Hier stehen Ihnen alle Felder des Bereichs "Stücklisten" im Produktionszugang zur Verfügung:

Abg-Tab-Nr
Diese Tabelle ist notwendig, damit verschiedene Zusatzsteuern oder Abgaben je Artikel berechnet werden können.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
In der Abgabentabelle werden die Konten für die Verbuchung und die Zusammenfassung der Abgaben definiert. Die Zusammenfassung findet dann Anwendung, wenn bei einem Artikel mehrere Abgaben/Steuern berechnet werden müssen.
Ist auf der Abgabentabelle kein Konto hinterlegt, so kann diese für die FIBU Verbuchung nicht herangezogen werden.
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen.
AID (SNR)
Artikelidentifikation. Verknüpfung mit WWS.AID_ARTIKELIDENTIFIKATION
AID-ID
Diese laufende eindeutige Identifikationsnummer wird automatisch vergeben, sobald der Dispo-Artikel Farbe, Größe, Merkmale (Merkmal 1 bis 10) oder einen Qualitätsstatus hat.
aktuelle Stückliste
Ist mit einem grünen Häkchen befüllt, wenn die Stückliste die aktuelle zum Instandhaltungsobjekt/zur Seriennummer ist.
Alkohol Vol.-%
Der Alkoholgehalt für eine Handelsware/einen Rohstoff kann entweder im Feld "Alkoholgehalt" oder im Feld "Alkohol Vol.-%" eingetragen werden. Für das jeweils andere Feld wird der Wert berechnet. Der "Alkoholgehalt" und die "Alkohol Vol.-%" für ein Fertigprodukt (Stückliste) werden im Feld "Alkoholgehalt2 mit F8 aus dem Alkoholgehalt der Stücklistenbestandteile (Handelsware/Rohstoff) berechnet. Voraussetzung für die automatische Umrechnung des Alkoholgehalts in Volumenprozent ist, dass die Einheit des jeweiligen Artikels auf Liter umgerechnet werden kann. Nähere Informationen finden Sie unter Berechnung des Alkoholgehalts.  
Alkoholgehalt
Der Alkoholgehalt für eine Handelsware/einen Rohstoff kann entweder im Feld "Alkoholgehalt" oder im Feld "Alkohol Vol.-%" eingetragen werden. Für das jeweils andere Feld wird der Wert berechnet. Der "Alkoholgehalt" und die "Alkohol Vol.-%" für ein Fertigprodukt (Stückliste) werden im Feld "Alkoholgehalt" mit F8 aus dem Alkoholgehalt der Stücklistenbestandteile (Handelsware/Rohstoff) berechnet. Voraussetzung für die automatische Umrechnung des Alkoholgehalts in Volumenprozent ist, dass die Einheit des jeweiligen Artikels auf Liter umgerechnet werden kann. Nähere Informationen finden Sie unter Berechnung des Alkoholgehalts.   
Alt.Art.Grp.ID

Alt.Art.Grp.Seq
Dieses Feld wird intern für die Alternativartikel-Splittung verwendet.
Anzahl
Die Anzahl kann im Zuge der Stücklistenauflösung aus den Stammdaten oder übergeordneten Stücklistenebenen übernommen werden. Das Feld "Anzahl" kann in Kombination mit Länge, Breite und Höhe für die Berechnung der Sollmenge verwendet werden.

Der Wert kann manuell eingetragen bzw. überschrieben werden, wenn das Feld "Anzahl übernehmen" auf "Nicht übernehmen" steht. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, diesen Wert von anderen Ebenen der Stücklisten zu ermitteln. Siehe dazu auch Vererbung von Mengen-Informationen.
Anzahl erben
Das Feld kennzeichnet, ob für die betroffene Stücklistenebene die Anzahl der darüber liegenden Stücklistenebene oder der Auftragsposition übernommen wird, oder nicht. Siehe dazu auch Vererbung von Informationen in Stücklisten. Steht das Feld auf "Nicht übernehmen", kann das Feld "Anzahl" bearbeitet werden.

Folgende Ausprägungen sind hier verfügbar:

0 - Nicht übernehmen: Die Anzahl wird nicht auf die Stücklistenposition übernommen.

1 - Von übergeordnetem Knoten übernehmen: Die Anzahl wird vom übergeordneten Knoten (Auftragsposition oder Stücklistenkopf) übernommen.

2 - Von Auftragsposition übernehmen: Die Anzahl wird von der Auftragsposition übernommen.
APZ
Verweist auf die Tabelle Arbeitsplatz. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie der Arbeitsplatz der Auftragsstücklistenposition ermittelt wird:
  • Variante 1: Übernahme lt. Stücklistenstammdaten
    Es wird in den Stücklistenstammdaten das Feld "APZ" gepflegt. Dieses wird beim Anlegen der Auftragsstückliste mit übernommen. Dieses Kopieren erfolgt nur, wenn im Feld "Prozess" kein Wert eingetragen ist und nicht mit Arbeitsplänen gearbeitet wird.

  • Variante 2: Ermittlung lt. Arbeitsplan
    Beim Auflösen der Stückliste wird der auf der Stücklistenposition eingetragene Prozess im Arbeitsplan gesucht. Es wird der erste Vorgang mit diesem Prozess im Arbeitsplan ermittelt und der dort eingetragene Arbeitsplatz übernommen.

    Wurde kein Prozess hinterlegt, wird der erste Vorgang im Arbeitsplan ermittelt.
Der Arbeitsplatz kann unter anderem für die Ermittlung des Lagers und Lagerplatzes in der Stückliste verwendet werden.
Art-ID
Dient zur Definition der zu produzierenden Farbe, Größe. Verweist auf die WWS Artikelidentifikation.
Art. f. Verw.-Pausch.
Dieses Feld heißt in der LEA Artikel für Verwaltungspauschale und wird für die Verwaltungspauschale benötigt.

Wenn aufgrund der Verrechnung eines Artikels oder einer Tätigkeit weitere Kosten anfallen und automatisch verrechnet werden sollen (beispielsweise für Verwaltung oder EDV), können diese Kosten über die Verwaltungspauschale abgerechnet werden. Die betreffenden Artikel/Tätigkeiten, welche die weiteren Kosten auslösen, müssen im Feld "Artikel für Verwaltungspauschale" jenen Artikel zugewiesen haben, über welchen die Abrechnung abgewickelt werden soll. Wählen Sie bei Bedarf mit der Funktion F4 Funktion_F4.pngden passenden Artikel aus.

Bitte beachten Sie für weitere Informationen zur Verwaltungspauschale die Themendokumentation Verwaltungspauschale.

Da es in diesem Zusammenhang in der Vergangenheit zu Verwechslungen kam, erfolgt an dieser Stelle noch folgender Hinweis: Das Feld "Artikel für Verwaltungspauschale" wirkt sich nicht auf Abläufe in der LEA aus, die mit dem Folgeartikel (LEA) gesteuert werden. Der Folgeartikel (LEA) kann unabhängig von der Verwaltungspauschale eingesetzt werden und bildet ebenfalls das Motiv ab, Artikel zusätzlich zu verrechnen, wenn bestimmte Tätigkeiten anfallen. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Themendokumentation Leistungen über Folgeartikel automatisch erzeugen.
Art.-Bez.
Hier wird die Bezeichnung des Artikels oder der Tätigkeit eingetragen.

Wenn das Feld Ausdruck auf Rechnung derart eingestellt ist, dass der Artikel/die Tätigkeit auf der Rechnung angedruckt wird, wird die Bezeichnung als Rückfallebene (nämlich dann, wenn kein Rechnungstextbaustein für den Artikel/die Tätigkeit vorhanden ist) herangezogen.
 
Funktion_F8.png Mit der F8-Funktion gelangen Sie in die Übersetzungs-Verwaltung, wo fremdsprachige Bezeichnungen des Artikels/der Tätigkeit eingegeben werden können, welche auf fremdsprachigen Rechnungen angedruckt werden (wenn weder ein Rechnungstext für die Fremdsprache noch für die Standardsprache vorhanden ist).
Art.-Nr.
Artikelnummer des Stücklistenkopfes oder der Stücklistenposition
Art.-Nr.
Nummer des Artikels des Produktionsloses (Fertigprodukt)
Art.-Nr.
Artikelnummer/Tätigkeitsnummer
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Die Artikelnummer kann standardmäßig als Kombination von Text und Zahlen eingegeben werden.

Soll nur mit numerischen Artikelnummern gearbeitet werden, so empfiehlt sich für alle Artikelnummern die gleiche Anzahl von Stellen, da die Sortierung nach dem alphanumerischen Feld ansonsten ungewünschte Ergebnisse bringt.
 
Als Rückfallebene für den Artikelnummernvorschlag gilt die Hinterlegung in den Parametern: Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Artikel:

Automatischer Vorschlag der Artikelnummer
0 - Nein
1 - Ja 
Artikelnummernvorschlag 
0 - nächste num. Artikelnummer
1 - Vorschlag EAN
2 - Nächste num. Artikelnummer in WG
3 - Makro 
Länge der Warengruppen-Nr in Artikel-Nrmanuelle Eingabe möglich 

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA

 ACHTUNG!
1087147181002400000_0.png

Artikelnummern und Tätigkeitsnummern für die LEA dürfen ausschließlich numerisch erfasst werden, ansonsten kommt es zu Problemen in der Leistungsabrechnung - siehe Hinweis.

Art.-Nr. (Produkt)
Artikelnummer vom Produkt, die mit der abgebuchten Stücklistenposition verknüpft worden ist
Artikel-ID-LfdNr
Verweist auf die Tabelle WWS-Artikelidentifikation.
Artikelbeschr.
Hier kann eine Beschreibung für den Artikel/die Tätigkeit angegeben werden, welche auf der Rechnung angedruckt werden kann.

1087148018002599936.png Mit F4 kann ein bereits existierender Textbaustein aus den Textbausteinen gewählt werden (eher nicht gebräuchlich).
Funktion_F8.png  Mit F8 kann ein neuer Textbaustein angelegt werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dieses Feld heißt in der LEA Textbaustein. Dieser Textbaustein wird statt der Bezeichnung des Artikels/der Tätigkeit für den Andruck auf der Honorarnote herangezogen, wenn das Feld Ausdruck auf Rechnung so eingestellt ist, dass überhaupt ein Andruck erfolgt.

Als Vorschlag wird die Bezeichnung des Artikels / der Tätigkeit in den BMD Editor übergeben. Der gespeicherte Tetbaustein wird auch automatisch in den Rechnungstexten angezeigt. Erfolgt die Anlage über die Rechnungstexte, wird der Textbaustein hier neben dem Feld angezeigt.

Fremdsprachige Textbausteine für Artikel/Tätigkeiten werden am besten über die Rechnungstexte erstellt/gewartet.

Flagge_GER.png Besonderheiten dieses Feldes in Deutschland
Der Vorschlag für den Artikel-Textbaustein in der Gebührenabrechnung nach Rechnungsvorlagen (Deutschland) ermittelt sich wie folgt:
  • Erste Zeile: Artikelbezeichnung
  • Zweite Zeile: Inhalt des Feldes Paragraf, sonst wird die Zeile unterdrückt
  • Dritte Zeile: Wenn Berechnungsart = Zeitgebühr, dann "Zeitgebühr gemäß § 13 StBVV"; wenn Berechnungsart = Pauschale, dann "Pauschalvergütung gemäß § 14 (1) StBVV", sonst wird die Zeile unterdrückt.
Artikelklasse
Mit Hilfe von Artikelklassen können Artikel in Klassen bzw. Gruppen eingeteilt werden.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Die Artikelklassen werden derzeit nur in der PPS bei der Erfassung von Fertigprodukten verwendet. Wenn per Parameter die Materialrückmeldung bei der Erfassung aktiviert ist, kann über die Artikelklasse gesteuert werden, welche Materialien abgebucht werden sollen.
Artikelkurzbeschr.
In diesem Feld ist eine nähere Beschreibung zum Artikel/zur Tätigkeit möglich.

Mit 1087148018002700032.png F4 kann ein unter dem Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Artikel → Textbausteine bereits angelegter Textbaustein entweder ausgewählt und beim Artikel hinterlegt werden, oder es kann auch ein neuer Textbaustein mit 1087148018002700032_0.png F8 angelegt werden, damit dieser als Textbaustein gespeichert wird und somit für eine Wiederauswahl zur Verfügung steht.

Besonderheiten des Feldes in der LEA
Dieses Feld heißt in der LEA Kurzbeschreibung. Das Feld wird ausschließlich zur näheren Beschreibung genutzt. Als Ersatz für den Andruck der Bezeichnung ist das Feld Textbaustein vorgesehen.
Aufwands-Kennz.
Aufwandskennzeichen vom Wareneingang
Ausdruck auf Rechnung
In diesem Feld kann festgelegt werden, ob der Artikel/die Tätigkeit auf der Rechnung gedruckt werden soll.
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Kein Ausdruck
  • Artikel bzw. Ausdruck Tätigkeit
  • Artikel und Leistungstext bzw. Ausdruck Tätigkeit und Leistungstext
  • Artikel/Tätigkeit nur ohne Umlage
  • Artikel/Tätigkeit und Leistungstext nur ohne Umlage
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
In diesem Feld wird festgelegt, ob der Artikel/die Tätigkeit (bzw. der entsprechende Textbaustein) am Honorarnotenausdruck als Text ebenfalls aufscheinen soll (Rechnungstexte) und wenn ja, ob zusätzlich auch der Leistungstext der Leistung (= Leistungstext) angedruckt werden soll. Der Andruck des Artikels/der Tätigkeit bzw. des entsprechenden Textbausteins erfolgt im Band Tätigkeit/Artikel; der Andruck des Leistungstextes im Band Leistungstext.

Bei einem Import unserer Standardartikel und Standardtätigkeiten wird das Feld für den STB mit dem Standardwert "Kein Ausdruck" und für den UNT mit dem Standardwert "Artikel" ausgeliefert. Da der Artikel in Deutschland angeführt werden MUSS, wird dieses Feld für den Flagge_GER.png deutschen STB ebenfalls mit dem Standardwert "Artikel" ausgeliefert.

Spezialfälle:
  • Wird am Artikelstamm "Artikel nur ohne Umlage" oder "Artikel und Leistungstext nur ohne Umlage" gewählt, so wird der entsprechende Artikel nur dann auch auf der Rechnung ausgewiesen, wenn sich dieser NICHT in einer Artikelumlage befindet. Dadurch kann erzielt werden, dass nur die in der Umlage betroffene Tätigkeit angedruckt wird, nicht jedoch der Artikel, da dieser durch die Umlage auf ein Honorar von 0 gesetzt wird.

  • Wird am Tätigkeitenstamm "Tätigkeit nur ohne Umlage" oder "Tätigkeit und Leistungstext nur ohne Umlage" gewählt, so wird die entsprechende Tätigkeit nur dann auch auf der Rechnung ausgewiesen, wenn sich diese NICHT in einer Artikelumlage befindet. Dadurch kann erzielt werden, dass nur der in der Umlage betroffene Artikel angedruckt wird, nicht jedoch die Tätigkeit. Ist eine dieser Einstellungen gesetzt, so wird das Honorar, welches im Zuge einer Umlage üblicherweise bei der umgelegten Tätigkeit angedruckt wird, beim umgelegten Artikel auf der Honorarnote angeführt.
Folgende Konstellationen sind nicht zulässig:
  • Es ist nicht zulässig, innerhalb einer Umlage gleichzeitig am Artikelstamm und am Tätigkeitsstamm von betroffenen Artikeln/Tätigkeiten eine Einstellung "... nur ohne Umlage" zu verwenden, da ansonsten im Falle einer Umlage gar kein Artikel/keine Tätigkeit mehr angedruckt wird.

  • Innerhalb einer Umlage müssen alle Tätigkeiten das gleiche Kennzeichen "Ausdruck auf Rechnung" aufweisen.
    Es ist nicht zulässig, bei manchen Tätigkeiten die Ausprägung "... nur ohne Umlage" und bei anderen "Kein Ausdruck" oder "Ausdruck Tätigkeit" einzustellen.
    Das muss deshalb so sein, weil das Honorar (das bei Umlagen normalerweise bei der Tätigkeit angedruckt wird) bei den Ausprägungen "… nur ohne Umlage" beim Artikel angedruckt wird.
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
In den Tätigkeiten kann festgelegt werden,  ob die Tätigkeit auf der Rechnung gedruckt werden soll. Der Andruck der Tätigkeit/des Artikels erfolgt im Band "Rechnungs-Positions-Daten".
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Kein Ausdruck
  • Ausdruck Tätigkeit
  • Ausdruck Tätigkeit und Leistungstext
Ausgabeort
Für Artikel, die auf einem Ausgabeschein aufscheinen sollen, ist das Feld Ausgabeort im Artikelstamm zu befüllen.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten  → Kasse kann angegeben werden, ob ein Ausgabeschein gedruckt werden soll und ein Report dafür hinterlegt werden.
AV
Ja-/Nein-Feld - stellt dar, ob für das ausgewählte Produktionslos bereits die AV-Freigabe erteilt worden ist. Bei Produktionslosen, auf denen eine Nachproduktion ausgeführt wird, wird das Kennzeichen der AV-Freigabe auf das neue Produktionslos mitkopiert.

Eine genauere Beschreibung steht hier zur Verfügung: AV-Freigabe für Produktionsstücklisten
AV Datum
Zeitpunkt, an dem die AV-Freigabe erteilt/entfernt wurde. Bei Produktionslosen, auf denen eine Nachproduktion ausgeführt wird, wird das AV-Freigabe-Datum auf das neue Produktionslos mitkopiert.
AV User
User, der die AV-Freigabe erteilt/entfernt hat. Bei Produktionslosen, auf denen eine Nachproduktion ausgeführt wird, wird der AV-Freigabe-User auf das neue Produktionslos mitkopiert.
AVE-Kumulierungs-ID

Bearbeiter EK-ID
Ist das Feld Bearbeiter EK mit einem im Mitarbeiterstamm angelegten Mitarbeiter befüllt, wird die Firma angezeigt, in welcher der Mitarbeiter angelegt ist.
Behälter-Nr.
In diesem Feld findet man die Nummer des Behälters, diese kann mit der Funktion "BDE-Gewicht" oder "BDE-Material" befüllt werden.

1087148118002700032.png
Beisteller
Eindeutige ID des Beistellers
Beisteller Name
Name des Beistellers
Berechnungsformel
Wird eine Menge einer Stücklistenposition mittels Berechnungsformel errechnet, wird diese hier angezeigt.
BES aktiv
Dieses Feld gibt bekannt, ob für diese Stücklistenposition bereits eine Bestellung erfasst worden ist.
Beschaffungsart
Es kann die Art festgelegt werden, wie der Artikel beschafft werden soll.

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Es kann zwischen folgenden Ausprägungen ausgewählt werden:
  • Standard lt. Parametereinstellung (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Beschaffungsvorschlag
  • Bestellung/Produktionsvorschlag
Der Beschaffungsvorschlag stellt eine Vorstufe zur Bestellung dar. Die Bestellung wird erst generiert, wenn der Vorschlag freigegeben wurde.
Bei der Bestellung/beim Produktionsvorschlag werden die Bestellung bzw. der Produktionsauftrag direkt generiert.

Als Rückfallebene gilt die Einstellung am Erfassungskennzeichen.
Als weitere Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den  Warengruppen und im folgenden Parameter:  

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

  

Beschaffungskz
Wenn ein Beschaffungsvorschlag erstellt wird, kann festgelegt werden, nach welchen Kriterien dieser generiert werden soll.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS:
Folgende Ausprägungen können ausgewählt werden:
  • 0 - Nach Lagermenge: Beschaffungskriterien, die am Artikelstamm hinterlegt werden können.
  • 1 - Auftragsbezogen volle Auftragsmenge: Es wird die volle Menge der Auftragsposition beschaffen.
  • 3 - Auftragsbezogen Rückstandsmenge: Jene Menge, die nicht geliefert werden kann, wird in Rückstand genommen und beschaffen. 
  • 4 - Auftragsbezogen fehlende Lagermenge: Die Differenz zwischen der Menge der Auftragsposition und der verfügbaren Lagermenge wird beschaffen.
  • 5 - Kein Bestellvorschlag
Ein Unterschied zwischen den Ausprägungen "Auftragsbezogen Rückstandsmenge" und "Auftragsbezogen fehlende Lagermenge" ist nur dann ersichtlich, wenn das Kommissionierungskennzeichen auf "Automatisch" steht.

Beispiel
Beispiel.png
Von einem Artikel sind 3 Stk auf Lager verfügbar. Im Auftrag wird eine Menge von 5 Stk eingegeben und das Kommissionierungskennzeichen steht auf "Automatisch". Folgende Mengen ergeben sich bei den beiden Ausprägungen im Beschaffungsvorschlag:

Auftragsbezogen Rückstandsmenge5 Stk
Auftragsbezogen fehlende Lagermenge2 Stk

Wird mit der manuellen Kommissionierung gearbeitet, wird bei der Ausprägung "Auftragsbezogen Rückstandsmenge" die gesamte Auftragsmenge in Rückstand genommen, was dazu führt, dass die tatsächliche Lagermenge nicht verwendet wird und immer die gesamte Auftragsmenge (5 Stk) bestellt wird. Die Einstellung "Auftragsbezogen fehlende Lagermenge" ermittelt die Differenz zwischen Auftragsmenge und verfügbarem Lagerstand (2 Stk) und bestellt nur diese.

Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung am Erfassungskennzeichen, in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

  

Besitzer
Eindeutige Identifikationsnummer des aktuellen Besitzers der Seriennummer
Bez
Bezeichnung der Stücklistenposition. Es wird bei Stücklistenköpfen die Bezeichnung des dazugehörigen Stammdaten-Stücklistenkopfes übernommen. Bei Positionen für Artikel mit der Teileart "Handelsware/Rohstoff" wird die Artikelbezeichnung dargestellt.
Bez
Stücklistenbezeichnung. Diese wird anhand der Stücklistenbezeichnung der Stammdaten vorgeschlagen, kann überschrieben werden.
Bez
Bezeichnung des Lagers
Breite
Breite der Stücklistenposition. Die Einheit wird im Feld Längeneinheit dargestellt. Dieses Feld kann mit Hilfe der Berechnungsformel für die Berechnung der Sollmenge verwendet werden.

Der Wert kann manuell eingetragen bzw. überschrieben werden, wenn das Feld "L, B, H übernehmen" auf "Nicht übernehmen" steht. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, diesen Wert von anderen Ebenen der Stücklisten zu ermitteln. Siehe dazu auch Vererbung von Mengen-Informationen.
Breite
Eigenschaft des Artikels.
Es kann die Breite (Längenmaß) des Artikels angegeben werden.
Brutto
In diesem Feld wird das Bruttogewicht der Waage zum Zeitpunkt der Abbuchung mitgeschrieben.
Buchung
Dieses Feld wird befüllt, wenn der Materialeinsatz gebucht wird/worden ist.
  • lager_kz_verbucht.bmp Materialeinsatz gebucht
  • ausstehende_Mat_RM.bmp Materialeinsatz befindet sich in den Ausstehenden Materialrückmeldungen
  • wak.bmp Materialeinsatz befindet sich in der Rückmeldestückliste des Produktionszugangs
Leer bedeutet, dass die Position noch nicht gebucht worden ist.
Buchungsdatum

Buchungstext
Der hier eingegebene Buchungstext wird beim Durchführen der Abgangsbuchung ins Lagerjournal übernommen.
BV aktiv
Dieses Feld gibt bekannt, ob für diese Stücklistenposition ein Beschaffungsvorschlag aktiv ist.
Charakteristik 6
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Chargen-ID
Verweist auf die Tabelle WWS-Charge.
Chargenführung
Legt fest, ob der Artikel zwecks Rückverfolgbarkeit chargengeführt wird. (Chargenverwaltung)
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

Chargenführung
0 - Nein
1 - Ja
Chargenreinheit
Mit dem Aktivieren der Chargenreinheit kann entschieden werden, ob mehrere Chargen geliefert werden dürfen oder nicht.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Es kann zwischen folgenden Ausprägungen ausgewählt werden:
  • Standard (lt. Parametereinstellung: Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Nein
  • Nur bei Materialfindung (lt. Artikel oder Erfassungskennzeichen)
  • Bei Materialfindung und man. Mengenverteilung (= Liefermengenerfassung)
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:

Chargenreinheit
0 - Nein
1 - Nur bei Materialfindung
3 - Bei Materialfindung und man. Mengenverteilung
Chg.-ID
Eindeutige Identifikationsnummer der Charge
Chg.-ID (SNR)
Eindeutige Nummer der Charge, die der Seriennummer zugeordnet ist (Chargen- und seriennummerngeführte Artikel).
Chg.-Nr. (ext.)
Externe Chargennummer, zum Beispiel des Lieferanten
Chg.-Nr. (int.)
Innerbetriebliche Chargennummer, die Nummernvergabe kann mittels Parameter gesteuert werden.
Dir-Lief
Direktlieferung

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Bei der auftragsbezogenen Beschaffung bedeutet die Direktlieferung, dass der Lieferant direkt an den Endkunden liefert. Dies wird normalerweise am Verkaufsauftrag definiert und auf die Bestellung übernommen. Am Artikel gibt es auch die Möglichkeit die Direktlieferung zu hinterlegen. Wird ein Artikel, der mit Direktlieferung gekennzeichnet ist, in einen Auftrag übernommen, wird dieser Artikel wirklich direkt geliefert. Der Lieferempfänger vom Auftrag wird als Lieferempfänger auf die Bestellung übernommen.

Hinweis
Hinweis.png
Werden zusätzlich zu einem Artikel mit Kennzeichen "Direktlieferung" weitere Artikel "Ohne Direktlieferung" in einem Auftrag erfasst und alle Artikel werden beim gleichen Lieferanten bestellt, kommt der Artikel mit Direktlieferung in eine eigene Bestellung. Dabei wird der Lieferempfänger vom Auftrag auf die Bestellung übernommen. Alle weiteren Artikel ohne Direktlieferung kommen gesondert in eine eigene Bestellung an den gleichen Lieferanten.

Beispiel
Beispiel.png
AUF 1 für den Kunden 200000 wird mit 2 Positionen angelegt:
Pos 1 - Artikel mit Direktlieferung → daraus wird die BES 1 an Lieferant 300000 mit Lieferempfänger 200000
Pos 2 - Artikel ohne Direktlieferung → daraus wird die BES 2 an Lieferant 300000 ohne Lieferempfänger

Folgende Parameter sind für den Ablauf der Direktlieferung ausschlaggebend:

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Lager / Mengenverteilung:



Wird "Ohne Lager" gewählt, wird nach der Warenannahme direkt ein Rechnungsvorschlag erstellt, ohne dass es einen Lieferschein gibt.

Beispiel
Beispiel.png
Die Direktlieferung wird von einem Auftrag mit Erfassungskennzeichen AUF ausgelöst. Nach der Warenannahme zur Bestellung wird sofort der Rechnungsvorschlag erstellt. Zu diesem Auftrag gibt es weder Liefervorschläge noch Lieferscheine.

Wird "Mit Lager" eingestellt, besteht die Möglichkeit, Direktlieferungen über ein eigenes Transitlager zu buchen. Die Transitlagernummer kann in folgendem Parameter hinterlegt werden:

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Lager / Mengenverteilung:


Das Feld steuert zusätzlich, ob bei einer mehrstufigen Fremdfertigung die Ware von einem Fremdfertiger direkt zum nächsten gesendet werden soll (siehe dazu Fremdfertigung mit Direktlieferung).
Dir-Lief
Steuert, ob bei einer mehrstufigen Fremdfertigung das Produkt direkt vom Fremdfertiger Stufe 1 zum Fremdfertiger Stufe 2 geliefert werden soll.
Das Feld wird zum Zeitpunkt der Auftragsanlage aus den Stücklistenposition-Stammdaten vom Feld Direktlieferung ermittelt. Als Rückfallebene dient die Einstellung am Artikel.

Achtung: Eine Änderung direkt in den Arbeitsdaten wird nicht unterstützt
Dispostatus
Status des Dispodatensatz der einzelnen Stücklistenpositionen.

Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • budgetiert
  • vorgemerkt
  • lagerwirksam
  • auftbez. bestellt (auftragsbezogen)
  • freigegeben
Der Dispostatus kann nicht über das Bearbeiten der Stücklistenposition geändert werden - dafür wird die Funktion Auftragsstückliste - Dispostatus ändern verwendet.
Dispotermin
In diesem Feld wird der errechnete Dispotermin eingetragen. Die Ermittlung des Dispotermins wird für Produktionsstücklisten über den Stücklisten-Parameter "Basis für Dispotermin" gesteuert werden.
Divers
Kennzeichen, ob es sich um einen diversen Artikel handelt. 
Werden diverse Artikel als Angebotsposition erfasst, können diese mit der Funktion "Artikel aus div. Art. generieren" zu "echten" Artikeln generiert werden.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Standard - Parametereinstellung (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Ja
  • Nein
Neben dem Parameter gilt die Hinterlegung in den Warengruppen.
 
Funktion in der Angebotsposition
1124039072000002600_2.png Artikel aus div. Art. generieren
Werden diverse Artikel als Angebotsposition erfasst, gibt es die Möglichkeit, aus diesen diversen Artikeln einen "echten" Artikel zu generieren. Mit der Funktion F8 kann eine fortlaufende Artikelnummer vorgeschlagen werden. Die Artikelnummer kann aber auch selbständig vergeben werden. Mit "OK" wird die Eingabe bestätigt. Ein neues Fenster wird anschließend geöffnet, wo weitere Details zum Artikel erfasst werden können.
 
1087147161002800000.png
Dok
Hier können Dokumente zur Seriennummer aus dem Archiv hinterlegt werden.
Dok
Dokumente
Dok (Chg)
Hier können aus dem Archiv Dokumente zur Chargennummer hinterlegt werden.
Dok (Stkl)
Dokumente
Druckstopp
Diese Einstellung wird für Ausdrucke benötigt, bei denen Stücklistenpositionsbänder verwendet werden. Mit dem Druckstopp kann gesteuert werden, ob die darunterliegenden Ebenen angedruckt werden sollen. Das Feld kann in den Stücklisten-Stammdaten auf den Positionen gewartet werden (siehe Druckstopp der Stücklistenposition).
E.Min
Ergebnismenge minimal pro optimaler Menge pro P.-Los (Produkt).

Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Wird ein Produktionslos mit der optimalen Menge pro Produktionslos produziert, so soll das Ergebnis (Fertigproduktmenge) größer gleich der "Ergebnismenge minimal pro optimaler Menge pro P.-Los" sein. Diese Ergebnismenge ist die optimale Produktionsmenge abzüglich der Schwankungen (Ausschuss). Bei der Fertigprodukterfassung wird automatisch Neuerfassung eines Fertigproduktes eingeleitet, wenn diese minimale Menge erreicht ist. (Gilt nur bei optimaler Produktionsmenge).
Eigenproduktion
Dieses Kennzeichen gibt an, ob der betreffende Artikel selbst produziert oder zugekauft wird.
Eigentransport
Steuert, ob bei einer mehrstufigen Fremdfertigung der Transport von Fremdfertiger Stufe 1 zum Fremdfertiger Stufe 2 selbst organisiert wird.
Das Feld wird zum Zeitpunkt der Auftragsanlage aus den Stücklistenposition-Stammdaten vom Feld Eigentransport ermittelt. Als Rückfallebene dient die Einstellung am Lieferanten.
Eilt
Dient zur Kennzeichnung von Eilaufträgen. Folgende Ausprägungen sind möglich:

Ausprägung
Symbol 
Beschreibung 
Nicht zugewiesen
 
Das Produktionslose eilt nicht. 
Nein
 
Die Information "Nein" wurde bewusst vom Benutzer gesetzt. 
Ja
 1237809745001401190_0.png
Die Information "Eilt" wurde gesetzt, jedoch noch nicht bestätigt/geplant. 
Ja, bereits eingelastet 
 1237809745001401190_2.png
Die Information "Eilt" wurde gesetzt und bestätigt/geplant. 

Einh
Mengeneinheit der Soll- und Verwendeten Menge
Einh.-Tab.
In diesem Feld kann eine Einheitentabelle hinterlegt werden.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Eine Einheitenumrechnung ist notwendig, wenn für Verkauf und Einkauf derselbe Artikel mit unterschiedlichen Einheiten verwendet wird.
 
Einem Artikel kann eine Einheitentabelle mit mehreren Einheiten zugeordnet werden.
z. B. 1 Palette = 20 Kisten und 1 Kiste = 12 Flaschen. Eine Einheitentabelle kann mehreren Artikeln zugeordnet werden.
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in der Warengruppe und im folgenden Parameter: 
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen
 
Einheitentabellennummer Hier muss die entsprechende Einheitentabellennummer hinterlegt werden 

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Eine Einheitentabelle ist in der LEA nicht gebräuchlich.
 
Einem Artikel (oder einer Warengruppe) kann eine Einheitentabelle mit mehreren Einheiten zugeordnet werden.
z. B. 1 Palette = 20 Kisten und 1 Kiste = 12 Flaschen. Eine Einheitentabelle kann mehreren Artikeln zugeordnet werden.
Einzelgewichtseinheit
In diesem Feld wird die Umrechnung lt. Einheitentabelle dargestellt.

1237889186002201690_0.png
Einzelmenge
Anhand der Einzelmenge wird die Sollmenge der Stücklistenposition errechnet.
  • Sets: Sollmenge = Einzelmenge * Auftragspositionsmenge

  • Produktionsstücklisten: Sollmenge = Einzelmenge * Produktionslosmenge
    Bei retrograder Materialrückmeldung wird anhand der Einzelmenge die Buchungsmenge ermittelt. Es werden ausschließlich Stücklistenpositionen mit Einzelmenge > 0 für die Buchungen ermittelt.
Diese Berechnung gilt nur, wenn die Menge der Stücklistenposition nicht fixiert worden ist oder der Einzelteil nicht Bestandteil einer fixierten Baugruppe ist (siehe Menge fixiert).
EK Preis
EK Preis
EK-Einh
Einheit, mit der dieser Artikel eingekauft und in der Bestellung erfasst wird.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Diese Einheit muss allerdings in der Einheitentabelle hinterlegt sein.
Bei der Bestellerfassung wird automatisch die Einkaufseinheit in der Bestellung vorgeschlagen.
EK-Preis-Einh
Bezeichnung der Einkaufspreiseinheit.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Diese Einheit muss allerdings in der Einheitentabelle hinterlegt sein, als Untereinheit zur Grundeinheit.
EK-Wert

EKPreis Kz
Dieses Feld ist für die stücklistenspezifischen Einstellungen bzw. für Setartikel relevant.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Für die Einkaufspreisfindung sind folgende Ausprägungen möglich:
  • Standardpreisfindung
  • Preisfindung lt. Stückliste
Ist die Standardpreisfindung aktiviert, wird der Einkaufspreis vom Setartikel genommen.
Ist die Preisfindung lt. Stückliste aktiviert, wird der Einkaufspreis durch die Einzelteile berechnet.
EPreis Kz
Einstandspreis-Kennzeichen
Erf.-Kennz.
Erfassungskennzeichen des Kundenauftrags
Erf.-Nr.
Erfassungsnummer des Auftrages
Erf.-Nr.
Erfassungsnummer der Bestellung/des Produktionsauftrags
Erf.-Nr.
Erfassungsnummer des Kundenauftrags
Ersatzteil
Mit diesem Kennzeichen ist folgende Unterscheidung möglich:
  • Nur Ersatzteil: Es wird die Position nur zu Informationszwecken geführt. Die Position wird nicht beschafft und am Lager gebucht.

  • Ersatzteil und Material: Es handelt sich um eine Materialposition, die beschafft und gebucht wird. Diese wird zusätzlich auch als mögliches Ersatzteil geführt.

  • Nur Materialposition: Es handelt sich um eine Materialposition, die beschafft und gebucht wird.
Es kann über den Stücklistendruck eine Auswertung über alle Ersatzteile einer Stückliste erstellt werden.

1237889186002001690_0.png
Erst-Dat
Zeitpunkt, an dem der Datensatz erstellt wurde.
Ersteller
BMD Benutzer, der den Datensatz erstellt hat.
ET-SNR-Abfrage
Für Einzelteile der Stückliste, bei welchen die "Seriennummern nur bei Auslieferung" abgefragt wird, kann hier eingestellt werden, ob die Seriennummer vor der Lagerbuchung abgefragt werden soll. Diese Einstellung wird bei der Erstellung des Produktionsloses vom Stammdaten-Stücklisten-Kopf (siehe SNR-Abfrage) ermittelt.

Achtung: Handelt es sich beim zu produzierenden Artikel auch um einen Artikel mit "Seriennummernführung nur bei Auslieferung", muss bei der Produkterfassung auch eine Seriennummer eingegeben werden. Diese Seriennummer wird jedoch lediglich auf dem Produkt dokumentiert, jedoch nicht in das Lager übergeben – dort bleibt ein Gesamtlagerstand dokumentiert.
Ext.Vers.
Externe Versionsnummer – wird anhand der externen Versionsnummer des zu produzierenden Stücklistenkopfes ermittelt.
Externe Versionsnummer
Bei Auflösen einer Stammdaten-Stückliste wird die Versionsnummer anhand des Feldes Externe Version der Stücklisten-Stammdaten ermittelt.
Farb-Cd
Besonderheiten in der WWS
Es kann eine beliebige Farbe hinterlegt werden. Anhand dieses Farbcodes können Klassifizierungen der Daten vorgenommen werden.
Farbe
Eindeutige Farbennummer - verweist auf die Farbtabelle.
Farbe (Bez)
Farbbezeichnung - wird aus den Farben-Stammdaten ermittelt.
Farbe erben
Die Felder kennzeichnen, ob für die betroffene Stücklistenebene die Farbe der darüber liegenden Stücklistenebene übernommen wird.
Farbe zwingend
Einstellung bezieht sich auf Angebots-, Auftrags-, Anfragen- und Bestellerfassung.
Farben
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Es kann angegeben werden, ob der Artikel in unterschiedlichen Farben geführt wird.
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Standard lt. Parametereinstellung (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Ja
  • Nein
Farbtabelle
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Farbtabelle des Artikels. Es können nur die in der Tabelle definierten Farben für den Artikel verwendet werden.
FC
Farbcode des Produktionsloses.
FEP-Auft.
Verweist auf Fertigungseinstandspreisaufteilung, welche zum Artikel die Aufteilung des Fertigungseinstandspreises über den Zeitverlauf anzeigt. Für die automatische Ermittlung der Aufteilung siehe auch die Beschreibung der Funktion Aufteilungsschlüssel Fertigungs-EP ermitteln.
Fert-Dat
Datum der Fertigstellung des Produktionsloses. Dieses Datum wird unter anderem bei der Ausführung der Funktion "Produkteinstandspreise für fertige Produktionslose aufrollen" berücksichtigt.
FertArt
Für die Fertigung von Stücklistenknoten gibt es zwei Einstellungen:
  • Eigenfertigung
  • Fremdfertigung
Je nach Einstellung am Stücklistenknoten wird die Fertigungsart der darunterliegenden Stücklistenpositionen gesteuert. Diese können wiederum folgende Ausprägungen annehmen:
  • Teil einer Eigenfertigung
  • Teil einer Fremdfertigung
Die Materialbeistellung der Einzelteile (Materialien) wird dementsprechend abgeändert.
Firma
Firmennummer der Firma, in welcher der Artikel erfasst wurde.
Firma (Stkl)
Firma der Auftragsstücklistenposition
Fl.-Einh.
Einheit zur Fläche
Fläche
Wird anhand der Produktionslosmenge und der Artikel-Daten errechnet. Für weitere Informationen siehe Summenzeile für die Planung.
Folg-Art-Grp
Durch die Aktivierung eines Artikels als Folgeartikel kann dieser einem anderen Artikel als Folgeartikel zugeordnet werden.
Weiters kann dieser Folgeartikel in einer Folgeartikelgruppe verwendet werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Das Feld "Folgeartikelgruppe" spielt für die LEA keine Rolle. Wenn Sie in der LEA mit Folgeartikeln arbeiten möchten, müssen Sie auf die Programmfunktionalität Folgeartikel (LEA) zurückgreifen.
Folgeartikel-Kz
Durch die Aktivierung wird der Artikel als Folgeartikel gekennzeichnet und kann somit einem anderen Artikel als Folgeartikel zugeordnet werden. Der Folgeartikel wird dann zusätzlich auf dem Angebot/Auftrag angeführt, wenn der dazugehörige Artikel dort ausgewählt wird.

Hinweis 
Hinweis.png
Damit der Folgeartikel angeführt wird, muss auf dem jeweiligen Erfassungskennzeichen das Feld "Folgeartikel berücksichtigen" mit "Ja" bestätigt werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Das Feld "Folgeartikelkennzeichen" spielt für die LEA keine Rolle. Wenn Sie in der LEA mit Folgeartikeln arbeiten möchten, müssen Sie auf die Programmfunktionalität Folgeartikel (LEA) zurückgreifen.
Freifeld 01
Freifeld zur freien Verwendung. Alphanumerisch mit bis zu 20 Zeichen.
Freifeld 01
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 01
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 01
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 01
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 02
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 02
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 02
Freifeld zur freien Verwendung. Alphanumerisch mit bis zu 20 Zeichen.
Freifeld 02
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 02
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 03
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 03
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 03
Freifeld zur freien Verwendung. Alphanumerisch mit bis zu 20 Zeichen.
Freifeld 03
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 03
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 04
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 04
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 04
Freifeld zur freien Verwendung. Alphanumerisch mit bis zu 20 Zeichen.
Freifeld 04
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 04
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 05
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 05
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 05
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 05
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 05
Freifeld zur freien Verwendung. Alphanumerisch mit bis zu 20 Zeichen.
Freifeld 06
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 06
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit 1 Zeichen.
Freifeld 06
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 06
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 07
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 07
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 07
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 07
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit 1 Zeichen.
Freifeld 08
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 08
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit 1 Zeichen.
Freifeld 08
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 08
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 09
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 09
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 09
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 09
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit 1 Zeichen.
Freifeld 10
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit 1 Zeichen.
Freifeld 10
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 10
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 10
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 11
Freifeld zur freien Verwendung. Datumsformat
Freifeld 11
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 11
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 11
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 12
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 12
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 12
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 12
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 13
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 13
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 13
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 14
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 14
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 14
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 15
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 15
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 15
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 16
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 16
Freifeld zur freien Verwendung. Alphanumerisch mit bis zu 5 Zeichen.
Freifeld 16
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 17
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 17
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 17
Freifeld zur freien Verwendung. Alphanumerisch mit bis zu 5 Zeichen.
Freifeld 18
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 18
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit 1 Zeichen.
Freifeld 19
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 19
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 20
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 20
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 20
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 21
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 21
Numerisches Freifeld
Freifeld 21
Freifeld zur freien Verwendung.
Freifeld 22
Numerisches Freifeld
Freifeld 22
Freifeld zur freien Verwendung.
Freifeld 23
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 23
Freifeld zur freien Verwendung.
Freifeld 24
Freifeld zur freien Verwendung.
Freifeld 25
Freifeld zur freien Verwendung
Freifeld 26
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 27
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 28
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 30
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 31
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 31
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 32
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 40
Freifeld mit Checkbox mit Auswahlmöglichkeit "Ja" oder "Nein"
Freifeld 41
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 41
Freifeld mit Checkbox mit Auswahlmöglichkeit "Ja" oder "Nein"
Freifeld 42
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 50
Dieses Freifeld kann für eine weitere Datumseingabe individuell verwendet werden.
Freifeld 51
Datumsfreifeld
Freifeld 51
Dieses Freifeld kann für eine weitere Datumseingabe individuell verwendet werden.
Freifeld 52
Datumsfreifeld
Freifeld 53
Datumsfreifeld
Freifeld 54
Datumsfreifeld
Freifeld 55
Datumsfreifeld
Freigabedatum
Freigabedatum des Artikels.
Liegt das Freigabedatum des Artikels hinter dem Erfassungsdatum des Auftrags, kann dieser in der Auftragserfassung noch nicht verwendet werden und es kommt ein Hinweis, dass der Artikel noch nicht freigegeben ist.
Fremdfertiger
Eindeutige ID des Fremdfertigers

1087148369000700032.png
Fremdfertiger - Name
Name des Fremdfertigers
Füllmenge
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Maximale Füllmenge des Artikels kann angegeben werden.
Garantie-Dat (EK)
Siehe ebenso Artikelstamm Garantiezeitraum & Garantiezeitraum-Kennzeichen
Garantie-Dat(VK)
Das Garantiedatum (Verkauf) ermittelt sich bei Verkauf (Auslieferung) einer Seriennummer automatisch auf Basis folgender Felder am Artikelstamm:

Angabe des Garantiezeitraums in Zeiteinheit nach Garantiezeitraum-Kz in Tagen/Monaten/Jahren.
Ausprägungen, die sich auf das Feld Garantiezeitraum auswirken:
  • Tage
  • Monate
  • Jahre

Neben der Steuerung über den Artikelstamm können beide Vorgaben über die Warengruppen bzw. über Parameter gesteuert werden.

Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

 
 

Hinweis 
1082543870000504700_2.png
Bei seriennummerngeführten Verleihartikeln erfolgt im Zuge der Kommissionierung keine Berechnung dieses Feldes.
Beim Lieferscheindruck werden bei seriennummerngeführten Verleihartikeln die Seriennummernstammdaten nicht mehr aktualisiert (z. B. Garantiedatum, Inbetriebnahmedatum etc.).

Nähere Informationen finden Sie im Dokument Verleih.

Garantiezeitraum
Angabe des Garantiezeitraums in Zeiteinheit nach Garantiezeitraum-Kz in Tagen/Monaten/Jahren.
Garantiezeitraum-Kz
Ausprägungen, die sich auf das Feld Garantiezeitraum auswirken:
  • Tage
  • Monate
  • Jahre
Geb-Einh
Einheit des Gebindes (z. B. Sack)
Geogr. Breite
Geografische Breite des Standorts der Seriennummer
Geogr. Länge
Geogr. Länge des Standorts der Seriennummer
Gesperrt
Ein Artikel kann allgemein oder nur für den Ein- oder Verkauf gesperrt werden.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Der Artikel kann dann im jeweiligen Bereich nicht mehr ausgewählt werden und ist als "gelöscht" gekennzeichnet.
Für Artikel, die als "gesperrt" gekennzeichnet sind, können ebenso keine Umbuchungen erfolgen.
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • nicht gesperrt
  • gesperrt
  • Auslaufartikel - gesperrt für Einkauf
  • gesperrt für Verkauf
Gew.-Einh.
Einheit des Gewichts
Gewicht
Darstellung des Gewichts der Produktionslosmenge. Für weitere Informationen siehe Summenzeile für die Planung.
Gewicht
Eigenschaft des Artikels.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Als Rückfallebene gilt die Einstellung in den Parametern:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Artikel

Standard Gewichtseinheitentabelle
Auswahlmöglichkeit zwischen den angelegten Einheitentabellen
Standard Gewichtseinheit
Auswahlmöglichkeit zwischen den angelegten Einheitentabellenpositionen
Gliederung
Im PPS Parameter Arbeitsdaten: Text für Spalte "Ebene" können Sie bestimmen, welcher Wert der Stückliste in dieser Spalte angezeigt werden soll. Standardmäßig wird die Bezeichnung der Stückliste/des Artikels angezeigt.
GrPrEh
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Der Fachausdruck für die Grundpreiseinheit ist die Grundpreisauszeichnung. In der Lebensmittelbranche ist es vom Gesetz vorgegeben, dass bei gewissen Artikeln auch der Grundpreis ausgewiesen werden muss.

Beispiel
Beispiel.png
Bei der 1,5 Liter Flasche Mineralwasser muss auch der Literpreis angegeben werden.
Bei Fleischprodukten muss neben dem Verkaufspreis auch der Kilogrammpreis angegeben werden.
Grund EH
Grundeinheit des Artikels/der Tätigkeit.

Besonderheiten des Feldes in der LEA
Die Grundeinheit des Artikels bzw. der Tätigkeit (Stk, Buchungszeilen, Dienstnehmer, Stunden) kann am Ausdruck der Honorarnote in den Details mitangedruckt werden.

Besonderheiten des Feldes in der WWS
Pflichtfeld am Artikelstamm. Es muss für jeden Artikel eine Grundeinheit hinterlegt werden (z. B. Stk, Kg, x, Std usw.). 
Für entsprechende Umrechnungen in der Einheitentabelle wird diese Grundeinheit anschließend als Basis herangezogen. 
Die Grundeinheit ist auch in der XML-Rechnung ein zwingender Bestandteil.
Die Grundeinheit des Artikels bzw. der Tätigkeit kann in den gewünschten Ausdrucken mitangedruckt werden. Bei einem bereits verwendeten Artikel kann die Grundeinheit nicht mehr verändert werden.
Grund-Einh
Grundeinheit der Charge
Größe
Eindeutige Größen-Kurzbezeichnung - verweist auf die Größentabelle.
Größe (Bez)
Größenbezeichnung - wird aus den Größen-Stammdaten ermittelt.
Größe erben
Die Felder kennzeichnen, ob für die betroffene Stücklistenebene die Größe der darüber liegenden Stücklistenebene übernommen wird. Siehe dazu auch Vererbung von Informationen in Stücklisten.
Größe zwingend
Einstellung bezieht sich auf Angebots-, Auftrags-, Anfragen- und Bestellerfassung.
Größen
Größenverwaltung bei dem Artikel.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Mögliche Ausprägungen:
  • Standard - Parametereinstellung (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Ja
  • Nein
Größen-Tab
Hinterlegung einer Größentabelle möglich.
Es können nur die in der Tabelle definierten Größen für den Artikel verwendet werden.
 
Als Rückfallebene gilt die Einstellung in den Warengruppen bzw. Parametern:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

Größentabellennummer
manuelle Auswahl möglich
Haupt-P.-Los
Ist dieses Produktionslos ein Haupt-Produktionslos (= Produktionslos, das DIREKT durch die Auftrags-/Bestellposition erzeugt wurde)?
Herkunft
Dieses Feld gibt Auskunft darüber, woher das Produktionslos kommt. Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Produktionsauftrag (beinhaltet auch FPR)
  • Splittung
  • Auf.-/Best.- Kopie
  • Kundenauftrag
  • Undefiniert
  • CAM-Interface
  • Nachproduktion
  • ohne Produktionsauftrag (manuell)
Herkunft

Herkunft
Herkunftsort (Kennzeichen) der Charge (z. B. Auftrag, Bestellung, manuelle Lagerbuchung, Produktion ...)
Herstelldatum
Herstelldatum der Charge
Höhe
Höhe der Stücklistenposition. Die Einheit wird im Feld Längeneinheit dargestellt. Dieses Feld kann mit Hilfe der Berechnungsformel für die Berechnung der Sollmenge verwendet werden.

Der Wert kann manuell eingetragen bzw. überschrieben werden, wenn das Feld "L, B, H übernehmen" auf "Nicht übernehmen" steht. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, diesen Wert von anderen Ebenen der Stücklisten zu ermitteln. Siehe dazu auch Vererbung von Mengen-Informationen.
Höhe
Eigenschaft des Artikels.
Es kann die Höhe des Artikels angegeben werden.
I-EP
Einstandspreis der Lagerbuchung.
Bei einem Stücklistenknoten erfolgt die Berechnung mit Gesamtkosten (I-HEK) / produzierte Menge des Stücklistenartikels (verwendete Menge des Produktionslos-Knotens).
I-EP
Einstandspreis: lt. Preisfindung bei Solldatensatz; lt. Lagerwert bei Istdatensatz (wird gesetzt bei Lagerbuchung)
I-FEK
Der Ist-Fertigungseinzelkosten (I-FEK) stellt den Ist-Fertigungseinstandspreis für die verwendete Menge des ausgewählten Stkl-Knotens dar.
I-HEK

Identitäts-Cd
Identitäts-Code
Inaktiv
Dieses Feld kennzeichnet einen inaktiven Artikel bzw. eine inaktive Tätigkeit. Ein Artikel/eine Tätigkeit darf nicht aus dem System gelöscht werden, wenn bereits Bewegungsdaten wie Leistungen etc. vorhanden sind.
Soll der Artikel/die Tätigkeit dennoch nicht mehr in den Suchroutinen zur Auswahl aufscheinen, kann diese/dieser in diesem Feld als "inaktiv" gekennzeichnet werden.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Inaktive Artikel können im Fenster "Artikel" über folgende Funktion ausgeblendet werden:

Fenstermenü → Ansicht → Nur aktive Daten anzeigen

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Inaktive Artikel können im Fenster Artikel über Ansicht → Nur aktive Daten anzeigen aus- und wieder eingeblendet werden.
Inaktive Tätigkeiten können im Fenster Tätigkeiten über Ansicht → Nur aktive Daten anzeigen aus- und wieder eingeblendet werden.
Inbetriebnahmedatum
Inbetriebnahmedatum der Seriennummer
Instandh.Grp.
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Es kann eine Instandhaltungsgruppe erstellt bzw. hinterlegt werden.
Im Bereich Warenwirtschaft → Lager → Seriennummern → Instandhaltungsgruppen können diese angelegt werden.
 
Als Rückfallebene gilt die Einstellung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

Instandhaltungsgruppe
manuelle Eingabe möglich
Int.Vers.
Interne Versionsnummer - wird anhand der internen Versionsnummer des dazugehörigen Stücklistenkopfes ermittelt.
Interne Beschaffung
Über dieses Feld wird definiert, ob der Artikel intern umgelagert werden darf. Folgende Ausprägungen stehen Ihnen hier zur Verfügung:
  • Standard (lt. Rückfallebene - Parameter oder Warenhaupt- bzw. -untergruppe)
  • Nein, nur externe Bestellungen
  • Ja, Umbuchung möglich
Interne Reservierungs-ID

IOB-ID
Eine Seriennummer besitzt immer eine Instandhaltungsobjekt-ID. Dem Instandhaltungsobjekt werden Daten wie Lebensläufe und Zählerstände zugeordnet.
Ist-FEP
Der Ist-Fertigungseinstandspreis (I-FEP) wird erst gesetzt, wenn das Material vom Lager abgebucht worden ist.
Ist-FEP
Der Ist-Fertigungseinstandspreis (I-FEP) wird erst gesetzt, wenn das Material vom Lager abgebucht worden ist.
IV-Menge
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Es kann die Intervallmenge pro Produktionslos eingegeben werden.
Die Intervallmenge ist die Schrittweise zwischen minimaler und optimaler Produktionslosmenge ("Minimale Menge pro Produktionslos" + n * "Intervallmenge pro Produktionslos").
 
Beispiel
Beispiel.png
Optimale Menge pro Produktionslos: 100 Stk.
Minimale Menge pro Produktionslos: 10 Stk.
Intervallmenge pro Produktionslos: 5 Stk.
Es wird alles von der min. Menge pro Produktionslos über die Intervallmenge bis zur opt. Menge pro Produktionslos aufgerundet. Übersteigt dies die opt. Produktionsmenge, wird ein neues Produktionslos angelegt.
 
Kleinste Einheit
Für die Fakturierung können entweder die tatsächlich geleisteten Stunden abgerechnet werden oder die Stunden, welche sich aufgerundet aufgrund der kleinsten verrechenbaren Zeiteinheit ergeben. Dazu ist in diesem Feld die kleinste verrechenbare Zeiteinheit einzutragen (1/2 Stunde entspricht 0,50). Die tatsächlichen Stunden werden somit je Leistung immer auf die kleinste verrechenbare Einheit aufgerundet. Das beeinflusst folglich die verrechenbaren Stunden. Damit das Honorar aus diesen verrechenbaren Stunden berechnet wird, ist der LEA Parameter Verrechnung Zeit entsprechend einzustellen.

Hinweise
Hinweis.png
Die tatsächlich geleisteten Stunden bleiben aufgrund von Auswertungszwecken und Soll-/Iststunden unberührt. In der Rechnungsbearbeitung kann man mit dem Uhrensymbol links unten zwischen den tatsächlichen Stunden und den verrechenbaren Stunden jederzeit zur Information umschalten.
Hinweis.png
Die Spalte "Stunden VR" der Leistung wird bereits beim Speichern der Leistung fixiert. Wird das Feld am Tätigkeitenstamm nachträglich gesetzt und sind bereits Leistungen auf die betroffene Tätigkeit erfasst worden, so sind die bestehenden Leistungen von der Änderung nicht betroffen. Die einzige Möglichkeit, auch bestehende Leistungen in Bezug auf die kleinste Einheit zu aktualisieren, ist, diese neu zu erfassen.
Kollektion
Kollektion des Artikels. Die Eigenschaft ist hier frei einzutragen.
Kombi.
Kombinationspflichtiges Produkt für die Produktion.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Wird bei einem Artikel die Kombinationspflicht festgelegt, darf dieser Artikel nur mit einer hinterlegten Basismaterialkombination der Kombinationsverwaltung (Artikel-Kombinationen) produziert werden. Dieses Feld ist zuständig, wenn das Hauptprodukt kombinationspflichtig ist. In manchen Branchen müssen die Materialchargen, die in ein Produkt fließen, vor Verwendung auf bestimmte Kriterien getestet werden. Diese getesteten Materialchargen werden dann zu einer Kombination zusammengefasst. Ist diese Kombination, also Materialcharge, aufgebraucht bzw. unterschreitet sie das Mindestpotential, muss eine neue Kombination angelegt werden.
Kombi.-Nr.
Verweist auf die Kombinationsverwaltung. Siehe auch Artikel-Kombinationen.
Kombi.Stkl.
Kombinationspflichtiges Fertig-/Halbfertigprodukt in der Stückliste.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Es muss nicht immer der Produktionsartikel kombinationspflichtig sein, sondern es kann auch eine Baugruppe kombinationspflichtig sein. Hier kann der Produktionsartikel nur hergestellt werden, wenn für die Produktion der Baugruppe die Material-Chargennummern, die in der Kombinationenverwaltung (Artikel-Kombinationen) hinterlegt sind, verwendet werden. Das heißt, es können Materialien, bei denen dieses Feld aktiv ist, bei der Kombinationenzuweisung berücksichtigt werden.
Komm-Kz
Das Kommissionierungs-Kennzeichen verhindert eine doppelte Kommissionierung.
Komm.-Nr.
Wurde die Stücklistenposition über das Fenster "Interne Kommissionierung" abgebucht (Warenstatus = "Ware verarbeitet"), ist hier die Kommissionierungsliste ersichtlich, mit der die Abbuchung erfolgt ist. Verweist auf Kommissionierungsliste-Kopf.
Kommiss-Mitarb-ID
Mitarbeiter (Materialvorbereitung/Kommissionierung)
Kommiss.-Nr.
Mitarbeiter (Materialvorbereitung/Kommissionierung). Diese wird bei lagergeführten Stücklistenpositionen in das Feld "Bearbeiter" der Abgangsbuchung im Lagerjournal übergeben.
Kommissionierung
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Kommissionierung im Verkauf. Dieses Feld legt fest, ob ein Artikel manuell kommissioniert werden muss oder nicht.
 
Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
  • Standard: Die Ausprägung der entsprechenden Rückfallebene wird gezogen (Warenuntergruppe vor Warenhauptgruppe vor Parametereinstellung).

  • Manuell: Der Artikel muss erst kommissioniert werden, bevor dieser geliefert werden kann. Diese Ausprägung wird aber nicht auf die Auftragsposition übernommen, wenn am Auftragskopf das Feld "Kommissionierung" auf "Automatisch" steht.

  • Automatisch: Die Kommissionierung erfolgt automatisch. Es bedarf keines Eingriffs in die Kommissionierung oder Liefermengenerfassung. Diese Ausprägung übersteuert die Ausprägung "Manuell" des Feldes "Kommissionierung" am Auftragskopf.

Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im Parameter:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

Konflikt bei Verleihreservierung
Definition, ob eine Reservierung trotz Überschneidung gespeichert werden kann.

Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
  • Standard (laut Parametereinstellung)
  • Sperre
  • Warnung
Bei der Ausprägung "Warnung" erscheint die entsprechende Hinweismeldung mit der Angabe der verfügbaren Menge im ausgewählten Zeitraum. Die Reservierung kann nach Bestätigung der Meldung mit "Ok" gespeichert werden.

Bei "Sperre" kann die Reservierung maximal in Höhe der verfügbaren Menge gespeichert werden.

Kopie von

KORE-Abteilung
In der Kostenrechnung können neben Kostenstellen und Kostenträgern auch Abteilungen als zusätzlicher Kostentyp verwendet werden.
Ist im KORE-Firmenstamm mindestens eine Abteilung angelegt, kann diese in diesem Feld hinterlegt werden.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Parametern:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

KORE-Abteilung
manuelle Eingabe möglich

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dem Artikel/der Tätigkeit kann in diesem Feld eine KORE-Abteilung zugewiesen werden. Nähere Informationen dazu finden Sie unter KORE-Anbindung (erlösseitig) bzw. LEA-KORE-Anbindung (aufwandsseitig).
KORE-Abteilung
Kostentyp KORE-Abteilung
KORE-Dimension
In der Kostenrechnung können neben Kostenstellen und Kostenträgern auch Dimensionen als zusätzlicher Kostentyp verwendet werden.
Ist im KORE-Firmenstamm mindestens eine Dimension angelegt, kann diese in diesem Feld hinterlegt werden.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

KORE-Dimension
manuelle Eingabe möglich

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dem Artikel/der Tätigkeit kann in diesem Feld eine KORE-Dimension zugewiesen werden. Nähere Informationen dazu finden Sie unter KORE-Anbindung (erlösseitig) bzw. LEA-KORE-Anbindung (aufwandsseitig).
KORE-Dimension
Kostentyp KORE-Dimension
KORE-Geschäftsbereich
Kostentyp KORE-Geschäftsbereich
KORE-Geschäftsbereich
In der Kostenrechnung können neben Kostenstellen und Kostenträgern auch Geschäftsbereiche als zusätzlicher Kostentyp verwendet werden.
Ist im KORE-Firmenstamm mindestens ein Geschäftsbereich angelegt, kann dieser in diesem Feld hinterlegt werden.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

KORE-Geschäftsbereich
manuelle Eingabe möglich

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dem Artikel/der Tätigkeit kann in diesem Feld ein KORE-Geschäftsbereich zugewiesen werden. Nähere Informationen dazu finden Sie unter KORE-Anbindung (erlösseitig) bzw. LEA-KORE-Anbindung (aufwandsseitig).
KORE-Mengeneinheit
Definition, in welcher Einheit die KORE-Mengen an die KORE übergeben werden sollen.

Hinweis
Hinweis.png
Dieses Feld betrifft ausschließlich Abläufe der WWS.
Auf die LEA-KORE-Überleitung hat dieses Feld keine Auswirkungen.
KOREAbt
KORE-Abteilungsnummer des Produktionsloses. Auf diesem Feld ist ein Link zum gewünschten Datensatz möglich.
KOREDim
KORE-Dimension des Produktionsloses. Auf diesem Feld ist ein Link zum gewünschten Datensatz möglich.
KOREGB
KORE-Geschäftsbereich des Produktionsloses. Auf diesem Feld ist ein Link zum gewünschten Datensatz möglich.
KOREKST
KORE-Kostenstelle des Produktionsloses. Auf diesem Feld ist ein Link zum gewünschten Datensatz möglich.
KOREKTR
KORE-Kostenträger des Produktionsloses. Auf diesem Feld ist ein Link zum gewünschten Datensatz möglich.
Kostenart
In diesem Feld wird die Kostenart, welcher der Artikel zuzuordnen ist, eingetragen. Die Kostenart wird vom Artikel ermittelt und auf die Leistung in das Feld Kostenart übertragen.

Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Keine Kostenart
  • Reisespesen (z. B. für KM-Geld)
  • Fremdleistungen (z. B. für Eingangsrechnungen)
  • Zeilenverrechnung (z. B. für Buchungszeilen und Lohnabrechnungen und dergleichen, Postkosten, BMD Com-Lizenzgebühren und Kosten für SVS-Cockpit-Dokumente)
  • Sonstige Kosten (z. B. für Porto)
  • Gebühr (z. B. für Gebührenartikel)
Die Kostenart ist mitentscheidend dafür, ob bei der Verrechnung dieses Artikels auch Selbstkosten anfallen. Die Rückfallebene für die Berechnung, wenn für den Artikel kein Selbstkostenartikelpreis erfasst ist, ist für die Kostenart "Zeilenverrechnung" abweichend von den anderen Kostenarten.

Abgesehen davon dienen die Ausprägungen zur genaueren Unterscheidung in Auswertungen und zur Filterung nach diesem Kriterium, wenn gewünscht. Weitere Programmauswirkungen haben die unterschiedlichen Kostenarten nicht.
Kostenstelle
Kostentyp Kostenstelle. Die Kostenstelle ist ein Kostenrechnungsobjekt mit der Aufgabe, die angefallenen Kosten (je Unternehmen/Abteilung etc.) zu sammeln.
Kostenträger
Kostentyp Kostenträger. Der Kostenträger ist ein Kostenrechnungsobjekt mit der Aufgabe, die angefallenen Kosten (je Unternehmen/Abteilung etc.) zu sammeln.
KST
In der Kostenrechnung können Kostenstellen als Kostentyp verwendet werden, um die angefallenen Kosten zu sammeln.
Ist im KORE-Firmenstamm mindestens eine Kostenstelle angelegt, kann diese in diesem Feld hinterlegt werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

Kostenstelle
Auswahl einer angelegten Kostenstelle möglich

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dem Artikel/der Tätigkeit kann in diesem Feld eine Kostenstelle zugewiesen werden. Nähere Informationen dazu finden Sie unter KORE-Anbindung (erlösseitig) bzw. LEA-KORE-Anbindung (aufwandsseitig).
Kto-Nr
In diesem Feld wird das Erlöskonto der Auftragsposition mitgeschrieben.
Kto-Tab
Die Kontentabelle beinhaltet die Kontierungsinformationen für die Erlös- und USt-Verbuchung für diesen Artikel. (Artikel- und Kunden-Stammdaten)
 
Besonderheiten des Feldes in der WWS
Die Kontentabellen können im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Konten/Steuern/Abgaben → Kontentabellen angelegt werden.
 
Die Kontentabelle beinhaltet die Karteireiter Verkauf (Erlöskonten), Wareneinsatz (Wareneinsatzkonten) und Einkauf (Einkaufskonten). Die Erlöskonten sind für die Erlöskontofindung auf der Verkaufsseite notwendig. Die Wareneinsatzkonten werden für die Wareneinsatzermittlung benötigt. Die Einkaufskonten werden auf der Einkaufsseite ermittelt und können für die Vorkontierung der Eingangsrechnung verwendet werden.
Die Anlage der Kontentabelle setzt das Vorhandensein von Sachkonten in der Finanzbuchhaltung voraus. Gibt es keine Anbindung zu einer BMD Finanzbuchhaltung, können entweder die Konten aus dem Standardkontorahmen verwendet werden oder die Konten werden direkt in der Tabelle hinterlegt.
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

Kontentabelle
Auswahl einer angelegten Kontentabelle möglich
KTR
In der Kostenrechnung können Kostenträger als Kostentyp verwendet werden, um die angefallenen Kosten zu sammeln.
Ist im KORE-Firmenstamm mindestens ein Kostenträger angelegt, kann dieser in diesem Feld hinterlegt werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

Kostenträger
Auswahl eines angelegten Kostenträgers möglich

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dem Artikel/der Tätigkeit kann in diesem Feld ein Kostenträger zugewiesen werden. Nähere Informationen dazu finden Sie unter KORE-Anbindung (erlösseitig) bzw. LEA-KORE-Anbindung (aufwandsseitig).
Ku/Li-ID
Eindeutige Nummer des Kunden bzw. Lieferanten
KuLi
Lieferant/Kunde, der dieser Charge zugeordnet ist.
Kum. P.-Los
Sind kumulierte Produktionslose zu diesem Haupt-Produktionslos vorhanden?
Kurz-Bez.
Die hier festgelegte Kurzbezeichnung des Artikels/der Tätigkeit kann alternativ zur Bezeichnung in Auswertungen verwendet werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Die Kurzbezeichnung wird auch in der Leistungserfassung als Spalte herangezogen, um in der Liste Platz zu sparen.
L, B, H erben
Das Feld kennzeichnet, ob für die betroffene Stücklistenebene die Länge, Breite und Höhe der darüber liegenden Stücklistenebene oder der Auftragsposition übernommen wird, oder nicht. Siehe dazu auch Vererbung von Informationen in Stücklisten.

Folgende Ausprägungen sind hier verfügbar:

0 - Nicht übernehmen: Die Länge, Breite und Höhe werden nicht auf die Stücklistenposition übernommen.

1 - Von übergeordnetem Knoten übernehmen: Die Länge, Breite und Höhe werden vom übergeordneten Knoten (Auftragsposition oder Stücklistenkopf) übernommen.

2 - Von Auftragsposition übernehmen: Die Länge, Breite und Höhe werden von der Auftragsposition übernommen.
L-User
Benutzer, der die Auftragsstücklistenposition zuletzt bearbeitet hat.
L.Ort Bez
Bezeichnung des Lagers
Lag-E-Preis-Erm-Kz
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS:
Gibt vor, von welcher Lagerebene der Lagereinstandspreis ermittelt werden soll. Folgende Ausprägungen können gewählt werden:
  • Standard: lt. Rückfallebene (Warenuntergruppe, Warenhauptgruppe oder Parameter "Lager Einstandspreis Erm. Kz" (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)

  • Lagerkonto: Der Lagereinstandspreis wird je Lagerkonto ermittelt. Ein Lagerkonto wird je Ausprägung des Artikels (Charge, Seriennummer, Farbe und Größe) je Lager bzw. Lagerplatz erstellt.

  • Artikel: Es wird der Lagerdurchschnittspreis über den ganzen Artikel ermittelt.

  • Artikel / Artikel-ID: Der Lagerdurchschnittspreis wird je Artikel, Farbe und Größe ermittelt.

  • Artikel / Artikel-ID / Lager: Der Lagerdurchschnittspreis wird je Artikel, Farbe, Größe und Lager ermittelt.

  • Artikel / Artikel-ID / Lager / Lagerplatz: Der Lagerdurchschnittspreis wird je Artikel, Farbe, Größe, Lager und Lagerplatz ermittelt.

  • Artikel / Artikel-ID / Lager / Lagerplatz / Charge: Der Lagerdurchschnittspreis wird je Artikel, Farbe, Größe, Lager, Lagerplatz und Charge ermittelt.

  • Artikel / Artikel-ID / Charge: Der Lagerdurchschnittspreis wird je Artikel, Farbe, Größe und Charge ermittelt.

  • Artikel / Charge: Der Lagerdurchschnittspreis wird je Artikel und Charge ermittelt.
Als Rückfallebene gilt neben dem Parameter die Einstellung in den Warengruppen.

Hinweis:
Artikel-ID = eigenes Lagerkonto je Farben, Größen, Qualitätsstatus, Merkmal 1 und 2 => lt. Artikelidentifikation PPS
Die Prüfung in der Lagerkontrolle (negative Lagerbestände) erfolgt anhand der gewählten Ausprägung.
Lag-Kz
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS:
Gibt vor, ob ein Artikel lagergeführt ist
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Standard
  • Ohne Lagerführung
  • Mit Lagerführung
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

  

Handelt es sich um einen Setartikel, so muss dieser ohne Lagerführung eingestellt werden. Die Einzelteile sind lagergeführt einzustellen.
Lag-Unterschr
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Regelt das Verhalten für die automatische Anlage des Liefervorschlags (vorausgesetzt es wird ohne Kommissionierung oder Materialfindung gearbeitet).

Hierbei sind folgende Ausprägungen möglich:
  • Standard: lt. Warengruppe oder Parameter (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)

  • Abfrage: Die gewünschte Liefermenge kann in einem Dialogfenster gewählt werden. 

  • Menge in Rückstand: Die ganze Menge wird in Rückstand genommen.

  • Lagerstand: Die Auftragsmenge wird auf den aktuellen Lagerstand reduziert. 

  • Verf. Lagerstand: Die Auftragsmenge wird auf den aktuell verfügbaren Lagerstand reduziert. 

  • Lagerstand Rest Rückstand: Die aktuelle Lagermenge wird geliefert, die Restmenge wird in Rückstand genommen. 

  • Verf. Lagerstand Rest Rückstand: Die aktuell verfügbare Lagermenge wird geliefert, die Restmenge wird in Rückstand genommen. 

  • Alles liefern: Die volle Menge wird geliefert (der Lagerstand wird negativ).
Als Rückfallebene gilt neben dem Parameter die Einstellung in den Warengruppen.

Hinweis
Hinweis.png
Bei der Ausprägung "Lagerstand" bzw. "verf. Lagerstand" wird die eingegebene Auftragsmenge automatisch an die Lagermenge bzw. die verfügbare Lagermenge angepasst. Bei der Positionsanlage erscheint folgende Hinweismeldung.

1089713024000199936.png

1089713024000199936_0.png

Hinweis
Hinweis.png
Im Zuge der Anlage des Liefervorschlags von Set-Einzelteilen erfolgt keine Abfrage. In diesem Fall verhält sich das Programm wie bei der Einstellung "Verfügbarer Lagerstand Rest Rückstand".
Lager
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Vorschlagslager für Zu- und Abbuchung.
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen im folgenden Parameter: Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

Vorgabe Lager-Nr.
manuelle Auswahl möglich
Lager EK
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Vorgabe des Einkaufslagers
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen im folgenden Parameter: Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

Vorgabe Lager-Nr. EK
manuelle Auswahl möglich
Lager-Nr.
Nummer des Lagerortes
Lager-Nr.
Lager des Produktionsloses. Entspricht dem Ziellager, auf das die hergestellten Produkte zugebucht werden.
Lagerbezug
Der Lagerbezug wird im Zuge der Stücklistenauflösung ausschließlich für jene Positionen ermittelt, welche die Auflösung "separat/kumuliert, wenn am Lager nicht verfügbar" eingestellt haben. Der Lagerbezug wird für die Streifensplittung der Produktionslose benötigt, um nachvollziehen zu können, wie viel der Lagermenge in welchen Streifen eingearbeitet werden.
Lagermenge
Lagermenge am Lagerort der Stücklistenposition. Dabei wird auf jene Lagerkonten eingeschränkt, die durch die Stücklistenposition vordefiniert worden sind:
  • Lagerort
  • Lagerplatz
  • Charge
  • Seriennummer
  • Artikel-Identifikation
Lagerplatz
Lagerplatz des Produktionsloses. Entspricht dem Ziellagerplatz, auf das die hergestellten Produkte zugebucht werden.
Lagerplatz EK
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Vorgabe des Einkaufslagerplatzes
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen im folgenden Parameter: Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

Vorgabe Lagerplatz EK
manuelle Auswahl möglich
Land-Nr
Land des Standorts der Seriennummer
Landnr

Leistungs-Dat
Das Leistungsdatum auf der Stücklistenposition gibt das Erfassungsdatum des Auftrages (Produktion oder Kundenauftrag) bekannt.
Letzt.Zug.
Letzter Zugang dieser Charge am Lager
Lf.-Termin für Prod.
Lieferdatum des Produktionsloses. Über den Parameter P.-Los: Planungs-Referenzdatum vom Auftrag übernehmen kann eingestellt werden, ob der "Liefertermin Produktion" mit oder ohne Uhrzeit geführt wird.

Liefertermin Produktion ProduktionsauftragKundenauftrag 
FertigproduktEntspricht dem Liefertermin der Auftragsposition.Der Liefertermin Produktion ist bei einem Kundenauftrag der Kommissionstermin auf der Auftragsposition. Dieser Kommissionstermin errechnet sich aus dem Liefertermin auf der Auftragsposition abzüglich der Lieferzeit, die beim Kunden hinterlegt ist. Wenn beim Kunden keine Lieferzeit hinterlegt ist, wird die Lieferzeit vom Parameter (WWS →  Standard Kunden- / Lieferantenkennzeichen →  "Standard-Lieferzeit in Tagen") genommen.
Halbfertigprodukt
Wenn als "Basis für den Liefertermin" = Lieferzeit rückwärtsterminiert hinterlegt ist, dann ist der Liefertermin für das Halbfabrikat der Abgangsdispotermin der übergeordneten Ebene. Der Abgangsdispotermin ergibt sich aus dem Liefertermin der Auftragsposition (bzw. aus dem Liefertermin Prod. der übergeordneten Ebene), abzüglich der Lieferzeit in Tagen, die beim Lieferanten hinterlegt ist.

Wenn als "Basis für den Liefertermin" = AP (Arbeitsplan) hinterlegt ist, dann ist der Liefertermin für das Halbfabrikat der Abgangsdispotermin der übergeordneten Ebene. Der Abgangsdispotermin ergibt sich aus dem Liefertermin der Auftragsposition (bzw. aus dem Liefertermin Prod. der übergeordneten Ebene), abzüglich der Zeiten am Arbeitsplan der übergeordneten Ebene (Stückliste).
Wenn als "Basis für den Liefertermin" = Lieferzeit rückwärtsterminiert hinterlegt ist, dann ist der Liefertermin für das Halbfabrikat der Abgangsdispotermin der übergeordneten Ebene. Der Abgangsdispotermin ergibt sich aus dem Liefertermin der übergeordneten Ebene, abzüglich der Lieferzeit in Tagen die beim Lieferanten hinterlegt ist.

Wenn als "Basis für den Liefertermin" = AP (Arbeitsplan) hinterlegt ist, dann ist der Liefertermin für das Halbfabrikat der Abgangsdispotermin der übergeordneten Ebene (Stückliste). Der Abgangsdispotermin ergibt sich aus dem Liefertermin der übergeordneten Ebene, abzüglich der Zeiten am Arbeitsplan der übergeordneten Ebene (Stückliste).

Lfd. Nr.
Laufende Nummer des Produkts in der Produkt-Tabelle (PCP)
Lfd. Nr.
Ist eine fortlaufende Nummer über alle zugeordneten Stücklisten.
lfd. Nummer (Produktionsposition)
Positionsnummer am Produktionsauftrag/auf der Bestellung
lfd. Nummer (Produktionspositions-Detail)
Positions-Detailnummer der Produktionsauftrags-/Bestellposition.
lfd. Nummer der Rechnung
Laufende Nummer des Rechnungssatzes
LfdNr der LFS-Position
Laufende Nummer
LfdNr des Lieferscheins
Laufende Nummer des LieferscheinSatzes
LfdNr Ext

LfdNr. der Rechnungsposition
Laufende Nummer der Rechnungsposition
Lieferant
Eindeutige Nummer des Lieferanten
Lieferdatum
Lieferdatum
Liefertermin
Liefertermin
LP
Lagerplatz der Stücklistenposition
Länge
Eigenschaft des Artikels.
Es kann die Länge des Artikels angegeben werden.
Länge
Länge der Stücklistenposition. Die Einheit wird im Feld Längeneinheit dargestellt. Dieses Feld kann mit Hilfe der Berechnungsformel für die Berechnung der Sollmenge verwendet werden.

Der Wert kann manuell eingetragen bzw. überschrieben werden, wenn das Feld "L, B, H übernehmen" auf "Nicht übernehmen" steht. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, diesen Wert von anderen Ebenen der Stücklisten zu ermitteln. Siehe dazu auch Vererbung von Mengen-Informationen.
Längeneinheit
Die Längeneinheit gibt an, in welcher Einheit die Längenmaße (Länge, Breite, Höhe) eingegeben werden. Es stehen die Einheiten der "Standard-Einheitentabelle Längenmaße" zur Verfügung. Diese wird im WWS Parameter "Standard Längeneinheiten-Tabelle" hinterlegt.
Längeneinheit
Es kann eine Längeneinheit hinterlegt werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS:
Es kann eine Einheit aus dem Fenster "Einheiten" (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Artikel → Artikelausprägung → Einheiten) hinterlegt werden. Die Längeneinheit dient zur Messung oder Angabe der Länge des Artikels.
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Artikel

Standard Längeneinheit
manuelle Auswahl möglich
 
M.Menge
Minimale Menge pro Produktionslos (Produkt).
 
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Die minimale Menge pro Produktionslos ist jene Menge, die benötigt wird, damit die Prozesssicherheit und die Produktion allgemein gewährleistet werden. Bei der Übernahme einer Auftragsposition zur Produktion in die PPS wird die Menge, sofern diese kleiner als die "Minimale Menge pro Produktionslos" ist, auf die "Minimale Menge pro Produktionslos" aufgerundet.
Mat.Find.Kz
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Kennzeichen, nach welchem Verfahren das Material vom Lager genommen werden soll.
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Standard (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • FIFO-Findung nach Materialfindungsdatum
  • LIFO-Findung nach Materialfindungsdatum
  • FIFO-Findung nach MHD
  • FIFO-Findung nach Herstelldatum
  • Findung nach Chargennummer
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

Materialfindungs-Kz
0 - Standard
1 - FIFO-Findung nach Materialfindungsdatum
2 - LIFO-Findung nach Materialfindungsdatum
3 - FIFO-Findung nach MHD
4 - FIFO-Findung nach Herstelldatum
5 - Findung nach Chargennummer
Matchcode
Matchcode des Stücklistenkopfes
Matchcode
Matchcode für den Artikel/die Tätigkeit.
Material verfügbar
Zeigt die Verfügbarkeit der Stücklistenzeile am Lager – für Materialpositionen wird das Feld Materialverfügbarkeitskennzeichen (Material vollständig verfügbar) des dazugehörigen Disposatzes dargestellt. Für die Ermittlung des Kennzeichens "Material verfügbar" siehe Materialverfügbarkeit ermitteln. Für Stücklistenknoten wird das Kennzeichen anhand der darunterliegenden Positionen ermittelt.

Grün befülltes Puzzleteil (Ja): Die Position ist verfügbar.
Folgende Positionen werden grundsätzlich als "verfügbar" dargestellt (es erfolgt keine Ermittlung anhand der Dispo):
  • Nicht lagergeführte Artikel
  • Alle Positionen, welche die Materialbeistellung "Nein" aufweisen
  • Ersatzteile
  • Tätigkeiten
  • Baugruppen ohne Positionen
Für Materialpositionen mit Lieferantenbeistellung (volle Menge bzw. Rückstandsmenge) wird der Dispostatus auf "auftragsbezogen bestellt" gestellt. Damit werden diese von der allgemeinen Verfügbarkeitsberechnung anhand des prognostizierten Lagerstands ausgenommen.

Mit rotem "X" befülltes Puzzleteil (Nein): Wenn der Artikel laut Dispoliste nicht verfügbar ist.

Blaues Fragezeigen (unbekannt): Nach der Stücklistenauflösung werden die Materialien, die nicht den Kriterien von oben entsprechen, als undefiniert dargestellt. So kann sofort festgestellt werden, ob die Funktion "Aufrollung Materialverfügbarkeit" bereits durchgeführt worden ist oder nicht. Wird eine Position bearbeitet, die nicht automatisch als "verfügbar" gilt und für welche die Verfügbarkeit bereits ermittelt worden ist, wird die Verfügbarkeit auf "unbekannt" zurückgesetzt. Die Verfügbarkeitsermittlung muss dann erneut aufgerufen werden.
Materialbeistellung
Für die Erklärung der unterschiedlichen Ausprägungen siehe das Feld Materialbeistellung der Stammdaten-Stücklistenposition.

Beim Ausführen der Funktion "Knoten in Artikel wandeln" wird die Materialbeistellung abgefragt. Die möglichen Ausprägungen sind "Nein" sowie "Materialbeistellung immer vom Lager".
Materialsummenblatt
Legt fest, ob der Artikel auch auf dem Materialsummenblatt angedruckt werden soll.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Es besteht die Möglichkeit, alle verwendeten Materialien für ausgewählte Produktionslose zu drucken. Sollen manche Materialien auf dem Materialsummenblatt nicht mitgedruckt werden (z. B. Wasser), muss dieses Feld auf "nein" gesetzt werden.
max.Rabatt
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Im Verkauf wird mittels Maximalrabatt der maximal mögliche Rabatt in der Auftragserfassung überprüft.
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im Parameter: 
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

Maximalrabatt
manuelle Eingabe möglich
 
Weitere Parameter, die für die Maximalrabattprüfung einzustellen sind:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

VK-Preiskontrolle
0 - Nein
1 - Meldung
3 - Sperre
VK-Preiskontrolle Art
0 - Maximalrabatt
1 - MindestDB
2 - beides

Die Verkaufspreiskontrolle kann für die Auftrags- und Angebotserfassung sowie Kassenerfassung aktiviert werden.

Der Parameter "Verkaufspreiskontrolle" für die Auftrags- und Angebotserfassung ist zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Positionserfassung.


Der Parameter "Verkaufspreiskontrolle" für die Kassenerfassung ist zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kasse → Allgemein.


Menge
Geplante Menge des Produktionsloses in der Einheit lt. Feld "Los-Mengen-Einheit"
Mengen-Aufz.am
Das Mengenaufzeichnungsdatum ist jenes Datum, das auf der Stücklistenposition gesetzt wird, wenn der Materialeinsatz erfasst (gebucht) wird.

Bei den Programmfunktionen, welche Materialeinsatz buchen, wird dieses Datum im Hintergrund gesetzt, sofern es noch leer ist.

Wenn beim Bearbeiten einer Stücklistenposition eine verwendete Menge eingegeben und der Warenstatus noch nicht auf "Ware verarbeitet" gesetzt wird, erfolgt die Abfrage, ob das Mengenaufzeichnungsdatum gesetzt werden soll.

Das Mengenaufzeichnungsdatum wird somit gesetzt, obwohl der Materialeinsatz noch nicht endgültig gebucht worden ist.

Mengenaufzeichungsdatum_Abfrage.png
Mengen-Aufz.von
User-Mengenaufzeichnung (Materialvorbereitung/Kommissionierung)
MengenKz
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Dieses Kennzeichen wird in der Kassenerfassung verwendet. Wenn das Mengenkennzeichen "1" ist, dann wird die eingegebene Menge mit "-1" multipliziert.
Merkmal 01
Hier kann ein weiteres Merkmal eingetragen werden.
Merkmal 01
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 01 erben
Die Felder kennzeichnen, ob für die betroffene Stücklistenebene das Merkmal 1 der darüber liegenden Stücklistenebene übernommen wird. Siehe dazu auch Vererbung von Informationen in Stücklisten.
Merkmal 02
Hier kann ein weiteres Merkmal eingetragen werden.
Merkmal 02
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 02 erben
Die Felder kennzeichnen, ob für die betroffene Stücklistenebene das Merkmal 2 der darüber liegenden Stücklistenebene übernommen wird. Siehe dazu auch Vererbung von Informationen in Stücklisten.
Merkmal 03
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 04
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 05
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 06
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 07
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 08
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 09
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 1
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 10
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 10
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 11
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 12
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 13
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 14
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 15
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 16
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 17
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 18
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 19
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 2
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 20
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 21
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden. 
Merkmal 3
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 4
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 5
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 7
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 8
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 9
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Mg. erfasst
Fertiggestellter Anteil der Menge des Produktionsloses – dabei werden Produkte und auch ungebuchte Wareneingangspositionen berücksichtigt.
Mg. fixiert
Bewirkt, dass die eingegebene Sollmenge der Stücklistenposition unabhängig von der Auftragsmenge bleibt. Es werden auch Einzelteile fixiert, wenn diese unter einer aufgelösten Baugruppe sind.
Die Sollmenge entspricht der Einzelmenge bei fixierten Mengen und es wird die Sollmenge für die retrograde Materialrückmeldung herangezogen. Gibt es Teilrückmeldungen von Produkten, werden diese pro Produktrückmeldung abgebucht.
Mg. gebucht
Menge der bereits gebuchten Produkte zu diesem Produktionslos (im Lager gebuchte Menge in der Losmengen-Einheit).
Mg. lt. Maßeinh.
Es kann eine erweiterte Mengenberechnung über die Felder "Länge", "Breite", "Höhe" des Artikels in der Angebots-, Auftrags- und Kassenerfassung erfolgen.
Es kann gesteuert werden, ob bei der Erfassung von Angeboten, Aufträgen und in der Kasse die Maßeinheiten (Felder "Länge", "Breite" und "Höhe") eingegeben bzw. geändert werden dürfen. Bei der Ausprägung "Nein" ist zusätzlich das Feld "Anzahl" gesperrt.

Folgende Ausprägungen sind hier möglich:
  • Standard: Lt. Parameter "Standard-Artikelkennzeichen" (Standard "Ja" bzw. Rückfall auf Warenhaupt-/oder -untergruppe)

  • Ja: Die optionale Eingabe von "Länge", "Breite", "Höhe" und "Anzahl" ist auch in der Positionserfassung (Angebot, Auftrag und Kasse) möglich. Es wird die Menge errechnet.

  • Ja, nur Eingabe in Stammdaten: "Länge", "Breite", "Höhe" sind fix am Artikel hinterlegt und können in der Positionserfassung (Angebot, Auftrag und Kasse) nicht abgeändert werden. Die Eingaben für die Länge, Breite und Höhe auf der Position sind gesperrt und diese können auch über die F8-Funktion im Feld "Anzahl" nicht geändert werden.
    Es kann nur die Anzahl erfasst werden und dadurch erfolgt die Umrechnung auf die Menge (in anderer Einheit). 

  • Nein: "Länge", "Breite", "Höhe" und "Anzahl" sind in der Positionserfassung (Angebot, Auftrag, Kasse) gesperrt. Diese Ausprägung kann für Artikel ohne Mengenberechnung verwendet werden.
Hinweis: Diese Einstellung wirkt sich nicht für die Einzelteile innerhalb einer Set- oder Produktionsstückliste aus.

Als Rückfallebene befindet sich das Feld auch auf den Warengruppen und als Parameter in der Stammdatenverwaltung (Standard-Artikelkennzeichen).
Über nachfolgende Parameter ist einstellbar, dass nach Eingabe der "Anzahl" bei der Positionserfassung automatisch das Mengenberechnungsfenster geöffnet wird, wo "Länge", "Breite", "Höhe" erfasst werden können:

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Positionserfassung → Eingabe Anzahl: Mengenberechnungs-Fenster öffnen
  • 0 - Nein (Standard)
  • 1 - Ja
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kasse → Bonpositionen → Eingabe Anzahl: Mengenberechnungs-Fenster öffnen
  • 0 - Nein (Standard)
  • 1 - Ja
Hinweis: Das Feld "Anzahl" kann auf Angebot, Auftragsbestätigung, Internem Auftragsschein, Lieferschein und Rechnung gedruckt werden.
Mg. offen
Noch offene (nicht erfasste) Menge des Produktionsloses in der Losmengen-Einheit
Mg.-Einh.
Einheit aller, auf der Produktionslos-Tabelle direkt angeführten, Mengen
MHD
Mindesthaltbarkeitsdatum der Charge, richtet sich auch nach den Einstellungen am Artikelstamm (Mindesthaltbarkeitsdatum erforderlich usw.).
MHD (orig.)
Originales Mindesthaltbarkeitsdatum (original) der Charge
MHD erf
Kennzeichen, ob für den Artikel ein Herstell- oder Mindesthaltbarkeitsdatum hinterlegt werden muss.
MHD-Basis
Wenn am Artikelstamm "Wareneingangsdatum" für die MHD-Berechnung eingestellt worden ist oder das Herstelldatum für die Charge nicht hinterlegt ist, wird dieses Feld als MHD-Berechnungsbasis herangezogen.
Das MHD-Basisdatum kann im Zuge der Produktchargenanlage durch die Planung generiert werden. Dabei wird das Soll-Ende des letzten relevanten Vorganges als MHD-Basisdatum übernommen.
MHD-Berechnung
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Qualitätsspezifische Ausgangsbasis für die Berechnung des Mindesthaltbarkeitsdatums.
 
Als Basis können folgende Ausprägungen hinterlegt werden:
  • Herstelldatum
  • Eingangsdatum
  • Keine
MHD-Rundung
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Rundung des Mindesthaltbarkeitsdatums
  • Standard lt. Parameter (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Nein
  • Der Letzte des Monats
MHD-Tage
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Mindesthaltbarkeit des Artikels in Tagen. Wenn hier nichts eingegeben wird, wird automatisch mit 0 Tagen gerechnet.
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

MHD-Tage
manuelle Eingabe möglich
 
MHD-Toleranz
Die Toleranzzeit in Tagen dient dafür, um bei kleinen Abweichungen die Hinweismeldung (wenn ältere Chargen als die manuell kommissionierte auf Lager liegen) zu unterbinden.
MHD-Vorwarntage Einkauf
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
MHD-Vorwarntage Einkauf
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen im folgenden Parameter: Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

MHD-Vorwarntage Verkauf
manuelle Eingabe möglich
MHD-Vorwarntage Verkauf
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Dient zur Prüfung, ob z. B. eine Charge ausgehend vom Liefertermin noch lange genug haltbar ist.
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen im folgenden Parameter: Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

MHD-Vorwarntage Verkauf
manuelle Eingabe möglich
 
Min.Potential
Für Mindestpotentialanalyse bei kombinationspflichtigen Artikeln.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Dieses Feld steht in engem Zusammenhang mit den Feldern Kombinationspflichtig und Kombinationspflichtig in der Stückliste. Wenn das hier eingegebene "Mindestpotential" (Mindestmenge an den Chargenmengen) unterschritten wird, wird eine Warnung ausgegeben, dass eine neue Kombination fällig wird.
Mod.n.Plan.
Zeigt an, dass das Produktionslos nach ihrer Produktionsfreigabe/Planungsgruppenerstellung aufgrund einer Änderung der Auftrags-/Bestellposition nochmals geändert wurde.
Multi-Dispo-Kz
Signalisiert, dass für dieses Material mehrere Disposätze existieren können - dürfen gelöscht und neu angelegt werden.
Nachname
Zusatzname zum Standort der Seriennummer
Nachtext (Plaintext)
Nachtext als direkt lesbarer Text.
Netto
In diesem Feld wird das Nettogewicht der Waage zum Zeitpunkt der Abbuchung mitgeschrieben.
Notiz
Notiznummer
Notiz
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Notiz
Notizfeld zur freien Verfügung.

Funktion_F4.png Öffnet das Notizfenster, um die bestehende Notiz anzuzeigen, diese zu ändern oder eine neue zu hinterlegen.
Notiz
Hier können weitere Informationen zur Stücklistenposition eingefügt werden. Gibt es Notizen auf Auftragskopf, Auftragsposition oder Produktionslos, werden die Notizen auch schreibgeschützt im Materialeinsatz angezeigt. Dies gilt für Produktionsaufträge und Aufträge.
Nährwertpflicht
Eigenschaft, die am Artikel hinterlegt werden kann.
O.Menge
Optimale Menge pro Produktionslos (Produkt)
 
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Die optimale Menge pro Produktionslos entspricht meist der maximalen Menge. Bei der Übernahme einer Auftragsposition zur Produktion in die PPS werden mehrere Produktionslose zur Auftragsposition angelegt, wenn die Menge größer als die "Optimale Menge pro Produktionslos" ist. Das erste Produktionslos zur Auftragsposition wird mit der "Optimalen Menge pro Produktionslos" angelegt. Die restliche Menge wird wiederum mit der "Minimalen Menge pro Produktionslos" und "Optimalen Menge pro Produktionslos" geprüft und es werden dementsprechend weitere Produktionslose zur Auftragsposition angelegt.
P.-Gruppe
Fortlaufende Planungsgruppennummer, die im Zuge der Planung/Freigabe der Produktionslose entsteht. Verweis auf Planungsgruppen. Auf diesem Feld ist ein Link zum gewünschten Datensatz möglich.
P.-Los
Nummer des Produktionsloses
P.-Los übertragen
Produktionslos wurde bereits als XML-Datei exportiert: Ja/Nein
P.-Los-ID
Verweist auf P.-Lose.
P.Linie
In diesem Feld wird die Produktionslinie eingetragen. Siehe auch Produktionslinie. Auf diesem Feld ist ein Link zum gewünschten Datensatz möglich.
P.Reihe
Zu welcher Produktreihe das Produktionslos gehört. Verweis auf Produktreihe.
P.Status
Der Produktionsstatus definiert, welche Funktionen für das Produktionslos ausgeführt werden dürfen.
 
Folgende Ausprägungen sind für den Produktionsstatus möglich:
Status
Beschreibung
Statusbezeichnung via XML-Interface
Bearbeitet (10)
Diesen Status erhält das Produktionslos grundsätzlich nach der Neuanlage. Das Produktionslos kann ohne Einschränkungen bearbeitet werden.
CONSTRUCTION
AV-Freigabe (15)
Dieser Status wird mit der AV-Freigabe gesetzt. Die Disposätze der Stückliste erhalten den Status "freigegeben". Eine Parametereinstellung ermöglicht, dass das Produktionslos erst mit diesem Status für die Produktion freigegeben werden darf.
RELEASED
Fertig (20)
Mit der Fertigmeldung des Produktionsloses können die Materialeinsatzfunktionen zur Neuanlage, Bearbeiten und Rückmelden nur mehr benutzt werden, wenn die Nacherfassungsfunktionen berechtigt sind.
READY
Storno (40)
Wenn Produktionslose (ohne spätere Nachproduktion) storniert werden, erhalten sie diesen Status. Dieser gleicht von den Einschränkungen her dem Status "Fertig".
STORNO
undefiniert
Diesen Status sollten Produktionslose nur in Ausnahmefällen aufweisen.
UNDEFINED

Packstofftabelle
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Hinterlegung einer Packstofftabelle möglich, welche mit der F4-Auswahl ausgewählt bzw. angelegt werden kann. Die Packstofftabelle kann auch im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Artikel → Artikelausprägungen → Packstofftabellen angelegt werden.
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

Packstofftabelle
manuelle Eingabe möglich
Plan-ID
Verweist auf die Tabelle Vorgangsplan.
Plan-ID
Verweis auf Vorgangsplan. Eindeutige Nummer des Arbeitsplans (15-stellig).
Plan-Ref-Termin
Der Planungs-Referenztermin ist Basis für den Ausgangspunkt der automatischen Planung. Siehe dazu Planen und Freigeben von Produktionslosen. Über den Parameter P.-Los: Planungs-Referenzdatum vom Auftrag übernehmen kann eingestellt werden, ob der "Planungs-Referenztermin" mit oder ohne Uhrzeit geführt wird.

Planungs-ReferenzterminProduktionsauftrag Kundenauftrag 
FertigproduktDer Planungs-Referenztermin für das Fertigprodukt ist der Liefertermin auf der Produktionsauftragsposition.Der Planungs-Referenztermin ist bei einem Kundenauftrag der Kommissionstermin auf der Auftragsposition. Dieser Kommissionstermin errechnet sich aus dem Liefertermin auf der Auftragsposition abzüglich der Lieferzeit, die beim Kunden hinterlegt ist. Wenn beim Kunden keine Lieferzeit hinterlegt ist, wird die Lieferzeit vom Parameter (WWS →  Standard Kunden- / Lieferantenkennzeichen → "Standard-Lieferzeit in Tagen") verwendet.
Halbfertigprodukt
Wenn als "Basis für den Liefertermin" = Lieferzeit rückwärtsterminiert hinterlegt ist, dann ist der Planungs-Referenztermin für das Halbfabrikat der Planungs-Referenztermin der übergeordneten Ebene (Stückliste) abzüglich der Lieferzeit vom Lieferanten in Tagen.

Wenn als "Basis für den Liefertermin" = AP (Arbeitsplan) hinterlegt ist, dann ist der Planungs-Referenztermin für das Halbfabrikat der Planungs-Referenztermin der übergeordneten Ebene (Stückliste), abzüglich der Zeiten am Arbeitsplan der übergeordneten Ebene (Stückliste).
Wenn als "Basis für den Liefertermin" = Lieferzeit rückwärtsterminiert hinterlegt ist, dann ist der Planungs-Referenztermin für das Halbfabrikat der Planungs-Referenztermin der übergeordneten Ebene (Stückliste) abzüglich der Lieferzeit in Tagen, die beim Lieferanten hinterlegt ist.

Wenn als "Basis für den Liefertermin" = AP (Arbeitsplan) hinterlegt ist, dann ist der Planungs-Referenztermin für das Halbfabrikat der Planungs-Referenztermin der übergeordneten Ebene (Stückliste), abzüglich der Zeiten am Arbeitsplan der übergeordneten Ebene (Stückliste).

Anmerkung: Wenn das Lieferdatum auf der Auftragsposition geändert wird, dann verhält sich das Planungs-Referenzdatum am Halbfabrikat anders, es ist gleich dem Planungsreferenzdatum des Fertigprodukts.
Plz
Postleitzahl des Standorts der Seriennummer
Plz-UNr
Postleitzahlunternummer des Standorts der Seriennummer
Portionsgewicht
Hier kann ein Portionsgewicht hinterlegt werden.
PosDetailLfdNr
Fortlaufende Detailnummer der Auftragsposition
PosDetailLfdNr
Position-Detail-Laufende-Nummer der Kundenauftragsposition
Positionseinzelgewicht
Grundlage für dieses Feld ist das Positionsgewicht am Artikel, dies muss gesetzt sein, um es hier anzuzeigen.

1237889186002401690.png
PosLfdNr
Position-Laufende-Nummer der Kundenauftragsposition
PosLfdNr
Positionsnummer des Auftrages
Postfach
Postfach des Standorts der Seriennummer
PPS EP-Kennz.
Das PPS Einstandspreis-Kennzeichen steuert die Bewertung von Produktionszugängen. Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • EP vom Artikelstamm übernehmen
    Das Produkt wird mit dem Einstandspreis lt. Artikelstamm bewertet. Bei der Ausführung der Funktion Produkteinstandspreise für fertige Produktionslose aufrollen erfolgt keine Neubewertung des Produkts. Für eine Nachermittlung des Artikeleinstandspreises kann die Funktion Produkteinstandspreise lt. Artikel aufrollen verwendet werden.

  • EP vom Artikelstamm + Monatsabschluss Materialkosten
    Bei der erstmaligen Erfassung des Produkts wird es mit dem aktuellen Einstandspreis lt. Artikelstamm bewertet. Bei der Ausführung der Funktion Produkteinstandspreise für fertige Produktionslose aufrollen wird es anhand der angefallenen Materialkosten neu bewertet.

  • EP von der Auftragsposition + Monatsabschluss Materialkosten
    Bei der erstmaligen Erfassung des Produkts wird es mit dem Einstandspreis lt. Auftragsposition bewertet. Gibt es keine Auftragsposition, wird auf den Artikelstamm zurückgegriffen. Bei der Ausführung der Funktion Produkteinstandspreise für fertige Produktionslose aufrollen wird es anhand der angefallenen Materialkosten neu bewertet.

  • EP vom Artikelstamm + Monatsabschluss Materialkosten und Arbeit
    Bei der erstmaligen Erfassung des Produkts wird es mit dem Einstandspreis lt. Artikelstamm bewertet. Bei der Ausführung der Funktion Produkteinstandspreise für fertige Produktionslose aufrollen wird es anhand der angefallenen Material- und Arbeitskosten neu bewertet.

  • EP von der Auftragsposition + Monatsabschluss Materialkosten und Arbeit
    Bei der erstmaligen Erfassung des Produkts wird es mit dem Einstandspreis lt. Auftragsposition bewertet. Gibt es keine Auftragsposition, wird auf den Artikelstamm zurückgegriffen. Bei der Ausführung der Funktion Produkteinstandspreise für fertige Produktionslose aufrollen wird es anhand der angefallenen Material- und Arbeitskosten neu bewertet.
Als Rückfallebene für die Einstellung dient der Parameter PPS → Stammdaten → Einstellungen → Parameter → PPS → Produkte → Einstandspreis: Methode der Berechnung.

Werden Produkte über den WWS-Produktionszugang angelegt, kann für diese Art der Rückmeldung noch gesondert eine Ermittlungsart eingestellt werden. Diese Einstellung ist zu finden in den Parametern PPS & WWS allgemein → Produkte → Einstandspreis: Berechnung bei Wareneingangs-Kommissionierung.
Preis-HG
Dient zur Gruppierung von Artikeln, für die dann eine Preisgruppenkondition angelegt werden kann.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Preisgruppen können entweder mit den Warengruppen übereinstimmen oder von den Warengruppen unabhängig geführt werden.
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Preisgruppe

Warengruppe = Preisgruppe
0 - Nein
1 - Ja
 
Nur wenn die Preisgruppen unabhängig von den Warengruppen geführt werden, sind diese in den Preisgruppen anzulegen.
 
Preisgruppen lassen sich in Preishaupt- und Preisuntergruppen unterteilen. Eine Preishauptgruppe muss mindestens eine Preisuntergruppe enthalten.
Preisgruppen werden in der Artikelverwaltung (Artikel) den Artikeln zugeordnet. Sind Warengruppen = Preisgruppen, so geschieht dies automatisch bei der Zuordnung der Warengruppen.
 
Bei den (Preistabellen) und Rabatttabellen (Rabatte) können dann Preise und Rabatte für die Preisgruppen erfasst werden.
Die Verwendung von Preisgruppen macht bei gleichartigen Artikeln mit gleichen Preisen bzw. für gruppenspezifische Rabatte Sinn.
Preis-UG
Dient zur Gruppierung von Artikeln, für die dann eine Preisgruppenkondition angelegt werden kann.

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Preisgruppen können entweder mit den Warengruppen übereinstimmen oder von den Warengruppen unabhängig geführt werden.

Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Preisgruppe

Warengruppe = Preisgruppe
0 - Nein
1 - Ja

Nur wenn die Preisgruppen unabhängig von den Warengruppen geführt werden, sind diese in den Preisgruppen anzulegen.

Preisgruppen lassen sich in Preishaupt- und Preisuntergruppen unterteilen. Eine Preishauptgruppe muss mindestens eine Preisuntergruppe enthalten.
Preisgruppen werden in der Artikelverwaltung (Artikel) den Artikeln zugeordnet. Sind Warengruppen = Preisgruppen, so geschieht dies automatisch bei der Zuordnung der Warengruppen.

Bei den (Preistabellen) und Rabatttabellen (Rabatte) können dann Preise und Rabatte für die Preisgruppen erfasst werden.
Die Verwendung von Preisgruppen macht bei gleichartigen Artikeln mit gleichen Preisen bzw. für gruppenspezifische Rabatte Sinn.
Prod.Abg.Lager
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Produktionslager, von welchem der Produktionsabgang abgebucht wird.
Prod.Abg.Lagerplatz
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Produktionslagerplatz, von welchem der Produktionsabgang abgebucht wird.
Prod.Ausz.ID
Produktauszeichnungs-ID
Prod.Einheit
Diese Einheit wird nur für die Produktionslos-Berechnung herangezogen.

Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Weicht die Mengeneinheit der Mengen "Optimale Menge pro Produktionslos", "Minimale Menge pro Produktionslos" bzw. "Intervallmenge pro Produktionslos" von der Grundeinheit des Produktions-Artikels ab, kann hier eine Produktionsmengeneinheit eingegeben werden. Diese Einheit wird nur für die Produktionslos-Berechnung herangezogen.
Prod.Vert.
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Es kann die Produktverteilungsstückliste gespeichert werden. Mit der Artikel-Produktverteilung (Beschreibung Artikel-Produktverteilung) wird die Zerlegestückliste realisiert.
Produkt-Lfd.-Nr.
Produkt-Laufende-Nummer zum Produktionslos. Verweist auf PPS-Produkte.

1247055175000004960.png

Produktauszeichnung
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Für Stücklisten kann ein beliebiger Text und der prozentmäßige Anteil der einzelnen Stücklistenpositionen angezeigt und errechnet werden. (Beschreibung der Produktauszeichnung) Die Produktbezeichnung kann auch in verschiedenen Sprachen hinterlegt werden.
Produktreihe
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Bei der Produktionsplanung (Produktionslose planen) kann innerhalb einer Gruppe von Produktionslose anhand der Produktreihe die Produktionssequenz vergeben werden. (Feldbeschreibung Produktreihe)
Projekt
Jedes Gesamtprojekt erhält einen alphanumerischen Key vom Benutzer
Projekt
Projektnummer
ProjTyp
Projekttyp des Projekts
ProjTyp
Ausprägungen:
  • Vorlage (1)
  • Checklist (2)
  • normales Projekt (3)
Prozess-Nr.
Der Prozess wird benötigt, damit eine eventuelle Produktion-Fremdvergabe am Lager geführt und der aktuelle Prozessschritt verfolgbar gemacht werden kann. 
Prozessnummer (Prozess-Nr.)
Die Prozessnummer dient zur Zuordnung der Stücklistenposition zu einem Vorgang im Arbeitsplan. Für eine genauere Erläuterung siehe auch Feldbeschreibung APZ der Stücklistenposition.
Qualitätskontrolle
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Dieses Feld bestimmt, ob für diesen Artikel Qualitätskontrollen durchgeführt werden können.
Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
  • Standard
  • Ja
  • Nein
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen bzw. in folgendem Parameter:

Paket WWS→ Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

 

Mit folgendem PPS Parameter kann eingestellt werden, dass die Qualitätskontrolle auch für nicht qualitätsgeführte Artikel durchführbar ist.
Qualitätskontrollkopf-ID
Eindeutige Nummer des Qualitätskontrollkopfes, diese wird aber nur befüllt, wenn der Artikel qualitätsgeprüft werden soll.
Qualitätskontrollkopf-ID
Eindeutige Nummer des Qualitätskontrollkopfes, diese wird aber nur befüllt, wenn der Artikel qualitätsgeprüft werden soll.
Quelle
Gibt an, welche Funktion die Stücklistenzuordnung erstellt hat. Folgende Ausprägungen sind derzeit möglich:
  • Produkt
  • Material
RabattKz EK
Rabattkennzeichen für Einkauf.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Standard lt. Parameter (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Mit Rabatt
  • Ohne Rabatt
  • Nur Positionsrabatt
  • Nur Schlussrabatt
Als Rückfallebene gilt neben dem Parameter die Einstellung in den Warengruppen.

Hinweis 
Hinweis.png
Das Feld "RabattKz EK" vom Artikelstamm hat keine Auswirkung auf das Feld "Rabatt berechtigt" auf der Preistabellenposition, d. h., die Einstellung am Artikelstamm ist nicht der Vorschlagswert für das Feld "Rabatt berechtigt".

Das Feld "RabattKz EK" vom Artikelstamm hat Auswirkung auf die Rabattfindung.

RabattKz VK
Rabatt-Kennzeichen Verkauf.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Standard lt. Parameter (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Mit Rabatt
  • Ohne Rabatt
  • Nur Positionsrabatt
  • Nur Schlussrabatt
Als Rückfallebene gilt neben dem Parameter die Einstellung in den Warengruppen.


Hinweis 
Hinweis.png
Das Feld "RabattKz VK" vom Artikelstamm hat keine Auswirkung auf das Feld "Rabatt berechtigt" auf der Preistabellenposition, d. h., die Einstellung am Artikelstamm dient nicht als Vorschlagswert für das Feld "Rabatt berechtigt".

Ist das "RabattKz VK" am Artikelstamm abweichend zur Einstellung in der Preistabelle, zieht jede Einschränkung der Rabattberechtigung immer vorrangig. Das bedeutet:
Ist auf der Preistabelle "ohne Rabatt", auf dem Artikel "mit Rabatt" eingestellt, darf kein Rabatt eingegeben werden.
Ist auf dem Artikel "ohne Rabatt", in der Preistabelle "mit Rabatt" eingestellt, darf auch kein Rabatt eingeben werden.

Ref.-Mg.
Das ist die zu erwartende Ausbringungsmenge der Stückliste, für welche die eingesetzten Mengen der Stücklistenpositionen definiert werden. Für Stücklisten, die in der Einheit "Stück" geführt sind, ist die Referenzmenge meist 1. Für Rezepturen werden oft Misch- oder Losgrößen als Referenzmenge definiert.
 
Beispiel:
Für 100 kg Fertigprodukt (Referenzmenge = 100) werden folgende Einzelteilmengen benötigt:
Einzelteil 1: 10 kg
Einzelteil 2: 55 kg
Einzelteil 3: 35 kg

Bei Neuanlage einer Artikelstückliste wird die optimale Produktionsmenge des zugrundeliegenden Artikels als Referenzmenge vorgeschlagen. Folgende Funktionalität kann verwendet werden, um die Referenzmenge automatisch anhand der Einzelteilmengen berechnen zu lassen: Automatische Referenzmengenbildung
RegistrierID
Verweist auf die Tabelle Registriernummer. Dies wird für die Rückverfolgung der Waage benötigt. Damit kann nachvollzogen, welche Registriernummer welche Werte (Netto, Tara, Brutto) aufgezeichnet hat.
Ressourcen-ID
Verweist auf die eindeutige Ressourcen-ID, sofern die Seriennummer einer Ressource zugeordnet ist.
Retrograde Rückmelde-ID
Verweist auf Tabelle RPM_RETRO_PRODUKT_MATERIAL. Dieses Feld wird befüllt, sobald die Stücklistenposition durch eine Produkterfassung abgebucht worden ist. Dies nennt man retrograde Materialrückmeldung. Damit kann genau nachvollzogen werden, was wann gebucht worden ist.
Rund.Limit (Verpack.Mg.)
Das Rundungslimit wird herangezogen, wenn im Feld "Rundungsmethode (Verpack.Mg.)" die Ausprägung "aufrunden ab Rundungslimit" eingestellt wird. Dieses Limit definiert, ab welcher Differenz eine Aufrundung erfolgen soll.

Weitere Informationen zu der Rundung laut Verpackungsmenge finden Sie im Themendokument Saisonbeschaffung.
Rund.Meth. (Verpack.Mg.)
Wird im Feld "Verpackungsmenge" ein Wert hinterlegt, kann über die Rundungsmethode definiert werden, ob und wie der Beschaffungsvorschlag gerundet werden soll.

Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
  • Standard (laut Parameter)
  • immer aufrunden
  • immer abrunden
  • kaufmännisch runden
  • aufrunden ab Rundungslimit
  • ohne Rundung
Weitere Informationen zu der Rundung laut Verpackungsmenge finden Sie im Themendokument Saisonbeschaffung.
Rückmeldetyp
"Retrograd" - wird durch eine retrograde Materialrückmeldung erstellt - siehe Retrograde Materialrückmeldungen.
"Protokoll" - wird bei Zuordnung eines Materials zu einer laufenden Nummer eines Produkts erstellt - siehe Materialrückmeldung pro Produkt.
S-EP
Soll-Einstandspreis
S-EP
Umfasst Material- sowie Fertigungseinzelkosten. Wird je 1 Einheit der Stücklistenposition dargestellt.

Der Soll-Einstandspreis wird bei Anlegen der Stücklistenposition ermittelt oder erneut beim Ausführen der Funktion "EP-Soll neu ermitteln".

Wie die Soll-Einstandspreise für Einzelteile ermittelt werden, ist im Dokument Kalkulation und Planspiel beschrieben. Auf Stücklistenknoten werden die Soll-Einstandspreise anhand der darunterliegenden Positionen sowie des Arbeitsplans ermittelt. 
S-FEK
Der Soll-Fertigungseinzelkosten (S-FEK) stellt den Soll-Fertigungseinstandspreis für die Sollmenge des ausgewählten Stkl-Knotens dar.
S-HEK

Schwund
Schwund-Angabe in Prozent (max. Wert = 100). Wird bei der Stücklistenauflösung aus den Stücklistenstammdaten vom Feld Schwund übernommen.

1237889187003601690.png
Ser.-Nr. (ext)
Externe Seriennummer
Ser.-Nr. (int)
Seriennummer (intern).
In der Auftragserfassung kann direkt im Feld "Ser-Nr. (int)" auf der Auftragsposition die gewünschte Seriennummer hinterlegt werden.
Bei einer Positionsmenge > 1 ist das Feld inaktiv. Ist bereits eine Seriennummer erfasst worden und Sie erhöhen die Menge, kommt ein entsprechender Hinweis:

1087148116002099968_0.png

Die Seriennummer der Auftragsposition wird auf den Liefervorschlag übernommen.

Die Eindeutigkeit der internen Seriennummer wird durch folgenden Parameter geregelt:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstelllungen → WWS Parameter → PPS & WWS allgemein → Zusatztabelle Seriennummer:


Ser.-Nr. (int)
Seriennummer (intern) des Produkts
Ser.-Nr.-ID
Seriennummer-ID des Produkts
Ser.-Nr.-ID
Primary Key und GU-ID, eindeutige Nummer der Serienummer
Serien-ID
Verweist auf die Tabelle WWS Seriennummern.
SerienNrFührung
Kennzeichen, ob der Artikel seriennummerngeführt ist.

AusprägungBeschreibung 
Zwingend 
Bei jeder Buchung am Lager (auch bei Zugängen und Umlagerungen) muss eine Seriennummer bekannt gegeben werden.

Bei zwingender Seriennummernführung bei Stücklistenpositionen wird die abzubuchende Seriennummer zumeist mittels BDE- oder MDE-Material vor Produktzubuchung bekannt gegeben.
Nur bei Auslieferung
Nur bei Auslieferungen bzw. beim Verbauen der Artikel in Stücklisten ist die Seriennummer bekannt zu geben. Im Lager ist für diese Artikel ein Gesamtlagerstand verfügbar, jedoch kein Lagerstand je Seriennummer.

Mittels Einstellung am Stammdaten-Stücklistenkopf wird bekannt gegeben, ob für Stücklistenpositionen mit der Ausprägung "Nur bei Auslieferung" eine Seriennummer bei Abbuchung abgefragt wird oder nicht. Standardmäßig ist die Einstellung mit "Ja" gekennzeichnet.
Für Einzelteile der Stückliste, bei welchen die "Seriennummern nur bei Auslieferung" abgefragt werden, kann hier eingestellt werden, ob die Seriennummer vor der Lagerbuchung abgefragt werden soll.

Achtung: Handelt es sich beim zu produzierenden Artikel auch um einen Artikel mit "Seriennummernführung nur bei Auslieferung", muss bei der Produkterfassung auch eine Seriennummer eingegeben werden. Diese Seriennummer wird lediglich auf dem Produkt dokumentiert, jedoch nicht in das Lager übergeben - dort bleibt ein Gesamtlagerstand dokumentiert.

Hat der zu produzierende Artikel "Nur bei Auslieferung" als Ausprägung, muss auch für das Produkt bei Zubuchung zwingend eine Seriennummer eingegeben werden!
Nein
Keine Seriennummernführung des Artikels.
Standard 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen im folgenden Parameter: Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:
 
Hinweis
Hinweis.png
Wird ein seriennummerngeführter Artikel auf "ohne Seriennummernführung" umgestellt, wird zuerst geprüft, ob es vorhandene Lagerdaten mit Seriennummern oder auch offene Verleihjournalsätze gibt. In diesem Fall erscheint beim Speichern der Änderung eine entsprechende Hinweismeldung und die Änderung kann nicht durchgeführt werden.

Um den Artikel dennoch umstellen zu können, sind zuerst die Lagerstände zu bereinigen (Lagerstand mit Seriennummer abbuchen), die Liefervorschläge mit hinterlegten Seriennummern zu löschen und die offenen Verleihpositionen zurückzunehmen.

Danach kann der Artikel umgestellt und die Mengen ggf. wieder auf Lager zugebucht werden.

Set-/Einzelt.Besch.
Definition, ob bei der Ermittlung des Beschaffungsvorschlages der Setartikel oder dessen Einzelteile ermittelt werden sollen.
Set-Besch-Prio
Definition, mit welcher Priorität der Artikel im Zuge einer Setbeschaffung ermittelt werden soll.
Set-Kennz.
Setkennzeichen
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen.
Set-Liefer-Kz (VK)
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Kennzeichen, wie das Set kommissioniert werden soll.
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Einzelteile ohne Teillieferung: Werden Teilmengen kommissioniert, ist der Lieferscheindruck für diese Position nicht möglich. Nur gesamte Sets können nach der Kommissionierung geliefert werden.
  • Einzelteile mit Teillieferung: Die Rechnungsmenge des Setartikels errechnet sich aliquot anhand der gelieferten Einzelteilmengen.
Set-Verarb.-Kennz.
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Gibt an, wie ein Auftrag bzw. wie eine Bestellung zu diesem Set-Artikel angelegt wird bzw. ob der Artikel überhaupt ein Setartikel ist.
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Kein Set
  • Einzelteile als Stückliste
  • Einzelteile als Stückliste mit Arbeitsplan
  • Einzelteile als eigene Pos.
Bei einem Artikel, der kein Setartikel ist, wird hier standardmäßig "kein Set" eingestellt. Der Artikel wird in einem Auftrag bzw. in einer Bestellung als Position übernommen.
Bei der Ausprägung "Einzelteile als Stückliste" wird bei der Auftragsanlage bzw. Bestellanlage eine Stückliste erstellt.
Bei der Ausprägung "Einzelteile als Stückliste mit Arbeitsplan" kann zum erstellten Stücklistenkopf auch ein Arbeitsplan über das Paket WWS → Stammdaten → Stücklisten →  Arbeitsplan hinzugefügt werden. Die Ausprägung steht nur dann zur Verfügung, wenn die Lizenz "PPS Arbeitsplan" erworben wurde.
Bei der Ausprägung "Einzelteile als eigene Position" wird bei der Anlage von Auftrag oder Bestellung pro Set-Einzelteil eine Position angelegt.

Die Einstellung gilt sowohl für Verkauf als auch für Einkauf. Eine getrennte Einstellung für Auftrag oder Bestellung ist nicht möglich.
Soll-FEP
Wird je 1 Einheit der Stücklistenposition dargestellt. Der Soll-Fertigungseinstandspreis wird bei Anlegen der Stücklistenposition ermittelt oder erneut beim Ausführen der Funktion "EP-Soll neu ermitteln".

Wie die Soll-Einstandspreise für Einzelteile ermittelt werden, ist im Dokument Kalkulation und Planspiel beschrieben. Auf Stücklistenknoten werden die Soll-Einstandspreise anhand der darunterliegenden Positionen sowie des Arbeitsplans ermittelt.
Soll-FEP
Wird je 1 Einheit der Stücklistenposition dargestellt.
Sollmenge
Benötigte Sollmenge der Stücklistenposition
Spez-Dat
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
In diesem Feld kann hinterlegt werden, wann der Artikel spezifiziert wurde. Zum Beispiel: Datum der Definition der Qualitätsparameter etc. Dieses Feld hat programmintern keine Auswirkungen.
Spez. Gewicht
Spezifisches Gewicht des Artikels.
Split.
Gibt Auskunft, ob dieses Produktionslos bereits gesplittet wurde, und wenn ja, mit welcher Methode.

 Symbol Text
  nicht gesplittet
 1087148167002099968_4.png
 überprüft durch Automatiksplittung (nicht gesplittet)
 1087148167002099968_5.png
 paketgesplittet
 1087148167002099968_7.png
 streifengesplittet
 1087148167002099968_6.png
 nachproduziert

SSCC
Die Transportnummer SSCC dient zur eindeutigen Identifikation von Transporteinheiten (Paletten).
Stammdatenherkunft
Wird bei der Übernahme aus den Stammdaten übernommen. Hier sind die Ausprägungen NTCS, CAD oder CAM möglich.
Stammdatenmenge
Wird bei Auflösen einer Stückliste mit dem Feld Menge der Stammdaten-Stücklistenposition befüllt.
Status
Dieser Status ist gleich dem Stücklistenstatus aus den Stammdaten (siehe Status der Stammdaten-Stückliste).
Status Q.
Definiert den Qualitätsstatus. Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • OK (21)
  • Überlagert Ok (23)
    Dieser muss mittels Parameter aktiviert werden.
  • Beobachtung (30)
  • Aufarbeit (34)
  • Entsorgung (36)
  • Rücklieferung (39)
  • Mixed (49)
Steuercode

Steuerprozentsatz

Stkl
Dieses Feld ist für die stücklistenspezifischen Einstellungen bzw. für Setartikel oder Produktionsartikel relevant.

Mit F4 kann in diesem Feld eine bestehende Stückliste ausgewählt oder der Stücklistenkopf in diesem Fenster angelegt werden. Wird der Stücklistenkopf neu angelegt, wird dieser Artikel schon vorgeschlagen. Sobald der Stücklistenkopf übernommen wird, ist die Stückliste sofort befüllt.

Details zur Anlage und Zuweisung von Stücklisten finden Sie auch unter:
Anlage einer Stammdatenstückliste, Stücklisten zu Artikel zuordnen, Anlage eines Produktionsartikels
Stkl-Aufl (Produktion)
Einstellung der Stücklistenauflösung, diese wird am Stücklistenkopf und auf den Stücklistenpositionen angezeigt.

1237889186000001690.png
Stkl-ID
Eindeutige Identifikationsnummer der Stücklistenposition
Stkl-Kumulierungs-ID
Kumulierungs-ID. Wenn ein Stücklistenknoten separat/kumuliert aufgelöst worden ist, verweist das Einzelteil auf den untergeordneten Halbfabrikats-Stücklistenknoten.
Stkl.veraltet
Gibt an, ob die Auftragsstückliste des Produktionsloses veraltet ist oder nicht.
Straße
Straße des Standorts der Seriennummer
Struktur-Nr.
Mit der Strukturnummer kann die Stückliste in einer flachen Darstellung richtig sortiert werden.
Sie setzt sich aus der Ebene (EPS_EBENE) und der Positionsnummer innerhalb der Ebene selbst zusammen.
Stücklisten-ID
Identifikationsnummer der Stückliste
Stücklisten-ID
Eindeutige Nummer der Stückliste
Stücklistenpositionstyp
Der Positionstyp der Stückliste gibt an, ob es sich um eine Baugruppe oder um eine reine Artikel-Position handelt. Beim Einfügen von neuen Stücklistenpositionen kann mit diesem Feld gesteuert werden, ob eine vorhandene Substückliste aufgelöst wird oder nicht:
  • Artikel: Es wird die Substückliste nicht aufgelöst. Es wird die erfasste Position beschafft und gebucht.

  • Baugruppe: Es wird die Substückliste aufgelöst. Der Beschaffungsprozess sowie die Buchungen erfolgen für die Positionen der Sub-Stückliste.
Stücklistenreferenz-ID
Sobald einem IOB/Seriennummer eine Stückliste zugeordnet worden ist, erhält diese eine eindeutige Referenznummer.
Stücklistentyp
Stellt dar, um welchen Stücklistentyp es sich handelt:
  • Set
  • Set mit Arbeitsplan
  • Kasse
  • Produktion
  • Einsatz
  • Projekt
  • Stückliste für SNR/IOB
Sub-Stkl.
Sofern die Stücklistenposition eine Stammdaten-Stückliste zugeordnet hat, wird diese hier zugeordnet. Wird bei Auflösen einer Stückliste mit dem Feld Stücklisten-ID der Stammdaten-Stücklistenposition befüllt.
Summe Menge ET
Summe der Sollmenge aller Einzelteile
Tara
In diesem Feld wird die Tara der Waage zum aktuellen Zeitpunkt mitprotokolliert.
Teileart
Dieses Feld gibt an, wie die Stückliste zu diesem Artikel aufgelöst werden soll.
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Handelsware/Rohstoff (Keine Auflösung der Stückliste)
  • Lagerproduktion
  • Kundenproduktion
Handelsware/Rohstoff: Standardeinstellung. Dieses Produkt wird nicht produziert. Es erfolgt keine Auflösung der Stückliste. Handelt es sich um einen Setartikel, muss diese Ausprägung ausgewählt werden.
 
Lagerproduktion: Dieses Produkt wird nur aufgrund eines Produktionsauftrags produziert.
 
Kundenproduktion: Dieses Produkt kann sowohl aufgrund eines Produktions- als auch eines Kundenauftrags produziert werden.
Transporttyp
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Durch die Aktivierung kann dieser Artikel bei einem Transporttyp (Transporttypen) hinterlegt werden.
 
Im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Lager → Transporttypen können die Transporttypen verwaltet und bearbeitet werden. In diesem Fenster werden neue Transporttypen angelegt und die entsprechenden Artikel hinterlegt. Einem Transporttyp wird auch ein Symbol zugeordnet, welches bei der Kommissionierung (Verkaufskommissionierung mit Transporteinheiten) eingeblendet und dann ausgewählt werden kann. Es gibt jeweils ein Symbol für die offene und eines für die geschlossene Transporteinheit. Neben den vordefinierten Symbolen können auch eigene Bilder importiert und hinterlegt werden (im Bereich CRM → Stammdaten → Diverse Stammdaten → Fotos. Unter der Rubrik "Ressourcenfotos" können Sie die gewünschten Bilder importieren).
Umr.Faktor
Faktor, den das Gebinde zur Grundeinheit besitzt (z. B. Gebinde Sack = 25 kg).
URL
Hinterlegung einer Internetadresse
Urspr-Land-Nr
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Das Ursprungsland des Artikels kann ausgewählt werden.
  • 1 - Österreich
  • 2 - Deutschland
  • 3 - Italien
  • 4 - Belgien
  • ...
Genaue Informationen zur Ermittlung des Ursprungslandes bei der Intrastat-Ermittlung finden Sie hier.
Ursprungs-ID
Diese tritt bei versionierten Stücklisten auf; die Ursprungs-ID verweist auf jene Stückliste, von der diese Stückliste stammt. Das heißt, diese Stückliste ist eine neuere Version der Stückliste mit der hinterlegten Ursprungs-ID.
Verantwortlicher 3
Eindeutige Nummer des Verantwortlichen3
Verantwortlicher1
Eindeutige Nummer des Verantwortlichen1
Verantwortlicher2
Eindeutige Nummer des Verantwortlichen2
Verarb-Mitarb-ID
Mitarbeiter, der das Material verarbeitet hat.
Verarbeiter
Mitarbeiter, der das Material verarbeitet hat.
Verarbeitet am
Zeitpunkt, zu dem die Materialverarbeitung erfolgt ist.
Verarbeitet von
User Materialverarbeitung
Verbrauchbare Menge
Verbrauchbare Menge. Dieses Feld wird anhand des Feldes kalk. Lagerstand des dazugehörigen Disposatzes ermittelt. Für eine nähere Erläuterung siehe auch Verbrauchbare Menge im Zuge der Materialverfügbarkeitskennzeichenermittlung.
Verbuchen in KORE
Entscheidet, ob dieser Artikel/diese Tätigkeit in die KORE verbucht werden soll. Das Feld ist im Standard (z. B. bei Neuanlagen) immer aktiv und kann bei Bedarf deaktiviert werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA:
Derartig gekennzeichnete Tätigkeiten/Artikel werden im Zuge der aufwandseitigen LEA/KORE-Überleitung in die KORE übergeleitet.
Wird das Feld auf einer Tätigkeit/einem Artikel deaktiviert, so wird dieser für zukünftige Überleitungen nicht mehr berücksichtigt.

Nähere Informationen finden Sie in der Hilfe zum Thema LEA-KORE-Anbindung (aufwandsseitig).
verf. Lagermenge
Es werden die geplanten Zugänge (z. B. Bestellungen, Zugang aus der Produktion) und geplante Abgänge (z. B. Aufträge) berücksichtigt.
Verp-Einh
Verpackungseinheit des Artikels
Verp-Mg
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Die Packungsmenge gibt an, wie viel Fertigproduktmenge in eine Verpackung gepackt wird. Dieser Wert dient zur Errechnung der Anzahl der Etiketten für die Verpackung in der Produktion. Über die Verpackungsmenge kann auch die Rundung der Beschaffungsvorschläge bei abweichenden Verpackungsmengen und -einheiten geregelt werden.
VerPackGew
Verpackungsgewicht des Artikels
Verpackungseinzelgewicht
Ob das Gewicht einer Stücklistenposition als Verpackungsgewicht zählt oder nicht, wird über die Eigenschaft Verpackung der Artikelklasse gesteuert.
Version-Nr
Bei Auflösen einer Stammdaten-Stückliste wird die Versionsnummer anhand des Feldes Version der Stücklisten-Stammdaten ermittelt.
Verwendete Menge
Gibt Auskunft darüber, welche Menge tatsächlich von einem Material benötigt worden ist. Wird auch für die Ist-Herstellkostenberechnung herangezogen.
VG-ID
Verweist auf Vorgang. Identifikationsnummer des zugeordneten Vorganges.
VK Preis
VK Preis
VK Wert
Verkaufswert
VK-Einh
Verkaufseinheit des Artikels/der Tätigkeit.

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Es kann jede Einheit hinterlegt werden, welche als Verkaufseinheit in der Einheitentabelle angelegt wurde.
Wird der Artikel in einem Auftrag verwendet, wird die hinterlegte Verkaufseinheit vorgeschlagen.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Eine Verkaufseinheit für Artikel/Tätigkeiten ist in der LEA nicht gebräuchlich, am ehesten verwenden PLE-Kunden diese Möglichkeit zur Hinterlegung.
VKPreis Kz
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Dieses Feld ist für die stücklistenspezifischen Einstellungen bzw. für Setartikel relevant.
 
Für die Verkaufspreisfindung sind folgende Ausprägungen möglich:
  • Standardpreisfindung
  • Preisfindung lt. Stückliste
Ist die Standardpreisfindung aktiviert, wird der Verkaufspreis vom Setartikel genommen.
Ist die Preisfindung lt. Stückliste aktiviert, wird der Verkaufspreis durch die Einzelteile berechnet.
VkPreisEinh
Einheit des Verkaufspreises
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Es kann jede Einheit hinterlegt werden, welche als Verkaufseinheit in der Einheitentabelle angelegt wurde.
 
Wird die Verkaufspreiseinheit geändert, können der aktuelle Verkaufspreis inkl. Ust, Verkaufspreis exkl. Ust. und der empfohlene Verkaufspreis inkl. bzw. der empfohlene Verkaufspreis exkl. mit der neuen Einheit ermittelt werden.
Wenn nicht neu ermittelt wird, werden diese beim Speichern des Artikels mit der neuen Einheit abgespeichert.
VKPreiskontr.
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Gibt an, ob für den Artikel eine Verkaufspreiskontrolle durchgeführt werden soll.
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Standard lt. Parameter (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Nein
  • Meldung
  • Sperre
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen.

Die Verkaufspreiskontrolle kann für die Auftrags- und Angebotserfassung sowie Kassenerfassung aktiviert werden.

Der Parameter "Verkaufspreiskontrolle" für die Auftrags- und Angebotserfassung ist zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Positionserfassung.


Der Parameter "Verkaufspreiskontrolle" für die Kassenerfassung ist zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kasse → Allgemein.

VKPreiskontr.Art
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Gibt an, ob die Kontrolle für Mindest-Deckungsbeitrag und/oder Maximal-Rabatt gilt.
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Standard lt. Parameter (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Maximalrabatt
  • MindestDB
  • Beides
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen.

Die Verkaufspreiskontrolle kann für die Auftrags- und Angebotserfassung sowie Kassenerfassung aktiviert werden.

Der Parameter "Verkaufspreiskontrolle" für die Auftrags- und Angebotserfassung ist zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Positionserfassung.


Der Parameter "Verkaufspreiskontrolle" für die Kassenerfassung ist zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kasse → Allgemein.

Vol.-Einh.
Einheit des Produktionslos-Volumens
Volumen
Darstellung des Volumens des Produktionsloses. Für weitere Informationen siehe Summenzeile für die Planung.
Vorg. Farbe
Definition, welche Farbe bei Verwendung des Artikels automatisch vorgeschlagen werden soll.
Vorg. Größe
Definition, welche Größe bei Verwendung des Artikels automatisch vorgeschlagen werden soll.
Vorg. Preis per
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Vorschlagswert für Preis per für neue Preise.
Vorgabe-Prozess
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS:
Werden die Produktionslose durch einen Auftragsimport angelegt (CSV-Datei), so wird das Material dieser Abteilung per Default (Vorgabe) zugewiesen. Normalerweise wird die zugehörige Abteilung aus der Stückliste entnommen, jedoch muss bei einem Auftragsimport diese Information in den Stammdaten hinterlegt werden.
Vorname
Name zum Standort der Seriennummer
Vortext (Plaintext)
Vortext in lesbarer Ansicht
Wareneingang-Kopf
Verweis auf Wareneingang-Kopf, wenn die Stücklistenposition über die Warenannahme einer Bestellung oder den Produktionszugang erfolgt ist.
Wareneinsatz-ID
Wenn die Position im Wareneinsatz bereits berücksichtigt worden ist, wird hier die eindeutige Nummer des Wareneinsatzes eingetragen.
Warenstatus
Der Warenstatus gibt Auskunft über den Zustand der jeweiligen Position der Auftragsstückliste. Folgende Ausprägungen kann der Warenstatus annehmen:

Warenstatus
Beschreibung
0 - Ware zubereiten
Dieser Status wird automatisch bei der Neuanlage einer Auftragsstücklistenposition gesetzt und bleibt bestehen, sofern keine anderen Aktionen für die Position durchgeführt werden.
11 - Ware in Bearbeitung
Die Ausprägung "Ware in Bearbeitung" wird ausschließlich durch eine manuelle Benutzereingabe gesetzt und hat keine weitere Auswirkung im Programm.
20 - BV-Beistellung Lieferant
Bedeutet, dass ein Beschaffungs- bzw. Produktionsvorschlag vorhanden ist. Dies wird durch die Ausprägungen "Lieferantenbestellung für Eigenfertigung (Rückstandsmenge)" oder "Lieferantenbestellung für Fremdfertigung" auf dem Feld Materialbeistellung ausgelöst.
30 - BV-Fremdfertigung
Es gibt einen Produktionsvorschlag mit der Vorschlagsart "Fremdproduktion" für diese Position.
50 - In Fremdfertigung
Es handelt sich um einen Fremdfertigungsauftrag. Gesetzt wird dieses Kennzeichen durch das Produktionsauftragskennzeichen (FPR) oder wenn ein Bestellvorschlag für eine Fremdfertigung in einen Fremdfertigungsauftrag umgewandelt wird.
81 - Ware vorbereitet
Wenn in der Auftragsstückliste die Funktion "Materialvorbelegung" durchgeführt und genügend Material am Lager vorhanden ist, ist der Status "Ware vorbereitet" gesetzt.

Der Status wird auch gesetzt, wenn im Fenster "Interne Kommissionierung" Material umgelagert und die interne Kommissionierung danach beendet worden ist.

Der Status wird auch im Zuge der Warenvorbereitung mit anschließender Behälterrückmeldung gesetzt (siehe dazu Warenvorbereitung und -verarbeitung mittels Behälter).
71 - Ware reserviert
Für diese Stücklistenposition gibt es bereits eine interne Kommissionierungsliste oder die Position befindet sich in den ausstehenden Materialrückmeldungen. 
Dieser Status wird auch beim Kommissionieren über den Liefervorschlag gesetzt.

Bei reservierten Stücklistenpositionen können keine disporelevanten Felder (Menge, Lagerinfos) mehr geändert werden.
90 - Ware verarbeitet
Kennzeichnet verarbeitetes Material. In diesem Fall wird auch das Feld "Lagerkennzeichen" gesetzt. Für diese Positionen erfolgt keine weitere Bewegung.
60 - Bestellung vorhanden
Für diese Position ist eine auftragsbezogene Bestellung/Produktion vorhanden.
Wareneingang erfolgt (BES)
Für diese Position wurde bereits der Wareneingang der auftragsbezogenen Bestellung bzw. der Produktionszugang der auftragsbezogenen Produktion erfasst.
75 - Mixed
Sofern für diese Positionen mehrere Beschaffungsvorgänge in unterschiedlichen Stadien aktiv sind, wird der Status auf "Mixed" gesetzt. Mit dem Link auf das Feld wird eine Meldung ausgegeben, welche Beschaffungsvorgänge aktiv sind.
93 - Ware fertig gemeldet
Wird gesetzt, wenn mit der Funktion Fertigmelden die Stücklistenposition fertig gemeldet wird. Dieser Status hat zur Auswirkung, dass es keinen Disposatz mehr für diese Stücklistenposition gibt. Hat eine Position diesen Status, kann der Status nicht mehr geändert werden.
94 - Ware storniert (ausstehende Materialrückmeldungen)
Wird gesetzt, wenn die Stücklistenposition in den ausstehenden Materialrückmeldungen storniert wird.
95 - Wareneingang erfolgt (Fremdfertigung)
Wird gesetzt, wenn eine Ware zugebucht wird, die auftragsbezogen fremdgefertigt worden ist.
 
WE-Abgeschlossen
Gibt an, ob der Wareneingang abgeschlossen worden ist.
Wertanteil
Der Wertanteil gibt an, wie der Gesamtpreis auf die einzelnen Stücklistenpositionen aufgeteilt werden soll.
Wertauft. Set
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Dieses Feld ist für Stücklistenspezifische Einstellungen bzw. für Setartikel relevant.
 
Für die Wertaufteilung des Sets gibt es folgende Ausprägungen:
  • Keine
  • Aliquot Preis
  • Aliquot Wertanteil/Preis
  • Aliquot Wertanteil
Die Verkaufspreise können im Stücklistenstamm und/oder in der Preistabelle gepflegt werden, die Wertanteile können nur im Stücklistenstamm gepflegt werden. Eine Verkaufs-Wertaufteilung hat nur einen Sinn, wenn das VKPreis-Kennzeichen auf "Standardpreisfindung" eingestellt ist. Bei einer Preisfindung lt. Stückliste muss nichts mehr aufgeteilt werden, weil die Preise dann laut Stückliste gefunden werden.
  • Ist die Aufteilung auf "Keine" eingestellt, wird nach "Aliquot VKPreis" verfahren.

  • Bei der Ausprägung "Aliquot Preis" erfolgt die Verkaufs-Wertaufteilung nach dem Verkaufspreis. Damit diese Aufteilung möglich ist, muss bei mindestens einem der Einzelteile der VK-Preis angegeben werden. Der Preis kann entweder in der Stücklistenposition, in der Preistabelle oder am Artikel selbst angegeben werden. Wird kein Preis gefunden, so ist der Anteil dieses Einzelteils 0. In diesem Fall wird eine Meldung ausgegeben. Wird allerdings ein Preis mit dem Wert 0 gefunden, so gilt dies als gültige Hinterlegung.

  • Bei der Ausprägung "Aliquot Wertanteil/Preis" erfolgt die Wertaufteilung nach Wertanteil je Preis. Ist ein Wertanteil hinterlegt, wird laut diesem aufgeteilt. Ansonsten wird ein VKPreis gesucht (zuerst im Stücklistenstamm, dann in der Preistabelle) und mit Menge * VKPreis ein Wertanteil errechnet. Danach erfolgt wieder eine Aufteilung auf die Einzelteile der Stückliste.

  • Bei der Ausprägung "Wertanteil" erfolgt die Wertaufteilung nach Wert. Hier kann die VK-Wertaufteilung anhand eines Wertanteils aliquot berechnet werden. Der Wertanteil selbst ist in der Stückliste auf den Einzelteilen zu definieren.
Wird bei diesen Aufteilungen auf keinem Einzelteil ein Verkaufspreis, Wertanteil bzw. Verkaufspreis oder Wertanteil gefunden, erhält der letzte Einzelteil den gesamten Wert.
WES verb.
Wareneinsatz speichern.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Soll für den Artikel der Wareneinsatz ermittelt werden,  MUSS dieses Feld aktiviert werden.
 
Damit der Wareneinsatz ermittelt (Wareneinsatzermittlung) werden kann, müssen weiters für die Lagerabgangsbuchungen (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Lager → Lagerbuchungskennzeichen) sowie für die Erfassungskennzeichen Verkauf (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Verkauf/Einkauf → Verkauf → Erfassungskennzeichen für Verkauf) die Wareneinsatzeinstellungen aktiviert werden.
WES VerbuchKz
WES VerbuchKz
WES-Einzelnachweis Fibu
WES Einzelnachweis FIBU
WES-Einzelnachweis Kore
WES Einzelnachweis KORE
WHF-Aufteilungsbasis

WHG-Nr.
Nummer der Warenhauptgruppe/Tätigkeitshauptgruppe, zu welcher der Artikel/die Tätigkeit zuzuordnen ist.

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Warengruppen ermöglichen eine Strukturierung des Artikelstammes. Artikel, die gleiche Merkmale aufweisen, können logisch zusammengefasst werden.
Der Einsatz von Warengruppen ermöglicht warengruppenspezifische Einstellungen.
Warenhaupt- und untergruppe werden gesetzt, um dadurch eine eindeutige Zuordnung von Artikeln zu Warengruppen vornehmen zu können.
Werden den Artikeln Warengruppen zugeordnet, muss jeweils eine Warenhaupt- als auch eine Warenuntergruppe zugeordnet werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dieses Feld heißt in der LEA Tätigkeitshauptgruppe. Die Tätigkeitshauptgruppe wird automatisch von der dem Artikel/der Tätigkeit zugeordneten Tätigkeitsgruppe ermittelt.
Wird bearbeitet von
Datensatz ist gesperrt und wird bearbeitet von ID.

In diesem Feld lässt sich erkennen, ob die Stücklistenposition derzeit von einem anderen Benutzer bearbeitet wird und daher gesperrt ist. Wenn eine ID angezeigt wird, bedeutet dies, dass der Datensatz gesperrt ist und keine Mengen erfasst werden können. Wird versucht, eine Materialmenge einzugeben, wird die Eingabe mit folgender Meldung abgebrochen: "Die ausgewählte Position wird von einem anderen Benutzer gesperrt."

1087148120000700032.png

Die Sperre lässt sich in den Fenstern BDE-Material und BDE-Gewicht über die Funktion "Materialsperre aufheben" wieder rückgängig machen.
Workflow für Artikelanlage
Die Hinterlegung eines Workflows ist durch ein grünes Häkchen ersichtlich.
Workflowinstanz-ID
Ist ein Workflow hinterlegt, wird die Workflowinstanz-ID angezeigt.
WUG-Nr.
Nummer der Warenuntergruppe/Tätigkeitsgruppe, zu welcher der Artikel/die Tätigkeit zuzuordnen ist.

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Warengruppen ermöglichen eine Strukturierung des Artikelstammes. Artikel, die gleiche Merkmale aufweisen, können logisch zusammengefasst werden.
Der Einsatz von Warengruppen ermöglicht Warengruppenspezifische Einstellungen.
Warenhaupt- und untergruppe werden gesetzt, um dadurch eine eindeutige Zuordnung von Artikeln zu Warengruppen vornehmen zu können.
Werden den Artikeln Warengruppen zugeordnet, muss jeweils eine Warenhaupt- als auch eine Warenuntergruppe zugeordnet werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dieses Feld heißt in der LEA Tätigkeitsgruppe. Leistungen/Barauslagen werden unter Tätigkeitsgruppen aufbereitet und verrechnet.

Daher muss bereits im Tätigkeitsstamm eine Zuordnung zu einer Tätigkeitsgruppe (und damit automatisch zu einer Tätigkeitshauptgruppe) getroffen werden.
  
Bei Artikeln ist eine Zuordnung bereits im Artikelstamm nicht immer eindeutig möglich, beispielsweise wenn Fremdleistungen einmal unter Buchhaltung und einmal unter Barauslagen abgerechnet werden. Buchungszeilen hingegen können bereits im Stamm fix der Buchhaltung zugeordnet werden. In ersterem Fall ist das Feld im Artikelstamm daher leerzulassen und die Zuordnung erst direkt bei der Leistungserfassung zu treffen.
Ziel-LP
Bei Umlagerungsaufträgen wird hier der Ziellagerplatz des Umlagerungsauftrags eingetragen.
Ziellager
Bei Umlagerungsaufträgen wird hier das Ziellager des Umlagerungsauftrags eingetragen.
Änd-Dat
Wann wurde der Datensatz zuletzt geändert.
Überlief. erl. EK
Definition, ob für den Artikel im Einkauf eine Überlieferung erlaubt ist.
ÜberStkl-ID
Eindeutige ID des übergeordneten Stücklistenknotens.
Am Hauptknoten der Auftragsstückliste (1. Ebene) ist dieses Feld leer.