgemeinen FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine Einstellungen → Ansicht → Notiz in der Konteninfo die Möglichkeit, die Notizen beim Buchen anzeigen zu lassen. Einstellungsmöglichkeiten im Parameter: 0 – keine Notiz (Standardeinstellung) 1 – Notiz 2 – Bilanznotiz 3 – Notiz und Bilanznotiz Damit die Notiz am FIBU-Stamm bei einer Jahresübernahme berücksichtigt wird, muss vor der ersten Jahresübernahme der Parameter im Fenster "Jahresübernahme" unter Extras → Allgemeine / Firmenbezogene Einstellungen → Jahresübernahme → Jahresübernahme FIBU-Notiz eingestellt werden. Die Übernahme der Notiz kann entweder einmalig oder jahresübergreifend hinterlegt werden. |
ADL-Code | Der hier hinterlegte Wert dient als Vorschlag des ADL-Codes für die grenzüberschreitenden Dienstleistungen. Wenn im Buchungsprogramm der Parameter gesetzt ist, dass eine Auslandsdienstleistungserfassung erfolgen soll, wird dieser ADL-Code in der Buchung auf dieses Konto übernommen. Dieser ADL-Code kann in der Buchung noch verändert werden. Hinweis
Werden auf einem Lieferanten Rechnungen mit verschiedenen Steuercodes gebucht, empfehlen wir den ADL-Code auf dem Sachkonto und nicht auf dem Lieferantenkonto zu hinterlegen oder direkt bei der Buchung einzugeben. Wird der ADL-Code am Lieferantenkonto hinterlegt, dann werden alle Buchungen (egal mit welchem Steuercode) von diesem Lieferanten in die ADL aufgenommen. Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Dokumentation zu den Auslandsdienstleistungen. | ||||
Anl-Kz | Autom. Anlage-Kz | ||||
Anrede-Nr | Hinterlegen Sie mit F4 eine Anrede. Dieses Feld ist für die Anrede in einem Briefkopf gedacht, z. B. Firma, Herrn, Frau, Familie etc. Anreden werden in diversen Korrespondenzen verwendet, unter anderem auch im Standardbrief im Zuge der Adressmakros. Anreden werden im Paket CRM unter Stammdaten → Weitere Stammdaten → Adressendetails → Anreden verwaltet. | ||||
Avisobrief | Avisobrief | ||||
Bankeinzug | Bei allen Kunden, bei denen die Rechnungen mittels Bankeinzug ausgeglichen werden, muss dieses Kennzeichen auf "Ja" gesetzt werden. Wird dieses Kennzeichen auf "Ja" gesetzt, wird automatisch das Kennzeichen Mahnsperre auf "Bankeinzug" umgestellt. Wird dieses Kennzeichen wieder entfernt, so wird auch die Mahnsperre wieder entfernt. Wenn Sie beim Erstellen des Bankeinzugs im Feld "Ermittlung" die Auswahl "lt. Kontenstamm" treffen, dann werden nur jene Konten berücksichtigt, bei denen der Bankeinzug aktiviert wurde. Alternativ dazu, können Sie auch alle offenen Posten im Bankeinzug berücksichtigen. Dann wird dieses Kennzeichen nicht benötigt. | ||||
Bebucht | In diesem Feld wird angezeigt, ob ein Konto bereits bebucht wurde. Wird zu einer Buchung im gleichen Monat eine Stornobuchung durchgeführt, so wird dieses Häkchen nicht mehr angezeigt. | ||||
Bilanz Chronik | Es besteht die Möglichkeit, zu Konten formatierbare Bilanzchroniken und Chroniken zu erfassen. Die Bilanzchroniken können in der Sachkontenübersicht angezeigt werden. Mit einem Doppelklick auf das Chronik-Symbol kann der Chroniktext geöffnet, bearbeitet und formatiert werden. Zusätzlich haben Sie über den allgemeinen FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine Einstellungen→ Ansicht → Chronik in Konteninfo die Möglichkeit, diese Chronik in der Konteninfo mittels Schaltflächen anzeigen bzw. auch bearbeiten zu lassen. Einstellungsmöglichkeiten im Parameter: 0 - keine Chronik 1 - Chronik 2 - Bilanzchronik 3 - Chronik und Bilanzchronik | ||||
Bilanz Notiz | Es besteht die Möglichkeit, zu Konten Bilanz-Notizen und Notizen zu erfassen. Die Bilanznotizen können in der Sachkontenübersicht angezeigt werden. Mit einem Doppelklick auf das gelbe Post-It kann der Notiztext geöffnet und bearbeitet werden. Zusätzlich haben Sie über den allgemeinen FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine Einstellungen → Ansicht → Notiz in der Konteninfo die Möglichkeit, die Notizen beim Buchen anzeigen zu lassen. Einstellungsmöglichkeiten im Parameter: 0 – keine Notiz (Standardeinstellung) 1 – Notiz 2 – Bilanznotiz 3 – Notiz und Bilanznotiz Bilanznotizen werden bei der Jahresübernahme nicht übernommen. | ||||
Bruttoumsatz | Bruttoumsatz | ||||
Buch-Anz | Hier sehen Sie die Anzahl der Buchungszeilen, wenn in der BMD 5.5 gebucht wird und diese FIBU 5.5 in den FIBU-Stammdaten auch hinterlegt ist. Wird die Buchhaltung in der NTCS geführt, so wird hier kein Wert angezeigt. | ||||
BuchSperre | Wenn auf einem Konto eine Buchungssperre gesetzt ist, darf auf dieses Konto nicht mehr gebucht werden (z. B. wenn irrtümlich auf ein Konto gebucht wurde, diese Buchung storniert wurde und nicht mehr auf dieses Konto gebucht werden soll). | ||||
Chronik | Es besteht die Möglichkeit, zu Konten formatierbare Bilanzchroniken und Chroniken zu erfassen. Die Chroniken können in der Sachkontenübersicht angezeigt werden. Mit einem Doppelklick auf das Chronik-Symbol kann der Chroniktext geöffnet, bearbeitet und formatiert werden. Zusätzlich haben Sie über den allgemeinen FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine Einstellungen→ Ansicht → Chronik in Konteninfo die Möglichkeit, diese Chronik in der Konteninfo mittels Schaltflächen anzeigen bzw. auch bearbeiten zu lassen. Einstellungsmöglichkeiten im Parameter: 0 - keine Chronik 1 - Chronik 2 - Bilanzchronik 3 - Chronik und Bilanzchronik | ||||
Datenbesitzer für Ansehen | Über eine Datenbesitzergruppe können Konten einzeln für die nicht zugeordneten User zum Ansehen gesperrt werden. Nicht berechtigte Benutzer haben das Konto bei den Auswertungen nicht dabei. Wird auf dem Reiter "Person" (Kunden/Lieferanten) eine Datenbesitzergruppe hinterlegt, wird diese auch auf das Personenkonto (FIBU-Konto-Reiter) durchgeschrieben, sobald:
Wenn aber die Datenbesitzergruppe auf dem Personenkonto vom Datenbesitzer der Person abweicht, findet kein Abgleich statt. | ||||
Datenbesitzer für Bearbeiten | Über eine Datenbesitzergruppe können Konten einzeln für die nicht zugeordneten User zum Bearbeiten gesperrt werden. Nicht berechtigte Benutzer können das Konto nicht bearbeiten. | ||||
Dokument | Hier können Sie zum jeweiligen Konto ein Dokument hinterlegen. Bei der Jahresübernahme wird das Dokument ins nächste Jahr mitübernommen. | ||||
E-Mail-Adresse | Haupt-E-Mail-Adresse. Details lesen Sie unter E-Mail. Aus Performancegründen wird der Inhalt des Feldes E-Mail hier redundant angezeigt. | ||||
EB-Kennzeichen | In diesem Feld können Einstellungen für die Eröffnungsbilanzbuchungen getroffen werden. Am Sachkonto:
Am Personenkonto:
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Einzelüberweisung | Einzelüberweisung | ||||
Einzugsart | Im Feld "Einzugsart" können Sie definieren, welche Art von Einzug Sie bei diesem Kunden durchführen möchten. Je nach gewählter Einzugsart gelten unterschiedliche Kriterien bzw. Fristen. Weitere Informationen zu den Einzugsarten finden Sie in der Dokumentation zum Bankeinzug unter Hinterlegung der Einzugsart. Grundsätzlich ist es nicht notwendig, eine Einzugsart auf dem Konto zu hinterlegen. Wenn auf dem Kundenkonto keine eigene Einzugsart hinterlegt wurde, dann wird automatisch die Einstellung von der eigenen Einzugsbank übernommen. Möchten Sie mit dem Import Personenkonten die Einzugsart importieren, so sind folgende Einstellungen möglich: 0 - lt. Einzugsbank 1 - SEPA CORE/Einzugsermächtigung 2 - SEPA B2B/Lastschrift 3 - SEPA COR1 verkürzte Einreichfrist | ||||
Erst-Dat | Erstellungsdatum des Datensatzes | ||||
Ersteller | Ersteller des Datensatzes | ||||
ESG-Klassifikation | Für die ESG-Berichte kann auf der Buchung eine ESG-Klassifikation hinterlegt werden. Mit der Hinterlegung auf diesem Feld wird die Klassifikation auf die Buchung übernommen:
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ESG-Taxonomieeinordnung | Für die ESG-Berichte kann auf der Buchung eine ESG-Taxonomieeinordnung hinterlegt werden. Mit der Hinterlegung auf diesem Feld wird die Taxonomieeinordnung auf die Buchung übernommen:
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ESG-Wirtschaftstätigkeit | Hinterlegung der ESG-Wirtschaftstätigkeit | ||||
Export-Datum | Dieses Feld ist für die Factoring-Schnittstelle (Intermarket und Finanz Factoring) notwendig! Automatische Sperren richten sich lt. Parametereinstellung und sind in diesem Feld ersichtlich. | ||||
Export-Sperre | Dieses Feld ist für die Factoring-Schnittstelle (Intermarket und Finanz Factoring) notwendig! Soll ein Kunde nicht an die Factoring-Schnittstelle übermittelt werden, kann eine händische Sperre in diesem Feld erfasst werden. (In der BMD 5.5 wurde dafür das Freifeld 220 bzw. 225 am Kontenstamm verwendet.) | ||||
Externe KontoNr | Die externe Kontonummer ist Ihre Kundennummer, die Sie beim Lieferanten haben. Diese kann im Lieferantenzahlungsverkehr in den Kundendaten als Information für den Lieferanten mitgegeben werden. Die externe Kontonummer am Reiter "Lieferant" gilt für alle Firmen, in denen die Person angelegt ist. Es gibt auch im Reiter "Personenkonto" ein Feld externe Kontonummer. Die beiden Felder gleichen sich nicht ab. | ||||
Externe Kontonummer | Die externe Kontonummer ist ihre Kundennummer, die Sie beim Lieferanten haben. Diese kann im Lieferantenzahlungsverkehr als Information für den Lieferanten mitgegeben werden. Es gibt die externe Kontonummer auch am Reiter "Allgemein". Die Einstellung am Reiter "FIBU-Konto" ist jedoch höherrangig. Die beiden Felder gleichen sich nicht ab. | ||||
Faxnummer | |||||
Filial-Nr | Die Filialen dienen der Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung in einem anderen als dem Firmensitzland. Die Felder "Filialnummer" und "FilialNr-Kz" sind nur aktiv, wenn Sie im FIBU-Stamm die FIBU-Filialen aktiviert haben. Das Feld "Filialnummer" schreibt sich auf das Feld "Landnummer" durch (umgekehrt nicht). Mögliche Fehlermeldung: "Filial-LandNr muss gleich der Konto-LandNr sein!" Auch beim Buchen wird die hinterlegte Filialnummer berücksichtigt. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Punkt Buchen mit Filiale. | ||||
FilialNr-Kz | Neben der Filialnummer kann auch ein FilialNr-Kz erfasst werden. Das Buchen reagiert, je nach Hinterlegung, auf dieses Kennzeichen:
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Firma | Firma (Person). Dieses Feld beinhaltet nur die Firma der diversen Person, es ist ein reines Datenbankfeld und hat keine Bedeutung. | ||||
Freifeld 01 | Freifeld 01 Datentyp: Numerisch / 5 Zeichen | ||||
Freifeld 02 | Freifeld 02 Datentyp: Numerisch / 5 Zeichen | ||||
Freifeld 03 | Freifeld 03 Datentyp: Numerisch / 5 Zeichen | ||||
Freifeld 04 | Freifeld 04 Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen | ||||
Freifeld 05 | Freifeld 05 Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen | ||||
Freifeld 06 | Freifeld 06 Datentyp: Datum | ||||
Freifeld 07 | Freifeld 07 Datentyp: Datum | ||||
Freifeld 08 | Freifeld 08 Datentyp: Alphanumerisch / 40 Zeichen | ||||
Freifeld 09 | Freifeld 09 Datentyp: Alphanumerisch / 40 Zeichen | ||||
Freifeld 10 | Freifeld 10 Datentyp: Alphanumerisch / 40 Zeichen | ||||
Freifeld 11 | Freifeld 11 Datentyp: Alphanumerisch / 100 Zeichen | ||||
Freifeld 12 | Freifeld 12 Datentyp: Alphanumerisch / 100 Zeichen | ||||
Freifeld 13 | Freifeld 13 Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen | ||||
Freifeld 14 | Freifeld 14 Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen | ||||
Freifeld 15 | Freifeld 15 Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen | ||||
Freifeld 16 | Freifeld 16 Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen | ||||
Freifeld 17 | Freifeld 17 Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen | ||||
Freifeld 18 | Freifeld 18 Datentyp: Alphanumerisch / 100 Zeichen | ||||
Freifeld 19 | Freifeld 19 Datentyp: Alphanumerisch / 100 Zeichen | ||||
Freifeld 20 | Freifeld 20 Datentyp: Alphanumerisch / 50 Zeichen | ||||
Freifeld 21 | Freifeld 21 Datentyp: Alphanumerisch / 10 Zeichen | ||||
Freifeld 22 | Freifeld 22 Datentyp: Alphanumerisch / 80 Zeichen | ||||
Freifeld 23 | Freifeld 23 Datentyp: Alphanumerisch / 50 Zeichen | ||||
Freifeld 24 | Freifeld 24 Datentyp: Alphanumerisch / 50 Zeichen | ||||
Freifeld 25 | Freifeld 25 Datentyp: Datum | ||||
Freifeld 26 | Freifeld 26 Datentyp: Alphanumerisch / 50 Zeichen | ||||
Freifeld 27 | Freifeld 27 Datentyp: Alphanumerisch / 10 Zeichen | ||||
Freifeld 28 | Freifeld 28 Datentyp: Numerisch / 15 Zeichen | ||||
Freifeld 29 | Freifeld 29 Datentyp: Numerisch / 15 Zeichen | ||||
FW-Bewertungssperre | |||||
Gegenverrechnungskonto | Hier können Sie das dazugehörige Gegenverrechnungskonto hinterlegen. Bei der Hinterlegung des Gegenverrechnungskontos wird geprüft, ob am dazugehörigen Gegenverrechnungskonto das Konto bereits hinterlegt wurde, und ob es sich auch um das richtige Konto handelt. Ansonsten erhalten Sie einen dementsprechenden Hinweis. | ||||
Haben | Haben | ||||
Homepage | Hinterlegen Sie hier die Adresse der Homepage der Person. Diese wird im Anschluss als Hyperlink dargestellt. Ist die Spalte "Homepage" in der Liste eingeblendet, kann der Link mittels Mausklick im Internet-Browser geöffnet werden. In der Eingabemaske wird der Link im Internet-Browser geöffnet, wenn man im Feld "Homepage" F8 drückt.Mit F4 könnte man im Feld "Homepage" eine Datei aus dem Datei-Explorer hinterlegen, die in der Folge ebenfalls mittels Hyperlink geöffnet werden kann. | ||||
Höchste MS | Grundsätzlich wird die höchste Mahnstufe einer Rechnung in den Kundenstammdaten zurückgespeichert. Wenn gemahnte Rechnungen bezahlt werden, erfolgt die Neuermittlung der höchsten Mahnstufe (beim Erstellen des Mahnlaufs) automatisch. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Dokumentation zur Mahnung. | ||||
IC-Code | In diesem Feld kann der IC-Code hinterlegt werden. Wird der IC-Code am Kontenstamm eines Kontos eingetragen oder geändert, dann kann der neue IC-Code auch auf bereits bestehende Buchungen übernommen werden. Sobald der neue IC-Code eingegeben wird, erfolgt die Abfrage ob der IC Code auf die Buchungen geschrieben werden soll. Wird bei einem Konto der IC-Code aus dem Kontenstamm gelöscht, dann kommt eine Abfrage, ob dieser auch von den Buchungen gelöscht werden soll. | ||||
IC-Code-Kz | Neben dem IC-Code kann auch ein IC-Code-Kennzeichen erfasst werden. Das Buchen reagiert, je nach Hinterlegung, auf dieses Kennzeichen:
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KHG | Die Kundenhaupt- und -untergruppe ermöglicht Ihnen, die Kunden in Gruppen (z. B. eine Unterteilung in Groß-, Privatkunden und Versicherungen) aufzuteilen. Diesen Gruppen können dann z. B. in der Mahnung verschiedene Formulare zugewiesen werden. Die Gruppen können auch in der WWS verwendet werden. | ||||
Konditionen | Besonderheiten dieses Feldes in der LEA In diesem Feld können Zahlungskonditionen hinterlegt werden - diese werden bei entsprechend vorhandenen Feldern im Honorarnoten- oder Zahlscheinformular gedruckt. | ||||
Konsolidierungskonto | Hier kann pro Konto eine Kontonummer für die Konsolidierung von Finanzbuchhaltungen und Kostenrechnungen hinterlegt werden. Im Zuge der Konsolidierung kann pro Konto ein Konsolidierungskonto, auf das dann umgespielt bzw. referenziert wird, hinterlegt werden. Dieses Konsolidierungskonto muss nicht existieren. Die Umstellung auf ein Konsolidierungskonto ist nur dann möglich, wenn Sie dazu die Einstellung in der FIBU-FIBU-Zuordnung im Feld Umstellung Konsolidierungskonten getroffen haben. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die dazugehörigen Parameter in FIBU bzw. KORE "Konsolidierung". Besonderheiten dieses Feldes in der KORE Standardmäßig wird die Hinterlegung eines Konsolidierungskontos im Zuge der Übernahme und Umlage von der FIBU in die KORE übernommen. Sobald jedoch eine Hinterlegung im Feld Konsolidierungskonto Stelle von bis Konto in der Kore-Kore-Zuordnung vorhanden ist, wird bei dieser Kostenrechnung im Zuge der Übernahme und Umlage das Konsolidierungskonto nicht mehr von der Fibu in die Kore übernommen. Es bleibt die Hinterlegung des Kore-Kontos erhalten. | ||||
Konsolidierungsprozent | Man kann hier pro Konto einen Konsolidierungs-Prozentsatz für die Konsolidierung von Finanzbuchhaltungen und Kostenrechnungen hinterlegen, der definiert, dass im Zuge der Konsolidierung nur ein bestimmter Prozentsatz übernommen wird.
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch den dazugehörigen Parameter in FIBU bzw. KORE Konsolidierung. | ||||
Konto erlauben | In diesem Feld haben Sie die Möglichkeit, die Einstellungen am Buchungssymbol, ob eine Kontoart erlaubt ist, zu übersteuern. Einstellungsmöglichkeiten:
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Kontoblatt-Haben | Kontoblatt-Haben | ||||
Kontoblatt-Soll | Kontoblatt-Soll | ||||
Kreditlimit | Hinterlegen Sie ein Kreditlimit für den Kunden. WWS: Das Kreditlimit kann in der WWS (Auftragserfassung, Lieferscheindruck) in Form einer Warnung oder Sperre verwendet werden. Dazu sind zusätzliche Einstellungen auf der Erfassungsart und in den WWS Parametern erforderlich. FIBU: Das Kreditlimit hat in der Finanzbuchhaltung und im Zahlungsverkehr derzeit noch keine Funktion, es kann aber auf der Mahnung angedruckt werden. | ||||
Kto-Nr | Kontonummer | ||||
Kto-Nr BMD 5.5 | Dieses Feld hat bei alleiniger Verwendung der NTCS FIBU keine Funktion. Bei Verwendung von BMD 5.5 könnte die Personenkontonummer zwischen BMD 5.5 und NTCS abweichen. Dann müsste in BMD 5.5 beim Personenkonto im Feld 206 ein anderes Personenkonto hinterlegt werden. Nach dem Hochziehen des Kontos ist das Ursprungskonto in der NTCS nicht vorhanden. Die Nummer des Kontos in BMD 5.5 ist am hinterlegten Konto im Feld "Nummer" in BMD 5.5 zu finden. | ||||
KUG | Die Kundenhaupt- und -untergruppe ermöglicht Ihnen, die Kunden in Gruppen (z. B. eine Unterteilung in Groß-, Privatkunden und Versicherungen) aufzuteilen. Diesen Gruppen können dann z. B. in der Mahnung verschiedene Formulare zugewiesen werden. Die Gruppen können auch in der WWS verwendet werden. | ||||
KuLi | Sie können ein Personenkonto gleichzeitig als Kunde und als Lieferant definieren. Sobald das Feld gesetzt wird, wird das Konto unter den KuLis (Combobox in der Kontenliste unter Stammdaten/Konten) ausgewiesen. Je nachdem, ob das Konto als Lieferant oder als Kunde bebucht wird, werden automatisch die zugehörigen Sammelkonten verwendet. (Werden Eingangsrechnungen gebucht, erfolgt die Sammelbuchung auf Lieferantensammelkonten, bei Ausgangsrechnungen auf Kundensammelkonten.) Achtung!
Bei allen Ausdrucken mit KuLis werden die Buchungen in Kunden- und Lieferantenanteil aufgeteilt. Das bedeutet, der Kundenanteil wird bei den Kundenkonten, der Lieferantenanteil bei den Lieferantenkonten berücksichtigt. Ausnahme: Auf der Auszifferungsliste werden immer alle Buchungen angedruckt. Wird beim Ausdruck der offenen Postenliste "nur KuLi" ausgewählt, wird der Saldo zusammengefasst. Beim Ausdruck der offenen Postenliste wird immer der offene Postensaldo der entsprechenden Kontogruppe berücksichtigt. Das bedeutet, bei Ausdruck der Kundenkonten wird der Kundenanteil des KuLis berücksichtigt. Der Lieferantenanteil wird dann nur zur Information angezeigt. Wenn auf einem Lieferanten, welcher als KuLi definiert ist, nur Eingangsrechnungen gebucht wurden und es ergibt sich ein Guthaben, dann erhält dieser Lieferant eine Mahnung. | ||||
Kunden-KreisNr | Hier wird der Kundenkreis hinterlegt, dem das Konto zugeordnet wird. Die Kunden werden unter FIBU → Stammdaten → Kontenkreise in Gruppen eingeteilt. Standardmäßig (Firma 100 Standardkontenrahmen) gibt es drei Kundenkreise. Es kann z. B. eine Unterteilung in Inland, EU und Ausland erfolgen. Welches Konto in welchen Kreis fällt, wird in den Nummernkreisen festgelegt. Welcher Kreis auf welches Sammelkonto gebucht wird, entscheiden die Hinterlegungen in den Fixkonten. Beispiel: Eine Ausgangsrechnung wird auf das Kundenkonto 200000 gebucht. Das Konto fällt in den Kreis 1. Für den Kreis 1 ist das Sammelkonto 2000 hinterlegt. Der Forderungsbetrag wird in der Saldenliste am Konto 2000 ausgewiesen. Die Kundenkreisnummer wird übersteuert, wenn im Feld "Kundensammelkonto" ein eigenes Sammelkonto für einzelne Kundenkonten hinterlegt ist.
Bei einer NTCS FIBU erscheint bei einer Änderung der Kunden-Kreis-Nr. eines bebuchten Kontos folgende Meldung: ![]() | ||||
Kunden-Zahlmodus (FIP kurzfr.) | Zahlmodus für den kurzfristigen Finanzplan.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation im Controlling. | ||||
Kundenkonzern | Personen-ID (Kundenkonzern) | ||||
Kundensammelkto | Ein individuelles Sammelkonto kann eingegeben werden. Dieses übersteuert die Kunden-KreisNr. Dieses Feld wird nur dann benötigt, wenn man keinen eigenen Kreis anlegen möchte, weil dieses Sammelkonto z. B. nur für einen einzelnen Kunden gilt. Unter FIBU → Weitere Konteneinstellungen → Fixkonten werden diese individuellen Sammelkonten nach ihrer Hinterlegung auch angezeigt. Beispiel: Das Kundenkonto 250000 soll auf ein eigenes Sammelkonto 2110 abgebucht werden. Die Zuordnung der Kundenkonten zu den Sammelkonten sollte grundsätzlich über die Hinterlegung der Kundenkreisnummern erfolgen. Werden die Personenkonten nur durch die Hinterlegung von individuellen Sammelkonten zugeordnet, könnte sich der Summencheck und eventuell auch andere Programme verlangsamen. Hinweis
Bei einer NTCS FIBU erscheint bei einer Änderung des Kundensammelkontos eines bebuchten Kontos folgende Meldung: ![]() Weiters wird bei der Hinterlegung eines Kundensammelkontos geprüft, ob es sich bei dem eingegebenen Konto um ein Bestandskonto handelt. Wenn nicht, wird folgende Meldung angezeigt: ![]() | ||||
Kundenvorschlag Gegenkonto | PEK_KUN_VORSCHLAGSKONTO
Wird hier ein Sachkonto hinterlegt, wird dieses Konto beim Buchen von Rechnungen als Gegenkonto vorgeschlagen. (Beispiel: Wenn auf das Konto 200000 gebucht wird, wird automatisch das Gegenkonto 4000 vorgeschlagen.)
Wenn Sie beim Buchen im Feld Gegenkontonummer nach Eingabe einer Kontonummer mit der rechten Maustaste "Gegenkonto als Personenkonto-Vorschlagskonto" wählen, wird das eingegebene Gegenkonto hier abgespeichert. | ||||
L-User | Letzter User des Datensatzes | ||||
Land-Nr | In diesem Feld wird die Staatszugehörigkeit/Staatsangehörigkeit des Kunden oder Lieferanten hinterlegt. Wenn keine UID-Nummer am Personenkonto hinterlegt ist, wird über das Land geprüft, ob beim Buchen der Steuercode 5 (Drittland) vorgeschlagen wird. Das Land kann auf der Mahnung, auf der Saldenbestätigung und am Avisobrief angedruckt werden (Laut Postvorschriften: Bei Inlandsschreiben wird kein Land gedruckt, bei Auslandsschreiben werden der Ort und das Land in Großbuchstaben gedruckt.). Die Filialnummer aus dem FIBU-Konto-Reiter schreibt sich auf das Feld "Land" durch (umgekehrt nicht). Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Information zum Land des Rechnungsempfängers wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt. Das Feld "Land" muss für die LEA vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote hinterlegt sein. Wenn die UID-Nummer des Rechnungsempfängers nicht mit einer tatsächlichen UID-Nummer lt. Norm befüllt ist (also leer oder anderweitig befüllt, z. B. mit "-"), wird das Land des Rechnungsempfängers mit dem Land der Verrechnungsfirma nach folgenden Regeln verglichen:
Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Logik Erlöskontenermittlung aus dem Erlöskontensatz der Themendokumentation Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung. | ||||
Lzt. Mahndatum | Nach einem Mahnlauf wird das Mahndatum auf die Kundenkonten zurückgeschrieben. Das wirkt sich auf darauffolgende Mahnläufe aus. | ||||
Mahnadresse | Hierbei handelt es sich um ein Kennzeichen, das regelt, ob die Mahnung an die Hauptadresse des Kontos (Standard) oder an die Rechnungsadresse verschickt werden soll.
0 = Hauptadresse Konto
1 = Adresse Buchung | ||||
Mahnkosten | Mahnkosten | ||||
Mahnsperre Bis Datum | Mahnsperre bis Datum Dieses Feld ist ein Infofeld. Nach Ablauf von diesem Datum wird die Mahnsperre nicht automatisch deaktiviert! | ||||
Mahnverbuch | Mahnverbuch 0 = Verzugszinsen und Mahngebühren werden nicht verbucht
1 = Verzugszinsen und Mahngebühren werden verbucht | ||||
Matchcode | Wiederholung Bezeichnung. Der Matchcode wird in allen Suchroutinen verwendet. | ||||
Mehr-Währ-Kz | Grundsätzlich ist es in der NTCS Finanzbuchhaltung möglich, auf jedes Konto gemischt in einer oder auch in mehreren Währungen zu buchen. Das Feld "Mehr-Währungs-Kz "hat beim Buchen nur noch eine Relevanz für die Steuerung. Einstellungsmöglichkeit fixe Währung Das Feld Währung wird beim Buchen mit der hinterlegten Währung übersprungen und kann auch nur mit dieser Währung bebucht werden. Zwei Konten mit verschiedenen Fixierungen können somit nicht gegeneinander gebucht werden. Es erfolgt eine Meldung, dass der Währungscode des Kontos, dem Währungscode des Gegenkontos widerspricht. Wird ein Konto mit einer Währung abweichend von der Grundwährung der FIBU angelegt oder aus BMD 5.5 übernommen, wird die Währung fixiert. Konten, die bereits mit mehreren Währungen bebucht sind, können im Nachhinein NICHT auf eine Währung fixiert werden. Wird bei einer Person das Feld Währung befüttert, wird das Mehr-Währungs-Kennzeichen automatisch auf "fixe Währung" gestellt. Einstellungsmöglichkeit Mischwährung Sie werden in der Buchungszeile nach der gewünschten Währung gefragt, die bei dieser Buchung verwendet werden soll. (Der Cursor bleibt im Feld Währung stehen.) In der Konteninfo wird "gemischt" angezeigt. Ist das Kennzeichen nicht gesetzt, wird das Feld Währung mit dem Inhalt der Grundwährung in der Buchungszeile übersprungen. Es besteht aber die Möglichkeit, über das Feld "Währung" die Eingabe zu verändern. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Beschreibung zum Feld Währung am Kontostamm und in der Dokumentation zum Thema Buchen mit Fremdwährung. | ||||
Nachname | Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person. Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort. Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert. Hinweis Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
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Nachträglicher Rabatt | Nachträglicher Rabatt. Dieses Feld hat derzeit noch keine Funktion. | ||||
Nachträglicher Rabatt Datum | Datum nachträglicher Rabatt. Dieses Feld hat derzeit noch keine Funktion. | ||||
Notiz | Es besteht die Möglichkeit, zu Konten Bilanz-Notizen und Notizen zu erfassen. Die Notizen können in der Sachkontenübersicht und auf den Ausdrucken OP-Liste, Kontoblatt und Saldenliste angezeigt werden. Mit einem Doppelklick auf das gelbe Post-It kann der Notiztext geöffnet und bearbeitet werden. Zusätzlich haben Sie über den Allgemeinen FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine Einstellungen → Ansicht → Notiz in der Konteninfo die Möglichkeit, die Notizen beim Buchen anzeigen zu lassen. Einstellungsmöglichkeiten im Parameter: 0 – keine Notiz (Standardeinstellung) 1 – Notiz 2 – Bilanznotiz 3 – Notiz und Bilanznotiz Damit die Notiz am FIBU-Stamm bei einer Jahresübernahme berücksichtigt wird, muss vor der ersten Jahresübernahme der Parameter im Fenster "Jahresübernahme" unter Extras → Allgemeine / Firmenbezogene Einstellungen → Jahresübernahme → Jahresübernahme FIBU-Notiz eingestellt werden. Die Übernahme der Notiz kann entweder einmalig oder jahresübergreifend hinterlegt werden. | ||||
Ohne Steuer | Wenn das Feld "Ohne Steuer" auf "Ja" gesetzt ist, kann auf dieses Personenkonto nicht mit Steuer gebucht werden (z. B. EU-Kundenkonten, die immer nur innergemeinschaftliche Lieferungen erhalten, werden nie mit Steuer bebucht). Hinweis
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Dieses Feld wurde ursprünglich auch zur Unterdrückung des Andrucks des Umsatzsteuerbandes verwendet. Das wird aktuell aber nicht mehr als gängige Praxis empfohlen! Die Information wird mittlerweile vom Erlöskonto (über den Steuercode und das dort hinterlegte Kennzeichen Steuer auf Rng) ermittelt. | ||||
Ort | Ort der Adresse. Dieses Feld kann nicht bearbeitet werden. Der Ort wird über das Feld Postleitzahl eingestellt. | ||||
Personen-ID | Personen-ID | ||||
Plz | Bitte wählen Sie mit F4 in der Suchroutine die richtige Postleitzahl aus. Über dieses Feld werden der Ort und die Ortschaft bestimmt.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Postleitzahl kann auf der Mahnung, auf der Saldenbestätigung und am Avisobrief mit angedruckt werden. Laut Postvorschriften: Bei Auslandsschreiben werden der Ort und das Land in Großbuchstaben gedruckt. Hinweis
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Postfach | Geben Sie die Bezeichnung und die Nummer eines Postfachs an. Sie können in diesem Feld bis zu 40 Zeichen eingeben. Damit verfügt das Feld über ausreichend Zeichen, um das Wort "Postfach" in verschiedenen Sprachen abbilden zu können. Beispiele:
Wenn Sie im Standardbrief die BMD Adressmakros verwenden, reicht es, in diesem Feld nur die Nummer des Postfachs zu führen. Das Wort "Postfach" wird in der entsprechenden Sprache automatisch angedruckt. Details lesen Sie in der Themendokumentation BMD Adressmakros im Standardbrief. | ||||
Prov.-% Vertreter 1 | |||||
Prov.-% Vertreter 2 | |||||
Rechtsstatus | Mit diesem Feld können Sie den aktuell gültigen Rechtsstatus eines Unternehmens in NTCS abbilden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
Das Feld wird bei der Anlage einer Person über die Compass-Firmensuche bzw. auch bei der Durchführung einer Prüfung auf Scheinunternehmen bzw. Prüfung auf Insolvenzen automatisch befüllt! | ||||
SachbearbNr | Personen-ID (Sachbearbeiter) | ||||
Saldo | Aktueller Kontosaldo | ||||
Saldo 1. Vorjahr | Dieses Feld dient der Anzeige der Vorjahreswerte bzw. können diese bei einem Saldenimport aus einer CSV-Datei ebenfalls als Speicherwerte importiert werden, um in einer Bilanz-Auswertung auch die Vorjahressalden auszuweisen. Dieses Feld hat in der Fibu keine Auswirkung. In der Fibu werden für Auswertungen die hinterlegten Vorjahre herangezogen. | ||||
Saldo 2. Vorjahr | Dieses Feld dient der Anzeige der Vorjahreswerte bzw. können diese bei einem Saldenimport aus einer CSV-Datei ebenfalls als Speicherwerte importiert werden, um in einer Bilanz-Auswertung auch die Vorjahressalden auszuweisen. Dieses Feld hat in der Fibu keine Auswirkung. In der Fibu werden für Auswertungen die hinterlegten Vorjahre herangezogen. | ||||
Saldo 3. Vorjahr | Dieses Feld dient der Anzeige der Vorjahreswerte bzw. können diese bei einem Saldenimport aus einer CSV-Datei ebenfalls als Speicherwerte importiert werden, um in einer Bilanz-Auswertung auch die Vorjahressalden auszuweisen. Dieses Feld hat in der Fibu keine Auswirkung. In der Fibu werden für Auswertungen die hinterlegten Vorjahre herangezogen. | ||||
Saldo 4. Vorjahr | Dieses Feld dient der Anzeige der Vorjahreswerte bzw. können diese bei einem Saldenimport aus einer CSV-Datei ebenfalls als Speicherwerte importiert werden, um in einer Bilanz-Auswertung auch die Vorjahressalden auszuweisen. Dieses Feld hat in der Fibu keine Auswirkung. In der Fibu werden für Auswertungen die hinterlegten Vorjahre herangezogen. | ||||
Saldo April | Saldo April | ||||
Saldo August | Saldo August | ||||
Saldo Dezember | Saldo Dezember | ||||
Saldo Februar | Saldo Februar | ||||
Saldo Juli | Saldo Juli | ||||
Saldo Juni | Saldo Juni | ||||
Saldo Jänner | Saldo Jänner | ||||
Saldo Mai | Saldo Mai | ||||
Saldo März | Saldo März | ||||
Saldo November | Saldo November | ||||
Saldo Oktober | Saldo Oktober | ||||
Saldo September | Saldo September | ||||
Soll | Soll | ||||
Sprache-Nr | Sprache Bei entsprechender Einstellung im Ausdrucksmodell wird z. B. der Avisobrief im Zahlungsvorschlag in der Sprache des Lieferanten gedruckt. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Sprache der Verrechnungsfirma spielt eine Rolle beim Ermitteln der Sprache, in welcher die Honorarnote ausgedruckt werden soll. Dieses Feld wird dann benötigt, wenn fremdsprachige Honorarnoten gedruckt werden. Ist das nicht der Fall, kann das Feld leer gelassen werden, da ein Rückfall auf die globale CRM-Sprache erfolgt. Diese wird über den CRM Parameter "Vorschlagswert Sprache" ermittelt, welcher unter Leistungserfassung → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Allgemein angesiedelt ist. | ||||
Straße | Tragen Sie hier die Straße ein. Besonderheiten dieses Feldes in Ungarn In Ungarn ist es gesetzlich erforderlich, dass im Zuge der Fakturierung bestimmte Daten zu jedem Rechnungsempfänger separat in einem eigenen Dateiformat exportiert werden. Die Adresse muss dabei auf vorgegebene Felder aufgeteilt werden. Es ist daher notwendig, die Adresse auch in der NTCS in separaten Feldern zu pflegen. Eine ungarische Adresse setzt sich aus den Feldern Bezirk, Straßenname, Straßen-Art, Hausnummer, Gebäude, Treppenhaus, Etage und Tür zusammen. Diese Felder sind ausschließlich im Betriebsland Ungarn editierbar! Werden diese Adressfelder befüllt, wird im Feld "Straße" automatisch eine korrekte ungarische Adressierung erstellt. Bestehende Eingaben im Feld "Straße" werden dabei überschrieben. Um bestehende Adressen, bei denen die Adressierung bisher nur über das Feld "Straße" hinterlegt ist, auf die neuen Adressfelder umzustellen, kann aus der Kundenliste, Lieferantenliste bzw. in der Zentralen Personenverwaltung im Fenstermenü unter Person → "Ungarische Straßennamen umstellen" ein Umstellprogramm gestartet werden. Zusätzliche Informationen zum Umstellprogramm finden Sie auch in der jeweiligen Hilfe zum Fenster. | ||||
Summe Kontoblatt ohne Buchungen | Hier kann eingestellt werden, ob beim Ausdruck vom Kontoblatt Buchungen angedruckt werden sollten oder nur der Gesamtsaldo vom Konto. | ||||
Telefonnummer | Haupttelefonnummer Aus Performancegründen wird der Inhalt des Feldes Telefonnummer hier redundant angezeigt. | ||||
Titel | In diesem Feld werden Titel hinterlegt, die VOR dem Namen geführt werden (z. B. Mag., Dr.). Titel, die HINTER dem Namen geführt werden, werden im Feld Titel hinten hinterlegt. Beachten Sie folgenden Parameter: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Parameter: "Überprüfung Titeleingabe" Hinweis
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Der Titel hinten kann in der FIBU z. B. auf der Mahnung und der Saldenbestätigung hinter dem Namen angedruckt werden. | ||||
UID-Datum | Datum, an dem die UID-Nummer zum letzten Mal geprüft wurde. Dieses Feld wird im Zuge der UID-Nummern-Prüfung Stufe 2 automatisch befüllt, sofern die Stufe 2 Prüfung die UID-Nummer für gültig befunden hat bzw. das Prüfergebnis manuell auf gültig gesetzt wurde. Sie können dieses Feld auch beliebig manuell befüllen, wenn Sie für sich selbst dokumentieren möchten, dass Sie diese UID-Nummer an einem bestimmten Tag geprüft haben. | ||||
UID-Nummer | UID-Nummer: z. B. ATU43387009 Zu einer Person können mittels F8 beliebig viele UID-Nummern erfasst werden. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die Hilfe zum Fenster Weitere UID-Nummern. Hat eine Person keine UID-Nummer, kann der Wert "-" oder "KEINEUID" hinterlegt werden. In diesen Fällen wird keine UID-Nummernprüfung durchgeführt. Wird eine UID-Nummer aus diesem Feld gelöscht, erfolgt im Hintergrund eine Prüfung, ob zu dieser UID-Nummer Prüfprotokolle von der UID-Nummern-Prüfung vorhanden sind. Sind keine Prüfprotokolle vorhanden, wird die UID-Nummer tatsächlich gelöscht. Sind welche vorhanden, wird die UID-Nummer nur aus diesem Feld entfernt und auf inaktiv gesetzt. Sie ist im F8-Fenster (Weitere UID-Nummern) weiterhin aufrufbar. Dublettenprüfung: Bei der manuellen Neuanlage/Änderung von Kunden erfolgt bei der Eingabe der UID-Nummer eine automatische Dublettenprüfung. Wird die eingegebene Nummer bei einem anderen Kunden gefunden, werden Sie in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Kunden der jeweiligen Firma/Firmengruppe geprüft. Update von Person auf Firma Bitte beachten Sie die Besonderheiten zum Update von Person auf Firma in der entsprechenden Themendokumentation. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die UID-Nummer ist für die USt-Ermittlung und für das Ansprechen der richtigen Konten bei der FIBU-Verbuchung wichtig. Bei Eingangsrechnungen wird automatisch ein innergemeinschaftlicher Erwerb, bei Ausgangsrechnungen automatisch eine innergemeinschaftliche Lieferung gebucht, wenn die UID-Nummer des Personenkontos nicht mit der UID-Nummer der Firma, in der gebucht wird, übereinstimmt. Dabei wird die UID-Nummer vom Personenkonto in die Buchung übernommen und überprüft, wenn für die Buchhaltung eine Zusammenfassende Meldung abgegeben werden muss. Weiters ist die UID-Nummer für die Auftraggeberhaftung im Zahlungsverkehr notwendig. Hat der Lieferant keine UID-Nummer (z. B. Kleinunternehmer), dann müssen die Steuernummer und das Finanzamt des leistenden Unternehmers mitgegeben werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Information zur UID-Nummer des Rechnungsempfängers wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt. Sollte es sich bei dieser Person um eine Privatperson handeln, die Honorarnoten von Ihnen erhält, so ist es nötig, in diesem Feld zu dokumentieren, dass keine UID-Nummer erforderlich ist. Dies können Sie umsetzen, indem Sie hier den Wert "KEINEUID" oder "-" hinterlegen. Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Logik Erlöskontenermittlung aus dem Erlöskontensatz der Themendokumentation Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung. Nur UID-Nummern, die der Norm entsprechen, werden auf dem Rechnungsdokument im Feld UID-Nummer angedruckt (siehe Regelungen zum Andruck der UID-Nummer im Rechnungsdokument). Das Feld "UID-Nummer" muss vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote korrekt gewartet sein. Beim Aufbereiten der Honorarnote wird die UID-Nummer der Honorarnote nach bestimmten Regeln ermittelt, kann aber bewusst übersteuert werden, da nicht nur die Haupt-UID-Nummer, sondern auch alle weiteren UID-Nummern des Rechnungsempfängers zur Verfügung stehen (siehe UID-Nummer für Rechnung festlegen in der Fensterhilfe Honorarnoten). Besonderheiten dieses Feldes in der WWS Handelt es sich beim Kunden um einen Kunden aus dem EU-Raum, wird trotzdem das inländische Konto aus der Kontentabelle herangezogen, wenn
Informationen zur UID-Nummernprüfung finden Sie unter UID-Nummern-Prüfung Stufe 2. Besonderheiten dieses Feldes in der SchweizDieses Feld ist für die Eingabe einer Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nummer) der EU vorgesehen! Die Schweizer Unternehmens-Identifikationsnummer wird im Feld UnternehmensID-Schweiz eingegeben. Um Falscheingaben zu verhindern, ist im Feld "UID-Nummer" die Eingabe von Nummern, die mit "CHE" beginnen, nicht möglich. | ||||
Umbuchen Rabatt | Dieses Feld ist derzeit noch nicht von Bedeutung. | ||||
Umsatz April | Umsatz April | ||||
Umsatz August | Umsatz August | ||||
Umsatz Dezember | Umsatz Dezember | ||||
Umsatz Februar | Umsatz Februar | ||||
Umsatz Juli | Umsatz Juli | ||||
Umsatz Juni | Umsatz Juni | ||||
Umsatz Jänner | Umsatz Jänner | ||||
Umsatz Mai | Umsatz Mai | ||||
Umsatz März | Umsatz März | ||||
Umsatz November | Umsatz November | ||||
Umsatz Oktober | Umsatz Oktober | ||||
Umsatz September | Umsatz September | ||||
Umsatz Vorjahr | Umsatz Vorjahr | ||||
UmstellungsKto | Sollen mehrere Konten gleichzeitig auf neue Kontonummern umgespielt werden, muss die neue Kontonummer in diesem Feld hinterlegt werden.
Nähere Informationen dazu finden Sie im Dokument Kontenumstellung. | ||||
UnternehmensID Schweiz | Hinterlegen Sie die Unternehmens-Identifikationsnummer von Schweizer Unternehmen.Über folgenden Parameter kann bei Eingabe der Unternehmens-Identifikationsnummer eine Prüfung aktiviert werden, welche die Information liefert, ob diese Nummer gültig ist: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein: Die Unternehmens-Identifikationsnummer kennzeichnet über den Zusatz "MWST" mehrwertsteuerpflichtige bzw. über den Zusatz "HR" im Handelsregister eingetragene Unternehmen. Folgendes Verhalten gilt, wenn die Onlineprüfung der UnternehmensID-Schweiz AKTIV ist: Ist die Prüfung auf eine Handelsregisternummer bzw. Mehrwertsteuernummer positiv, wird die UnternehmensID automatisch in die gleichnamigen Felder am Personenstamm upgedatet. Allgemeines:
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Varcode | In der NTCS hat dieses Feld keine Funktion und kann als Freifeld verwendet werden. Die Referenzkontonummer wird für den Abgleich in BMD 5.5 (Feld Varcode 2) benötigt. | ||||
Vertreter 1 | Im Mahnwesen und auf der Offenen Posten Liste kann nach Vertretern gefiltert werden. Auch in den Buchungen können Vertreter bekanntgegeben werden. Für den Ausdruck der Vertreterabrechnung lt. Personenstamm wird dieses Feld ebenfalls herangezogen. Der Vertreter wird in der CRM unter Stammdaten → Personen → Mitarbeiter (Combobox auf Vertreter umstellen) angelegt. Besonderheiten in der WWS Möglichkeit, dem Kunden bis zu vier zuständige Vertreter zuzuordnen. Wird für diesen Kunden ein Auftrag angelegt, werden die eingetragenen Vertreter automatisch im Auftragskopf hinterlegt. Hinweis
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Vertreter 2 | Im Mahnwesen und auf der Offenen Posten Liste kann nach Vertretern gefiltert werden. Auch in den Buchungen können Vertreter bekanntgegeben werden. Für den Ausdruck der Vertreterabrechnung lt. Personenstamm wird dieses Feld ebenfalls herangezogen. Der Vertreter wird in der CRM unter Stammdaten → Personen → Mitarbeiter (Combobox auf Vertreter umstellen) angelegt. Besonderheiten in der WWS Möglichkeit, dem Kunden bis zu vier zuständige Vertreter zuzuordnen. Wird für diesen Kunden ein Auftrag angelegt, werden die eingetragenen Vertreter automatisch im Auftragskopf hinterlegt. Hinweis
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Vertreter 3 | Im Mahnwesen und auf der Offenen Posten Liste kann nach Vertretern gefiltert werden. Auch in den Buchungen können Vertreter bekanntgegeben werden. Für den Ausdruck der Vertreterabrechnung lt. Personenstamm wird dieses Feld ebenfalls herangezogen. Der Vertreter wird in der CRM unter Stammdaten → Personen → Mitarbeiter (Combobox auf Vertreter umstellen) angelegt. Möglichkeit, dem Kunden bis zu vier zuständige Vertreter zuzuordnen. Wird für diesen Kunden ein Auftrag angelegt, werden die eingetragenen Vertreter automatisch im Auftragskopf hinterlegt. Hinweis
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Vertreter 4 | Im Mahnwesen und auf der Offenen Posten Liste kann nach Vertretern gefiltert werden. Auch in den Buchungen können Vertreter bekanntgegeben werden. Für den Ausdruck der Vertreterabrechnung lt. Personenstamm wird dieses Feld ebenfalls herangezogen. Der Vertreter wird in der CRM unter Stammdaten → Personen → Mitarbeiter (Combobox auf Vertreter umstellen) angelegt. Möglichkeit, dem Kunden bis zu vier zuständige Vertreter zuzuordnen. Wird für diesen Kunden ein Auftrag angelegt, werden die eingetragenen Vertreter automatisch im Auftragskopf hinterlegt. Hinweis
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Verwendung div. Person | Dieses Feld bewirkt, dass in der Mahnung und im Bankeinzug mit diversen Personen gearbeitet werden kann. Wird dieses Feld aktiviert, kann für dieses Konto keine Gegenverrechnung gemacht werden. | ||||
Verzugszinsendatum | Verzugszinsendatum | ||||
Verzugszinsensperre | Verzugszinsensperre | ||||
Vorname | Erfassen Sie den Vornamen der Person. | ||||
Vorschlag Buchungstext | Ist am Konto ein Vorschlag für den Buchungstext hinterlegt, dann wird dieser beim Buchen, ER-Kontrolle ... angezeigt. Diese Hinterlegung ist höherrangig als die Einstellung am Buchungssymbol und im Parameter. Es können ein fixer Text oder folgende variable Textkürzel verwendet werden: Monat: $Monat$ Jahr: $Jahr$ Vorjahr: $VorJahr$ Nächstes Jahr: $NaechstJahr$ ... Weitere mögliche Textkürzel finden Sie unter den Buchungen. | ||||
WB-Sperre | In diesem Feld kann hinterlegt werden, ob ein Konto für die Forderungswertberichtigung gesperrt werden soll. Standardmäßig ist hier "keine Sperre" hinterlegt. | ||||
Währung | Wenn das Währungsfeld befüttert ist, wird die hinterlegte Währung in der Buchungszeile im Feld "WAE" vorgeschlagen. Bei Personenkonten siehe auch Feld Währung am Reiter "Allgemein". Die beiden Felder werden miteinander abgeglichen. Hinweis
Nähere Informationen dazu finden Sie in der Beschreibung zum Feld Mehr-Währungs-Kz am Kontostamm und in der Dokumentation zum Thema Buchen mit Fremdwährung. | ||||
Zahlsperre Bis Datum | Zahlsperre Bis Datum | ||||
Zessions-Kz | Wenn Ihre Forderungen an eine Bank zediert sind, können Sie das am Kundenkonto vermerken. Sie haben die Möglichkeit, ein Zessionskennzeichen mit dem zugehörigen Zessionstext im Suchfenster mit rechter Maustaste (REM) → "Neu" anzulegen bzw. zu hinterlegen. Dies hat Auswirkungen auf díe OP-Liste und das Kontoblatt. Exkurs automatische Befütterung Falls mehrere oder alle Kundenkonten zediert sind, besteht die Möglichkeit einer automatischen Befütterung, um das Zessionskennzeichen nicht bei jedem Kundenkonto einzeln hinterlegen zu müssen: Finanzbuchhaltung → Stammdaten → Konten → Kunden Wählen Sie in der Überschriftenzeile REM (rechte Maustaste) → "Spalte hinzufügen" und wählen Sie das Zessionskennzeichen aus. Achten Sie darauf, dass die Spalte "Zessionskennzeichen" markiert ist (orange Markierung) und führen Sie in der Überschriftenzeile REM → "Spalte bearbeiten" aus. Mithilfe des Befehls "Spalte bearbeiten" können Werte in alle am Bildschirm sichtbaren Konten eingetragen werden. Möchten Sie diese Funktion nur für bestimmte Konten verwenden, müssten diese vorher über einen Filter/Smartfilter ausgewählt werden. Nähere Informationen zum Suchen und Filtern und automatischen Bearbeiten entnehmen Sie bitte der Dokumentation "CRM". | ||||
Zu Handen | In diesem Feld kann ein Text hinterlegt werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA In diesem Feld der Adresse kann ein Text hinterlegt werden, der bei Verwendung des Feldes Zuhandeninfo des Rechnungsformulares am Rechnungsdokument angezeigt wird. | ||||
Zusatzname | Ist der Wortlaut im Feld Nachname sehr lange, kann man diesen in diesem Feld fortsetzen. Das Feld "Zusatzname" kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma in das Feld Name 2 weitergeschrieben werden. Ebenso können Sie das Feld in verschiedensten Korrespondenzen in der gesamten NTCS verwenden. Im Bereich des Standardbriefs wird der Zusatzname auch von den Standardbrief-Adressmakros (siehe auch Makros) berücksichtigt. | ||||
Zweitwährung | Dieses Feld ist derzeit nicht von Bedeutung. | ||||
Änd-Dat | Letztes Änderungsdatum des Datensatzes | ||||
Änd.Code | Bitte nicht manuell ändern! Dieses Kennzeichen wird automatisch gesetzt, wenn ein Konto neu angelegt (1) oder geändert (2) wird. Auch bei einem Import von Kontenstammdaten wird das Feld entsprechend gesetzt. Durch den Export Personenkonten wird dieses Kennzeichen auf "leer" gesetzt. |