Folgende Felder stehen Ihnen bei den Artikelsummen gesamt zur Verfügung:
 
ABG Mg
Gesamte Abgangsmenge in der Erstlagereinheit
ABG Wert
Gesamter Abgangswert.
 
Abg-Tab-Nr
Diese Tabelle ist notwendig, damit verschiedene Zusatzsteuern oder Abgaben je Artikel berechnet werden können.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
In der Abgabentabelle werden die Konten für die Verbuchung und die Zusammenfassung der Abgaben definiert. Die Zusammenfassung findet dann Anwendung, wenn bei einem Artikel mehrere Abgaben/Steuern berechnet werden müssen.
Ist auf der Abgabentabelle kein Konto hinterlegt, so kann diese für die FIBU Verbuchung nicht herangezogen werden.
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen.
Abw-Mg
Menge der letzten Abwertung
Abw-Wert
Wert der letzten Abwertung
AID (SNR)
Artikelidentifikation. Verknüpfung mit WWS.AID_ARTIKELIDENTIFIKATION
Alkohol Vol.-%
Der Alkoholgehalt für eine Handelsware/einen Rohstoff kann entweder im Feld "Alkoholgehalt" oder im Feld "Alkohol Vol.-%" eingetragen werden. Für das jeweils andere Feld wird der Wert berechnet. Der "Alkoholgehalt" und die "Alkohol Vol.-%" für ein Fertigprodukt (Stückliste) werden im Feld "Alkoholgehalt2 mit F8 aus dem Alkoholgehalt der Stücklistenbestandteile (Handelsware/Rohstoff) berechnet. Voraussetzung für die automatische Umrechnung des Alkoholgehalts in Volumenprozent ist, dass die Einheit des jeweiligen Artikels auf Liter umgerechnet werden kann. Nähere Informationen finden Sie unter Berechnung des Alkoholgehalts.  
Alkoholgehalt
Der Alkoholgehalt für eine Handelsware/einen Rohstoff kann entweder im Feld "Alkoholgehalt" oder im Feld "Alkohol Vol.-%" eingetragen werden. Für das jeweils andere Feld wird der Wert berechnet. Der "Alkoholgehalt" und die "Alkohol Vol.-%" für ein Fertigprodukt (Stückliste) werden im Feld "Alkoholgehalt" mit F8 aus dem Alkoholgehalt der Stücklistenbestandteile (Handelsware/Rohstoff) berechnet. Voraussetzung für die automatische Umrechnung des Alkoholgehalts in Volumenprozent ist, dass die Einheit des jeweiligen Artikels auf Liter umgerechnet werden kann. Nähere Informationen finden Sie unter Berechnung des Alkoholgehalts.   
Anz.Art.
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Kennzeichen, ob es sich um einen Anzahlungsartikel handelt.
ARL_DAZ_DAZID
Verweis/Information auf die Datanorm-Artikelzuordnung.
ARL_DAZ_UPDATE_TIMESTAMP
Information, wann der Artikel zuletzt aus dem Katalog upgedated wurde.
ARL_DAZ_UPDATE_USER
Information, welcher User den Artikel zuletzt aus dem Katalog upgedated hat.
Art. f. Verw.-Pausch.
Dieses Feld heißt in der LEA Artikel für Verwaltungspauschale und wird für die Verwaltungspauschale benötigt.

Wenn aufgrund der Verrechnung eines Artikels oder einer Tätigkeit weitere Kosten anfallen und automatisch verrechnet werden sollen (beispielsweise für Verwaltung oder EDV), können diese Kosten über die Verwaltungspauschale abgerechnet werden. Die betreffenden Artikel/Tätigkeiten, welche die weiteren Kosten auslösen, müssen im Feld "Artikel für Verwaltungspauschale" jenen Artikel zugewiesen haben, über welchen die Abrechnung abgewickelt werden soll. Wählen Sie bei Bedarf mit der Funktion F4 Funktion_F4.pngden passenden Artikel aus.

Bitte beachten Sie für weitere Informationen zur Verwaltungspauschale die Themendokumentation Verwaltungspauschale.

Da es in diesem Zusammenhang in der Vergangenheit zu Verwechslungen kam, erfolgt an dieser Stelle noch folgender Hinweis: Das Feld "Artikel für Verwaltungspauschale" wirkt sich nicht auf Abläufe in der LEA aus, die mit dem Folgeartikel (LEA) gesteuert werden. Der Folgeartikel (LEA) kann unabhängig von der Verwaltungspauschale eingesetzt werden und bildet ebenfalls das Motiv ab, Artikel zusätzlich zu verrechnen, wenn bestimmte Tätigkeiten anfallen. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Themendokumentation Leistungen über Folgeartikel automatisch erzeugen.
Art.-Bez.
Hier wird die Bezeichnung des Artikels oder der Tätigkeit eingetragen.

Wenn das Feld Ausdruck auf Rechnung derart eingestellt ist, dass der Artikel/die Tätigkeit auf der Rechnung angedruckt wird, wird die Bezeichnung als Rückfallebene (nämlich dann, wenn kein Rechnungstextbaustein für den Artikel/die Tätigkeit vorhanden ist) herangezogen.
 
Funktion_F8.png Mit der F8-Funktion gelangen Sie in die Übersetzungs-Verwaltung, wo fremdsprachige Bezeichnungen des Artikels/der Tätigkeit eingegeben werden können, welche auf fremdsprachigen Rechnungen angedruckt werden (wenn weder ein Rechnungstext für die Fremdsprache noch für die Standardsprache vorhanden ist).
Art.-Nr.
Artikelnummer, welche im Chargenstamm verwendet werden darf.
In weiteren Fenstern - wie z. B. in der Dispoliste - wird hier nur eine Artikelnummer angezeigt, wenn zu diesem Artikel auch eine Chargennummer existiert.
Art.-Nr.
Artikelnummer/Tätigkeitsnummer
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Die Artikelnummer kann standardmäßig als Kombination von Text und Zahlen eingegeben werden.

Soll nur mit numerischen Artikelnummern gearbeitet werden, so empfiehlt sich für alle Artikelnummern die gleiche Anzahl von Stellen, da die Sortierung nach dem alphanumerischen Feld ansonsten ungewünschte Ergebnisse bringt.
 
Als Rückfallebene für den Artikelnummernvorschlag gilt die Hinterlegung in den Parametern: Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Artikel:

Automatischer Vorschlag der Artikelnummer
0 - Nein
1 - Ja 
Artikelnummernvorschlag 
0 - nächste num. Artikelnummer
1 - Vorschlag EAN
2 - Nächste num. Artikelnummer in WG
3 - Makro 
Länge der Warengruppen-Nr in Artikel-Nrmanuelle Eingabe möglich 

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA

 ACHTUNG!
1087147181002400000_0.png

Artikelnummern und Tätigkeitsnummern für die LEA dürfen ausschließlich numerisch erfasst werden, ansonsten kommt es zu Problemen in der Leistungsabrechnung - siehe Hinweis.

Art.-Nr.
Artikelnummer.
Art.-Nr.
Artikelnummer, welche im Fenster Seriennummern für die jeweilige Serienummer verwendet werden darf. In weiteren Fenstern - wie z. B. in der Dispoliste - wird hier nur eine Artikelnummer angezeigt, wenn zu diesem Artikel auch eine Seriennummer existiert.
Art.-Nr. num.
Dieses Feld ist nur auf der Übersichtsseite verfügbar und dient zur korrekten Sortierung von numerischen Artikelnummern.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Die Sortierung der Artikel/Tätigkeiten kann in der Listung mit unterschiedlicher Anzahl der Stellen, numerisch auf- oder absteigend, durchgeführt werden.
Artikel mit einer alphanumerischen Artikelnummer haben in dieser numerischen Artikelnummer keinen Inhalt.
Führende Nullen bei alphanumerischer Artikelnummer werden in dieser numerischen Artikelnummer ausgeblendet.
Artikel-ID-Firma
Firmennummer der Hauptfirma.
Artikel-ID-LfdNr
Eindeutige Artikel-Identifikationsnummer, die eine Größen-, Farben-, Merkmal1- und Merkmal2- Kombination abbildet.
Artikel-Kennz
Kennzeichnung des Artikels, ob es sich um einen Artikel oder um eine Tätigkeit handelt.
  • 0 - Artikel
  • 1 - Tätigkeit
Artikelbeschr.
Hier kann eine Beschreibung für den Artikel/die Tätigkeit angegeben werden, welche auf der Rechnung angedruckt werden kann.

1087148018002599936.png Mit F4 kann ein bereits existierender Textbaustein aus den Textbausteinen gewählt werden (eher nicht gebräuchlich).
Funktion_F8.png  Mit F8 kann ein neuer Textbaustein angelegt werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dieses Feld heißt in der LEA Textbaustein. Dieser Textbaustein wird statt der Bezeichnung des Artikels/der Tätigkeit für den Andruck auf der Honorarnote herangezogen, wenn das Feld Ausdruck auf Rechnung so eingestellt ist, dass überhaupt ein Andruck erfolgt.

Als Vorschlag wird die Bezeichnung des Artikels / der Tätigkeit in den BMD Editor übergeben. Der gespeicherte Tetbaustein wird auch automatisch in den Rechnungstexten angezeigt. Erfolgt die Anlage über die Rechnungstexte, wird der Textbaustein hier neben dem Feld angezeigt.

Fremdsprachige Textbausteine für Artikel/Tätigkeiten werden am besten über die Rechnungstexte erstellt/gewartet.

Flagge_GER.png Besonderheiten dieses Feldes in Deutschland
Der Vorschlag für den Artikel-Textbaustein in der Gebührenabrechnung nach Rechnungsvorlagen (Deutschland) ermittelt sich wie folgt:
  • Erste Zeile: Artikelbezeichnung
  • Zweite Zeile: Inhalt des Feldes Paragraf, sonst wird die Zeile unterdrückt
  • Dritte Zeile: Wenn Berechnungsart = Zeitgebühr, dann "Zeitgebühr gemäß § 13 StBVV"; wenn Berechnungsart = Pauschale, dann "Pauschalvergütung gemäß § 14 (1) StBVV", sonst wird die Zeile unterdrückt.
Artikelklasse
Mit Hilfe von Artikelklassen können Artikel in Klassen bzw. Gruppen eingeteilt werden.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Die Artikelklassen werden derzeit nur in der PPS bei der Erfassung von Fertigprodukten verwendet. Wenn per Parameter die Materialrückmeldung bei der Erfassung aktiviert ist, kann über die Artikelklasse gesteuert werden, welche Materialien abgebucht werden sollen.
Artikelkurzbeschr.
In diesem Feld ist eine nähere Beschreibung zum Artikel/zur Tätigkeit möglich.

Mit 1087148018002700032.png F4 kann ein unter dem Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Artikel → Textbausteine bereits angelegter Textbaustein entweder ausgewählt und beim Artikel hinterlegt werden, oder es kann auch ein neuer Textbaustein mit 1087148018002700032_0.png F8 angelegt werden, damit dieser als Textbaustein gespeichert wird und somit für eine Wiederauswahl zur Verfügung steht.

Besonderheiten des Feldes in der LEA
Dieses Feld heißt in der LEA Kurzbeschreibung. Das Feld wird ausschließlich zur näheren Beschreibung genutzt. Als Ersatz für den Andruck der Bezeichnung ist das Feld Textbaustein vorgesehen.
Auf AB drucken
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Legt fest, ob der in einem Auftrag erfasste Artikel auch auf der Auftragsbestätigung angedruckt werden soll.
Auf ANF drucken
Legt fest, ob der in einer Anfrage erfasste Artikel auch auf dem Anfragenausdruck aufscheinen soll.
Auf Angebot drucken
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Legt fest, ob der in einem Angebot erfasste Artikel auch auf dem Angebotsausdruck aufscheinen soll.
Auf BES drucken
Legt fest, ob der in einer Bestellung erfasste Artikel auch auf dem Bestelldruck aufscheinen soll.
Auf internem Auftragsschein drucken
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Legt fest, ob der in einem Auftrag erfasste Artikel auch auf dem internen Auftragsschein angedruckt werden soll.
Auf LFS drucken
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Legt fest, ob der in einem Auftrag erfasste Artikel auch auf dem Lieferschein angedruckt werden soll.
Auf RG
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Legt fest, ob der in einem Auftrag erfasste Artikel auch auf der Rechnung angedruckt werden soll.
Ausdr. Menge
Diese Option legt fest, ob die Details des Artikels/der Tätigkeit (Menge und Mengenfelder) auf der Rechnung gedruckt werden sollen.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dieses Feld heißt in der LEA "Ausdruck Detail". Die Aktivierung des Feldes bewirkt, dass auch die Details der Leistung mit oder ohne diesen Artikel/diese Tätigkeit auf der Honorarnote angedruckt werden (z. B. die Anzahl der Dienstnehmer "DN", Buchungszeilen "BZ" oder der Stunden "h" – also jene Einheit, die im Feld Grundeinheit am Artikel-/Tätigkeitsstamm hinterlegt ist). Der Andruck erfolgt im Band Details Barauslagen/Details Zeitleistungen. Eine Zusammenfassung der Details von gleichartigen Positionen ist parametergesteuert möglich (Gleiche Leistungsdetails zusammenfassen, Details trennen nach).

Bei einem Import unserer Standardartikel und Standardtätigkeiten wird das Feld für den (Flagge_GER.png deutschen) STB mit dem Standardwert "inaktiv" und für den UNT mit dem Standardwert "aktiv" ausgeliefert. 

Kundenspezifisch kann der Ausdruck des Details in den Kundeneinstellungen am Reiter "Artikeleinstellungen" im Feld Druck Detailband je Artikel übersteuert werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Wenn das Feld inaktiv ist, wird keine Menge auf einem WWS Ausdruck angedruckt (AB, LFS, RE). Für Artikel ist dieses Feld standardmäßig aktiv, für Tätigkeiten inaktiv.
Ausdruck auf Rechnung
In diesem Feld kann festgelegt werden, ob der Artikel/die Tätigkeit auf der Rechnung gedruckt werden soll.
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Kein Ausdruck
  • Artikel bzw. Ausdruck Tätigkeit
  • Artikel und Leistungstext bzw. Ausdruck Tätigkeit und Leistungstext
  • Artikel/Tätigkeit nur ohne Umlage
  • Artikel/Tätigkeit und Leistungstext nur ohne Umlage
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
In diesem Feld wird festgelegt, ob der Artikel/die Tätigkeit (bzw. der entsprechende Textbaustein) am Honorarnotenausdruck als Text ebenfalls aufscheinen soll (Rechnungstexte) und wenn ja, ob zusätzlich auch der Leistungstext der Leistung (= Leistungstext) angedruckt werden soll. Der Andruck des Artikels/der Tätigkeit bzw. des entsprechenden Textbausteins erfolgt im Band Tätigkeit/Artikel; der Andruck des Leistungstextes im Band Leistungstext.

Bei einem Import unserer Standardartikel und Standardtätigkeiten wird das Feld für den STB mit dem Standardwert "Kein Ausdruck" und für den UNT mit dem Standardwert "Artikel" ausgeliefert. Da der Artikel in Deutschland angeführt werden MUSS, wird dieses Feld für den Flagge_GER.png deutschen STB ebenfalls mit dem Standardwert "Artikel" ausgeliefert.

Spezialfälle:
  • Wird am Artikelstamm "Artikel nur ohne Umlage" oder "Artikel und Leistungstext nur ohne Umlage" gewählt, so wird der entsprechende Artikel nur dann auch auf der Rechnung ausgewiesen, wenn sich dieser NICHT in einer Artikelumlage befindet. Dadurch kann erzielt werden, dass nur die in der Umlage betroffene Tätigkeit angedruckt wird, nicht jedoch der Artikel, da dieser durch die Umlage auf ein Honorar von 0 gesetzt wird.

  • Wird am Tätigkeitenstamm "Tätigkeit nur ohne Umlage" oder "Tätigkeit und Leistungstext nur ohne Umlage" gewählt, so wird die entsprechende Tätigkeit nur dann auch auf der Rechnung ausgewiesen, wenn sich diese NICHT in einer Artikelumlage befindet. Dadurch kann erzielt werden, dass nur der in der Umlage betroffene Artikel angedruckt wird, nicht jedoch die Tätigkeit. Ist eine dieser Einstellungen gesetzt, so wird das Honorar, welches im Zuge einer Umlage üblicherweise bei der umgelegten Tätigkeit angedruckt wird, beim umgelegten Artikel auf der Honorarnote angeführt.
Folgende Konstellationen sind nicht zulässig:
  • Es ist nicht zulässig, innerhalb einer Umlage gleichzeitig am Artikelstamm und am Tätigkeitsstamm von betroffenen Artikeln/Tätigkeiten eine Einstellung "... nur ohne Umlage" zu verwenden, da ansonsten im Falle einer Umlage gar kein Artikel/keine Tätigkeit mehr angedruckt wird.

  • Innerhalb einer Umlage müssen alle Tätigkeiten das gleiche Kennzeichen "Ausdruck auf Rechnung" aufweisen.
    Es ist nicht zulässig, bei manchen Tätigkeiten die Ausprägung "... nur ohne Umlage" und bei anderen "Kein Ausdruck" oder "Ausdruck Tätigkeit" einzustellen.
    Das muss deshalb so sein, weil das Honorar (das bei Umlagen normalerweise bei der Tätigkeit angedruckt wird) bei den Ausprägungen "… nur ohne Umlage" beim Artikel angedruckt wird.
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
In den Tätigkeiten kann festgelegt werden,  ob die Tätigkeit auf der Rechnung gedruckt werden soll. Der Andruck der Tätigkeit/des Artikels erfolgt im Band "Rechnungs-Positions-Daten".
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Kein Ausdruck
  • Ausdruck Tätigkeit
  • Ausdruck Tätigkeit und Leistungstext
Ausdruck Gruppe
Dieses Feld definiert, ob bei Verwendung der Gruppierungsfunktion beim Fakturieren der Artikeltext/der Tätigkeitstext ausgewiesen werden soll.

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Dieses Feld korrespondiert mit Rechnungsgruppe und definiert, ob bei Verwendung der Gruppierungsfunktion beim Fakturieren der Text dieses Artikels ausgewiesen werden soll oder nicht.
  • 0 - Text bei Gruppierungsfunktion nicht ausdrucken
  • 1 - Text bei Gruppierungsfunktion ausdrucken
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Ist das Feld Gruppennummer befüllt und dieses Feld aktiviert, erhalten die Leistungen mit diesem Artikel/dieser Tätigkeit für die Gruppenbildung das Druckersymbol. Das bedeutet, dass der Text der der Gruppe untergeordneten Ebene ebenfalls auf der Honorarnote ausgewiesen wird.

In der Rechnungsbearbeitung kann diese Einstellung noch individuell übersteuert werden, daher wird über dieses Feld nur der automatische Vorschlag für das Druckersymbol vordefiniert. Der Vorschlag wird allerdings nur aus diesem Feld übernommen, wenn der LEA Parameter Gruppenbildung entsprechend gesetzt ist.
Ausdrucks-Kz
Ausdruckskennzeichen
Ausgabeort
Für Artikel, die auf einem Ausgabeschein aufscheinen sollen, ist das Feld Ausgabeort im Artikelstamm zu befüllen.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten  → Kasse kann angegeben werden, ob ein Ausgabeschein gedruckt werden soll und ein Report dafür hinterlegt werden.
Ausübung
Es handelt sich hierbei um ein Kennzeichen, ob die Tätigkeit anwesend (1) oder abwesend (0) ausgeübt wird.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dieses Kennzeichen kann man in den LEA Auswertungen über die Sortierspalte "Ausübung" auswerten.
Bearbeiter EK-ID
Ist das Feld Bearbeiter EK mit einem im Mitarbeiterstamm angelegten Mitarbeiter befüllt, wird die Firma angezeigt, in welcher der Mitarbeiter angelegt ist.
Berechnungsart
Hier ist die Berechnungsart von Gebührenartikeln der Gebührenabrechnung nach Rechnungsvorlagen (Deutschland) zu hinterlegen. Dies ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn das Feld Kostenart auf "Gebühr" eingestellt ist.

Folgende Werte stehen zur Verfügung:
  • Kein Gebührenartikel
  • Gegenstandswert StBVV
  • Zeitgebühr
  • Gebühr nach Anzahl
  • Gegenstandswert BRAGO
  • Pauschale
  • Kostenerstattung
  • Festbetrag
  • Gegenstandswert RVG
  • Betragsgebühr
  • Hebegebühr
  • Gegenstandswert Sonstige
Dieses Feld ist nur für die LEA in Flagge_GER.png Deutschland relevant.
Beschaffungsart
Es kann die Art festgelegt werden, wie der Artikel beschafft werden soll.

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Es kann zwischen folgenden Ausprägungen ausgewählt werden:
  • Standard lt. Parametereinstellung (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Beschaffungsvorschlag
  • Bestellung/Produktionsvorschlag
Der Beschaffungsvorschlag stellt eine Vorstufe zur Bestellung dar. Die Bestellung wird erst generiert, wenn der Vorschlag freigegeben wurde.
Bei der Bestellung/beim Produktionsvorschlag werden die Bestellung bzw. der Produktionsauftrag direkt generiert.

Als Rückfallebene gilt die Einstellung am Erfassungskennzeichen.
Als weitere Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den  Warengruppen und im folgenden Parameter:  

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

  

Beschaffungskz
Wenn ein Beschaffungsvorschlag erstellt wird, kann festgelegt werden, nach welchen Kriterien dieser generiert werden soll.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS:
Folgende Ausprägungen können ausgewählt werden:
  • 0 - Nach Lagermenge: Beschaffungskriterien, die am Artikelstamm hinterlegt werden können.
  • 1 - Auftragsbezogen volle Auftragsmenge: Es wird die volle Menge der Auftragsposition beschaffen.
  • 3 - Auftragsbezogen Rückstandsmenge: Jene Menge, die nicht geliefert werden kann, wird in Rückstand genommen und beschaffen. 
  • 4 - Auftragsbezogen fehlende Lagermenge: Die Differenz zwischen der Menge der Auftragsposition und der verfügbaren Lagermenge wird beschaffen.
  • 5 - Kein Bestellvorschlag
Ein Unterschied zwischen den Ausprägungen "Auftragsbezogen Rückstandsmenge" und "Auftragsbezogen fehlende Lagermenge" ist nur dann ersichtlich, wenn das Kommissionierungskennzeichen auf "Automatisch" steht.

Beispiel
Beispiel.png
Von einem Artikel sind 3 Stk auf Lager verfügbar. Im Auftrag wird eine Menge von 5 Stk eingegeben und das Kommissionierungskennzeichen steht auf "Automatisch". Folgende Mengen ergeben sich bei den beiden Ausprägungen im Beschaffungsvorschlag:

Auftragsbezogen Rückstandsmenge5 Stk
Auftragsbezogen fehlende Lagermenge2 Stk

Wird mit der manuellen Kommissionierung gearbeitet, wird bei der Ausprägung "Auftragsbezogen Rückstandsmenge" die gesamte Auftragsmenge in Rückstand genommen, was dazu führt, dass die tatsächliche Lagermenge nicht verwendet wird und immer die gesamte Auftragsmenge (5 Stk) bestellt wird. Die Einstellung "Auftragsbezogen fehlende Lagermenge" ermittelt die Differenz zwischen Auftragsmenge und verfügbarem Lagerstand (2 Stk) und bestellt nur diese.

Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung am Erfassungskennzeichen, in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

  

Besitzer
Eindeutige Identifikationsnummer des aktuellen Besitzers der Seriennummer
Bez
Bezeichnung der Farbe
Bez
Bezeichnung des Lagers
Bez
Bezeichnung der Größe
BMD Wvz.
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Die Hinterlegung einer Warenverzeichnisnummer ist relevant für die Intrastat-Ermittlung für diesen Artikel.
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen.
Bonus
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Bonus im Verkauf - dieses Feld legt fest, ob ein Artikel bonusfähig ist oder nicht.
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen 

Mit Bonus
Definition des Standard-/Rückfallwerts für das Feld "Bonus" am Artikelstamm, ob und wie die Bonusermittlung erfolgen soll

0 - Nein: Der Artikel wird für die Bonusermittlung nicht herangezogen.
1 - Ja: Der Artikel wird für die Bonusermittlung herangezogen.
3 - Nur Bemessungsgrundlage: Der Artikel wird zur Berechnungsgrundlage addiert, ist selbst aber nicht bonusfähig.

Hinweis: Wird auf das Feld "Bonusfähig" auf der Auftrags- und Rechnungsposition übertragen.
Breite
ab dieser Breite
Breite
Eigenschaft des Artikels.
Es kann die Breite (Längenmaß) des Artikels angegeben werden.
Buch-Art
In diesem Feld kann eingetragen werden, welche Zeitbuchungsart der Zeiterfassung dieser Tätigkeit entspricht. Diese Hinterlegung kann bei der Überleitung der Leistungen in die Zeiterfassung genutzt werden.
Charakteristik 6
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Chargenführung
Legt fest, ob der Artikel zwecks Rückverfolgbarkeit chargengeführt wird. (Chargenverwaltung)
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

Chargenführung
0 - Nein
1 - Ja
Chargenreinheit
Mit dem Aktivieren der Chargenreinheit kann entschieden werden, ob mehrere Chargen geliefert werden dürfen oder nicht.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Es kann zwischen folgenden Ausprägungen ausgewählt werden:
  • Standard (lt. Parametereinstellung: Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Nein
  • Nur bei Materialfindung (lt. Artikel oder Erfassungskennzeichen)
  • Bei Materialfindung und man. Mengenverteilung (= Liefermengenerfassung)
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:

Chargenreinheit
0 - Nein
1 - Nur bei Materialfindung
3 - Bei Materialfindung und man. Mengenverteilung
Chg.-ID
Eindeutige Identifikationsnummer der Charge
Chg.-ID (SNR)
Eindeutige Nummer der Charge, die der Seriennummer zugeordnet ist (Chargen- und seriennummerngeführte Artikel).
Chg.-Nr. (ext.)
Externe Chargennummer, zum Beispiel des Lieferanten
Chg.-Nr. (int.)
Innerbetriebliche Chargennummer, die Nummernvergabe kann mittels Parameter gesteuert werden.
Datenbesitzer für Ansehen
In diesem Feld kann eine Datenbesitzergruppe für die Ansichtsfunktion hinterlegt werden.
Datenbesitzer für Bearbeiten
In diesem Feld kann eine Datenbesitzergruppe für die Bearbeitungsfunktion hinterlegt werden.
DB Prozent (diverse Art.)
Es kann ein DB-Prozentsatz für den Diversartikel angegeben werden. Dadurch wird für diesen diversen Artikel der Einstandspreis auf der Auftragsposition berechnet.
Dessin-Art
Spezielles Feld für Stickereibetriebe.
Kategorisierungsart wie z. B. Musterung, Maserung, Strukturierung des Artikels.
Dessin-Code
Spezielles Feld für Stickereibetriebe.
Code der Kategorisierungsart
Dessin-Coupanzahl
Spezielles Feld für Stickereibetriebe
Dessin-Farbe
Spezielles Feld für Stickereibetriebe
Dessin-ID
Spezielles Feld für Stickereibetriebe
Dessin-Nummer
Spezielles Feld für Stickereibetriebe
Dessin-Rapport
Spezielles Feld für Stickereibetriebe
Dessin-Reihen
Spezielles Feld für Stickereibetriebe
Dessin-Schwundproz.
Spezielles Feld für Stickereibetriebe
Dir-Lief
Direktlieferung

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Bei der auftragsbezogenen Beschaffung bedeutet die Direktlieferung, dass der Lieferant direkt an den Endkunden liefert. Dies wird normalerweise am Verkaufsauftrag definiert und auf die Bestellung übernommen. Am Artikel gibt es auch die Möglichkeit die Direktlieferung zu hinterlegen. Wird ein Artikel, der mit Direktlieferung gekennzeichnet ist, in einen Auftrag übernommen, wird dieser Artikel wirklich direkt geliefert. Der Lieferempfänger vom Auftrag wird als Lieferempfänger auf die Bestellung übernommen.

Hinweis
Hinweis.png
Werden zusätzlich zu einem Artikel mit Kennzeichen "Direktlieferung" weitere Artikel "Ohne Direktlieferung" in einem Auftrag erfasst und alle Artikel werden beim gleichen Lieferanten bestellt, kommt der Artikel mit Direktlieferung in eine eigene Bestellung. Dabei wird der Lieferempfänger vom Auftrag auf die Bestellung übernommen. Alle weiteren Artikel ohne Direktlieferung kommen gesondert in eine eigene Bestellung an den gleichen Lieferanten.

Beispiel
Beispiel.png
AUF 1 für den Kunden 200000 wird mit 2 Positionen angelegt:
Pos 1 - Artikel mit Direktlieferung → daraus wird die BES 1 an Lieferant 300000 mit Lieferempfänger 200000
Pos 2 - Artikel ohne Direktlieferung → daraus wird die BES 2 an Lieferant 300000 ohne Lieferempfänger

Folgende Parameter sind für den Ablauf der Direktlieferung ausschlaggebend:

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Lager / Mengenverteilung:



Wird "Ohne Lager" gewählt, wird nach der Warenannahme direkt ein Rechnungsvorschlag erstellt, ohne dass es einen Lieferschein gibt.

Beispiel
Beispiel.png
Die Direktlieferung wird von einem Auftrag mit Erfassungskennzeichen AUF ausgelöst. Nach der Warenannahme zur Bestellung wird sofort der Rechnungsvorschlag erstellt. Zu diesem Auftrag gibt es weder Liefervorschläge noch Lieferscheine.

Wird "Mit Lager" eingestellt, besteht die Möglichkeit, Direktlieferungen über ein eigenes Transitlager zu buchen. Die Transitlagernummer kann in folgendem Parameter hinterlegt werden:

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Lager / Mengenverteilung:


Das Feld steuert zusätzlich, ob bei einer mehrstufigen Fremdfertigung die Ware von einem Fremdfertiger direkt zum nächsten gesendet werden soll (siehe dazu Fremdfertigung mit Direktlieferung).
Divers
Kennzeichen, ob es sich um einen diversen Artikel handelt. 
Werden diverse Artikel als Angebotsposition erfasst, können diese mit der Funktion "Artikel aus div. Art. generieren" zu "echten" Artikeln generiert werden.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Standard - Parametereinstellung (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Ja
  • Nein
Neben dem Parameter gilt die Hinterlegung in den Warengruppen.
 
Funktion in der Angebotsposition
1124039072000002600_2.png Artikel aus div. Art. generieren
Werden diverse Artikel als Angebotsposition erfasst, gibt es die Möglichkeit, aus diesen diversen Artikeln einen "echten" Artikel zu generieren. Mit der Funktion F8 kann eine fortlaufende Artikelnummer vorgeschlagen werden. Die Artikelnummer kann aber auch selbständig vergeben werden. Mit "OK" wird die Eingabe bestätigt. Ein neues Fenster wird anschließend geöffnet, wo weitere Details zum Artikel erfasst werden können.
 
1087147161002800000.png
E.Kl.
Etikettenklasse (Basismaterial)
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Es kann hier eine Etikettenklasse (z. B. klein, mittel, groß) dem Artikel zugeordnet werden. Somit wird die Etikettenklasse beim Etikettenblattdruck als Zuordnungskriterium verwendet.
E.Min
Ergebnismenge minimal pro optimaler Menge pro P.-Los (Produkt).

Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Wird ein Produktionslos mit der optimalen Menge pro Produktionslos produziert, so soll das Ergebnis (Fertigproduktmenge) größer gleich der "Ergebnismenge minimal pro optimaler Menge pro P.-Los" sein. Diese Ergebnismenge ist die optimale Produktionsmenge abzüglich der Schwankungen (Ausschuss). Bei der Fertigprodukterfassung wird automatisch Neuerfassung eines Fertigproduktes eingeleitet, wenn diese minimale Menge erreicht ist. (Gilt nur bei optimaler Produktionsmenge).
E.Modus
Etikettenmodus (Produkt);  relevant für die Produktion.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS:
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Etikett pro Produktionslos
  • Etikett pro Packungsmenge
  • Etikett pro Produktionsmenge
Eigenproduktion
Dieses Kennzeichen gibt an, ob der betreffende Artikel selbst produziert oder zugekauft wird.
Eingabe Bezugszeitraum
Dieses Feld steuert das Validierungsverhalten der Felder Bezugsjahr und Bezugsmonat bei der Erfassung einer Leistung mit diesem Artikel/dieser Tätigkeit.

Folgende Ausprägungen sind vorhanden:
  • Bezugsjahr muss eingegeben werden
  • Bezugsjahr kann eingegeben werden
  • Bezugsjahr u. -monat können eingegeben werden
  • Bezugsjahr u. -monat müssen eingegeben werden
  • Keine Eingabe Bezugsjahr u. -monat
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dieses Feld regelt, ob der Bezugszeitraum auf der Leistung eingegeben werden kann bzw. ob es sich sogar um eine Pflichteingabe handeln soll: Bei Leistungen für monatliche Buchhaltung oder Lohnverrechnung wird es sich um Pflichtfelder handeln, bei Leistungen für jährliche Bilanzierung wird das Bezugsjahr als Pflichteingabe abgebildet. Damit kann bei der Eingabe der Leistung nicht auf die Zuordnung des Bezugszeitraumes vergessen werden.


Existieren bereits Artikelumlagen, die auf diesen Artikel oder auf diese Tätigkeit Bezug nehmen, wird beim Auswählen einer der Optionen überprüft, ob die Bezugszeitraum-Einstellung zu der vorhanden Umlageoption des Feldes Umlage auf passt. Für nähere Informationen dazu beachten Sie bitte das Kapitel Bezugszeitraum in der Themendokumentation Hintergrundinformationen: Artikelumlagen.

Bei der LEA in Flagge_GER.png Deutschland besteht eine Abhängigkeit zwischen den Feldern Eingabe Bezugszeitraum und Gebührenintervall. Sobald der Bezugszeitraum auf eine Muss-Ausprägung geändert wird, erfolgt automatisch eine Anpassung im Feld "Gebührenintervall". Wird das Feld "Eingabe Bezugszeitraum" beispielsweise auf "Bezugsjahr muss eingegeben werden" umgestellt, ändert sich auch das Feld "Gebührenintervall" auf die Ausprägung "jährlich". Dieses Verhalten ist nur eine Absicherung. In der Praxis werden Artikel in der Regel dupliziert, wodurch das aktuelle Verhalten unproblematisch bleibt.

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Im Fenster Tätigkeit kann die Eingabe des Bezugszeitraums ausgewählt werden.
Einh
Bezeichnung der Lagereinheit des Artikels
Einh.-Tab.
In diesem Feld kann eine Einheitentabelle hinterlegt werden.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Eine Einheitenumrechnung ist notwendig, wenn für Verkauf und Einkauf derselbe Artikel mit unterschiedlichen Einheiten verwendet wird.
 
Einem Artikel kann eine Einheitentabelle mit mehreren Einheiten zugeordnet werden.
z. B. 1 Palette = 20 Kisten und 1 Kiste = 12 Flaschen. Eine Einheitentabelle kann mehreren Artikeln zugeordnet werden.
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in der Warengruppe und im folgenden Parameter: 
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen
 
Einheitentabellennummer Hier muss die entsprechende Einheitentabellennummer hinterlegt werden 

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Eine Einheitentabelle ist in der LEA nicht gebräuchlich.
 
Einem Artikel (oder einer Warengruppe) kann eine Einheitentabelle mit mehreren Einheiten zugeordnet werden.
z. B. 1 Palette = 20 Kisten und 1 Kiste = 12 Flaschen. Eine Einheitentabelle kann mehreren Artikeln zugeordnet werden.
Einheit der Breite
Einheit der Breite
Einheit der Höhe
Einheit der Höhe
Einheit der Länge
Einheit der Länge
Einheitenaufstellung (zu Menge)
Einheitenaufstellung der Lagermenge je nach Hinterlegung in der Einheitentabelle.
 
Die Einheitenaufstellung der Lagermenge wird angezeigt, wenn am Artikel im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Artikel → Artikel eine Einheitentabelle mit mehreren dazugehörigen Einheiten hinterlegt ist.
 
Es erfolgt eine Umrechnung der gebuchten Einheit auf die gebuchte Einheit und auf die kleinste Einheit.
EK-Einh
Einheit, mit der dieser Artikel eingekauft und in der Bestellung erfasst wird.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Diese Einheit muss allerdings in der Einheitentabelle hinterlegt sein.
Bei der Bestellerfassung wird automatisch die Einkaufseinheit in der Bestellung vorgeschlagen.
EK-Preis-Einh
Bezeichnung der Einkaufspreiseinheit.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Diese Einheit muss allerdings in der Einheitentabelle hinterlegt sein, als Untereinheit zur Grundeinheit.
EK-Preiserm.auftragsbez.BV
Hier kann definiert werden, wie die Preisermittlung bei auftragsbezogenen Beschaffungsvorschlägen erfolgen soll.
  • lt. Standardpreisfindung
  • EP von Auftragsposition
EKPreis Kz
Dieses Feld ist für die stücklistenspezifischen Einstellungen bzw. für Setartikel relevant.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Für die Einkaufspreisfindung sind folgende Ausprägungen möglich:
  • Standardpreisfindung
  • Preisfindung lt. Stückliste
Ist die Standardpreisfindung aktiviert, wird der Einkaufspreis vom Setartikel genommen.
Ist die Preisfindung lt. Stückliste aktiviert, wird der Einkaufspreis durch die Einzelteile berechnet.
Erst-Dat
Erstelldatum
Erst-Dat
Erstelldatum der Seriennummer
Erst-Dat
Datum, mit welchem der Datensatz erstellt wurde.
Erst-Dat
Erstelldatum der Charge
Erst-Dat
Datum, an dem der Artikel erstellt wurde.  
Das Erstelldatum kann auch das Importdatum des Artikels sein.
Erst-Dat
Erstelldatum
Ersteller
Benutzer, der die Charge erstellt hat.
Ersteller
Die User-ID des Erstellers wird automatisch als Ersteller hinterlegt.
Ersteller
Ersteller
Ersteller
Die User-ID des Erstellers wird automatisch als Ersteller hinterlegt.
Ersteller
Ersteller
Ersteller
Benutzer, der die Seriennummer erstellt hat.
Erster Abgang
Datum des ersten Abgangs
Erster Zugang
Datum des ersten Zugangs
Etik.Code
Ausprägung, für welchen Bereich der Etikettencode verwendet werden kann.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Folgende Ausprägungen sind zur Wahl:
  • Standard lt. Parametereinstellung (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Kein - keine Etikettencodeausprägung vorhanden
  • Einkauf - Bereich Einkauf (Bestellung, Produktion)
  • Verkauf - Bereich Verkauf (Lieferschein, Rechnung)
  • Ein-/Verkauf - Bereich Einkauf und Verkauf
  • Kasse - Bereich Kasse
Neben dem Parameter gilt die Rückfallebene in den Warengruppen.
Farb-Cd
Besonderheiten in der WWS
Es kann eine beliebige Farbe hinterlegt werden. Anhand dieses Farbcodes können Klassifizierungen der Daten vorgenommen werden.
Farb-Cd
Farbcode
Farb-Cd
Farbcodenummer
FarbCd-Tab
Farbcode-Tabellennummer
FarbCd-Tab
Besonderheiten in der WWS
Für einzelne Menüpunkte können unterschiedliche Farbcode-Tabellen hinterlegt werden.

Dazu müssen in den Parametern folgende Einstellungen getroffen werden:

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Farbcodetabellen (Allgemeine Einstellungen) → Farbcodetabellen → Farbcodetabelle

Die vorgegebenen Tabellenbezeichnungen inkl. Nummerierung können mit den Stammdatenbezeichnungen (z. B. Artikelstamm) benannt werden.

Tabellenbezeichnung (z. B. Tabellenbezeichnung # 50)
Manuelle Eingabe erforderlich (z. B. Artikelstamm)

Die hinterlegte Tabellenbezeichnung kann nun wiederum in den Parametern den gewünschten Stammdaten zugewiesen werden.

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Farbcodetabellen (Allgemein) → Farbcodetabelle - Stammdatenzuweisung

Farbcodetabelle - Stammdatenzuweisung
Zuweisung der vorab erstellten Tabellenbezeichnung zu den Stammdaten

FarbCd-Tab
Farbcode-Tabellennummer
Farbe
Farbennummer
Farben
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Es kann angegeben werden, ob der Artikel in unterschiedlichen Farben geführt wird.
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Standard lt. Parametereinstellung (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Ja
  • Nein
Farbtabelle
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Farbtabelle des Artikels. Es können nur die in der Tabelle definierten Farben für den Artikel verwendet werden.
FEW
Fertigungseinstandswert  LKO_F_LAGERWERT
Firma
Firma
Firma
Firmennummer
Firma
Firmennummer der Firma, in welcher die Lagerbuchung erfolgt ist.
Wird mit einer Firmengruppe gearbeitet, wird derzeit nur in der Hauptfirma gebucht.
Firma
Zeitbuchungsart Firma
Firma
Firmennummer der Firma, in welcher der Artikel erfasst wurde.
Firma (Bearbeiter EK)
Ist das Feld "Bearbeiter EK" mit einem im Mitarbeiterstamm angelegten Mitarbeiter befüllt, wird die Firma angezeigt, in welcher der Mitarbeiter angelegt ist.
Firma (Besitzer)
Firmennummer des Besitzers der Seriennummer
Firma (CHG)
Hauptfirma
Firma (Filiale)
Firmennummer der Firma, in welcher der Artikel erfasst wurde.
Firma (Ku/Li)
Firma Lieferant/Kunde
Firma (Lager EK)
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Vorgabe der Firmennummer Einkauf
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen im folgenden Parameter: Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

Vorgabe Firmen-Nr EK
manuelle Auswahl möglich
 
Firma (Lager)
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Firmennummer für Vorschlagswerte.
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen im folgenden Parameter: Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

Vorgabe Firmen-Nr
manuelle Auswahl möglich
Firma (LFS-/Rechnungsgruppe)
Firma (LFS-Gruppe)
Firma (Prod.Abg.Lag.)
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Firmennummer der Firma, in welcher das Produktionsabgangslager abgebucht wird. 
Firma (SNR)
Firmennummer Seriennummer
Folg-Art-Grp
Durch die Aktivierung eines Artikels als Folgeartikel kann dieser einem anderen Artikel als Folgeartikel zugeordnet werden.
Weiters kann dieser Folgeartikel in einer Folgeartikelgruppe verwendet werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Das Feld "Folgeartikelgruppe" spielt für die LEA keine Rolle. Wenn Sie in der LEA mit Folgeartikeln arbeiten möchten, müssen Sie auf die Programmfunktionalität Folgeartikel (LEA) zurückgreifen.
Folgeartikel-Kz
Durch die Aktivierung wird der Artikel als Folgeartikel gekennzeichnet und kann somit einem anderen Artikel als Folgeartikel zugeordnet werden. Der Folgeartikel wird dann zusätzlich auf dem Angebot/Auftrag angeführt, wenn der dazugehörige Artikel dort ausgewählt wird.

Hinweis 
Hinweis.png
Damit der Folgeartikel angeführt wird, muss auf dem jeweiligen Erfassungskennzeichen das Feld "Folgeartikel berücksichtigen" mit "Ja" bestätigt werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Das Feld "Folgeartikelkennzeichen" spielt für die LEA keine Rolle. Wenn Sie in der LEA mit Folgeartikeln arbeiten möchten, müssen Sie auf die Programmfunktionalität Folgeartikel (LEA) zurückgreifen.
Foto
Fotonummer
Fracht berechnen
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Steuert, ob dieser Artikel für die Frachtberechnung verwendet werden soll.
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Standard - Parametereinstellung (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Nein
  • Nur Verkauf
  • Nur Einkauf
  • Einkauf und Verkauf
Neben dem Parameter gilt die Rückfallebene in den Warengruppen.
Freifeld 01
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 01
Freifeld zur freien Verwendung. Alphanumerisch mit bis zu 20 Zeichen.
Freifeld 01
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 02
Freifeld zur freien Verwendung. Alphanumerisch mit bis zu 20 Zeichen.
Freifeld 02
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 02
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 03
Freifeld zur freien Verwendung. Alphanumerisch mit bis zu 20 Zeichen.
Freifeld 03
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 03
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 04
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 04
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 04
Freifeld zur freien Verwendung. Alphanumerisch mit bis zu 20 Zeichen.
Freifeld 05
Freifeld zur freien Verwendung. Alphanumerisch mit bis zu 20 Zeichen.
Freifeld 05
Alphanummerisches Freifeld
Freifeld 05
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 06
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 06
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit 1 Zeichen.
Freifeld 07
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 07
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit 1 Zeichen.
Freifeld 08
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit 1 Zeichen.
Freifeld 08
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 09
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit 1 Zeichen.
Freifeld 09
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 10
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit 1 Zeichen.
Freifeld 10
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 11
Freifeld zur freien Verwendung. Datumsformat
Freifeld 11
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 12
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 12
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 13
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 13
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 14
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 14
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 15
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 15
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 16
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 16
Freifeld zur freien Verwendung. Alphanumerisch mit bis zu 5 Zeichen.
Freifeld 17
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 17
Freifeld zur freien Verwendung. Alphanumerisch mit bis zu 5 Zeichen.
Freifeld 18
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit 1 Zeichen.
Freifeld 18
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 19
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 19
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 20
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 20
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 20
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 21
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 21
Numerisches Freifeld
Freifeld 22
Numerisches Freifeld
Freifeld 23
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 23
Freifeld zur freien Verwendung.
Freifeld 24
Freifeld zur freien Verwendung.
Freifeld 26
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 27
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 28
Freifeld zur freien Verwendung. Numerisch mit maximal 15 Zeichen inklusive Komma.
Freifeld 30
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 31
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 31
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 32
Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen
Freifeld 40
Freifeld mit Checkbox mit Auswahlmöglichkeit "Ja" oder "Nein"
Freifeld 41
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 41
Freifeld mit Checkbox mit Auswahlmöglichkeit "Ja" oder "Nein"
Freifeld 42
Alphanumerisches Freifeld
Freifeld 50
Dieses Freifeld kann für eine weitere Datumseingabe individuell verwendet werden.
Freifeld 51
Datumsfreifeld
Freifeld 51
Dieses Freifeld kann für eine weitere Datumseingabe individuell verwendet werden.
Freifeld 52
Datumsfreifeld
Freigabe zur Verrechnung erforderlich
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im folgenden Parameter: Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

Freigabe zur Verrechnung erforderlich Definition des Standard-/Rückfallwertes für das Feld "Freigabe zur Verrechnung erforderlich" am Artikelstamm, ob für den Artikel eine Freigabe zur Verrechnung erforderlich ist.

Hinweis: Die Freigabe wird über die Auftragsposition mittels Kontextfunktion "Freigabe zur Verrechnung" gesetzt.

Freigabedatum
Freigabedatum des Artikels.
Liegt das Freigabedatum des Artikels hinter dem Erfassungsdatum des Auftrags, kann dieser in der Auftragserfassung noch nicht verwendet werden und es kommt ein Hinweis, dass der Artikel noch nicht freigegeben ist.
Füllmenge
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Maximale Füllmenge des Artikels kann angegeben werden.
Garantie-Dat(VK)
Das Garantiedatum (Verkauf) ermittelt sich bei Verkauf (Auslieferung) einer Seriennummer automatisch auf Basis folgender Felder am Artikelstamm:

Angabe des Garantiezeitraums in Zeiteinheit nach Garantiezeitraum-Kz in Tagen/Monaten/Jahren.
Ausprägungen, die sich auf das Feld Garantiezeitraum auswirken:
  • Tage
  • Monate
  • Jahre

Neben der Steuerung über den Artikelstamm können beide Vorgaben über die Warengruppen bzw. über Parameter gesteuert werden.

Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

 
 

Hinweis 
1082543870000504700_2.png
Bei seriennummerngeführten Verleihartikeln erfolgt im Zuge der Kommissionierung keine Berechnung dieses Feldes.
Beim Lieferscheindruck werden bei seriennummerngeführten Verleihartikeln die Seriennummernstammdaten nicht mehr aktualisiert (z. B. Garantiedatum, Inbetriebnahmedatum etc.).

Nähere Informationen finden Sie im Dokument Verleih.

Garantiezeitraum
Angabe des Garantiezeitraums in Zeiteinheit nach Garantiezeitraum-Kz in Tagen/Monaten/Jahren.
Garantiezeitraum-Kz
Ausprägungen, die sich auf das Feld Garantiezeitraum auswirken:
  • Tage
  • Monate
  • Jahre
Geb-Einh
Einheit des Gebindes (z. B. Sack)
Gebührentabelle
In diesem Feld können Sie die Gebührentabelle auswählen, die für diesen Gebührenartikel angewandt werden soll:
  • A - Beratungstabelle
  • B - Abschlusstabelle
  • C - Buchführungstabelle
  • D - Landwirtschaftliche Tabelle a
  • D - Landwirtschaftliche Tabelle b
  • E - Rechtsbehelfstabelle
  • 1 - Gebührtabelle nach Kostenordnung
  • 2 - Gerichtskosten
  • 3 - Prozesskostenhilfesachen
  • Wertberichtigungen § 13
  • Wertgebühr § 49
Nähere Informationen zu den Gebührentabellen finden Sie in der gleichnamigen Fensterhilfe Gebührentabellen.

Dieses Feld ist nur für die LEA in Flagge_GER.png Deutschland relevant.
GefahrgutNr
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Gefahrgutnummer des Artikels für Gefahrguttransporte (Gefahrgutstamm).
 
Neben dem Parameter gilt die Rückfallebene in den Warengruppen.
Gepl. Abgangsmenge
Geplante Abgangsmenge
Gepl. Zugangsmenge
Geplante Zugangsmenge
GeplAbgang
Geplanten Abgang buchen.
  • Standard-Parametereinstellung (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Ja
  • Nein
Als Rückfallebene gilt neben dem Parameter die Hinterlegung in den Warengruppen.
Gesperrt
Ein Artikel kann allgemein oder nur für den Ein- oder Verkauf gesperrt werden.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Der Artikel kann dann im jeweiligen Bereich nicht mehr ausgewählt werden und ist als "gelöscht" gekennzeichnet.
Für Artikel, die als "gesperrt" gekennzeichnet sind, können ebenso keine Umbuchungen erfolgen.
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • nicht gesperrt
  • gesperrt
  • Auslaufartikel - gesperrt für Einkauf
  • gesperrt für Verkauf
Gewicht
Eigenschaft des Artikels.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Als Rückfallebene gilt die Einstellung in den Parametern:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Artikel

Standard Gewichtseinheitentabelle
Auswahlmöglichkeit zwischen den angelegten Einheitentabellen
Standard Gewichtseinheit
Auswahlmöglichkeit zwischen den angelegten Einheitentabellenpositionen
GrPrEh
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Der Fachausdruck für die Grundpreiseinheit ist die Grundpreisauszeichnung. In der Lebensmittelbranche ist es vom Gesetz vorgegeben, dass bei gewissen Artikeln auch der Grundpreis ausgewiesen werden muss.

Beispiel
Beispiel.png
Bei der 1,5 Liter Flasche Mineralwasser muss auch der Literpreis angegeben werden.
Bei Fleischprodukten muss neben dem Verkaufspreis auch der Kilogrammpreis angegeben werden.
Grund EH
Grundeinheit des Artikels/der Tätigkeit.

Besonderheiten des Feldes in der LEA
Die Grundeinheit des Artikels bzw. der Tätigkeit (Stk, Buchungszeilen, Dienstnehmer, Stunden) kann am Ausdruck der Honorarnote in den Details mitangedruckt werden.

Besonderheiten des Feldes in der WWS
Pflichtfeld am Artikelstamm. Es muss für jeden Artikel eine Grundeinheit hinterlegt werden (z. B. Stk, Kg, x, Std usw.). 
Für entsprechende Umrechnungen in der Einheitentabelle wird diese Grundeinheit anschließend als Basis herangezogen. 
Die Grundeinheit ist auch in der XML-Rechnung ein zwingender Bestandteil.
Die Grundeinheit des Artikels bzw. der Tätigkeit kann in den gewünschten Ausdrucken mitangedruckt werden. Bei einem bereits verwendeten Artikel kann die Grundeinheit nicht mehr verändert werden.
Grund-Einh
Grundeinheit der Charge
GruppenNr
Dieses Feld dient zur Vordefinition, welche Gruppennummer für die Leistungen mit diesem Artikel/dieser Tätigkeit im Rahmen der Gruppenbildung vergeben werden soll.

So können verschiedene Tätigkeiten bzw. Artikel über sogenannte "Gruppen" für den Rechnungsausdruck zusammengefasst und aufsummiert werden. Dies kann zum Beispiel auftreten, wenn man dem Kunden die Leistungen nicht detailliert aufschlüsseln will, jedoch selbst in der Rechnungsbearbeitung bzw. bei Auswertungen die Positionen getrennt betrachten möchte. Tätigkeiten bzw. Artikel, welche man nicht gesondert drucken, sondern zusammenfassen möchte, müssen die gleiche Gruppennummer erhalten.

Die Gruppennummer kann während der Rechnungsbearbeitung manuell geändert werden, daher wird über dieses Feld nur der automatische Vorschlag für die Gruppennummer vordefiniert. Der Vorschlag wird allerdings nur aus diesem Feld übernommen, wenn der LEA Parameter Gruppenbildung entsprechend gesetzt ist.
Größe
Größe
Größen
Größenverwaltung bei dem Artikel.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Mögliche Ausprägungen:
  • Standard - Parametereinstellung (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Ja
  • Nein
Größen-Tab
Hinterlegung einer Größentabelle möglich.
Es können nur die in der Tabelle definierten Größen für den Artikel verwendet werden.
 
Als Rückfallebene gilt die Einstellung in den Warengruppen bzw. Parametern:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

Größentabellennummer
manuelle Auswahl möglich
Gutschein
Dieses Feld steuert, ob es sich bei dem Artikel um einen Gutschein handelt.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Der Gutscheinartikel findet vor allem im Kasse-Modul seine Anwendung:
Soll eine Zahlung mittels einem Gutschein erfolgen, so muss dieser Gutscheinartikel angegeben werden, damit die Gutscheinzahlung durchgeführt werden kann.
Herkunft
Herkunftsort (Kennzeichen) der Charge (z. B. Auftrag, Bestellung, manuelle Lagerbuchung, Produktion ...)
Herstelldatum
Herstelldatum der Charge
Höchstgebühr
Hier definieren Sie den Höchstwert einer Gebühr.

Dieses Feld ist nur für die LEA in Flagge_GER.png Deutschland relevant.
Höhe
ab dieser Höhe
Höhe
Eigenschaft des Artikels.
Es kann die Höhe des Artikels angegeben werden.
Identitäts-Cd
Identitäts-Code
Inaktiv
Dieses Feld kennzeichnet einen inaktiven Artikel bzw. eine inaktive Tätigkeit. Ein Artikel/eine Tätigkeit darf nicht aus dem System gelöscht werden, wenn bereits Bewegungsdaten wie Leistungen etc. vorhanden sind.
Soll der Artikel/die Tätigkeit dennoch nicht mehr in den Suchroutinen zur Auswahl aufscheinen, kann diese/dieser in diesem Feld als "inaktiv" gekennzeichnet werden.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Inaktive Artikel können im Fenster "Artikel" über folgende Funktion ausgeblendet werden:

Fenstermenü → Ansicht → Nur aktive Daten anzeigen

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Inaktive Artikel können im Fenster Artikel über Ansicht → Nur aktive Daten anzeigen aus- und wieder eingeblendet werden.
Inaktive Tätigkeiten können im Fenster Tätigkeiten über Ansicht → Nur aktive Daten anzeigen aus- und wieder eingeblendet werden.
Indexerh.
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Es kann festgelegt werden, ob für den Artikel eine VPI-Erhöhung erfolgen soll.
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen im folgenden Parameter: Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

VPI-Indexerhöhung
0 - Nein
1 - Ja
 
Der Verbraucherpreisindex (VPI) ist ein Maßstab für die allgemeine Preisentwicklung bzw. für die Inflation in Österreich. Der harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) ist die Grundlage für die vergleichbare Messung der Inflation in Europa und für die Bewertung der Geldwertstabilität innerhalb der Euro-Zone. Der VPI wird neben seiner Rolle als allgemeiner Inflationsindikator für die Wertsicherung von Geldbeträgen (z. B. Mieten, Unterhaltszahlungen) verwendet, er ist aber auch Datenbasis für Lohnverhandlungen. Damit sind beide Verbraucherpreisindizes wichtige Kennzahlen für österreichische und europäische Datenanwender.
Instandh.Grp.
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Es kann eine Instandhaltungsgruppe erstellt bzw. hinterlegt werden.
Im Bereich Warenwirtschaft → Lager → Seriennummern → Instandhaltungsgruppen können diese angelegt werden.
 
Als Rückfallebene gilt die Einstellung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

Instandhaltungsgruppe
manuelle Eingabe möglich
Intrastat-pflichtig
Gibt an, ob es sich um einen Intrastat-pflichtigen Artikel handelt.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Standard lt. Parametereinstellung (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Ja
  • Nein
Neben dem Parameter gilt die Rückfallebene in den Warengruppen.
Intrastat-Set-Kennz. EK
Bei Setartikeln kann hier gesteuert werden, ob für die Intrastat-Ermittlung der Setartikel oder die Einzelteile berücksichtigt werden (Einkauf).
Intrastat-Set-Kennz. VK
Bei Setartikeln kann hier gesteuert werden, ob für die Intrastat-Ermittlung der Setartikel oder die Einzelteile berücksichtigt werden (Verkauf).
Inventurmenge
Menge der letzten ins Lager gebuchten Inventur
InventurWert
Wert der letzten ins Lager gebuchten Inventur
IV-Menge
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Es kann die Intervallmenge pro Produktionslos eingegeben werden.
Die Intervallmenge ist die Schrittweise zwischen minimaler und optimaler Produktionslosmenge ("Minimale Menge pro Produktionslos" + n * "Intervallmenge pro Produktionslos").
 
Beispiel
Beispiel.png
Optimale Menge pro Produktionslos: 100 Stk.
Minimale Menge pro Produktionslos: 10 Stk.
Intervallmenge pro Produktionslos: 5 Stk.
Es wird alles von der min. Menge pro Produktionslos über die Intervallmenge bis zur opt. Menge pro Produktionslos aufgerundet. Übersteigt dies die opt. Produktionsmenge, wird ein neues Produktionslos angelegt.
 
Kleinste Einheit
Für die Fakturierung können entweder die tatsächlich geleisteten Stunden abgerechnet werden oder die Stunden, welche sich aufgerundet aufgrund der kleinsten verrechenbaren Zeiteinheit ergeben. Dazu ist in diesem Feld die kleinste verrechenbare Zeiteinheit einzutragen (1/2 Stunde entspricht 0,50). Die tatsächlichen Stunden werden somit je Leistung immer auf die kleinste verrechenbare Einheit aufgerundet. Das beeinflusst folglich die verrechenbaren Stunden. Damit das Honorar aus diesen verrechenbaren Stunden berechnet wird, ist der LEA Parameter Verrechnung Zeit entsprechend einzustellen.

Hinweise
Hinweis.png
Die tatsächlich geleisteten Stunden bleiben aufgrund von Auswertungszwecken und Soll-/Iststunden unberührt. In der Rechnungsbearbeitung kann man mit dem Uhrensymbol links unten zwischen den tatsächlichen Stunden und den verrechenbaren Stunden jederzeit zur Information umschalten.
Hinweis.png
Die Spalte "Stunden VR" der Leistung wird bereits beim Speichern der Leistung fixiert. Wird das Feld am Tätigkeitenstamm nachträglich gesetzt und sind bereits Leistungen auf die betroffene Tätigkeit erfasst worden, so sind die bestehenden Leistungen von der Änderung nicht betroffen. Die einzige Möglichkeit, auch bestehende Leistungen in Bezug auf die kleinste Einheit zu aktualisieren, ist, diese neu zu erfassen.
Kollektion
Kollektion des Artikels. Die Eigenschaft ist hier frei einzutragen.
Kombi.
Kombinationspflichtiges Produkt für die Produktion.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Wird bei einem Artikel die Kombinationspflicht festgelegt, darf dieser Artikel nur mit einer hinterlegten Basismaterialkombination der Kombinationsverwaltung (Artikel-Kombinationen) produziert werden. Dieses Feld ist zuständig, wenn das Hauptprodukt kombinationspflichtig ist. In manchen Branchen müssen die Materialchargen, die in ein Produkt fließen, vor Verwendung auf bestimmte Kriterien getestet werden. Diese getesteten Materialchargen werden dann zu einer Kombination zusammengefasst. Ist diese Kombination, also Materialcharge, aufgebraucht bzw. unterschreitet sie das Mindestpotential, muss eine neue Kombination angelegt werden.
Kombi.-Artikel-Nr.
Besonderheiten des Feldes in der PPS
Gibt es gleiche Kombinationen, kann in diesem Feld der Referenzartikel bzw. die -kombination eingegeben werden, mit denen in der Kombinationenverwaltung (Artikel-Kombinationen) nach den verfügbaren Kombinationen gesucht werden kann.
Kombi.Stkl.
Kombinationspflichtiges Fertig-/Halbfertigprodukt in der Stückliste.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Es muss nicht immer der Produktionsartikel kombinationspflichtig sein, sondern es kann auch eine Baugruppe kombinationspflichtig sein. Hier kann der Produktionsartikel nur hergestellt werden, wenn für die Produktion der Baugruppe die Material-Chargennummern, die in der Kombinationenverwaltung (Artikel-Kombinationen) hinterlegt sind, verwendet werden. Das heißt, es können Materialien, bei denen dieses Feld aktiv ist, bei der Kombinationenzuweisung berücksichtigt werden.
Kommissionierung
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Kommissionierung im Verkauf. Dieses Feld legt fest, ob ein Artikel manuell kommissioniert werden muss oder nicht.
 
Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
  • Standard: Die Ausprägung der entsprechenden Rückfallebene wird gezogen (Warenuntergruppe vor Warenhauptgruppe vor Parametereinstellung).

  • Manuell: Der Artikel muss erst kommissioniert werden, bevor dieser geliefert werden kann. Diese Ausprägung wird aber nicht auf die Auftragsposition übernommen, wenn am Auftragskopf das Feld "Kommissionierung" auf "Automatisch" steht.

  • Automatisch: Die Kommissionierung erfolgt automatisch. Es bedarf keines Eingriffs in die Kommissionierung oder Liefermengenerfassung. Diese Ausprägung übersteuert die Ausprägung "Manuell" des Feldes "Kommissionierung" am Auftragskopf.

Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im Parameter:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

KOR Menge
Korrektur-Menge in der Erst-Lagereinheit.
Die Korrektur-Menge stellt die Differenz zwischen der eingegebenen Inventur- bzw. Ist-Menge und der Soll-Menge laut System dar.
 
Wird bei der Inventur eine vom System abweichende Menge angegeben, so wird die Korrekturmenge berechnet.
KOR Wert
Korrektur-Wert = Korrektur-Menge * Durchschnittlicher Einstandspreis.
 
Der Korrektur-Wert stellt die Differenz zwischen der eingegebenen Inventur- bzw. Ist-Menge und der Soll-Menge laut System, multipliziert mit dem durchschnittlichen Einstandspreis, dar.
 
Wird bei der Inventur eine vom System abweichende Menge angegeben, so werden die Korrekturmenge und der Korrekturwert berechnet.  
KORE-Abteilung
In der Kostenrechnung können neben Kostenstellen und Kostenträgern auch Abteilungen als zusätzlicher Kostentyp verwendet werden.
Ist im KORE-Firmenstamm mindestens eine Abteilung angelegt, kann diese in diesem Feld hinterlegt werden.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Parametern:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

KORE-Abteilung
manuelle Eingabe möglich

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dem Artikel/der Tätigkeit kann in diesem Feld eine KORE-Abteilung zugewiesen werden. Nähere Informationen dazu finden Sie unter KORE-Anbindung (erlösseitig) bzw. LEA-KORE-Anbindung (aufwandsseitig).
KORE-Dimension
In der Kostenrechnung können neben Kostenstellen und Kostenträgern auch Dimensionen als zusätzlicher Kostentyp verwendet werden.
Ist im KORE-Firmenstamm mindestens eine Dimension angelegt, kann diese in diesem Feld hinterlegt werden.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

KORE-Dimension
manuelle Eingabe möglich

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dem Artikel/der Tätigkeit kann in diesem Feld eine KORE-Dimension zugewiesen werden. Nähere Informationen dazu finden Sie unter KORE-Anbindung (erlösseitig) bzw. LEA-KORE-Anbindung (aufwandsseitig).
KORE-Geschäftsbereich
In der Kostenrechnung können neben Kostenstellen und Kostenträgern auch Geschäftsbereiche als zusätzlicher Kostentyp verwendet werden.
Ist im KORE-Firmenstamm mindestens ein Geschäftsbereich angelegt, kann dieser in diesem Feld hinterlegt werden.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

KORE-Geschäftsbereich
manuelle Eingabe möglich

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dem Artikel/der Tätigkeit kann in diesem Feld ein KORE-Geschäftsbereich zugewiesen werden. Nähere Informationen dazu finden Sie unter KORE-Anbindung (erlösseitig) bzw. LEA-KORE-Anbindung (aufwandsseitig).
KORE-Mengeneinheit
Definition, in welcher Einheit die KORE-Mengen an die KORE übergeben werden sollen.

Hinweis
Hinweis.png
Dieses Feld betrifft ausschließlich Abläufe der WWS.
Auf die LEA-KORE-Überleitung hat dieses Feld keine Auswirkungen.
Kostenart
In diesem Feld wird die Kostenart, welcher der Artikel zuzuordnen ist, eingetragen. Die Kostenart wird vom Artikel ermittelt und auf die Leistung in das Feld Kostenart übertragen.

Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Keine Kostenart
  • Reisespesen (z. B. für KM-Geld)
  • Fremdleistungen (z. B. für Eingangsrechnungen)
  • Zeilenverrechnung (z. B. für Buchungszeilen und Lohnabrechnungen und dergleichen, Postkosten, BMD Com-Lizenzgebühren und Kosten für SVS-Cockpit-Dokumente)
  • Sonstige Kosten (z. B. für Porto)
  • Gebühr (z. B. für Gebührenartikel)
Die Kostenart ist mitentscheidend dafür, ob bei der Verrechnung dieses Artikels auch Selbstkosten anfallen. Die Rückfallebene für die Berechnung, wenn für den Artikel kein Selbstkostenartikelpreis erfasst ist, ist für die Kostenart "Zeilenverrechnung" abweichend von den anderen Kostenarten.

Abgesehen davon dienen die Ausprägungen zur genaueren Unterscheidung in Auswertungen und zur Filterung nach diesem Kriterium, wenn gewünscht. Weitere Programmauswirkungen haben die unterschiedlichen Kostenarten nicht.
KST
In der Kostenrechnung können Kostenstellen als Kostentyp verwendet werden, um die angefallenen Kosten zu sammeln.
Ist im KORE-Firmenstamm mindestens eine Kostenstelle angelegt, kann diese in diesem Feld hinterlegt werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

Kostenstelle
Auswahl einer angelegten Kostenstelle möglich

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dem Artikel/der Tätigkeit kann in diesem Feld eine Kostenstelle zugewiesen werden. Nähere Informationen dazu finden Sie unter KORE-Anbindung (erlösseitig) bzw. LEA-KORE-Anbindung (aufwandsseitig).
Kto-Tab
Die Kontentabelle beinhaltet die Kontierungsinformationen für die Erlös- und USt-Verbuchung für diesen Artikel. (Artikel- und Kunden-Stammdaten)
 
Besonderheiten des Feldes in der WWS
Die Kontentabellen können im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Konten/Steuern/Abgaben → Kontentabellen angelegt werden.
 
Die Kontentabelle beinhaltet die Karteireiter Verkauf (Erlöskonten), Wareneinsatz (Wareneinsatzkonten) und Einkauf (Einkaufskonten). Die Erlöskonten sind für die Erlöskontofindung auf der Verkaufsseite notwendig. Die Wareneinsatzkonten werden für die Wareneinsatzermittlung benötigt. Die Einkaufskonten werden auf der Einkaufsseite ermittelt und können für die Vorkontierung der Eingangsrechnung verwendet werden.
Die Anlage der Kontentabelle setzt das Vorhandensein von Sachkonten in der Finanzbuchhaltung voraus. Gibt es keine Anbindung zu einer BMD Finanzbuchhaltung, können entweder die Konten aus dem Standardkontorahmen verwendet werden oder die Konten werden direkt in der Tabelle hinterlegt.
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

Kontentabelle
Auswahl einer angelegten Kontentabelle möglich
KTR
In der Kostenrechnung können Kostenträger als Kostentyp verwendet werden, um die angefallenen Kosten zu sammeln.
Ist im KORE-Firmenstamm mindestens ein Kostenträger angelegt, kann dieser in diesem Feld hinterlegt werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

Kostenträger
Auswahl eines angelegten Kostenträgers möglich

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dem Artikel/der Tätigkeit kann in diesem Feld ein Kostenträger zugewiesen werden. Nähere Informationen dazu finden Sie unter KORE-Anbindung (erlösseitig) bzw. LEA-KORE-Anbindung (aufwandsseitig).
KuLi
Lieferant/Kunde, der dieser Charge zugeordnet ist.
Kurz-Bez.
Die hier festgelegte Kurzbezeichnung des Artikels/der Tätigkeit kann alternativ zur Bezeichnung in Auswertungen verwendet werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Die Kurzbezeichnung wird auch in der Leistungserfassung als Spalte herangezogen, um in der Liste Platz zu sparen.
L-User
Letzter User
L-User
User-ID jenes Benutzers, der den Datensatz zuletzt bearbeitet hat.
L-User
Letzter User
L-User
User, welcher den Datensatz zuletzt in Bearbeitung hatte.
L-User
Benutzer, welcher die Charge zuletzt bearbeitet hat.
L-User
Benutzer, der die letzten Änderungen durchgeführt hat.
Lag-E-Preis-Erm-Kz
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS:
Gibt vor, von welcher Lagerebene der Lagereinstandspreis ermittelt werden soll. Folgende Ausprägungen können gewählt werden:
  • Standard: lt. Rückfallebene (Warenuntergruppe, Warenhauptgruppe oder Parameter "Lager Einstandspreis Erm. Kz" (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)

  • Lagerkonto: Der Lagereinstandspreis wird je Lagerkonto ermittelt. Ein Lagerkonto wird je Ausprägung des Artikels (Charge, Seriennummer, Farbe und Größe) je Lager bzw. Lagerplatz erstellt.

  • Artikel: Es wird der Lagerdurchschnittspreis über den ganzen Artikel ermittelt.

  • Artikel / Artikel-ID: Der Lagerdurchschnittspreis wird je Artikel, Farbe und Größe ermittelt.

  • Artikel / Artikel-ID / Lager: Der Lagerdurchschnittspreis wird je Artikel, Farbe, Größe und Lager ermittelt.

  • Artikel / Artikel-ID / Lager / Lagerplatz: Der Lagerdurchschnittspreis wird je Artikel, Farbe, Größe, Lager und Lagerplatz ermittelt.

  • Artikel / Artikel-ID / Lager / Lagerplatz / Charge: Der Lagerdurchschnittspreis wird je Artikel, Farbe, Größe, Lager, Lagerplatz und Charge ermittelt.

  • Artikel / Artikel-ID / Charge: Der Lagerdurchschnittspreis wird je Artikel, Farbe, Größe und Charge ermittelt.

  • Artikel / Charge: Der Lagerdurchschnittspreis wird je Artikel und Charge ermittelt.
Als Rückfallebene gilt neben dem Parameter die Einstellung in den Warengruppen.

Hinweis:
Artikel-ID = eigenes Lagerkonto je Farben, Größen, Qualitätsstatus, Merkmal 1 und 2 => lt. Artikelidentifikation PPS
Die Prüfung in der Lagerkontrolle (negative Lagerbestände) erfolgt anhand der gewählten Ausprägung.
Lag-Kz
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS:
Gibt vor, ob ein Artikel lagergeführt ist
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Standard
  • Ohne Lagerführung
  • Mit Lagerführung
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

  

Handelt es sich um einen Setartikel, so muss dieser ohne Lagerführung eingestellt werden. Die Einzelteile sind lagergeführt einzustellen.
Lag-Unterschr
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Regelt das Verhalten für die automatische Anlage des Liefervorschlags (vorausgesetzt es wird ohne Kommissionierung oder Materialfindung gearbeitet).

Hierbei sind folgende Ausprägungen möglich:
  • Standard: lt. Warengruppe oder Parameter (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)

  • Abfrage: Die gewünschte Liefermenge kann in einem Dialogfenster gewählt werden. 

  • Menge in Rückstand: Die ganze Menge wird in Rückstand genommen.

  • Lagerstand: Die Auftragsmenge wird auf den aktuellen Lagerstand reduziert. 

  • Verf. Lagerstand: Die Auftragsmenge wird auf den aktuell verfügbaren Lagerstand reduziert. 

  • Lagerstand Rest Rückstand: Die aktuelle Lagermenge wird geliefert, die Restmenge wird in Rückstand genommen. 

  • Verf. Lagerstand Rest Rückstand: Die aktuell verfügbare Lagermenge wird geliefert, die Restmenge wird in Rückstand genommen. 

  • Alles liefern: Die volle Menge wird geliefert (der Lagerstand wird negativ).
Als Rückfallebene gilt neben dem Parameter die Einstellung in den Warengruppen.

Hinweis
Hinweis.png
Bei der Ausprägung "Lagerstand" bzw. "verf. Lagerstand" wird die eingegebene Auftragsmenge automatisch an die Lagermenge bzw. die verfügbare Lagermenge angepasst. Bei der Positionsanlage erscheint folgende Hinweismeldung.

1089713024000199936.png

1089713024000199936_0.png

Hinweis
Hinweis.png
Im Zuge der Anlage des Liefervorschlags von Set-Einzelteilen erfolgt keine Abfrage. In diesem Fall verhält sich das Programm wie bei der Einstellung "Verfügbarer Lagerstand Rest Rückstand".
Lager
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Vorschlagslager für Zu- und Abbuchung.
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen im folgenden Parameter: Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

Vorgabe Lager-Nr.
manuelle Auswahl möglich
Lager
Lagernummer des Lagers, auf welchem der Artikel liegt. 
Lager EK
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Vorgabe des Einkaufslagers
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen im folgenden Parameter: Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

Vorgabe Lager-Nr. EK
manuelle Auswahl möglich
Lager PL
Lagerplatz, auf welchem der Artikel liegt.
Lagerfiliale
Es kann pro Lager eine bestimme Filiale zugeordnet werden.
LagerkontoLfdNr
Laufende Nummer des Datensatzes auf dem Lagerkonto
Lagermenge
Lagermenge in der Erst-Lagereinheit
Lagermenge (Verkaufseinheit)
Lagermenge in der Verkaufseinheit
Lagermenge (Verkaufspreiseinheit)
Lagermenge in der Verkaufspreiseinheit
Lagerplatz EK
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Vorgabe des Einkaufslagerplatzes
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen im folgenden Parameter: Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

Vorgabe Lagerplatz EK
manuelle Auswahl möglich
Lagerplatzfindung EK
Definition, ob im Einkauf eine Lagerplatzfindung für den Artikel erfolgen soll.
Lagerwert
Lagerwert = Lagermenge * Durchschnittlicher Einstandspreis
Leistung autorisieren
Eine erfasste Barauslage wird beim Speichern sofort autorisiert, sobald der Artikel der Barauslage dieses Kennzeichen aktiviert hat.

Besonderheiten dieses Feldes in der Leistungserfassung
Dieses Feld muss aktiviert werden, wenn Leistungen (z. B. WieReg- oder Firmenbuchauszug) auf einen fiktiven Mitarbeiter gebucht werden.
Da für fiktive Mitarbeiter in der Regel kein Tagesabschluss durchgeführt wird, ist die Aktivierung notwendig, damit diese Leistungen in Honorarnoten übernommen werden. 
Für Artikel mit der Kostenart "Zeilenverrechnung" ist die Aktivierung dieses Kennzeichens nicht zwingend notwendig, da diese Leistungen in jedem Fall automatisch autorisiert werden.
Leistungstyp
In diesem Feld wird der Leistungstyp, welcher die Tätigkeit am besten beschreibt, zugeordnet.

Unterschieden wird hier zwischen folgenden Leistungstypen:

0 Kein Leistungstyp 
1 Facharbeit Kunde 
2 Facharbeit Intern 
3 Zeitausgleich 
4 Feiertag 
5 Urlaub 
6 Pflegeurlaub 
7 Krank 
8 Arzt 
9 Sonstige Abwesenheit 
10 Behördenweg 
11 Wartezeit 
12 Forschung 
13 Management 
14 Administration 
15 Akquisition 
16 Ausbildung aktiv 
17 Ausbildung passiv 

Der Leistungstyp kann in Auswertungen als Gliederungskriterium von Leistungen genutzt werden. Weiters werden die Stunden auf Leistungen mit Leistungstypen "Urlaub" und "Zeitausgleich" in der Zeitausgleichs- und Urlaubstabelle entsprechend behandelt.

Barauslagen (Leistungen auf Artikel) werden nach dieser Eigenschaft üblicherweise nicht ausgewertet, daher ist die Befüllung des Feldes für Artikel verzichtbar.
Letzt.Zug.
Letzter Zugang dieser Charge am Lager
Letzte Abwertung
Datum der letzten Abwertung
Letzte Buchung
Datum der letzten durchgeführten Buchung
Letzte Inventur
Datum der letzten ins Lager gebuchten Inventur
Letzte Korrektur
Datum der letzten Korrektur-Buchung
Letzte Umbuchung
Datum der letzten Umbuchung
Letzter Abgang
Datum der letzten Abgangs-Buchung
Letzter Zugang
Datum der letzten Zugangs-Buchung
Lfd. Nr.
Laufende Nummer

Besonderheit dieses Feldes im Paket WWS:
Bei der Übernahme von Daten aus BMD 5.5 wird die Größe auf die "Lfd-Nr." übernommen.
Die laufende Nummer wird auch für die Generierung von WWSVAR-Barcodes verwendet.
Über die Befehle für den variablen Barcode wird über das Format-Detail mit dem Kürzel "g" .. definiert, dass an dieser Stelle die Größe kommt und auch, wie lange der Wert ist.
LFS-/Rechnungs-Hauptgr.
Ähnlich der Warengruppe, kann hier eine Gruppierung für den Lieferscheinausdruck hinterlegt werden.
LFS-/Rechnungs-Untergr.
Ähnlich der Warengruppe, kann hier eine Gruppierung für den Lieferscheinausdruck hinterlegt werden.
Länge
Eigenschaft des Artikels.
Es kann die Länge des Artikels angegeben werden.
Länge
ab dieser Länge
Längeneinheit
Es kann eine Längeneinheit hinterlegt werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS:
Es kann eine Einheit aus dem Fenster "Einheiten" (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Artikel → Artikelausprägung → Einheiten) hinterlegt werden. Die Längeneinheit dient zur Messung oder Angabe der Länge des Artikels.
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Artikel

Standard Längeneinheit
manuelle Auswahl möglich
 
M.Menge
Minimale Menge pro Produktionslos (Produkt).
 
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Die minimale Menge pro Produktionslos ist jene Menge, die benötigt wird, damit die Prozesssicherheit und die Produktion allgemein gewährleistet werden. Bei der Übernahme einer Auftragsposition zur Produktion in die PPS wird die Menge, sofern diese kleiner als die "Minimale Menge pro Produktionslos" ist, auf die "Minimale Menge pro Produktionslos" aufgerundet.
Mat.Find.Kz
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Kennzeichen, nach welchem Verfahren das Material vom Lager genommen werden soll.
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Standard (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • FIFO-Findung nach Materialfindungsdatum
  • LIFO-Findung nach Materialfindungsdatum
  • FIFO-Findung nach MHD
  • FIFO-Findung nach Herstelldatum
  • Findung nach Chargennummer
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

Materialfindungs-Kz
0 - Standard
1 - FIFO-Findung nach Materialfindungsdatum
2 - LIFO-Findung nach Materialfindungsdatum
3 - FIFO-Findung nach MHD
4 - FIFO-Findung nach Herstelldatum
5 - Findung nach Chargennummer
Matchcode
Matchcode
Matchcode
Matchcode für den Artikel/die Tätigkeit.
Materialfindungsdatum
Für die Materialfindung (FIFO - LIFO) relevantes Datum.
Datum des ältesten Materialeingangs, von welchem noch Material auf Lager liegt.
Materialsummenblatt
Legt fest, ob der Artikel auch auf dem Materialsummenblatt angedruckt werden soll.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Es besteht die Möglichkeit, alle verwendeten Materialien für ausgewählte Produktionslose zu drucken. Sollen manche Materialien auf dem Materialsummenblatt nicht mitgedruckt werden (z. B. Wasser), muss dieses Feld auf "nein" gesetzt werden.
max.Rabatt
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Im Verkauf wird mittels Maximalrabatt der maximal mögliche Rabatt in der Auftragserfassung überprüft.
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im Parameter: 
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

Maximalrabatt
manuelle Eingabe möglich
 
Weitere Parameter, die für die Maximalrabattprüfung einzustellen sind:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

VK-Preiskontrolle
0 - Nein
1 - Meldung
3 - Sperre
VK-Preiskontrolle Art
0 - Maximalrabatt
1 - MindestDB
2 - beides

Die Verkaufspreiskontrolle kann für die Auftrags- und Angebotserfassung sowie Kassenerfassung aktiviert werden.

Der Parameter "Verkaufspreiskontrolle" für die Auftrags- und Angebotserfassung ist zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Positionserfassung.


Der Parameter "Verkaufspreiskontrolle" für die Kassenerfassung ist zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kasse → Allgemein.


Maximalbestand
Maximalbestand, welcher im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Lager → Beschaffungskriterien hinterlegt werden kann.
Es kann dort jene Menge eingetragen werden, die von einem Artikel maximal auf Lager liegen soll. Diese Menge wird bei einer Beschaffung nicht überschritten, um einen Überfluss des Artikels zu vermeiden. Löst ein Artikel eine Beschaffung aus, weil die lagernde Menge unter den Mindestbestand gesunken ist, dann wird jene vorgeschlagen, die nötig ist, um auf den Maximalbestand aufzufüllen.
MengenKz
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Dieses Kennzeichen wird in der Kassenerfassung verwendet. Wenn das Mengenkennzeichen "1" ist, dann wird die eingegebene Menge mit "-1" multipliziert.
Merkmal 01
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 02
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 03
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 04
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 05
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 06
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 07
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 08
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 09
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 1
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 10
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 10
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 11
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 12
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 13
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 14
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 15
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 16
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 17
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 18
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 19
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 2
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 20
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 21
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden. 
Merkmal 3
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 4
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 5
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 7
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 8
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
Merkmal 9
Es können Sachmerkmale zum Artikel hinterlegt werden.
MEW
Materialeinstandswert
MHD
Mindesthaltbarkeitsdatum der Charge, richtet sich auch nach den Einstellungen am Artikelstamm (Mindesthaltbarkeitsdatum erforderlich usw.).
MHD (orig.)
Originales Mindesthaltbarkeitsdatum (original) der Charge
MHD erf
Kennzeichen, ob für den Artikel ein Herstell- oder Mindesthaltbarkeitsdatum hinterlegt werden muss.
MHD-Basis
Wenn am Artikelstamm "Wareneingangsdatum" für die MHD-Berechnung eingestellt worden ist oder das Herstelldatum für die Charge nicht hinterlegt ist, wird dieses Feld als MHD-Berechnungsbasis herangezogen.
Das MHD-Basisdatum kann im Zuge der Produktchargenanlage durch die Planung generiert werden. Dabei wird das Soll-Ende des letzten relevanten Vorganges als MHD-Basisdatum übernommen.
MHD-Berechnung
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Qualitätsspezifische Ausgangsbasis für die Berechnung des Mindesthaltbarkeitsdatums.
 
Als Basis können folgende Ausprägungen hinterlegt werden:
  • Herstelldatum
  • Eingangsdatum
  • Keine
MHD-Rundung
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Rundung des Mindesthaltbarkeitsdatums
  • Standard lt. Parameter (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Nein
  • Der Letzte des Monats
MHD-Tage
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Mindesthaltbarkeit des Artikels in Tagen. Wenn hier nichts eingegeben wird, wird automatisch mit 0 Tagen gerechnet.
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

MHD-Tage
manuelle Eingabe möglich
 
MHD-Vorwarntage Verkauf
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Dient zur Prüfung, ob z. B. eine Charge ausgehend vom Liefertermin noch lange genug haltbar ist.
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen im folgenden Parameter: Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

MHD-Vorwarntage Verkauf
manuelle Eingabe möglich
 
min.DB %
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Im Verkauf wird mittels Mindest-Deckungsbeitrag der mindeste DB je Auftragsposition überprüft.
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung des gewünschten Prozentsatzes in den Warengruppen und im Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

MindestDB
Prozentsatz-Eingabe
 
Weiters können am Artikelstamm, in den Warengruppen bzw. in den Parametern für die Prüfung des Mindest-Deckungsbeitrags nachfolgende Einstellungen vorgenommen werden:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

VK-Preiskontrolle
0 - nein
1 - Meldung
3 - Sperre
VK-Preiskontrolle Art
0 - Maximalrabatt
1 - MindestDB
2 - beides
 
Die Verkaufspreiskontrolle kann für die Auftrags- und Angebotserfassung sowie Kassenerfassung aktiviert werden.

Der Parameter "Verkaufspreiskontrolle" für die Auftrags- und Angebotserfassung ist zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Positionserfassung.


Der Parameter "Verkaufspreiskontrolle" für die Kassenerfassung ist zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kasse → Allgemein.

Min.Potential
Für Mindestpotentialanalyse bei kombinationspflichtigen Artikeln.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Dieses Feld steht in engem Zusammenhang mit den Feldern Kombinationspflichtig und Kombinationspflichtig in der Stückliste. Wenn das hier eingegebene "Mindestpotential" (Mindestmenge an den Chargenmengen) unterschritten wird, wird eine Warnung ausgegeben, dass eine neue Kombination fällig wird.
Mind.Best.
Mindestbestand, welcher im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Lager → Beschaffungskriterien hinterlegt werden kann.
Um sicherzustellen, dass immer ein gewisser Bestand eines Artikels auf Lager ist, gibt es die Möglichkeit, den Mindestbestand festzulegen. Wird der Mindestbestand im Lager durch Abbuchungen unterschritten, wird automatisch ein Beschaffungsvorschlag generiert. Es wird jene Menge vorgeschlagen, die nötig ist, um wieder auf den Mindestbestand aufzufüllen. Wenn nur ein Mindestbestand angegeben worden ist, wird auf diesen aufgefüllt (der Sicherheitsbestand hat hier keine Auswirkung). Sobald ein Maximalbestand eingegeben worden ist, wird jene Menge zum Erreichen des Maximalbestands vorgeschlagen.
Mindestgebühr
Hier definieren Sie den Mindestwert einer Gebühr.

Dieses Feld ist nur für die LEA in Flagge_GER.png Deutschland relevant.
Mindestgegenstandswert
Hier definieren Sie einen Mindestwert für den Gegenstandswert.

Dieses Feld ist nur für die LEA in Flagge_GER.png Deutschland relevant.
Mit Kundenkartei
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • 0 - Nein
  • 1 - Ja
  • 2 - Standard lt. Parametereinstellungen (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
Nenner max
Hier definieren Sie den Maximalwert des Nenners der Gebühr.

Dieses Feld ist nur für die LEA in Flagge_GER.png Deutschland relevant.
Nenner min
Hier definieren Sie den Mindestwert des Nenners der Gebühr.

Dieses Feld ist nur für die LEA in Flagge_GER.png Deutschland relevant.
Notiz
Notiznummer
Notiz
Notiz
Notiz
Notiz
Notiz
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Notiz
Notizfeld zur freien Verfügung.

Funktion_F4.png Öffnet das Notizfenster, um die bestehende Notiz anzuzeigen, diese zu ändern oder eine neue zu hinterlegen.
O.Menge
Optimale Menge pro Produktionslos (Produkt)
 
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Die optimale Menge pro Produktionslos entspricht meist der maximalen Menge. Bei der Übernahme einer Auftragsposition zur Produktion in die PPS werden mehrere Produktionslose zur Auftragsposition angelegt, wenn die Menge größer als die "Optimale Menge pro Produktionslos" ist. Das erste Produktionslos zur Auftragsposition wird mit der "Optimalen Menge pro Produktionslos" angelegt. Die restliche Menge wird wiederum mit der "Minimalen Menge pro Produktionslos" und "Optimalen Menge pro Produktionslos" geprüft und es werden dementsprechend weitere Produktionslose zur Auftragsposition angelegt.
Packstoff-Artikel
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Altstoff Recycling Austria - Kennzeichen, ob es sich um einen Artikel handelt für welchen Packstoffe lizensiert werden müssen.
Packstofftabelle
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Hinterlegung einer Packstofftabelle möglich, welche mit der F4-Auswahl ausgewählt bzw. angelegt werden kann. Die Packstofftabelle kann auch im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Artikel → Artikelausprägungen → Packstofftabellen angelegt werden.
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

Packstofftabelle
manuelle Eingabe möglich
Paragraf
In diesem Feld sehen Sie den Paragrafen der Verordnung (z. B. § 21 (1) Satz 1), die diesem Gebührenartikel zugrunde liegt.

Dieses Feld ist nur für die LEA in Flagge_GER.png Deutschland relevant.
Personen-ID
Setzt sich zusammen aus Personenart, Personenkennung und PersonenNr: KL1999201001 Kunde, Lieferant, Mitarbeiter.
Wird im Rahmen der Palettenverwaltung bzw. auch für den Verleih angezeigt.
PersonenFirma
Firmennummer der Firma, in welcher die Person (Kunde, Lieferant, Mitarbeiter) angelegt ist.
Wird im Rahmen der Palettenverwaltung bzw. auch für den Verleih angezeigt.
PPS EP-Kennz.
Das PPS Einstandspreis-Kennzeichen steuert die Bewertung von Produktionszugängen. Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • EP vom Artikelstamm übernehmen
    Das Produkt wird mit dem Einstandspreis lt. Artikelstamm bewertet. Bei der Ausführung der Funktion Produkteinstandspreise für fertige Produktionslose aufrollen erfolgt keine Neubewertung des Produkts. Für eine Nachermittlung des Artikeleinstandspreises kann die Funktion Produkteinstandspreise lt. Artikel aufrollen verwendet werden.

  • EP vom Artikelstamm + Monatsabschluss Materialkosten
    Bei der erstmaligen Erfassung des Produkts wird es mit dem aktuellen Einstandspreis lt. Artikelstamm bewertet. Bei der Ausführung der Funktion Produkteinstandspreise für fertige Produktionslose aufrollen wird es anhand der angefallenen Materialkosten neu bewertet.

  • EP von der Auftragsposition + Monatsabschluss Materialkosten
    Bei der erstmaligen Erfassung des Produkts wird es mit dem Einstandspreis lt. Auftragsposition bewertet. Gibt es keine Auftragsposition, wird auf den Artikelstamm zurückgegriffen. Bei der Ausführung der Funktion Produkteinstandspreise für fertige Produktionslose aufrollen wird es anhand der angefallenen Materialkosten neu bewertet.

  • EP vom Artikelstamm + Monatsabschluss Materialkosten und Arbeit
    Bei der erstmaligen Erfassung des Produkts wird es mit dem Einstandspreis lt. Artikelstamm bewertet. Bei der Ausführung der Funktion Produkteinstandspreise für fertige Produktionslose aufrollen wird es anhand der angefallenen Material- und Arbeitskosten neu bewertet.

  • EP von der Auftragsposition + Monatsabschluss Materialkosten und Arbeit
    Bei der erstmaligen Erfassung des Produkts wird es mit dem Einstandspreis lt. Auftragsposition bewertet. Gibt es keine Auftragsposition, wird auf den Artikelstamm zurückgegriffen. Bei der Ausführung der Funktion Produkteinstandspreise für fertige Produktionslose aufrollen wird es anhand der angefallenen Material- und Arbeitskosten neu bewertet.
Als Rückfallebene für die Einstellung dient der Parameter PPS → Stammdaten → Einstellungen → Parameter → PPS → Produkte → Einstandspreis: Methode der Berechnung.

Werden Produkte über den WWS-Produktionszugang angelegt, kann für diese Art der Rückmeldung noch gesondert eine Ermittlungsart eingestellt werden. Diese Einstellung ist zu finden in den Parametern PPS & WWS allgemein → Produkte → Einstandspreis: Berechnung bei Wareneingangs-Kommissionierung.
Praxiswert Nenner
Hier definieren Sie den Praxiswert einer Gebühr für deren Nenner.

Dieses Feld ist nur für die LEA in Flagge_GER.png Deutschland relevant.
Praxiswert Zähler
Hier definieren Sie den Praxiswert einer Gebühr für deren Zähler.

Dieses Feld ist nur für die LEA in Flagge_GER.png Deutschland relevant.
Preis-HG
Dient zur Gruppierung von Artikeln, für die dann eine Preisgruppenkondition angelegt werden kann.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Preisgruppen können entweder mit den Warengruppen übereinstimmen oder von den Warengruppen unabhängig geführt werden.
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Preisgruppe

Warengruppe = Preisgruppe
0 - Nein
1 - Ja
 
Nur wenn die Preisgruppen unabhängig von den Warengruppen geführt werden, sind diese in den Preisgruppen anzulegen.
 
Preisgruppen lassen sich in Preishaupt- und Preisuntergruppen unterteilen. Eine Preishauptgruppe muss mindestens eine Preisuntergruppe enthalten.
Preisgruppen werden in der Artikelverwaltung (Artikel) den Artikeln zugeordnet. Sind Warengruppen = Preisgruppen, so geschieht dies automatisch bei der Zuordnung der Warengruppen.
 
Bei den (Preistabellen) und Rabatttabellen (Rabatte) können dann Preise und Rabatte für die Preisgruppen erfasst werden.
Die Verwendung von Preisgruppen macht bei gleichartigen Artikeln mit gleichen Preisen bzw. für gruppenspezifische Rabatte Sinn.
Preis-UG
Dient zur Gruppierung von Artikeln, für die dann eine Preisgruppenkondition angelegt werden kann.

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Preisgruppen können entweder mit den Warengruppen übereinstimmen oder von den Warengruppen unabhängig geführt werden.

Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Preisgruppe

Warengruppe = Preisgruppe
0 - Nein
1 - Ja

Nur wenn die Preisgruppen unabhängig von den Warengruppen geführt werden, sind diese in den Preisgruppen anzulegen.

Preisgruppen lassen sich in Preishaupt- und Preisuntergruppen unterteilen. Eine Preishauptgruppe muss mindestens eine Preisuntergruppe enthalten.
Preisgruppen werden in der Artikelverwaltung (Artikel) den Artikeln zugeordnet. Sind Warengruppen = Preisgruppen, so geschieht dies automatisch bei der Zuordnung der Warengruppen.

Bei den (Preistabellen) und Rabatttabellen (Rabatte) können dann Preise und Rabatte für die Preisgruppen erfasst werden.
Die Verwendung von Preisgruppen macht bei gleichartigen Artikeln mit gleichen Preisen bzw. für gruppenspezifische Rabatte Sinn.
Prod-Typ
Produktivtyp zur Klassifizierung von Artikeln/Tätigkeiten 

Folgende Ausprägungen sind möglich:

0 - Nicht produktiv
1 - Produktiv extern (Wurde diese Ausprägung gewählt, so wird das Feld Verrechenbar aktiviert und kann bei Bedarf wieder deaktiviert werden.) 
2 - Produktiv intern

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
In diesem Feld wird der Produktivtyp, welcher den Artikel/die Tätigkeit am besten beschreibt, zugeordnet. Der Produktivtyp von Tätigkeiten wird in manchen Auswertungen zur Gliederung der Leistungen herangezogen.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Artikel-Leistungen werden nach dieser Eigenschaft üblicherweise nicht ausgewertet, daher ist die Befüllung des Feldes für Artikel verzichtbar.
Prod.Abg.Lager
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Produktionslager, von welchem der Produktionsabgang abgebucht wird.
Prod.Abg.Lagerplatz
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Produktionslagerplatz, von welchem der Produktionsabgang abgebucht wird.
Prod.Einheit
Diese Einheit wird nur für die Produktionslos-Berechnung herangezogen.

Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Weicht die Mengeneinheit der Mengen "Optimale Menge pro Produktionslos", "Minimale Menge pro Produktionslos" bzw. "Intervallmenge pro Produktionslos" von der Grundeinheit des Produktions-Artikels ab, kann hier eine Produktionsmengeneinheit eingegeben werden. Diese Einheit wird nur für die Produktionslos-Berechnung herangezogen.
Prod.Vert.
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Es kann die Produktverteilungsstückliste gespeichert werden. Mit der Artikel-Produktverteilung (Beschreibung Artikel-Produktverteilung) wird die Zerlegestückliste realisiert.
Produktreihe
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Bei der Produktionsplanung (Produktionslose planen) kann innerhalb einer Gruppe von Produktionslose anhand der Produktreihe die Produktionssequenz vergeben werden. (Feldbeschreibung Produktreihe)
Projektartikel
Es kann angegeben werden, ob es sich um einen Projektartikel handelt.
 
Folgende Ausprägungen sind möglich
  • Standardartikel
  • Projektartikel
Projekteingabe
Es kann angegeben werden, ob ein Projekt eingegeben werden darf/muss oder nicht.
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Projekt kann eingegeben werden
  • Projekt ist Pflichteingabe
  • Projekt darf nicht eingegeben werden
Prov-Kz
Provisionskennzeichen

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Hier wird eingestellt, ob für einen Artikel eine Provision ermittelt werden soll.
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Standard (lt. Parametereinstellung)
  • ohne Provision
  • mit Provision
  • nur Verkäuferprovision
Der Standardwert dieses Feldes wird in folgendem Parameter definiert:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen

Provisionskennzeichen
0 - ohne Provision (für diese Artikel wird keine Provision berechnet)
1 - mit Provision (für diese Artikel wird eine Provision berechnet)
3 - nur Verkäuferprovision (für diese Artikel wird nur eine Verkäufer- und keine Innendienstprovision berechnet)
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Ein Provisionskennzeichen für Artikel/Tätigkeiten ist in der LEA nicht gebräuchlich, am ehesten verwenden PLE-Kunden diese Möglichkeit zur Kennzeichnung.
Puffer
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Dieses Feld wird für die Lagerumschichtung von einem Quelllager (externes Lager) in ein Ziellager benötigt. Für einen bestimmten Zeitpunkt im Produktionsablauf (nach der Planung und Produktionsfreigabe) können die benötigten Einzelteile errechnet werden, vom Quelllager angefordert und in das Ziellager umgeschichtet werden. Die Puffermenge ist der Sicherheitsbestand am Ziellager, auf den mindestens aufgefüllt werden soll.
Qualitätskontrolle
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Dieses Feld bestimmt, ob für diesen Artikel Qualitätskontrollen durchgeführt werden können.
Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
  • Standard
  • Ja
  • Nein
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen bzw. in folgendem Parameter:

Paket WWS→ Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

 

Mit folgendem PPS Parameter kann eingestellt werden, dass die Qualitätskontrolle auch für nicht qualitätsgeführte Artikel durchführbar ist.
Qualitätskontrollkopf-ID
Eindeutige Nummer des Qualitätskontrollkopfes, diese wird aber nur befüllt, wenn der Artikel qualitätsgeprüft werden soll.
RabattKz EK
Rabattkennzeichen für Einkauf.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Standard lt. Parameter (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Mit Rabatt
  • Ohne Rabatt
  • Nur Positionsrabatt
  • Nur Schlussrabatt
Als Rückfallebene gilt neben dem Parameter die Einstellung in den Warengruppen.

Hinweis 
Hinweis.png
Das Feld "RabattKz EK" vom Artikelstamm hat keine Auswirkung auf das Feld "Rabatt berechtigt" auf der Preistabellenposition, d. h., die Einstellung am Artikelstamm ist nicht der Vorschlagswert für das Feld "Rabatt berechtigt".

Das Feld "RabattKz EK" vom Artikelstamm hat Auswirkung auf die Rabattfindung.

RabattKz VK
Rabatt-Kennzeichen Verkauf.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Standard lt. Parameter (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Mit Rabatt
  • Ohne Rabatt
  • Nur Positionsrabatt
  • Nur Schlussrabatt
Als Rückfallebene gilt neben dem Parameter die Einstellung in den Warengruppen.


Hinweis 
Hinweis.png
Das Feld "RabattKz VK" vom Artikelstamm hat keine Auswirkung auf das Feld "Rabatt berechtigt" auf der Preistabellenposition, d. h., die Einstellung am Artikelstamm dient nicht als Vorschlagswert für das Feld "Rabatt berechtigt".

Ist das "RabattKz VK" am Artikelstamm abweichend zur Einstellung in der Preistabelle, zieht jede Einschränkung der Rabattberechtigung immer vorrangig. Das bedeutet:
Ist auf der Preistabelle "ohne Rabatt", auf dem Artikel "mit Rabatt" eingestellt, darf kein Rabatt eingegeben werden.
Ist auf dem Artikel "ohne Rabatt", in der Preistabelle "mit Rabatt" eingestellt, darf auch kein Rabatt eingeben werden.

Reduktion
Bestimmung, ob beim Artikel die Produktionsmenge reduziert werden muss, wenn eine Aufarbeitsmenge hinzugegeben wird.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Wird eine Aufarbeit zur Produktion gegeben, darf unter Umständen nur ein bestimmter Prozentsatz der Produktionsmenge als Aufarbeit hinzugegeben werden. Mit dem Feld "Reduktion bei Aufarbeit" kann bestimmt werden, ob beim betreffenden Artikel die Produktionsmenge reduziert werden muss, wenn eine Aufarbeitsmenge hinzugegeben wird.
 
Beispiel
Beispiel.png
Lebensmittelindustrie:
Füllmenge Kocher: 1000 kg
Mögliche Produktionsmenge: 1000 kg
Aufarbeit: 100 kg (10 % von 1000 kg)

Reduktion bei Aufarbeit = Ja: Produktionsmenge 900 kg + Aufarbeit 100 kg = Summe 1000 kg

Reduktion bei Aufarbeit = Nein: Produktionsmenge 1000 kg + Aufarbeit 100 kg = Summe 1100 kg

Bei manchen Materialien (z. B. Aromen) muss bzw. darf die Produktionsmenge bei Zugabe einer Aufarbeit nicht reduziert werden, weil diese Aromen verdampfen.
Rel. für Auftragsh.-Rab.-Staffel
Über dieses Feld kann definiert werden, ob der Artikel für die Berechnung einer Auftragshöhen-Rabatt-Staffel berücksichtigt wird oder nicht.
Rel. für PG-Rab-Staffel
Relevant für Preisgruppen-Rabatt-Staffel
Rund.Limit (Verpack.Mg.)
Das Rundungslimit wird herangezogen, wenn im Feld "Rundungsmethode (Verpack.Mg.)" die Ausprägung "aufrunden ab Rundungslimit" eingestellt wird. Dieses Limit definiert, ab welcher Differenz eine Aufrundung erfolgen soll.

Weitere Informationen zu der Rundung laut Verpackungsmenge finden Sie im Themendokument Saisonbeschaffung.
Rund.Meth. (Verpack.Mg.)
Wird im Feld "Verpackungsmenge" ein Wert hinterlegt, kann über die Rundungsmethode definiert werden, ob und wie der Beschaffungsvorschlag gerundet werden soll.

Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
  • Standard (laut Parameter)
  • immer aufrunden
  • immer abrunden
  • kaufmännisch runden
  • aufrunden ab Rundungslimit
  • ohne Rundung
Weitere Informationen zu der Rundung laut Verpackungsmenge finden Sie im Themendokument Saisonbeschaffung.
Saison
Saison für Saisonartikel
Ser.-Nr. (ext)
Externe Seriennummer
Ser.-Nr. (int)
Seriennummer (intern).
In der Auftragserfassung kann direkt im Feld "Ser-Nr. (int)" auf der Auftragsposition die gewünschte Seriennummer hinterlegt werden.
Bei einer Positionsmenge > 1 ist das Feld inaktiv. Ist bereits eine Seriennummer erfasst worden und Sie erhöhen die Menge, kommt ein entsprechender Hinweis:

1087148116002099968_0.png

Die Seriennummer der Auftragsposition wird auf den Liefervorschlag übernommen.

Die Eindeutigkeit der internen Seriennummer wird durch folgenden Parameter geregelt:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstelllungen → WWS Parameter → PPS & WWS allgemein → Zusatztabelle Seriennummer:


Ser.-Nr.-ID
Primary Key und GU-ID, eindeutige Nummer der Serienummer
Ser.-Nr.-Maske
Vorlage für die automatische Vergabe von Seriennummern (alphanumerische Zeichen in Kombination mit Ziffern) - siehe dazu: Generieren von Seriennummern
SerienNrFührung
Kennzeichen, ob der Artikel seriennummerngeführt ist.

AusprägungBeschreibung 
Zwingend 
Bei jeder Buchung am Lager (auch bei Zugängen und Umlagerungen) muss eine Seriennummer bekannt gegeben werden.

Bei zwingender Seriennummernführung bei Stücklistenpositionen wird die abzubuchende Seriennummer zumeist mittels BDE- oder MDE-Material vor Produktzubuchung bekannt gegeben.
Nur bei Auslieferung
Nur bei Auslieferungen bzw. beim Verbauen der Artikel in Stücklisten ist die Seriennummer bekannt zu geben. Im Lager ist für diese Artikel ein Gesamtlagerstand verfügbar, jedoch kein Lagerstand je Seriennummer.

Mittels Einstellung am Stammdaten-Stücklistenkopf wird bekannt gegeben, ob für Stücklistenpositionen mit der Ausprägung "Nur bei Auslieferung" eine Seriennummer bei Abbuchung abgefragt wird oder nicht. Standardmäßig ist die Einstellung mit "Ja" gekennzeichnet.
Für Einzelteile der Stückliste, bei welchen die "Seriennummern nur bei Auslieferung" abgefragt werden, kann hier eingestellt werden, ob die Seriennummer vor der Lagerbuchung abgefragt werden soll.

Achtung: Handelt es sich beim zu produzierenden Artikel auch um einen Artikel mit "Seriennummernführung nur bei Auslieferung", muss bei der Produkterfassung auch eine Seriennummer eingegeben werden. Diese Seriennummer wird lediglich auf dem Produkt dokumentiert, jedoch nicht in das Lager übergeben - dort bleibt ein Gesamtlagerstand dokumentiert.

Hat der zu produzierende Artikel "Nur bei Auslieferung" als Ausprägung, muss auch für das Produkt bei Zubuchung zwingend eine Seriennummer eingegeben werden!
Nein
Keine Seriennummernführung des Artikels.
Standard 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen im folgenden Parameter: Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:
 
Hinweis
Hinweis.png
Wird ein seriennummerngeführter Artikel auf "ohne Seriennummernführung" umgestellt, wird zuerst geprüft, ob es vorhandene Lagerdaten mit Seriennummern oder auch offene Verleihjournalsätze gibt. In diesem Fall erscheint beim Speichern der Änderung eine entsprechende Hinweismeldung und die Änderung kann nicht durchgeführt werden.

Um den Artikel dennoch umstellen zu können, sind zuerst die Lagerstände zu bereinigen (Lagerstand mit Seriennummer abbuchen), die Liefervorschläge mit hinterlegten Seriennummern zu löschen und die offenen Verleihpositionen zurückzunehmen.

Danach kann der Artikel umgestellt und die Mengen ggf. wieder auf Lager zugebucht werden.

Set-/Einzelt.Besch.
Definition, ob bei der Ermittlung des Beschaffungsvorschlages der Setartikel oder dessen Einzelteile ermittelt werden sollen.
Set-Besch-Prio
Definition, mit welcher Priorität der Artikel im Zuge einer Setbeschaffung ermittelt werden soll.
Set-Kennz.
Setkennzeichen
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen.
Set-Liefer-Kz (VK)
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Kennzeichen, wie das Set kommissioniert werden soll.
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Einzelteile ohne Teillieferung: Werden Teilmengen kommissioniert, ist der Lieferscheindruck für diese Position nicht möglich. Nur gesamte Sets können nach der Kommissionierung geliefert werden.
  • Einzelteile mit Teillieferung: Die Rechnungsmenge des Setartikels errechnet sich aliquot anhand der gelieferten Einzelteilmengen.
Set-Verarb.-Kennz.
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Gibt an, wie ein Auftrag bzw. wie eine Bestellung zu diesem Set-Artikel angelegt wird bzw. ob der Artikel überhaupt ein Setartikel ist.
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Kein Set
  • Einzelteile als Stückliste
  • Einzelteile als Stückliste mit Arbeitsplan
  • Einzelteile als eigene Pos.
Bei einem Artikel, der kein Setartikel ist, wird hier standardmäßig "kein Set" eingestellt. Der Artikel wird in einem Auftrag bzw. in einer Bestellung als Position übernommen.
Bei der Ausprägung "Einzelteile als Stückliste" wird bei der Auftragsanlage bzw. Bestellanlage eine Stückliste erstellt.
Bei der Ausprägung "Einzelteile als Stückliste mit Arbeitsplan" kann zum erstellten Stücklistenkopf auch ein Arbeitsplan über das Paket WWS → Stammdaten → Stücklisten →  Arbeitsplan hinzugefügt werden. Die Ausprägung steht nur dann zur Verfügung, wenn die Lizenz "PPS Arbeitsplan" erworben wurde.
Bei der Ausprägung "Einzelteile als eigene Position" wird bei der Anlage von Auftrag oder Bestellung pro Set-Einzelteil eine Position angelegt.

Die Einstellung gilt sowohl für Verkauf als auch für Einkauf. Eine getrennte Einstellung für Auftrag oder Bestellung ist nicht möglich.
Setlagerstand
Verfügbarer Set Lagerstand
Shopartikel
Artikelkennzeichen, ob es sich um einen Shopartikel handelt.
 
Als Rückfallebene gilt die Einstellung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

Ist Shopartikel
0 - Nein
1 - Ja
Sicherheitsbestand
Lagerstand, der immer auf Lager sein muss.
Der Sicherheitsbestand kann im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Lager → Beschaffungskriterien im Feld "Sicherheitsbestand" angegeben werden.
Durch den Verbrauch in den Vormonaten wird der Durchschnittsverbrauch je Monat ermittelt. Im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Lager → Beschaffungskriterien kann die gewünschte Reichweite (lt. Zeiteinheit) angegeben werden. Beim Beschaffungsvorschlag wird die Menge vorgeschlagen, die sich durch die gewünschte Reichweite berechnet. Wird zusätzlich ein Sicherheitsbestand angegeben, wird dieser zur Bestellmenge dazugezählt. Wenn sowohl Reichweite als auch Mindestbestand angegeben sind, wird mindestens auf den Mindestbestand aufgefüllt. Ist die Menge, die sich durch die Reichweite ergibt, größer als der Mindestbestand, wird auf diese aufgefüllt. In diesem Fall wird der Sicherheitsbestand berücksichtigt. Sobald eine Reichweite eingegeben wird, hat die Eingabe eines Maximalbestands keine Auswirkung.
skontofähig
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Legt fest, ob bei diesem Artikel ein Skonto gewährt werden kann.
 
Mögliche Ausprägungen sind:
  • Standard (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Ja
  • Nein
Soll-Reichweite
Hier wird die Reichweite aus den Beschaffungskriterien sowie vom Mindest- und Maximal-Bestand angezeigt. 
Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie in unserem Dokument Beschaffungsvorschlag unter Reichweite.
 
Sonderausdrucksform
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Soll ein Artikel auf den Ausdrucken eine andere bzw. gesonderte Formatierung erhalten als die anderen Artikel, kann dieser Artikel mit "Sonderausdrucksform" gekennzeichnet werden.
In den Reports/Ausdrucksformularen stehen hierfür eigene Bänder zur Verfügung, damit die gewünschten Artikelfelder gesondert formatiert werden können.
Spesenaufteilung
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Einstellung, wie beim Wareneingang die Spesen aufgeteilt werden sollen.
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • 0 - Standard lt. Parameter (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • 1 - nach Wert
  • 2 - nach Gewicht
  • 3 - keine Spesenaufteilung
Als Rückfallebene gilt neben dem Parameter die Einstellung in den Warengruppen.
Spez-Dat
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
In diesem Feld kann hinterlegt werden, wann der Artikel spezifiziert wurde. Zum Beispiel: Datum der Definition der Qualitätsparameter etc. Dieses Feld hat programmintern keine Auswirkungen.
Spez. Gewicht
Spezifisches Gewicht des Artikels.
Statistikartikel
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Artikelkennzeichen, ob der Artikel in der Statistik berücksichtigt werden soll.
In den Statistiken werden Artikel- bzw. Warengruppenbezogene Verkaufsumsätze, Verkaufsmengen, Einstandswerte und DB-Prozente von einem gewählten Zeitraum in Listen und grafischer Form angezeigt.
 
Als Rückfallebene gilt die Einstellung in den Warengruppen.
Status Q.
Status Qualität, für welchen die Lagerkontodaten angezeigt werden sollen.

Folgende Ausprägungen sind hierbei möglich:
  • Alle
  • OK
  • undefiniert
  • Beobachtung
  • Aufarbeitung
  • Entsorgung
Stkl
Dieses Feld ist für die stücklistenspezifischen Einstellungen bzw. für Setartikel oder Produktionsartikel relevant.

Mit F4 kann in diesem Feld eine bestehende Stückliste ausgewählt oder der Stücklistenkopf in diesem Fenster angelegt werden. Wird der Stücklistenkopf neu angelegt, wird dieser Artikel schon vorgeschlagen. Sobald der Stücklistenkopf übernommen wird, ist die Stückliste sofort befüllt.

Details zur Anlage und Zuweisung von Stücklisten finden Sie auch unter:
Anlage einer Stammdatenstückliste, Stücklisten zu Artikel zuordnen, Anlage eines Produktionsartikels
Sync. Status
Dieser Status gibt Auskunft darüber, ob der Artikel nur in der WWS/PPS oder WWS (BMD 5.5) oder überall vorhanden ist.
 
Status "Undefiniert": Die Synchronisierung wurde noch nicht durchgeführt.
Status "Neu in der PPS": Bei der Synchronisierung wurde dieser Artikel automatisch angelegt. Bitte Artikeldaten vervollständigen.
Status "Existiert in PPS & WWS": Artikel ist im WWS Artikelstamm und im PPS Artikelstamm vorhanden.
Status "Fehlt in der WWS": Artikel ist nur im PPS Artikelstamm vorhanden.
Teileart
Dieses Feld gibt an, wie die Stückliste zu diesem Artikel aufgelöst werden soll.
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Handelsware/Rohstoff (Keine Auflösung der Stückliste)
  • Lagerproduktion
  • Kundenproduktion
Handelsware/Rohstoff: Standardeinstellung. Dieses Produkt wird nicht produziert. Es erfolgt keine Auflösung der Stückliste. Handelt es sich um einen Setartikel, muss diese Ausprägung ausgewählt werden.
 
Lagerproduktion: Dieses Produkt wird nur aufgrund eines Produktionsauftrags produziert.
 
Kundenproduktion: Dieses Produkt kann sowohl aufgrund eines Produktions- als auch eines Kundenauftrags produziert werden.
Transporttyp
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Durch die Aktivierung kann dieser Artikel bei einem Transporttyp (Transporttypen) hinterlegt werden.
 
Im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Lager → Transporttypen können die Transporttypen verwaltet und bearbeitet werden. In diesem Fenster werden neue Transporttypen angelegt und die entsprechenden Artikel hinterlegt. Einem Transporttyp wird auch ein Symbol zugeordnet, welches bei der Kommissionierung (Verkaufskommissionierung mit Transporteinheiten) eingeblendet und dann ausgewählt werden kann. Es gibt jeweils ein Symbol für die offene und eines für die geschlossene Transporteinheit. Neben den vordefinierten Symbolen können auch eigene Bilder importiert und hinterlegt werden (im Bereich CRM → Stammdaten → Diverse Stammdaten → Fotos. Unter der Rubrik "Ressourcenfotos" können Sie die gewünschten Bilder importieren).
Umb.-/Abg.-Menge
Umbuchungs-Abgangsmenge in der Erst-Lagereinheit
Umb.-/Abg.-Wert
Umbuchungs-Abgangswert
Umb.-/Zug.-Menge
Umbuchungs-Zugangsmenge in der Erst-Lagereinheit
Umb.-/Zug.-Wert
Umbuchungs-Zugangswert
Umr.Faktor
Faktor, den das Gebinde zur Grundeinheit besitzt (z. B. Gebinde Sack = 25 kg).
Urspr-Land-Nr
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Das Ursprungsland des Artikels kann ausgewählt werden.
  • 1 - Österreich
  • 2 - Deutschland
  • 3 - Italien
  • 4 - Belgien
  • ...
Genaue Informationen zur Ermittlung des Ursprungslandes bei der Intrastat-Ermittlung finden Sie hier.
verf. Lagermenge
Es werden die geplanten Zugänge (z. B. Bestellungen, Zugang aus der Produktion) und geplante Abgänge (z. B. Aufträge) berücksichtigt.
 
Bereich Warenwirtschaft - Stammdaten - Einstellungen - WWS Parameter - Lagerverwaltung - Dispoliste
 
Bestellungen berücksichtigen 
0 - Nein
1 - Ja
2 - Nur mit Terminbestätigung
Produktionszugang berücksichtigen
0 - Nein
1 - Ja
2 - Nur mit Terminbestätigung
 
verf. Lagermenge (Verkaufseinheit)
verf. Lagermenge in der Verkaufseinheit
verf. Lagermenge (Verkaufspreiseinheit)
verfügbare Lagermenge in der Verkaufspreiseinheit
Verp-Einh
Verpackungseinheit des Artikels
Verp-Mg
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Die Packungsmenge gibt an, wie viel Fertigproduktmenge in eine Verpackung gepackt wird. Dieser Wert dient zur Errechnung der Anzahl der Etiketten für die Verpackung in der Produktion. Über die Verpackungsmenge kann auch die Rundung der Beschaffungsvorschläge bei abweichenden Verpackungsmengen und -einheiten geregelt werden.
VerPackGew
Verpackungsgewicht des Artikels
Verrechenbar
Dieses Kennzeichen ist vorgesehen, um einen Artikel / eine Tätigkeit als verrechenbar zu kennzeichnen. Leistungen mit einem verrechenbaren Artikel / einer verrechenbaren Tätigkeit werden in einer Honorarnote aufbereitet und verrechnet.

Dieses Kennzeichen ist als Vorschlag automatisch aktiviert, wenn im Feld Produktivtyp die Ausprägung "Produktiv extern" ausgewählt worden ist. 

Alle Artikel/Tätigkeiten vom Leistungstyp "Facharbeit Kunde" gehören sinngemäß zu den verrechenbaren Leistungen. Tätigkeiten/Artikel anderer Leistungstypen wie beispielsweise Ausbildung, Administration werden im Regelfall zu den nicht verrechenbaren Leistungen gezählt.

Der LEA Parameter Nicht verrechenbare Leistungen entscheidet, ob auch die nicht verrechenbaren Leistungen in einer Honorarnote aufbereitet werden.
 
ACHTUNG!
1087148081002000000.png

Leistungen, die auf Interessenten erfasst werden, sind unabhängig von diesem Kennzeichen automatisch immer "nicht verrechenbar".

Besonderheiten dieses Feldes in der PLE
Dieses Feld steuert das Feld Ist verrechenbar einer Leistung in der Projektleistungserfassung.

Wird dieses Feld auf "Nicht verrechenbar" gesetzt, so werden mit dieser Tätigkeit/diesem Artikel erfasste Leistungen nicht als "verrechenbar" gekennzeichnet (die Leistung wird im Zuge Übernahme aus der PLE in die Auftragsvorerfassung nicht übernommen). Ist das Feld aktiv, so gibt das Feld Verrechenbar in den Stammdaten des Projektes der Leistung in Kombination mit dem Feld Verrechenbar in den Stammdaten des Vorgangs der Leistung an, ob die Leistung verrechenbar ist oder nicht.
Verrechn.-Art.-Kennz.
Steuert, ob der Artikel ein Verrechnungsartikel ist.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Ist ein Artikel als Verrechnungsartikel gekennzeichnet, so scheint dieser bei den Liefervorschlags- bzw. Lieferpositionen nicht auf. Der Artikel kann lediglich verrechnet werden.
 
Als Rückfallebene gilt die Einstellung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

Ist Verrechnungsartikel
0 - Nein
1 - Ja
VK-Einh
Verkaufseinheit des Artikels/der Tätigkeit.

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Es kann jede Einheit hinterlegt werden, welche als Verkaufseinheit in der Einheitentabelle angelegt wurde.
Wird der Artikel in einem Auftrag verwendet, wird die hinterlegte Verkaufseinheit vorgeschlagen.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Eine Verkaufseinheit für Artikel/Tätigkeiten ist in der LEA nicht gebräuchlich, am ehesten verwenden PLE-Kunden diese Möglichkeit zur Hinterlegung.
VKPreis Kz
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Dieses Feld ist für die stücklistenspezifischen Einstellungen bzw. für Setartikel relevant.
 
Für die Verkaufspreisfindung sind folgende Ausprägungen möglich:
  • Standardpreisfindung
  • Preisfindung lt. Stückliste
Ist die Standardpreisfindung aktiviert, wird der Verkaufspreis vom Setartikel genommen.
Ist die Preisfindung lt. Stückliste aktiviert, wird der Verkaufspreis durch die Einzelteile berechnet.
VkPreisEinh
Einheit des Verkaufspreises
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Es kann jede Einheit hinterlegt werden, welche als Verkaufseinheit in der Einheitentabelle angelegt wurde.
 
Wird die Verkaufspreiseinheit geändert, können der aktuelle Verkaufspreis inkl. Ust, Verkaufspreis exkl. Ust. und der empfohlene Verkaufspreis inkl. bzw. der empfohlene Verkaufspreis exkl. mit der neuen Einheit ermittelt werden.
Wenn nicht neu ermittelt wird, werden diese beim Speichern des Artikels mit der neuen Einheit abgespeichert.
VKPreiskontr.
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Gibt an, ob für den Artikel eine Verkaufspreiskontrolle durchgeführt werden soll.
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Standard lt. Parameter (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Nein
  • Meldung
  • Sperre
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen.

Die Verkaufspreiskontrolle kann für die Auftrags- und Angebotserfassung sowie Kassenerfassung aktiviert werden.

Der Parameter "Verkaufspreiskontrolle" für die Auftrags- und Angebotserfassung ist zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Positionserfassung.


Der Parameter "Verkaufspreiskontrolle" für die Kassenerfassung ist zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kasse → Allgemein.

VKPreiskontr.Art
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Gibt an, ob die Kontrolle für Mindest-Deckungsbeitrag und/oder Maximal-Rabatt gilt.
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Standard lt. Parameter (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen)
  • Maximalrabatt
  • MindestDB
  • Beides
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen.

Die Verkaufspreiskontrolle kann für die Auftrags- und Angebotserfassung sowie Kassenerfassung aktiviert werden.

Der Parameter "Verkaufspreiskontrolle" für die Auftrags- und Angebotserfassung ist zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Positionserfassung.


Der Parameter "Verkaufspreiskontrolle" für die Kassenerfassung ist zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kasse → Allgemein.

Vorg. Preis per
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Vorschlagswert für Preis per für neue Preise.
Vorgabe-Prozess
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS:
Werden die Produktionslose durch einen Auftragsimport angelegt (CSV-Datei), so wird das Material dieser Abteilung per Default (Vorgabe) zugewiesen. Normalerweise wird die zugehörige Abteilung aus der Stückliste entnommen, jedoch muss bei einem Auftragsimport diese Information in den Stammdaten hinterlegt werden.
Výsl.Max
Ergebnismenge maximal pro optimaler Menge pro P.-Los (Produkt)
 
Besonderheiten dieses Feldes in der PPS
Wird eine Produktionslos mit der optimalen Produktionsmenge produziert, so soll das Ergebnis (Fertigproduktmenge) kleiner gleich der "Ergebnismenge maximal pro optimaler Menge pro P.-Los" sein. Diese Ergebnismenge ist die optimale Produktionsmenge zuzüglich Zugaben (Aufarbeit ...). Bei der Fertigprodukterfassung wird automatisch eine Warnung bei der Neuerfassung eines Fertigproduktes ausgegeben, wenn diese maximale Menge überschritten ist. (Gilt nur bei optimaler Produktionsmenge).
 
Beispiel
Beispiel.png
Opt. Menge pro Produktionslos: 900 kg
Ergebnismenge min. pro opt. Produktionsmenge: 850 kg
Ergebnismenge max. pro opt. Produktionsmenge: 950 kg

Die Menge des Fertigproduktes kann zwischen 850 kg und 950 kg schwanken.
Grund dafür können z. B. Verdunstung, Aufarbeitszugabe ... sein.
 
W.E.Sort.
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Für gewisse Wareneinsatzleistungen und Datenexporte kann dieses Datenfeld als Sortierkriterium verwendet werden.
Wertauft. Set
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Dieses Feld ist für Stücklistenspezifische Einstellungen bzw. für Setartikel relevant.
 
Für die Wertaufteilung des Sets gibt es folgende Ausprägungen:
  • Keine
  • Aliquot Preis
  • Aliquot Wertanteil/Preis
  • Aliquot Wertanteil
Die Verkaufspreise können im Stücklistenstamm und/oder in der Preistabelle gepflegt werden, die Wertanteile können nur im Stücklistenstamm gepflegt werden. Eine Verkaufs-Wertaufteilung hat nur einen Sinn, wenn das VKPreis-Kennzeichen auf "Standardpreisfindung" eingestellt ist. Bei einer Preisfindung lt. Stückliste muss nichts mehr aufgeteilt werden, weil die Preise dann laut Stückliste gefunden werden.
  • Ist die Aufteilung auf "Keine" eingestellt, wird nach "Aliquot VKPreis" verfahren.

  • Bei der Ausprägung "Aliquot Preis" erfolgt die Verkaufs-Wertaufteilung nach dem Verkaufspreis. Damit diese Aufteilung möglich ist, muss bei mindestens einem der Einzelteile der VK-Preis angegeben werden. Der Preis kann entweder in der Stücklistenposition, in der Preistabelle oder am Artikel selbst angegeben werden. Wird kein Preis gefunden, so ist der Anteil dieses Einzelteils 0. In diesem Fall wird eine Meldung ausgegeben. Wird allerdings ein Preis mit dem Wert 0 gefunden, so gilt dies als gültige Hinterlegung.

  • Bei der Ausprägung "Aliquot Wertanteil/Preis" erfolgt die Wertaufteilung nach Wertanteil je Preis. Ist ein Wertanteil hinterlegt, wird laut diesem aufgeteilt. Ansonsten wird ein VKPreis gesucht (zuerst im Stücklistenstamm, dann in der Preistabelle) und mit Menge * VKPreis ein Wertanteil errechnet. Danach erfolgt wieder eine Aufteilung auf die Einzelteile der Stückliste.

  • Bei der Ausprägung "Wertanteil" erfolgt die Wertaufteilung nach Wert. Hier kann die VK-Wertaufteilung anhand eines Wertanteils aliquot berechnet werden. Der Wertanteil selbst ist in der Stückliste auf den Einzelteilen zu definieren.
Wird bei diesen Aufteilungen auf keinem Einzelteil ein Verkaufspreis, Wertanteil bzw. Verkaufspreis oder Wertanteil gefunden, erhält der letzte Einzelteil den gesamten Wert.
WES verb.
Wareneinsatz speichern.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Soll für den Artikel der Wareneinsatz ermittelt werden,  MUSS dieses Feld aktiviert werden.
 
Damit der Wareneinsatz ermittelt (Wareneinsatzermittlung) werden kann, müssen weiters für die Lagerabgangsbuchungen (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Lager → Lagerbuchungskennzeichen) sowie für die Erfassungskennzeichen Verkauf (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Verkauf/Einkauf → Verkauf → Erfassungskennzeichen für Verkauf) die Wareneinsatzeinstellungen aktiviert werden.
WHG-Nr.
Nummer der Warenhauptgruppe/Tätigkeitshauptgruppe, zu welcher der Artikel/die Tätigkeit zuzuordnen ist.

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Warengruppen ermöglichen eine Strukturierung des Artikelstammes. Artikel, die gleiche Merkmale aufweisen, können logisch zusammengefasst werden.
Der Einsatz von Warengruppen ermöglicht warengruppenspezifische Einstellungen.
Warenhaupt- und untergruppe werden gesetzt, um dadurch eine eindeutige Zuordnung von Artikeln zu Warengruppen vornehmen zu können.
Werden den Artikeln Warengruppen zugeordnet, muss jeweils eine Warenhaupt- als auch eine Warenuntergruppe zugeordnet werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dieses Feld heißt in der LEA Tätigkeitshauptgruppe. Die Tätigkeitshauptgruppe wird automatisch von der dem Artikel/der Tätigkeit zugeordneten Tätigkeitsgruppe ermittelt.
WUG-Nr.
Nummer der Warenuntergruppe/Tätigkeitsgruppe, zu welcher der Artikel/die Tätigkeit zuzuordnen ist.

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Warengruppen ermöglichen eine Strukturierung des Artikelstammes. Artikel, die gleiche Merkmale aufweisen, können logisch zusammengefasst werden.
Der Einsatz von Warengruppen ermöglicht Warengruppenspezifische Einstellungen.
Warenhaupt- und untergruppe werden gesetzt, um dadurch eine eindeutige Zuordnung von Artikeln zu Warengruppen vornehmen zu können.
Werden den Artikeln Warengruppen zugeordnet, muss jeweils eine Warenhaupt- als auch eine Warenuntergruppe zugeordnet werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dieses Feld heißt in der LEA Tätigkeitsgruppe. Leistungen/Barauslagen werden unter Tätigkeitsgruppen aufbereitet und verrechnet.

Daher muss bereits im Tätigkeitsstamm eine Zuordnung zu einer Tätigkeitsgruppe (und damit automatisch zu einer Tätigkeitshauptgruppe) getroffen werden.
  
Bei Artikeln ist eine Zuordnung bereits im Artikelstamm nicht immer eindeutig möglich, beispielsweise wenn Fremdleistungen einmal unter Buchhaltung und einmal unter Barauslagen abgerechnet werden. Buchungszeilen hingegen können bereits im Stamm fix der Buchhaltung zugeordnet werden. In ersterem Fall ist das Feld im Artikelstamm daher leerzulassen und die Zuordnung erst direkt bei der Leistungserfassung zu treffen.
Wvz.
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Die Warenverzeichnis- bzw. Zolltarifnummer ist anzugeben, wenn es sich um einen Intrastatpflichtigen Artikel handelt. Diese Nummer wird für die Datenermittlung herangezogen.
Für den internationalen Handel werden die Waren nach ihrer Beschaffenheit klassifiziert und erhalten eine entsprechende Warennummer, anhand welcher die Zollsätze bei der Einfuhr, aber auch Ein- und Ausfuhrbeschränkungen festgelegt werden.
 
Als Rückfallebene gilt die Einstellung in den Warengruppen und im folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen:

Intrastat Warenverzeichnisnummer
manuelle Eingabe möglich
ZE-Abgangsmenge
Abgangs-Menge in der Zweit-Lagereinheit
ZE-Abwertung Menge
Abwertungsmenge in der Zweit-Einheit
ZE-Inventurmenge
Inventurmenge in der Zweiteinheit.
ZE-Korrekturmenge
Korrektur-Menge in der Zweit-Lagereinheit
ZE-Umb.-Abg.-Menge
Umbuchungs-Abgangsmenge in der Zweit-Lagereinheit
ZE-Umb.-Zug.-Menge
Umbuchungs-Zugangsmenge in der Zweit-Lagereinheit
ZE-Zugangsmenge
Zugangsmenge in der Zweit-Lagereinheit
Zeilenverrechnungstyp
In diesem Feld wird der richtige Zeilenverrechnungstyp zugeordnet, wenn es sich um einen Artikel mit der Kostenart "Zeilenverrechnung" handelt.

Zur Auswahl stehen:
  • Keine Zeilenverrechnung
  • Buchungszeilen
  • Lohnabrechnungen
  • Lohnarten
  • Sonderzahlungen
  • Eintritte
  • Austritte
  • Postkosten
  • BMD Com-Lizenzen
  • SVS-Cockpit
  • Firmenbuchgebühren
Diese Eigenschaft wird vom Artikel auf die Leistung in das Feld Zeilenverrechnungstyp übertragen. Diese Einstellung ist einerseits ausschlaggebend dafür, dass in der Rechnungsbearbeitung die richtigen Symbole für Buchungszeilen, Lohnabrechnungen, Postkosten etc. angezeigt werden. Andererseits kann die Ausprägung "Ja, ohne Bewertung (...)" der Felder Verrechnung Fibu und Verrechnung Lohn nur korrekt verarbeitet werden, wenn hier der passende Zeilenverrechnungstyp eingestellt ist.
ZLE-Lagermenge
Gesamte Lagermenge in der Zweit-Lagereinheit
ZUG Mg
Zugangsmenge in der Erst-Lagereinheit
ZUG Wert
Zugangswert
Zusatzmengen
Dieses Feld ist für jene Artikel vorgesehen, die in der Funktion Zusatzmengen erfassen der Leistungserfassung zur Verfügung stehen sollen.
Zweitlagereinheit
Zweit-Lagereinheit
Zähler/Faktor/Prozent max
Hier definieren Sie den Maximalwert des Zählers der Gebühr.

Dieses Feld ist nur für die LEA in Flagge_GER.png Deutschland relevant.
Zähler/Faktor/Prozent min
Hier definieren Sie die Mindestwert für den Zähler der Gebühr.

Dieses Feld ist nur für die LEA in Flagge_GER.png Deutschland relevant.
Änd-Dat
Datum der letzten Änderung
Änd-Dat
Änderungsdatum
Änd-Dat
Änderungsdatum
Änd-Dat
Datum, wann der Datensatz zuletzt bearbeitet wurde.
Änd-Dat
Datum der letzten Änderung.
Änd-Dat
Datum, mit welchem der Datensatz zuletzt geändert wurde.
Änd.Code
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Status vom Artikel nach eigener Definition (z. B. 0 = in Planung, 1 = im Verkauf, 2 = Ausgemustert ...)
Es können Zahlen mit maximal 1 Vorkommastelle und maximal 0 Nachkommastellen eingegeben werden.
 
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen.
Überlief. erl. EK
Definition, ob für den Artikel im Einkauf eine Überlieferung erlaubt ist.